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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; BDSM Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 11:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erregende erotische Sexgeschichte eines j&#252;ngeren Mannes, der zuf&#228;llig an eine dominate Steuerberatern gereit, und dort zum Lecksklaven wurde. Erotische Bdsm Sexgeschichte.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE

Vor ungef&#228;hr 10 Jahren hatte ich mal ein geiles Erlebnis mit einer dominanten 53 j&#228;hrigen reifen Frau, bei der ich 5 Stunden lang als Lecksklave diente. Sie gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erregende erotische Sexgeschichte eines j&#252;ngeren Mannes, der zuf&#228;llig an eine dominate Steuerberatern gereit, und dort zum Lecksklaven wurde. Erotische Bdsm Sexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE</strong></span></p>
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<p><a href="http://www.bizarr-world.de/index.php?wmid=5376&amp;pid=1611&amp;ex=1&amp;adid=1061&amp;country=DE" target="_blank"><img src="http://design.betacash.com/screenshots/450-300/bizarr-world.jpg" border="0" alt="bizarr-world" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Vor ungef&#228;hr 10 Jahren hatte ich mal ein geiles Erlebnis mit einer dominanten 53 j&#228;hrigen reifen Frau, bei der ich 5 Stunden lang als Lecksklave diente. Sie gab mir damals auch ihren <a title="Natursekt" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Natursekt</a> zu trinken und fickte mich mit einem Strap-on. Ich war damals noch keine 25 Jahre alt und es war die Zeit, in der ich einfach alles probieren wollte was mit Sex zu tun hatte. Vor kurzem dann brauchte einen Steuerberater und machte mir einen Termin in einer kleinen Kanzlei aus. Als ich morgens um 8 Uhr die T&#252;r &#246;ffnete, verschlug es mir die Sprache. Die Steuerberaterin war meine damalige 5 Stunden Herrin. Auch sie erkannte mich sofort, und es entwickelte sich ein langes Gespr&#228;ch. Sie sagte, dass sie noch heute an dieses, auch f&#252;r sie total befriedigende Date denkt. Auch ich dachte oft daran, und sagte: „Ich w&#252;rde da heute auch wieder machen…“<br />
„“Ahh, du m&#246;chtest wohl wieder meine Lustsklave sein?<br />
„Ja, irgendwie schon“<br />
„Ok, dann fang gleich an damit…ich hab heute nur noch einige Schreibarbeiten zu erledigen und dann mach ich Schluss hier.“<br />
Sie stand auf, und kam 5 Minuten sp&#228;ter wieder zur&#252;ck. Ich sah, dass sie ihre Strumpfhose ausgezogen, und <a title="Hign Heels" href="http://highheels.fetisch-geil.com/" target="_blank">High Heels </a>angezogen hatte.  Sofort bekam ich einen Steifen und war wieder geil auf ihre haarige Muschi und vielleicht ihren <a title="Natursekt trinken" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">schmackvollen Natursekt</a>.</p>
<p>&lt;&lt;<a title="Bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lust auf mehr bizarre Bdsm Bilder und Movies</a>?&gt;&gt;</p>
<p>„Komm, sperr die T&#252;r ab, und dann darfst du dich unter den Schreibtisch begeben. Du wirst da unten meine F&#252;&#223;e k&#252;ssen, an meinen Zehen lecken und wenn ich es dir erlaube, dann bekommst du mehr von mir.“<br />
Ich begab ich nat&#252;rlich sofort unter ihren Schreibtisch und begann, w&#228;hrend sie noch am PC ihre Schreibarbeiten erledigte, ihre F&#252;&#223;e und Zehen zu liebkosen. Gen&#252;sslich leckte und lutschte ich an ihren Zehen, bis sie endlich die Erlaubnis gab, h&#246;her zu kommen. Sie zog ihren Rock hoch, setzte sich wieder auf ihren Schreibtischsessel und spreizte die Bein. Gierig saugte ich den Duft ihrer M&#246;se auf und leckte an ihren Schenkeln und kam ihrer <a title="reife frauen" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">reifen haarige M&#246;se </a>immer n&#228;her. Endlich war ich angelangt, und meine Zunge spielte mit ihren gro&#223;en Schamlippen und ihrem Kitzler. Sie war schon wieder absolut nass und ich h&#246;rte wie sie mich lobte, was mich nat&#252;rlich noch mehr anspornte. Gut eine Stunde leckte ich an ihrer M&#246;se, als sie sich mir entzog, aufstand und mich unterm Schreibtisch hervor holte.<br />
„Ausziehen..ich will deinen K&#246;rper und deinen Sklaven Schwengel begutachten!“<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter stand ich nackt mir einem mords St&#228;nder vor ihr. Sie griff danach, und begann ihn ein wenig zu wichsen. Dann dr&#252;ckte sie mich wieder zu Boden und befahl mir, ihr Arschloch zu lecken. Ich wurde immer geiler. Ihre dicken Schenkel, ihre behaarte nasse M&#246;se und ihre inzwischen 63 Jahre brachten mich fast um den Verstand.<br />
Ich dr&#252;ckte ihre Pobacken auseinander und konnte so ohne Probleme ihre geiles, enges Poloch mit der Zunge verw&#246;hnen. Tief und fest leckte ich, w&#228;hrend meine Finger ihren Kitzler bearbeiteten. Der Saft ihrer haarigen M&#246;se rann an ihren Schenkeln nach unten und zwischen durch leckte ich den M&#246;sensaft von meinen Fingern.</p>
<p>&lt;&lt;<a title="BDsm Bilder und Bdsm Movies" href="http://www.6chat.eu/Fetisch/index.html" target="_blank">Kostenlose Bdsm und Bondage Bilder</a>&gt;&gt;</p>
<p>„Jaaahhhh, du bist der geilste und beste Lecksklave, den ich je hatte. Jaa leck mich du kleine Sau…wenn du brav bist, darfst du meinen Natursekt trinken…“<br />
Auf das habe ich fast schon gewartet. Ich leckte sie noch intensiver, bis sie mich endlich auf die Toilette befahl. Ich musste meinen Kopf &#252;ber die Klosch&#252;ssel halten. Ein Bein st&#252;tzte sie auf meinem R&#252;cken ab, dann hob sie wieder ihren Rock, und begann zu pinkeln. Ihre Pisse rann &#252;ber meinen Kopf in die Toilette, und ich versuchte soviel wie m&#246;glich dieses kostbaren Sektes zu trinken.<br />
„Na, schmeckt es dir?“<br />
„Ja, Herrin. Ich kann von dir und deiner Pisse nicht genug bekommen.“<br />
„Hab ich mir doch gedacht, dass du noch immer so versaut wie vor 10 Jahren bist.“<br />
Ich musste danach ihre angepisste haarige Muschi sauberlecken. Jetzt endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen. Ich musste allerdings aufpassen, nicht bereits vorzeitig meinen Samen auf den Boden zu verteilen.</p>
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<p>„So, ich will jetzt einen sch&#246;nen Orgasmus bekommen, hast du verstanden. Also bem&#252;h dich.“<br />
Wieder leckte ich hemmungslos ihre Spalte und Arschloch. Meine Finger bearbeiteten ihren Kitzler, w&#228;hrend sie selber die steifen Nippel ihrer schlaffen Titten streichelte. Immer heftiger atmete sie und feuerte mich an, noch schneller zu lecken. Kurz darauf kamen ihr einige kurze aber laute St&#246;hnger&#228;usche &#252;ber die Lippen, und sie hatte einen heftigen, nassen Orgasmus…<br />
Ich leckte danach noch weiter. Ganz sanft strich meine Zunge &#252;ber ihre Schamlippen und ihre Rosette.<br />
„Mein guter Leckdiener, du hast nichts verlernt. Ich denke, ich werde mich deiner wieder &#246;fters annehmen. Als Belohnung darfst du abspritzen. Leider hab ich meinen Strap-on nicht mehr, aber es gibt ja was anderes, was ich dir hinten reinstecken kann.“<br />
Sie ging wieder auf die Toilette, holte den Klobesen raus und befahl mich auf die Knie. Sie spuckte auf enges Arschloch und steckte mir den Griff des Klobesens in die Arschfotze. Langsam begann sie mich damit zu ficken, und ich wichste auf allen Vieren heftig meinen Pr&#252;gel. Es dauerte nicht lange und ich pumpte meinen Ficksaft mit einigen Spritzern auf den Boden. Jetzt musste ich mich noch <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bei meiner Herrin</a> bedanken. Auf allen Vieren und mit dem Klobesen im Arsch leckte ich ihre F&#252;&#223;e und bedankte mich ordentlich. Sie lie&#223; mich dann noch einige Runden drehen, und trieb mich mit einem Lineal an, welches sie mir immer wieder auf den Arsch schlug.<br />
„Wei&#223;t du &#252;berhaupt, wie geil und dreckig du mit dem Klobesen im Arsch aussiehst? Bei diesem Anblick wird ich sofort wieder geil auf deine Zunge.“<br />
„Danke, Herrin, wenn ich dir gefalle.“<br />
„Du wirst ihn einfach drinnen stecken lassen, und neben mir am Schreibtisch am Boden Platz nehmen. Und wenn ich Lust haben, leckst du mich…Ich finde sicher noch eine Arbeit hier f&#252;r mich.“<br />
Sie nahm wieder an ihrem Schreibtisch Platz und begann wieder am Pc rumzutippen. Ich kniete neben ihr am Boden, der Klobesen steckte in meinen Arsch, und je l&#228;nger ich da kniete, desto geiler wurde ich wieder. Sie bemerkte das nat&#252;rlich, aber lie&#223; sich nichts anmerken.</p>
<p>An diesem Vormittag musste ich meine Herrin noch zweimal mit der Zunge bedienen und zum Orgasmus lecken. Der Klobesen steckte den ganzen Vormittag in meinen Arsch, und als ich wieder abspritzen durfte, musste ich mich sogar selber mit ihm ficken. Au&#223;erdem gab es noch einmal eine Ladung Natursekt, den ich nat&#252;rlich mit voller Freude entgegen nahm.</p>
<p>Seitdem besuchte ich sie regelm&#228;&#223;ig in ihrem B&#252;ro. Aber mehr als ihre M&#246;se und Arschloch lecken war nie drinnen…</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-als-lustboy-misbraucht/">Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-tagesverlauf/">Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Sarah und Tina begannen in der K&#252;che mit den Vorbereitungen f&#252;r das Mittagsmahl.
„Du Tina, lange halt ich das nicht mehr aus…zuerst sperren sie uns ein, dann schlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Sarah und Tina begannen in der K&#252;che mit den Vorbereitungen f&#252;r das Mittagsmahl.<br />
„Du Tina, lange halt ich das nicht mehr aus…zuerst sperren sie uns ein, dann schlagen sie uns und jetzt machen die mich so erregt, dass ich schon fast am Verzweifeln bin. Nicht mal selbst rumfummeln…“, seufzte Sarah.<br />
„Ja, ich wei&#223;…ich bin ziemlich verwirrt…auch weil mir das doch Spa&#223; gemacht hat…auch die sogenannte Schleckprobe der Baronin…mein Gott, wenn das unsere Eltern oder Freunde w&#252;ssten, was hier abgeht…“<br />
„Mir hat es auch Spa&#223; gemacht…deine Zunge…“<br />
Danach waren sie wieder ruhig, und bereiteten die Pizza vor. Als sie fertig waren, gingen sie wie befohlen in den Garten.<br />
„Na ihr zwei, schon fertig…das ist gut so. Wir haben unseren Plan ge&#228;ndert. Ihr d&#252;rft nun aufs Zimmer und wir sehen uns um 11 Uhr wieder. Dann werdet ihr den Tisch decken und die Pizza in den Ofen schieben. Ihr werdet das ohne Aufforderung machen!“, Sagte die Baronin bestimmt.<br />
Sarah und Tina machten ihren Knicks und gingen aufs Zimmer. Sie hatten nun eine gute Stunde f&#252;r sich machten sie unter der Dusche frisch. Sarah legte sich aufs Bett, und begann ihre glattrasierte M&#246;se zu betasten.<br />
„Das f&#252;hlt sich gut an…keine Haare, hmmm.“<br />
„Du darfst das nicht, du hast doch die Baronin geh&#246;rt.“<br />
„Mir egal, wenn sie kommen, h&#246;r ich auf“<br />
Sarah fummelte immer mehr an ihrer M&#246;se rum. Sie war noch immer sehr erregt und hatte seit einer Stunde eine feuchte Muschi. Sie hielt es einfach nicht mehr aus, streichelte ihren Kitzler, und steckte sich dann auch noch 2 Finger in das nasse Loch. Sie st&#246;hnte leicht, was auch Tina wieder mehr erregte und fast schon selbst begann, sich zu streicheln. Pl&#246;tzlich ging die T&#252;r auf und die Gutsbesitzer traten ins Zimmer. Bewaffnet mit dem Rohrstock, einem Seil und Handschellen.<br />
„Hab ich es mir doch gedacht. So etwas ungezogenes haben wir noch nicht erlebt. Sagen wir extra noch, dass ihr euch nicht befummeln d&#252;rft, und dann macht es eine doch. Na wartet!“<br />
Nachdem Sarah diesesmal den Befehlen nicht nachgekommen war, musste nun Tina daran glauben. Tina musste sich auf den Bauch legen, und dann wurden ihre H&#228;nde und Beine an den Bettgest&#228;nge festgebunden.<br />
„Bitte, Frau Baronin…es tut mir leid…und auch Sarah…“<br />
„Etwas sp&#228;t oder?“ herrschte sie Tina an.<br />
Die Baronin begann mit dem Rohrstock langsam aber immer heftiger ihren Arsch zu versohlen. Zuerst schrie Tina bei jedem Schlag auf, am Ende wimmerte sie nur noch und bettelte immer wieder, sie zu verschonen. Nach 20 Schl&#228;gen h&#246;rte die Baronin auf und ging zu Sarah.<br />
„Ausziehen und Beine spreizen!“, befahl die Baronin.<br />
Der Baron ging zu Sarah und griff ihr ohne R&#252;cksicht auf die Spalte.<br />
„Du Darling, sie ist nass wie ein begossener Pudel“<br />
„Dacht ich mir doch, dass es Sarah erregt, wenn ihre Freundin gez&#252;chtigt wird.“<br />
„Nein das stimmt nicht“, schluchzte Sarah.<br />
Sie band Tina los und befahl ihr ebenfalls sich auf den R&#252;cken zu legen, und die Beine zu spreizen.<br />
„So ihr beiden ungezogenen, versauten G&#246;ren. Ihr d&#252;rft euch nun selber befriedigen. Ihr habt daf&#252;r 5 Minuten Zeit, und kommt ja nicht auf die Idee, einen Orgasmus vorzut&#228;uschen, ich kann das &#252;berpr&#252;fen. Los jetzt!“<br />
Tina brannte der Arsch so heftig, dass sie anfangs gar nicht in Stimmung kam. Je lauter aber Sarah beim Fummeln st&#246;hnte, desto feuchter und geiler wurde sie. Beide fickten sich nun selber mit ihren Fingern und rieben an ihren feuchten Kitzler. Noch vor Ende der 5 Minuten Frist hatten beide einen heftigen Orgasmus, der beide ihre K&#246;rper erzittern lie&#223;. Die Gutsbesitzer pr&#252;ften ihre noch immer nassen M&#246;sen und gingen wortlos zur T&#252;r.<br />
„Ach ja, ab diesem Vergehen werdet ihr nur noch in unserer Gegenwart pissen. Das bedeutet, ihr fragt uns, und wir entscheiden, wann und wo ihr pissen d&#252;rft…!“<br />
Dann verlie&#223;en sie das Zimmer.<br />
Sarah und Tina lagen auf ihren Betten. Noch immer atmeten sie tief und erholten sich von dem lang ersehnten Orgasmus.<br />
„Tina, tut mir leid“<br />
„Macht nichts Sarah, wegen mir bist du ja ebenfalls schon mal gez&#252;chtigt worden.“<br />
„Ich war so hei&#223;, am liebsten w&#228;r ich aufgesprungen und h&#228;tte dem Baron sein riesen Ding geblasen…Phuu, zum Gl&#252;ck ist der erste Druck weg.<br />
„Wei&#223;t du, je mehr sie mich schlug, und je mehr Schmerzen ich hatte, desto geiler wurde ich. Ich glaube fast, dass ich masochistisch bin…oder ist das jeder, und die beiden wissen, wie man es zum Vorschein bringt.“<br />
