jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil2

Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erfährt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles Mädel wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte.



Frank ging ins Bad, ich lag auf dem Bett und war zwar etwas verwirrt, unsicher, was meine Sexualität betraf, aber auch glücklich . Ich suchte Antworten, auf viele Fragen.

Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr, gegen acht hatten wir uns in der Kneipe getroffen um elf sind wir dann raus gegangen. Das heißt also: Frank und ich, wir hatten jetzt über 2 Stunden Sex, wir hatten über 2 Stunden gefickt. Ich begann zu grübeln, wie war das mit Jessica? Klar mit Knutschen und Vorspiel, kamen wir auch schon mal so auf eine dreiviertel , bis Stunde, aber so lange wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt, zumal ich nicht gemerkt hab , wie die Zeit verflogen war.

Jetzt bemerkte ich, wie nass es unter meinen Hintern war und am Kribbeln, in der Rosette fühlte ich wie noch immer etwas hinaus lief. Na ja, nach drei Wochen Abstinenz, hatte sich bei Frank bestimmt eine Menge angesammelt, und ich war der Glückliche, der alles aufnehmen durfte.

Frank kam aus dem Bad: „Na, meine Süße, jetzt kannst du da rein“. Er kam zu mir und gab mir einen kurzen Kuss. „bleibst du heute Nacht bei mir, oder willst du gehen?“.

Ich begann zu stammeln, denn darüber hatte ich noch nicht nach gedacht: „äh….naja….ich……..?“

Er lächelte und sagte : „dann dusche erst mal, ich werde uns eine Kleinigkeit zu Essen machen“.

Ich ging ins Bad und überlegte beim duschen, ob das wirklich möglich ist, so einfach ganz normal zu leben an Essen zu denken, zur Arbeit gehen, und dabei ein richtig schwules Leben zu führen.

Ich dachte da, über so einfache Dinge nach und wusste nicht, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt, also 3 Jahre später, noch bevor stehen würde.

Als ich aus dem Bad kam, hatte Frank einige Tiefkühl- Baguettes, aufgebacken , teilweise verbrannt, aber noch essbar.

Wir setzten uns und Frank fing normal an zu plaudern, als wäre nichts geschehen. Ich war nur verwundert, das er mich fortwährend, als meine Kleine, mein Mädchen u.s.w. Bezeichnete.

Na, du kleine süße , Fickhure, willst du nun heute Nacht hier bleiben, wir könnten ein paar Filme sehen, und es uns einfach gemütlich machen.“

Ich willigte ein, und er holte ein paar Filme vor. Natürlich, wie sollte es anders sein: Liebesfilme.

Es handelte sich um eine Frau und ein Mann, eigentlich recht langweilig. Er arbeitet auf dem Bau, sie ist Hausfrau, wäscht Wäsche, kocht Essen, usw. Man merkt, das sie sich mögen, und Abends gerne nach vielem Rumgeküsse, schnell im Schlafzimmer verschwinden, man sieht dort jedoch nichts, aber hört, das es dort hoch her geht. Eigentlich, wie meine Eltern, eben recht langweilig, da keine Action.

Aber dann lesen sie in Sexmagazinen, suchen, im PC, Sexkontakte durch, und der Mann redet auf die Frau ein, das sie doch mal mit einem oder mehreren anderen Männern Sex haben sollte.

Sie ziert sich etwas, aber man merkt auch, das sie das reizen würde.

Als sie zustimmt , greift er zum Telefon und beginnt einige der Anzeigen durch zu telefonieren.

Frank sieht mich von der Seite an und fragt mich: „ Meine kleine süße Zauberfee, könntest du dir vorstellen, als Frau, ständig mit fremden Männern zu ficken eventuell sogar mit mehreren?“

Ich war jetzt doch etwas irritiert, lachend sagte ich zu Frank: „Heute, war ich zum ersten mal soweit, mit einem Mann zu ficken und da fragst du mich wie ich als Frau handeln würde.“

Frank spielte jetzt den Enttäuschten: „so, so meine kleine, ich war also so schlecht, das du dich nicht als Frau fühlen konntest? Was hast du denn dabei gefühlt, bitte erzähl es mir ausführlich“.

Zögernd begann ich:also als ich zugestimmt hatte, mit dir zu kommen………., hmhmm… okay du warst mir sympathisch, aber in erster Linie war es doch wohl mehr die Neugierde.“

Aber als wir dann gefickt haben und ich von meinen Kindern sprach?“ fragte er jetzt sichtlich aufgeregt.

Wieder zögerte ich: „na…… was soll ich da denn sagen……?“

Frank, jetzt ein wenig unbeherrscht: „Fang am besten so an: als ich spürte wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwand………“

Ich begann: „also als ich spürte , wie dein Schwanz in…. in… in mir…….

Du sollst sagen in meiner Fotze“ sagte er etwas ungehalten.

Ich begann dann neu und merkte, wie mich diese Unterhaltung schon wieder aufgeilte, da ich versuchte, alles aus der Sicht der Frau zu sehen: „also, als ich spürte wie dein Schwanz in meiner …..Fotze verschwand und du anfingst, mich zu ficken, als sei es das normalste auf der Welt. Ich musste daran denken, das dieser Schwanz schon Kinder gezeugt hatte und wünschte mir, auch Kinder von dir bekommen zu können……. und……… als du dann von Karin geredet hast, verspürte ich plötzlich, eine Art, ….. Eifersucht.“

Er sagte : Na bitte, meine Süße hat sich so gefühlt, wie ich es mir gewünscht hatte, Eifersucht und Kinder, es geht doch als Frau zu denken.“

Der Film ging inzwischen weiter. Dort war es nun Wochenende, und die beiden zogen sich richtig geil an. Vor allem die Frau mit übertrieben geiler Reizwäsche , alles in rot-schwarz gehalten, der Slip, der BH, ein gestreifter Body mit Strumpfhalter, dann knallrote Netzstrümpfe, ein schwarzer Mini, eine Rote durchsichtige Bluse und schwarze Heels.

Durch die Bluse war zu sehen, das sie einen gut geformten, aber nicht zu großen Busen hatte.

