Auf der Toilette abgewichst
Aug13

Auf der Toilette abgewichst

Eine kurze, aber erregende schwule Sexgeschichte, wo ein Junger Mann auf der Toilette einer Bar abgewichst worden ist. Mir ist einmal was echt geiles passiert. Tja, das passiert auch nur denjenigen, die auch schwul sind so wie ich. Bei einem Skiurlaub bin ich abends noch in eine Bar gegangen, und wollte mir nach dem anstrengenden aber tollen Skitag noch was gutes tun. Nämlich ein paar Bier reinstellen…und naja, vielleicht ergab sich ja was. Allerdings war in dieser Bar nicht wirklich viel los. Außer ein paar Jungs mit ihren Mädels, und ein etwas älterer Mann. Also, nichts für mich, geh ich halt ins Bett. Vorher ging ich noch auf die Toilette, um auch meine Biere wieder auszuleeren. Kurz hinter mir kam auch der ältere Herr herein. Nebeneinander pissten wir, und ich sah, wie er immer ein wenig verstohlen rüberblickte. Wahrscheinlich sah er sich leid, da ich einen doch großen Pimmel hatte. Als er sich aber seinen Pimmel abschüttelte, begann er zu wichsen. Jetzt sah ich verstohlen rüber. Er hatte bereits einen Steifen, nicht sehr groß, aber ziemlich dick. Das erregte mich doch ziemlich, obwohl ich nicht auf ältere Männer stand. Als er sah, dass auch mein Schwanz zu wachsen begann, griff er ungeniert rüber. Zuerst wehrte ich ihn ein wenig halbherzig ab, dann ließ ich ihn aber gewähren. Er wichste nun nicht nur seinen Pimmel, sondern auch meine, inzwischen stahlharten Schwanz. Hoffentlich kommt keiner rein, aber wir hörten es, wenn draußen eine Tür zuschlug. Da hatten wir ein wenig Zeit. Inzwischen hatte ich auch meine Eier aus der Short geholt. Sie waren prallgefüllt, ich hatte schließlich schon eine Woche nicht mehr abgespritzt. Der alte Herr griff nun zu meiner Hand, und wollte anscheinend auch, dass ich ihn wichse. Naja, hoffentlich hat er sich gewaschen, aber so wie er duftete, denke ich, dass er auch sonst ein gepflegter Mann ist. Nun hatte ich seinen kleinen dicken Pimmel in der Hand. Wir standen nebeneinander am Pissour, und massierten uns gegenseitig die Schwänze. Er begann zu stöhnen, sagte aber sonst nichts. Er machte es gut, er war sehr geschickt mit seinen Händen und ich war echt kurz davor, abzuspritzen. Dann hörten wie aber die Tür, und hörten auf. Ich packte meinen Pimmel ein, und tat so, als würde ich mir die Hände waschen. Als der andere Typ wieder die Toilette verlassen hatte, sah ich den alten Mann bei der absperrbaren Toilettentür. Er wollte also mit mir reingehen. Ich überlegte kurz und folgte ihm. Es war eng, in der Toilette. Wir packten unsere Pimmel aus und begannen wieder zu wichsen. Wir standen total eng nebeneinander, dass unsere Pimmel sich fast berührten. Beide stöhnten wir...

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Die alte Pfarr Sekretärin gevögelt
Mai16