„Ich freu mich schon wieder auf die Prozedur beim rasieren…da darf ich dich wieder ber&#252;hren…“<br />
„Uhh ja, morgen fr&#252;h sp&#228;testens…“<br />
Als die Zimmerstunde zu Ende war, gingen beide wieder in ihrer Dienstkleidung nach unten und steckten die Pizza in den Ofen. Nach einer halben Stunde war sie fertig und die Gutsbesitzer sowie Tina und Sarah sa&#223;en an einem Tisch und lie&#223;en sich das Gericht schmecken. Danach mussten sie den Tisch abr&#228;umen, abwaschen und die K&#252;che in Ordnung bringen.<br />
„Sobald ihr fertig seid, kommt ihr in den Garten…nackt. Ihr d&#252;rft euch mit uns am Pool vergn&#252;gen und die Sonne genie&#223;en.“<br />
Nachdem sie endlich alles ges&#228;ubert hatten, zogen sie ihre Kleidung aus und gingen in den Garten. Dort lagen beide Gutsbesitzer nackt auf ihren Liegen und genossen sie Sonnenstrahlen.<br />
„Sarah, du cremst meinen G&#246;ttergatten ein und du Tine darfst meinen R&#252;cken mit Sonnenmilch eincremen…aber sch&#246;n ordentlich und z&#228;rtlich.“</p>
<p>Und <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/">hier gehts zu gnadenlosen, bizarren Dominas</a></p>
<p>„Ja, Baronin“, kam es fast gleichzeitig von beiden.<br />
Sarah begann die Sonnencreme auf dem R&#252;cken des Gutsbesitzers aufzutragen und zu verteilen. Je mehr sie in die N&#228;he der Beine kam, desto geiler wurde sie. Sie dachte momentan an nichts anderes mehr, als an seinen gro&#223;en Schwanz. Wie mag dieser wohl aussehen, wenn er steif ist. Sie konnte an nichts anderes mehr denken. Beim Eincremen der Beine sah sie bereits seine schweren gro&#223;en Hoden, in denen wohl genug Sperma sein musste. Als sie mit der R&#252;ckseite fertig war, durfte sie sich selbst eincremen. Dazu musste sie sich allerdings vor dem Baron platzieren, und sie musste es langsam und aufreizend machen. Sogar ihre Spalte cremte sie mit Sonnenmilch ein, die bereits wieder rundum feucht war und ihr dabei Gl&#252;cksgef&#252;hle bescherte.<br />
Auch Tina machte diese Prozedur bei der Baronin durch. Danach durften sie sich ebenfalls auf eine Liege legen und die Sonne genie&#223;en. Ja so stellten sie sich einen Ferial Job vor. In der Sonne liegen, geil sein…wenn nur nicht die Z&#252;chtigungen waren. Aber beide nahmen diese in Kauf, au&#223;erdem erregte es sie ungemein, wenn Schmerz und Lust sich die Hand gaben.<br />
„Sarah“, sagte der Baron nach einer halben Stunde, „du darfst mich nun vorne eincremen. Und ja nichts auslassen!“<br />
„Ja, Baron.“ Sofort sprang Sarah auf und konnte ihren Blick von seinem Schwanz nicht lassen. Sie begann mit ihrer Arbeit, und als sie bei seinem Schwanz angelangt war, wuchs dieser schnell zur vollen Gr&#246;&#223;e an. Langsam und bed&#228;chtig cremte sie seinen gro&#223;en steifen Pr&#252;gel ein, sogar noch, als die Creme bereits von der Haut komplett aufgenommen wurde. Sie konnte einfach nicht mehr widerstehen, senkte den Kopf und begann seinen Schwanz hemmungslos zu blasen.<br />
„Was ist denn das jetzt?“ fragte der Baron. „Ihr beide habt wohl nichts anderes als schweinische Gedanken im Kopf?“</p>
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<p>„Es tut mir leide Baron, aber…ich konnte nicht anders. Sie haben einen so wundervollen, sch&#246;nen gro&#223;en Penis.“<br />
„H&#246;r sofort auf damit, du kleine Sau. Knie dich auf den Boden und streck mir deinen dreckigen Teeny Arsch entgegen.“<br />
„Bitte nicht schlagen, Herr Baron…es tut mir leid“<br />
Sie kniet sich auf die Wiese und hoffte, dass der Baron Erbarmen mit ihr hatte. Auch Tina sah ein wenig verzweifelt auf dieses Treiben. Sie wusste, dass Sarah, wenn sie geil war, einfach nichts und niemanden widerstehen kann.<br />
„Na, mein G&#246;ttergatte,“ sagte die Baronin, „Zeig ihr, was du drauf hast und besorg es der kleinen, geilen G&#246;re. Bring sie zum Schreien. Und du Tina, komm her und leck meine Pussy, schlie&#223;lich will ich auch auf meine Kosten kommen. Aber mach es ordentlich, ansonsten werden wir euren K&#246;rper mit Schl&#228;gen &#252;bersehen, dass ihr auch in 3 Tagen noch nicht sitzen k&#246;nnt.“<br />
Sofort kam Tina, und begann mit ihrer Zunge die Pussy ihrer Chefin zu lecken. Die Baronin nahm sie fest bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf hart an ihre Spalte.<br />
Inzwischen hatte der Baron sein gro&#223;es Ding an Sarahs Fotze angesetzt und mit Schwung darin versenkt. Sarah schrie kurz auf und begann unter seinen harten St&#246;&#223;en laut zu St&#246;hnen. Der Baron hatte genug Kondition, um seine schnellen St&#246;&#223;e lange durchzuhalten. Sarah Schrei fast vor Lust. Aus ihrer M&#246;se rann der Geilsaft an ihren Schenkeln runter, und bereits nach kurzer Zeit hatte sie einen m&#228;chtigen Orgasmus. Der Baron hatte jedoch kein Erbarmen und fickte sie weiter, auch unterbrach er seine Fickbewegungen nicht, als Sarah zu wimmern begann, und die Finger fest in die Wiese krallten.<br />
Auch Tinas Spalte war feucht, und sie leckte hemmungslos die M&#246;se der Baronin. Sie hatte Spa&#223; daran, und hoffte, ebenfalls bald auf ihre Kosten zu kommen. Sie hoffte auf den Schwanz des Gutsbesitzers, der auch Sarah gro&#223;e, geile Freuden bereitete.<br />
Was sie nicht wusste ist, dass Sarah ihren zweiten Orgasmus hatte, und ihre Spalte schmerzte. Der Baron war nun ebenfalls soweit und zog seinen Schwanz aus Sarahs M&#246;se, kam nach vorne, zog Sarah bei den Haaren nach oben und fickte sie in den Mund. So tief, dass sie sich fast verschluckte und zu husten begann. Noch immer hatte er sie bei den Haaren, auch als er seinen Schwanz wieder rauszog, und mit ein paar Wichsbewegungen seinen Sperma in Gesicht und Mund von Sarah pumpte.<br />
„Komm Sarah, schluck alles, wehe da l&#228;uft was daneben“<br />
Brav und folgsam schluckte sie seinen warmen Saft und bedankte sich nachher artig.<br />
„So ist es brav, mach meinen Schwanz sauber, und dann darfst du dich wieder in die Sonne legen.“<br />
V&#246;llig befriedigt nahm sie wieder auf ihrer Liege platz und sah zu Tina, die noch immer die M&#246;se der Baronin leckte. Sie h&#246;rte das St&#246;hnen, das immer lauter wurde, bis auch sie durch das Lecken Tinas einen Orgasmus bekam.<br />
„Du kannst das sehr gut“, lobte die Baronin, „Ich glaube, du hast noch nie was anderes gemacht…bist du lesbisch?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Du darfst dich wieder auf deinen Liege legen.“<br />
Entt&#228;uscht befolgte Tina ihre Anweisungen, und wusste nicht, wie sie nun ihre Geilheit wieder loswerden sollte. Nach einiger Zeit fragte sie die Baronin: „Bitte Baronin, darf ich mich selber befriedigen…bitte…mich hat das Lecken ihrer Spalte so erregt…“<br />
„Ah, sehr brav, auf das habe ich gewartet. Ihr seid ja doch lernwillig. Ok, mach…“<br />
„Danke, Baronin, danke“<br />
Sofort begann nun Tina ihre nasse Spalte und Kitzler zu reiben. Immer heftiger und immer flinker wurden ihre Finger, schlie&#223;lich fickte sie sich tief mit 2 Finger und hatte bereits nach ein paar Minuten einen tollen, erleichternden Orgasmus.<br />
„Danke, Baronon“, sagte sie noch leise.</p>
<p>Wie wird wohl der Abend des ersten Tages verlaufen? Was wird ihnen geschehen? Werden sie wieder gez&#252;chtigt, oder d&#252;rfen sie vielleicht wieder Sex haben. Sarah und Tina waren an diesen ersten Tag dauergeil. Und obwohl sie anfangs einfach nur weg wollten, waren sie sich nun einig, den besten Ferial Job aller Zeiten zu haben. Trotzdem hofften sie, nicht wieder gez&#252;chtigt zu werden, und befolgten alle Befehle ihrer Chefs genauestens…Aber wer wei&#223; das so genau…Mehr dazu im n&#228;chsten Teil.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-die-ankunft/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-teil-2/">Sanfte Dominanz  Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!

Ein lauter Knall schreckten Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer. V&#246;llig verschreckt blickten sie zu ihnen, und zogen sich die Decke etwas nach oben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ein lauter Knall schreckten Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer. V&#246;llig verschreckt blickten sie zu ihnen, und zogen sich die Decke etwas nach oben. Die Baronin jedoch kam schnell n&#228;her und zog ihnen mit einem Ruck die Decke weg, sodass beide nun splitternackt im Bett lagen. Sie versuchten nun ihre Br&#252;ste und Pussys mit den H&#228;nden ein wenig zu verdecken, dabei zogen sie auch die F&#252;&#223;e ein wenig an, um ihnen nicht einen genaueren Blick zu gew&#228;hren.<br />
„Es ist 6 Uhr fr&#252;h, und was haben wir gestern miteinander ausgemacht?“<br />
„Tut uns leid, wir haben vergessen…“<br />
„Bei uns gibt es kein Vergessen, ist das klar?“ herrschte die Baronin beide an.<br />
Dann war es kurz still im Raum.<br />
„Na, Robert, ich denke wir haben da 2 Lesben erwischt.“ Sagte die Gutsherrin zu ihrem Mann.<br />
„Erika, ich denke, die beiden haben in der Nacht wohl einige Schweinereien gemacht, und sich deshalb verschlafen.“<br />
„Tina, komm sofort hierher, und knie dich hin. Mit deinem Dienstm&#228;dchenarsch zu mir.“<br />
Tina z&#246;gerte kurz, aber da war schon der Gutsherr bei ihr, und zog sie bei den Armen auf den Boden.<br />
„Hier geh&#246;rst du hin“ sagte Der Baron in einem strengen Ton.<br />
Tina begann zu schluchzen.<br />
„Nein, bitte nicht schlagen, es tut uns leid…bitte“<br />
Aber die Baronin hatte kein Erbarmen, und schlug dreimal mit ihrem <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock</a> auf Tinas Ges&#228;&#223;.<br />
„Das soll euch eine Lehre sein. Da es die erste Nacht ist, gibt es keine weiteren Sanktionen. In 5 Minuten seit ihr im Wohnraum. Nat&#252;rlich mit Dienstkleidung und wie es f&#252;r Dienstm&#228;dchen geziemt, nat&#252;rlich ohne Unterw&#228;sche.“<br />
Tina und Sarah antworteten fast gleichzeitig: „Ja Baronin“<br />
Sie verlie&#223;en das Zimmer, Tina uns Sarah putzten sich nur schnell die Z&#228;hne und verzichteten auf eine Dusche. Schlie&#223;lich wollten sie keine weiteren Schl&#228;ge erhalten. Schnell waren sie im Wohnraum, wo die Baronin bereits wartete. Sie hatte heute wieder ein luftiges Sommerkleid an, und sa&#223; gem&#252;tlich auf der Couch. Der Gutsherr selber war im gro&#223;en Garten und richtete den Poolsauger f&#252;r die Arbeit her.<br />
„Tina, du wirst hier mit dem Staubwedel s&#228;mtliche Bilder, Lampen usw. reinigen, danach den Boden ordentlich aufwischen. Sarah, du gehst zum Pool. Dort wird die der Baron den Poolsauger erkl&#228;ren, und danach auch gleich verwenden.“<br />
Sie sagte es diesesmal in einem bei weitem netteren Ton, aber trotzdem bestimmt.<br />
„Und noch etwas, zus&#228;tzlich zur Antwort: Ja Baronin, macht ihr einen ordentlichen Knicks. Au&#223;erdem will ich sehen, ob ihr unsere Anweisungen von vorhin auch erf&#252;llt habt. Hebt eure R&#246;cke“<br />
Tina und Sarah sch&#228;mten sich furchtbar, aber sie taten es, das sie eine Strafe f&#252;rchteten. Kurz hoben sie den ihre kurze Dienstkleidung und lie&#223;en sie sofort wieder fallen.<br />
„ Etwas l&#228;nger, hoch mit den R&#246;cken, und erst wenn ich es sage, k&#246;nnt ihr diesen wieder fallen lassen“ h&#246;rten sie die Baronin schimpfen.<br />
Wieder hoben sie den Rock, und sahen besch&#228;mt zu Boden. Tina und Sarah waren teilrasiert, und hatten sich ein sch&#246;nes kleines Dreieck ausrasiert.<br />
„Das sieht zwar sehr nett aus, aber nicht bei uns. Wir wollen keine Schamhaar am Boden, und wenn ihr ohne Unterw&#228;sche ruml&#228;uft, wird das sicher passieren. Also, ab morgen seit ihr rasiert. Komplett. Wir werden das nun jeden Tag bei der Standeskontrolle begutachten, ist das klar?“<br />
„Ja, Baronin“, sagten bei und machten auch h&#246;flich einen Knicks.<br />
„Na gut, dann los, ab an die Arbeit. Hier ist dein Staubwedel Tina, und du Sarah, schau dass du in den Garten kommst. Wenn ihr fertig seit, gibt’s Fr&#252;hst&#252;ck.“<br />
Sarah begab sich schnellen Schrittes in den Garten, wo auch der Gutsherr bereits auf sie wartete. Kurz verschlug es ihr die Sprache, denn der Baron war splitternackt. Braungebrannt, und f&#252;r sein Alter noch ziemlich trainiert.<br />
Sarah bekam einen hochroten Kopf und traute sich nicht ihn anzusehen.<br />
„Ihr werdet euch daran gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass wir hier immer nackt im Garten anzutreffen sind, und wenn wir Lust haben, auch in den Wohnr&#228;umen. Au&#223;erdem wirst du sicher schon mal einen nackten Mann gesehen haben…oder etwa nicht?“<br />
„Doch Herr Baron“ sagte Sarah leise und erschrak, als sie seinen riesen Pimmel sah. Noch nie hatte sie einen so gro&#223;en Schwanz gesehen, und das im schlaffen Zustand, wie gro&#223; mu&#223; er werden, wenn der Baron erregt ist?<br />
Der Baron erkl&#228;rte ihr die Handhabung des Poolsaugers, und sah ihr dann zu, als sie mit der Arbeit begann. Sarah sch&#228;mte sich ein wenig, da ihr blanker Arsch jedes Mal freigelegt wurde, wenn sie sich ein wenig b&#252;ckte. Dem Gutsherrn schien das anscheinend etwas zu erregen, was auch Sarah nicht verborgen blieb.<br />
Hoffentlich will er nichts von mir, dachte sich Sarah und arbeitete flott weiter, um ja nicht eine Strafe zu erhalten. Ab und zu blickte sie kurz zum Baron, und es war ihr unangenehm, da dieser gro&#223;e Schwanz sie doch ein klein wenig erregte…</p>
<p>Tina begann inzwischen das Wohnzimmer abzustauben, und auch ihr blanker Arsch wurde jedes Mal freigelegt, wenn sie sich nach oben streckte, um einen Bilderrahmen vom Staub zu befreien.<br />
„Vergiss nicht, auch die Glasvitrinen und deren Inhalt zu s&#228;ubern“, h&#246;rte sie die Baronin sagen.<br />
„Ja Baronin“, kam schnell die Antwort von Tina. Als sie bei der ersten Vitrine ankam, traute sie ihren Augen nicht. Da standen die jede Menge Vibratoren und Dildos in verschiedenen Gr&#246;&#223;en drinnen. Vorsichtig &#246;ffnete sie die Vitrine, und wedelte rund um die Vibratoren herum.<br />
„Nicht nur rundherum, rausnehmen, abstauben und wieder reinstellen“, herrschte sie die Baronin an, „oder hast du noch nie einen Vibrator gesehen? Wenn ihr eure lesbischen Spiele treibt, werdet ihr wohl auch welche verwendet haben…“<br />
„Nein Baronin…wir sind nicht lesbisch“<br />
„Das werden wir ja noch sehen“</p>
