Ein Abend in der Bar Teil 3

Der letzte Teil der erotischen Gruppensex Geschichte eines Pärchens, welches in einer Bar extrem geile Stzunden erlebt. Viel Spaß´mit dieser heisse erotische Sexstory!

Wir waren wieder einmal im Kino und nach der Vorstellung wollten wir bei Ernst, in dessen Bistro noch einen Drink nehmen. Seit meinem Gangbang mit Anna, den wir bei Ernst im Lokal veranstaltet hatten, waren  schon einige Wochen vergangen und wir hatten Ernst seitdem nicht mehr gesehen. Ernst begrüßte uns, mir gab er einen Kuss auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr, „du siehst geil wie immer aus“. Das Bistro war fast leer, an einem Tisch saßen sechs oder sieben  Männer mittleren Alters  beim Pils und ein einzelner Mann saß an der Theke, an der auch wir Platz nahmen. Einer der Männer stand auf und kam zu uns, er sagte zu mir, „du hast doch neulich hier mit deiner Freundin einen Gangbang gemacht, ich und meine Freunde haben dass sehr geil gefunden, du bist eine tolle Frau“ . Ich sah den Blick meines Mannes und mir war klar, dass sein Kopfkino schon wieder auf Hochtouren arbeitete. Ernst unterhielt sich mit dem Mann an der Theke und er kam dann zu meinem Mann und sagte zu ihm, „wenn ihr Lust habt, mache ich dass Bistro zu, es ist sowieso nicht viel los und die Leute die noch hier sind, haben nichts gegen ein bisschen Spaß, die kenne ich alle“. Mein Mann sagte, „OK, mach deinen Laden zu“ und sagte zu mir, „du bist ja schon eine Zeitlang nicht mehr fremdgefickt worden, es würde mich ziemlich geil machen, wieder einmal zu sehen, wie du von mehreren fremden Männern richtig durchgefickt wirst“.

Ich antwortete ihm, „du weißt, dass ich alles mache was du von mir verlangst, wenn es dich geil macht, ficke ich gerne mit den Typen“. Ernst machte sich auf den Weg zum Eingang um abzuschließen. Vorher ging er noch zu dem Tisch mit den Männern und ich hörte, dass er den Männern ankündigte, dass sie mit mir ficken könnten, wenn sie dass wollen. Er kam zurück und sagte, „hier ist nun eine geschlossene Gesellschaft, wir werden deine geile Frau wieder mal richtig rannehmen“. Mein Mann befahl mir, „komm mein Schatz, zeig unserem Freund und den anderen Gästen, wie gut du blasen kannst, lutsche Ernst seinen Schwanz aus und mache es ihm gefälligst gut.“ Gehorsam ging ich vor Ernst in die Hocke, packte seinen Schwanz aus und nahm seinen Prügel in meinen Mund. Auf meine Fähigkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, auch den anderen Gästen etwas fürs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz genüsslich am Schwanz von Ernst, als würde ich am Casting für einen Pornofilm teilnehmen. „Deine kleine Eheschlampe scheint dass ja richtig gern zu tun, darf ich ihr dann auch mal meinen Schwanz zum lutschen geben?“ fragte einer der Gäste, es war der, der vorher,  an der Theke saß  und sich mit uns unterhalten hatte und dem dass Zuschauen wohl nicht mehr genügte, wobei er sich, ohne eine Antwort abzuwarten, schon langsam seine Hose aufknöpfte.

Mir war klar, wenn mein Schatz jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zurück mehr, dann war die letzte Grenze überschritten und ich würde von allen anwesenden Männern gefickt werden und müsste ihnen ihre Schwänze blasen. Ich konnte über dieses Sache nicht mehr lange nachdenken, denn Ernst begann jetzt zu keuchen und spritzte mir eine satte Ladung Sperma in mein Fickmaul. Ich schluckte alles herunter und leckte ihm dann seinen Schwanz noch total sauber. Mein Mann sagte gar nichts, er nahm einfach meinen Kopf in die Hände und drehte mich dann so herum, dass der steife Prügel des Gastes direkt vor meinem Mund war. Ich öffnete wieder brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es wieder mal passiert, ich verwöhnte vor den Augen meines Ehemannes und mehrerer unbekannter Männer, mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typen, den wir gerade mal ein paar Minuten  kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schließe, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an, ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben wollte, dass mich die Situation sehr erregte. Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz, heute Abend darfst du ganz unsere, kleine geile Hure sein, ich will, dass du dich von allen hier Anwesenden, nach deren Belieben benutzen lässt“.

