Die Mutter meines Freundes

Eine tolle und vor allem sehr erregende Lesben Sexgeschichte, bei der ein junges Mädchen von der Mutter ihres Freundes verführt wird. Diese Lesben Sexgeschichte ist absolut lesenswert.

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Hallo, mein Name ist Hannah und bin gerade 20 Jahre alt geworden. Zu meinem Geburtstag bekam ich von meinem Freund Sven den ich vor einem halben Jahre auf der Uni kennen lernte, einen Gutschein für ein Kosmetikstudio geschenkt. Ich war sehr erfreut darüber und wollte ihn auch gleich zwei Tage später einlösen. Die Atmosphäre in dem Salon war sehr angenehm und die Damen die dort arbeiteten sehr attraktiv. Ich dachte mir nichts dabei das die Frau, die meine Nägel machte mir ab und zu die Hand streichelte und mich anlächelte, das gehört wohl zum Service, war mein Gedanke. Am nächsten Tag zeigte ich Sven meine neuen Nägel und bedankte mich noch einmal bei ihm. Wir dachten es ist an der Zeit das ich seine Familie kennenlerne.

An einem Freitag Abend war es dann soweit ich war bei ihnen eingeladen. Ich machte mich noch etwas hübsch und zog mich dezent an um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich fuhr dann gegen 18 Uhr mit dem Taxi zur Familie meines Freundes.  Als ich klingelte war ich schon etwas nervös, Sven hat mir noch nichts über seine Familie erzählt. Dann hörte ich jemanden zur Tür kommen und es öffnete mir eine sehr attraktive Frau, schätzungsweise Anfang 40. Voller Überraschung erkannte ich die Frau aus dem Kosmetikstudio vor mir. „Hallo – ich bin Dana, die Mutter von Sven“ begrüßte sie mich, und bat mich herein. Wir betraten dann das Wohnzimmer, in dem bereits Sven mit seinem Vater wartete. Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und wir begannen mit dem Smalltalk. Dabei erfuhr ich das Svens Vater 48 Jahre alt war und sehr viel beruflich unterwegs ist. Von Dana erfuhr ich das sie ein eigenes Kosmetikstudio besaß (was ich ja bereits wusste). Man sah es ihr auch an, sie hatte eine wunderschöne gepflegte Haut die bräunlich schimmerte. Dazu noch die schönen langen Fingernägel und eine Traumhafte Figur. Die Atmosphäre lockerte sich schnell und ich merkte ein wenig, wie ich von Dana „gemustert“ wurde. Nach etwa 2 Stunden verabschiedete ich mich um wieder nach Hause zu fahren. Am nächsten Tag rief mich Sven an um mich erneut zu sich einzuladen, ich nahm die Einladung sehr gerne an. Nachmittags war ich dann wieder bei Ihnen doch diesmal war Svens Vater nicht anwesend, da er geschäftlich für eine Woche unterwegs war. Stattdesen war eine Bekannte der Familie zu Besuch. Sie war ebenfalls sehr hübsch und auch so Anfang 40. Sie stellte sich mir als Anja, eine gute Freundin von Dana vor (wie gut sie befreundet waren sollte ich später noch erfahren). Wir nahmen Kaffee und Kuchen zu uns, während wir uns recht nett unterhielten, dabei merkte ich schon eine enge Vertrautheit zwischen Dana und Anja die sich ab und zu Blicke zusanden und sich bei verschiedenen Gelegenheiten berührten. Sven bekam davon irgendwie nichts mit. Ich ging dann mit Sven auf sein Zimmer, wo wir etwas zu Musik kuschelten. Als mir dann der Drang zur Toilette kam fragte ich Sven wo diese sei. „Den Flur entlang und die Tür gegenüber“ – antwortete er. Ich ging dann aus dem Zimmer und in Richtung Toilette als ich aus einem anderem Zimmer Geräusche vernahm, die Tür zu diesem Zimmer war eine Handbreit geöffnet. Meine Neugier überkam mich und ich musste mich dem Geräusch nähern. Als ich in das Zimmer sah, entdeckte ich Dana und Anja eng umarmt, Zärtlichkeiten und Küsse austauschen. Wie erstarrt blieb ich stehen und merkte wie es mir im Bauch und im Schritt zu kribbeln anfing. Der Anblick zwei schöner Frauen die sich Liebkosen hat mich bisher nie erregt, aber irgend etwas zog mich in ihren Bann. Nach einer Weile bemerkte mich Dana und ich erschrack zuerst. Dann aber zwinkerte sie mir zu und lächelte mich an, bevor sie Anja wieder die Zunge in den Hals steckte. Jetzt wurde mein Druck so stark, das ich erstmal zur Toilette ging. Ich merkte sofort das ich etwas Feucht in meinem Höschen geworden bin. Auf dem Rückweg musste ich unbedingt noch einmal in das Elternschlafzimmer schauen. Es war zuerst niemand mehr zu sehen, doch dann öffnete sich die Tür und Dana stand vor mir. Sie hatte super Sexy Dessous an und flüsterte mir ein “ Jetzt haben wir ein gemeinsames Geheimnis mein Engel“ zu. Dabei nahm sie meine Hände und streichelte diese Zart und hauchte mir einen Kuss entgegen. Dann verschwand sie wieder Richtung Schlafzimmerbett auf dem immer noch Anja, ebenfalls in sexy Dessous, wartete. Verwirrt ging ich dann zu Sven ins Zimmer zurück. Den restlichen Abend konnte ich an nichts anderes als an das gerade Erlebte denken. So kam es auch das ich mit Sven in Streit geriet und dann nach Hause fuhr. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, mir ging der Anblick der zwei liebenden Frauen nicht mehr aus dem Kopf. Am nächsten Tag in der Uni traf ich auf Sven und entschuldigte mich für mein Verhalten. Er war nicht mehr böse und erzählte mir, das mich seine Mutter erneut nach Hause eingeladen hat, „sie findet dich wohl sehr nett“ erwiderte er noch.

