Die alte Pfarr Sekretärin gevögelt

In dieser Sexgeschichte lernt ein junger Mann die alte Pfarr Sekretärin näher kennen und vögelt diese in den siebten Himmel.

Normalerweise stehe ich nicht so auf ältere Frauen, dieses alte Sekretärin des Pfarramtes hatte aber etwas, was mich anstachelte, sie anzumachen. Ich hatte die Anweisung meiner Firma, den PC des Pfarramtes neu aufzusetzen. Das machte ich auch und erklärter der alten Sekretärin nicht einmal das Wichtigste. Ich konnte meine Blicke aber nicht von ihrem Arsch lösen, denn sie hatte einen total geilen, prallen Arsch. Ansonsten war sie schlank, aber dieser Arsch…der hatte was besonderes. Ich wurde sofort scharf auf sie. Ich selber war schlank, trainiert und man sagt, dass ich ebenfalls einen geilen Arsch hätte. Mit meiner engen Jean kam dieser natürlich schön hervor und so versuchte ich ihn bei der alten Sekretärin schön in Szene zu setzen. Ich ließ einen Stift fallen, kniete mich auf den Boden und kroch ein wenig unter den Tisch. So hatte die alte Sekretärin des Pfarramtes einen tollen Ausblick auf meinen Arsch. Ich sah, wie sie ihn begutachtete, und das stachelte mich noch mehr an.

Maria, so hieß die Alte Frau, fragte mich, ob ich ihren Drucker ebenfalls ansehen könne. Der druckt nicht. Nach meiner Frage des Standortes, meinte sie nur, dass er bei ihr zu Hause stehe.

Wir einigten uns auf ein üppiges Abendessen, dass sie für mich als Bezahlung vorschlug. Ich war einverstanden.
Am Abend stand ich vor ihrer Tür, und ich wusste genau, dass ich sie heute vögeln würde. Aber dass es so leicht geht, hätte ich mir auch nicht gedacht. Geduscht und duftend trat ich ein. Die Sekretärin hatte sich auch ein wenig in Schale geworfen. Sie roch auch gut…und ich wurde schon wieder scharf.
Die Störung am Drucker bzw. ihrer PCs, war schnell erledigt. Dann gings zum Essen. Es schmeckte vorzüglich und auch der Wein tat seinen Dienst, und sie wurde gesprächiger. Als sie dann abservierte, versuchte ich mein Glück. Ich ging aufs Ganze, sprang auf, umarmte sie von hinten und als sie zu mir zurück sah, steckte ich ihr meine Zungen in den Mund. Völlig überrascht öffnete sie auch ihren Mund und schon gaben wir uns einen langen Zungenkuss. Maria hatte noch immer das Geschirr in der Hand, und konnte sich auch nicht wirklich gegen mich wehren. Dann jedoch wehrte sie mich ab.

„Was soll das…“

Ich war nun verwirrt, aber ich hatte keine Lust auf Diskussionen, und auf Liebesbeschwörungen, die man meist bei jungen Mädels benötigt. Also war ich frech, hielt sie von hinten fest und liebkoste ihren Hals und knabberte ein wenig an ihren Ohrläppchen. Als sie sich nicht wehrte, wurde ich mutiger. Meine Hände wanderten zu ihren Titten…ihren kleinen Titten, die sich nur hinter der Bluse und einem neckischen Unterhemd versteckten. Sie hatte echt kleine Titten, aber ihre Nippel waren umso dicker und länger. Sofort zwirbelte ich sie zwischen meinen Fingern. Das machte mich selber so scharf, dass ich sofort einen Steifen in der Hose hatte. Ich drückte mich von hinten an Maria, zog an ihren Nippel, und drückte meinen steifen Schwengel von hinten an ihren Arsch. Ich hörte sie schwer atmen, und ich denke, dass sie innerlich mit ihr kämpfte. Mit ihrer Geilheit, und mit ihrem Gewissen. Schließlich war sie doch die Sekretärin des Pfarrers. Dann jedoch drehte sie den Kopf nach hinten und ließ sich widerstandslos küssen. Ich spielte mich heftig mit ihren geilen langen Nippel, und rieb immer noch meinen Schwanz an ihren Arsch. Nun drückte sie diesen auch dagegen, was mir bestätigte, dass sie bereit war, bereit für mehr war.
Sie drehte sich um und und meinte leise: „Das war aber nicht ausgemacht…was du da mit mir machst.“ Sie lächelte dabei ein wenig zurückhaltend und schüchtern. Aber das törnte mich noch mehr an. Wieder küssten wir uns hemmungslos…

