Die alte Pfarr Sekretärin gevögelt
Mai16

Die alte Pfarr Sekretärin gevögelt

In dieser Sexgeschichte lernt ein junger Mann die alte Pfarr Sekretärin näher kennen und vögelt diese in den siebten Himmel. Normalerweise stehe ich nicht so auf ältere Frauen, dieses alte Sekretärin des Pfarramtes hatte aber etwas, was mich anstachelte, sie anzumachen. Ich hatte die Anweisung meiner Firma, den PC des Pfarramtes neu aufzusetzen. Das machte ich auch und erklärter der alten Sekretärin nicht einmal das Wichtigste. Ich konnte meine Blicke aber nicht von ihrem Arsch lösen, denn sie hatte einen total geilen, prallen Arsch. Ansonsten war sie schlank, aber dieser Arsch…der hatte was besonderes. Ich wurde sofort scharf auf sie. Ich selber war schlank, trainiert und man sagt, dass ich ebenfalls einen geilen Arsch hätte. Mit meiner engen Jean kam dieser natürlich schön hervor und so versuchte ich ihn bei der alten Sekretärin schön in Szene zu setzen. Ich ließ einen Stift fallen, kniete mich auf den Boden und kroch ein wenig unter den Tisch. So hatte die alte Sekretärin des Pfarramtes einen tollen Ausblick auf meinen Arsch. Ich sah, wie sie ihn begutachtete, und das stachelte mich noch mehr an. Maria, so hieß die Alte Frau, fragte mich, ob ich ihren Drucker ebenfalls ansehen könne. Der druckt nicht. Nach meiner Frage des Standortes, meinte sie nur, dass er bei ihr zu Hause stehe. Wir einigten uns auf ein üppiges Abendessen, dass sie für mich als Bezahlung vorschlug. Ich war einverstanden. Am Abend stand ich vor ihrer Tür, und ich wusste genau, dass ich sie heute vögeln würde. Aber dass es so leicht geht, hätte ich mir auch nicht gedacht. Geduscht und duftend trat ich ein. Die Sekretärin hatte sich auch ein wenig in Schale geworfen. Sie roch auch gut…und ich wurde schon wieder scharf. Die Störung am Drucker bzw. ihrer PCs, war schnell erledigt. Dann gings zum Essen. Es schmeckte vorzüglich und auch der Wein tat seinen Dienst, und sie wurde gesprächiger. Als sie dann abservierte, versuchte ich mein Glück. Ich ging aufs Ganze, sprang auf, umarmte sie von hinten und als sie zu mir zurück sah, steckte ich ihr meine Zungen in den Mund. Völlig überrascht öffnete sie auch ihren Mund und schon gaben wir uns einen langen Zungenkuss. Maria hatte noch immer das Geschirr in der Hand, und konnte sich auch nicht wirklich gegen mich wehren. Dann jedoch wehrte sie mich ab. „Was soll das…“ Ich war nun verwirrt, aber ich hatte keine Lust auf Diskussionen, und auf Liebesbeschwörungen, die man meist bei jungen Mädels benötigt. Also war ich frech, hielt sie von hinten fest und liebkoste ihren Hals und knabberte ein wenig an ihren Ohrläppchen. Als sie sich nicht wehrte, wurde ich mutiger. Meine Hände...

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Die alte Business Lady verführt und gefickt
Apr23

