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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Arsch ficken</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil 3 (Transe)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
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		<description><![CDATA[Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;. Am n&#228;chsten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen, beim Fr&#252;hst&#252;ck, begannen wir nun richtig zu planen. Frank fragte mich ob ich noch immer „Frau“ werden wollte, er h&#228;tte mit dem Arzt gesprochen und es w&#228;re m&#246;glich die Br&#252;ste schnell zu vergr&#246;&#223;ern. Der Doc hatte ihm erkl&#228;rt, das ich sehr g&#252;nstige Voraussetzungen dazu h&#228;tte, da schon eine Menge Fettgewebe und dadurch Brustmasse da w&#228;re, die nur gestrafft und vergr&#246;&#223;ert werden m&#252;sste, das ginge an einem Tag und h&#228;tte danach schon recht weibliche Formen,<br />
wenigstens Gr&#246;&#223;e A. Aber diese Behandlung m&#252;sste alle zwei , drei Jahre wiederholt werden, wenn inzwischen die Hormone nicht wirken w&#252;rden.</p>
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<p>Ich meinte, dass das bestimmt teuer wird, aber Frank sagte, diese 2-3 tausend Euro w&#228;re er  gerne bereit zu zahlen. Also beschlossen wir, abends nochmal zu dem Arzt zu fahren. Frank wollte anschlie&#223;en nach Hamburg und seine alte Wohnung wieder herrichten, ich sollte dann nach ein paar Tagen nach kommen, wenn die Brustbehandlung keine Probleme macht.</p>
<p>Der Arzt begr&#252;&#223;te uns sofort und erkl&#228;rte mir noch, das alles unter &#246;rtlicher Bet&#228;ubung statt findet, und wenn ich wolle, k&#246;nnte ich beim Wachstum der Titten zusehen. Es war extrem aufregend, als ich sah, wie meine Titten gr&#246;&#223;er und fester wurden.</p>
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<p>Wieder zu Hause, zeigte mir Frank noch einige Klamotten im Schrank und gab mir Tausend Euro, von denen ich mir in den n&#228;chsten Tagen Sachen kaufen sollte, da die Titten sich nun mehr schwer verbergen lie&#223;en. Dann reiste er ab.</p>
<p>Ich rief meine Eltern und sagte ihnen, das ich ausziehen wollte und nach Hamburg ziehen w&#252;rde, weil ich da ein Job habe.</p>
<p>Sie waren erstaunlich schnell einverstanden, von meiner sexuellen Umorientierung erz&#228;hlte ich erst einmal nichts. Dann begann ich mir im Internet die „Geheimnisse“ des Schminkens anzueignen. Das ist gar nicht so leicht, wenn man da nicht tuntig wirken will.</p>
<p>Dann probierte ich die Sachen im Schrank und merkte mir die Gr&#246;&#223;en, denn in eine Kabine wollte ich im Kaufhaus noch nicht. Mit Frank telefonierte ich jeden Tag ca. drei Stunden und am 4.Tag war ich zum F&#228;den ziehen dann bei dem Arzt. Er sagte, es w&#228;re alles super gut gelaufen und ich k&#246;nne mich jetzt lange an meinen neuen Titten freuen.</p>
<p>Dann kam meine Reise, ins „neue Leben“. Die Kleidung, die ich noch zu Hause Hatte, holte ich ab und brachte sie in Franks Wohnung, die er in Berlin behalten musste.</p>
<p>Ich hatte mich zwar ganz gut geschminkt und die Haare versucht zu eine weibliche Frisur zu f&#246;hnen, aber meine Titten wagte ich noch nicht so zu zeigen, und w&#228;hlte deswegen, einen weiten Pulli, Jeans und Sportschuhe, und machte mich dann auf die Reise.</p>
<p>Meine Aufmachung muss mir recht gut gelungen sein, denn im Zug sahen mich mehrere Jungs und M&#228;nner mit herausfordernden Blicken an, und schienen keinen Zweifel zu haben, das ich eine Frau war. Da ich noch immer Angst hatte mich z.B. mit meiner Stimme zu verraten, begann ich schnell in einem Buch zu lesen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank holte mich dann in Altona ab und ich war froh, der Menschenmasse zu entrinnen. Frank k&#252;sste mich intensiv und fordernd. Einige Mitreisende sahen etwas irritiert aus, aber offensichtlich auf Grund des Altersunterschied. Dann nahm er meine Koffer und wir gingen zum Taxi.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Fahrt war nicht sehr lang, in der N&#228;he der Reeperbahn in einer Seitenstra&#223;e, hatte Frank seine Wohnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kaum waren wir oben und die T&#252;r geschlossen, platzte es aus ihm heraus: <span style="color: #00ae00;"><em>„Komm zeig sie mir, bitte zeig mir deine neuen geilen Titten.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei zog er mir schon den Pulli aus und begann an meinen BH rum zu fummeln. Als er ihn endlich aus hatte, starrte er ehrfurchtsvoll auf die wirklich gut geformten Br&#252;ste, selbst die beiden Nadelstiche der beiden kurzen N&#228;hte, wo die Spritzen angesetzt waren, konnte man nur als etwas dunklere, rote Stellen  sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<em>Darf ich mal?“</em> fragte er und seine H&#228;nde waren schon kurz davor. Jetzt l&#228;chelte ich  auch: <span style="color: #00ae00;"><em>„aber bitte sch&#246;n, wir haben uns doch darauf geeinigt, das meins auch deins ist und au&#223;erdem hast du sie ja auch bezahlt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte er seine H&#228;nde um meine Titten und begann sie leicht zu kneten: <span style="color: #00ae00;"><em>„sch&#246;n, das du wirklich gekommen bist, als du auf einmal am Bahnhof warst, konnte ich mein Gl&#252;ck nicht fassen, ich war bis zum letzten Augenblick, unsicher ob du wohl wirklich kommst. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen, du wirst viele geile neue Sachen mit mir und bei mir, erleben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Das ich geile Sachen mit ihm erleben werde, war mir klar, deswegen hab ich ja die ganze Aktion mit gemacht, aber das ich etwas bei ihm erleben sollte &#252;berh&#246;rte ich erst mal. Vielleicht war es besser so, denn wenn ich gewusst h&#228;tte, was mir noch bevor stehen w&#252;rde, w&#228;re ich damals vielleicht doch wieder nach Berlin zur&#252;ck gezogen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank wollte mir jetzt erst einmal unser Schlafzimmer zeigen und auch ich wollte es gerne sehen und auch ausprobieren, denn die Tage,die wir getrennt waren, kamen mir sehr lang vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">F&#252;r meine Geschmack, kam mir das Zimmer sehr puffig vor, was aber durchaus auch anregend und aufreizend war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Diesmal war ich derjenige, der mit dem gegenseitigen Ausziehen begann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>komm ,lass uns ficken, ich habe schon Entzugserscheinungen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank l&#228;chelte sein typisches L&#228;cheln und als wir nackend vor einander standen und uns k&#252;ssten, hatte ich schnell seinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen. Er ignorierte weiterhin, das ich ja auch einen Pimmel hatte und war mit seinen Finger schon wieder in meiner Kerbe. Ich war aber auch froh dar&#252;ber, denn wenn er meinen Pimmel bearbeitet h&#228;tte, w&#228;re der Spa&#223; schnell vorbei gewesen, weil ich wohl gleich in seiner Hand abgespritzt h&#228;tte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging dann langsam in die Knie, k&#252;sste seine haarige Brust und saugte an den Nippeln, leckte &#252;ber seinen Bauch bis ich den halb aufgerichteten Penis, direkt vor dem Gesicht hatte. Bewundernd sah ich mir sein Glied an, das ja doch bedeutend l&#228;nger und gr&#246;&#223;er als meins war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der Zunge spielte ich ein wenig an seiner Pissritze, um dann aber schnell seine pilzf&#246;rmige Kuppe in den Mund zu nehmen. Herrlich, ich konnte wieder meinen Frank schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der einen Hand griff ich mir seinen Sack und begann mit seinen Hoden zu spielen, w&#228;hrend der St&#228;nder immer tiefer in meinem Mund verschwand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hielt dann meinen Kopf fest und stie&#223; mir seinen St&#228;nder lange tief in den Hals.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann fickte er wieder meinen Mund und nach einiger Zeit hielt er dann inne: „Komm knie dich aufs Bett, ich will dich Heute mal so richtig von hinten nehmen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Schnell kniete ich mich hin und schob ihm meinen Hintern entgegen. Er ging in die Hocke, spreizte meine Arschbacken weit und versenkte sein Gesicht da zwischen. Als ich seine Zunge dann an m und in meiner Rosette sp&#252;rte und seine H&#228;nde nach meine neuen Titten griffen, ging ein geiles , wohliges Schaudern durch mein K&#246;rper. Ich w&#252;nschte, es w&#252;rde nie wieder aufh&#246;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann erhob er sich und lie&#223; sein St&#228;nder, meine Kerbe rauf und runter fahren, presste hin und wieder seine Eichel leicht gegen mein Loch und nach langer Zeit, ich konnte es kaum noch erwarten, dr&#252;ckte er kr&#228;ftiger und mit einem Ruck verschwand der St&#228;nder in meine Arschfotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Er fickte mich erst mit kurzen St&#246;&#223;en, die dann immer l&#228;nger wurden, bis er die stelle erreichte, die mir schon damals etwas Schmerz bereitete. Aber heute war das ein geiler Schmerz und ich genoss es wenn er immer wieder daran vorbei rutschte, bis er ihn dann in ganzer L&#228;nge in mir hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann beugte er sich vor, griff meine Br&#252;ste und knetete sie, wobei er die Nippel zwischen seine Finger zusammen presste. Es war einfach nur sch&#246;n. Wieder war ich &#252;ber seine Ausdauer erstaunt, denn ich hatte es nie geschafft, so lange mit Jessica zu ficken. Ich st&#246;hnten und schrie, und auch er wurde immer lauter: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>oh du kleine s&#252;&#223;e Hure, du hast so eine geile enge, Fotze, du bist so hei&#223;, ich h&#246;re nie auf, dich zu ficken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. ich werde dir die Seele aus dem Leib bumsen, ja komm …. richtig, du Ficksau&#8230;&#8230;&#8230; press deine Backen zusammen&#8230;&#8230;&#8230; , ja,so ist es richtig&#8230;.. melke mich richtig ab, &#8230;komm verdiene dir meine Ficksahne, …&#8230;.. ja, melke mir den Saft aus den K&#246;rper, …&#8230;aaaaahhhhh&#8230;.ja&#8230;.. aaaaaahhhhoooooo.“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Damit stie&#223; er sein Schwengel noch den letzten Millimeter rein und verharrte. Ich sp&#252;rte noch wie der erste Spritzer in mich schoss und im selben Augenblick ging ein Beben durch mein Becken, auch mein Saft spritzte raus und saute das sch&#246;ne neue Bett ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich mich etwas beruhigt hatte, merkte ich, das ich in den Knien ein-gesackt war und nun flach in meiner eigenen So&#223;e lag, Frank lag halb auf mir, aber hatte sein Schwanz noch in meinem Loch. Als er dann erschlaffte zog er ihn ganz langsam und Vorsichtig raus und hielt mir mit der Hand das Loch zu, damit ich seine Sperma noch l&#228;nger in mir genie&#223;en konnte. So kuschelte er sich an mich und wir fielen in einen Halbschlaf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann stand Frank auf, nahm das Telefon und bestellte uns etwas zu Essen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Nach dem Essen kuschelten wir dann zusammen im Bett, redeten dar&#252;ber, das wir Morgen erst mal Kleidung f&#252;r mich kaufen m&#252;ssen,  den sp&#228;rlichen Bartwuchs mit </span>Photoepilation beseitigen, <span style="font-style: normal;">ich zum Friseur muss, um eine richtig weibliche Frisur zu bekommen, lang genug sind sie ja, eventuell noch richtig blond f&#228;rben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auch wenn das ein umfangreiches Programm war, ich war mit allem einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte Frank ein Video ein. Nat&#252;rlich wieder ein Porno, erst eins &#252;ber eine Haush&#228;lterin bei einem Pfarrer, nat&#252;rlich wieder mit einer Transe, der man die Frau aber wirklich total abnahm. Sie musste den Pfaffen jederzeit zum Ficken bereitstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann noch verschiedene andere Transenvideos, alle kamen aber unheimlich echt als M&#228;dels r&#252;ber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auf alle F&#228;lle musste ich mich mit meinen Titten nicht verstecken, das sah ich jetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Siehst du, so m&#246;chte ich dich gerne haben, so richtig als Frau, jederzeit bereit, mir beim Abspritzen zu helfen..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Bei diesen Worten, wir lagen auf der Seite, er hinter mir, schob er mir von hinten, wieder seinen Pr&#252;gel rein. Es ging ganz leicht, sein Schwanz und mein Loch, waren noch vom vorigen Fick mit Sperma verschmiert, so das der geile St&#228;nder ganz einfach hinein glitt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm lass uns die Filme weiter sehen, ich m&#246;chte nur ganz dicht bei dir sein“</em></span> s&#228;uselte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann kam ein Film in dem zwei M&#228;nner von einer Transe geblasen wurden. Die M&#228;nner nahmen sie dann hoch, legten sie aufs Bett, der eine kniete &#252;ber ihren Kopf und sie blies seinen Schwanz, w&#228;hrend der andere ihr Arschloch leckte, und dann sein Glied in sie schob, sie schien es sehr zu genie&#223;en, auch als dann Platzwechsel, blies sie leidenschaftlich den Schwanz weiter, den sie gerade erst im Arsch hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank fickte jetzt leicht mein Loch und fing an zu sprechen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, wie gef&#228;llt dir denn so etwas, du kleine Nutte, meinst du, du k&#246;nntest dich auch an zwei Schw&#228;nzen erfreuen?