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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:35:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Mutter meines Freundes</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>darksamurai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbische Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[lesbsiche Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle und vor allem sehr erregende Lesben Sexgeschichte, bei der ein junges M&#228;dchen von der Mutter ihres Freundes verf&#252;hrt wird. Diese Lesben Sexgeschichte ist absolut lesenswert. Hallo, mein Name...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle und vor allem sehr erregende Lesben Sexgeschichte, bei der ein junges M&#228;dchen von der Mutter ihres Freundes verf&#252;hrt wird. Diese Lesben Sexgeschichte ist absolut lesenswert.</p>
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<p>Hallo, mein Name ist Hannah und bin gerade 20 Jahre alt geworden. Zu meinem Geburtstag bekam ich von meinem Freund Sven den ich vor einem halben Jahre auf der Uni kennen lernte, einen Gutschein f&#252;r ein Kosmetikstudio geschenkt. Ich war sehr erfreut dar&#252;ber und wollte ihn auch gleich zwei Tage sp&#228;ter einl&#246;sen. Die Atmosph&#228;re in dem Salon war sehr angenehm und die Damen die dort arbeiteten sehr attraktiv. Ich dachte mir nichts dabei das die Frau, die meine N&#228;gel machte mir ab und zu die Hand streichelte und mich anl&#228;chelte, das geh&#246;rt wohl zum Service, war mein Gedanke. Am n&#228;chsten Tag zeigte ich Sven meine neuen N&#228;gel und bedankte mich noch einmal bei ihm. Wir dachten es ist an der Zeit das ich seine Familie kennenlerne.</p>
<p><a href="http://www.lesbentest.com/?do=102&amp;pr=erofant&amp;ag=169&amp;lg=de&amp;ts=direct&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;py=20&amp;wm=8833"><img class="alignleft size-full wp-image-789" title="lesbentest" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/lesbentest.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p>An einem Freitag Abend war es dann soweit ich war bei ihnen eingeladen. Ich machte mich noch etwas h&#252;bsch und zog mich dezent an um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich fuhr dann gegen 18 Uhr mit dem Taxi zur Familie meines Freundes.  Als ich klingelte war ich schon etwas nerv&#246;s, Sven hat mir noch nichts &#252;ber seine Familie erz&#228;hlt. Dann h&#246;rte ich jemanden zur T&#252;r kommen und es &#246;ffnete mir eine sehr attraktive Frau, sch&#228;tzungsweise Anfang 40. Voller &#220;berraschung erkannte ich die Frau aus dem Kosmetikstudio vor mir. &#8220;Hallo &#8211; ich bin Dana, die Mutter von Sven&#8221; begr&#252;&#223;te sie mich, und bat mich herein. Wir betraten dann das Wohnzimmer, in dem bereits Sven mit seinem Vater wartete. Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und wir begannen mit dem Smalltalk. Dabei erfuhr ich das Svens Vater 48 Jahre alt war und sehr viel beruflich unterwegs ist. Von Dana erfuhr ich das sie ein eigenes Kosmetikstudio besa&#223; (was ich ja bereits wusste). Man sah es ihr auch an, sie hatte eine wundersch&#246;ne gepflegte Haut die br&#228;unlich schimmerte. Dazu noch die sch&#246;nen langen Fingern&#228;gel und eine Traumhafte Figur. Die Atmosph&#228;re lockerte sich schnell und ich merkte ein wenig, wie ich von Dana &#8220;gemustert&#8221; wurde. Nach etwa 2 Stunden verabschiedete ich mich um wieder nach Hause zu fahren. Am n&#228;chsten Tag rief mich Sven an um mich erneut zu sich einzuladen, ich nahm die Einladung sehr gerne an. Nachmittags war ich dann wieder bei Ihnen doch diesmal war Svens Vater nicht anwesend, da er gesch&#228;ftlich f&#252;r eine Woche unterwegs war. Stattdesen war eine Bekannte der Familie zu Besuch. Sie war ebenfalls sehr h&#252;bsch und auch so Anfang 40. Sie stellte sich mir als Anja, eine gute Freundin von Dana vor (wie gut sie befreundet waren sollte ich sp&#228;ter noch erfahren). Wir nahmen Kaffee und Kuchen zu uns, w&#228;hrend wir uns recht nett unterhielten, dabei merkte ich schon eine enge Vertrautheit zwischen Dana und Anja die sich ab und zu Blicke zusanden und sich bei verschiedenen Gelegenheiten ber&#252;hrten. Sven bekam davon irgendwie nichts mit. Ich ging dann mit Sven auf sein Zimmer, wo wir etwas zu Musik kuschelten. Als mir dann der Drang zur Toilette kam fragte ich Sven wo diese sei. &#8220;Den Flur entlang und die T&#252;r gegen&#252;ber&#8221; &#8211; antwortete er. Ich ging dann aus dem Zimmer und in Richtung Toilette als ich aus einem anderem Zimmer Ger&#228;usche vernahm, die T&#252;r zu diesem Zimmer war eine Handbreit ge&#246;ffnet. Meine Neugier &#252;berkam mich und ich musste mich dem Ger&#228;usch n&#228;hern. Als ich in das Zimmer sah, entdeckte ich Dana und Anja eng umarmt, Z&#228;rtlichkeiten und K&#252;sse austauschen. Wie erstarrt blieb ich stehen und merkte wie es mir im Bauch und im Schritt zu kribbeln anfing. Der Anblick zwei sch&#246;ner Frauen die sich Liebkosen hat mich bisher nie erregt, aber irgend etwas zog mich in ihren Bann. Nach einer Weile bemerkte mich Dana und ich erschrack zuerst. Dann aber zwinkerte sie mir zu und l&#228;chelte mich an, bevor sie Anja wieder die Zunge in den Hals steckte. Jetzt wurde mein Druck so stark, das ich erstmal zur Toilette ging. Ich merkte sofort das ich etwas Feucht in meinem H&#246;schen geworden bin. Auf dem R&#252;ckweg musste ich unbedingt noch einmal in das Elternschlafzimmer schauen. Es war zuerst niemand mehr zu sehen, doch dann &#246;ffnete sich die T&#252;r und Dana stand vor mir. Sie hatte super Sexy Dessous an und fl&#252;sterte mir ein &#8221; Jetzt haben wir ein gemeinsames Geheimnis mein Engel&#8221; zu. Dabei nahm sie meine H&#228;nde und streichelte diese Zart und hauchte mir einen Kuss entgegen. Dann verschwand sie wieder Richtung Schlafzimmerbett auf dem immer noch Anja, ebenfalls in sexy Dessous, wartete. Verwirrt ging ich dann zu Sven ins Zimmer zur&#252;ck. Den restlichen Abend konnte ich an nichts anderes als an das gerade Erlebte denken. So kam es auch das ich mit Sven in Streit geriet und dann nach Hause fuhr. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, mir ging der Anblick der zwei liebenden Frauen nicht mehr aus dem Kopf. Am n&#228;chsten Tag in der Uni traf ich auf Sven und entschuldigte mich f&#252;r mein Verhalten. Er war nicht mehr b&#246;se und erz&#228;hlte mir, das mich seine Mutter erneut nach Hause eingeladen hat, &#8220;sie findet dich wohl sehr nett&#8221; erwiderte er noch.</p>
<p></p>
<p>Zuerst wollte ich absagen, aber dann l&#246;ste irgend etwas in mir aus, doch anzunehmen. Diesmal war ich aber Neugieriger und zog mir extra meine extra sexy Klamotten an. Dort angekommen &#246;ffnete mir Dana die T&#252;r, sie hatte sich anscheinend exta &#8220;Aufgebrezelt&#8221;. Bei ihren Anblick erschauterte es in mir und ich sp&#252;rte wieder dieses Kribbeln. Komm doch herein mein Engel, hauchte sie mir mit einem Zwinkern entgegen. Sven und Anja waren im Wohnzimmer und erwartenen mich ebenfalls. Nach einer Weile bemerkten wir das die Getr&#228;nke aus gingen, also musste Nachschub ran. Deshalb bat Dana, Sven doch in den Supermarkt zu fahren und f&#252;r seine G&#228;ste einzukaufen. &#8220;Hannah, kann ja hierbleiben, dann k&#246;nnen wir sie noch etwas besser kennenlernen&#8221; erg&#228;nzte sie noch. Mir wurde dabei schon etwas unheimlich aber irgendwie wurde ich Neugierig darauf was passierte. Sven fuhr dann los zum Supermarkt und ich war mit Dana und Anja nun allein in der Wohnung. Es dauerte nich lange und Dana und Anja kamen sich wieder n&#228;her. Versch&#252;chtert sa&#223; ich ihnen gegen&#252;ber und sah zu, dabei versp&#252;rte ich eine leichte Erregung in mir. Dann fragte mich Dana ob ich mich zu ihnen setzten m&#246;chte. Etwas irritiert und z&#246;gerlich setzte ich mich schlie&#223;lich doch zwischen diese beiden sexy Frauen. Dann fragte mich Dana, ob es mich erregt hat ihnen zuzusehen, ich konnte nur mit dem Kopf nicken, da ich viel zu nerv&#246;s war um etwas zu sagen. &#8220;Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt&#8221; fragte mich dann Anja und begann mich am R&#252;cken zu streicheln. Gleichzeitig streichte mir Dana durch mein langes schwarzes Haar. Sie beugten sich zusammen um sich einen feuchten Zungenkuss zu verpassen, dabei ber&#252;hrten ihre Br&#252;ste meinen K&#246;rper und ich merkte wie sehr sie davon erregt wurden. Mich lie&#223; dies auch nicht kalt und ich versp&#252;rte ein Verlangen was ich vorher noch nie versp&#252;rte, ich wollte diese Frauen ber&#252;hren und Liebkosen. Doch dann h&#246;rten wir die Haust&#252;r und alle setzten sich schnell auseinander, Sven war wieder da. Nach ein paar Gl&#228;ser Wein, dachten wir das es Zeit wird den Abend mit ein paar Gesellschaftsspielen einzuleiten. Wir vereinbarten das Spiel, Wahrheit oder Pflicht, was Dana und Anja nat&#252;rlich sehr entgegen kam. Sven war zuerst an der Reihe und w&#228;hlte Wahrheit. Dana fragte nach seiner  gr&#246;&#223;ten Liebe die er bisher hatte. Zu meiner Verwunderung antwortete er mit dem Namen &#8220;Gabi&#8221; die er vor mir kannte. Ich war schon etwas erbo&#223;t dar&#252;ber, lie&#223; es mir aber nicht anmerken. Dann war Anja an der Reihe, sie w&#228;hlte ebenfalls Wahrheit. Sven fragte nach ihren sexuellen Phantasien. Sie antwortete das sie sehr gern mal eine Menage-a-troit h&#228;tte und es nicht unbedingt mit einem Schwanz zu tun haben m&#252;sste. Ich lief etwas rot an und Sven kicherte nur irritiert. Es kam was kommen musste, ich war an der Reihe. Immer noch etwas erbosst auf Sven w&#228;hlte ich Plicht. Anja verlangte von mir das ich Dana einen Zungenkuss geben soll. Ich z&#246;gerte noch etwas sch&#252;chtern, setzte mich dann aber doch neben Dana. Total erregt n&#228;herte ich mich ihren Lippen an. Als ich diese dann sanft mit meinen ber&#252;hrte wurde es sofort feucht zwischen meinen Beinen und ich sp&#252;rte wie sich meine Nippel erh&#228;rteten. Dann begann Dana ihre Lippen zu &#246;ffnen und dr&#252;ckte mir ihre harte aber zarte Zunge zwischen meine Lippen. Unsere Zungen begannen miteinander zu tanzen und ich vergass alles um mich herum. Dabei bemerkte ich nicht das Sven zwischenzeitlich total verst&#246;rt die Wohnung verlassen hatte. Ich sp&#252;rte pl&#246;tzlichen einen K&#246;rper der sich hinten an meinen R&#252;cken presste und dessen H&#228;nde von meinen Oberschenkeln streichend zu meinen Br&#252;sten wanderten. Es war Anja die sich von hinten an mich schmiegde um ihren Traum zu verwirklichen. Sie &#246;ffnete mir die Bluse und spielte z&#228;rtlich mit meinen Nippeln. Als sie dann begann mich am Hals zu K&#252;ssen, versp&#252;rte ich einen ersten noch nie dagewesenen Orgasmus. Dann drehte ich meinen Kopf zu Ihren um ebenfalls ihre Zunge mit meiner zu verw&#246;hnen. Dana die immer noch vor mir kniete begann meine Nippel zu k&#252;ssen und daran zu saugen, so das ich immer wieder aufst&#246;hnen musste. Langsam glitt sie k&#252;ssend von meinen Br&#252;sten nach unten und &#246;ffnete dabei meinen Minirock. Sie zog ihn mir dann sanft mit samt Slip herunter, so das meine bis zu diesem Zeitpunkt immer triefernde Lustgrotte zum Vorschein kam.  Wie eine Schlange z&#252;ngelte sie sich Richtung meiner M&#246;se. Keine Stelle an der sie nicht saugte, leckte, knapperte. Und dann kam sie zu meiner steifen Klitrois. Ich wurde immer Geiler und ein Orgasmus jagdte den anderen. Als dann noch ihre Finger ins Spiel kamen und mich z&#228;rtlich Fickten, konnte ich nicht mehr und schrie voller Erregung auf. Jetzt dr&#252;ckte Anja meinen Oberk&#246;rper herunter, und setzte sich mit ihrer wunderbar duftenden Pflaume auf mein Gesicht. Als ich Anfing ihre nasse Fotze zu k&#252;ssen. Sp&#252;rte ich ihre Erregung und ihr Aufst&#246;hnen, was mich wiederum dazu anregte, mit meiner Zunge tief in sie Einzudringen. Sie bekam einen enormen Orgasmus und mir lief ihr Saft ins Gesicht. &#8220;Jetzt bin ich dran&#8221;, h&#246;rte ich Dana st&#246;hnen. Ich wande mich ihrer rosagl&#228;nzenden Vagina zu und verw&#246;hnte diese ebenfalls mit Zunge und Fingern, w&#228;hrend sich Dana und Anja ganz tief die Zungen in den Hals steckten. Auch Dana st&#246;hnte und &#228;chzte auf bis sie gewaltig Abspritzte. Ersch&#246;pft sanken wir dann alle zusammen und kuschelten uns noch eng aneinander. Als ich langsam wieder zu mir kam und reine Gedanken fassen konnte, fragte ich mich insgeheim, bin ich jetzt lesbisch. Ich h&#228;tte nie Gedacht einmal mit einer Frau oder gar mit zweien ein solches Erlebnis zu haben. Ich sah das Dana und Anja eingeschlafen sind und verschwand dann scnell leise ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Dann verlie&#223; ich noch etwas irritiert die Wohnung und fuhr mit einem Taxi nach Hause. Dort angekommen fiel ich ersch&#246;pft ins Bett und schlief die ganze Nacht durch. Am n&#228;chsten Morgen als ich wieder v&#246;llig klar war, redete ich mir ein, es als einmaliges Erlebnis abzustempeln und ging v&#246;llig entspannt zur Uni. Dort begegnete ich Sven, der mir auswich und mir zu verstehen gab das es aus sei. Da Sven in der Klasse neben mir sa&#223; und nat&#252;rlich einen anderen Platz w&#228;hlte, wurde der Sitz neben mir frei. Es vergingen ein paar Tage und alles ging wieder seinen normalen Gang. Ein paar Tage sp&#228;ter erhielten wir eine neue Klassenkameradin mit Namen Leona, sie war halb deutsch und halb Peruanerin und 21 Jahre alt. Ihr atemberaubender K&#246;rper gl&#228;nzte br&#228;unlich und alle Blicke der Jungs waren auf sie gerichtet. Da ja nun der Platz neben mir frei war, nahm sie diesen ein. Als sie sich neben mich setzte kam pl&#246;tzlich dieses Gef&#252;hl wieder in mir hoch und ich musste an die Liebkosungen von Dana und Anja denken. Da ich dies aber vergessen wollte, rie&#223; ich mich zusammen und nahm normal am Unterricht teil. In der Pause sah ich dann wie Leona von mehreren Jungs umgarnt wurde. Ihr gefiel es anscheinend und ich wollte mir nicht eingestehen etwas eifers&#252;chtig zu sein. Nach einigen Unterrichtstagen kamen wir dann mal ins Gespr&#228;ch und so erfuhr ich das Leona neu mit ihren Eltern in die Stadt gezogen ist. Sie war sehr traurig noch keine neuen Freunde gefunden zu haben. Sie konnte die ewigen Anmachspr&#252;che der Jungs eigentlich gar nicht  ab, aber sie machte halt immer Gute Miene zum b&#246;sen Spiel. Nun ja ich bot ihr an mal mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen und ihr die Stadt zu zeigen. Voller Begeisterung fiel sie mir um den Hals, was in mir urpl&#246;tzlich wieder dieses Kribbeln ausl&#246;ste. Jetzt war mir klar ich stand auf Frauen und ich wollte diese Frau haben. Wie soll ich vorgehen ich habe doch auch fast keine Erfahrung darin und schon gar nicht wie man eine Frau verf&#252;hrt, die vielleicht total Hetero ist. So kam mir die Idee sie am n&#228;chsten Tag nach einem Kaffee ins Kosmetikstudio einzuladen um uns verw&#246;hnen zu lassen. Nat&#252;rlich war mir klar dort auf Dana zu treffen, aber so konnte ich auch gleich Leonas Reaktionen beobachten. Gesagt, getan, am n&#228;chsten freien Tag verabredeten wir uns zum Kaffee und ich schlug ihr den Kosmetiksalon zum entspannen vor. Wir betraten den Salon und schon sah ich Dana, meine Kniee fingen an zu zittern und mein Kribbeln im Bauch war wieder da. &#8220;Mensch mein Engel, lang nicht mehr gesehen&#8221; begr&#252;&#223;te sie mich und gab mir einen Ku&#223; auf die Wange. Leona begr&#252;&#223;te sie mit einem L&#228;cheln, und mit den Worten: &#8221; Eine so sch&#246;ne Perle bedarf eigentlich keiner Verbesserung&#8221;. Leicht er&#246;tet l&#228;chelte Leona zur&#252;ck und ging mit Dana zur Massage. Ich wurde von einer Kollegin bedient. Wie ich sah das Leona die zarte Massage von Dana genoss, kam in mir leichte Eifersucht auf. Nach ca. 1 Stunde Wohlbehandlung, wollten wir gerade gehen, als uns Dana abfing. Sie sagte: &#8221; Mein Mann ist schon wieder ein paar Tage auf Gesch&#228;ftsreise und sie ist st&#228;ndig allein zu Hause&#8221; und m&#246;chte uns zu sich einladen&#8221;. Leona sagte nat&#252;rlich sofort zu, ich war dagegen etwas skeptisch. Ich bat Leona schon mal vorzugehen, ich m&#252;sste noch was mit Dana besprechen. Leona ging hinaus und ich mit Dana in eine Stille Ecke. dort machte ich ihr klar, das ich mich jetzt auch zu Frauen hingezogen f&#252;hle und mich sehr stark f&#252;r Leona interessiere. Dana erwiderte: &#8220;das hab ich mir schon gedacht, ich m&#246;chte dir nur helfen dieses M&#228;dchen f&#252;r dich zu gewinnen, lass dich einfach &#252;berraschen. Ok dann bin ich mal gespannt, dachte ich mir und folgte Leona. Zwei Tage sp&#228;ter war es dann soweit, ich zog mein allersch&#246;nstes Top an, meinen heissesten Minirock und legte das beste Make-Up auf. Dann holte ich Leona von zu Hause ab. Als sie mir &#246;ffnete sah sie Atemberaubend aus, in einem Sexy Kleid. Ich wurde schon von dem Anblick leicht feucht. Wir fuhren mit dem Taxi zu Danas Wohnung und klingelten. Dana &#246;ffnete uns die T&#252;r und sie sah ebenfalls atemberaubend aus. Wir begaben uns ins Wohnzimmer und tranken Wein, dabei ber&#252;hrte mich Dana st&#228;ndig wo sie nur konnte. Ich sah das Leona leicht verlegen aber nicht angewidert mit ihren Blicken folgte. Nach ein paar Flaschen Wein, waren wir alle schon ganz sch&#246;n beschwipst und lockerer drauf. Dana machte dann den Vorschlag mal was anderes zu tun. Nat&#252;rlich Flaschendrehen. Da wir alle locker drauf waren willigten wir ein. Zuerst ging es darum auf einem Bein zu stehen und solche Kindereien. Dann schlug Dana vor etwas weiter zu gehen, mir war klar was sie meinte. Leona war damit einverstanden. Ok ,auf den die Flasche zeigt, muss Hannah k&#252;ssen. Die Flasche zeigte auf Dana, sie kam zu mir r&#252;ber und dr&#252;ckte mir einen feuchten Kuss auf den Mund. Leona blieb relativ gelassen. Nun musste diejenige Dana k&#252;ssen, die Flasche zeigte auf Leona. Etwas er&#246;tet und total versch&#252;chtert n&#228;herte sie sich Dana und k&#252;sste sie leicht auf den Mund. Es war ihr etwas peinlich. Nun ging es darum Leona zu k&#252;ssen. Dana schlug vor die Regeln zu erweitern, ab sofort mit Zunge. Leona zuckte zur&#252;ck und sagte ich weiss nicht, ich habe das noch nie mit einer Frau gemacht. Dana sagte &#8220;du wirst &#252;berrascht sein wie sch&#246;n das ist&#8221; und drehte die Flasche. Sie zeigte auf mich. Mein Herz fing an zu pochen und ich wurde wieder richtig feucht in meiner Vagina. Dann n&#228;herte ich mich Leona. Sie sah mich etwas &#228;ngstlich an. wich aber nicht aus. Ich legte meine Lippen auf ihre samtweichen Lippen und begann meinen Mund langsam zu &#246;ffnen. Sie tat es mir gleich und langsam n&#228;herten sich unsere Zungen zu einem atemberaubenden Spiel. Langsam legte ich meine Arme um sie und begann sie zu streicheln. Dana zog sich zur&#252;ck und wir waren  ungest&#246;rt. Endlich war ich am Ziel. Ich sp&#252;rte wie ihre Nippel immer h&#228;rter wurden und sie ihre Erregung nicht mehr unter Kontrolle hatte. All meine Erfahrung die ich mit Dana und Anja sammeln konnte, halfen mir Leona gl&#252;cklich zu machen. Wir liebten uns noch Stunden lang und ein Orgasmus jagte den anderen. Leona schlief dann in meinen Armen ein. Ich ging dann noch einmal zu Dana ins Zimmer, dr&#252;ckte ihr einen fetten Ku&#223; auf den Mund und bedankte mich das die Mutter meines Freundes dazu beigetragen hat, das ich meine gro&#223;e Liebe finde, in einer Frau. Leona wohnt jetzt bei mir und wir sind immer noch gl&#252;cklich. Ab und zu lassen wir uns noch im Kosmetiksalon verw&#246;hnen!!!!!!!!!!!!!!!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Mein Fick mit einer Traumfrau</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero]]></category>
		<category><![CDATA[Traumfrau]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Titel bereits aussagt, handelt es sich hier um eine wahre Sexgeschichte, wo ich das Gl&#252;ck hatte eine Traumfrau mit Modelma&#223;en zu ficken.</p>