Zuerst wollte ich absagen, aber dann löste irgend etwas in mir aus, doch anzunehmen. Diesmal war ich aber Neugieriger und zog mir extra meine extra sexy Klamotten an. Dort angekommen öffnete mir Dana die Tür, sie hatte sich anscheinend exta „Aufgebrezelt“. Bei ihren Anblick erschauterte es in mir und ich spürte wieder dieses Kribbeln. Komm doch herein mein Engel, hauchte sie mir mit einem Zwinkern entgegen. Sven und Anja waren im Wohnzimmer und erwartenen mich ebenfalls. Nach einer Weile bemerkten wir das die Getränke aus gingen, also musste Nachschub ran. Deshalb bat Dana, Sven doch in den Supermarkt zu fahren und für seine Gäste einzukaufen. „Hannah, kann ja hierbleiben, dann können wir sie noch etwas besser kennenlernen“ ergänzte sie noch. Mir wurde dabei schon etwas unheimlich aber irgendwie wurde ich Neugierig darauf was passierte. Sven fuhr dann los zum Supermarkt und ich war mit Dana und Anja nun allein in der Wohnung. Es dauerte nich lange und Dana und Anja kamen sich wieder näher. Verschüchtert saß ich ihnen gegenüber und sah zu, dabei verspürte ich eine leichte Erregung in mir. Dann fragte mich Dana ob ich mich zu ihnen setzten möchte. Etwas irritiert und zögerlich setzte ich mich schließlich doch zwischen diese beiden sexy Frauen. Dann fragte mich Dana, ob es mich erregt hat ihnen zuzusehen, ich konnte nur mit dem Kopf nicken, da ich viel zu nervös war um etwas zu sagen. „Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt“ fragte mich dann Anja und begann mich am Rücken zu streicheln. Gleichzeitig streichte mir Dana durch mein langes schwarzes Haar. Sie beugten sich zusammen um sich einen feuchten Zungenkuss zu verpassen, dabei berührten ihre Brüste meinen Körper und ich merkte wie sehr sie davon erregt wurden. Mich ließ dies auch nicht kalt und ich verspürte ein Verlangen was ich vorher noch nie verspürte, ich wollte diese Frauen berühren und Liebkosen. Doch dann hörten wir die Haustür und alle setzten sich schnell auseinander, Sven war wieder da. Nach ein paar Gläser Wein, dachten wir das es Zeit wird den Abend mit ein paar Gesellschaftsspielen einzuleiten. Wir vereinbarten das Spiel, Wahrheit oder Pflicht, was Dana und Anja natürlich sehr entgegen kam. Sven war zuerst an der Reihe und wählte Wahrheit. Dana fragte nach seiner  größten Liebe die er bisher hatte. Zu meiner Verwunderung antwortete er mit dem Namen „Gabi“ die er vor mir kannte. Ich war schon etwas erboßt darüber, ließ es mir aber nicht anmerken. Dann war Anja an der Reihe, sie wählte ebenfalls Wahrheit. Sven fragte nach ihren sexuellen Phantasien. Sie antwortete das sie sehr gern mal eine Menage-a-troit hätte und es nicht unbedingt mit einem Schwanz zu tun haben müsste. Ich lief etwas rot an und Sven kicherte nur irritiert. Es kam was kommen musste, ich war an der Reihe. Immer noch etwas erbosst auf Sven wählte ich Plicht. Anja verlangte von mir das ich Dana einen Zungenkuss geben soll. Ich zögerte noch etwas schüchtern, setzte mich dann aber doch neben Dana. Total erregt näherte ich mich ihren Lippen an. Als ich diese dann sanft mit meinen berührte wurde es sofort feucht zwischen meinen Beinen und