Schwuler Mann verführt jungen Boy

In dieser schwulen Gay Sexgeschichte verführt oder besser gesagt zwingt ein alter geiler schwuler Bock einen jungen Boy. Wer auf schwule Verführungen und schwule Sexgeschichten steht, sollte diese hier lesen.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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Ich bin 56 Jahre alt, so was von schwul, dass mehr gar nicht mehr geht. Nie hatte ich was mit Frauen, nur immer mit Männern jeden Alters. Jetzt im Fortgeschrittenen Alter hatte ich immer mehr Lust auf junge unerfahrene Jungs. Und genau mein Job brachte es mit sich, dass ich die Chance auf einen bekam. Ich war ständig auf Achse, das bedeutet, ich bin das ganze Jahr auf Montage. Meist allein, aber auch ab und an mal zu zweit. Einer meiner Baustellen mussten wir zu zweit machen, und mit mir fuhr ein junger, gerade von der Abschlussprüfung gekommener Boy mit 18 Jahren.
Ich war total scharf auf ihn, und bereits am ersten Tag versuchte ich ihn auszuhorchen. Ob er eine Freundin habe, bzw. die Aussicht auch Ficks bei solchen Montagearbeiten, wo man die ganze Woche unterwegs ist, und in Pensionen schläft.
Nun, er sagt er steht auf Frauen, hat keine Freundin und er hoffe natürlich, dass er zum Zug kommen würde. Ich wusste nun, er gehört mir.
Nach der Arbeit gingen wir unter die Dusche und dann noch ins Gastzimmer. Wir plauderten und tranken einiges. Irgendwann um 22 Uhr meinte ich, dass es besser wäre zu Bett zu gehen, da wir morgen früh um 5 raus müssten.

Nach dem Zähneputzen und Abendtoilette ging zu Bett. Es war ein Ehebett, aber das war normal bei uns. Nach 5 Minuten begann ich mit meinen ersten Annäherungsversuchen. Ich hatte bereits einen Steifen, ich wollte Stefan unbedingt.
Ich begann seinen zierlichen Arsch zu streicheln. Erst da bemerkte ich, dass er keine Unterhose an hatte. Das machte mich nur noch geiler. Aber Stefan wehrte mich ab. Er wischte meine Hand weg, und rückte weg von mir. So leicht ließ ich mich aber nicht abwimmeln. Ich kam wieder näher, begann ein Bein über seine Hüfte zu legen. Wieder wehrte er mich ab, und meinte nur: „Hau ab!“
Das forderte mich nur noch mehr heraus. Ich griff nun seine Hand, hielt sie fest und packte wieder seinen Arsch. Dieses mal aber fester. Stefan versuchte mir zu entkommen, aber ich war der Meinung, dass er das ein wenig halbherzig machte. Von hinten streichelte ich ihn am Arsch, an den Hüfte und kam dabei immer weiter zu seinem Pimmel. Noch immer wehrte er sich ein wenig, flüsterte, dass er das nicht mag und ich soll ihn in Ruhe lassen. Aber für das war es nun zu spät.

Endlich war ich an seinen Hoden angelangt. Ich knetete sie zärtlich. Nun spürte ich, dass er bereits einen Steifen hatte. Ich war überrascht. Langsam und zärtlich begann ich seinen harten Pimmel zu wichsen. Leises Stöhnen kam über seine Lippen. Langsam gab er auch meinen fordernden Händen nach und legte sich auf den Rücken. Nun hatte ich freie Hand und ein leichtes Spiel. Wie versteinert lag er da, als ich an seinen Nippel zu saugen begann. Noch immer wichste ich seinen Pimmel, rieb dabei meinen Harten an seinen Schenkel. Ich stöhnte ihm ins Ohr: „Na du geiler Jüngling, du bist heiß…ich bin heiß…wir werden heute noch echt saugeile Spiele erleben…“
Als ich dann nach unten ging, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, spritzte er mir mit einem lauten Stöhnen seinen Sahne in den Mund. Ich war derart überrascht, dass ich mich kurz verschluckte, aber dann genüsslich seinen Sahne schluckte.
Ein wenig behielt ich im Mund und steckte ihm meine Zunge in den Mund. Sofort und heftig atmend erwiderte er meinen Zungenkuss. Nun waren die Hemmungen über Bord geworfen. Er umarmte mich, schmuste mich richtiggehend nieder, dabei flüsterte er mir ins Ohr: „Bitte, zeig mir alles was geil ist…ich will diese Woche alles kennenlernen…Zeig mir bitte was geil ist…ich will ihn…bitte…darf ich ihn in die Hand nehmen…in den Mund…bitttteeee…“