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<p>Es geschah im Urlaub auf Gran Canaria, wo ich mit Freunden unterwegs war. Eine Woche saufen und M&#228;dels anbaggern. Ganz ehrlich, wir waren mehr besoffen, und konnten somit auch meist nie so richtig Girls ansprechen. Anlallen kam nicht so gut. Als wir dann wieder mal betrunken vom Strand kamen, sa&#223;en auf unserem Tisch zwei deutsche M&#228;dels, wobei eine davon echte Traumma&#223;e hatte. Sofort sa&#223;en wir bei ihnen, was den beiden am Anfang ziemlich missfiel, dann aber doch mit uns lachten. Erw&#228;hnt sollte noch werden, dass wir zwar keine h&#228;sslichen Typen waren, aber mit den beiden Girls konnten wir niemals mithalten.<br />
Also lie&#223;en wir wieder von denen ab und konzentrierten uns auf andere. Am vorletzten Tag lag ich alleine am Pool und siehe da, die beiden Traum Girls ebenfalls. Beide mit einem sehr kleinen Bikinih&#246;schen und oben ohne. Meine Traumfrau war keine 20 Jahre alt, superschlank,  sch&#246;ne niedliche Br&#252;ste mit echt geilen Nippeln. Dagmar, so hie&#223; sie, sah mich an und l&#228;chelte r&#252;ber. Als ich eine Runde im Pool schwamm, kam sie ebenfalls rein und begann mit mir zu sprechen. Dabei ber&#252;hrte sie mich unter Wasser immer wieder mit ihren tollen Beinen.</p>
<p><a href="http://www.heissemodels.com/?pr=erofant&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;do=118&amp;sc=1&amp;ag=177&amp;wm=8833&amp;py=20&amp;lg=de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-774" title="traumfrau" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/traumfrau.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a></p>
<p>“Schade“, sagte sie, „ Wir m&#252;ssen heute Abend wieder zur&#252;ck…wann m&#252;sst ihr abfliegen?“<br />
“Morgen erst“, entgegnete ich, „War einfach zu kurz, und ich muss mich noch einen tag erholen.“</p>
<p>Dagmar lachte und meinte dann, dass es schade ist, dass wir nicht mehr Zeit miteinander h&#228;tte. Ich schaute auf, und war ein wenig &#252;berrascht. Die Traumfrau baggert mich an.<br />
Immer wieder ber&#252;hrte sie mich unter Wasser, bis sie sogar meinen Schwanz massierte.<br />
“Ich will dich, du hast sicher noch ein Zimmer…ich will endlich einen Schwanz in meiner nassen Muschi. Bitte…“<br />
Jetzt stand mein Schwanz so richtig. Ich glaubte zu tr&#228;umen…diese hei&#223;e junge Traumfrau will mit mir ins Bett…jetzt.<br />
“&#196;h, ja schade…ja hab ich…ein Zimmer…“stotterte ich. Sie zog mich aus dem Pool, ich musste dabei irgendwie meine Beule in der Hose verdecken.<br />
Nur ein Blick zu ihrer Freundin gen&#252;gte, dass diese wusste um was es geht. Schnurstracks zog sie mich zum Aufzug. Mein Zimmer befand sich im 8. Stock. Kaum hatte sich der Aufzug in Bewegung gesetzt, ging Dagmar mir an die W&#228;sche. Sie war mit ihrer Traumfigur fast so gro&#223; wie ich, und begann mir ihre nasse Zunge in den Mund zu schieben. Nat&#252;rlich erwiderte ich ihren Zungenkuss und hatte meine Hand ebenfalls unter ihren Minirock geschoben. Endlich kamen wir im 8. Stock an, ich &#246;ffnete mit meiner Card die T&#252;r und kaum hatte ich diese hinter uns geschlossen, begann der hei&#223;este Fick, oder Quicky meines Lebens. Dagmar riss mir die Badehose runter und nahm meinen steifen Pr&#252;gel tief in den Mund. Sie konnte das voll und ganz.<br />
“Endlich hab ich einen Schwanz, endlich…die ganze Woche wollte ich Sex, und gar nichts passierte…bitte fick du mich so richtig…ich brauch das echt.“</p>
<p></p>
<p>So hatte ich noch kein Girl reden geh&#246;rt. Die hatte ihr Gehirn ausgeschalten und war nur noch geil. Nach ein paar Minuten stand sie auf, zog sich aus und kniete sich verkehrt rum aufs Bett. Ihren Oberk&#246;rper nach unten, dass sie mir ihren Arsch sch&#246;n entgegenstrecken konnte. Ich sah nun ihre glatte, feucht gl&#228;nzende Muschi. Oh Mann war ich geil. Dagmar konnte es kaum noch erwarten, und schlug sich mit der flachen Hand selber immer auf den Arsch.<br />
“Komm, fick mich endlich…schieb deinen Schwanz dort rein wo es uns beiden gut tut…komm. Gleichzeitig begann sie ihre Muschi zu massieren. Ich konnte mich nun nicht mehr halten. Ohne R&#252;cksicht rammte ich ihr meinen Harten rein, gleich bis zum Anschlag, was Dagmar mit einem spritzen lauten Lustschrei quittierte. Ich begann sie nun sch&#246;n fest und hart  zu ficken. Bei jeden Sto&#223; schrie sie laut auf, dass es sicher der ganze Stock h&#246;ren musste.<br />
“Jahhh, sto&#223; mich, fick mich mach mich fertig…“</p>
<p>Immer wieder schlug sie sich selber auf den Arsch, ihre Muschi begann vor Geilheit auszulaufen und unter ihr begann sich die Decke dunkel  zu f&#228;rben. Der Geilsaft tropfte unaufh&#246;rlich aus ihrer schmatzenden M&#246;se. Jetzt schlug auch ich sie auf den Arsch, der ebenfall bereits  Farbe annahm. Als ich ihr dann noch den Daumen in den Arsch steckte, kam Dagmar zu einen heftigen Orgasmus. Laut schrie sie vor Geilheit, gr&#246;hlte und st&#246;hnte wie ein Tier. So etwas hatte ich noch nie geh&#246;rt. Auch ich war nun soweit, zog aber den Schwanz raus, schnappte Dagmar bei den Haaren und zog ihren Kopf zu mir.<br />
“Ja, du Sau, gib mir deinen Saft.“ Sagte sie.</p>
<p>Kaum hatte sie das ausgesprochen, spritze ich ihr meine warme Ladung ins Gesicht und ihren Blasmund. Artig schluckte sie meinen Sperma und machte dann auch noch meinen Schwanz sauber.<br />
“Danke f&#252;r den Fick…ich war schon so unausstehlich…sagte zumindest meine Freundin.“<br />
Wir gingen noch duschen und begaben uns wieder zum Pool. Nat&#252;rlich wusste ihre Freundin, was wir getrieben hatten, und l&#228;chelte mit einem Augenzwinkern zu. Was das zu bedeuten hatte, konnte ich mir nicht wirklich ausmalen. Wollte sie ebenfalls gefickt werden, oder war sie dankbar, dass ich Dagmar das Gehirn wieder zurecht gev&#246;gelt habe. Keine Ahnung, denn beide waren kurz darauf ohne sich zu verabschieden weg.<br />
Wenn ich das meinen Freunden erz&#228;hle, glauben sie mir kein Wort. Also sagte ich nichts und genoss nun den Umstand und die Erinnerung, dass ich einen echten Traumhasen gev&#246;gelt habe.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/one-night-stand-mit-einer-22-jahrigen-arbeitskollegin/">One Night Stand mit einer 22 j&#228;hrigen Arbeitskollegin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/bei-einer-massage-zum-sex-verfuhrt/">Bei einer Massage zum Sex verf&#252;hrt</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/geile-versaute-spiele-mit-der-kellnerin/">Geile versaute Spiele mit der Kellnerin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/sexnummer-auf-dem-schulklo/">Sexnummer auf dem Schulklo</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/auf-einer-faschingsparty-abgewichst/">Auf einer Faschingsparty abgewichst</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mein junger Liebhaber</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 07:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[alte Weiber]]></category>
		<category><![CDATA[jung und alt]]></category>
		<category><![CDATA[junger Liebhaber]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Sexgeschichte wurde uns von einer begeisterten reifen Frau und Leserin unseres Sexgeschichte Portals zugesandt. Als ich diese Seite im Internet gefunden hatte, schrieb ich sofort diese wahre Sexgeschichte auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Sexgeschichte wurde uns von einer begeisterten reifen Frau und Leserin unseres Sexgeschichte Portals zugesandt.</p>
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<p>Als ich diese Seite im Internet gefunden hatte, schrieb ich sofort diese wahre Sexgeschichte auf und sandte diese an den Betreiber.<br />
ich bin 59 Jahre alt, hatte mein leben lang das Gl&#252;ck, schlank zu bleiben und sah f&#252;r mein Alter noch ganz passabel aus. Sicher hatte ich mich immer gepflegt und auf mein Aussehen geachtet. Nach meiner Scheidung vor 3 Jahren hatte ich pl&#246;tzlich extreme Lust auf junge M&#228;nner. Ich wusste auch, dass ich Chancen bei diesen hatte, da ich schon &#246;fters eindeutige Angebote erhalten hatte.</p>
<p></p>
<p>Jetzt konnte mich niemand mehr halten, und der Gedanke an einen sch&#246;nen jungen Mann mit einem braungebrannten, trainierten K&#246;rper lie&#223; meine Muschi nass werden. Ich ging also in diverse Bars und lie&#223; die Boys auch wissen, dass ich auf eine hei&#223;es Abenteuer aus war. Ein ziemlich junger Mann, er war fast schon zu jung mit seinen 19 Jahren, gefiel mir besonders gut. Zuerst dachte ich, keine Chance zu haben, aber ein netter Talk an der Bar und eine gewisse Menge Alkohol enthemmte ihn zusehens…Er war noch Jungfrau…um mich war es geschehen, den wollte ich haben…ich wollte ihn einf&#252;hren…</p>
<p><a href="http://www.versauteoldies.com/?ts=direct&amp;ag=607&amp;wm=8833&amp;sc=1&amp;pr=erofant&amp;dp=1&amp;do=475&amp;py=20&amp;lg=de"><img class="alignleft size-full wp-image-769" title="meinjungerliebhaber" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/meinjungerliebhaber.jpg" alt="" width="336" height="267" /></a></p>
<p>Ich lud ihn ein und kurz darauf waren wir bereits in meiner Wohnung. Ich sah die Beule in seiner Hose, die ich nat&#252;rlich sofort ergriff. Mit geschickten Handgriffen befreite ich seinen tollen harten Pr&#252;gel aus dem engen Gef&#228;ngnis. Ich sah ihm tief in die Augen, leckte z&#228;rtlich &#252;ber seine Lippen und wichste dabei seinen Schwengel. Martin, so hie&#223; der Junge st&#246;hnte auf. Ich sp&#252;rte etwas warmes &#252;ber meine Hand laufen…er hat abgespritzt.<br />
„Es..es tut mir leid“, stammelte Martin. Aber ich beruhigte ihn und meinte, dass mir das gar nichts ausmachte. Er sah mir zu, wie ich meine Hand ableckte und dann auf die Knie ging, um seinen halbsteifen Schwengel ebenfalls mit meiner Zunge zu reinigen. Durch meine Jahrzehnte lange Erfahrung, und seiner Jugendlichkeit schaffte ich es innerhalb von 5 Minuten, ihn wieder so richtig hart zu machen. Er blieb hart und zu meiner Freude auch noch voll funktionst&#252;chtig. Jetzt gab ich meine Bestes und nahm seinen harten, sch&#246;nen  Schwanz tief in den Mund. Genussvoll saugte ich ihn tief ein, kraulte dabei seine Hoden und  h&#246;rte sein immer lauter werdendes St&#246;hnen. Ich hielt inne damit Martin wieder etwas Zeit hatte, etwas runter zu kommen. Ich stand auf, nahm seine Hand und f&#252;hrte diese unter meinen Rock. Mein Slip war inzwischen so nass, dass ich dachte, mich angepisst zu haben. Etwas ungeschickt begann Martin meine Muschi zu massieren. Ich zog mich aus, damit ich seine ungest&#252;me Hand besser sp&#252;ren konnte. Es tat gut, ich hatte einen richtige ungeschliffenen Diamanten zu Hause. Wir k&#252;ssten und nun heftig, massierten uns gegenseitig zwischen den Beinen und landeten kurz darauf auf der Wohnzimmer Couch. Ich wollte nun seinen Schwanz sp&#252;ren, verzichtete dabei v&#246;llig auf ein geiles Vorspiel mit der Zunge. Ich war einfach nur m&#228;chtig kribbelig. Frauen werden dieses Gef&#252;hl verstehen, wenn es zwischen den Beinen juckt, dass man am liebsten alles tun w&#252;rde, um an einen harten Schwanz zu kommen. Ich zog Martin &#252;ber mich, spreizte meine Beine und half seinen Pr&#252;gel den Weg in meine Muschi. Ohne Probleme glitt er rein und Martin begann gleich mit heftigen, harten Fickbewegungen.<br />
“Ja, besorg es mir Martin…mach mich gl&#252;cklich…ja..“<br />
Martin war echt gut, aber wie bereits erw&#228;hnt, etwas ungest&#252;m. Aber das machte mir nichts, ich wollte an diesen Abend einfach nur gev&#246;gelt werden. Martins Bewegungen wurden immer schneller, immer h&#228;rter und ich h&#246;rte wie er kurz vorm Orgasmus sein musste. Auch ich war soweit, feuerte Martin zu noch schnelleren Fickbewegungen an und kurz darauf  ergoss sich ein Wahnsinns Orgasmus &#252;ber mich. Mein Becken zitterte, ich st&#246;hnte fast wie ein Tier und Martins Schwanz zuckte ebenfalls wie verr&#252;ckt.<br />
Als unser Orgasmus etwas abgebebt war, begann ich Martin zu k&#252;ssen. Er lag noch immer auf mir, sein Schwanz steckte immer noch tief in mir und mir gefiel das. Diesen jungen ungeschliffenen Diamanten musste ich mir solange wie m&#246;glich warm halten. Daf&#252;r werde ich mit meiner Erfahrung schon sorgen. Aus Martin werde ich einen tollen Liebhaber machen, dass sich seine zuk&#252;nftigen Partnerinnen alles 10 Finger abschlecken k&#246;nnen.</p>
<p>Vielleicht schriebe ich bald wieder von einem meiner Erlebnisse mit Martin. Wenn ich das hier schreibe k&#246;nnte ich mich schon wieder selbst befriedigen…ihr werdet das sicher verstehen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine ersten lesbischen Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[lesbische Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotische Sexgeschichte eines Girls, dass im Interant ihre ersten lesbischen Erfahrungen macht. Lest euch diese heisse Lesben Sexstory Nachdem ich hier auf dieser Internetseite schon so viele erregende Geschichten lesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexgeschichte eines Girls, dass im Interant ihre ersten lesbischen Erfahrungen macht. Lest euch diese heisse Lesben Sexstory</p>
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<p>Nachdem ich hier auf dieser Internetseite schon so viele erregende Geschichten lesen durfte, hab ich mich auch dazu entschlossen, eine meiner sexuellen Erfahrungen zu ver&#246;ffentlichen. Ich hoffe es gef&#228;llt und erregt euch einigerma&#223;en.<br />
<br />
Als ich damals gerade mal 18 Jahre alt, als ich meine ersten lesbischen Erfahrungen machte. Wir waren in einem M&#228;dchen Internat und nat&#252;rlich wussten wir alle, was hier abl&#228;uft. Ich sah andere M&#228;dchen die h&#228;ndehaltend und heimlich k&#252;ssend in der Toilette oder auf ihren Zimmern waren. Ich war immer total auf Jungs scharf, und hatte damals auch meinen ersten Freund. Mehr als ein wenig Petting war nicht drinnen, aber damals erschreckte ich mich &#252;ber das harte Ding und so war ich bald wieder alleine. Manchmal versuchten es verschieden M&#228;dels, mit mir anzubandeln, aber ich wehrte all diese Versuche ab. Als wir aber eines Abends Sport hatten und ich mich unter die Dusche stellte, ging pl&#246;tzlich die T&#252;r auf und eines der M&#228;dchen, welche mich bereits einmal angebaggert hatten, kam zu mir unter die Dusche. Sie begann mich zu streicheln, aber ich wehrte mich. Ich sagte, sie soll rausgehen, aber sie h&#246;rte nicht auf mich und bedr&#228;ngte mich weiter. Wie ein begossener Pudel stand ich unter der Dusche und versuchte meine Muschi und meine Br&#252;ste mit den H&#228;nden zu sch&#252;tzen. Je mehr ich mich aber gegen ihre Versuche entgegen stemmte, desto fordernder wurde sie und auch ich gab bald auf und ergab mich ihren z&#228;rtlichen Streicheleinheiten. Bald hatte sie mir die Zunge in den Mund geschoben und ich konnte nicht anders, als ihren nassen Zungenkuss zu erwidern. Langsam l&#246;ste sich meine verkrampfte Abwehrhaltung, wobei Sandra nun endlich ihre Finger zwischen die Beine schieben konnte. Ja ich gebs zu, meine Muschi war nass, und irgendwie hatte ich mich schon danach gesehnt. Aber ich war sehr streng erzogen worden, und alles was nicht hetero ist, ist pervers. Sandra fingerte z&#228;rtlich in meiner &#252;berlaufende Pussy rum und schon bald darauf hatte ich einen Orgasmus, den ich mein Leben lang nicht vergessen werde.<br />
Als ich mich wieder im Griff hatte und wieder klar denken konnte, war ich allein unter der Dusche. Ich war verwirrt, hatte ich das alle getr&#228;umt? Ich zog den Duschvorhang zur Seite, aber da war keine Sandra, auch keine nasse Spuren am Boden…<br />
<a href="http://www.lesbenerotik.com/?pr=erofant&amp;sc=1&amp;ts=direct&amp;py=20&amp;dp=1&amp;lg=de&amp;wm=8833&amp;do=58&amp;ag=75"><img class="alignleft size-medium wp-image-762" title="lesben" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/lesben-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Ich duschte fertig und begab mich auf mein Zimmer. Was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Meine Zimmerkollegin war ausgezogen, und statt ihr war Sandra mit Sack und Pack im Zimmer eingezogen. Schnell war klar, dass Sandra dies mir ihren Beziehungen geschickt eingef&#228;delt hatte. Ich war nat&#252;rlich ziemlich sauer, was sich aber schnell legte. Ich lag im Bett und sp&#252;rte pl&#246;tzlich, dass sich meine Decke hob. Sandra hatte sich einfach zu mir ins Bett gelegt. Mir wurde schwindelig, als mir klar wurde, dass ich ab jetzt eine Lesbe in meinem Zimmer hatte, und dieser ausgeliefert war. Nur weil ich mich unter der Dusche nicht beherrschen konnte. Als mich Sandra zu streicheln begann, wehrte ich mich wieder und Sandra fragte nach dem Warum.<br />
“Ich bin doch nicht lesbisch Sandra, ich will das doch nicht.“<br />
“Aber unter der Dusche war es toll, oder? Au&#223;erdem wirst du hier die n&#228;chsten 2 Jahre wohnen, und einen Freund kannst du dir in dieser Zeit nicht leisten. Das funktioniert niemals. Also, mach mit…es macht Spa&#223;…jeden Tag…“<br />
Ich war sprachlos. Ich dachte kurz &#252;ber ihre Worte nach, und war der Meinung, dass sie recht hatte. Au&#223;erdem hat es mir tats&#228;chlich gefallen…<br />
„Du musst aber sehr vorsichtig sein, ich hab da noch keine Erfahrungen.“<br />
„Das brauchst du nicht, wir M&#228;dchen wissen doch was uns gut tut.“<br />
Und so begann mich Sandra zu streicheln und ich lie&#223; es zu. Es tat gut und ich wurde zeimlich kribbelig, oder besser ausgedr&#252;ckt, ich war geil. Diese z&#228;rtlichen H&#228;nde, ihr fordender weicher K&#246;rper, der sich an mich schmiegte. Jetzt konnte ich auch nicht anders, als die Z&#228;rtlichkeiten zu erwidern. Meine Hand glitt an ihrem R&#252;cken nach unten…sie war nackt. Ich sp&#252;rte ihre festen Pobacken und ihre strammen, durchtrainierten Schenkel. Sandra zog mir den Slip aus, der inzwischen von meinem Muschisaft ziemlich durchtr&#228;nkt war. Si streichelte langsam &#252;ber meinen Venush&#252;gel, immer tiefer und w&#252;hlte dann wieder z&#228;rtlich zwischen meinen nassen Schamlippen rum. Mein St&#246;hnen wurde immer lauter und ich musste aufpassen, dass ich nicht wieder so schnell einen Orgasmus bekam. Sandra war nun unter der Decke verschwunden und knabberte z&#228;rtlich an meinen steifen Nippel. Mir wurde hei&#223;. Ich klappte die Decke zur Seite und konnte nun Sandra bei ihrem Spiel zusehen. Immer tiefer wanderte sie, wieder kam von mir kurz ein Widerstand, den ich aber bald aufgab, als ich ihre Zunge  zwischen meinen Beinen sp&#252;rte. Oh Gott tat das gut. Noch nie hatte mich jemand mit der Zunge befriedigt. Kaum hatte Sandra zu lecken begonnen, hatte ich einen echt hammerm&#228;&#223;igen Orgasmus. Sie leckte danach noch langsam und z&#228;rtlich weiter. Um mich drehte sich alles. Ich kam erst wieder so richtgi zu mir, als Sandra auf mir lag und mich mit ihrem nassen Mund k&#252;sste. Ich schmeckte meinen Muschisaft, als unsere Zungen sich ber&#252;hrten. Ihr K&#246;rper dr&#228;ngte sich fordernd an den meinen und ihre glatte Muschi rieb an meinen Oberschenkel. Ja, auch Sandra war total nass. Immer fester rieb sie ihre Muschi an mir, immer weiter glitt sie nach oben, bis ich bereits ihre Muschi riechen konnte. Langsam streckte ich meine Zunge raus und kurz darauf ber&#252;hrte ich zum erstenmal eine Muschi. Sie war glatt, glitschig und roch so richtige angenehm geil. Immer schneller z&#252;ngelte ich und begann mich gleichzeitig selber zu befriedigen. Jetzt hatte Sandra meinen Kopf gepackt und rieb ihre Muschi fest an meinem Mund. Ihr Becken ging vor und zur&#252;ck, ihr St&#246;hnen wurde lauter und kam kurze Zeit sp&#228;ter zu einem vibrierenden, nassen Orgasmus. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, lagen wir eng umschlungen, zugedeckt im Bett und streichelten unsere hei&#223;en K&#246;rper. Kurz darauf schliefen wir befriedigt ein. Erst um 8 Uhr fr&#252;h erwachten wir. Ich war kurz ein wenig verwirrt, aber hatte mich bald gefangen. Wir gingen beide unter die Duschen und hatten danach noch einmal z&#228;rtlichen Sex. Diesesmal in 69iger Position, bei der ich oben lag und ich Sandra meine Pussy fest ins Gesicht dr&#252;ckte.<br />
In diesen 2 Jahren hatte ich fast t&#228;glich lesbischen Sex mit Sandra. Ich dachte gar nicht mehr an M&#228;nner. Auch hatten wir einige Male mit einer guten Freundin einen geilen lesbischen Dreier.<br />
