Eine neue Seite an mir entdeckt…

Hier eine erregende Sexgeschichte eines Jungen, der die Lust an Damenwäsche entdeckte und als Mädchen im Park die ersten schwulen sexuellen Erfahrungen machte. Echt scharfe Damenwäsche Sexgeschichte.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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Mein Name ist Natan ich bin 21 Jahre alt und habe gerade mein Studium der Lebensmittelchemie in Detmold begonnen. Es ist das erste Mal das ich von Zuhause raus bin und alleine lebe. Endlich dachte ich mir, endlich eigenständig auf eigenen Füssen stehen.
Ich bin 1,74cm groß, blaue Augen und habe dunkel blonde lange Haare die ich in der Regel als Zopf trage. Ich war schon immer ein etwas femininer Typ mit weichen Gesichtszügen hatte immer eine sehr reine glatte Haut und sehr wenig Körperbehaarung sowie keinen Bartwuchs. Deshalb passierte es schon mal, dass ich auf Partys und anderen Veranstaltungen von Männern als Frau identifiziert wurde. Ich fand das immer sehr witzig, habe mir aber nie wirklich Gedanken dazu gemacht.
Mit Mädchen in meinem Alter habe ich bis jetzt noch nicht wirkliche Erfahrungen sammeln können außer ein bisschen küssen und rummachen.

Ich liebe es mir Frauenkleidung anzuziehen und mich als Frau zu verkleiden. Damit ich mich „draußen´´ als Nadja präsentieren kann. Das praktiziere ich jetzt seit etwas über drei Jahren und bringt mich von einem Höhepunkt zu nächsten. Diese Momente sind die reinste Ektase für mich und erregen mich ungemein.

Aber fangen wir vorne an, um genau zu sein 3 ½ Jahre früher:

Eines Sommers fuhren meine Eltern in den Urlaub und ich (18 Jahre) hatte, als Einzelkind, die ganze Wohnung, drei Wochen, für mich ganz alleine. Ich stöberte, ohne wirklichen Grund, den Kleiderschrank meiner Mutter durch und stieß irgendwann auf die Schublade mit ihrer Unterwäsche. Da öffneten sich meine Augen als ich den schönen Stoff in den Händen hielt, so glatt so anschmiegsam ich geriet ins Schwärmen. Kurzerhand zog ich meine Hose und meine Boxershort aus und streifte mir den Slip über. Mich überkam ein gutes, wohltuendes Gefühl, wie ein schöner Schauer der mir über den Rücken jagte. Ich blickte an mir herunter und ich sah nur, dass mein Schwanz kerzengerade stand und an der Spitze schon etwas glänzte. Mein Gott so schnell bin ich ja noch nie geil geworden, dachte ich mir.
Ich ging ins Badezimmer und stellte mich vor den großen Spiegel um mit genau zu begutachten.


Als erstes massierte ich meine Brust und meine Eier durch den Slip. Als ich anfing mich leicht zu wichsen merkte ich, dass ich gerade total sensibel reagiere. Denn nach dem Umfassen meines steifen Gliedes und anfänglichem Wichsen, merkte ich wie es anfing zu zucken. Mmmmh…. Stöhnte ich leicht, als es mir kam, ich schloss die Augen und spritzte kräftig in meine Hand ab. Noch zwei drei Minuten blieb ich so stehen. Hallo, was war das den!? Ich fühle mich ganz verwandelt, beobachtete das Sperma in meiner Hand und spielte damit herum. Geiles Zeug, geiler Geruch dachte ich mir. Mal sehen wie es… ich tippte mit der Zungenspitze in die kleine Pfütze des milchigen Saftes auf meiner Handfläche und schmeckte mal ab. Mmh… ein neuer Geschmack, interessant, glitschig, geil. Ich probierte eine zweite Zungenspitze diesmal etwas mehr. Geil, dachte ich mein Schwanz steht schon wieder. Ich hob meine Handfläche an meinen Mund und ließ die restliche Sahne in meinem Mund verschwinden. Ich spielte noch etwas damit mit meiner Zunge herum und beobachtete mich dabei im Spiegel. Dann schluckte ich die geile Soße herunter. Dieser Moment, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, veränderte mein Leben. In Zukunft, wollte ich dieses Gefühl wieder erfahren. So eine starke Erregung kannte ich bisher noch nicht, ich vergaß mich komplett selbst. An diesem Tag zog ich den Slip nicht aus sondern hatte noch drei weitere schöne Orgasmen, die mir sehr viel Freude brachten.
Mir war am Ende des Abends klar, dass ich heute eine neue Seite an mir entdeckt habe.
Und ich war sehr gespannt wohin mich dieser Weg noch führen würde…