Der Mann ging jetzt zu ihr, und zum ersten mal sah man in diesem bisher doch langweiligen Film, ein Schwanz, den er heraus geholt hatte, und ihr jetzt hin hielt. Er sagte: komm blas ihn schon mal zum einstimmen.

Früher hatte ich zwar gewusst, das es solche Filme auch gibt und immer klug damit angegeben, aber ehrlich gesagt , hatte ich so etwas noch nie gesehen.

Es sah schon Geil aus, wie sie den Pimmel in den Mund nahm, aber…… :—Frank´s ist schöner und größer – dachte ich mir.

Es klingelte im Film und der Mann öffnete die Tür. Ein Mann ca. 60 und ein Mann von ca.18 standen vor der Tür. Das Paar hatte sich in den Anzeigen für ein Großvater mit Enkel entschieden, die, als erste Fremde, die Frau ficken sollten. Sie amüsierte sich recht kräftig mit den beiden., und die Szenen , in denen sie die beiden abwechselnd blies, waren gut zu sehen. Aber als der Alte sie fickte, und sie den Jungen blies, war nicht zu erkennen, wo der Alte sein Schwanz hatte.

Dann kam wieder ein Schnitt und etwas Alltagsgeplänkel, Telefonanrufe und Verabredungen.

Frank hatte mich inzwischen wieder in den Arm genommen und ich lehnte ganz entspannt gegen ihn. So richtig aufregend, fand ich den Film nicht und war deshalb froh, das Frank mich streichelte und mir Geborgenheit gab.

Dann richtete er sich etwas auf und sagte: „jetzt muss du aufpassen, gleich kommt des Rätsels Lösung.“

Ich wusste nicht so genau, was er mit Rätsel meinte, sah aber mit mehr Interesse zum Bildschirm.

Sie saß wieder vor dem Spiegel und machte sich zurecht. Zugegeben , das war schon eine Klasse Frau und Frank sagte ja, ich soll mich wie eine Frau fühlen, also versuchte ich mich in sie hinein zu versetzen. Diesmal klingelte es an der Tür, und als der Mann öffnete, war ich doch recht erstaunt, diesmal standen drei Neger vor der Tür. Er ließ sie ein, und die Frau begrüßte alle drei mit einem Kuss. Die Schwarzen warteten nicht lange und zogen sich aus, dann kümmerten sie sich sofort um die Frau. Bluse und Rock waren schnell ausgezogen und auch der BH war schnell verschwunden.

Sie hatte wirklich schöne Titten, die aussahen, wie zwei große Äpfel mit dunklen Höfen und großen flachen , festen Nippeln. Der eine Neger hielt ihr seine Schokolatte hin, die sie sofort hingebungsvoll blies, die beiden anderen saugten an den Nippeln und sie hatte die beiden Schwänze in der Hand. Vorhin dachte ich noch, Frank hätte ein großen Schwanz, aber so wie seiner, war nur der, den diese geile Frau blies. Die beiden anderen waren bedeutend größer, die drei wechselten sich immer ab, so, das jeder mal geblasen wurde. Der eine mit dem mittleren Schwanz, legte sich rücklings aufs Bett, die anderen zogen der Braut, die Höschen aus, hoben sie an den Oberschenkeln hoch und hielten sie über den Liegenden. —— Was war das, zum ersten mal zeigte die Kamera den Schambereich der Frau…— und —- es war keine Frau, da war tatsächlich ein Penis, ja ein richtiger Penisschwanz——diese Frau war ein Mann –. Ich war erstaunt denn wenn mich jemand gefragt hätte, ich hätte schwören können, das das eine Frau war.

Frank hatte meine Aufregung bemerkt und fingerte jetzt schon wieder an meinem Loch herum. Als die Schwarzen im Film, die…. , den… ich weiß es nicht, dann auf den anderen Neger herab ließen, genau so, dass der große Negerpimmel im Arschloch verschwand, drückte auch Frank mir seinen Finger in meine Arschmöse.

Ich drehte mich zu ihm hin und er lächelte wieder,: „verstehst du nun, meine kleine Süße, warum ich dich immer nach deinem empfinden als Frau gefragt habe, ich möchte gerne mit dir zusammen bleiben, aber ich würde dich gerne zu meiner Frau machen, zu so einer Geilen, wie die in dem Film.“

Mir verschlug es die Sprache ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, sein Finger in meinem Loch tat das übrige, ich rutschte unschlüssig hin und her.

Na, was ist nun? Fragte er: „Du müsstest dein Aussehen nur wenig verändern, denn du hast ja schon so recht weibliche Züge, da du nicht übermäßig schlank bist, hast du auch gute Voraussetzungen für ein paar geile Titten, und das sie wachsen, dafür werde ich sorgen. Du musst dich nur schminken, und vor allem ganz geil kleiden. Was ist, willst du meine Frau werden?“

Noch immer war ich sprachlos, aber dann sagte ich: „ Aber Frank, bis heute wusste ich gar nicht, das ich mit Männern ficken mag, und wir kennen uns doch nur aus dem Chat, das ist doch ein wenig voreilig.“

Ich kenne dich schon seit Wochen,“ sagte Frank : „vielleicht erinnerst du dich, das du einer Manu, mal deine richtige Adresse mitgeteilt hast, die ja angeblich in deiner nähe wohnt. Das war ich. Ich habe dich seit dem beobachtet, mir diese Wohnung hier gesucht. Und das nur um in deiner Nähe zu sein.“

Ich schwieg, daher kam mir das Gesicht also bekannt vor.

Also, gib dein Herzen ein Ruck, sag ja.“ bettelte er jetzt schon fast.: „wir können wirklich zusammenleben, wie Mann und Frau, ich verdiene für uns beide, du kannst zu Hause bleiben, dich nur um den Haushalt kümmern und immer für mich da sein.“

Mir blieb die Luft weg, was sollte ich nun sagen? „Ja, Frank, das würde ich gerne, aber wo soll ich die Titten hernehmen, den Bartwuchs los werden, und vor allem wie soll ich das meinen Eltern erklären?