Vielleicht erz&#228;hl ich euch davon, wenn es euch interessiert.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Pinkelpause mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatzsex]]></category>
		<category><![CDATA[Pervers]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte. Nachts irgendwo in der Walachei. In der Dunkelheit,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte.</p>
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<p>Nachts irgendwo in der Walachei.</p>
<p>In der Dunkelheit, die nur ab und zu vom schwachen Schein des Mondes unterbrochen wurde, leuchteten die Scheinwerfer des Kleinwagens die Landstra&#223;e ab. Da! Endlich tauchte das blau-wei&#223;e Schild mit dem gro&#223;en ‚P‘ auf. Susanne verlie&#223; die Stra&#223;e und steuerte ihren Wagen auf den Waldparkplatz. Sie hatte freie Wahl, denn der Parkplatz war wie leer gefegt.</p>
<p>Susanne stellte den Motor ab und stie&#223; die Autot&#252;r auf. Dann hetzte sie zu einer Baumgruppe, riss ihre Jeans herunter und lie&#223; der Natur freien Lauf. Ein Schwall Urin durchtr&#228;nkte den Waldboden und bildete eine goldgelbe Pf&#252;tze, die unter ihrem Hintern dampfte. „Endlich!“ Ein Sto&#223;seufzer entwich ihren Lippen. Es h&#228;tte nicht viel gefehlt und ich h&#228;tte mir in die… Ein Krachen einige Meter hinter ihr unterbrach ihren Gedanken. Ein Ruck ging durch ihren K&#246;rper. Was war das? Ein Wildschwein? Oh mein Gott, hoffentlich nicht! Oder vielleicht war es ein Mensch? Aber, woher sollte er kommen? Die Gedanken fuhren in ihrem Gehirn Achterbahn.</p>
<p>„Hallo? Ist da jemand?“, rief Susanne vorsichtig &#252;ber ihre Schulter.</p>
<p>Doch gleichzeitig kam es ihr in den Sinn, wie absurd und vor allem nicht gerade ungef&#228;hrlich die Frage war. Umdrehen konnte sie sich nicht, ohne dabei ihre F&#252;&#223;e voll zu pinkeln. Ein weiteres Knacken war die einzige Antwort aus der Finsternis.</p>
<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm.jpg" rel="lightbox[731]" title="bdsm"><img class="alignleft size-medium wp-image-750" title="bdsm" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Nachdem Susanne den letzten Tropfen voller Panik heraus-gepresst hatte, drehte sie sich um. Um besser sehen zu k&#246;nnen kniff sie die Augen zusammen, dabei war sie sich nicht bewusst, dass ihre Jeans und Slip noch in den Kniekehlen runter gerollt hingen. Viel mehr als die schemenhaften Umrisse der B&#228;ume konnte Susanne nicht erkennen.</p>
<p>Doch pl&#246;tzlich entdeckte sie eine Gestalt, die gerade noch versuchte, sich hinter einem Baum zu verstecken. Vor Schreck schrie Susanne auf. Hielt sich dann selbst die Hand vor den Mund, um den n&#228;chsten Aufschrei zu unterdr&#252;cken.</p>
<p></p>
<p>„Das ist bestimmt nur ein Spanner!“, sagte sie kaum h&#246;rbar zu sich selbst.</p>
<p>Ein kl&#228;glicher Versuch, sich selbst zu beruhigen. Doch die Gestalt schien nicht gerade von der Sorte ‚harmloser Voyeur‘ zu sein, denn sie verlie&#223; ihr Versteck und steuerte geradewegs auf Susanne zu.</p>
<p>„Schei&#223;e! Doch kein Spanner!“, fluchte sie.</p>
<p>Und diesmal konnte sie auch der Unbekannte im Dickicht h&#246;ren.<br />
Susanne versuchte, wegzulaufen und zur gleichen Zeit ihre Hosen hochzuziehen. Dabei geriet sie ins Straucheln und stolperte. Erst landete sie auf ihren Knien und dann mit dem Gesicht im Laub. Leicht benommen h&#246;rte sie das immer lauter werdende Rascheln seiner Schritte hinter sich. Ihr Adrenalinspiegel stieg unaufh&#246;rlich und ihr Atem war &#228;hnlich der einer Dampflock. Susanne schmeckte Erde in ihrem Mund. Instinktiv versuchte sie sich wieder aufzurappeln. Aber, die Hosen in ihren Kniekehlen machten ihre Versuche zunichte. Hilflos kniete Susanne auf dem Waldboden. Gerade als sie sich ihrer abstrusen Position bewusst war, warf sich der Kerl auf sie und dr&#252;ckte ihren halbnackten K&#246;rper nach unten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Leichtigkeit packte er Susanne am Hosenbund und an ihren langen blonden Haaren und drehte sie auf den R&#252;cken. Sie schrie und zappelte und versuchte sich gegen ihren Angreifer zu wehren. Der Schmutz in ihren Augen machte sie vor&#252;bergehend blind. Sie blinzelte und erkannte im Licht des Vollmondes eine Skimaske direkt vor sich. Durch die L&#246;cher konnte sie seinen zu einer absto&#223;enden Grimasse verzogenen Mund und die dunklen Augen, die sie l&#252;stern anfunkelten, erkennen. Voller Panik versuchte Susanne unter seinem Gewicht weg zu kriechen.</p>
<p>„Wo willst du denn hin? Sch&#246;n hier geblieben!“</p>
<p>Es war ein Leichtes f&#252;r den Mann, der Suanne um zwei K&#246;pfe &#252;berragte und die Figur eines Schwergewichtsboxers hatte, sie am Weglaufen zu hindern. Mit seinem K&#246;rper dr&#252;ckte er sie auf den harten Waldboden. Susanne schrie um Hilfe. Doch seine Pranke auf ihrem Mund verwandelte jedes Wort in ein undefinierbares Ger&#228;usch.</p>
<p>„Schrei nur, du kleine Nutte! Hier h&#246;rt dich sowieso niemand.“, raunte er mit Verachtung in der Stimme. „So habe ich es gerne, erst machst du mich mit deiner Pisserei scharf, und dann willst du einfach feige abhauen! Ihr Weiber seid doch wirklich alle gleich. Aber, nicht mit mir! Jetzt wirst du mich richtig kennen lernen!“</p>
<p>Susanne schnaubte ihn mit aufgerissenen Augen an. Dann grabschte der brutale Typ zwischen Susannes Schenkel und dr&#252;ckte sie auseinander. Sie presste dagegen und versuchte, ihre Muschi vor seinen dreckigen Fingern zu sch&#252;tzen. Erfolglos. Jede Gegenwehr von Susanne hielt den Triebt&#228;ter nicht von seinem Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil, ihr Strampeln und Wehren reizten ihn noch mehr. Mit Kraft schob er zwei Finger in ihrer vom Pinkeln noch nassen M&#246;se. Susanne st&#246;hnte auf. Sie zappelte und wehrte sich mit aller Kraft, aber es hatte absolut keinen Sinn.</p>
<p>Immer noch mit einer Hand zwischen ihren Beinen, ergriff der Maskierte mit seiner anderen Hand ihre schmalen Handgelenke und fixierte sie ohne jede M&#252;he wie zwei Latten in einem Schraubstock. Dann zog er seine massigen Finger mit einem Ruck aus ihrer Muschi und schob ihre Hose samt Slip weiter runter bis zu den Kn&#246;cheln.</p>
<p>Susanne sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Gesicht. Ihre Hilflo-sigkeit wurde immer gr&#246;&#223;er. Schwei&#223; bildete sich auf ihrer schmutzigen Stirn w&#228;hrend sie wie ein K&#228;fer auf dem R&#252;cken zappelte.</p>
<p>„Halt endlich still, du Schlampe!“, fuhr er sie an. „Dann wird’s f&#252;r dich auch  angenehmer. Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Mit seinem Bein dr&#252;ckte er ihre Beine zu Boden. Als Susanne das Ratschen seines Rei&#223;verschlusses h&#246;rte, mobilisierte sie noch einmal all ihre Kr&#228;fte, die sich durch den Adrenalinpegel in ihrem Blut verdoppelten. Um Hilfe schreiend wand sie sich unter seinem massigen K&#246;rper. Fast w&#228;re es ihr gelungen, sich unter seinem Gewicht zu befreien, doch im letzten Moment legte er seinen Milit&#228;rstiefel auf ihre F&#252;&#223;e. Susanne f&#252;hlte sich, wie unter einem Felsbrocken begraben. Ihre Kr&#228;fte schwanden.</p>
<p>„Halt endlich dein Maul oder ich mach’ dich alle!“, drohte er, um sich endlich in Ruhe an ihr vergehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Susanne zuckte zusammen. Diese Drohung hatte gesessen. Nun war ihr klar, dass sie nicht die geringste Chance gegen ihn hatte, und gab jede Gegenwehr auf.<br />
Ohne jede R&#252;cksicht schob der Grobian seine dicken Finger in ihre Muschi. Diesmal sogar drei auf einmal. Wieder st&#246;hnte Susanne. Lauter als beim ersten Mal.</p>
<p>„Na, Mistst&#252;ck, das gef&#228;llt dir wohl?“, fl&#252;sterte er in ihr Ohr. „Gleich werden wir beide unseren Spa&#223; haben.“, grinste er und blickte ihr ohne Mitgef&#252;hl in die Augen.</p>
<p>Der Reflex, sich gegen ihren Angreifer zu wehren, verschwand von Minute zu Minute. Meldete sich aber erneut – wenn auch nur f&#252;r den Bruchteil einer Sekunde – als er sich in H&#246;he ihres Kopfes &#252;ber sie kniete und ihr seinen riesigen Schwanz entgegenstreckte.</p>
<p>„So, jetzt mach’s Maul auf, du Schlampe! Ich fick dir jetzt erst mal deinen Nuttenmund!“, fuhr er sie an.</p>
<p>Kleine Spermatr&#246;pfchen drangen bereits aus der kleinen &#214;ffnung seiner monstr&#246;sen Eichel. So ein Prachtexemplar von Penis sah Susanne nicht das erste Mal. Denn auch ihr Exfreund, Klaus, war bestens best&#252;ckt. Er bereitete ihr jedes Mal viel Freude damit. Selbst nachdem sie sich schon lange getrennt hatten. Susanne fand es immer geil, seine ersten Lusttropfen genussvoll abzulecken. Sie lutschte gerne an seinem gro&#223;en Schwanz, den sie immer liebevoll ‚mein Monster-Lolli’ nannte.</p>
<p>Fest rieb der maskierte Mann seine geschwollene Eichel an ihren Lippen. Die Vorhaut verdeckte bei dieser H&#228;rte nichts mehr von seinem prallen Fleisch.</p>
<p>„Ja, schau dir mein Prachtst&#252;ck nur an! Den wirst du gleich zu schlucken bekommen. Und du wirst es genie&#223;en! Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Dabei lachte er so laut, dass es im Wald nur so schallte.</p>
<p>„Also, mach’ jetzt endlich dein Maul auf, du Nutte!“ raunzte er.</p>
<p>Mit diesen Worten presste er seinen Pr&#252;gel so lange gegen ihre Lippen, bis Susanne aus freien St&#252;cken den Mund &#246;ffnete. Sein Pimmel flutschte hinein und f&#252;llte ihren Mund komplett aus. Sofort begann der Kerl mit harten St&#246;&#223;en ihren Mund zu v&#246;geln. Weil seine Eichel bei jedem Sto&#223; den Gaumen im hinteren Teil ihrer Mundh&#246;hle traktierte, begann Susanne zu w&#252;rgen. In ihrem Kopf rauschte das Blut durch die Adern. Wie durch einen dichten Nebel h&#246;rte sie sein St&#246;hnen und Keuchen, das immer lauter wurde, umso mehr Susanne W&#252;rgeger&#228;usche von sich gab. Er schien seinen Spa&#223; an der tiefen Penetration ihres Mundes besser gesagt ihrer Kehle zu haben und schloss seine Augen, um die Situation zu genie&#223;en. Immer wieder perlten Samentropfen vor Geilheit aus der Harnr&#246;hre in ihren Mund. Susanne nahm den leicht bitteren Geschmack auf ihrer Zunge wahr, w&#228;hrend der Riesenschwanz unentwegt in ihrem Mund zuckte und vor und zur&#252;ck stie&#223;. Doch gleichzeitig zuckte noch etwas – ebenfalls vor Geilheit; Susannes Muschi. Der Boden unter ihrem Hintern war mittlerweile durchtr&#228;nkt von ihrem M&#246;sensaft, der auch die Innenseite ihrer Schenkel mit einem durchsichtigen Film bedeckte.</p>
<p>„So genug, geblasen. Jetzt kommen wir beiden H&#252;bschen zum geilsten Teil des Abends!“ s&#228;uselte der Vergewaltiger und lachte vor Stolz auf seinen Schwanz, den er aus ihrem Mund herauszog, um ihn anschlie&#223;end zwischen ihre Schenkel in ihre M&#246;se zu versenken.</p>
<p>Viel Kraft und Druck waren nicht n&#246;tig, da Susanne bereits vor Erregung &#252;berlief.</p>
<p>Er f&#252;hlte ihre Geilheit sofort und fl&#252;sterte: „Oh, du bist wirklich ein geiles Mistst&#252;ck. Wei&#223;t du das? So eine verfickte Schlampe wie dich habe ich noch nie gehabt. Hast wohl schon lange Zeit keinen so geilen Schwanz wie meinen gehabt, was?“</p>
<p>Susanne versuchte vor Scham wegzuschauen und drehte ihren Kopf zur Seite.</p>
<p>„Hier geblieben!“</p>
<p>Schon packte der Kraftprotz mit seiner Pranke ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu seinem hin.</p>
<p>„Los red’ schon! Oder kannst du nur st&#246;hnen? Hast schon lange keinen Sex mehr gehabt, so scharf wie du bist? Und, vor allem, macht dich mein Riesenschwanz geil?“, fragte er Susanne leise, fast schon z&#228;rtlich.</p>
<p>Von dem verwegenen Macho war in diesem Moment nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Susanne grinste leise vor sich hin, schaute ihrem Angreifer in die Augen und erwiderte: „Erst vorgestern hatte ich das Vergn&#252;gen eines Megapimmels in meiner Muschi! Oder kannst du dich etwa nicht mehr an unseren Fick erinnern, Klaus?“</p>
<p>Durch das Loch der Skimaske erkannte Susanne, wie sich der Mund ihres Angreifers von einer fiesen Grimasse zu einem breiten Grinsen verwandelte. Der Kerl zog die Maske &#252;ber seinen Kopf und k&#252;sste Susanne. Wild und leidenschaftlich. Mit beiden H&#228;nden packte sie seinen Hintern und dr&#252;ckte sein festes Fleisch noch tiefer in sich hinein. Klaus’ St&#246;&#223;e wurden immer schneller. Immer kr&#228;ftiger bewegte er seine H&#252;ften vor und zur&#252;ck.</p>
<p>„Ja, komm nur meine S&#252;&#223;e! Ich will dich h&#246;ren!“ fl&#252;sterte er.</p>
<p>Susannes Atem beschleunigte sich und auch ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust. Gemeinsam kamen sie zum H&#246;hepunkt. Dabei st&#246;hnten sie ihren Orgasmus laut in den n&#228;chtlichen Abendhimmel.</p>
<p>Eine halbe Stunde sp&#228;ter verabschiedeten sie sich auf dem Parkplatz.</p>
<p>Susanne k&#252;sste ihren Lover und fl&#252;sterte: „Lass dir schon mal was Geiles f&#252;r’s n&#228;chste Mal einfallen!“.</p>
<p>Dann stieg sie in ihren Wagen und fuhr wieder auf die einsame Landstra&#223;e zur&#252;ck.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ein-sommerfest-mit-schlagenden-folgen%e2%80%a6/">Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-das-anal-training/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- Das Anal Training</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mitbewohner Gruppensex</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbewohner]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Geile Kurz Sexgeschichte einer Studentin, die es mit ihren beiden m&#228;nnlichen  Mitbewohnern geil unter der Dusche trieb. Es war an einem hei&#223;en Sommertag. Ich, 22Jahre jung und wohne in einer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Kurz Sexgeschichte einer Studentin, die es mit ihren beiden m&#228;nnlichen  Mitbewohnern geil unter der Dusche trieb.</p>
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<p>Es war an einem hei&#223;en Sommertag. Ich, 22Jahre jung und wohne in einer WG mit 2 anderen Jungs (Klaus und Stefan), wollte mich nur eben abduschen, um mich danach mit einer Freundin zu treffen. Ich ging also ins Bad und sehe meinen Mitbewohner (Klaus) in der Dusche am Ornanieren.<br />
<br />
Ich wollte mich gerade umdrehen und raus gehen, da rief er mir auch schon zu, dass ich ihm das Handtuch geben solle. Ich versuchte es zu verneinen, ging aber trotzdem hin. Ich wei&#223; nicht warum. Hat vielleicht sein geiler Body mich dazu getrieben? Ich meine schlecht sieht er nicht aus. Braungebrannt und Muskeln ohne Ende. Ich hatte schon die eine oder andere Fantasie mit ihm, aber ich meine er ist mein Mitbewohner. Naja ich ging also zu ihm hin und gab ihm sein Handtuch, dabei sah ich seinen Schwanz. Stocksteif.</p>
<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/gruppensex.jpg" rel="lightbox[712]" title="gruppensex"><img class="alignleft size-medium wp-image-745" title="gruppensex" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/gruppensex-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p>Ich wollte weg gucken, aber ich konnte nicht. Ich war so hin und weg von ihm. Der andere Mitbewohner (Stefan) war zum Gl&#252;ck nicht da und so fing ich an Klaus zu k&#252;ssen. Er weigerte sich, aber ich konnte ihn doch noch rumkriegen. Obwohl er auf <a href="http://www.erotikchat.org" target="_blank">Fotzen</a> wie mich nicht besonders steht. W&#228;re zu Sexgeil, jedenfalls: Ich spielte die ganze Zeit an seinem Schwanz, bis er mich an den Schultern runterdr&#252;ckte. Ich blie&#223; ihn also so heftig dass er schon nach kurzer Zeit gekommen ist und mir das voll in den Mund gespritzt. Aber anstatt er an h&#228;rte verliert, wurde er noch steifer. Er zerrte mich in die Dusche und riss meine Kleider vom Leib. Er hob mich hoch und steckte seinen knapp 25 cm (grobgesch&#228;tzt) langen Schwanz in die Fotze. Ich schrie und st&#246;hnte so laut, dass es wahrscheinlich sogar die Nachbarn geh&#246;rt haben. Das war mir Schei&#223;egal. Ich wollte nur noch ficken. Er steckte ihn immer tiefer rein. Es tat schon fast weh, aber ich fand es einfach nur geil. Ich wurde richtig scharf und st&#246;hnte noch lauter. Auf einmal ging die Badezimmert&#252;r auf. Beide standen stockstill doch zu sp&#228;t. Wir wurden voll von Stefan erwischt. Er rannte raus und kam dann doch wieder zur&#252;ck. Auch er riss sich die Kleider vom Leib und fing an mich zu k&#252;ssen. Diesen Anblick hat ihn wohl so hei&#223; gemacht, dass er nicht anders konnte. Schlie&#223;lich kam ich das erste Mal und wollte noch mehr. Nachher nahm Klaus eine Tube Gleitmittel und rieb das Mittel auf seinem Schwanz. Kurze Zeit sp&#228;ter fickt  mich Stefan und Klaus gleichzeitig. Immer wieder machten wir Stellungswechsel. Mal einer in meinem Arsch und einer in meiner Fotze oder anders. Wir haben alles um uns vergessen. Wir genossen den Augenblick und wir kamen jeder mindestens f&#252;nf Mal. Das war der sch&#246;nste Moment in meinem Leben. Nach diesem Tag machten wir unseren Dreier immer wenn wir Lust auf <a href="http://www.sextreffen.tv" target="_blank">Sex</a> hatten. Wir nutzen jede Sekunde aus, denn das leben ist zu kurz und der Sex daf&#252;r zu Geil um ihn nicht auszuleben..<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-1/">Ein Abend in der Bar Teil 1</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/ein-flotter-versauter-dreier-mit-2-belgierinnen/">Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/mit-zwei-tuerken-gefickt/">Mit zwei T&#252;rken gefickt</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof – Der Besuch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 05:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Pervers]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sklavinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Folge der erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls die zu Sklavinnen bei einer Baronin und einem Gutsherrn wurden. In diesem Teil der Sexgeschichte werden sie Besuch von perversen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Folge der erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls die zu Sklavinnen bei einer Baronin und einem Gutsherrn wurden. In diesem Teil der Sexgeschichte werden sie Besuch von perversen Paaren bekommen und danach ein schmerzhaftes Geschenk.</p>
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<p>Nach dem Mittagessen mussten Tina und Sarah noch die K&#252;che s&#228;ubern, und durften sich dann zur Zimmerstunde zur&#252;ckziehen. In diesem Fall waren es drei Stunden, in denen sie sich ausruhen konnten, damit sie am Abend fit und nicht schon um 10 Uhr schlapp machen. Nat&#252;rlich auch noch peinlichst genaue K&#246;rperpflege. Diese beinhaltet Haare waschen und f&#246;hnen, Achselhaare, Intimrasur und auch ein warmer Einlauf, damit sie auch anal fickbar waren.<br />
“Was wird heute Abend passieren? Wer wird kommen…ich habe keine Lust, mich fremden Leuten auszuliefern…“ sagte Tina.</p>
<p></p>
<p>„Ich auch nicht, aber vielleicht m&#252;ssen wir ja nur servieren, ich hoffe zumindest“</p>
<p>Tina und Sarah richteten sich den Wecker, damit sie sich nicht verschlafen, sollten sie hier im Zimmer kurz mal einnicken.<br />
Nach ihrer K&#246;rperpflege zogen sie wieder ihre Dienstm&#228;dchen Kleidung an, und begaben sich in den Garten, wo bereits die Baronin und ihr Gatte warteten.</p>
<p>„Na ihr beiden, p&#252;nktlich…sehr brav. Heute am fr&#252;hen Abend bekommen wir Besuch. Zwei uns bekannte P&#228;rchen werden uns besuchen, und ihr werdet uns als Dienstm&#228;dchen zur Verf&#252;gung stehen. Sollten unsere Freunde Lust auf euch bekommen, werdet ihr euch um sie k&#252;mmern, und ihnen mit eurem ganzen K&#246;rper dienen!“<br />
Tina und Sarah schluckten merklich, sagten aber artig: „Ja Baronin“</p>
<p>Danach mussten sie der Baronin helfen, Snacks zuzubereiten, Getr&#228;nke eink&#252;hlen, Die Terrasse und auch das gro&#223;e Wohnzimmer f&#252;r einen Party zu dekorieren. Das ben&#246;tigte ziemlich viel Zeit, denn um 18 Uhr klingelte es, und sie waren kurz davor fertig geworden.<br />
Beide warteten brav nebeneinander auf der Terrasse auf den Besuch, der von der Baronin und dem Gutsherrn eingelassen und begr&#252;&#223;t wurden. Sie f&#252;hrten sie auf die Terrasse, wo Tina und Sarah artig einen Knicks machten und wieder auf den Boden blickten.<br />
