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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Bdsm</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Pinkelpause mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatzsex]]></category>
		<category><![CDATA[Pervers]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte. Nachts irgendwo in der Walachei. In der Dunkelheit,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte.</p>
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<p>Nachts irgendwo in der Walachei.</p>
<p>In der Dunkelheit, die nur ab und zu vom schwachen Schein des Mondes unterbrochen wurde, leuchteten die Scheinwerfer des Kleinwagens die Landstra&#223;e ab. Da! Endlich tauchte das blau-wei&#223;e Schild mit dem gro&#223;en ‚P‘ auf. Susanne verlie&#223; die Stra&#223;e und steuerte ihren Wagen auf den Waldparkplatz. Sie hatte freie Wahl, denn der Parkplatz war wie leer gefegt.</p>
<p>Susanne stellte den Motor ab und stie&#223; die Autot&#252;r auf. Dann hetzte sie zu einer Baumgruppe, riss ihre Jeans herunter und lie&#223; der Natur freien Lauf. Ein Schwall Urin durchtr&#228;nkte den Waldboden und bildete eine goldgelbe Pf&#252;tze, die unter ihrem Hintern dampfte. „Endlich!“ Ein Sto&#223;seufzer entwich ihren Lippen. Es h&#228;tte nicht viel gefehlt und ich h&#228;tte mir in die… Ein Krachen einige Meter hinter ihr unterbrach ihren Gedanken. Ein Ruck ging durch ihren K&#246;rper. Was war das? Ein Wildschwein? Oh mein Gott, hoffentlich nicht! Oder vielleicht war es ein Mensch? Aber, woher sollte er kommen? Die Gedanken fuhren in ihrem Gehirn Achterbahn.</p>
<p>„Hallo? Ist da jemand?“, rief Susanne vorsichtig &#252;ber ihre Schulter.</p>
<p>Doch gleichzeitig kam es ihr in den Sinn, wie absurd und vor allem nicht gerade ungef&#228;hrlich die Frage war. Umdrehen konnte sie sich nicht, ohne dabei ihre F&#252;&#223;e voll zu pinkeln. Ein weiteres Knacken war die einzige Antwort aus der Finsternis.</p>
<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm.jpg" rel="lightbox[731]" title="bdsm"><img class="alignleft size-medium wp-image-750" title="bdsm" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Nachdem Susanne den letzten Tropfen voller Panik heraus-gepresst hatte, drehte sie sich um. Um besser sehen zu k&#246;nnen kniff sie die Augen zusammen, dabei war sie sich nicht bewusst, dass ihre Jeans und Slip noch in den Kniekehlen runter gerollt hingen. Viel mehr als die schemenhaften Umrisse der B&#228;ume konnte Susanne nicht erkennen.</p>
<p>Doch pl&#246;tzlich entdeckte sie eine Gestalt, die gerade noch versuchte, sich hinter einem Baum zu verstecken. Vor Schreck schrie Susanne auf. Hielt sich dann selbst die Hand vor den Mund, um den n&#228;chsten Aufschrei zu unterdr&#252;cken.</p>
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<p>„Das ist bestimmt nur ein Spanner!“, sagte sie kaum h&#246;rbar zu sich selbst.</p>
<p>Ein kl&#228;glicher Versuch, sich selbst zu beruhigen. Doch die Gestalt schien nicht gerade von der Sorte ‚harmloser Voyeur‘ zu sein, denn sie verlie&#223; ihr Versteck und steuerte geradewegs auf Susanne zu.</p>
<p>„Schei&#223;e! Doch kein Spanner!“, fluchte sie.</p>
<p>Und diesmal konnte sie auch der Unbekannte im Dickicht h&#246;ren.<br />
Susanne versuchte, wegzulaufen und zur gleichen Zeit ihre Hosen hochzuziehen. Dabei geriet sie ins Straucheln und stolperte. Erst landete sie auf ihren Knien und dann mit dem Gesicht im Laub. Leicht benommen h&#246;rte sie das immer lauter werdende Rascheln seiner Schritte hinter sich. Ihr Adrenalinspiegel stieg unaufh&#246;rlich und ihr Atem war &#228;hnlich der einer Dampflock. Susanne schmeckte Erde in ihrem Mund. Instinktiv versuchte sie sich wieder aufzurappeln. Aber, die Hosen in ihren Kniekehlen machten ihre Versuche zunichte. Hilflos kniete Susanne auf dem Waldboden. Gerade als sie sich ihrer abstrusen Position bewusst war, warf sich der Kerl auf sie und dr&#252;ckte ihren halbnackten K&#246;rper nach unten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Leichtigkeit packte er Susanne am Hosenbund und an ihren langen blonden Haaren und drehte sie auf den R&#252;cken. Sie schrie und zappelte und versuchte sich gegen ihren Angreifer zu wehren. Der Schmutz in ihren Augen machte sie vor&#252;bergehend blind. Sie blinzelte und erkannte im Licht des Vollmondes eine Skimaske direkt vor sich. Durch die L&#246;cher konnte sie seinen zu einer absto&#223;enden Grimasse verzogenen Mund und die dunklen Augen, die sie l&#252;stern anfunkelten, erkennen. Voller Panik versuchte Susanne unter seinem Gewicht weg zu kriechen.</p>
<p>„Wo willst du denn hin? Sch&#246;n hier geblieben!“</p>
<p>Es war ein Leichtes f&#252;r den Mann, der Suanne um zwei K&#246;pfe &#252;berragte und die Figur eines Schwergewichtsboxers hatte, sie am Weglaufen zu hindern. Mit seinem K&#246;rper dr&#252;ckte er sie auf den harten Waldboden. Susanne schrie um Hilfe. Doch seine Pranke auf ihrem Mund verwandelte jedes Wort in ein undefinierbares Ger&#228;usch.</p>
<p>„Schrei nur, du kleine Nutte! Hier h&#246;rt dich sowieso niemand.“, raunte er mit Verachtung in der Stimme. „So habe ich es gerne, erst machst du mich mit deiner Pisserei scharf, und dann willst du einfach feige abhauen! Ihr Weiber seid doch wirklich alle gleich. Aber, nicht mit mir! Jetzt wirst du mich richtig kennen lernen!“</p>
