Durch Zufall zum Lecksklaven geworden

Erregende erotische Sexgeschichte eines jüngeren Mannes, der zufällig an eine dominate Steuerberatern gereit, und dort zum Lecksklaven wurde. Erotische Bdsm Sexgeschichte.

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Vor ungefähr 10 Jahren hatte ich mal ein geiles Erlebnis mit einer dominanten 53 jährigen reifen Frau, bei der ich 5 Stunden lang als Lecksklave diente. Sie gab mir damals auch ihren Natursekt zu trinken und fickte mich mit einem Strap-on. Ich war damals noch keine 25 Jahre alt und es war die Zeit, in der ich einfach alles probieren wollte was mit Sex zu tun hatte. Vor kurzem dann brauchte einen Steuerberater und machte mir einen Termin in einer kleinen Kanzlei aus. Als ich morgens um 8 Uhr die Tür öffnete, verschlug es mir die Sprache. Die Steuerberaterin war meine damalige 5 Stunden Herrin. Auch sie erkannte mich sofort, und es entwickelte sich ein langes Gespräch. Sie sagte, dass sie noch heute an dieses, auch für sie total befriedigende Date denkt. Auch ich dachte oft daran, und sagte: „Ich würde da heute auch wieder machen…“
„“Ahh, du möchtest wohl wieder meine Lustsklave sein?
„Ja, irgendwie schon“
„Ok, dann fang gleich an damit…ich hab heute nur noch einige Schreibarbeiten zu erledigen und dann mach ich Schluss hier.“
Sie stand auf, und kam 5 Minuten später wieder zurück. Ich sah, dass sie ihre Strumpfhose ausgezogen, und High Heels angezogen hatte.  Sofort bekam ich einen Steifen und war wieder geil auf ihre haarige Muschi und vielleicht ihren schmackvollen Natursekt.

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„Komm, sperr die Tür ab, und dann darfst du dich unter den Schreibtisch begeben. Du wirst da unten meine Füße küssen, an meinen Zehen lecken und wenn ich es dir erlaube, dann bekommst du mehr von mir.“
Ich begab ich natürlich sofort unter ihren Schreibtisch und begann, während sie noch am PC ihre Schreibarbeiten erledigte, ihre Füße und Zehen zu liebkosen. Genüsslich leckte und lutschte ich an ihren Zehen, bis sie endlich die Erlaubnis gab, höher zu kommen. Sie zog ihren Rock hoch, setzte sich wieder auf ihren Schreibtischsessel und spreizte die Bein. Gierig saugte ich den Duft ihrer Möse auf und leckte an ihren Schenkeln und kam ihrer reifen haarige Möse immer näher. Endlich war ich angelangt, und meine Zunge spielte mit ihren großen Schamlippen und ihrem Kitzler. Sie war schon wieder absolut nass und ich hörte wie sie mich lobte, was mich natürlich noch mehr anspornte. Gut eine Stunde leckte ich an ihrer Möse, als sie sich mir entzog, aufstand und mich unterm Schreibtisch hervor holte.
„Ausziehen..ich will deinen Körper und deinen Sklaven Schwengel begutachten!“
Kurze Zeit später stand ich nackt mir einem mords Ständer vor ihr. Sie griff danach, und begann ihn ein wenig zu wichsen. Dann drückte sie mich wieder zu Boden und befahl mir, ihr Arschloch zu lecken. Ich wurde immer geiler. Ihre dicken Schenkel, ihre behaarte nasse Möse und ihre inzwischen 63 Jahre brachten mich fast um den Verstand.
Ich drückte ihre Pobacken auseinander und konnte so ohne Probleme ihre geiles, enges Poloch mit der Zunge verwöhnen. Tief und fest leckte ich, während meine Finger ihren Kitzler bearbeiteten. Der Saft ihrer haarigen Möse rann an ihren Schenkeln nach unten und zwischen durch leckte ich den Mösensaft von meinen Fingern.