Der Besuch bestand aus zwei P&#228;rchen um die 55 Jahre, eines davon schlank, das andere leicht mollig, aber sehr gepflegt, was auf h&#246;heren Lebensstandart zur&#252;ckzuf&#252;hren l&#228;&#223;t.<br />
“So meine Lieben, dass hier sind Tina und Sarah, unsere Dienstm&#228;dchen, von denen wir euch bereits erz&#228;hlt haben. Sie werden sich um euch k&#252;mmern, egal was ihr wollt, sie werden es mit Freude machen. Und wichtig, wenn sie nicht spuren, d&#252;rft ihr sie z&#252;chtigen…oder nat&#252;rlich zusehen, wenn wir es machen.“<br />
Die mollige Besucherin Bettina leckte sich gen&#252;sslich &#252;ber die Lippen und sagte einfach nur: „Lecker“<br />
Dann ging sie zu den beiden, umkreiste sie und nahm dann Tina bei der Hand zog sie zu sich und wollte ihr die Zunge in den Mund stecken. Tina wehrte sich und drehte den Kopf weg. Das wollte sie eigentlich nicht, es war einfach noch ein Reflex ihres alten Lebens. Sofort versuchte sie ihren Fehler auszumerzen, indem sie freiwillig ihren Mund &#246;ffnete und heftig mit der Zunge von Bettina spielte.<br />
“Ok, Gl&#252;ck gehabt“, sagte die Baronin.<br />
Die Besucher nahmen auf der Terrasse Platz und wurden bedient. Nachdem alle die Getr&#228;nke hatten, und es sch&#246;n langsam d&#228;mmerte, wurden auch die G&#228;ste ausgelassener. Alle lachten und machten sich auch &#252;ber die Dienstm&#228;dchen lustig. Zwischendurch mussten die beiden auch hinnehmen, dass sie ordin&#228;r von allen einfach ausgegriffen wurden.<br />
Noch etwas sp&#228;ter packte sich Bettina Tina, und ging mit ihr in die Wohnung. Dort ging es schnurstracks in ein kleines Zimmer mit einem ovalen, franz&#246;sischen Bett. Dieses Zimmer hatte Tina noch nie gesehen. &#220;berall waren Spiegeln, eigentlich ein richtiges Liebesnest.<br />
Bettina begann wieder Tina zu k&#252;ssen, und griff ihr zwischen die Beine. Sie massierte die M&#246;se von Tina, steckte ihr brutal gleich drei Finger hinein, worauf Tina laut aufst&#246;hnte. Und obwohl es scheint, als w&#228;re sie die Nutte f&#252;r Bettina, war sie schon wieder feucht. Es machte ihr Spa&#223;, die lesbische Hure zu spielen und versuchte nun, sich voll und ganz in die Rolle zu versetzen.<br />
“Ja, Liebes,“ hauchte Tina, „komm, machs mir, ich will dich, deine nasse Pussy…“<br />
Mehr brauchte Bettina nicht, riss Tina die Dienstm&#228;dchenkleidung vom Leib, stie&#223; sie aufs Bett und entkleidete auch sich selber. Tina sah ihren leicht molligen K&#246;rper, die teilrasierte Muschi und die vollen Br&#252;ste mit den weit abstehenden, dicken Nippel. Tina spreizte die Beine und begann mit sich selbst zu spielen. Dabei sah sie Bettina verf&#252;hrerisch an und fuhr sich mit der Zunge &#252;ber die Lippen:<br />
“ Du kleine, geile Teeny G&#246;re, du wei&#223;t ganz genau wie geil mich das macht.“</p>
<p><a href="http://www.dominadatenbank.com/?pr=erofant&amp;wm=8833&amp;do=299&amp;dp=1&amp;ag=414&amp;py=20&amp;sc=1&amp;lg=de&amp;ts=direct"><img class="alignleft size-full wp-image-724" title="spankerhof1" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/spankerhof1.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a></p>
<p>Bettina kam n&#228;her und setzte sich mit ihrer Muschi fest auf Tinas Gesicht. Sann begann sie Becken zu bewegen und verteilte dabei ihren M&#246;sensaft auf dem ganzen Gesicht von Tina. Diese versuchte die wohlschmeckende Fotze ausgiebig zu lecken und w&#228;re fast durch diese geile Situation zum Orgasmus gekommen. Aber genau das versuchte sie zu vermeiden, denn ihr wurde es verboten, ohne Genehmigung zu kommen. Immer wieder hielt sie inne, damit es nicht passierte. Ihre Leckdienste an Bettina blieb nicht ohne Folgen. Sie sah w&#228;hrend des Leckens immer wieder nach oben, und sah, wie sich Bettina ihre eigenen Nippel zwischen den Fingern zwirbelte und die vollen Br&#252;ste massierte. Immer schneller bewegte Bettina ihr geiles, gro&#223;es Becken und kam kurz darauf zu einem m&#228;chtigen Orgasmus. Sie blieb danach noch auf Tinas Gesicht sitzen und lie&#223; sich noch zum Runterkommen z&#228;rtlich die nasse M&#246;se liebkosen. Dann rutschte sie nach unten und leckte mit ihrer Zunge das vom M&#246;sensaft klebrige Gesicht Tinas.<br />
“Du geiles Dreckst&#252;ck…mit diesem Alter hab ich noch nicht mal an Sex gedacht. Aber du…aber mir gef&#228;llt das, ein so geiles junges Ding im Bett zu haben. Komm, wir gehen nach unten, schlie&#223;lich wollen die anderen auch noch was von dir.“<br />
Beide gingen nach unten. Als sie durch das Wohnzimmer gingen, h&#246;rte Tina ihre Freundin Sarah schreien. Ihr kam es vor, als w&#252;rde sie vor Schmerz, dann wieder aus Lust schreien. Tina bekam Angst…was machen sie mit Sarah. Sie erreichten die Terrasse und Tina sah Sarah, wie sie auf dem Leo, dem Mann von Bettina reitete, und der andere Besucher, Hans sie gleichzeitig in den Arsch v&#246;gelte. Sie nahmen keine R&#252;cksicht auf Sarah, sondern trieben ihre steifen Pimmel bis zum Anschlag in Arsch und M&#246;se. Bei jedem Sto&#223; schrie Sarah auf, aber es sah so aus, als w&#252;rde sie Spa&#223; daran haben.<br />
“Komm schrei du kleine Teeny Sau, dir macht es doch Spa&#223;, wenn du beide L&#246;cher gef&#252;llt bekommst. Jaaah….“<br />
Der Gutsherr und die Baronin sahen belustigt zu und trieben die beiden m&#228;nnlichen Besucher zu H&#246;chsleistungen. Auch Marie, sie war die andere Besucherin sah zu, und rieb sich dabei die M&#246;se. Tina konnte es kaum glauben, was hier abging. Es war reinster, perverser Gruppensex, und sie und Sarah waren dabei die devoten Hauptdarsteller. Sie schluckte, denn sie konnte es noch immer nicht ganz glauben, was aus ihnen n k&#252;rzester Zeit geworden ist. Immergeile, devote Sklavinnen, die auch noch Spa&#223; an den perversen Spielen ihrer Herrschaft hatten.<br />
Inzwischen hatten Leo und Hans ihren Samen in Sarahs Leib gepumpt, zogen ihre Schw&#228;nze raus, und befahlen Tina, diese zu s&#228;ubern. Tina ging sofort auf die Knie, und begann sie zu lecken, lutschen und hatten kurz darauf beide von Sperma und Muschisaft Resten gereinigt. Dann  durfte sie auch noch beide L&#246;cher von ihrer Freundin Sarah lecken, oder auch besser ausgedr&#252;ckt, reinigen. Sarah kniete &#252;ber Tinas Gesicht und Tina sah, wie langsam der Samen aus beiden L&#246;cher quoll. Zuerst  graute ihr davor, dann aber begann es ihr zu schmecken und leckte immer heftiger, dass Sarah wieder zu st&#246;hnen begann. Sie wurden dann aber abrupt unterbrochen.<br />
“ Das w&#252;rde euch so gefallen, ihr beiden ungezogenen G&#246;ren. Nur Lecken, Blasen und Ficken im Sch&#228;del. Erst wenn wir alle Zufrieden sind, d&#252;rft ihr vielleicht euch gegenseitig befriedigen. Das muss aber schon alles passen.“</p>
<p>„Ja, danke Baronin.“ hauchte fast unh&#246;rbar Sarah.<br />
Nun  war noch Maria an der Reihe. Sie war ebenfalls bereits &#252;ber 50, hatte aber einen tollen Body, sch&#246;ne Br&#252;ste und war eine echt attraktive Frau. Jedoch hemmungslos versaut und sehr stark bisexuell. Irgendwie kam es Tina so vor, als w&#252;rde sie nur Frauen ant&#246;rnen, dabei sehnte sie sich doch so nach einen steifen Schwanz. Maria schnappte sich Tina, zog sie zu Boden und befahl ihr, sie zu lecken. Nat&#252;rlich machte das Tina sofort und ohne zu z&#246;gern. Sie leckte ihre &#252;berfeucht Spalte so gekonnt, dass Maria im Stehen einen Orgasmus bekam.<br />
Dann zog sie Tina hinter sich her bis sie in der Wiese waren. Dort gab sie Tina einen Sto&#223;, dass sie flach auf der Wiese zu liegen kam. Maria stellte sich &#252;ber sie, und begann zu pissen. Sie bewegte dabei ihren K&#246;rper so, dass sie Tina von Kopf bis Fu&#223; nass machte. Tina wand sich hin und her und genoss in ihrer Geilheit dieses perverse Pinkelspiel.<br />
Tina durfte dann noch ihre Pissfotze sauber machen und anschlie&#223;end duschen gehen. Auch Sarah machte dies und kurze Zeit sp&#228;ter waren sie wieder in Dienstkleidung bei den G&#228;sten, die zwischenzeitlich ebenfalls duschen waren und nun nackt auf der Terrasse sa&#223;en.<br />
“So ihr beiden, ihr wart heute sehr artig, und habt eine Belohnung verdient.“<br />
Tina und Sarah freuten sich. Was war es? Einen Tag frei, einen Tag am Strand, vielleicht einen Nacht mit einem gutaussehenden Spanier…<br />
Der Gutsherr holte zwei Andreaskreuze aus der Garage und stellte sie nebeneinander auf der Terrasse auf. Nun wurden Tina und Sarah mit den R&#252;cken zu den G&#228;sten darauf angebunden. Beide wussten nicht, was nun auf sie zukommt, aber dass, was sie erhofft hatten, war es nicht.<br />
Dann bekamen sie noch einen Knebel und ihre Augen wurden verbunden. Ihnen wurde so richtig bang…sie hatten doch nichts angestellt.<br />
Pl&#246;tzlich sp&#252;rten Tina einen brennenden Schmerz am R&#252;cken, dann ein zweiter und ein dritter. Sie begann zu Schreien, h&#246;rte wie auch Sarah vor Schmerz schrie und st&#246;hnte und beide konnten es nicht fassen, was da nun passierte. Zwischendurch h&#246;rten sie die G&#228;ste lachen und derbe Spr&#252;che &#252;ber sie. Immer wieder prasselten Schl&#228;ge, Peitschenhiebe auf ihre inzwischen geschundenen K&#246;rper bis sie sich aufgaben und alles &#252;ber sich ergehen lie&#223;en.<br />
Danach wurden sie runtergeholt, mit Heilsalbe behandelt und zur Erholung ins Wohnzimmer gebracht.<br />
Nach einer Stunde, in der beide kein Wort sprachen, kam der Gutsherr und die Baronin wieder zur&#252;ck. Sofort sprangen beide auf gingen auf die Knie und k&#252;ssten die F&#252;&#223;e ihrer Herrschaft.<br />
“Bitte, nicht mehr schlagen, wir werden wirklich alles tun, echt alles, wie werden uns nicht mehr ber&#252;hren und euch immer und &#252;berall dienen…“<br />
“Genau das wollten wir h&#246;ren, nun geh&#246;rt ihr uns…solange wir wollen…immer wenn wir G&#228;ste haben, werdet ihr diese befriedigen, dienen und ihre Launen ertragen. Ihr habt keinen eigenen Willen, eure Bestimmung ist zu dienen, als Lustobjekt f&#252;r jeden, den wir als Geeignet erachten, zu sein.“<br />
“Jawohl, Baronin“, sagten beide fast gleichzeitig.</p>
<p>Was beide nicht wussten, ist dass sie nun alle Perversionen der Herrschaft und ihrer G&#228;ste ausgeliefert waren. Aber sie wollten keinen solche Schmerzen mehr erleben, au&#223;erdem waren beide inzwischen schon fast Nymphomaninnen geworden. Aber war das das Geschenk, die versprochene Belohnung? Die Antwort gab die Baronin, als w&#252;rde sie ihre Grdanken lesen k&#246;nnen:<br />
“Ihr habt euch sicher etwas anderes vorgestellt, oder? Aber ihr braucht euch nun um nichts mehr Gedanken zu machen. Wir erledigen das Denken f&#252;r Euch, ihr braucht nur zu funktionieren, und Befehle ohne Nachzudenken zu befolgen, und das ist ein wahres Geschenk…“<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/die-stunde-null-des-empfindens/">Die Stunde Null des Empfindens</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/pinkelpause-mit-folgen/">Pinkelpause mit Folgen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-tagesverlauf/">Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Telefonerotik als Einstieg in ein Abenteuer</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 17:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rick M</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Ich war im Urlaub. Und zwar allein. Nat&#252;rlich hatte ich die Hoffnung, dass sich das wenigstens f&#252;r die Urlaubszeit &#228;ndern w&#252;rde. Also hab ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Ich war im Urlaub. Und zwar allein. Nat&#252;rlich hatte ich die Hoffnung, dass sich das wenigstens f&#252;r die Urlaubszeit &#228;ndern w&#252;rde. Also hab ich gleich am ersten Tag mal geschaut, was f&#252;r Frauen da so unterwegs sind. Was ich zu sehen bekam, war schon sehr vielversprechend. Meine Versuche die Frauen n&#228;her kennen zu lernen scheiterten aber. Also nutzte ich einen Trick. Ich hab eine sehr tiefe Stimme und schon &#246;fter gemerkt, dass die Frauen darauf stehen. Im dem Hotel gab es eine Sprechanlage. Wusste man die Zimmernummer, konnte man von unten das Zimmer anrufen. Das habe ich gemacht. Ich habe mich nat&#252;rlich f&#252;r den &#220;berfall entschuldigt und bewundernde Worte ge&#228;u&#223;ert.</p>
<p><a href="http://www.amateurseite.com/?pr=erofant&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;sc=1&amp;ag=431&amp;lg=de&amp;wm=8833&amp;do=316&amp;py=19"><img class="alignleft size-full wp-image-684" title="telefonsex" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/telefonsex.jpg" alt="" width="392" height="261" /></a></p>
<p>Die erste Frau gab mir darauf tats&#228;chlich ihre Durchwahl, so dass ich sie von meinem Zimmer direkt anrufen konnte. Das tat ich auch sofort. Wir redeten und sie war es, die ziemlich schnell deutlich wurde. Das war eine Art von Telefonerotik, die mir sehr gut gefiel. Wir redeten schon recht deutliche Worte. Sie erz&#228;hlte mir, dass sie auf Titten Sex steht. Mir wurde ziemlich warm und ich sagte ihr das auch. Ich war nah dran sie zu fragen, ob wir uns nicht sehen k&#246;nnten, wollte sie aber nicht bedr&#228;ngen. Das ist mir richtig schwer gefallen. Wir redeten noch lange und verabredeten f&#252;r den folgenden Tag das n&#228;chste Gespr&#228;ch. Auch da kam wieder das Thema auf Titten Sex. Sie erz&#228;hlte genau, wie sie es gern hat und dass sie da eigentlich noch nie so offen dr&#252;ber geredet h&#228;tte. Sie erz&#228;hlte mir noch mehr ziemlich erregende Details und ich war heilfroh, dass ich nicht auf ein Treffen gedr&#228;ngt hatte, sondern lieber die <a title="Chance auf Telefonerotik genutzt" href="http://telefonsexnummer.org">Chance auf Telefonerotik genutzt</a> hatte.</p>
<p>Na jedenfalls ging das die halbe Nacht so und nat&#252;rlich wollten wir am n&#228;chsten Tag weitermachen. Als es soweit war, wagte ich endlich sie zu fragen, ob ihr die Telefonerotik gen&#252;gen w&#252;rde. Sie war erst still und ich dachte schon, ich h&#228;tte es verbockt. Da r&#252;ckte sie mit der Sprache heraus und erz&#228;hlte, dass sie schon am Vortag vorgehabt h&#228;tte mich zu fragen. Sie w&#252;rde gern mal Titten Sex mit jemandem haben, der genau wei&#223; was sie will. Und das w&#228;re ja bei mir nun der Fall. Ich versprach ihr die Erf&#252;llung aller Tr&#228;ume, ich wollte nur noch Titten Sex mit ihr und zwar sofort. Unsere Telefonerotik war sofort beendet und ich lief zu ihr.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil 3 (Transe)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[transsexuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
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		<description><![CDATA[Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;. Am n&#228;chsten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen, beim Fr&#252;hst&#252;ck, begannen wir nun richtig zu planen. Frank fragte mich ob ich noch immer „Frau“ werden wollte, er h&#228;tte mit dem Arzt gesprochen und es w&#228;re m&#246;glich die Br&#252;ste schnell zu vergr&#246;&#223;ern. Der Doc hatte ihm erkl&#228;rt, das ich sehr g&#252;nstige Voraussetzungen dazu h&#228;tte, da schon eine Menge Fettgewebe und dadurch Brustmasse da w&#228;re, die nur gestrafft und vergr&#246;&#223;ert werden m&#252;sste, das ginge an einem Tag und h&#228;tte danach schon recht weibliche Formen,<br />
wenigstens Gr&#246;&#223;e A. Aber diese Behandlung m&#252;sste alle zwei , drei Jahre wiederholt werden, wenn inzwischen die Hormone nicht wirken w&#252;rden.</p>
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<p>Ich meinte, dass das bestimmt teuer wird, aber Frank sagte, diese 2-3 tausend Euro w&#228;re er  gerne bereit zu zahlen. Also beschlossen wir, abends nochmal zu dem Arzt zu fahren. Frank wollte anschlie&#223;en nach Hamburg und seine alte Wohnung wieder herrichten, ich sollte dann nach ein paar Tagen nach kommen, wenn die Brustbehandlung keine Probleme macht.</p>
<p>Der Arzt begr&#252;&#223;te uns sofort und erkl&#228;rte mir noch, das alles unter &#246;rtlicher Bet&#228;ubung statt findet, und wenn ich wolle, k&#246;nnte ich beim Wachstum der Titten zusehen. Es war extrem aufregend, als ich sah, wie meine Titten gr&#246;&#223;er und fester wurden.</p>
<p><a href="http://paygate.digitalpayment.net/?dp=1&amp;do=272&amp;lg=de&amp;ts=direct&amp;sc=1&amp;py=20&amp;ag=386&amp;pr=erofant&amp;wm=8833"><img class="alignleft size-full wp-image-686" title="schwul3" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul3.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p>Wieder zu Hause, zeigte mir Frank noch einige Klamotten im Schrank und gab mir Tausend Euro, von denen ich mir in den n&#228;chsten Tagen Sachen kaufen sollte, da die Titten sich nun mehr schwer verbergen lie&#223;en. Dann reiste er ab.</p>
<p>Ich rief meine Eltern und sagte ihnen, das ich ausziehen wollte und nach Hamburg ziehen w&#252;rde, weil ich da ein Job habe.</p>
<p>Sie waren erstaunlich schnell einverstanden, von meiner sexuellen Umorientierung erz&#228;hlte ich erst einmal nichts. Dann begann ich mir im Internet die „Geheimnisse“ des Schminkens anzueignen. Das ist gar nicht so leicht, wenn man da nicht tuntig wirken will.</p>
<p>Dann probierte ich die Sachen im Schrank und merkte mir die Gr&#246;&#223;en, denn in eine Kabine wollte ich im Kaufhaus noch nicht. Mit Frank telefonierte ich jeden Tag ca. drei Stunden und am 4.Tag war ich zum F&#228;den ziehen dann bei dem Arzt. Er sagte, es w&#228;re alles super gut gelaufen und ich k&#246;nne mich jetzt lange an meinen neuen Titten freuen.</p>
<p>Dann kam meine Reise, ins „neue Leben“. Die Kleidung, die ich noch zu Hause Hatte, holte ich ab und brachte sie in Franks Wohnung, die er in Berlin behalten musste.</p>
<p>Ich hatte mich zwar ganz gut geschminkt und die Haare versucht zu eine weibliche Frisur zu f&#246;hnen, aber meine Titten wagte ich noch nicht so zu zeigen, und w&#228;hlte deswegen, einen weiten Pulli, Jeans und Sportschuhe, und machte mich dann auf die Reise.</p>