<p>Susanne schnaubte ihn mit aufgerissenen Augen an. Dann grabschte der brutale Typ zwischen Susannes Schenkel und dr&#252;ckte sie auseinander. Sie presste dagegen und versuchte, ihre Muschi vor seinen dreckigen Fingern zu sch&#252;tzen. Erfolglos. Jede Gegenwehr von Susanne hielt den Triebt&#228;ter nicht von seinem Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil, ihr Strampeln und Wehren reizten ihn noch mehr. Mit Kraft schob er zwei Finger in ihrer vom Pinkeln noch nassen M&#246;se. Susanne st&#246;hnte auf. Sie zappelte und wehrte sich mit aller Kraft, aber es hatte absolut keinen Sinn.</p>
<p>Immer noch mit einer Hand zwischen ihren Beinen, ergriff der Maskierte mit seiner anderen Hand ihre schmalen Handgelenke und fixierte sie ohne jede M&#252;he wie zwei Latten in einem Schraubstock. Dann zog er seine massigen Finger mit einem Ruck aus ihrer Muschi und schob ihre Hose samt Slip weiter runter bis zu den Kn&#246;cheln.</p>
<p>Susanne sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Gesicht. Ihre Hilflo-sigkeit wurde immer gr&#246;&#223;er. Schwei&#223; bildete sich auf ihrer schmutzigen Stirn w&#228;hrend sie wie ein K&#228;fer auf dem R&#252;cken zappelte.</p>
<p>„Halt endlich still, du Schlampe!“, fuhr er sie an. „Dann wird’s f&#252;r dich auch  angenehmer. Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Mit seinem Bein dr&#252;ckte er ihre Beine zu Boden. Als Susanne das Ratschen seines Rei&#223;verschlusses h&#246;rte, mobilisierte sie noch einmal all ihre Kr&#228;fte, die sich durch den Adrenalinpegel in ihrem Blut verdoppelten. Um Hilfe schreiend wand sie sich unter seinem massigen K&#246;rper. Fast w&#228;re es ihr gelungen, sich unter seinem Gewicht zu befreien, doch im letzten Moment legte er seinen Milit&#228;rstiefel auf ihre F&#252;&#223;e. Susanne f&#252;hlte sich, wie unter einem Felsbrocken begraben. Ihre Kr&#228;fte schwanden.</p>
<p>„Halt endlich dein Maul oder ich mach’ dich alle!“, drohte er, um sich endlich in Ruhe an ihr vergehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Susanne zuckte zusammen. Diese Drohung hatte gesessen. Nun war ihr klar, dass sie nicht die geringste Chance gegen ihn hatte, und gab jede Gegenwehr auf.<br />
Ohne jede R&#252;cksicht schob der Grobian seine dicken Finger in ihre Muschi. Diesmal sogar drei auf einmal. Wieder st&#246;hnte Susanne. Lauter als beim ersten Mal.</p>
<p>„Na, Mistst&#252;ck, das gef&#228;llt dir wohl?“, fl&#252;sterte er in ihr Ohr. „Gleich werden wir beide unseren Spa&#223; haben.“, grinste er und blickte ihr ohne Mitgef&#252;hl in die Augen.</p>
<p>Der Reflex, sich gegen ihren Angreifer zu wehren, verschwand von Minute zu Minute. Meldete sich aber erneut – wenn auch nur f&#252;r den Bruchteil einer Sekunde – als er sich in H&#246;he ihres Kopfes &#252;ber sie kniete und ihr seinen riesigen Schwanz entgegenstreckte.</p>
<p>„So, jetzt mach’s Maul auf, du Schlampe! Ich fick dir jetzt erst mal deinen Nuttenmund!“, fuhr er sie an.</p>
<p>Kleine Spermatr&#246;pfchen drangen bereits aus der kleinen &#214;ffnung seiner monstr&#246;sen Eichel. So ein Prachtexemplar von Penis sah Susanne nicht das erste Mal. Denn auch ihr Exfreund, Klaus, war bestens best&#252;ckt. Er bereitete ihr jedes Mal viel Freude damit. Selbst nachdem sie sich schon lange getrennt hatten. Susanne fand es immer geil, seine ersten Lusttropfen genussvoll abzulecken. Sie lutschte gerne an seinem gro&#223;en Schwanz, den sie immer liebevoll ‚mein Monster-Lolli’ nannte.</p>
<p>Fest rieb der maskierte Mann seine geschwollene Eichel an ihren Lippen. Die Vorhaut verdeckte bei dieser H&#228;rte nichts mehr von seinem prallen Fleisch.</p>
<p>„Ja, schau dir mein Prachtst&#252;ck nur an! Den wirst du gleich zu schlucken bekommen. Und du wirst es genie&#223;en! Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Dabei lachte er so laut, dass es im Wald nur so schallte.</p>
<p>„Also, mach’ jetzt endlich dein Maul auf, du Nutte!“ raunzte er.</p>
<p>Mit diesen Worten presste er seinen Pr&#252;gel so lange gegen ihre Lippen, bis Susanne aus freien St&#252;cken den Mund &#246;ffnete. Sein Pimmel flutschte hinein und f&#252;llte ihren Mund komplett aus. Sofort begann der Kerl mit harten St&#246;&#223;en ihren Mund zu v&#246;geln. Weil seine Eichel bei jedem Sto&#223; den Gaumen im hinteren Teil ihrer Mundh&#246;hle traktierte, begann Susanne zu w&#252;rgen. In ihrem Kopf rauschte das Blut durch die Adern. Wie durch einen dichten Nebel h&#246;rte sie sein St&#246;hnen und Keuchen, das immer lauter wurde, umso mehr Susanne W&#252;rgeger&#228;usche von sich gab. Er schien seinen Spa&#223; an der tiefen Penetration ihres Mundes besser gesagt ihrer Kehle zu haben und schloss seine Augen, um die Situation zu genie&#223;en. Immer wieder perlten Samentropfen vor Geilheit aus der Harnr&#246;hre in ihren Mund. Susanne nahm den leicht bitteren Geschmack auf ihrer Zunge wahr, w&#228;hrend der Riesenschwanz unentwegt in ihrem Mund zuckte und vor und zur&#252;ck stie&#223;. Doch gleichzeitig zuckte noch etwas – ebenfalls vor Geilheit; Susannes Muschi. Der Boden unter ihrem Hintern war mittlerweile durchtr&#228;nkt von ihrem M&#246;sensaft, der auch die Innenseite ihrer Schenkel mit einem durchsichtigen Film bedeckte.</p>