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Tina begann nun alle Dildos zu reinigen und stellte sie wieder in die Vitrine retour. Es war ihr ziemlich peinlich, dabei von der Gutsherrin beobachtet zu werden. Dann kam die n&#228;chste Vitrine dran, und hier waren jede Menge Liebeskugeln in verschiedenen Gr&#246;&#223;en und L&#228;ngen drinnen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Je mehr sie diese Dinger reinigte, desto mehr wurde sie erregt. Sie wehrte sich zwar dagegen, aber sie hatte fr&#252;her immer schon mal davon getr&#228;umt, solch Sexspielzeuge zu verwenden.<br />
Pl&#246;tzlich kam die Baronin n&#228;her, und holte sich einen sch&#246;nen gl&#228;sernen Dildo, und machte es sich wieder auf der Couch bequem. Sie begann ihn abzulecken, ihre Titten damit zu streicheln und schob dabei ihr Sommerkleid ein wenig nach oben. Tina bekam von dem ganzen rein gar nichts mit, den sie staubte wieder Bilder ab, und hatte ihr den R&#252;cken zugewandt. Erst als die Gutsherrin ihre M&#246;se mit dem gl&#228;sernen Dildo zu bearbeiten begann und dabei auch st&#246;hnende Ger&#228;usche von sich gab, drehte sich Tina kurz um. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen was sie da sah. Sofort putzte sie weiter und lie&#223; sich nicht anmerken. Das St&#246;hnen wurde allerdings immer lauter und war somit absolut nicht mehr zu &#252;berh&#246;ren. Es war Tina extrem peinlich…was soll sie tun?<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte das St&#246;hnen auf und die Gutsherrin kam mit dem Dildo zu Tina: „Ja, ich bin zufrieden, du hast ihn sehr gut gereinigt, daf&#252;r darfst du ihn nun nochmals reinigen…mach deinen Mund auf.“<br />
„Waaas…was soll ich tun?“<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt, du sollst ihn mit deinem Mund, mit deiner Zunge reinigen…sofort!“<br />
„Nein Baronin, ich bin hier f&#252;r einen Ferialjob und mach solche Schweinereien nicht!“<br />
Die Gutsherrin schrie nach ihrem Mann. Dieser kam nat&#252;rlich sofort herein, und hatte Sarah im Schlepptau.<br />
„Diese freche G&#246;re spurt nicht, sie will meinen benutzten Dildo nicht reinigen.“<br />
„Das ist aber sehr schlecht…f&#252;r Sarah…!“<br />
Sarah sah auf und wusste nicht, was das nun wieder soll.<br />
„Ja Sarah“, sagte der Baron, „nun werden wir immer die andere bestrafen, wenn eine einen Fehler macht. Ab mit euch in euer Dienstm&#228;dchenzimmer…!“<br />
Sie trieben beide vor sich her, legten Sarah nun Fu&#223;- und Handmanschetten an. Auf allen Vieren musste sie sich aufs Bett knien, dabei wurden ihre H&#228;nde an der Wand befestigt und die F&#252;&#223;e am Bettgestell. Tina musste sich aufs Bett setzten und bei der <a title="Bestrafung" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bestrafung</a> zusehen.<br />
Sarah flehte und bettelte, aber es half nichts. Der Gutsherr nahm ein Holzpaddel und begann ihren Teen Arsch zu maltr&#228;tieren. Immer fester schlug er zu, und dabei war immer noch absolut nackt. Das Bestrafen und der Ausblick auf Sarahs nackten Arsch und M&#246;se f&#252;hrten dazu, dass er eine Erektion bekam. Jetzt sah Tina auch seinen mindestens 22 cm langen Schwanz. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, aber sofort war sie wieder von Sarahs wimmern abgelenkt. Noch immer glaubte sie zu tr&#228;umen, das darf doch alles nicht war sein…<br />
Der Arsch von Sarah war inzwischen blutrot und aufgeschwollen. Nach 10 Minuten andauernden Schl&#228;gen h&#246;rte er auf, legte das Paddel zur Seite, nahm eine Salbe und begann damit ihren wunden Arsch einzucremen.<br />
„Komm her mein geliebter G&#246;ttergatte und Hengst…ich will deinen Schwanz!“ h&#246;rten beide die Baronin sagen. Sie kniete sich vor ihm und begann gen&#252;sslich seinen Hengstschwanz zu blasen. Hemmungslos saugte sie daran und nahm ihn tief in ihr Maul auf. Dabei graulte sie seine dicken, schweren Hoden und massierte mit der anderen Hand seinen immer noch knackigen Arsch.<br />
„Komm meine Baronin, ich will dich ficken, ich will dich von hinten wie ein Hengst decken!“ st&#246;hnte der Gutsherr. Die <a title="Dominante Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominante Baronin</a> kniete sich nun so auf den Boden, dass sie ihren Oberk&#246;rper und Arme sch&#246;n auf dem Bett Sarahs abst&#252;tzen konnte. Sie hatte nun einen tollen, geilen Ausblick auf Sarahs geschundenen Arsch. Sofort war der Gutsherr zur Stelle, und dr&#252;ckte seinen Schwanz in ihre glitschig, nasse M&#246;se. Er begann sie heftig zu v&#246;glen, und das alles vor den Augen Tinas, die nicht mehr anders konnte, als diesem Treiben zuzusehen. Je mehr sie hinsah, desto erregter wurde sie, und verga&#223; dabei fast auf sich selber und Sarah.<br />
Die Baronin schrie lautstark ihre Lust heraus, und begann pl&#246;tzlich an Sarahs s&#252;&#223;en Spalte zu lecken. Sarah wehrte sich, aber da war schon die gestrenge Stimme des Gutsherrn: „Wehr dich nicht und halt ruhig, ansonsten wirst du die ganze Woche nicht mehr auf deinen Arsch sitzen k&#246;nnen!“<br />
Sofort hielt sie still und lie&#223; es &#252;ber sich ergehen. Tina hingegen glaubte noch immer zu tr&#228;umen, aber der Traum dauerte nun schon sehr lange. Was sie da sah, konnte sie einfach nicht glauben, aber es erregte sie. Ihre Freundin gefesselt, geschlagen und von einer Frau, welche gefickt wird, geleckt. Das alles kam ihr so unwirklich vor…es musste ein Traum sein.<br />
Das Schlecken der Baronin blieb auch bei Sarah nicht ohne Wirkung. Obwohl sie sich innerlich wehrte, wurde ihr Spalte immer feuchter. Und das nicht nur vom Speichel der Gutsherrin, sondern weil auch ziemlich erregt war.<br />
Die Baronin leckte und schrie ihre Lust frei heraus. Immer heftiger fickte sie der Baron, und als bis beide schlussendlich einen spritzigen Orgasmus erlebten. Seinen ganzen Saft spritzte er in ihre M&#246;se, die aber diese Menge nicht mehr aufnehmen konnte und ein Teil wieder heraus floss und auf den Boden tropfte.<br />
Ohne Worte stand sie auf, k&#252;sste innig ihren Hengstgatten, zog danach ihr Sommerkleid an und beide verlie&#223;en das Dienstm&#228;dchenzimmer.<br />
Kurze Zeit war es still. Dann begann Tina leise zu reden.<br />
„Sarah…es tut mir leid, ich hab es nicht gewusst…bitte..es tut mir leid.“<br />
„Sarah atmete schwer und antwortete: „Tina…es h&#228;tte dich auch erwischen k&#246;nnen…ich bin v&#246;llig verwirrt…mir brennt der Hintern…und ich…ich bin…ich bin geil.“<br />
Wieder Stille, dann begann erneut Sarah zu sprechen: „Zuerst schlagen sie mich, und dann leckt diese Baronin mich…ich will das nicht…aber ich kann mich nicht wehren. Ich wei&#223; nicht was mit mir los ist…es hat mich hei&#223; gemacht…und jetzt lassen die beiden Arschl&#246;cher mich mit einer juckenden Pussy hier zur&#252;ck…“<br />
„Du brauchst dich nicht zu sch&#228;men, Sarah. Ich hab nicht anders k&#246;nnen, und hab ihnen zugesehen…auch mich erregte das Treiben…ich w&#228;r auch gerne geleckt worden. Es ist alle so unwirklich…wie ein Traum“<br />
Pl&#246;tzlich ging wieder die T&#252;r auf und die Baronin trat ein. Sie band Sarah los, und befahl ihnen wieder zur Arbeit zu gehen. Sie hatte ihren gl&#228;sernen Dildo dabei, steckte sich diesen tief in die Sperma verschmierte M&#246;se und hielt diesen dann Tina vor den Mund.<br />
Z&#246;gernd &#246;ffnete sie den Mund, und begann den M&#246;sensaft und Spermareste abzulecken. Ein wenig graute ihr davor, aber je mehr sie leckte und sie den duftenden M&#246;sensaft schluckte, desto weniger wehrte sie sich dagegen und desto mehr erregter wurde sie.<br />
„So ist es brav…wieso nicht gleich. Das erspart euch beiden viel &#196;rger. So, nun wieder an die Arbeit, danach gibt es Fr&#252;hst&#252;ck. Den weiteren Verlauf des Tages werden wir euch dabei erkl&#228;ren.<br />
Um 9 Uhr sa&#223;en sie zusammen am Fr&#252;hst&#252;ckstisch. Hier hatten jedoch alle ihre Sommerkleidung angezogen. Das Fr&#252;hst&#252;ck wurde von der Baronin angerichtet, und beinhaltete alles was das Herz begehrte. Brav und sehr zur&#252;ckhaltend sa&#223;en Tina und Sarah am Tisch und genossen dieses reichliche, schmackhafte Fr&#252;hst&#252;ck.<br />
„So meine lieben Dienstm&#228;gde. Wir haben bemerkt, dass es euch hier anscheinend gef&#228;llt. Aber vergesst nie, dass ihr hier zum Arbeiten seit, und wenn ihr nicht spurt, dann wisst ihr, was euch bl&#252;ht.“<br />
„Ja Baronin“, sagten beide fast gleichzeitig.<br />
„Nach den Fr&#252;shst&#252;ck werdet ihr euren Intimbereich rasieren, und zwar drau&#223;en auf der Terrasse. Tina wird Sarah rasieren und umgekehrt. Dann werdet ihr von mir genauestens kontrolliert…alles klar M&#228;dels?“<br />
„&#196;hh…ja Baronin“<br />
Tina und Sarah waren wieder etwas heruntergekommen, und nun doch einigerma&#223;en verunsichert. Aber sie hatten inzwischen bemerkt, dass sie sich nicht wehren k&#246;nnen und das beste aus der Sachen machen m&#252;ssen.<br />
„Danach werdet ihr uns Mittagessen zubereiten. Alle Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Pizza findet ihr im K&#252;hlschrank. Au&#223;erdem werdet ihr uns vormittags noch mit Sonnenmilch eincremen. Solltet ihr das zu unsrer Zufriedenheit erledigen, d&#252;rft ihr den Nachmittag mit uns am Pool verbringen.“<br />
„Danke Frau Baronin“<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben sich beide auf die Terrasse. Die Baronin brachte einen batteriebetriebenen Haarschneider, Rasierschaum und nat&#252;rlich einen Ladyshave.<br />
„Sarah, setzt dich auf den Stuhl, spreiz deine Beine und zieh deinen Rock nach oben. Du Tina machst dich an die Arbeit.“<br />
„Jawohl Baronin“<br />
Sofort machte sich Tina an die Arbeit. Zum Gl&#252;ck hatten sie beide schon ihre Spalten rasiert und nur das Dreieck &#252;brig gelassen. So hatten beide weniger Arbeit. Tina war aber doch ein wenig nerv&#246;s, schlie&#223;lich hatte sie noch nie eine fremde M&#246;se rasiert, und obwohl beide schon mal von lesbischen Spielchen getr&#228;umt hatten, kam es zwischen beiden nur zu einigen K&#252;ssen und ein wenig Br&#252;ste begrabschen. Sie begann also das Dreieck mit dem Haarschneider zu rasieren, und trug dann den Rasierschaum auf. Vorsichtig begann sie mit dem Ladyshave zu arbeiten. Es blieb nicht aus, dass sie Sarahs Muschi dabei ber&#252;hrte und wurde immer erregter wurde. Als sie fertig war nahm sie warmes Wasser und schwemmte den Rest des Schaumes ab.<br />
„So ist es brav, hast du auch alles erwischt? Ich dulde kein H&#228;rchen und schon gar keine Stoppeln. Damit du es pr&#252;fen kannst, machst du die Schleckprobe. Auf deiner Zunge wirst du es genau sp&#252;ren, ob Sarahs Pussy auch wirklich glatt ist.“<br />
Tina konnte es nicht glauben…sie soll vor der Baronin Sarahs Spalte lecken. Vorsichtig leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge &#252;ber Sarahs M&#246;se und sagte, dass sie nichts sp&#252;re, und dass alles Glatt sei.<br />
„Was soll denn das“, schimpfte die Baronin, „eine Schleckprobe sieht anders aus. Und zwar leckst du mit der vollen Fl&#228;che deiner Zunge vom Poloch bis zu ihrem Bauchnabel. Sodeckst du die ganze Fl&#228;che ab. Und zur Sicherheit machst du das zweimal. Ich werde dir das mal zeigen.“<br />
Die Baronin ging vor Sarah auf die Knie, und leckte zweimal wie selbst beschrieben &#252;ber Sarahs Spalte. Sarah entlockte dies ein kurzes St&#246;hnger&#228;usch. Sie konnte sich einfach nicht zur&#252;ckhalten und beherrschen. Sie war generell sehr laut beim Sex, und das hatte schon so manchen abgeschreckt, wenn sie beim V&#246;geln vor Geilheit laut st&#246;hnte oder sogar schrie.<br />
„Na was ist Sarah, halt dich ein wenig zur&#252;ck“<br />
„Tut mir leid Baronin“<br />
Nun war wieder Tina an der Reihe. Genauso wie es die Baronin vorzeigte, schleckte auch sie &#252;ber Sarahs Pussy. Sarah presst ihre Lippen zusammen, damit nicht nocheinmal ein St&#246;hnen &#252;ber ihre Lippen kam.<br />
„Damit du nun einen Vergleich hast, machst du dieses Schleckprobe auch bei mir.“<br />
Die Baronin stellte dabei einen Fu&#223; auf den Sessel und hob ihr Sommerkleid nach oben. Tina kam etwas z&#246;gernd n&#228;her. Sie war erregt und verwirrt, schlie&#223;lich musste sie nun bereits zweimal an verschiedenen M&#246;sen lecken.<br />
„Na, etwas schneller Tina!“<br />
„JA Baronin“<br />
Sofort war Tina zwischen den Beinen der Baronin und leckte zweimal &#252;ber ihre Spalte. Sie merkte, dass die Baronin ziemlich feucht war, und es sie anscheinend erregte, wenn sie geleckt wird und solche Spielchen mit jungen Dienstm&#228;dchen und Ferialjobber trieb.<br />
„Und?“, fragte die Baronin, „irgendein Unterschied?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Ok, du hast das sehr gewissenhaft erledigt. Nun bist du an der Reihe…tauscht die Pl&#228;tze.<br />
Auch Sarah rasierte Tina au&#223;erordentlich gewissenhaft und machte auch bei ihr die Schleckprobe und holte sich bei der Baronin einen Vergleich. Sarah und Tina waren nun beide massiv erregt, und das erkannte auch die Gutsherrin.<br />
„&#220;brigens, es ist euch verboten, miteinander irgendwelche Sauereien zu machen. Auch nicht mit euch selbst. Kommt ja nicht auf die Idee, euch selbst zu befummeln. Wenn, dann nur mit unserer Erlaubnis. Ist das klar.“<br />
„JA, Baronin“, antworteten beide schnell.<br />
„Nun ab in die K&#252;che, abwaschen, K&#252;che reinigen und das Mittagessen vorbereiten. Wenn ihr die Pizza belegt habt, kommt ihr raus in den Garten.“</p>
<p><a href="http://www.dominaressource.de/index.php?wmid=5376&amp;pid=&amp;ex=1&amp;adid=1073&amp;country=DE" target="_blank"><img src="http://design.betacash.com/screenshots/450-300/dominaressource.jpg" border="0" alt="dominaressource" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wie dieser Tag weiter verl&#228;uft…k&#246;nnt ihr im n&#228;chsten Teil lesen. In der Fortsetzung dieser BDSM Sex Geschichte k&#246;nnt ihr lesen, was am Vormittag noch alles mit diesen beiden devoten Girls passiert.</p>
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		<title>Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 20:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine erotische spanking und Bdsm Sexgeschichte, wo zwei junge Teen Girls bei ihrem Ferialjob von den Gutsbesitzern gespankt, geschlagen, gefesselt und zu geilen Spielen gezwungen werden.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!
