Lesbische alte Frauen unter sich
Okt01

Lesbische alte Frauen unter sich

Diese Sexgeschichte mit alten Frauen handelt von geilen, versauten lesbischen Spielen. Ich, Karin 62 Jahre alt, erzähl euch nun einen geile Sexgeschichte von mir und meiner heissen Freundin. Also, wie erwähnt, bin ich bereits 62 Jahre alt, also im Grunde genommen, eine echt alte Frau, aber ich fühl mich noch recht jung, vor allem, wenns um Sex geht. Ich war zwar einmal verheiratet, aber eigentlich war ich immer lesbisch. Damals war man ja abartig, wenn man nicht hetero war. Aber nach der Scheidung widmete ich mich voll und ganz der lesbischen Liebe. Jedoch wollte ich mich nicht mehr binden, und so hatte ich immer wechselnde Beziehung zu Frauen, und ich gestehe, ich habe schon viele Spalten geschleckt und gefingert. Mit meiner neuen Flamme, einer ebenfalls schon etwas älteren Frau, sie ist 65 Jahre ist es richtig schön geil und pervers. Ich mag sowas. Je älter ich werde, desto perverser werde ich. Meine neue Flamme heißt Magda, ist leicht mollig und hat schöne große Brüste. Ich hingegen bin schlank, und das passt super zusammen. Nachdem wir uns ein wenig näher gekommen sind, und unsere Vorlieben ein wenig abgecheckt hatten, gings an einem Abend echt heiß her. Wir saßen küssend auf der Couch, und hatte bereits unser Hände überall am Körper. Ich war so was von spitz und kribbelig, dass ich Magda unter den Rock griff und sofort ihre Spalte massierte. Sie hatte keinen Slip an…ich auch nicht. Magda war schon total nass. Wir küssten und richtig schön mit nassen Zungenküssen, als sie mir ins Ohr flüsterte: „Bitte Schatz, tu mir weh…“ Ich war ein wenig erschrocken, aber als sie mich noch einmal bat, begann ich sie ein wenig grob zu fingern. Aber das war ihr zu wenig. „Komm schlag mich, klatsch auf meine Muschi, auf meinen Arsch…mich macht das an.“ Ok, dachte ich, ein Domina Sklavin Spiel. Auch ganz geil. „Komm du Schnalle, zieh dich aus…du versaute Fotze.“ Ich war gespannt, ob sie auch auf Beschimpfungen steht. „Ja, meine Dame, sie können über mich verfügen…ich bin ihre Magd.“ Meine Magd Magda, das ist passend. Magda zog sich auch und kniete nun vor mir. „Dreh dich um.“ Als sie dann mit dem Hintern zu mir vor mir kniete, begann ich ihren Arsch zu züchtigen. Mit der flachen Hand schlug ich sie, bis sie richtig schön rot war. Magda stöhnte bei jedem Schlag, aber als ich ihr Spalte prüfte, merkte ich, dass sie förmlich auslief. Es tropfte aus ihrer Spalte. OH geil, ich würde sie aber auch gern lecken…später… Dann spreizte ich ihre Beine und schlug ihr auf die Fotze. Ja, das tat weh. Ich zog mich aus, griff Magda bei den...

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Mein lesbische Sklavin
Mrz18