<p>„So genug, geblasen. Jetzt kommen wir beiden H&#252;bschen zum geilsten Teil des Abends!“ s&#228;uselte der Vergewaltiger und lachte vor Stolz auf seinen Schwanz, den er aus ihrem Mund herauszog, um ihn anschlie&#223;end zwischen ihre Schenkel in ihre M&#246;se zu versenken.</p>
<p>Viel Kraft und Druck waren nicht n&#246;tig, da Susanne bereits vor Erregung &#252;berlief.</p>
<p>Er f&#252;hlte ihre Geilheit sofort und fl&#252;sterte: „Oh, du bist wirklich ein geiles Mistst&#252;ck. Wei&#223;t du das? So eine verfickte Schlampe wie dich habe ich noch nie gehabt. Hast wohl schon lange Zeit keinen so geilen Schwanz wie meinen gehabt, was?“</p>
<p>Susanne versuchte vor Scham wegzuschauen und drehte ihren Kopf zur Seite.</p>
<p>„Hier geblieben!“</p>
<p>Schon packte der Kraftprotz mit seiner Pranke ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu seinem hin.</p>
<p>„Los red’ schon! Oder kannst du nur st&#246;hnen? Hast schon lange keinen Sex mehr gehabt, so scharf wie du bist? Und, vor allem, macht dich mein Riesenschwanz geil?“, fragte er Susanne leise, fast schon z&#228;rtlich.</p>
<p>Von dem verwegenen Macho war in diesem Moment nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Susanne grinste leise vor sich hin, schaute ihrem Angreifer in die Augen und erwiderte: „Erst vorgestern hatte ich das Vergn&#252;gen eines Megapimmels in meiner Muschi! Oder kannst du dich etwa nicht mehr an unseren Fick erinnern, Klaus?“</p>
<p>Durch das Loch der Skimaske erkannte Susanne, wie sich der Mund ihres Angreifers von einer fiesen Grimasse zu einem breiten Grinsen verwandelte. Der Kerl zog die Maske &#252;ber seinen Kopf und k&#252;sste Susanne. Wild und leidenschaftlich. Mit beiden H&#228;nden packte sie seinen Hintern und dr&#252;ckte sein festes Fleisch noch tiefer in sich hinein. Klaus’ St&#246;&#223;e wurden immer schneller. Immer kr&#228;ftiger bewegte er seine H&#252;ften vor und zur&#252;ck.</p>
<p>„Ja, komm nur meine S&#252;&#223;e! Ich will dich h&#246;ren!“ fl&#252;sterte er.</p>
<p>Susannes Atem beschleunigte sich und auch ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust. Gemeinsam kamen sie zum H&#246;hepunkt. Dabei st&#246;hnten sie ihren Orgasmus laut in den n&#228;chtlichen Abendhimmel.</p>
<p>Eine halbe Stunde sp&#228;ter verabschiedeten sie sich auf dem Parkplatz.</p>
<p>Susanne k&#252;sste ihren Lover und fl&#252;sterte: „Lass dir schon mal was Geiles f&#252;r’s n&#228;chste Mal einfallen!“.</p>
<p>Dann stieg sie in ihren Wagen und fuhr wieder auf die einsame Landstra&#223;e zur&#252;ck.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/durch-zufall-zum-lecksklaven-geworden/">Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-als-lustboy-misbraucht/">Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-teil-2/">Sanfte Dominanz  Teil 2</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof – Der Besuch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 05:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Pervers]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sklavinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Folge der erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls die zu Sklavinnen bei einer Baronin und einem Gutsherrn wurden. In diesem Teil der Sexgeschichte werden sie Besuch von perversen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Folge der erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls die zu Sklavinnen bei einer Baronin und einem Gutsherrn wurden. In diesem Teil der Sexgeschichte werden sie Besuch von perversen Paaren bekommen und danach ein schmerzhaftes Geschenk.</p>
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<p>Nach dem Mittagessen mussten Tina und Sarah noch die K&#252;che s&#228;ubern, und durften sich dann zur Zimmerstunde zur&#252;ckziehen. In diesem Fall waren es drei Stunden, in denen sie sich ausruhen konnten, damit sie am Abend fit und nicht schon um 10 Uhr schlapp machen. Nat&#252;rlich auch noch peinlichst genaue K&#246;rperpflege. Diese beinhaltet Haare waschen und f&#246;hnen, Achselhaare, Intimrasur und auch ein warmer Einlauf, damit sie auch anal fickbar waren.<br />
“Was wird heute Abend passieren? Wer wird kommen…ich habe keine Lust, mich fremden Leuten auszuliefern…“ sagte Tina.</p>
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<p>„Ich auch nicht, aber vielleicht m&#252;ssen wir ja nur servieren, ich hoffe zumindest“</p>
<p>Tina und Sarah richteten sich den Wecker, damit sie sich nicht verschlafen, sollten sie hier im Zimmer kurz mal einnicken.<br />
Nach ihrer K&#246;rperpflege zogen sie wieder ihre Dienstm&#228;dchen Kleidung an, und begaben sich in den Garten, wo bereits die Baronin und ihr Gatte warteten.</p>
<p>„Na ihr beiden, p&#252;nktlich…sehr brav. Heute am fr&#252;hen Abend bekommen wir Besuch. Zwei uns bekannte P&#228;rchen werden uns besuchen, und ihr werdet uns als Dienstm&#228;dchen zur Verf&#252;gung stehen. Sollten unsere Freunde Lust auf euch bekommen, werdet ihr euch um sie k&#252;mmern, und ihnen mit eurem ganzen K&#246;rper dienen!“<br />
Tina und Sarah schluckten merklich, sagten aber artig: „Ja Baronin“</p>
