Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen Teil 2

Hier kommt die langersehnte zweite Folge der BDSM Sexgeschichte eines jungen Mannes, der auf einem Sommerfest eine Domina kennenlernte und diese sich aber erst zu Hause als solche zu erkennen gab. Nach diesem zweiten Teil der BDSM Sexgeschichte folgt in Kürze auch der dritte und letzte Teil. Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, hier klicken.

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…Madame Karin schlief schon lange, ich jedoch brachte kein Auge zu. Zu verwirrt, aber auch geil war ich. Der ganze Abend lief im Zeitraffer vor mir ab, und ließ mich munter bleiben. Irgendwann am frühen Morgen schlief ich ein. Kaum hatte ich die Augen zu, hörte ich bereits Madame Karin schreien. Sie zog mich am Halsband auf, und hinter sich in die Küche. Sie befahl mir für sie Frühstück zuzubereiten.
Ich war noch völlig verschlafen und konnte mich deshalb auch nicht richtig zur Wehr setzen. Ich hoffte eigentlich nur, dass ich nachher nach Hause durfte…um endlich ein wenig schlafen und ausruhen zu können.
Nachdem ich das Frühstück fertig hatte, durfte ich auf die Toilette und unter die Brause.
Dann musste ich mich neben ihr ab Boden setzen..so wie ein Hund beim Herrchen.

Es war still…plötzlich warf sie mir ein Kuvert am Boden, und meinte so beiläufig: „ Anziehen, und raus mit dir. Im Auto öffnest du das Kuvert und liest, was ich dir geschrieben habe.“
Mit den Füßen traktierte sich mich zu Seite.
Schnell war ich angezogen, und saß im Auto. Nur schnell weg von hier..obwohl ich manchmal auch Gefallen daran gefunden hatte.

Domina mit Sklaven

Eine Domian am Sommerfest

Nach 15 Minuten war ich zu Hause, es war grade mal Neun Uhr Morgens und ich war hundemüde. Ich öffnete das Kuvert, und es verschlug mir die Sprache. Ich hatte 5 Bilder in den Händen, auf denen ich in eindeutiger Position zusehen war. Gleich sah ich mir auch das Schreiben von Madame Karin genauer an:

„Hallo Sklavensau

Dir wird es wahrscheinlich die Sprache verschlagen haben, als du die Bilder sahst, aber genau das wollte ich auch. Du sollst nicht auf dumme Gedanken kommen, denn du gehörst seit gestern mir. Ich weiß, dass du insgeheim mein Sklave sein willst. Du bist gutaussehend, und ich will dich…Du gehört mir, denn ich nehme mir das, was ich will, und ich bekomme das was ich will!!!!!!

Steh von der Couch auf, du faule Sklavensau, du wirst dir einiges Besorgen und um 10 Uhr bei mir vorstellig werden. Wenn nicht, dann werden Filme und Bilder von unserem Treiben gestern online gestellt und einigen deiner Freunde und Familie zugängig gemacht!

Hier deine Einkaufsliste:

5 Stück Stringtanga

5 Stück BHs
5 Stück Strapse in verschiedenen Farben
3 Paar High Heels
2 Stück Miniröcke
3 farbige Blusen

1 männliche Liebespuppe (die teuerste die du bekommst. Komm ja nicht mit einer aufblasbaren Puppe daher)
2 Analdildos für Männer
2 Perücken (Langhaar Blond und Schwarz)

Wo du das ganze kaufst, ist mir egal, aber beeile dich, du hast nicht viel Zeit. Jede Minute die du nach 10 Uhr erscheinst, wird einen Schlag mit dem Rohrstock für dich bedeuten.

Achja, du wirst deinen Körper völlig enthaaren, außer deine Kopfbehaarung, Augenbrauen und Wimpern. Ich werde es kontrollieren!

Deine Madame Karin“

Ich war sprachlos…hatte einen Klos im Hals und hatte wahrscheinlich auch eine ziemliche Farbe im Gesicht. Oh mein Gott….

Nach 10 Minuten hatte ich mich erfangen…es war fast halb 10. Scheiße, das geht sich niemals aus.

Ich entschied mich, das ganze einzukaufen, um Zeit zu gewinnen…ich werde mich dabei furchtbar blamieren…ich werde wahrscheinlich in den Geschäften im Boden versinken wollen.

Ich entschied mich für einen Sexshop der etwas abgelegen nahe unserer Stadt lag. Es war bereits 10 vor 10 und ich wusste, es wird schmerzhaft werden. Aber vielleicht habe ich Glück und Madame erkennt meine Bemühungen.
Nach 20 Minuten hatte ich alles eingekauft. Auch eine teure männliche Liebespuppe, die mir fast 1500 euro gekostet hatte. Dafür war diese aus echten Latex und sah einem Menschlichen Körper zum Verwechseln ähnlich.

Um 10:35 läutete ich bei Madame Karin. Wie befohlen hatte ich mir ein Hundehalsband umgelegt, welches ich ihr beim Öffnen der Tür sofort übergab.

Es war still, als sich mich ansah, lachte dann lauthals auf, und meinte nur so nebenbei: „Das wird schmerzhaft werden…sehr schmerzhaft…haha.“

Sie zog mich dann mit einem Ruck zur Tür herein, stieß mich auf den Boden und befahl mir sofort ihr Stiefel zu lecken…Sie hatte mich in der Hand…und sie wusste das ganz genau.

Ich war mir nicht sicher, aber einerseits war es gestern für mich doch sehr erregend, auch wenn es unnatürlich war, andererseits wollte ich mich nicht komplett einer dominanten Madame unterordnen. Ein wenig dominan/devote Rollenspiele OK, aber mich zum willenlosen Sklaven zu machen, das…eher…sicher Nein. Also machte ich noch gute Miene zum bösen Spiel. Irgendwie musste ich es schaffen, an diese Fotos und Videos zu gelangen.