Er hatte auf alles eine Antwort, offensichtlich hat er sich wirklich schon lange darauf vorbereitet.

also alles nacheinander, du nimmst ab sofort Proc…….Plus , das sind Tabletten zum Brustwachstum und noch andere Hormone, die werden auch dafür sorgen, das der Bartwuchs zurück geht, dann wirst du von einem befreundeten Doktor, jede Woche eine Spritze in deinem süßen Popo bekommen und in jeder Brust eine. Die Brüste werde ich dir täglich mit Silu…Plus massieren, und du wirst sehen, und drei bis vier Monate sind deine Titten ähnlich ,wie bei der im Film. Deinen Eltern erzählst du, das du endlich auf eigenen Beinen stehen willst, und einen Job in Hamburg gefunden hast, du wirst dort in einer Wohngemeinschaft leben.“

Und du willst wirklich mit mir zusammen leben?“ fragte ich zweifelnd.

sag ja, bitte ,bitte sag endlich ja. fleht er mich an

Sein Finger in meinem Arsch, oder ich sollte jetzt lieber Fotze sagen, hat mich jetzt ganz aufgegeilt und ich wollte einfach nochmal mit ihm Ficken und nicht mehr reden.

Wir hatten uns ja bisher nur Slips angezogen, also war das ganz einfach. Ich zog seinen Slip runter, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen und diesmal sah ich ihn dabei tief in die Augen. Ich sah seine Begierde, aber er war jetzt wohl doch so aufgeregt, weil ich ihm keine Antwort gab, das sein Schwanz nicht hart wurde. Ich beugte mich jetzt vor und nahm diesen geilen aber schlappen Schwanz in den Mund und kaum hatte ich mit den Lippen die Vorhaut weg geschoben und die blanke Eichel im Mund begann er auch wieder zu wachsen. Es war ein Super Geiles Gefühl als er in meinem Mund so langsam die volle Größe an nahm. Ich blies und saugte jetzt eine Weile daran, und er rutschte immer mehr auf den Rücken. Als er dann ganz auf dem Sofa lag, dachte ich , ich könnte ja auch noch aktiver werden. Ich hockte mich über Frank, griff sein jetzt hartes Glied mit der Pilzkuppe, und führte es an meine Fotze. Ich rieb, mit dieser Kuppe, mehrmals über meine Rosette, und prompt kam noch immer etwas von seinem Sperma raus gelaufen. Ich war Froh, das dadurch alles noch gut geschmiert war, und setzte mich entschlossen auf seinen Schwengel. Auch diesmal tat es noch weh, aber nur ganz kurz, bis er ganz durch war. Danach war es nur noch unbeschreiblich schön. Langsam begann ich auf Frank zu reiten, merkte aber gleich, das wir beide total überreizt waren, und hob und senkte mich deshalb nur ganz vorsichtig. Als ich ihm wieder in die Augen sah, sah ich auch wieder diesen flehenden Blick. Ich wollte ihn noch auf die Folter spannen, aber merkte selbst, das es nicht mehr lange würde und sagte ihm dann: „Frank? Willst du jetzt eine Antwort auf deine Frage? Hier ist sie: Ja, Frank, ich will als deine Frau , mit dir zusammen leben.“

, und ich schaffte es gerade noch seinen Mund zu finden, um ihn während unseres gemeinsamen Orgasmus zu leidenschaftlich zu küssen. Und der kam jetzt, wie ein Orkan, es war eine Auslösung wie ich sie nie erlebt hatte, und auch Frank sagte mir hinterher, das er noch keinen schöneren hatte.

Lange lagen wir noch verschlungen so aufeinander, schworen uns ewige Liebe und was man in so einer Situation noch so macht. Dann drehten wir uns etwas, so. das ich nicht mehr direkt auf Frank lag, aber sein Freudenspender behielt ich in meiner Fotze. So schliefen wir dann ein. Nach einiger Zeit, wurde Frank wach, und hob mich vom Sofa,um mich ins Bett zu tragen.

Wir kuschelten aneinander ich nahm Franks Schwanz in die Hand und so schliefen wir wieder ein.

Ich wurde wach, weil Frank mit seinem Schwanz, meine Hand fickte. Ich sah auf die Uhr, 11:30 , ja, wir waren beide wohl recht fertig.

Frank legte jetzt ein Arm rüber und ich kuschelte mich in seine haarige Achselhöhle.

Na, meine kleine Luca, jetzt sind wir ein Paar, hättest du dir das Gestern um diese Zeit träumen lassen?“

Ich streckte mich wohlig: „Also ganz ehrlich, gestern war ich total verunsichert, wollte dich gerne kennenlernen, aber hätte nie mit gerechnet, mit dir zu ficken. Heute will ich es unter keinen Umständen mehr missen“

denkst du auch daran, das ich dich gefragt habe, ob du meine Frau werden willst?“ Frank sah mich fragend an.

Worauf wollte er hinaus? Ich zögerte: „na……. wieso?….. war ich dir nicht……..Frau genug?“

Er lachte: „Meine Kleine, es war super schön mit dir, aber, was wir hatten, war geiler schwuler Sex, nicht das das abwertend gemeint ist, aber du sollst mit mir ja als Frau leben und ficken.“

Neugierig fragte ich: „Was soll denn dabei anders werden?“

Dein Äußeres muss anders werden, du hast zwar eine Menge weiblicher Züge“ sagte er jetzt ernst

aber du bist doch mit Sicherheit noch keine Frau. Lass uns erst einmal duschen…….. oder dusche besser allein, sonst kommen wir Heute zu nichts mehr…. und vergiss nicht, rasiere dich gut und nimm die Bodylotion.“

Ich ging ins Bad und sah in den Spiegel. Stimmt, er hat recht, etwas weiblich sind meine Gesichtszüge schon, und meine schulterlangen Haare trugen auch dazu bei. Also duschte ich erst mal und griff dann zu der Lotion, ich empfand den Geruch als etwas aufdringlich, aber wenn es Frank gefällt. Nach dem Rasieren, ging ich raus und suchte nach meinen Klamotten.