Sarah und Tina, 2 Teen Girls mit gerade mal 19 Jahren, wollten vor ihrem Studium noch einen Ferianjob annehmen, etwas Geld verdienen und eventuell gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische <a title="Gefesselt Spanking" href="http://domina-sklave.6chat.eu/sadomaso/sklavin-an-das-kreuz-gefesselt/" target="_blank">spanking und Bdsm</a> Sexgeschichte, wo zwei junge <a href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girls</a> bei ihrem Ferialjob von den Gutsbesitzern gespankt, geschlagen, gefesselt und zu geilen Spielen gezwungen werden.</p>
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<p>Sarah und Tina, 2 <a href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girls</a> mit gerade mal 19 Jahren, wollten vor ihrem Studium noch einen Ferianjob annehmen, etwas Geld verdienen und eventuell gleich einen Urlaub damit verbinden. Ein wenig arbeiten, am Strand liegen, ausgehen und den einen oder anderen Burschen vernaschen. Uns sollte es mit den Boys nicht klappen, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, dann hatten beide noch sich selber. Schon einmal hatten sie auf einer Party mit viel Alkohol ein wenig gefummelt, aber mehr war daraus nicht geworden.</p>
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<p>Schon bald hatten sie ihren Favoriten gefunden. Das Gut Spankerhof auf <a href="http://www.traum-reiseberichte.com/Reiseberichte/Reisebericht-Menorca.htm" target="_blank">Menorca</a>, welches im Besitz eines deutschen Ehepaares war. Ihr Aufgaben waren laut Inserat das Reinigen der Wohnr&#228;ume, sowie Rasenm&#228;hen und Poolsaugen. Auch das Anwesen selber sah schon toll aber irgendwie untypisch aus f&#252;r eine spanische Insel. Es war nicht direkt in Strandn&#228;he, und sah ein wenig aus wie eine alte Burg. Nach kurzen Mailverkehr und einigen Telefonaten war es f&#252;r die beiden klar.</p>
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<p>Eine Woche sp&#228;ter warteten sie bereits am Flughafen von Menorca auf die 50 j&#228;hrigen Besitzer dieses Gutes. Nach 20 Minuten sahen sie endlich das Schild mit ihren Namen, und kurz darauf waren sie unterwegs zum Gut Spankerhof. Die 50 j&#228;hrigen Besitzer hatten sie freundlich begr&#252;&#223;t und hatten auch eine angenehme, sympatische Erscheinung. Die Dame des Hauses war braungebrannt, lange und lockige blonde Haare, und f&#252;r ihr Alter noch ganz gut in Schuss. Ihr Mann, ebenfalls 50 Jahre hatte kurzes, graues Haar, ebenfalls von der Sonne Menorcas gebr&#228;unte Haut. Nach einer Fahrzeit von nur 20 Minuten kamen sie am Gut an. Diese wurde von hohen Mauern umgeben, und hatte eine gro&#223;es, elektrisches Tor, welches auch durch Video Kameras abgesichert war.<br />
Sie bezogen ihr Zimmer, und waren ein wenig ent&#228;uscht, da es keinen Fernseher gab, und ansonsten auch sehr unfreundlich und karg eingerichtet war. Die Betten standen jeweils links und rechts an den W&#228;nden, dazu gab es ein kleines Nachtk&#228;stchen, sowie einen Kleiderkasten. Sie wunderten sich, dass hinter den Betten auf den W&#228;nden Eisenringe in die Wand geschraubt waren. Sie &#246;ffneten daraufhin den Kleiderkasten, um ihren Kofferinhalt darin unterzubringen. Sie staunten nicht schlecht, als sie darin zwei altmodische Dienstm&#228;dchen Bekleidungen zu finden waren. Genau solche, wie in alten Filmen zu sehen waren. In Schwarz mit wei&#223;en R&#252;schen, jedoch sehr kurz gehalten, fast noch k&#252;rzer als ein Minirock. Dazu gabs noch die Kopfbedeckung, ebenfalls in Schwarz mit wei&#223;em Rand. Sie nahmen sie heraus, und hielten sie an ihre K&#246;rper. Dabei fingen sie lauthals an zu lachen.<br />
„Haha, das ist doch wohl ein Scherz.“<br />
Sie machten sich noch immer l&#228;cherlich, als die T&#252;r aufging und die Besitzer des Guts das Zimmer betraten. Ihnen stockte der Atem. Weg war das luftige Sommerkleid und die kurze legere Bermudashort der Besitzer. Sie hatte ein graues, sehr konservatives Kleid an, und ihre Haare hatte sie streng zur&#252;ckgek&#228;mmt und nach oben gesteckt. Er hatte eine altmodische Reiterkleidung an, wo auch die schwarzen Stiefel nicht fehlen durften. Dazu hatte er eine Reitgerte und sie einen Rohrstock in der Hand. Das waren richtige Spanking Werkzeuge.<br />
„Ah, ihr habt eure Dienstkleidung schon gefunden. Was findet ihr daran so lustig?“ sagte er in einem strengen Ton.<br />
„Das m&#252;ssen wir aber nicht anziehen“, fragte Tina vorsichtig.<br />
„Na was denn sonst“, herrschte sie die Gutsherrin an: „Ihr seit hier um zu arbeiten, daf&#252;r werdet ihr auch bezahlt. Und ihr bekleidet euch, wie es eurem Stand geziemt“<br />
Um dies zu bekr&#228;ftigen, schlug sie mit dem <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock</a> so hart auf das Tischchen, dass beide M&#228;dchen zusammen zuckten.<br />
Nun begann der Gutsherr die Richtlinien und die Arbeitsabl&#228;ufe zu er&#246;rtern.<br />
„Ihr seit hier um zu arbeiten, das bedeutet f&#252;r euch, dass ihr nicht nur euer Zimmer absolut sauber zu halten habt, sondern auch Wohnraum, K&#252;che, Toiletten und Badezimmer. Im Freien werdet ihr Rasen m&#228;hen und den Pool saugen. Sollten wir am Pool liegen, werdet ihr uns Getr&#228;nke servieren und uns mit Sonnenmilch eincremen…“<br />
„Eincremen, nein sicher nicht, davon war nicht die Rede.“ Unterbrach Sarah den Gutsherrn.<br />
Er lies sich nichts anmerken, sondern fuhr mit seiner Erl&#228;uterung fort.<br />
„…jeden Tag ist um 6 Uhr fr&#252;h Tagwache mit Standeskontrolle. Dazu kommen wir ins euer Zimmer und begutachten dieses, sowie die Kleiderordnung in den K&#228;sten. Ihr seit zu diesem Zeitpunkt bereits angekleidet und nat&#252;rlich geduscht und die Morgentoilette bereits erledigt.<br />
Zimmerstunde habt ihr Vormittag 1 Stunde von 9 bis 10 Uhr und Nachmittag von 16 bis 17 Uhr. Wann ihr abends ins Bett geht, wird von eurem Arbeitseifer abh&#228;ngen. Solltet ihr eich widersetzen, bzw. nicht ordentlich arbeiten, werdet ihr bestraft. Am Ende eurer 2 monatigen Arbeitszeit werdet ihr euren Gehalt bekommen, aber nur dann, wenn ihr euch nicht zuschulden kommen habt lassen. Wir erwarten absolutes Gehorsam!“<br />
Sarah und Tina standen komplett verdutzt da, sahen sich an und glaubten nicht was sie da h&#246;rten. Kurze Zeit sp&#228;ter hatten sie sich gefasst, schnappten ihre Koffer und wollten an beiden vorbei zur T&#252;r.<br />
Sofort hatte die Gutsbesitzerin den Weg versperrt, und Tina bei den Haaren zu Boden gezerrt.<br />
„Aua, was soll das, wir wollen weg, das war nicht ausgemacht…sie tun mir weh.“<br />
„Findet euch damit ab, dass ihr hier nicht wegkommt. Es funktioniert kein Handy, es gibt kein Telefon, ihr kommt nicht &#252;ber die Mauer, au&#223;erdem ist hier nichts im Umkreis von4 kilometern.“sagte die Gutsherrin mit fester Stimme.<br />
„Wir zeigen sie bei der Polizei an, das ist ja eine SM Kammer“<br />
„Aber erst nach 2 Monaten, und &#252;brigens…es wird euch niemand glauben, denn ihr wart nie hier, au&#223;erdem ist der Polizeichef der Insel mein Freund.“entgegente der Gutsherr.<br />
Beide stellten sich nun wieder zu ihren Betten, und konnten es nicht glauben, was hier geschah.<br />
„So, meine Dienstm&#228;dchen, ihr k&#246;nnt euch nun ankleiden….na was ist? Etwas schneller, ich dulde keinen Widerspruch und keine Verz&#246;gerungen.“<br />
„D&#252;rfen wir uns nicht alleine ankleiden“, fragte Sarah kleinlaut.<br />
Wieder peitschte ein Schlag mit dem Rohrstock auf das Tischchen, und wieder zuckten die beiden zusammen. Nun begannen sich beide langsam auszuziehen und kleideten sich mit ihrer Dienstm&#228;dchenkleidung. Sie sch&#228;mten sich, sich vor der Gutsherrschaft auszuziehen…<br />
„Mitkommen“ sagte der Gutsherr barsch.<br />
Vorne ging er, in der Mitte Sarah und Tina und hinten die Gutsherrin. Es ging &#252;ber Stiegen runter, bis sie an einer schweren Eisent&#252;r ankamen. Als sie eintraten, sahen sie eine echte Streckbank aus dem Mittelalter.<br />
„Sarah, leg dich mit dem Bauch auf diese Bank“ sagte die Gutsherrin im strengen, bestimmenden Ton.<br />
„Bitte..was passiert mit mir…ich will wieder nach Hause“<br />
„Rauf mit dir“, schrie sie zur&#252;ck, und du Tina, stell dich in die Ecke und sieh zu.<br />
Sie banden Sarah mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en auf die <a title="Gefesselt Streckbank" href="http://domina-sklave.6chat.eu/herrin-domina/miko-lee-gefesselt-auf-der-liege/" target="_blank">Streckbank</a>, wobei sie sich zu wehren begann, aber sie hatte keine Chance. Der Gutsherr schob ihre Kurze Dienskleidung nach ob, sodass ihr sch&#246;ner Arsch freilag. Ihr wei&#223;er String blitzte im Halbdunklen Raum. Nun kam die Gutsherrin mit ihrem Rohrstock.<br />
„Ich werde nun an Sarah ein Exempel studieren, damit ihr beide wisst, dass wir keinen Widerspruch dulden. Langsam streichelte sie Sarahs Hintern, und ber&#252;hrte dabei auch leicht ihre Teen M&#246;se. Sarah begann sich wieder zu wehren, und begann zu schimpfen.<br />
„Ihr alten Knacker, lasst uns gehen, und greif mich nie wieder an.“schrie sie.<br />
Pl&#246;tzlich zischte es im Raum und der Rohrstock traf Sarahs Arsch mit voller Wucht. Sarah b&#228;umte sich auf, und schrie wie von Sinnen. Noch ein Schlag, und noch einer. Jetzt sah man bereits sch&#246;ne rote Striemen auf ihren Arsch. Nach dem zehnten Schlag h&#246;rte man von Sarah nur mehr ein Wimmern, die Tr&#228;nen liefen ihr an den Wangen runter. Auch Tina begann zu heulen.<br />
„Bitte…bitte aufh&#246;ren….es tut so weh“, schluchzte Sarah.<br />
„Werdet ihr nun spuren und unsere Dienerinnen sein, oder m&#252;ssen wir euch dazu mit Schl&#228;gen auf euren geilen M&#228;dchenarsch bringen. Es wird f&#252;r euch keinen Burschen in der N&#228;he geben. Glaubt ja nicht, ihr seit auf Urlaub hier…“<br />
„Ja“, kam etwas z&#246;gerlich die Antwort von Sarah.<br />
Wieder brausten ein Schlag auf ihren Arsch.<br />
„Ja“, kam es nun wie aus der Pistole geschossen.<br />
„Das hei&#223;t: ja Baron, und ja Baronin..verstanden?“<br />
„Ja Baronin“<br />
„Ja Baronin“ , sagte nun auch Tina kleinlaut in ihrer Ecke.<br />
Sie banden Sarah wieder los, und befahlen ihr ebenfalls in die Ecke zu gehen. Sarah massierte ihren geschundenen Po, und ihre Augen waren nass von den Tr&#228;nen.<br />
„F&#252;r heute ist es genug, ihr d&#252;rft in euer Zimmer. Ab morgen beginnt eure Arbeit…und vergesst nicht, zu welcher Zeit ihr gestellt sein m&#252;sst.<br />
Sarah und Tina gingen wortlos, hinter den beiden marschierten die Gutsherren. Als sie die Zimmert&#252;r hinter sich schlossen, h&#246;rten sie das Schlo&#223;. Ihr Zimmer wurde versperrt.<br />
Tina und Sarah fielen sich in die Arme, und begannen zu schluchzen.<br />
„Das darf doch nicht wahr sein.“ Sagte Tina leise, „wo sind wir hier gelandet?“<br />
Tina streichelte Sarahs Po. “Tuts noch weh?”<br />
“Nein, nicht mehr so, aber ich werde sicher nicht sitzen k&#246;nnen.“<br />
Beide waren von der Reise und diesen Geschehnissen geschafft, und beschlossen schlafen zu gehen. Beide lagen nackt in ihren Betten, als Tina aufstand und zu Sarah ins Bett schl&#252;pfte. Eng umschlungen lagen sie da, und streichelten sich gegenseitig, und gaben sich auch den einen und anderen Kuss. Zu mehr waren sie heute nicht mehr bereit, obwohl gerade solche Geschehnisse, mit dem anschlie&#223;enden gegenseitigen Tr&#246;sten geradezu nach Z&#228;rtlichkeit verlangten. Kurze Zeit sp&#228;ter schliefen sie ein….</p>
<p>Ein lauter Knall schreckte Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer…wie geht’s wohl weiter? Bald kommt der zweite Teil&#8230;</p>
<p>Erotische Bdsm Sexgeschichte und erotische Spanking Sexgeschichte zum Lesen. Weitere dieser erotsichen SexStorys werden laufend ver&#246;ffentlocht.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ein-sommerfest-mit-schlagenden-folgen%e2%80%a6/">Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[sklavin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erotische Bdsm Sexgeschichte von einer Sklavin, welche die ersten bisexuellen Erfahrungen macht und dazu von ihrem Herrn gezwungen wird.
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Da sich meine Sklavin zu einem fixen Termin nicht anrief, musste sie nat&#252;rlich mit einer strengen Bestrafung rechnen. Ich traf sie im Chat, und bereitete sie auf das anstehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische Bdsm Sexgeschichte von einer <a title="Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a>, welche die ersten bisexuellen Erfahrungen macht und dazu von ihrem Herrn gezwungen wird.</p>
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<p>Da sich meine <a title="Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> zu einem fixen Termin nicht anrief, musste sie nat&#252;rlich mit einer strengen Bestrafung rechnen. Ich traf sie im Chat, und bereitete sie auf das anstehende Treffen vor. Im Chat beichtete sie mir, dass eine ihrer Freundinnen von ihrem Leben als Sklavin wusste, und sich ebenfalls daf&#252;r interessierte. Also sprach ich mit ihrer Freundin, lud diese zum Treffen ein, wobei ich ihr sagte, dass es f&#252;r meine Sklavin sehr hart werden w&#252;rde. Auch einige Tabus wurden dabei angesprochen, und so erwartete ich beide in der Wohnung meiner Sklavin. Ich Freundin Anna durfte vorerst nur zusehen, jedoch nackt und sollte sie bereit sein mir zu dienen, musste sie mir das mitteilen, indem sie mir die F&#252;&#223;e k&#252;sste. Meine Sklavin sagte mir damals, dass sie niemals gleichgeschlechtliche Handlungen machen w&#252;rde…na, wir werden sehen…</p>
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Am Tag des Treffens klingelte ich an ihrer T&#252;r, und sofort wurde diese von meiner molligen Sklavin ge&#246;ffnet. Ein wenig abseits kniete Anna ebenfalls nackt am Boden. Sie war genau das Gegenteil meiner Sklavin Angie. Schlank, zierlich, kleine Titten und dichtes schwarzes Schamhaar. Im Chat gab ich Angie einige Anweisungen, welche sie bei meiner Ankunft erf&#252;llen musste. Nackt musste sie mir ein Bier servieren, meine Schuhe und Socken ausziehen und meine Zehen k&#252;ssen. Zus&#228;tzlich musste sie eine volle Blase haben, und sollte ich ihr befehlen zu <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pissen</a>, musste sie es innerhalb einer Minute laufen lassen. F&#252;r alle 10 Sekunden Verz&#246;gerung gab es einen Hieb mit dem Rohrstock. Au&#223;erdem noch einen sch&#246;nen gro&#223;en Analplug im Arsch, damit ich sie endlich in den <a href="http://www.analsexextrem.com/index.php?wm=8833&amp;ag=328&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct">Arsch ficken</a> konnte.<br />
Als ich die T&#252;r hinter mir schloss, ging sie sofort in die Knie und begann mir meine Schuhe und Socken auszuziehen. Ich &#246;ffnete in der Zwischenzeit meine Hose, holte meinen Schwanz raus und entleerte meine Blase &#252;ber ihr. Kurz zuckte sie zusammen und wollte schon hochkommen.<br />
„Bleib unten, je schneller du meinen Schuhe und Socken ausgezogen hast, desto wenige <a title="Pissen, Natursekt" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> hast du auf deinem Boden!“<br />
Sie machte hastig weiter, kam dann nach oben und nahm meinen pissenden Schwanz in den Mund. Angie stand auf Pisse, sie konnte davon gar nicht genug kriegen. Brav schluckte sie alles und sah mir dabei in die Augen. Ich sah r&#252;ber zu Anne, welche das Treiben nun ein wenig ungl&#228;ubig beobachtete.<br />
Nun half sie mir aus der Kleidung und blies meinen Schwanz steif. Sie war sehr artig, wahrscheinlich hatte sie Angst vor meiner Bestrafung und wollte mir zeigen, dass sie eine gute Sklavin sei.<br />
„Umdrehen“, herrschte ich sie an, und zog den Plug aus ihrem dicken Arsch. Willig streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen. Sofort begann ich sie tief und hart in den Arsch zu ficken. Noch immer waren wir im Vorraum ihrer Wohnung, und ihre Lust und Schmerzschreie musste man sicher im Stiegenhaus h&#246;ren. Neben uns kniete immer noch ihre Freundin Anna, welche bei Zusehen immer unruhiger wurde. Ich dachte schon, dass sie kurz nach der Ankunft wieder gehen w&#252;rde, da ich doch sehr hart und pervers mit Angie umging. Aber sie blieb.<br />
Jetzt wollte ich sie endlich pissen sehen.<br />
„Setz dich auf den Sektk&#252;bel und fang an zu Pissen!“<br />
Brav nahm Angie Platz und sah mir dabei in die Augen. Ich hatte meine Stoppuhr dabei und sah freudig zu, wie die Zeit verrann, ohne dass ein Tropfen <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> aus ihrer M&#246;se lief.<br />
„Na was ist, hab ich dir nicht gesagt, du sollst pissen?“, herrschte ich sie an, und gab ihr eine schallende Ohrfeige.<br />
„Es tut mir Leid, Herr…bitte.“<br />
Es vergingen 10 Minuten, und au&#223;er ein paar Tropfen kam nichts. Das reichte mir nun. Ich band sie an ihren H&#228;nden an der Decke im Wohnzimmer an, und spreizte ihre Beine mit einer Spreizstange. Anna kam mit und kniete wieder in einer Ecke des Zimmers. Ich holte meinen sch&#246;n dicken Rohrstock und bereitete sie auf ihre bevorstehende Bestrafung vor.<br />
