Eine reife Dame als Sexlehrerin

Erotische Sexfantasie und reife Frauen Sexgeschichte, bei der ein junger Boy eine reife Dame als Sexlehrerin hatte, und jede Menge versaute Sexpraktiken von ihr lernt.

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Sofort nach der Bundeswehr begann ich bei einer Software Firma zu arbeiten. Kurz darauf fuhr ich bereits 1 Woche zu Schulungszwecken in ein kleines Wellness Hotel. Am Abend fiel mir beim Essen eine reife, anscheinend gutsituierte Dame auf, welche immer wieder einen Blick auf mich warf. Ich schätzte sie so auf mindestens 50 Jahre, wobei ich allerdings feststellte, dass so gut wie keine Falten hatte.

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Etwas später ging ich noch in den Wellnessbereich und schwamm einige Runden im kleinen urigen Pool. Auch die Dame vom Abendessen kam ins Wasser. Sie war braungebrannt, hatte gepflegte Haut und einen schönen, aber großen und prallen Arsch, welcher nicht ganz zum Rest ihrer Figur passte. Nach dem Schwimmen wollte ich noch ein wenig in der Dampfsauna relaxen. Zum Glück waren fast keine Gäste im Hotel, und so war ich alleine in diesem kleinen dampfenden Bad. Plötzlich öffnete sich die Tür, die Dame kam herein, ließ ihr Handtuch fallen, und setzte sich mir gegenüber. Genau das hatte ich noch nötig, wo ich doch sehr leicht erregbar war, vor allem wenn ich einen nackten reifen Frauenkörper sah. Sie hatte mittelgroße, spitze Brüste mit langen Nippeln, und ihr Schamhaar hatte sie bis auf ein kleines Dreieck zusammen gestutzt.
Sie lächelte mich an und sah mir tief in die Augen. Dabei spreizte sie die Beine einwenig und begann sich die Spalte zu massieren. Nun war es um mich geschehen. Ich versuchte meine Erregung hinter meinen Armen und Händen zu verstecken und bekam einen hochroten Kopf.
„Einen schönen, großen Lustspender hast du da! Besuch mich doch heute Abend…Zimmer 15!“
Dann stand sie auf und ging. Ich versuchte mich zu sammeln und an andere Dinge zu denken, damit mein Schwanz wieder etwas kleiner wurde. Ich war völlig perplex und ging ziemlich verwirrt auf mein Zimmer, wo ich mich ausgiebig duschte. Was sollte ich tun? Allein der Gedanke an das eben erlebte, ließ meinen Schwanz wieder zur vollen Größe ausfahren. Ich war so scharf…aber diese Frau war ja um mindestens 30 Jahre älter als ich.
Ich fasste all meinen Mut zusammen und klopfte so gegen 21 Uhr an ihre Tür, welche sie sofort öffnete und mich herein bat. Nachdem sie die Tür wieder geschlossen hatte, ließ sie ihren Bademantel fallen, kam näher und drängte mich zur Wand.
„Ich wusste, dass du mich besuchen kommst…mein kleiner, hübscher und gut bestückter Junge.“
Ich meiner Hose wurde es wieder ziemlich eng, als sie ihren Körper an den meinen presste.
„Ich heiße Marianne und du?“
„Phillip,“ stotterte ich.
Dann ging sie in die Knie, öffnete meine Hose und schmiegte ihr Gesicht an meinen, noch hinter der engen Short versteckten Schwanz. Langsam zog sie mir meine Short nach unten und begann an meinen Schweif zu lecken. Zwischendurch rieb sie ihn wieder in ihrem Gesicht, wobei ich bemerkte, dass sie dabei lächelte.
Der Druck in meinen Eiern wurde immer größer, und mein Schwanz begann zu zucken. Oh nein, bitte nicht. Was wird sie von mir denken, wenn ich schon jetzt meine Ladung verspritzte. Ich konnte mich aber nicht mehr beherrschen und, und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Mein Sperma spritzte in ihr Gesicht und ihren Haaren. Sofort nahm sie meinen Prügel in den Mund und saugt mir den Rest aus den Eiern. Oh Gott war mir das nun peinlich.
„Macht doch nichts, Phillip…nur ja nichts vergeuden, von diesem wunderbaren Nektar.“