“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich starrte schweigend auf den Bildschirm <span style="color: #00ae00;">&#8212; </span><span style="color: #00ae00;"><em>Mhmm&#8230;..eigentlich liebe ich ja Frank&#8230;&#8230;&#8230;. aber Gedanke, von zwei Kerlen gefickt zu werden, hat auch was geiles</em></span> – dachte ich aber sagte nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann kam ein neuer Film, nat&#252;rlich wieder mit so einer Transe, die vorm Spiegel sa&#223; und sich unerh&#246;rt geil zurecht machte, mit rotem Korsett, Strumpfhalter,BH und scharf gemusterten Netzstr&#252;mpfen. Dann zog sie sich eine etwas durchsichtige Bluse an, einen schwarzen Ledermini, High-Heels und eine rote Stola. Sie sah jetzt richtig wie eine versaute Nutte aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als es bei ihr an der T&#252;r klingelte, wurde Frank mit seinen Fickbewegungen wieder etwas st&#228;rker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Sie ging zur T&#252;r, da standen vier Neger. Sie lie&#223; sie eintreten und die vier verhandelten um einen Preis, sie sagte, sie will Sechshundert f&#252;r die ganze Nacht, aber mit Gummi. Die vier legten jeder zweihundert f&#252;nfzig hin und meinten dabei, daf&#252;r aber ohne Gummi. Sie schloss das Geld in ein Tresor und schaltete das Licht um alles wurde schummerig, nur ein kleines Podest lag in hellem Licht, Musik ert&#246;nte und sie ging auf das Podest und begann zu tanzen. Dabei begann sie sich zu entkleiden, erst flog die Stola dann die Bluse, der Mini. Anschlie&#223;end noch der BH und das H&#246;schen. Die Neger hatten sich jetzt ausgezogen und standen im Halbkreis jetzt dicht vor dem Podest. Sie ging in die Hocke und zum ersten mal konnte ich die Negerpimmel sehen.  Der kleinste  war  so gro&#223; wie Frank´s, die drei anderen viel gr&#246;&#223;er. Die Nutte nahm sie nach und nach in die Hand und blies jeden einzelnen so lange bis sie richtig standen. Dann lie&#223; sie sich aufs Bett fallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du kannst nicht verheimlichen, dass dich das anmacht,“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>lachte Frank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bemerkte ich auch, wie ich meine Backen zusammen presste und selber gegen Frank´s Schwengel fickte. Ich erstarrte, aber Frank sagte l&#228;chelnd: <span style="color: #00ae00;"><em>„mach ruhig weiter, es beruhigt mich, wenn ich sehe, das du gefallen daran hast.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die Nutte kniete sich jetzt aufs Bett, drei knieten vor ihrem Kopf und der vierte spuckte kr&#228;ftig auf ihr dunkles Arschloch, leckte dran und spuckte wieder. Dann griff er sein Schokopimmel und stie&#223; ihn ihr mit Gewalt ins Loch, die anderen dr&#228;ngte sich um ihren Mund und sie versuchte, ihr Blasmaul gerecht zu verteilen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich konnte es nicht fassen, eine h&#252;bsche blonde, wei&#223;e Transe, fickt mit vier Schwarzen und es scheint ihr  sichtlich zu gefallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Frank hatte mich jetzt fest von hinten umarmt, in jeder Hand eine Brust und fickte mich mit langen St&#246;&#223;en: </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-style: normal;">„</span></span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, was sagt denn meine kleine Ficksau zu solchen geilen Sp&#228;&#223;en, das scheint dich ja richtig an zumachen, wenn es dir gef&#228;llt, kann ich dir gerne ein Treffen mit mehreren </em></span><em><span style="color: #00ae00;"><em>arrangieren</em></span></em><span style="color: #00ae00;"><em> und wenn du es w&#252;nschst, auch gerne mit Negern, T&#252;rken, Arabern oder was du dir sonst noch w&#252;nschst.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich st&#246;hnte nur konnte aber nicht antworten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dann warte mal ab, meine Kleine, es wird noch sch&#246;ner werden.“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>sagte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Gespannt starrte ich weiter auf den Bildschirm. Der, der sie als erster gefickt hatte, hatte jetzt in ihr abgespritzt, als er sein St&#228;nder herausgeholte, quoll etwas wei&#223;er Saft aus ihrem Loch. Sofort kam von vorn ein anderer und verschloss die geile Arschfotze mit seinem Schwanz. Innerhalb kurzer Zeit, hatten alle vier sich in ihr entleert. Der erste legte sich dann auf den R&#252;cken und die Transe musste ihn nun reiten, zwei knieten mit Sperma verschmierten Schw&#228;nzen , vor ihr und lie&#223;en sich ihre Pr&#252;gel von ihr , sauber lecken und blasen. Der dritte hockte sich jetzt hinter ihr und, tats&#228;chlich, er schob ihr seinen Riesenpr&#252;gel zu dem anderen in die Arschfotze. Die Kamera war jetzt dichter dran und man konnte sehen, wie die Schokopimmel, wie zwei Kolben, in ihr hin und her fuhren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die beiden Ficker , spritzten dann gleichzeitig, und wie auf Befehl, begannen die Vorderen auch in ihren weit offenen Mund zu spritzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hatte, jetzt zum ersten mal, meinen Schwanz gegriffen und stie&#223; fest in mein Loch, so das wir auch beide unsere Ficksahne los wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich wieder in der Lage war , etwas zur Kenntnis zu nehmen, hatte er den Fernseher ausgeschaltet und lag nun neben mir auf dem R&#252;cken. Ich drehte mich in seine Armbeuge und wir lie&#223;en das Erlebte ganz sanft ausklingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann begann Frank zu reden: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine Kleine, hat dir der Film gefallen? Wenn du es w&#252;nschst, kannst du es auch gerne erleben, wie ich vorhin schon sagte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Noch immer etwas aufgew&#252;hlt stammelte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„du wei&#223;t doch, ich liebe nur dich, ich w&#252;rde dich niemals betr&#252;gen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich h&#246;rte nur: „na, wenn du nicht magst, es muss ja nicht sein, solltest du aber solche W&#252;nsche haben, sollst du wissen, das ich dich dabei unterst&#252;tze, aber ich will immer dabei sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir schliefen dann ein, und am n&#228;chsten Tag, gingen wir dann einkaufen und zum Friseur.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich  zuhause die Klamotten anprobierte, es waren teilweise sehr nuttige Klamotten, da fickte mich Frank wieder. So ging das auch die n&#228;chsten Tage , als dann noch meine kl&#228;glicher Bartwuchs entfernt war, fing das Leben an, in normale Bahnen zu gehen. Ich kochte f&#252;r Frank, wusch seine W&#228;sche, hielt die Wohnung sauber, und wir fickten jeden Abend, mal einmal, mal mehrmals. Ich gew&#246;hnte mich an mein Hausfrauendasein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Am n&#228;chsten Wochenende, meinte Frank, wir sollten mal um die H&#228;user ziehen.: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>zieh dir mal richtig geile Sachen an, vor allen unter, so mit Korsett, Str&#252;mpfe mit Halter, Mini und Heels, wer wei&#223;, wo wir noch landen.“</em></span><em> </em>Dabei dachte ich mir noch nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als erstes zeigte er mir das Gr&#252;nspan, das kannte er noch aus seiner Jugend, dann gingen wir ins Molotow. Es war schon nach Mitternacht, als wir dann ins Utspann, etwas Essen gingen. Dort waren die geilsten Typen zu sehen, teilweise wusste ich nicht ,ob es Frauen oder Transen waren, bei anderen erkannte man sofort die Tunten, aber auch „Normalb&#252;rger“ waren dort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Nach dieser Ruhepause, ich hatte Probleme, mit den Heels zu laufen, gingen wir dann noch in eine recht verkommene Show-bar. Es waren einige Leute da, und die meisten kannten Frank offensichtlich. Wir setzten uns und tranken zwei Flaschen billigen Sekt (Hausmarke Aldi), auf der B&#252;hne war ein lustloses P&#228;rchen, und &#252;bte wohl noch an verschiedenen Stellungen, dann war die B&#252;hne lange dunkel. Frank tuschelte mit mehreren M&#228;nnern. Dann war jemand auf der B&#252;hne, der ansagte, das Frank jetzt gerne seine  neue Freundin vorstellen wolle. Frank griff mich an der Hand und zog mich zur B&#252;hne. Ich wei&#223; nicht, ob es der billige Sekt war, auf alle F&#228;lle war ich recht willenlos. Auf der B&#252;hne sagte er dann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja, Freunde der Nacht, das ist Luca, eine waschechte Berlinerin, wenn ihr mich besuchen wollt, dann stellt euch gut mit Luca, denn sie f&#252;hrt jetzt das Zepter bei mir.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige lachten und riefen:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„welches Zepter denn?“</em></span><em>, </em>da lachten alle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich stand da, starrte etwas abwesend auf die Leute und hatte gar nicht mit bekommen, das Frank sich ausgezogen hatte, er stand jetzt in engen Lederhosen und einem Muskelshirt, das ich bei ihm noch nie gesehen hatte da. Diese Sachen muss er wohl die ganze Zeit unter dem Anzug getragen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bekam ich mit, das er mir die Bluse auszog, und mein blauer Spitzen-BH wohl schon das Interesse anregte. Als er mir dann den Mini &#246;ffnete und auszog, wurde mir klar was das hier zu bedeuten hatte. Ich lief Rot an, was die Leute sofort sahen, da wir im hellen Scheinwerferlicht standen und h&#246;rte Bemerkungen wie:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„ach, wie niedlich &#8230;.. s&#252;&#223;, wie die noch rot wird …. Frank, die ist ja richtig unverdorben …&#8230;&#8230;. die w&#252;rde ich auch gern mal pimpern&#8230;.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich war wie erstarrt, einerseits war ich mal wieder sauer auf Frank, aber ich sp&#252;rte auch wie mich das erregte, so in aller &#214;ffentlichkeit , blo&#223; gestellt zu werden. Ich war dabei &#228;ngstlich aber wurde auch immer geiler, da ich jetzt wusste, dass ich aus diese Nummer nicht mehr raus komme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank stand hinter mir und massierte meine Titten, den Verschluss hatte er wohl schon ge&#246;ffnet, denn er hob den BH einfach nach vorne ab. Als meine Titten so frei im Licht waren, begannen die G&#228;ste unruhig zu werden und klatschten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank knetete jetzt noch eine Weile meine nackten Br&#252;ste und hatte dann mit einem mal eine Hand in meinem Schritt. Er hielt sie fest dar&#252;ber und l&#246;ste mit der anderen die B&#228;ndchen an den Seiten. Die Zuschauer waren jetzt ganz angespannt ruhig. Er schob die Hand mit dem Slip, eine Weile hin und her, so, das aber niemand etwas sehen konnte und man merkte, wie die Spannung stieg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit einem mal nahm er die Hand kurz weg, um sie aber schnell wieder vor zu halten. Damit sah auch der Letzte jetzt angespannt auf meinen Unterk&#246;rper.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als er jetzt die Hand mit dem Slip zur Seite nahm ging ein Raunen durch die Menge, sofort griff er von hinten meine Schenkel und dr&#252;ckte sie etwas auseinander, so das alle meinen kleinen, haarlosen, halb erigierten Pillermann sehen konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige klatschten und ich h&#246;rte verschiedene Stimmen, wie durch einen dicken Vorhang.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Geil, ne kleine Transe …&#8230; Och, so ein s&#252;&#223;es Schw&#228;nzlein, hat die Kleine ….. da w&#252;rde ich auch gerne mal r&#252;ber &#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich h&#246;rte wie aus weiter Ferne: <span style="color: #00ae00;"><em>„So, und nun wird die kleine Luca ein bisschen an Frank`s Lollipop lutschen, …&#8230;&#8230;&#8230;.. Lucaschatz, ….. h&#246;rst du?, du kannst dir jetzt deine Belohnung auspacken, und ganz entspannt lutschen, komm zier dich doch nicht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ganze Stimmung war am brodeln, trotz allem &#196;rger war ich jetzt so geil, dass ich es tats&#228;chlich wollte. Ich kniete mich vor Frank hin und sah, dass die Hose vorn eine gro&#223;e Klappe hatte, die mit einem Rei&#223;verschluss, verschlossen war. Ich fing an , an dem Verschluss zu fummeln und bekam ihn dann auch auf. Sofort sprang mir sein praller Lustbolzen entgegen. Wieder ging ein murmeln und erstaunen durch den Raum, denn Frank´s Schwanz war ja wirklich recht gro&#223;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann waren da wieder die Stimmen: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Luca, Luca &#8230;&#8230;&#8230;. blas ihn, sauge ihn leer ….. komm zeig uns allen, wie gut du bist …. wenn der sie damit auch noch fickt, rei&#223;t sie doch auseinander …..