Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls

Eine geile Gruppen Sexgeschichte eines Pub Besuchers, der von einem jungen Mädchen und ältern Frau angemacht wird und es letztendlich zu einem versauten Dreier mit diesen zwei geilen, betrunkenen Frauen kam. Versaute Gruppensexgeschichte!

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Ein unerwarteter Dreier

Wieder einmal war ich abends unterwegs und besuchte einige Lokale. Heute wollte ich unbedingt wieder geilen Sex in den frühen Morgenstunden haben. Am besten mit einem leichte Schwips, damit so richtig alle Hemmungen fallen. Irgendwie spürte ich, dass es heute etwas Besonderes wird. Alle Lokale waren gut besucht, die Besucher ausgelassen und fröhlich. Sogar die nächtlichen Temperaturen waren heute sehr angenehm und lau. Was will man mehr?


Als ich so von einem Lokal zum nächsten schlendere, kommt mir eine weibliche Polterrunde entgegen. Mit dabei Karin, eine leicht mollige, 48 jährige geschiedene Frau, mit welcher ich bereits einmal einen heißen, furchtbar geilen One Night Stand hatte. Auch sie sah mich und kam zu mir rüber. Ich bemerkte sofort, dass sie schon einiges getrunken hatte, und so kam unser Gespräch sofort wieder auf das letzte Treffen.
„Was machst du heute noch? Gehen wir noch auf einen Drink zu mir?“,fragte ich sie. Obwohl ich mit Drink sicher ein heißes Date meinte, willigte sie sofort ein. Sie kam näher und gab mir sofort einen echt geilen Zungenkuss.
„Warte noch ein wenig, oder geh doch gleich mit ins nächste Lokal. Wir müssen noch unsere Runde beenden.“ Sagte sie.

