Mit Damenwäsche verführt

Immer schon war ich auf Damenwäsche fixiert und hatte mir einiges bereits online im Internet besorgt. Schöne geile rosraote und rote Strings, die eher so aussahen, als würden sie junge Teens anhaben, dazu heisse Strapse, Spitzen BH´s und natürlich einen engen Minirock und ein enges Top. Zusätzlich habe ich mir auch ein Schminkset gekauft und übte  sehr fleißig an meinem Aussehen.

Ich benötigte für ein tolles Outfit und für meine Verwandlung in eine Dame, oder junges Teeny Girls eine gute Stunde, aber dafür sah ich echt toll aus. Ich war jedesmal extrem geil und spritzte mir regelmäßig in  den Slip. Das einzige was mir noch fehlte, war ein echtes Erlebniss als Frau bei einem oder zwei Männern. Das hatte ich noch nie geschafft und war daher auch noch Jungfrau. Ich sehnte mich aber nach einem bisexuelle Erlebniss mit einem reifen, erfahren Mann, der mich verführt und mir meine Unschuld nimmt.
Nach langem Zögern gab ich ein Inserat auf und es meldete sich ein 55 jähriger Mann, der dazu auch ein Foto mitschickte. Eines mit Gewand, das andere nackt mit seinem steifen Schwanz. Sofort wurde ich bei diesem Anblick geil und meine Phantasien spielten total verrückt. Nach kurzem Mailverkehr und lud er mich zu sich ein. Er wußte, dass ich Jungfrau bin und zu versauten Treiben verführt werden müßte. Ich war aufreizend als junges Teen Girls rausgeputzt und mein reifer Verführer lobte mich bis in den Himmel. Ich bekam Sekt zu trinken und wir sprachen über allgemeine Dinge . Meistens nickte ich nur und tata so, als ob ich extrem schüchtern bin.

Klaus fragte mich, ob ich einen Freund hätte, und ob ich schon sexuelle Erfahrungen hätte.
“Nur ein wenig schmusen….”, flüsterte ich schüchtern.
“Und sonst? Kein Petting, kein Lecken und Blasen?” fragte Klaus ungeniert.
Ich wußte nicht was ich antworten sollte, ich schüttelte einfach den Kopf und machte einen auf schüchtern. Diese Konversati0n machte mich immer heisser, bis mein reifer alter Herr es soweit gebracht hatte, dass ich unter meinen Minirock einen Steifen hatte. Ich schlug die Füsse übereinander und legte meine Hände in den Schoß. Klaus gingkurz ins Bad, kam aber dann für mich völlig überraschend im Bademantel zurück. Ich sah deutlich eine ziemlich große Erektion. Er nahm wieder neben mir Platz und legte seine Hand auf mein Knie.
“Willst du es nicht mal versuchen?”
“Was denn?”
“Ein wenig Schwanz wichsen, in den Mund nehmen oder soll ich dich lecken…wird dir sicher gefallen.”
“Ich weiß nicht…habs noch nie gemacht.” ich konnte das unschuldig dreinschauen wirklich gut. So machte ich Klaus immer heisser und er versuchte mir unter den Rock zu greifen.
“Komm schon, du willst es doch auch.” Er bedrängte mich immer mehr, sein Zunge spürte ich an meinen Nacken und ich hörte sein lüsternes schnelles Atmen. Lange konnte ich ihn nicht mehr zurückhalten…schließlich wollte ich es doch auch.
Mein Widerstand wurde immer weniger bis ich es endlich zuließ, dass seine Hand in meinen Schritt wanderte. Ich war so scharf, mein String reizte mein Poloch und ich sehnte mich nach meinen ersten Schwanz im Mund. Sein Hand wanderte weiter vor und berührte meinen steifen Schwanz.
“Na Hallo, du kleines geiles Luder. Du bist ja rattenscharf…du willst es…ich werds dir heute zeigen, wie geil es ist…”
“Ja, aber bitte vorsichtig…ich habs ja noch nie gemacht…”
Er begann meinen Schwanz zu kneten und ich spürte seine fordernde Zunge in meinem Mund. Unendlich geil erwiderte ich seinen Zungenkuss. Wir schmusten heftg und ziemlich nass.  Klaus massierte abwechselnd meinen Schwanz und dann wieder mein juckendes Poloch. Noch immer spielte ich das schüchterne Teen Girls, aber ich hoffte sehr darauf, dass er mir bald seinen Schwanz ins Maul schiebt.
Klaus ging nun vor mir auf die Knie, spreizte meine Beine und schob meinen String zur Seite. Plötzlich spürte ich seine Zunge. Zuerst langsam und vorsichtig, dann immer fordernder und schließlich tiefes, nassen Arschlecken. Oh Gott fühlte sich das gut an, Ich war völlig entspannt und glaubte schon selber, ein Girl mit einer nassen Fotze zu sein. Klaus begann nun, mir langsam einen und dann zwei Finger in meine juckende Arschmöse zu schieben.
“Na, wie fühlt sich das an…ist das nicht ein gutes Gefühl, wenn man geil geleckt wird?”
“Ja”, stöhnte ich, “ich brauch das…schon lange.”
“Ich möchte jetzt, dass du meinen Schwanz in die Hand nimmst…und dann in den Mund…willst du es?”
Ich sagte gar nichts, sondern öffnete seinen Bademantel. Ich war dermaßen erregt, dass mir fast ohne Zutun einer abging. Langsam nahm ich seinen harten Schwanz in die Hand, begann langsam zu wichsen und sah bereits seinen Liebestropfen an der Spitze seiner roten Eichel.
Klaus hielt meinen Kopf und drängte ihn nun näher an seinen Körper. Ich wußte was er wollte. Zuerst spielte ich noch die Wehrhafte, aber lang konnte ich mich selber nicht mehr beherrschen. Ich öffnete meinen Mund und begann zärtlich daran zu saugen.Ich hatte es zuhause schon öfters mit einer Banana und einem gekauften Dildo versucht. Ich hoffte natürlich, dass es ihm gefielt. Immer tiefer verschwand er in meiner Mundfotze. Ich hörte Klaus stöhnen…ein paar zuckende Bewegungen und schon spürte ich seinen warmen Sperma im Mund. Ich war total überrascht, zuckte zurück, aber Klaus ließ mich nicht aus. Mir war es egal, es war ein saugeiles Gefühl, als mir seine Spermaladung aus den Mundwinkeln wieder rausronn. Ich nahm seinen halbsteifen Schwanz und verschmierte damit seinen Sperma in meinem Gesicht. Dabei sah ich ih unschuldig, aber doch verführerisch an.
“Du kleines, verdorbenes Luder. Du hast es echt schon nötig, ich werde dir alles beibringen, und wenn du meinen Schwanz wieder ein wenig aufgebaut hast, werde ich dein juckendes Loch entjungfernen….”

Wollt ihr wissen, wie es weiterging? Bald kommt der zweite Teil meiner wahren Geschichte.

Würdet ihr heissen Telefonsex machen?

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Author: admin

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