„So, meine kleine verdorbene Sklavin. Mach dich bereit f&#252;r 25 Hiebe auf deinen dreckigen Sklavenarsch. Und ich will kein Wort von Gnade h&#246;ren…du wei&#223;t warum!“<br />
„Ja Herr, ich habe es verdient <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bestraft</a> zu werden.“ kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Bei den ersten Hieben war ich noch ein wenig vorsichtig, und h&#246;rte au&#223;er kurzen Schmerzeslauten nichts von Angie. Ihr Arsch wies schon einige sch&#246;ne Striemen auf, und bei jedem Treffer auf einen dieser roten Striemen, zuckte sie mehr zusammen. Ihre F&#228;uste ballte sich zu einer Faust und sie biss sich in die Unterlippe. Inzwischen waren wir bei 15 Schl&#228;gen angekommen, und sch&#246;n langsam begann Angie zu wimmern.<br />
Zisch…wieder ein Schlag…immer lauter wurden ihre Schreie, und ihr Arsch immer roter und geschwollener. Beim zwanzigsten Hieb begannen ihre Knie zu zittern und 2 Schl&#228;ge sp&#228;ter konnte sie auch ihre Pisse nicht mehr halten. Wie ein Wasserfall rann es aus ihrer glatten M&#246;se, und wieder gelangte alles auf ihren Parkettboden. Die letzten 2 Schl&#228;ge waren noch richtig hart. Angie hing nun wimmernd in den Seilen, ihre Knie zitterten, und ihre Augen waren nass von ihren Tr&#228;nen. Nachdem ich sie losgebunden hatte, ging sie sofort auf die Knie, und begann meine F&#252;&#223;e zu lecken. „Danke mein Herr, ich habe es verdient…ich werde nie mehr unartig sein!“ schluchzte sie. Auf Anna hatte ich in der Zwischenzeit komplett vergessen. Ich wollte soeben zu ihr sehen, als sie auf allen Vieren angekrochen kam und mir ebenfalls meine F&#252;&#223;e k&#252;sste. Ich war ein wenig perplex, denn ich hatte eher damit gerechnet, dass sie uns verlassen w&#252;rde, und ihr das ganze ein wenig zu hart war. Aber so kann man sich t&#228;uschen.<br />
„Na, hat dir das etwa gefallen?“<br />
„Ja“<br />
„Ja Herr“ zischte ich Anna an, und zog sie bei den Haaren hoch. Ich sah ihr tief in die Augen, und fasste ihr gleich darauf zwischen ihre Beine. Sie war glitschnass…<br />
„Was soll das?“ fragte ich sie, und zog fest an ihren dichtem Schamhaar.<br />
„Sklavinnen haben glatte M&#246;sen, und keinen Urwald.“<br />
„Ja Herr, es tut mir leid“<br />
„Ab ins Bad mit dir, und du Sklavin Angie kommst mit!“<br />
Wie Schweine staubte ich sie vor mir her ins Badezimmer.<br />
„Sklavin Angie in die Wanne, Sklavin Anna auf die Wannenkante und Beine spreizen!“<br />
Nun gab ich meiner Sklavin einen Batteriebetriebenen Rasierer und Rasierschaum und Rasierklinge.<br />
„So, Sklavin Angie, du hast nun die Ehre, deiner Freundin die M&#246;se zu rasieren.“<br />
„Nein, bitte nicht Herr. Ich habe es doch anfangs gesagt, dass ich das nicht m&#246;chte…mit einer Frau.“<br />
„Wie bitte?“ fragte ich in einem strengen Ton. „Du weigerst dich? Du hast nun die Chance meinen Befehlen zu folgen, oder ich werde dich hart bestrafen und dann will ich dich nie wieder sehen.“<br />
Nach kurzem Z&#246;gern begann sie nun den Urwald rund um Annas M&#246;se zu rasieren. Vorsichtig beseitigte sie zuerst die langen Haare, danach spr&#252;hte sie Rasierschaum darauf und wollte mit dem rasieren beginnen.<br />
„Was soll das? Wei&#223;t du etwa nicht mehr wie das geht. Sch&#246;n den Schaum verteilen und dann erst rasieren“<br />
Widerwillig verteilte sie nun den Rasierschaum auf Annas M&#246;se. Damit Anna auch was zu tun bekam, gab ich ihr meinen Schwanz zum Saugen. Ohne zu Z&#246;gern nahm sie ich auf und begann tief und fest zu Blasen.<br />
„Na gef&#228;llt die das? In Zukunft wirst du immer rasiert sein, keine Haare m&#246;chte ich sehen, und damit ihr lernt, miteinander umzugehen, werdet ihr das gegenseitig machen. Als Beweis m&#246;chte ich das ganze auf Film haben. Alles klar?“<br />
Anna nickte sofort, und etwas z&#246;gerlich kam auch die richtige Antwort von Angie.<br />
Nach 15 Minuten war Angie mit der Rasur fertig. Artig wusch sie nun die Reste das Schaumes von Annas M&#246;se.<br />
„Brav, daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient“ sagte ich mit sanfter Stimme. „Alle beide ab ins Wohnzimmer.“<br />
Wieder trieb ich sie mit dem Rohrstock vor mir her. Ich befahl Angie sich auf den Stuhl zu setzen und die Beine weit zu spreizen. Dann zog ich Anna an den Haaren herbei und dr&#252;ckte ihr den Kopf zu Angies Muschi.<br />
„Los, leck deine Sklavinnen Partnerin!“ Anna z&#246;gerte, aber das bracht ihr nur Hiebe mit meinem <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock </a>ein. Auch nach dem f&#252;nften Hieb weigerte sie sich Angies M&#246;se zu lecken. Mir reichte es nun. Ich befahl Anna sich auf den R&#252;cken zu legen, und fesselte sie an H&#228;nden und F&#252;&#223;en. Nun musste sich Angie mit ihrem geilen prallen Arsch und der nassen Fotze auf Annas Gesicht setzten.<br />
„Solange du nicht leckst, wirst du auch keine Luft bekommen“ herrschte ich Anna an.<br />
Endlich begann sie langsam zu lecken. Ich begann in der Zwischenzeit ihre M&#246;se mit einem Dildo zu bearbeiten.<br />
„Na, leckt die deine Freundin gut?“ fragte ich Angie.<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, und auch ihr St&#246;hnen best&#228;tigte ihre Lust.</p>
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<p>Nun wollte auch ich auf meine Kosten kommen. Ich lies den Dildo in Annas M&#246;se stecken, begab mich hinter Angie und steckte ihr meinen harten Pr&#252;gel in den Arsch. Jetzt war es auch mit Angie vorbei. Sie st&#246;hnte immer lauter, bis sie schlussendlich jeden Sto&#223; mit einem lauten Lustschrei quittierte. Anna leckte sie mit flinker Zunge, wobei ich ab und zu mit Absicht aus Angies Arsch glitt und mir den Eichelkopf von Anna lecken lies.<br />
„Bitte mein Herr, darf ich einen Orgasmus haben…bitte…ich halt es nicht mehr aus, ich spritze gleich.“<br />
Da ich Angie heut bereits genug maltr&#228;tiert habe, und sie auch sehr brav und artig war, erlaubt ich ihr den hei&#223; ersehnten Orgasmus. Kurze Zeit sp&#228;ter schrei sie ihre Lust heraus, und dr&#252;ckte dabei ihre M&#246;se immer fester auf Annas Gesicht. Auch ich hielt mich nun nicht mehr zur&#252;ck, zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte meinen warme Ladung auf Angies Arsch und M&#246;se.<br />
als ich mich ein wenig beruhigt hatte, musste Anna nun Angies M&#246;se und Arsch sauberlecken. Sie machte das zwischenzeitlich immer gieriger, als k&#246;nnte sie nicht genug von Angies M&#246;sensaft und meinem Sperma bekommen. Als sie fertig war, nahm ich auf meinem Couchsessel Platz, Angie befahl ich zu mir. Sie musste ihren Platz zwischen meinen Beinen einnehmen, und ihr Gesicht musste dabei immer meinen Schwanz ber&#252;hren. Dies hatte ich ihr bereits anfangs eingetrichtert, dass dies immer ihre Grundstellung sein m&#252;sse.<br />
Da auch Anna bei ihrer ersten Lektion sehr brav war, durfte sie sich in unserer Gegenwart selber mit dem Dildo befriedigen.<br />
Ich war zufrieden mit diesem Abend…ich hatte 2 <a title="Sklavinnen lesbisch" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavinnen</a>, welche ich zu lesbischen spielen gezwungen hatte und anscheinend auch Gefallen daran gefunden hatten. F&#252;r unser n&#228;chstes Treffen musste ich mir allerdings wieder etwas einfallen lassen, um auch Anna den Arsch richtig zu versohlen.</p>
<p>Nicht weggehen,  es gibt hier noch weitere geile Fetisch und <a title="Bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">BDSM</a> Sexgeschichten f&#252;r euch zu lesen. Lest und lebt eure BDSM Fantasien aus, das Leben ist zu kurz!</p>
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		<title>Sanfte Dominanz  Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Bdsm Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der Herrin zu versauten Spielen mi&#223;braucht.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf eine junge G&#246;re, welche so zwischen 18 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> zu versauten Spielen mi&#223;braucht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf <a href="http://teen-porn.erotic-blog.com/versautes-teen-girl/" target="_blank">eine junge G&#246;re</a>, welche so zwischen 18 und 22 Jahre alt sein soll. Sie wollte neben einem Lustdiener auch eine junge, unerfahrene geile <a title="Lustsklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustsklavin</a>, welche ihr zu Diensten sein soll und mit der sie sich vergn&#252;gen kann. Da wir auf Anzeigen in diversen Sex Kontakt Websites wenig Erfolg hatten, kam ich auf die Idee, in ein Party Lokal zu gehen, und dort Ausschau zu halten. Wir fuhren in ein bekanntes In- und Partylokal, wo bereits um 22 Uhr volle Stimmung war. Nachtschw&#228;rmer aller Altersgruppen gaben sich ein Stelldichein, und es wurde geflirtet auf Teufel komm raus. Wir beide standen etwas abseits an der Bar, wo sich die meisten G&#228;ste ihre Getr&#228;nke holten. So kamen wir mir einigen <a title="Junge Teen M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen Girls</a> ins Gespr&#228;ch, wobei aber nicht mehr daraus wurde. Wir wollten schon fast aufgeben, als ein junges, leicht molliges Girl, Anfang 20 bei uns stehen blieb und einen Smalltalk begann. Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich mit ihr Tanzen gehen will. Da ich bereits ein wenig angeheitert war, und sie begann mit mir zu flirten, antwortete ich ihr ehrlich: „Nein, ich darf nicht.“<br />
„Was, erlaubt es etwa deine Mama nicht, die neben dir so auf dich aufpasst?“<br />
„Das ist nicht meine Mama, das ist meine Herrin!“<br />
„Was…hahaha, deine Herrin? Was bist denn du f&#252;r einer?“ lachte sie.<br />
Das wars wohl, dachte ich. Sie wird sich nun umdrehen, den Kopf sch&#252;tteln und abhauen. Na ja, macht auch nichts…Aber sie belehrte mich eines besseren.<br />
„Meinst du das im ernst?“, und sah dabei abwechselnd mich und meine Lustherrin an.<br />
„Ja, dieses geile St&#252;ck ist mein Lustdiener, meine kleine Lecksau.“ Meldete sich meine Herrin zu Wort.</p>
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„Wow, das glaub ich euch nicht, ihr wollt mich verarschen…oder?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Doch“, sagte ich, „ich bin nur daf&#252;r da, meiner Herrin Lust zu verschaffen. Vielleicht erlaubt sie mir dann auch, mich selbst zu befriedigen.“<br />
„Das m&#252;sst ihr mir erst beweisen.“<br />
Da in diesem Lokal sehr viel los war, viel es kaum auf, wenn ich mal zwischendurch zu Boden ging.<br />
„Knie dich hin, und leck an meinen Zehen“ befahl mir meine Herrin.<br />
Mitten im Trubel ging ich zu Boden, und leckte gen&#252;sslich an ihren F&#252;&#223;en und Zehen.<br />
„Wow, ich bin platt, jetzt habt ihr mich richtig neugierig gemacht“ sagte unsere Bekanntschaft Michaela.<br />
„Wenn du uns zusehen m&#246;chtest, musst du schon mit uns kommen. Und keine Angst, wir sind keine Vergewaltiger oder anderes Gesindel. Allerdings gebe ich die Befehle, sonst keiner!“<br />
Sprach meine Herrin in einem strengen, bestimmenden Tonfall, um damit gleich alles klarzustellen.<br />
„Ok, ich bin nun so neugierig, dass ich mitkomme…“<br />
Wir bestiegen ein Taxi und fuhren zu meiner Herrin. Kaum in der Wohnung, bekam ich schon den Befehl, mich auszuziehen. Danach noch das Halsband und eine Leine, an welcher sie mich ins Wohnzimmer f&#252;hrte. Da ich diese Situation mit unserem unerfahrenen, jungen Gast erregend fand, hatte ich bereits kurze Zeit sp&#228;ter einen St&#228;nder. Michaela sah mich ein wenig ungl&#228;ubig an, und war noch erstaunter, als meine Herrin nackt vom Badezimmer zur&#252;ckkam. Allein der Anblick der Titten und des prallen gro&#223;en Arsches meiner reifen <a title="bizarre Lustherrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustherrin</a> machte mich verr&#252;ckt. Am liebsten w&#252;rde ich sofort meine Zunge in ihre M&#246;se stecken und an ihrem After lecken.<br />
Meine Herrin nahm neben Michaela auf der Couch platz und gab mir ihre F&#252;&#223;e zum Lecken. Sofort saugte und lutschte ich in ihren Zehen, als w&#252;rden es Schw&#228;nze sein.<br />
Meine Herrin begann mit ihren Br&#252;sten zu spielen und erlaubte mir, ihre Muschi zu lecken. Oh Mann war sie bereits nass…<br />
„Siehst du Michaela, was so ein kleiner Lustboy alles kann? Man muss ihn nur zu F&#252;hren wissen. Und wenn er geil ist, macht er fast alles f&#252;r mich…“<br />
Michaela nahm eine gro&#223;en Schluck aus ihrem Sektglas und meinte: “Phuu, bei diesem Anblick verlier ich bald meinen Kopf.“<br />
„Macht doch nichts…wenn du ihn verloren hast, darfst auch du an meine M&#246;se“ Meine Herrin ging nun aufs Ganze. Entweder Michaela ging, oder wir hatten eine Lustdienerin gefunden.<br />
Unser Gast sagte gar nicht, sondern sah mir zu, wie ich noch immer die M&#246;se meiner Herrin leckte.<br />
„Komm, du darfst an meinen Nippel saugen“ kam der etwas energische Befehl meiner Herrin. Sie meinte damit unseren Gast Michaela, die aber zuerst nicht recht darauf reagierte.<br />
„Was nun, bist du hier um dich aufzugeilen, oder um meiner Lecksau zu helfen, mich zu befriedigen“. Sie nahm Michaela bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf auf ihre Br&#252;ste. Fast widerstandslos lie&#223; es Michaela geschehen und leckte vorsichtig an den Nippel meiner Herrin.<br />
„Ist wohl die erste lesbische Erfahrung f&#252;r dich, oder“ sagte meine Lustherrin.<br />
„Ja“, murmelte Michaela.<br />
„Naja, dann wirst du heute noch einiges lernen und mir zu Diensten sein.“<br />
„Ja“ war die kurze Antwort.<br />
„Ja Madame“ hei&#223;t das f&#252;r dich.<br />
„Ja Madame“, folgte prompt die Antwort Michaelas.<br />
Nun war alles klar, wir hatten Erfolg mit unsere Vorgehensweise und insgeheim freute ich mich wie verr&#252;ckt auf diese geile Nacht.<br />
Unsere <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> befahl Michaela sich auszuziehen. Im d&#252;steren Lichtschein sah ich ihren jungen, leicht molligen K&#246;rper. Ihre Muschi hatte sie rasiert und ihre Titten waren genau das Gegenst&#252;ck derer meiner Herrin.<br />
Sie befahl Michaela ihre Zehen zu lecken, w&#228;hrend ich noch immer an der M&#246;se lutschte. Mein Schwengel war prall hart, und ich konnte nichts anderes tun, als ihn laufend zu wichsen.<br />
Nun stand meine Herrin auf, und stellte sich zwischen uns beiden. Ein Bein stellte sie auf die Couch, sodass wir sch&#246;nen Ausblick auf ihre M&#246;se hatten.<br />
„Komm, Dienerin, leck mich…und du Sklave, leck mein Arschloch. Das lie&#223; ich mir nat&#252;rlich nicht zweimal sagen, und versenkte mein Gesicht in ihren prallen geilen Arsch. Vorne musste sie noch ein wenig mithelfen, und packte Michaela bei den Haaren und zog sie herbei. Langsam begann sie zu lecken, und unsere Zungen ber&#252;hrten sich ab und zu. Ich merkte wie sie schneller wurde und schlussendlich hemmungslos und st&#246;hnend die M&#246;se unserer Herrin bearbeitete.<br />
„Gef&#228;llt dir das? Wie schmeckt dir mein M&#246;sensaft“<br />
„Bitte Madame…ich kann gar nicht genug davon bekommen. Ich hab nicht gewusst, wie sch&#246;n weich eine Muschi ist, und wie geil es ist eine solche zu lecken.“ St&#246;hnte unsere Dienerin. Ihre H&#228;nde hatte sie um die Arschbacken geklammert und ihre Zunge glitt von unten nach oben &#252;ber die glitschige M&#246;se unserer Herrin.<br />
„Du machst das gut, meine liebe Zofe. Als Dank darfst du dir nun selber die Muschi bearbeiten.“<br />
Sofort glitte ihre Hand zwischen die Beine und massierte sich heftig und unter lautem St&#246;hnen die glatt rasierte Pussy.<br />
Unsere Herrin befahl nun Michaela sich im Schlafzimmer aufs bett zu legen. Sofort kam sie diesem Befehl nach und kroch auf allen Vieren davon. Auch ich musste hinein, allerdings leider auf dem Boden bleiben. Michaela lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rieb sich heftig die glitschnasse M&#246;se. Nun kam auch meine Herrin nach, legte sich zur Zofe aufs Bett und begannen eng umschlungen heftig zu schmusen. Gegenseitig griffen sie sich an die M&#246;se und an die Titten, wobei ich dagegen wichsend und voller Gier am Boden meinen Schwanz bearbeitete.<br />
„Das macht dir wohl Spa&#223;, du kleine geile Zofe, was“<br />
„Ja meine geliebte Herrin, ich m&#246;chte dich…ich m&#246;chte dich bitte verw&#246;hnen…ich will dich mit meinen Mund verw&#246;hnen…ich will deinen hei&#223;en Muschisaft trinken…bitte geliebte Herrin…“<br />
Wow, da hatten wir uns aber das richtige M&#228;dchen ausgesucht…hoffentlich bleib ich da nun nicht auf der Strecke. Unsere Lustherrin setzte sich nun verkehrt rum auf Michaela und rieb ihre nasse M&#246;se in ihrem Gesicht. Ich sah wie sie gen&#252;sslich und mit langen Schleckbewegungen unsere Lustherrin bediente. Sie spreizte nun weit ihre Beine und begann ebenfalls an Michaelas Muschi zu lecken.<br />
„Komm Lecksau“, sagte sie zu mir, „du darfst ihre Arsch lecken, und mach es ihr gut.“<br />
