Zwei Schülerinnen im Internat

Diese lesbische Sexgeschichte erzählt, wie zwei junge Girls im Internat ihre ersten lesbischen Erfahrungen machen. Da möchte man(n) gerne dabei sein.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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Hi, ich bin Susi, und war in meiner Jugend in einem Internat. Schon ganz früh gab es immer wieder Übergriffe von älteren Schülerinnen, aber diese konnte ich und meine Freundin immer abwehren. Jedoch, als wir in einem Alter waren, wo Sex immer wichtiger wurde, wollten auch wir wissen, wie das so ist zwischen zwei Frauen.
Ich war damals unglücklich in einen Boy aus meinem Dorf verliebt, und meine Zimmerkameradin im Internat tröstete mich. Lena nahm mich in den Arm, und ich weinte mich an ihrer Schulter aus. Sie streichelte mich, umarmte mich und gab mir zu verstehen, dass da jemand ist, zu dem ich gehen konnte. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte, blieben wir noch immer fest umschlungen im Bett liegen. Lena duftete so gut, ihre zarte Haut, ihre zarten und zärtlichen Hände…ich wollte sie küssen. Ich wusste nicht, was mit mir los war, aber ich war ein wenig erregt. Zuerst küsste ich sie am Hals, nur ein kurzer Kuss, und als sie keine abwehrenden Gesten machte, versuchte ich es nocheinmal. Diesesmal waren es zwei Küsse, und ein zärtlicher Biss in ihren Hals. Ich war nervös, was wird passieren, wieso mache ich das? Egal, dachte ich. Nun wurde ich mutiger, ich küsste sie immer wieder Hals, und an ihren Ohrläppchen. Noch immer machte sie keine Gesten, die mich veranlassen würden, meine Küsse einzustellen. Ganz im Gegenteil, je mehr ich sie liebkoste, desto mehr streichelte sie mich. Dann drückte sie mich weg, sah mich an und küsste mich auf den Mund. Es war ein zärtlicher Kuss, den ich gleich darauf erwiderte. Lena drehte mich auf den Rücken, legte sich mit einem Bein über mich und wir begannen uns zärtlich aber auch leidenschaftlich zum küssen. Es waren echte Zungenküsse. Ich konnte es kaum glauben, ich küsste ein Mädchen, ich küsste Lena, meine beste Freundin.
Ich muss gestehen, ich war nun ziemlich erregt, ich wollte es, ja ich wollte mit Lena schlafen, ich wollte Sex mit ihr, ich wollte ihre kleinen, zarten Brüste spüren, ich wollte sie zwischen ihren Beinen berühren. Ich wollte wissen, wie es ist, nicht die eigene Pussy zu streicheln…Bitte, dachte ich, bitte berühre mich Lena…
Da es ja bereits Abend, bzw. Nacht war, lagen wir auch nur mit einem Slip bekleidet im Bett. Ich spürte Lenas Hände an meinen Brüsten, jaaaaaahhh, sie spielt mit meinen Knospen, jahhh. Als würde sie meine Gedanken lesen können, rutschte ihre Hand immer tiefer. Bereitwillig spreizte ich meine Bein, und Lena begann meine pulsierende, nasse Pussy durch den Stoff des Slips zu massieren. Zärtlich rieb sie an meinem Slip, der inzwischen nass geworden war. Ich stöhnte, hob und senkte mein Becken, und flehte sie an, endlich meinen Slip auszuziehen.
Lena ließ sich nicht lange Bitten. Zuerst entkleidete sie mich, dann zog sie auch ihren Slip aus und lag gleich darauf wieder bei mir.
Lenas Oberschenkel rieben an meiner Pussy, ihre Zunge wurde immer fordender, und sie saugte kurz darauf an meinen weit abstehend Knospen. Irgendwie hatte es den Anschein, als wäre ich nicht die erste Frau in ihrem Leben. Und mich sollte diese Vorahnung nicht täuschen.
„Komm Susi, verwöhne mich, ich bin bereit für dich mein Schatz.“
Auch ich begann nun langsam ihren Körper zu erforschen. Während wir uns hemmungslos küssten, wanderte meine Hand von ihren kleinen Busen und den sehr großen Nippel immer weiter nach unten bis ich an ihre Spalte angelangt war. Langsam erforschte ich ihre zarte, feuchte Pflaume. Das war so geil, so schön schmierig und es war das Schönste was ich bisher erlebt hatte. Ich wurde mutiger. Meine Finger erforschten ihr Pussy und inzwischen waren sie völlig mit Lenas Muschisaft benetzt. Ich wollte es kosten, darum machte ich eine Pause, und leckte meine Finger ab. Auch Lena leckte ihren eigenen Saft von meinen Fingern. Nun waren alle Hemmungen über Bord geworfen.
Gegenseiten fingerten wir uns. Tief bohrten wir jeweils zwei bis drei Finger in unsere vibrierenden Spalten, bis wir nach nun wenigen Minuten fast gleichzeitig einen richtig geilen Orgasmus hatten….

