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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Die geile Blondine aus dem Camchat</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 06:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fravec</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Isabel in einem Erotikchat kennengelernt, sie war gerade 18 geworden und ziemlich hei&#223; auf ein erotisches Abenteuer. Die etwas mollige Blondine mit den &#252;berdurchschnittlich gro&#223;en M&#246;psen hatte zwar schon einige Beziehungen hinter sich, aber noch nie einen richtigen Kick im Bett erlebt. Mit einem frechen Spruch habe ich sie direkt auf ihr freiz&#252;giges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Isabel in einem Erotikchat kennengelernt, sie war gerade 18 geworden und ziemlich hei&#223; auf ein erotisches Abenteuer. Die etwas mollige Blondine mit den &#252;berdurchschnittlich gro&#223;en M&#246;psen hatte zwar schon einige Beziehungen hinter sich, aber noch nie einen richtigen Kick im Bett erlebt. Mit einem frechen Spruch habe ich sie direkt auf ihr freiz&#252;giges Profilbild angesprochen und ein paar Scherze gemacht. Das Eis war schnell gebrochen, nachdem wir einige Zeit gechattet haben, fragte sie mich ob ich Lust h&#228;tte ihr vor der Cam zuzusehen, das wollte ich schon immer mal erleben und nahm das Angebot dankend an.</p>
<p>Wir verabredeten uns f&#252;r den sp&#228;ten Abend zum <a href="http://www.sex-cam-webcams.com/">Webcam-Sex</a> in einem Onlinemessanger. Obwohl ich sie anfangs eher sch&#252;chtern und unerfahren eingestuft h&#228;tte, ging das notgeile Luder nun richtig ran. Sie legte vor der Cam einen erotischen Strip hin, der mich richtig aufheizte. Nach und nach entledigte sie sich all ihrer Klamotten und auch mir wurde es immer hei&#223;er in meinem T-Shirt und der engen Jeans. Also zog auch ich mich langsam aus. Isabel setze sich aufs Bett und stellte ihren Laptop mit der eingebauten Webcam auf den Nachttisch, sie lag vollkommen entspannt auf ihrer Bettdecke und ich sah zu wie sie sich am ganzen K&#246;rper streichelte. Sie spielte ausgiebig mit ihren steifen Nippeln und streichelte mit der anderen Hand &#252;ber ihre nackten Oberschenkel nach oben, dann fuhr sie sanft mit den Fingern &#252;ber ihre nasse Fotze.  Ich fragte sie im Chat ob sie irgendetwas h&#228;tte, mit dem sie sich nun vor der Kamera befriedigen k&#246;nnte und sie holte daraufhin einen dicken genoppten Dildo aus ihrem Nachtschr&#228;nkchen und ich konnte dabei zusehen wie sie dieses Riesenteil langsam in ihre enge Lust&#246;ffnung einf&#252;hrte. Ich bekam sofort Lust auf mehr und war hin und hergerissen ob ich nun bis zum Schluss zuschauen sollte wie sich die geile Blondine vor der Sexcam befriedigte oder ob ich ihr direkt ein Treffen mit mir vorschlagen soll um sie mit meinem steifen Pr&#252;gel so richtig durchzubumsen.</p>
<p>Ich entschied mich vorerst f&#252;r das erste und begann mich, beim Anblick der geilen Nymphomanin an meinem harten Schwanz anzufassen. Es dauerte nicht lange bis ich mich in Gegenwart der Webcam vollkommen entladen hatte. Dieser Anblick machte das kleine Luder aber noch gleich viel geiler und so brauchte ich ihr den Vorschlag eines Treffens nicht einmal mehr selbst zu unterbreiten, sie ergriff direkt die Initiative und lud mich zu sich nach Hause ein. Nat&#252;rlich war ich sofort von der Idee begeistert und machte mich auf den Weg in die kleine WG in der Isabel seit einigen Monaten mit ihren besten Freundinnen Lisa und Jana lebte.</p>
<p>Die drei M&#228;dels sa&#223;en gemeinsam im Wohnzimmer als ich die kleine WG betrat, Isabel er&#246;ffnete mir gleich zu Beginn, dass sie ihre Mitbewohnerinnen schon dar&#252;ber informiert hatte, was wir zwei im Internet f&#252;r Spielchen getrieben haben und das sie dadurch noch viel mehr Lust bekommen hat. Und auch Lisa und Jana waren beim h&#246;ren der Geschichte schon ganz hei&#223; geworden und wollten mich unbedingt einmal ganz pers&#246;nlich kennenlernen.</p>
<p>Die beiden anderen Perlen waren mit einer sportlicheren Figur gesegnet als die kleine Mollimaus, aber auch sie konnten sich vor Geilheit kaum noch halten. Schon kurz nach dem ich mich vorgestellt hatte began Isabell damit meine Hose zu &#246;ffnen, Lisa und Jana machten es sich solange auf dem Sofa bequem und begannen mit hei&#223;en Lesbenspielchen. Die Girls, die ich auf 19 oder 20 sch&#228;tze, verw&#246;hnten sich gegenseitig an ihren prallen Br&#252;sten und leckten sich lustvoll. Der Anblick, aber auch die Aussicht auf einen Blowjob, machte mich richtig an. W&#228;hrend Isabel mein bereits steifes Rohr sehr gekonnt mit ihrer Zunge verw&#246;hnte, war Jana schon dabei ihre Spielkameradin auf dem Sofa zu lecken. Lisa hatte ein sehr ansprechendes Bauchnabelpiercing und ein geiles Intimpiercing, das aber beim hei&#223;en Lesbenspiel nicht zu st&#246;ren schien. Noch w&#228;hrend Isabel mich erst mit ihrer Zunge und dann mit der Hand verw&#246;hnte, machte mich der Anblick der M&#228;dels so geil, dass ich schon zum zweiten Mal an diesem Abend kam, diesmal spritze ich Isabel die gesamte Ladung mitten ins Gesicht.  Sie leckte sich danach gen&#252;sslich &#252;ber die Lippen und schien auf einmal noch sexhungriger geworden zu sein, in dem Moment wusste ich, dass mir eine sehr hei&#223;e Nacht mit 3 spermageilen Stuten bevorstand.</p>
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		<title>Geile Livecam Sexerlebnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[livesexcam]]></category>
		<category><![CDATA[Livecam Sexgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[sexgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem hatte ich eine tolle Livecam Sexseite gefunden und hatte mich nach anf&#228;nglicher Skepsis doch angemeldet. Und siehe da, es war eine seri&#246;se Livecam Seite mit tollem und vorallem schnellen Support. Dazu nat&#252;rlich das absolut wichtigste, geile Weiber jeden Alters und auch Transen und Gays fand man hier.
Nach kurzem Suchen fand ich eine geile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem hatte ich eine tolle <a title="Livecam Sex" href="http://www.livecam-schlampen.eu/" target="_blank">Livecam Sexseite</a> gefunden und hatte mich nach anf&#228;nglicher Skepsis doch angemeldet. Und siehe da, es war eine seri&#246;se Livecam Seite mit tollem und vorallem schnellen Support. Dazu nat&#252;rlich das absolut wichtigste, geile Weiber jeden Alters und auch Transen und Gays fand man hier.<br />
Nach kurzem Suchen fand ich eine geile Schnecke mit der ich sofort auf einen Privat Chat ging. Sie machte mich &#252;ber die Livesexcam so heiss, dass ich fast zu fr&#252;h abspritzte. Ganz nah zeigte mir diese versaute junge G&#246;re ihre nasse, glatte Schnecke und sagte mir dabei so nebenbei, dass sie es liebt, wenn eine Zunge in ihrer M&#246;se w&#252;hlte. Ich war vollkommen au&#223;er mir und rubbelte wie verr&#252;ckt an meinem Schwanz. Da diese Livesexcam Seite auch Camtocam Sex zulie&#223; schaltete auch ich meine Cam ein. Jetzt konnte meine Livecamsexstute ebenfalls hautnah meinen steifen Pr&#252;gel bewundern. Wir wichsten und st&#246;hnten miteinander und sagten uns dabei auch noch schmutzige W&#246;rter wie: Lecke meine Spalte du Hengst; Komm zeig mir deinen Fickarsch; Fick mich mit deinem Hengstschwanz; usw. Wir gingen sogar soweit, dass wir uns vor Geilheit fast anpissten. Ganz nah zeigte sie mir ihre Zunge, ihre nassen Finger, die sie kurz davor aus der glitschigen M&#246;se gezogen hatte. Auch auf meinem Eichelkopf bildete sich bereits ein kleiner Liebestropfen, den ich mit einem Finger wegwischte und ihr zeigte. Wir waren beide kurz vorm Orgasmus, da hatte sie eine Idee. Warum sollten wir uns nich miteinander Live vor der Sexcam zeigen. Ich war nat&#252;rlich hellauf begeistert, aber wollte trotzdem jetzt noch abspritzen. Wir machten also weiter bis wir einen heftigen Cyber Orgasmus hatten und veranbredeten uns danach zu einem Kaffee.<br />
Was dann mit ihr vor der Livesexcam geschah, erz&#228;hl ich euch ein wenig sp&#228;ter.</p>
<p></p>
<p><a href="http://sperma-teens.net/geile-camluder/" target="_blank">Geile Camluder</a><br />
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<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/anal/claudias-erster-analfick/">Claudias erster Analfick</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ins H&#246;schen gepinkelt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 08:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[anpissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ins Höschen gepisst]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits in jungen Jahren machte es mich voll an, wenn ich mich selber anpisste. Damals bekam ich noch echte Schelte aber genau das macht mich heute scharf. Egasl wo und wann, immer wenn ich viel getrunken habe, pinkelte ich mir ins H&#246;schen.
Auch an diesem Wochenende. Ich war mit meiner Clique auf einem Sommerfest und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in jungen Jahren machte es mich voll an, wenn ich mich selber anpisste. Damals bekam ich noch echte Schelte aber genau das macht mich heute scharf. Egasl wo und wann, immer wenn ich viel getrunken habe, <a href="http://www.piss-sex.eu" target="_blank">pinkelte ich mir ins H&#246;schen</a>.<br />
Auch an diesem Wochenende. Ich war mit meiner Clique auf einem Sommerfest und zu sp&#228;ter Stunde machte der Alkohol aus mir ein williges Ding. Ich flirtete mit den Jungs und h&#228;tte an diesem Tag wahrscheinlich mehrere davon abschleppen k&#246;nnen. Aber irgendwie war ich dann zu feig, weil ich genau wu&#223;te, dass ich mir vor Geilheit und dann absichtlich ins H&#246;schen pinkelte. Also war es wiedermal eine Nacht ohne etwas harten zwischen den Beinen. Aber weit gefehlt. Als ich zu Fu&#223; auf dem Nachhauseweg war, &#252;berkam es mich. Ich lie&#223; einfach die Pisse laufen. Langsam f&#228;rbte sich meine Jean dunkel und begann unten zu tr&#246;pfeln. Und das alle, w&#228;hrend des gehens. Ich wurde immer geiler und griff mir zwischen die Beine, als ich pl&#246;tzlich eine stimme h&#246;rte: &#8220;Ich glaub ich tr&#228;um&#8230;du geile Sau pisst dir mitten auf der Stra&#223;e in die Hose. Sowas dreckiges hab ich noch nicht gesehen.&#8221;<br />
Ich erschrak und wurde dunkelrot im Gesicht. Ich drehte mich kurz um und sah einen &#228;lteren Mann der mich l&#252;stern ansah. Ich wollte weitergehen, als er im Befehlston mich zu ihm orderte. Ich konnte nicht anders und mu&#223;te im folgen. Irgendwie war das absolut unwirklich aber es erinnerte mich an fr&#252;her.<br />
&#8220;Los du pissende Drecksau, knie dich hin!&#8221;<br />
Ich war wie gel&#228;hmt und machte was er wollte. Pl&#246;tzlich holte er seinen gro&#223;en schlaffen Pr&#252;gel aus der Hose und pisste mir ins Gesicht. &#8220;Maul auf, du Sau!&#8221;<br />
Wie in Trance tat ich es und schluckte seine warme Pisse. Und es war jede Menge. Als er endlich fertig war, begann er seinen Schwanz zu wichsen und kurze Zeit sp&#228;ter spritzte er mir seinen Samen ins Gesicht&#8230;<br />
&#8220;Morgen abend kommst du wieder hierher&#8230;zur selben Zeit!&#8221;<br />
Er machte seine Hose zu und ging. Noch immer kniete ich am Boden. Das Gesichte und die Haare voller Pisse und Sperma. Als ich mich ein wenig erfangen hatte stand ich auf und ging nach Hause. Mit jedem Schritt wurde ich geiler und als ich endlich die T&#252;r hinter mir schloss, war ich nicht mehr zu halten. Ich riss mir die angepissten Kleider vom Leib, massierte und fickte meine nasse Pussy bis ich kam.<br />
Danach ging ich duschen und im Bett machte ich es mir nocheinmal. Ich glauib noch immer getr&#228;umt zu haben, aber meine Kleider waren v&#246;llig angepisst und soviel hatte ich ja auch nicht getrunken, dass ich Ged&#228;chtnis Ausf&#228;lle hatte.<br />
&#8230;ja ich war am n&#228;chsten Tag wieder and er selben Stelle&#8230;zur selben Zeit. Aber dazu etwas sp&#228;ter.<br />
</p>
<p><a href="http://sexcam.cam2cam-live.de/sexcam-girls.html" target="_blank">Sexcam Girls</a><br />
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Oralverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein geiler Abend in unserem Lieblings Bistro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Teil der erotischen Gruppensex Geschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar extrem geile Stzunden erlebt. Viel Spa&#223;´mit dieser heisse erotische Sexstory!</p>
<p></p>
<p>Wir waren wieder einmal im Kino und nach der Vorstellung wollten wir bei Ernst, in dessen Bistro noch einen Drink nehmen. Seit meinem Gangbang mit Anna, den wir bei Ernst im Lokal veranstaltet hatten, waren  schon einige Wochen vergangen und wir hatten Ernst seitdem nicht mehr gesehen. Ernst begr&#252;&#223;te uns, mir gab er einen Kuss auf den Mund und fl&#252;sterte mir ins Ohr, „du siehst geil wie immer aus“. Das Bistro war fast leer, an einem Tisch sa&#223;en sechs oder sieben  M&#228;nner mittleren Alters  beim Pils und ein einzelner Mann sa&#223; an der Theke, an der auch wir Platz nahmen. Einer der M&#228;nner stand auf und kam zu uns, er sagte zu mir, „du hast doch neulich hier mit deiner Freundin einen Gangbang gemacht, ich und meine Freunde haben dass sehr geil gefunden, du bist eine tolle Frau“ . Ich sah den Blick meines Mannes und mir war klar, dass sein Kopfkino schon wieder auf Hochtouren arbeitete. Ernst unterhielt sich mit dem Mann an der Theke und er kam dann zu meinem Mann und sagte zu ihm, „wenn ihr Lust habt, mache ich dass Bistro zu, es ist sowieso nicht viel los und die Leute die noch hier sind, haben nichts gegen ein bisschen Spa&#223;, die kenne ich alle“. Mein Mann sagte, „OK, mach deinen Laden zu“ und sagte zu mir, „du bist ja schon eine Zeitlang nicht mehr fremdgefickt worden, es w&#252;rde mich ziemlich geil machen, wieder einmal zu sehen, wie du von mehreren fremden M&#228;nnern richtig durchgefickt wirst“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „du wei&#223;t, dass ich alles mache was du von mir verlangst, wenn es dich geil macht, ficke ich gerne mit den Typen“. Ernst machte sich auf den Weg zum Eingang um abzuschlie&#223;en. Vorher ging er noch zu dem Tisch mit den M&#228;nnern und ich h&#246;rte, dass er den M&#228;nnern ank&#252;ndigte, dass sie mit mir ficken k&#246;nnten, wenn sie dass wollen. Er kam zur&#252;ck und sagte, „hier ist nun eine geschlossene Gesellschaft, wir werden deine geile Frau wieder mal richtig rannehmen“. Mein Mann befahl mir, „komm mein Schatz, zeig unserem Freund und den anderen G&#228;sten, wie gut du blasen kannst, lutsche Ernst seinen Schwanz aus und mache es ihm gef&#228;lligst gut.“ Gehorsam ging ich vor Ernst in die Hocke, packte seinen Schwanz aus und nahm seinen Pr&#252;gel in meinen Mund. Auf meine F&#228;higkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, auch den anderen G&#228;sten etwas f&#252;rs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz gen&#252;sslich am Schwanz von Ernst, als w&#252;rde ich am Casting f&#252;r einen Pornofilm teilnehmen. „Deine kleine Eheschlampe scheint dass ja richtig gern zu tun, darf ich ihr dann auch mal meinen Schwanz zum lutschen geben?“ fragte einer der G&#228;ste, es war der, der vorher,  an der Theke sa&#223;  und sich mit uns unterhalten hatte und dem dass Zuschauen wohl nicht mehr gen&#252;gte, wobei er sich, ohne eine Antwort abzuwarten, schon langsam seine Hose aufkn&#246;pfte.</p>
<p>Mir war klar, wenn mein Schatz jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zur&#252;ck mehr, dann war die letzte Grenze &#252;berschritten und ich w&#252;rde von allen anwesenden M&#228;nnern gefickt werden und m&#252;sste ihnen ihre Schw&#228;nze blasen. Ich konnte &#252;ber dieses Sache nicht mehr lange nachdenken, denn Ernst begann jetzt zu keuchen und spritzte mir eine satte Ladung Sperma in mein Fickmaul. Ich schluckte alles herunter und leckte ihm dann seinen Schwanz noch total sauber. Mein Mann sagte gar nichts, er nahm einfach meinen Kopf in die H&#228;nde und drehte mich dann so herum, dass der steife Pr&#252;gel des Gastes direkt vor meinem Mund war. Ich &#246;ffnete wieder brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es wieder mal passiert, ich verw&#246;hnte vor den Augen meines Ehemannes und mehrerer unbekannter M&#228;nner, mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typen, den wir gerade mal ein paar Minuten  kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schlie&#223;e, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an, ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben wollte, dass mich die Situation sehr erregte. Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz, heute Abend darfst du ganz unsere, kleine geile Hure sein, ich will, dass du dich von allen hier Anwesenden, nach deren Belieben benutzen l&#228;sst“.</p>
<p>Und zu den anderen M&#228;nnern sagte er, „ihr d&#252;rft mit meiner Hure machen was ihr wollt, allerdings wird sie nur mit Gummi gefickt“. Bisher hatte ich nur ganz oberfl&#228;chlich an der Eichel des Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in meine Hand, um sie z&#228;rtlich zu verw&#246;hnen. Mein Mann und die anderen M&#228;nner sahen  ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit meinem Mund verw&#246;hnte und es war  in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn, wie immer, ziemlich geil machte, mich so zu sehen. Jetzt kehrte ich dass kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann und den anderen  eine gekonnte Show, ich lie&#223; den Penis des Gastes, seinen Namen kannte ich ja gar nicht, aus meinem Mund gleiten und leckte ihn gen&#252;sslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab, auch seinem schweren Hodensack lie&#223; ich die z&#228;rtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen, dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter.</p>
<p>Der Mann st&#246;hnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der z&#228;hen Fl&#252;ssigkeit, die sein Schwanz schon absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen w&#252;rde?. Ich hatte dass kaum gedacht, als er schon keuchte, „schluck alles, du geiles St&#252;ck“ und mir in mehreren Pumpst&#246;&#223;en eine erhebliche Menge Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich nat&#252;rlich,  auch bis auf den letzten Tropfen schluckte. W&#228;hrend ich ihm den Schwanz sauber leckte, sagte er in die Runde, „die Kleine bl&#228;st ganz toll, man merkt dass es ihr Spa&#223; macht“. Nun befahl mir mein Mann, „bring uns mal in Stimmung, mach einen Striptease“. Ich  musste mich auf die freie Fl&#228;che vor der Theke stellen und dabei den  M&#228;nnern in deren Augen schauend, anfangen zu tanzen. Ich fing an, mich mit kreisenden T&#228;nzen zu bewegen, ich ber&#252;hrte dabei oft meine  Haare, ging mit meinen H&#228;nden meine Titten und H&#252;ften entlang und wurde selbst immer geiler beim Tanzen. Ich griff unter meinen Rock, wichste mich kurz in der M&#246;se, fuhr dann mit meinen H&#228;nden, die H&#252;ften herauf und leckte meine Finger ab, streifte durch meine Haare und wackelte mit meinem Arsch. Ich &#246;ffnete meinen Mini und lie&#223; diesen zu Boden gleiten, zog langsam meine Bluse aus und lie&#223; sie ebenfalls zu Boden fallen, ich trug nun nur noch einen H&#252;ftg&#252;rtel, Str&#252;mpfe und einen BH, sowie meinen String. „Zieh dich ganz aus, du Schlampe!!&#8221; schrie einer, &#8220;nein, nein, dass machen wir schon selbst&#8221;,  antwortete ein anderer.</p>
<p>Einer der M&#228;nner ging auf mich zu, griff mir in den R&#252;cken und &#246;ffnete den Verschluss meines BH’s , anschlie&#223;end zog er mir meinen Slip herunter. Ich stieg aus dem String und stand nun, nur mit Strapsg&#252;rtel und Str&#252;mpfen vor den fremden M&#228;nnern. Er streifte &#252;ber meine Fotze und steckte einen Finger in mein Lustloch und ich st&#246;hnte dabei leise auf, ich glaubte, jeder hier konnte merken, wie geil mich dass alles schon gemacht hatte. Nun nahmen mich zwei der M&#228;nner, hoben mich zu zweit hoch und setzten mich auf den Tisch, einer befahl mir, „mach deine Beine breit“ und er nahm sich einen Stuhl, setzte sich direkt vor meine M&#246;se, spreizte meine Beine mit seinen H&#228;nden noch weiter und begann damit, mir meine M&#246;se zu lecken. Er fasste meine Schamlippen und zog sie zur Seite, so dass meine  Klit richtig frei lag und saugte kr&#228;ftig an dieser, was bei mir sofort einen ersten Orgasmus ausl&#246;ste. Die anderen sahen zu wie er mich leckte und zogen sich nun alle aus. Sie sahen ihm dabei zu, wie er mich leckte  und begannen dabei, sich selbst schon ihre Schw&#228;nze hart zu wichsen. Ich hatte meinen Kopf nach hinten fallen lassen und genoss nun in vollen Z&#252;gen die Zunge, die sich an meiner Klitoris  vergn&#252;gte. Ich wackelte fordernd mit meinem Unterleib und beantwortete jede Ber&#252;hrung seiner Zunge mit einem St&#246;hnen.</p>
<p>Oh ja, ich wurde jetzt extrem geil und w&#252;nschte mir nichts mehr, als von einem dieser Schw&#228;nze gefickt zu werden, doch die Kerle wollten mich noch zappeln lassen und streichelten mich an meinen, schon total erregten Nippeln, als mir jemand die H&#228;nde nach hinten zog, hinter meinem R&#252;cken meine H&#228;nde mit irgend etwas  festband und anfing, meine handlichen  Titten, fast brutal zu lutschen. Er lutschte so stark und fordernd, dass er fast die H&#228;lfte meiner Brust im Mund hatte und ich schrie vor Lust auf, als mir dann noch einer der anderen auch noch einen langen, tiefen Zungenkuss gab. Als ich dann einen Finger in meinem Lustloch sp&#252;rte, &#252;berkam es mich gewaltig und ich st&#246;hnte laut auf, mir lief eine ganze Menge von meinem  Liebessaft meine Beine herunter. Jetzt konnte es einer der M&#228;nner nicht mehr aushalten, packte mich an meinen Haaren und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht,  &#8221;so, jetzt spritze ich dir meinen Saft in deinen  Hurenmund, du Schlampe, du wirst alles schlucken und wehe, ein Tropfen geht daneben, dann werden wir dich zu Tode lecken aber keiner wird dich ficken“. Er brauchte mir nicht zu drohen, bevor er seinen Satz zu Ende gesprochen hatte, hatte ich  schon meinen  Fickmund weit aufgemacht und leckte zuerst an seiner Eichel, die schon ganz ger&#246;tet war, streifte mit meiner Zunge &#252;ber seinen Sack und nahm dann mit einem Ruck den ganzen Schwanz tief, bis zum Anschlag in meinen Mund. Ich begann ihn zu blasen und saugte dabei immer st&#228;rker und schon  bald schoss ein wilder, schneller Strahl Samens in meinen  Mund und ich schluckte die Sahne so gierig, als w&#252;rde mir nie mehr ein Mann in meinen Mund spritzen. Ich leckte diesen Schwanz sauber und kaum hatte ich meinen Mund wieder frei, wurde mir auch schon der n&#228;chste Pr&#252;gel in mein Maul gestopft und ich blies auch diesen Schwanz, als ginge es um mein Leben.</p>
<p>Jemand band jetzt meine  Arme los und ich begann, mit beiden H&#228;nden noch zwei weitere Schw&#228;nze, die noch gr&#246;&#223;er als die anderen waren, zu wichsen und ich freute mich schon, einen oder beide Schw&#228;nze, in eines meiner L&#246;cher gerammt zu bekommen. Ich hatte nur noch einen Gedanken,  ich wollte gefickt werden, konnte es aber  nicht artikulieren, weil ich einen der dicken Schw&#228;nze im Mund stecken hatte. Einer nach dem anderem spritzte in meinen  Fickmund und ich konnte kaum genug bekommen, von dem vielen Sperma, dass mir  in meinen Mund gespritzt wurde. Nun kamen ein paar andere M&#228;nner zu mir, legten mich mit dem R&#252;cken auf den Tisch, meine Beine wurden mir weit gespreizt, dann war es endlich soweit, ein Schwanz fuhr an meiner Fotze entlang und dr&#252;ckte mal gegen meine Klit und mal gegen den Eingang meines Fickloches, meine Fotze war schon so nass von all den geilen Spielchen und dem Lecken,  dass er mit einem festen Stoss, seinen mit Gummi versehenen Schwanz, bis zum Anschlag in meine M&#246;se rammen  konnte.</p>
<p>&#8220;Mmmmhhhhhmmmmmm&#8221; kam es aus meinem Mund, in den mir schon wieder ein harter Schwanz gesteckt worden war, jetzt umklammerten meine Lippen den Schwanz noch mehr und ich lutschte ihn so lustvoll, dass mein Mundstecher fast sofort in mir abspritzte. Nun begann der Mann, dessen Schwanz in meiner M&#246;se steckte, mich mit immer h&#228;rteren und festeren St&#246;&#223;en zu begl&#252;cken und ich schrie meinen  Orgasmus laut heraus. Ich vibrierte am ganzen K&#246;rper, der schon total nassgeschwitzt war, doch ich wurde immer weiter gefickt und die St&#246;&#223;e in meine M&#246;se wurden immer h&#228;rter. &#8220;Schau mich an du Schlampe, schau zu, wie ich’s dir mit meinem Schwanz besorge&#8221; sagte der Mann der mich fickte und ich schaute st&#246;hnend auf meine Fotze, an der seine Eier bei jedem Stoss aufprallten. Mit  meiner Hand wichste ich immer noch einen anderen Schwanz, den ich allerdings bei dem geilen Fick etwas vernachl&#228;ssigt hatte, dass schien auch den Schwanzbesitzer zu st&#246;ren, er packte mich hart an meinen Haaren und steckte mir seinen Pr&#252;gel in meinen Mund, wobei er mich anherrschte, „blas gef&#228;lligst meinen Schwanz, du Schlampe, ich will hier nicht wichsen“ und begann mich genauso hart in den Mund zu ficken, wie der andere mich in meine Hurenfotze fickte. Die anderen M&#228;nner waren nun auch wieder geil, was ihre steifen Schw&#228;nze deutlich zu erkennen gaben. Jetzt war der Schwanz in meiner M&#246;se offensichtlich kurz vor dem Abspritzen, er zog ihn heraus und entfernte dass Pr&#228;servativ, er befahl mir, „mach deinen Mund auf, du geiles St&#252;ck“ und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, um dann sofort, in meinem Mund abzuspritzen, wo erst kurz vorher auch sein Kumpel abgespritzt hatte.</p>