Sofort war ich zur Stelle, und begann hemmungslos zu lecken. Michaela st&#246;hnte laut und ihr Becken bewegte sich dabei immer heftiger. Auch meine Herrin st&#246;hnte immer lauter und und rieb immer fester ihre M&#246;se in Michaelas Gesicht. Die Ger&#228;uschkulisse erinnerte mich an einen echten Porno, und die das was ich sah, brachte mich fast zum abspritzen. Ich bohrte nun einen Finger in ihr enges Arschloch, und fickte sie sanft abwechselnd mit einem und zwei Fingern. Auch unsere Herrin fingerte Michaelas M&#246;se und treib sie zu H&#246;chstleistungen beim lecken. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus, wobei unsere Zofe laut ihre Lust herausschrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatten, lachten beide und Michaela bedankte sich artig f&#252;r diesen noch nie erlebten, geilen Orgasmus.<br />
Nun durfte ich ran, aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Ich musste mich auf Bett legen und beide Beine spreizen. Endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen, w&#228;hrend meine Herrin mit meinen Hoden spielte und Michaela mein enges Arschloch mit ihren Fingern bearbeitete. Es vergingen nicht einmal 5 Minuten und ich spritzte meinen Sperma in hohen Bogen auf meinen Oberk&#246;rper. Ich war v&#246;llig fertig, und sp&#252;rte noch immer einen Finger im Arsch. Micheala kam nun nach oben und leckte freiwillig meinen Samen auf.<br />
„Ihr beide seit echte kleine Leckschweine, und ich werde heute und in Zukunft noch viel Spa&#223; mit euch beiden haben.“</p>
<p>Was diese Nacht noch alles geschah, erz&#228;hl ich euch ein wenig sp&#228;ter…</p>
<p>Klaus<br />
PS: Hier findet ihr auch den ersten teil dieser erotischen Bdsm Sexgeschichte. Erotische BDSM und Fetisch Fantasien erregen mich sehr, darum schreibt mir bei Interesse ein Mail.</p>
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		<title>Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine tolle geile Bdsm Sexgeschichte die es wert ist, zu lesen.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Teil 1
Beim Abendessen nahm neben uns ein Paar Platz, Sie war ca. 30 Jahre alt,gertenschlank, mit langen schwarzen Haaren. Er ein eher unscheinbarer Typ, richtig 08/15. Sie, wie ich sp&#228;ter erfuhr, war ihr Name Inge, trug eine wei&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle geile <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte die es wert ist, zu lesen.</p>
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<p>Teil 1<br />
Beim Abendessen nahm neben uns ein Paar Platz, Sie war ca. 30 Jahre alt,gertenschlank, mit langen schwarzen Haaren. Er ein eher unscheinbarer Typ, richtig 08/15. Sie, wie ich sp&#228;ter erfuhr, war ihr Name Inge, trug eine wei&#223;e Bluse und einen wei&#223;en kurzen, aber weiten Rock. Als sie sich vom Buffet zu Essen holten, sah man deutlich, das Inge darunter nichts trug. Aber auch kein dunkler Haarbusch war zu entdecken. Rasiert? Unauff&#228;llig musterte ich sie, jedes mal wenn ich einen Schluck Wein trank. Inge bemerkte dies und sie l&#228;chelte mir dezent zu, nahm einen Schluck Wein, und mit lasziv ge&#246;ffneten Lippen genoss sie ihn. Nach dem Essen lehnte sie sich entspannt zur&#252;ck. Dadurch begann sich ihre Bluse &#252;ber ihren Br&#252;sten zu spannen. Ihre Brustwarzen zeichneten sich sch&#246;n deutlich unter dem d&#252;nnen Stoff ab.</p>
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Wahnsinn, sie hatte St&#228;bchen in den <a href="http://www.tittenspiele.com/index.php?wm=8833&amp;ag=104&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Brustwarzen</a>! Zumindest sah es so aus. Irgendein Schmuck was an ihren Nippeln befestigt. Ihr entging mein gieriger Blick nicht. Ein wissendes L&#228;cheln um ihre Lippen richtete sie ihre Bluse. Die erregierten Nippeln pressten sich nun noch deutlicher heraus und als Inge an ihre linke Brust griff und an dem Schmuck zog, verschluckte ich mich an meinem Wein. Das klingelnde Handy meiner Gattin rettete mich. Ihre Mutter. Sie ging in den Garten um in Ruhe zu telefonieren. Inge bat ihren Mann das Dessert zu holen und betonte er solle sich viel Zeit lassen. Als wir alleine waren, sah sie mich l&#228;chelnd an. &#8220;Na gef&#228;llt ihnen was sie da sehen?&#8221; Ich nahm einen tiefen Zug von meiner Zigarette und antwortete Wenn Sie Ihre beringten Brustwarzen meinen, ja!&#8221; &#8220;Falsch, es sind keine Ringe, sondern St&#228;bchen, die Ringe trage ich woanders! &#8221; &#8220;Wohl an den Fingern&#8221; feixte ich. &#8220;Lassen sie Ihre Serviette unter den Tisch fallen, beim Aufheben sehen sie selbst&#8221; Sofort fiel meine Serviette herunter, genau vor Ihre F&#252;&#223;e. Als ich meinen Kopf beugte, &#246;ffnete Inge Ihre Beine. Den Rock hatte Sie hochgeschlagen und Ihre nackte Muschi lag direkt vor meinen Augen. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen trugen je einen goldenen Ring. Sie waren leicht ge&#246;ffnet und gl&#228;nzten schon ein wenig feucht. &#8220;Na zufrieden?&#8221; fragte Sie l&#228;chelnd.<br />
&#8220;Erst zufrieden, wenn ich daran spielen darf!&#8221; &#8220;Wer wei&#223;?&#8221; meinte Inge l&#228;chelnd. Unsere gefl&#252;sterte Unterhaltung nahm ein j&#228;hes Ende, da meine Gattin, Gabi zum Tisch zur&#252;ck kam. Auch Inges Mann brachte das Dessert. Gabi unterhielt mich mit den Neuigkeiten von Zuhause, Ich lauschte der Unterhaltung am Nebentisch. Inge erz&#228;hlte Ihrem Mann, das Sie mir Ihre Ringe gezeigt hatte. &#8220;Du geiles Luder! Du kannst es nicht lassen. Willst Du ihn ficken?&#8221; Ungl&#228;ubig sah ich Inge an, als Sie Ihren Kopf zu mir drehte und l&#228;chelnd meinte &#8220;Ich gehe nachher ins Meer schwimmen, mal sehen ob er nachkommt&#8221; Unmerklich nickte ich Ihr zu, Sie verstand sofort und meinte mehr zu mir als zu Ihrem Mann &#8220;Er kommt sicher, geil wie ich ihn gemacht habe&#8221; Die Beiden brachen auf und auch Gabi und ich begaben uns aufs Zimmer. Meinem Wunsch noch zu Schwimmen konnte sie, wie immer, nichts abgewinnen und ging zu Bett. Am Strand angekommen, konnte ich nichts erkennen, bis ich eine<br />
leise Stimme h&#246;rte &#8220;Hier dr&#252;ben bin ich!&#8221; Sofort wandte ich mich in diese Richtung und da lag Inge auf einem Badetuch. Ihre geschm&#252;ckten Br&#252;ste ragten in die H&#246;he und die Beine so ge&#246;ffnet das ich Ihre Ringe sehen konnte.<br />
Ich beugte mich &#252;ber Ihren Oberk&#246;rper, nahm eine Brustwarze in den Mund und begann zart zu saugen. &#8220;Ja saug an Ihnen! Ich will es sp&#252;ren!&#8221; Mit der Zunge spielte ich an dem St&#228;bchen, lies es hin und her rutschen. Sie dr&#252;ckte meinen Kopf fest auf Ihre Brust, laut st&#246;hnend. Eine Hand legte ich zwischen Ihre Oberschenkel, die sich sofort weit &#246;ffneten. Mein Mittelfinger spielte zwischen Ihren festen Pobacken und wanderte langsam zu Ihrer Muschi. &#8220;Ja, komm steck ihn rein!&#8221; Ich aber lies die Finger h&#246;her wandern, bis ich einen Ring sp&#252;rte. Langsam zog ich an ihm, Ihre Schamlippen &#246;ffneten sich, mit der anderen Hand griff ich den zweiten Ring und zog ebenfalls an ihm. Mein Kopf wanderte zwischen Ihre Beine. Weit offen lag Ihre Muschi vor mir, die Lustlippen von den Ringen ge&#246;ffnet, nass gl&#228;nzend. Ihr Kitzler war sehr gro&#223; und ragte hervor. Mein Mund n&#228;herte sich dem Lustst&#252;ck und als ich meine Lippen um ihn legte, steckte ich Ihr gleichzeitig einen Finger in die Muschi. Ganz leicht drang er in die nasse und hei&#223;e Lusth&#246;hle ein. Scharf zog Inge die Luft ein &#8220;Fest, ganz fest Lass es mich hart sp&#252;ren.&#8221; Schnell spielte meine Zunge an Ihrem harten Kitzler, ja sogar saugen konnte ich daran, so gro&#223; wurde er. In Ihrer Muschi hatte ich zwei Finger, mit denen ich den Lustkanal erforschte. Immer fester dr&#252;ckte Sie mir Ihr Becken entgegen, immer tiefer saugte ich Ihren Kitzler ein und dr&#252;ckte die Finger tiefer in die hei&#223;e H&#246;hle. Als ich bemerkte das Ihr inneres zu zucken begann, legte ich meinen Ringfinger auf Ihr Poloch und wirklich, sie streckte Ihren Hintern so, das er m&#252;helos in Ihrem Po verschwand. Das war es! &#8220;Ich spritz! Ich spritz Dich an!&#8221; Ihre Muschi machte saugende Bewegungen, wurde ganz eng und dann ganz weit. Der Lustsaft quoll richtig aus Ihr heraus und ein wenig saugte ich auf. Inge griff an meinen Schwanz den ich l&#228;ngst von der Badehose befreit hatte. Die Eichel war tropfnass und nackt. &#8220;Mhm, gut! Sch&#246;n geil f&#252;r mich!&#8221; Ihr Kopf rutschte hinunter und sofort verschwand meine Schwanzspitze zwischen Ihren Lippen.<br />
Langsam verschwand mein Lustbolzen ganz in Ihrem Mund. Ebenso langsam lies Sie Ihn wieder frei. &#8220;Darf mein Mann mitspielen?&#8221; &#8220;Wenn Du es m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Ja, als Lustherrin will ich das! -Lustschwein komm her!&#8221; Ihr Mann stand nackt mit steifem Schwanz vor uns als Inge meinen Steifen mit einer Hand umfasste. &#8220;Auf die Knie und lecken!&#8221; He&#8230; er sollte anscheinend mich lecken! Sie k&#252;sste mich fast z&#228;rtlich und fl&#252;sterte &#8220;Bitte lass ihn lecken, es geilt mich so auf!&#8221; Antworten konnte ich nicht mehr, er hatte meinen Schwanz schon im Mund und saugte daran. &#8220;Leckt er gut? Ist es geil f&#252;r Dich?&#8221; Inge sa&#223;<br />
neben mir, mit einer Hand spielte Sie an meiner Brustwarze, mit der anderen verw&#246;hnte Sie Ihre Muschi. Zwei Finger schob Sie sich rein und raus. &#8220;Willst Du Ihn oder mich ficken? Er ist enger, aber ich bin viel nasser!&#8221; &#8220;Dich, Deine Muschi will ich sp&#252;ren! Und seine Zunge ebenfalls!&#8221; Sie dr&#252;ckte mich auf das Liegetuch und kniete sich &#252;ber meinen Unterleib. Eine Hand umfasste meinen Schwanz und lies ihn zwischen Ihren geschwollenen Lippen auf und ab gleiten. &#8220;Du bist ja wirklich eine geile Sau! Komm gib die Beine auseinander! Und du, Diener, wei&#223;t was du zu tun hast!&#8221; Sanft zog Ihr Mann meine Pobacken auseinander und schon sp&#252;rte ich seine Zunge dazwischen lecken. &#8220;Jetzt, schnell!&#8221; befahl Inge und die Zunge Ihres Mannes glitt direkt an mein Poloch. Inge lies sich fallen und trieb meinen Steifen ganz tief in Ihre Lustgrotte. Sie war so nass innen, wie wenn ich Sie schon bespritzt h&#228;tte. Die Zunge in meinem Hintern rotierte und machte mich irre geil. Sanft glitt Inge an meinem Schwanz auf und ab. Ich nahm Ihre Brustwarzen zwischen die Finger und spielte mit Ihrem Schmuck. &#8220;Zieh ein wenig dran, ich mag es h&#228;rter!&#8221; Langsam verst&#228;rkte ich den Zug, bis Ihre´Warzen ganz gedehnt waren. Ihre Muschi zuckte richtig und ich sp&#252;rte Ihre S&#228;fte zwischen meine Pobacken tropfen. &#8220;Sp&#252;rst Du wie nass ich bin? Du schwimmst richtig in meiner Fotze, sp&#252;rst Du es!!&#8221; &#8220;Ja, Du bist so nass wie wenn ich Dich schon bespritzt h&#228;tte!&#8221; &#8220;Ha, fast richtig. Mein Mann durfte mich voll spritzen und Du schwimmst in Unsere Lustsahne!&#8221; Gleichzeitig dr&#252;ckte Sie sich ganz fest auf mich, mein Schwanz glitt noch tiefer in Sie und die hei&#223;en S&#228;fte umspielten meine Eichel! &#8220;Jetzt Sklave, jetzt!&#8221; herrscht Inge Ihren Mann an. Ich sp&#252;rte etwas n der Oberseite meines Schwanzes. Etwas schob sich daran entlang. &#8220;Ihn auch, fick Ihn auch!&#8221; Inge hat einen Finger in den Po bekommen und auch mir schob er einen hinein. Das war jetzt zuviel! Zuckend ergoss ich mich in die hei&#223;e Muschi. Der Saft schoss nur so aus mir heraus. An Ihren Zuckungen merkte ich, das es auch bei Inge soweit war. Ihr Mann stand auf einmal neben uns, wichste seinen Schwanz ganz schnell. &#8220;Bitte Herrin, darf ich?&#8221; &#8220;Na darf er&#8221; fragte mich Inge und als ich antwortete &#8220;Klar, auf die geilen Titten spritzen&#8221; war er auch schonsoweit. Seine Sahne landete genau auf auf den Br&#252;sten. Gen&#252;sslich verrieb Inge sie und hielt ihm Ihre verschmierten Finger hin. Sofort wusste er was zu tun war und leckte sie ab. Inge beugte sich zu mir herunter und seufzte &#8220;Das war wirklich geil! N&#228;chstesmal will ich Euch ficken sehen!&#8221; Sie hob Ihr Becken und mein Schwanz glitt aus Ihrer<br />
Muschi. Ein wenig rutschte Sie hinauf und da begann der ganze Saft aus Ihrer M&#246;se auf meinen Schwanz zu rinnen. Tropfen um Tropfen traf meine Eichel. &#8220;Eine kleine Dusche gef&#228;llig?&#8221; verschmitzt l&#228;chelnd sah mich Inge an. Ich nickte blo&#223; und schon sp&#252;rte ich es. Zuerst nur ganz leicht und dann ein starker hei&#223;er Strahl. Sie pinkelte meinen Schwanz ganz an. Herrlich den hei&#223;en Sekt zu sp&#252;ren. Die geile N&#228;sse lies meinen Lustbolzen wieder wachsen, aber Inge sch&#252;ttelte den Kopf, &#8220;Du musst jetzt gehen, sonst kriegst Du Probleme&#8221;</p>
<p>Ein intensiver Kuss und ich brach auf. Nach 10 Metern h&#246;rte ich Inge st&#246;hnen. Als ich mich umdrehte, winkte Sie mir zu, Ihr Mann zwischen Ihren Schenkeln, Sie begeistert sauberleckend. Gottseidank schlief Gabi fest. Der n&#228;chste Tag war Ruhetag. Beim Dinner sa&#223;en wir wieder neben Inge. W&#228;hrend des Essens lies das geile Luder Ihre Bluse so offen das ich Ihre beringten Warzen dauernd vor Augen hatte. Zum Dessert nahm Sie eine<br />
Pflaume, sah mich l&#228;chelnd an und die Frucht verschwand. Inge lehnte sich zur&#252;ck und lies meine Serviette fallen. Beim Aufheben sah ich es. Die Pflaume steckte in Inges Muschi. Sie sah mich grinsend an, als Sie Ihrem Mann die Frucht reichte. Er leckte sie ab und verspeiste sie l&#228;chelnd. Mein Handy l&#228;utete und es wurde ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch, das ich im Garten f&#252;hrte.<br />
Wieder am Tisch machte mich Gabi mit Inge bekannt. Sie unterhielten sich pr&#228;chtig. Sp&#228;ter verabredeten wir uns alle 4 zum Fr&#252;hst&#252;ck und gingen dann.<br />
Am n&#228;chsten Morgen wir Gabi gar nicht gut, und das Fr&#252;hst&#252;ck verlief ehr einsilbig. Auch am Strand besserte sich Ihr Zustand nicht. Inge kam vorbei und bot Gabi Hilfe an. Beide verschwanden auf Inges Zimmer. Als Gabi wiederkam meinte Sie &#8220;Inge hat mir was gegeben, es hilft aber jetzt bin ich m&#252;de und leg mich aufs Ohr. Bleib Du ruhig am Strand&#8221; sprach und verschwand. Kaum hatte ich eine Zigarette angez&#252;ndet stand Inge vor meiner Liege. &#8220;Gabi schl&#228;ft jetzt sicher 3 Stunden, ich hab ihr was gegeben! Kommst Du schweinigeln? Zimmer 809!&#8221; Ich lies Inge 5 Minuten Vorsprung. Dann klopfte ich an die T&#252;r. &#8220;Es ist offen, komm rein!&#8221; Der Anblick war herrlich. Inge sa&#223; auf der Couch, Lederstiefel bis zu den Oberschenkeln, Ihre Br&#252;ste quollen aus einem ledernen Korsett das Ihre steifen Brustwarzen frei lies. Die Beine hatte sie weit auseinander, das ich Ihre geschwollene Muschi mit den Ringen sehen<br />
konnte. &#8220;Zieh Dich aus und nimm Platz&#8221; Sie klopfte auf den Platz neben sich. &#8220;Sklave. wo bleiben die Drinks?&#8221; Sofort erschien Ihr Mann. Er war nackt, sein Schwanz mit einem Ring versehen und steif. Er stellte drei Gl&#228;ser Sekt auf den Tisch. &#8220;Hast Du ihn probiert?&#8221; &#8220;Nein Herrin!&#8221; &#8220;Dann wirt es Zeit!&#8221; Er nahm ein Glas, kniete sich vor mich und tauchte meinen halbsteifen Schwanz<br />
in denn Sekt. Wie gut k&#252;hl und prickelnd! Dann schloss er seine Lippen um meine Eichel und begann sanft zu lecken. Sofort wurde ich steif und er begann mich mit dem Mund zu ficken. &#8220;Probieren hab ich gesagt! Na wie schmeckt er?&#8221; &#8220;Herrlich!&#8221; &#8220;Was der Sekt oder der Schwanz?&#8221; &#8220;Der geile Schwanz, Herrin!&#8221; &#8220;Komm Sklave, sag uns was Du m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Herrin, ich will ihm den Saft zum kochen bringen und alles schlucken!&#8221; &#8220;H&#246;rst Du die geile Sau ! M&#246;chtest Du das auch?&#8221; &#8221;</p>
<p>Vielleicht, aber vorher will ich sehen wie sich die <a href="http://www.toysexspiele.com/index.php?wm=8833&amp;ag=368&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Herrin mit dem Dildo</a> fickt, w&#228;hrend mich der Diener sanft leckt!&#8221; &#8220;Eine gute Idee&#8221; meinte<br />
Inge, stand auf und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Sie griff an Ihre Schamlippen und zog sie an den Ringen auseinander. Nass und offen gl&#228;nzte das Geilst&#252;ck. Ihr Mann brachte einen Dildo aus Glas und setzte ihn vorsichtig an Ihren Scheideneingang. &#8220;Finger weg, Eduard steck ihn mir rein, ich bin heute Deine Lustsau!&#8221; Langsam dr&#252;ckte ich, zwischen Ihren Schenkel liegend, den Dildo in Ihre Grotte. Ihr Mann begann sanft an meiner Eichel zu<br />
lecken. Ich steigerte das Tempo etwas, Inge begann sich Ihre Br&#252;ste zu massieren und st&#246;hnte leise. &#8220;Geil wie er Dich leckt! Saug ihn ein wenig! &#8221; Sofort schlossen sich die Lippen Ihres Lustdieners &#252;ber meiner Eichel. &#8220;Gut macht er das, ein erfahrener Schwanzlecker!&#8221; &#8220;Ja das mag er, Schw&#228;nze lecken und Saft schlucken. Schau mal wie geil ihn das macht&#8221; In der Tat, er hatte<br />
