Reifer Mann zwingt mich zu schwulen Sexspielen

Eine geile Sexgeschichte eines eigentlich hetero Boys, der von einem reifen aber schwulen Mann im Hallenbad verführt und zu schwulen Sexspielen gezwungen wird.

Ich muss euch unbedingt erzählen, was mir vor 2 Jahren im Hallenbad passiert ist. Seit diesem Zeitpunkt nämlich bin ich ziemlich stark bisexuell, wenn nicht schwul.
Also, ich ging jeden Montag früh ins Hallenbad schwimmen. Als Student hatte ich da Zeit, und außerdem sind an einem Montag früh so gut wie keine Badegäste anwesend. Außer ein paar wenige Pensionisten, die entweder in die Sauna oder auch einige Länge schwimmen wollten.
Ich mit meinen 20 Jahren war bei weitem der Jüngste, und anscheinend auch der mit den wenigsten Rechten. So schien es zumindest bei den angestammten Schwimmbahnen. Bereits die dritte Woche schwamm so ein alter Mann, geschätzte 60 Jahre auf der Seitenbahn. Auch wenn ich als erster da war, verteidigte er seine Bahn mit Füßen. Irgendwann reichte es mir und meinte im Vorbeischwimmen, dass er sich schleichen soll, sonst gibt es eine auf die Nuss.
Er ließ sich nichts anmerken, jedoch merkte ich, wie er innerlich kochte und auch irgendwie hämisch grinste.
Als ich dann durch die Duschen und dem WC zu den Umkleidekabinen ging, spürte ich von hinten einen Rempler, der mich in Richtung WC Anlage fallen ließ. Plötzlich stand der alte Mann vom Schwimmbecken hinter mir. Er zerrte mich in ein Behinderte WC und zischte mich an:
„Du kleines Arschloch glaubst ich geb nach, nur weil ich älter und schwächer bin. Das ist meine Bahn, seit Jahren schon.“
Dann sperrte er das WC hinter sich ab, und mir schwante fürchterliches. Denn er war ziemlich stämmig, ein richtiger starker Mann, einen Kopf größer als ich und sicher auch stärker. Ich hatte ein wenig Angst. Plötzlich zerrte er mir die Badehose nach unten, und griff auf meinen Schwanz. Mit festen Griff hielt er meine Hoden, dass sie zu schmerzen begannen.
„Heute wirst du deine Lektion erhalten.“
Er gab mir eine Ohrfeige, und bevor ich mich wehren konnte, hatte er seinen steifen Schwanz aus der Badehose geholt und ihn mir ins Gesicht gedrückt. Ich drehte den Kopf weg, da spürte ich einen Tritt gegen meine Eier. Autsch das tat weh.
„Wenn du nicht das tust was ich dir sage, dann werde ich allen sagen, dass du eine schwule Sau bist, und gerne alte Männer bedienen möchtest. Auch der Badewart wird dir nicht helfen, glaub es mir.“
Er band mit seinem großen Handtuch meine Hände zusammen und befestigte sie an den Behindertengriffen. Ich hörte draußen Schritte und wollte aufschreien, aber er kam mir zuvor. Er öffnete die Tür, und der Bademeister schaute herein.
„Na, Josef, mach es nicht zu toll, und lass mir auch noch was über…“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Nun war ich dem alten Mann, der Josef hieß, ausgeliefert.

Er grinste wieder hämisch, holte wieder seinen Schwanz aus der Hose und kam näher. Als ich wieder meinen Kopf zur Seite drehte, wurde er ein wenig brutal. Mit festen Griff zwängte er meinen Mund auf und schob mir seinen harten Schwanz rein. Ich hustete und musste mich fast übergeben.
„Wenn du es ordentlich machst, bekommst du keine Probleme mit mir…hast du verstanden?“ zischte er.
Nun versuchte ich das Beste daraus zu machen. Ich begann zu saugen. Vorsichtig, aber dann immer mutiger. Sein Stöhnen verriet mir, dass ich es nicht so schlecht machen würde. Hoffentlich ist er bald fertig, ich will raus hier, dachte ich. Aber der alte Arsch ließ sich Zeit. Inzwischen musste ich sicher schon 15 Minuten geblasen haben. Ich tat wirklich mein Bestes, und hoffte jede Minute auf ein baldiges Ende der Tortur.
Ich hatte inzwischen jedes Zeitgefühl verloren, als er mir nach 25 Minuten seinen schweinischen Spermasaft in den Mund spritzte. Ich hustete wieder, spuckte alles aus und spürte kurz darauf eine schallende Ohrfeige.
Ich wollte mich verkriechen…aber irgendwas war nun anders. Nein, das konnte nicht sein…ich hatte eine Erektion, ich hatte tatsächlich einen Steifen. Oh Gott, hoffentlich sieht er das nicht, aber es war zu spät.
„Ich seh wohl nicht recht…steh auf du Rotzbube!“
Er zerrte mich nach oben bis ich stand. Dann riss er mir die Badeshort nach unten, und fing an zu lachen.

„Du kleine Drecksau…das Schwanz blasen gefällt dir wohl?“
Ich schüttelte den Kopf, aber er fast mir an meinen harten Pimmel.
„Und was ist das? Ist das dein Normalzustand?“
Ich sagte nichts, aber ich wehrte mich auch nicht, als er ihn zu wichsen begann. Ja, ich war erregt, mich hat das Schwanzblasen tatsächlich erregt. Bin ich schwul? Oder war es nur diese Situation mit diesem alten dominanten Mann? Ich war verwirrt, und starrte die ganze Zeit auf seinen halbsteifen Schwanz.
„Wichs deinen Drecksschwanz!“
Ich tat es, da ich zum Einen erregt war, und zum Anderen nicht wieder einen Ohrfeige bekommen wollte. Also begann ich zu wichsen. Es dauerte nicht lange und ich spritzte meine Sahne auf den Boden. Verlegen blickte ich zu nach unten. Ich war ein wenig abgetörnt, ich wollte nun raus, einfach nur raus, denn ich war ziemlich verwirrt.
„In Zukunft wirst du jeden Montag Morgen um 10 Uhr hier auf der Toilette sein. Hast du verstanden?“
Ich nickte nur, aber ich war mir sicher, dass ich nicht kommen werde.

Es vergingen einige Tage und diese Geschichte ließ mich nicht los. Immer wenn ich daran dachte, war ich erregt, und insgeheim wollte ich am Montag wieder ins Schwimmbad.
Am Montag morgen entschied ich mich, zum Ort des Geschehens zurück zu kehren. Was ich dort erlebte, erzähle ich in einer weiteren schwulen Sexgeschichte.

Author: admin

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