Die alte Business Lady verführt und gefickt

Eine scharfe Sexgeschichte, bei welcher junger Mann auf einer Schulung eine reife alte Business Lady verführt und letztendlich ins Bett bringt.

Ich war damals auf einer Schulung in einem eher kleineren, urigen Hotel in den Salzburger Bergen untergebracht. Dieses kleine Hotel hatte jedoch einen sehr großen Spa Bereich, und war ansonsten auch sehr nobel ausgestattet. Als ich so beim Abendessen saß, fiel mir eine reife Frau auf, die aussah, als würde sie eine wirklich reiche, bestens situierte Frau, oder einfach eine unnahbare Business Lady sein. Ich schätzte sie auf mindesten 55 Jahre. Aber sie hatte für das Alter noch eine echt tolle Figur, kleine Brüste, wohlgeformerter Arsch und…naja, einfach wirklich gutaussehend.
Da ich total auf reife Frauen abfahren, wollte ich einfach mal austesten, ob da was möglich wäre. Ich schlenderte an ihrem Tischvorbei, sagte höflich: Guten Abend. Aber da kam nichts retour, keine Antwort und sie hatte mich auch keines Blickes gewürdigt. Auch im Spa Bereich, im Hallenbad und sogar in der Dampfsauna ignorierte sie mich total. Grundsätzlich ein Zeichen, dass sie tatsächlich unnahbar war. Obwohl ich mit meinen 23 Jahren sehr jung, und auch ganz passabel aussah, hatte ich irgendwie keine Chance. Aber das weckte meinen Jagdinstinkt, und die Jagd war eröffnet.

Am dritten Tag, also kurz bevor ich sozusagen den Hut draufhauen wollte, erwiderte sie plötzlich mein Grüße. Dabei sah sie mich an, und es huschte kurz ein Lächeln über ihre Lippen.
Vielleicht hatte meine Hartnäckigkeit bei der alten Businesslady Eindruck geschunden? Wer weiß, nun ab zur nächsten Runde.
Am Abend sah ich sie dann an der Hotelbar sitzen. Die Tage zuvor war sie jeden Abend verschwunden. Also setzte ich mich auch an die Bar, und kam dann kurz darauf mit ihr ins Gespräch. Sie war gekleidet, als würde sie im Büro sitzen. Businesskleidung. Blaues Sakko, weiße Bluse und ebenfalls blauen engen Rocke, der jedoch über die Knie reichte. Dazu hochhackige cremefarbene Schuhe. Kaum hatte ich das Gespräch begonnen, riss sie die Führung des Gesprächs an sich. Wir plauderten über dies und das, über das Hotel, die Zimmer, die Ausstattung und über den jeweiligen Beruf. Sie tatsächlich eine echte Businesslady, eine reife Business Lady und arbeitete als Geschäftstellenleiterin einer großen Bank in Berlin.

Nach einer Stunden waren wir per Du, und nach einer weiteren Stunde hatten wir bereits den einen oder anderen Drink zuviel.
Ich ging nun aufs Ganze: „Sabine, du bist eine außerordentlich hübsche Lady…“
„Danke, aber denkst du nicht, dass du zu jung bist, um mir solche Komplimente zu machen. Die sind nur dazu da, eine Frau weichzukochen.“
Ich war perplex, mit dieser Antwort hätte ich nicht gerechnet. Aber egal, weiter in diese Richtung:
„Nein, denk ich nicht…“, dabei legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel.

Sie sah mich an, sie sah mich streng an:
„Was willst du von mir? Du wärst ja ganz interessant, wenn du nicht so jung wärst.“

„Und mein Alter hält dich nun ab? Abhalten würde mich nur eine Partnerin.“
„Aber du hast ja keine Ahnung, was Frauen wollen…ihr wollt doch nur ungestüm drauflos…tralala.“
Ich wusste was die reife Lady mit dem „Tralala“ meinte.
„Nein würde ich nicht Sabine. Ich würde dich schon gerne und lange mit meiner Zunge verwöhnen.“
Sie lachte kurz auf, dann sah sie mich ernst an, und gab mir einen Kuss. Den zweiten Kuss gab ich ihr und der dritte Kuss war dann schon langer, zärtlicher Zungenkuss. Sie warf sich mir um den Hals, und nun waren es bereits ungestüme Zungenküsse. Sie atmete heftig und stieß mich dann wieder weg.
„Was ist los?“
„Ich verliere meinen Kopf…und wenn ich meinen Kopf verliere, habe ich keine Kontrolle mehr über mich…“
Sie trank hastig bei ihrem Sekt, atmete zweimal tief durch und es schien so, als würde sie wieder absolut unnahbar sein.

„Aber was ist so schlimm daran, den Kopf zu verlieren…?“hakte ich ein.

„Du willst es nicht wissen!“
„Du machst mich neugierig, Sabine.“

Sie sagte eine Zeit lang nichts, dann aber meinte sie nur kurz:“In 5 Minuten Zimmer 21“
Dann stand sie auf und ging. Ich trank noch den letzten Rest meines Getränkes aus, zahlte und machte mich auf den Weg. Ich ahnte noch nicht, was sie wirklich meinte, aber es ich kann euch sagen, es war ein Erlebnis.

