Sex mit meinem schwulen Cousin

Eine schwule Sexgeschichte wo sich zwei Cousins miteinander vergnügen und geilen, zärtlichen schwulen Sex miteinander haben.

Welchen Porno seht ihr euch lieber an?

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Ich Nico bin eher bisexuell, aber immer öfter extrem schwanzgeil. Momentan bin ich eher auf der schwulen Seiten, denn ich träume von einem geilen Sex mit einem anderen jungen Boy. Eines Tages kam mein Cousin zu Besuch, und wir gingen Abends gleich fort. Eigentlich hatte ich geplant, ihn unsere Mädels im Ort vorzustellen, jedoch zeigte er kein Interesse daran. Nach einigen Drinks gestand er mir, dass er schwul sei. Nun war alles klar, und ich gestand, aufgelockert durch den Alkohol, dass ich sehr stark bisexuell war. Wir lachten, und nach weiteren Drinks machten wir uns auf den Heimweg. Beide waren wir doch einigermaßen angetrunken, aber trotzdem noch Herr unserer Sinne.
Plötzlich umarmte mich Andy und steckte mir seine Zunge in den Mund. Sofort erwiderte ich seinen Zungenkuss. Die Dämme waren gebrochen.
„Komm“, sagte ich leise, „gehen wir nach Hause…ich hab ein großes Bett…“
„Ja? Echt geil, das hätt ich mir nicht gedacht….ich bin mega scharf auf dich…fühl mal.“
Er führte meine Hand an seine Hose. Ich spürte seinen harten, steifen Schwanz, und der war wahrlich nicht klein. Aber das konnte ich auch, denn auch in meiner Hose war es eng geworden. Also schmusten wir weiter heftig und massierten uns gegenseitig unsere Pimmel durch die Hosen.
Als Andy auf die Knie sank, stoppte ich ihn, denn ich wollte nicht mitten im Ort einen geblasen bekommen, schon gar nicht von einem Jungen…
Wir gingen nach Hause, zogen uns aus, und duschten. Dann noch völlig nass ins Bett, wobei unsere Schwänze waren noch immer steif waren. Und so lagen wir nebeneinander, küssten uns zärtlich, und rieben unsere Schwänze aneinander. Wir konnten gar nicht genug voneinander bekommen. Beide unbehaart, beide sportlich mit tollen Körperbau. Oh Gott, Andy hatte so einen geilen Arsch, knackig…auch sein Poloch war sehr elastisch. Mein Finger glitt von selber rein…ich war am Ende, so geil war ich, oder besser gesagt waren wir.

Nachdem wir eine Zeit lang, oder sagen wir über 30 Minuten geschmust und unsere Schwänze gewichst hatten. Besorgten wir es uns in 69iger Position. Wir lagen nebeneinander, und saugten uns gegenseitig die steifen, überharten Pimmel. Es war so was von geil, auch der Alkohol enthemmte uns beide. Ich spielte wieder mit seinen Loch, und ich wußte nun ganz sicher, dass er schon sehr viele Schwänze drinnen gehabt hatte. Ohne Problem glitten drei Finger in seine Pofotze, aber auch Andy begann mit meinem Loch zu spielen. Langsam erforschte er mein jungfräuliches Loch, bis er endlich zwei Finger drinnen hatte.
„Komm Nico, magst du mich ficken…richtig lieb ficken…mein Loch juckt schon so…“, stöhnte Andy. Er drehte sich auf alle Vieren, ging mit dem Kopf ganz nach unten und hob seine Arsch nach oben. Er präsentierte mir seinen geilen Arsch, und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich leckte seine Pofotze. Ich leckte sie nass, spuckte drauf, leckte wieder ungehemmt weiter. Dann begann ich meinen Schwanz an seiner nassen Pofotze zu reiben. Ich hörte sein Stöhnen, und drückte gegen sein juckendes Loch. Wie von selbst glitt mein Steifer rein. Wow, ist das geil, dachte ich. Ich ficke meinen Cousin in den Arsch, ich treibe richtig versaute schwule Sexspiele. Ich konnte es nicht glauben. Sein Arsch fühlte sich so geil an, dass ich kurz inne halten musste, um nicht vorzeitig meinen Samen rein zu pumpen. Erst dann begann ich zu ficken, ich fickte ihn lieb, zärtlich und auch in anderen Stellungen. Zum Schluss fickten wir in der Missionarsstellung. Sein Schwanz war steif. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich griff nach seinem steifen Pimmel, wichste ihn und fickte drauf wild drauf los. Wir stöhnten beide so laut, dass ich Angst hatte, von meinen Nachbarn gehört zu werden.
Ich spürte den Samen hochkommen. Nico und ich spritzten fast gleichzeitig ab. Ich in seinen Arsch, und er sich selber auf den Bauch. Dabei erreichten einige Spritzer auch sein Gesicht. Ich blieb noch ein Zeit lang in ihm, und schmusten weiter…

Irgendwann schliefen wir ein. Am nächsten Tag kam der Kater vom Vorabend…OhGott war ich angesoffen gestern. Dann erblickte ich Andy neben mir. Er grinste mich an, und erst dann kamen die Erinnerungen.
„Na Nico, bereust du es“
Als ich mich erfangen hatte, und als ich aus der Dusche kam, antwortete ich ihm, indem ich ihm meine Zunge in den Mund schob und danach ins Ohr flüsterte:
„Niemals bereue ich das, es war das geilste, das ich je erlebt habe. Komm, geh dich waschen, und dann kannst du mich lieb und zärtlich nehmen. Ich möchte heute morgen deine geile Fickstute sein…“
Kaum hatte ich das gesagt, hatte Andy einen Steifen. Nach 10 Minuten war er wieder zurück und dasselbe geile, hemmungslose Spiel von der Nacht wiederholte sich. Nur dass ich nun gefickt wurde, und es war so geil, dass ich das niemals wieder im Leben missen möchte.
Den ganzen Tag verbrachten wir halb im Bett, halb auf der Couch beim Fernseher. Immer nackt, und immer hatten wir den jeweils anderen Schwanz in der Hand oder im Mund. Wir geilten einfach nur den ganzen Tag herum. Dreimal spritzten wir an diesem Tag ab.
Am nächsten Tag musste Andy wieder abreisen, aber wir sahen uns regelmäßig, und natürlich geheim, denn keiner durfte unsere Geheimnis wissen…

Wie hat euch diese schwule Sexgeschichte mit den zwei schwulen Cousins gefallen? Habt ihr Lust auf mehr, dann lest weiter, oder schreibt selber eine schwule Sexgeschichte. Wir werden diese natürlich schnellstmöglich hier veröffentlichen.

Author: admin

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