ich spürte wie sich meine Nippel erhärteten. Dann begann Dana ihre Lippen zu öffnen und drückte mir ihre harte aber zarte Zunge zwischen meine Lippen. Unsere Zungen begannen miteinander zu tanzen und ich vergass alles um mich herum. Dabei bemerkte ich nicht das Sven zwischenzeitlich total verstört die Wohnung verlassen hatte. Ich spürte plötzlichen einen Körper der sich hinten an meinen Rücken presste und dessen Hände von meinen Oberschenkeln streichend zu meinen Brüsten wanderten. Es war Anja die sich von hinten an mich schmiegde um ihren Traum zu verwirklichen. Sie öffnete mir die Bluse und spielte zärtlich mit meinen Nippeln. Als sie dann begann mich am Hals zu Küssen, verspürte ich einen ersten noch nie dagewesenen Orgasmus. Dann drehte ich meinen Kopf zu Ihren um ebenfalls ihre Zunge mit meiner zu verwöhnen. Dana die immer noch vor mir kniete begann meine Nippel zu küssen und daran zu saugen, so das ich immer wieder aufstöhnen musste. Langsam glitt sie küssend von meinen Brüsten nach unten und öffnete dabei meinen Minirock. Sie zog ihn mir dann sanft mit samt Slip herunter, so das meine bis zu diesem Zeitpunkt immer triefernde Lustgrotte zum Vorschein kam. Wie eine Schlange züngelte sie sich Richtung meiner Möse. Keine Stelle an der sie nicht saugte, leckte, knapperte. Und dann kam sie zu meiner steifen Klitrois. Ich wurde immer Geiler und ein Orgasmus jagdte den anderen. Als dann noch ihre Finger ins Spiel kamen und mich zärtlich Fickten, konnte ich nicht mehr und schrie voller Erregung auf. Jetzt drückte Anja meinen Oberkörper herunter, und setzte sich mit ihrer wunderbar duftenden Pflaume auf mein Gesicht. Als ich Anfing ihre nasse Fotze zu küssen. Spürte ich ihre Erregung und ihr Aufstöhnen, was mich wiederum dazu anregte, mit meiner Zunge tief in sie Einzudringen. Sie bekam einen enormen Orgasmus und mir lief ihr Saft ins Gesicht. „Jetzt bin ich dran“, hörte ich Dana stöhnen. Ich wande mich ihrer rosaglänzenden Vagina zu und verwöhnte diese ebenfalls mit Zunge und Fingern, während sich Dana und Anja ganz tief die Zungen in den Hals steckten. Auch Dana stöhnte und ächzte auf bis sie gewaltig Abspritzte. Erschöpft sanken wir dann alle zusammen und kuschelten uns noch eng aneinander. Als ich langsam wieder zu mir kam und reine Gedanken fassen konnte, fragte ich mich insgeheim, bin ich jetzt lesbisch. Ich hätte nie Gedacht einmal mit einer Frau oder gar mit zweien ein solches Erlebnis zu haben. Ich sah das Dana und Anja eingeschlafen sind und verschwand dann scnell leise ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Dann verließ ich noch etwas irritiert die Wohnung und fuhr mit einem Taxi nach Hause. Dort angekommen fiel ich erschöpft ins Bett und schlief die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen als ich wieder völlig klar war, redete ich mir ein, es als einmaliges Erlebnis abzustempeln und ging völlig entspannt zur Uni. Dort begegnete ich Sven, der mir auswich und mir zu verstehen gab das es aus sei. Da Sven in der Klasse neben mir saß und natürlich einen anderen Platz wählte, wurde der Sitz neben mir frei. Es vergingen ein paar Tage und alles