Frank kam aus der Küche: Wenn du deine Sachen suchst, die brauchst du ab jetzt nicht mehr, ich hab dir neue Kleidung ins Schlafzimmer gelegt. Zieh dich schon mal an, ich helfe dir auch gleich.“

Ich ging ins Schlafzimmer, da lagen Sachen, aber…… ähnliche wie bei …dem Mann/ der Frau.., ich konnte mich noch nicht so ganz entscheiden, wie ich es sagen sollte,.. gestern im Film.

Ich stand noch immer unschlüssig im Zimmer, als Frank rein kam.

Na, wird dir nicht kalt, willst du denn nichts anziehen?“ fragte er , als wenn das ganz normal wäre.

Ich stotterte: „Aber das sind doch Frauenklamotten“.

Verwundert sah er mich an: „Aber du bist doch auch meine Frau, hab ich nicht dein Geschmack getroffen?“

Ich weiß nicht, das kommt jetzt so plötzlich.sagte ich zögernd.

Jetzt machte er eine gespielte ernste Mine: „denk dran, das hast du mir gestern Nacht versprochen, wann willst du denn damit anfangen, Frau zu werden, ich möchte dich gerne in hübsche geile Sachen sehen, und nicht wie so ein dummer Junge zurecht gemacht.“

Irgendwie reizte es mich ja schon, mit diesen Frauensachen, also griff ich mir das Höschen, es fühlte sich ungewohnt an, mit diesen Rüschen. Frank hielt mir den Body hin und meinte:

Ich hoffe er passt, die letzten Tage habe ich versucht deine Kleidergröße zu schätzen.“

Ich zog ihn mir an, er passte, nur der feste Rand unter der Brust drückte etwas.

Frank war begeistert und fing an , an meinen Brüsten zu schieben, bis sie so hoch gedrückt waren, das sie schon beinahe wie kleine Titten aussahen. Dann griff er nach einer Tube, mit einer blau- rosa Welle drauf, nahm etwas von der Salbe und begann meine Brüste damit zu massieren, die nach einiger Zeit angenehm warm wurden. Aus einem Karton nahm er dann zwei Siliconbrüste, bestrich die Rückseite mit der Salbe, drückte sie auf meine Brust und befestigte sie mit einem BH.

Dann musste ich mir die roten Netzstrümpfe anziehen, die er an dem Strumpfhalter, den er mir angelegt hatte befestigte.

Ich betrachtete mich im Spiegel, es sah ja geil aus, was ich da zu sehen bekam aber zum Glück waren wir ja allein, denn peinlich war es mir auch.

Komm zieh bitte den Bademantel über, sonst kann ich für nichts garantieren, denn wir sind noch lange nicht fertig. Und setz dich bitte an den Frisiertisch.“

Er glättete meine Haare und steckte sie fest, um mir dann eine Perücke auf zu setzen, so ähnlich, wie Sarah Conor, mit der Wuschelfrisur. Dann zupfte er an meinen Augenbrauen und fing an, mit einem Wimpernroller, meine Wimpern zu verlängern und formen. Dann schminkte er mein Gesicht etwas und nach Lippen und Konturstift, sah ich im Spiegel, das ich so, tatsächlich wie ein sehr hübsches Mädchen aussah.

Er betrachtete mich und rief erfreut:

Geil, Geil, Geil oh Luca, du bist noch viel geiler, als ich es mir vorgestellt hatte, du musst mit Sicherheit auf keine andere Frau eifersüchtig sein. Oh, bist du geil, ich könnte dich sofort wieder Ficken. Aber komm, dazu haben wir später Zeit, zieh dir jetzt Rock und Bluse an.“

Beim Anziehen bemerkte ich , das an dem BH vorn ein paar Nippel waren, die jetzt unter der Bluse recht deutlich zu sehen waren. Ich war mir nicht sicher, ob meine darunter nicht auch schon so groß und fest waren, denn die Massage und die Salbe hatten alles sehr warm und empfindlich gemacht.

Dann war da noch de Mini -Jeansrock und die High Heels. Mit den Heels versuchte ich zu laufen, aber das ging nicht. Frank holte mir ein Paar Schuhe, die nicht ganz so hoch waren. Laufen konnte man das nicht gerade nennen, aber es ging, obwohl ich beim Laufen aussah, wie eine Transe,——-

aber, das war ich jetzt ja wohl auch.

Frank sah mir eine Weile zu, öffnete seine Hose, und begann zu wichsen, dann zog er mich ran.:

Komm meine kleine Süße, blas ihn mir, ich halte es nicht aus, wenn ich dich so sehe.“

Das Bedürfnis, etwas mit ihm zu machen, hatte ich schon längere Zeit, aber ich hatte Angst, er wollte so mit mir, auf die Straße rausgehen, Also kniete ich mich schnell erleichtert hin, nahm seine Prügel in die Hand und schob die Vorhaut zurück, bis die etwas schleimig glänzende Eichel ganz frei lag. Ich leckte etwas über die Spitze, nahm dann aber entschlossen den Schwanz in den Mund. Frank stöhnte laut auf griff mir mit einer Hand an die Brust und mit der anderen mein Kopf, den er tiefer auf sein Schwanz drückte. Sein Becken geriet in Bewegung, und schon nach kurzer Zeit begann er zu zucken. Ich wollte den Kopf zur Seite drehen, aber er hielt ihn fest und begann mir seinen Saft in den Mund zu spritzen. Endlich erfuhr ich, wie Franks Sahne schmeckte, und sie schmeckt mir sehr gut. Ich saugte und schluckte jeden Tropfen. Jedes mal wenn ich aufhören wollte, merkte ich, dass immer wieder etwas von diesem herrlichen , klebrigen , weißen Nektar, aus seinem kleine Pissschlitz quoll. Bis zum letzten Tropfen, leckte ich alles weg.