Und zu den anderen Männern sagte er, „ihr dürft mit meiner Hure machen was ihr wollt, allerdings wird sie nur mit Gummi gefickt“. Bisher hatte ich nur ganz oberflächlich an der Eichel des Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in meine Hand, um sie zärtlich zu verwöhnen. Mein Mann und die anderen Männer sahen  ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit meinem Mund verwöhnte und es war  in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn, wie immer, ziemlich geil machte, mich so zu sehen. Jetzt kehrte ich dass kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann und den anderen  eine gekonnte Show, ich ließ den Penis des Gastes, seinen Namen kannte ich ja gar nicht, aus meinem Mund gleiten und leckte ihn genüsslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab, auch seinem schweren Hodensack ließ ich die zärtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen, dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter.

Der Mann stöhnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der zähen Flüssigkeit, die sein Schwanz schon absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen würde?. Ich hatte dass kaum gedacht, als er schon keuchte, „schluck alles, du geiles Stück“ und mir in mehreren Pumpstößen eine erhebliche Menge Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich natürlich,  auch bis auf den letzten Tropfen schluckte. Während ich ihm den Schwanz sauber leckte, sagte er in die Runde, „die Kleine bläst ganz toll, man merkt dass es ihr Spaß macht“. Nun befahl mir mein Mann, „bring uns mal in Stimmung, mach einen Striptease“. Ich  musste mich auf die freie Fläche vor der Theke stellen und dabei den  Männern in deren Augen schauend, anfangen zu tanzen. Ich fing an, mich mit kreisenden Tänzen zu bewegen, ich berührte dabei oft meine  Haare, ging mit meinen Händen meine Titten und Hüften entlang und wurde selbst immer geiler beim Tanzen. Ich griff unter meinen Rock, wichste mich kurz in der Möse, fuhr dann mit meinen Händen, die Hüften herauf und leckte meine Finger ab, streifte durch meine Haare und wackelte mit meinem Arsch. Ich öffnete meinen Mini und ließ diesen zu Boden gleiten, zog langsam meine Bluse aus und ließ sie ebenfalls zu Boden fallen, ich trug nun nur noch einen Hüftgürtel, Strümpfe und einen BH, sowie meinen String. „Zieh dich ganz aus, du Schlampe!!“ schrie einer, „nein, nein, dass machen wir schon selbst“,  antwortete ein anderer.

Einer der Männer ging auf mich zu, griff mir in den Rücken und öffnete den Verschluss meines BH’s , anschließend zog er mir meinen Slip herunter. Ich stieg aus dem String und stand nun, nur mit Strapsgürtel und Strümpfen vor den fremden Männern. Er streifte über meine Fotze und steckte einen Finger in mein Lustloch und ich stöhnte dabei leise auf, ich glaubte, jeder hier konnte merken, wie geil mich dass alles schon gemacht hatte. Nun nahmen mich zwei der Männer, hoben mich zu zweit hoch und setzten mich auf den Tisch, einer befahl mir, „mach deine Beine breit“ und er nahm sich einen Stuhl, setzte sich direkt vor meine Möse, spreizte meine Beine mit seinen Händen noch weiter und begann damit, mir meine Möse zu lecken. Er fasste meine Schamlippen und zog sie zur Seite, so dass meine  Klit richtig frei lag und saugte kräftig an dieser, was bei mir sofort einen ersten Orgasmus auslöste. Die anderen sahen zu wie er mich leckte und zogen sich nun alle aus. Sie sahen ihm dabei zu, wie er mich leckte  und begannen dabei, sich selbst schon ihre Schwänze hart zu wichsen. Ich hatte meinen Kopf nach hinten fallen lassen und genoss nun in vollen Zügen die Zunge, die sich an meiner Klitoris  vergnügte. Ich wackelte fordernd mit meinem Unterleib und beantwortete jede Berührung seiner Zunge mit einem Stöhnen.

