In einer Lesbenbar veführt

In dieser lesbischen Sexgeschichte, die uns eine Leserin zugesandt hatte, geht es um Frau mit 35 Jahren, die in einer Lesbenbar von einer waschechten jungen Lesbe verführt wurde und auf einer wahren Begebenheit beruht.

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Hallo, mein Name ist Silvia, bin 35 Jahre und hatte vor kurzem meine ersten lesbischen Erfahrungen gemacht. Und zwar in einer Lesbenbar, die von außen nicht als solche erkennbar war.
Nach einer anstrengenden Schulung in Frankfurt wollte ich den Tag in einer gemütlichen Bar mit den einen oder anderen Drink ausklingen lassen. Ich war und bin noch immer Single, und bin auch nur ein Mensch. Darum hoffte ich auch insgeheim, dass sich vielleicht doch ein hübscher Mann finden lässt der sich mit mir, einer doch attraktiven, sportlichen Frau einlässt.
Ich schlenderte also so durch die Innenstadt, als mir eine Bar auffiel. Sie war von außen nicht so wie andere Bars, ein wenig schrill und bunt, vielleicht auch noch mit guter Musik. Also rein mit mir.

Im Lokal gab es eine tolle Bar, und gemütliche Couches sowie einige kleinere gemütliche Nischen mit kleinem Tisch und einer zweier Couch. Hmm, das ist genau das was ich suche, richtig gemütlich, tolle angenehme Musik aber doch sehr viel weibliche Konkurrenz. Egal, mir gefiel es hier. Ich nahm in einer solchen Nische Platz und bestellte bei der Kellnerin einen Longdrink. Es wurde ein zweite rund ein dritter. Es war derart angenehm hier, dass ich fast die Zeit übersah. Es war bereits 22 Uhr, als das Licht ein wenig gedämmt, und die Musik ein wenig aufgedreht wurde.
Irgendwas war aber hier anders, ich sah mich um, und…es waren nur Frauen und Mädels hier. Das wird doch nicht etwa…dachte ich. Es wurde voll in der Bar, nur Mädels…ja es war eine Lesbenbar, jetzt war ich mir sicher, denn ich sah bereits einige Girls rum knutschen. Sowas hab ich noch nie gesehen…irgendwie erregte es mich.
Es war dann nach 23 Uhr, als sich einfach so ein jungen Mädel an meinen Tisch setzte.
„Hi,“sagte sie,“ ich bin Hannah, du?“
Ich war ein wenig von den Socken, da machte mich eine Lesbe an, eine junge Lesbe mit keinen 20 Jahren, aber sie war hübsch, sehr hübsch, aber ein wenig mollig.
„Silvia, hallo“ sagte ich.

Lesbenin der lesbenbar

„Darf ich mich eh zu dir setzen, es ist nirgends mehr Platz und ich würde gern ein wenig neue Girls kennenlernen.“

„Ja klar, aber du musst wissen, ich bin nicht das was du glaubst.“
„Was glaub ich denn?“
„Na, das ist doch eine Lesbenbar, oder?“
„Ja, und du bist sozusagen normal? Na und…aber hübsch bist du trotzdem.“
„Ähh, ja danke, aber auch bereits 35 Jahre alt…“
„Und wieder…Na und…ich steh auf ältere Frauen…auch wenn sie…normal sind.“
Das Gespräch entwickelte sich dann irgendwie ganz nett. Nach einer halben Stunde waren wir richtig vertraut, und hatte sogar Spaß. Mir fiel jedoch auf, dass Hannah mich immer wieder so nebenbei ein wenig berührte. Mal an der Hand, mal am Arm, mal an meinem Oberschenkel, wenn sie ein wenig rum rutschte. Sie machte mich eindeutig an…und sie machte es gut. Wir lachten und tranken, und es war inzwischen nach Mitternacht. Ich spürte den Alkohol bereits und er machte mich ein wenig hemmungslos, ja, irgendwie sehnte ich mich nach mehr Berührungen. Ich spürte wie es in meinem Slip feucht wurde…bin ich etwa lesbische, nein, aber der Alkohol brachte anscheinend meine Bisexualität zu Tage. Aber Hannah war noch so jung…
Dann schlug mir Hannah vor, Bruderschaft, bzw. Schwesternschaft zu trinken. Das bedeutet, das Getränk in die Hand nehmen, die Arme miteinander kreuzen, trinken, und danach ein Kuss.
Ich willigte ein, und Hannah gab mir einen Kuss, einen zweiten, dann lachte sie, und gab mir einen dritten. Dann stellte sie das Glas nieder, und gab mir einen Zungenkuss. Ich konnte gar nicht anders, wehrte mich nicht, ganz im Gegenteil, ich erwiderte den Kuss. Alles drehte sich in mir, war es der Alkohol, oder der Umstand, dass ich eine Frau küsste? Egal, ich genoss es.
Hannah duftete derart gut, war bei ihren Küssen so zärtlich, wie ich es von Männern nicht gewohnt war. Keine Bartstoppeln, keine ungestüme Zunge, sondern richtig zärtliche Berührungen mit dem Mund, wie ich es bislang noch nie erlebt hatte.