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Natürlich kam ich mit. Die Polterrunde verschwand schnell unter den vielen Nachtschwärmern im Lokal. Ich hingegen setzte mich an die Bar, und trank ein Glas Wodka Tonic. Die Polterrunde machte einen Riesen Krawall. Man hörte nur mehr lautes Lachen, Kichern und fast nicht mehr jugendfreie Gesänge. Auf dem Weg zur Toilette kam Karin bei mir vorbei, und flüsterte mir leise zu, dass sie heute mit mir noch geilen, schmutzigen Sex haben möchte. Wow, ich war geladen, wie soll ich das bloß aushalten.
Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Ich drehte mich um und erkannte Carmen, eine meiner Verflossenen. Mit ihr war ich maximal 1 Woche zusammen. Sie war sehr Besitz- ergreifend, außerdem war auch sie keine wirkliche Schönheit. Blondes Haar, leicht mollig und ich denke 24 Jahre alt. Wir trafen uns damals ebenfalls in dieser Bar, und ich hatte früher die Angewohnheit, dass ich zu später Stunde meistens diese Mädels ausfragte. Und zwar nach ihren sexuellen Vorlieben und Fantasien. Sie war diejenige, die mir sofort nach kurzem Gespräch beichtete, dass sie einmal mit einer Frau Sex haben möchte, und auch Pissspiele probieren will. Ich bin damals natürlich auf den Zug aufgesprungen, und nahm sie mit nach Hause. Aber in der kurzen Zeit hatten wir dann nicht die Gelegenheit dazu, diese Dinge miteinander zu probieren. Auch ich wollte unbedingt mal Natursektspiele testen und auch eventuell 2 Frauen beim Sex zuzusehen und mitmachen.
Da stand sie nun. Wir sprachen kurz über dies und das. Was sie in der Zwischenzeit gemacht hatte, welchen Job sie hat und irgendwann merkte ich, dass auch sie bereits einen Kleinen Damenschwips hatte. Ich begann das Thema zu wechseln und fragte sie, ob sie bereits die Erlebnisse hatte, über welche wir damals gesprochen hatten. Sie verneinte, und ich war ein wenig enttäuscht, da ich gern mehr darüber erfahren hätte. Mit der Zeit dränge sie sich immer näher an mich, und auch ich hatte meinen Arm bereits auf ihrem Arsch geparkt. Phuu, jetzt wird’s anstrengend, dachte ich mir. Eine muss ich mir wohl aussuchen, und eine wird mich dann verfluchen.
Nach einer halben Stunde kam Karin wieder vorbei, drängte sich zu mir und sagte ziemlich laut, so dass es Carmen hören konnte: „Komm, gehen wir, ich bin heiß!“
Carmen schaute ein wenig verdrossen, und wollte sich schon wegdrehen. Da setzte ich einfach alles auf eine Karte. Entweder Beide oder Keine!
„Geh doch mit uns Carmen. Ein kleiner Drink von meiner Bar wird dir auch nicht schaden.“
Nach kurzem Zögern willigte sie ein, und betonte dabei, dass es nur ein Drink sein wird, da sie bereits zuviel getrunken hatte. Jetzt war ich neugierig auf Karin. Was wird sie sagen?
Aber Karin lächelte mich an, und sagte: „Na, nimmst du dir da nicht zuviel vor, mein Liebling?“
Wir zahlten und gingen. Links ging Karin, rechts Carmen und beide hatten sich bei mir eingehakt. Auf dem Heimweg sprachen wir über alles was uns so einfiel, und lachten. Dann sprachen die beiden wieder heimlich etwas hinter meinem Rücken, was ich natürlich nicht verstehen konnte. Aber ich denke, die beiden verstanden sich auf Anhieb, obwohl der Altersunterschied von 24 Jahren enorm war und Karin auch Carmens Mutter hätte sein können.
Nach etwas 15 Minuten waren wir in meiner Wohnung, wo ich Drinks für uns servierte. Wir nahmen auf meiner Couch platz, und so richtig wusste ich nun nicht, wie es weitergehen sollte. Aber darüber brauchte ich mir keine Sorgen machen, denn Karin fiel sofort über mich her. Steckte ihre Zunge in meinen Mund und schwang ihren Körper auf mich. Ich erwiderte natürlich diesen Zungenkuss, und aus den Augenwinkel sah ich, wie Carmen uns beobachtete. Mir war es egal, wenn sie ging. Schließlich war Karin da, und da wusste ich, dass es mit ihr noch heiß hergehen würde. Karin schien es egal zu sein, dass wir beobachtet wurden, und nestelte bereits an meiner Hose, welche bereits sehr eng im Schritt wurde. Karins Hand verschwand in meiner Hose und massierte meinen Kolben, während ich ausgiebig ihre geilen Titten knetete. Ich setzte nun alles auf eine Karte, entweder Carmen haute ab, oder machte mit. Vielleicht besorgt sie es sich selber?