ging wieder seinen normalen Gang. Ein paar Tage später erhielten wir eine neue Klassenkameradin mit Namen Leona, sie war halb deutsch und halb Peruanerin und 21 Jahre alt. Ihr atemberaubender Körper glänzte bräunlich und alle Blicke der Jungs waren auf sie gerichtet. Da ja nun der Platz neben mir frei war, nahm sie diesen ein. Als sie sich neben mich setzte kam plötzlich dieses Gefühl wieder in mir hoch und ich musste an die Liebkosungen von Dana und Anja denken. Da ich dies aber vergessen wollte, rieß ich mich zusammen und nahm normal am Unterricht teil. In der Pause sah ich dann wie Leona von mehreren Jungs umgarnt wurde. Ihr gefiel es anscheinend und ich wollte mir nicht eingestehen etwas eifersüchtig zu sein. Nach einigen Unterrichtstagen kamen wir dann mal ins Gespräch und so erfuhr ich das Leona neu mit ihren Eltern in die Stadt gezogen ist. Sie war sehr traurig noch keine neuen Freunde gefunden zu haben. Sie konnte die ewigen Anmachsprüche der Jungs eigentlich gar nicht  ab, aber sie machte halt immer Gute Miene zum bösen Spiel. Nun ja ich bot ihr an mal mit ihr einen Kaffee trinken zu gehen und ihr die Stadt zu zeigen. Voller Begeisterung fiel sie mir um den Hals, was in mir urplötzlich wieder dieses Kribbeln auslöste. Jetzt war mir klar ich stand auf Frauen und ich wollte diese Frau haben. Wie soll ich vorgehen ich habe doch auch fast keine Erfahrung darin und schon gar nicht wie man eine Frau verführt, die vielleicht total Hetero ist. So kam mir die Idee sie am nächsten Tag nach einem Kaffee ins Kosmetikstudio einzuladen um uns verwöhnen zu lassen. Natürlich war mir klar dort auf Dana zu treffen, aber so konnte ich auch gleich Leonas Reaktionen beobachten. Gesagt, getan, am nächsten freien Tag verabredeten wir uns zum Kaffee und ich schlug ihr den Kosmetiksalon zum entspannen vor. Wir betraten den Salon und schon sah ich Dana, meine Kniee fingen an zu zittern und mein Kribbeln im Bauch war wieder da. „Mensch mein Engel, lang nicht mehr gesehen“ begrüßte sie mich und gab mir einen Kuß auf die Wange. Leona begrüßte sie mit einem Lächeln, und mit den Worten: “ Eine so schöne Perle bedarf eigentlich keiner Verbesserung“. Leicht erötet lächelte Leona zurück und ging mit Dana zur Massage. Ich wurde von einer Kollegin bedient. Wie ich sah das Leona die zarte Massage von Dana genoss, kam in mir leichte Eifersucht auf. Nach ca. 1 Stunde Wohlbehandlung, wollten wir gerade gehen, als uns Dana abfing. Sie sagte: “ Mein Mann ist schon wieder ein paar Tage auf Geschäftsreise und sie ist ständig allein zu Hause“ und möchte uns zu sich einladen“. Leona sagte natürlich sofort zu, ich war dagegen etwas skeptisch. Ich bat Leona schon mal vorzugehen, ich müsste noch was mit Dana besprechen. Leona ging hinaus und ich mit Dana in eine Stille Ecke. dort machte ich ihr klar, das ich mich jetzt auch zu Frauen hingezogen fühle und mich sehr stark für Leona interessiere. Dana erwiderte: „das hab ich mir schon gedacht, ich möchte dir nur helfen dieses Mädchen für dich zu gewinnen, lass dich einfach überraschen. Ok dann bin ich mal gespannt, dachte ich mir und folgte Leona. Zwei Tage später war es