Die drei Wochen allein zuhause verbrachte ich fast ganz alleine mit mir und Nadja. Nadja war immer bei mir, sie war ich und ich war sie. Nadja repräsentierte meine Lust und mein Verlangen. Wenn ich mir Slip, Bh und Strumpfhose meiner Mum anzog war sie da. Wenn ich in den Spiegel blickte, sah ich nur sie.
Nadja war verwegen und mutig, sie traute sich Sachen die sich Natan niemals getraut hätte. Nadja liebte Dessous, Analspiele und Sperma war offen, lustig und auch ein bisschen unterwürfig und sehr, sehr sexy.

In der ersten Woche trug ich Seiden Slips, dann kam ein Bh hinzu, leicht ausgepolstert mit Seidentüchern meiner Mutter. Mein Outfit vervollständigte ich mit einer Strumpfhose. Geiles Gefühl dachte ich immer, manchmal ging ich in meinem Outfit schlafen und legte mich als Nadja in mein Bett um den nächsten Tag als Nadja zu beginnen. Ich masturbierte sehr viel in dieser Zeit und liebte es mit meinem Sperma zu spielen. Meinen Samen verspritze ich gerne auf etwas essbares, wie ein Nutella Brötchen oder in meinen Morgenkaffee ich liebte den Geschmack und das Geile Gefühl dabei meine Wichse zu essen.
Aber die Nächte waren besonders heiß, ich verbesserte mein Outfit mit einem extrem knappen weißen Spaghettiträger-Top und einem schwarzen Minirock, dazu eine schwarze Strumpfhose und kleine flache schwarze Schuhe. Ich band meine Haare zu einem Pferdezopf zusammen mit mehreren Haarnadeln und Haarklammern. Für mein Makeup benutzte ich den Kosmetikschrank meiner Mutter.
Liedschatten, Wimperntusche, etwas Rusch und feiner Lippenstift in Rot und fertig.Ich musste den ganzen Tag üben bis ich einigermaßen mit dem Ergebnis zufrieden war. Jetzt schlug meine Stunde, es war 01:45 Uhr und es war stock finster, aber wir hatten Hochsommer und immer noch angenehme warme 18°C draußen.
Unsere Straße war menschenleer und auch auf der Hauptstraße in der Nähe fuhren nur noch vereinzelte Autos. Die Straßenbeleuchtung versetzte die Gegend in ein etwas schummriges Licht. Perfekte Bedingungen dachte ich mir und schlenderte drauf los. Mir kribbelte es am ganzen Körper, eine Mischung von Aufregung und Erregung durchfuhr mich. Nach ca. 5 minütigen Fußweg kam ich an einen kleinen Park in der Nähe, tagsüber trafen sich hier immer die Penner zum Saufen aber nachts war es sehr ruhig hier. Ab und zu fuhr ein Auto die Straße entlang, was mich jedes Mal ganz geil machte, weil ich mir vorstellte dann wahrscheinlich gesehen zu werden.
Ich setzte mich also als Nadja mit meinem sexy Outfit auf eine Sitzbank und versuchte ganz natürlich zu wirken. Lange konnte ich aber nicht sitzen bleiben weil mich meine Blase drückte. Also ging ich neben der Parkbank in die Hocke schob meinen Minirock hoch und den Slip in die Kniekehlen. Dann drückte ich meinen dauer steifen Schwanz zwischen die Oberschenkel nach unten und machte Pipi wie ein Mädchen. Ich hinterließ einen schönen Rinnsal und atmete erleichtert und hörbar durch. Ich war jetzt viel entspannter und meine Aufregung verzog sich etwas, aber damit auch meine Aufmerksamkeit. Denn im gleichen Moment als ich meinen Minirock wieder über meine Oberschenkel schob hörte ich ein Geräusch.
Ich sah eine dunkle Gestalt in den Park kommen, sie kam auf mich zu. Ich setzte mich wieder auf die Bank und zog mein Outfit zurecht. Hey willst du ficken? Sagte die Person die ich als ca. 40-50 jährigen Südländer identifizierte. Ich schaute ihn mit offenem Mund an. Ficken? Fragte er wieder. Ich konnte nichts antworten. Blasen? Fragte er. Ich nickte, konnte es selber nicht glauben was ich hier mache. War aber auch einfach nur Geil und total in meiner Rolle als Nadja aufgegangen.