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich beugte mich vor, leckte &#252;ber die Eichel und fing dann an, wie an einer Eist&#252;te zu lutschen. Jetzt war mir die Umgebung ganz egal, ich &#246;ffnete den Mund weiter und blies ihn jetzt richtig. Nach einiger Zeit beugte Frank sich &#252;ber meinen R&#252;cken und ich merkte, wie er meine Arschfotze, richtig mit Spucke einrieb. Als er dann noch ein Finger reinsteckte um mich auch von innen richtig nass zu machen, zuckte ich zusammen. Dann richtete er sich auf uns sagte, ich soll mich da zum Stuhl runter beugen und abst&#252;tzen. Dann stellte er sich hinter mir, rieb seinen St&#228;nder mit Spucke ein und lie&#223; seine Eichel in meiner Kerbe rauf und runter gleiten. Ohne Vorwarnung, stie&#223; er dann pl&#246;tzlich, seinen Schwanz , mit einem Sto&#223; bis zum Anschlag rein. Jetzt bemerkte ich, dass die B&#252;hne sich langsam drehte, so das die G&#228;ste uns von allen Seiten sehen konnten. Frank bewies wieder seine Ausdauer und fickte mich mit langen, festen, St&#246;&#223;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes mal, wenn ich dem Publikum zugewandt war, hob er an den Haaren, mein Kopf, so das ich direkt in die Menge sehen musste. Einige der Herren, hatten ihre Schw&#228;nze raus geholt und wichsten ungeniert und auch einige der Frauen hatten pl&#246;tzlich Schw&#228;nze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich merkte, an den hektischer werdenden St&#246;&#223;en, das Frank kurz vor dem Abspritzen war und bereitete mich drauf vor, alles von ihm zu empfangen. Da hielt er inne, zog langsam den St&#228;nder aus mein Loch. Dann griff er mich an den Schultern und drehte mich um. Ich musste ihn jetzt wieder blasen, dabei stellte ich fest, dass wohl wegen des langen Abends meine Arschfotze nicht mehr so sauber war, wie sonst, denn hinter dem Eichelrand hatte sich ein zweiter brauner Rand gebildet. Vor Geilheit zitternd leckte ich beim Blasen diesen Rand ganz sauber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als er dann kam, hielt er meinen Kopf fest und spritzte mir die ganze Sahne in den Mund. Es war heute so viel, dass mir trotz heftigen schlucken, das Sperma aus den Mundwinkeln tropfte. Ich war in Trance und kann nicht sagen, wie ich gekommen bin. Auf jedem Fall, war auf dem Boden ein gro&#223;er wei&#223;er Fleck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das war der Ausl&#246;ser f&#252;r viele der Wichser, jetzt auch abzuspritzen. Unter vielem Gejohle und Gerufe, erbarmte sich jemand und schaltete die B&#252;hnenbeleuchtung ab. Ich zog mich ganz schnell an und auch Frank war schon wieder in seinem Anzug, aber als wir gehen wollten, kamen wir nicht weit, denn alle wollten uns ein ausgeben. Der Filmriss kam dann sehr bald, ich kann mich noch erinnern, dass einige sagten, sie wollen auch mit mir Ficken, aber ich war stolz als Frank dann sagte, dass ich nur ihm geh&#246;re und er der Einzige ist, der mich ficken darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Gedanke, an das Gesagte zauberte auch gleich ein l&#228;cheln auf mein Gesicht, als ich am fr&#252;hen Nachmittag mit dickem Kopf wach wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Irgendwie war ich ja sauer auf Frank, aber ich musste mich wohl daran gew&#246;hnen, bei Frank mit spontanen &#220;berraschungen zu leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte. Frank ging ins Bad, ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte.</p>
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<p>Frank ging ins Bad, ich lag auf dem Bett und war zwar etwas verwirrt, unsicher, was meine Sexualit&#228;t betraf, aber auch gl&#252;cklich . Ich suchte Antworten, auf viele Fragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr, gegen acht hatten wir uns in der Kneipe getroffen um elf sind wir dann raus gegangen. Das hei&#223;t also: Frank und ich, wir hatten jetzt &#252;ber 2 Stunden Sex, wir hatten &#252;ber 2 Stunden gefickt. Ich begann zu gr&#252;beln, wie war das mit Jessica? Klar mit Knutschen und Vorspiel, kamen wir auch schon mal so auf eine dreiviertel , bis Stunde, aber so lange wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt, zumal ich nicht gemerkt hab , wie die Zeit verflogen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.versauteboys.com/?pr=&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;ag=608&amp;wm=8833&amp;do=476&amp;lg=de&amp;py=20&amp;sc=1"><img class="alignleft size-full wp-image-682" title="schwul2" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul2.jpg" alt="" width="392" height="267" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt bemerkte ich, wie nass es unter meinen Hintern war und am Kribbeln, in der Rosette f&#252;hlte ich wie noch immer etwas hinaus lief. Na ja, nach drei Wochen Abstinenz, hatte sich bei Frank bestimmt eine Menge angesammelt, und ich war der Gl&#252;ckliche, der alles aufnehmen durfte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank kam aus dem Bad: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine S&#252;&#223;e, jetzt kannst du da rein“</em></span><span style="color: #33cc66;">.</span> Er kam zu mir und gab mir einen kurzen Kuss. <span style="color: #00ae00;"><em>„bleibst du heute Nacht bei mir, oder willst du gehen?“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich begann zu stammeln, denn dar&#252;ber hatte ich noch nicht nach gedacht:<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„&#228;h&#8230;.naja&#8230;.ich&#8230;&#8230;..?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er l&#228;chelte und sagte : <span style="color: #00ae00;"><em>„dann dusche erst mal, ich werde uns eine Kleinigkeit zu Essen machen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging ins Bad und &#252;berlegte beim duschen, ob das wirklich m&#246;glich ist, so einfach ganz normal zu leben an Essen zu denken, zur Arbeit gehen, und dabei ein richtig schwules Leben zu f&#252;hren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich dachte da, &#252;ber so einfache Dinge nach und wusste nicht, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt, also 3 Jahre sp&#228;ter, noch bevor stehen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich aus dem Bad kam, hatte Frank einige Tiefk&#252;hl- Baguettes, aufgebacken , teilweise verbrannt, aber noch essbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir setzten uns und Frank fing normal an zu plaudern, als w&#228;re nichts geschehen. Ich war nur verwundert, das er mich fortw&#228;hrend, als meine Kleine, mein M&#228;dchen u.s.w. Bezeichnete.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, du kleine s&#252;&#223;e , Fickhure, willst du nun heute Nacht hier bleiben, wir k&#246;nnten ein paar Filme sehen, und es uns einfach gem&#252;tlich machen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich willigte ein, und er holte ein paar Filme vor. Nat&#252;rlich, wie sollte es anders sein: Liebesfilme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es handelte sich um eine Frau und ein Mann, eigentlich recht langweilig. Er arbeitet auf dem Bau, sie ist Hausfrau, w&#228;scht W&#228;sche, kocht Essen, usw. Man merkt, das sie sich m&#246;gen, und Abends gerne nach vielem Rumgek&#252;sse, schnell im Schlafzimmer verschwinden, man sieht dort jedoch nichts, aber h&#246;rt, das es dort hoch her geht. Eigentlich, wie meine Eltern, eben recht langweilig, da keine Action.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber dann lesen sie  in Sexmagazinen, suchen, im PC, Sexkontakte durch, und der Mann redet auf die Frau ein, das  sie doch mal mit einem oder mehreren anderen M&#228;nnern Sex haben sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie ziert sich etwas, aber man merkt auch, das sie das reizen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als sie zustimmt , greift er zum Telefon und beginnt einige der Anzeigen durch zu telefonieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sieht mich von der Seite an und fragt mich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Meine kleine s&#252;&#223;e Zauberfee, k&#246;nntest du dir vorstellen, als Frau,  st&#228;ndig mit fremden M&#228;nnern zu ficken eventuell sogar mit mehreren?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich war jetzt doch etwas irritiert, lachend sagte ich zu Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Heute, war ich zum ersten mal soweit, mit einem Mann zu ficken und da fragst du mich wie ich als Frau handeln w&#252;rde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank spielte jetzt den Entt&#228;uschten: <span style="color: #00ae00;"><em>„so, so meine kleine, ich war also so schlecht, das du dich nicht als Frau f&#252;hlen konntest? Was hast du denn dabei gef&#252;hlt, bitte erz&#228;hl es mir ausf&#252;hrlich“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Z&#246;gernd begann ich:<span style="color: #00ae00;"> „</span><span style="color: #00ae00;"><em>also als ich zugestimmt hatte, mit dir zu kommen&#8230;&#8230;&#8230;., hmhmm&#8230; okay du warst mir sympathisch, aber in erster Linie war es doch wohl mehr die Neugierde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Aber als wir dann gefickt haben und ich von meinen Kindern sprach?“ </em></span>fragte er jetzt sichtlich aufgeregt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wieder z&#246;gerte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230; was soll ich da denn sagen&#8230;&#8230;?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank, jetzt ein wenig unbeherrscht: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fang am besten so an: als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwand&#8230;&#8230;&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann: <span style="color: #00ae00;"><em>„also als ich sp&#252;rte , wie dein Schwanz in&#8230;. in&#8230; in mir&#8230;&#8230;.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du sollst sagen in meiner Fotze“</em></span> sagte er etwas ungehalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann dann neu und merkte, wie mich diese Unterhaltung schon wieder aufgeilte, da ich versuchte, alles aus der Sicht der Frau zu sehen: <span style="color: #00ae00;"><em>„also, als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner …..Fotze verschwand und du anfingst, mich zu ficken, als sei es das normalste auf der Welt. Ich musste daran denken, das dieser Schwanz schon Kinder gezeugt hatte  und w&#252;nschte mir, auch Kinder von dir bekommen zu k&#246;nnen&#8230;&#8230;. und&#8230;&#8230;&#8230; als du dann von Karin geredet hast, versp&#252;rte ich pl&#246;tzlich, eine Art, ….. Eifersucht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sagte : <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na bitte, meine S&#252;&#223;e hat sich so gef&#252;hlt, wie ich es mir gew&#252;nscht hatte, Eifersucht und Kinder, es geht doch als Frau zu denken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Film ging inzwischen weiter. Dort war es nun Wochenende, und die beiden zogen sich richtig geil an. Vor allem die Frau mit &#252;bertrieben geiler Reizw&#228;sche , alles in rot-schwarz gehalten, der Slip, der BH, ein gestreifter Body mit Strumpfhalter, dann knallrote Netzstr&#252;mpfe, ein schwarzer Mini, eine Rote durchsichtige Bluse  und schwarze Heels.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Durch die Bluse war zu sehen, das sie einen gut geformten, aber nicht zu gro&#223;en Busen hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Mann ging jetzt zu ihr, und zum ersten mal sah man in diesem bisher doch langweiligen Film, ein Schwanz, den er heraus geholt hatte, und ihr jetzt hin hielt. Er sagte: komm blas ihn schon mal zum einstimmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Fr&#252;her hatte ich zwar gewusst, das es solche Filme auch gibt und immer klug damit angegeben, aber ehrlich gesagt , hatte ich so etwas noch nie gesehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es sah schon Geil aus, wie sie den Pimmel in den Mund nahm, aber&#8230;&#8230; :<span style="color: #00ae00;"><em>&#8212;Frank´s ist sch&#246;ner und gr&#246;&#223;er -</em></span> dachte ich mir.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es klingelte im Film und der Mann &#246;ffnete die T&#252;r. Ein Mann ca. 60 und ein Mann von ca.18 standen vor der T&#252;r. Das Paar hatte sich in den Anzeigen f&#252;r ein Gro&#223;vater mit Enkel entschieden, die, als erste Fremde, die Frau ficken sollten. Sie am&#252;sierte sich recht kr&#228;ftig mit den beiden., und die Szenen , in denen sie die beiden abwechselnd blies, waren gut zu sehen. Aber als der Alte sie fickte, und sie den Jungen blies, war  nicht zu erkennen, wo der Alte sein Schwanz hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann kam wieder ein Schnitt und etwas Alltagsgepl&#228;nkel, Telefonanrufe und Verabredungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte mich inzwischen wieder in den Arm genommen und ich lehnte ganz entspannt gegen ihn. So richtig aufregend, fand ich den Film nicht und war deshalb froh, das Frank mich streichelte und mir Geborgenheit gab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann richtete er sich etwas auf und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„jetzt muss du aufpassen, gleich kommt des R&#228;tsels L&#246;sung.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wusste nicht so genau, was er mit R&#228;tsel meinte, sah aber mit mehr Interesse zum Bildschirm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie sa&#223; wieder vor dem Spiegel und machte sich zurecht. Zugegeben , das war schon eine Klasse Frau und Frank sagte ja, ich soll mich wie eine Frau f&#252;hlen, also versuchte ich mich in sie hinein zu versetzen. Diesmal klingelte es an der T&#252;r, und als der Mann &#246;ffnete, war ich doch recht erstaunt, diesmal standen drei Neger vor der T&#252;r. Er lie&#223; sie ein, und die Frau begr&#252;&#223;te alle drei mit einem Kuss. Die Schwarzen warteten nicht lange und zogen sich aus, dann k&#252;mmerten sie sich sofort um die Frau. Bluse und Rock waren schnell ausgezogen und auch der BH war schnell verschwunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie hatte wirklich sch&#246;ne  Titten, die aussahen, wie zwei gro&#223;e &#196;pfel mit dunklen H&#246;fen und gro&#223;en flachen , festen Nippeln. Der eine Neger hielt ihr seine Schokolatte hin, die sie sofort hingebungsvoll blies, die beiden anderen saugten an den Nippeln und sie hatte die beiden Schw&#228;nze in der Hand. Vorhin dachte ich noch, Frank h&#228;tte ein gro&#223;en Schwanz, aber so wie seiner, war nur der, den diese geile Frau  blies. Die beiden anderen waren bedeutend gr&#246;&#223;er, die drei wechselten sich immer ab, so, das jeder mal geblasen wurde. Der eine mit dem mittleren Schwanz, legte sich r&#252;cklings aufs Bett, die anderen zogen der Braut, die H&#246;schen aus, hoben sie an den Oberschenkeln hoch und hielten sie &#252;ber den Liegenden. &#8212;&#8212; Was war das, zum ersten mal zeigte die Kamera den Schambereich der Frau&#8230;&#8212; und &#8212;- es war keine Frau, da war tats&#228;chlich ein Penis, ja ein richtiger Penisschwanz&#8212;&#8212;diese Frau war ein Mann &#8211;. Ich war erstaunt denn wenn mich jemand gefragt h&#228;tte, ich h&#228;tte schw&#246;ren k&#246;nnen, das das eine Frau war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte meine Aufregung bemerkt und fingerte jetzt schon wieder an meinem Loch herum. Als die Schwarzen im Film, die&#8230;. , den&#8230; ich wei&#223; es nicht, dann auf den anderen Neger herab lie&#223;en, genau so, dass der gro&#223;e Negerpimmel im Arschloch verschwand, dr&#252;ckte auch Frank mir seinen Finger in meine Arschm&#246;se.