<p>Er zog seinen Pr&#252;gel aus meiner, von seinem und dem Samen der anderen, noch triefenden Mundfotze und befahl mir, lecke ihn mir sauber und ich durfte seinen Schwanz sauberlecken, w&#228;hrend mir ein dabei ein anderer,  wieder sein Rohr in mein geiles Fickloch steckte und es mir erneut  ordentlich besorgte. Der Mann der mich gerade in meine M&#246;se rammelte, sagte zu seinen Kumpels, „die Schlampe kommt immer und immer wieder, die ist ja grenzenlos geil“. Je h&#228;rter seine St&#246;&#223;e wurden, desto lauter schrie ich geiles St&#252;ck vor Genuss und dann endlich spritzte er seine ganze Ladung in das Gummi,, dass er dann von seinem Schwanz zog und mir den Inhalt in meinen Mund dr&#252;ckte. Ich schluckte seine Sahne herunter und leckte ihm dann noch seinen Schwanz sauber. Mein Mann lie&#223; sich h&#246;ren, er sagte, „besorgt es der geilen Schlampe so, dass sie ihre Beine nicht mehr zusammen bringt“. Jetzt wurde ich gepackt und ich musste auf den Boden, mich mit H&#228;nden und F&#252;ssen abst&#252;tzend, in die Hundestellung gehen. &#8220;Ja, so ist es gut, jetzt bitte uns, dass wir dich ficken, zeig mir wie geil du bist, steck dir ein paar Finger in dein Loch und wichse dich selbst, du schwanzgeiles Luder &#8221; befahl mir der Mann hinter mir und ich rieb mir selbst meinen Kitzler und bettelte, „bitte, bitte, fickt mich weiter“.</p>
<p>Einer r&#252;ckte hinter mich und streichelte mit seinem Finger &#252;ber mein Arschloch, und dann, ohne Vorwarnung, dr&#252;ckte er seinen harten, steifen Schwanz, in mein enges Poloch und nach ein paar St&#246;&#223;en war sein Schwanz ganz in meinem Fickarsch verschwunden. „Oh,ja,“ ich war total geil, st&#246;hnte und schrie vor Lust und schon hatte ich zus&#228;tzlich wieder einen Schwanz in meinem  Fickmaul und blies und lutschte diesen, w&#228;hrend die St&#246;&#223;e in meinen  Arsch immer h&#228;rter wurden. &#8220;Ohhhh, jaaa ist dass geiiill, ja fickt mich Jungs, macht mich fertig, besorgt&#8217;s mir guuuut,  ohhhh jaaaa&#8230;.&#8221;.  Ja, ich  war jetzt wirklich nur eine geile Schlampe, die es genoss in alle ihre L&#246;cher gefickt zu werden. Ich hatte kurz hintereinander mehrere Orgasmen und der Schwanz in meinem Mund, spritzte mir auch, in mehreren, kr&#228;ftigen  St&#246;&#223;en sein Sperma in meinen Mund, es war einfach nur geil und ich st&#246;hnte und wimmerte w&#228;hrend des Arschfickes.</p>
<p>Der Mann hinter mir, fickte mich wirklich kr&#228;ftig durch und packte mich  dabei hart an meinen  Arschbacken, knallte mir sein Riesending mit aller Wucht in meinen Arsch, bis er mit einem langem St&#246;hnen, in meinem  Darm, in das Gummi  spritzte. Jetzt bekam ich einen der anderen  Riesenschw&#228;nze in meine M&#246;se gerammt, einen, der zuerst ganz langsam mein Fotzenloch mit seinem Schwanz begl&#252;ckte, dann mit einem kr&#228;ftigem Ruck und bei jedem Sto&#223; kam ein dumpfes St&#246;hnen aus meinem Mund, da ich immer noch einen Schwanz im Mund hatte, war es mir unm&#246;glich, zu schreien. Der Kerl der mich in die M&#246;se fickte, zog seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, setzte ihn an meinem Anus an und schob ihn mir langsam hinten rein. Als er seinen Riesenpr&#252;gel vollkommen in mein enges Arschloch gesteckt hatte, kam es mir erneut und meine zittrigen Bewegungen  geilten meinen Stecher noch mehr auf und seine St&#246;&#223;e wurden nochmals h&#228;rter.</p>
<p>Immer wieder wechselte er die L&#246;cher und spritzte dann, nachdem er sich dass Gummi herunter gezogen hatte, in meinem  Mund ab, ich schluckte alles, als h&#228;tte ich tagelang nichts zu trinken bekommen. Als ich seinen Schwanz ausgesaugt und dann sauber geleckt hatte, musste ich auf einem anderen Schwanz reiten und dass tat ich, glaube ich, wirklich gut, meine Titten wackelten mit meinem Fick Rhythmus und bei jedem Anschlag auf seinen Bauch, klatschten meine Arschbacken gegen seine H&#252;ften. „Jetzt werden wir es dir Hure richtig zeigen“, sagte einer zu mir, „Doppel-Fick ist jetzt angesagt“. Der Mann unter mir, dessen Schwanz ich ritt, zog mich mit den Haaren zu sich und begann, mir einen heftigen Zungenkuss  zu geben, w&#228;hrend einer der anderen M&#228;nner wieder seine Schwanzspitze entlang meines  Arschlochs wandern lies. Ich  konnte ahnen was kommt und in der Aufregung h&#246;rte ich auf, seinen Zungenkuss zu erwidern und wimmerte &#8220;Oh mein Gott, jaaa, steck ihn mir rein, steck deinen Schwanz in mein geiles Arschloch, bitte fickt mich Ohhhhh&#8230;.jaaaaa&#8230;hmmmmmmmmmm&#8221;, nun hatte ich wieder einen Pr&#252;gel in meinen  Fickmund gesteckt bekommen und begann auch, diesen sofort zu blasen.</p>
<p>Ich wurde nun von drei Schw&#228;nzen bedient, ich gab dumpfe Schreie von mir, w&#228;hrend der Schwanz in meinem Fickmund mich hart in meinen Hals fickte und die anderen beiden Schw&#228;nze mich ebenso hart in meinen Arsch und meine M&#246;se fickten. Oh ja, auf dass stehe ich , einen Schwanz in meinem Fickmund, einen Schwanz in meiner geilen Fotze und einen in meinem schwanzgeilen Arsch, mein Mann wird zufrieden mit mir sein. Die drei fickten und stie&#223;en mich  ohne aufzuh&#246;ren, ich kam mit einem &#252;berw&#228;ltigendem Orgasmus und konnte, trotz des Schwanzes in meinem Mund, nur noch schreien und wimmern. Die M&#228;nner waren dann fertig mit mir, sie zogen ihre Schw&#228;nze aus mir und einer befahl mir, leg dich auf den R&#252;cken und mache dein geiles Maul auf , ich gehorchte und die drei M&#228;nner knieten sich &#252;ber mich und wichsten mir ihre Schw&#228;nze &#252;ber meinen Mund, es dauerte nicht lange, bis mir alle drei ihr Sperma in meinen offenen Mund und zu einem gro&#223;en Teil, auch in mein Gesicht spritzten.</p>
<p>Ich genoss es und versuchte m&#246;glichst viel ihres Spermas mit dem Mund aufzufangen und schluckte alles gierig herunter. Dass Sperma in meinem Gesicht schob ich mir mit den Fingern in meinen Mund und leckte dann meine Finger auch noch sauber. Die M&#228;nner forderten mich noch auf, ihnen ihre Schw&#228;nze sauber zu lecken und ich kniete mich vor die drei, nahm immer einen Schwanz in die Hand und leckte einen nach dem anderen total sauber. Nun lie&#223;en sie alle von mir ab, offensichtlich war jetzt bei den Typen der Tank leer und sie zogen sich wieder an. Ich ging zu meinem Mann und Ernst an die Theke, sie sa&#223;en dort beide mit einem Drink vor sich und hatten offensichtlich zugesehen, wie ich von den anderen M&#228;nnern durchgezogen worden war. Mein Mann sagte zu mir, geh   ins Bad und wasche dich, zieh dich an und komm dann wieder her. Ich suchte meine verstreuten Klamotten zusammen und ging in die Privatr&#228;ume von Ernst, um mich dort zu duschen. Als ich geduscht und etwas hergerichtet wieder erschien, meine Str&#252;mpfe hatte ich kurz gewaschen, da sie total mit meinem M&#246;sensaft befleckt waren und sie dann nass wieder angezogen, fragte mich Ernst was ich trinken wolle und ich entschied mich f&#252;r ein Wei&#223;bier, da ich jetzt richtig Durst hatte. Einer der M&#228;nner die mich durchgezogen hatten, fragte Ernst, ob sie noch etwas zum Trinken bek&#228;mmen und er sagte, „ihr k&#246;nnt gerne noch was trinken, wir sind mit dem geilen St&#252;ck noch nicht fertig“.</p>
<p>Mein Mann befahl mir, „zieh dich aus bis auf deine Str&#252;mpfe“ und ich kam diesem Befehl sofort nach. Ernst ging nach hinten und kam mit einer dicken Decke zur&#252;ck, die er &#252;ber einen gro&#223;en, rechteckigen Tisch legte. Mein Mann und Ernst zogen sich auch aus, Ernst, sein Schwanz war schon steif und hart, legte sich auf den Tisch und mein Mann befahl mir, „setz dich auf den Schwanz von Ernst, mit dem Gesicht zu ihm“ und ich gehorchte und begann sofort auf Ernst’s Schwanz  zu reiten, der auch gleich eine Brust von mir, in jede Hand nahm und diese kr&#228;ftig knetete. Mein Mann zog mir seine Hand durch mein Loch, es war ihm egal dass Ernst’s Schwanz in mir steckte und schmierte mit meinem M&#246;sensaft mein Poloch ein, spreizte meine Pobacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges, hinteres Loch. Zun&#228;chst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge &#214;ffnung sprengte und ich schrie laut auf, aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz lie&#223; tats&#228;chlich etwas nach. Mein Schatz schob sich unaufhaltsam tiefer in mein enges Poloch, jetzt steckten beide M&#228;nner mit ihren Schw&#228;nzen in mir, anfangs f&#252;hlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide M&#228;nner an, ihre Kn&#252;ppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen L&#246;cher hinein zu sto&#223;en.</p>
<p>Mir blieb die Luft weg, so geil war dass Gef&#252;hl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Lust&#246;ffnungen. Es war einfach unbeschreiblich. &#8220;Oh ja, oh ja,  fickt mich richtig durch, macht es mir, schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen L&#246;chern zu sp&#252;ren&#8221;, so oder &#228;hnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker dazu, mich richtig hart ran zu nehmen. Und dass lie&#223;en sie sich nicht zwei Mal sagen, ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Der Hodensack meines Mannes klatschte bei jedem heftigen Sto&#223; in meinen Anus, gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Ernst’s  Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete, wenn ich gerade nicht laut st&#246;hnte oder Obsz&#246;nit&#228;ten br&#252;llte, knutschte ich wild mit Ernst herum, der mit seinen H&#228;nden meine kleinen Br&#252;ste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und dr&#252;ckte. Ich war f&#252;r die beiden nur noch ein St&#252;ck geiles Fickfleisch, dass sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige, geile Nutte.</p>
<p>Dass schlimmste daran war,  es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mein Mann und Ernst  st&#246;hnten und keuchten w&#228;hrend dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Spr&#252;chen an, die mich weiter erregten. &#8220;Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte, gibs der Schlampe, mach sie fertig, rei&#223; ihr richtig den Arsch auf.&#8221;. So oder &#228;hnlich, genau wei&#223; ich dass nat&#252;rlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die d&#252;nne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Anus sp&#252;ren und dass trieb sie an, mich noch h&#228;rter zu nehmen. Ich wei&#223; nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele H&#246;hepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment l&#228;ngst jedes Zeitgef&#252;hl verloren.</p>
<p>Die anderen M&#228;nner standen um den Tisch herum und feuerten die beiden noch an, „fickt die geile Nutte bewusstlos, v&#246;gelt ihr dass Gehirn raus“ , solche und &#228;hnliche Kommentare drangen an mein Ohr. Irgendwann sp&#252;rte ich die warmen Strahlen, vom  Samenerguss meines Mannes tief in meinem Anus. Wenigstens dass hatte ich noch gemerkt, er blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Anus herausglitt. Ich ritt immer noch auf Ernst’s Schwanz, der aber jetzt auch heftig zu atmen begann und mir befahl, steige von mir runter und saug mir meinen Schwanz aus. Ich gehorchte, kniete mich neben seinen Bauch und nahm seinen Schwanz, nachdem ich dass Gummi entfernt hatte, in meinen Mund, wo sein Schwanz, nachdem ich ein oder zweimal an seiner Eichel gesaugt hatte, explodierte und mir seine volle Ladung Sperma gegen meinen Gaumen und in meinen Mund schleuderte. Ich schluckte jeden Tropfen seines Spermas und leckte ihm auch seinen Schwanz wieder sauber um dann auch den Schwanz meines Mannes ebenfalls sauber zu lecken, die Tatsache, dass dieser mich gerade in meinen Arsch gefickt hatte, war mir in meiner Geilheit v&#246;llig egal. Dann waren alle anwesenden M&#228;nner ebenso ersch&#246;pft wie ich und wir beendeten den Abend. Es war wie immer in Ernst’s Bistro, wieder einmal ein geiler Abend gewesen und die Schmerzen in meinen Fickl&#246;chern, w&#252;rden mich noch ein paar Tage, an diesen geilen Abend erinnern.</p>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen.
Nach dem geilen Abend im Bistro von Bernd, bei dem mich mein Mann von vier M&#228;nnern durchficken lie&#223;, hatte er zusammen mit Bernd beschlossen,  eine Gangbangparty f&#252;r mich, in Bernds Bistro zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen.</p>
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<p>Nach dem geilen Abend im Bistro von Bernd, bei dem mich mein Mann von vier M&#228;nnern durchficken lie&#223;, hatte er zusammen mit Bernd beschlossen,  eine Gangbangparty f&#252;r mich, in Bernds Bistro zu veranstalten, bei der nat&#252;rlich ich, eine der Hauptpersonen sein sollte. Bernd hatte uns in der Zwischenzeit mehrmals zu Hause  besucht und auch wir waren &#246;fters in seinem Bistro gewesen und bei diesen Gelegenheiten, war ich jedes mal von Bernd und meinem Mann gev&#246;gelt worden. Bei unserem letzten Besuch in dem Bistro, das Lokal war total voll, hatte mir mein Mann befohlen, Bernd auf der Toilette seinen Schwanz zu blasen und auszusaugen, um dann mit Bernds Sperma im Mund, zu ihm an den Tisch zu kommen, um ihm dann, das fremde Sperma auf meiner Zunge zu zeigen, bevor ich es herunter schlucken durfte. Solche Sachen lie&#223; er mich &#246;fters machen und auch ich  fand immer &#246;fters Gefallen, an derartigen geilen Spielchen.</p>
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<p>Diesen Abend nun, war dass  Bistro wegen einer privaten Veranstaltung, eben dieser Party geschlossen und wir sollten gegen 21:00 Uhr dort sein, so war es vereinbart. Mein Mann gab mir noch Verhaltensregeln und befahl mir auch, wie ich mich zu kleiden hatte. Er sagte, „ihr werdet zwei Frauen sein, Manfred und Bruce werden auch kommen und die beiden, bringen noch eine Freundin mit, die sich nat&#252;rlich auch an dem  Gangbang beteiligen wird“. Es werden zwischen f&#252;nfzehn und zwanzig M&#228;nner anwesend sein und du geiles St&#252;ck, wirst gef&#228;lligst alles machen, was von dir verlangt wird“, ich machte offensichtlich keinen sehr gl&#252;cklichen Eindruck, als er dass sagte, denn er herrschte mich an, „ich werde deine Begeisterung etwas anheizen“, zog mich in unser G&#228;stezimmer, befahl mir dort, mich auszuziehen und band mich an unserer Spezialliege fest. Er nahm die Gummipeitsche und peitschte mich auf meinen nackten Arsch. Nach etlichen Schl&#228;gen fragte er mich, „bist du immer noch so lustlos“ und ich wimmerte, „nein, ich will mit jedem ficken ,den du mir aussuchst“ und als er mir jetzt seinen Schwanz in meine tropfnasse M&#246;se schob, hatte ich im selben Moment einen Orgasmus. Als er mich gefickt hatte und ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, zog er mich zu meinem Kleiderschrank, suchte mir ein rotes, brustfreies Korsett, rote, halterlose Str&#252;mpfe, einen Slip ouvert und einen recht kurzen schwarzen Minirock heraus und befahl mir, „dies wirst du heute Abend anziehen“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „ich kann doch nicht oben ohne durch die Stadt fahren“, er suchte etwas in meinem Schrank und legte mir eine halb transparente, schwarze Bluse raus, er sagte, „dazu ziehst du noch hochhackige Schuhe an und fertig ist unsere Nutte, die heute Abend von sehr vielen M&#228;nnern beliebig benutzt werden wird“. Am Abend, ich war so gekleidet wie er es mir befohlen hatte, zog ich mir einen Mantel &#252;ber mein gewagtes Outfit und wir fuhren in das Bistro. Wir waren die ersten G&#228;ste, an der T&#252;re hing ein Schild, „Heute geschlossen“ und wir mussten klingeln. Ernst &#246;ffnete uns, gab mir gleich einen Kuss, griff mir dabei gleich an meine Titten und sagte zu mir, „du siehst rattenscharf aus“. Dann zeigte er uns was er vorbereitet hatte. Im Hauptraum hatte er ein kleines kaltes B&#252;ffet angerichtet, die Vorh&#228;nge alle blickdicht zu gezogen, die Beleuchtung war wesentlich schummeriger als sonst und es waren auch mehrere P&#228;ckchen Pr&#228;servative auf den Tischen verteilt. Im Nebenraum hatte er die Tische heraus ger&#228;umt und zwei stabile Liegen aufgestellt, diese hatten an den vier Beinen jeweils einen Riemen mit Klettb&#228;ndern, so dass man auf den Dingern festgeschnallt werden konnte.</p>
<p>Neben den Liegen stand ein kleiner Tisch, auf dem lagen Kondome, zwei oder drei Peitschen und mehrere, ziemlich gro&#223;e Dildos. Au&#223;erdem stand da noch ein seltsames Gestell und als ich fragte, was dass ist, wurde mir gesagt, „dass ist ein Fickbock, den wirst du heute noch ausgiebig kennen lernen“.  Dieser Raum war, im Vergleich zum Hauptraum, sehr hell erleuchtet. Wir gingen in den Hauptraum zur&#252;ck und setzten uns an die Bar, wo uns Ernst erst mal etwas zum Trinken gab. Er setzte sich zu meinem Mann und mir an die Theke und sagte pl&#246;tzlich zu meinem Schatz, „darf mir Chris schon mal den Schwanz lutschen“ und mein Mann befahl mir, „hol Ernst seinen Schwanz aus der Hose, blase ihn und schlucke sein Sperma“. Ich gehorchte nat&#252;rlich, kniete mich vor Ernst und machte ihm die Hose auf, versenkte meinen Kopf in seinem Scho&#223; und blies seinen geilen Schwanz, bis er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund spritzte. Er hatte kaum seine Hose wieder oben, da klingelte es erneut und die ersten beiden G&#228;ste  kamen, sie waren ihrem Akzent nach Engl&#228;nder, mein Mann kannte sie offensichtlich, denn er begr&#252;&#223;te sie wie alte Freunde. Die beiden setzten sich links und rechts neben mich an die Bar. Mein Schatz sagte zu ihnen, „dass ist meine geile Hure Chris“ und zu mir sagte er „die beiden hei&#223;en John und Gus, sie werden dich schon etwas in Stimmung bringen, bevor es hier richtig losgeht“.</p>
<p>Die beiden musterten mich ziemlich genau, dann, fast gleichzeitig, fingen die  beiden damit  an, meine Oberschenkel zu streicheln, „du stehst darauf, von mehreren M&#228;nnern gefickt zu werden ?&#8221;, fragte mich einer von ihnen und ich  nickte nur, ich wusste nicht, ob ich &#228;ngstlich sein sollte oder nicht, ich konnte die Situation nicht einsch&#228;tzen und kam mir furchtbar ausgeliefert vor. Zwar erregte mich diese Sache ungemein, aber ich war etwas unsicher. Einer der beiden ber&#252;hrte mit seiner Hand meine Br&#252;ste und streichelte &#252;ber meine harten Brustwarzen, die sich unter dem d&#252;nnen Stoff meiner Bluse schon gro&#223; und hart abzeichneten. „Dann werden wir zwei dich schon mal etwas geil machen&#8221;  sagte er zu mir. Seine Hand massierte z&#228;rtlich meine Br&#252;ste und als er mir kurz in eine Brustwarze kniff, zuckte ich kurz zusammen und er sagte, „sei nicht so empfindlich, wir werden dich kleine Schlampe heute schon noch wesentlich  h&#228;rter anfassen“. Dann beugte er sich zu mir und k&#252;sste mich, seine Zunge drang tief in meinem Mund, immer wieder stie&#223; er sie tief zwischen meine Z&#228;hne, w&#228;hrend er mit seiner Hand meine Br&#252;ste fest knetete, ich erschauderte, aber ich war schon so geil, dass ich noch nicht einmal ann&#228;hernd auf die Idee kam, mich gegen die Ber&#252;hrungen der beiden zu wehren.</p>
<p>Ich nahm ihre Ber&#252;hrungen gerne entgegen und als ich mich einmal kurz umsah stellte ich fest, dass inzwischen mehrere M&#228;nner gekommen waren, die unserem Treiben interessiert zusahen. „Gus ! sie hat geile, feste Br&#252;ste&#8221; sagte der eine, „f&#252;hl doch auch mal, sie mag dass&#8221;. Nat&#252;rlich legte jetzt auch der andere seine Hand auf meinen Busen, langsam streichelte er &#252;ber meine Brustwarzen und w&#228;hrend John, wie er wohl hie&#223;, mich wieder k&#252;sste, tastete seine andere Hand, streichelnd zwischen meine ge&#246;ffneten Schenkel, bis an den Rand meiner Muschi und umkreiste diese sanft mit zwei Fingern. Ich konnte ein wohliges St&#246;hnen nicht mehr unterdr&#252;cken, zu Hause und auch  unterwegs  im Auto, hatte mich mein Mann schon geil gemacht und die beiden machten schnurstracks da weiter, wo er aufgeh&#246;rt hatte.</p>
<p>Ich h&#228;tte es gerne gehabt, wenn einer der zwei, mich jetzt mit seinen Fingern etwas in meine Muschi gefickt h&#228;tte, aber sie machten keinen derartigen Versuch, auch nicht, als ich meinen Unterk&#246;rper etwas anhob und diesen, der Hand zwischen meinen Beinen, ein klein wenig entgegen dr&#252;ckte. Gus hatte seine Hand zwischenzeitlich ganz in meine Bluse geschoben, ich trug ja keinen BH und er dr&#252;ckte und quetschte abwechselnd, beide Nippel meiner Br&#252;ste. „Deine Titten f&#252;hlen sich Klasse an&#8221; sagte er zu mir.  John spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Schamlippen, „du bist ja schon ganz nass, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er so laut, dass es alle umstehenden verstehen konnten. Er nahm meinen Kitzler zwischen seine Finger, quetschte ihn leicht zusammen und zwirbelte daran. Ich glaubte schon, dass ich unter diesen geilen Ber&#252;hrungen, sofort zu meinem ersten Orgasmus kommen w&#252;rde, doch er bemerkte, wie ich mich kurz aufb&#228;umte und sofort h&#246;rte er wieder auf.  „Wir haben dich jetzt auf die Party vorbereitet, du kommst ja schon jeden Moment, so geil bist du schon&#8221; , sagte er zu mir, du sollst jetzt noch keinen Orgasmus haben und er und sein Freund, nahmen ihre Finger von mir und sa&#223;en nun ganz brav neben mir. Mein Mann sagte nun zu den M&#228;nnern die schon anwesend waren, „John und Gus werden den Abend mit Chris jetzt er&#246;ffnen“, er sagte zu mir, „du gehst mit den beiden jetzt ins Nebenzimmer“ und ich gehorchte ihm, stand sofort auf, die beiden hatten sich blitzschnell entkleidet und jeder von ihnen, hatte nur noch einen Slip an, beide hatten einen athletischen, schlanken K&#246;rper und die Beulen in ihren Slips waren nicht zu &#252;bersehen.</p>
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<p>Die beiden nahmen mich zwischen sich, John stand dicht hinter mir, er legte seine Arme um meinen K&#246;rper und presste, durch die halb ge&#246;ffnete Bluse meine Br&#252;ste, w&#228;hrend Gus damit begann, die Kn&#246;pfe der Bluse  zu &#246;ffnen und zusammen zogen sie mir meine Bluse, dann  &#252;ber meine Arme herunter. Nun &#246;ffnete einer der beiden, den Rei&#223;verschluss an meinem Rock und streifte mir auch diesen herab. Als sie mir meinen Rock ausgezogen hatten, schloss ich meine Augen, ich stand jetzt fast nackt, nur noch mit Str&#252;mpfen, Strapsg&#252;rtel und dem brustfreien Korsett  bekleidet, zwischen ihnen. Gus hob meine Sachen auf und legte alles, fein s&#228;uberlich, auf einen Stuhl. John nahm meinen Kopf und drehte ihn so zur Seite, dass er mich k&#252;ssen konnte und im gleichen Moment sp&#252;rte ich eine Hand an meiner Muschi, John presste seine Finger von vorne zwischen meine feuchten Schamlippen und schob mich zu einer Liege, wo er mir befahl, mich r&#252;cklings darauf zu legen. Er legte mir eine Augenbinde um und sagte zu den Umstehenden, „traut euch nur, fasst sie an, das Luder ist schon ziemlich geil“, nun sp&#252;rte ich unz&#228;hlige H&#228;nde auf meinem ganzen K&#246;rper, auf meinen Br&#252;sten und in meiner triefnassen Fotze. Die vielen H&#228;nde, die saugenden M&#252;nder an meiner Brust und ihre massierenden Finger in meinem Innersten, lie&#223;en mich laut und geil st&#246;hnen, ich f&#252;hlte, dass mich schon bald ein ungeheurer Orgasmus ereilen w&#252;rde, mein St&#246;hnen wurde immer heftiger, ich konnte von all den Ber&#252;hrungen nicht genug bekommen und presste meinen Unterk&#246;rper gegen ihre H&#228;nde.</p>
<p>„Mach langsam&#8230;&#8221;, sagte ein Mann neben mir, „.nein,. ich will sie jetzt endlich ficken&#8230; sie kommt ja gleich, wenn du so weiter machst !&#8221;. „Ich hab sie doch nur ein wenig f&#252;r dich vorbereitet&#8230;.&#8221; antwortete ein anderer und sagte dann, „du kannst sie jetzt ficken, sie wartet ja schon ganz gierig darauf, endlich einen Schwanz in ihr geiles Loch zu bekommen“. Ein Mann sagte, ich glaube es war John, „ich denke, du willst gleich einen harten Schwanz in dir f&#252;hlen, stimmts&#8221;  und ich stammelte ein „ja-a-„ heraus. Einer der M&#228;nner band meine Fu&#223;gelenke mit einer Manschette fest, als ich fragte, „was macht ihr mit mir, was habt ihr mit mir vor“, bekam ich gesagt, wir wollen nur, dass du dich ganz und gar hingibst, du wirst jetzt lernen, dass du zuerst uns und nachher auch allen anderen, ohne Einschr&#228;nkung zur Verf&#252;gung stehen wirst und du wirst es m&#246;gen. „Entspanne dich&#8221; sagte jemand  „es geht jetzt los&#8221;. Eine Hand ber&#252;hrte  z&#228;rtlich meine Oberschenkel und n&#228;herte sich langsam meiner Muschi, sie streichelte sanft &#252;ber meinen Kitzler, ich war schon fast wahnsinnig vor Geilheit und ich schloss meine Augen, um die ungew&#246;hnliche Situation richtig zu genie&#223;en. Ein Mann stand nun neben meinem Kopf, wie ich an seinem Atem h&#246;ren konnte und er dr&#228;ngte seinen steifen Schwanz  in meinen Mund, ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und wichste ihn etwas, steckte ihn dann wieder in meinen Mund und fing an ihn zu lutschen. „Ja, lutsch ihn mir sch&#246;n hart.. los Gus, mach sie richtig scharf, sie soll darum betteln, dass sie von uns gefickt wird. Ich will, dass sie gleich bei meinem ersten Sto&#223; kommt&#8221;, Gus nahm meine Klitoris zwischen die Finger und presste sie erst fest zusammen, um sie kurz darauf, wieder  sanft zu streicheln.</p>