Die alte Business Lady verführt und gefickt

Eine scharfe Sexgeschichte, bei welcher junger Mann auf einer Schulung eine reife alte Business Lady verführt und letztendlich ins Bett bringt. Ich war damals auf einer Schulung in einem eher kleineren, urigen Hotel in den Salzburger Bergen untergebracht. Dieses kleine Hotel hatte jedoch einen sehr großen Spa Bereich, und war ansonsten auch sehr nobel ausgestattet. Als ich so beim Abendessen saß, fiel mir eine reife Frau auf, die aussah, als würde sie eine wirklich reiche, bestens situierte Frau, oder einfach eine unnahbare Business Lady sein. Ich schätzte sie auf mindesten 55 Jahre. Aber sie hatte für das Alter noch eine echt tolle Figur, kleine Brüste, wohlgeformerter Arsch und…naja, einfach wirklich gutaussehend. Da ich total auf reife Frauen abfahren, wollte ich einfach mal austesten, ob da was möglich wäre. Ich schlenderte an ihrem Tischvorbei, sagte höflich: Guten Abend. Aber da kam nichts retour, keine Antwort und sie hatte mich auch keines Blickes gewürdigt. Auch im Spa Bereich, im Hallenbad und sogar in der Dampfsauna ignorierte sie mich total. Grundsätzlich ein Zeichen, dass sie tatsächlich unnahbar war. Obwohl ich mit meinen 23 Jahren sehr jung, und auch ganz passabel aussah, hatte ich irgendwie keine Chance. Aber das weckte meinen Jagdinstinkt, und die Jagd war eröffnet. Am dritten Tag, also kurz bevor ich sozusagen den Hut draufhauen wollte, erwiderte sie plötzlich mein Grüße. Dabei sah sie mich an, und es huschte kurz ein Lächeln über ihre Lippen. Vielleicht hatte meine Hartnäckigkeit bei der alten Businesslady Eindruck geschunden? Wer weiß, nun ab zur nächsten Runde. Am Abend sah ich sie dann an der Hotelbar sitzen. Die Tage zuvor war sie jeden Abend verschwunden. Also setzte ich mich auch an die Bar, und kam dann kurz darauf mit ihr ins Gespräch. Sie war gekleidet, als würde sie im Büro sitzen. Businesskleidung. Blaues Sakko, weiße Bluse und ebenfalls blauen engen Rocke, der jedoch über die Knie reichte. Dazu hochhackige cremefarbene Schuhe. Kaum hatte ich das Gespräch begonnen, riss sie die Führung des Gesprächs an sich. Wir plauderten über dies und das, über das Hotel, die Zimmer, die Ausstattung und über den jeweiligen Beruf. Sie tatsächlich eine echte Businesslady, eine reife Business Lady und arbeitete als Geschäftstellenleiterin einer großen Bank in Berlin. Nach einer Stunden waren wir per Du, und nach einer weiteren Stunde hatten wir bereits den einen oder anderen Drink zuviel. Ich ging nun aufs Ganze: „Sabine, du bist eine außerordentlich hübsche Lady…“ „Danke, aber denkst du nicht, dass du zu jung bist, um mir solche Komplimente zu machen. Die sind nur dazu da, eine Frau weichzukochen.“ Ich war perplex, mit dieser Antwort hätte ich nicht gerechnet. Aber egal, weiter in diese Richtung: „Nein,...

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Junges Girl im Keller in den Arsch gefickt
Apr04