<p>Meine Aufmachung muss mir recht gut gelungen sein, denn im Zug sahen mich mehrere Jungs und M&#228;nner mit herausfordernden Blicken an, und schienen keinen Zweifel zu haben, das ich eine Frau war. Da ich noch immer Angst hatte mich z.B. mit meiner Stimme zu verraten, begann ich schnell in einem Buch zu lesen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank holte mich dann in Altona ab und ich war froh, der Menschenmasse zu entrinnen. Frank k&#252;sste mich intensiv und fordernd. Einige Mitreisende sahen etwas irritiert aus, aber offensichtlich auf Grund des Altersunterschied. Dann nahm er meine Koffer und wir gingen zum Taxi.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Fahrt war nicht sehr lang, in der N&#228;he der Reeperbahn in einer Seitenstra&#223;e, hatte Frank seine Wohnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kaum waren wir oben und die T&#252;r geschlossen, platzte es aus ihm heraus: <span style="color: #00ae00;"><em>„Komm zeig sie mir, bitte zeig mir deine neuen geilen Titten.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei zog er mir schon den Pulli aus und begann an meinen BH rum zu fummeln. Als er ihn endlich aus hatte, starrte er ehrfurchtsvoll auf die wirklich gut geformten Br&#252;ste, selbst die beiden Nadelstiche der beiden kurzen N&#228;hte, wo die Spritzen angesetzt waren, konnte man nur als etwas dunklere, rote Stellen  sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<em>Darf ich mal?“</em> fragte er und seine H&#228;nde waren schon kurz davor. Jetzt l&#228;chelte ich  auch: <span style="color: #00ae00;"><em>„aber bitte sch&#246;n, wir haben uns doch darauf geeinigt, das meins auch deins ist und au&#223;erdem hast du sie ja auch bezahlt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte er seine H&#228;nde um meine Titten und begann sie leicht zu kneten: <span style="color: #00ae00;"><em>„sch&#246;n, das du wirklich gekommen bist, als du auf einmal am Bahnhof warst, konnte ich mein Gl&#252;ck nicht fassen, ich war bis zum letzten Augenblick, unsicher ob du wohl wirklich kommst. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen, du wirst viele geile neue Sachen mit mir und bei mir, erleben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Das ich geile Sachen mit ihm erleben werde, war mir klar, deswegen hab ich ja die ganze Aktion mit gemacht, aber das ich etwas bei ihm erleben sollte &#252;berh&#246;rte ich erst mal. Vielleicht war es besser so, denn wenn ich gewusst h&#228;tte, was mir noch bevor stehen w&#252;rde, w&#228;re ich damals vielleicht doch wieder nach Berlin zur&#252;ck gezogen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank wollte mir jetzt erst einmal unser Schlafzimmer zeigen und auch ich wollte es gerne sehen und auch ausprobieren, denn die Tage,die wir getrennt waren, kamen mir sehr lang vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">F&#252;r meine Geschmack, kam mir das Zimmer sehr puffig vor, was aber durchaus auch anregend und aufreizend war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Diesmal war ich derjenige, der mit dem gegenseitigen Ausziehen begann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>komm ,lass uns ficken, ich habe schon Entzugserscheinungen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank l&#228;chelte sein typisches L&#228;cheln und als wir nackend vor einander standen und uns k&#252;ssten, hatte ich schnell seinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen. Er ignorierte weiterhin, das ich ja auch einen Pimmel hatte und war mit seinen Finger schon wieder in meiner Kerbe. Ich war aber auch froh dar&#252;ber, denn wenn er meinen Pimmel bearbeitet h&#228;tte, w&#228;re der Spa&#223; schnell vorbei gewesen, weil ich wohl gleich in seiner Hand abgespritzt h&#228;tte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging dann langsam in die Knie, k&#252;sste seine haarige Brust und saugte an den Nippeln, leckte &#252;ber seinen Bauch bis ich den halb aufgerichteten Penis, direkt vor dem Gesicht hatte. Bewundernd sah ich mir sein Glied an, das ja doch bedeutend l&#228;nger und gr&#246;&#223;er als meins war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der Zunge spielte ich ein wenig an seiner Pissritze, um dann aber schnell seine pilzf&#246;rmige Kuppe in den Mund zu nehmen. Herrlich, ich konnte wieder meinen Frank schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der einen Hand griff ich mir seinen Sack und begann mit seinen Hoden zu spielen, w&#228;hrend der St&#228;nder immer tiefer in meinem Mund verschwand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hielt dann meinen Kopf fest und stie&#223; mir seinen St&#228;nder lange tief in den Hals.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann fickte er wieder meinen Mund und nach einiger Zeit hielt er dann inne: „Komm knie dich aufs Bett, ich will dich Heute mal so richtig von hinten nehmen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Schnell kniete ich mich hin und schob ihm meinen Hintern entgegen. Er ging in die Hocke, spreizte meine Arschbacken weit und versenkte sein Gesicht da zwischen. Als ich seine Zunge dann an m und in meiner Rosette sp&#252;rte und seine H&#228;nde nach meine neuen Titten griffen, ging ein geiles , wohliges Schaudern durch mein K&#246;rper. Ich w&#252;nschte, es w&#252;rde nie wieder aufh&#246;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann erhob er sich und lie&#223; sein St&#228;nder, meine Kerbe rauf und runter fahren, presste hin und wieder seine Eichel leicht gegen mein Loch und nach langer Zeit, ich konnte es kaum noch erwarten, dr&#252;ckte er kr&#228;ftiger und mit einem Ruck verschwand der St&#228;nder in meine Arschfotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Er fickte mich erst mit kurzen St&#246;&#223;en, die dann immer l&#228;nger wurden, bis er die stelle erreichte, die mir schon damals etwas Schmerz bereitete. Aber heute war das ein geiler Schmerz und ich genoss es wenn er immer wieder daran vorbei rutschte, bis er ihn dann in ganzer L&#228;nge in mir hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann beugte er sich vor, griff meine Br&#252;ste und knetete sie, wobei er die Nippel zwischen seine Finger zusammen presste. Es war einfach nur sch&#246;n. Wieder war ich &#252;ber seine Ausdauer erstaunt, denn ich hatte es nie geschafft, so lange mit Jessica zu ficken. Ich st&#246;hnten und schrie, und auch er wurde immer lauter: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>oh du kleine s&#252;&#223;e Hure, du hast so eine geile enge, Fotze, du bist so hei&#223;, ich h&#246;re nie auf, dich zu ficken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. ich werde dir die Seele aus dem Leib bumsen, ja komm …. richtig, du Ficksau&#8230;&#8230;&#8230; press deine Backen zusammen&#8230;&#8230;&#8230; , ja,so ist es richtig&#8230;.. melke mich richtig ab, &#8230;komm verdiene dir meine Ficksahne, …&#8230;.. ja, melke mir den Saft aus den K&#246;rper, …&#8230;aaaaahhhhh&#8230;.ja&#8230;.. aaaaaahhhhoooooo.“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Damit stie&#223; er sein Schwengel noch den letzten Millimeter rein und verharrte. Ich sp&#252;rte noch wie der erste Spritzer in mich schoss und im selben Augenblick ging ein Beben durch mein Becken, auch mein Saft spritzte raus und saute das sch&#246;ne neue Bett ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich mich etwas beruhigt hatte, merkte ich, das ich in den Knien ein-gesackt war und nun flach in meiner eigenen So&#223;e lag, Frank lag halb auf mir, aber hatte sein Schwanz noch in meinem Loch. Als er dann erschlaffte zog er ihn ganz langsam und Vorsichtig raus und hielt mir mit der Hand das Loch zu, damit ich seine Sperma noch l&#228;nger in mir genie&#223;en konnte. So kuschelte er sich an mich und wir fielen in einen Halbschlaf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann stand Frank auf, nahm das Telefon und bestellte uns etwas zu Essen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Nach dem Essen kuschelten wir dann zusammen im Bett, redeten dar&#252;ber, das wir Morgen erst mal Kleidung f&#252;r mich kaufen m&#252;ssen,  den sp&#228;rlichen Bartwuchs mit </span>Photoepilation beseitigen, <span style="font-style: normal;">ich zum Friseur muss, um eine richtig weibliche Frisur zu bekommen, lang genug sind sie ja, eventuell noch richtig blond f&#228;rben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auch wenn das ein umfangreiches Programm war, ich war mit allem einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte Frank ein Video ein. Nat&#252;rlich wieder ein Porno, erst eins &#252;ber eine Haush&#228;lterin bei einem Pfarrer, nat&#252;rlich wieder mit einer Transe, der man die Frau aber wirklich total abnahm. Sie musste den Pfaffen jederzeit zum Ficken bereitstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann noch verschiedene andere Transenvideos, alle kamen aber unheimlich echt als M&#228;dels r&#252;ber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auf alle F&#228;lle musste ich mich mit meinen Titten nicht verstecken, das sah ich jetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Siehst du, so m&#246;chte ich dich gerne haben, so richtig als Frau, jederzeit bereit, mir beim Abspritzen zu helfen..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Bei diesen Worten, wir lagen auf der Seite, er hinter mir, schob er mir von hinten, wieder seinen Pr&#252;gel rein. Es ging ganz leicht, sein Schwanz und mein Loch, waren noch vom vorigen Fick mit Sperma verschmiert, so das der geile St&#228;nder ganz einfach hinein glitt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm lass uns die Filme weiter sehen, ich m&#246;chte nur ganz dicht bei dir sein“</em></span> s&#228;uselte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann kam ein Film in dem zwei M&#228;nner von einer Transe geblasen wurden. Die M&#228;nner nahmen sie dann hoch, legten sie aufs Bett, der eine kniete &#252;ber ihren Kopf und sie blies seinen Schwanz, w&#228;hrend der andere ihr Arschloch leckte, und dann sein Glied in sie schob, sie schien es sehr zu genie&#223;en, auch als dann Platzwechsel, blies sie leidenschaftlich den Schwanz weiter, den sie gerade erst im Arsch hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank fickte jetzt leicht mein Loch und fing an zu sprechen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, wie gef&#228;llt dir denn so etwas, du kleine Nutte, meinst du, du k&#246;nntest dich auch an zwei Schw&#228;nzen erfreuen?“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich starrte schweigend auf den Bildschirm <span style="color: #00ae00;">&#8212; </span><span style="color: #00ae00;"><em>Mhmm&#8230;..eigentlich liebe ich ja Frank&#8230;&#8230;&#8230;. aber Gedanke, von zwei Kerlen gefickt zu werden, hat auch was geiles</em></span> – dachte ich aber sagte nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann kam ein neuer Film, nat&#252;rlich wieder mit so einer Transe, die vorm Spiegel sa&#223; und sich unerh&#246;rt geil zurecht machte, mit rotem Korsett, Strumpfhalter,BH und scharf gemusterten Netzstr&#252;mpfen. Dann zog sie sich eine etwas durchsichtige Bluse an, einen schwarzen Ledermini, High-Heels und eine rote Stola. Sie sah jetzt richtig wie eine versaute Nutte aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als es bei ihr an der T&#252;r klingelte, wurde Frank mit seinen Fickbewegungen wieder etwas st&#228;rker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Sie ging zur T&#252;r, da standen vier Neger. Sie lie&#223; sie eintreten und die vier verhandelten um einen Preis, sie sagte, sie will Sechshundert f&#252;r die ganze Nacht, aber mit Gummi. Die vier legten jeder zweihundert f&#252;nfzig hin und meinten dabei, daf&#252;r aber ohne Gummi. Sie schloss das Geld in ein Tresor und schaltete das Licht um alles wurde schummerig, nur ein kleines Podest lag in hellem Licht, Musik ert&#246;nte und sie ging auf das Podest und begann zu tanzen. Dabei begann sie sich zu entkleiden, erst flog die Stola dann die Bluse, der Mini. Anschlie&#223;end noch der BH und das H&#246;schen. Die Neger hatten sich jetzt ausgezogen und standen im Halbkreis jetzt dicht vor dem Podest. Sie ging in die Hocke und zum ersten mal konnte ich die Negerpimmel sehen.  Der kleinste  war  so gro&#223; wie Frank´s, die drei anderen viel gr&#246;&#223;er. Die Nutte nahm sie nach und nach in die Hand und blies jeden einzelnen so lange bis sie richtig standen. Dann lie&#223; sie sich aufs Bett fallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du kannst nicht verheimlichen, dass dich das anmacht,“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>lachte Frank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bemerkte ich auch, wie ich meine Backen zusammen presste und selber gegen Frank´s Schwengel fickte. Ich erstarrte, aber Frank sagte l&#228;chelnd: <span style="color: #00ae00;"><em>„mach ruhig weiter, es beruhigt mich, wenn ich sehe, das du gefallen daran hast.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die Nutte kniete sich jetzt aufs Bett, drei knieten vor ihrem Kopf und der vierte spuckte kr&#228;ftig auf ihr dunkles Arschloch, leckte dran und spuckte wieder. Dann griff er sein Schokopimmel und stie&#223; ihn ihr mit Gewalt ins Loch, die anderen dr&#228;ngte sich um ihren Mund und sie versuchte, ihr Blasmaul gerecht zu verteilen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich konnte es nicht fassen, eine h&#252;bsche blonde, wei&#223;e Transe, fickt mit vier Schwarzen und es scheint ihr  sichtlich zu gefallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Frank hatte mich jetzt fest von hinten umarmt, in jeder Hand eine Brust und fickte mich mit langen St&#246;&#223;en: </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-style: normal;">„</span></span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, was sagt denn meine kleine Ficksau zu solchen geilen Sp&#228;&#223;en, das scheint dich ja richtig an zumachen, wenn es dir gef&#228;llt, kann ich dir gerne ein Treffen mit mehreren </em></span><em><span style="color: #00ae00;"><em>arrangieren</em></span></em><span style="color: #00ae00;"><em> und wenn du es w&#252;nschst, auch gerne mit Negern, T&#252;rken, Arabern oder was du dir sonst noch w&#252;nschst.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich st&#246;hnte nur konnte aber nicht antworten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dann warte mal ab, meine Kleine, es wird noch sch&#246;ner werden.“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>sagte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Gespannt starrte ich weiter auf den Bildschirm. Der, der sie als erster gefickt hatte, hatte jetzt in ihr abgespritzt, als er sein St&#228;nder herausgeholte, quoll etwas wei&#223;er Saft aus ihrem Loch. Sofort kam von vorn ein anderer und verschloss die geile Arschfotze mit seinem Schwanz. Innerhalb kurzer Zeit, hatten alle vier sich in ihr entleert. Der erste legte sich dann auf den R&#252;cken und die Transe musste ihn nun reiten, zwei knieten mit Sperma verschmierten Schw&#228;nzen , vor ihr und lie&#223;en sich ihre Pr&#252;gel von ihr , sauber lecken und blasen. Der dritte hockte sich jetzt hinter ihr und, tats&#228;chlich, er schob ihr seinen Riesenpr&#252;gel zu dem anderen in die Arschfotze. Die Kamera war jetzt dichter dran und man konnte sehen, wie die Schokopimmel, wie zwei Kolben, in ihr hin und her fuhren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die beiden Ficker , spritzten dann gleichzeitig, und wie auf Befehl, begannen die Vorderen auch in ihren weit offenen Mund zu spritzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hatte, jetzt zum ersten mal, meinen Schwanz gegriffen und stie&#223; fest in mein Loch, so das wir auch beide unsere Ficksahne los wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich wieder in der Lage war , etwas zur Kenntnis zu nehmen, hatte er den Fernseher ausgeschaltet und lag nun neben mir auf dem R&#252;cken. Ich drehte mich in seine Armbeuge und wir lie&#223;en das Erlebte ganz sanft ausklingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann begann Frank zu reden: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine Kleine, hat dir der Film gefallen? Wenn du es w&#252;nschst, kannst du es auch gerne erleben, wie ich vorhin schon sagte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Noch immer etwas aufgew&#252;hlt stammelte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„du wei&#223;t doch, ich liebe nur dich, ich w&#252;rde dich niemals betr&#252;gen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich h&#246;rte nur: „na, wenn du nicht magst, es muss ja nicht sein, solltest du aber solche W&#252;nsche haben, sollst du wissen, das ich dich dabei unterst&#252;tze, aber ich will immer dabei sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir schliefen dann ein, und am n&#228;chsten Tag, gingen wir dann einkaufen und zum Friseur.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich  zuhause die Klamotten anprobierte, es waren teilweise sehr nuttige Klamotten, da fickte mich Frank wieder. So ging das auch die n&#228;chsten Tage , als dann noch meine kl&#228;glicher Bartwuchs entfernt war, fing das Leben an, in normale Bahnen zu gehen. Ich kochte f&#252;r Frank, wusch seine W&#228;sche, hielt die Wohnung sauber, und wir fickten jeden Abend, mal einmal, mal mehrmals. Ich gew&#246;hnte mich an mein Hausfrauendasein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Am n&#228;chsten Wochenende, meinte Frank, wir sollten mal um die H&#228;user ziehen.: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>zieh dir mal richtig geile Sachen an, vor allen unter, so mit Korsett, Str&#252;mpfe mit Halter, Mini und Heels, wer wei&#223;, wo wir noch landen.“</em></span><em> </em>Dabei dachte ich mir noch nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als erstes zeigte er mir das Gr&#252;nspan, das kannte er noch aus seiner Jugend, dann gingen wir ins Molotow. Es war schon nach Mitternacht, als wir dann ins Utspann, etwas Essen gingen. Dort waren die geilsten Typen zu sehen, teilweise wusste ich nicht ,ob es Frauen oder Transen waren, bei anderen erkannte man sofort die Tunten, aber auch „Normalb&#252;rger“ waren dort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Nach dieser Ruhepause, ich hatte Probleme, mit den Heels zu laufen, gingen wir dann noch in eine recht verkommene Show-bar. Es waren einige Leute da, und die meisten kannten Frank offensichtlich. Wir setzten uns und tranken zwei Flaschen billigen Sekt (Hausmarke Aldi), auf der B&#252;hne war ein lustloses P&#228;rchen, und &#252;bte wohl noch an verschiedenen Stellungen, dann war die B&#252;hne lange dunkel. Frank tuschelte mit mehreren M&#228;nnern. Dann war jemand auf der B&#252;hne, der ansagte, das Frank jetzt gerne seine  neue Freundin vorstellen wolle. Frank griff mich an der Hand und zog mich zur B&#252;hne. Ich wei&#223; nicht, ob es der billige Sekt war, auf alle F&#228;lle war ich recht willenlos. Auf der B&#252;hne sagte er dann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja, Freunde der Nacht, das ist Luca, eine waschechte Berlinerin, wenn ihr mich besuchen wollt, dann stellt euch gut mit Luca, denn sie f&#252;hrt jetzt das Zepter bei mir.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige lachten und riefen:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„welches Zepter denn?“</em></span><em>, </em>da lachten alle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich stand da, starrte etwas abwesend auf die Leute und hatte gar nicht mit bekommen, das Frank sich ausgezogen hatte, er stand jetzt in engen Lederhosen und einem Muskelshirt, das ich bei ihm noch nie gesehen hatte da. Diese Sachen muss er wohl die ganze Zeit unter dem Anzug getragen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bekam ich mit, das er mir die Bluse auszog, und mein blauer Spitzen-BH wohl schon das Interesse anregte. Als er mir dann den Mini &#246;ffnete und auszog, wurde mir klar was das hier zu bedeuten hatte. Ich lief Rot an, was die Leute sofort sahen, da wir im hellen Scheinwerferlicht standen und h&#246;rte Bemerkungen wie:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„ach, wie niedlich &#8230;.. s&#252;&#223;, wie die noch rot wird …. Frank, die ist ja richtig unverdorben …&#8230;&#8230;. die w&#252;rde ich auch gern mal pimpern&#8230;.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich war wie erstarrt, einerseits war ich mal wieder sauer auf Frank, aber ich sp&#252;rte auch wie mich das erregte, so in aller &#214;ffentlichkeit , blo&#223; gestellt zu werden. Ich war dabei &#228;ngstlich aber wurde auch immer geiler, da ich jetzt wusste, dass ich aus diese Nummer nicht mehr raus komme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank stand hinter mir und massierte meine Titten, den Verschluss hatte er wohl schon ge&#246;ffnet, denn er hob den BH einfach nach vorne ab. Als meine Titten so frei im Licht waren, begannen die G&#228;ste unruhig zu werden und klatschten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank knetete jetzt noch eine Weile meine nackten Br&#252;ste und hatte dann mit einem mal eine Hand in meinem Schritt. Er hielt sie fest dar&#252;ber und l&#246;ste mit der anderen die B&#228;ndchen an den Seiten. Die Zuschauer waren jetzt ganz angespannt ruhig. Er schob die Hand mit dem Slip, eine Weile hin und her, so, das aber niemand etwas sehen konnte und man merkte, wie die Spannung stieg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit einem mal nahm er die Hand kurz weg, um sie aber schnell wieder vor zu halten. Damit sah auch der Letzte jetzt angespannt auf meinen Unterk&#246;rper.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als er jetzt die Hand mit dem Slip zur Seite nahm ging ein Raunen durch die Menge, sofort griff er von hinten meine Schenkel und dr&#252;ckte sie etwas auseinander, so das alle meinen kleinen, haarlosen, halb erigierten Pillermann sehen konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige klatschten und ich h&#246;rte verschiedene Stimmen, wie durch einen dicken Vorhang.