Frank zog mich hoch, küsste mich lange auf dem Mund und sagte dann: „Luca, meine kleine geile Maus, du bist wundervoll,….. aber jetzt müssen wir endlich gehen.“

Ich erschrak: „Wie? Gehen , aber warum denn, wo willst du denn hin?“

Er lachte: „Na, du musst zum Friseur, oder willst du immer mit Perücke herumlaufe? Und deine Kleidung reicht ja auch nicht , da müssen wir auch noch was holen.“

Jetzt bekam ich doch Angst, er wollte also tatsächlich in diesem Aufzug, mit mir raus, er will mit mir unter Leute. Ich hatte Angst vor den Blicken, und das mich bekannte sehen könnten. Die Panik stieg in mir hoch, ich fragte: „Hast du wenigstens eine Sonnenbrille für mich, ich will nicht, das mich jemand so sieht.“

Er meinte lächelnd: „Du Dummerchen, erstens siehst du so gut aus, das du dich nicht schämen musst. Außerdem ist es stark bewölkt, da fällst du mit Sonnenbrille mehr auf als ohne.“

Dann nahm er mich an die Hand und zog mich zur Tür. Auf der Straße, sah mich jetzt eine Frau interessiert an und zeigte auf die rechte Wange. Ich dachte jetzt hat schon die erste was bemerkt, wie sollen wir da einkaufen gehen. Als sie jetzt auf meine Wange zeigte und sagte: „Sie haben da was.“, wischte ich rüber und wurde knallrot. Was ich da hatte, das war Frank´s Sperma. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Und Frank hielt meine Hand fest und begann prustend zu lachen.

Wir gingen durch die Arkaden, neben den Bahnschalter stand eine Gruppe in meinem Alter. Ich kannte sie alle, es waren Simon, Pit, Jonas, Chantal und Marika. Wenn die mich sehen wird es ungemütlichdachte ich mir und versuchte Frank abzulenken. Aber offenbar hatte er meine Angst bemerkt, denn er nahm mich in den Arm und schob mich unauffällig bis beinahe fünf Meter ran.

Dann presste er den Mund auf meinen und küsste mich ganz intensiv. Ich versuchte im Augenwinkel zu erkennen, was die machten. Alle fünf amüsierten sich, stießen sich gegenseitig an und zeigten auf uns, ich wurde mal wieder rot und wäre am liebsten im Boden versunken, zumal Frank sich jetzt an mich presste und eine der künstlichen Titten in die Hand nahm.

Ich hörte von der Gruppe einige Wortfetzen: Da, das ist ein…wie der….. bestimmt ein Kinderficker,

.der bestimmt 65 und die Braut höchstens 16……. die sollte mal……… ich würde es ihr besorgen“.

 

Das Letzte kam von Pit, ich hatte seine Stimme sofort erkannt. Frank lies mich jetzt los und sagte: „Ich komme gleich wieder“ und so stand ich alleine da und sah nur noch, wie er in der Toilette verschwand. „Aye,…. lässt du dich etwa von dem Opa ficken?hörte ich Marika rufen.

Ich reagierte nicht, da hörte ich von Pit: „Ich werde ihr mal zeigen, wo der Hammer hängt“ und bemerkte, das er auf mich zu kam. Ich versuchte etwas Abstand zu halten, aber Pit war schon bei mir drehte mich an den Schultern zu sich und presste ungeschickt seinen Mund auf meinen. Ich versuchte die Lippen zusammen zu pressen, aber seine Zunge fand doch ihren Weg. Als er dann auch die Titten knetete bekam ich Angst. Da kam Frank wieder, griff sich Pit, und schob ihn wortlos zur Gruppe zurück.

Als wir weiter gingen, hörte ich wie Simon sagte: „Die Braut kam mir bekannt vor, euch nicht?“

und Chantal sagte: „Weis einer von Euch, ob der Lucas ne Schwester hat, die sah ihm verdammt ähnlich.“

du bist gemein“,sagte ich zu Frank, als wir weiter gingen.

Frank sah mich an: „Ich weiß nicht, was du hast, du hast versprochen, meine Frau zu werden, dann musst du dich dran gewöhnen, auch meine Frau zu sein, dazu gehört auch, in aller Öffentlichkeit, Frau zu sein“.

Wir waren gerade wieder in einer größeren Menschengruppe, als er mich in den Arm nahm und wieder leidenschaftlich küsste. Als die Leute guckten, wurde ich wieder rot, denn mir war noch nicht so richtig klar, dass mich die Leute als Mädchen sahen, was sie aufmerksam machte, war der große Altersunterschied.

Um mich drehte sich alles, ich glaube, das in den letzten Stunden Erlebte, ging mir ganz schön an die Nerven. Frank hielt ein Taxi an, wir fuhren nach Berlin. Während der Fahrt hielt Frank mich ganz fest, küsste mich immer wieder und redete immer wieder vom Ficken, so, das bald der Fahrer aufmerksam wurde.

Da fing Frank an , sich mit ihm zu unterhalten: „Ich glaube, ich bin eine Erklärung schuldig, ja, der Altersunterschied zwischen uns ist recht groß, aber ich hoffe, du hast daran nichts auszusetzen“.

Das geht mich ja nichts an, solange ihr beide freiwillig zusammen seid“, sagte der Kutscher.

Na, Gott, was heißt hier schon freiwillig, ich kenne meine kleine Luca, schon seit ihrer Geburt, sie ist so etwas wie meine Enkelin, Ich bin der Stiefvater ihres Vaters. Ich glaube, wenn der das erfährt, erschlägt der mich, aber wir können beide nicht voneinander lassen, nicht war, Luci?.“ dabei sah er zu mir und grinste.

Ich stammelte hob die Stimme etwas um nicht auf zufallen: Ja Opi, wir haben viel Spaß miteinander.“ Wenn ich jetzt irgend etwas gehabt hätte, ich glaube, ich hätte Frank erschlagen, aber er amüsierte sich dabei köstlich.

Dann waren wir da, irgendwo in Steglitz oder Wilmersdorf. Frank ging mit mir zu einem Haus , da stand ein Schild : Dr.med K.Kr…….. Facharzt für Frauenheilkunde und Kosmetische Chirurgie.

Kommt rein, Frank, die Letzte ist schon weg,…. das ist die Kleine, von der du am Telefon erzählt hast? Wirklich süß, da kann ich dich gut verstehen.“ Begrüßte er uns.Er war bestimmt 6-7 Jahre älter als Frank und wirkte wirklich so, wie man sich so eine alten Arzt vorstellt.