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich drehte mich zu ihm hin und er l&#228;chelte wieder,: <span style="color: #00ae00;"><em>„verstehst du nun, meine kleine S&#252;&#223;e, warum ich dich immer nach deinem empfinden als Frau gefragt habe, ich m&#246;chte gerne mit dir zusammen bleiben, aber ich w&#252;rde dich gerne zu meiner Frau machen, zu so einer Geilen, wie die in dem Film.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir verschlug es die Sprache ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, sein Finger in meinem Loch tat das &#252;brige, ich rutschte unschl&#252;ssig hin und her.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, was ist nun?</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> Fragte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Du m&#252;sstest dein Aussehen nur wenig ver&#228;ndern, denn du hast ja schon so recht weibliche Z&#252;ge, da du nicht &#252;berm&#228;&#223;ig schlank bist, hast du auch gute Voraussetzungen f&#252;r ein paar geile Titten, und das sie wachsen, daf&#252;r werde ich sorgen. Du musst dich nur schminken, und vor allem ganz geil kleiden. Was ist, willst du meine Frau werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Noch immer war ich sprachlos, aber dann sagte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Aber Frank, bis heute wusste ich gar nicht, das ich mit M&#228;nnern ficken mag, und wir kennen uns doch nur aus dem Chat, das ist doch ein wenig voreilig.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich kenne dich schon seit Wochen,“ </em></span>sagte Frank : <span style="color: #00ae00;"><em>„vielleicht erinnerst du dich, das du einer Manu, mal deine richtige Adresse mitgeteilt hast, die ja angeblich in deiner n&#228;he wohnt. Das war ich. Ich habe dich seit dem beobachtet, mir diese Wohnung hier gesucht. Und das nur um in deiner N&#228;he zu sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schwieg, daher kam mir das Gesicht also bekannt vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Also, gib dein Herzen ein Ruck, sag ja.“</em></span> bettelte er jetzt schon fast.: <span style="color: #00ae00;"><em>„wir k&#246;nnen wirklich zusammenleben, wie Mann und Frau, ich verdiene f&#252;r uns beide, du kannst zu Hause bleiben, dich nur um den Haushalt k&#252;mmern und immer f&#252;r mich da sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir blieb die Luft weg, was sollte ich nun sagen? <span style="color: #00ae00;"><em>„Ja, Frank, das w&#252;rde ich gerne, aber wo soll ich die Titten hernehmen, den Bartwuchs los werden, und vor allem wie soll ich das meinen Eltern erkl&#228;ren?</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte auf alles eine Antwort, offensichtlich hat er sich wirklich schon lange darauf vorbereitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>also alles nacheinander, du nimmst ab sofort Proc&#8230;&#8230;.Plus , das sind Tabletten zum Brustwachstum und noch andere Hormone, die werden auch daf&#252;r sorgen, das der Bartwuchs zur&#252;ck geht, dann wirst du von einem befreundeten Doktor, jede Woche eine Spritze in deinem s&#252;&#223;en Popo bekommen  und in jeder Brust eine. Die Br&#252;ste werde ich dir t&#228;glich mit Silu&#8230;Plus massieren, und du wirst sehen, und drei bis vier Monate sind deine Titten &#228;hnlich ,wie bei der im Film. Deinen Eltern erz&#228;hlst du, das du endlich auf eigenen Beinen stehen willst, und einen Job in Hamburg gefunden hast, du wirst dort in einer Wohngemeinschaft leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Und du willst wirklich mit mir zusammen leben?“ </em></span>fragte ich zweifelnd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>sag ja, bitte ,bitte sag endlich ja.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> fleht er mich an</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sein Finger in meinem Arsch, oder ich sollte jetzt lieber Fotze sagen, hat mich jetzt ganz aufgegeilt und ich wollte einfach nochmal mit ihm Ficken und nicht mehr reden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir hatten uns ja bisher nur Slips angezogen, also war das ganz einfach. Ich zog seinen Slip runter, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen und diesmal sah ich ihn dabei tief in die Augen. Ich sah seine Begierde, aber er war jetzt wohl doch so aufgeregt, weil ich ihm keine Antwort gab, das sein Schwanz nicht hart wurde. Ich beugte mich jetzt vor und nahm diesen geilen aber schlappen Schwanz in den Mund und kaum hatte ich mit den Lippen die Vorhaut weg geschoben und die blanke Eichel im Mund begann er auch wieder zu wachsen. Es war ein Super Geiles Gef&#252;hl als er in meinem Mund so langsam die volle Gr&#246;&#223;e an nahm. Ich blies und saugte jetzt eine Weile daran, und er rutschte immer mehr auf den R&#252;cken. Als er dann ganz auf dem Sofa lag, dachte ich , ich k&#246;nnte ja auch noch aktiver werden. Ich hockte mich &#252;ber Frank, griff sein jetzt hartes Glied mit der Pilzkuppe, und f&#252;hrte es an meine Fotze. Ich rieb, mit dieser Kuppe, mehrmals &#252;ber meine Rosette, und prompt kam noch immer etwas von seinem Sperma raus gelaufen. Ich war Froh, das dadurch alles noch gut geschmiert war, und setzte mich entschlossen auf seinen Schwengel. Auch diesmal tat es noch weh, aber nur ganz kurz, bis er ganz durch war. Danach war es nur noch unbeschreiblich sch&#246;n. Langsam begann ich auf Frank zu reiten, merkte aber gleich, das wir beide total &#252;berreizt waren, und hob und senkte mich deshalb nur ganz vorsichtig. Als ich ihm wieder in die Augen sah, sah ich auch wieder diesen flehenden Blick. Ich wollte ihn noch auf die Folter spannen, aber merkte selbst, das es nicht mehr lange w&#252;rde und sagte  ihm dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Frank? Willst du jetzt eine Antwort auf deine Frage? Hier ist sie: Ja, Frank, ich will als deine Frau , mit dir zusammen leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">, und ich schaffte es gerade noch seinen Mund zu finden, um ihn w&#228;hrend unseres gemeinsamen Orgasmus zu leidenschaftlich zu k&#252;ssen. Und der kam jetzt, wie ein Orkan, es war eine Ausl&#246;sung wie ich sie nie erlebt hatte, und auch Frank sagte mir hinterher, das er noch keinen sch&#246;neren hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Lange lagen wir noch verschlungen so aufeinander, schworen uns ewige Liebe und was man in so einer Situation noch so macht. Dann drehten wir uns etwas, so. das ich nicht mehr direkt auf Frank lag, aber sein Freudenspender behielt ich in meiner Fotze. So schliefen wir dann ein. Nach einiger Zeit, wurde Frank wach, und hob mich vom Sofa,um mich ins Bett zu tragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir kuschelten aneinander ich nahm Franks Schwanz in die Hand und so schliefen wir wieder ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde wach, weil Frank mit seinem Schwanz, meine Hand fickte. Ich sah auf die Uhr, 11:30 ,  ja, wir waren beide wohl recht fertig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank legte jetzt ein Arm r&#252;ber und ich kuschelte mich in seine haarige Achselh&#246;hle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, meine kleine Luca, jetzt sind wir ein Paar, h&#228;ttest du dir das Gestern um diese Zeit tr&#228;umen lassen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich streckte mich wohlig: <span style="color: #00ae00;"><em>„Also ganz ehrlich, gestern war ich total verunsichert, wollte dich gerne kennenlernen, aber h&#228;tte nie mit gerechnet, mit dir zu ficken. Heute will ich es unter keinen Umst&#228;nden mehr missen“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>denkst du auch daran, das ich dich gefragt habe, ob du meine Frau werden willst?“</em></span><em> </em>Frank sah mich fragend an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Worauf wollte er hinaus? Ich z&#246;gerte:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230;. wieso?&#8230;.. war ich dir nicht&#8230;&#8230;..Frau genug?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er lachte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Meine Kleine, es war super sch&#246;n mit dir, aber, was wir hatten, war geiler schwuler Sex, nicht das das abwertend gemeint ist, aber du sollst mit mir ja als Frau leben und ficken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Neugierig fragte ich:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Was soll denn dabei anders werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dein &#196;u&#223;eres muss anders werden, du hast zwar eine Menge weiblicher Z&#252;ge“</em></span><em> </em>sagte er jetzt ernst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>aber du bist doch mit Sicherheit noch keine Frau. Lass uns erst einmal duschen&#8230;&#8230;.. oder dusche besser allein, sonst kommen wir Heute zu nichts mehr&#8230;. und vergiss nicht, rasiere dich gut und nimm die Bodylotion.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Bad und sah in den Spiegel. Stimmt, er hat recht, etwas weiblich sind meine Gesichtsz&#252;ge schon, und meine schulterlangen Haare trugen auch dazu bei. Also duschte ich erst mal und griff dann zu der Lotion, ich empfand den Geruch als etwas aufdringlich, aber wenn es Frank gef&#228;llt. Nach dem Rasieren, ging ich raus und suchte nach meinen Klamotten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank kam aus der K&#252;che: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn du deine Sachen suchst, die brauchst du ab jetzt nicht mehr, ich hab dir neue Kleidung ins Schlafzimmer gelegt. Zieh dich schon mal an, ich helfe dir auch gleich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Schlafzimmer, da lagen Sachen, aber&#8230;&#8230; &#228;hnliche wie bei &#8230;dem Mann/ der Frau.., ich konnte mich noch nicht so ganz entscheiden, wie ich es sagen sollte,.. gestern im Film.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stand noch immer unschl&#252;ssig im Zimmer, als Frank rein kam.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, wird dir nicht kalt, willst du denn nichts anziehen?“</em></span> fragte er , als wenn das ganz normal w&#228;re.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stotterte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber das sind doch Frauenklamotten“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Verwundert sah er mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber du bist doch auch meine Frau, hab ich nicht dein Geschmack getroffen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ich wei&#223; nicht, das kommt jetzt so pl&#246;tzlich.</em></span><span style="color: #00ae00;">“ </span>sagte ich z&#246;gernd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt machte er eine gespielte ernste Mine: „<span style="color: #00ae00;">d</span><span style="color: #00ae00;"><em>enk dran, das hast du mir gestern Nacht versprochen, wann willst du denn damit anfangen, Frau zu werden, ich m&#246;chte dich gerne in h&#252;bsche geile Sachen sehen, und nicht wie so ein dummer Junge zurecht gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Irgendwie reizte es mich ja schon, mit diesen Frauensachen, also griff ich mir das H&#246;schen, es f&#252;hlte sich ungewohnt an, mit diesen R&#252;schen. Frank hielt mir den Body hin und meinte:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Ich hoffe er passt, die letzten Tage habe ich versucht deine Kleidergr&#246;&#223;e zu sch&#228;tzen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich zog ihn mir an, er passte, nur der feste Rand unter der Brust dr&#252;ckte etwas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank war begeistert und fing an , an meinen Br&#252;sten zu schieben, bis sie so hoch gedr&#252;ckt waren, das sie schon beinahe wie kleine Titten aussahen. Dann griff er nach einer Tube, mit einer blau- rosa Welle drauf, nahm etwas von der Salbe und begann meine Br&#252;ste damit zu massieren, die nach einiger Zeit angenehm warm wurden. Aus einem Karton nahm er dann zwei Siliconbr&#252;ste, bestrich die R&#252;ckseite mit der Salbe, dr&#252;ckte sie auf meine Brust und befestigte sie mit einem BH.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann musste ich mir die roten Netzstr&#252;mpfe anziehen, die er an dem Strumpfhalter, den er mir angelegt hatte befestigte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich betrachtete mich im Spiegel, es sah ja geil aus, was ich da zu sehen bekam aber zum Gl&#252;ck waren wir ja allein, denn peinlich war es mir auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm zieh bitte den Bademantel &#252;ber, sonst kann ich f&#252;r nichts garantieren, denn wir sind noch lange nicht fertig. Und setz dich bitte an den Frisiertisch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er gl&#228;ttete meine Haare und steckte sie fest, um mir dann eine Per&#252;cke auf zu setzen, so &#228;hnlich, wie Sarah Conor, mit der Wuschelfrisur. Dann zupfte er an meinen Augenbrauen und fing an, mit einem Wimpernroller, meine Wimpern zu verl&#228;ngern und formen. Dann schminkte er mein Gesicht etwas und nach Lippen und Konturstift, sah ich im Spiegel, das ich so, tats&#228;chlich wie ein sehr h&#252;bsches M&#228;dchen aussah.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er betrachtete mich und rief erfreut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Geil, Geil, Geil oh Luca, du bist noch viel geiler, als ich es mir vorgestellt hatte, du musst mit Sicherheit auf keine andere Frau eifers&#252;chtig sein. Oh, bist du geil, ich k&#246;nnte dich sofort wieder Ficken. Aber komm, dazu haben wir sp&#228;ter Zeit, zieh dir jetzt Rock und Bluse an.