Sie half mir nun aus der Kleidung, führte mich zu ihrem Bett wo sie ihren bebenden Körper an mich schmiegte und mich mit ihren Händen zärtlich streichelte.
„Ich will dich…ich will deinen jungen, makellosen Körper, deinen wohlgeformten Schwanz und deine Zunge zwischen meinen Beinen…“hauchte sie mit ins Ohr.
Durch ihre geschickten Hände erwachte mein Lustspender schnell wieder zum Leben und stand stramm nach oben. Sie führte meine Hand zu ihrer Pussy und ich begann sie mit meinen Fingern zu bearbeiten. Wie von selbst glitten sie in dieser, vor Geilheit überlaufenden Spalte hin und her. Ich hörte ihr Stöhnen und spürte ihre Zunge an meinem Ohrläppchen. Langsam und zärtlich wichste sie dabei meinen Schwanz.
„Bitte leck mich…bitte gib mir deine Zunge und leck meine juckende Möse“, hauchte sie mir wieder ins Ohr. Sie kam nun nach oben, so dass ich an ihren steifen Nippeln saugen konnte. Mit einer Hand hielt sie sich am Rahmen des Bettes fest, mit der anderen spielte sie selbst mir ihren Titten. Immer weiter wanderte sie, bis endlich ihre glitschige Spalte an meinem Mund angelangt war. Sofort begann ich sie leidenschaftlich zu lecken. Tief steckte ich ihr meine Zunge hinein, machte dabei Fickbewegungen, um danach wieder an ihrem Kitzler zu saugen. Ihr Becken bewegte sich gleichmäßig vor und zurück und ich hatte die Gelegenheit, auch ab und zu ihre Rosette zu verwöhnen.
„Jaah, mein Jüngling…du leckst sehr gut“, stöhnte sie. Anscheinen wurde ihr das bald zuviel, ihr Körper begann zu beben, und ihre Liebessaft lief wie ein Wasserfall aus ihrer Muschi. Schnell legte sie sich zur Seite, spreizte dabei weit die Bein und sagte in einem fast befehlsartigen Ton: „Fick mich, fick mich tief und hart….komm endlich“
Sofort war ich über ihr, und wie von selbst glitt mein Lustspender in ihre geschmierte Fotze. Ich begann sie nun zu ficken, zuerst langsam aber Marianne trieb mich zu schnelleren Bewegungen an. Auch ich war schon wieder knapp an der Grenze zum abspritzen, aber dieses mal hatte ich mich ein wenig besser im Griff. Hart und fest stieß ich meinen Kolben in ihre Fotze, wobei sie bei jedem Stoß immer lauter zu stöhnen begann. Ihre Beine hatte sie nun vollends angezogen, und ihre Hände verkrallen sich an meinem Arsch.
„Fick mich mein Hengst, fick mich hart…fick mich härter….“, schrei sie schon fast.
Da ich gut bei Kondition war, hatte ich natürlich genügend Puste und pumpte was das Zeug hielt. Inzwischen waren es schon laute Schreie , die sie von sich gab, und welche sicher auch außerhalb des Zimmers zu hören waren. Zu diesem Zeitpunkt war mir das ziemlich egal, denn wir beide standen kurz vor einem mächtigen Orgasmus.
Noch ein paar schnelle Fickbewegungen und ihre Körper bäumte sich auf, wie von Sinnen schrie sie und biss mich in die Schulter. Fast gleichzeitig pumpte ich ihr ein 2tes mal meine Sahne in ihre glitschige Fickfotze, bis wir kurz darauf erschöpft aufeinander lagen.
Noch immer hatte ich meinen Schwanz in ihr, und noch immer stöhnte sie leise vor sich hin.
„Danke mein junger Liebhaber, danke für diesen unvergesslichen Orgasmus. Du bist ein Naturtalent, und solche sollte fördern.“ Sagte sie leise.
An diesem Abends schlief ich in ihrem Zimmer, und am Morgen erhielt ich von ihr ein Gebläse, wobei sie meinen Sperma wieder nicht vergeudete, sondern genüsslich schluckte.
Da auch sie eine Woche in diesem Hotel verweilte, schlief ich jede Nacht bei ihr, und sie zeigte mir Spiele, von denen ich vorher nur träumen konnte.

Dazu etwas später in einer anderen Sex Geschichte.

Viel Spaß beim Lesen
Christian

Tja, noch nicht genug? Keine Angst, hier gibt es noch weit mehr solch heisser erotischer Sexgeschichten und erotsichen Fantasien mit älteren Damen und jungen Boys.

Author: admin

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