<p>Ich saugte etwas heftiger an dem  Schwanz in meinem Mund und sp&#252;rte, wie Gus  mit seinen Fingern um meine Schamlippen kreiste und schlie&#223;lich in mich eindrang. Sofort fickte er mich, in dem er seine Finger tief in mich hinein bohrte und ebenso so langsam wieder heraus zog, er machte mich geradewegs wahnsinnig und  ich wollte endlich einen richtigen Schwanz sp&#252;ren, einen Schwanz, der mich lange und heftig ficken w&#252;rde und mich,  nach diesen Torturen, endlich zu meinem Orgasmus bringen sollte. Ich st&#246;hnte immer lauter, w&#228;hrend Gus seine fickenden Bewegungen verst&#228;rkte. „Bitte sto&#223;t mich endlich, bitte, ich m&#246;chte endlich gefickt werden &#8221; flehte ich ihn an. „Ja, mein Kleines, jetzt darfst du gleich meinen Schwanz f&#252;hlen, du hast es verdient“.  Er verst&#228;rkte mit seinen Fingern ein letztes mal den Druck in meiner Muschi, gleichzeitig leckte er jetzt  meinen Kitzler, ich konnte sp&#252;ren, dass ich unmittelbar vor einem wundersch&#246;nen Orgasmus stand. „Ich will sie jetzt ficken&#8221;, sagte Gus und ich sp&#252;rte, wie er sich zwischen meine weit ge&#246;ffneten Beine stellte, jemand  streichelte meine Klitoris, langsam aber fest,  weiter, dann drang Gus mit einem heftigen und tiefen Sto&#223; in mich ein und ich sp&#252;rte seinen starken und gro&#223;en Schwanz, tief in meinem Inneren, es war ein tolles Gef&#252;hl. Er fickte mich mit schnellen und festen St&#246;&#223;en, „ich ficke dich zum Orgasmus, du geile Hure &#8221; rief er. Seine schnellen und harten St&#246;&#223;e lie&#223;en alles in mir explodieren, ich schrie meine Lust heraus, trotz des anderen Schwanzes in meinem Mund,  „mehr, fick mich noch mehr, blo&#223; nicht aufh&#246;ren&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hlte nur noch einen ungeheuren Schwall kleinster Explosionen in meinem K&#246;rper, im gleichen Moment zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, sagte zu seinem Freund, ich mache das Gummi runter und spritze dem geilen Luder alles in ihren Mund, der andere Mann zog seinen Schwanz aus meinem Mund, Gus schob seinen zwischen meine Lippen  und sein gl&#252;hender Saft spritzte, in mehreren Sch&#252;ben, in meinen Mund. xxxxx</p>
<p>Er spritzte mir f&#252;nf oder sechs St&#246;&#223;e, seines salzigen Spermas in meinen Mund und ich schluckte alles herunter, um ihm dann seinen Schwanz sauber zu lecken. Nun schob mir John seinen Schwanz zwischen meine Lippen und befahl mir, „saug mir meinen Schwanz aus, du geiles St&#252;ck“,   ich konzentrierte mich voll auf seinen Penis und saugte und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst,  nach kurzer Zeit, spritzte auch er mir eine erhebliche Menge, seiner  hei&#223;en Ficksahne in meinen Mund. Als ich auch ihn sauber geleckt hatte, blieb ich mit geschlossenen Augen  liegen, ich h&#228;tte auch mit offenen Augen nichts gesehen, da ich ja die Augenbinde trug  und f&#252;hlte die entspannenden Streicheleinheiten, irgend welcher M&#228;nner. Obwohl ich gerade einen sehr sch&#246;nen Orgasmus gehabt hatte, f&#252;hrte das Streicheln dazu, dass ich sofort weiter machen wollte. Sie streichelten meine Br&#252;ste, ihre H&#228;nde waren sehr sanft. Sobald einer meine Brustwarzen ber&#252;hrte, fing es in meiner Muschi wieder zu zucken an.</p>
<p>„Du willst wohl schon wieder?&#8221; fragte mich Gus, dabei knetete er, diesmal  etwas fester, meine beiden  Br&#252;ste „ich denke, wir geben dich jetzt f&#252;r unsere anderen G&#228;ste frei &#8230;. oder m&#246;chtest du schon aufh&#246;ren ?&#8221;. Ich verstand zwar nicht ganz was er meinte, aber nat&#252;rlich wollte ich weiter machen „nein, bitte nicht aufh&#246;ren, ich m&#246;chte mehr&#8221; antwortete ich kurz und knapp.  „Ok&#8221; sagte er, „dass ist sch&#246;n, dass du mehr haben m&#246;chtest“  und du wirst bestimmt mehr bekommen. Er sagte in den Raum, „die geile Schlampe darf jetzt von allen benutzt werden, aber bitte nur mit Gummi in die Fotze und in den Arsch“. Er hatte dass kaum gesagt, als mir schon der erste Schwanz in mein nasses Loch geschoben wurde. Er begann mich langsam zu ficken um dass Tempo seiner St&#246;&#223;e dann zu forcieren, jetzt wurde ich etwas schneller gefickt und begann schon wieder ziemlich geil zu werden.. Er verstand sein Handwerk, mal ganz langsam, dann wieder urpl&#246;tzlich schnell, fickte er mich zu meiner finalen Explosion, ich st&#246;hnte meine Lust laut heraus und konnte gerade noch sp&#252;ren, wie auch er seinen Schwanz heraus zog. Er stellte sich neben meinen Kopf, befahl mir, „mach deinen Mund auf“ und steckte mir, seinen schon pulsierenden Schwanz zwischen meine Lippen, wo er fast im gleichen Moment explodierte und mir sein Sperma, in meinen Rachen schleuderte. W&#228;hrend ich noch damit besch&#228;ftigt war, das Sperma zu schlucken, sp&#252;rte ich zarte Ber&#252;hrungen an meinen Beinen und an meinem Bauch. Ich wurde am ganzen K&#246;rper gestreichelt und gek&#252;sst. Dann sp&#252;rte ich, wie eine Zunge zwischen meine Schamlippen drang, ich wurde vorsichtig geleckt.</p>
<p>Sollte dieses wahnsinnige Gef&#252;hl denn &#252;berhaupt nicht mehr aufh&#246;ren? .„Na, hast du genug? Sollen wir aufh&#246;ren &#8221; fragte einer,  „nein, noch nicht&#8221; antwortete ich, „ich werde gerade so wunderbar geil geleckt.&#8221;<br />
„Na gut, wie du meinst&#8221;, sagte er „du bist die Queen der Nacht und darfst genie&#223;en, solange du willst, es sind gen&#252;gend M&#228;nner da, die dich heute abend noch vernaschen wollen.&#8221; Er nahm meine Hand und f&#252;hrte sie auf seinen Schwanz, ich sp&#252;rte, dass sein Schwanz schon wieder steif hervor ragte und wichste ihn etwas mit der Hand. „Wenn du so weiter machst, dann spritze ich gleich alles ab&#8221;, sagte er zu mir und eine andere Stimme sagte zu mir, „komm, nimm seinen Schwanz in deinen Mund und besorg es ihm&#8221;. Ich dr&#252;ckte mir seinen  Schwanz so zurecht, dass er ihn mir in den Mund sto&#223;en konnte, was er nat&#252;rlich auch gleich  tat und sofort fing ich an, an seinem hei&#223;en Schwanz saugen und zu lutschen. Und dann f&#252;hlte ich wieder einen gro&#223;en Schwanz, der in meine hei&#223;e Fotze eindrang, auch er bewegte sich nur ganz vorsichtig, vielleicht wissend, dass ich erst kurz vorher gekommen war. Ich dr&#252;ckte ihm meinen Unterk&#246;rper entgegen, in der Hoffnung, dass er seine sanften St&#246;&#223;e verst&#228;rken w&#252;rde, doch er machte keine Anstalten, im Gegenteil, je mehr ich dr&#252;ckte, um so langsamer wurde er. Ich sp&#252;rte seinen Schwanz tief in meinem Innern, er schien wirklich sehr gro&#223; zu sein und ich st&#246;hnte geil auf. Der Schwanz in meinem Mund, wurde mir jetzt sehr schnell hin und her geschoben, er fickte mich geradezu in den Mund  und  dann f&#252;hlte ich seinen hei&#223;en Saft auch schon auf meine Zunge und an meinen Gaumen spritzen, „Ach, ist dass herrlich, spritz alles in meinen Mund &#8221; nuschelte ich mit seinem spritzenden Schwanz im Mund, es war einfach nur geil.</p>
<p>„Du magst es wohl, wenn man dir in den Mund  spritzt?&#8221;, fragte mich  einer „ja, es ist toll, ich liebe es&#8221;, antwortete ich ihm. Noch immer wurde ich langsam gefickt, aber dass war einfach zu wenig, ich wollte schon wieder mehr und dr&#228;ngte wieder gegen den wunderbaren Schwanz und dann legte er auch schon los und fickte mich mit tiefen und festen St&#246;&#223;en. Es dauerte nur noch einen kurzen Augenblick und ich sp&#252;rte schon wieder meinen n&#228;chsten Orgasmus nahen. Auch er zog seinen Schwanz aus mir heraus, bevor er kam und kurz darauf, f&#252;hlte ich seinen harten Schwanz zwischen meinen Lippen und bekam wieder eine Ladung Sperma zum Schlucken spendiert. Ich wollte gerade um einen Schwanz winseln, der mich fickt,  da sp&#252;rte ich schon den n&#228;chsten Schwanz, der sofort, tief und fest in mich eindrang, auch er fickte mich mit schnellen St&#246;&#223;en, so, als k&#246;nne er es nicht mehr l&#228;nger erwarten ebenfalls abzuspritzen, sein Schwanz f&#252;hlte sich ziemlich dick an, alles in mir schien ausgef&#252;llt. Seine St&#246;&#223;e brachten mich schnell und heftig meinem H&#246;hepunkt entgegen, ich wollte mich gegen dass tolle Gef&#252;hl einfach nicht mehr wehren und st&#246;hnte meine Lust laut heraus, bis ich endlich einen wunderbaren, erl&#246;senden Orgasmus erlebte. Er oder besser sie, hatten mich geschafft.. zumindest im Augenblick. Mit geschlossenen Augen blieb ich liegen und f&#252;hlte die H&#228;nde, die mich nun z&#228;rtlich und sanft streichelten. „Na genug?&#8221; fragte Gus. Was f&#252;r eine Frage. Vielleicht im Moment. Aber genug ? „Nein. Noch nicht&#8230; noch lange nicht“. Nun sagte jemand, es war der Wirt, „Chris kriegt jetzt erst mal eine Pause und dann geht es weiter“.</p>
<p>Ich wurde losgebunden, bekam die Augenbinde abgenommen und ging, fast nackt wie ich war, zur Theke um etwas zu trinken. Inzwischen waren auch Manfred und Bruce eingetroffen, es waren auch noch einige andere M&#228;nner gekommen, aber die kannte ich alle nicht. Manfred stellte mir eine Frau vor, die sich in Begleitung der beiden befand, er sagte zu mir, „dass ist Anna, die wird dich heute unterst&#252;tzen, sie ist genau so ein geiles Luder wie du“. Die Frau war etwa Mitte drei&#223;ig, etwas gr&#246;&#223;er wie ich und sah sehr gut aus. Sie hatte sehr lange schlanke Beine, die in schwarzen halterlosen Str&#252;mpfen steckten, trug einen sehr kurzen Minirock und ebenfalls eine transparente Bluse, wie man sehen konnte, ebenfalls ohne BH. Sie hatte ziemlich gro&#223;e Titten, die aber sehr fest waren. Sie sagte zu mir, „Hallo, ich bin Anna, wir werden bestimmt viel Spa&#223; haben, ich habe schon von Manfred geh&#246;rt, das du ein richtig geiles St&#252;ck sein sollst“. Nun kam der Wirt zu uns und sagte, „f&#252;r Chris geht es jetzt weiter“, nahm mich an der Hand und zog mich in den Nebenraum. Dort befahl er mir, „mach deine Beine breit“, ich spreizte meine Beine und er schob mir fast seine ganze Hand komplett in meine M&#246;se, dass tat sehr weh, war aber auch unglaublich geil und ich keuchte, „bitte mach weiter. „ Dass sollte reichen&#8221; sagte er pl&#246;tzlich, „schlie&#223;lich wollen wir nicht, dass du jetzt schon abspritzt,  legt sie &#252;ber den Bock&#8221;. Die beiden M&#228;nner nahmen mich an der Taille und trugen mich ein paar Meter weiter. Dann wurde ich b&#228;uchlings,  mit dem Oberk&#246;rper leicht nach schr&#228;g vorne, &#252;ber einen schmalen, ledernen Bock gebeugt, vorher war mir erkl&#228;rt worden, dass es sich um einen Fickbock handelt. Meine Br&#252;ste lagen gerade noch oberhalb des Bocks, mit den Knien lag ich in einer weich gepolsterten Mulde, seitlich des Bocks und jemand befestigte meine H&#228;nde am vorderen Ende. Ich war jetzt allen anwesenden wehrlos ausgeliefert. Obwohl die Situation neu f&#252;r mich war, vertraute ich darauf, dass alles was noch kommen w&#252;rde, noch geiler werden w&#252;rde, als das, was bisher mit mir geschehen war.</p>
<p>„Fangen wir an&#8221; rief der Wirt  in den Raum und ich bemerkte, dass die anderen Leute n&#228;her kamen. Und schon ber&#252;hrten mich rund herum wieder unz&#228;hlige  H&#228;nde und fingen an, meinen R&#252;cken zu streicheln, andere ber&#252;hrten meine Br&#252;ste und kneteten sie, jemand drang mit einem Finger in mich ein und massierte mich. Kurz darauf wurde mein Kitzler sanft gestreichelt und dann waren es mehrere Finger, die in mich eindrangen und meinen Kitzler vorsichtig reizten. Es waren bestimmt f&#252;nf oder sechs Leute um mich herum und aus dem Augenwinkel konnte ich ihre steifen Schw&#228;nze sehen, die sie sich noch h&#228;rter wichsten. Die Situation war jetzt mehr als geil, ich hatte dass Gef&#252;hl, dass mein ganzer K&#246;rper gereizt wurde. Ein Mann, der seitlich vor mir stand, dr&#228;ngte seinen Schwanz an meinen Mund „los, lutsch mich, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er fordernd und ohne zu z&#246;gern, &#246;ffnete ich meine Lippen und saugte seinen Schwanz in meinen Mund, in dem er seinen Schwanz langsam weiter wichste. Unterdessen wurde meine Muschi weiter gef&#228;hrlich gereizt. Es waren mehrere oder alle Finger, die pl&#246;tzlich in mich eindrangen und vorsichtig tief in mir bewegt wurden. „Soll ich sie jetzt fertig machen ?&#8221; h&#246;rte ich hinter mir eine Frauenstimme und begriff erst jetzt, dass es Anna war, die mich mit ihren Fingern so geil in meine M&#246;se gefickt hatte.  „Nein, auf keinen Fall, sie wird erst noch ordentlich durchgev&#246;gelt&#8221; rief der Wirt und  Anna  lies ihre Finger nun wieder etwas langsamer in meiner Muschi rein und raus gleiten, aber daf&#252;r reizte sie nun meine Klitoris etwas heftiger. Ich st&#246;hnte geil und der Schwanz glitt aus meinem Mund, sie setzte  ihre fickenden Bewegungen in meiner M&#246;se fort und sofort hatte ich einen anderen Schwanz in meinem Mund, den ich versuchte, so schnell wie m&#246;glich zu saugen.</p>
<p>Jetzt w&#252;rde es nicht mehr lange dauern und ich w&#252;rde einen riesigen Orgasmus bekommen. Doch kaum hatte ich meinen K&#246;rper etwas angespannt, da h&#246;rte Anna auf, „ich glaube, sie ist  jetzt soweit, sie ist kurz vor dem kommen, ihr k&#246;nnt sie jetzt richtig durch ficken&#8221; sagte sie. In diesem Moment wurden meine H&#228;nde los gebunden, scheinbar alle Mann hoben mich an und der Bock wurde unter mir weg gezogen. Ich kniete jetzt auf allen Vieren auf dem Boden, sofort drang jemand mit mehreren Fingern in mich ein und setzte dass kurz unterbrochene Spiel fort. Um mich herum sah ich die wichsenden M&#228;nner. Wieder bot mir jemand seinen Schwanz zum lutschen an und ich nahm ihn willig in meinen Mund, dabei  legte sich einer unter mich, so dass er mit seinem Kopf zwischen meinen ge&#246;ffneten Beinen lag. Ich brauchte mich nur noch seiner Zunge entgegen zu beugen und schon fing er an, an meinem Kitzler zu lecken. Gleichzeitig f&#252;hlte ich, wie sich die Hand von Anna in meiner Muschi ausbreitete und mich dehnte, dass machte sie mehrere Male hintereinander und ich glaubte schon, dass ich gleich explodieren w&#252;rde, „ihr k&#246;nnt sie ficken, sie ist soweit, das Luder l&#228;uft fast aus&#8221; h&#246;rte ich ihre Stimme, sie zog ihre Finger langsam aus meiner Muschi, streichelte sie jedoch weiter. Der Mann unter mir legte sich nun so, dass er mit seinem Schwanz in mich eindringen konnte. Ich wollte mich aufrecht setzen, um auf seinem herrlichen Schwanz zu reiten, doch jemand hielt mich in der gebeugten Lage, dann sp&#252;rte ich einen zweiten Schwanz, der sich Zugang zu meiner Muschi verschaffte. Langsam aber feste drang auch er in mich ein, ich konnte es kaum glauben, aber ich wurde von zwei Schw&#228;nzen gleichzeitig in meine M&#246;se gefickt. Im gleichen Moment dr&#228;ngelte jemand seinen Schwanz an meinen Mund, drei Schw&#228;nze in meinem K&#246;rper,  unglaublich. Ich wurde unglaublich vorsichtig und sanft, geradezu z&#228;rtlich  behandelt. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich, dass die beiden M&#228;nner aufh&#246;ren wollten und mit meiner Hilfe gelang es dem Mann unter mir sich zu l&#246;sen, doch sofort war Ersatz da und ich lag auf einem anderen Mann.</p>
<p>Auch er drang in mich ein und fickte mich vorsichtig weiter. Ein zweiter Schwanz dr&#228;ngelte ebenfalls in meine Muschi. Beide fickten mich langsam mit tiefen St&#246;&#223;en weiter. Ich begann wieder zu st&#246;hnen, es war bald wieder soweit, dass Gef&#252;hl der beiden Schw&#228;nze in meinem Loch war  atemberaubend, es war unendlich geil f&#252;r mich und ich war total ausgef&#252;llt. Jede ihrer Bewegungen war im kleinsten Detail zu sp&#252;ren. Mein Atmen wurde heftiger, ich f&#252;hlte mein Herz rasen und wollte von den beiden nur noch schnell und bedingungslos gefickt werden, doch die Frau unterbrach dass sch&#246;ne Spiel pl&#246;tzlich und rief deutlich vernehmbar „aufh&#246;ren !&#8221;.</p>
<p>Sofort stellten die M&#228;nner ihre Aktivit&#228;ten ein. „Wir sollten sie erl&#246;sen&#8221; sagte sie „legt sie jetzt auf die Liege&#8221;. Wieder waren mir alle behilflich und legten mich auf die  sehr niedrige  Liege, sofort f&#252;hlte ich die angenehme und weiche Auflage und wurde an meinen  Beinen zur Bettkante gezogen. „Los ,spritzt sie endlich voll&#8221; sagte Anna und kaum hatte sie es ausgesprochen, da kam mein Schatz auch zu mir, sein Schwanz stand steif von ihm ab. Um mich herum hatten sich die M&#228;nner aufgebaut und wichsten sich ihre Schw&#228;nze, w&#228;hrend mein Schatz in mich eindrang, er war der einzige der mich ohne Gummi ficken durfte, sp&#252;rte ich schon die ersten hei&#223;en Spritzer von Sperma  auf meinen Br&#252;sten, begeleitet von einem St&#246;hnen der M&#228;nner. Im gleichen Moment als mein Schatz richtig los legte, kam ich mit einem gewaltigen Orgasmus, er zog blitzschnell seinen Schwanz aus meiner Muschi, kam um die Liege herum, schob mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte mir seinen Saft in meinen Hals. Mein Oberk&#246;rper war von den wei&#223;en S&#228;ften &#252;bers&#228;t., einige M&#228;nner hatten auf mich gewichst und mein Korsett war reif f&#252;r die W&#228;sche. Nun  befahl Manfred seiner Freundin Anna, „lecke Chris sauber“ und sie beugte sich ohne Widerrede &#252;ber mich und leckte mir dass Sperma der M&#228;nner, die mich angewichst hatten von meinem Bauch und von meinen Br&#252;sten. Als sie damit fertig war, befahl Manfred ihr, „lecke Chris zum Orgasmus, ich will sie vor Geilheit schreien h&#246;ren“. Sie sagte kein Wort, legte ihren Kopf zwischen meine Beine und begann mich zu lecken, wie ich noch nie geleckt worden bin, nach einiger Zeit, ich hatte jedes Zeitgef&#252;hl verloren, inzwischen hatte mir auch Manfred seinen Schwanz in den Mund gesteckt, ich hatte ihn geblasen und eine riesige Menge Sperma zum Schlucken bekommen, dabei hatte ich einen Orgasmus, dass ich vor lauter orgiastischer Geilheit, minutenlang nur st&#246;hnte, wimmerte und schrie.</p>
<p>Noch nie  in meinem Leben, hatte ich durch eine Zunge einen derartigen Orgasmus gehabt. Als ich wieder klar denken konnte, zog mich der Wirt hoch und mein Mann dr&#252;ckte mir eine Tasche in die Hand, sagte zu mir, geh ins Bad duschen, zieh die Klamotten in der Tasche an und komme dann wieder an die Theke. Ich gehorchte und nach dem Duschen sah ich in die Tasche, es war ein H&#252;ftg&#252;rtel mit Str&#252;mpfen darin, ein transparenter BH, der mehr zeigte als er verdeckte, ein sehr d&#252;nnes Top und ein sehr knapper Minirock, dazu ein Paar hochhackige Schuhe, eher High Heels. Nachdem ich dass alles angezogen hatte, ging ich an die Theke, es war ein Platz zwischen zwei M&#228;nnern frei und mein Mann bedeutete mir mit seinem Blick, dort Platz zu nehmen. Ich ging vorher zu ihm und er fl&#252;sterte mir ins Ohr, „du wirst die beiden richtig geil machen und sie dazu bringen, dass sie dich hier an der Theke, vor den Augen allen anderen v&#246;geln, wen du dass nicht schaffst, werde ich dich vor allen Anwesenden auspeitschen“. Ich k&#252;sste ihn auf die Wange und fl&#252;sterte ihm zu, „ich werde es versuchen, ich liebe dich“ und ging zu den beiden M&#228;nnern, ich fragte h&#246;flich, „ist hier noch frei“ und als die beiden nickten, stieg ich auf den Barhocker, lie&#223; absichtlich meinen Mini fast bis zur H&#252;fte hochrutschen  und die beiden konnten deutlich meine Strapse und den im Schritt offenen Slip sehen.</p>
<p>Beide gefielen mir ganz gut, einer der beiden roch intensiv nach M&#228;nnerschwei&#223;, dieser Geruch macht mich total an, wenn ich sowieso schon geil bin und ich freute mich fast schon darauf, mit ihnen zu ficken. Die zwei schauten mich ohne Scheu genau an, da beide nun direkt neben mir standen, bei der Begr&#252;&#223;ung hatten sie sich neben ihre Hocker gestellt, konnten sie durch meine durchsichtige Bluse, meine Titten gut sehen und meine festen  Br&#252;ste, ich trug ja nur einen transparenten T&#252;ll BH, genau begutachten. Bei der UV-Beleuchtung, die Ernst angemacht hatte, waren meine Titten genau so gut zu sehen, als wenn ich oben ohne da gesessen h&#228;tte.</p>
<p>Ich flirtete die beiden nach allen Regeln der Kunst an. Mal ber&#252;hrte ich, wie zuf&#228;llig, mit meinem Busen ihre Arme, mal beugte ich mich weit nach vorne, wobei ich einen der beiden, wie zuf&#228;llig, mit meinen Br&#252;sten ber&#252;hrte, mal drehte ich mich zur Theke und lie&#223; dabei meinen Mini, gef&#228;hrlich weit nach oben rutschen. Bei einer dieser Aktionen, war mir mein Rock so weit nach oben gerutscht, dass die beiden meine Strapse und meinen offenen Slip, gut sehen konnten. Ich holte meine Zigaretten aus meiner Tasche, bot den beiden auch eine an und beim gemeinsamen Rauchen, kamen wir ins Gespr&#228;ch. Einer fragte mich, ob ich alleine da w&#228;re und ich antwortete ihm, „nein, ich bin mit meinem Mann hier, aber der schwirrt hier irgend wo herum“. Einer der beiden sagte zu mir, „eine so attraktive Frau, w&#252;rde ich hier nicht alleine sitzen lassen, ist dein Mann nicht eifers&#252;chtig ?“. Ich beschloss, den direkten Weg zu versuchen und antwortete ihm, „mein Schatz steht darauf, zuzusehen, wie ich von anderen gefickt werde, er hat mir aufgetragen, mit euch beiden zu ficken“. Er sah mich etwas ungl&#228;ubig an und fragte mich dann, ,,und wenn wir beide, nicht mit dir ficken wollen?“, dann wird er mich hier, vor allen Leuten auspeitschen“  antwortete ich ihm. Er sah mich an und sagte dann zu seinem Freund, „ich w&#252;rde gerne einmal zusehen, wie so eine h&#252;bsche junge Frau gepeitscht wird, aber noch lieber will ich sie, zusammen mit dir, v&#246;geln“. Er stand auf und zog mich, zusammen mit seinem Kumpel, zu einem leeren Tisch, ein paar Meter entfernt. Ich sah zu meinem Schatz und stellte fest, das er gerade an der Theke, von Anna einen geblasen bekam, aber dabei genau beobachtete, was ich machte. Meine beiden Verehrer standen nun rechts und links neben mir und begannen damit, mir meine Bluse und den Rock auszuziehen. Als mir die beiden Rock und Bluse ausgezogen hatten, zog mir einer meinen Slip herunter und befahl mir, mich auf die Bank zu setzen und meine Beine zu spreizen, was ich auch gehorsam tat. Mit weit gespreizten Beinen sa&#223; ich nun auf der Polsterbank,   und auch die Leute an den umliegenden Tischen, konnten nun meine, vor Geilheit schon ganz nasse M&#246;se sehen und der Typ begann ungeniert, mit zwei Fingern meinen Kitzler zu stimulieren, was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er sagte zu mir, „bist du etwa geil, weil du schon so nass bist“ und ich antwortete ihm, „ich warte schon ewig darauf, dass mich endlich einer von euch beiden fickt, ich bin schon geil auf euere Schw&#228;nze“,. Dass machte ihn erst mal sprachlos und dann steckte er mir fast seine ganze Hand in meine Fotze. Wir hatten sowieso schon reichlich Aufmerksamkeit erregt, denn alle in der Umgegend unseres Tisches sahen zu uns und verfolgten mit ihren Blicken, was weiter passieren w&#252;rde. Pl&#246;tzlich ging alles sehr schnell, als der zweite Mann mir ebenfalls mit den Fingern in meine M&#246;se fuhr, st&#246;hnte ich geil auf, schloss meine Augen und lehnte mich etwas zur&#252;ck. Im selben Moment zog mir einer der beiden meine Titten aus dem transparenten T&#252;ll  BH und ich sa&#223; nun oben ohne an dem Tisch und w&#228;hrend einer der beiden mich mit ein paar Fingern in die M&#246;se fickte, knetete der andere meine Br&#252;ste durch. Ich hatte vorher schon gesehen, dass an einigen Tischen im Lokal schon gefickt und geblasen wurde, Anna hatte ja ein paar Tische weiter, an der Theke,  auch meinen Mann geblasen, so dass so etwas bei einer derartigen Veranstaltung wohl &#252;blich war, au&#223;erdem sollte ich mit Anna, ja sp&#228;ter noch einen richtigen  Gangbang veranstalten, da konnte ich mich auch jetzt, hier im Lokal, schon mal ficken lassen. Ich sa&#223; nun, nur in H&#252;ftg&#252;rtel und Str&#252;mpfen auf der Bank, einer der beiden dr&#252;ckte mich r&#252;cklings auf die Bank und begann, sich ein Kondom &#252;ber seinen steifen Schwanz zu rollen. Die Leute an den umliegenden Tischen, verfolgten aufmerksam, wie es weiter gehen w&#252;rde.</p>
<p>Meine Beine wurden noch mehr auseinander gedr&#252;ckt, beide M&#228;nner wanderten nun mit ihren H&#228;nden &#252;ber meinen K&#246;rper, abwechselnd fingerten sie an meiner Muschi herum und saugten an meinen Titten, einer legte seien Kopf  zwischen meine Beine und begann, mir meine M&#246;se zu lecken was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er leckte mich sehr gut und ich hatte nach kurzem Bearbeiten meiner M&#246;se mit seiner Zunge einen gewaltigen Orgasmus und st&#246;hnte und wimmerte, ungeachtet der anderen G&#228;ste, meinen Orgasmus heraus. Nun h&#246;rte er auf mich zu lecken, legte sich &#252;ber mich und sagte zu mir, „ich und mein Freund werden dich jetzt ficken, du geiles St&#252;ck“, ich antwortete „ja, bitte, ich bin schon geil auf euch“. Er drang in mich ein und fickte mich mit harten St&#246;&#223;en. Nach einiger Zeit, in der er mich wie ein Stier rammelte, es machte mich unglaublich geil, hier, vor dem ganzen Lokal gefickt zu werden und ich wimmerte und st&#246;hnte irgend welche obsz&#246;nen Sachen, zog er seinen Schwanz aus mir, ich wimmerte geil, „bitte fick mich weiter“, er nahm mich um den Oberk&#246;rper und der zweite Mann packte mich an meinen  Beinen und sie legten mich einfach auf den Tisch. W&#228;hrend mich mein Ficker nun weiter bumste, schob mir der andere seinen Schwanz in meinen Mund und ich saugte und leckte ihm seinen dicken Pr&#252;gel, der Typ  war schon ziemlich geil, denn seine ersten Spermatr&#246;pfchen hingen schon an seiner  Schwanzspitze, es dauerte auch nicht allzu lange und er spritzte mir eine gro&#223;e Menge seines Spermas in meinen Mund. Ich leckte seinen Schwanz sauber, sein Kumpel fickte mich immer noch und ich hatte schon meinen zweiten Orgasmus, als der zweite Mann jetzt auch einen Orgasmus hatte und seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zog. Im selben Moment als er seinen nun schlaffen Schwanz aus mir herauszog, wurde mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel in meine M&#246;se gerammt. Ich fuhr erschrocken auf, ich hatte Angst, mich w&#252;rde einer ohne Gummi ficken, sah aber, dass es mein Mann  war, der mich nun fickte, er hatte sich offensichtlich von Anna nur seinen Schwanz hart blasen lassen, um mich zu ficken. Nun zog mich jemand an den Haaren und ich sah, dass der Wirt neben meinem Kopf stand und mir seinen harten Schwanz vor den Mund hielt, ich &#246;ffnete bereitwillig meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz fast bis in die Kehle. Auch er gab mir eine satte Ladung Sperma zum Schlucken und als er fertig war, bekam ich einen anderen  Schwanz zum Lutschen und ich blies auf diese Art und Weise einige Schw&#228;nze, ich war so geil und mein Mann fickte mich so gut, dass mir die Geilheit ohnehin schon dass Gehirn vernebelt hatte.</p>