<p>Danach mussten sie der Baronin helfen, Snacks zuzubereiten, Getr&#228;nke eink&#252;hlen, Die Terrasse und auch das gro&#223;e Wohnzimmer f&#252;r einen Party zu dekorieren. Das ben&#246;tigte ziemlich viel Zeit, denn um 18 Uhr klingelte es, und sie waren kurz davor fertig geworden.<br />
Beide warteten brav nebeneinander auf der Terrasse auf den Besuch, der von der Baronin und dem Gutsherrn eingelassen und begr&#252;&#223;t wurden. Sie f&#252;hrten sie auf die Terrasse, wo Tina und Sarah artig einen Knicks machten und wieder auf den Boden blickten.<br />
Der Besuch bestand aus zwei P&#228;rchen um die 55 Jahre, eines davon schlank, das andere leicht mollig, aber sehr gepflegt, was auf h&#246;heren Lebensstandart zur&#252;ckzuf&#252;hren l&#228;&#223;t.<br />
“So meine Lieben, dass hier sind Tina und Sarah, unsere Dienstm&#228;dchen, von denen wir euch bereits erz&#228;hlt haben. Sie werden sich um euch k&#252;mmern, egal was ihr wollt, sie werden es mit Freude machen. Und wichtig, wenn sie nicht spuren, d&#252;rft ihr sie z&#252;chtigen…oder nat&#252;rlich zusehen, wenn wir es machen.“<br />
Die mollige Besucherin Bettina leckte sich gen&#252;sslich &#252;ber die Lippen und sagte einfach nur: „Lecker“<br />
Dann ging sie zu den beiden, umkreiste sie und nahm dann Tina bei der Hand zog sie zu sich und wollte ihr die Zunge in den Mund stecken. Tina wehrte sich und drehte den Kopf weg. Das wollte sie eigentlich nicht, es war einfach noch ein Reflex ihres alten Lebens. Sofort versuchte sie ihren Fehler auszumerzen, indem sie freiwillig ihren Mund &#246;ffnete und heftig mit der Zunge von Bettina spielte.<br />
“Ok, Gl&#252;ck gehabt“, sagte die Baronin.<br />
Die Besucher nahmen auf der Terrasse Platz und wurden bedient. Nachdem alle die Getr&#228;nke hatten, und es sch&#246;n langsam d&#228;mmerte, wurden auch die G&#228;ste ausgelassener. Alle lachten und machten sich auch &#252;ber die Dienstm&#228;dchen lustig. Zwischendurch mussten die beiden auch hinnehmen, dass sie ordin&#228;r von allen einfach ausgegriffen wurden.<br />
Noch etwas sp&#228;ter packte sich Bettina Tina, und ging mit ihr in die Wohnung. Dort ging es schnurstracks in ein kleines Zimmer mit einem ovalen, franz&#246;sischen Bett. Dieses Zimmer hatte Tina noch nie gesehen. &#220;berall waren Spiegeln, eigentlich ein richtiges Liebesnest.<br />
Bettina begann wieder Tina zu k&#252;ssen, und griff ihr zwischen die Beine. Sie massierte die M&#246;se von Tina, steckte ihr brutal gleich drei Finger hinein, worauf Tina laut aufst&#246;hnte. Und obwohl es scheint, als w&#228;re sie die Nutte f&#252;r Bettina, war sie schon wieder feucht. Es machte ihr Spa&#223;, die lesbische Hure zu spielen und versuchte nun, sich voll und ganz in die Rolle zu versetzen.<br />
“Ja, Liebes,“ hauchte Tina, „komm, machs mir, ich will dich, deine nasse Pussy…“<br />
Mehr brauchte Bettina nicht, riss Tina die Dienstm&#228;dchenkleidung vom Leib, stie&#223; sie aufs Bett und entkleidete auch sich selber. Tina sah ihren leicht molligen K&#246;rper, die teilrasierte Muschi und die vollen Br&#252;ste mit den weit abstehenden, dicken Nippel. Tina spreizte die Beine und begann mit sich selbst zu spielen. Dabei sah sie Bettina verf&#252;hrerisch an und fuhr sich mit der Zunge &#252;ber die Lippen:<br />
“ Du kleine, geile Teeny G&#246;re, du wei&#223;t ganz genau wie geil mich das macht.“</p>
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<p>Bettina kam n&#228;her und setzte sich mit ihrer Muschi fest auf Tinas Gesicht. Sann begann sie Becken zu bewegen und verteilte dabei ihren M&#246;sensaft auf dem ganzen Gesicht von Tina. Diese versuchte die wohlschmeckende Fotze ausgiebig zu lecken und w&#228;re fast durch diese geile Situation zum Orgasmus gekommen. Aber genau das versuchte sie zu vermeiden, denn ihr wurde es verboten, ohne Genehmigung zu kommen. Immer wieder hielt sie inne, damit es nicht passierte. Ihre Leckdienste an Bettina blieb nicht ohne Folgen. Sie sah w&#228;hrend des Leckens immer wieder nach oben, und sah, wie sich Bettina ihre eigenen Nippel zwischen den Fingern zwirbelte und die vollen Br&#252;ste massierte. Immer schneller bewegte Bettina ihr geiles, gro&#223;es Becken und kam kurz darauf zu einem m&#228;chtigen Orgasmus. Sie blieb danach noch auf Tinas Gesicht sitzen und lie&#223; sich noch zum Runterkommen z&#228;rtlich die nasse M&#246;se liebkosen. Dann rutschte sie nach unten und leckte mit ihrer Zunge das vom M&#246;sensaft klebrige Gesicht Tinas.<br />
“Du geiles Dreckst&#252;ck…mit diesem Alter hab ich noch nicht mal an Sex gedacht. Aber du…aber mir gef&#228;llt das, ein so geiles junges Ding im Bett zu haben. Komm, wir gehen nach unten, schlie&#223;lich wollen die anderen auch noch was von dir.“<br />
Beide gingen nach unten. Als sie durch das Wohnzimmer gingen, h&#246;rte Tina ihre Freundin Sarah schreien. Ihr kam es vor, als w&#252;rde sie vor Schmerz, dann wieder aus Lust schreien. Tina bekam Angst…was machen sie mit Sarah. Sie erreichten die Terrasse und Tina sah Sarah, wie sie auf dem Leo, dem Mann von Bettina reitete, und der andere Besucher, Hans sie gleichzeitig in den Arsch v&#246;gelte. Sie nahmen keine R&#252;cksicht auf Sarah, sondern trieben ihre steifen Pimmel bis zum Anschlag in Arsch und M&#246;se. Bei jedem Sto&#223; schrie Sarah auf, aber es sah so aus, als w&#252;rde sie Spa&#223; daran haben.<br />