einen steifen Schwanz, aus dem die Wollusttr&#246;pfchen nur so heraus quollen. Ich griff mir seinen Schaft und dr&#252;ckte seinen Schwanz ganz fest. Laut st&#246;hnte er auf, &#8220;Herrin bitte&#8230;&#8221; &#8220;Bitte was?&#8221; &#8220;Bitte ficken, bitte er soll mich ficken!&#8221; &#8220;Du willst ihn sp&#252;ren, in deinem Po?&#8221; &#8220;Ja bitte&#8221; &#8220;Na Eduard, wie w&#228;re es? Ich zeig Dir auch was Geiles dabei!&#8221; Ihr Mann kniete schon vor mir und rieb seinen Po mit Gleitgel ein. Inge fickte sich mit dem Dildo und als ich meine Schwanzspitze auf sein Poloch setzte zog Inge den Dildo aus Ihrer Muschi. Er war ganz nass, sie setzte seine Spitze auf Ihre Rosette.<br />
&#8220;So wie ich ihn reinstecke, so fickst du den Lustsklaven!&#8221; Schon verschwand ein St&#252;ck in ihrem Hintern, mit der anderen Hand massierte Sie Ihren Kitzler. &#8220;Fick ihn, Du geile Sau. Stoss zu!&#8221; Und Inge hatte den Kunstschwanz ganz drin. M&#252;helos glitt ich in seinen Hintern und begann zu sto&#223;en. Herrlich was Inge in Ihrem Hintern mit dem Kunstschwanz anstellte, Ihre Klitoris gl&#228;nzte vor N&#228;sse. &#8220;Schau, der geilen Sau kommts! Geeeiiilll&#246;!&#8221; Ihr<br />
Mann richtete sich auf, sein Schwanz begann zu spritzen, in seinem Hintern sp&#252;rte ich die Zuckungen. Er schoss eine Riesenladung direkt auf Inges Muschi, Ihr Kitzler schwamm im Geilsaft, langsam tropfte es zu Ihrem offenen Muschieingang. Inge zog mit Ihren Ringen die geschwollenen Lustlippen auf. &#8220;Schau der Saft rinnt rein!&#8221;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ende Teil 1</p>
<p>Kontakt mit dem Autor:</p>
<p><a href="mailto:mastaus@yahoo.com" target="_blank"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon3.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Weitere tolle erotische Sex Erlebnisse und heisse Fetisch Sexgeschichten gibt es hier auf dieser Website. St&#246;bert einfach in den Kategorien, und lest andere geile Feisch und Bdsm Sexgeschichten.</p>
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		<title>Auf einer Sex Lederparty</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hocherotische Sexgeschichte eines M&#228;dchens, die auf einer Lederparty ihre ersten <a title="harte bdsm Bilder" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">BDSM</a> und lesbischen Erfahrungen macht. Diese Lesben Sexgeschichte ist echt scharf!</p>
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<p>Als eine sehr aufgeschlossene, nicht klein karierte Frau habe ich in den letzten Jahren schon einige erregende und lustvolle Stunden mit hei&#223;en M&#228;nnern erlebt. Allerdings habe ich es noch nicht geschafft, oder ich war zu feige, es einmal mit einer gleich gesinnten, bisexuellen oder <a title="Lesbenporno" href="http://www.lesbenerotik.com/index.php?wm=8833&amp;ag=77&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbischen </a>Frau auszuprobieren. Eine meiner Fantasien w&#228;re einmal mit einer zweiten Sklavin einem Herrn zu dienen, oder mich einem dominanten P&#228;rchen zu unterwerfen.</p>
<p>&gt;&gt;Lust auf <a title="kostenlose Lesben Sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Lesben/index.html" target="_blank">kostenlose Lesben Sexbilder</a>?</p>
<p>Kurzerhand entschloss ich mich, in einer fremden Stadt eine Lederparty zu besuchen, auf der dominant und devote Personen geladen waren, und ich auf echte <a title="Fetisch" href="http://www.fetischsexkontakte.com/index.php?wm=8833&amp;ag=181&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Fetischkontakte</a> hoffte.  Eigentlich war es mir egal, ob ich einer <a title="Bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Domina</a> diene oder als Zweitsklavin herhalten musste. Haupts&#228;chlich ging es mir darum, meine ersten <a title="Lesbenerotik" href="http://www.lesbenerotik.com/index.php?wm=8833&amp;ag=75&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbischen Erfahrungen</a> zu machen.<br />
Ich streifte also meinen kurzen Lederoberteil &#252;ber, und hatte mir dazu auch einen extra kurzen, schwarzen Leder Mini besorgt. Auf einen Slip verzichtete ich, daf&#252;r band ich mir ein ledernes Halsband um. In diesem Outfit werden mich sicher sofort alle als devote Dienerin erkennen und hoffentlich ansprechen.<br />
Schon bei der Ankunft im Empfangssalon mit Bar und Tanzfl&#228;che wurde mir ziemlich hei&#223;. Rund um mich nur leicht bekleidete Frauen und M&#228;nner, wobei mir besonders eine junge Sklavin aufgefallen war, die ein aufreizendes Katzenkost&#252;m an hatte. Hinter ihr stand wahrscheinlich ihr Herr, und hielt sie mit einer Leine fest.<br />
Beide waren so um die 30 Jahre alt, also ein wenig j&#252;nger als ich es war. Insgeheim hoffte ich, dass sie mich ansprechen w&#252;rden. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich eine Hand, welche mich von hinten an den H&#252;ften und am Po begrapschte. In den Augenwinkeln sah ich, dass es die Sklavin im Katzenkost&#252;m war. Mein Herz schlug schneller und ich bemerkte, wie meine Spalte langsam feucht wurde.<br />
„Mein Herr will, dass ich es mit dir vor seinen Augen treibe“, fl&#252;sterte sie mir ins Ohr.<br />
Ohne zu z&#246;gern nahm sie mich an der Hand und zu dritt gingen wir in einen dunklen Extraraum. Jetzt &#252;bernahm der Herr die Kontrolle: „Binde unseren Gast an den Pranger, spreize ihre Beine und leck ihre M&#246;se!“ Sagte es in einem sanften, aber bestimmenden Ton.<br />
Die Katzensklavin f&#252;hrte sofort den Befehl aus, und auch ich leistete kaum Widerstand. Ich war hei&#223;, und der Gedanke an das folgende geile Spiel lie&#223; mich zum willenlosen Gesch&#246;pf werden. Sie begann sich mit katzenartigen Bewegungen an meinen K&#246;rper zu schmiegen. &#220;berall sp&#252;rte ich ihre weiche Haut und ihre flinke Zunge, die sie an den bestimmten Stellen geschickt einsetzte. Langsam ging sie in die Knie und begann nun langsam und z&#228;rtlich an meiner rasierten Fotze zu lecken. Inzwischen war ihr Herr n&#228;her gekommen, sah mir tief in die Augen und spielte hart mit meinen steifen Nippeln. Dieses Zusammenspiel von Lust und Schmerz brachte mich fast schon an den Rand eines heftigen Orgasmus`. Mit langen Schleckbewegungen glitt ihre Zunge in meiner Spalte hin und her, wobei sie ab und zu von ihrem Herrn mit der Reitgerte angetrieben wurde. Sie war sehr gut erzogen, das sie sich nach jedem Hieb artig bei ihrem Herrn bedankte.<br />
„Losbinden und ab aufs Bett. Du auf den R&#252;cken und meine kleine Katze verkehrt rum auf dich!“<br />
Sofort senkte seine <a title="devote Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> ihr Becken nach unten und ich sp&#252;rte ihre glitschige Pussy auf meinem Gesicht. Ich genoss den Duft und den Saft ihrer kleinen, lieblichen Muschi und begann wie verr&#252;ckt sie zu lecken. Jetzt kam auch ihr Herr und Meister ins Spiel. Er kniete sich hinter seine Sklavin und schob seinen harten Schwanz in ihre saftige M&#246;se. Ich war verr&#252;ckt vor Geilheit, als ich dieses Spiel aus n&#228;chster N&#228;he sah. Ab und zu rutschte er heraus und gab mir die M&#246;glichkeit an seinem Luststab zu saugen. Etwas sp&#228;ter fickte er sie noch in ihren engen Arsch, w&#228;hrend ich weiter an der s&#252;&#223;en M&#246;se leckte. Kurze Zeit sp&#228;ter ergab ich mich einem langen und intensiven Orgasmus, und fast im selben Augenblick explodierten auch meine beiden Mitspieler.<br />
Als Dank durfte ich noch seinen Sperma von ihrer Spalte und Rosette lecken. Danach machte ich es seiner Sklavin nach und kniete ebenfalls vor seinen F&#252;&#223;en, wobei ich hoffte, dass es bald eine Fortsetzung gab…<br />
Es war der Beginn einer intensiven und hei&#223;en Freundschaft, welche auch &#252;ber die Bettkante hinausging.</p>
<p>Karin</p>
<p>Noch mehr Lesben Sexgeschichten, dann einfach ind en Kategorien st&#246;bern und die n&#228;chste heisse Lesben Sexgeschichte oder erotische Lesbenfantasie lesen.</p>
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		<title>Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erotische Sexfantasie eines Boys, der von einer Domina von einem Sommerfest entf&#252;hrt wurde und in ihrem Haus gedem&#252;tigt und geschlagen wird. Eine tolle Bdsm Sexgeschichte!
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Bereits im Fr&#252;hjahr freute ich mich bereits auf die im Sommer stattfindenden Sommerfeste, wo immer jede Menge Trubel herrschte und vor allem sehr viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexfantasie eines Boys, der von einer <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Domina</a> von einem Sommerfest entf&#252;hrt wurde und in ihrem Haus gedem&#252;tigt und geschlagen wird. Eine tolle <a title="bdsm Filme" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte!</p>
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<p>Bereits im Fr&#252;hjahr freute ich mich bereits auf die im Sommer stattfindenden Sommerfeste, wo immer jede Menge Trubel herrschte und vor allem sehr viele willige Girl und auch reifere Frauen suchend umher liefen. Hier hatte man eine Menge M&#246;glichkeiten f&#252;r <a href="http://www.sexkontaktportal.com/index.php?wm=8833&amp;ag=349&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sexkontakte</a>&#8230;<br />
So gegen Mitternacht war ein Opfer gefunden. Sie war mir an diesem Abend schon &#246;fters aufgefallen, und bei meinen Freunde und mir fielen bereits eindeutige Aussagen und wie diese wohl im Bett sein w&#252;rde. Sie wirkte sehr reserviert als ich sie ansprach, und hatte eine ziemlich finstere Miene aufgesetzt. Nach einem kurzen Smalltalk sagte sie pl&#246;tzlich: „Du willst mich wohl abschleppen und danach richtig sch&#246;n durchficken…hab ich recht?“</p>
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<p>Ich war wie vor dem Kopf gesto&#223;en und stotterte nur:“&#196;hh, nein..ich mein ja..nein nein.“<br />
Mehr brachte ich nicht raus, denn so eine frage hat mir noch niemals eine Frau gestellt.<br />
„Ok, das musst du mir aber jetzt beweisen…trink sofort aus und komm. Wir fahre zu mir in mein Haus.“<br />
Grad vorher hatte ich ein Getr&#228;nk bestellt, und musste dieses nun auf Ex austrinken. Aber das war doch kein Problem, wenn die Aussicht auf eine hei&#223;e Nacht mit einem geilen Fick bestand.<br />
W&#228;hrend der Fahrt sprach sie kein einziges Wort, und w&#252;rdigte mich auch keines Blickes, obwohl ich immer versuchte ein wenig Small Talk zu betreiben. Ihr Haus lag ein wenig abgelegen am Ortsrand und direkt neben einem Waldst&#252;ck. Kaum waren wir im Haus, sagte sie in einem strengen Ton: „Zieh dich aus, ich will mal sehen ob du geeignet bist f&#252;r mich!“<br />
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</a>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Dieser Lady werd ich es zeigen, und nachdem ich sie gefickt habe, wird sie mich niemals mehr gehen lassen. Anscheinend braucht sie es schon ziemlich n&#246;tig.<br />
Ich stand nun im Halbdunkel, mein bestes St&#252;ck hatte ich bereits einwenig aufgew&#228;rmt, als Karin wieder ins Zimmer zur&#252;ckkam. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen schwarzen Lederminirock, hohe Stiefel mit sehr hohen d&#252;nnen Abs&#228;tzen, ein knappes Oberteil, welches ebenfalls aus schwarzem Leder war. In der Hand hielt sie, und das war f&#252;r mich nun ziemlich schockierend, eine <a title="Peitsche domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Peitsche</a> mit einem Griff, der aussah wie ein Schwanz.<br />
„Auf die Knie“, herrschte sie mich an.<br />
Nun wurde mir endlich klar, was sie von mir wollte, aber das wird sie niemals bekommen. Ich schnappte meine Hose und wollte mich wieder ankleiden, als mich der erste Hieb am R&#252;cken traf. Oh Mann, das brannte. Spinnt diese Tussy total? Ich ging auf sie los, und wollte ihr die d&#228;mliche Peitsche entrei&#223;en. Nur auf das schien sie gewartet zu haben. Mit gekonnter Technik schleuderte sie mich zu Boden, verdrehte meine Arme am R&#252;cken und legte mir Handschellen an.<br />
„Spinnst du, mach sofort die Handschellen ab. Dir geht’s wohl nicht gut, Wird Zeit des dich am einer ordentlich durchv&#246;gelt!“ Schrie ich sie an.<br />
Das wiederrum hatte zu Folge, dass sie mir einen Knebel verpasste und mit eine <a href="http://www.dominadatenbank.com/index.php?wm=8833&amp;ag=414&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">schallende Ohrfeige</a> gab. Danach drehte sie mich um und nahm auf einem gro&#223;en Couchsessel platz. Mit finsterer Miene sah sie mich an. Mir schwant f&#252;rchterliches, wo bin ich da reingeraten?<br />
„Du kommst hier nicht raus“, begann sie ihre Predigt, „Erst wenn du Respekt vor Frauen gelernt hast, und dies werde ich dir heute beibringen. Wenn du nicht tust, was ich von dir verlange, bekommst du Hiebe. Wenn du mich nicht mit Madame ansprichst, ebenfalls Hiebe. Einen Fick kannst du dir heute abschminken, denn an diesen heutigen Tag wirst du dich dein Leben lang erinnern. Hast du verstanden?“<br />
Ich war w&#252;tend, ich war verwirrt, weshalb ich auch trotzig keinen Ton von mir gab.<br />
Klatsch…ein Hieb folgte auf meine Oberschenkel…und gleich noch ein Zweiter hinterher.<br />
Wie von selber entlockten mir diese beiden Hiebe die richtige Antwort:<br />
„Ja Madame“<br />
„Na, warum warst du auf diesem Fest? Hast du dich mit deinem Freunden nach weiblichen Opfern umgesehen und dann miteinander gel&#228;stert:’Sieh dir diese geile Sau an, die will doch sicher richtig gefickt werden…diese Tussy will doch nichts anderes als einen Schwanz im Mund oder in ihren geilen Arsch haben!’ Stimmts? Hab ich Recht? Dir werd ich das austreiben und in Zukunft wirst du Respekt vor Frauen haben!“<br />
Ich lag wehrlos, mit gefesselten H&#228;nden am Boden, und diese Frau umkreiste mich wie ein hungriger Wolf und streichte laufend mit ihrer <a title="Reitgerte" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Reitgerte</a> &#252;ber meinen K&#246;rper.<br />
„Knie dich hin!“ befahl sie mir in einem leisen, aber bestimmenden Ton.<br />
Um nicht noch mehr Striemen am K&#246;rper zu bekommen, versuchte ich es. Nach einer Weile schaffte ich es, schlie&#223;lich ist es nicht sehr einfach, wenn man mit, am R&#252;cken gefesselten H&#228;nden sich aufrichten will. Sofort legte sie mir ein dickes Lederhalsband an und befestigte daran einen Lederriemen. Danach dr&#252;ckte sie mich wieder zu Boden, so dass mein Hinterteil nach oben stand und mein Kopf den Boden ber&#252;hrte. Oh Gott war das eine unangenehme, j&#228;mmerliche und peinliche Stellung.<br />
„Leck meine Stiefel“<br />
Nat&#252;rlich interessierte mich das &#252;berhaupt nicht, jedoch hatte diese unbekannte Frau schlagende Argumente, und ich begann zu lecken.<br />
„Das kannst du ja schon sehr gut, ich glaube du hast noch nie eine Frau gefickt, sondern immer nur als Stiefellecker gedient…Stimmt es?“<br />
„Nein“, antwortete ich.<br />
„Wie bitte?“, fragte sie, und gab mir einen brennenden Hieb auf mein Hinterteil.<br />
„Nein, Madame“, kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Pl&#246;tzlich stand sie auf, und verlie&#223; den Raum. Kurze Zeit sp&#228;ter kam sie zur&#252;ck und hatte 2 Dildos in der Hand. Einer war etwas d&#252;nner, der andere war dick und hatte einige Riemen daran. Wieder wurde ich bleich im Gesicht, als ich diese Dinger sah. Vor allem dieser dicke mit dem Riemen konnte meiner Meinung nur ein Strapon sein. Sie nahm nun meine Halsleine, zog mich hinter sich her und band die Leine fest an eine &#214;se, welche im Boden befestigt war. Wieder kniete ich in wehrloser und peinlicher Haltung, und ich ahnte was kommen w&#252;rde.<br />
Meine Entf&#252;hrerin stellte sich hinter mich und begann mir den d&#252;nneren der Dildos in den Arsch zu schieben.<br />
„Nein, h&#246;r auf, spinnst du nun komplett?“ war meine erste Reaktion darauf.<br />
Aber das lie&#223; sie absolut kalt und entgegnete: „Heute werde ich dich ficken, und du wirst mir daf&#252;r danken!“<br />
Langsam und stetig bohrte sie den Vibrator in meinen Arsch. Sie hatte viel Gleitcreme dazu verwendet, was f&#252;r mich ein wenig weniger Schmerzen bedeutete. Inzwischen hatte ich mich mit dieser Situation abgefunden, obwohl ich mir vorkam, als w&#228;r ich in einem schlechten Traum der Hauptdarsteller. Als sie mich einige zeit gefickt hatte, lie&#223; sie den Dildo im Arsch stecken und befestigte diesen mit einem Klebeband. Dann kam sie nach vor, band mich los und erst dann sah ich, dass sie sich den<a title="Strapon Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> Strapon</a> umgeschnallt hatte.<br />
„Blas mich“ herrschte sie mich an.<br />