<p>Nachdem er abgespritzt hatte, er hatte mich ja ohne Gummi gefickt, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und setzte mich dann, nackt wie ich war, wieder auf und bestellte mir noch ein Bier. Ich sagte zu meinem Mann, „ich muss erst einmal ins Bad, ich sp&#252;re, wie mir deine Sahne unten herausl&#228;uft“ und er sagte, bleib sitzen und stand auf. Von den beiden M&#228;nnern die mich gefickt  hatten, war weit und breit nichts zu sehen. Ich z&#252;ndete mir eine Zigarette an, mit dem abgew&#246;hnen konnte ich auch morgen weitermachen und als ich die Fluppe geraucht hatte, kam Manfred mit Anna  zu mir, ich wei&#223; nicht wo sie  inzwischen waren und sagte zu mir, „Anna wird dich jetzt sauber lecken und dann  kommt euere Gangbang Premiere“. Anna kniete sich zwischen meine Beine und begann damit, meine M&#246;se zu lecken. Ich wurde in k&#252;rzester Frist wieder so geil, dass ich nur noch geil vor mich hin wimmerte. Anna leckte dass Sperma meines Mannes , restlos aus meiner Spalte und verpasste mir dabei einen riesigen Orgasmus. Nun kam wieder Manfred und sagte zu uns beiden, „kommt mit, es geht los“. Ich fragte ihn, „wie soll dass ablaufen“ und er erkl&#228;rte mir, „ihr werdet beide auf die Liegen gelegt, jede bekommt eine Augenbinde, ihr werdet an H&#228;nden und F&#252;&#223;en gefesselt und jeder der Anwesenden kann euch ficken, oder euch seinen Schwanz zum Blasen geben“. Mich verlie&#223; angesichts dieser Schilderung fast der Mut, es waren schlie&#223;lich ziemlich viele M&#228;nner anwesend, aber da musste ich jetzt durch, ich hatte vorher zugesagt und w&#252;rde es jetzt auch durchziehen. Ich fragte Manfred &#228;ngstlich, „es wird mich aber keiner ohne Gummi ficken“ und er sagte, „dass ist hier gar nicht anders m&#246;glich. Wenn du genug hast, musst du nur sagen, dass du nicht mehr willst oder kannst und es ist Schluss“. Ein B&#228;r von einem Mann stand pl&#246;tzlich hinter mir, tippte mir auf die Schulter und sagte zu mir, „ich habe dich gerade beim Ficken gesehen, ich m&#246;chte auch mit dir v&#246;geln“. Der Wirt sagte zu ihm, „dass kannst du haben, Chris und Anna  werden jetzt im Partyraum einen Gangbang machen“ und zog mich und Anna zu dem Raum mit den zwei Liegen und dem Fickbock. Es standen auch schon einige M&#228;nner herum, die offensichtlich schon auf dass Gangbang Ereignis warteten. Unverholen wurde unsere K&#246;rper taxiert: der Wirt sagte, „dass ist Chris, wie ihr seht ist sie schlank, hat einen kleinen festen Hintern und nicht so gro&#223;e, feste Br&#252;ste“, dabei hatte er eine Hand unter einer meiner Br&#252;ste und hob sie etwas an, es war wie auf einem Viehmarkt, aber ich sollte heute ja nur ein St&#252;ck Fickfleisch sein. Und er sagte weiter, „dass Luder ist unendlich geil und freut sich schon auf euere Schw&#228;nze“. Ich h&#246;rte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot v&#246;geln, die hat geile Titten“ und einer sagte, „diesem geilen St&#252;ck w&#252;rde ich gerne die Peitsche zum schmecken geben, w&#228;hrend sie gefickt wird“. Ich hatte fast eine Panikattacke als ich dass h&#246;rte und fragte den Wirt, „Bernd, es darf mich doch keiner schlagen ?“, er sagte, „keine Angst, keiner wird dich schlagen, vielleicht einen Klaps auf deinen geilen Arsch, gepeitscht werden, wirst du nur von Manfred und deinem Mann“. Diese Aussage beruhigte mich etwas, obwohl mich der Gedanke gepeitscht zu werden, auch gewaltig geil machte, aber bei einer solchen Veranstaltung k&#246;nnte so etwas leicht au&#223;er Kontrolle geraten. Anna wurde genau so taxiert wie ich, sie war ebenfalls nackt und sah sehr gut aus. Manfred pries ihre Vorz&#252;ge genau so an, wie vorher der Wirt meinen K&#246;rper. Ernst, der Wirt, stellte sich nun hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, die sofort hart wurden und steil wegstanden. xxx</p>
<p>Erst legte er mir die Augenbinde um, zog  meine Arme nach oben und fesselte meine Handgelenke an das Kopfende der Liege. Manfred machte dass gleiche nebenan, mit Anna. Ich streckte meine  Beine lang aus und &#246;ffnete sie weit, so dass meine teilrasierte M&#246;se leicht zug&#228;nglich war, irgend jemand packte meine Beine, zog sie noch etwas weiter auseinander und befestigte sie auch am Fu&#223;ende, so dass ich mich nun kaum mehr bewegen konnte. Ich war etwas steif und verkrampft, mit der Augenbinde und gefesselt, f&#252;hlte ich mich total ausgeliefert, was mich aber andererseits auch gewaltig anturnte und geil machte. Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, schob mir sein Glied in meine M&#246;se, mit einem Ruck, stie&#223; er seinen Schwanz, bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann mich dann heftig zu sto&#223;en. Er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, w&#228;hrend er mich fickte, ich h&#246;rte ihn sagen, „die kleine Schlampe hat eine sehr enge M&#246;se, die solltest du unbedingt auch ficken“, dann nahm er, w&#228;hrend er mich weiter stie&#223;, eine meiner Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie &#228;u&#223;erst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, r&#252;hrte mich aber nicht weiter. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit, kam er mit einem unterdr&#252;ckten St&#246;hnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben, der n&#228;chste der mich fickte, musste einen ziemlich gro&#223;en Schwanz haben, vielleicht war es der B&#228;r, der an der Theke gesagt hatte, dass er mit mir v&#246;geln wolle, als mir dieser Pr&#252;gel in meine M&#246;se geschoben wurde, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er, hatte offensichtlich, sehr schnell seinen Abgang, immerhin dr&#252;ckte er mir einen Kuss auf den Bauch, als er seinen Schwanz aus mir herausgezogen hatte. Der n&#228;chste Mann, legte seinen Kopf zwischen meine  Schenkel und begann mich ausgiebig zu lecken, was nach einiger Zeit meinen n&#228;chsten Orgasmus ausl&#246;ste. Er leckte mich so gut und so geil, ich bat ihn, mir meine Beine frei zu machen und als er dass getan hatte, legte ich meine Schenkel auf seine Schultern und schob ihm meine Muschi entgegen, er saugte so geil an meinen Schamlippen und meiner Klitoris, dass ich einen starken Orgasmus erlebte und nur noch wimmerte, „ist dass geil, ist dass geil“. Er h&#246;rte auf mich zu lecken, legte meine Beine wieder auf die Liege, machte mir die Beinfesseln wieder fest und sagte zu mir, „jetzt bekommst du meinen Schwanz  in deine geile M&#246;se“ und ich st&#246;hnte geil :&#8221;ja, nimm mich!, ich will von dir gefickt werden“, und er legte sich &#252;ber mich und rammelte los, eine meiner Br&#252;ste hatte er im Mund und kaute z&#228;rtlich an meiner Brustwarze, w&#228;hrend er die andere Brust mit einer Hand massierte.</p>
<p>Er schob seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Jeder Sto&#223; wurde von einem &#8220;ja! schneller“  von mir begleitet, bis sein Ficktempo nur noch „ja, ja, ja, ja „ zulie&#223;. Er fickte mich meinem  H&#246;hepunkt entgegen und als ich den n&#228;chsten Orgasmus hatte, kam auch er mit einem Riesengest&#246;hne. Er lie&#223; seinen Schwanz noch in meiner M&#246;se stecken, ich h&#246;rte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite geschoben wurde, und mir ein Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Der Unbekannte fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an seinem Schwanz, dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer gr&#246;&#223;er und als er zu pulsieren begann, wollte der Mann ihn aus meinem Mund ziehen, er st&#246;hnte,“ ich komme gleich, darf ich dir auf deine Titten spritzen“ und ich sagte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund einigerma&#223;en verst&#228;ndlich, „komm, bitte in meinem Mund, spritz mir alles in den Mund“ und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund. Nun war irgend ein Damm gebrochen, denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen, als mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel zum Blasen  reingeschoben wurde, w&#228;hrend mich schon wieder ein anderer in meine M&#246;se fickte. Ich wei&#223; nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgef&#252;hl mehr, meine M&#246;se schmerzte und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie noch nie und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele M&#228;nner mich gefickt hatten und wie viele Schw&#228;nze ich geblasen hatte.</p>
<p>Ich kann mich nur erinnern, dass ich irgend wann nur noch schrie, „ich bin so geil, fickt mich alle, fickt mich in alle L&#246;cher“. Mein Mann erz&#228;hlte mir sp&#228;ter, ich war so geil auf Schw&#228;nze, dass ich immer, wenn einer seinen Schwanz aus meiner M&#246;se oder meinem Mund zog, sofort nach einem weiteren Schwanz bettelte. Als ich, ich wei&#223; nicht nach wie langer Zeit, keinen Schwanz mehr in mir hatte, h&#246;rte ich die Stimme meines Mannes, er sagte, du hast es fast geschafft, alle abzumelken, einer will dich noch in deinen Arsch ficken, ich jammerte los, „bitte nicht, ich will heute nicht in meinen Arsch gefickt werden, er soll mich in meine M&#246;se ficken oder sich von mir blasen lassen“ und mein Mann sagte in scharfem Ton zu mir, „du geile, verfickte Schlampe, wirst dem Kerl jetzt deinen Arsch hinhalten und dich ficken lassen, sonst werde ich dich hier, vor allen Zuschauern bestrafen“. Ich resignierte und er l&#246;ste meine Fesseln und befahl mir, „dreh dich um und knie dich auf die Liege“. Von nebenan h&#246;rte ich br&#252;nstiges St&#246;hnen und Fickger&#228;usche, Anna kam also auch nicht zu kurz. Ich hatte nach wie vor meine Augenbinde an und konnte &#252;berhaupt nichts sehen, ich legte meine Arme und meinen Oberk&#246;rper flach auf die Liege und reckte meinen Hintern hoch, um dem unbekannten Ficker, den Zugang zu meinem Anus zu erleichtern. Dann h&#246;rte ich mich, war dass wirklich ich, st&#246;hnen, „fickt mich in meinen Arsch bitte, ich will wieder einen Schwanz der mich fickt“. Nun sp&#252;rte ich, eine Bewegung hinter mir, mein Poloch wurde mit irgend einem Gleitmittel eingerieben und ein oder zwei Finger schmierten mein Loch auch von innen mit diesem Mittel ein. Nun kniete ein Mann vor meinem Kopf, der Stimme nach war es Bruce, der mir befahl, &#246;ffne deinen Mund und als ich gehorchte, bekam ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen geschoben und er begann sofort, mich in meinen Mund zu ficken. Als meine Lippen gerade wieder am unteren Ende von Bruces Schwanz angekommen waren und sein Schwanz fast ganz, in meiner hei&#223;en und nassen Mundh&#246;hle verschwunden war, seine Schwanzspitze hinten an meinem Gaumen anschlug und meine Nase ganz in seinen gekr&#228;uselten Schamhaaren verschwunden war, packten mich seine beiden H&#228;nde auf einmal brutal  und quetschten meine Br&#252;ste.</p>
<p>In meine Geilheit mischte sich dieser urpl&#246;tzliche Schmerz, den ich, da Bruce meinen Kopf gerade fest in seiner tiefsten Position hielt,  in dessen Schwanzhaare hinein schreien musste und nur einen Augenblick sp&#228;ter,  schluckten diese einen zweiten Aufschrei von mir, denn mit einem harten und langen Sto&#223;, wurde mir Manfreds riesiger Schwanz, zumindest glaubte ich, dass es der von Manfred war, in meinen Arsch gerammt. Nach ein paar heftigen, aber etwas  sanfteren, vorsichtigeren St&#246;&#223;en, rammte er mir seinen, wie ich ja wusste, riesigen Schwanz, bis zum Anschlag in meinen Anus. Ich sp&#252;rte seine Eier an meinen Schamlippen anschlagen und schrie meine Schmerzen, es f&#252;hlte sich an als ob ich zerrissen w&#252;rde, aber auch meine Geilheit heraus. W&#228;hrend ich in den Arsch gefickt wurde, spritzte mir Bruce sein Sperma in meine Mundfotze und ich leckte ihm noch, nachdem ich sein Sperma geschluckt hatte, seinen Schwanz sauber, w&#228;hrend mich der Riesenschwanz in meinem Arsch, wie ein Wilder fickte und ich einen erneuten  Orgasmus hatte, der meinen ganzen K&#246;rper erzittern lie&#223;. W&#228;hrend mir der Unbekannte, von dem ich glaubte, dass es Manfred war, seinen Prachtschwanz brutal in meine enge Arsch&#246;ffnung rammte und ich vor Schmerzen oder Geilheit, ich wei&#223; es nicht mehr, vor mich hin wimmerte, wurde pl&#246;tzlich mein  Kopf an den Haaren nach oben gezogen, mein Schmerzenschrei wurde im Keim erstickt, weil mir ein anderer Mann,  seinen steifen und dicken  Pr&#252;gel, sofort tief, in meinen weit ge&#246;ffneten Mund  jagte.</p>
<p>Ich versuchte den Schwanz zu lutschen und zu saugen, aber der Unbekannte zog es vor, mich in meinen Mund zu ficken, er schob mir seinen Schwanz, fast bis in die Kehle und wenn ich zu w&#252;rgen begann, zog er ihn etwas zur&#252;ck, um ihn mir dann wieder brutal in den Hals zu schieben. Der Mann der mich in den Arsch fickte, hatte nun offenbar abgespritzt, denn er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern, ich wollte ein Sto&#223;gebet gen Himmel schicken, als mir ein, wie ich glaubte, noch dickerer Pr&#252;gel,  in meinen Arsch geschoben wurde, der mich sofort, genauso r&#252;cksichtslos wie sein Vorg&#228;nger, weiterfickte. Der Schwanz in meinem Mund wurde nun etwas ruhiger bewegt und auch der Schraubstockgriff an meinen Haaren lie&#223; nach, ich saugte an der Eichel und leckte mit meiner Zunge den Schaft, leckte dass kleine Loch seiner Harnr&#246;hre und nach kurzer Zeit, spritzte mir der Typ eine Riesen Menge seiner Sahne in meinen Mund, ich hatte M&#252;he, dass alles herunter zu schlucken. Nun wurde auch der Mann, der mich fickte, etwas hektischer und begann zu st&#246;hnen, um dann endlich abzuspritzen. Als er seinen Schwanz aus meinem Hintern zog, lie&#223; ich mich einfach auf die Liege fallen, ich war so fertig, ich h&#228;tte auf der Stelle schlafen k&#246;nnen. Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand mein Mann neben mir, zog mich von der Liege und nahm mir die Augenbinde ab.</p>
<p>Er sagte, „deine Vorstellung war sehr geil, du hast es geschafft“, ich sah mich um, es waren eine Menge M&#228;nner anwesend, aber ich hatte keinerlei Hinweis darauf, von wem ich gefickt worden bin oder wen ich geblasen hatte. Als ich zu Anna hin&#252;ber blickte, sah ich, dass sie fast bewusstlos auf der Liege lag, sie musste, im Gegensatz zu mir, ohne Gummis gefickt worden sein, denn ihr lief das Sperma in gro&#223;en Mengen aus ihrer M&#246;se, auch ihr Oberk&#246;rper und ihr Gesicht waren Sperma verschmiert und ihre Pobacken waren mit Striemen versehen, sie war also auch gepeitscht worden und wimmerte leise vor sich hin. Mein Mann befahl mir, „lecke Anna sauber und lecke ihr auch ihre M&#246;se aus“, ich antwortete ihm, „dass werde ich nicht tun, ich bin nicht lesbisch und ich werde keine Frau lecken“, mein Mann sagte zu Manfred und Bernd, „haltet die Hure fest“. Manfred und der Wirt dr&#252;ckten mich auf die Liege und hielten mich fest, w&#228;hrend mein Mann mich anschrie, „ich werde dir zeigen, was es hei&#223;t, sich meinen Anweisungen zu widersetzen“. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Dem&#252;tigung, aber andererseits machte mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die M&#228;nner machten was sie wollten, so geil, dass ich wieder kurz vor einem Orgasmus war. Mein Schatz sagte, „ich m&#246;chte keine Schmerzlaute von dir h&#246;ren, sonst wirst du es bereuen“. Ich hatte kaum Gelegenheit, mich auf dass was kommen w&#252;rde, zu konzentrieren, da kam schon der erste Peitschenhieb,  mit einer unglaublichen Wucht, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich schrie und wimmerte, w&#228;hrend unz&#228;hlige weitere Schl&#228;ge auf meinen R&#252;cken und meinen Arsch prasselten. Mein ganzer K&#246;rper war nur noch Schmerz und ich wimmerte leise vor mich hin, mein Mann sagte zu mir, „wenn du willst, dass ich aufh&#246;re, dann musst du darum bitten,  Anna lecken zu d&#252;rfen und von jedem der dass will,  in deinen Arsch gefickt zu werden, au&#223;erdem will ich, das du laut sagst, dass du alles was ich dir befehle, gerne machen wirst“.</p>
<p>Er hatte sich inzwischen eine schwerere  Peitsche f&#252;r mich  genommen, gab diese Manfred in die Hand und sagte zu ihm, „fang du erst mal an und peitsche dass geile St&#252;ck aus“, irgend jemand hatte mich umgedreht und er begann damit, meinen Bauch, meine Oberschenkel  und meine Br&#252;ste  mit immer h&#228;rter werdenden Peitschenhieben einzudecken, es zischte und klatschte und ich musste fest die Z&#228;hne zusammen bei&#223;en, um nicht zu laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause fl&#252;sterte ich unterw&#252;rfig: &#8220;mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug&#8221;, er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises, schmerzerf&#252;lltes kurzes &#8220;ahhh&#8221;, &#8220;ich hab`s dir gesagt &#8221; fl&#252;sterte er mir leise ins Ohr  &#8220;keinen Ton des Schmerzes wollte dein Herr h&#246;ren, halt dich gut fest!&#8221;.  &#8220;Jaa!&#8221; kam es &#252;ber meine  Lippen schlagt mich und bestraft mich“ und er begann wieder damit, mich zu peitschen,  st&#228;rker als eben noch und ohne Pausen. Dann gab er meinem Mann  die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du  geile Hure“ und er peitschte mich ebenfalls sehr hart, ich war sehr geil und kurz vor einem Orgasmus,  mein K&#246;rper versuchte den Schl&#228;gen auszuweichen und war so in einem st&#228;ndigen hin und her, aber dadurch, dass mich mehrere M&#228;nner festhielten, hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu bei&#223;en und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Bauch und meine Titten  und hinterlies bei jedem Schlag einen kleinen roten Striemen.&#8221; Ja, ja, ja !&#8221; schrie ich und ballte meine  H&#228;nde zu F&#228;usten, mein Mann schob mir einen eingeschalteten Dildo bis zum Anschlag in meine M&#246;se, gab die Peitsche an den Wirt weiter und sagte, „schlag auch du einmal das  geile St&#252;ck“ und auch er  schlug noch einige weitere Mal zu, ich hatte dabei einen Orgasmus und ich wimmerte nun, „bitte fickt mich in meinen Arsch, ich m&#246;chte von euch in meinen Arsch gefickt werden und ich will Anna lecken, ich will alles tun was ihr wollt“.</p>
<p>Die M&#228;nner lie&#223;en mich los und mein Mann f&#252;hrte mich zu dem Bock, ich war kurz vor dem n&#228;chsten Orgasmus und mir zitterten die Beine. Er f&#252;hrte mich zu dem seltsamen Bock und befahl mir, leg dich mit dem Oberk&#246;rper dar&#252;ber und ich gehorchte. Auch hier wurden mir die Arme und die gespreizten Beine festgeschnallt. Dass Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Ger&#228;t und meine M&#246;se und mein Arsch waren frei  zug&#228;nglich und auch meine Br&#252;ste hingen rechts und links neben dem Ger&#228;t und waren gut zu erreichen. Nun trat mein Mann wieder hinter mich und sagte, wir  werden dich jetzt ficken und du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, wenn du dass vergessen solltest, bekommst du wieder die Peitsche, hast du mich verstanden. Ich war so geil, dass ich nicht mehr denken konnte, aber ich sagte „ja, ich mache alles was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte, „zur Einstimmung werde ich dir zeigen, was auf dich zukommt, wenn du weiter aufs&#228;ssig bist, ich werde dich dann von allen Anwesenden peitschen lassen“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft &#252;ber meine Pobacken. Er schlug einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der mich am ganzen K&#246;rper zittern lie&#223;. Er nahm den Dildo aus meiner M&#246;se, die mittlerweile patschnass war, setzte ihn an meinem Poloch an und schob ihn mir in meinen Anus, ich br&#252;llte vor Schmerz und Geilheit, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich hatte dabei einen wahnsinnig geilen Orgasmus, mein Mann sagte zu den anderen, ihr d&#252;rft sie jetzt  ficken, sie soll nicht z&#228;rtlich, sondern hart und brutal gefickt werden.</p>
<p>&#8220;Jaaaaaaaaaa&#8221; br&#252;llte ich vor Erleichterung und Geilheit, &#8220;fickt mich, endlich, fickt mich, jaaa!&#8221; Er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen  Kopf und hielt mir den Dildo vor meinen Mund, er sagte „du hast dass Ding benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“, ich dachte daran, dass er mir dass Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf weg, er rief zur&#252;ck, „Manfred, bring mir bitte den Rohrstock“ und Manfred brachte ihm ein d&#252;nnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung &#252;ber meine nackten Arschbacken zog, ich h&#246;rte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding auf meine Pobacken traf und nach einigen Schl&#228;gen, ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, wieder einen Orgasmus und st&#246;hnte, „steck mir bitte den Dildo rein“und &#246;ffnete meinen Mund, er steckte mir den Dildo in den Mund und drehte dass Ding auch noch, so dass ich dass Plastikteil von allen Seiten ablecken musste, es schmeckte nach Gummi und M&#246;se, nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p>Meine Pobacken brannten wie die H&#246;lle und ich h&#246;rte, wie mein Mann jetzt zu Manfred sagte, fick sie jetzt, aber nicht z&#228;rtlich und dieser schob  mir jetzt seinen unmenschlich gro&#223;en Pr&#252;gel hart und brutal in mein Arschloch, mein Mann, hatte mich  bis zu meinem  Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz von Manfred erledigte jetzt den Rest. Ich schmiss meinen Kopf zur&#252;ck, st&#246;hnte laut und atmete kurz und heftig. &#8220;Ja ich komme gleich, ja&#8221; schrie ich. Manfred schob mir seinen gro&#223;en Schwanz, mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, zog ihn wieder heraus, um ihn dann brutal, wieder bis zum Anschlag reinzuschieben, ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit und wimmerte ihn an, „fick mich, bis ich platze, du geiler Schwanz“ und er rammelte mich  so, dass ich Angst hatte, der Fickbock w&#252;rde unter uns zusammen brechen. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur vor mich hin, w&#228;hrend mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte. Nach einer, wie mir schien endlosen Zeit, spritzte er in dass Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Ich sagte, „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam im selben Moment einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt. Ich wimmerte, st&#246;hnte und weinte und auch er rammelte mich wie verr&#252;ckt. Nach einer endlosen Zeit spritzte auch er ab, es war Bruce, der mich gefickt hatte. Er zog seinen Schwanz aus mir und ich verga&#223; nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand mein Mann  hinter mir und sagte zu mir, „Anna ist immer besonders gut zu ficken, wenn man ihr vorher die Peitsche gibt, sagte mir Manfred, vielleicht ist dass bei dir auch so“ und mein Mann schlug mir kr&#228;ftig mit der Peitsche auf meinen Hintern, der von den Rohrstockschl&#228;gen noch schmerzte, um mir dann ebenfalls, sofort seinen Pr&#252;gel in meinen Darm zu jagen. Ich sp&#252;rte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, wollten mich diese Kerle zerrei&#223;en? . Doch unerbittlich drang er langsam immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein St&#252;ck zur&#252;ck und stie&#223; wieder vor.</p>
<p>Ich hielt die Luft an, er griff mir, w&#228;hrend er mich fickte, an meine Titten und dr&#252;ckte schmerzhaft meine Warzen zusammen und genau in diesem Moment, hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir schwarz vor Augen wurde, ich merkte noch wie er mir seinen Schwanz so tief und kr&#228;ftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann sp&#252;rte ich auch noch, dass er in mir abspritzte, ich merkte, wie mir mein M&#246;sensaft die Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder  bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und mein Mann war gerade dabei, die Fesseln zu l&#246;sen. Er sagte, „nun mache dass, was ich dir befohlen habe“ und schob mich zu der Liege, auf der Anna immer noch lag und auf meine Zunge wartete. Mein Mann sagte zu Anna, „weil du dich so brav ficken gelassen hast, wird dich Chris jetzt erst sauber lecken und dich dann zum Orgasmus bringen, wenn ihr dass nicht gelingt, oder wenn sie sich keine M&#252;he gibt, werden wir sie etwas st&#228;rker peitschen m&#252;ssen“, er sah mich an und ich sagte zu ihm, „selbstverst&#228;ndlich, wenn du es so w&#252;nschst“. Ich beugte mich &#252;ber Anna und leckte zuerst dass Sperma von ihrem Bauch und ihren Br&#252;sten, dass war nicht so einfach, denn es war, da ich ja in der Zwischenzeit gepeitscht worden war und auch ein paar mal gefickt wurde, schon ziemlich angetrocknet. Als ich ihr dass angetrocknete Sperma aus dem Gesicht leckte, schob sie mir pl&#246;tzlich ihre Zunge in meinen Mund und k&#252;sste mich so hei&#223;, dass ich sofort wieder eine nasse M&#246;se bekam. Ich rutschte zwischen ihre Beine und begann damit, ihre M&#246;se zu lecken, meine lesbischen Erfahrungen waren rein theoretischer Natur und ich begann so, wie es Anna bei mir gemacht hatte, ich leckte und k&#252;sste ihre Klitoris und schob ihr meine Zunge in ihre tropfnasse Spalte, es kamen noch sch&#246;ne Mengen Sperma aus ihrer M&#246;se, dass ich, zusammen mit Annas M&#246;sensaft, alles schluckte. Ich saugte an ihren Schamlippen, biss sie z&#228;rtlich in ihren Kitzler und nach einiger Zeit begann sie heftig zu st&#246;hnen  und hatte einen Orgasmus, ihr M&#246;sensaft floss in Str&#246;men und ich bem&#252;hte mich, alles aufzulecken.</p>