Dann wandte er sich an mich Na, kleines Fräulein, Sie sind schon achtzehn und wollen richtig zur Frau werden, wenn ich mein Freund richtig verstanden habe?“

Ich wurde unsicher: „na wie ..na….. „

Er unterbrach mich: Ist ja schon gut, wir wollen ja nicht übertreiben, auf alle Fälle wollen Sie es mal mit richtigen Brüsten versuchen, ich weiß nicht, was Frank da erklärt hat, auf jeden Fall müssen Sie da Hormone nehmen, die können sie als Spritze ,wöchentlich in den Popo bekommen, dann würde ich dabei noch empfehlen , ein unterstützendes Medikament direkt in die Brust zu spritzen, und zum beschleunigen noch die Salbe, die Frank schon hat. Dadurch bleibt eine OP erst einmal erspart, wir müssen sehen, wie das anschlägt, manchmal ist das schon völlig ausreichend, einverstanden?“

Ich sah ihn fragend an: wie ist das mit dem Ausreichend zu verstehen? Ist das auch wieder rückgängig zu machen, und was passiert mit den Hormonen?“

Der Dr. blickte auf : „Endlich mal jemand, der fragen stellt, Die Hormone, sorgen für Brustwachstum, den unterstütze ich noch, indem ich eine spezielle Säure die aber ansonsten ungefährlich ist, in die Brust spritze. Aber auch der Körperhaarwuchs, also Barthaarwuchs wird gehemmt und mit etwas Glück, wird die Stimme und die Stimmung etwas weiblicher. Werden die Hormone nicht mehr gegeben entwickelt sich zwar zurück, es kann aber sein, das die Brüste nicht ganz zurück gehen, könnten Sie damit leben?“

Ich sah ihn an: „Gut, damit wäre ich einverstanden, auch wenn im Moment alles im Kopf schwirrt.“

Ich musste den Rock , die Bluse, Höschen und BH ausziehen. Der Doktor sah sich meine Brüste an und knetete daran rum, die Brustwarzen waren jetzt Dunkelrot und leicht geschwollen und empfindlich.

Da hat aber einer maßlos übertrieben, die Salbe soll ein massiert werden und einziehen und nicht mit Silikonkissen, luftdicht verpackt werden. Aber das Fettgewebe ist sehr gut ausgeprägt und damit sind die Chancen sehr gut, das sich hier in kurzer Zeit,ein ansehnlicher, Busen entwickeln kann, wenn das alles straff wird, ist es ja schon beinahe Größe A.“

 

Dann zog der Doc eine Spritze auf und spritzte sie mir in den Hintern. Anschließend spritzte er mit einer kleinen Spritze etwas in beide Brüste. Dann musste ich mich auf diesen Stuhl setzen, was mir sehr peinlich war, aber der Doc wollte mich weiter untersuchen. Es war nun das zweite mal, seit gestern Abend, das jemand sich mein Arschloch ansah und mit dem Finger drin herum bohrte.

Als wir dann im Taxi zurück fuhren, sprach ich mit Frank kein Ton, an seiner Wohnung angekommen stritten wir uns heftig, ich war der Meinung er hätte mich jetzt total überrumpelt, er bestand darauf, das alles abgesprochen war.

Ich wollte dann meine Kleidung wieder haben, er sagte, er hat sie weggeschmissen, da ich ja Frau seien wollte. Dann gab er mir einen Jogginganzug, der mir zwar zu groß war, aber alles war besser als in Frauenkleidung nach hause zu gehen, meine Eltern waren ja gerade erst verreist, und ich hatte drei Wochen die Wohnung für mich. Ich duschte erst einmal gründlich, in der Hoffnung, das Erlebte weg-waschen zu können.

Dann ging ich ins Bett……….. an Einschlafen war nicht zu denken. Ich versuchte an andere Dinge zu denken, aber da war immer wieder Frank. Ich merkte gar-nicht, wie ich dabei anfing, mit dem Finger meine Rosette zu liebkosen, —war schon geil, Franks Penis da zu spüren. Dann machten sich meine Brustwarzen bemerkbar. Waren die Titten etwa schon größer? Ich betastete sie und war mir nicht sicher, ob sie größer waren, aber mit Sicherheit, waren die Warzenhöfe und die Nippel, stark geschwollen und wahnsinnig empfindlich. Mit jeder Berührung, zuckte es im Sack und Schwanz. Ich spielte etwas daran rum und als ich dann meinen Schwanz in die Hand nahm, brauchte ich nur wenige Wichsbewegungen und der Saft schoss aus mir raus. Endlich konnte ich einschlafen.

Zwei Stunden später wurde ich wach und dachte sofort an Frank: „eigentlich ist er ja ein netter Kerl, vielleicht etwas übers Ziel hinaus geschossen —— NEIN, er ist ne Machosau und hat versucht mich zu überrumpeln.———-Aber ich hatte mich doch gut mit ihm verstanden…… das Ficken hat auch Spaß gemacht.“

 

Als ich dann wieder am Morgen aufwachte, erinnerte ich mich sofort wieder an mein Traum.

—– Ich lebte mit einem Mann zusammen, führte ihm den Haushalt und fickte ständig mit ihm, wenn ich mich im Spiegel sah, sah ich immer eine Frau.—–

eigentlich wollte ja Frank ja nichts anderes von mir, und alles was er mit mir gemacht hatte?……..ich hatte ja zugestimmt, wenn ich es recht betrachtete, war ich ja auch schon zickig, wie eine Frau.“

Und irgendwie fühlte ich mich ja eigentlich mehr als Frau, ich hatte schon immer gerne mit Puppen gespielt, als Kind, und mich auch sonst unter Mädchen wohler gefühlt als mit Jungs.

