Mein Fick mit einer Traumfrau

Wie der Titel bereits aussagt, handelt es sich hier um eine wahre Sexgeschichte, wo ich das Glück hatte eine Traumfrau mit Modelmaßen zu ficken.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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Es geschah im Urlaub auf Gran Canaria, wo ich mit Freunden unterwegs war. Eine Woche saufen und Mädels anbaggern. Ganz ehrlich, wir waren mehr besoffen, und konnten somit auch meist nie so richtig Girls ansprechen. Anlallen kam nicht so gut. Als wir dann wieder mal betrunken vom Strand kamen, saßen auf unserem Tisch zwei deutsche Mädels, wobei eine davon echte Traummaße hatte. Sofort saßen wir bei ihnen, was den beiden am Anfang ziemlich missfiel, dann aber doch mit uns lachten. Erwähnt sollte noch werden, dass wir zwar keine hässlichen Typen waren, aber mit den beiden Girls konnten wir niemals mithalten.
Also ließen wir wieder von denen ab und konzentrierten uns auf andere. Am vorletzten Tag lag ich alleine am Pool und siehe da, die beiden Traum Girls ebenfalls. Beide mit einem sehr kleinen Bikinihöschen und oben ohne. Meine Traumfrau war keine 20 Jahre alt, superschlank,  schöne niedliche Brüste mit echt geilen Nippeln. Dagmar, so hieß sie, sah mich an und lächelte rüber. Als ich eine Runde im Pool schwamm, kam sie ebenfalls rein und begann mit mir zu sprechen. Dabei berührte sie mich unter Wasser immer wieder mit ihren tollen Beinen.

“Schade“, sagte sie, „ Wir müssen heute Abend wieder zurück…wann müsst ihr abfliegen?“
“Morgen erst“, entgegnete ich, „War einfach zu kurz, und ich muss mich noch einen tag erholen.“

Dagmar lachte und meinte dann, dass es schade ist, dass wir nicht mehr Zeit miteinander hätte. Ich schaute auf, und war ein wenig überrascht. Die Traumfrau baggert mich an.
Immer wieder berührte sie mich unter Wasser, bis sie sogar meinen Schwanz massierte.
“Ich will dich, du hast sicher noch ein Zimmer…ich will endlich einen Schwanz in meiner nassen Muschi. Bitte…“
Jetzt stand mein Schwanz so richtig. Ich glaubte zu träumen…diese heiße junge Traumfrau will mit mir ins Bett…jetzt.
“Äh, ja schade…ja hab ich…ein Zimmer…“stotterte ich. Sie zog mich aus dem Pool, ich musste dabei irgendwie meine Beule in der Hose verdecken.
Nur ein Blick zu ihrer Freundin genügte, dass diese wusste um was es geht. Schnurstracks zog sie mich zum Aufzug. Mein Zimmer befand sich im 8. Stock. Kaum hatte sich der Aufzug in Bewegung gesetzt, ging Dagmar mir an die Wäsche. Sie war mit ihrer Traumfigur fast so groß wie ich, und begann mir ihre nasse Zunge in den Mund zu schieben. Natürlich erwiderte ich ihren Zungenkuss und hatte meine Hand ebenfalls unter ihren Minirock geschoben. Endlich kamen wir im 8. Stock an, ich öffnete mit meiner Card die Tür und kaum hatte ich diese hinter uns geschlossen, begann der heißeste Fick, oder Quicky meines Lebens. Dagmar riss mir die Badehose runter und nahm meinen steifen Prügel tief in den Mund. Sie konnte das voll und ganz.
“Endlich hab ich einen Schwanz, endlich…die ganze Woche wollte ich Sex, und gar nichts passierte…bitte fick du mich so richtig…ich brauch das echt.“

So hatte ich noch kein Girl reden gehört. Die hatte ihr Gehirn ausgeschalten und war nur noch geil. Nach ein paar Minuten stand sie auf, zog sich aus und kniete sich verkehrt rum aufs Bett. Ihren Oberkörper nach unten, dass sie mir ihren Arsch schön entgegenstrecken konnte. Ich sah nun ihre glatte, feucht glänzende Muschi. Oh Mann war ich geil. Dagmar konnte es kaum noch erwarten, und schlug sich mit der flachen Hand selber immer auf den Arsch.
“Komm, fick mich endlich…schieb deinen Schwanz dort rein wo es uns beiden gut tut…komm. Gleichzeitig begann sie ihre Muschi zu massieren. Ich konnte mich nun nicht mehr halten. Ohne Rücksicht rammte ich ihr meinen Harten rein, gleich bis zum Anschlag, was Dagmar mit einem spritzen lauten Lustschrei quittierte. Ich begann sie nun schön fest und hart  zu ficken. Bei jeden Stoß schrie sie laut auf, dass es sicher der ganze Stock hören musste.
“Jahhh, stoß mich, fick mich mach mich fertig…“

Immer wieder schlug sie sich selber auf den Arsch, ihre Muschi begann vor Geilheit auszulaufen und unter ihr begann sich die Decke dunkel  zu färben. Der Geilsaft tropfte unaufhörlich aus ihrer schmatzenden Möse. Jetzt schlug auch ich sie auf den Arsch, der ebenfall bereits  Farbe annahm. Als ich ihr dann noch den Daumen in den Arsch steckte, kam Dagmar zu einen heftigen Orgasmus. Laut schrie sie vor Geilheit, gröhlte und stöhnte wie ein Tier. So etwas hatte ich noch nie gehört. Auch ich war nun soweit, zog aber den Schwanz raus, schnappte Dagmar bei den Haaren und zog ihren Kopf zu mir.
“Ja, du Sau, gib mir deinen Saft.“ Sagte sie.

Kaum hatte sie das ausgesprochen, spritze ich ihr meine warme Ladung ins Gesicht und ihren Blasmund. Artig schluckte sie meinen Sperma und machte dann auch noch meinen Schwanz sauber.
“Danke für den Fick…ich war schon so unausstehlich…sagte zumindest meine Freundin.“
Wir gingen noch duschen und begaben uns wieder zum Pool. Natürlich wusste ihre Freundin, was wir getrieben hatten, und lächelte mit einem Augenzwinkern zu. Was das zu bedeuten hatte, konnte ich mir nicht wirklich ausmalen. Wollte sie ebenfalls gefickt werden, oder war sie dankbar, dass ich Dagmar das Gehirn wieder zurecht gevögelt habe. Keine Ahnung, denn beide waren kurz darauf ohne sich zu verabschieden weg.
Wenn ich das meinen Freunden erzähle, glauben sie mir kein Wort. Also sagte ich nichts und genoss nun den Umstand und die Erinnerung, dass ich einen echten Traumhasen gevögelt habe.

Author: admin

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