Zwei schwule Stationspfleger

Eine geile schwule Sexgeschichte zweier junger Boys in einer psychiatrischen Abteilung. Viel Spaß beim Lesen dieser Gay Sexstory.

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Das war also der erste Arbeitstag meines Praktikums. Ich bin Medizistudent und mache mein Praktikum in der Psychatrischenabt. Nun wollte ich schnell zum Schwimmen fahren. Doch Michael einer der Stationspfleger machte mir einen Strich durch die Rechnung. Er meinte ich solle mit zu Ihm aufs Zimmer kommen, dann könnte er mir einige Fachbücher geben und mir noch manches erklären. So richtig passte mir das nicht. Michael war älter als ich und er hatte sich den ganzen Tag um mich gekümmert. Vom Oberpfleger war er dazu aussersehen worden mich unter seine Fittiche zu nehmen und mir alles zu zeigen. Hatte er ganz nett gemacht. Nur die Art wie er mich anschaute passte mir nicht. Nun so fügte ich mich und ging mit ihm die zwei Etagen hoch in sein Apartement. Wir setzten uns und er begann mir einiges zu erzählen. Das er es früher mit Telefonsex Models gemacht hat. Doch schon nach kurzer Zeit holte er eine Flasche Escorial grün und wir tranken ein Gläschen. Schmeckte nicht schlecht und folgten weitere Schäpse. Mir würde ein wenig dösig und ich fragte mich was er wohl vorhatte. Mehr und mehr kam ich zu der Überzeugung Michael ist schwul, so wie ich und um mich zu verführen trank er sich Mut an. Ich spielte weiter den Ahnungslosen und Michael legte sich auf das Sofe und fragte mich, ob ich nicht auch müde wäre. Ein wenig schon sagte ich war jedoch hellwach und genauso gespannt wie er. Dann leg dich doch neben mich meinte er. Ist mir zu eng antwortete ich und war mir eigentlich schon im Klaren was jetzt kommen würde. Na gut wenn du magst dann leg dich halt auf mich. Darauf hatte ich gewartet. Ein wenig brummend stand ich langsam auf, was mir schwer fiel und legte mich umständlich auf ihn. Als ich meinen Körper über seinen schob merkte ich, daß er einen Steifen hatte Aber ich hatte ebenfalls einen und dessen Härte verstärkte sich durch die Berührung. Mensch sagte Micha du hast ja auch nen harten bist du etwa auch Schwul und stehst nicht auf Tittensex ? Klar doch sagte ich und grinste unverschämt. Wir sprangen auf und rissen uns die Kleider vom Leib. Ganz nackt standen wir uns gegenüber. Vorsichtig ergriff jeder den Schwanz des Anderen. Hart dick und prall aufgerichtet waren die Schwänze, die Eicheln leuchteten purpurrot und glasklare Topfen quollen aus der Öffnung.Michael schmiß mich wieder auf das Sofa, dann lag er auf mir und küßte mich wild und innig. Tief drang siene Zunge in meinen Mund ein.Dann begann er meinen Körper abzulecken und zu küssen. Als seine Zunge meine harten Brustwarzen umspielten, stöhnte ich vor Lust auf und sagte schieb mir deinen Lümmel rein. Von dem Regal neben dem Sofa nahm Michael ein Fläschchen mit Gleitcreme beschmierte seine Finger und führte sie mit kreisenden Bewegungen in meinen Arsch ein für meine Analdehnung. Das wiederholte er mehrmals wobei er die Finger spreizte sodaß endlich gut drei Finger im Loch waren. Dann benetzte er seinen Prachtständer, legte meine Beine über seine Schultern und berührte zunächst ganz vorsichtig meine Rosette. Langsam drückte er fester und als er merkte das sein Schwanz anfing in mein Loch zu gleiten stiß er stark und kräftig zu. Sein Pimmel drang in mich ein, es tat dennoch ein wenig weh und ich schrie leise auf. Doch dann erfüllte mich ein Wonnegefühl und ich wurde noch geiler. Stöhnend arbeitete Michael mit aller Kraft und auch bei mir rückte der Point of no Return immer näher. Dann fast zu plötzlich schrie Michael auf ich komme ich komme und spritzte alles was er hatte in mich hinein. Ich spürte seine heiße Sahne und kam unter lautem Stöhnen ebenfalls. In großem Bogen spritzte die klebrige Flüßigkeit bis zu meinem Mund. Dann zog Micha seinen erschlaften Penis raus und sank auf meinen Körper. Er hatte nicht mit bekommen ,daß ich auch schon gekommen war. Die Sahne am Mund und Hals leckte er ab küßte mich legte den Kopf zur Seite und ruhte sich erschöpt aus. Beide waren wir sehr glücklich und es wurde eine tolle Praktikumszeit.

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Author: Schreiben

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