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Geil, ne kleine Transe …&#8230; Och, so ein s&#252;&#223;es Schw&#228;nzlein, hat die Kleine ….. da w&#252;rde ich auch gerne mal r&#252;ber &#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich h&#246;rte wie aus weiter Ferne: <span style="color: #00ae00;"><em>„So, und nun wird die kleine Luca ein bisschen an Frank`s Lollipop lutschen, …&#8230;&#8230;&#8230;.. Lucaschatz, ….. h&#246;rst du?, du kannst dir jetzt deine Belohnung auspacken, und ganz entspannt lutschen, komm zier dich doch nicht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ganze Stimmung war am brodeln, trotz allem &#196;rger war ich jetzt so geil, dass ich es tats&#228;chlich wollte. Ich kniete mich vor Frank hin und sah, dass die Hose vorn eine gro&#223;e Klappe hatte, die mit einem Rei&#223;verschluss, verschlossen war. Ich fing an , an dem Verschluss zu fummeln und bekam ihn dann auch auf. Sofort sprang mir sein praller Lustbolzen entgegen. Wieder ging ein murmeln und erstaunen durch den Raum, denn Frank´s Schwanz war ja wirklich recht gro&#223;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann waren da wieder die Stimmen: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Luca, Luca &#8230;&#8230;&#8230;. blas ihn, sauge ihn leer ….. komm zeig uns allen, wie gut du bist …. wenn der sie damit auch noch fickt, rei&#223;t sie doch auseinander …..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich beugte mich vor, leckte &#252;ber die Eichel und fing dann an, wie an einer Eist&#252;te zu lutschen. Jetzt war mir die Umgebung ganz egal, ich &#246;ffnete den Mund weiter und blies ihn jetzt richtig. Nach einiger Zeit beugte Frank sich &#252;ber meinen R&#252;cken und ich merkte, wie er meine Arschfotze, richtig mit Spucke einrieb. Als er dann noch ein Finger reinsteckte um mich auch von innen richtig nass zu machen, zuckte ich zusammen. Dann richtete er sich auf uns sagte, ich soll mich da zum Stuhl runter beugen und abst&#252;tzen. Dann stellte er sich hinter mir, rieb seinen St&#228;nder mit Spucke ein und lie&#223; seine Eichel in meiner Kerbe rauf und runter gleiten. Ohne Vorwarnung, stie&#223; er dann pl&#246;tzlich, seinen Schwanz , mit einem Sto&#223; bis zum Anschlag rein. Jetzt bemerkte ich, dass die B&#252;hne sich langsam drehte, so das die G&#228;ste uns von allen Seiten sehen konnten. Frank bewies wieder seine Ausdauer und fickte mich mit langen, festen, St&#246;&#223;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes mal, wenn ich dem Publikum zugewandt war, hob er an den Haaren, mein Kopf, so das ich direkt in die Menge sehen musste. Einige der Herren, hatten ihre Schw&#228;nze raus geholt und wichsten ungeniert und auch einige der Frauen hatten pl&#246;tzlich Schw&#228;nze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich merkte, an den hektischer werdenden St&#246;&#223;en, das Frank kurz vor dem Abspritzen war und bereitete mich drauf vor, alles von ihm zu empfangen. Da hielt er inne, zog langsam den St&#228;nder aus mein Loch. Dann griff er mich an den Schultern und drehte mich um. Ich musste ihn jetzt wieder blasen, dabei stellte ich fest, dass wohl wegen des langen Abends meine Arschfotze nicht mehr so sauber war, wie sonst, denn hinter dem Eichelrand hatte sich ein zweiter brauner Rand gebildet. Vor Geilheit zitternd leckte ich beim Blasen diesen Rand ganz sauber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als er dann kam, hielt er meinen Kopf fest und spritzte mir die ganze Sahne in den Mund. Es war heute so viel, dass mir trotz heftigen schlucken, das Sperma aus den Mundwinkeln tropfte. Ich war in Trance und kann nicht sagen, wie ich gekommen bin. Auf jedem Fall, war auf dem Boden ein gro&#223;er wei&#223;er Fleck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das war der Ausl&#246;ser f&#252;r viele der Wichser, jetzt auch abzuspritzen. Unter vielem Gejohle und Gerufe, erbarmte sich jemand und schaltete die B&#252;hnenbeleuchtung ab. Ich zog mich ganz schnell an und auch Frank war schon wieder in seinem Anzug, aber als wir gehen wollten, kamen wir nicht weit, denn alle wollten uns ein ausgeben. Der Filmriss kam dann sehr bald, ich kann mich noch erinnern, dass einige sagten, sie wollen auch mit mir Ficken, aber ich war stolz als Frank dann sagte, dass ich nur ihm geh&#246;re und er der Einzige ist, der mich ficken darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Gedanke, an das Gesagte zauberte auch gleich ein l&#228;cheln auf mein Gesicht, als ich am fr&#252;hen Nachmittag mit dickem Kopf wach wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Irgendwie war ich ja sauer auf Frank, aber ich musste mich wohl daran gew&#246;hnen, bei Frank mit spontanen &#220;berraschungen zu leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
		<category><![CDATA[arschfick]]></category>
		<category><![CDATA[Gay Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[schwule Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte. Frank ging ins Bad, ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte.</p>
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<p>Frank ging ins Bad, ich lag auf dem Bett und war zwar etwas verwirrt, unsicher, was meine Sexualit&#228;t betraf, aber auch gl&#252;cklich . Ich suchte Antworten, auf viele Fragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr, gegen acht hatten wir uns in der Kneipe getroffen um elf sind wir dann raus gegangen. Das hei&#223;t also: Frank und ich, wir hatten jetzt &#252;ber 2 Stunden Sex, wir hatten &#252;ber 2 Stunden gefickt. Ich begann zu gr&#252;beln, wie war das mit Jessica? Klar mit Knutschen und Vorspiel, kamen wir auch schon mal so auf eine dreiviertel , bis Stunde, aber so lange wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt, zumal ich nicht gemerkt hab , wie die Zeit verflogen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.versauteboys.com/?pr=&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;ag=608&amp;wm=8833&amp;do=476&amp;lg=de&amp;py=20&amp;sc=1"><img class="alignleft size-full wp-image-682" title="schwul2" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul2.jpg" alt="" width="392" height="267" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt bemerkte ich, wie nass es unter meinen Hintern war und am Kribbeln, in der Rosette f&#252;hlte ich wie noch immer etwas hinaus lief. Na ja, nach drei Wochen Abstinenz, hatte sich bei Frank bestimmt eine Menge angesammelt, und ich war der Gl&#252;ckliche, der alles aufnehmen durfte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank kam aus dem Bad: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine S&#252;&#223;e, jetzt kannst du da rein“</em></span><span style="color: #33cc66;">.</span> Er kam zu mir und gab mir einen kurzen Kuss. <span style="color: #00ae00;"><em>„bleibst du heute Nacht bei mir, oder willst du gehen?“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich begann zu stammeln, denn dar&#252;ber hatte ich noch nicht nach gedacht:<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„&#228;h&#8230;.naja&#8230;.ich&#8230;&#8230;..?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er l&#228;chelte und sagte : <span style="color: #00ae00;"><em>„dann dusche erst mal, ich werde uns eine Kleinigkeit zu Essen machen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging ins Bad und &#252;berlegte beim duschen, ob das wirklich m&#246;glich ist, so einfach ganz normal zu leben an Essen zu denken, zur Arbeit gehen, und dabei ein richtig schwules Leben zu f&#252;hren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich dachte da, &#252;ber so einfache Dinge nach und wusste nicht, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt, also 3 Jahre sp&#228;ter, noch bevor stehen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich aus dem Bad kam, hatte Frank einige Tiefk&#252;hl- Baguettes, aufgebacken , teilweise verbrannt, aber noch essbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir setzten uns und Frank fing normal an zu plaudern, als w&#228;re nichts geschehen. Ich war nur verwundert, das er mich fortw&#228;hrend, als meine Kleine, mein M&#228;dchen u.s.w. Bezeichnete.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, du kleine s&#252;&#223;e , Fickhure, willst du nun heute Nacht hier bleiben, wir k&#246;nnten ein paar Filme sehen, und es uns einfach gem&#252;tlich machen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich willigte ein, und er holte ein paar Filme vor. Nat&#252;rlich, wie sollte es anders sein: Liebesfilme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es handelte sich um eine Frau und ein Mann, eigentlich recht langweilig. Er arbeitet auf dem Bau, sie ist Hausfrau, w&#228;scht W&#228;sche, kocht Essen, usw. Man merkt, das sie sich m&#246;gen, und Abends gerne nach vielem Rumgek&#252;sse, schnell im Schlafzimmer verschwinden, man sieht dort jedoch nichts, aber h&#246;rt, das es dort hoch her geht. Eigentlich, wie meine Eltern, eben recht langweilig, da keine Action.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber dann lesen sie  in Sexmagazinen, suchen, im PC, Sexkontakte durch, und der Mann redet auf die Frau ein, das  sie doch mal mit einem oder mehreren anderen M&#228;nnern Sex haben sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie ziert sich etwas, aber man merkt auch, das sie das reizen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als sie zustimmt , greift er zum Telefon und beginnt einige der Anzeigen durch zu telefonieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sieht mich von der Seite an und fragt mich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Meine kleine s&#252;&#223;e Zauberfee, k&#246;nntest du dir vorstellen, als Frau,  st&#228;ndig mit fremden M&#228;nnern zu ficken eventuell sogar mit mehreren?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich war jetzt doch etwas irritiert, lachend sagte ich zu Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Heute, war ich zum ersten mal soweit, mit einem Mann zu ficken und da fragst du mich wie ich als Frau handeln w&#252;rde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank spielte jetzt den Entt&#228;uschten: <span style="color: #00ae00;"><em>„so, so meine kleine, ich war also so schlecht, das du dich nicht als Frau f&#252;hlen konntest? Was hast du denn dabei gef&#252;hlt, bitte erz&#228;hl es mir ausf&#252;hrlich“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Z&#246;gernd begann ich:<span style="color: #00ae00;"> „</span><span style="color: #00ae00;"><em>also als ich zugestimmt hatte, mit dir zu kommen&#8230;&#8230;&#8230;., hmhmm&#8230; okay du warst mir sympathisch, aber in erster Linie war es doch wohl mehr die Neugierde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Aber als wir dann gefickt haben und ich von meinen Kindern sprach?“ </em></span>fragte er jetzt sichtlich aufgeregt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wieder z&#246;gerte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230; was soll ich da denn sagen&#8230;&#8230;?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank, jetzt ein wenig unbeherrscht: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fang am besten so an: als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwand&#8230;&#8230;&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann: <span style="color: #00ae00;"><em>„also als ich sp&#252;rte , wie dein Schwanz in&#8230;. in&#8230; in mir&#8230;&#8230;.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du sollst sagen in meiner Fotze“</em></span> sagte er etwas ungehalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann dann neu und merkte, wie mich diese Unterhaltung schon wieder aufgeilte, da ich versuchte, alles aus der Sicht der Frau zu sehen: <span style="color: #00ae00;"><em>„also, als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner …..Fotze verschwand und du anfingst, mich zu ficken, als sei es das normalste auf der Welt. Ich musste daran denken, das dieser Schwanz schon Kinder gezeugt hatte  und w&#252;nschte mir, auch Kinder von dir bekommen zu k&#246;nnen&#8230;&#8230;. und&#8230;&#8230;&#8230; als du dann von Karin geredet hast, versp&#252;rte ich pl&#246;tzlich, eine Art, ….. Eifersucht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sagte : <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na bitte, meine S&#252;&#223;e hat sich so gef&#252;hlt, wie ich es mir gew&#252;nscht hatte, Eifersucht und Kinder, es geht doch als Frau zu denken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Film ging inzwischen weiter. Dort war es nun Wochenende, und die beiden zogen sich richtig geil an. Vor allem die Frau mit &#252;bertrieben geiler Reizw&#228;sche , alles in rot-schwarz gehalten, der Slip, der BH, ein gestreifter Body mit Strumpfhalter, dann knallrote Netzstr&#252;mpfe, ein schwarzer Mini, eine Rote durchsichtige Bluse  und schwarze Heels.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Durch die Bluse war zu sehen, das sie einen gut geformten, aber nicht zu gro&#223;en Busen hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Mann ging jetzt zu ihr, und zum ersten mal sah man in diesem bisher doch langweiligen Film, ein Schwanz, den er heraus geholt hatte, und ihr jetzt hin hielt. Er sagte: komm blas ihn schon mal zum einstimmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Fr&#252;her hatte ich zwar gewusst, das es solche Filme auch gibt und immer klug damit angegeben, aber ehrlich gesagt , hatte ich so etwas noch nie gesehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es sah schon Geil aus, wie sie den Pimmel in den Mund nahm, aber&#8230;&#8230; :<span style="color: #00ae00;"><em>&#8212;Frank´s ist sch&#246;ner und gr&#246;&#223;er -</em></span> dachte ich mir.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es klingelte im Film und der Mann &#246;ffnete die T&#252;r. Ein Mann ca. 60 und ein Mann von ca.18 standen vor der T&#252;r. Das Paar hatte sich in den Anzeigen f&#252;r ein Gro&#223;vater mit Enkel entschieden, die, als erste Fremde, die Frau ficken sollten. Sie am&#252;sierte sich recht kr&#228;ftig mit den beiden., und die Szenen , in denen sie die beiden abwechselnd blies, waren gut zu sehen. Aber als der Alte sie fickte, und sie den Jungen blies, war  nicht zu erkennen, wo der Alte sein Schwanz hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann kam wieder ein Schnitt und etwas Alltagsgepl&#228;nkel, Telefonanrufe und Verabredungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte mich inzwischen wieder in den Arm genommen und ich lehnte ganz entspannt gegen ihn. So richtig aufregend, fand ich den Film nicht und war deshalb froh, das Frank mich streichelte und mir Geborgenheit gab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann richtete er sich etwas auf und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„jetzt muss du aufpassen, gleich kommt des R&#228;tsels L&#246;sung.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wusste nicht so genau, was er mit R&#228;tsel meinte, sah aber mit mehr Interesse zum Bildschirm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie sa&#223; wieder vor dem Spiegel und machte sich zurecht. Zugegeben , das war schon eine Klasse Frau und Frank sagte ja, ich soll mich wie eine Frau f&#252;hlen, also versuchte ich mich in sie hinein zu versetzen. Diesmal klingelte es an der T&#252;r, und als der Mann &#246;ffnete, war ich doch recht erstaunt, diesmal standen drei Neger vor der T&#252;r. Er lie&#223; sie ein, und die Frau begr&#252;&#223;te alle drei mit einem Kuss. Die Schwarzen warteten nicht lange und zogen sich aus, dann k&#252;mmerten sie sich sofort um die Frau. Bluse und Rock waren schnell ausgezogen und auch der BH war schnell verschwunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie hatte wirklich sch&#246;ne  Titten, die aussahen, wie zwei gro&#223;e &#196;pfel mit dunklen H&#246;fen und gro&#223;en flachen , festen Nippeln. Der eine Neger hielt ihr seine Schokolatte hin, die sie sofort hingebungsvoll blies, die beiden anderen saugten an den Nippeln und sie hatte die beiden Schw&#228;nze in der Hand. Vorhin dachte ich noch, Frank h&#228;tte ein gro&#223;en Schwanz, aber so wie seiner, war nur der, den diese geile Frau  blies. Die beiden anderen waren bedeutend gr&#246;&#223;er, die drei wechselten sich immer ab, so, das jeder mal geblasen wurde. Der eine mit dem mittleren Schwanz, legte sich r&#252;cklings aufs Bett, die anderen zogen der Braut, die H&#246;schen aus, hoben sie an den Oberschenkeln hoch und hielten sie &#252;ber den Liegenden. &#8212;&#8212; Was war das, zum ersten mal zeigte die Kamera den Schambereich der Frau&#8230;&#8212; und &#8212;- es war keine Frau, da war tats&#228;chlich ein Penis, ja ein richtiger Penisschwanz&#8212;&#8212;diese Frau war ein Mann &#8211;. Ich war erstaunt denn wenn mich jemand gefragt h&#228;tte, ich h&#228;tte schw&#246;ren k&#246;nnen, das das eine Frau war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte meine Aufregung bemerkt und fingerte jetzt schon wieder an meinem Loch herum. Als die Schwarzen im Film, die&#8230;. , den&#8230; ich wei&#223; es nicht, dann auf den anderen Neger herab lie&#223;en, genau so, dass der gro&#223;e Negerpimmel im Arschloch verschwand, dr&#252;ckte auch Frank mir seinen Finger in meine Arschm&#246;se.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich drehte mich zu ihm hin und er l&#228;chelte wieder,: <span style="color: #00ae00;"><em>„verstehst du nun, meine kleine S&#252;&#223;e, warum ich dich immer nach deinem empfinden als Frau gefragt habe, ich m&#246;chte gerne mit dir zusammen bleiben, aber ich w&#252;rde dich gerne zu meiner Frau machen, zu so einer Geilen, wie die in dem Film.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir verschlug es die Sprache ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, sein Finger in meinem Loch tat das &#252;brige, ich rutschte unschl&#252;ssig hin und her.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, was ist nun?</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> Fragte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Du m&#252;sstest dein Aussehen nur wenig ver&#228;ndern, denn du hast ja schon so recht weibliche Z&#252;ge, da du nicht &#252;berm&#228;&#223;ig schlank bist, hast du auch gute Voraussetzungen f&#252;r ein paar geile Titten, und das sie wachsen, daf&#252;r werde ich sorgen. Du musst dich nur schminken, und vor allem ganz geil kleiden. Was ist, willst du meine Frau werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Noch immer war ich sprachlos, aber dann sagte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Aber Frank, bis heute wusste ich gar nicht, das ich mit M&#228;nnern ficken mag, und wir kennen uns doch nur aus dem Chat, das ist doch ein wenig voreilig.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich kenne dich schon seit Wochen,“ </em></span>sagte Frank : <span style="color: #00ae00;"><em>„vielleicht erinnerst du dich, das du einer Manu, mal deine richtige Adresse mitgeteilt hast, die ja angeblich in deiner n&#228;he wohnt. Das war ich. Ich habe dich seit dem beobachtet, mir diese Wohnung hier gesucht. Und das nur um in deiner N&#228;he zu sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schwieg, daher kam mir das Gesicht also bekannt vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Also, gib dein Herzen ein Ruck, sag ja.“</em></span> bettelte er jetzt schon fast.: <span style="color: #00ae00;"><em>„wir k&#246;nnen wirklich zusammenleben, wie Mann und Frau, ich verdiene f&#252;r uns beide, du kannst zu Hause bleiben, dich nur um den Haushalt k&#252;mmern und immer f&#252;r mich da sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir blieb die Luft weg, was sollte ich nun sagen? <span style="color: #00ae00;"><em>„Ja, Frank, das w&#252;rde ich gerne, aber wo soll ich die Titten hernehmen, den Bartwuchs los werden, und vor allem wie soll ich das meinen Eltern erkl&#228;ren?</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte auf alles eine Antwort, offensichtlich hat er sich wirklich schon lange darauf vorbereitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>also alles nacheinander, du nimmst ab sofort Proc&#8230;&#8230;.Plus , das sind Tabletten zum Brustwachstum und noch andere Hormone, die werden auch daf&#252;r sorgen, das der Bartwuchs zur&#252;ck geht, dann wirst du von einem befreundeten Doktor, jede Woche eine Spritze in deinem s&#252;&#223;en Popo bekommen  und in jeder Brust eine. Die Br&#252;ste werde ich dir t&#228;glich mit Silu&#8230;Plus massieren, und du wirst sehen, und drei bis vier Monate sind deine Titten &#228;hnlich ,wie bei der im Film. Deinen Eltern erz&#228;hlst du, das du endlich auf eigenen Beinen stehen willst, und einen Job in Hamburg gefunden hast, du wirst dort in einer Wohngemeinschaft leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Und du willst wirklich mit mir zusammen leben?