<p>Diese ganze Situation machte mich ebenso geil wie sie und auch ich sp&#252;rte, wie mir mein Saft die Innenseite meiner Schenkel herab lief. Anna fl&#252;sterte, bitte k&#252;sse mich und ich legte mich neben sie und gab ihr einen Zungenkuss, es schmeckte nach ihrem M&#246;sensaft und dem Sperma von den M&#228;nnern, die ihr in ihre M&#246;se und in den Mund gespritzt hatten. Wir k&#252;ssten uns so leidenschaftlich, dass wir w&#228;hrend des K&#252;ssens beide einen Orgasmus hatten, nun lie&#223; sich mein Mann vernehmen  und sagte zu Anna, „offensichtlich hat Chris ihre Sache gut gemacht“ und sie sagte, Chris hat mich so geil geleckt, es war einfach unvorstellbar sch&#246;n. Er sagte, steht auf und lasst uns etwas trinken gehen und als wir wieder an der Theke waren und alle etwas getrunken hatten, sagte er zu Anna und mir, geht euch waschen und zieht euch wieder an, wir gehorchten beide sofort und suchten unsere Klamotten zusammen, um dann gemeinsam ins Bad zu gehen. Ich hatte alles wieder an, bis auf meinen Slip, der lag noch irgend wo herum und ich  fragte meinen Man, der ins Bad gekommen war um nach uns zu sehen, ob ich den Slip suchen  sollte, er antwortete, „nein, ihr werdet sowieso wieder ausgezogen werden“. Ich &#252;berlegte, was er wohl vorhaben k&#246;nnte und Ernst stellte mir ein Wei&#223;bier hin, Anna trank ein Pils und wir beide unterhielten uns etwas. Auch Manfred kam dazu, es war ihm vollkommen egal, das Anna und ich uns unterhielten, er zog Anna an den Haaren zu seinem Schwanz und befahl ihr, „lutsche ihn mir“, w&#228;hrend er gleichzeitig, mir seine Hand zwischen meine Beine schob. Anna zog ihren Kopf von seinem Schwanz und sagte zu ihm, „ich m&#246;chte erst mein Pils fertig trinken“ und der dunkle Kleiderschrank rastete v&#246;llig aus, er riss Anna an ihren Haaren, schlug ihr mit der Hand ins Gesicht und beschimpfte sie, „ich lasse dir von allen M&#228;nnern hier in deine geile Fotze pinkeln, du Schlampe, was bildest du dir ein, dich meinen Befehlen zu widersetzen“.</p>
<p>Er zog sie brutal in das Nebenzimmer und begann, sie auf dem Fickbock festzuschnallen. Mein Mann zog mich ebenfalls in dass Nebenzimmer und sagte zu mir, du darfst jetzt zusehen, wie Manfred seine Schlampe Anna behandelt. Anna lag gefesselt, b&#228;uchlings auf dem Bock und Manfred stellte sich daneben, er hatte eine etwas l&#228;ngere Peitsche als mein Mann vorher bei mir in der Hand und begann damit, Anna zu schlagen. Es kam kein Schmerzenslaut &#252;ber ihre Lippen, sie bedankte sich fast f&#252;r jeden Schlag, nun wandte sich Manfred an die Umstehenden  und sagte zu ihnen, gebt  der geilen Schlampe einen Schwanz zum Lutschen, w&#228;hrend ich sie peitsche.  Bruces  Schwanz war schon wieder recht steif, obwohl er vorher erst in meinem Arsch abgespritzt hatte und er kam der Aufforderung nach,  schob Anna  seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und sie begann ihn sofort zu blasen. Manfred nahm den Dildo, den er mir vorher eingef&#252;hrt hatte und steckte ihn bis zum Anschlag, eingeschaltet in Annas M&#246;se, sie st&#246;hnte kurz auf, blies aber Bruces Schwanz unver&#228;ndert weiter, er hatte einen Hand an seinen Schaft gelegt und wichste ihn praktisch in ihren Mund. Nun nahm Manfred  wieder die Peitsche und schlug damit weiter auf Annas  Backen, w&#228;hrend sie weiter Bruces Schwanz blies. Er zog ihr den Dildo aus ihrer M&#246;se und schob ihn ihr brutal, ohne irgend eine Vorbereitung, brutal bis zum Anschlag in ihren Arsch, man h&#246;rte Anna nur tief einatmen, aber es kam kein Laut des Schmerzes &#252;ber ihre Lippen. Als Bruce in Annas Mund abgespritzt hatte, leckte sie ihm den Schwanz sauber und Manfred, die Peitsche hatte er jetzt weggelegt, fragte sie, „was bist du, du Hure“ und sie antwortete, „ich bin deine Sklavin und deine Hure, es tut mir leid dass ich ungehorsam war“. Mein Mann  sagte zu mir, „hast du bei Anna gesehen, wie sich eine Frau ihrem Herrn gegen&#252;ber zu verhalten hat“ und ich sagte nur leise“ ja“, darauf sagte er zu mir, „ich m&#246;chte dass auch du laut sagst was du bist“ und ich sagte laut, „“ich bin deine Sklavin und deine Hure und ich will alles tun, was du mir befiehlst“.</p>
<p>Jetzt sagte Manfred zu den Anwesenden, er hatte vorher eine ganze Zeit mit meinem Schatz diskutiert, die letzen ein oder zwei Stunden der Party, k&#246;nnt ihr mit den beiden Schlampen machen was ihr wollt, sie werden alles tun was ihr von ihnen verlangt. Dass einzige Tabu ist, gefickt in Arsch oder M&#246;se wird nur mit Gummi. Er sagte zu Anna und mir, „kommt her zu mir,   ihr zwei Schlampen“, wir gingen zu ihm hin&#252;ber, er befahl Anna, „leg dich mit dem Oberk&#246;rper &#252;ber den Barhocker“ und als sie dass tat, schlug er ihr mit der Peitsche, mehrmals &#252;ber ihren Hintern, dann sagte er zu mir „und nun du“, ich gehorchte und bekam ebenfalls einige Schl&#228;ge mit der Peitsche, er sagte zu uns, „ihr werdet alles machen was von euch verlangt wird“ und beide nickten wir und setzten uns dann wieder hin.</p>
<p>Ich musste mal auf die Toilette und als ich aus der Kabine kam und zum Waschbecken ging, um mir die H&#228;nde zu waschen, stand ein, etwas dicklicher, stiernackiger Mann neben mir und befahl mir, „knie dich hin und blas mir meinen Schwanz“, ich sagte zu ihm, „warum gehst du mir auf die Toilette nach, du hast doch sicherlich geh&#246;rt, dass mir mein Mann befohlen hat, alles zu tun, was von mir verlangt wird“ und er sagte, „ich m&#246;chte, dass du mich hier und jetzt bl&#228;st“ und ich kniete mich vor ihn hin, er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich mit viel Kraft in seinen Scho&#223;, wo er mit der linken Hand schnell den Rei&#223;verschluss &#246;ffnete und seinen Schwanz aus seinem Slip befreite, mich mit der rechten Hand auf seinen Steifen dr&#252;ckte, den er mit der linken Hand auf meinen Mund zielend festhielt. Ich &#246;ffnete die Lippen und lie&#223; seine pralle Eichel in meinen Mund gleiten, er krallte sich in meine Haare und bestimmte das Tempo, in dem mein Kopf auf und niederfuhr. Er befahl mir, ich solle mit seinen Eiern spielen und ich nahm seinen Sack mit der rechten Hand und massierte vorsichtig seine Eier, w&#228;hrend er meinen Kopf immer schneller auf seinen steifen Schwanz stie&#223;. Dann spritzte er st&#246;hnend ab, hielt meinen Kopf aber weiterhin fest, so dass ich jeden Samentropfen schluckte, du bist vielleicht ein geiles Luder sagte er leise &#252;ber meinem Ohr und dr&#252;ckte mich weiter auf seinen Schwanz, der kurz darauf wieder zuckend zum Leben erwachte.</p>
<p>Ich glaube, ich drehte fast durch, als ich merkte, dass er mir  seinen Urin in meine Kehle presste, er knurrte mich an, „schluck dass, du Schlampe“. Dass Schwein pisste mir in den Mund, ich schluckte und schluckte wieder, aber es war zuviel, so dass ein wenig aus meinen Mundwinkeln lief. Es gab kein Entkommen, da er meinen Kopf wie in einem Schraubstock festhielt.   Noch nie im Leben war ich so gedem&#252;tigt worden, noch nie hatte mich ein Mann angepisst, geschweige den in meinen  Mund gepinkelt. Aber den Gro&#223;teil konnte ich schlucken, es blieb mir ja auch nichts anderes &#252;brig, er hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest. Als ich alles geschluckt hatte, einige Spritzer seines Spermas waren auf die Bodenfliesen getropft, befahl er mir, die Spermatropfen vom Boden aufzulecken, ich weigerte mich, er gab mir eine heftige Ohrfeige, dann zog er  seinen G&#252;rtel aus der Hose und schlug mir diesen &#252;ber meinen Arsch und meinen R&#252;cken. Er fauchte mich an, „wirst du wohl gehorchen“ und als ich nicht sofort reagierte, hieb er mir den G&#252;rtel &#252;ber meinen Busen, dass tat entsetzlich weh und ich beugte meinen Kopf zum Boden und leckte die paar Tropfen auf. Er sagte, „warum nicht gleich, du dreckige Nutte, man muss euch Schlampen immer erst klarmachen, wer das Sagen hat“. Er brachte seine Kleidung wieder in Ordnung und verschwand einfach. Ich war noch nie so gedem&#252;tigt worden und hatte Tr&#228;nen in den Augen, aber nicht nur vor Schmerz, sondern auch vor Wut. Als ich in den Gastraum kam, sah ich Anna, sie war von mehreren M&#228;nnern umgeben, man hatte sie auf einen Tisch gelegt und ich konnte sehen, dass sie einen Schwanz in der M&#246;se und einen anderen im Mund hatte. Ein Mann an dessen Platz ich vorbei kam, zog mich an sich  heran und schob meinen Rock hoch, so dass man meine M&#246;se sehen konnte und rief zu seinen Kumpels, „die Schlampe ist geil, sie hat nicht mal einen Slip an, die ficken wir jetzt“. Nun kam der Dicke von der Toilette auch dazu  und sagte zu den M&#228;nnern, „die Hure hat mir gerade in der Toilette einen geblasen und alles geschluckt, es war saugeil, ich habe der geilen Sau in den Mund gepinkelt und sie war richtig geil drauf, fickt dass Luder und gebt ihr euere Schw&#228;nze zum Lutschen“. Dass war zwar eine glatte L&#252;ge, aber die M&#228;nner umringten mich und ich  schaffte es kaum bis zu dem Tisch, auf dem mein Getr&#228;nk stand.</p>
<p>Jetzt waren die Kerle wie entfesselt, der Mann hatte seinen Kumpels wohl erz&#228;hlt, was auf der Toilette passiert war, denn pl&#246;tzlich standen drei, vier Kerle halbnackt vor mir und wollten auch bedient werden, ich gab ihnen was sie wollten, ich kniete mich auf den Boden und die M&#228;nner umringten mich und schnell hatte ich in jeder Hand einen Schwanz und auch mein Mund, bekam einen Penis herein geschoben, die M&#228;nner, es wurden immer mehr, begannen nun meinen K&#246;rper zu begrabschen und die Stimmung wurde immer geiler. St&#246;hnen drang zu mir her&#252;ber und ich sah, das Anna einige Tische weiter, von mehreren M&#228;nnern umgeben war, die ihr in ihren Mund und in ihr Gesicht wichsten. Nun spritzte der Typ in meinem Mund ab, er zog seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und sagte triumphierend zu den anderen, „die geile Sau, hat alles geschluckt“ und mir wurde sofort ein anderer Schwanz in meinen Mund geschoben, ich versuchte es allen recht zu machen, aber ich schaffte es einfach nicht, alle zu bedienen. Die Stimmung war so hei&#223;, dass es knisterte!.  Ich inmitten eines ganzen Pulks enthemmter, geiler M&#228;nner, die jetzt  einen gro&#223;en Tisch frei machten, zwei Kerle zogen mich hoch und legten mich r&#252;cklings darauf, sie zogen mir den Rock bis zur H&#252;fte hoch und pressten meine  Beine auseinander, so dass jeder im Lokal meine nasse Muschi sehen konnte.</p>
<p>Nun h&#246;rte ich, wie durch einen Nebel die Stimme des Wirtes, der sagte, „jeder der versucht, die Schlampe ohne Gummi zu ficken, fliegt sofort raus“, ich st&#246;hnte schon vor Geilheit und schon war der erste zwischen meinen  Schenkeln und dr&#228;ngte mit seinem Rohr in meine nasse M&#246;se, sie war schon so nass, dass er sofort bis zum Anschlag eindringen konnte. Er stie&#223; mich heftig und hart und es dauerte nicht lange, bis er in das Gummi abspritzte und als er seinen Schwanz heraus zog, bekam ich sofort einen anderen Schwanz in meine Fotze gerammt. Als auch dieser seinen Orgasmus hatte, noch w&#228;hrend er sein nasses Glied aus mir herauszog, stand schon der n&#228;chste bereit, ein dicker Pr&#252;gel stand stramm vor seinem Bauch und auch er stie&#223; jetzt in meine M&#246;se, aber er war nicht so fordernd, wie die ersten der M&#228;nner, sachte schob er seinen Riemen rein und raus, er wollte anscheinend, dass auch ich was davon hatte, immer noch wurden meine  Beine von den beiden M&#228;nnern hochgehalten, aber ich begann nun wild zu zucken und schlang meinem  Stecher die Beine um den K&#246;rper. Mit den Hacken meiner  Pumps zog ich  ihn tief in mich  hinein und mit mehreren spitzen Schreien, kam es mir schon wieder. Auch dieser Schwanz entlud sich heftig in meiner M&#246;se, aber dieser Mann zog sich dass Gummi von seinem Schwanz, kam zu meinem Kopf und sagte zu mir, „saug mein Sperma aus dem Kondom“, ich gehorchte und dr&#252;ckte mir sein Sperma aus dem Kondom auf meine Zunge und schluckte es, dann schob er mir seinen Schwanz in den Mund und ich leckte ihn, wie von ihm gew&#252;nscht, sauber.</p>
<p>Als n&#228;chstes kam ein, schon etwas  &#228;lterer Herr, neben meinen Kopf, mich fickte inzwischen  schon wieder ein anderer in meine M&#246;se und fragte mich ganz nett, „willst du mir meinen Schwanz blasen“. Ich schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, saugte ein paar mal an seiner Eichel, ich glaube, er hatte schon lange nicht mehr, denn schon beim ersten tiefen Sto&#223; kam es ihm und er spritzte mir sein Sperma in meinen Mund. Ich kam aber nicht zur Ruhe, ich wurde nun von zwei Typen vom Tisch hochgezerrt und sie zogen mir nun die Bluse, den BH und meinen Rock aus, ich hatte jetzt nur noch einen Strumpfg&#252;rtel und Str&#252;mpfe an. Die beiden  begannen,  meinen K&#246;rper mit ihren H&#228;nden zu erforschen. Sie begrabschten mich &#252;berall. Ich stand auf meinen  hohen Pumps zwischen den beiden, der hintere dr&#228;ngte sich nun an mich und lie&#223; sein Rohr in meiner M&#246;se verschwinden und auch der, der vor mir stand machte Anstalten, in mich einzudringen!. Ich hob ein Bein leicht an und schob mein  Becken vor, die beiden wollten mir tats&#228;chlich einen Doppelfick im Stehen verpassen, was ihnen auch gelang und ich hatte unter Wimmern und St&#246;hnen einen riesigen Orgasmus, ich wurde nach belieben herumgereicht und ich hatte auch  gro&#223;en Gefallen daran, einfach benutzt zu werden, nur noch ein St&#252;ck Fickfleisch zu sein. Ich wurde immer wieder aufgefordert, ein schlaffes Glied zum Leben zu erwecken um dann von diesem gefickt zu werden, einige der M&#228;nner fickten mich auch in meinen Arsch, ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele Schw&#228;nze mich an diesem Abend gefickt hatten und welche Mengen Sperma ich geschluckt hatte, es waren unz&#228;hlige.</p>
<p>Zwei oder drei der M&#228;nner befahlen mir auch, mich auf einen Tisch zu legen und ihnen vorzuf&#252;hren, wie ich mich selber wichste, was ich nat&#252;rlich tat und daf&#252;r anschlie&#223;end noch einen Schwanz auslutschen durfte. Ich hoffte, dass ich es nun &#252;berstanden hatte, mir taten s&#228;mtliche L&#246;cher weh, da standen drei M&#228;nner vor dem Tisch, von dem ich mich gerade herunterw&#228;lzen wollte und befahlen mir, „komm mit“ und zogen mich auch gleich in das Nebenzimmer. Einer sagte zu mir, „ich bin Jens und meine beiden Freunde hei&#223;en Uwe und Martin. Wir drei werden dich geiles St&#252;ck jetzt so ficken, dass du nicht mehr wei&#223;t wie du hei&#223;t, leg dich gef&#228;lligst auf die Liege, du geiles Fickst&#252;ck“. Ich hatte mich schon hingelegt und er schob mir brutal seine ganze Hand in meine M&#246;se, dass und seine derben Worte geilten mich noch mehr auf, ein anderer  knetete dabei brutal meine Titten  und schon schrie ich  meinen Orgasmus hinaus: &#8220;Jaaa&#8230; Mehr&#8230; rammt mir euere Schw&#228;nze rein bis ich platze!&#8221;, er hatte immer noch die Hand in meiner M&#246;se und packte mich mit der anderen Hand an meinen Haaren und zog meinen Kopf nach oben, die Wellen meiner Lust waren noch nicht wieder ganz abgeklungen, da lie&#223; der Zug an meinen  Haaren wieder nach und er lie&#223; sich nach hinten auf dass Bett gleiten, mich, nun fest an den Br&#252;sten angepackt, auf seinen Oberk&#246;rper zog und mir seinen Schwanz in meine M&#246;se steckte.</p>
<p>Keuchend lag ich auf diesem muskul&#246;sen Mannsbild, da sp&#252;rte ich auf einmal, wie etwas zwischen meine Pobacken glitt und an meiner Rosette anstie&#223;. Bevor ich mich wehren konnte, rammte Martin oder Uwe, ich konnte es ja nicht sehen  mir seinen Kolben hart in meinen Darm, ich schrie meinen  Schmerz hinaus, &#8220;Aahh!! bitte nicht! es tut so weh!, bitte nicht in meinen Arsch &#8221; Tr&#228;nen rannen &#252;ber meine Wangen, aber der Schwanz in meinem Poloch kannte kein Erbarmen,  &#8220;sei ruhig, deinem geilen Arschloch gef&#228;llt doch diese Behandlung, du Nutte  und du wirst bald merken, dass so ein Sandwich wirklich phantastisch ist&#8221;. Er st&#252;tzte sich auf Jens Schultern ab und fickte mich hart und tief in mein hinteres Loch, w&#228;hrend Jens, seinen Schwanz noch immer in meiner M&#246;se steckend, weiter meine  Br&#252;ste und Nippel knetete. Durch die d&#252;nne Wand in meinem Inneren konnten die beiden Ficker bei jedem Sto&#223;  den Schwanz des anderen sp&#252;ren, ich  wimmerte ob dieses doppelten Schmerzes, dem meine Geilheit mittlerweile gewichen war,  aber ich wusste, dass ich nichts mehr daran &#228;ndern konnte, ich hatte es ja selbst so gewollt. Also ergab ich mich in mein Schicksal und lie&#223; den pumpenden Uwe oder Martin und seine schmerzenden St&#246;&#223;e in mein  enges Poloch &#252;ber mich ergehen, er interessierte sich nicht daf&#252;r, ob auch ich meinen Spa&#223; daran hatte, er wollte nur noch sich selbst Befriedigung verschaffen und fickte mich gnadenlos in meinen Hintern.</p>
<p>Nach fast endlosen Minuten, in denen er mir seinen Steifen immer und immer wieder mit unbarmherziger H&#228;rte in meinen schmerzenden Darm rammte, begann er laut zu keuchen und zu st&#246;hnen,  &#8220;Jaaa&#8230; Jaaa&#8230; Ich komme!!, dein geiles Arschloch ist so herrlich eng! Ja&#8230;&#8221; und in einem letzten, tiefen Sto&#223; vollendete sich sein H&#246;hepunkt und er zog  ersch&#246;pft seinen Schwanz aus meinem Anus. Nachdem er seinen Orgasmus erreicht hatte, w&#228;lzte Jens mich sofort herum auf meinen R&#252;cken. Mein Po kam auf einem Kissen zu liegen und mein Unterleib w&#246;lbte sich dadurch seinem Schwanz entgegen. Auch er begann nun sofort mit aller Kraft seinen Hammer in meine M&#246;se zu sto&#223;en und kam endlich, unter lautem St&#246;hnen und Keuchen, auch zu seinem Orgasmus. Er zog seinen immer noch steifen und von meiner N&#228;sse tropfenden Schwanz aus meiner Muschi heraus und lie&#223; mich st&#246;hnend, mit gespreizten Beinen und schmerzender Schamgegend liegen. Aber meine geschundene Vagina sollte so schnell keine Ruhe finden, Uwe kniete sich gleich  neben mich und begann sofort damit, meinen Kitzler mit seinen ge&#252;bten Fingern wild zu bearbeiten. Martin, er war es der mich in den Arsch gefickt hatte, hockte sich jetzt  &#252;ber meine Br&#252;ste, mit seinem immer noch ziemlich steifen Schwanz, &#252;ber den noch dass gef&#252;llte Kondom gerollt war und sagte, nun trink meinen Milchcocktail aus seinem ganz besonderen Gef&#228;&#223;, es wird Dir bestimmt schmecken, schlie&#223;lich hast du hart daf&#252;r herhalten m&#252;ssen&#8221;, keuchte er teuflisch grinsend, &#8220;und verkleckere  ja nichts davon, sonst wirst du es bereuen!&#8221; f&#252;gte er noch drohend hinzu und befahl mir, &#246;ffne deinen Mund und als ich seiner Aufforderung nachkam, zog er das Kondom von seinem Schwanz und dr&#252;ckte mir dessen Inhalt auf meine Zunge.</p>
<p>Nachdem ich die, doch erhebliche Menge Sperma geschluckt hatte, befahl er mir noch, seinen Schwanz sauber zu lecken und ich machte, was er von mir verlangte, anschlie&#223;end dr&#252;ckte mir auch Jens den Inhalt seines Kondoms in den Mund und als ich auch seinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete sich Uwe &#252;ber meinen Kopf und sagte, „du sollst auch mein Sperma aussaugen du geiles St&#252;ck“ und als ich st&#246;hnte, „mir tut der Mund weh, ich kann nicht mehr“, schlug er mich mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte,“bl&#228;st du geile Nutte mir jetzt den Schwanz ?“ . Ich &#246;ffnete meine Lippen und er schob mir seinen Schwanz bis in die Kehle, ich musste w&#252;rgen, aber dass war ihm egal, er fickte mich &#228;u&#223;erst brutal in meinen Hals und nach kurzer Zeit, spritzte er mir auch eine ziemliche Menge Ficksahne in meinen Mund, auch sein Sperma schluckte ich restlos  und leckte ihm auch seinen Penis noch  sauber.</p>
<p>Dann stieg er von dem Bett und verschwand, wie vorher auch  seine Kumpels, wortlos. Es war schon weit nach Mitternacht und offensichtlich war es nun auch dem letzten zuviel, der Alkohol tat ein &#220;briges und die Party neigte sich dem Ende entgegen. Die M&#228;nner die noch da waren, tranken und unterhielten sich und zeigten, Gott sei Dank, kein Interesse an mir, mir reichte es f&#252;r heute. Auch ich hatte ein wenig getrunken und so war es mir gar nicht aufgefallen, das Anna nicht mehr da war, erst jetzt bemerkte ich dass und begann sie zu suchen. Ich fand sie im Nebenraum, sie lag schlafend auf einer Liege, sie trug nur noch die schwarzen Nylons und ihre Pumps lagen neben ihr, ich ging leise zu ihr und betrachtete mir ihre durchgefickte, geschwollene und knallrote  Muschi. Ein kleines helles Rinnsal kam daraus hervor und ich konnte nicht widerstehen, ich legte mich mit dem Kopf in ihren Scho&#223; und begann sie zu lecken?, es war ein wahrer Hochgenuss f&#252;r mich und auch Anna l&#228;chelte im Schlaf!. Dann weckte ich Anna auf, wir gingen erst unsere Sachen suchen und dann ins Bad, um uns f&#252;r die Heimfahrt herzurichten. Die vier M&#228;nner, mein Schatz, Manfred, Bruce und Ernst der Wirt, sa&#223;en an der Bar und &#252;berlegten vermutlich, wie sie uns dass n&#228;chste Mal benutzen lassen konnten. F&#252;r mich war es ein geiler Abend, ich bin meinem Schatz dankbar, dass er mich von so vielen M&#228;nnern ficken lie&#223; aber der heutige Abend hatte mich doch, fast an meine Grenzen gef&#252;hrt.</p>
<p>Ende Teil 2</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/">Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Frau vor der Sexcam</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live Webcams]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine tolle Sexgeschichte &#252;ber ein Ehepaar, welches sich live vor der Webcam zeigt. F&#252;r alle die Webcam Sexgeschichten m&#246;gen oder selber vor der Sexcam aktiv sind.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, Danke
Meine Frau und ich leben seit je her unserer Sexualit&#228;t in vollen Z&#252;gen aus, wobei wir aber niemals daran dachten, und in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle Sexgeschichte &#252;ber ein Ehepaar, welches sich live vor der Webcam zeigt. F&#252;r alle die Webcam Sexgeschichten m&#246;gen oder selber vor der Sexcam aktiv sind.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, Danke</span></strong></p>
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<p>Meine Frau und ich leben seit je her unserer Sexualit&#228;t in vollen Z&#252;gen aus, wobei wir aber niemals daran dachten, und in der &#214;ffentlichkeit zu zeigen. Als wir im Internet aber dann ein Forum entdeckten, wo man uns einen Tipp zu einer Amateur Community gab, wurde unser Sexleben noch weit attraktiver.<br />
Wir meldeten uns bei dieser Webcam Amateur Seite an und konnten dabei anderen beim sex oder beim Selfmade zusehen. Irgendwann &#228;u&#223;erte meine Frau den Wunsch, selber auf der Webcam zu spielen und wir kauften uns eine im Elektro laden.</p>
<p><a title="Amateur Sexcam" href="http://www.webcam-amateure.at" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-348" title="AmatBanner468_60" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/AmatBanner468_60.gif" alt="AmatBanner468_60" width="468" height="60" /></a></p>
<p>Sofort war diese installiert, und konnten es kaum erwarten diese zu testen. Meine Frau machte es sich auf der Couch gem&#252;tlich und begann mit sich selbst zu spielen. Wenn sie das machte wurde ich immer extrem scharf, und konnte dann nicht anders, als sie ordentlich zu v&#246;geln. Genau das liebte meine Frau.<br />
Zuerst war 5 Minuten tote Hose, aber pl&#246;tzlich ging los. Eine User nach dem anderen schaltete sich zu und beobachteten meine inzwischen nackte Frau. Auch Frauen und Paare waren darunter, und schon begannen die ersten, mit uns zu chatten. Sie wollten bestimmte Dinge sehen, was meine geile Frau auch machte. Sie benutzte Sexspielzeuge, fingerte sisch in beide L&#246;cher und hatte nach kurzer Zeit einen heftigen Orgasmus. Auch ich war schon so geil, dass ich meinen Schwanz wichste. Aber nicht live vor der Sexcam sondern ein wenig abseits.<br />
Da wir auch einen Lautsprecher dabei hatten, h&#246;rten unsere Zuseher auch das Gest&#246;hne und den Dirty Talk meiner hocherotische Ehefrau.</p>
<p>Bald war sie au&#223;er Rand und Band und schrie ihre Geilheit richtiggehend heraus. Ich war v&#246;llig perplex, wie scharf meine Frau wurde, als sie ihre Livecam Zuseher sie immer weiter anfeuerten. Kurz darauf hatte sie einen m&#228;chtigen Orgasmus, und machte mit ihrem M&#246;sensaft unsere Couch v&#246;llig nass.<br />
Seitdem ist sie t&#228;glich auf der Sexcam zu sehen, und auch ich spiele regelm&#228;&#223;ig mit. Inzwischen haben wir eine richtige Fangemeinde auf der<a title="Sexcam Amateure" href="http://www.webcam-amateure.at" target="_blank"> Sexcam Amateur</a> Community und vielleicht treffen wir auch mal einige der User.<br />
Falls ihr es mal testen wollt, hier klicken, dann kommt ihr direkt zur Sexcam Amateur Seite, und trefft uns vielleicht.</p>
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		<title>Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</title>
		<link>http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina muss nun Ritas Forze lecken daf&#252;r bekommt Sie von Mike den Schwanz in die Forze ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine geile Gruppensexgeschichte eines Users unserer Webseite. Lest und hinterla&#223;t ein Kommentar. &#220;brigens, auch ihr k&#246;nnt eine Ses geschichte schreiben und hier ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beteiligt euch auch bitte an unserer Umfrage, Danke!</strong></span></p>
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<p>Es ist Sommer und ich gehe mit Katharina in unser Stamm Gartenlokal. Wir bestellen uns etwas zu trinken und eine kleines schmackhaftes Gericht dazu.  Als wir gerade beim Essen sind, ruft jemand nach Katharina. Wir schauen hoch und sehen Mike auf uns zukommen, den wir vor zwei Jahren hier kennenlernten und der damals Katharina gut durchgefickt hat. Heute ist er nicht alleine sondern hat eine ziemlich junge Blondinne dabei .</p>
<p>Mike begr&#252;&#223;t Katharina mit einem Kuss auf den Mund wie bei dicken Freunden und das trotz Begleitung. Er stellt uns dann seine Begleitung als seine Freundin Rita vor und beiden setzen sich zu uns. Nun nimmt unser Gespr&#228;ch Fahrt auf und wir erfahren, dass Mikes Freundin erst zwanzig ist. Sie hat, wie ich feststelle, ein sehr h&#252;bsches Gesicht, sch&#246;ne Haare, aber an die Figur von Katharina, die ja nicht mehr so jung wie Rita ist, kommt sie nicht heran.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Getr&#228;nken l&#228;uft unser Gespr&#228;ch in Richtung Sex. Mike prahlt, was Rita f&#252;r ein tolles Weib im Bett ist. Rita erz&#228;hlt, das Mike beim Sex so erfahren ist und sie auch etwas h&#228;rter rannimmt, was Ihr gef&#228;llt.</p>