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„Jaaahhhh, du bist der geilste und beste Lecksklave, den ich je hatte. Jaa leck mich du kleine Sau…wenn du brav bist, darfst du meinen Natursekt trinken…“
Auf das habe ich fast schon gewartet. Ich leckte sie noch intensiver, bis sie mich endlich auf die Toilette befahl. Ich musste meinen Kopf über die Kloschüssel halten. Ein Bein stützte sie auf meinem Rücken ab, dann hob sie wieder ihren Rock, und begann zu pinkeln. Ihre Pisse rann über meinen Kopf in die Toilette, und ich versuchte soviel wie möglich dieses kostbaren Sektes zu trinken.
„Na, schmeckt es dir?“
„Ja, Herrin. Ich kann von dir und deiner Pisse nicht genug bekommen.“
„Hab ich mir doch gedacht, dass du noch immer so versaut wie vor 10 Jahren bist.“
Ich musste danach ihre angepisste haarige Muschi sauberlecken. Jetzt endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen. Ich musste allerdings aufpassen, nicht bereits vorzeitig meinen Samen auf den Boden zu verteilen.

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„So, ich will jetzt einen schönen Orgasmus bekommen, hast du verstanden. Also bemüh dich.“
Wieder leckte ich hemmungslos ihre Spalte und Arschloch. Meine Finger bearbeiteten ihren Kitzler, während sie selber die steifen Nippel ihrer schlaffen Titten streichelte. Immer heftiger atmete sie und feuerte mich an, noch schneller zu lecken. Kurz darauf kamen ihr einige kurze aber laute Stöhngeräusche über die Lippen, und sie hatte einen heftigen, nassen Orgasmus…
Ich leckte danach noch weiter. Ganz sanft strich meine Zunge über ihre Schamlippen und ihre Rosette.
„Mein guter Leckdiener, du hast nichts verlernt. Ich denke, ich werde mich deiner wieder öfters annehmen. Als Belohnung darfst du abspritzen. Leider hab ich meinen Strap-on nicht mehr, aber es gibt ja was anderes, was ich dir hinten reinstecken kann.“
Sie ging wieder auf die Toilette, holte den Klobesen raus und befahl mich auf die Knie. Sie spuckte auf enges Arschloch und steckte mir den Griff des Klobesens in die Arschfotze. Langsam begann sie mich damit zu ficken, und ich wichste auf allen Vieren heftig meinen Prügel. Es dauerte nicht lange und ich pumpte meinen Ficksaft mit einigen Spritzern auf den Boden. Jetzt musste ich mich noch bei meiner Herrin bedanken. Auf allen Vieren und mit dem Klobesen im Arsch leckte ich ihre Füße und bedankte mich ordentlich. Sie ließ mich dann noch einige Runden drehen, und trieb mich mit einem Lineal an, welches sie mir immer wieder auf den Arsch schlug.
„Weißt du überhaupt, wie geil und dreckig du mit dem Klobesen im Arsch aussiehst? Bei diesem Anblick wird ich sofort wieder geil auf deine Zunge.“
„Danke, Herrin, wenn ich dir gefalle.“
„Du wirst ihn einfach drinnen stecken lassen, und neben mir am Schreibtisch am Boden Platz nehmen. Und wenn ich Lust haben, leckst du mich…Ich finde sicher noch eine Arbeit hier für mich.“
Sie nahm wieder an ihrem Schreibtisch Platz und begann wieder am Pc rumzutippen. Ich kniete neben ihr am Boden, der Klobesen steckte in meinen Arsch, und je länger ich da kniete, desto geiler wurde ich wieder. Sie bemerkte das natürlich, aber ließ sich nichts anmerken.

An diesem Vormittag musste ich meine Herrin noch zweimal mit der Zunge bedienen und zum Orgasmus lecken. Der Klobesen steckte den ganzen Vormittag in meinen Arsch, und als ich wieder abspritzen durfte, musste ich mich sogar selber mit ihm ficken. Außerdem gab es noch einmal eine Ladung Natursekt, den ich natürlich mit voller Freude entgegen nahm.

Seitdem besuchte ich sie regelmäßig in ihrem Büro. Aber mehr als ihre Möse und Arschloch lecken war nie drinnen…

Author: admin

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