“Komm schrei du kleine Teeny Sau, dir macht es doch Spa&#223;, wenn du beide L&#246;cher gef&#252;llt bekommst. Jaaah….“<br />
Der Gutsherr und die Baronin sahen belustigt zu und trieben die beiden m&#228;nnlichen Besucher zu H&#246;chsleistungen. Auch Marie, sie war die andere Besucherin sah zu, und rieb sich dabei die M&#246;se. Tina konnte es kaum glauben, was hier abging. Es war reinster, perverser Gruppensex, und sie und Sarah waren dabei die devoten Hauptdarsteller. Sie schluckte, denn sie konnte es noch immer nicht ganz glauben, was aus ihnen n k&#252;rzester Zeit geworden ist. Immergeile, devote Sklavinnen, die auch noch Spa&#223; an den perversen Spielen ihrer Herrschaft hatten.<br />
Inzwischen hatten Leo und Hans ihren Samen in Sarahs Leib gepumpt, zogen ihre Schw&#228;nze raus, und befahlen Tina, diese zu s&#228;ubern. Tina ging sofort auf die Knie, und begann sie zu lecken, lutschen und hatten kurz darauf beide von Sperma und Muschisaft Resten gereinigt. Dann  durfte sie auch noch beide L&#246;cher von ihrer Freundin Sarah lecken, oder auch besser ausgedr&#252;ckt, reinigen. Sarah kniete &#252;ber Tinas Gesicht und Tina sah, wie langsam der Samen aus beiden L&#246;cher quoll. Zuerst  graute ihr davor, dann aber begann es ihr zu schmecken und leckte immer heftiger, dass Sarah wieder zu st&#246;hnen begann. Sie wurden dann aber abrupt unterbrochen.<br />
“ Das w&#252;rde euch so gefallen, ihr beiden ungezogenen G&#246;ren. Nur Lecken, Blasen und Ficken im Sch&#228;del. Erst wenn wir alle Zufrieden sind, d&#252;rft ihr vielleicht euch gegenseitig befriedigen. Das muss aber schon alles passen.“</p>
<p>„Ja, danke Baronin.“ hauchte fast unh&#246;rbar Sarah.<br />
Nun  war noch Maria an der Reihe. Sie war ebenfalls bereits &#252;ber 50, hatte aber einen tollen Body, sch&#246;ne Br&#252;ste und war eine echt attraktive Frau. Jedoch hemmungslos versaut und sehr stark bisexuell. Irgendwie kam es Tina so vor, als w&#252;rde sie nur Frauen ant&#246;rnen, dabei sehnte sie sich doch so nach einen steifen Schwanz. Maria schnappte sich Tina, zog sie zu Boden und befahl ihr, sie zu lecken. Nat&#252;rlich machte das Tina sofort und ohne zu z&#246;gern. Sie leckte ihre &#252;berfeucht Spalte so gekonnt, dass Maria im Stehen einen Orgasmus bekam.<br />
Dann zog sie Tina hinter sich her bis sie in der Wiese waren. Dort gab sie Tina einen Sto&#223;, dass sie flach auf der Wiese zu liegen kam. Maria stellte sich &#252;ber sie, und begann zu pissen. Sie bewegte dabei ihren K&#246;rper so, dass sie Tina von Kopf bis Fu&#223; nass machte. Tina wand sich hin und her und genoss in ihrer Geilheit dieses perverse Pinkelspiel.<br />
Tina durfte dann noch ihre Pissfotze sauber machen und anschlie&#223;end duschen gehen. Auch Sarah machte dies und kurze Zeit sp&#228;ter waren sie wieder in Dienstkleidung bei den G&#228;sten, die zwischenzeitlich ebenfalls duschen waren und nun nackt auf der Terrasse sa&#223;en.<br />
“So ihr beiden, ihr wart heute sehr artig, und habt eine Belohnung verdient.“<br />
Tina und Sarah freuten sich. Was war es? Einen Tag frei, einen Tag am Strand, vielleicht einen Nacht mit einem gutaussehenden Spanier…<br />
Der Gutsherr holte zwei Andreaskreuze aus der Garage und stellte sie nebeneinander auf der Terrasse auf. Nun wurden Tina und Sarah mit den R&#252;cken zu den G&#228;sten darauf angebunden. Beide wussten nicht, was nun auf sie zukommt, aber dass, was sie erhofft hatten, war es nicht.<br />
Dann bekamen sie noch einen Knebel und ihre Augen wurden verbunden. Ihnen wurde so richtig bang…sie hatten doch nichts angestellt.<br />
Pl&#246;tzlich sp&#252;rten Tina einen brennenden Schmerz am R&#252;cken, dann ein zweiter und ein dritter. Sie begann zu Schreien, h&#246;rte wie auch Sarah vor Schmerz schrie und st&#246;hnte und beide konnten es nicht fassen, was da nun passierte. Zwischendurch h&#246;rten sie die G&#228;ste lachen und derbe Spr&#252;che &#252;ber sie. Immer wieder prasselten Schl&#228;ge, Peitschenhiebe auf ihre inzwischen geschundenen K&#246;rper bis sie sich aufgaben und alles &#252;ber sich ergehen lie&#223;en.<br />
Danach wurden sie runtergeholt, mit Heilsalbe behandelt und zur Erholung ins Wohnzimmer gebracht.<br />
Nach einer Stunde, in der beide kein Wort sprachen, kam der Gutsherr und die Baronin wieder zur&#252;ck. Sofort sprangen beide auf gingen auf die Knie und k&#252;ssten die F&#252;&#223;e ihrer Herrschaft.<br />
“Bitte, nicht mehr schlagen, wir werden wirklich alles tun, echt alles, wie werden uns nicht mehr ber&#252;hren und euch immer und &#252;berall dienen…“<br />
“Genau das wollten wir h&#246;ren, nun geh&#246;rt ihr uns…solange wir wollen…immer wenn wir G&#228;ste haben, werdet ihr diese befriedigen, dienen und ihre Launen ertragen. Ihr habt keinen eigenen Willen, eure Bestimmung ist zu dienen, als Lustobjekt f&#252;r jeden, den wir als Geeignet erachten, zu sein.“<br />
“Jawohl, Baronin“, sagten beide fast gleichzeitig.</p>
<p>Was beide nicht wussten, ist dass sie nun alle Perversionen der Herrschaft und ihrer G&#228;ste ausgeliefert waren. Aber sie wollten keinen solche Schmerzen mehr erleben, au&#223;erdem waren beide inzwischen schon fast Nymphomaninnen geworden. Aber war das das Geschenk, die versprochene Belohnung? Die Antwort gab die Baronin, als w&#252;rde sie ihre Grdanken lesen k&#246;nnen:<br />