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Beim Anziehen bemerkte ich , das an dem BH vorn ein paar Nippel waren, die jetzt unter der Bluse recht deutlich zu sehen waren. Ich war mir nicht sicher, ob meine darunter nicht auch schon so gro&#223; und fest waren, denn die Massage und die Salbe hatten alles sehr warm und empfindlich gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war da noch de Mini -Jeansrock und die High Heels. Mit den Heels versuchte ich zu laufen, aber das ging nicht. Frank holte mir ein Paar Schuhe, die nicht ganz so hoch waren. Laufen konnte man das nicht gerade nennen, aber es ging, obwohl ich beim Laufen aussah, wie eine Transe,&#8212;&#8212;-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">aber, das war ich jetzt ja wohl auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mir eine Weile zu, &#246;ffnete seine Hose, und begann zu wichsen, dann zog er mich ran.:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm meine kleine S&#252;&#223;e, blas ihn mir, ich halte es nicht aus, wenn ich dich so sehe.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Bed&#252;rfnis, etwas mit ihm zu machen, hatte ich schon l&#228;ngere Zeit, aber ich hatte Angst, er wollte so mit mir, auf die Stra&#223;e  rausgehen, Also kniete ich mich schnell erleichtert hin, nahm seine Pr&#252;gel in die Hand und schob die Vorhaut zur&#252;ck, bis die etwas schleimig gl&#228;nzende Eichel ganz frei lag. Ich leckte etwas &#252;ber die Spitze, nahm dann aber entschlossen den Schwanz in den Mund. Frank st&#246;hnte laut auf griff mir mit einer Hand an die Brust und mit der anderen mein Kopf, den er tiefer auf sein Schwanz dr&#252;ckte. Sein Becken geriet in Bewegung, und schon nach kurzer Zeit begann er zu zucken. Ich wollte den Kopf zur Seite drehen, aber er hielt ihn fest und begann mir seinen Saft in den Mund zu spritzen. Endlich erfuhr ich, wie Franks Sahne schmeckte, und sie schmeckt mir sehr gut. Ich saugte und schluckte jeden Tropfen. Jedes mal wenn ich aufh&#246;ren wollte, merkte ich, dass immer wieder etwas von diesem herrlichen , klebrigen , wei&#223;en Nektar, aus seinem kleine Pissschlitz quoll. Bis zum letzten Tropfen, leckte ich alles weg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank zog mich hoch, k&#252;sste mich lange auf dem Mund und sagte dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine kleine geile Maus, du bist wundervoll,&#8230;.. aber jetzt m&#252;ssen wir endlich gehen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Ich erschrak:</span><strong> </strong><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Wie? Gehen , aber warum denn, wo willst du  denn hin?“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Er lachte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Na, du musst zum Friseur, oder willst du immer mit Per&#252;cke herumlaufe? Und deine Kleidung reicht ja auch nicht , da m&#252;ssen wir auch noch was holen.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Jetzt bekam ich doch Angst, er wollte also tats&#228;chlich in diesem Aufzug, mit mir raus, er will mit mir unter Leute. Ich hatte Angst vor den Blicken, und das mich bekannte sehen k&#246;nnten. Die Panik stieg in mir hoch, ich fragte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Hast du wenigstens eine Sonnenbrille f&#252;r mich, ich will nicht, das mich jemand so sieht.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>Er meinte l&#228;chelnd:</strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-weight: normal;">„Du Dummerchen, erstens siehst du so gut aus, das du dich nicht sch&#228;men musst. Au&#223;erdem ist es stark bew&#246;lkt, da f&#228;llst du mit Sonnenbrille mehr auf als ohne.“</span></span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann nahm er mich an die Hand und zog mich zur T&#252;r. Auf der Stra&#223;e, sah mich jetzt eine Frau interessiert an und zeigte auf die rechte Wange. Ich dachte jetzt hat schon die erste was bemerkt, wie sollen wir da einkaufen gehen. Als sie jetzt auf meine Wange zeigte und sagte: „Sie haben da was.“, wischte ich r&#252;ber und wurde knallrot. Was ich da hatte, das war Frank´s Sperma. Ich h&#228;tte vor Scham im Boden versinken k&#246;nnen. Und Frank hielt meine Hand fest und begann prustend zu lachen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen durch die Arkaden, neben den Bahnschalter stand eine Gruppe in meinem Alter. Ich kannte sie alle, es waren Simon, Pit, Jonas, Chantal und Marika. <span style="color: #00ae00;">&#8211;</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn die mich sehen wird es ungem&#252;tlich</em></span><em>—</em>dachte ich mir und versuchte Frank abzulenken. Aber offenbar hatte er meine Angst bemerkt, denn er nahm mich in den Arm und schob mich unauff&#228;llig bis beinahe f&#252;nf Meter ran.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann presste er den Mund auf meinen und k&#252;sste mich ganz intensiv. Ich versuchte im Augenwinkel zu erkennen, was die machten. Alle f&#252;nf am&#252;sierten sich, stie&#223;en sich gegenseitig an und zeigten auf uns, ich wurde mal wieder rot und w&#228;re am liebsten im Boden versunken, zumal Frank sich jetzt an mich presste und eine der k&#252;nstlichen Titten in die Hand nahm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich h&#246;rte von der Gruppe einige Wortfetzen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Da, das ist ein&#8230;wie der&#8230;.. bestimmt ein Kinderficker, </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">…<em>.der bestimmt 65 und die Braut h&#246;chstens 16&#8230;&#8230;. die sollte mal&#8230;&#8230;&#8230; ich w&#252;rde es ihr besorgen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Letzte kam von Pit, ich hatte seine Stimme sofort erkannt. Frank lies mich jetzt los und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich komme gleich wieder“</em></span><em> </em>und so stand ich alleine da und sah nur noch, wie er in der Toilette verschwand. <span style="color: #00ae00;"><em>„Aye,&#8230;. l&#228;sst du dich etwa von dem Opa ficken?</em></span><em>“</em>h&#246;rte ich Marika rufen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich reagierte nicht, da h&#246;rte ich von Pit: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich werde ihr mal zeigen, wo der Hammer h&#228;ngt“</em></span> und bemerkte, das er auf mich zu kam. Ich versuchte etwas Abstand zu halten, aber Pit war schon bei mir drehte mich an den Schultern zu sich und presste ungeschickt seinen Mund auf meinen. Ich versuchte die Lippen zusammen zu pressen, aber seine Zunge fand doch ihren Weg. Als er dann auch die Titten knetete bekam ich Angst. Da kam Frank wieder, griff sich Pit, und schob ihn wortlos zur Gruppe zur&#252;ck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir weiter gingen, h&#246;rte ich wie Simon sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Die Braut kam mir bekannt vor, euch nicht?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">und Chantal sagte: <em>„Weis einer von Euch, ob der Lucas ne Schwester hat, die sah ihm verdammt &#228;hnlich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du bist gemein“,</em></span>sagte ich zu Frank, als wir weiter gingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich wei&#223; nicht, was du hast, du hast versprochen, meine Frau zu werden, dann musst du dich dran gew&#246;hnen, auch meine Frau zu sein, dazu geh&#246;rt auch, in aller &#214;ffentlichkeit, Frau zu sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir waren gerade wieder in einer gr&#246;&#223;eren Menschengruppe, als er mich in den Arm nahm und wieder leidenschaftlich k&#252;sste. Als die Leute guckten, wurde ich wieder rot, denn mir war noch nicht so richtig klar, dass mich die Leute als M&#228;dchen sahen, was sie aufmerksam machte, war der gro&#223;e Altersunterschied.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Um mich drehte sich alles, ich glaube, das in den letzten Stunden Erlebte, ging mir ganz sch&#246;n an die Nerven. Frank hielt ein Taxi an, wir fuhren nach Berlin. W&#228;hrend der Fahrt hielt Frank mich ganz fest, k&#252;sste mich immer wieder und redete immer wieder vom Ficken, so, das bald der Fahrer aufmerksam wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da fing Frank an , sich mit ihm zu unterhalten: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich glaube, ich bin eine Erkl&#228;rung schuldig, ja, der Altersunterschied zwischen uns ist recht gro&#223;, aber ich hoffe, du hast daran nichts auszusetzen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Das geht mich ja nichts an, solange ihr beide freiwillig zusammen seid“, </em></span>sagte der Kutscher.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, Gott, was hei&#223;t hier schon freiwillig, ich kenne meine kleine Luca, schon seit ihrer Geburt, sie ist so etwas wie meine Enkelin, Ich bin der Stiefvater ihres Vaters. Ich glaube, wenn der das erf&#228;hrt, erschl&#228;gt der mich, aber wir k&#246;nnen beide nicht voneinander lassen, nicht war, Luci?.“ </em></span> dabei sah er zu mir und grinste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stammelte hob die Stimme etwas um nicht auf zufallen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja Opi, wir haben viel Spa&#223; miteinander.“</em></span><em> </em>Wenn ich jetzt irgend etwas gehabt h&#228;tte, ich glaube, ich h&#228;tte Frank erschlagen, aber er am&#252;sierte sich dabei k&#246;stlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann waren wir da, irgendwo in Steglitz oder Wilmersdorf. Frank ging mit mir zu einem Haus , da stand ein Schild : Dr.med K.Kr&#8230;&#8230;.. Facharzt f&#252;r Frauenheilkunde und Kosmetische Chirurgie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Kommt rein, Frank, die Letzte ist schon weg,&#8230;.  das ist die Kleine, von der du am Telefon erz&#228;hlt hast? Wirklich s&#252;&#223;, da kann ich dich gut verstehen.“</em></span><em> </em>Begr&#252;&#223;te er uns.Er war bestimmt 6-7 Jahre &#228;lter als Frank und wirkte wirklich so, wie man sich so eine alten Arzt vorstellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann wandte er sich an mich <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, kleines Fr&#228;ulein, Sie sind schon  achtzehn und wollen richtig zur Frau werden, wenn ich mein Freund richtig verstanden habe?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde unsicher: <span style="color: #00ae00;"><em>„na wie ..na&#8230;.. „</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er unterbrach mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ist ja schon gut, wir wollen ja nicht &#252;bertreiben, auf alle F&#228;lle wollen Sie es mal mit richtigen Br&#252;sten versuchen, ich wei&#223; nicht, was Frank da erkl&#228;rt hat, auf jeden Fall m&#252;ssen Sie da Hormone nehmen, die k&#246;nnen sie als Spritze ,w&#246;chentlich in den Popo bekommen, dann w&#252;rde ich dabei noch empfehlen , ein unterst&#252;tzendes Medikament direkt in die Brust zu spritzen, und zum beschleunigen noch die Salbe, die Frank schon hat. Dadurch bleibt eine OP erst einmal erspart, wir m&#252;ssen sehen, wie das anschl&#228;gt, manchmal ist das schon v&#246;llig ausreichend, einverstanden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn fragend an: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>wie ist das mit dem Ausreichend zu verstehen? Ist das auch wieder r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, und was passiert mit den Hormonen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Dr. blickte auf : <span style="color: #00ae00;"><em>„Endlich  mal jemand, der fragen stellt, Die Hormone, sorgen f&#252;r Brustwachstum, den unterst&#252;tze ich noch, indem ich eine spezielle S&#228;ure die aber ansonsten ungef&#228;hrlich ist, in die Brust spritze. Aber auch der K&#246;rperhaarwuchs, also Barthaarwuchs wird gehemmt und mit etwas Gl&#252;ck, wird die Stimme und die Stimmung etwas weiblicher. Werden die Hormone nicht mehr gegeben entwickelt sich zwar zur&#252;ck, es kann aber sein, das die Br&#252;ste nicht ganz zur&#252;ck gehen, k&#246;nnten Sie damit leben?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn an:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Gut, damit w&#228;re ich einverstanden, auch wenn im Moment alles im Kopf schwirrt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich musste den Rock , die Bluse, H&#246;schen und BH ausziehen. Der Doktor sah sich meine Br&#252;ste an und knetete daran rum, die Brustwarzen waren jetzt Dunkelrot und leicht geschwollen und empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Da hat aber einer ma&#223;los &#252;bertrieben, die Salbe soll ein massiert werden und einziehen und nicht mit Silikonkissen, luftdicht verpackt werden. Aber das Fettgewebe ist sehr gut ausgepr&#228;gt und damit sind die Chancen sehr gut, das sich hier in kurzer Zeit,ein ansehnlicher, Busen entwickeln kann, wenn das alles straff wird, ist es ja schon beinahe Gr&#246;&#223;e A.