Oh ja, ich wurde jetzt extrem geil und wünschte mir nichts mehr, als von einem dieser Schwänze gefickt zu werden, doch die Kerle wollten mich noch zappeln lassen und streichelten mich an meinen, schon total erregten Nippeln, als mir jemand die Hände nach hinten zog, hinter meinem Rücken meine Hände mit irgend etwas  festband und anfing, meine handlichen  Titten, fast brutal zu lutschen. Er lutschte so stark und fordernd, dass er fast die Hälfte meiner Brust im Mund hatte und ich schrie vor Lust auf, als mir dann noch einer der anderen auch noch einen langen, tiefen Zungenkuss gab. Als ich dann einen Finger in meinem Lustloch spürte, überkam es mich gewaltig und ich stöhnte laut auf, mir lief eine ganze Menge von meinem  Liebessaft meine Beine herunter. Jetzt konnte es einer der Männer nicht mehr aushalten, packte mich an meinen Haaren und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht,  „so, jetzt spritze ich dir meinen Saft in deinen  Hurenmund, du Schlampe, du wirst alles schlucken und wehe, ein Tropfen geht daneben, dann werden wir dich zu Tode lecken aber keiner wird dich ficken“. Er brauchte mir nicht zu drohen, bevor er seinen Satz zu Ende gesprochen hatte, hatte ich  schon meinen  Fickmund weit aufgemacht und leckte zuerst an seiner Eichel, die schon ganz gerötet war, streifte mit meiner Zunge über seinen Sack und nahm dann mit einem Ruck den ganzen Schwanz tief, bis zum Anschlag in meinen Mund. Ich begann ihn zu blasen und saugte dabei immer stärker und schon  bald schoss ein wilder, schneller Strahl Samens in meinen  Mund und ich schluckte die Sahne so gierig, als würde mir nie mehr ein Mann in meinen Mund spritzen. Ich leckte diesen Schwanz sauber und kaum hatte ich meinen Mund wieder frei, wurde mir auch schon der nächste Prügel in mein Maul gestopft und ich blies auch diesen Schwanz, als ginge es um mein Leben.

Jemand band jetzt meine  Arme los und ich begann, mit beiden Händen noch zwei weitere Schwänze, die noch größer als die anderen waren, zu wichsen und ich freute mich schon, einen oder beide Schwänze, in eines meiner Löcher gerammt zu bekommen. Ich hatte nur noch einen Gedanken,  ich wollte gefickt werden, konnte es aber  nicht artikulieren, weil ich einen der dicken Schwänze im Mund stecken hatte. Einer nach dem anderem spritzte in meinen  Fickmund und ich konnte kaum genug bekommen, von dem vielen Sperma, dass mir  in meinen Mund gespritzt wurde. Nun kamen ein paar andere Männer zu mir, legten mich mit dem Rücken auf den Tisch, meine Beine wurden mir weit gespreizt, dann war es endlich soweit, ein Schwanz fuhr an meiner Fotze entlang und drückte mal gegen meine Klit und mal gegen den Eingang meines Fickloches, meine Fotze war schon so nass von all den geilen Spielchen und dem Lecken,  dass er mit einem festen Stoss, seinen mit Gummi versehenen Schwanz, bis zum Anschlag in meine Möse rammen  konnte.