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<p>Mike sagt zu Katharina, darf ich Rita von uns erz&#228;hlen? Katharina nickt: &#8220;Ja und gehe sch&#246;n ins Detail, das macht Hans geil.&#8221; Mike f&#228;ngt an zu erz&#228;hlen wie er uns kennenlernte und wie er es Katharina mit mir als Zuschauer in allen L&#246;chern besorgte. Rita sagt darauf: &#8220;Da werde ich ja ganz geil, wenn du so etwas erz&#228;hlst.&#8221;  Nach dem wir uns einige Zeit mit Sex Geschichten aufgegeilt haben, sagt Mike:  &#8220;Komm, wir gehen zu mir nach Hause und machen einen Gruppenfick, oder wenn Hans nur zusehen will fick ich beide Schnecken.&#8221; wir bezahlen und machen uns auf den Weg zu Mike.</p>
<p>Bei Mike angekommen, setzen wir uns ins Wohnzimmer und Mike schenkt uns etwas zu trinken ein. Er setzt sich dann zwischen Katharina, Rita erhebt ihr Glas und wir prosten uns zu. Mike kommt datauf gleich zur Sache und fragt: &#8220;Wer muss noch einmal ins Bad bevor es losgeht?&#8221; Rita geht daraufhin ins Bad und Mike folgt Ihr. Ich fragte Katharina: &#8220;Bist Du Geil?&#8221;  &#8220;Ja, ich lass mich von Mike ficken da kannst du zuschauen oder es Rita besorgen. Die ist doch ein richtig geiler junger Feger, oder?&#8221; &#8220;Ok Schatz, wir werden sehen was passiert.&#8221; Die zwei kommen vom Bad zur&#252;ck, und Katharina und ich gehen ins Bad. Ich pinkle und Katharina hebt Ihren Rock, zieht ihren String aus und meint: &#8220;Ich bin ja jetzt schon klatschnass im Schritt.&#8221; Ich trete zu ihr, wasche meinen Pimmel etwas ab und Katharina zieht Ihren String wieder an. &#8220;Ok, dann wollen wir mal schauen wie es weitergeht, oder Hans?&#8221;</p>
<p>Im Wohnzimmer sind Mike und Rita beim knutschen, Rita massiert Mike seinen Schwanz durch die Hose aber h&#246;ren damit auf als wir ins Zimmer kommen. &#8220;Katharina, du brauchst dich erst gar nicht zu setzen. Mach mal mit Rita einen Strip und befingert euch ein wenig, damit wir M&#228;nner was zusehen bekommen.&#8221; &#8220;Na mach mal Musik,  damit wir M&#228;dels was zum Tanzen haben!&#8221;</p>
<p>Die zwei Frauen tanzen im Rhythmus des Songs und Rita ist die erste, die ihr Top auszieht. Sie hat einen wei&#223;en Push BH darunter, sodass die tats&#228;chliche Busengr&#246;&#223;e nicht sehen ist. Katharina kn&#246;pft langsam ihre Bluse auf, l&#228;sst die aufgekn&#246;pfte Bluse aber noch an. Aber man sieht bereits ihre sch&#246;nen vollen Br&#252;ste, wenn die Bluse beim Tanzen auff&#228;hrt. Sie hat, wie fast immer wenn wir Ausgehen, keinen BH an. Rita zieht ihre Hose aus und sie tr&#228;t darunter, wie Katharina auch einen wei&#223;en String. Katharina hat inzwischen ihren Rock aufgekn&#246;pft und l&#228;sst diesen zu Boden fallen. Gekonnt kickt sie ihn mit ihrem Fu&#223; zur Seite. Nun tanzen die Frauen eng zusammen und Katharina massiert Rita den Arsch. Dann greift sie nach dem Verschluss von Ritas BH, &#246;ffnet ihn und zieht Rita den BH aus. Ich sehe, dass Rita einen Push BH nicht n&#246;tig hat. Sie besitzt einen sch&#246;nen festen Busen. Rita streift Katharina ihre Bluse ab und nun sehen wir M&#228;nner endlich beide Frauen nur im String. Katharina hat einen deutlich gr&#246;&#223;eren Busen, der nicht so steif wie Ritas steht. Langsam zieht sie ihren String aus und ihre momentan vollkommen rasierte Muschi kommt zum Vorschein.  Auch Rita zieht ihren String aus,  und auch sie ist rasiert. Hat aber, wie es Katharina manchmal macht, ein Dreieck stehen lassen. jetzt tanzen die beiden nackt ganz eng, fangen an zu knutschen und Rita massiert Katharina die Titten. Meine Frau greift nach unten und streichelt Rita die nasse Schnecke. &#8220;Seid ihr Kerle nun geil genug, dass wir endlich zu ficken beginnen k&#246;nnen?</p>
<p>Mike hat seine Hose ausgezogen und wienert seinen Schwanz. &#8220;Willst Du Rita ficken oder nur zusehen, dann fick ich beide,&#8221; &#8220;Fang du mal mit beiden an, ich will vorerst etwas zusehen und sp&#228;ter fick ich deine Rita.&#8221;  &#8220;Auf auf ihr geilen Hasen, kommt mit mir ins Schlafzimmer. Hans greift erst sp&#228;ter ein.&#8221;</p>
<p>Im Schlafzimmer f&#252;hrt Mike Regie. Katharina muss sich auf das Bett knien  und er zieht dabei ihren Hintern so weit es geht nach oben. Rita muss sich nun hinter ihr b&#252;cken und die glitschnasse Fotze lecken. Mike stellt sich hinter Rita und schiebt ihr seinen Schwanz in die M&#246;se. Er beginnt sie zu ficken und mit beiden H&#228;nden greift er Rita von hinten an den Busen. Ich h&#246;re Rita st&#246;hnen und auch von Katharina kann  ihre Geilheit nicht mehr zur&#252;ckhalten. Nach einigen Minuten &#228;ndert Mike die Positionen. Katharina muss nun Ritas M&#246;se lecken, daf&#252;r bekommt sie von Mike den Schwanz. Katharinas gro&#223;er Busen h&#228;ngt bei dieser Stellung etwas nach unten. Mike w&#252;hlt mit seinen H&#228;nden und klatscht ihr seitwerts dagegen, dass diese hin und her baumeln. Katharina wird immer geiler und hat aufgeh&#246;rt Rita die Votze zu lecken. Sie st&#252;tzt sich jetzt nur mit einer Hand ab und f&#228;hrt, wie wir M&#228;nner das machen, Rita mit zwei Finger in die M&#246;se. Rita scheint das zu gefallen. Sie massiert mit einer Hand ihren Busen und zuckt mit dem Unterleib hin und her. Nachdem Mike es Katharina einige Zeit von hinten besorgt hat, wechselt er erneut die Stellung und er legt sich so auf das Bett, dass seine Beine vor dem Bett auf dem Boden stehen. Katharina hilft ihm, seinen Schwanz in die Fotze zu bekommen. Nun reitet sie Mike und ihr &#252;ppiger Busen tanzt dabei auf und ab. Rita stellt sich vor Katharina, massiert ihr den Kitzler und Mikes Schwanz gleichzeitig. Katharina jault vor Geilheit. Ich habe mich derweil ausgezogen und meinen Schwanz gewichst, der nun wie eine Lanze steht. Ich trete von hinten an Rita heran ziehe sie einen Schritt zur&#252;ck und dr&#252;cke ihren Oberk&#246;rper nach vorne. Mit einer Hand  st&#252;tzt Sie sich auf Mikes linken Bein mit der anderen bearbeit sie weiter Katharinas Kitzler. Ich mache zwei Finger nass und f&#252;hre sie in Ritas Fotze, aber das war unn&#246;tig. Rita schwimmt in ihren M&#246;sensaft. Ich ziehe meine Finger heraus und schiebe ihr meinen Schwanz in die M&#246;se, packe sie an der Taille und ramme ihr bei jeden Sto&#223; meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie hat aufgeh&#246;rt, Katharinas Kitzler zu massieren und greift jetzt mit ihrer freien Hand zwischen ihren Beinen durch und massiert  meine Eier. Ich sehe dabei zu, wie Katharina Mike fickt und sich jetzt ihren Busen knetet. Nachdem wir einige Zeit so ficken und Rita zwischenzeitlich wie Katharina vor Geilheit st&#246;hnt und jammert, sagt Mike: &#8220;Hans, wir wechseln mal die Schnecken.&#8221; Nun beobachte ich, wie jetzt Rita Mike fickt. Das ist geil, aber nicht so, wie wenn ich Katharina beim ficken zusehe. Mike, der Regisseur, gibt neue Anweisungen und ich h&#246;re auf Katharina zu ficken. Katharina hatte bei unseren Fick einen enormen Abgang und zittert im noch vor lauter Geilheit. Auch ich muss mich &#252;berwinden dass ich ihr nicht auch meine Ladung in die M&#246;se jage. Rita steht von Mike auf Mike sagt zu den Frauen: &#8220;B&#252;ckt euch zueinander und knutscht. Das macht mich geil und dabei kriegt ihr jeder von hinten einen Schwanz in die M&#246;se.&#8221; Die Frauen gehorchen, b&#252;cken sich und knutschen heftig miteinander. Mike tritt hinter Katharina und steckt ihr seinen Schwanz rein, fickt sie und auch ich ramme Rita meinen Schwanz hinein. Mein Sack ist vollkommen nass, so l&#228;uft Rita der Saft aus ihrer M&#246;se. Zwischen uns M&#228;nnern ist jetzt ein Wettkampf ausgebrochen. Jeder will es seiner Frau besser besorgen. Ich k&#246;nnte schon l&#228;ngst meinen Saft in Ritas M&#246;se jagen, aber da Mike Katharina weiter fickt, bem&#252;he ich mich auch noch durchzuhalten. Dann zieht Mike seinen Schwanz aus Katharina und sagt zu ihr: &#8220;Los knie dich!&#8221; Katharina kniet sich vor Mike, der seinen Schwanz vor Ihrem Gesicht wichst. Auch ich habe inzwischen meinen Schwanz aus Ritas M&#246;se gezogen. Sie hockt sich ohne das ich etwas sage hin und nimmt meinen Schwanz in den Mund.  Es dauert nicht lang und ich spritze ihr meine Ladung Sperma in den Mund. Sie schluckt und lutscht meinen Schwanz weiter, erst sp&#228;ter steht sie auf und geht zu Mike. Sie greift zwischen Mikes Beine und massiert seine Eier, dann greift sie seinen Schwanz und beginnt diesen zu wichsen. Sie hat kaum angefangen, da spritzt Mike seine Ladung in Katharinas Gesicht. Rita b&#252;ckt sich und leckt die letzten Tropfen von Mikes Schwanz ab. Von Katharina Gesicht tropft Mikes Samen auf ihren Busen. Mike sagt: &#8220;Ins Bad mit euch Schnecken, etwas waschen dann etwas trinken, und es geht weiter.&#8221;  Katharina antwortet f&#252;r mich: Uns reicht es, aber du kannst ja noch eine Runde mit Rita ficken.&#8221; Ich nicke: &#8220;Es war super aber f&#252;r heute genug.  Vielleicht treffen wir uns per Zufall mal wider dann gerne.&#8221;</p>
<p>Nachdem wir alle im Bad waren, verabschieden wir uns und Mike gibt mir seine Visitenkarte. &#8220;Ich m&#246;chte nicht auf einen Zufall warten, daf&#252;r ist das mit euch zu geil. Ruft doch mal an.&#8221;</p>
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<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-2/">Ein Abend in der Bar Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/eine-versaute-bisexuelle-gruppenfick-party/">Eine versaute, bisexuelle Gruppenfick Party</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versaute Sexgeschichte eine P&#228;rchens, welches einen geilen Abend in eine Bar mit Gruppensex erlebte. Nehmt euch f&#252;r diese Sexgeschichte unbedingt Zeit.
Beteiligt euch bitte auch an unserer Umfrage, Danke!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Sexgeschichte eine P&#228;rchens, welches einen geilen Abend in eine Bar mit Gruppensex erlebte. Nehmt euch f&#252;r diese Sexgeschichte unbedingt Zeit.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beteiligt euch bitte auch an unserer Umfrage, Danke!</strong></span></p>
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<p>Ich war mit meinem Mann im Kino und wir wollten  noch etwas trinken gehen. Wir fanden ein kleines Bistro gleich um die Ecke und setzten uns dort an einen Tisch. Dass Lokal war fast leer, es stand nur der Kellner hinter der Bar und ein einzelner, gut  aussehender Mann mittleren Alters, an der Theke. Als der Kellner an unseren Tisch kam, bestellte mein Mann eine Flasche Wein und als unser Ober diese gebracht hatte und uns eingeschenkt hatte, unterhielt ich mich etwas mit meinem Mann. Er sagte, „schade dass hier nicht mehr los ist, ich hatte gehofft, wir w&#252;rden heute noch einen Kerl aufrei&#223;en k&#246;nnen, der mit dir fickt“. Ich meinte, „wenn du so etwas heute noch haben willst, k&#246;nnen wir ja in einen Tanzschuppen oder etwas in der Richtung gehen, da werde ich schon einen Mann aufrei&#223;en k&#246;nnen, der mit mir ficken will“. Mein Mann erwiderte mir, „wir trinken unseren Wein und dann gehen wir nach Hause, fremd ficken lassen, kann ich dich auch ein anderes Mal“. Wir tranken also unseren Wein und als ich den letzten Schluck aus meinem Glas genommen hatte, sagte der Kellner, „wir haben zwar schon geschlossen, aber wenn sie sich zu dem Gast an der Bar setzen wollen, k&#246;nnen sie gerne noch etwas trinken, ich habe noch einiges zu tun, ich habe nur zugeschlossen um keinen &#196;rger wegen der Sperrstunde zu bekommen“.</p>
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<p>Der nette und auch recht attraktive Mann schenkte uns noch einmal nach und wir nahmen unsere Gl&#228;ser und setzten uns ans die Theke.  Der Kellner hatte mich schon die ganze Zeit etwas angeflirtet und jetzt sa&#223; ich neben dem anderen Gast an der Theke und auch dieser begann, etwas  mit mir zu flirten, wobei mir auffiel, dass mich der Kellner dabei nicht aus den Augen lie&#223;. Als ich mein Glas wieder geleert hatte, fragte mich dieser sofort, ob ich noch etwas trinken mag und als ich nickte, holte er eine neue Flasche, schenkte uns beiden ein und sagte, „dass geht jetzt aufs Haus“. Wir sa&#223;en nun zu dritt an der Theke, links der andere Gast, in der Mitte ich und rechts mein Mann. Und hinter der Theke  unser Kellner, der sich mittlerweile als Wirt und Besitzer von dem Pup zu erkennen gegeben hatte. Da die Barhocker recht hoch waren, war mir mein Mini fast bis zum Ansatz meiner halterlosen Nylons hoch gerutscht und der attraktive Gast zu meiner Linken, sah mir sehr interessiert auf meine Oberschenkel. Ich genoss seine Blicke und sah keinen Anlass dazu,  meinen Rock wieder herunter zu ziehen. Wir haben getrunken, angesto&#223;en und &#252;ber Gott und die Welt geredet und uns dabei gut am&#252;siert. Mein Mann hatte mir zwischendurch einmal ins Ohr gefl&#252;stert, „mache die beiden mal  etwas hei&#223;, vielleicht l&#228;uft da etwas“. Ich befolgte seinen Wunsch und zog meinen Mini unauff&#228;llig noch etwas h&#246;her, so dass man meine nackte Haut &#252;ber meinen Str&#252;mpfen und meinen Slip sehen konnte und &#246;ffnete auch einen Knopf meiner Bluse, so dass mein nicht allzu gro&#223;er, aber fester Busen gut zu sehen war.</p>
<p>Der Mann neben mir, konnte gar nicht mehr weg sehen und auch der Wirt hinter der Theke, riskierte mehrere Blicke in meinen Ausschnitt und zwischen meine Beine. Irgendwann kam dass Gespr&#228;ch dann auf das Thema Frauen, Beziehung und Sex und ich erntete von beiden, mehr oder weniger ehrliche Komplimente. Einer sagte, ich w&#228;re eine h&#252;bsche und sympathische Frau und mein Mann w&#228;re zu beneiden, so eine h&#252;bsche Frau zu haben. Da man sich &#252;ber dieses Thema ewig unterhalten kann, ging uns der Gespr&#228;chsstoff nicht aus und wir, besonders ich,  hatten auch schon einiges getrunken und unsere Gespr&#228;chsthemen wurden immer intimer. Wir haben &#252;ber Beziehungen und &#252;ber unsere sexuellen Vorlieben geredet, wobei es immer wieder Komplimente der beiden f&#252;r mich gab, wie nett ich  doch bin und dass sie es schon schade finden, dass ich schon vergeben sei. Der Mann neben mir, wir waren inzwischen alle schon zum du &#252;bergegangen, sagte zu mir, „so einen hei&#223;en Feger wie dich, w&#252;rde ich nicht von der Bettkante weisen“ und der Wirt meinte, „eine Frau wie du, w&#228;re schon eine Tods&#252;nde wert“. Dar&#252;ber war ich  doch sehr geschmeichelt und erwiderte die Komplimente, ich sagte zu den beiden, „ihr beide, seid aber auch sehr nette und attraktive M&#228;nner.</p>
<p>Mein Mann sagte pl&#246;tzlich zu den beiden, „Chris und ich praktizieren schon l&#228;nger Wifesharing und ich sehe gerne dabei zu, wenn meine Frau von anderen M&#228;nnern gev&#246;gelt wird“. Ich drehte mich zu meinem Mann um und gab ihm einen innigen Kuss, dabei schob er mir meinen  Rock bis zur H&#252;fte hoch und steckte mir zwei seiner Finger in meine M&#246;se. Ich hatte einen im Schritt offenen Slip an, so dass meine M&#246;se gut zug&#228;nglich war und er spielte jetzt an meinem Kitzler. Die beiden M&#228;nner sahen interessiert zu, wie mich mein Mann mit den Fingern fickte. Er sagte zu den beiden, „meine kleine geile Hure, ist schon ziemlich geil auf euch und w&#252;rde gerne mit euch v&#246;geln“. Als mein Mann von mir abgelassen hatte, meinte der andere Gast mit einem L&#228;cheln, „ich finde es unfair, wenn dein Mann dich so geil anfasst und wir beide m&#252;ssen dabei zusehen“. Mein Mann sagte zu ihm, „fass ihr doch einfach auch zwischen ihre Beine, das Luder ist sowieso schon ganz nass“. Der Mann stand auf, legte seine Arme um mich und k&#252;sste mich hei&#223; und innig, er schob mir seine Zunge zwischen meine Zahne und k&#252;sste mich richtig geil. K&#252;ssen macht mich immer sehr schnell geil und ich begann, schon die Hitze zwischen meinen Beinen zu sp&#252;ren. Gleich darauf sp&#252;rte ich seine Finger an meinem Kitzler, er schob mir die andere Hand unter meine Bluse und nahm eine meiner Titten in die Hand und streichelte sie. Nun f&#252;hlte sich der Wirt wohl vernachl&#228;ssigt, kam vor seine Theke  und wollte auch  einen Kuss, den er von mir auch prompt bekam,  dabei betastete auch er meine Titten. Auch er schob mir ein paar seiner Finger in meine M&#246;se und sagte zu mir, „du bist ja schon total nass“ und ich erwiderte ihm, „ich bin ja auch schon ziemlich geil auf euch beide“.</p>
<p>Der Wirt schob mir seine, von meinem M&#246;sensaft total nassen Finger, zwischen meine Lippen und ich leckte ihm diese sauber. Der Gast  konnte es anscheinend nicht glauben, was hier gerade abging und er fragte mich, ob er noch mal  einen Kuss von mir bekommen w&#252;rde. Ich drehte mich sofort zu ihm und k&#252;sste ihn nochmals, aber diesmal noch viel leidenschaftlicher und geiler als vorher. Ich dr&#252;ckte dabei meinen Unterk&#246;rper an den seinen und sp&#252;rte, dass sein Schwanz schon steinhart war und auch er presste seinen harten Riemen fest gegen meinen Unterk&#246;rper. Nun wurden die beiden merklich lockerer und mutiger, den immer wieder k&#252;sste mich einer der beiden und lies seine Finger in meine Bluse und zwischen meine Beine gleiten. Ich musste dann mal zur Toilette und gab jedem der beiden noch einen Kuss, bevor ich ging. Wie mir mein Mann sp&#228;ter erz&#228;hlte, sagte der Wirt als ich weg war, dass er nicht erwartet h&#228;tte, dass der Abend  noch so geil werden w&#252;rde und ob mein Mann wirklich nichts dagegen h&#228;tte, wenn seine Frau mit Ihnen knutschen w&#252;rde. Mein Mann  sagte dann zu ihnen, dass sie sich dar&#252;ber keine Sorgen machen sollten, im Gegenteil, es w&#252;rde ihm  gefallen und ihn  anmachen, wenn  ich von ihnen angebaggert w&#252;rde und mit ihnen ficken w&#252;rde. Er sagte zu ihnen, wenn ihr wollt k&#246;nnt ihr mit meiner Frau ficken und euch euere Schw&#228;nze von ihr blasen lassen, da drauf steht das Luder besonders, ficken l&#228;sst sie sich allerdings nur mit Gummi.</p>
<p>Die beiden fragten ihn noch, wie ich dar&#252;ber denken w&#252;rde und er sagte zu ihnen, dass ich auch darauf stehe, in seinem Beisein, mit anderen M&#228;nnern zu ficken. Wenn ihr die Fickpartner gefallen, fickt sie gerne mit ihnen und dass sie Gefallen an euch gefunden hat ist ja wohl offensichtlich, sonst h&#228;tte sie nicht so hei&#223; mit euch geknutscht. Nun kam ich wieder von der Toilette zur&#252;ck und gab meinem Mann einen Kuss, den dieser erwiderte und dann  zu mir sagte, „die beiden m&#246;chten mit dir ficken und ich w&#252;nsche, dass du alles mit ihnen machst, was sie von dir verlangen“. Ich sagte zu den beiden, „ich bin schon ganz hei&#223; auf euch, ich freue mich darauf, wenn ihr mich ficken wollt“. Ich ging zu dem Wirt, der jetzt auch vor der Theke sa&#223;, gab ihm einen Zungenkuss und er hatte auch schon beide H&#228;nde an meinen Br&#252;sten.</p>
<p>Ich ging vor ihm in die Knie, machte ihm seine Hose auf und holte seinen,  schon recht steifen Schwanz heraus, um ihn dann zwischen meine Lippen zu schieben und ihn zu blasen. Nach einiger Zeit, in der ich an seinem Schwanz lutschte und saugte, st&#246;hnte er, „du bl&#228;st sehr gut, ich m&#246;chte dich geiles St&#252;ck auch lecken“ und ich fl&#252;sterte zur&#252;ck, „ihr k&#246;nnt mit mir machen was ihr wollt, ich bin geil auf euch“ und nun meldete sich mein Mann, der sagte, „zieht dass geile Luder doch erst einmal aus“. Ich entlies seinen  Schwanz aus meinem Mund und der Wirt begann schon damit, mir meine Bluse aufzukn&#246;pfen, um mir diese dann auszuziehen. Der zweite Mann hatte sich derweil schon an meinem Mini zu schaffen gemacht, machte den Rei&#223;verschluss an der R&#252;ckseite auf und zog mir meinen Rock &#252;ber die Kn&#246;chel. Ich hatte nun nur noch meinen BH, einen Strumpfg&#252;rtel, Str&#252;mpfe und meinen, inzwischen schon ziemlich nassen Slip ouvert an.</p>
<p>Mein Mann sagte zu den beiden, „ihr d&#252;rft mit meiner geilen Hure machen,  was immer ihr wollt“, er legte ein P&#228;ckchen Pr&#228;servative auf die Theke, „gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi, beim Blasen d&#252;rft ihr dem geilen St&#252;ck alles in ihren Mund spritzen, da steht sie gewaltig darauf“. „Sie steht auch darauf, dass man ihr beim Ficken sagt wo es lang geht und dass man ihr zeigt, wer das Sagen hat. Wenn sie nicht spurt, d&#252;rft ihr dem geilen St&#252;ck schon mal eine kleben oder ihr, ihren Arsch versohlen“. Nun steckte mir der Wirt ein paar seiner Finger in meine M&#246;se und spielte an meinem Kitzler, was  ich mit einem geilen  Aufst&#246;hnen und einem leidenschaftlichen  Kuss belohnte. Mein Mann musste nun auch mal zur Toilette, er kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, viel Spa&#223; bis ich wieder da bin. Als er zur Toilette gegangen war, &#246;ffnete mir der Wirt meinen BH, und meine relativ kleinen, aber harten Br&#252;ste, standen nun im Freien. Der Wirt zog mich zu einer Nischenbank und befahl mir, „leg dich auf den R&#252;cken“, ich gehorchte ihm nat&#252;rlich und er schob seinen Kopf zwischen meine Beine und begann damit,  meine M&#246;se zu lecken, w&#228;hrend sich der andere Mann neben meinen Kopf stellte und mir seinen, schon ziemlich harten Schwanz vor meinen Mund hielt. Ich &#246;ffnete sofort meine Lippen und saugte seinen Schwanz gierig in meine warme Mundh&#246;hle, wo ich sofort begann, seinen Schwanz mit meiner Zunge zu lecken und an seiner Eichel zu saugen.</p>
<p>Der Wirt leckte mich so geil, dass ich mich schon meinem ersten Orgasmus n&#228;herte, ich konnte aber nur st&#246;hnen und nicht schreien, weil der Schwanz des anderen Mannes, meinen ganzen Mund ausf&#252;llte. Aus den Augenwinkeln konnte ich meinen Mann sehen, der neben der Toilettent&#252;re stand und beobachtete, wie mich der Wirt leckte und ich dabei dem anderen Mann seinen Schwanz blies. Nachdem ich durch das Lecken des Wirtes zu meinem  ersten Orgasmus gekommen war, begann der Mann, dessen Schwanz ich immer noch blies, zu st&#246;hnen, hielt meinen Kopf an meinen Haaren fest, keuchte, „schluck alles, du geile Schwanzlutscherin“ und spritzte mir eine riesige Menge Sperma in meinen Mund. Ich bem&#252;hte mich, alles zu schlucken und als er mir den letzten Sto&#223; Sperma in meinen Mund gepumpt hatte, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und fl&#252;sterte ihm zu, „deine Sahne hat toll geschmeckt, hoffentlich kriege ich noch einmal eine Ladung von dir“. Nun stand auch mein  Mann neben uns, er sagte zu den beiden M&#228;nnern, „zum V&#246;geln legen wir die Schlampe am besten auf den Tisch“ und zusammen mit den beiden, hob er mich auf den Tisch und befahl mir herrisch, „mache deine Beine breit“. Als ich so dargeboten, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag, entledigten sich alle drei M&#228;nner ihrer Kleidung und machten sich &#252;ber mich her, der Wirt rollte sich ein Kondom &#252;ber seinen Schwanz, stellte sich zwischen meine Beine und stie&#223; mir seinen steifen Schwanz, bis zum Anschlag in meine nasse Muschi, w&#228;hrend mir der andere meine Titten massierte und mein Mann daneben stand und dabei zusah.</p>
<p>Mein Schatz sagte zu dem Wirt, unter dessem Schwanz ich vor Geilheit st&#246;hnte, „bevor du abspritzt, machst du dir dass Gummi runter und steckst ihr deinen Schwanz in ihren Mund, spritz ihr alles in ihr Fickmaul, sie freut sich wenn, du ihr alles zum Schlucken gibst“. Ich hatte nun einen riesigen Orgasmus und wimmerte unter den Fickst&#246;&#223;en des Wirtes, ich schrie im Rhythmus seiner St&#246;&#223;e, „ja , ja ,ja, ja,jaaaaaaaa“ als pl&#246;tzlich mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde und ich den Schwanz meines Mannes, ziemlich brutal, in meine Mundfotze geschoben bekam. Er herrschte mich an, „saug ihn mir aus“ und er fickte mich so tief in den Hals, dass ich dabei w&#252;rgen musste, ich saugte an seiner Eichel und wichste, w&#228;hrend meine Zunge die Vertiefung seiner Harnr&#246;hre erweiterte und versuchte dort etwas einzudringen, mit einer Hand seinen Schwanz. Im gleichen Moment, als ich meinen Orgasmus sp&#252;rte, spritzte mir mein Mann eine satte Ladung Sperma in meinen Mund, ich hatte die f&#252;nf oder sechs St&#246;&#223;e seines Spermas gerade geschluckt, lies seinen Schwanz aus meinem Mund und schrie meinen Orgasmus heraus, als jetzt der Wirt seinen Schwanz aus mir zog, sich neben meinen Kopf stellte und mir befahl, mach den Mund auf. Ich &#246;ffnete sofort meinen Mund und streckte die Zunge heraus, als er mir schon eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich ebenfalls brav herunterschluckte und ihm dann seinen Schwanz und anschlie&#223;end noch den meines Mannes, sauber leckte.</p>
<p>Anscjlie&#223;end setzten wir uns alle, nackt wie wir waren, um den Tisch und erholten uns etwas. Der Wirt brachte unsere Getr&#228;nke von der Theke und fl&#252;sterte irgend etwas mit meinem Mann, es war mir vorher schon aufgefallen, dass die beiden irgend etwas ausheckten, um anschlie&#223;end wieder hinter der Theke zu verschwinden, wo ich ihn telefonieren h&#246;rte. Der Wirt kam nach einigen Minuten wieder, setzte sich neben mich und spielte mit seinen Fingern in meiner M&#246;se herum, was meine Geilheit sofort wieder anheizte. Ich war nach dem Lecken und dem Fick des Wirtes erst richtig auf den Geschmack gekommen und war jetzt richtig geil darauf, noch einmal einen Schwanz in meine M&#246;se zu bekommen. Mein Mann sagte zu mir, „blas den beiden ihre Schw&#228;nze wieder hart, ich will, dass du heute noch in deinen Arsch gefickt wirst“, was mich dazu veranlasste, zu jammern, „bitte nicht in meinen Arsch, ich mache alles was du willst, aber bitte nicht in meinen Arsch“. Ich werde zwar gerne gefickt und blase leidenschaftlich gerne Schw&#228;nze, aber in den Arsch gefickt werden ist f&#252;r mich der blanke Horror und gerade deswegen befahl mir mein Mann immer wieder mal, mich in meinen Hintern ficken zu lassen. Mein Mann sagte zu mir, „du wirst machen was ich dir befehle“ und ich lenkte sofort ein und sagte zu ihm, „selbstverst&#228;ndlich mache ich alles was ihr wollt“. Pl&#246;tzlich ert&#246;nte eine Klingel, der Wirt sagte zu meinem Mann, „dass werden sie sein“ und er entfernte sich in die hinteren R&#228;ume. Ich fragte meinen Mann, „erwartet ihr noch jemand“ und er sagte, „es kommen noch zwei Freunde von Ernst“, so hie&#223; der Wirt, „die werden uns helfen dich richtig fertig zu machen“.</p>