“ </em></span>fragte ich zweifelnd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>sag ja, bitte ,bitte sag endlich ja.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> fleht er mich an</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sein Finger in meinem Arsch, oder ich sollte jetzt lieber Fotze sagen, hat mich jetzt ganz aufgegeilt und ich wollte einfach nochmal mit ihm Ficken und nicht mehr reden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir hatten uns ja bisher nur Slips angezogen, also war das ganz einfach. Ich zog seinen Slip runter, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen und diesmal sah ich ihn dabei tief in die Augen. Ich sah seine Begierde, aber er war jetzt wohl doch so aufgeregt, weil ich ihm keine Antwort gab, das sein Schwanz nicht hart wurde. Ich beugte mich jetzt vor und nahm diesen geilen aber schlappen Schwanz in den Mund und kaum hatte ich mit den Lippen die Vorhaut weg geschoben und die blanke Eichel im Mund begann er auch wieder zu wachsen. Es war ein Super Geiles Gef&#252;hl als er in meinem Mund so langsam die volle Gr&#246;&#223;e an nahm. Ich blies und saugte jetzt eine Weile daran, und er rutschte immer mehr auf den R&#252;cken. Als er dann ganz auf dem Sofa lag, dachte ich , ich k&#246;nnte ja auch noch aktiver werden. Ich hockte mich &#252;ber Frank, griff sein jetzt hartes Glied mit der Pilzkuppe, und f&#252;hrte es an meine Fotze. Ich rieb, mit dieser Kuppe, mehrmals &#252;ber meine Rosette, und prompt kam noch immer etwas von seinem Sperma raus gelaufen. Ich war Froh, das dadurch alles noch gut geschmiert war, und setzte mich entschlossen auf seinen Schwengel. Auch diesmal tat es noch weh, aber nur ganz kurz, bis er ganz durch war. Danach war es nur noch unbeschreiblich sch&#246;n. Langsam begann ich auf Frank zu reiten, merkte aber gleich, das wir beide total &#252;berreizt waren, und hob und senkte mich deshalb nur ganz vorsichtig. Als ich ihm wieder in die Augen sah, sah ich auch wieder diesen flehenden Blick. Ich wollte ihn noch auf die Folter spannen, aber merkte selbst, das es nicht mehr lange w&#252;rde und sagte  ihm dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Frank? Willst du jetzt eine Antwort auf deine Frage? Hier ist sie: Ja, Frank, ich will als deine Frau , mit dir zusammen leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">, und ich schaffte es gerade noch seinen Mund zu finden, um ihn w&#228;hrend unseres gemeinsamen Orgasmus zu leidenschaftlich zu k&#252;ssen. Und der kam jetzt, wie ein Orkan, es war eine Ausl&#246;sung wie ich sie nie erlebt hatte, und auch Frank sagte mir hinterher, das er noch keinen sch&#246;neren hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Lange lagen wir noch verschlungen so aufeinander, schworen uns ewige Liebe und was man in so einer Situation noch so macht. Dann drehten wir uns etwas, so. das ich nicht mehr direkt auf Frank lag, aber sein Freudenspender behielt ich in meiner Fotze. So schliefen wir dann ein. Nach einiger Zeit, wurde Frank wach, und hob mich vom Sofa,um mich ins Bett zu tragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir kuschelten aneinander ich nahm Franks Schwanz in die Hand und so schliefen wir wieder ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde wach, weil Frank mit seinem Schwanz, meine Hand fickte. Ich sah auf die Uhr, 11:30 ,  ja, wir waren beide wohl recht fertig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank legte jetzt ein Arm r&#252;ber und ich kuschelte mich in seine haarige Achselh&#246;hle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, meine kleine Luca, jetzt sind wir ein Paar, h&#228;ttest du dir das Gestern um diese Zeit tr&#228;umen lassen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich streckte mich wohlig: <span style="color: #00ae00;"><em>„Also ganz ehrlich, gestern war ich total verunsichert, wollte dich gerne kennenlernen, aber h&#228;tte nie mit gerechnet, mit dir zu ficken. Heute will ich es unter keinen Umst&#228;nden mehr missen“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>denkst du auch daran, das ich dich gefragt habe, ob du meine Frau werden willst?“</em></span><em> </em>Frank sah mich fragend an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Worauf wollte er hinaus? Ich z&#246;gerte:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230;. wieso?&#8230;.. war ich dir nicht&#8230;&#8230;..Frau genug?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er lachte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Meine Kleine, es war super sch&#246;n mit dir, aber, was wir hatten, war geiler schwuler Sex, nicht das das abwertend gemeint ist, aber du sollst mit mir ja als Frau leben und ficken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Neugierig fragte ich:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Was soll denn dabei anders werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dein &#196;u&#223;eres muss anders werden, du hast zwar eine Menge weiblicher Z&#252;ge“</em></span><em> </em>sagte er jetzt ernst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>aber du bist doch mit Sicherheit noch keine Frau. Lass uns erst einmal duschen&#8230;&#8230;.. oder dusche besser allein, sonst kommen wir Heute zu nichts mehr&#8230;. und vergiss nicht, rasiere dich gut und nimm die Bodylotion.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Bad und sah in den Spiegel. Stimmt, er hat recht, etwas weiblich sind meine Gesichtsz&#252;ge schon, und meine schulterlangen Haare trugen auch dazu bei. Also duschte ich erst mal und griff dann zu der Lotion, ich empfand den Geruch als etwas aufdringlich, aber wenn es Frank gef&#228;llt. Nach dem Rasieren, ging ich raus und suchte nach meinen Klamotten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank kam aus der K&#252;che: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn du deine Sachen suchst, die brauchst du ab jetzt nicht mehr, ich hab dir neue Kleidung ins Schlafzimmer gelegt. Zieh dich schon mal an, ich helfe dir auch gleich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Schlafzimmer, da lagen Sachen, aber&#8230;&#8230; &#228;hnliche wie bei &#8230;dem Mann/ der Frau.., ich konnte mich noch nicht so ganz entscheiden, wie ich es sagen sollte,.. gestern im Film.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stand noch immer unschl&#252;ssig im Zimmer, als Frank rein kam.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, wird dir nicht kalt, willst du denn nichts anziehen?“</em></span> fragte er , als wenn das ganz normal w&#228;re.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stotterte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber das sind doch Frauenklamotten“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Verwundert sah er mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber du bist doch auch meine Frau, hab ich nicht dein Geschmack getroffen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ich wei&#223; nicht, das kommt jetzt so pl&#246;tzlich.</em></span><span style="color: #00ae00;">“ </span>sagte ich z&#246;gernd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt machte er eine gespielte ernste Mine: „<span style="color: #00ae00;">d</span><span style="color: #00ae00;"><em>enk dran, das hast du mir gestern Nacht versprochen, wann willst du denn damit anfangen, Frau zu werden, ich m&#246;chte dich gerne in h&#252;bsche geile Sachen sehen, und nicht wie so ein dummer Junge zurecht gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Irgendwie reizte es mich ja schon, mit diesen Frauensachen, also griff ich mir das H&#246;schen, es f&#252;hlte sich ungewohnt an, mit diesen R&#252;schen. Frank hielt mir den Body hin und meinte:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Ich hoffe er passt, die letzten Tage habe ich versucht deine Kleidergr&#246;&#223;e zu sch&#228;tzen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich zog ihn mir an, er passte, nur der feste Rand unter der Brust dr&#252;ckte etwas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank war begeistert und fing an , an meinen Br&#252;sten zu schieben, bis sie so hoch gedr&#252;ckt waren, das sie schon beinahe wie kleine Titten aussahen. Dann griff er nach einer Tube, mit einer blau- rosa Welle drauf, nahm etwas von der Salbe und begann meine Br&#252;ste damit zu massieren, die nach einiger Zeit angenehm warm wurden. Aus einem Karton nahm er dann zwei Siliconbr&#252;ste, bestrich die R&#252;ckseite mit der Salbe, dr&#252;ckte sie auf meine Brust und befestigte sie mit einem BH.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann musste ich mir die roten Netzstr&#252;mpfe anziehen, die er an dem Strumpfhalter, den er mir angelegt hatte befestigte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich betrachtete mich im Spiegel, es sah ja geil aus, was ich da zu sehen bekam aber zum Gl&#252;ck waren wir ja allein, denn peinlich war es mir auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm zieh bitte den Bademantel &#252;ber, sonst kann ich f&#252;r nichts garantieren, denn wir sind noch lange nicht fertig. Und setz dich bitte an den Frisiertisch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er gl&#228;ttete meine Haare und steckte sie fest, um mir dann eine Per&#252;cke auf zu setzen, so &#228;hnlich, wie Sarah Conor, mit der Wuschelfrisur. Dann zupfte er an meinen Augenbrauen und fing an, mit einem Wimpernroller, meine Wimpern zu verl&#228;ngern und formen. Dann schminkte er mein Gesicht etwas und nach Lippen und Konturstift, sah ich im Spiegel, das ich so, tats&#228;chlich wie ein sehr h&#252;bsches M&#228;dchen aussah.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er betrachtete mich und rief erfreut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Geil, Geil, Geil oh Luca, du bist noch viel geiler, als ich es mir vorgestellt hatte, du musst mit Sicherheit auf keine andere Frau eifers&#252;chtig sein. Oh, bist du geil, ich k&#246;nnte dich sofort wieder Ficken. Aber komm, dazu haben wir sp&#228;ter Zeit, zieh dir jetzt Rock und Bluse an.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Beim Anziehen bemerkte ich , das an dem BH vorn ein paar Nippel waren, die jetzt unter der Bluse recht deutlich zu sehen waren. Ich war mir nicht sicher, ob meine darunter nicht auch schon so gro&#223; und fest waren, denn die Massage und die Salbe hatten alles sehr warm und empfindlich gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war da noch de Mini -Jeansrock und die High Heels. Mit den Heels versuchte ich zu laufen, aber das ging nicht. Frank holte mir ein Paar Schuhe, die nicht ganz so hoch waren. Laufen konnte man das nicht gerade nennen, aber es ging, obwohl ich beim Laufen aussah, wie eine Transe,&#8212;&#8212;-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">aber, das war ich jetzt ja wohl auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mir eine Weile zu, &#246;ffnete seine Hose, und begann zu wichsen, dann zog er mich ran.:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm meine kleine S&#252;&#223;e, blas ihn mir, ich halte es nicht aus, wenn ich dich so sehe.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Bed&#252;rfnis, etwas mit ihm zu machen, hatte ich schon l&#228;ngere Zeit, aber ich hatte Angst, er wollte so mit mir, auf die Stra&#223;e  rausgehen, Also kniete ich mich schnell erleichtert hin, nahm seine Pr&#252;gel in die Hand und schob die Vorhaut zur&#252;ck, bis die etwas schleimig gl&#228;nzende Eichel ganz frei lag. Ich leckte etwas &#252;ber die Spitze, nahm dann aber entschlossen den Schwanz in den Mund. Frank st&#246;hnte laut auf griff mir mit einer Hand an die Brust und mit der anderen mein Kopf, den er tiefer auf sein Schwanz dr&#252;ckte. Sein Becken geriet in Bewegung, und schon nach kurzer Zeit begann er zu zucken. Ich wollte den Kopf zur Seite drehen, aber er hielt ihn fest und begann mir seinen Saft in den Mund zu spritzen. Endlich erfuhr ich, wie Franks Sahne schmeckte, und sie schmeckt mir sehr gut. Ich saugte und schluckte jeden Tropfen. Jedes mal wenn ich aufh&#246;ren wollte, merkte ich, dass immer wieder etwas von diesem herrlichen , klebrigen , wei&#223;en Nektar, aus seinem kleine Pissschlitz quoll. Bis zum letzten Tropfen, leckte ich alles weg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank zog mich hoch, k&#252;sste mich lange auf dem Mund und sagte dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine kleine geile Maus, du bist wundervoll,&#8230;.. aber jetzt m&#252;ssen wir endlich gehen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Ich erschrak:</span><strong> </strong><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Wie? Gehen , aber warum denn, wo willst du  denn hin?“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Er lachte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Na, du musst zum Friseur, oder willst du immer mit Per&#252;cke herumlaufe? Und deine Kleidung reicht ja auch nicht , da m&#252;ssen wir auch noch was holen.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Jetzt bekam ich doch Angst, er wollte also tats&#228;chlich in diesem Aufzug, mit mir raus, er will mit mir unter Leute. Ich hatte Angst vor den Blicken, und das mich bekannte sehen k&#246;nnten. Die Panik stieg in mir hoch, ich fragte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Hast du wenigstens eine Sonnenbrille f&#252;r mich, ich will nicht, das mich jemand so sieht.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>Er meinte l&#228;chelnd:</strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-weight: normal;">„Du Dummerchen, erstens siehst du so gut aus, das du dich nicht sch&#228;men musst. Au&#223;erdem ist es stark bew&#246;lkt, da f&#228;llst du mit Sonnenbrille mehr auf als ohne.“</span></span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann nahm er mich an die Hand und zog mich zur T&#252;r. Auf der Stra&#223;e, sah mich jetzt eine Frau interessiert an und zeigte auf die rechte Wange. Ich dachte jetzt hat schon die erste was bemerkt, wie sollen wir da einkaufen gehen. Als sie jetzt auf meine Wange zeigte und sagte: „Sie haben da was.“, wischte ich r&#252;ber und wurde knallrot. Was ich da hatte, das war Frank´s Sperma. Ich h&#228;tte vor Scham im Boden versinken k&#246;nnen. Und Frank hielt meine Hand fest und begann prustend zu lachen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen durch die Arkaden, neben den Bahnschalter stand eine Gruppe in meinem Alter. Ich kannte sie alle, es waren Simon, Pit, Jonas, Chantal und Marika. <span style="color: #00ae00;">&#8211;</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn die mich sehen wird es ungem&#252;tlich</em></span><em>—</em>dachte ich mir und versuchte Frank abzulenken. Aber offenbar hatte er meine Angst bemerkt, denn er nahm mich in den Arm und schob mich unauff&#228;llig bis beinahe f&#252;nf Meter ran.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann presste er den Mund auf meinen und k&#252;sste mich ganz intensiv. Ich versuchte im Augenwinkel zu erkennen, was die machten. Alle f&#252;nf am&#252;sierten sich, stie&#223;en sich gegenseitig an und zeigten auf uns, ich wurde mal wieder rot und w&#228;re am liebsten im Boden versunken, zumal Frank sich jetzt an mich presste und eine der k&#252;nstlichen Titten in die Hand nahm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich h&#246;rte von der Gruppe einige Wortfetzen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Da, das ist ein&#8230;wie der&#8230;.. bestimmt ein Kinderficker, </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">…<em>.der bestimmt 65 und die Braut h&#246;chstens 16&#8230;&#8230;. die sollte mal&#8230;&#8230;&#8230; ich w&#252;rde es ihr besorgen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Letzte kam von Pit, ich hatte seine Stimme sofort erkannt. Frank lies mich jetzt los und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich komme gleich wieder“</em></span><em> </em>und so stand ich alleine da und sah nur noch, wie er in der Toilette verschwand. <span style="color: #00ae00;"><em>„Aye,&#8230;. l&#228;sst du dich etwa von dem Opa ficken?</em></span><em>“</em>h&#246;rte ich Marika rufen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich reagierte nicht, da h&#246;rte ich von Pit: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich werde ihr mal zeigen, wo der Hammer h&#228;ngt“</em></span> und bemerkte, das er auf mich zu kam. Ich versuchte etwas Abstand zu halten, aber Pit war schon bei mir drehte mich an den Schultern zu sich und presste ungeschickt seinen Mund auf meinen. Ich versuchte die Lippen zusammen zu pressen, aber seine Zunge fand doch ihren Weg. Als er dann auch die Titten knetete bekam ich Angst. Da kam Frank wieder, griff sich Pit, und schob ihn wortlos zur Gruppe zur&#252;ck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir weiter gingen, h&#246;rte ich wie Simon sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Die Braut kam mir bekannt vor, euch nicht?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">und Chantal sagte: <em>„Weis einer von Euch, ob der Lucas ne Schwester hat, die sah ihm verdammt &#228;hnlich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du bist gemein“,</em></span>sagte ich zu Frank, als wir weiter gingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich wei&#223; nicht, was du hast, du hast versprochen, meine Frau zu werden, dann musst du dich dran gew&#246;hnen, auch meine Frau zu sein, dazu geh&#246;rt auch, in aller &#214;ffentlichkeit, Frau zu sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir waren gerade wieder in einer gr&#246;&#223;eren Menschengruppe, als er mich in den Arm nahm und wieder leidenschaftlich k&#252;sste. Als die Leute guckten, wurde ich wieder rot, denn mir war noch nicht so richtig klar, dass mich die Leute als M&#228;dchen sahen, was sie aufmerksam machte, war der gro&#223;e Altersunterschied.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Um mich drehte sich alles, ich glaube, das in den letzten Stunden Erlebte, ging mir ganz sch&#246;n an die Nerven. Frank hielt ein Taxi an, wir fuhren nach Berlin. W&#228;hrend der Fahrt hielt Frank mich ganz fest, k&#252;sste mich immer wieder und redete immer wieder vom Ficken, so, das bald der Fahrer aufmerksam wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da fing Frank an , sich mit ihm zu unterhalten: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich glaube, ich bin eine Erkl&#228;rung schuldig, ja, der Altersunterschied zwischen uns ist recht gro&#223;, aber ich hoffe, du hast daran nichts auszusetzen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Das geht mich ja nichts an, solange ihr beide freiwillig zusammen seid“, </em></span>sagte der Kutscher.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, Gott, was hei&#223;t hier schon freiwillig, ich kenne meine kleine Luca, schon seit ihrer Geburt, sie ist so etwas wie meine Enkelin, Ich bin der Stiefvater ihres Vaters. Ich glaube, wenn der das erf&#228;hrt, erschl&#228;gt der mich, aber wir k&#246;nnen beide nicht voneinander lassen, nicht war, Luci?.“ </em></span> dabei sah er zu mir und grinste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stammelte hob die Stimme etwas um nicht auf zufallen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja Opi, wir haben viel Spa&#223; miteinander.“</em></span><em> </em>Wenn ich jetzt irgend etwas gehabt h&#228;tte, ich glaube, ich h&#228;tte Frank erschlagen, aber er am&#252;sierte sich dabei k&#246;stlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann waren wir da, irgendwo in Steglitz oder Wilmersdorf. Frank ging mit mir zu einem Haus , da stand ein Schild : Dr.med K.Kr&#8230;&#8230;.. Facharzt f&#252;r Frauenheilkunde und Kosmetische Chirurgie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Kommt rein, Frank, die Letzte ist schon weg,&#8230;.  