Ich setzte mich an den PC und fing an zu googeln. Schnell fand ich etwas darüber: Transvestiten, Shemale, aber alles nur auf Pornoseiten. Aber dann –Transsexualität – , aufgeregt las ich dann , das es Männer gibt, die sich als Frauen fühlen, aber auch Frauen, die wie Männer empfinden. Gehörte ich etwa dazu? Gut, ich hatte öfter mit Jessica gefickt, aber so richtig geil war das nicht, einige Male bin ich noch nicht einmal zum Abspritzen gekommen. Wenn ich so recht bedenke, reizt mich ein richtiger Penis mehr als eine Fotze.

Gierig las ich weiter, das es Hormonbehandlungen gibt, um sich mehr als Frau zu fühlen, dadurch sollten auch die Titten größer werden und der Bartwuchs nachlassen. Dann kann man noch so eine Säure spritzen lassen, wodurch das ganze noch verstärkt wird. So kann man erreichen, das die Brüste, bis zu Körbchengröße B anschwellen, und das alles ohne Operation und Silikonkissen.

Es soll sogar Fälle geben, das so behandelte Titten sogar Milch geben können.

Während ich las, fing ich an , meine Titten zu berühren, gut, die waren bei mir sowieso schon voller als bei den anderen Jungs und die Behandlung die ich Gestern hatte, hatten sie meiner Meinung nach, auch schon fester werden lassen. Auf jeden Fall waren die Warzen und die Nippel schon größer, sie standen dabei auch etwas vor und waren recht empfindlich.

Dann stand da noch, das man sich auch operieren lassen kann, um eine richtige Fotze zu bekommen, und die Bilder die dabei waren sahen wirklich ganz natürlich aus.

Bisher fand ich alles sehr Geil, aber das mit der OP, da wagte ich nicht dran zu denken, das wollte ich jedenfalls jetzt nicht, aber das dauert eh über ein Jahr, in dem man total als Frau leben muss.

Aber mit den Titten war ich eigentlich doch einverstanden.

Inzwischen war es Abend und ich ging einfach mal wieder in den Sexchat. Frank war nicht da, aber ich fand einige, die sich als Transen bezeichneten und unterhielt mich mit denen. Die meisten standen voll dazu und meinten, das sie sexuell, viel mehr zu erregen sind.

Dann war es schon beinahe elf Uhr, plötzlich war Frank da. Er forderte mich zum Privatchat auf.

Dann entschuldigte er sich bei mir und sagte, er wollte mich nicht überrumpeln, aber der Gedanke das ich als Frau mit ihm leben wolle, hatte ihm so übertrieben eilig werden lassen. Ich sagte ihm , das ich vielleicht ein wenig überreagiert hätte, aber er ja recht hat, ich war ja damit einverstanden, als er mich fragte. Dann lud er mich ein , doch nochmal zu ihm zu kommen. Ich duschte schnell, dachte auch daran, wieder richtig zu spülen. Dann ging ich mit zittrigen Beinen zu ihm.

Er erwartete mich schon an der Tür und war sehr zuvorkommend.

Ich fragte ihn: „Na, bekomme ich keinen Begrüßungskuss?“

Er lächelte und meinte: „Ich will dich ja nicht gleich wieder verschrecken, sonst rennst du eventuell sofort wieder weg.“

Da umarmte ich ihn und wir küssten uns leidenschaftlich. „ich sehe ja ein, das ich mich blöd verhalten habe, es war ja wirklich alles abgesprochen, aber plötzlich ging mir alles zu schnell, aber heute kannst du mir glauben, ich weiß, was ich tue.“ sagte ich zu ihm.

Als wenn dass, das natürlichste auf der Welt wäre zogen wir uns dann bis auf die Unterhose aus. Er holte die Salbe vor und begann mir meine Titten zu massieren. Ich hatte das Gefühl, selbst dabei würden sie schon wieder wachsen. Auf jeden Fall nahmen die Warzenhöfe dabei eine spitze Form an und die Nippel wurden fester und größer als sonst. Sein kneten sorgte dafür, dass es in meinem Unterkörper rumorte und ich unbedingt sein Glied berühren wollte.

Während er meine Titten, liebevoll weiter massierte, streichelte ich seine haarigen Bauch, bis meine Hand den Weg in seine Hose fand. Als ich heute seinen Penis in die Hand nahm, war es ganz anders als das letzte Mal. Da war es die Aufregung, etwas total Fremdes zu erleben, aber heute hatte ich wirklich das Gefühl, ich hatte mich entschieden und will jetzt Frank richtig kennen lernen, um ihm richtig Freude zu bereiten.

Ich schob seine Vorhaut zurück und begann ihn leicht zu wichsen. Frank seufzte etwas auf, wurde noch zärtlicher mit den Händen, sein Mund kam näher, ich öffnete Meinen leicht und als sich unsere Zungen trafen und miteinander spielten, durchströmte mich ein Glücksgefühl, das beinahe unbeschreiblich war. Letztes mal war alles Aufregung und neu, heute nahm ich richtig war, wie es ist, von einem Mann geküsst zu werden. Diese festen Lippen, die durch den Bartwuchs etwas kratzige Haut, alles war schöner als das Küssen mit einer Frau.Wir konnten kaum davon lassen, uns gegenseitig zu schmecken.

Frank´s Schwanz war inzwischen in meiner Hand ganz hart geworden, ich konnte richtig fühlen, wie das Blut darin pulsierte. Dann legte mich Frank vorsichtig auf den Teppich und zog mein Höschen aus, drückte meine Beine etwas hoch und auseinander.

Er sah mir in die Augen und fragte mich: Du bist noch so schön eng, meine kleine Süße, ich würde dich heute gerne mal ficken, ohne dich vorher zu weiten, bist du bereit dazu?“

Ich verstand nicht so ganz was er meinte, aber sagte im vollen Vertrauen: „Fick mich wie du es willst. Was du willst will ich natürlich auch.“

Er beugte sich vor und spuckte mir auf die Rosette, verrieb alles mit der Hand, ohne die Finger richtig in das Loch zu stecken. Dann spuckte er in die Hand und rieb damit seine Eichel satt ein.

Als er dann seinen Schwanz an meine Arschfotze drückte, wurde mir klar, was er wollte.