„Mmmmhhhhhmmmmmm“ kam es aus meinem Mund, in den mir schon wieder ein harter Schwanz gesteckt worden war, jetzt umklammerten meine Lippen den Schwanz noch mehr und ich lutschte ihn so lustvoll, dass mein Mundstecher fast sofort in mir abspritzte. Nun begann der Mann, dessen Schwanz in meiner Möse steckte, mich mit immer härteren und festeren Stößen zu beglücken und ich schrie meinen  Orgasmus laut heraus. Ich vibrierte am ganzen Körper, der schon total nassgeschwitzt war, doch ich wurde immer weiter gefickt und die Stöße in meine Möse wurden immer härter. „Schau mich an du Schlampe, schau zu, wie ich’s dir mit meinem Schwanz besorge“ sagte der Mann der mich fickte und ich schaute stöhnend auf meine Fotze, an der seine Eier bei jedem Stoss aufprallten. Mit  meiner Hand wichste ich immer noch einen anderen Schwanz, den ich allerdings bei dem geilen Fick etwas vernachlässigt hatte, dass schien auch den Schwanzbesitzer zu stören, er packte mich hart an meinen Haaren und steckte mir seinen Prügel in meinen Mund, wobei er mich anherrschte, „blas gefälligst meinen Schwanz, du Schlampe, ich will hier nicht wichsen“ und begann mich genauso hart in den Mund zu ficken, wie der andere mich in meine Hurenfotze fickte. Die anderen Männer waren nun auch wieder geil, was ihre steifen Schwänze deutlich zu erkennen gaben. Jetzt war der Schwanz in meiner Möse offensichtlich kurz vor dem Abspritzen, er zog ihn heraus und entfernte dass Präservativ, er befahl mir, „mach deinen Mund auf, du geiles Stück“ und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, um dann sofort, in meinem Mund abzuspritzen, wo erst kurz vorher auch sein Kumpel abgespritzt hatte.

Er zog seinen Prügel aus meiner, von seinem und dem Samen der anderen, noch triefenden Mundfotze und befahl mir, lecke ihn mir sauber und ich durfte seinen Schwanz sauberlecken, während mir ein dabei ein anderer,  wieder sein Rohr in mein geiles Fickloch steckte und es mir erneut  ordentlich besorgte. Der Mann der mich gerade in meine Möse rammelte, sagte zu seinen Kumpels, „die Schlampe kommt immer und immer wieder, die ist ja grenzenlos geil“. Je härter seine Stöße wurden, desto lauter schrie ich geiles Stück vor Genuss und dann endlich spritzte er seine ganze Ladung in das Gummi,, dass er dann von seinem Schwanz zog und mir den Inhalt in meinen Mund drückte. Ich schluckte seine Sahne herunter und leckte ihm dann noch seinen Schwanz sauber. Mein Mann ließ sich hören, er sagte, „besorgt es der geilen Schlampe so, dass sie ihre Beine nicht mehr zusammen bringt“. Jetzt wurde ich gepackt und ich musste auf den Boden, mich mit Händen und Füssen abstützend, in die Hundestellung gehen. „Ja, so ist es gut, jetzt bitte uns, dass wir dich ficken, zeig mir wie geil du bist, steck dir ein paar Finger in dein Loch und wichse dich selbst, du schwanzgeiles Luder “ befahl mir der Mann hinter mir und ich rieb mir selbst meinen Kitzler und bettelte, „bitte, bitte, fickt mich weiter“.

Einer rückte hinter mich und streichelte mit seinem Finger über mein Arschloch, und dann, ohne Vorwarnung, drückte er seinen harten, steifen Schwanz, in mein enges Poloch und nach ein paar Stößen war sein Schwanz ganz in meinem Fickarsch verschwunden. „Oh,ja,“ ich war total geil, stöhnte und schrie vor Lust und schon hatte ich zusätzlich wieder einen Schwanz in meinem  Fickmaul und blies und lutschte diesen, während die Stöße in meinen  Arsch immer härter wurden. „Ohhhh, jaaa ist dass geiiill, ja fickt mich Jungs, macht mich fertig, besorgt’s mir guuuut,  ohhhh jaaaa….“.  Ja, ich  war jetzt wirklich nur eine geile Schlampe, die es genoss in alle ihre Löcher gefickt zu werden. Ich hatte kurz hintereinander mehrere Orgasmen und der Schwanz in meinem Mund, spritzte mir auch, in mehreren, kräftigen  Stößen sein Sperma in meinen Mund, es war einfach nur geil und ich stöhnte und wimmerte während des Arschfickes.