“Ihr habt euch sicher etwas anderes vorgestellt, oder? Aber ihr braucht euch nun um nichts mehr Gedanken zu machen. Wir erledigen das Denken f&#252;r Euch, ihr braucht nur zu funktionieren, und Befehle ohne Nachzudenken zu befolgen, und das ist ein wahres Geschenk…“<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof- Das Anal Training</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 04:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die Fortsetzung Nr: 4 einer erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls bei ihrem harten Ferialjob. Unbedingt diese BDSM Sexgeschichte lesen und bewerten. BDSM Forum bei YouEro-Fetisch.com Tina und Sarah...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Fortsetzung Nr: 4 einer erotischen BDSM Sexgeschichte zweier junger Girls bei ihrem harten Ferialjob. Unbedingt diese BDSM Sexgeschichte lesen und bewerten.</p>
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</p>
<p>Tina und Sarah waren angekettet, als der Wecker sie aus den Federn hob und sie unsanft aus den geilen Tr&#228;umen weckte. Kurz darauf kamen die Baronin und der Gutsherr in ihr Zimmer, befreiten beide wortlos von ihren Ketten, zogen ihnen die Anal Plugs raus und schickten sie ins Bad.<br />
“Tina, wenn ihr beide am WC wart gibst du mir Bescheid.“<br />
“Ja Baronin“<br />
Tina und Sarah liefen schnell auf das WC, denn sie glaubten fast, sie w&#252;rden etwas verlieren. Endlich hatten sie es geschafft. Sie duschten sich schnell, rasierten ihr M&#246;sen und Tina gab der Baronin Bescheid. Beide warteten auf allen Vieren im Bad und waren schon wieder, oder besser gesagt, noch immer scharf. Ihre glatten M&#246;sen gl&#228;nzten vor Geilheit was auch der Herrschaft nicht verborgen blieb.<br />
“So, meine leiben Zofen. Ich werde euch nun zeigen, wie ihr euer Arschloch reinigt, damit mein Gemahl euch richtig sch&#246;n tief und fest in den Arsch ficken kann. Er mag es nicht wenn’s eng und dreckig ist.“<br />
Die Baronin holte einen gro&#223;en Glaszylinder, bei dem am unteren Ende ein Schlauch befestigt war. An dem Schlauch war auch eine Kupplung, wo man auf uns zudrehen konnte.<br />
“Diesen Glaszylinder f&#252;llt ihr mit warmen Wasser, dazu gebt ihr dieses Darmreinigungsmittel. So, Sarah, du beginnst. Leg sich auf den R&#252;cken, spreize deine Beine und du Tina, steckst deiner Zofenfreundin den Schlauch 10 cm in den Arsch.“</p>
<p>Tina begann und drehte den hahn auf. Nachdem gut 500 ml in Sarahs Arsch gepumpt waren, begann sie zu st&#246;hnen und schlie&#223;lich bat sie um Gnade.<br />
“Ok, Tina, das ist genug. Schlie&#223;lich wollen wir euch damit ja nicht schaden. Sarah, du beh&#228;ltst das nun so lange drinnen, bis du nicht mehr kannst. Ihr macht das nun beide und wenn ihr fertig seid, meldet euch bei meinem Gemahl im Folterkeller.<br />
Als beide Folterkeller h&#246;rten, zuckten sie zusammen. Sie hatten doch nichts angestellt oder etwa doch?<br />
Die Herrschaft verlie&#223; das Badezimmer. Wortlos begann nun Tina und Sarah sich gegenseitig einen  Einlauf zu verpassen. Als sie damit fertig waren gingen sie noch mal duschen, aber dieses mal miteinander. Da beide schon seit gestern Abend dauergeil waren, gen&#252;gte schon das gegenseitige Waschen, um die Beherrschung zu verlieren. Unter dem Wasserstrahl der Dusche begann sie sich heftig zu k&#252;ssen. Ihre Zungen spielten miteinander und ihre H&#228;nde waren &#252;berall.</p>
<p><a href="http://paygate.digitalpayment.net/?py=20&amp;ag=414&amp;lg=de&amp;wm=8833&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;pr=erofant&amp;ts=direct&amp;do=299" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-704" title="spankerhof" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/spankerhof.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p>“Ich halt das nicht mehr aus Tina…bitte machs mir…bitte!“<br />
Kaum war Tina auf die Knie gegangen, ging die T&#252;r zum Badezimmer auf. Die Baronin stand in der T&#252;r und hatte den Rohrstock in der Hand.<br />
“Hab ich es doch gewusst.“<br />
Die Zofen zuckten zusammen und gingen auf die Knie.<br />
“Bitte, Frau Baronin…“<br />
Barsch unterbrach die Baronin Sarah:“ Warum glaubt ihr wohl, hab ich euch in den Folterkeller befohlen? Ich hab es gewusst, dass ihr beide nicht eure H&#228;nde von euch lassen k&#246;nnt. Ihr habt nur das eine im Kopf, ihr dauergeilen G&#246;ren. Aber das werden wir euch austreiben. Wir haben es bereits einmal erw&#228;hnt. Nur wir bestimmen, wann und wo ihr einen Orgasmus habt und wann und wo ihr mit eurer dreckigen M&#246;se spielen d&#252;rft.“<br />
Die Baronin staubte die beiden mit dem Rohrstock vor sich her wie zwei Schweine, die in den Stall getrieben werden.<br />
Im Keller wartete schon der Gutsherr mit denn Ketten und nat&#252;rlich den Handschallen. Tina und Sarah schluchzten vor sich hin, denn sie wussten was sie erwartete. Sarah machte noch einen Anlauf, sich zu entschuldigen, aber hatte dabei keine Chance.<br />
Die Zofen wurden auf allen Vieren auf ein Brett gebunden, welches man mit einem Flaschenzug nach oben verstellen konnte. So war es m&#246;glich, dass beide in Fickstellung waren, aber man bequem hinter den beiden stehen konnte, und sich nicht die Knie aufsch&#252;rfen musste.<br />