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann zog der Doc eine Spritze auf und spritzte sie mir in den Hintern. Anschlie&#223;end spritzte er mit einer  kleinen Spritze etwas in beide Br&#252;ste. Dann musste ich mich auf diesen Stuhl setzen, was mir sehr peinlich war, aber der Doc wollte mich weiter untersuchen. Es war nun das zweite mal, seit gestern Abend, das jemand sich mein Arschloch ansah und mit dem Finger drin herum bohrte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir dann im Taxi zur&#252;ck fuhren, sprach ich mit Frank kein Ton, an seiner Wohnung angekommen stritten wir uns heftig, ich war der Meinung er h&#228;tte mich jetzt total &#252;berrumpelt, er bestand darauf, das alles abgesprochen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wollte dann meine Kleidung wieder haben, er sagte, er hat sie weggeschmissen, da ich ja Frau seien wollte. Dann gab er mir einen Jogginganzug, der mir zwar zu gro&#223; war, aber alles war besser als in Frauenkleidung nach hause zu gehen, meine Eltern waren ja gerade erst verreist, und ich hatte drei Wochen die Wohnung f&#252;r mich. Ich duschte erst einmal gr&#252;ndlich, in der Hoffnung, das Erlebte weg-waschen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann ging ich ins Bett&#8230;&#8230;&#8230;.. an Einschlafen war nicht zu denken. Ich versuchte an andere Dinge zu denken, aber da war immer wieder Frank. Ich merkte gar-nicht, wie ich dabei anfing, mit dem Finger meine Rosette zu liebkosen, &#8212;war schon geil, Franks Penis da zu sp&#252;ren. Dann machten sich meine Brustwarzen bemerkbar. Waren die Titten etwa schon gr&#246;&#223;er? Ich betastete sie und war mir nicht sicher, ob sie gr&#246;&#223;er waren, aber mit Sicherheit, waren die Warzenh&#246;fe und die Nippel, stark geschwollen und wahnsinnig empfindlich. Mit jeder Ber&#252;hrung, zuckte es im Sack und Schwanz. Ich spielte etwas daran rum und als ich dann meinen Schwanz in die Hand nahm, brauchte ich nur wenige Wichsbewegungen und der Saft schoss aus mir raus. Endlich konnte ich einschlafen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Zwei Stunden sp&#228;ter wurde ich wach und dachte sofort an Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„eigentlich ist er ja ein netter Kerl, vielleicht etwas &#252;bers Ziel hinaus geschossen &#8212;&#8212; NEIN, er ist ne Machosau und hat versucht mich zu &#252;berrumpeln.&#8212;&#8212;&#8212;-Aber ich hatte mich doch gut mit ihm verstanden&#8230;&#8230; das Ficken hat auch Spa&#223; gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich dann wieder am Morgen aufwachte, erinnerte ich mich sofort wieder an mein Traum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&#8212;&#8211; Ich lebte mit einem Mann zusammen, f&#252;hrte ihm den Haushalt und fickte st&#228;ndig mit ihm, wenn ich mich im Spiegel sah, sah ich immer eine Frau.&#8212;&#8211;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>eigentlich wollte ja Frank ja nichts anderes von mir, und alles was er mit mir gemacht hatte?&#8230;&#8230;..ich hatte ja zugestimmt, wenn ich es recht betrachtete, war ich ja auch schon zickig, wie eine Frau.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Und irgendwie f&#252;hlte ich mich ja eigentlich mehr als Frau, ich hatte schon immer gerne mit Puppen gespielt, als Kind, und mich auch sonst unter M&#228;dchen wohler gef&#252;hlt als mit Jungs.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich setzte mich an den PC und fing an zu googeln. Schnell fand ich etwas dar&#252;ber: Transvestiten, Shemale, aber alles nur auf Pornoseiten. Aber dann –Transsexualit&#228;t – , aufgeregt las ich dann , das es M&#228;nner gibt, die sich als Frauen f&#252;hlen, aber auch Frauen, die wie M&#228;nner empfinden. Geh&#246;rte ich etwa dazu? Gut, ich hatte &#246;fter mit Jessica gefickt, aber so richtig geil war das nicht, einige Male bin ich noch nicht einmal zum Abspritzen gekommen. Wenn ich so recht bedenke, reizt mich ein richtiger Penis mehr als eine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Gierig las ich weiter, das es Hormonbehandlungen gibt, um sich mehr als Frau zu f&#252;hlen, dadurch sollten auch die Titten gr&#246;&#223;er werden und der Bartwuchs nachlassen. Dann kann man noch so eine S&#228;ure spritzen lassen, wodurch das ganze noch verst&#228;rkt wird. So kann man erreichen, das die Br&#252;ste, bis zu K&#246;rbchengr&#246;&#223;e B anschwellen, und das alles ohne Operation und Silikonkissen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es soll sogar F&#228;lle geben, das so behandelte Titten sogar Milch geben k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend ich las, fing ich an , meine Titten zu ber&#252;hren, gut, die waren bei mir sowieso schon voller als bei den anderen Jungs und die Behandlung die ich Gestern hatte, hatten sie meiner Meinung nach, auch schon fester werden lassen. Auf jeden Fall waren die Warzen und die Nippel schon gr&#246;&#223;er, sie standen dabei auch etwas vor und waren recht empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann stand da noch, das man sich auch operieren lassen kann, um eine richtige Fotze zu bekommen, und die Bilder die dabei waren sahen wirklich ganz nat&#252;rlich aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Bisher fand ich alles sehr Geil, aber das mit der OP, da wagte ich nicht dran zu denken, das wollte ich jedenfalls jetzt nicht, aber das dauert eh &#252;ber ein Jahr, in dem man total als Frau leben muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber mit den Titten war ich eigentlich doch einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Inzwischen war es Abend und ich ging einfach mal wieder in den Sexchat. Frank war nicht da, aber ich fand einige, die sich als Transen bezeichneten und unterhielt mich mit denen. Die meisten standen voll dazu und meinten, das sie sexuell, viel mehr zu erregen sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war es schon beinahe elf Uhr, pl&#246;tzlich war Frank da. Er forderte mich zum Privatchat auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann entschuldigte er sich bei mir und sagte, er wollte mich nicht &#252;berrumpeln, aber der Gedanke das ich als Frau mit ihm leben wolle, hatte ihm so &#252;bertrieben eilig werden lassen. Ich sagte ihm , das ich vielleicht ein wenig &#252;berreagiert h&#228;tte, aber er ja recht hat, ich war ja damit einverstanden, als er mich fragte. Dann lud er mich ein , doch nochmal zu ihm zu kommen. Ich duschte schnell, dachte auch daran, wieder richtig zu sp&#252;len. Dann ging ich mit zittrigen Beinen zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er erwartete mich schon an der T&#252;r und war sehr zuvorkommend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich fragte ihn: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, bekomme ich keinen Begr&#252;&#223;ungskuss?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er l&#228;chelte und meinte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich will dich ja nicht gleich wieder verschrecken, sonst rennst du eventuell sofort wieder weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da umarmte ich ihn und wir k&#252;ssten uns leidenschaftlich.<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„ich sehe ja ein, das ich mich bl&#246;d verhalten habe, es war ja wirklich alles abgesprochen, aber pl&#246;tzlich ging mir alles zu schnell, aber heute kannst du mir glauben, ich wei&#223;, was ich tue.“</em></span> sagte ich zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wenn dass, das nat&#252;rlichste auf der Welt w&#228;re zogen wir uns dann bis auf die Unterhose aus. Er holte die Salbe vor und begann mir meine Titten zu massieren. Ich hatte das Gef&#252;hl, selbst dabei w&#252;rden sie schon wieder wachsen. Auf jeden Fall nahmen die Warzenh&#246;fe dabei eine spitze Form an und die Nippel wurden fester und gr&#246;&#223;er als sonst. Sein kneten sorgte daf&#252;r, dass es in meinem Unterk&#246;rper rumorte und ich unbedingt sein Glied ber&#252;hren wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend er meine Titten, liebevoll weiter massierte, streichelte ich seine haarigen Bauch, bis meine Hand den Weg in seine Hose fand. Als ich heute seinen Penis in die Hand  nahm, war es ganz anders als das letzte Mal. Da war es die Aufregung, etwas total Fremdes zu erleben, aber heute hatte ich wirklich das Gef&#252;hl, ich hatte mich entschieden und will jetzt Frank richtig kennen lernen, um ihm richtig Freude zu bereiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schob seine Vorhaut zur&#252;ck und begann ihn leicht zu wichsen. Frank seufzte etwas auf, wurde noch z&#228;rtlicher mit den H&#228;nden, sein Mund kam n&#228;her, ich &#246;ffnete Meinen leicht und als sich unsere Zungen trafen und miteinander spielten, durchstr&#246;mte mich ein Gl&#252;cksgef&#252;hl, das beinahe unbeschreiblich war.  Letztes mal war alles Aufregung und neu, heute nahm ich richtig war, wie es ist, von einem Mann gek&#252;sst zu werden. Diese festen Lippen, die durch den Bartwuchs etwas kratzige Haut, alles war sch&#246;ner als das K&#252;ssen mit einer Frau.Wir konnten kaum davon lassen, uns gegenseitig zu schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank´s Schwanz war inzwischen in meiner Hand ganz hart geworden, ich konnte richtig f&#252;hlen, wie das Blut darin pulsierte. Dann legte mich Frank vorsichtig auf den Teppich und zog mein H&#246;schen aus, dr&#252;ckte meine Beine etwas hoch und auseinander.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sah mir in die Augen und fragte mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Du bist noch so sch&#246;n eng, meine kleine S&#252;&#223;e, ich w&#252;rde dich heute gerne mal ficken, ohne dich vorher zu weiten, bist du bereit dazu?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich verstand nicht so ganz was er meinte, aber sagte im vollen Vertrauen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fick  mich wie du es willst. Was du willst will ich nat&#252;rlich auch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er beugte sich vor und spuckte mir auf die Rosette, verrieb alles mit der Hand, ohne die Finger richtig in das Loch zu stecken. Dann spuckte er in die Hand und rieb damit seine Eichel satt ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als er dann seinen Schwanz an meine Arschfotze dr&#252;ckte, wurde mir klar, was er wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ohne den Blick von meinem Gesicht zu wenden, sagte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine Sch&#246;ne, jetzt werde ich dich richtig ficken, es kann etwas wehtun, aber das geht schnell vorbei, das verspreche ich dir, es wird f&#252;r uns beide Supersch&#246;n-.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er dr&#252;ckte seinen St&#228;nder immer st&#228;rker gegen mein Loch, das es anfing zu schmerzen, er bog sich, und ich dachte schon, so geht das nicht. Aber ich wollte es gerne erleben und es auch f&#252;r ihn, nach meiner Rumzickerei, besonders sch&#246;n haben. Also versuchte ich alles um mich zu entspannen, und musste pl&#246;tzlich puppsen. In dem Moment gab es einen stechenden Schmerz und sein eben noch stramm gebogener Pimmel, schnellte in voller L&#228;nge mit einem Ruck in meine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er blieb so eine Weile ruhig stecken und ich presste mehrmals den Muskel zusammen. Mit jedem Pressen lies der Schmerz etwas nach, und die Geilheit nahm zu. Ich konzentrierte mich ganz auf sein Schwanz, um ihn zu f&#252;hlen, und dieses Gef&#252;hl, m&#246;glichst nicht zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich h&#246;rte, wie Frank, unter dem Pressen leise aufst&#246;hnte, begann ich mich leicht unter ihm hin und her zu bewegen, so, das ich selber das Tempo angab, wie ich ficken wollte. Es war einfach sch&#246;n. Ich war erstaunt, &#252;ber mich selbst, bis vor ein paar Wochen hatte ich nicht von schwulen Sex geh&#246;rt, Anal war so etwas wie ein Schimpfwort und nun? Ich finde es sch&#246;ner einen Schwanz in mir zu sp&#252;ren, als meinen irgendwo rein zu stecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit begann ich richtig mit dem Schlie&#223;muskel zu f&#252;hlen. Ich f&#252;hlte die harten Adern, in dem strammen Glied, wie sich hin und her glitten. Das geile Zucken, wenn der Eichelrand von innen gegen den Muskel st&#246;&#223;t. Oh , man , das ist einfach nur Geil.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah auf mich herab und l&#228;chelte mich gl&#252;cklich an. Dann begann er selber in meinen Rhythmus zu zu kommen und wir fickten eine Ewigkeit , ganz langsam mit flie&#223;enden Bewegungen und langen intensiven K&#252;ssen. Es erstaunte mich, wie geil das war, obwohl weder Frank, noch ich selber, meine Schwanz ber&#252;hrten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit schien sich meine ganze Gef&#252;hlswelt von seinem Schwanz aus, in meinem Unterk&#246;rper auszubreiten. Ich sp&#252;rte, wie die S&#228;fte sich ansammelten, nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm. Meine H&#228;nde verkrallten sich in seinen Arschbacken, unsere K&#252;sse wurden fordernder, und wie ein Feuerwerk kam es &#252;ber uns. Wir schrien und st&#246;hnten beide sehr heftig, w&#228;hrend er sich in meinem Darm entleerte und ich die Haut zwischen unseren B&#228;uchen mit dem klebrigen Saft benetzte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte sich etwas aufgest&#252;tzt und sah mir ins Gesicht:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du bist das Geilste, was mir in den letzten Jahren unter gekommen ist, ich bin ja so froh, dich getroffen zu haben. Wie du mein Schwanz mit deinem Muskel massiert hast&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit diesen Worten, fing er wieder an, mich leicht zu sto&#223;en. Das ging jetzt leichter als vorher, da ja, jetzt alles sehr gut mit seiner Ficksahne geschmiert war. Ich war nur erstaunt, dass er so kurz nach dem Abspritzen, gleich weiter ficken konnte, mit vor Erstaunen offenen Mund, starrte ich ihn an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte seinen ja &#252;ber meinem Gesicht und ich sah, wie er spucke sammelte und sie von oben in meinen offenen Mund tropfen lie&#223;. Aber das Vergn&#252;gen dauerte leider nicht sehr lange, da spritzte er schon wieder in meinen Arsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Diesmal zog er  seinen Pimmel aus mir raus, was mein Loch mit einem blubbernden Ger&#228;usch quittierte. Ich versuchte den Muskel zusammen zu dr&#252;cken um Frank´s Sahne noch l&#228;nger im Bauch zu behalten. Als Frank dann aber mit dem Finger an der Rosette spielte, konnte ich es nicht mehr halten und der Saft quoll aus meiner Arschfotze, lief kribbelnd die Kerbe entlang, bis auf den Teppich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann h&#246;rte ich Frank´s Stimme: <em>„</em><span style="color: #00ae00;"><em>Hallo Schatz, ich hab gefragt, ob du heute Nacht hier bleiben willst, oder ob du wieder weg rennst? Dann lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer zu schlafen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt erst bemerkte ich, das ich wohl l&#228;ngere Zeit, getr&#228;umt hatte, denn ich bemerkte, das mir langsam kalt wurde.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Nein, &#228;h ja, nat&#252;rlich Schlafzimmer, nein , ich renne bestimmt nicht mehr weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen ins Schlafzimmer, ich legte mein Kopf in seine Armbeuge und streckte mich wohlig aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Leise begann Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Vielleicht hatte ich dich letztens doch zu sehr &#252;berfordert, ich hatte nur im Kopf, mit dir zu leben und gl&#252;cklich zu sein, dabei hatte ich ganz vergessen, das es f&#252;r dich ja totales Neuland ist, mit einem Mann zu schlafen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann z&#246;gernd: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ach, Frank, ich war einfach nur zickig, ich wusste ja eigentlich schon, vorher, worauf du aus warst, aber auf einmal hatte ich Panik und war mir nicht sicher ob ich das wollte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir redeten in der Nacht noch lange &#252;ber alles was uns wichtig dabei war, das ich lieber mit ihm nach Hamburg gehen wollte, als in Berlin zu bleiben, wegen der Nachbarn. Als Frank fragte, ob ich der Meinung w&#228;re, das es in Hamburg einfacher w&#228;re, sich zu Outen, lachte ich und sagte im, das es dabei nicht um mich ginge. Ich bin dazu bereit, aber ich wollte es meinem Vater nicht zumuten, das die Nachbarn ihn mit Fragen, nach seinem schwulen Sohn bel&#228;stigen. Einen schwulen Sohn, glaube ich w&#252;rde er akzeptieren, aber nicht, wenn die „lieben Mitmenschen“ mit dem Finger auf ihn zeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das konnte Frank akzeptieren und so begannen wir unser weiteres Leben zu planen.</p>