Die alte Pfarr Sekretärin gevögelt

In dieser Sexgeschichte lernt ein junger Mann die alte Pfarr Sekretärin näher kennen und vögelt diese in den siebten Himmel. Normalerweise stehe ich nicht so auf ältere Frauen, dieses alte Sekretärin des Pfarramtes hatte aber etwas, was mich anstachelte, sie anzumachen. Ich hatte die Anweisung meiner Firma, den PC des Pfarramtes neu aufzusetzen. Das machte ich auch und erklärter der alten Sekretärin nicht einmal das Wichtigste. Ich konnte meine Blicke aber nicht von ihrem Arsch lösen, denn sie hatte einen total geilen, prallen Arsch. Ansonsten war sie schlank, aber dieser Arsch…der hatte was besonderes. Ich wurde sofort scharf auf sie. Ich selber war schlank, trainiert und man sagt, dass ich ebenfalls einen geilen Arsch hätte. Mit meiner engen Jean kam dieser natürlich schön hervor und so versuchte ich ihn bei der alten Sekretärin schön in Szene zu setzen. Ich ließ einen Stift fallen, kniete mich auf den Boden und kroch ein wenig unter den Tisch. So hatte die alte Sekretärin des Pfarramtes einen tollen Ausblick auf meinen Arsch. Ich sah, wie sie ihn begutachtete, und das stachelte mich noch mehr an. Maria, so hieß die Alte Frau, fragte mich, ob ich ihren Drucker ebenfalls ansehen könne. Der druckt nicht. Nach meiner Frage des Standortes, meinte sie nur, dass er bei ihr zu Hause stehe. Wir einigten uns auf ein üppiges Abendessen, dass sie für mich als Bezahlung vorschlug. Ich war einverstanden. Am Abend stand ich vor ihrer Tür, und ich wusste genau, dass ich sie heute vögeln würde. Aber dass es so leicht geht, hätte ich mir auch nicht gedacht. Geduscht und duftend trat ich ein. Die Sekretärin hatte sich auch ein wenig in Schale geworfen. Sie roch auch gut…und ich wurde schon wieder scharf. Die Störung am Drucker bzw. ihrer PCs, war schnell erledigt. Dann gings zum Essen. Es schmeckte vorzüglich und auch der Wein tat seinen Dienst, und sie wurde gesprächiger. Als sie dann abservierte, versuchte ich mein Glück. Ich ging aufs Ganze, sprang auf, umarmte sie von hinten und als sie zu mir zurück sah, steckte ich ihr meine Zungen in den Mund. Völlig überrascht öffnete sie auch ihren Mund und schon gaben wir uns einen langen Zungenkuss. Maria hatte noch immer das Geschirr in der Hand, und konnte sich auch nicht wirklich gegen mich wehren. Dann jedoch wehrte sie mich ab. „Was soll das…“ Ich war nun verwirrt, aber ich hatte keine Lust auf Diskussionen, und auf Liebesbeschwörungen, die man meist bei jungen Mädels benötigt. Also war ich frech, hielt sie von hinten fest und liebkoste ihren Hals und knabberte ein wenig an ihren Ohrläppchen. Als sie sich nicht wehrte, wurde ich mutiger. Meine Hände...

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Die alte Business Lady verführt und gefickt
Apr23

Die alte Business Lady verführt und gefickt

Eine scharfe Sexgeschichte, bei welcher junger Mann auf einer Schulung eine reife alte Business Lady verführt und letztendlich ins Bett bringt. Ich war damals auf einer Schulung in einem eher kleineren, urigen Hotel in den Salzburger Bergen untergebracht. Dieses kleine Hotel hatte jedoch einen sehr großen Spa Bereich, und war ansonsten auch sehr nobel ausgestattet. Als ich so beim Abendessen saß, fiel mir eine reife Frau auf, die aussah, als würde sie eine wirklich reiche, bestens situierte Frau, oder einfach eine unnahbare Business Lady sein. Ich schätzte sie auf mindesten 55 Jahre. Aber sie hatte für das Alter noch eine echt tolle Figur, kleine Brüste, wohlgeformerter Arsch und…naja, einfach wirklich gutaussehend. Da ich total auf reife Frauen abfahren, wollte ich einfach mal austesten, ob da was möglich wäre. Ich schlenderte an ihrem Tischvorbei, sagte höflich: Guten Abend. Aber da kam nichts retour, keine Antwort und sie hatte mich auch keines Blickes gewürdigt. Auch im Spa Bereich, im Hallenbad und sogar in der Dampfsauna ignorierte sie mich total. Grundsätzlich ein Zeichen, dass sie tatsächlich unnahbar war. Obwohl ich mit meinen 23 Jahren sehr jung, und auch ganz passabel aussah, hatte ich irgendwie keine Chance. Aber das weckte meinen Jagdinstinkt, und die Jagd war eröffnet. Am dritten Tag, also kurz bevor ich sozusagen den Hut draufhauen wollte, erwiderte sie plötzlich mein Grüße. Dabei sah sie mich an, und es huschte kurz ein Lächeln über ihre Lippen. Vielleicht hatte meine Hartnäckigkeit bei der alten Businesslady Eindruck geschunden? Wer weiß, nun ab zur nächsten Runde. Am Abend sah ich sie dann an der Hotelbar sitzen. Die Tage zuvor war sie jeden Abend verschwunden. Also setzte ich mich auch an die Bar, und kam dann kurz darauf mit ihr ins Gespräch. Sie war gekleidet, als würde sie im Büro sitzen. Businesskleidung. Blaues Sakko, weiße Bluse und ebenfalls blauen engen Rocke, der jedoch über die Knie reichte. Dazu hochhackige cremefarbene Schuhe. Kaum hatte ich das Gespräch begonnen, riss sie die Führung des Gesprächs an sich. Wir plauderten über dies und das, über das Hotel, die Zimmer, die Ausstattung und über den jeweiligen Beruf. Sie tatsächlich eine echte Businesslady, eine reife Business Lady und arbeitete als Geschäftstellenleiterin einer großen Bank in Berlin. Nach einer Stunden waren wir per Du, und nach einer weiteren Stunde hatten wir bereits den einen oder anderen Drink zuviel. Ich ging nun aufs Ganze: „Sabine, du bist eine außerordentlich hübsche Lady…“ „Danke, aber denkst du nicht, dass du zu jung bist, um mir solche Komplimente zu machen. Die sind nur dazu da, eine Frau weichzukochen.“ Ich war perplex, mit dieser Antwort hätte ich nicht gerechnet. Aber egal, weiter in diese Richtung: „Nein,...

