Erste lesbische Erfahrungen auf der Uni

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Es war der Anfang des zweiten Semesters an der Universität, und Kelly war verhältnismäßig schneller als einige der anderen jungen Mädchen weitergekommen, als sie die Gelegenheit erhielt, in Sydney Volkswirtschaft zu studieren. So war gerade erst neunzehn Jahre alt und hunderte von Kilometern von zu Hause und Freunden entfernt und darum auch ein wenig einsam. Kelly hatte ihr Zimmer nicht weit vom Campus entfernt, aber ein Zimmer für 2 Leute ist schon ein wenig klein.
Sie rief ihre beste Freundin Beth in Kalifornien an, um Hallo zu sagen, und was so alles passiert sei, während sie weg war. Kelly staunte nicht schlecht, als Beth ihr erklärte, dass sie Kelly ebenfalls soeben anrufen wollte, und nur das Besetztzeichen erklang. Beth hatte tolle Neuigkeiten für Kelly, sie war auf den Weg nach Sydney.

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Der Dekan von UCLA hatte mit dem Dekan von der Sydney Uni telefoniert und organisiert, damit Beth vorbeikommt, während ein Austauschstudent, den Beth kannte, bereits unterwegs zur UCLA war. Dies war natürlich einfacher für alle. Beth bat nun Kelly, dass sie bei ihr im Zimmer wohnen dürfe. Nachdem sie über 4 Stunden gechattet hatten, war Kelly richtig froh, dass Beth bei ihr wohnen würde. Sie kam in weniger als 48 Stunden, was für Kelly nun bedeutete, dass sie nun endlich die Kleiderschränke sortieren und die Betten machen musste.
Beth hatte aber Kelly verschwiegen, dass sich in ihrem Leben etwas entscheidendes geändert hatte. Sie wollte nichts mehr mit Männern zu tun haben, es waren eher die lesbischen Mädchen, an denen sie interessiert war. Sie liebte die zärtlichen Umarmungen und Massagen, vor allem die Küsse von Frauen. Beth fragte sich, was Kelly sagen würde, oder ob sie es abstoßend finden würde, wenn sie es ihr erzählt.
Die folgenden 48 Stunden vergingen wie im Flug. Kelly stand in der Ankunftshalle des internationalen Flughafens und als sie Beth sah, fing ihr Herz wie wild zu pochen an. Sie war schöner als sie sie in Erinnerung hatte. Kelly umarmte Beth und war unendlich glücklich, eine Freundin im fremden Land zu haben.
Sie nahmen sich ein Taxi vom Flughafen und obwohl es viel kostete, wollte ein Kelly ihr einen Teil der Stadt zeigen, und das ging natürlich am Besten mit einem Taxi. Als sie schließlich in ihrer Wohnung ankamen, zeigte Kelly Beth alles wonach sie gebeten hatte, und fragte sie, ob sie sich ein schönes Schaumbad nehmen würde. Beth war sehr müde von der langen Reise und sagte sofort zu.
Kelly schlug vor, dass sie ihre Sachen auspackt, während Beth sich genüsslich ein Bad nehmen könnte. Als Kelly auspackte passierte etwas. Sie hob Beths schweren Koffer auf den Esstisch, um leichter alles auspacken zu können. Plötzlich spürte sie einen Stich in ihrer Wirbelsäule. Kelly schrie ihren Schmerz hinaus und als Beth laufend aus dem Badezimmer heraus kam, kniete Kelly vor Schmerz über einem Stuhl im Vorraum.
Beth kam Kelly sofort zu Hilfe und half ihr wieder auf die Füße. Beth wusste was zu tun war, den sie tat dies einige male bei einem Kurs auf ihrem Campus, bevor sie nach Australien kam. Kelly machte keine Einwände, als Beth ihr aus der Kleidung half. Allerdings nur bis zu ihrer Unterwäsche. Kelly versuchte Beth klarzumachen, dass dies nicht nötig sei, aber sie schaffte es nicht Beth zu überreden. Es würde einfacher sein, wenn sie ohne Unterwäsche die Massage beginnen konnte.
Beth half ihr und entfernte ihren Büstenhalter, während Kelly sich gegen den Stuhl stützte. Danach glitten ihre Finger zum Slip, und zogen diesen über Kellys Hüften nach unten. Kelly hatte den geilsten und wohl geformtesten Arsch, den Beth je gesehen hatte.
Als sie Kellys Slip komplett entfernt hatte, half Beth ihr ins Schlafzimmer und legte sie vorsichtig mit dem Gesicht nach unten auf das Bett. Dann suchte sie in ihrem Koffer nach Massagecremes und verschiedenen Ölen. Beth tröpfelte das Öl über ihren Po und Beine und begann zu massieren. Gleichzeitig blickte sie immer auf Kellys geilen Pobacken, welche durch die Massage ein wenig hin und her wackelten. Beth war so beeindruckt von ihrem Arsch, und das törnte sie immer mehr an…

