Mit meinem geilen Bruder im Urlaub

Eine tolle Sexgeschichte einer jungen Frau die ihren Bruder beim Masturbieren erwischte und dann von ihm hart gefickt wurde. Echt lesenswerte Fetisch Sexgeschichte.

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Hallo, mein Name ist Nicole. Ich bin 18 Jahre, ca. 167cm groß, normal gebaut, 75C-Körbchen und wohne zu Hause bei meinen Eltern und meinem Zwillingsbruder.
Bis vor kurzem war ich noch Jungfrau, was nicht heißen soll, dass ich immer prüde war oder so. Der eine oder andere Disco-Flirt war natürlich schon drin und auch ein paar mal blasen und „Handarbeit“, aber direkt Sex hatte ich noch nicht. Das lag hauptsächlich daran, dass ich den Richtigen einfach noch nicht gefunden hatte und -da ich nicht mal verhüte- auch nicht einfach mal mit irgendeinem Kerl auf dem Klo der Disco verschwinde oder so.
Jedenfalls wohne ich mit meiner Familie in einem großen Haus am Rande einer kleinen Stadt, wobei meine Eltern im unteren Teil wohnen und mein Bruder und ich den ganzen ersten Stock für uns alleine haben.
Mein Bruder hatte schon eine feste Freundin aber ich glaube, er war ebenfalls noch Jungfrau, jedenfalls haben wir uns nie offen über Sex und solche Sachen unterhalten und ich habe bei Ihm auch nie etwas in der Richtung bemerkt oder gehört. Wir hatten auch nicht das beste Verhältnis zueinander, was hauptsächlich daran lag, dass er seit dem ich mich erinnern kann ständig scharf auf seine eigene Schwester ist.