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<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/eine-voyeurin-beobachtete-uns-beim-mannersex/">Eine Voyeurin beobachtete uns beim M&#228;nnersex</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/jetzt-weiss-ich-das-ich-schwul-bin/">Jetzt wei&#223; ich, das ich schwul bin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Claudias erster Analfick</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 04:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analfick]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
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		<category><![CDATA[in den Arsch gefickt]]></category>

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		<description><![CDATA[Echt geile Sexgeschichte &#252;ber die Anal Entjungfernung eines jungen Girls. Eine wahre Begebenheit, welcher der Autor uns zur Verf&#252;gung gestellt hat. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE Dieses...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Echt geile Sexgeschichte &#252;ber die Anal Entjungfernung eines jungen Girls. Eine wahre Begebenheit, welcher der Autor uns zur Verf&#252;gung gestellt hat.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE</strong></span></p>
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<p>Dieses Erlebnis liegt nun schon einige Jahre zur&#252;ck, aber ich erinnere mich immer gern daran zur&#252;ck, da es ein absolut scharfer Analfick war. Damals lernte ich zu sp&#228;ter Stunde ein h&#252;bsches 28 j&#228;hriges Girl kennen. Beide waren wir bereits etwas angetrunken, und das ganze endete wie erhofft in meinem Bett. Vorher erfuhr ich, dass sie verheiratet war, aber seit kurzem von ihrem Mann getrennt lebt. An diesen Tag hatte sie Ausgang, da ihr Sohn beim Vater war.<br />
Eigentlich wollte sie nur bei mir n&#228;chtigen, aber es wurde nat&#252;rlich mehr daraus. Nachdem wir heftig nasse Zungenk&#252;sse ausgetauscht hatten, ging ich ihr an die W&#228;sche. Als meine Hand unter ihren Slip wanderte, bemerkte ich, dass sie nicht rasiert war. Ganz im Gegenteil, sie hatte einen richtige Buschen. Aber mir war es egal, und der Alkohol tat seiniges dazu. Kurz darauf waren wir beide nackt. Ich massierte ihre nasse haarige M&#246;se, und sie meinen prallen Schwanz. Ich wollte sie nat&#252;rlich lecken, und ging tiefer, saugte an ihren schlaffen Titten und gelangte dann zwischen ihren Beinen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie nicht nur jede Menge Schamhaare hatte, sondern auch nicht im geringsten ausrasiert war. Links und recht an den Beinen waren Haare, und auch die Achseln hatte sie nicht rasiert. Aber irgendwie machte mich das immer geiler. Gierig leckte ich ihre haarige M&#246;se und w&#252;hlte mit meiner Zunge zwischen ihren Schamhaaren. Sie begann leicht zu st&#246;hnen, und sagte dann leise: „Du musst mit mir umgehen, wie mit einem 15 j&#228;hrigen Teenager…du bist erst der zweite Mann, mit dem ich im Bett liege.“<br />
Ich war ein wenig perplex, aber genau das machte mich an. Ein fast unschuldiges Girl in meinem Bett. Na der werde ich zeigen, wie geil hemmungsloser Sex sein kann. Ich gab mein bestes, und leckte dabei auch ihre Pofotze.<br />
“Komm, zeig mir, wie du dich selber streichelst….“, fl&#252;sterte ich.<br />
„Aber ich hab das noch nie gemacht!“<br />
Langsam, und z&#246;gernd begann sie ihre haarige Muschi zu streicheln, h&#246;rte aber sofort wieder damit auf. Das war mir aber zuwenig. Ich nahm ihre Hand und f&#252;hrte sie wieder nach untern.<br />
„Komm, mach schon, ich will es sehen…jetzt!<br />
W&#228;hrendessen leckte ich weiter, und schob ihr gleichzeitig 2 Finger in die triefende M&#246;se. Sie war sehr nass, und schon kurze Zeit sp&#228;ter bildete sich ein nasser Fleck auf dem Bettlacken. Jetzt ging ich aufs Ganze. Zog meine Finger raus, steckte ihr einen in die Pofotze und wartete auf ihre Reaktion. Ich war &#252;berrascht, dass sie keinerlei Abwehrbewegungen machte, wie ich diese bereits von anderen Frauen kannte. Das machte mich mutiger und fickte sie nun vorsichtig mit nur einem Finger. Immer wieder rann ihr M&#246;sensaft nach unten und schmierte zus&#228;tzlich ihr Poloch.<br />
„Bitte…komm… ich will dich endlich sp&#252;ren“, hauchte sie.<br />
Dieser Bitte kam ich nat&#252;rlich gerne nach, schob mich nach oben und versenkte meinen Pr&#252;gel in ihrer triefenden M&#246;se. Ihr leises St&#246;hnen zeigte mir, dass sie geil war, und es genoss, endlich einen anderen Schwanz in der M&#246;se zu haben.</p>
<p><a title="Arschficken" href="http://www.analpornoarchiv.com/?wm=8833&amp;ag=352&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;do=239&amp;pr=erofant" target="_blank">&gt;&gt;Schmutzige Arschficks, sehenswert!&lt;&lt;</a></p>
<p>„Wow…du machst mich verr&#252;ckt…es ist schon so lange her…bitte nicht aufh&#246;ren,“ st&#246;hnte sie leise. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller, und ihr Becken kreiste im selben Rhythmus. Ich war knapp davor, abzuspritzen und musste immer wieder kurz innehalten.<br />
Ich wollte aber jetzt mehr, ich dachte nur an ihre Pofotze, und versuchte mein Gl&#252;ck. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer behaarten Fotze, und setzte ihn an ihrem Poloch an. Kurz dagegen gedr&#252;ckt und schon glitt er dank ihre triefenden M&#246;se rein. Noch immer wehrte sie sich nicht. Immer mutiger drang ich in ihre Pom&#246;se, bis er endlich mit voller L&#228;nge eingedrungen war. Erst jetzt sah sie mich an und fragte leise: „Was machst du mit mir? Du wei&#223;t doch, dass ich total unerfahren bin…machen das alle?“<br />
„Ja nat&#252;rlich“, l&#252;gte ich, „tuts denn weh?“<br />
„Nein…aber sei vorsichtig…irgendwie ein tolles Gef&#252;hl“, hauchte sie mir ins Ohr.<br />
Zum Gl&#252;ck war ihre M&#246;se so nass, dass immer wieder ihr Geilsaft ihr Poloch schmierte. Langsam begann ich nun sie in den Arsch zu v&#246;geln, dabei verga&#223; ich aber nicht, ihre Muschi zu massieren. Ihr leises St&#246;hnen zeigte mir, dass sie es genoss. Auch ihr Becken bewegte sie rythmisch zu meinen Fickbewegungen. Ich konnte mich nun einfach nicht mehr zur&#252;ckhalten, und spritze ihr meine ganze Spermaladung direkt in ihren Arsch. Noch w&#228;hrend mein Schwanz zuckte, h&#246;rte ich ihr leisen aber kurzen St&#246;hnger&#228;usche.<br />
„Ja…Ja Baby…Ahhh…Oh Gott…ist das gut.“<br />
Das best&#228;tigte mir, dass auch sie einen tollen Orgasmus hatte. Langsam zog ich meinen inzwischen schlaff gewordenen Schwanz aus ihrem engen Loch. Danach duschten wir uns, und lagen dann noch eng umschlungen im Bett.<br />
Wir sagten kein Wort und bald &#252;berkam uns der Schlaf.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen fuhr ich sie nach Hause, ohne aber nicht darauf zu vergessen, ein neues Date auszumachen. Und eins kann ich sagen, es folgten noch einige geile Abende, bei der ich ihr noch vieles beibrachte…aber dazu gibt es bald eine neue Sexgeschichte.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ich besorge meiner Frau einen Fremdfick</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voyeur]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
		<category><![CDATA[beim ficken zusehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hetero Sexgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Maic nicht zweimal sagen und rammt Ihr seinen Schwanz  mit aller Kraft  hinein ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine scharfe erotische Geschichte, bei der ein Mann seiner Frau eine Fickpartner besorgt und dabei zusieht und sich aufgeilt. Geile erotische Sexgeschichte.</p>
<p><script src="http://wm-space.einfachgeiler.com/dyn_xchange/livecams/?wmid=5376&amp;pid=1611&amp;sparte=weiblich&amp;row=1&amp;col=4&amp;color=CCCCCC&amp;bgcolor=000000&amp;imgheight=110&amp;imgwidth=110&amp;x_type=java&amp;view_type=1" type="text/javascript"></script><noscript></noscript><br />
 </p>
<p>Wenn beim Sex meine Frau richtig geil ist, versuche ich Sie zu &#252;berzeugen dass Sie sich wieder einmal von einem Fremden ficken l&#228;sst und ich zusehe. Abgeneigt war sie nie, aber ich wei&#223;,  dass es der richtige Kerl und die richtige Situation sein muss damit Sie sich mit mir als Zuschauer ficken l&#228;sst.<br />
Nach einiger Zeit des vergeblichen Zuredens und Suchens kam mir der Zufall zu Hilfe. Es ist Sommer und ich habe Katharina &#252;berredet ohne B&#252;stenhalter und H&#246;schen mit mir in ein Gartenlokal zu gehen. Nach einiger Zeit fragte ein junger Mann, ob bei uns noch ein Platz frei sei. Ich schaue auf und denke, der w&#228;re genau der Richtige f&#252;r Katharina und biete im einen Platz an. Wir kommen ins Gespr&#228;ch und der junge Mann flirtet sofort mit Katharina. Ich sehe dass er seinen Blick nicht von Ihrem Busen lassen kann, der durch die Bluse leicht zui sehen ist.<br />
Auch merke ich, dass Katharina von dem jungen Mann, der Mike hie&#223;, recht angetan ist. Nach Ihrem dritten Getr&#228;nk taute Katharina so richtig auf. Als Mike noch eine Runde Getr&#228;nke ausgibt und wir auf &#8220;Du&#8221; ansto&#223;en, beugt er sich zu Katharina her&#252;ber und k&#252;sst sie auf den Mund. Die L&#228;nge des Kusses war  etwas mehr als ein Verbr&#252;derungskuss. Danach schaut Mike etwas schuldbewusst zu mir, aber ich lache nur und sage, das ist Ok ich g&#246;nne Katharina mal was anderes.<br />
Nach einer weiteren Stunde des Flirtens zwischen Mike und Katharina sagt er, dass er ganz in der N&#228;he wohne und ob wir noch ein St&#252;ndchen mit zu ihm kommen wollen. Ich denke ja das ist es, jetzt muss nur noch Katharina damit einverstanden sein. Und sie war es, obwohl sie wissen m&#252;&#223;te, auf was sie sich da einlassen wird.  Auf dem Weg zur Wohnung legte Mike den Arm um Katharina, und ich war mir sicher, dass er dabei durch Ihre d&#252;nne Bluse ihren Busen streichelte.<br />
Zwei Stra&#223;en weiter hielt Mike vor einem zweist&#246;ckigen Haus an. Er wohnte im zweiten Stock und als wir in seiner Wohnung angekommen waren, bot er uns sofort etwas zu trinken an. Danach setzte er sich wie selbstverst&#228;ndlich ganz nah zu Katharina und legte seine Arm um Ihren K&#246;rper. Dabei schaute er mich fragend an und ich nickte nur leicht mit den Kopf.<br />
&#8220;Soll ich dir mal die restliche Wohnung zeigen? Hans hat f&#252;r so etwas bestimmt kein Interesse.&#8221;<br />
Mike zog Katharina auf und nahm sie dabei an der Hand. Ich wartete meiner Meinung lange genug, damit die beiden Zeit hatten zur Sache zu kommen. Dann ging ich langsam in die Richtung, in die die beiden verschwanden. Im Flur stand die rechte T&#252;r etwas offen. Es ist Mikes Schlafzimmer und ich sah, das Katharina und Mike sich schon mit einander besch&#228;ftigten. Katharina war bereits ohne Bluse und Mike ohne Hose. Sie massierte seinen Schwanz der schon eine beachtliche Gr&#246;&#223;e erreicht hatte und Mike spielte mit Ihren geilen Titten. Ich blieb zuerst einmal im Flur stehen und schaute von da aus zu, um die beiden nicht doch noch von Ihren Fick abzulenken. Mike zog nun sein Hemd aus und ich sah, dass ich meiner Katharina genau den richtigen Athleten zugef&#252;hrt hatte. Mike hatte nicht nur einen pr&#228;chtigen Schwanz sondern auch eine pr&#228;chtigen durchtrainierten K&#246;rper. Er trat nun n&#228;her an Katharina heran und schob Ihr seinen riesen Pimmel in den Mund an dem sie sofort gen&#252;sslich zu saugen begann. Sie konnte seinen riesen Schwanz kaum mit den Lippen umschlie&#223;en, un d mu&#223;te sich echt bem&#252;hen, ihn im ihrem Fickmaul unterzubringen. Mike knetete inzwischen Katharinas geile Titten und zwirbelt Ihren Nippel, dass diese wie kleine St&#228;be hervor standen. Sie begann bereits zu st&#246;hnen und mir war klar, dass die beiden nun nichts mehr stoppen konnte. Mike zog seine Steifen aus Katharinas Mund und dr&#252;ckte Ihren Oberk&#246;rper nach hinten auf das Bett. Er kn&#246;pfte ihr den Rock auf lie&#223; ihn nach unten gleiten und stellte erfreut fest, dass Sie kein Unterh&#246;schen an hatte. Er begutachtete ihre geile ausrasierte M&#246;se und kniete sich vor ihr hin. Mit langen Zungenschl&#228;gen begann Mike nun ihre feuchte Fotze zu lecken, und verga&#223; dabei auch Ihren Kitzler nicht, was f&#252;r Katharina enorm wichtig war. Katharina st&#246;hnte kaut auf und ihre M&#246;se wurde dabei immer feuchter. Ihr Gesichtsausdruck verreit mir, dass sie nun endlich etwas Hartes zwischen ihren Beinen h&#228;tte. Auch Mike bemerkte diese, legte meine Frau r&#252;cklings aufs Bett uns spreitzte ihre Beine. Langsam drang er in ihre Fotze ein und mit jedem Sto&#223; drang er tiefer in ihr Fickloch vor. Katharina begleitete jeden Sto&#223; mit einem St&#246;hnen,  massierte sich geil ihre Titten und dr&#252;ckt bei jeden Sto&#223; von Mike ihren Unterk&#246;rber entgegen, als bek&#228;me Sie seine Schwanz nicht schon tief genug hinein gerammt. Ich sah an den ganzen Bewegungen Ihres K&#246;rpers und wie Sie Ihre Br&#252;ste massierte, dass meine Frau richtig Geil war. Nun war ich mutig genug, machte die T&#252;r etwas weiter auf und schl&#252;pfte in das Schlafzimmer um alles besser sehen zu k&#246;nnen. Die beiden bemerkten es nicht und ich stellte mich rechts neben dem Schrank, von wo ich gut beobachten konnte und dabei Katharina und Mike aber nicht st&#246;rte. Die beiden fickten wild weiter und Katharina war richtig geil bei der Sache. Nun zog Mike seinen dicken, langen Schwanz aus ihrer schleimigen Fotze und steht auf.</p>
