Sexnummer auf dem Schulklo

Tolle erotische Sexgeschichte eines jungen Boys und einem heissen Girls, dass eine schnelle Sexnummer auf dem Schulklo hatte. Jetzt unbedingt lesen und ein Kommentar zu dieser geilen Sexgeschichte abgeben.

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In der Mensa ist das Sexluder mir sofort aufgefallen. Ok, es waren um die frühe Uhrzeit auch noch nicht viele Leute da, aber auch in einer Menschenmenge wäre sie mir aufgefallen. Sie hatte schönes glattes, bis über die Schultern reichendes schwarzes Haar, welches sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Außerdem hatte sie einen Pony, was ich zwar sonst nicht so gut finde, doch bei ihr passte es ins Gesamtbild. Sie war auf der Suche nach einem guten Sitzplatz und dabei konnte ich einen guten Blick auf ihren knackigen Hintern werfen, der sich prall unter ihrer Jeans abzeichnete. Vielleicht hatte sie meine Blicke bemerkt, denn kurz nachdem sie ihr Wasser ausgetrunken hatte stand sie auf und verschwand in Richtung Toiletten, wobei sie mir zuzwinkerte. Leider bin ich, was solche Signale angeht eher wenig empfänglich aber da ich eh mal pinkeln mußte, ging ich ihr hinterher. Sollte ich falsch gelegen haben hatte ich immerhin einen guten Grund, warum ich ihr hinterherging. Wenn nicht, um so besser!
Tja, ich lag wirklich nicht falsch. Gerade als ich auf der Höhe der Damentoilette war öffnete sich die Tür und sie sagte: „Komm schnell rein!“ Das ließ ich mir doch nicht zweimal sagen also schlüpfte ich schnell durch die geöffnete Tür. Zusammen gingen wir in eine Kabine, die zum Glück ausreichend Platz für uns beide bot. Nun ist so eine Toilette sicherlich kein sonderlich erotischer Ort, doch ich hatte eh nur Augen für SIE.


Sie hatte einen sehr schönen Mund und wunderschöne hellblaue Augen. Ich glaubte fast in ihren Augen zu ertrinken, als ich hineinblickte. Ihre Frage holte mich aber etwas unsanft auf den Boden der Tatsachen zurück. Darf ich dir beim Pissen zusehen? Äh… wie? antwortete ich sehr verdattert. Ob ich dir dabei zusehen darf? fragte sie. Äh… also… ich wußte nicht recht, was ich ihr sagen sollte.  Also, ich kann nicht, wenn mir dabei jemand zusieht. antwortete ich wahrheitsgemäß. Oh, das ist aber schade. Mich erregt dieser Anblick nämlich sehr. Willst du zusehen, wie ich pinkle? fragte sie dann und noch bevor ich etwas antworten konnte knöpfte sie schon ihre Hose auf und zog sie runter. Zum vorschein kam ein sehr knapper String, der gerade mal das nötigste bedeckte. Lange konnte ich diesen Anblick nicht genießen, denn auch den String zog sie schon runter. Breitbeinig setzte sie sich auf’s Klo und mein Blick fiel auf ihre Muschi. Bei diesem wunderschönen Anblick verschlug es mir glatt den Atem. Sie hatte wirklich eine Traumpussy. Die inneren Schamlippen waren kleiner als die äußeren und die äußeren Schamlippen selbst waren wirklich perfekt geformt und gleich groß. Nicht, daß mich der Anblick von größeren inneren Schamlippen stören würde – im Gegenteil! Aber der Anblick dieser Muschi war einfach atemberaubend. Am liebsten wäre ich sofort auf die Knie gefallen und hätte diese Pussy ausgeleckt. Doch da fing sie schon an zu pinkeln und wenn mein Schwanz vorher schon steif war, dann wurde er jetzt wirklich steinhart. Sie mußte die Regung in meiner Hose bemerkt haben, denn sie öffnete mir den Hosenstall und holte mir den Dicken raus. Scheint dir ja doch sehr zu gefallen. sagte sie und dann nahm sie meinen Schwanz schon in den Mund. Sie blies ihn mir heftig und fast hätte ich ihr in den Mund gespritzt. Doch kurz bevor ich soweit war nahm sie ihn wieder raus und stand auf. Ich wollte jetzt ihre Muschi lecken, doch als ich mich gerade hinhocken wollte meinte sie:  Dafür haben wir keine Zeit…. Stattdessen fingerte sie sich ein wenig und verieb dann den Mösensaft um ihren Scheideneingang. Sie drehte mir den Rücken zu und stützte sich mit den Händen an der Wand ab. Dabei streckte sie mir ihr prachtvolles Hinterteil entgegen. Ich rieb meinen harten Schwanz ein wenig an ihrer feuchten Fotze und drang schließlich in sie ein. Sie war herrlich eng und feucht und ich stieß immer schneller zu. Dabei griff ich ihr von hinten unter den Pullover und knetete ihr die dicken Titten durch. Wir mußten uns beide anstrengen nicht zu laut zu sein, sonst hätte man uns wohlmöglich noch erwischt. Ich presste die Lippen zusammen, um nicht zu laut aufzustöhnen. Zwar war meine Blase mittlerweile ziemlich voll, doch das störte mich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht.
Immer wieder glitt mein Schwanz in ihrer feuchten Muschi hin und her und nach wenigen Minuten war ich auch soweit. Gerade als sie flüsterte:  Spritz jetzt. kam ich unter heftigen Stößen zum Orgasmus wie vor den  Telefoncams. Auch sie kam zum Höhepunkt und biss sich auf die Lippen, um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Ok und jetzt mach, daß du rauskommst. Pass auf, daß dich niemand sieht! sagte sie, als ich meinen Schwanz wieder aus ihrer Fotze gezogen hatte. Ich tat, was sie sagte. Zum sprechen oder richtig nachdenken war ich noch nicht in der Lage. Mit wackeligen Beinen schlich ich mich auf’s Herrenklo, wo ich erstmal meine Blase entleerte. Seitdem sind zwei Wochen vergangen, ohne daß ich sie wiedergesehen hätte.  Hoffentlich laufe ich ihr aber doch nochmal über den Weg, ich würde ihr nämlich wirklich gerne mal die geile Muschi auslecken.

Eine echt heisse Hetero Sexgeschichte, die auf einer wahren Begebenheit ruht!

Author: Storyschreiber

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1 Kommentar

  1. die hätte ich auch gern gefickt….

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