Er kam auf mich zu und öffnete seine Hose, ich blieb sitzen und war sofort auf der richtigen Höhe sodass er seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht präsentierte. Es war kein besonderer Schwanz nicht besonders groß oder klein, mit der rechten Hand schob ich die Vorhaut zurück und sah eine schöne pralle Eichel die mir entgegen lachte. Ich küsste sie zärtlich bevor ich mit meiner Zunge begann sie zu lecken. Ich leckte über den Schaft und seine Eier und merkte wie er langsam grösser und steifer wurde. Gut! Sagte er und streichelte mir über den Kopf und die Wangen. Nun begann ich mit meinen Lippen sein hartes Glied zu umschließen und ihn mit der Zunge zu massieren. Geiles Gefühl so einen Schwanz im Mund zu spüren und dieser Geschmack undefinierbar einfach Geil. Ich saugte jetzt etwas fester und mein Kopf fing an sich langsam hoch und runter zu bewegen. Dank der vielen Pornos die ich in der letzten Zeit geguckt hatte wusste ich was zu tun war. Ich begann mit der einen Hand seine Eier zu Massieren, mit der anderen Hand wichste ich ihn. Meine Lippen umschlossen seine Eichel und saugten an ihr während meine Zunge um sie herumspielte. Es schmatze richtig und Sauggeräusche waren zu hören. Ich erhöhte leicht die Geschwindigkeit meiner wohltuenden Schwanzmassage. Bis ich ihn leicht stöhnen hörte. Dann lies ich mit einen schmatzen seinen stahlharten Ständer aus meinem Mund gleiten sein Schwarz glänzte im fahlen schein der Straßenbeleuchtung, feine Speichelfäden und Tropfen hingen am Penis und meinem Mund. Jetzt leckte ich den unteren Teil seiner Eichel mit meiner Zungenspitze. Bis ich merkte das er anfing zu zucken. Der erste dicke Spritzer landete auf meiner Wange, bei zweiten zucken merkte ich Sperma auf meiner Oberlippe also nahm ich ihn nochmal in den Mund um den Rest aufnehmen zu können. Ich ließ ihn in meinem Mund zu Ende kommen und schluckte alles runter. Zum Abschluss leckte ich seinen Schwanz, der mir jetzt viel grösser erschien, sauber und küsste nochmal die Eichel bevor ich mich aufrichtete.
Er lächelte mich an und sagt gebrochen, Du gute Schlampe Was? Ich lächelte ihn nur an, wische mir noch mit den Fingern das restliche Sperma vom Gesicht und leckte sie ab. Dann verließ ich den lustvollen Ort in Richtung Hause. Noch bevor ich zuhause ankam musste ich einem großen Bedürfnis nachkommen, ich schob den Minirock hoch, den Slip zu Seite und fing an mich zu wichsen. Nach dieser Geilen Aktion war ich so erregt das ich nach kurzem Handeinsatz sehr, sehr kräftig abspritzte.
Jetzt war ich wie losgelöst ich kam nach Hause und entschloss mich ins Bett zulegen, aber meine geilen Sachen noch nicht auszuziehen damit ich auf jeden Fall morgen als Nadja wieder aufwache.

Ich freute mich schon auf den nächsten aufregenden Tag…

Author: Nadja flick

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1 Kommentar

  1. Schade das ich nicht der Südländer war! Und wenn ich dann noch gewusst hätte das Du auch einen Schwanz hast, hätte ich ihn Dir ausgesaugt, Du hättest nicht in die Gegend zu wichsen brauchen. Ich habe mich richtig hinein gedacht und dabei in Gedanken auf Deinen geilen Schwanz gewichst.

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