Ihr Hotelzimmer war nicht versperrt, die Türe war angelehnt und ich trat ein. Plötzlich fiel die Tür ins Schloss. Ich erschrak ein wenig, denn plötzlich stand sie hinter mir. Sie war aus dem Bad gekommen, hatte aber noch immer ihre Businesskleidung an. Sie zog ihren Rock nach oben, nahm meine Hand und führte diese zu ihrem Slip. Sie war durch und durch nass. Es schien als würde sie sich anpissen, es tropfte und als sie meine Hand vor und zurück bewegte, ich damit ihre Spalte massierte, begann sie laut zu stöhnen. Es wurde wieder nass. Es war ihr Mösensaft, der ihr an den Schenkel nach unten lief.
„Das meine ich damit, wenn ich sage, dass ich meinen Kopf verliere. Und ich nehme dich nun beim Wort, denn du wirst mich nun ausgiebig mit deiner Zunge verwöhnen. Du wirst mich schön schlecken, du wirst es mir besorgen, denn du hast die Büchse der Pandorra geöffnet. Du hast das zu verantworten.“
Dann steckte sie mir die Zungen in meinen Mund und verlor anscheinend von Minute zu Minute ihren Kopf. Sie schien auszulaufen. Ich wühlte fast schon brutal in ihre Spalte rum. Alles war glitschig, und je länger und je brutaler ich sie fingerte, desto geiler schien sie zu werden. Sie stöhnte laut auf und hatte dann einen Orgasmus. Einen solchen hatte ich noch nie gesehen. Sie röchelte, zitterte am ganzen Körper und ging dann kraftlos in die Knie. Dort verharrte sie einige Minuten. Ich hatte Angst, dass ihr was passiert sei. Aber dann sah sie mich von unten an. Diesen Blick werde ich nie vergessen. Wie ein Vamp leckte sie ich über die Lippen, dann mit langen Zungenschlägen über meine ausgebeulte Hose. Sie schien tatsächlich die Herrschaft über ihren Kopf und Körper verloren zu haben. Sie war ab diesem Zeitpunkt nur noch ein fickgeile Stute.

Dann befreite sie meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Langsam leckte sie von meinen Eiern nach vor bis zur Eichelspitze und wieder zurück. Gleichzeitig hat sie wieder begonnen, ihre nasse Spalte zu fingern. Ich hörte es schmatzen. Sie war schon wieder, oder noch immer geil. Sie begann wieder zu keuchen. Sie nahm dann ihre Hand unter dem Rock hervor und verteilte den Mösensaft von ihrer Hand auf meinen steifen Schwanz, bis er ebenfalls schön glitschig war. Das machte sie ein paar mal, und dann begann sie zu saugen. Noch nie im Leben hat eine Frau meinen Schwanz so tief eingesaugt wie diese reife Business Lady. Ich konnte es nicht glauben, wie weit sie ihn reinbrachte. Schließlich hatte ich doch eine Länge von gut 20cm. Wieder holte sie ihre Hand hervor und diesesmal fuhr sie zwischen meinen Beinen durch steckte mir den glitschigen Finger in den Arsch. Ahh, das tat irgendwie gut.
„Jetzt musst du endlich ran.“ keuchte sie. Sie riss mir die Kleidung vom Leib. Dann entkleidete sie sich so wild, dass die einige ihrer Knöpfe durch das Zimmer flogen. Sie öffnete auch ihre streng nach hinten geflochtenen Haare. Nun sah sie einfach geil aus. Schlank, schöne Titten mit steifen, langen Nippel und einer rasierten Fut. Ich musste mich nun auf den Boden knien und sie schlecken. Oh Gott die war nass. Nach nur wenige Minuten war auch ich völlig nass im Gesicht. Am Boden hatte sich eine Lache gebildet.
Dann kniete sie sich auf allen Vieren auf den Boden, streckte mir ihren Arsch entgegen und forderte mich auf, endlich die Stute zu ficken.
„Komm, fick mich endlich, fick deine Stute, fick deine läufige Hündin….Fick mich endlich..“, jammerte sie.
Den Gefallen tat ich ihr auch. Von hinten rammte ich ihr meinen Pimmel rein, dass sie vor Lust zu schreien begann. Ja, sie schrie ihr Lust heraus. Und es musste doch für sehr viele zu hören sein. Ich rammelte sie von hinten schön hart. Bis zum Anschlag und wieder raus…dabei hielt ich sie bei den Haar, und gab ihr ein paar Schläge auf den Arsch.
„Ja fick mich, fick mich jahhhh…“
Plötzlich entzog sie sich mir, und aus ihrer Muschi spritzte ein dicker Strahl Mösensaft. Sowas hab ich noch nie gesehen. Wieder zitterte sie, keuchte und röchelte wieder:“Fick mich…“
Wieder machte ich weiter und kurz darauf dasselbe Spiel. Alles war nass und ich obergeil. Ich ging zu ihr vor, riss sie bei den Haaren hoch und wichste ihr meinen Samen ins Gesicht. Sie hatte einen wirren Gesichtsausdruck und es schien, als würde sie den Verstand verlieren. Sie wichste sich selber noch einmal bis auch sie noch einmal abspritzte. Dann war es vorbei…vorerst.
Wir legten uns auf das Bett, und schwiegen. Ich nahm sie aber in den Arm und sie kuschelte sich an mich.
„Du findest mich hoffentlich nun nicht abstoßend?“
„Aber nein…meine alte Stute…ich mag das hemmungslose…ich mag hemmungslosen, versauten Sex.“
„Da bin ich aber froh…denn ich will dich die ganze Woche…ich will dich ficken, ich will dich nass machen…ich will für eine Woche deine Stute sein.“

Ich sagte nichts, denn ich ich hatte es geschafft. Ich hatte eine Businesslady aus der Reserve geholt. Und nun erlebte ich mit ihr den geilsten und hemmungslosesten Sex meines Lebens.

Am nächsten Abend waren wir wieder bei ihr im Zimmer und es war wieder mega geil. Aber davon erzähl ich euch in einer anderen Geschichte.

Author: admin

Share This Post On

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.