Junges Girl im Keller in den Arsch gefickt

Eine schöne geile Arschfick Sexgeschichte, bei welcher ein Junge ein gerade kennen gelerntes junges Girl im Keller in den Arsch gefickt hatte. Hi, ich bin Sven und erzähl euch eine Sex Erlebnis bei einem Tanzabend mit Livemusik. Ich bin eigentlich gar kein Tänzer, aber ging auf diesen Ball, da ich wusste, dass viele Girls auf Tanzen, bzw. tanzende Boys abfahren. Leider tat sich den ganzen Abend nichts. Ich bemühte mich redlich, aber es wollte keine anbeißen. Ich gab schon fast auf, da sprach mich ein junges Girl an. Ich muss zugeben, sie war keine Schönheit, fast schon männliche Gesichtszüge, nicht sehr groß und auch leicht mollig. Der Alkohol jedoch enthemmte mich und kurz darauf küssten wir uns bereits in einer kleinen Nische. Wir wollten dann das Lokal, bzw, das Gasthaus verlassen, da sahen wir einen Kellner aus einer hölzernen Tür aufsteigen. Neugierig wie ich war, sah ich nach und entdeckte einen großen Weinkeller. Ich stieg mit Sabine hinab. Es war finster, und wir fielen hier dann über uns her. Sofort hatte wir unsere Hände zwischen den Beinen. Sie massierte meinen Steifen durch die Hose und ich hatte bereits ihre Jeans geöffnet. Ich spürte ihre Geilheit,sie war untenrum total behaart aber auch total nass. Sie stöhnte und meinte: „Bitte nicht aufhören…!“ Ich massierte ihren nassen Kitzler, und bereits kurz darauf hatte sie im Weinkeller einen Orgasmus. Freiwillig ging sie auf die Knie, holte meinen steifen Prügel aus der Hose und begann zu blasen. Sie machte das echt perfekt…für ihr Alter…ich war erstaunt. Als ich kurz vorm Abspritzen war, beendete sie ihre Arbeit. Sie kam hoch, wichste meinen Schwanz aber weiter. „Hast du ein Kondom dabei?“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Leider…aber wir könnten auch…“ „Wir könnten was?“ unterbrach sie mich. „Naja, es gibt ja auch noch was anderes zum reinstecken.“ „Was denn?“ Ich drehte sie um, und vor lauter Geilheit riss ich ihr förmlich die Jeans runter. Dann rieb ich meinen Pimmel an ihre nassen Möse. „He, nicht ohne Kondom!“ jammerte sie. Ich denke, ihr war nicht klar, was ich wollte. Ich zog meinen Pimmel ein wenig nach hinten und bohrte dann fest an ihrem Hintereingang. „Hey, Sven, was soll das.“ Da war es aber schon zu spät. Durch ihren Muschisaft war sie sehr geschmiert, und so war ich bereits zur Hälfte in ihren Arsch eingedrungen. Sie wehrte sich ein wenig, aber ich hielt sie von hinten fest. Sie stöhnte…immer lauter, aber sie machte keinen abwehrenden Bewegungen mehr. „Du bist falsch Sven…“stöhnte sie. „Nein Nein, ich ich bin schon richtig…da wirst du nicht schwanger.“ Dann begann ich sie zu ficken…schön langsam und tief in den Arsch. Ich griff von hinten...

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Mein lesbische Sklavin
Mrz18

Mein lesbische Sklavin

In dieser BDSM Lesben Sexgeschichte schult eine erfahren lesbische Domina eine unerfahren Sklavin ein. Eine Lesben Sexgeschichte für alle BDSM Liebhaber. Ich, eine lesbische dominante Lady im besten Alter wollte endlich meine Phantasien ausleben, und eine echte Sklavin als mein Eigentum betrachten. Bei meinen bisherigen Beziehungen waren zwar einige Spielchen möglich, aber so richtiges Spanking, Facesitting mit Atemkontrolle, Fesselungen, Natursexkt und vieles mehr war nicht möglich. Ich wollte eine echte naturgeile Sklavin, die Lust an Schmerzen verspürte, eine Sklavin, die auch wirklich masochistisch veranlagt ist. Also schaltete ich ein Inserat, auf welches ich viele Zuschriften erhielt. Und obwohl ich genau definierte, was ich suche, meldeten sich Pärchen mit devoter bisexueller Sie, Männer die zusehen wollen, oder Männer die sich als Frauen ausgaben. Aber es waren auch echte Frauen dabei, wobei fast alle noch nie mit einer Frau Kontakt hatten. Ich wollte aber eine Lesbe. Und es war eine darunter, eine echte Lesbe, mit devoten Neigungen die auch ins masochistische gehen. Das war sie… Schnell war ein Treffen vereinbart und wir waren uns einig. Wir waren fast im selben Alter, um die 40, attraktiv, sportlich, einfach sympathisch…fast hätt mich verliebt. Aber das kommt sicher später, wenn sie auch als Sklavin taugt. Am nächsten Tag trafen wir uns in meinem abgelegenen Haus. Sie hatte den Auftrag, um 17 Uhr sich ihrer Kleidung zu entledigen, und auf allen Vieren auf mein Öffnen zu warten. Zum Glück war meine Haustüre uneinsehbar, dachte sie wahrscheinlich. Ich ließ sie warten. Als ich sie 10 Minuten wartete, wurde sie unruhig. Ich erlöste sie, und legte ihr vor der Haustüre ein Hundehalsband an. Dann zog ich sie fest in mein Haus. Mit schnellen Schritten ging es ins Wohnzimmer. Sklavin Petra hielt kaum Schritt, aber sie schaffte es ohne zu straucheln. Nun war es an der Zeit für meinen ausgiebigen Test. Sollte sie diesen bestehen, kann sie meine leibeigene Sklavin auf Lebenszeit werden. Ich umrundete sie mit langsamen Schritten, und ich merkte, dass sie nervös war. In der Hand hatte ich einen Rohrstock, mit welchen ich ihre Beine an den Innenschenkel berührte, damit sie diese weiter auseinander spreizt. Jetzt erst fiel mir auf, dass sie nicht rasiert war. Sofort sauste der Rohrstock mit einem zischende Begleitgeräusch auf ihren erregenden Arsch. Jahh, sie erregte mich, sie hatte eine geile Figur, einen geilen Arsch…aber ich musste mich unter Kontrolle halten. Sklavin Petra jaulte auf vor Schmerz. „Weißt du, warum ich das gemacht habe?“ „Nein“ Wieder gab es einen Schlag. „Das heißt Nein Herrin.“ sagte ich laut und bestimmt. „Ja Herrin.“ gab sie kleinlaut von sich. Ich griff ihr zwischen die Beine, griff fest nach ihren Schamhaaren und zog heftig daran....