Beth massierte weiter und glitt dabei immer weiter in Richtung Kellys Pussy. Kelly öffnete instinktiv ein wenig ihre Beine, damit Beth besseren Zugang zu den Inneseiten ihre Schenkel hatte. Gelegentlich berührte Beth leicht ihre Pussy, um dann sofort wieder in die andere Richtung zu massieren. Zwischendurch glitten ihre Hände immer wieder auf Kellys Po und dann wieder zurück zu ihren Beinen. Sie kniete mit einem Bein zwischen ihren Schenkeln und mit dem anderen stand sie noch am Boden. Mit dem einen berührte sie immer wieder sanft Kellys privaten Regionen, wobei ihr jedesmal einen leichten Seufzer entglitt.
Kelly war so begeistert von der Massage, und fühlte sich bereits viel besser. Kelly fragte, ob sie sich umdrehen könnte, damit Beth sie auch vorne ein wenig massieren, und damit besser entspannen könnte. Beth konnte ihr Glück nicht glauben, während Kelly begann sich umzudrehen. Ihr Körper war so wohlgeformt und wunderschön. Beth erinnerte sich nur an die anziehenden Blicke ihres Körpers in der Turnhalle der High School, aber damals hätte sie niemals gewagt, Kelly anzusprechen, um nicht ihre Freundschaft zu ruinieren.
Als Kelly auf dem Rücken lag, ließ Beth leicht ihre Finger über ihren Bauch streichen. Ihre Liebkosungen waren so zärtlich, dass Kelly Probleme hatte, die Kontrolle über sich zu bewahren. Kelly schaute Beth in die Augen und sagte: „Bitte mach das ich mich gut fühle“
Beth war ein wenig überrascht, wie sie von Kelly hörte, dass sie sie berühren soll…mit ihr Sex haben soll….langsam begann Beth ihren Hals zu küssen, ihre Wangen und kam immer näher zu Kellys Lippen….bereitwillig öffnete Kelly ihren Mund um Beth`Zunge zu erlauben mit ihrer zu spielen. Ihre Hände suchten nach Kellys Brüsten, nach ihren Nippel und drückte diese zärtlich zwischen ihren Fingern…Kelly begann unter Beth` Küssen und Berührungen leicht zu stöhnen.
Beth küsste auf ihren Weg nach unten zärtlich ihren Hals, ging weiter nach unten bis sie zu Kellys heißen Brüsten kam. Sie begann an ihren Nippel zu saugen, und merkte dabei, wie Kellys Atem immer schneller wurde. Weiter abwärts liebkoste Beth ihren Bauchnabel, spielte ein wenig mit ihrem Nabelring, während ihre Hände bereits weiter unten nach Kellys heißer Spalte suchten.
Als sie Kellys Kitzler berührte und langsam an diesem zu reiben begann, merkte sie, wie nass ihre Möse eigentlich schon war. Jetzt hat sie es geschafft, sie hatte Kelly völlig unter ihrer Kontrolle. Beth begann ihre Möse zu küssen, und blies zärtlich darüber. Jetzt endlich spreizte Kelly ihre Beine vollends und legte dadurch ihre rosafarbene duftende Spalte frei. Beth begann nun ihre nasse Spalte zu lecken, vorerst abwechselnd ihre Schamlippen, dann wieder ihren Kitzler bis sie schlussendlich ihre Zunge tief in Kelly Fotze steckte. Kellys Stöhnen wurde immer lauter und heftiger. Beth begann nun sanft abwechselnd ihre Schamlippen einzusaugen und versuchte kurz darauf sanft einen Finger in ihrer Spalte zu versenken…aber da war ein Widerstand, welcher ihr es nicht erlaubte, leicht einzudringen. Sie stellte fest, dass Kelly definitiv noch Jungfrau war, und sie damit hinderte, weiter einzudringen. Diese lesbischen Teens trieben es bis zum äußersten.
Während Kelly unter ihren Berührungen ächzte, drückte Beth ein wenig stärker ihre Finger in ihre Pussy, bis der Widerstand gebrochen war. Jetzt begann Kelly sie anzuflehen, sie endlich härter zu lecken und zu ficken. Betzh tat dies und leckte sie nun heftiger, um die kleinen Schmerzen die das Eindringen ihrer Finger verursachten, zu überspielen. Die Fick und Leckbewegungen von Beth wurden immer stärker und schneller, bis Kelly vor Lust laut aufschrie und Beth`Zunge und Finger mit ihrem überlaufenden Muschisaft vollends benetzte.
Beth wußte, dass sie, bevor sie nach Australien kam, eine echte Freundin fürs Leben hatte, nun war es eine tiefe lesbische Beziehung geworden.

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Author: admin

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1 Kommentar

  1. Ihr wißt schon, was wir Mädchen mögen. Es geht eben nichts über eine zarte Berührung durch eine liebe Freundin. Wenn man sich ihr dann bei entsprechender Gelegenheit richtig hingeben kann, fühlt man sich wie im siebten Himmel. Da haben Männer keine Chance, auch nur annähernd solche Gefühle zu erzeugen. Allein schon der anmutige Geruch einer Frau törnt mich immer wieder an. Wenn es dann noch zu Streicheleinheiten kommt, bin ich nicht mehr zu bremsen und wir treiben es bis zum absoluten Höhepunkt.

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