dann soweit, ich zog mein allerschönstes Top an, meinen heissesten Minirock und legte das beste Make-Up auf. Dann holte ich Leona von zu Hause ab. Als sie mir öffnete sah sie Atemberaubend aus, in einem Sexy Kleid. Ich wurde schon von dem Anblick leicht feucht. Wir fuhren mit dem Taxi zu Danas Wohnung und klingelten. Dana öffnete uns die Tür und sie sah ebenfalls atemberaubend aus. Wir begaben uns ins Wohnzimmer und tranken Wein, dabei berührte mich Dana ständig wo sie nur konnte. Ich sah das Leona leicht verlegen aber nicht angewidert mit ihren Blicken folgte. Nach ein paar Flaschen Wein, waren wir alle schon ganz schön beschwipst und lockerer drauf. Dana machte dann den Vorschlag mal was anderes zu tun. Natürlich Flaschendrehen. Da wir alle locker drauf waren willigten wir ein. Zuerst ging es darum auf einem Bein zu stehen und solche Kindereien. Dann schlug Dana vor etwas weiter zu gehen, mir war klar was sie meinte. Leona war damit einverstanden. Ok ,auf den die Flasche zeigt, muss Hannah küssen. Die Flasche zeigte auf Dana, sie kam zu mir rüber und drückte mir einen feuchten Kuss auf den Mund. Leona blieb relativ gelassen. Nun musste diejenige Dana küssen, die Flasche zeigte auf Leona. Etwas erötet und total verschüchtert näherte sie sich Dana und küsste sie leicht auf den Mund. Es war ihr etwas peinlich. Nun ging es darum Leona zu küssen. Dana schlug vor die Regeln zu erweitern, ab sofort mit Zunge. Leona zuckte zurück und sagte ich weiss nicht, ich habe das noch nie mit einer Frau gemacht. Dana sagte „du wirst überrascht sein wie schön das ist“ und drehte die Flasche. Sie zeigte auf mich. Mein Herz fing an zu pochen und ich wurde wieder richtig feucht in meiner Vagina. Dann näherte ich mich Leona. Sie sah mich etwas ängstlich an. wich aber nicht aus. Ich legte meine Lippen auf ihre samtweichen Lippen und begann meinen Mund langsam zu öffnen. Sie tat es mir gleich und langsam näherten sich unsere Zungen zu einem atemberaubenden Spiel. Langsam legte ich meine Arme um sie und begann sie zu streicheln. Dana zog sich zurück und wir waren  ungestört. Endlich war ich am Ziel. Ich spürte wie ihre Nippel immer härter wurden und sie ihre Erregung nicht mehr unter Kontrolle hatte. All meine Erfahrung die ich mit Dana und Anja sammeln konnte, halfen mir Leona glücklich zu machen. Wir liebten uns noch Stunden lang und ein Orgasmus jagte den anderen. Leona schlief dann in meinen Armen ein. Ich ging dann noch einmal zu Dana ins Zimmer, drückte ihr einen fetten Kuß auf den Mund und bedankte mich das die Mutter meines Freundes dazu beigetragen hat, das ich meine große Liebe finde, in einer Frau. Leona wohnt jetzt bei mir und wir sind immer noch glücklich. Ab und zu lassen wir uns noch im Kosmetiksalon verwöhnen!!!!!!!!!!!!!!!

Author: darksamurai

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3 Kommentare

  1. Süß! Die fotze einer anderen zu lecken ist einfach geil!
    Mach weiter so!

  2. schon beim lesen der geschichte ist es aus mir gelaufen.habe ähnliches erlebt.

  3. geil sehr geil das möchte ich mit einem maNN ERLEBEN

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