Mein lesbische Sklavin

In dieser BDSM Lesben Sexgeschichte schult eine erfahren lesbische Domina eine unerfahren Sklavin ein. Eine Lesben Sexgeschichte für alle BDSM Liebhaber. Ich, eine lesbische dominante Lady im besten Alter wollte endlich meine Phantasien ausleben, und eine echte Sklavin als mein Eigentum betrachten. Bei meinen bisherigen Beziehungen waren zwar einige Spielchen möglich, aber so richtiges Spanking, Facesitting mit Atemkontrolle, Fesselungen, Natursexkt und vieles mehr war nicht möglich. Ich wollte eine echte naturgeile Sklavin, die Lust an Schmerzen verspürte, eine Sklavin, die auch wirklich masochistisch veranlagt ist. Also schaltete ich ein Inserat, auf welches ich viele Zuschriften erhielt. Und obwohl ich genau definierte, was ich suche, meldeten sich Pärchen mit devoter bisexueller Sie, Männer die zusehen wollen, oder Männer die sich als Frauen ausgaben. Aber es waren auch echte Frauen dabei, wobei fast alle noch nie mit einer Frau Kontakt hatten. Ich wollte aber eine Lesbe. Und es war eine darunter, eine echte Lesbe, mit devoten Neigungen die auch ins masochistische gehen. Das war sie… Schnell war ein Treffen vereinbart und wir waren uns einig. Wir waren fast im selben Alter, um die 40, attraktiv, sportlich, einfach sympathisch…fast hätt mich verliebt. Aber das kommt sicher später, wenn sie auch als Sklavin taugt. Am nächsten Tag trafen wir uns in meinem abgelegenen Haus. Sie hatte den Auftrag, um 17 Uhr sich ihrer Kleidung zu entledigen, und auf allen Vieren auf mein Öffnen zu warten. Zum Glück war meine Haustüre uneinsehbar, dachte sie wahrscheinlich. Ich ließ sie warten. Als ich sie 10 Minuten wartete, wurde sie unruhig. Ich erlöste sie, und legte ihr vor der Haustüre ein Hundehalsband an. Dann zog ich sie fest in mein Haus. Mit schnellen Schritten ging es ins Wohnzimmer. Sklavin Petra hielt kaum Schritt, aber sie schaffte es ohne zu straucheln. Nun war es an der Zeit für meinen ausgiebigen Test. Sollte sie diesen bestehen, kann sie meine leibeigene Sklavin auf Lebenszeit werden. Ich umrundete sie mit langsamen Schritten, und ich merkte, dass sie nervös war. In der Hand hatte ich einen Rohrstock, mit welchen ich ihre Beine an den Innenschenkel berührte, damit sie diese weiter auseinander spreizt. Jetzt erst fiel mir auf, dass sie nicht rasiert war. Sofort sauste der Rohrstock mit einem zischende Begleitgeräusch auf ihren erregenden Arsch. Jahh, sie erregte mich, sie hatte eine geile Figur, einen geilen Arsch…aber ich musste mich unter Kontrolle halten. Sklavin Petra jaulte auf vor Schmerz. „Weißt du, warum ich das gemacht habe?“ „Nein“ Wieder gab es einen Schlag. „Das heißt Nein Herrin.“ sagte ich laut und bestimmt. „Ja Herrin.“ gab sie kleinlaut von sich. Ich griff ihr zwischen die Beine, griff fest nach ihren Schamhaaren und zog heftig daran....

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Zwei reife versaute Lesben
Jul15