„Zieh dich aus“, befahl ich Karin. Während sie sich die Kleider vom Leib riss, zog auch ich meine Hose aus. Mein Schwanz zeichnete sich bereits deutlich unter meiner schwarzen Short ab. Karin hatte sich schnell ihrer Kleider entledigt, und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. Mit einer Hand massierte sie ihre Nippel, mit der anderen fingerlte sie in ihre Möse rum. Jetzt waren wir beide nackt, nur Carmen saß noch angezogen da, und hielt fest ihr Glas in den Händen. Ich sah ihre Blicke über unsere Körper schweifen. Ich nutzte die Gelegenheit, und fragte sie, ob ich Karin schlecken solle.
„Ja, schleck deinen Fickfreundin, und wichs deinen Schwanz!“
Diese Antwort hätte ich mir nicht gedacht. Ich zog aber Karin hoch und legte mich auf den Rücken. „Komm, setzt dich mit deiner schmierigen, klitschigen Möse auf mein Gesicht. Ich will nass werden von deinem Mösensaft.“
Das ließ sich Karin nicht zweimal sagen. Ich lag nun am Rücken, den Kopf nahe an Carmens Schenkel, und Karin setzte sich auf mein Gesicht, so dass ich nun beide im Blickwinkel hatte. Wenn ich rauf sah, sah ich Karins Titten und ihr wollüstiges Gesicht, wenn ich zurückblickte sah ich Karin. Ich schleckte wie ein Verrückter. Abwechselnd Möse und Arsch, während Karin ihr Becken vor und zurückbewegte. Mein Gesicht war bereits nass vom Mösensaft. Carmen biss sich bereits in die Unterlippe, und ich sah wie ihr Gesichtsausdruck immer geiler wurde.
Plötzlich sagte sie: „Hier ist doch zuwenig Platz für drei!“
Jetzt war es geschafft, Karin und ich hatten Carmen so heiß gemacht, dass sie bereit war mitzumachen. Jetzt muss sie nur noch Karins Möse schlecken, dann war ich schon zufrieden.
Auf dem Weg ins Schlafzimmer, entledigte sich Carmen ihrer Kleidung.
Als wir ankamen, waren wir alle nackt. Ich kniete ich mich auf den Boden, und begann Carmens Möse zu schlecken. Oh Mann war ich geil. Zwei versaute Girls in meinem Schlafzimmer, die vielleicht noch vor mir lesbische Spielchen trieben. Mein Schwanz explodierte wahrscheinlich gleich. Carmen hatte einen Fuß auf das Bett gestellt, damit ich besser zu ihrer Möse vordringen konnte. Während ich wie verrückte die klitschige Möse leckte, lag Karin mit weit gespreizten Beinen am Bett und besorgte es sich selber. Es war ein geiles Spiel im Halbdunkeln, der Raum war ausgefüllt mit schmatzenden und stöhnenden Geräuschen. Ich stand auf, nahm Carmen bei den Haaren, zog sie nach unten und drückte ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und begann wie wild zu saugen, und sie machte es verdammt gut. Nun stand auch Karin auf, und kniete sich vor mir auf den Boden. Abwechselnd saugten sie an meinem Schwanz. Ein herrliches Gefühl, dass ich bisher noch nie erlebt hatte. Wenn eine der beiden saugte, leckte die andere meine Eier, und zwischendurch sah ich, wie sich immer wieder ihre Zungen berührten. Ich denke, es wird bald soweit, dass es sich beide besorgen. Ich nahm nun Carmen an den Haaren hoch, bereitwillig folgte sie und sah dabei ihren lüsternen Blick. Sie legte sich rücklings auf das Bett, spreizte weit ihre Bein und spielte dabei mit ihrer Muschi. Ich kam nach, kniete mich vor ihre Möse, und begann wieder zu schlecken. Was dann kam, war schon fast das geilste Erlebnis an diesem Abend. Karin kam von hinten, griff mir zwischen den Beinen durch und melkte meinen Schwanz mit beiden Händen. Ihre Zunge bohrte sie tief und fest in mein Arschloch, sie spuckte auf meine Rosette und steckte mir anschließend einen Finger rein. Wenn das Carmen sehen könnte, aber die lag da, ließ sich von mir geil lecken und spielte mit ihren Nippeln. Schön langsam kam ich ins schwitzen. Ich musste mich echt schon zusammen nehmen, um nicht vorzeitig abzuspritzen.