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Die versaute alte Apothekerin Teil 3
Mrz05

Die versaute alte Apothekerin Teil 3

Eine weitere Fortsetzung der Sexgeschichte, wo ein junger Boy von der alten Apothekerin beim Spannen erwischt wurde und dann ihr gelehriger Sexschüler wurde. Die Woche verging irgendwie gar nicht. Ich hatte nur mehr die alte Apothekerin im Kopf, ich dachte den ganzen Tag nur noch an Sex, an ihre nasse Möse…an die vergangenen Tage, und an das, was ich alles gelernt hatte. Inzwischen gehörte ich sicher schon zu den Jungs mit den meisten Erfahrungen mit Frauen. Aber es kommt noch besser…ich stand kurz davor, endlich einen echten Fick mit einer Frau zu erleben. Jeden Tag stand ich in der Nische, und jeden Tag zeigte mir die alte versaute Apothekerin, was mich am kommenden Donnerstag erwarten wird. Ich war in zwischen auch mutiger geworden. Als sie eines Abends wieder nackt am Fenster stand und mir ihren nackten Körper präsentierte, holte ich meine steifen Pimmel aus der Hose und zeigte ihn ihr. Ich sah ihren strengen Blick. Sofort packte ich ihn wieder ein und ging nach Hause. Es war Donnerstag, und ich stand vor ihrer Tür. Heute war es soweit…ich konnte es kaum erwarten, dass sie mich reinlässt. Kaum war ich in ihrem Zimmer, bekam ich sofort ein Standpauke. „Was sollte das? Ich hab dir doch ausdrücklich gesagt, dass du dich nicht anfassen darfst, und dann provozierst du mich, in dem du dein Pimmelchen rausholst und mir zeigst? Du bist doch kein kleiner Junge mehr…“ „Es tut mir leid, Frau Magister…“ „Das ist zu spät, heute hättest du mich ficken können, aber das wird nun gecancelt. Strafe muss sein. Du gehst in den Garten und schneidest die Hecke.“ Ich wollte was erwidern, aber ich unterließ es. Enttäuscht mit traurigen Blick schlenderte ich ein wenig bockig in den Garten. Missmutig schnitt ich die Hecken und nach gut 2 Stunden war ich fertig. Sie sah mir die ganze Zeit zu. Sie saß am Fenster, und war unbekleidet. Ich war total scharf… Als ich fertig war, ging ich wieder zu ihr, und meldete, dass ich nun fertig sei. „Weil du so schnell warst, darfst du dich bei mir duschen gehen. Dann kommst du nackt in mein Schlafzimmer. Ich werde dort auf dich warten.“ Ich sprang der alten Apothekerin fast an den Hals. Schnell ging es unter die Dusche. Während ich mich reinigte, hatte ich einen Steifen…die Vorfreude war riesig. Als ich dann nackt in ihr Schlafzimmer kam, hatte ich noch immer einen Steifen. Die alte Apothekerin saß nackt auf dem Bett, schnappte sich sofort meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich konnte mich nicht zurückhalten, und pumpte ihr die erste Ladung Sperma in den Mund. Damit hatte sie wohl gerechnet. Sie schimpfte...

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