„Aber…du bist doch so jung und attraktiv…was willst du von mir?“
Ich sagte nichts, sondern nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Das war der endgültige Startschuss für Maria. Sie rieb mit der Hand nun fest an meinem Schwanz. Dabei atmete sie tief und schwer. Das Stöhnen wurde lauter, als ich ihren Rock hob und ihr zwischen die Beine griff. Sie war heiß da unten. Ich versuchte ihre Strumpfhose nach unten zu ziehen. Sie zerriss jedoch, was mir aber die Arbeit erleichterte. Durch das Loch konnte ich nun ungehindert zu ihrem Slip vordringen und ihre Muschi massieren. Sie hatte Haare da unten, viele Haare, denn sie schienen seitlich aus dem Slip hervorzuschauen. Ihr Slip war bereits nass. Maria stöhnte immer lauter, es klang fast wie ein weinerliches Wimmern.
„Ich will dich lecken…“, flüsterte ich leise in ihr Ohr. Dann wird ihr Stöhnen und Wimmern immer lauter. Ich zog ihr mit einem Ruck den Rock nach unten, dann die zerrissene Strumpfhose und ging auf die Knie. Ich begann zu lecken. Ich leckte ihr die haarige Muschi durch den Slip. Maria sah nach unten, biss sich auf die Lippen und es schien so, als könnte sie es nicht glauben, was da nun geschah. Ich hob sie nun hoch und setzte sie auf den Küchentisch. Dann riss ich ihr den Slip nach unten, spreizte weit ihre Beine und begann nun ihre behaarte Muschi zu schlecken. Sie war glitschnass. Da gefiel mir, und törnte mich immer mehr an. Ich unterbrach nur kurz mein Zungenspiel. Ich zog ihr dann auch noch die Bluse und das Unterhemd aus. Sie lag nun nackt vor mir auf dem Küchentisch. Links und rechts hielt sie sich am Tischrand fest, hatte die Augen geschlossen und es schien, als würde sie nur darauf warten, gefickt zu werden. Auch ich zog mich aus, und begann mich mit ihren kleinen Titten zu spielen, Ich lutschte an ihren langen dicken Nippel und fingerte die haarige Möse. Als ich es dann nicht mehr aushielt, rammte ich ihr ohne Rücksicht meinen Schwanz in die nasse Möse. Kurz schrie sie auf, aber mehr vor Schreck, also vor Schmerz. Ich begann sie zu ficken. Ihre Möse schmatzte vor Nässe, und ihr wimmern wurde immer lauter.
Als ich dann noch ein wenig schmutzig Wörter verwendete griff sie sich an die Nippel, zog fest daran und stammelte nun: „Oh Gott..oh meine Gott….“, dabei schnaufte und wimmerte sie immer lauter.
Auch ich war soweit. Ich denke wir hatten beide gleichzeitig einen Orgasmus. Meinen Sperma pumpte ich ihr in das haarige Fickloch. Als ich ihn rauszog, lag sie total erledigt vor mir. Sie hatte die Augen geschlossen, atmete heftig, wobei sie unverständliche Wörter stammelte.

Dann griff sie sich plötzlich zwischen die Beine, betastete ihre haarige Möse und spürte meinen Sperma, der aus ihrer Spalte rann. Sie begann nun ihre Fotze zu massieren. Langsam verteilte sie meinen auslaufenden Sperma auf ihrer Spalte. Dann leckte sie sich ihren Mittelfinger ab und spielte weiter mit sich. Was hatte ich da für ein geiles altes Weib vor mir liegen. Dieses Spiel ging mindestens fünf Minuten so weiter. Sie begann auch wieder zu wimmern, was letztendlich dazu führte, dass auch ich wieder geil wurde. Ich setzte mich vor ihr auf einen Stuhl und leckte ihre vollgesaute Fotze aus. Ich schmeckte meinen Samen und ihren Mösensaft. Gleichzeitig wichste ich meinen Schwengel.

„Soll ich dich wieder ficken…du geile Sau.“ Ich befürchtete nun, dass sie aufsteht und geht. Denn ich nannte sie „geile Sau“, aber genau das Gegenteil war der Fall.

„Ja…steck ihn mir rein…ich bin bereit, ich bin bereit für dich…mach mich fertig…fick deine geile alte Sau.“
Kaum hatte sie das gesagt, fickte ich sie wieder. Hart und fest stieß ich zu, und bei jedem Stoß wurde sie lauter. Nun spielte sie auch mit ihren langen, dicken Nippel. Sie zog sie richtig lang, und feuerte mich dann auch noch an, sie härter zu ficken.

Das war kein Problem, aber ich wollte ja noch mehr. Also zog ich sie vom Tisch, befahl ihr, sich vor mich hin zu knien, und vögelte sie dann richtig geil von hinten. Da ging die Post ab, ich schlug ihr auf den prallen Arsch und als ich ihr dann den Daumen in die Arschfotze drückte, ging sie ab wie eine Rakete. Auch diesesmal pumpte ich meinen Sahne in ihr Loch, obwohl ich diesen lieber in ihren Mund gesehen hätte. Aber ich denke, das war nicht das letzte mal, dass wir miteinander gefickt hatte.

Nachdem wir uns ein wenig gefasst hatte, saßen wir eng umschlungen, natürlich nackt auf der Couch.

„Ich bin sprachlos…was du aus mir rausgeholt hast…“, dabei lächelte sie verlegen.
„Ach was, sollte das etwa Sünde sein?“
„Nein, aber ich hatte gedacht, dass mir das nie wieder passieren wird…wer geht schon mit einer alten Pfarr Sekretärin ins Bett…Noch dazu ein junger gutaussehender Mann wie du.“
„Du musst wissen, ich mag reife Frauen, ich mag pralle Ärsche…ich will dich einfach schlecken, und ficken. Ich will mit dir geilen, versauten Sex haben…ich will deinen Arsch ficken…ich will deinen Mösensaft trinken, ich will deine Pisse…“
Nun war es still, jetzt werde ich sicher rausgeschmissen, dachte ich. Aber ganz im Gegenteil, mit meinen Worten hatte ich sie nun endgültig aus dem Dornröschenschlaf geholt.
Sie flüsterte mir ins Ohr: „Mach mit mir, was du willst…ich bin bereit, ich gehöre dir…meine drei Löcher gehören dir.“

Das war der Anfang einer langjährigen Sexfreundschaft, die auch nicht an der Bettkante endete. Wir fuhren sogar auf Urlaub, und trieben es in den verschiedensten Hotels. In einer anderen Geschichte erzähle ich euch von einen richtig geilen Erlebnis. Freut euch darauf.

Author: admin

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