Ich nahm seine Hand und führte sie zu meinen Schwanz. Langsam, vorsichtig umklammerte er ihn, er war ein wenig unsicher, aber als ich ihm bestätigte, dass er das gut mache, wurde er mutiger. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, und sah dabei nach unten. Langsam rutschte in Richtung meiner Beine, immer weiter, bis er mit seinem Mund in Schwanznähe war. Ich war geil, ich musste mich zurückhalten, um nicht abzuspritzen. Zuerst spürte ich seine Zunge an meiner Eichel, erleckte sanft daran, dann wurde er wieder mutiger. Stefan küsste nun meine prall geschwollene Eichel, nahm sie ein wenig in den Mund, leckte wieder daran bis sie richtig nass war. Das war nun auch für mich zu viel. Ohne Vorwarnung entlud ich meine Hoden. Ich stöhnte laut. Stefan hatte meinen Schwanz im Mund und mein warmer Sperma rann ihm seitlich bei den Mundwinkeln wieder heraus. Ich hatte alles voll gesaut.
„Komm Stefan, mach mich sauber…es schmeckt wunderbar.“
Stefan leckte nun seine Hände ab, dann meinen Schwanz, meine Beine, meinen Bauch. Er leckte all die Spermareste auf, die ich verteilt hatte.
Unschuldig sah er zu mir rauf: „Ich war böse…was macht man mit bösen Jungs?“
Ahh, er will spielen, dachte ich mir, das kann er haben.
„Böse Jungs werden solange gefickt, bis sie gehorchen, und alles machen, was ich will.“
„Jahh, bitte bestrafe mich, bitte nimm mich, ich sehne mich schon so lange nach einem Schwanz im Po…ich brauch keine Muschis, ich brauch was anderes…ich bin deine Stute, ich gehöre dir…“
Stefan heizte mir damit gehörig ein, und sich selber auch, denn er hatte schon wieder, oder wahrscheinlich noch immer einen steifen Pimmel.
Wieder begann ich mit seinem Schwanz zu spielen, dabei forderte ich ihn auf, die Beine zu spreizen. Ich massierte nun seinen Hintereingang, dabei spuckte ich mir auf die Finger, damit alles schön nass wird. Zuerst drückte ich ihm einen Finger in die enge Arschfotze, dann einen zweiten. Stefan stöhnte, und zuckte kurz zusammen. Das sagte mir, dass er definitiv noch Jungfrau war. Ich rutschte nun zwischen seinen Beine, und begann seinen enge Arschfotze zu lecken. Mit tiefen Zungenschlägen brachte ich Stefan fast ein zweites mal zum Spritzen. Als ich eine Zeit lang drei Finger drinnen hatte, wollte ich ihn Ficken.
Ich machte meinen Schwanz nass, rieb ihn richtig mit Spucke ein, gab ihn auch Stefan nochmal zum Blasen. Dann setzte ich an seiner Arschmöse an. Ein kurzer Druck und sein Schließmuskel gab nach. Schon war meine Eichel drinnen. Stefan stöhnte auf: „Bitte sei vorsichtig mit deiner Jungstute, bitte, ich bin Jungfrau, ich will es genießen.“
Klar war ich vorsichtig. Ich drückte langsam meine Schwanz immer weiter rein. Zentimeter für Zentimeter verschwanden in seiner Arschfotze, bis ich komplett bis zum Anschlag meinen Schwanz versenkt hatte.

„Oh mein Gott….“stöhnte Stefan.

Stefan umschlang mich mit seinen Beinen, und fasst mit beiden Händen meine Arschbacken an. Er dirigierte mich somit. Langsam drückte er mich zu sich und ließ dann wieder locker. Das bedeutete für mich, dass sich sein jungfräuliches Fickloch an meinen Schwanz gewöhnt hatte, und er nun gefickt werden möchte. Langsam begann ich meinen steifen Prügel rein und raus zu ziehen. Immer nur ein kleines Stück, damit Stefan keine Schmerzen hatte.
„Jahh, fick deine Stute…ich bin deinen Jungstute…ich gehöre dir, meine Muschi gehört dir…mach mit mir was du willst…ich brauch es so dringend…“
Ich kann euch gar nicht sagen, wie geil das ist, wenn einem ein junger Boy das ins Ohr flüstert. Meine Fickbewegungen wurden stärker, tiefer und schneller. Stefan stöhnte kurz laut auf auf, und ich spürte seinen warme Sahne zwischen unseren Körpern. Stefan hatte ohne den Schwanz anzugreifen oder zu blasen abgespritzt. Er war eine echt naturgeile schwule Stute.
Das war auch für mich zu viel nach weiteren zwei zärtlichen Fickstößen pumpte ich meine warme Ficksahne in seinen Arsch. Dabei stöhnt auch ich laut auf, wobei ich dabei an seinem Hals knabberte und saugte. Nachher sah ich, dass ich ihm einen schönen Knutschfleck angedreht hatte.

Ich blieb noch eine Weil in ihm, dann gingen wir beide duschen, natürlich miteinander. Wir sprachen kein Wort, aber unsere Hände waren wieder überall. Wir konnten einfach nicht voneinander lassen. Eng umschlungen schliefen wir ein.

Am Morgen besorgten es wir uns gegenseitig mit dem Mund, und sogar bei der Arbeit hatte wir Sex. Es war die geilste Woche meines ganzen Arbeitsleben.
Inzwischen sind 5 Jahre vergangen und wir sind noch immer ein schwules, ungleiches Paar. Wir haben richtig geilen schmutzigen und befriedigenden Sex.

Wenn ihr wollte, erzähl ich euch noch die eine oder andere Sexgeschichte von uns beiden.

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentierte, oder schreibt selber eine Sexgeschichte. Wir werden diese umgehend hier online stellen.

Author: admin

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