Der Gutsherr und die Baronin blickten nun auf zwei sch&#246;ne &#196;rsche, die aber bald ihre Farbe wechseln w&#252;rden. Die Baronin begann mit ihrem Rohrstock. Nach 10 Schl&#228;gen auf den blanken Arsch schrie sich Sarah die Seele aus dem Leib und begann zu weinen. Das gen&#252;gte f&#252;r die Baronin vorerst. Nun kam Tina an die Reihe. Sie hielt ein wenig mehr aus, aber sie st&#246;hnte bei jedem Schlag und auch die Tr&#228;nen kullerten &#252;ber ihre Wangen.<br />
“Nun ihr beiden, war euch das nun endlich eine Lehre?“<br />
“Ja Baronin“ schluchzten beide fast gleichzeitig.</p>
<p>Nun  begann der Gutsherr seine Arbeit. Er cremte Tinas Rosette mit Gleitmittel ein, steckte danach abwechselnd eine, zwei und dann sogar drei Finger in ihren roten Arsch. Der Anal Plug hatte &#252;ber Nach seine Arbeit getan, denn ihre Arschfotze war bereits sch&#246;n gedehnt und die Gleitcreme tat das restliche dazu. Auf der anderen Seite machte die Baronin dasselbe mit Sarah.<br />
Inzwischen hatte der Gutsherr einen sch&#246;nen steifen Schwanz und setzte ihn bei Tinas Arsch an. Langsam dr&#252;ckte er dagegen, bis sich langsam die Arschfotze &#246;ffnete und die gro&#223;e Eichel umschlang. Tina st&#246;hnte laut auf, als der Eichelkopf die Barriere &#252;berwunden hatte. Aber es tat ihr nicht mehr weh, es war sogar ein geiles Gef&#252;hl. Immer tiefer versenkte der Gutsherr seinen Schanz in Tinas Arsch, w&#228;hrend die Baronin Sarahs Rosette mit einem Dildo bearbeite. Die Zofen st&#246;hnten vor sich hin und hatten die Strafe schon wieder vergessen. Ihre M&#246;sen begannen wieder zu gl&#228;nzen und man sah f&#246;rmlich, wie ihr Muschisaft sich den weg in ihren Schenkeln nach unten bahnte.<br />
Der Baronin blieb dies nicht verborgen und meinte forsch: „Ihr beiden dauergeilen G&#246;ren. Ihr habt wohl nur Sex im Kopf. Solche versauten Gesch&#246;pfe sind mir noch nicht untergekommen.“<br />
Die beiden Zofen wurden nun sch&#246;n tief und vor allem ausdauernd in ihre &#196;rsche gefickt. Nach etwa 30 Minuten wurden die Seiten gewechselt, und Sarah kam nun in den Genuss, sich vom riesigen Schwanz des Gutsherrn ebenfalls anal verw&#246;hnen zu lassen. Tina und Sarah mussten sich beherrschen um nicht ohne Genehmigung einen Orgasmus zu bekommen. Nach einiger Zeit h&#246;rte die Baronin auf, Tina mit dem Strapon zu ficken, und half nun bei Sarah aus. Sie stellte sich seitlich neben ihr und begann ihren saftigen, geschwollenen Kitzler mit den Fingern zu reiben. Mehr brauchte Sarah nicht. War sie doch vom Arschfick so geil, dass sie sich nun nicht mehr zur&#252;ckhalten konnte und sich einem heftigen Orgasmus ergab. Es war ihr egal, ob sie nun wieder eine  Strafe bekommen w&#252;rde, aber sie war nun endlich erl&#246;st und der erste Druck war weg. Sie hatte aber keine Zeit sich zu erholen, denn die Baronin machte weiter und massierte nun immer heftiger und schneller ihren Kitzler. Sarah kam noch ein zweites mal, und kurz darauf noch ein drittes mal. Nun tat ihr schon alles weh. Der Arsch vom gro&#223;en Geh&#228;nge des Gutsherrn und ihr geschwollener Kitzler, der noch immer von der Baronin bearbeitet wurde.<br />
“ Na meine liebe Zofe. Hab ich dir etwa erlaubt einen Orgasmus zu bekommen? Das ist  un deine Strafe. Ich werde deinen Kitzler solange bearbeiten bis du nicht mehr kannst.“<br />
Sarah glaubte zu tr&#228;umen. Sie war befriedigt, und wollte sich nun erholen, aber keine Chance. Schmerz und Lust vermischten sich und als Sarah ihren vierten Orgasmus bekam, brach sie fast zusammen und begann zu weinen. Das war das Zeichen f&#252;r die Baronin. Der Gutsherr beendete seine Arbeit und band Sarah los. Die Baronin nahm nun Sarah in den Arm und tr&#246;stete ihr Zofe, die nun v&#246;llig hemmungslos vor sich hin schluchzte.<br />
“Danke, Baronin.“ War alles was sie hervor brachte. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte durfte sie zusehen, wie es beide mit Tina trieben. Auch Tina hatte Probleme, aber sie konnte sich halbwegs beherrschen und kam n u auf 2 Orgasmen.<br />
“So meine Lieben, ihr wart heute sehr brav und habt eure Strafe geduldig ertragen. Wenn ihr auch heute Abend, wenn wir Besucht bekommen, euren teil dazu betr&#228;gt, dann habt ihr eine Belohnung verdient.“<br />
“Danke Baronin.“<br />
Beide durften sich nun Waschen und begann das Mittagessen zuzubereiten. Was wird wohl heute Abend auf sie zukommen? Besuch? Was machen die, was sind das f&#252;r Leute. Vielleicht noch nackt vor fremden Leuten…</p>
<p>Weiter geht’s im n&#228;chsten Teil dieser erotischen BDSM Sexgeschichte.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
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		<title>Die Stunde Null des Empfindens</title>
		<link>http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/die-stunde-null-des-empfindens/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ava_Andersson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Rape]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sadomaso]]></category>
