Auf dem Jahrmarkt zwei alte besoffene Frauen gefickt

In dieser perversen Sexgeschichte geht es darum, wie ein junger Mann von zwei alten, besoffenen Frauen angebaggert worden war, und diese dann pervers gefickt hatte.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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In jungen Jahren war ich immer auf den Jahrmärkten unterwegs. Einerseits, um mit den diversen Fahrgeschäften ein wenig Spaß zu haben, andererseits um eventuell die eine oder andere Frau abschleppen zu können. Das war auch immer der Fall. Zu späterer Stunde im Bierzelt waren die meisten Girls bereits angeheitert und einem One Night Stand nicht abgeneigt. Was ich jedoch an diesem Tag erlebte, kann man schon in die Kategorie „Extrem Pervers“ einordnen.

Es war bereits um Mitternacht, ich war leicht angeheitert, und die Fahrgeschäfte hatten bereits lange geschlossen. Nun hoffte ich auf einen Fang im Bierzelt. Dort war auch schon ziemlich Ebbe. Außer vereinzelte Gruppen, konnte ich keine weibliche Beute ausmachen. Was tun, also trank ich noch ein Bier und stellte mich ein wenig seitlich an einen Stehtisch. Plötzlich gesellten sich zwei alte Weiber an meinen Tisch. Beide wahrlich keine Schönheiten, und bereits ziemlich angetrunken. Eine hatte eine schwarze Hose an, die andere einen Tiger Minirock. Beide geschminkt, als wären sie alte, ausgediente Huren. Auch wenn so gewesen wäre, mir wärs auch egal gewesen.
Die beiden besoffenen Damen..naja Damen kann man nicht sagen, standen link und rechts neben mir. Sofort hakten sie sich bei mir ein, und schmeichelten mir.

„Na, was tut den so eine junger Mann alleine im Bierzelt. Hast du keine Freundin mit?“
„Nein, ich bin alleine und such was.“
„Ah, was suchst du? Heiße Girls…aber die sind heute alle weg. Nur wir zwei geile Feger sind noch zu haben.“
Die beiden gingen aufs Ganze, und schmiegten sich regelrecht an mich. Ich trank einen Schluck, überlegte kurz und dachte mir dann, ist doch egal…die zwei werde ich heute flachlegen…die wollen es doch.
„Na, ist doch was, aber ich sag euch, ich bin schon sehr versaut unterwegs.“
Bei einem gewissen Alkoholspiegel sagt man Dinge, die einem nüchtern nie in den Sinn kommen würden. Aber die beiden besoffenen alten Weiber war das anscheinend egal.

„Ah, du bist versaut, da kennst du uns aber nicht…wenn du uns nicht glaubst, dann musst du mit kommen.“
„Und wohin soll ich kommen?“
„Na zu mir nach Hause…da wirst du dein blaues Wunder erleben…“
„Ach, ihr redet doch nur so, und wenn man euch in den Arsch vögeln will, dann jammert ihr.“
„Eins sei dir gewiss, ein Arschfick ist noch das normalste was wir treiben.“

Dann hängten sie sich bei mir ein, links und rechts, und schleppten mich richtiggehend ab. Nach nur 5 Minuten waren wir bei einer Wohnung, Sie war nicht sehr groß, aber zum Glück ordentlich, auch wenn alles alte Möbel waren.
Kaum waren wir in der Wohnung, gingen sie mir an die Wäsche.
„Komm, zeig uns was du hast…!“
Eine stand hinter mir, die andere vor mir und rieben ihre alten Körper an den Meinen Beide rochen nach Alkohol und Zigaretten. Ehe ich es übersehen hatte, war ich fast nackt. Die Hose unten, die Unterhose, das Tshirt hatten sie mir ausgezogen. Aber es war mir egal, ich war scharf auf die beiden besoffenen alten Schachteln.

besoffene alte Frauen ficken

Mit der einen, die den TigerMini angezogen hatte, begann ich zu schmusen. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Sie griff mir an die steife Nudel, und ich knetete ihre alten Hängetitten.
„Komm schon, zieh dich aus du geile alte Sau.“
„Aber nur wenn du mich mit deiner flinken Zunge schleckst.“
Ich griff ihr zwischen die Beine, riss ihr den Slip nach unten und begann die behaarte schleimige Fotze zu massieren. Kurz darauf hatte sie sich nackt ausgezogen. Ich hatte die zweite schon fast vergessen, als sie sich ebenfalls bereits nackt wieder an meinen Körper schmiegte.