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Junges Girl im Keller in den Arsch gefickt
Apr04

Junges Girl im Keller in den Arsch gefickt

Eine schöne geile Arschfick Sexgeschichte, bei welcher ein Junge ein gerade kennen gelerntes junges Girl im Keller in den Arsch gefickt hatte. Hi, ich bin Sven und erzähl euch eine Sex Erlebnis bei einem Tanzabend mit Livemusik. Ich bin eigentlich gar kein Tänzer, aber ging auf diesen Ball, da ich wusste, dass viele Girls auf Tanzen, bzw. tanzende Boys abfahren. Leider tat sich den ganzen Abend nichts. Ich bemühte mich redlich, aber es wollte keine anbeißen. Ich gab schon fast auf, da sprach mich ein junges Girl an. Ich muss zugeben, sie war keine Schönheit, fast schon männliche Gesichtszüge, nicht sehr groß und auch leicht mollig. Der Alkohol jedoch enthemmte mich und kurz darauf küssten wir uns bereits in einer kleinen Nische. Wir wollten dann das Lokal, bzw, das Gasthaus verlassen, da sahen wir einen Kellner aus einer hölzernen Tür aufsteigen. Neugierig wie ich war, sah ich nach und entdeckte einen großen Weinkeller. Ich stieg mit Sabine hinab. Es war finster, und wir fielen hier dann über uns her. Sofort hatte wir unsere Hände zwischen den Beinen. Sie massierte meinen Steifen durch die Hose und ich hatte bereits ihre Jeans geöffnet. Ich spürte ihre Geilheit,sie war untenrum total behaart aber auch total nass. Sie stöhnte und meinte: „Bitte nicht aufhören…!“ Ich massierte ihren nassen Kitzler, und bereits kurz darauf hatte sie im Weinkeller einen Orgasmus. Freiwillig ging sie auf die Knie, holte meinen steifen Prügel aus der Hose und begann zu blasen. Sie machte das echt perfekt…für ihr Alter…ich war erstaunt. Als ich kurz vorm Abspritzen war, beendete sie ihre Arbeit. Sie kam hoch, wichste meinen Schwanz aber weiter. „Hast du ein Kondom dabei?“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Leider…aber wir könnten auch…“ „Wir könnten was?“ unterbrach sie mich. „Naja, es gibt ja auch noch was anderes zum reinstecken.“ „Was denn?“ Ich drehte sie um, und vor lauter Geilheit riss ich ihr förmlich die Jeans runter. Dann rieb ich meinen Pimmel an ihre nassen Möse. „He, nicht ohne Kondom!“ jammerte sie. Ich denke, ihr war nicht klar, was ich wollte. Ich zog meinen Pimmel ein wenig nach hinten und bohrte dann fest an ihrem Hintereingang. „Hey, Sven, was soll das.“ Da war es aber schon zu spät. Durch ihren Muschisaft war sie sehr geschmiert, und so war ich bereits zur Hälfte in ihren Arsch eingedrungen. Sie wehrte sich ein wenig, aber ich hielt sie von hinten fest. Sie stöhnte…immer lauter, aber sie machte keinen abwehrenden Bewegungen mehr. „Du bist falsch Sven…“stöhnte sie. „Nein Nein, ich ich bin schon richtig…da wirst du nicht schwanger.“ Dann begann ich sie zu ficken…schön langsam und tief in den Arsch. Ich griff von hinten...