Madame Karin nahm mich in den Schlepptau, zog mich brutal hinter sich her und stieß mich dann in das Badezimmer. Dort musste ich mich entkleiden und sie kontrollierte meine Ganzkörperrasur.
Sie lobte mich, als sie meinen rasierten Arsch sah.
„Das gefällt mir, deine Arschfotze wird dir und mir noch viel Freude bereiten.“

Dann musste ich mir die Damenunterwäsche anlegen, die Strapse überziehen und auch den Minrock und die Bluse. Dann noch die Perücke auf den Kopf. Nun war es soweit. Diese Kleidung hatte mich geil gemacht…der Stringtanga wurde mir zu eng und meine steifer Prügel rutschte seitlich heraus und verursachte eine Beule beim Minirock. Als Madame das sah, bekam ich eine schallende Ohrfeige und als ich mich wehren wollte, hatte sie mich wieder mit einem schnellen Griff auf den Boden gelegt. Ich hatte keine Chance, sie dürfte Kampfsporterfahren sein.
Sie fesselte meine Hände am Rücken, und ich musste mich vor ihr hin knien. Nun schminkte sie mich. Als sie fertig war und ich mich im Spiegel sah, verschlug es mir die Sprache. Ich war eine perfekt geschminkte Frau.

„So…ab heute bist du meine devot ergebene Zofe. Du wirst mir dienen, mir zu Orgasmen verhelfen..aber nur mit deiner dreckigen Zofen Zunge. Du wirst alles tun was ich verlange, befehle und in weiterer Zukunft bei mir einziehen. Vorausgesetzt ich befinde dich heute und morgen für tauglich.
Nun wirst du deine Strafe erhalten. 35 Minuten zu spät, bedeuten 35 Schläge mit dem Rohrstock.“

Wir schwand fürchterliches, aber bevor ich zu denken beginnen konnte, hatte sie meine Hände an einem Seil nach oben gebunden, und der erste Hieb sauste auf meinen Arsch. Madame hatte vorher den Minirock nach oben, und mir den String nach unten gezogen. Ich schrie auf, aber sie nahm keine Rücksicht. Nach 15 Schlägen wimmerte ich nur noch. Mein Arsch brannte, und ich hoffte inständig, dass es bald vorbei ist.
Nach 25 Hieben winselte ich um Gnade, und nach den 35 Hieben war mein Wille gebrochen.

„Jedes mal, wenn du meine Befehle nicht befolgst, gibt es 5 Hiebe…“

Als ich von ihr dann noch eine schallende Ohrfeige erhielt, wusste ich, dass ich vergessen hatte, mich zu bedanken. Mein Schwanz war inzwischen komplett zusammengefallen und nicht mehr als ein größerer Kitzler einer Frau.
Ich kniete auf allen Vieren am Boden, Madame schlich um mich wie ein Raubtier, dass gleich über ihr Opfer herfallen will. Ich spürte ihre stechenden Blicke, und ich wagte mich nicht zu bewegen.
Dann spürte ich etwas kaltes am Arsch. Madame cremte mit einer Wundcreme meinen Arsch ein, und dass kühlte ungemein. Ich bedankte mich artig.
Dann spürte ich wieder etwas feuchtes, aber nun direkt an meiner Rosette. Dann etwas hartes und schon war etwas in meinen Arsch eingedrungen. Dem Gefühl nach, war es eine Anal Plug, da er nicht herausglitt.
Ich durfte dann aufstehen und sie lehrte mich, wie man mit High Heels geht, und wie ich mich als Frau bewegen musste. Nach 1 Stunde wackelt ich perfekt mit dem Arsch und meine Hüften bewegten sich aufreizend wie bei einem Model am Laufsteg.

Wieder war meine Schwanz steif geworden, und wieder sah diese Madame Karin.

„Weißt du was du bist? Du bist läufig, du bist einen kleine dreckige Nymphomanin. Du willst wohl gefickt werden? Soll ich dir einen echten Schwanz besorgen? Sags mir, bitte mich darum, bitte mich um einen echten Schwanz!“
Ich war doch nicht schwul…also sagte ich nichts.
Klatsch, eine mächtige Ohrfeige traf meine Wange…und noch eine. Als sie mir die dritte Ohrfeige gab, bat ich sie: „Bitte Madame, bitte darf ich einen echten Schwanz haben!“
„Hab ichs doch gewusst dass du auf Schwänze stehst. Sag mir was du damit machen willst.“
Ich zögerte, was mir wieder einen knallende Ohrfeige einbrachte.
„Ich möchte gerne einen echten Schwanz blasen…ich möchte gerne in den Arsch gefickt werden…bitte Madame…“

Ich hörte mich das sagen und konnte es nicht glauben. Ich war geil wie nie zuvor. Der Gedanke, als devote Zofe in Frauenkleidern einem Mann ausgeliefert zu sein, mich ficken zu lassen, benützen zu lassen, war zuviel für mich…Ich spritzte ab, und zwar ohne meinen Schwanz berührt zu haben. Allein der Gedanke daran, aber auch die Situation, das Gefühl des Stringtangas und des Analplugs ließen meinen Schwanz explodieren.

Natürlich merkte das meinen Madame. Ich musste den String ausziehen und mit meinem Mund vom Sperma säubern. Danach durfte ich noch ihre Muschi und ihr Arschloch lecken…

Wie geht es wohl mit dieser BDSM  Sex Geschichte weiter, und was wird Madame Karin mit ihrer männlichen Zofe noch alles anstellen?
Mehr gibt es in der nächsten Folge, und die wird’s so richtig in sich haben.

Author: admin

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