das ist die Kleine, von der du am Telefon erz&#228;hlt hast? Wirklich s&#252;&#223;, da kann ich dich gut verstehen.“</em></span><em> </em>Begr&#252;&#223;te er uns.Er war bestimmt 6-7 Jahre &#228;lter als Frank und wirkte wirklich so, wie man sich so eine alten Arzt vorstellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann wandte er sich an mich <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, kleines Fr&#228;ulein, Sie sind schon  achtzehn und wollen richtig zur Frau werden, wenn ich mein Freund richtig verstanden habe?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde unsicher: <span style="color: #00ae00;"><em>„na wie ..na&#8230;.. „</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er unterbrach mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ist ja schon gut, wir wollen ja nicht &#252;bertreiben, auf alle F&#228;lle wollen Sie es mal mit richtigen Br&#252;sten versuchen, ich wei&#223; nicht, was Frank da erkl&#228;rt hat, auf jeden Fall m&#252;ssen Sie da Hormone nehmen, die k&#246;nnen sie als Spritze ,w&#246;chentlich in den Popo bekommen, dann w&#252;rde ich dabei noch empfehlen , ein unterst&#252;tzendes Medikament direkt in die Brust zu spritzen, und zum beschleunigen noch die Salbe, die Frank schon hat. Dadurch bleibt eine OP erst einmal erspart, wir m&#252;ssen sehen, wie das anschl&#228;gt, manchmal ist das schon v&#246;llig ausreichend, einverstanden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn fragend an: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>wie ist das mit dem Ausreichend zu verstehen? Ist das auch wieder r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, und was passiert mit den Hormonen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Dr. blickte auf : <span style="color: #00ae00;"><em>„Endlich  mal jemand, der fragen stellt, Die Hormone, sorgen f&#252;r Brustwachstum, den unterst&#252;tze ich noch, indem ich eine spezielle S&#228;ure die aber ansonsten ungef&#228;hrlich ist, in die Brust spritze. Aber auch der K&#246;rperhaarwuchs, also Barthaarwuchs wird gehemmt und mit etwas Gl&#252;ck, wird die Stimme und die Stimmung etwas weiblicher. Werden die Hormone nicht mehr gegeben entwickelt sich zwar zur&#252;ck, es kann aber sein, das die Br&#252;ste nicht ganz zur&#252;ck gehen, k&#246;nnten Sie damit leben?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn an:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Gut, damit w&#228;re ich einverstanden, auch wenn im Moment alles im Kopf schwirrt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich musste den Rock , die Bluse, H&#246;schen und BH ausziehen. Der Doktor sah sich meine Br&#252;ste an und knetete daran rum, die Brustwarzen waren jetzt Dunkelrot und leicht geschwollen und empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Da hat aber einer ma&#223;los &#252;bertrieben, die Salbe soll ein massiert werden und einziehen und nicht mit Silikonkissen, luftdicht verpackt werden. Aber das Fettgewebe ist sehr gut ausgepr&#228;gt und damit sind die Chancen sehr gut, das sich hier in kurzer Zeit,ein ansehnlicher, Busen entwickeln kann, wenn das alles straff wird, ist es ja schon beinahe Gr&#246;&#223;e A.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann zog der Doc eine Spritze auf und spritzte sie mir in den Hintern. Anschlie&#223;end spritzte er mit einer  kleinen Spritze etwas in beide Br&#252;ste. Dann musste ich mich auf diesen Stuhl setzen, was mir sehr peinlich war, aber der Doc wollte mich weiter untersuchen. Es war nun das zweite mal, seit gestern Abend, das jemand sich mein Arschloch ansah und mit dem Finger drin herum bohrte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir dann im Taxi zur&#252;ck fuhren, sprach ich mit Frank kein Ton, an seiner Wohnung angekommen stritten wir uns heftig, ich war der Meinung er h&#228;tte mich jetzt total &#252;berrumpelt, er bestand darauf, das alles abgesprochen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wollte dann meine Kleidung wieder haben, er sagte, er hat sie weggeschmissen, da ich ja Frau seien wollte. Dann gab er mir einen Jogginganzug, der mir zwar zu gro&#223; war, aber alles war besser als in Frauenkleidung nach hause zu gehen, meine Eltern waren ja gerade erst verreist, und ich hatte drei Wochen die Wohnung f&#252;r mich. Ich duschte erst einmal gr&#252;ndlich, in der Hoffnung, das Erlebte weg-waschen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann ging ich ins Bett&#8230;&#8230;&#8230;.. an Einschlafen war nicht zu denken. Ich versuchte an andere Dinge zu denken, aber da war immer wieder Frank. Ich merkte gar-nicht, wie ich dabei anfing, mit dem Finger meine Rosette zu liebkosen, &#8212;war schon geil, Franks Penis da zu sp&#252;ren. Dann machten sich meine Brustwarzen bemerkbar. Waren die Titten etwa schon gr&#246;&#223;er? Ich betastete sie und war mir nicht sicher, ob sie gr&#246;&#223;er waren, aber mit Sicherheit, waren die Warzenh&#246;fe und die Nippel, stark geschwollen und wahnsinnig empfindlich. Mit jeder Ber&#252;hrung, zuckte es im Sack und Schwanz. Ich spielte etwas daran rum und als ich dann meinen Schwanz in die Hand nahm, brauchte ich nur wenige Wichsbewegungen und der Saft schoss aus mir raus. Endlich konnte ich einschlafen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Zwei Stunden sp&#228;ter wurde ich wach und dachte sofort an Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„eigentlich ist er ja ein netter Kerl, vielleicht etwas &#252;bers Ziel hinaus geschossen &#8212;&#8212; NEIN, er ist ne Machosau und hat versucht mich zu &#252;berrumpeln.&#8212;&#8212;&#8212;-Aber ich hatte mich doch gut mit ihm verstanden&#8230;&#8230; das Ficken hat auch Spa&#223; gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich dann wieder am Morgen aufwachte, erinnerte ich mich sofort wieder an mein Traum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&#8212;&#8211; Ich lebte mit einem Mann zusammen, f&#252;hrte ihm den Haushalt und fickte st&#228;ndig mit ihm, wenn ich mich im Spiegel sah, sah ich immer eine Frau.&#8212;&#8211;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>eigentlich wollte ja Frank ja nichts anderes von mir, und alles was er mit mir gemacht hatte?&#8230;&#8230;..ich hatte ja zugestimmt, wenn ich es recht betrachtete, war ich ja auch schon zickig, wie eine Frau.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Und irgendwie f&#252;hlte ich mich ja eigentlich mehr als Frau, ich hatte schon immer gerne mit Puppen gespielt, als Kind, und mich auch sonst unter M&#228;dchen wohler gef&#252;hlt als mit Jungs.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich setzte mich an den PC und fing an zu googeln. Schnell fand ich etwas dar&#252;ber: Transvestiten, Shemale, aber alles nur auf Pornoseiten. Aber dann –Transsexualit&#228;t – , aufgeregt las ich dann , das es M&#228;nner gibt, die sich als Frauen f&#252;hlen, aber auch Frauen, die wie M&#228;nner empfinden. Geh&#246;rte ich etwa dazu? Gut, ich hatte &#246;fter mit Jessica gefickt, aber so richtig geil war das nicht, einige Male bin ich noch nicht einmal zum Abspritzen gekommen. Wenn ich so recht bedenke, reizt mich ein richtiger Penis mehr als eine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Gierig las ich weiter, das es Hormonbehandlungen gibt, um sich mehr als Frau zu f&#252;hlen, dadurch sollten auch die Titten gr&#246;&#223;er werden und der Bartwuchs nachlassen. Dann kann man noch so eine S&#228;ure spritzen lassen, wodurch das ganze noch verst&#228;rkt wird. So kann man erreichen, das die Br&#252;ste, bis zu K&#246;rbchengr&#246;&#223;e B anschwellen, und das alles ohne Operation und Silikonkissen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es soll sogar F&#228;lle geben, das so behandelte Titten sogar Milch geben k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend ich las, fing ich an , meine Titten zu ber&#252;hren, gut, die waren bei mir sowieso schon voller als bei den anderen Jungs und die Behandlung die ich Gestern hatte, hatten sie meiner Meinung nach, auch schon fester werden lassen. Auf jeden Fall waren die Warzen und die Nippel schon gr&#246;&#223;er, sie standen dabei auch etwas vor und waren recht empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann stand da noch, das man sich auch operieren lassen kann, um eine richtige Fotze zu bekommen, und die Bilder die dabei waren sahen wirklich ganz nat&#252;rlich aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Bisher fand ich alles sehr Geil, aber das mit der OP, da wagte ich nicht dran zu denken, das wollte ich jedenfalls jetzt nicht, aber das dauert eh &#252;ber ein Jahr, in dem man total als Frau leben muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber mit den Titten war ich eigentlich doch einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Inzwischen war es Abend und ich ging einfach mal wieder in den Sexchat. Frank war nicht da, aber ich fand einige, die sich als Transen bezeichneten und unterhielt mich mit denen. Die meisten standen voll dazu und meinten, das sie sexuell, viel mehr zu erregen sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war es schon beinahe elf Uhr, pl&#246;tzlich war Frank da. Er forderte mich zum Privatchat auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann entschuldigte er sich bei mir und sagte, er wollte mich nicht &#252;berrumpeln, aber der Gedanke das ich als Frau mit ihm leben wolle, hatte ihm so &#252;bertrieben eilig werden lassen. Ich sagte ihm , das ich vielleicht ein wenig &#252;berreagiert h&#228;tte, aber er ja recht hat, ich war ja damit einverstanden, als er mich fragte. Dann lud er mich ein , doch nochmal zu ihm zu kommen. Ich duschte schnell, dachte auch daran, wieder richtig zu sp&#252;len. Dann ging ich mit zittrigen Beinen zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er erwartete mich schon an der T&#252;r und war sehr zuvorkommend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich fragte ihn: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, bekomme ich keinen Begr&#252;&#223;ungskuss?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er l&#228;chelte und meinte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich will dich ja nicht gleich wieder verschrecken, sonst rennst du eventuell sofort wieder weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da umarmte ich ihn und wir k&#252;ssten uns leidenschaftlich.<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„ich sehe ja ein, das ich mich bl&#246;d verhalten habe, es war ja wirklich alles abgesprochen, aber pl&#246;tzlich ging mir alles zu schnell, aber heute kannst du mir glauben, ich wei&#223;, was ich tue.“</em></span> sagte ich zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wenn dass, das nat&#252;rlichste auf der Welt w&#228;re zogen wir uns dann bis auf die Unterhose aus. Er holte die Salbe vor und begann mir meine Titten zu massieren. Ich hatte das Gef&#252;hl, selbst dabei w&#252;rden sie schon wieder wachsen. Auf jeden Fall nahmen die Warzenh&#246;fe dabei eine spitze Form an und die Nippel wurden fester und gr&#246;&#223;er als sonst. Sein kneten sorgte daf&#252;r, dass es in meinem Unterk&#246;rper rumorte und ich unbedingt sein Glied ber&#252;hren wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend er meine Titten, liebevoll weiter massierte, streichelte ich seine haarigen Bauch, bis meine Hand den Weg in seine Hose fand. Als ich heute seinen Penis in die Hand  nahm, war es ganz anders als das letzte Mal. Da war es die Aufregung, etwas total Fremdes zu erleben, aber heute hatte ich wirklich das Gef&#252;hl, ich hatte mich entschieden und will jetzt Frank richtig kennen lernen, um ihm richtig Freude zu bereiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schob seine Vorhaut zur&#252;ck und begann ihn leicht zu wichsen. Frank seufzte etwas auf, wurde noch z&#228;rtlicher mit den H&#228;nden, sein Mund kam n&#228;her, ich &#246;ffnete Meinen leicht und als sich unsere Zungen trafen und miteinander spielten, durchstr&#246;mte mich ein Gl&#252;cksgef&#252;hl, das beinahe unbeschreiblich war.  Letztes mal war alles Aufregung und neu, heute nahm ich richtig war, wie es ist, von einem Mann gek&#252;sst zu werden. Diese festen Lippen, die durch den Bartwuchs etwas kratzige Haut, alles war sch&#246;ner als das K&#252;ssen mit einer Frau.Wir konnten kaum davon lassen, uns gegenseitig zu schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank´s Schwanz war inzwischen in meiner Hand ganz hart geworden, ich konnte richtig f&#252;hlen, wie das Blut darin pulsierte. Dann legte mich Frank vorsichtig auf den Teppich und zog mein H&#246;schen aus, dr&#252;ckte meine Beine etwas hoch und auseinander.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sah mir in die Augen und fragte mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Du bist noch so sch&#246;n eng, meine kleine S&#252;&#223;e, ich w&#252;rde dich heute gerne mal ficken, ohne dich vorher zu weiten, bist du bereit dazu?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich verstand nicht so ganz was er meinte, aber sagte im vollen Vertrauen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fick  mich wie du es willst. Was du willst will ich nat&#252;rlich auch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er beugte sich vor und spuckte mir auf die Rosette, verrieb alles mit der Hand, ohne die Finger richtig in das Loch zu stecken. Dann spuckte er in die Hand und rieb damit seine Eichel satt ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als er dann seinen Schwanz an meine Arschfotze dr&#252;ckte, wurde mir klar, was er wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ohne den Blick von meinem Gesicht zu wenden, sagte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine Sch&#246;ne, jetzt werde ich dich richtig ficken, es kann etwas wehtun, aber das geht schnell vorbei, das verspreche ich dir, es wird f&#252;r uns beide Supersch&#246;n-.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er dr&#252;ckte seinen St&#228;nder immer st&#228;rker gegen mein Loch, das es anfing zu schmerzen, er bog sich, und ich dachte schon, so geht das nicht. Aber ich wollte es gerne erleben und es auch f&#252;r ihn, nach meiner Rumzickerei, besonders sch&#246;n haben. Also versuchte ich alles um mich zu entspannen, und musste pl&#246;tzlich puppsen. In dem Moment gab es einen stechenden Schmerz und sein eben noch stramm gebogener Pimmel, schnellte in voller L&#228;nge mit einem Ruck in meine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er blieb so eine Weile ruhig stecken und ich presste mehrmals den Muskel zusammen. Mit jedem Pressen lies der Schmerz etwas nach, und die Geilheit nahm zu. Ich konzentrierte mich ganz auf sein Schwanz, um ihn zu f&#252;hlen, und dieses Gef&#252;hl, m&#246;glichst nicht zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich h&#246;rte, wie Frank, unter dem Pressen leise aufst&#246;hnte, begann ich mich leicht unter ihm hin und her zu bewegen, so, das ich selber das Tempo angab, wie ich ficken wollte. Es war einfach sch&#246;n. Ich war erstaunt, &#252;ber mich selbst, bis vor ein paar Wochen hatte ich nicht von schwulen Sex geh&#246;rt, Anal war so etwas wie ein Schimpfwort und nun? Ich finde es sch&#246;ner einen Schwanz in mir zu sp&#252;ren, als meinen irgendwo rein zu stecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit begann ich richtig mit dem Schlie&#223;muskel zu f&#252;hlen. Ich f&#252;hlte die harten Adern, in dem strammen Glied, wie sich hin und her glitten. Das geile Zucken, wenn der Eichelrand von innen gegen den Muskel st&#246;&#223;t. Oh , man , das ist einfach nur Geil.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah auf mich herab und l&#228;chelte mich gl&#252;cklich an. Dann begann er selber in meinen Rhythmus zu zu kommen und wir fickten eine Ewigkeit , ganz langsam mit flie&#223;enden Bewegungen und langen intensiven K&#252;ssen. Es erstaunte mich, wie geil das war, obwohl weder Frank, noch ich selber, meine Schwanz ber&#252;hrten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit schien sich meine ganze Gef&#252;hlswelt von seinem Schwanz aus, in meinem Unterk&#246;rper auszubreiten. Ich sp&#252;rte, wie die S&#228;fte sich ansammelten, nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm. Meine H&#228;nde verkrallten sich in seinen Arschbacken, unsere K&#252;sse wurden fordernder, und wie ein Feuerwerk kam es &#252;ber uns. Wir schrien und st&#246;hnten beide sehr heftig, w&#228;hrend er sich in meinem Darm entleerte und ich die Haut zwischen unseren B&#228;uchen mit dem klebrigen Saft benetzte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte sich etwas aufgest&#252;tzt und sah mir ins Gesicht:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du bist das Geilste, was mir in den letzten Jahren unter gekommen ist, ich bin ja so froh, dich getroffen zu haben. Wie du mein Schwanz mit deinem Muskel massiert hast&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit diesen Worten, fing er wieder an, mich leicht zu sto&#223;en. Das ging jetzt leichter als vorher, da ja, jetzt alles sehr gut mit seiner Ficksahne geschmiert war. Ich war nur erstaunt, dass er so kurz nach dem Abspritzen, gleich weiter ficken konnte, mit vor Erstaunen offenen Mund, starrte ich ihn an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte seinen ja &#252;ber meinem Gesicht und ich sah, wie er spucke sammelte und sie von oben in meinen offenen Mund tropfen lie&#223;. Aber das Vergn&#252;gen dauerte leider nicht sehr lange, da spritzte er schon wieder in meinen Arsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Diesmal zog er  seinen Pimmel aus mir raus, was mein Loch mit einem blubbernden Ger&#228;usch quittierte. Ich versuchte den Muskel zusammen zu dr&#252;cken um Frank´s Sahne noch l&#228;nger im Bauch zu behalten. Als Frank dann aber mit dem Finger an der Rosette spielte, konnte ich es nicht mehr halten und der Saft quoll aus meiner Arschfotze, lief kribbelnd die Kerbe entlang, bis auf den Teppich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann h&#246;rte ich Frank´s Stimme: <em>„</em><span style="color: #00ae00;"><em>Hallo Schatz, ich hab gefragt, ob du heute Nacht hier bleiben willst, oder ob du wieder weg rennst? Dann lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer zu schlafen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt erst bemerkte ich, das ich wohl l&#228;ngere Zeit, getr&#228;umt hatte, denn ich bemerkte, das mir langsam kalt wurde.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Nein, &#228;h ja, nat&#252;rlich Schlafzimmer, nein , ich renne bestimmt nicht mehr weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen ins Schlafzimmer, ich legte mein Kopf in seine Armbeuge und streckte mich wohlig aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Leise begann Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Vielleicht hatte ich dich letztens doch zu sehr &#252;berfordert, ich hatte nur im Kopf, mit dir zu leben und gl&#252;cklich zu sein, dabei hatte ich ganz vergessen, das es f&#252;r dich ja totales Neuland ist, mit einem Mann zu schlafen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann z&#246;gernd: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ach, Frank, ich war einfach nur zickig, ich wusste ja eigentlich schon, vorher, worauf du aus warst, aber auf einmal hatte ich Panik und war mir nicht sicher ob ich das wollte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir redeten in der Nacht noch lange &#252;ber alles was uns wichtig dabei war, das ich lieber mit ihm nach Hamburg gehen wollte, als in Berlin zu bleiben, wegen der Nachbarn. Als Frank fragte, ob ich der Meinung w&#228;re, das es in Hamburg einfacher w&#228;re, sich zu Outen, lachte ich und sagte im, das es dabei nicht um mich ginge. Ich bin dazu bereit, aber ich wollte es meinem Vater nicht zumuten, das die Nachbarn ihn mit Fragen, nach seinem schwulen Sohn bel&#228;stigen. Einen schwulen Sohn, glaube ich w&#252;rde er akzeptieren, aber nicht, wenn die „lieben Mitmenschen“ mit dem Finger auf ihn zeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das konnte Frank akzeptieren und so begannen wir unser weiteres Leben zu planen.</p>
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