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<p>Er hilft Katharina aufzustehen und dreht sie um, damit sie sich verkehrt vor ihm vor das Bett b&#252;cken konnte. Ihr geiler Arsch war ein verdammt scharfer Ausblick und Mike n&#228;herte sich mit seinem L&#252;mmel langsam von hinten ihrer Lustgrotte. Aber Sie wollte es schneller und feuerte Mike an. Jetzt kannte auch Mike keine Zur&#252;ckhaltung mehr und rammte Katharina seinen Schwanz in die triefende M&#246;se. Katharina kommen laute quickende St&#246;hnger&#228;usche &#252;ber die Lippen und fast kann man ihre Worte, die sie zu Mike sagt, nicht verstehen: &#8220;Los Mike, greif mir an die Titten und massier meien Nippel, komm schon, besorg es mir ordentlich&#8230;&#8221;<br />
Nat&#252;rlich l&#228;&#223;t sich das Mike nicht zweimal sagen, fasste sie von hinten an den Titten und begann sie nun echt ordentlich zu v&#246;geln. Katharina st&#246;hnte und schrie vor lauter Geileheit, dass man meinen mu&#223;te, die Nachbarn k&#246;nnten alles h&#246;ren.<br />
Nach einiger Zeit zog er seinen Pr&#252;gel aus Ihrer Fotze, b&#252;ckte sich und leckte Ihr enges Poloch. Er spuckte danach auch auf die Rosette, verteilte mit seinen Fingern seinen Speichel und begann sie vorsichtig mit einem Finger in den Arsch zu v&#252;geln.  Nachdem er ein wenig gedehnt hatte, fuhr er ihr mit seinen Fingern durch die M&#246;se und verteilte auch ihren M&#246;sensaft auf und in ihrem Arschloch.  Jetzt dr&#252;ckte ervorsichtig seinen gro&#223;en Pimmel gegen die &#214;ffnung und drang langsam in ihr enges geiles Arschloch ein.<br />
&#8220;Aua, das tut doch weh&#8221;, sagte Katharina, aber Mike meinte: &#8220;Keine Angst, das wird gleich besser und vor allem auch extreme geil&#8230;&#8221;<br />
Vorsichtig zog er seinen Schwanz noch einmal aus Ihren Po, spuckte nochmal auf Ihr Loch, benetzte seinen Schwanz mit M&#246;sensaft und schob seinen Schanz wieder langsam in Katharinas Arsch.<br />
&#8220;Na, S&#252;&#223;e, geht das?&#8221;, fragte Mike ungeduldig.<br />
&#8220;Ja, aber bitte nicht zu tief&#8221;, fl&#252;sterte Katharina geil.<br />
Er gehorchte und steckt seinen L&#252;mmel maximal ein Drittel in ihre enge Po M&#246;se. Langsam begann er mit seinen Fickbewegungen, und anscheinend gefiel meiner Frau dieser Arschfick. Mike wurde mutiger und v&#246;gelte nun heftiger. Dabei drang er immer tiefer in ihr enges Poloch ein und fasste dabei wieder an ihre Titten. Ich konnte alles ganz genau sehen und mu&#223;te meinen Schwanz durch die Hose massieren. Katharina st&#246;hnte und jammerte vor sich hin und wurde immer lauter und geiler, als Mike ihr von hinten den Kitzler zu massieren begann. Genau das brachte Katharina zum zittern und hatte kurz darauf einen enormen Orgasmus. Aber auch Mike war soweit, er zoge seinen Pr&#252;gel aus ihrer engen Po Fotze, drehte Kataharina um und wichste vor ihrem Gesicht seinen Schwanz. Kurz darauf spritzte er seinen warmen Ficksaft mitten in Katharinas Gesicht und Mund. Sie schluckte brav seinen Saft und leckte sich danach &#252;ber die Lippen.<br />
&#8220;Du bist ein braves geiles M&#228;dchen. das k&#246;nnten wir heute nochmal wiederholen.&#8221;<br />
&#8220;Mike, du hast mich echt super gefickt, aber ich werde mit Hans nach Hause gehen und es ihm besorgen, bevor er vor lauter Geilheit platzt&#8230;&#8221;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 21:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
		<category><![CDATA[Bdsm Sexgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauberlecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weiter Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichter der zwei jungen Teen M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten Gutsherrschaft geraten war. Dieser Teil der erotische Sexgeschichte handelt vom weiteren Tagesverlauf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weiter Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichter der zwei jungen Teen M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten Gutsherrschaft geraten war. Dieser Teil der erotische Sexgeschichte handelt vom weiteren Tagesverlauf und dem Abend auf Gut Spankerhof</p>
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<p><a href="http://www.das-bondage-portal.de/index.php?wmid=5376&amp;pid=1611&amp;ex=1&amp;adid=1064&amp;country=DE" target="_blank"><img src="http://design.betacash.com/screenshots/450-300/das-bondage-portal.jpg" border="0" alt="das-bondage-portal" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der Tag verlief dann ohne weitere Vorkommnisse. Sarah und Tina mussten nat&#252;rlich f&#252;r Getr&#228;nke sorgen und ihre Herrschaft regelm&#228;&#223;ig eincremen. Jedesmal wenn sie dies taten, wurden sie wieder ein wenig scharf, und sie hofften insgeheim auf etwas Geiles. Aber diesen Gefallen taten ihnen die Gutsbesitzer nicht. Abends mussten sie das Essen zubereiten, nat&#252;rlich ohne Unterw&#228;sche.<br />
Nach dem Abendmahl sagte pl&#246;tzlich der Gutsherr zu Tina: „Knie dich hin und &#246;ffne deinen Mund!“<br />
Sofort kam Tina dem Befehl nach. Der Gutsherr &#246;ffnete die Hose , holte seinen gro&#223;en Schwanz raus und steckte ihn Tina ins Maul. Tina wollte schon beginnen, am Schwanz zu saugen.<br />
„H&#246;r auf damit!“, herrschte er Tina an.<br />
Sie sp&#252;rte etwas Warmes…nein, dachte sie, das kann nicht sein…Oh Gott, wiederlich, er pisst mir in den Mund und zuckte unwillk&#252;rlich zur&#252;ck. Der Schwanz glitt aus dem Mund und seine Pisse auf den Boden. Er stoppte, und gab Tina eine schallende Ohrfeige.<br />
„Du wirst trinken, und zwar alles…hast du verstanden?“<br />
Tina gab keine Antwort, was zur Folge hatte, dass sie eine weitere Ohrfeige erhielt. Sarah schaute indes ungl&#228;ubig auf die Baronin.<br />
„Was schaust du so?“, herrschte sie Sarah an, „Oder hast du etwa Durst?“<br />
„Nein, Baronin!“<br />
„Das werden wir sehen. Ihr werdet in Zukunft unsere <a title="Pisse trinken" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse trinken</a>, wenn wir es verlangen…“<br />
Die beiden antworteten nicht. Sie waren zwar willig und auch geil genug, die abartigen und perversen W&#252;nsche ihrer Herrschaft zu befolgen, aber Pisse saufen wollten sie auf keinen Fall.<br />
„Na gut, ihr beiden. Sofort ausziehen und auf die Knie!“<br />
Sie h&#246;rten, wie die Gutsbesitzer hinter ihren blanken &#196;rschen hin und her schritten, und hatten auch schon einen Ahnung was kommen w&#252;rde. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte Tina den gro&#223;en steifen Schwanz an ihrem Poloch. Mit einem heftigen Ruck verschwand die Eichel in ihrem engen Loch. Tina schrie laut auf, und wurde noch lauter, als der Gutsherr ohne zu z&#246;gern seinen Schwanz tief in ihren Arsch versenkte. Sofort begann er sie hart zu ficken, und Tina schrie sich die Seele aus dem Leib. Es tat f&#252;rchterlich weh…wenn er doch ein wenig Gleitmittel nehmen w&#252;rde. Sie hielt die Schmerzen nicht mehr aus und <a title="Um Gnade wimmern" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">wimmerte um Gnade</a>.<br />
Der Gutsherr hielt inne, und fragte: „Entweder du trinkst meinen Saft, oder ich werde weitermachen… bis deinen Stimmer versagt und dein Arsch brennt wie die H&#246;lle.“<br />
„Ja, Baron, bitte darf ich ihren kostbaren Sekt trinken“<br />
„Das ist schon besser.“<br />
Er zog seinen Pr&#252;gel aus ihrer Arschfotze, zog sie bei den Haaren hoch und willig &#246;ffnete Tina ihren Mund. Sofort begann er zu Pissen und Tina schluckte brav jeden Tropfen seines Urins. Ab und zu glaubte sie, sich &#252;bergeben zu m&#252;ssen, aber sie schaffte es.<br />
„So ist es brav“, lobte er Tina.</p>
<p><a title="Bdsm Porno" href="http://www.pornosuche.at/bdsm-porno.html" target="_blank">Hier klicken f&#252;r noch mehr Bdsm Porno</a></p>
<p>Nun war Sarah an der Reihe. Auch sie kniete sich artig vor dem Baron auf den Boden, denn sie wollte keinesfalls von seinem Pr&#252;gel <a title="In den Arsch gefickt werden" href="http://www.pornosuche.at/anal-porno.html" target="_blank">in den Arsch gefickt</a> zu werden.<br />
„Nein Sarah, du kommst hierher.“, sagte sie Baronin scharf, „&#214;ffne deinen Mund und komm n&#228;her!“<br />
Sarah tat, was ihr befohlen. Die Baronin hob ihr Sommerkleid und begann ebenfalls zu <a title="pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pinkeln</a>. Sarah versuchte von ihrer Pisse ja nichts auf den Boden kommen zu lassen und trank ebenfalls ihren gelben Urin. Sie hatte keine Probleme damit, irgendwie schmeckte es gut und sie wurde davon schon wieder geil. Was ist blo&#223; aus ihnen geworden, dachte sich Sarah. Sind wir beide wirklich so veranlagt, so versaut oder hat das jeder Mensch in sich. Was sich allein an diesem einen Tag abgespielt hat, war schon an der Grenze des Begreifbaren. Aber sie dachte nicht weiter, sie genoss diese abartigen Spiele, und auch ihre Freundin Tina empfand dasselbe wie sie.<br />
Nachdem die Baronin fertig war, musste Sarah noch ihre Spalte sauberlecken.<br />
„Sarah, du perverse Schlampe, dir schmeckt wohl mein Sekt?“<br />
„Ja Baronin, danke Baronin!“, kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
„Sehr gut, damit auch deine Zofen Freundin dieser Nektar schmeckt, wirst du ihr deinen Natursekt zu trinken geben. Solange, bis Tina sich artig bei dir bedankt und um mehr bittet.“<br />
„&#196;hh, ja Baronin“<br />
Nach einer Stunde war es soweit. Sarah musste schon dringend pinkeln und fragte die Baronin ob sie auf die Toilette darf.<br />
„Du hast wohl vergessen, was du zu machen hast!“<br />
„Nein,Baronin…bitte darf ich Tina meinen Sekt spenden.“<br />
Tina musste sich nun vor ihrer Freundin hin knien und den Mund &#246;ffnen. Sarah griff sich zwischen die Beine und versuchte ihren Urin Strahl mit den Fingern zu lenken. Sie schaffte es und traf genau in Tinas Mund. Tina begann zu trinken und schluckte unaufh&#246;rlich Sarahs Pisse. Diese schmeckte bei Weitem besser, als die Pisse vom Baron. Als Sarah fertig war, leckte Tina bereitwillig ihre nasse Spalte sauber und bedankte sich artig bei ihr und bei der Baronin.<br />
„So ihr beiden. DER Tag ist fast vorbei, und wir sind sehr zufrieden mit euch. Aber noch fehtl einiges in eurer Ausbildung. Ihr werdet heute mit einem sch&#246;nen Anal Plug schlafen, und morgen fr&#252;h zeigen wir euch, wie ihr eure Arschloch sauber h&#228;lt. Der Baron will schlie&#223;lich nicht nur eure junge Zofen Spalte ficken, sondern auch euren Hintereingang. Tina und Sarah wurde etwas bang. Tina wusste bereits, welch Schmerzen der gro&#223;e Schwanz des Gutsbesitzeres in ihrem Poloch verursachte.<br />
Am sp&#228;ten Abend, kurz vor dem Schlafen gehen, mussten beide noch zusehen, wie es die Gutsbesitzer miteinander trieben. Allein vom Zusehen wurde beide so scharf und hofften nat&#252;rlich, dass sie sich noch befriedigen durften. Der Baron spritzte seine Ficksahne tief in die glatte M&#246;se seiner Frau.<br />
„Saubermachen!“ war nur der kurze Befehl der Baronin.<br />
Tina begann den Schwanz ihres Herrn mit dem Mund zu s&#228;ubern, w&#228;hrend Sarah den ausflie&#223;enden Sperma mit ihrem Mund auffing und auch die Baronin mit der Zunge s&#228;uberte. Sie machten dies, ohne jeglichen Widerstand, als w&#252;rde sie es schon ewig machen. Nun waren beide so unendlich geil, dass sie mit bittenden Augen ihre Herrschaft ansahen.<br />
„Das k&#246;nnt ihr schon wieder vergessen. Heute geht ihr ohne Orgasmus zu Bett. „<br />
Entt&#228;uscht gingen alle vier auf ihre Zofenzimmer, zogen sich auch und lie&#223;en sich anketten. Danach mussten sie weit ihre Beine spreizen. Die Baronin kam mit einem Gleitmittel, cremte damit ihren Hintereingang ein, und schob ihnen 2 Finger in die Arschfotze. Danach kam der Baron mit zwei mittelgro&#223;en Analplugs. Vorsichtig schob er sie immer weiter rein. Zuerst bei Sarah, dann bei Tina. Nun waren beider verschlossen. Beide bedankten sich noch bei ihrer Herrschaft und wurden allein gelassen.<br />
Es war still im Zimmer, keine der beiden brachte ein Wort hervor. Der Analplug schmerzte eine wenig und ihre Spalten waren immer noch nass. Ihre Gedanken spielten verr&#252;ckt. Was haben die beiden aus uns gemacht? Willige, immergeile Lustzofen, die innerhalb eines Tages lesbische Spiele erlebten, von einem Hengstschwanz gefickt, gez&#252;chtigt wurden, Sperma und Pisse getrunken haben…<br />
V&#246;llig ersch&#246;pft aber unendlich scharf schliefen beide ein und erwachten erst am n&#228;chsten Tag, als der Wecker um 6 Uhr fr&#252;h klingelte…</p>
<p>Fortsetzung dieser scharfen Bdsm Sexgeschichte folgt…<!-- PHP 5.x --></p>
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