Ohne den Blick von meinem Gesicht zu wenden, sagte er: „Luca, meine Schöne, jetzt werde ich dich richtig ficken, es kann etwas wehtun, aber das geht schnell vorbei, das verspreche ich dir, es wird für uns beide Superschön-.“

Er drückte seinen Ständer immer stärker gegen mein Loch, das es anfing zu schmerzen, er bog sich, und ich dachte schon, so geht das nicht. Aber ich wollte es gerne erleben und es auch für ihn, nach meiner Rumzickerei, besonders schön haben. Also versuchte ich alles um mich zu entspannen, und musste plötzlich puppsen. In dem Moment gab es einen stechenden Schmerz und sein eben noch stramm gebogener Pimmel, schnellte in voller Länge mit einem Ruck in meine Fotze.

Er blieb so eine Weile ruhig stecken und ich presste mehrmals den Muskel zusammen. Mit jedem Pressen lies der Schmerz etwas nach, und die Geilheit nahm zu. Ich konzentrierte mich ganz auf sein Schwanz, um ihn zu fühlen, und dieses Gefühl, möglichst nicht zu vergessen.

Als ich hörte, wie Frank, unter dem Pressen leise aufstöhnte, begann ich mich leicht unter ihm hin und her zu bewegen, so, das ich selber das Tempo angab, wie ich ficken wollte. Es war einfach schön. Ich war erstaunt, über mich selbst, bis vor ein paar Wochen hatte ich nicht von schwulen Sex gehört, Anal war so etwas wie ein Schimpfwort und nun? Ich finde es schöner einen Schwanz in mir zu spüren, als meinen irgendwo rein zu stecken.

Mit der Zeit begann ich richtig mit dem Schließmuskel zu fühlen. Ich fühlte die harten Adern, in dem strammen Glied, wie sich hin und her glitten. Das geile Zucken, wenn der Eichelrand von innen gegen den Muskel stößt. Oh , man , das ist einfach nur Geil.

Frank sah auf mich herab und lächelte mich glücklich an. Dann begann er selber in meinen Rhythmus zu zu kommen und wir fickten eine Ewigkeit , ganz langsam mit fließenden Bewegungen und langen intensiven Küssen. Es erstaunte mich, wie geil das war, obwohl weder Frank, noch ich selber, meine Schwanz berührten.

Mit der Zeit schien sich meine ganze Gefühlswelt von seinem Schwanz aus, in meinem Unterkörper auszubreiten. Ich spürte, wie die Säfte sich ansammelten, nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm. Meine Hände verkrallten sich in seinen Arschbacken, unsere Küsse wurden fordernder, und wie ein Feuerwerk kam es über uns. Wir schrien und stöhnten beide sehr heftig, während er sich in meinem Darm entleerte und ich die Haut zwischen unseren Bäuchen mit dem klebrigen Saft benetzte.

Frank hatte sich etwas aufgestützt und sah mir ins Gesicht:

Du bist das Geilste, was mir in den letzten Jahren unter gekommen ist, ich bin ja so froh, dich getroffen zu haben. Wie du mein Schwanz mit deinem Muskel massiert hast…“

Mit diesen Worten, fing er wieder an, mich leicht zu stoßen. Das ging jetzt leichter als vorher, da ja, jetzt alles sehr gut mit seiner Ficksahne geschmiert war. Ich war nur erstaunt, dass er so kurz nach dem Abspritzen, gleich weiter ficken konnte, mit vor Erstaunen offenen Mund, starrte ich ihn an.

Er hatte seinen ja über meinem Gesicht und ich sah, wie er spucke sammelte und sie von oben in meinen offenen Mund tropfen ließ. Aber das Vergnügen dauerte leider nicht sehr lange, da spritzte er schon wieder in meinen Arsch.

Diesmal zog er seinen Pimmel aus mir raus, was mein Loch mit einem blubbernden Geräusch quittierte. Ich versuchte den Muskel zusammen zu drücken um Frank´s Sahne noch länger im Bauch zu behalten. Als Frank dann aber mit dem Finger an der Rosette spielte, konnte ich es nicht mehr halten und der Saft quoll aus meiner Arschfotze, lief kribbelnd die Kerbe entlang, bis auf den Teppich.

Dann hörte ich Frank´s Stimme: Hallo Schatz, ich hab gefragt, ob du heute Nacht hier bleiben willst, oder ob du wieder weg rennst? Dann lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer zu schlafen“.

Jetzt erst bemerkte ich, das ich wohl längere Zeit, geträumt hatte, denn ich bemerkte, das mir langsam kalt wurde.: „Nein, äh ja, natürlich Schlafzimmer, nein , ich renne bestimmt nicht mehr weg.“

Wir gingen ins Schlafzimmer, ich legte mein Kopf in seine Armbeuge und streckte mich wohlig aus.

Leise begann Frank: „Vielleicht hatte ich dich letztens doch zu sehr überfordert, ich hatte nur im Kopf, mit dir zu leben und glücklich zu sein, dabei hatte ich ganz vergessen, das es für dich ja totales Neuland ist, mit einem Mann zu schlafen.“

Ich begann zögernd: „Ach, Frank, ich war einfach nur zickig, ich wusste ja eigentlich schon, vorher, worauf du aus warst, aber auf einmal hatte ich Panik und war mir nicht sicher ob ich das wollte.“

Wir redeten in der Nacht noch lange über alles was uns wichtig dabei war, das ich lieber mit ihm nach Hamburg gehen wollte, als in Berlin zu bleiben, wegen der Nachbarn. Als Frank fragte, ob ich der Meinung wäre, das es in Hamburg einfacher wäre, sich zu Outen, lachte ich und sagte im, das es dabei nicht um mich ginge. Ich bin dazu bereit, aber ich wollte es meinem Vater nicht zumuten, das die Nachbarn ihn mit Fragen, nach seinem schwulen Sohn belästigen. Einen schwulen Sohn, glaube ich würde er akzeptieren, aber nicht, wenn die „lieben Mitmenschen“ mit dem Finger auf ihn zeigen.

Das konnte Frank akzeptieren und so begannen wir unser weiteres Leben zu planen.

 

 

 

 

Author: Simon020

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