Zwischen meinen Beinen kribbelte es gewaltig, ich musste mir eingestehen, dass ich feucht war, und je mehr Hannah mich küsste, desto mehr sehnte ich mich nach mehr. Nach mehr Küsse, nach mehr Berührungen…und mir war es egal, wo ich mich befand. Jetzt gab es nur noch uns zwei…so versunken lag ich in ihren Armen.
Trotzdem sah ich mich ein wenig um…was ist, wenn uns die anderen zusehen?
Hannah merkte meine Unsicherheit. „Mach dir keine Gedanken Silvia, wir sind hier in einer Lesbenbar…und solange wir uns nicht nackt am Boden wälzen, wird keiner von uns Notiz nehmen…alle machen das…dafür haben sie diese Nischen geschaffen.“
Als ich mich dann genauer umsah, musste ich Hannah recht geben. Keiner nahm Notiz von uns, so als würde es absolut normal sein. Außerdem sah ich noch weitere Girls, die sich miteinander beschäftigten. Ich war beruhigt. Wieder begann Hannah mich zu küssen, diesesmal an meinem Hals, sie knabberte an meinen Ohrläppchen, und flüsterte mir heiße Sachen ins Ohr.
„Darling…du bist so hübsch…du hast so einen tollen Körper…du machst mich an…du hast mich feucht gemacht…“
Ich spürte ihr Hand an meinem Oberschenkel, und wie sie weiter nach oben rutschte. Fast wie von selbst öffneten sich eine wenig meine Beine, soweit es halt mein Rock zu ließ. Ich wurde unruhig. Nun machte ich den ersten Schritt und gab Hannah einen schönen nassen Zungenkuss.
„Hannah…du machst mich verrückt. Ich hab das noch nie gemacht…Oh Gott, berühr mich endlich da unten, sonst fange ich an zu schreien…“

Hannah ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihre zärtliche Hand wanderte immer weiter nach oben und berührte dann meine Spalte. Langsam begann sie meine Pussy durch den Stoff meinen Slips zu massieren. Soweit das natürlich auch ging, schließlich saßen wir in einem Lokal, und ich wollte nicht meinen Rock ganz nach oben schieben. Obwohl, man sah ja nicht sehr viel, denn der Tisch war davor und es war auch nicht wirklich viel Licht…Also half ich ein wenig nach und schob meinen Rock soweit nach oben, dass Hannah nun keinen Probleme mehr hatte, meine Spalte zu verwöhnen. Sie machte das derart geil, dass mein Slip total durchnässt war. Sie streichelte zwischendurch die Innenseite meiner Schenkel, und berührte dabei immer wieder meine Pussy. Jedesmal durchlief mich eine wohliger Schauer. Ich begann zu stöhnen, und lächelte dabei. Es war so was von heiß in der Bar….

Ich wurde nun auch mutiger. Hannah hatte eine ebenfalls eine Rock an, der war allerdings nicht so wie meiner eng und kurz, sondern eher so alternativ. Bis über die Knie, weit geschnitten und in einer eher altmodischen rötlichen Farbe. Als Oberteil trug sie eine helle weite Bluse. Mein Hand glitt über ihre Schenkel nach oben, seitlich über ihre Taille und dann wieder nach vorne. Ich konnte es fast nicht glauben, Hannah trug keinen BH. Ich strich über ihren kleinen Busen mit ihren harten abstehen Brustwarzen. Ich jammerte bereits vor Geilheit. Ich wollte nun endlich mehr haben, ich wollte Sex, ja ich wollte mit Hannah Sex haben, lesbischen Sex…egal wo. Ich war kurz vorm Explodieren. Als dann Hannah meinen Slip zur Seite rückte und meine glatte, nasse Spalte und meinen Kitlzer bearbeitete, hatte ich einen Mega Orgasmus. Mir war schwindelig, ich keuchte und stöhnte, ich wollte schreien, aber Hannah gab mir einen tiefen Zungekuss, und so blieben meine Lustgeräusche im Lokal unbemerkt.
Ich rückte dann meinen Rock ein wenig zurecht, und war ehrlicherweise ein wenig beschämt. Hannah lachte: „Silvia, das wollt ich gar nicht…zum Glück haben die meisten das nicht mitbekommen.“
Was dachte ich, und sah mich um. Sie sagte „die meisten“. Einige Girls sahen zu uns rüber, und lächelten ebenfalls verschmitzt. Oh Gott, ich will im Boden versinken.

„Warum hast du das gemacht?“ fragte ich Hannah vorwurfsvoll.
„Wieso? Hier kennt dich keiner, und keiner wird uns verraten…alles bleibt unter uns…es sei denn, wir zeigen uns in aller Öffentlichkeit.“
Ich sagte nichts mehr, aber konnte nicht sagen, dass ich es nicht genossen habe.
„Hast du Lust mit mir nach Hause zu gehen, Silvia?“
Ich war perplex, und ein wenig unsicher. Aber was solls, es hat mir gefallen, und ich war noch immer spitz. Außerdem wollt ich da weitermachen, wo ich bei Hannah aufgehört habe. Ich wollte mich wieder mit ihren geilen kleinen Titten spielen…wer weiß was noch passiert. Ich dachte nicht mehr weiter, sondern sagte zu. Wir zahlten und verließen das Lokal.
Arm in Arm schlenderten wir zu Hannas Wohnung

Und was dort geschah, erzähl ich euch in einer anderen lesbischen Sexgeschichte.

Habt auch ihr eine Lesben Sexgeschichte, dann schreibt uns doch ein Email, wir werden eure Geschichte sobald als möglich veröffentlichen.

Author: admin

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