Was sollte ich tun, ich konnte mich nicht wehren, und wenn, dann gab es sicher wieder Hiebe. Au&#223;erdem empfand ich sch&#246;n langsam Gefallen daran, v&#246;llig wehrlos einer dominanten, h&#252;bschen Lady ausgeliefert zu sein. Ich begann also zu saugen. Sie hielt meinen Kopf fest und bestimmte dabei den Rhythmus. Tief und fest fickte sie mich in den Mund, und mein Schwanz begann sch&#246;n langsam steif zu werden. Als sie meinen halbsteifen Pr&#252;gel sah, begann sie wieder, mich zu dem&#252;tigen. Je mehr sie mich beschimpfte, desto steifer wurde er. Pl&#246;tzlich zog sie mich hoch und sah mir tief in die Augen.<br />
„Wichs, du kleine Sau, wichs deinen mickrigen Schwanz und sieh mir dabei in die Augen!“<br />
Sie &#246;ffnete die Handschellen an einer meiner H&#228;nde, und band die andere an einer &#214;se in der Wand fest. Mit der freien Hand begann ich nun meinen Schwanz zu bearbeiten und sah ihr dabei in die Augen. Ihr strenger Blick und diese missliche Lage in der ich mich befand, t&#246;rnten mich derma&#223;en an, dass ich bereits nach nicht einmal 2 Minuten abspritzte. Meine ganze <a href="http://www.blasen-spritzen-schlucken.com/index.php?wm=8833&amp;ag=44&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Ficksahne</a> landete auf ihrem Parkettboden und ich war v&#246;llig abget&#246;rnt. Hoffentlich war`s das, dachte ich mir. Aber wie sagt man so sch&#246;n: Glaube hei&#223;t nichts wissen!<br />
„Auflecken“, herrschte sie mich an.<br />
„Was?“ fragte ich ungl&#228;ubig, was sie mit einer schallenden Ohrfeige quittierte. Jetzt reichte es mir, eine Hand hatte ich ja frei. Jetzt zeig ich es ihr, wer der Herr im Hause ist, und wollte sie niedersto&#223;en. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wandte sie ihre Kampftechnik an, und ich lag wieder vor ihre F&#252;&#223;en. Meine Wichshand wurde wieder am R&#252;cken gefesselt und mit ihren hochhackigen Stiefeln maltr&#228;tierte sie meinen R&#252;cken.<br />
„Auflecken“, befahl sie mit sanfter Stimme, aber trotzdem sehr bestimmend.<br />
Ich konnte nicht aus, also begann ich meinen eigenen Sperma vom Boden aufzulecken.<br />
„Bedank dich gef&#228;lligst!“<br />
„Danke Madame“, folgte ich ihr sofort.<br />
„Ich denke, dir gef&#228;llt diese Situation. Ich denke, du willst ein niedriger, dem&#252;tiger kleiner Sklave sein. Und ich denke, dass es dir am liebsten w&#228;re, wenn du in Frauenkleider rum l&#228;ufst und regelm&#228;&#223;ig gefickt wirst!“<br />
Ich sagte darauf gar nichts mehr, ich wollte sie nicht auf noch mehr Ideen bringen.<br />
„Nachdem du keine Antwort gibst, nehme ich an, dass ich Recht habe.“<br />
Wieder nahm sie meine Leine, Band sie an der &#214;se am Boden an, was mich wieder in diese peinliche Stellung brachte. Sie ging wieder zu meinem Arsch, entfernte das Klebeband und zog den Vibrator aus dem Arsch. Gleich darauf sp&#252;rte ich wieder etwas an meinem Arschloch. Es war dickere Umschnallpenis, und bef&#252;rchtete, dass sie mich nun in den Arsch ficken will. Ich hatte recht, und meine Bef&#252;rchtungen bewahrheiteten sich.<br />
Tief und ohne ein wenig R&#252;cksicht zu nehmen, fickte sie mich mit ihren Strapon. Dieses mal ohne Gleitcreme und es tat doch ziemlich weh.<br />
„Bitte nicht, das tut weh“<br />
„Ach, das tut weh? Aber nur bei dir, weil wir Frauen stehen ja auf einen ordentlichen Arschfick, oder? Das glaubst du doch! Auf dem Fest hast du sicher zu deinen Freunden gesagt, dass du heute noch eine in den Arsch fickst, weil wir Frauen brauchen das doch. Ich werde dir nun zeigen, wie toll so ein kleiner Arschfick ist.“<br />
Sie hielt sich mit den H&#228;nden bei meinen H&#252;ften fest, und begann mich hart zu ficken. Zwischendurch erhielt ich immer wieder einen Schlag mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Anfangs tat es noch ziemlich weh, sp&#228;ter, als sich mein Loch an dieses Ding gew&#246;hnt hatte, war es sogar ein klein wenig geiles Gef&#252;hl.<br />
„Ich will, dass du st&#246;hnst“<br />
Ich tat es, und st&#246;hnte bei jeder Fickbewegung laut auf. Mein Schwanz begann wieder etwas steif zu werden und auch ich hatte mich mit dieser Situation abgefunden, und fand es inzwischen doch ziemlich geil. Als Sklave einer h&#252;bschen, strengen Frau ausgeliefert zu sein, von ihr gedem&#252;tigt und geschlagen zu werden. Als Fickobjekt und Leckobjekt dienen fand ich erregend? Ja…in mir schlummerte ein zweites ich, und diese dominante Madame brachte diese zum Vorschein. Und je l&#228;nger sie mich fickte, desto mehr hoffte ich, dass l&#228;nger bleiben durfte. Wenn ich brav und artig bin, vielleicht darf ich ihr dann l&#228;nger als nur diese heutige Nacht dienen.<br />
Nachdem sie mich etwas eine halbe Stunde gefickt hatte, kam sie wieder nach vor und band meinen Kopf wieder von der &#214;se los.<br />
„Komm hoch, aber bleib auf den Knien“, sagte sie mit sanftem aber bestimmendem Tonfall.<br />
Sie entfernte nun ihren Umschnallpenis, setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch und befahl mir, sie zu lecken. Sie packte mich bei den Haaren und an der Leine, schob ihren schwarzen Ledermini hoch und dr&#252;ckte mein Gesicht gegen ihre glatte M&#246;se.<br />
Sofort begann ich sie wie wild zu lecken, ich wollte ihr zeigen, dass ich gut mit meiner Zunge umgehen kann. Auch meiner Madame d&#252;rfte dieses Spiel bisher gefallen haben, das ihre Pussy zum &#220;berlaufen nass war.<br />
„Ja, leck mich du kleines mickriges H&#252;ndchen“<br />
Immer fester dr&#252;ckte sie mein Gesicht gegen ihre Pussy, und immer schneller bewegte sich ihr Becken auf und ab.<br />
„Jaahh, leck…h&#246;r ja nicht auf…leck, leck du Schwein…jaahhhh“<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter b&#228;umte sie sich auf und bekam einen Orgasmus, welchen sie laut in den Raum schrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, ordnete sie wieder ihre Kleider und hauchte: “Du wirst in Zukunft uns Frauen nur mehr mit deiner Zunge befriedigen. Es sei denn, ich erlaube dir etwas anderes. Du wirst auch niemals mehr ohne meine Erlaubnis, deinen Schwanz ber&#252;hren…und du wirst heute Nacht neben meinem Bett am Boden schlafen. Hast du verstanden?“<br />
„Ja, Madame…sehr gerne“<br />
„Morgen fr&#252;h wirst du mir Fr&#252;hst&#252;ck zubereiten, dann darfst du kurz in deine Wohnung um dir einige, vom mir bestimmte Utensilien holen. Und wenn ich dich dieses Wochenende gen&#252;gend gepr&#252;ft habe, und du artig bist, werde ich dich vielleicht bei mir aufnehmen. Und komm nicht auf die Idee, morgen nicht mehr zu erscheinen…Sieh dich um, hier sind 2 Kameras, und die haben hier alles in bester Qualit&#228;t aufgenommen. Solltest du nicht erscheinen, werde ich dieses SM Video sch&#246;n langsam im Internet verbreiten, und nat&#252;rlich auch deinem Bekanntenkreis zug&#228;nglich machen!“<br />
Ich war ein wenig geschockt, allerdings hatte ich nicht vor, sie zu entt&#228;uschen, denn sie hatte eine zweite Seite in mir gefunden, von der ich bislang noch nichts wusste…</p>
<p>Bald werde ich die Fortsetzung schreiben, und erz&#228;hlen, wie es mir an diesem Wochenende erging…</p>
<p>Martin</p>
<p>Wenn auch ihr solche erotische Bdsm Sex Fantasien habt, oder eventuell sogar erlebt habt, bringt diese doch zu Papier, und la&#223;t sie uns hier ver&#246;ffentlichen. Vielleicht entsteht &#252;ber diese Sm Sexgeschichte sogar ein realer Kontakt? Lust auf mehr Bdsm Sexgeschichten, einfach st&#246;bern!</p>
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		<title>Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erotische Bdsm und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als Lustdiener mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte.
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Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische <a title="bdsm Filme" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als <a title="devoter Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte.</p>
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<p>Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in meiner Schreibtischlade ein Kontaktmagazin fand. Meine Kummer ertr&#228;nkte ich in Alkohol und laufenden One Night Stands. Durch dieses <a title="Sexkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Kontaktmagazin hatte ich gemerkt, dass es noch anderes gab als einfachen Sex mit einer Frau. Immer mehr kam der Wunsch in mir hoch, meine etwas devoten Neigungen und mein Hang zu &#228;lteren Frauen nachzugehen.<br />
Eine Tages, beim st&#246;bern im <a title="Sexkontakte, Swingerkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakt</a> Magazin las ich ein interessantes Inserat: „Versautes Herrscherpaar (55,53) sucht devoten Lustknaben, bzw. <a title="Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> f&#252;r Dauerstellung.“<br />
Ich &#252;berlegte nicht lange und antwortete auf dieses ansprechende Inserat. Ich war ziemlich &#252;berrascht, als einige Tage sp&#228;ter ein Anruf kam. Jetzt konnte ich nicht mehr einen R&#252;ckzieher machen, und ich verabredete mich mit dem Paar zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/Fetisch/index.html" target="_blank">Kostenlose Fetisch und Bdsm Sexbilder</a>.</p>
<p>Das besagte P&#228;rchen bewohnte eine kleine Villa mit Pool und waren anscheinend sehr betucht. Als sie mir mitteilten, was sie von mir verlangen w&#252;rden, bekam ich einen St&#228;nder, welcher bei meiner Sommerkleidung nicht verborgen blieb. Dies war der Startschuss f&#252;r ein lang andauerndes, geiles Spiel.<br />
Nachdem sie meine Beule in der Hosen sahen, wussten sie sofort was zu tun. Sie befahlen mir, mich auszuziehen, und legten mir ein ledernes Halsband um, wo man jederzeit eine Leine befestigen konnte. Mir war es ein wenig peinlich, da ich nun nackt mit einem St&#228;nder vor ihnen stand. W&#228;hrend der Zeit, in der ich bei ihnen als Lustknabe diente musste ich in ihrer Villa immer nackt bleiben. Sie begutachteten mich eine Weile, griffen mich aus, als es pl&#246;tzlich an der T&#252;r leutete. Daraufhin musste ich mich in die Ecke stellen, w&#228;hrend der Herr des Hauses die T&#252;r &#246;ffnete.<br />
Herein kamen 2 weitere reife P&#228;rchen. Nachdem sie mich bemerkt hatten, kamen sofort eindeutige Aussagen und ich sah die Gier in ihren Augen. Sie nahmen alle auf der Couch platz und ich musste die Getr&#228;nke servieren. Nat&#252;rlich hatte ich noch immer einen St&#228;nder, und sch&#228;mte mich ziemlich daf&#252;r.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter waren sie alle nackt, und mir wurde befohlen, mich auf den Couchtisch zu legen. Sofort begannen mich 12 H&#228;nde zu betasten und auszugreifen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wurde gewichst, geblasen und kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; schon eine der Damen auf meinem Gesicht. Sie rieb ihre haarige, nasse M&#246;se in meinem Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt waren all meine Hemmungen wie weggeblasen. Ich begann zu ihre L&#246;cher zu lecken und merkte wie sich 2 der M&#228;nner um meinen Schwanz k&#252;mmerten. Jetzt war mir klar, dass es auch f&#252;r mich nicht ausbleiben w&#252;rde, einen Schwanz ins Maul zu bekommen. W&#228;hrend ich leckte, konnte ich kurz auf die Couch schielen. Ich sah meine <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a>, wie sie mit dem anderen weiblichen Besuch <a href="http://www.lesbopornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=381&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbische Spiele</a> trieb. Nun wechselten sich die Damen ab. Eine nach der anderen lies sich von mir die M&#246;se lecken.<br />
Als ich sie genug geleckt habe, vergn&#252;gten sich die 3 Damen miteinander auf der Couch, w&#228;hrend mich mein Herr an die Leine nahm, und mich mit den anderen 2 M&#228;nnern in ein Zimmer mit breitem, vor allem gro&#223;em Bett mitnahmen. Wieder musste ich mich auf den R&#252;cken legen, und sofort begannen sie wieder meinen Schwanz blasen. Sie spreizten mir die Beine und massierten und leckte meine Arschfotze. Als diese nass genug war, sp&#252;rte ich, wie sich ihre Finger in meinen Anus bohrten. Mein Herr lies es sich nicht nehmen, und n&#252;tzte nat&#252;rlich die Hausherr Stellung aus, und setzte sich auf mich. Er nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte mir seinen Schwanz ins Maul. Vor lauter Geilheit begann ich zu saugen. Tief verschlang ich seinen harten Kolben und mein Herr best&#228;tigte mir es mit lautem St&#246;hnen.<br />
Inzwischen hatten die anderen beiden mir bereits einen Dildo in den Arsch geschoben. Mit viel Gleitcreme haben sie es geschafft, und fickten mich nun z&#228;rtlich damit, ohne dabei auf meinen Schwanz zu vergessen. Nach einer Weile wechselten sie sich ab, und ich bekam den n&#228;chsten Schwanz zu blasen. Der Dritte setzte sich verkehrt rum auf mein Gesicht, und ich musste nun sein Arschloch lecken. Dabei nahm er meine Beine und zog sie zu sich. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich einen Schwanz an meiner Hinterpforte. Ja sie taten es, oder besser gesagt, mein Herr tat es, und dr&#252;ckte mir seinen Kolben in den Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, dann aber wurde ich wieder von totaler Geilheit &#252;bermannt, da der Dritte meinen Schwanz zu blasen begann. Mein Herr pumpte immer schneller, begann laut zu st&#246;hnen und spritzte mir seine Sahne in meinen Hintereingang. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog er ich raus und verlie&#223; den Raum. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte <a href="http://www.geilegaypornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=341&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sex mit M&#228;nnern</a>. Nun war ich allein mit den m&#228;nnlichen G&#228;sten. Einer fickte mich, der andere lie&#223; sich den Schwanz saugen. V&#246;llig &#252;bermannt vor lauter Geilheit spritzten beide kurze Zeit sp&#228;ter ab. Einer wieder in mein Arschloch, der andere in meinen Mund. Ich war v&#246;llig spitz und geil, und wollte schon protestieren, als auch diese beiden den Raum verlie&#223;en.<br />
Mir war es egal, ich wollte jetzt auch abspritzen, und begann meinen Kolben zu wichsen. Da kamen die 3 Damen ins Zimmer, alle drei nackt wie Gott sie schuf. Ohne irgendwelche Anstalten fielen sie &#252;ber mich her. Rieben ihre Pussys in meinem Gesicht, an meinem Schwanz und begann mich zu reiten. Eine auf dem Gesicht, die andere auf meinem Kolben, w&#228;hrend die Dritte mich mit einem Dildo fickte. Alle drei schienen au&#223;er sich zu sein. Sie st&#246;hnten, und schrien und begannen mich mit geilen Worten zu dem&#252;tigen. Mir war es egal, was sie sagten, von mir aus k&#246;nnten sie alles tun, so geil war ich.<br />
Als ich sie kurze Zeit sp&#228;ter alle zum Orgasmus geleckt oder gefickt hatte, nahmen sie mich wieder an die Leine, ohne dass ich vorher abspritzen durfte. Mein Schwanz stand, und wollte mir nun endlich Erleichterung verschaffen. Ich begann zu betteln. Aber sie lachten nur. Endlich aber hatte meine Herrin Erbarmen mit mir. Als Belohnung f&#252;r dieses Super Service, dass ich ihnen geboten hatte, und da ich genau der war, den sie gesucht hatten, durfte ich nun die Hausherrin ficken. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Sofort war ich &#252;ber ihr, wie von selber glitt mein harter in ihre Pussy. Wie wild und v&#246;llig ungest&#252;m begann ich zu pumpen. Ich fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann, und mich noch mehr anfeuerte. Kurze Zeit sp&#228;ter entzog sie sich mir, und half meinen Schwanz in den Arsch einzudringen. Wow, sie hatte ein echt geiles, enges Arschloch. Wieder begann ich sie fest zu ficken, w&#228;hrend sie sich den Kitzler heftig rieb. Ich sp&#252;rte, wie ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem Lauten St&#246;hnen spritzte ich ihr meine hei&#223;e Sahne in den Darm. Noch ein paarmal pumpte ich, dann war ich platt. Ich lag v&#246;llig fertig auf meiner Hausherrin, diese mich k&#252;sste und lobte mich als den idealen Lustknaben und Lustdiener.<br />
Nach einiger Zeit stand ich wieder in der Ecke. Alle waren frisch gebraust, und begann nun ihre Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ich musste nat&#252;rlich servieren.<br />
Zum Nachtisch musste ich unter den Tisch, die Damen wurden geleckt, die Herren geblasen.</p>
<p>Und noch am selben Abend gas noch eine Zugabe, alle 7 waren wir auf dem riesigen Bett und trieben es. Sie vergingen sich an mir, was mir aber ziemlich egal war. Ich kam voll auf meine Kosten, und konnten daher mit mir machen was sie wollten….</p>
<p>Aber das blieb nicht so, mehr dazu bei der n&#228;chsten <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte. Sobald ich diese zu Papier gebracht habe, werd ich diese bisexuelle Fetisch Sexgeschichte hier ver&#246;ffentlichen.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/durch-zufall-zum-lecksklaven-geworden/">Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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