Zwei reife versaute Lesben

Diese echt versaute Lesben Sexgeschichte erzählt eine echt perverses Sexerlebnis einer reifen Frau mit einer ebenfalls reifen Lesbe. Diese Lesben Sexgeschichte ist nur etwas für richtig Fans von versauten und perversen Lesben. In dieser Geschichte erzähle ich euch ein Sexerlebnis mit einer reifen Lesbe in einem Swingerclub. Ich 58 Jahre, leicht mollig begebe mich gerne mal in einen Swingerclub, wo ich mich natürlich in erster Linie geil durchficken lasse. Aber ich bin natürlich auch Frauen nicht abgeneigt. Und an einem Tag im Monat ist im Swingerclub immer Frauenabend. Da treffen sich Lesben und bisexuelle Frauen für geile Spiele. Männer sind an diesem Abend tabu. An diesem Frauenabend erlebte ich meine geilste Sexnacht in meinem Leben. Bereits an der Bar fiel mir eine schlanke, ebenfalls reife Frau auf. Sie hatte im Gegensatz zu mir einen kleinen Busen, aber dafür dicke und lange Nippel. Das sah man durch ihr enges Tshirt, welches sie ohne BH trug. Ich war natürlich an dieser heißen Frau interessiert, und näherte mich ihr, indem ich neben ihr an der Bar Platz nahm. Sofort begann wir ein Gespräch und lobten dabei auch den Swingerclub Betreiber für diesen Frauenabend. Karin, so hieß die schlanke Frau, sie war ebenfalls bereits 55. Und erst bei näheren hinsehen, sah man auch ihr Alter. Aber ansonsten, echt scharfe Figur und das sagte ich ihr auch. „Karin, ich muss gestehen, du hast eine heiße Figur und vor allem deine Nippel machen mich total an.“ „Das freut mich, dass ich dir gefalle. Mir gefallen auch deine großen Titten…wollen wir nicht gemeinsam abhauen?“ Oh das war direkt, aber das gefiel mir. „Klar, wo wollen wir hin?“ „Kommt drauf an, auf was du stehst. Ich mag es gern ausgefallen…schmutzig…dreckig…das mit rumstreicheln und knutschen ist nicht so meines. Es muss schon was hergeben…mit ein wenig Sekt…wenn du weißt was ich meine.“ Ich wurde immer begeisterter, denn ich treibe mit meinem Mann ebenfalls sehr außergewöhnliche Spiele mit Fesseln, Natursekt usw. „Hey Karin, mir gefällt nicht nur deine Figur, mir gefällt auch deine Einstellung. Gehen wir wohin, wo wir es geil laufen lassen können…ich gehöre dir und deinen perversen Phantasien.“ Karin sah mich an, zog mich zu sich und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Sofort begann wir hemmungslos zu Schmusen. Der Speichel rann uns aus dem Mundwinkeln, und dann waren wir auch schon weg. Wir begaben uns in ein Zimmer, das genau dafür eingerichtet war, um ausgiebige Piss Spiele zu treiben. Latex, Gummi und Plastik Möbel, die leicht abwaschbar waren, dazu ein leichtes Gefälle und versteckt ein Abfluss. Im Zimmer war dämmriges rötliches Licht, ein großes rundes Bett in der Mitte, welches mit Plastikfolie abgedeckt war. Dazu...

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Zwei Schülerinnen im Internat
Apr25

Zwei Schülerinnen im Internat

Diese lesbische Sexgeschichte erzählt, wie zwei junge Girls im Internat ihre ersten lesbischen Erfahrungen machen. Da möchte man(n) gerne dabei sein. Welchen Porno seht ihr euch lieber an? Hochglanz Porno Schmuddeliger Amateur Porno View Results  Loading ... Hi, ich bin Susi, und war in meiner Jugend in einem Internat. Schon ganz früh gab es immer wieder Übergriffe von älteren Schülerinnen, aber diese konnte ich und meine Freundin immer abwehren. Jedoch, als wir in einem Alter waren, wo Sex immer wichtiger wurde, wollten auch wir wissen, wie das so ist zwischen zwei Frauen. Ich war damals unglücklich in einen Boy aus meinem Dorf verliebt, und meine Zimmerkameradin im Internat tröstete mich. Lena nahm mich in den Arm, und ich weinte mich an ihrer Schulter aus. Sie streichelte mich, umarmte mich und gab mir zu verstehen, dass da jemand ist, zu dem ich gehen konnte. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte, blieben wir noch immer fest umschlungen im Bett liegen. Lena duftete so gut, ihre zarte Haut, ihre zarten und zärtlichen Hände…ich wollte sie küssen. Ich wusste nicht, was mit mir los war, aber ich war ein wenig erregt. Zuerst küsste ich sie am Hals, nur ein kurzer Kuss, und als sie keine abwehrenden Gesten machte, versuchte ich es nocheinmal. Diesesmal waren es zwei Küsse, und ein zärtlicher Biss in ihren Hals. Ich war nervös, was wird passieren, wieso mache ich das? Egal, dachte ich. Nun wurde ich mutiger, ich küsste sie immer wieder Hals, und an ihren Ohrläppchen. Noch immer machte sie keine Gesten, die mich veranlassen würden, meine Küsse einzustellen. Ganz im Gegenteil, je mehr ich sie liebkoste, desto mehr streichelte sie mich. Dann drückte sie mich weg, sah mich an und küsste mich auf den Mund. Es war ein zärtlicher Kuss, den ich gleich darauf erwiderte. Lena drehte mich auf den Rücken, legte sich mit einem Bein über mich und wir begannen uns zärtlich aber auch leidenschaftlich zum küssen. Es waren echte Zungenküsse. Ich konnte es kaum glauben, ich küsste ein Mädchen, ich küsste Lena, meine beste Freundin. Ich muss gestehen, ich war nun ziemlich erregt, ich wollte es, ja ich wollte mit Lena schlafen, ich wollte Sex mit ihr, ich wollte ihre kleinen, zarten Brüste spüren, ich wollte sie zwischen ihren Beinen berühren. Ich wollte wissen, wie es ist, nicht die eigene Pussy zu streicheln…Bitte, dachte ich, bitte berühre mich Lena… Da es ja bereits Abend, bzw. Nacht war, lagen wir auch nur mit einem Slip bekleidet im Bett. Ich spürte Lenas Hände an meinen Brüsten, jaaaaaahhh, sie spielt mit meinen Knospen, jahhh. Als würde sie meine Gedanken lesen können, rutschte ihre Hand immer tiefer. Bereitwillig...