Eng umschlungen, die Hände noch immer an unseren Spalten, lagen wir im Bett. Dann gab es wieder gegenseitige Streicheleinheiten, die man bei Boys nach dem Sex nie erleben konnte. Aber soviel Erfahrungen hatte ich nun auch nicht.
„Du Lena, ich habe das Gefühl, dass du nicht so unerfahren bist…mit Mädchen“, fragte ich vorsichtig und mit leiser Stimme.
„Du hast recht Susi, ich hab schon Erfahrung. Aber nicht mit älteren Schülerinnen…ich wurde von unserer Ex Turnlehrerin verführt.“
„Was? Echt?“ Ich war von den Socken.“Wie ist das passiert?“
„Naja, du weißt ja, ich trainiere viel an den Turngeräten, auch wenn schon lange die Schule zu Ende ist. Und eines Tages kam unsere Turnlehrerin in den Turnsaal, und gab mir hilfreiche Tipps. Sie half und unterstütze meine Übungen, indem sie mich hielt und führte. Und als ich dann unter der Dusche stand, kam sie rein. Nackt und begann sich auch zu duschen. Und als wir fertig waren, begann sie mich zu streicheln, zu bedrängen…und dann ergab eines das andere, ich gab irgendwann nach und…ja, wir hatten Sex miteinander. An diesem Tag unter der Dusche und dann noch zweimal bei ihre zu Hause. Dann wurde sie, wie du weißt, versetzt“
Ich war von den Socken, meine beste Freundin Lena war mit unserer Ex Turnlehrerin im Bett. Der Gedanke daran ließ mich unruhig werden…ich war auch ein wenig eifersüchtig…ja richtig, ich war eifersüchtig auf unsere Ex Turnlehrerin.

„Und, habt ihr noch Kontakt?“
„Nein, seitdem ist Funkstille, und ich bin froh darüber. Denn obwohl sie einen tollen Körper hatte, sie war mir mit ihren 45 Jahren doch zu alt…da ging es nur um Sex…aber mit dir ist das was anderes, Susi.“
„Ja?“

„Ja, denn ich hab schon lange ein Auge auf dich geworfen, aber ich habe bemerkt, wie du dich immer gegen Annäherungsversuch der älteren gewehrt hat. Darum hab ich es erst gar nicht versucht.“
Dann waren wir wieder still und genossen unsere Streicheleinheiten. In dieser Nacht hatte ich dann auch das erste mal eine nasse Muschi geleckt. Hmm, das war rattenscharf und schmeckte so gut, dass ich an nichts mehr anderes denken kann als an Lenas nasse Spalte. Und umgekehrt auch. Wir waren noch 2 Jahre im selben Zimmer und hatte fast jeden Tag zärtlichen Lesbensex. Dann trennten uns leider unsere Wege. Aber ich denke noch oft an Lena, auch wenn ich inzwischen verheiratet bin und zwei Kinder habe…

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Author: admin

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