Von hinten gab sie mir zu trinken. Sie hatte eine Flasche Sekt geköpft und mir in den Mund gesteckt. Die Hälfte rann daneben, an meinem Körper nach unten. Sofort war, ich nenn sie nun Tigerlili, zur Stelle und leckte den Sekt von meinem Körper. Dann kam sie wieder nach oben. Sie grinste mich an, ihr knallroter Lippenstift war verschmiert, und stöhnte: „Komm, schleck meine Fotze…Jüngling.“

Ich war so aufgegeilt, dass ich sofort auf die Knie fiel. Tigerlili hob ein Bein, stellte es auf das Bett und präsentierte mir ihre haarige Fut. Ich schleckte was meine Zunge herhielt. Sie war richtig schön schleimig, und ich hoffte nur, dass ich mir bei der nichts hole. Aber nur kurz, der Alkohol und meine Geilheit waren stärker als meine Zweifel.
Die andere, sie hieß Mitzi, drückte meinen Kopf gegen den Körper meiner Tigerlili. Ich spürte auch ihre Fotze von hinten…und nicht nur dass. Es war plötzlich nass, es war sehr nass, es warm und nass…sie pisste mich an, ja sie ließ ihre Pisse über meine Haare und meinen Kopf rinnen. Gleichzeitig küsste sie Tigerlili.
„Haha, ist das gut…du geiler junger Knecht…geil was?“
„Oh, ihre beiden alten Weiber…ihr seid sowas von dreckig und versaut…und ich mag das. Komm, gib mir deinen Arsch, ich will ihn schlecken, und dann ficken…du geile alte Drecksau.“

Tigerlili drehte sich um und drückte mir Arschloch ins Gesicht. Wie von Sinnen leckte ich die alte Sau, während ich noch immer von Mitzi angepisst wurde. Vor lauter Lecken tat mir die Zunge schon weh. Nun aber war Mitzi dran, ich leckte ihre vollgepisste Fotze sauber. Auch sie war behaart untenrum. Ich spürte wie Tigerlili mir zwischen die Beine durchfasste und meinen Prügel zu wichsen begann. Oja, diese reife Sau wusste wie man Schwänze wichst. Dann spürte ich ihre Zung an meinem Arsch. Sie leckte meinen Hintereingang. Ich hatte das noch nie vorher erlebt. Oh das war vielleicht versaut. Noch versauter wurde es, als sie mir dann den Finger ins Arschloch drückte. Ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen.
„Dreh dich um Mitze…du alte Hure, ich fick dich jetzt.“
Sofort kniete sie vor mir, als würde sie es nicht mehr erwarten können. Dann ging die Post ab. Völlig losgelöst begann ich sie von hinten in die nasse Fotze zu vögeln. Hart und unnachgiebig. Bei jedem harten Stoß schrie Mitzi vor Geilheit. Gleichzeitig hatte ich aber noch immer Tigerlilis Finger im Arsch, ja es waren nun sogar zwei.

Dann aber stand sie auf, und pisste auf ihre Freundin. Sie stand seitlich von uns, hielt ihre Fotze so, dass sie sich nur nach links und rechts drehen musste, um Mitze und auch mich anzupissen. Als sie fertig war, gab sie mir ihre Pissfotze zum schlecken.
Nun wollte ich aber mehr. Ich zog meinen Pimmel aus der schleimigen Fut, und ließ mir von Tigerlili nun endlich einen Blasen. Auch das konnte sie perfekt. Dann drückte ich ihren Kopf nach unten.
„Komm du geile Sau, lecke die schmierige Fut deiner Freundin.“
Ich war überrascht. Sie legte sich freiwillig unter Mitze und nun begannen sie sich in 69iger Position die haarigen, vor Geilheit vollgeschleimten Fotzen zu lecken. Und ich fickte sie dann abwechselnd. Einmal Tigerlili und dann wieder Mitzi. Als ich dann Tigerlili meinen Prügel in das Arschloch trieb, ging sie ab wie eine Rakete. Laut stöhnend und schreiend hatte sie ihren ersten Orgasmus, was mich aber nicht davon abhielt, sie weiter ins Poloch zu vögeln. Nun war auch ich an der Reihe. Die beiden waren so versaut, dass ich Tigerlili meinen Geilsaft auf die Fotze und ihren Arsch spritzte. Schnell war Mitzi zur Stelle, und reinigte ihre Freundin und auch meinen Schwanz mit der Zunge.
Dann wurde erstmal wieder gesoffen, viel Sekt und Bier, und wir pissten uns gegenseitig an. Dann lagen wir auf der alten Couch, sahen uns einen dreckigen Porno an, und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Es wurde geblasen, gefickt, geschleckt und gefingerlt was das Zeugs hielt.

Irgendwann um 5 Uhr früh übermannte uns die Müdigkeit und wir schliefen im Bett ein.
Als ich am nächsten Tag erwachte, und die beiden sah, wurde mir schlecht, wahrscheinlich auch vom Alkohol. Die beiden schnarchten weiter, und bemerkten mein heimliches Entfernen nicht.

Zuhause duschte ich und putzte mir 10mal die Zähne. Dann wieder ab ins Bett, und am Nachmittag war ich wieder fit für neue Sexabenteuer. Aber die beiden gingen mir nicht aus dem Sinn. Irgendwie war das schon einen versaute geile Nacht. Mit den beiden alten Weibern geht das aber nur mit viele Alkohol.