Der Mann hinter mir, fickte mich wirklich kräftig durch und packte mich  dabei hart an meinen  Arschbacken, knallte mir sein Riesending mit aller Wucht in meinen Arsch, bis er mit einem langem Stöhnen, in meinem  Darm, in das Gummi  spritzte. Jetzt bekam ich einen der anderen  Riesenschwänze in meine Möse gerammt, einen, der zuerst ganz langsam mein Fotzenloch mit seinem Schwanz beglückte, dann mit einem kräftigem Ruck und bei jedem Stoß kam ein dumpfes Stöhnen aus meinem Mund, da ich immer noch einen Schwanz im Mund hatte, war es mir unmöglich, zu schreien. Der Kerl der mich in die Möse fickte, zog seinen Schwanz aus meiner Möse, setzte ihn an meinem Anus an und schob ihn mir langsam hinten rein. Als er seinen Riesenprügel vollkommen in mein enges Arschloch gesteckt hatte, kam es mir erneut und meine zittrigen Bewegungen  geilten meinen Stecher noch mehr auf und seine Stöße wurden nochmals härter.

Immer wieder wechselte er die Löcher und spritzte dann, nachdem er sich dass Gummi herunter gezogen hatte, in meinem  Mund ab, ich schluckte alles, als hätte ich tagelang nichts zu trinken bekommen. Als ich seinen Schwanz ausgesaugt und dann sauber geleckt hatte, musste ich auf einem anderen Schwanz reiten und dass tat ich, glaube ich, wirklich gut, meine Titten wackelten mit meinem Fick Rhythmus und bei jedem Anschlag auf seinen Bauch, klatschten meine Arschbacken gegen seine Hüften. „Jetzt werden wir es dir Hure richtig zeigen“, sagte einer zu mir, „Doppel-Fick ist jetzt angesagt“. Der Mann unter mir, dessen Schwanz ich ritt, zog mich mit den Haaren zu sich und begann, mir einen heftigen Zungenkuss  zu geben, während einer der anderen Männer wieder seine Schwanzspitze entlang meines  Arschlochs wandern lies. Ich  konnte ahnen was kommt und in der Aufregung hörte ich auf, seinen Zungenkuss zu erwidern und wimmerte „Oh mein Gott, jaaa, steck ihn mir rein, steck deinen Schwanz in mein geiles Arschloch, bitte fickt mich Ohhhhh….jaaaaa…hmmmmmmmmmm“, nun hatte ich wieder einen Prügel in meinen  Fickmund gesteckt bekommen und begann auch, diesen sofort zu blasen.

Ich wurde nun von drei Schwänzen bedient, ich gab dumpfe Schreie von mir, während der Schwanz in meinem Fickmund mich hart in meinen Hals fickte und die anderen beiden Schwänze mich ebenso hart in meinen Arsch und meine Möse fickten. Oh ja, auf dass stehe ich , einen Schwanz in meinem Fickmund, einen Schwanz in meiner geilen Fotze und einen in meinem schwanzgeilen Arsch, mein Mann wird zufrieden mit mir sein. Die drei fickten und stießen mich  ohne aufzuhören, ich kam mit einem überwältigendem Orgasmus und konnte, trotz des Schwanzes in meinem Mund, nur noch schreien und wimmern. Die Männer waren dann fertig mit mir, sie zogen ihre Schwänze aus mir und einer befahl mir, leg dich auf den Rücken und mache dein geiles Maul auf , ich gehorchte und die drei Männer knieten sich über mich und wichsten mir ihre Schwänze über meinen Mund, es dauerte nicht lange, bis mir alle drei ihr Sperma in meinen offenen Mund und zu einem großen Teil, auch in mein Gesicht spritzten.

Ich genoss es und versuchte möglichst viel ihres Spermas mit dem Mund aufzufangen und schluckte alles gierig herunter. Dass Sperma in meinem Gesicht schob ich mir mit den Fingern in meinen Mund und leckte dann meine Finger auch noch sauber. Die Männer forderten mich noch auf, ihnen ihre Schwänze sauber zu lecken und ich kniete mich vor die drei, nahm immer einen Schwanz in die Hand und leckte einen nach dem anderen total sauber. Nun ließen sie alle von mir ab, offensichtlich war jetzt bei den Typen der Tank leer und sie zogen sich wieder an. Ich ging zu meinem Mann und Ernst an die Theke, sie saßen dort beide mit einem Drink vor sich und hatten offensichtlich zugesehen, wie ich von den anderen Männern durchgezogen worden war. Mein Mann sagte zu mir, geh   ins Bad und wasche dich, zieh dich an und komm dann wieder her. Ich suchte meine verstreuten Klamotten zusammen und ging in die Privaträume von Ernst, um mich dort zu duschen. Als ich geduscht und etwas hergerichtet wieder erschien, meine Strümpfe hatte ich kurz gewaschen, da sie total mit meinem Mösensaft befleckt waren und sie dann nass wieder angezogen, fragte mich Ernst was ich trinken wolle und ich entschied mich für ein Weißbier, da ich jetzt richtig Durst hatte. Einer der Männer die mich durchgezogen hatten, fragte Ernst, ob sie noch etwas zum Trinken bekämmen und er sagte, „ihr könnt gerne noch was trinken, wir sind mit dem geilen Stück noch nicht fertig“.