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In einer Lesbenbar veführt
Jan25

In einer Lesbenbar veführt

In dieser lesbischen Sexgeschichte, die uns eine Leserin zugesandt hatte, geht es um Frau mit 35 Jahren, die in einer Lesbenbar von einer waschechten jungen Lesbe verführt wurde und auf einer wahren Begebenheit beruht. Welchen Porno seht ihr euch lieber an? Hochglanz Porno Schmuddeliger Amateur Porno View Results  Loading ... Hallo, mein Name ist Silvia, bin 35 Jahre und hatte vor kurzem meine ersten lesbischen Erfahrungen gemacht. Und zwar in einer Lesbenbar, die von außen nicht als solche erkennbar war. Nach einer anstrengenden Schulung in Frankfurt wollte ich den Tag in einer gemütlichen Bar mit den einen oder anderen Drink ausklingen lassen. Ich war und bin noch immer Single, und bin auch nur ein Mensch. Darum hoffte ich auch insgeheim, dass sich vielleicht doch ein hübscher Mann finden lässt der sich mit mir, einer doch attraktiven, sportlichen Frau einlässt. Ich schlenderte also so durch die Innenstadt, als mir eine Bar auffiel. Sie war von außen nicht so wie andere Bars, ein wenig schrill und bunt, vielleicht auch noch mit guter Musik. Also rein mit mir. Im Lokal gab es eine tolle Bar, und gemütliche Couches sowie einige kleinere gemütliche Nischen mit kleinem Tisch und einer zweier Couch. Hmm, das ist genau das was ich suche, richtig gemütlich, tolle angenehme Musik aber doch sehr viel weibliche Konkurrenz. Egal, mir gefiel es hier. Ich nahm in einer solchen Nische Platz und bestellte bei der Kellnerin einen Longdrink. Es wurde ein zweite rund ein dritter. Es war derart angenehm hier, dass ich fast die Zeit übersah. Es war bereits 22 Uhr, als das Licht ein wenig gedämmt, und die Musik ein wenig aufgedreht wurde. Irgendwas war aber hier anders, ich sah mich um, und…es waren nur Frauen und Mädels hier. Das wird doch nicht etwa…dachte ich. Es wurde voll in der Bar, nur Mädels…ja es war eine Lesbenbar, jetzt war ich mir sicher, denn ich sah bereits einige Girls rum knutschen. Sowas hab ich noch nie gesehen…irgendwie erregte es mich. Es war dann nach 23 Uhr, als sich einfach so ein jungen Mädel an meinen Tisch setzte. „Hi,“sagte sie,“ ich bin Hannah, du?“ Ich war ein wenig von den Socken, da machte mich eine Lesbe an, eine junge Lesbe mit keinen 20 Jahren, aber sie war hübsch, sehr hübsch, aber ein wenig mollig. „Silvia, hallo“ sagte ich. „Darf ich mich eh zu dir setzen, es ist nirgends mehr Platz und ich würde gern ein wenig neue Girls kennenlernen.“ „Ja klar, aber du musst wissen, ich bin nicht das was du glaubst.“ „Was glaub ich denn?“ „Na, das ist doch eine Lesbenbar, oder?“ „Ja, und du bist sozusagen normal? Na und…aber hübsch bist...

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