Ich bat Karin aufzuhören. Sie kam nun nach vor, legte sich neben Carmen und umschlang mit einem Bein das ihre. Sie begann Carmen zu streicheln, zuerst an den Schenkeln, dann weiter rauf zu ihren Brüsten und wieder retour. Da zuzusehen, war echt geil. Sie nuckelte an ihren Brüsten und streichelte dabei ihren Venushügel, wobei sie immer wieder absichtlich weiter runterrutschte und ihre Finger zwischen meinen Lippen und Carmens Möse landeten. Ich leckte nun beides. Karins Finger und Carmens Möse, alles war so nass und glitschig…es war herrlich.
Ich wollte nun mehr! Ich kam nach vor und schob Carmen meinen Kolben in ihr Fickloch. Ohne Widerstand glitt ich rein. Sie hatte ein im Gegensatz zu Karin ein enges, glattes Loch. Ich fickte sie, während Karin mir ihrem Kitzler spielte. Carmen stöhnte bei jedem Stoß laut auf und törnte mich dabei noch mehr an. Als hätte Karin meine Gedanken gelesen kniete sie sich hinter Carmens Kopf und ließ ihre schweren Titten in Carmens Gesicht baumeln. Ja, ich denke sie war soweit. Carmen versuchte sofort an Karins große Nippel zu saugen. Ein geiles Bild, welches ich da vor mir sah…und es wurde noch geiler. Karin rutschte noch weiter vor und jetzt war Carmens Mund genau unter der triefenden Möse Karins. Ich sah, wie Carmens Mund verschlossen blieb, ich denke, sie war doch ein wenig überrascht. Als sie nach kurzer Zeit noch immer nicht leckte, setzte sich Karin fest auf ihr Gesicht, und fing an ihre nasse Muschi an Carmens Gesicht zu reiben. Entweder Carmen machte mit, oder sie wehrte sich und geht. Jetzt sah ich, dass Carmen den Mund öffnete und die Zunge rausstreckte. Jahhh, endlich sah ich es, endlich sah ich, wie eine Frau eine andere leckte. Und wie sie das tat, sie leckte praktisch alles, von vorne bis hinten und rundherum. Carmens Möse wurde immer nasser, ich dachte fast, sie rinnt aus. Ich fickte sie immer fester und schneller, als sie sich plötzlich aufbäumte und in einem lauten, nicht aufhörendem Gestöhne ihren verdienten Orgasmus bekam. Als sich Carmen wieder beruhigte, rutschte Karin zurück, und gab Carmen einen langen, innigen Zungenkuss. Jetzt wollte natürlich auch Karin gefickt werden, und sie wollte, dass Carmen diesen Fick aus nächster Nähe genießen kann. Also rutschte sie wieder nach vor, wieder soweit, dass Carmen ihre Möse dicht vor ihrem Gesicht hatte.
Ich kniete mich hinter Karin und schob ihr meinen Prügel von hinten in ihr saftiges Loch. Schon mit den ersten Fickbewegungen brachte ich Karin zum Schreien. Was denken sich die Nachbarn? Mir war es egal. Unter mir sah ich Carmens lüsternen Gesichtsausdruck. Es muss für sie ein echt geiler Anblick sein, so nah an einer Muschi zu liegen, welche von einem Schwanz gefickt wird. Ich stieß immer heftiger und schneller, gleichzeitig fickte ich Karin mit 2 Fingern in ihren Arsch. Ich spürte auch Carmens Zunge an meinen Eiern. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus…noch 3 schnelle Stöße, dann zog ich ihn raus, und spritzte meinen Strahl teilweise auf Karins Dose und Carmens Mund. Gleichzeitig auch ein spitzer Schrei Karins und plötzlich sah ich die Pisse in einem dicken Strahl aus ihre Möse spritzen. So lange ihr die Pisse raus rann, so lange stöhnte sie in tiefen animalischen Tönen. Ich war komplett platt. Ich sah das alles von hinten. Carmens Gesicht und mein Bett waren glitsch nass, aber sie lachten beide. Erschöpft rollte sich Karin zur Seite mit einem Lächeln in ihrem Gesicht. Ich legte mich in die Mitte meines Bettes, links kuschelte sich Carmen und rechts knuddelte sich Karin an mich.
Lange sagten wir kein Wort. Irgendwann bemerkte ich, dass dies mein bisher geilstes Erlebnis war. Und dem stimmten auch meine beiden Hasen zu. Außerdem wollten sie wieder einmal so etwas erleben. Dann aber mit reichlich Natursekt. Beide sagten mir, dass sie noch viele Fantasien hätten, und viele Ideen, welche wir zu dritt umsetzen könnten. Also blieb es nicht bei diesem einen Treffen…
Vom nächsten gibt es bald wieder etwas zu erzählen.

Erwin

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