<p>Nun kam der Wirt zur&#252;ck, in seiner Begleitung zwei M&#228;nner, einer davon ein Farbiger, der war mindestens zwei Meter gro&#223;, hatte Schultern wie ein Kleiderschrank, wog  mindestens 110 KG und hatte kein Gramm Fett am K&#246;rper. Der andere Mann war auch so ein Body Builder Typ, aber nicht so ein Koffer wie der Farbige. Der Wirt stellte die beiden vor, der Farbige hie&#223; Manfred und der andere, beide waren Amerikaner die hervorragend Deutsch sprachen, hie&#223; Bruce. Gerd sagte zu den beiden, „dass ist  Chris und ihr Mann Jo, der gerne dabei zusieht, wie seine geile Frau richtig durchgev&#246;gelt wird“. Ernst sagte noch zu den beiden,, es ist ein Erlebnis,  von dem geilen St&#252;ck geblasen zu werden“. Mein Mann sagte zu den beiden, „am besten zieht ihr euch auch gleich aus“ und die beiden begannen ohne zu z&#246;gern,  sich ebenfalls  auszuziehen. Mein Mann stand mit den beiden etwas abseits und tuschelte mit ihnen, dann sagte er zu mir, „knie dich vor Manfred und blase ihm erst mal seinen Schwanz richtig hart“. Ich habe keine rassistischen Vorurteile aber ich hatte mir mal geschworen, nach M&#246;glichkeit nie mit einem farbigen Mann  zu ficken, diesen Vorsatz w&#252;rde ich heute nicht durchsetzen k&#246;nnen, wenn mir mein Mann diesen Kandidaten ausgesucht hatte. Bei einer Weigerung, w&#252;rde mich mein Mann sicher hart bestrafen, schlie&#223;lich war ich seine Sklavin und hatte alles zu machen, was er mir befahl. Der Mann zog seinen Slip herunter und lie&#223; ihn einfach fallen, ich konnte nicht glauben was ich sah, sein Schwanz war mindestens 25 cm lang und etwa f&#252;nf Zentimeter dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. &#8220;Wie sollte ich dieses Monstrum bezwingen?, das Ding w&#252;rde mich zerrei&#223;en &#8220;. Ein solches Rohr hatte ich bisher nur im Pornofilm gesehen, gleichzeitig war ich aber wie elektrisiert, wenn ich daran dachte, dieses Riesenteil in meine M&#246;se zu bekommen. Bei dem Gedanken, von diesem Pr&#252;gel gefickt zu werden, sp&#252;rte ich ein Gef&#252;hl der Angst, allerdings w&#252;nschte ich mir gleichzeitig, dieses gewaltige Rohr in meiner Fotze zu sp&#252;ren.</p>
<p>Ich kniete mich vor den Farbigen und er betatschte erst einmal meine Br&#252;ste, dabei sagte er, „deine M&#246;pse sind zwar nicht besonders gro&#223;, aber fest und f&#252;hlen sich gut an“, anschlie&#223;end betastete er meine M&#246;se, steckte mir ein paar Finger hinein und rieb meinen Kitzler, sanft  zwischen seinen Fingern, er befahl mir, „du f&#252;hlst dich geil an, blas mir jetzt meinen Schwanz hart“. Z&#246;gernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegenstreckte und begann ihn erst mal, etwas zu wichsen, vorsichtig und langsam lie&#223; ich meine Zunge auf der riesigen Eichel hin- und hergleiten und wurde mit einem Tropfen seines Saftes verw&#246;hnt, der aus seiner Rille drang.</p>
<p>Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor, der Farbige, der Wirt hatte ihn als Manfred vorgestellt, packte meinen Kopf an den Haaren  und zwang meinen Mund brutal auf seinen Penis, dabei sagte er zu mir, „dein Mann hat mir gesagt, dass du eine geile und uners&#228;ttliche  Schwanzlutscherin bist und gerne etwas h&#228;rter angefasst werden willst, zeige mir mal, was du kannst“. Ich gab mir alle M&#252;he, diesen faszinierenden Schwanz weit in meinem Mund aufzunehmen und mit wuchtigen St&#246;&#223;en drang er bis an meine Gurgel vor, war aber viel zu dick, um ganz hineinzukommen. Immer wieder wurde mein W&#252;rgereiz ausgel&#246;st, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Ich musste mich vorbeugen um weiter diesen Baumstamm zu blasen, w&#228;hrend jemand sich hinter mich kniete und  mir erst zwei, dann drei Finger in meine M&#246;se steckte, eine meiner Br&#252;ste dabei knetete und sagte, „dass Luder l&#228;uft vor Geilheit schon &#252;ber“. Unn&#246;tig zu sagen, dass mich die ganze Situation extrem  geil machte. Inzwischen hatte der Mann hinter mir, seine ganze Hand in meiner M&#246;se und knetete mit der anderen Hand weiter meine Titten, seine Hand in mir dehnte meine Scheide enorm, es war sehr geil, aber meine Lustschreie wurden von dem riesigen schwarzen Kn&#252;ppel, der mich in meinen Mund fickte, zu einem dumpfen &#8220;Hmmmmmpf&#8221; abgeschw&#228;cht. Nun begann Manfred, der mich inzwischen richtig in meinen Mund fickte, heftiger zu atmen und es dauerte  nicht mehr lange und er spritzte gewaltig in meinem Mund ab, ich schluckte unglaublich viel Sperma, dass er unter heftigem St&#246;hnen aus seinem riesigen Rohr, in meinen Mund pumpte.</p>
<p>Ich schluckte seine Sahne,  so gut ich konnte, trotzdem lief eine geh&#246;rige Portion &#252;ber mein Kinn herunter, die letzten Sch&#252;sse trafen nicht nur in meinen Mund, sondern auch in mein Gesicht. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, ein anderer Schwanz wurde mir vor den Mund gehalten und eine andere Stimme befahl mir, „mach dein Fickmaul auf“. Ich hatte meine Augen geschlossen, deswegen konnte ich den zweiten Mann nicht sehen, ich  &#246;ffnete jedoch brav meinen schon vollgesamten Mund, aber bevor der Unbekannte seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit gro&#223;em Druck ab und sein Samen traf mich voll, im ganzen Gesicht. Die ersten kr&#228;ftigen Spritzer trafen mich in die Augen, die ich gerade &#246;ffnen wollte und beim ersten Spritzer, instinktiv wieder zumachte, ein Teil in meinen Mund, in meine Haare und in mein Gesicht, ich dachte schon, er w&#252;rde gar nicht mehr aufh&#246;ren und konnte ihn endlich in meinen Mund aufnehmen, wo sein Sperma dann an der richtigen Stelle landete. Einer der beiden hatte Erbarmen mit mir und wischte mit seinem Finger das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sehen konnte, um mir dann seine Finger in meinen Mund zu stecken. Willig leckte ich mit meiner Zunge das Sperma von seinem Finger, ich h&#228;tte mich auch nicht getraut, dagegen  zu protestieren. Als ich nun wieder etwas sehen konnte, sah ich, dass es sich bei dem zweiten Mann um den anderen Amerikaner gehandelt hatte, offensichtlich war dass der Mann, der seine Finger in meiner M&#246;se gehabt hatte, mein Mann sagte, „die beiden haben dir ja schon gezeigt, was mit ihnen abgeht, nun wei&#223;t du, was dich heute Abend  noch erwartet“. Er befahl mir, „mach dich erst mal sauber“ und der Wirt zeigte mir in seinen Privatr&#228;umen das Bad, in dem ich mir die Spermaspuren der beiden Amerikaner, aus meinem Gesicht wusch.</p>
<p>Er sah mir beim Waschen zu und fragte mich, ob er mich einmal ohne meinen Mann treffen k&#246;nnte, er w&#252;rde mich gerne mal alleine ficken, er sagte zu mir, „ich w&#252;rde dich so ficken und lecken, wie du noch nie gefickt worden bist“ und als ich ihm sagte, dass ich dass nur machen w&#252;rde, wenn mein Mann es mir befiehlt und erlaubt, zog er etwas entt&#228;uscht ab. Als ich zur&#252;ckkam, forderte mich Manfred auf, er sa&#223; mit Bruce auf der Polster Eckbank, mich zwischen ihn und Bruce zu setzen. Ich befolgte seine Anweisung und er befahl mir, „setz dich sch&#246;n breitbeinig hin, deine M&#246;se muss f&#252;r uns gut zug&#228;nglich sein“. Ich sa&#223; nun also, richtig  breitbeinig zwischen den beiden und nuckelte an meinem Drink, w&#228;hrend  die H&#228;nde der zwei Amerikaner meinen ganzen K&#246;rper betasteten und einer der beiden, mir seine ganze Hand in meine M&#246;se schob. Es war Manfred und er sagte zu mir, w&#228;hrend seine Hand mich fast fistete, dass machte mich schon wieder ziemlich geil, „dein Mann w&#252;nscht, dass wir dich so ficken, bis du nicht mehr kannst und wir werden dass versuchen, du wirst heute Nacht unsere Hure sein und alles machen, was wir von dir verlangen“. Ich sagte nichts, sondern nickte nur, nachdem ich zu meinem Mann geblickt hatte und feststellte, dass es offenbar, so mit ihm abgesprochen war. Er fragte mich, „bist du schon geil auf unsere Schw&#228;nze ?“ und ich antwortete ihm, „bitte, schiebt mir euere Pr&#252;gel in meine M&#246;se“. Manfred sagte in die Runde, „die Kleine ist schon so geil und auch ihre Fotze ist schon patschnass, wir sollten sie gleich mal richtig rannehmen“.</p>
<p>Er zog mich hoch und befahl mir, „du wirst dich jetzt auf den Tisch knien“ und zog mich zu dem Tisch nebenan, der war leer und ich kletterte hinauf und kniete mich hin, ich sp&#252;rte ihn hinter mir und er keuchte rau, „ich werde dich jetzt ficken, du geiles St&#252;ck“. Ich sagte zu ihm, „bitte sei vorsichtig, ich habe Angst dass mich dein Riesenschwanz zerrei&#223;t“, Bruce stellte sich vor mich und sagte, „blas mir meinen Schwanz w&#228;hrend  Manfred dich fickt“. Manfred schob mir seinen Riesenpenis erst ganz langsam in meine M&#246;se und dr&#252;ckte mir dann,  mit wenigen St&#246;&#223;en, seine ganze Riesenlatte in mich hinein, sein Schwanz reichte  tief in meinem Muttermund, was in mir eine Mischung aus Schmerz und h&#246;chster Lust ausl&#246;ste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus l&#246;ste. Dass war endg&#252;ltig zuviel f&#252;r mich, mir wurde schwarz vor den Augen und ich hatte Angst wegzutreten, aber ich hatte dabei noch Bruce’s Schwanz im Mund, der mich leicht in die Kehle fickte und als mein Schw&#228;cheanfall vorbei war, begann ich wieder an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Ich schob meine Zunge ein paar Millimeter in seine Harnr&#246;hre und leckte und saugte an seiner Eichel, dabei rammelte mich der Wahnsinnsschwanz des Farbigen mit unvermindertem Tempo und ich hatte dass Gef&#252;hl, dass meine M&#246;se jeden Moment platzen w&#252;rde, aber es war unendlich geil und ich sp&#252;rte schon meinen n&#228;chsten Orgasmus nahen.</p>
<p>Ich h&#246;rte Bruce st&#246;hnen, „du bist eine geile Bl&#228;serin, ich spritze gleich ab“ und ich st&#246;hnte zur&#252;ck, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich will deine geile Sahne schmecken“. Er kam mit einem kr&#228;ftigem St&#246;hnen und spritzte mir eine ziemliche Menge Sperma in meinen Mund und ich bem&#252;hte mich, alles herunter zu schlucken. W&#228;hrend ich noch seinen Schwanz sauber leckte, umfasste Manfred meine H&#252;ften wie ein Schraubstock und schrie, „ich komme jetzt , du geiles St&#252;ck“, ich sp&#252;rte sein Sperma spritzen, obwohl er ein Gummi dar&#252;ber hatte, sein Schwanz ber&#252;hrte vermutlich tats&#228;chlich meine Geb&#228;rmutter, nun  schrie auch ich meine Geilheit heraus und wimmerte vor mich hin. Ungeachtet meiner geilen Jammerei, zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und ich bekam sofort einen, allerdings etwas kleineren, Schwanz, ich wei&#223; nicht von wem, in meine M&#246;se gerammt, der mich in gleichem Tempo weiterfickte. Manfred stellte sich nun vor meinen Kopf, das Gummi spannte noch &#252;ber seinem Riesenschwanz und sagte zu mir, „leck mir meinen Schwanz sauber“, ich antwortete, „gerne, aber mach bitte dass Gummi runter“ und sah ungl&#228;ubig, wie er ausholte und  mir eine Ohrfeige gab, er fauchte mich an, „wenn ich dir geiler Nutte befehle, dass du mein Sperma schluckst und meinen Schwanz sauberleckst, dann tust du dass gef&#228;lligst ohne Widerrede“, ich sagte emp&#246;rt zu ihm, „au&#223;er meinem Schatz schl&#228;gt mich keiner“, worauf sich mein Mann einmischte und zu mir sagte, „er hat meine Erlaubnis, dich zu bestrafen, also tue was er dir sagt, sonst werden wir beide dich bestrafen“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „ich werde tun was du verlangst“ und ich nahm Manfreds Schwanz mit dem Gummi in den Mund und versuchte, mit der Zunge dass Gummi abzurollen, dass funktioniert mit etwas &#220;bung recht gut und ich beherrsche diese Technik, aber bei diesem Monsterschwanz sa&#223; dass Gummi wie angewachsen. Ich st&#252;tzte mich also nur mit einem Arm ab, einer der M&#228;nner fickte mich ja unver&#228;ndert heftig weiter, lie&#223; seinen Pr&#252;gel aus meinem Mund und zog ihm mit den Fingern dass Gummi herunter, nahm es in den Mund und saugte es aus. Er hatte eine Wahnsinns Menge Sperma in den Pr&#228;ser gespritzt und ich schluckte es herunter, um dann den ausgelutschten Pr&#228;ser aus dem Mund zu nehmen und ihn in den Aschenbecher zu werfen, anschlie&#223;end leckte ich ihm mit meiner Zunge, noch  seinen  Schwanz sauber. Es war unglaublich, w&#228;hrend ich das Monstrum sauber leckte, begann sein Schwanz schon wieder gr&#246;&#223;er zu werden und w&#228;hrend meine Zunge noch seinen Schwanz s&#228;uberte, kam auch der Mann hinter mir zum Abspritzen. Es war der andere Gast, wie ich jetzt feststellen konnte und bevor er kam, schlug er mir noch kr&#228;ftig auf meine Arschbacken, was mich, ebenso wie die Ohrfeige von Manfred, meinem Super Orgasmus n&#228;her brachte. Auch er zog seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, stellte sich vor mich und gab mir seinen Schwanz zum Sauberlecken.</p>
<p>Da sein Schwanz nicht so dick war, wie das Ger&#228;t von Manfred, gelang es mir diesmal, das Gummi mit der Zunge abzurollen und auszusaugen. Ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, setzte mich dann auf die Sitzbank und st&#246;hnte, „jetzt brauche ich aber eine Pause“. Manfred stand pl&#246;tzlich neben mir, zog mich brutal an meinen Haaren und warf mich b&#228;uchlings wieder auf den Tisch. Er hatte einen G&#252;rtel in der Hand und schrie mich an, „wann du Schlampe eine Pause brauchst, dass bestimmen heute wir und nicht du“, dabei  hieb er mir den G&#252;rtel &#252;ber meine Arschbacken, dass es nur so klatschte und mir die Tr&#228;nen in die Augen schossen. Er gab mir noch einen, etwas leichteren Schlag auf den R&#252;cken und schlug mir mit dem G&#252;rtel zwischen meine Beine, direkt &#252;ber meine Schamlippen und im gleichen Moment bekam ich wieder einen Orgasmus und mein ganzer Unterleib verkrampfte sich. Er fragte mich, “hast du dass verstanden du geile Hure“. Ich schluchzte, „ja, ich werde alles machen was ihr mir befehlt“ und er sagte zu mir, „du darfst dich jetzt setzen und etwas trinken“. Dann wandte er sich an meinen Mann und sagte zu ihm, „ich hoffe, ich war nicht zu streng mit deiner kleinen Nutte“ und der antwortete ihm, „Chris braucht dass ab und zu, dass macht sie ziemlich geil und sie wei&#223; wieder, dass sie nichts als meine Sklavin und Hure ist“. Manfred sagte zu mir, „freu dich, ich werde dich sp&#228;ter in deinen geilen Arsch ficken“ und mir lief es bei der Vorstellung, seinen Schwanz in meinen Anus zu bekommen, schon eiskalt den R&#252;cken herunter, ich sagte aber nichts, um nicht die n&#228;chste Bestrafung zu erhalten.</p>
<p>Nach einiger Zeit, forderte mich mein Mann auf, „kriech unter den Tisch und blase mir meinen Schwanz“. Mir tat mein R&#252;cken weh, von den Pr&#252;geln die ich kassiert hatte, aber ich gehorchte und kroch brav unter den Tisch und lutschte meinem Mann seinen Schwanz. Als er mir in den Mund gespritzt hatte und ich seinen Penis sauber geleckt hatte, meldete sich auch der Wirt und sagte, “du geile Schwanzlutscherin, darfst mir meinen auch wieder gro&#223; blasen“, ich gehorchte sofort, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und blies ihm diesen wieder einsatzf&#228;hig. Als sein bestes St&#252;ck wieder hart war, befahl er  mir, “leg dich auf den R&#252;cken, ich will dich jetzt ficken“. Ich antwortete ihm, „ich mache alles was ihr wollt“ und legte mich r&#252;cklings wieder auf den Tisch, w&#228;hrend er sich ein Kondom &#252;ber seinen Penis rollte. Dann legte er sich &#252;ber mich, legte meine Beine &#252;ber seine Schulter und begann mich zu v&#246;geln. W&#228;hrend er mich fickte und ziemlich tief in mich eindrang, ich war schon wieder kurz vor einem  Orgasmus, k&#252;sste er mich und schob mir seine Zunge in meinen Mund . Er war wirklich einsame Spitze im K&#252;ssen, es war  sehr bemerkenswert dass er mich k&#252;sste, denn schlie&#223;lich hatten mir ja alle anwesenden M&#228;nner schon ihr Sperma in meinen Mund gespritzt und die meisten M&#228;nner haben dann keine Lust mehr auf K&#252;ssen. Er fickte mich so gut und seine geilen K&#252;sse taten dass &#252;brige dazu, ich bekam wieder einen Orgasmus und wimmerte unter ihm, „es ist so geil, so unendlich geil“. Auch er gab mir seinen Schwanz mitsamt dem Gummi zum sauber lecken und ich schluckte auch seine Portion Sperma, nat&#252;rlich ohne dass Gummi, dass warf ich wieder in den Aschenbecher. Anschlie&#223;end leckte ich ihm seinen Schwanz sauber und er sagte zu mir, „du hast eine geile und enge M&#246;se, du bist sehr gut zu ficken“.</p>
<p>Nun setzten wir uns alle wieder hin und widmeten uns unseren Drinks und ich rauchte eine Zigarette. Nach dem ich geraucht hatte, sagte Manfred zu mir, „es wird Zeit, dass du uns etwas hei&#223; machst“, er nahm einen Vibrator, wei&#223; der Teufel wo er dass Ding pl&#246;tzlich her hatte und gab ihn mir. Ich fragte ihn, „was soll ich damit machen“ und er meinte, „leg dich auf den Tisch und zeige uns, wie du geiles St&#252;ck es dir selbst machst. Wir wollen sehen wie du dich selbst aufgeilst und wenn du dabei nicht richtig geil wirst, werde ich dich mit meinem G&#252;rtel schlagen, bis du richtig geil wirst“. Ich gehorchte, legte mich auf dem R&#252;cken auf den Tisch und fickte mich erst mal mit zwei Fingern in meine M&#246;se, ich machte meine Beine breit, damit alle meine nasse Muschi gut sehen konnten, streichelte meinen Kitzler und steckte mir auch einen Finger in mein Poloch. Als ich schon wieder total nass war, der Gedanke dass mir f&#252;nf M&#228;nner beim Wichsen zusahen, machte mich noch geiler, schob ich mir den eingeschalteten Vibrator in meine M&#246;se und fickte mich mit dem Plastikteil. Ich bekam nach k&#252;rzester Zeit einen Orgasmus und wimmerte, „bitte fickt mich, ich bin so geil, ich will einen richtigen Schwanz“.</p>
<p>Nun befahl mir Manfred, „setz dich auf die Bank und lass den Vibrator in dir stecken“, ich gehorchte und setzte mich breitbeinig, mit dem summenden Vibrator in meiner total nassen Fotze, auf die Bank. Manfred kniete sich zwischen meine Beine und begann mir, ohne den Vibrator aus meiner M&#246;se zu entfernen, meinen Kitzler und meine Schamlippen zu lecken, er saugte an meinem Kitzler und als er mich z&#228;rtlich in meine Schamlippen biss, bekam ich  einen Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie minutenlang meine Geilheit heraus und mein M&#246;sensaft lief mir in Str&#246;men meine Beine herunter. Trotz meiner geilen Heulerei, ich hatte schon wieder einen riesigen Orgasmus, leckte er mich weiter und schob mir auch den Dildo, so weit es noch ging, in mein Loch. Zwei der anderen M&#228;nner stellten sich vor mich, ich hatte vor Geilheit die Augen geschlossen und &#246;ffnete sie erst, als einer zu mir sagte, „mach dein Maul auf und blas unsere Schw&#228;nze hart, du wirst dann den Fick deines Lebens erleben“ und  ich blies und wichste abwechselnd die beiden Schw&#228;nze, die in kurzer Zeit wieder steinhart wurden. Nun entfernte Manfred den Dildo aus meinem Loch und steckte mir stattdessen drei Fingern in meine Muschi, die schon wieder &#252;berlief und steckte mir gleichzeitig seinen Daumen, den er vorher mit meinem Saft angefeuchtet hatte, in meinen Anus.</p>
<p>Ich war immer noch extrem geil, ich nahm den Schwanz, der mir vor meinen Mund gehalten wurde, zwischen meine Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verw&#246;hnen. &#8220;Ja, blas ihn mir richtig steif, du geiles St&#252;ck ! , dann wird er dich so richtig durchficken, dass magst du doch, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr, du geile Schlampe ?&#8221;. Lustvoll quetschte ich ein &#8220;Hmmmm&#8230;&#8221;, heraus, da ich mit seinem dicken L&#252;mmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte  mich unheimlich auf, dass sie mich mit solchen Zoten &#252;berh&#228;uften. Nun befahl mir Manfred, mich auf Bruce’s  Schwanz zu setzen, Bruce lag schon auf dem Tisch, dass Gummi hatte er schon &#252;ber seinen Schwanz  gezogen, ich setzte mich mit dem Gesicht zu ihm, auf seinen, von mir schon steinhart geblasenen Schwanz und begann ihn zu reiten, wobei er meine Br&#252;ste in die H&#228;nde nahm und diese knetete, w&#228;hren ich ihn ritt. Nun h&#246;rte ich hinter mir Manfred sagen, „jetzt werde ich der geilen Nutte meinen Schwanz in ihren Arsch schieben, mal sehen wie ihr dass schmeckt“, ich bekam Panik, konnte ihm aber keinen ernsthaften Widerstand entgegensetzen und schrie nur: &#8220;Nein, er ist zu gro&#223;, er ist zu gro&#223;, bitte nicht in meinen Arsch, er rei&#223;t mich entzwei. Ahhhhh!&#8221; .</p>
<p>Es war ein uns&#228;glicher Schmerz, als er mir seinen Pr&#252;gel in mein r&#252;ckw&#228;rtiges Loch rammte und ich schrie und wimmerte vor Schmerzen, aber Manfred war nicht zu erweichen, sondern fickte mich mit kr&#228;ftigen St&#246;&#223;en weiter in meinen Anus. Es war bei den ersten St&#246;&#223;en, obwohl er meinen Arsch mit meinem M&#246;sensaft, der mir reichlich aus meinem nassen Loch lief, geschmiert hatte, ein tierischer Schmerz und ich br&#252;llte und heulte vor Schmerz auf, was mir einerseits, trotz meiner Angst sehr gefiel und mich geil machte, was aber auch unglaublich weh tat, je tiefer der ungew&#246;hnliche Riesenschwanz, in Tiefen meines Poloches vordrang, die noch jungfr&#228;ulich waren. Ich stie&#223; immer wieder spitze Schreie aus aber der geile Fick in meinen  maltr&#228;tierten Arsch ging unvermindert weiter, der Wirt  stellte sich vor mich, schob mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen und ich hatte wieder einen ganzen Mund voll, mit seinem Penis zu tun. Nun zog Manfred seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich hoffte schon, die schmerzhafte Tortur h&#228;tte ein Ende und ritt weiter auf Bruce’s Riemen, doch Manfred schmierte sich seinen Riesenpr&#252;gel nur mit irgend einer Gleitcreme ein, die er wei&#223; Gott woher gezaubert hatte und schon kniete er sich wieder hinter mich, um mir seinen Riesenpr&#252;gel erneut in meinen Arsch zu schieben und zwar diesmal so brutal, dass ich vor Schmerzen laut aufschrie. Er knallte mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacke und sagte, „stell dich nicht so an du, geile Nutte, du stehst doch darauf von dicken Schw&#228;nzen gefickt zu werden“. Nun stellte sich auch der Wirt wieder neben meinen Kopf und steckte mir seinen Schwanz in meinen Mund, wobei er mich anherrschte, “lutsch mir den Schwanz, du geile Sau“ und Manfred herrschte mich gleichzeitig an, „reite gef&#228;lligst Bruce richtig“. Er unterstrich diese Forderung mit einem kr&#228;ftigen Schlag auf meinen Po und ich forcierte dass Tempo und ritt heftiger auf Bruce’s  Schwanz, w&#228;hrend mich Manfred immer wilder, in meinen, wie es sich anf&#252;hlte, bereits wunden Arsch fickte.</p>
<p>Er stie&#223; mich ein paar mal sanft durch, dann drang sein Pr&#252;gel wieder bis zum Anschlag in meinen Anus ein und jetzt war ich wirklich zum Zerrei&#223;en gespannt, w&#228;hrend die beiden riesigen Schw&#228;nze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich, nur getrennt von einem d&#252;nnen H&#228;utchen nach allen Regeln der Kunst durchfickten. Ich sa&#223; nur da, beziehungsweise ritt auf Bruces Schwanz und lie&#223; alles mit mir geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selbst aktiv zu werden. Ich war nur noch Fickfleisch f&#252;r die drei Schw&#228;nze, die mich in alle meine L&#246;cher rammelten. Es macht mich, wenn ich ehrlich bin, aber auch sehr geil, wenn ich einfach benutzt werde, wenn ich nur ein St&#252;ck williges, geiles Fickfleisch bin, es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte, so ausgef&#252;llt war ich noch nie. Als Manfred mich wiederholt fragte, ob mir dass gefallen w&#252;rde, er sagte, „ist dass geil f&#252;r dich, du geiles Fickst&#252;ck“, nuschelte ich heraus, ich hatte ja den Schwanz des Wirtes noch  im Mund,  &#8220;oh ja! Dass ist so geil&#8230; macht weiter&#8230; fickt mich durch, ihr geilen Hengste, ich bin euere Hure!,, fickt mich kaputt, ich mache alles was ihr wollt, fickt mich bitte weiter“.  Dann nahm ich den Schwanz des Wirtes, tiefer in meinen Mund und lutschte ihn weiter, doch dieser hielt mir jetzt meinen Kopf an den Haaren fest und fickte mich richtig tief in meinen Mund, ich wurde nun von drei Schw&#228;nzen gleichzeitig gefickt und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als erster spritzte der Wirt ab, gab mir eine satte Ladung seines Spermas zum Schlucken und als ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, begann Bruce zu st&#246;hnen und er keuchte, „ich komme jetzt, du geiles Luder“.</p>
<p>Manfred, der mich unvermindert heftig und brutal, weiter in meinen Anus gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, sagte zu mir, „geh von Bruce runter und leg dich auf den R&#252;cken, du geiles St&#252;ck“. Ich gehorchte, stieg von Bruce herunter, legte mich auf den R&#252;cken und der Schrankkoffer von Mann,  Manfred, legte sich &#252;ber mich und schob mir seinen Schwanz, der gerade noch in meinem Arsch gewesen war, ohne das Gummi zu wechseln, mit einem kr&#228;ftigen Sto&#223;, bis zum Anschlag  in meine M&#246;se. Ich schrie vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er knetete dabei brutal meine Titten und fickte mich wie ein Wilder, ich wimmerte nur noch unter ihm und bekam auch kaum Luft, weil dieses Schwergewicht auf mir lag. Der Kerl hatte eine Wahnsinns Kondition, ich schluchzte und heulte unter seinem Schwanz und er nagelte mich unbeirrt weiter, er v&#246;gelte mir den Verstand aus dem Kopf und ich war nur noch geil am wimmern, auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, riss sich das Gummi herunter und kniete sich &#252;ber meinen Kopf,  er befahl  mir, „mach jetzt dein Fickmaul auf“ und als ich ihm gehorchte, schob er mir seinen Schwanz bis zum  Z&#228;pfchen in meinen Mund, er wichste seine Schwanz noch etwas mit seiner Hand und schoss mir dann eine unglaubliche Menge Sperma, mit gewaltigem Druck, bis weit in meinen Hals.</p>