Mein Mann befahl mir, „zieh dich aus bis auf deine Strümpfe“ und ich kam diesem Befehl sofort nach. Ernst ging nach hinten und kam mit einer dicken Decke zurück, die er über einen großen, rechteckigen Tisch legte. Mein Mann und Ernst zogen sich auch aus, Ernst, sein Schwanz war schon steif und hart, legte sich auf den Tisch und mein Mann befahl mir, „setz dich auf den Schwanz von Ernst, mit dem Gesicht zu ihm“ und ich gehorchte und begann sofort auf Ernst’s Schwanz  zu reiten, der auch gleich eine Brust von mir, in jede Hand nahm und diese kräftig knetete. Mein Mann zog mir seine Hand durch mein Loch, es war ihm egal dass Ernst’s Schwanz in mir steckte und schmierte mit meinem Mösensaft mein Poloch ein, spreizte meine Pobacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges, hinteres Loch. Zunächst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte und ich schrie laut auf, aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich etwas nach. Mein Schatz schob sich unaufhaltsam tiefer in mein enges Poloch, jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir, anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen.

Mir blieb die Luft weg, so geil war dass Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Lustöffnungen. Es war einfach unbeschreiblich. „Oh ja, oh ja,  fickt mich richtig durch, macht es mir, schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen Löchern zu spüren“, so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker dazu, mich richtig hart ran zu nehmen. Und dass ließen sie sich nicht zwei Mal sagen, ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Der Hodensack meines Mannes klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen Anus, gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Ernst’s  Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete, wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Ernst herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, dass sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige, geile Nutte.

Dass schlimmste daran war,  es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mein Mann und Ernst  stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. „Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte, gibs der Schlampe, mach sie fertig, reiß ihr richtig den Arsch auf.“. So oder ähnlich, genau weiß ich dass natürlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Anus spüren und dass trieb sie an, mich noch härter zu nehmen. Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Die anderen Männer standen um den Tisch herum und feuerten die beiden noch an, „fickt die geile Nutte bewusstlos, vögelt ihr dass Gehirn raus“ , solche und ähnliche Kommentare drangen an mein Ohr. Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen, vom  Samenerguss meines Mannes tief in meinem Anus. Wenigstens dass hatte ich noch gemerkt, er blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Anus herausglitt. Ich ritt immer noch auf Ernst’s Schwanz, der aber jetzt auch heftig zu atmen begann und mir befahl, steige von mir runter und saug mir meinen Schwanz aus. Ich gehorchte, kniete mich neben seinen Bauch und nahm seinen Schwanz, nachdem ich dass Gummi entfernt hatte, in meinen Mund, wo sein Schwanz, nachdem ich ein oder zweimal an seiner Eichel gesaugt hatte, explodierte und mir seine volle Ladung Sperma gegen meinen Gaumen und in meinen Mund schleuderte. Ich schluckte jeden Tropfen seines Spermas und leckte ihm auch seinen Schwanz wieder sauber um dann auch den Schwanz meines Mannes ebenfalls sauber zu lecken, die Tatsache, dass dieser mich gerade in meinen Arsch gefickt hatte, war mir in meiner Geilheit völlig egal. Dann waren alle anwesenden Männer ebenso erschöpft wie ich und wir beendeten den Abend. Es war wie immer in Ernst’s Bistro, wieder einmal ein geiler Abend gewesen und die Schmerzen in meinen Ficklöchern, würden mich noch ein paar Tage, an diesen geilen Abend erinnern.

Author: swingpaarmuc

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