Es fing etwa vor 4 Jahren damit an, dass ich mich gewundert habe, wieso ab und zu mal ein Tanga, BH, Strumpfhose oder sonst was von mir fehlt. Diese lagen dann 1-2 Tage später im Wäschekorb mit „komischen, weißen Flecken“ die ich mir damals nicht erklären konnte und ich hatte mir auch nichts weiter bei gedacht.
mit etwa 16 Jahren fand ich es dann aber heraus, als ich einmal früher von der Schule nach Hause kam und meinen Bruder dabei erwischte, wie er auf meinem Bett lag, einen Tanga von mir anhatte und einen weiteren in seiner Hand um damit seinen Schwanz zu massieren.
Als ich so in der Tür stand und er mich noch nicht bemerkt hatte, stand ich erstmal wie angewurzelt da und betrachtete seinen schon recht großen Schwanz und wusste dann auch plötzlich, wo diese großen Flecken in meiner Unterwäsche herkamen.
Grade als ich was sagen wollte stöhnte er heftig auf und ich sah, wie Schub um Schub weißen Spermas aus seiner zuckenden Eichel schossen und in den Tanga in seiner Hand landeten, wo es sich auch sofort schön einsaugte. Noch während die letzten Tropfen aus seinem Schwanz quollen, entdeckte er mich, sprang sofort auf vor Schreck und lief aus dem Zimmer, noch immer in meiner Unterwäsche. Später meinte er dann noch, dass es ihm leid tue und ich meinte auch, dass es nicht in Ordnung sei usw. doch er hat es immer wieder und auch immer öfter getan.
Bis vor kurzem schon so weit, dass er gar nicht mehr aufhören wollte, wenn ich mal in sein Zimmer kam und er grade dabei war, sich mit meiner Unterwäsche zu befriedigen. Er grinste mich dann nur an, wichste munter weiter und hat sogar gefragt, ob ich nicht weiter zuschauen oder sogar mitmachen will, was ich natürlich nicht getan habe.
Jedenfalls sind wir dann vor einer Woche mit unseren Eltern in den Urlaub gefahren, wo er sich schon lange drauf gefreut hat, da vorher feststand, dass meine Eltern sich ein Zimmer im Hotel teilen werden und mein Bruder und ich ein zweites zusammen bekommen.
Ich war vorher schon nervös, aber dachte mir, dass ich schon mit ihm fertig werden würde.
Wir kamen dann schon recht spät abends im Hotel an, besorgten uns die Schlüssel und verabschiedeten uns von unseren Eltern, die ein Stockwerk unter uns ihr Zimmer hatten und begaben uns zu unserem. Ich schloss die Tür auf, machte das Licht an und stellte auch gleich meine schwere Reisetasche auf das große Bett, wobei ich mich tief bücken musste und nicht bemerkte, dass dadurch mein kurzes Sommerkleid hochrutschte und meinen Arsch in der durchsichtigen, schwarzen Nylonstrumpfhose und pinkem Tanga freilegte.
Mein Bruder, der hinter mir stand bemerke das natürlich, ließ seine Tasche auf den Boden gleiten und betrachtet dicht hinter mir meinen Hintern, während ich meine Tasche aufmachte und schonmal meine ganze Unterwäsche auf dem Bett vor mir ausbreitete um sie dann geordnet in den Schrank einsortieren zu können.
Ich bemerkte garnicht, wie mein Bruder von hinten dichter kam, seinen schon steinharten Schwanz auspackte und ihn nur ein paar cm von meinem Strumpfhosen-Arsch entfernt massierte.
Erst als er mich auf einmal an meiner Hüfte packte und ich erschrocken spürte, wie sich etwas dickes, hartes samt Strumpfhose zwischen meine Pobacken schob wollte ich mich umdrehen, doch er hielt mich fest und stöhnte sofort, als er seine Hüfte auch gleich vor und zurück bewegte und seinen Schwanz so schön zwischen meinen Backen massiert wurde.
„Oh Gott spinnst du? lass das!“, stöhnte ich nervös auf, versuchte mich umzudrehen doch war zwischen ihm und dem Bett gefangen.
Dann drückte er mich mit der linken Hand an meinem Bauch gegen ihn und mit der anderen Hand an meinem Rücken nach unten, sodass ich mich dann mit meinen Armen auf dem Bett in dem Berg meiner Unterwäsche abstützen musste und nicht verhindern konnte, dass er mir dann die Strumpfhose runterzog.
Ich schrie ihn schon an, dass er aufhören soll und versuchte auch mich aus seinem Griff zu befreien aber es nütze alles nichts. Dann spürte ich auch schon wie er seinen dicken, harten Schwanz zwischen meine zusammengepressten Schenkel schob und ihn dann mit rythmischen Fickbewegungen immer tiefer dazwischen zu schieben, wobei er auch immer fester durch den Tanga an meine Schamlippen drückte.
Dabei wurde meine unerfahrene Muschi auch schon schnell immer nasser, was mich selbst unglaublich verwunderte, da ich eigentlich grade nur Ekel und Angst empfand, doch dagegen konnte ich nichts tun.
Ich spürte dann auch, wie er mir langsam den nun nassen Tanga über meine hüfte und meine Pobacken nach unten Zog und schrie nochmal, dass er es lassen soll doch dann nahm er seinen steifen Schwanz in die eine Hand, spaltete mit seiner dicken Eichel meine nassen Schamlippen und rieb sie direkt über meine unbenutzte, ungeschützte Öffnung.
„Oh bitte nicht! Ich bin deine eigene Schwester und verhüte nicht mal!“ stöhnte ich laut vor Angst in der Hoffnung, ihn doch noch umstimmen zu können, doch dann drückte er seine Hüfte leicht nach vorn und ich spürte, wie seine Schwanzspitze immer fester an meine Muschiöffnung drückte, bis sich schließlich meine Schamlippen um seinen Schwanz schlossen und seine Eichel in mich eingedrungen war, was einerseits verdammt wehtat aber meine Muschi auch sofort noch nasser werden ließ.
„Oh mein Gott! Dann nimm wenigstens ein Gummi!“ stöhnte ich weiter doch langsam und unaufhaltsam drücke er seinen Schwanz immer tiefer in meine enge Muschi und ich spürte kurz einen stechenden Schmerz, als er mein Jungfernhäutchen durchbohrte und dann noch tiefer in mich eindrang.
Als seine Eichel dann tief in mir an meinen Muttermund stieß, stöhnte er heftig auf: „Oh ja so wollte ich dich schon immer spüren Schwesterchen!“.
Ich stütze mich immernoch in meiner Unterwäsche auf dem Bett ab, als er dann langsam anfing seinen Schwanz immer wieder aus bzw. in meine enge Muschi zu stößen und auch ich stöhnte trotz Schmerz bei jedem Stoß lauter auf, wobei meine Muschi auch schon meinen Saft an seinem Schwanz vorbei aus meinen Körper drückte.
Seine Hände gleiteten dann an meiner Hüfte nach oben und er fing an, meine straffen Brüste durch Kleid und BH zu kneten, wobei er jetzt immer schneller seinen Schwanz in mich trieb und ich genau spürte, wie seine Eichel tief in mir immer wieder gegen meinen Muttermund hämmerte, der dank meiner fruchtbaren tage auch leicht geöffnet war.
Meine Muschi kribbelte dabei immer heftiger und ich merkte, dass ich nichts gegen meinen ansteigenden Orgasmus tun konnte.
Doch ich spürte auch etwas anderes. Die Stöße meines Bruders wurden immer unregelmäßiger und heftiger, außerdem stöhnte er auch immer lauter, wobei ich auch gleich wieder Angst bekam schwanger zu werden.
„Oh bitte tu das nicht! Zieh ihn raus!“ flehte ich ihn heftig stöhnend an, doch er packte mich dann wieder an der Hüfte, presste sich fest an mein Becken, sodass seine Eichel schmerzhaft doll an meinen Muttermund drückte.
„Tu das nicht!“ schrie ich nochmal, doch sein Schwanz zuckte in mir immer heftiger. Ich versuchte noch ihm mein Becken zu entziehen doch er hielt mich fest und schrie auf, dann spürte ich auch schon, wie der erste, extrem harte und heiße Spermastrahl aus dem Schwanz meines Bruders durch meinen Muttermund in meine ungeschützte, empfängnisbereite Gebärmutter schoss. Das ließ mich unwillkürlich auch sofort kommen, sodass meine zuckende Muschi sich noch enger um dem spritzenden Schwanz meines Bruders schloss, der Schub um Schub seiner Wichse tief in meinen Unterleib schoss. Es schien garnicht mehr aufzuhören.
Dabei schrien wir beide unseren Orgasmus heraus, wobei sich dann mein Unterleib und sein Schwanz etwas beruhigten, doch noch immer presste er ihn in mich und pumpte seinen potenten Samen in mein tiefstes inneres…

Author: Nicole Kullack

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