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Mein lesbische Sklavin
Mrz18

Mein lesbische Sklavin

In dieser BDSM Lesben Sexgeschichte schult eine erfahren lesbische Domina eine unerfahren Sklavin ein. Eine Lesben Sexgeschichte für alle BDSM Liebhaber. Ich, eine lesbische dominante Lady im besten Alter wollte endlich meine Phantasien ausleben, und eine echte Sklavin als mein Eigentum betrachten. Bei meinen bisherigen Beziehungen waren zwar einige Spielchen möglich, aber so richtiges Spanking, Facesitting mit Atemkontrolle, Fesselungen, Natursexkt und vieles mehr war nicht möglich. Ich wollte eine echte naturgeile Sklavin, die Lust an Schmerzen verspürte, eine Sklavin, die auch wirklich masochistisch veranlagt ist. Also schaltete ich ein Inserat, auf welches ich viele Zuschriften erhielt. Und obwohl ich genau definierte, was ich suche, meldeten sich Pärchen mit devoter bisexueller Sie, Männer die zusehen wollen, oder Männer die sich als Frauen ausgaben. Aber es waren auch echte Frauen dabei, wobei fast alle noch nie mit einer Frau Kontakt hatten. Ich wollte aber eine Lesbe. Und es war eine darunter, eine echte Lesbe, mit devoten Neigungen die auch ins masochistische gehen. Das war sie… Schnell war ein Treffen vereinbart und wir waren uns einig. Wir waren fast im selben Alter, um die 40, attraktiv, sportlich, einfach sympathisch…fast hätt mich verliebt. Aber das kommt sicher später, wenn sie auch als Sklavin taugt. Am nächsten Tag trafen wir uns in meinem abgelegenen Haus. Sie hatte den Auftrag, um 17 Uhr sich ihrer Kleidung zu entledigen, und auf allen Vieren auf mein Öffnen zu warten. Zum Glück war meine Haustüre uneinsehbar, dachte sie wahrscheinlich. Ich ließ sie warten. Als ich sie 10 Minuten wartete, wurde sie unruhig. Ich erlöste sie, und legte ihr vor der Haustüre ein Hundehalsband an. Dann zog ich sie fest in mein Haus. Mit schnellen Schritten ging es ins Wohnzimmer. Sklavin Petra hielt kaum Schritt, aber sie schaffte es ohne zu straucheln. Nun war es an der Zeit für meinen ausgiebigen Test. Sollte sie diesen bestehen, kann sie meine leibeigene Sklavin auf Lebenszeit werden. Ich umrundete sie mit langsamen Schritten, und ich merkte, dass sie nervös war. In der Hand hatte ich einen Rohrstock, mit welchen ich ihre Beine an den Innenschenkel berührte, damit sie diese weiter auseinander spreizt. Jetzt erst fiel mir auf, dass sie nicht rasiert war. Sofort sauste der Rohrstock mit einem zischende Begleitgeräusch auf ihren erregenden Arsch. Jahh, sie erregte mich, sie hatte eine geile Figur, einen geilen Arsch…aber ich musste mich unter Kontrolle halten. Sklavin Petra jaulte auf vor Schmerz. „Weißt du, warum ich das gemacht habe?“ „Nein“ Wieder gab es einen Schlag. „Das heißt Nein Herrin.“ sagte ich laut und bestimmt. „Ja Herrin.“ gab sie kleinlaut von sich. Ich griff ihr zwischen die Beine, griff fest nach ihren Schamhaaren und zog heftig daran....

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