<p>Ich verschluckte mich dabei, aber er pumpte mir immer weitere St&#246;&#223;e in meinen Rachen. Als er aufh&#246;rte, forderte er mich auf, “leck mich sauber“ und ich leckte ihm den ganzen Schaft seines Riesenpr&#252;gels, die Eichel und auch seine Eier sauber, dann befahl er mir, nimm meine Eier in den Mund und lutsche sie und als ich dass einige Zeit getan hatte, forderte er mich auf, ihm sein Poloch zu lecken. Ich kam seiner Auforderung nach, zog ihm mit den H&#228;nden seine Pobacken auseinander und leckte ihm auch sein Poloch. Ich versuchte meine  Zunge, so weit es ging, hinein zu stecken und er st&#246;hnte lustvoll unter meiner Zunge. Irgendwann sagte er zu mir, „du kannst jetzt aufh&#246;ren“ und stieg von dem Tisch, er kniff mich noch in beide Brustwarzen , dabei sagte er, „du geiles St&#252;ck bist eine Granate beim Ficken“.</p>
<p>Mein Arsch brannte wie die H&#246;lle, Manfreds Schwanz hatte meine D&#228;rme offensichtlich extrem gereizt  und nun sagte mein Mann zu mir, „jetzt will ich dich auch noch ficken“ und ich sagte zu ihm, „bitte lass mich erst etwas erholen, deine Freunde haben mich fast tot gefickt“, er rastete total aus und schrie mich an, „du geile Schlampe hast wohl vergessen, wer ich bin, wenn ich mit meiner Hure ficken will, dann machst du gef&#228;lligst sofort die Beine breit“ und &#228;rgerlich nahm er den G&#252;rtel, der noch auf der Bank lag, wahrscheinlich hatte ihn Manfred dort liegen lassen, zog mich von der Polsterbank  hoch und bevor ich reagieren konnte, schlug er mir mit diesem G&#252;rtel,  auf mein Hinterteil. Dass tat ordentlich weh und ich wollte mich wegdrehen, aber Manfred hatte mich umklammert und auch Bruce hielt mich fest, w&#228;hrend mein Mann mit langsamen, bed&#228;chtigen, aber gezielten Schl&#228;gen meinen Hintern weich klopfte. Die beiden hielten mich  wie in einem Schraubstock fest, w&#228;hrend mich mein Mann mit dem G&#252;rtel peitschte. Jeder Schlag brannte sich schmerzhaft in mein Ges&#228;&#223;, ich konnte es nicht glauben, aber ehe ich mich versah kam ich unter Wimmern und St&#246;hnen, ein weiteres Mal. Bruce sagte zu meinem Mann, „wenn du dass geile Luder fickst, w&#252;rde ich sie gerne dabei in ihren geilen Arsch ficken“ und mein Mann sagte zu ihm, „nimm die geile Hure und fick sie in ihren Arsch, ich werde sie dann hinterher ficken, tu mir einen Gefallen und fick sie so, dass sie keinen Spa&#223; dabei hat, dass geile Luder ist heute ziemlich aufs&#228;ssig, zeig ihr dass sie nichts als eine Hure ist, tue ihr richtig weh dabei, davon wird die Schlampe erst so richtig geil“.</p>
<p>Bruce legte mich mit dem Oberk&#246;rper &#252;ber den Tisch, rollte sich ein Kondom &#252;ber seinen schon wieder riesigen Schwanz und sagte zu mir, „ich werde dich so lange ficken, bis du darum bettelst dass ich abspritze“, er befahl mir, „zieh dir deine Arschbacken auseinander“ und als ich nicht sofort reagierte, bekam ich von ihm den G&#252;rtel &#252;ber meinen Hintern gezogen. Ich zog sofort, mit beiden H&#228;nden, meine Arschbacken auseinander und wartete auf seinen Schwanz. Ich st&#246;hnte vor Geilheit, Schmerz  und auch Angst, vor seinem ebenfalls sehr gro&#223;em Schwanz, diesen Augenblick nutzte Bruce, um in mich einzudringen. Mein Arsch war ja schon geweitet und ich konnte und wollte mich seinem Schwanz auch nicht mehr widersetzen. Es war auch nicht so schlimm, wie ich es mir ausgemalt hatte, mein Anus war ja gut vorbereitet und geschmiert. Bruce stie&#223; vorsichtig immer tiefer hinein und als ich seine prallen Hoden an meine Muschi schlagen sp&#252;rte, war ich &#252;berrascht, dass er schon ganz drin war und entspannte mich wieder etwas. Auch sein Schwanz war zwar Angst einfl&#246;&#223;end, aber es war auch extrem geil, schon wieder so ein  Riesenteil  in mir zu haben. Mit diesem Riesen in meinem Anus war ich extrem ausgef&#252;llt und ich genoss es wirklich, wie er sich mit seinem  Prachtschwanz  in meinem Arsch austobte. Nun stellte sich Manfred vor mich und schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, er forderte mich auf, „blas ihn mir hart, du Nutte“, ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann ihn zu blasen, Bruce fickte mich wie ein Berserker in meinen Arsch, ich meinte zu sp&#252;ren, wie die pralle Eichel meinen Magen ber&#252;hrte und alleine diese Vorstellung brachte mich an den Rand des n&#228;chsten Orgasmus w&#228;hrend ich Manfreds Schwanz lutschte.</p>
<p>Bruce fickte mich wie ein Berserker und ich taumelte von einem Orgasmus in den n&#228;chsten.  Bruce zwickte mich, w&#228;hrend er sich in meinem Hintern austobte, fest und brutal in meinen Kitzler und ich br&#252;llte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund. laut meinen Schmerz und meine Geilheit heraus. Ich wei&#223; nicht mehr, wie viele Orgasmen ich dabei hatte, es waren auf jeden Fall mehrere. Ich st&#246;hnte und wimmerte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund und nuschelte zu Bruce, „bitte spritz mir deine Sahne in den Mund, ich kann nicht mehr“, er antwortete mir, „bitte mich brav darum, dass ich dir mein Sperma in deinen Mund spritze, du Schlampe“ und ich quetschte, w&#228;hrend ich weiter Manfreds Schwanz blies, heraus, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich liebe deinen Schwanz und dein Sperma, ich will alles schlucken“. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir, mich vor ihn zu knien, entfernte sich das Pr&#228;servativ und ich entlie&#223; Manfreds  Schwanz aus meinem Mund, kniete mich vor Bruce und er schob mir seinen Riesenpr&#252;gel bis zum Hals in meinen Rachen. Er packte meinen Kopf an den Haaren und zog ihn auf seinem Schwanz hin und her, er fickte mich praktisch weiter, nur diesmal in meinen Mund. Ich w&#252;rgte und musste husten, er schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du geile Blashure“ und fickte mich einfach weiter in meinen Mund, als er pl&#246;tzlich aufst&#246;hnte und zu mir sagte, „jetzt spritze ich dir in dein Fickmaul“ und im gleichen Moment ergoss er sich in meinen Mund, ich schluckte alles, leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber und lie&#223; mich dann einfach auf den Boden fallen, wobei ich wimmerte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich fast tot gefickt“.</p>
<p>Nun sah ich Manfred &#252;ber mir stehen, er wichste seinen Schwanz &#252;ber meinem Kopf und rief, „mach dein Maul auf, du geiles St&#252;ck“ um im gleichen Moment abzuspritzen. Ein Teil seines Spermas spritzte mir in den Mund, aber der gr&#246;&#223;te Teil landete in meinem Gesicht und auf meinem Busen, er befahl mir, „leck dich erst selbst sauber und dann meinen Schwanz“ und ich schob dass Sperma aus meinem Gesicht, mit den Fingern in meinen Mund und auch die Spritzer auf meinem Busen, nahm ich mit den Fingern auf und leckte diese dann ab. Inzwischen hatte ich mich wieder etwas erholt, kniete mich wieder hin und leckte ihm seinen Schwanz restlos sauber.</p>
<p>Mein Arsch brannte wie die H&#246;lle, innen von den beiden Schw&#228;nzen die mich in meinen Anus gefickt hatten und au&#223;en, von den G&#252;rtelschl&#228;gen meines Mannes und der beiden anderen. Aber es war ein sehr geiles Gef&#252;hl und ich fragte die M&#228;nner devot, „was soll euere Hure jetzt tun?“.  Der Wirt drehte sich pl&#246;tzlich um und sagte zu mir, „Los, du kleine Schlampe, leck mir auch meinen Arsch!“ und drehte mir seinen Hintern zu, w&#228;hrend er mit beiden H&#228;nden seine Backen auseinander zog und mir seinen Hintern fast in mein Gesicht dr&#252;ckte.  „Komm du geile Fotze, ich will deine Nuttenzunge sch&#246;n an meiner Rosette spielen sp&#252;ren!“ diese Worte und sein beherzter Griff in meine Haare, brachten mich sehr schnell dazu, seine W&#252;nsche zu erf&#252;llen und als ich sein Poloch ausleckte, lie&#223; er Kommentare los, wie „Mann, die kleine, geile Sau macht dass richtig  gut! Die leckt richtig sch&#246;n mein Poloch und dr&#252;ckt mir ihre Zunge auch noch ins Loch, dass ist eine richtig geile Nutte! , die ist ein Naturtalent, die Sau ist rattenscharf“ sagte der geleckte zu den anderen in den Raum und Manfred meldete sich, „die kleine geile Nutte wird dass bei uns allen machen“ und er sagte dann zu mir, „du wirst uns allen den Arsch auslecken“ und ich st&#246;hnte, w&#228;hrend ich meine Zunge weiter im Poloch des Wirtes bewegte, „ich will alles tun, was ihr von mir verlangt,  ihr geilen Hengste“.</p>
<p>Die M&#228;nner waren alle begeistert von der Aussicht, von mir ihr Poloch geleckt zu bekommen und ich leckte der Reihe nach  f&#252;nf &#196;rsche  und dabei entwickelte ich den Ehrgeiz, mit meiner Zunge, in alle m&#246;glichst tief einzudringen. Als ich damit fertig war, mir schmerzte schon der Kiefer und die Zunge von der Leckerei, lie&#223; sich mein Mann vernehmen, „kommt Jungs, fickt meine kleine Hurensau, zum Abschluss  noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr ihre Mundfotze noch mal richtig voll“ . Mir befahl er, „knie dich auf die Bank“, woraufhin ich mich auf die Bank knien musste und die M&#228;nner begannen, mich richtig fest und tief in Mund und Hals zu ficken. Der Farbige, krabbelte hinter mich und schob mir, w&#228;hrend ich einen Schwanz nach dem anderen blies, seinen schon wieder steinharten Schwanz so brutal fest in meine M&#246;se, dass mir f&#252;r einige Sekunden die Luft wegblieb und w&#228;hrend er mich fickte, beschimpfte er mich als Schwanz- und blasgeile Hure, schlug mir unterm Ficken, brutal mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und fragte dann, „was bist du f&#252;r uns“, ich h&#246;rte kurz mit dem Blasen auf und keuchte, „ich bin euere schwanzgeile Blashure, ich m&#246;chte nur noch von euch gefickt werden und euch euere Schw&#228;nze aussaugen“. Pl&#246;tzlich, kurz bevor ich einen erneuten Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und ich bettelte sofort, ich komme gleich, bitte fick mich weiter und er sagte, „nur wenn du darum bittest“ und ich wimmerte, „bitte, fick mich weiter, ich mache was du willst aber bitte fick mich“ und er sagte, „ich will nett sein und dir einen Gefallen tun, ich werde dich weiter ficken“.</p>
<p>Langsam dr&#252;ckte er seine dick geschwollene Eichel gegen meinen Fotzeneingang, unbarmherzig dr&#252;ckte er seinen Schwanz Zentimeter f&#252;r Zentimeter in mein geiles Loch und pl&#246;tzlich schob er mir, ohne jede Vorwarnung, zus&#228;tzlich, den ausgeschalteten Dildo bis zum Anschlag in mein Poloch. Ich schrie, trotz des Schwanzes in meinem Mund, vor Schmerz und Geilheit auf, er schaltete den Vibrator in meinem Arsch ein und schob mir gleichzeitig seinen Riesenpr&#252;gel so tief es ging in meine M&#246;se, ich f&#252;hlte seine St&#228;rke intensiv, meine beiden L&#246;cher waren ganz ausgef&#252;llt, so war ich noch nie gefickt worden. Jetzt rammte er mir seinen Pr&#252;gel, mit langsamen, gleichm&#228;&#223;igen St&#246;&#223;en in meine Fotze, ich wollte ihm meinen Unterleib entgegendr&#252;cken, seinen Schwanz noch h&#228;rter in meinem Loch sp&#252;ren, aber es ging nicht, deshalb bettelte ich ihn an: „sto&#223; mich bitte fester in mein Nuttenloch,  ich brauche es hart und ausdauernd“ und er keuchte, „ich fick dich so, wie du es brauchst, du geile Schlampe“ und stie&#223; unbeirrt  langsam weiter in meine M&#246;se. In mir zog sich alles zusammen, ich merkte wie es mir jeden Augenblick kommen w&#252;rde, meine M&#246;senmuskeln zuckten bei jedem seiner St&#246;&#223;e. Er merkte es wohl auch und zog  sich wieder etwas zur&#252;ck, „bitte, flehte ich ihn an, nicht aufh&#246;ren&#8230;bitte fick mich weiter“. Er schlug mir auf den Arsch, setzte seinen Schwanz wieder an mein Loch und stie&#223; ihn mir brutal hinein, ich b&#228;umte mich auf und schrie“   jaaaaaaa, jaaaaaaaa, jaaaaa „ aber er zog seinen Schwanz wieder aus mir,  mein Atem ging schwer, ich brauchte meinen Orgasmus, ich war geil wie selten und er befahl mir, „blase gef&#228;lligst den Schwanz in deinem Mund vern&#252;nftig,  sonst werde ich dich nicht weiterficken“ und ich verst&#228;rkte sofort meine  Saugbewegungen an dem Schwanz, den ich in meinem Mund hatte.</p>
<p>Nach einiger Zeit, ich war fast wahnsinnig vor Geilheit und bettelte nach seinem Schwanz, kniete er sich wieder zwischen meine Beine und rammte mir sein Monstrum wieder brutal, in mein vor Geilheit pulsierendes  Hurenloch. Diesmal mit zwei brutalen, harten St&#246;&#223;en, ich war schon ganz weggetreten, solch eine Lust bereitet sein Schwanz mir, ich erhoffte und erwartete  seine n&#228;chsten St&#246;&#223;e und diese kamen wieder hart und lieblos, aber geil. Diesmal drei St&#246;&#223;e hintereinander, meine Lust stieg immer weiter, sehns&#252;chtig erwartete ich die weiteren St&#246;&#223;e des Farbigen und beim n&#228;chsten mal waren es schon vier St&#246;&#223;e in mein geiles Loch und ich war kurz vor dem explodieren. Als er sich wieder zur&#252;ckzog, stand einer der M&#228;nner vor mir und herrschte mich an, “na du Nuttensau, gef&#228;llt dir diese  Behandlung?“ ich nickte ihm zu und im selben Moment pumpte mir der Mann, dessen Schwanz ich gerade blies, seine Ladung Sperma in meinen Mund, der Mann vor mir sagte, „wenn dich Manfred weiter ficken soll, musst du uns versprechen, dass wir alle auf dir abwichsen d&#252;rfen“ und ich keuchte, „ich mache alles was ihr von mir verlangt, sagt ihm bit te, er soll mich weiter ficken“ und im selben Moment begann mich Manfred wieder zu ficken und zwar so geil und wild, dass ich innerhalb weniger Sekunden einen Orgasmus hatte, bei dem mir alle Sicherungen durch brannten, ich schrie und keuchte irgend welche obsz&#246;nen Sachen und mein ganzer K&#246;rper zitterte, w&#228;hrend Manfred immer noch seinen Schwanz in meine M&#246;se rammte und der Vibrator in meinem Arsch weiter w&#252;tete.</p>
<p>Nach einigen Minuten  h&#246;rte Manfred auf, zog mir auch den Vibrator aus meinem Arsch und ich lies mich erst mal auf die Bank fallen und ruhte mich ein paar Sekunden aus, als der Wirt mir befahl, „leg dich r&#252;cklings auf den Boden“.  Ich stand auf und sah, dass er schon eine Decke f&#252;r mich auf den Boden gelegt hatte und legte mich mit dem R&#252;cken auf diese. Nun stellte sich der Wirt &#252;ber meinen Kopf und sagte zu den anderen, wer  dass geile St&#252;ck mit voll wichsen will, der kann dass jetzt tun und er begann damit, seinen Schwanz &#252;ber mir zu wichsen. Von der anderen Seite stellte sich Manfred neben meinen Kopf und sagte zu mir, „ich habe eben nicht abgespritzt aber du sollst jetzt mein Sperma haben, du bist &#252;brigens dass geilste Luder, mit dem ich jemals gefickt habe“ und auch er begann seinen Schwanz &#252;ber mir zu wichsen, ich glaube es standen drei oder vier M&#228;nner &#252;ber mir, die ihre Schw&#228;nze wichsten und  Manfred war der erste von ihnen  der abspritzte. Ein Teil seines Spermas lief mir in meinen weit ge&#246;ffneten Mund aber auch in mein Gesicht und auf meinen Oberk&#246;rper. Als die M&#228;nner fertig waren, war mein Oberk&#246;rper ziemlich mit Sperma verschmiert und ich versuchte den gr&#246;&#223;ten Teil mit den Fingern aufzunehmen und mir in den Mund zu schieben. Mein Mann sagte zu mir, „geh ins Bad, wasche dich und ziehe dich an“. Ich suchte meine Sachen zusammen und ging ins Badezimmer um mich wieder etwas herzurichten, als ich in den Spiegel sah, stellte ich fest, dass mein ganzer K&#246;rper mit Sperma verschmiert war und auch mein M&#246;sensaft, seine Spuren an meinen Beinen hinterlassen hatte. Als ich geduscht hatte und wieder in dass Lokal kam, hatten sich die M&#228;nner auch schon wieder angezogen und mein Mann sagte zu mir, wir haben gerade vereinbart, dass Gerd sein Lokal im n&#228;chsten Monat einen Abend schlie&#223;en wird und wir veranstalten eine geschlossene Gesellschaft.</p>
<p>Manfred bringt auch seine Freundin mit und ihr beide werdet der Mittelpunkt eines richtigen Gangbangs sein, wir stellen es uns so vor, dass ihr mindestens von zwanzig M&#228;nnern gefickt werdet. Da wirst du so lange durchgefickt werden, bis du die Beine nicht mehr zusammen bringst und ich antwortete ihm gl&#252;cklich  „ich bin deine Hure, ich will alles machen was du von mir verlangst.</p>
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		<title>Sexnummer auf dem Schulklo</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Storyschreiber</dc:creator>
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<p>In der Mensa ist das <a title="Sexluder" href="http://www.6luder.com" target="_blank">Sexluder</a> mir sofort aufgefallen. Ok, es waren um die fr&#252;he Uhrzeit auch noch nicht viele Leute da, aber auch in einer Menschenmenge w&#228;re sie mir aufgefallen. Sie hatte sch&#246;nes glattes, bis &#252;ber die Schultern reichendes schwarzes Haar, welches sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Au&#223;erdem hatte sie einen Pony, was ich zwar sonst nicht so gut finde, doch bei ihr passte es ins Gesamtbild. Sie war auf der Suche nach einem guten Sitzplatz und dabei konnte ich einen guten Blick auf ihren knackigen Hintern werfen, der sich prall unter ihrer Jeans abzeichnete. Vielleicht hatte sie meine Blicke bemerkt, denn kurz nachdem sie ihr Wasser ausgetrunken hatte stand sie auf und verschwand in Richtung Toiletten, wobei sie mir zuzwinkerte. Leider bin ich, was solche Signale angeht eher wenig empf&#228;nglich aber da ich eh mal pinkeln mu&#223;te, ging ich ihr hinterher. Sollte ich falsch gelegen haben hatte ich immerhin einen guten Grund, warum ich ihr hinterherging. Wenn nicht, um so besser!<br />
Tja, ich lag wirklich nicht falsch. Gerade als ich auf der H&#246;he der Damentoilette war &#246;ffnete sich die T&#252;r und sie sagte: &#8220;Komm schnell rein!&#8221; Das lie&#223; ich mir doch nicht zweimal sagen also schl&#252;pfte ich schnell durch die ge&#246;ffnete T&#252;r. Zusammen gingen wir in eine Kabine, die zum Gl&#252;ck ausreichend Platz f&#252;r uns beide bot. Nun ist so eine Toilette sicherlich kein sonderlich erotischer Ort, doch ich hatte eh nur Augen f&#252;r SIE.</p>
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<p>Sie hatte einen sehr sch&#246;nen Mund und wundersch&#246;ne hellblaue Augen. Ich glaubte fast in ihren Augen zu ertrinken, als ich hineinblickte. Ihre Frage holte mich aber etwas unsanft auf den Boden der Tatsachen zur&#252;ck. Darf ich dir beim <a title="Pissen" href="http://www.sexangebote.org/pissing.html" target="_blank">Pissen</a> zusehen? &#196;h&#8230; wie? antwortete ich sehr verdattert. Ob ich dir dabei zusehen darf? fragte sie. &#196;h&#8230; also&#8230; ich wu&#223;te nicht recht, was ich ihr sagen sollte.  Also, ich kann nicht, wenn mir dabei jemand zusieht. antwortete ich wahrheitsgem&#228;&#223;. Oh, das ist aber schade. Mich erregt dieser Anblick n&#228;mlich sehr. Willst du zusehen, wie ich pinkle? fragte sie dann und noch bevor ich etwas antworten konnte kn&#246;pfte sie schon ihre Hose auf und zog sie runter. Zum vorschein kam ein sehr knapper String, der gerade mal das n&#246;tigste bedeckte. Lange konnte ich diesen Anblick nicht genie&#223;en, denn auch den String zog sie schon runter. Breitbeinig setzte sie sich auf&#8217;s Klo und mein Blick fiel auf ihre Muschi. Bei diesem wundersch&#246;nen Anblick verschlug es mir glatt den Atem. Sie hatte wirklich eine Traumpussy. Die inneren Schamlippen waren kleiner als die &#228;u&#223;eren und die &#228;u&#223;eren <a title="Schamlippen" href="http://www.sexgeschichten.tv/tag/Schamlippen" target="_blank">Schamlippen</a> selbst waren wirklich perfekt geformt und gleich gro&#223;. Nicht, da&#223; mich der Anblick von gr&#246;&#223;eren inneren Schamlippen st&#246;ren w&#252;rde &#8211; im Gegenteil! Aber der Anblick dieser Muschi war einfach atemberaubend. Am liebsten w&#228;re ich sofort auf die Knie gefallen und h&#228;tte diese Pussy ausgeleckt. Doch da fing sie schon an zu pinkeln und wenn mein Schwanz vorher schon steif war, dann wurde er jetzt wirklich steinhart. Sie mu&#223;te die Regung in meiner Hose bemerkt haben, denn sie &#246;ffnete mir den Hosenstall und holte mir den Dicken raus. Scheint dir ja doch sehr zu gefallen. sagte sie und dann nahm sie meinen Schwanz schon in den Mund. Sie blies ihn mir heftig und fast h&#228;tte ich ihr in den Mund gespritzt. Doch kurz bevor ich soweit war nahm sie ihn wieder raus und stand auf. Ich wollte jetzt ihre <a title="Muschi" href="http://www.sexychats.de" target="_blank">Muschi</a> lecken, doch als ich mich gerade hinhocken wollte meinte sie:  Daf&#252;r haben wir keine Zeit&#8230;. Stattdessen fingerte sie sich ein wenig und verieb dann den M&#246;sensaft um ihren Scheideneingang. Sie drehte mir den R&#252;cken zu und st&#252;tzte sich mit den H&#228;nden an der Wand ab. Dabei streckte sie mir ihr prachtvolles Hinterteil entgegen. Ich rieb meinen harten Schwanz ein wenig an ihrer feuchten Fotze und drang schlie&#223;lich in sie ein. Sie war herrlich eng und feucht und ich stie&#223; immer schneller zu. Dabei griff ich ihr von hinten unter den Pullover und knetete ihr die <a title="Dicke Titten" href="http://www.big-boobs.at" target="_blank">dicken Titten</a> durch. Wir mu&#223;ten uns beide anstrengen nicht zu laut zu sein, sonst h&#228;tte man uns wohlm&#246;glich noch erwischt. Ich presste die Lippen zusammen, um nicht zu laut aufzust&#246;hnen. Zwar war meine Blase mittlerweile ziemlich voll, doch das st&#246;rte mich zu diesem Zeitpunkt &#252;berhaupt nicht.<br />
Immer wieder glitt mein Schwanz in ihrer feuchten Muschi hin und her und nach wenigen Minuten war ich auch soweit. Gerade als sie fl&#252;sterte:  Spritz jetzt. kam ich unter heftigen St&#246;&#223;en zum Orgasmus wie vor den  <a title="Telefoncams" href="http://www.telefoncams.org" target="_blank">Telefoncams</a>. Auch sie kam zum H&#246;hepunkt und biss sich auf die Lippen, um ihr St&#246;hnen zu unterdr&#252;cken. Ok und jetzt mach, da&#223; du rauskommst. Pass auf, da&#223; dich niemand sieht! sagte sie, als ich meinen Schwanz wieder aus ihrer Fotze gezogen hatte. Ich tat, was sie sagte. Zum sprechen oder richtig nachdenken war ich noch nicht in der Lage. Mit wackeligen Beinen schlich ich mich auf&#8217;s Herrenklo, wo ich erstmal meine Blase entleerte. Seitdem sind zwei Wochen vergangen, ohne da&#223; ich sie wiedergesehen h&#228;tte.  Hoffentlich laufe ich ihr aber doch nochmal &#252;ber den Weg, ich w&#252;rde ihr n&#228;mlich wirklich gerne mal die geile Muschi auslecken.</p>
<p>Eine echt heisse Hetero Sexgeschichte, die auf einer wahren Begebenheit ruht!</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/ein-flotter-versauter-dreier-mit-2-belgierinnen/">Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/one-night-stand-mit-einer-22-jahrigen-arbeitskollegin/">One Night Stand mit einer 22 j&#228;hrigen Arbeitskollegin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/abspritzende-frauen/">Abspritzende Frauen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/bei-einer-massage-zum-sex-verfuhrt/">Bei einer Massage zum Sex verf&#252;hrt</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/geile-versaute-spiele-mit-der-kellnerin/">Geile versaute Spiele mit der Kellnerin</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dildo Sex mit versauter Hausfrau</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 06:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mister lady</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefanie ist eine versaute Hausfrau, die nicht genug von Dildo Sex bekommen kann. Sie ist erregt und schaut sich total unanst&#228;ndige Bilder an. Meistens gebrauchen die sexy  Lesben in den Bildern sch&#246;ne Glas Dildos. Es ert&#246;nt ein total leises Atmen und sie verw&#246;hnt sich im Schritt. Es macht sie feucht und total geil und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefanie ist eine <strong>versaute Hausfrau</strong>, die nicht genug von Dildo Sex bekommen kann. Sie ist erregt und schaut sich total unanst&#228;ndige Bilder an. Meistens gebrauchen die sexy  Lesben in den Bildern sch&#246;ne Glas Dildos. Es ert&#246;nt ein total leises Atmen und sie verw&#246;hnt sich im Schritt. Es macht sie feucht und total geil und sie schlie&#223;t ihre Augen. Sehr h&#228;ufig besucht sie eine verf&#252;hrerische Freundin, um sich verw&#246;hnen zu lassen und nat&#252;rlich auch, um <a href="http://dildo-sex.org/anal-dildo-sex-mit-geilen-lesben/">Anal  Dildo Sex</a> mit der willigen Frau zu genie&#223;en. Sie hat daf&#252;r extra einen <strong>roten Anal Dildo</strong> gekauft und sie m&#246;chte den Dildo sofort zu Hause ausprobieren.</p>
<h2>Tabulose Frauen haben Dildo Sex im Badezimmer</h2>
<p>Zurzeit ist sie im Badezimmer und liebkost ihre erotischen Nippel und gro&#223;en Br&#252;ste. Zusammen mit der h&#252;bschen Tina sucht sie hemmungslose und tabulose Frauen, um <a href="http://dildo-sex.org/">Dildo Sex</a> zu machen. Beide  m&#252;ssen nicht lange suchen da richtig viele verruchte Lesben Dildo Sex haben. Allein der Gedanke daranmacht die  Lesben  feucht. Sehr oft wenn sie sehr erregt ist  gebraucht sie eine  gro&#223;e M&#246;hre um Dildo Sex zu haben. Wenn man diese geilen Bewegungen sieht m&#246;chte man sofort dabei sein und mitmachen. In dem engen Tanga sieht sie echt sexy aus und ihr Hintern sieht sehr lecker aus. Stefanie ist eine tolle Frau, die immer gerne ein erotisches Abenteuer hat.</p>
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