Also ging ich am Abend wieder auf den Jahrmarkt. Ich wollte wissen, ob die beiden versauten alten Weiber wieder da waren, ob sie jemand anderen anbaggerten, oder das nur gestern von den Beiden eine einmalige Sache war.
Ich hielt mich vornehm zurück, war ein wenig versteckt in einer Nische, als die beiden ins Zelt traten. Es war bereits 22 Uhr. Die beiden waren wieder stark geschminkt, und tratschten und lachten. Sie sahen sich um und setzten sich dann wieder am Rand des Zeltes an einen Tisch. Manchmal glaubte ich, sie hätten mich gesehen. Sie machten auch keine anstalten, jemanden anzumachen. Sie saßen nur da, tranken Wein und Bier, und tratschten was das Zeugs hielt.
Plötzlich sprach mich von hinten eine junge Dame an. Sie war so um die 25, perfekt gekleidet, zwar keine Schönheit, aber eine echt tolle Figur.
Sofort war ich Feuer und Flamme, die beiden alten Weiber waren vergessen, und ich trank mit meiner neuen Bekanntschaft einige Drinks. Gegen Mitternacht schloss der Jahrmarkt, und Martha lud mich zu sich ein. Vorher gab es bereits den einen oder anderen Zungenkuss. Vergessen waren die beiden alten Weiber, und wenn Martha wüsste, dass ich die Nacht zuvor mit zwei versauten pissgeilen alten Stuten gefickt hatte, würde sie mich sicher nicht einladen.
Als wir ihre Wohnung betraten, und die Tür hinter mir ins Schloss fiel, stockte mir der Atem. Auf der Couch saßen die beiden alten Weiber…Nackt,besoffen und masturbierten.

Fragend sah ich Martha an.
„He, was soll das denn Martha…wie kommen die beiden hierher, wer sind diese alten Weiber.“
„Das weißt du ganz genau. Zuerst meine Freundinnen zu perversen Sexspielen zwingen und dann im Regen stehen lassen. So geht das nicht mein Lieber.“
„Stimmt doch gar nicht…“
„Du kommst hier nicht raus, ohne meine beiden Freundinnen befriedigt zu haben.“
Mit einem gekonnten Griff hatte mich Martha flach gelegt, mir Handschellen angelegt und zu dritt zerrten sie mich ins großzügig angelegte Badezimmer. Dort warfen sie mich brutal in die große Eckbadewanne. Ich protestierte lautstark, aber Martha meinte nur, dass sie in diesem Haus der einzige Mieter sei…und s sei besser, ihnen zu gehorchen.
Kaum hatte sie das ausgesprochen, begann die beiden alten Weiber zu pissen. Sie hatten sich die Blase so richtig vollgemacht, denn der Piss Strahl schien kein Ende zu nehmen. Dann drückten sie mir ihre Pissfotzen ins Gesicht. Eine nach der anderen…sie wussten, dass ich davon geil werde…und es war auch so. Ich hatte einen Ständer, einen schönen prallen Ständer, den sie auch gleich zu wichsen begannen. Inwischen leckte ich ihre vollgesauten Fotzen, bis beide einen Orgasmus hatten. Dann ließen sie mich liegen…in ihrer Pisse und voll aufgegeilt. Als sie das Badezimmer verließen, kam Martha rein.
„Du bist echt eine versaute Drecksau.“
Sie nahm den Duschkopf und brauste mich mit einem harten Strahl ab. Sie nahm mir die Handschellen ab, nahm mich an der Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Dort saßen die alten Weiber mit jeweils einen Dildo auf der beigestellen Couch.

Martha ging auf die Knie. Sie begann meinen halbsteifen Pimmel hart zu blasen. Zärtlich und tief, wie ich es noch nie gespürt hatte. Bevor ich ihr meine Sahne ins Maul spritzte, entkleidete sie sich, und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett.
„Worauf wartest du noch? Kein Schlecken, nur Ficken.“
Sofort lag ich über ihr. Sie führte meinen Pimmel zu ihrer nassen Grotte. Dann begann ich sie zärtlich zu ficken. Sie wollte das so…keinen harten Fick, nur langsam und zärtlich. Genau das Gegenteil der alten Weiber, die uns zusahen, und es sich mit ihren Dildos besorgte.

Martha wurde immer lauter, bis sie mit spitzen Schreien einen Orgasmus hatte. Auch ich war soweit. Mein Samen landete tief in ihrer schleimigen Muschi. Wir küssten uns wieder innig, als wären wir ein Liebespaar. Kaum war ich aber von ihre herunten, kamen die beiden alten Weiber, und leckten Martha sauber.

Eine halbe Stunde später saßen wir am Küchentisch, tranken Wein und Sekt und lachten.
„Mein Lieber Ficker, ab nun gehörst du uns…wir werden viel Spaß miteinander haben…wir vier…“ , lachte Martha…und mir war das nur recht.
Regelmäßige versaute Ficks mit alten Weibern, und zärtlichen Sex mit einer jungen Tussy.

Wenn euch diese versaute Sexgeschichte mit den perversen alten Weibern gefallen hat, dann kommentiert dies oder schreibt einfach selber einen Sexgeschichte und schickt diese an den Admin der Seite.

Author: admin

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