		<category><![CDATA[sklavin]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich freue mich, Sie alle heute Abend bei unserer Abschlussparty zu sehen.“ Mit diesen Worten verabschiedete Professor Stefan Lambert die Studenten in die Semesterferien an diesem warmen Sommernachmittag. Er war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich, Sie alle heute Abend bei unserer Abschlussparty zu sehen.“<br />
Mit diesen Worten verabschiedete Professor Stefan Lambert die Studenten in die Semesterferien an diesem warmen Sommernachmittag.<br />
Er war viele Jahre als Strafverteidiger t&#228;tig gewesen, bevor er an die juristische Fakult&#228;t zur&#252;ckkehrte, um seine Lehrt&#228;tigkeit im Bereich Strafrecht aufzunehmen, und pflegte einen sehr professionellen, aber auch kollegialen Umgang mit seinen Studenten. Nach den Vorlesungen und Klausuren w&#252;rde die Cocktailparty am Abend mit Sicherheit eine willkommene Abwechslung werden, der Jahrgang hatte eigens zu diesem Zweck eine sch&#246;ne Bar angemietet. Sie war im klassischen Stil gehalten, mit antiker Einrichtung, sehr bequemen Ledersesseln und vielen verwinkelten Ecken, die zu einem angeregten Gespr&#228;ch einluden, eine ungew&#246;hnliche Location f&#252;r eine Studentenparty, aber deswegen umso sch&#246;ner.</p>
<p>Anna verlie&#223; das Unigel&#228;nde in Richtung ihres Studentinnenappartements und schwelgte bereits in &#220;berlegungen, was sie anziehen w&#252;rde. Es war sehr warm und ein wenig schw&#252;l, zugleich verlangte die klassische Umgebung nach Eleganz und Stil. Ihre Wahl fiel auf ein cremewei&#223;es Seidenkleid, hochgeschlossen mit einem schmalen Stehkragen, knielang und aus zwei hauchd&#252;nnen Lagen Stoff bestehend, von denen jede einzeln durchsichtig war, &#252;bereinander aber lie&#223; der Hauch von Nichts alles erahnen, ohne etwas zu zeigen.<br />
Das Material f&#252;hlte sich unglaublich weich an und l&#246;ste den starken Wunsch aus, das Kleid, und vor allem seine Tr&#228;gerin, ber&#252;hren zu wollen.<br />
Die junge Studentin l&#228;chelte bei dem Gedanken in sich hinein, ihre Stimmung war euphorisch-frivol, das Semester war sehr erfolgreich aus ihrer Sicht gewesen und sie hatte es sich verdien,t in jeder Hinsicht hemmungslos zu genie&#223;en.</p>
<p>Sie schl&#252;pfte elegant und geschmeidig in das Kleid hinein und drehte sich grazil um die eigene Achse. Ihr K&#246;rper war schlank und zugleich weiblich,<br />
die schmale Taille wurde &#228;u&#223;erst verf&#252;hrerisch betont, w&#228;hrend sich ihre festen und weiblichen H&#252;ften als verlockende Kurven abzeichneten. Anna probierte mehrere Spitzenstringtangas an, aber es gelang ihr nicht, einen zu finden, der unter dem d&#252;nnen Stoff nicht als unsch&#246;ne Zeichnung sichtbar wurde. Mit einem L&#228;cheln entschied sie sich daf&#252;r, auf Unterw&#228;sche zu verzichten, und freute sich zugleich auf die gierigen Blicke, die ihren K&#246;rper taxieren und sich nach ihr verzehren w&#252;rden. Vielleicht, wenn ihr jemand gefiel, w&#252;rde sie gen&#252;sslich den f&#252;r sie reizvollsten Mann ausw&#228;hlen und sich dann nach allen Regeln der Kunst von ihm verw&#246;hnen lassen.</p>
<p>Die Sonne ging gerade unter, als Anna die Bar erreichte, viele ihrer Studienkollegen waren bereits da und sie brauchte einige Zeit, um alle zu begr&#252;&#223;en. Die junge Frau hatte sich in der Wirkung ihrer Garderobe nicht geirrt, die Augen der m&#228;nnlichen G&#228;ste hafteten f&#246;rmlich an ihr und waren nahezu k&#246;rperlich sp&#252;rbar. Es war ein Genuss sondergleichen f&#252;r die Studentin, sie liebte es, die Begehrlichkeiten zu sp&#252;ren, die sie ausl&#246;ste, w&#228;hrend es allein ihr oblag, ob sie sich daf&#252;r entschied, ihrer Lust mit einem der M&#228;nner freien Lauf zu lassen. Ein erhebendes Gef&#252;hl von Erhabenheit, der Luxus, eine Frau zu sein, dachte sie, als sie sp&#252;rte, wie eine Hand von hinten &#252;ber ihren R&#252;cken hinab bis zu ihrem Poansatz strich.<br />
Erbost und au&#223;er sich vor Wut &#252;ber diese Dreistigkeit fuhr sie herum und versetzte dem Mann eine schallende Ohrfeige. Anna schaute in das Gesicht von Professor Lambert, der sich die rechte Wange hielt.<br />
„Sie?! Was f&#228;llt Ihnen ein, mich zu begrapschen?“<br />
„W&#228;re es f&#252;r eine derart attraktive Frau nicht eine Beleidigung, es zu unterlassen? Ihr ganzer K&#246;rper macht eine einzige Aussage: ‚Ber&#252;hre mich!’“<br />
„Sind Sie noch bei Verstand? Selbst wenn ich hier nackt herumliefe, ist das kein Freifahrtschein, mich anzufassen. Das h&#228;tte ich nicht von Ihnen gedacht.“<br />
„Sie h&#228;tten nicht gedacht, dass ich Ihre Fassade der &#220;berheblichkeit durchschaue?“<br />
Annas Wut legte sich, musste sie doch zugeben, dass er Recht hatte, ja sie hatte sich schon oft gew&#252;nscht, jemandem zu begegnen, in dessen Souver&#228;nit&#228;t sie sich fallenlassen konnte, nicht die Macherin sein musste, F&#252;hrung und Verf&#252;hrung erfahren durfte, ohne weniger geachtet zu werden, weil sie es geschehen lie&#223;.<br />
„Ein Gentleman wie Sie sollte in der Lage sein, eine Ohrfeige als Kompliment aufzufassen.“<br />
„Es zeugt von der Klasse einer Dame, sie im richtigen Moment auszuteilen.“<br />
Stefan dirigierte die junge Frau sanft in Richtung einer kaum einsehbaren Sitzecke, wo sie einander gegen&#252;ber Platz nahmen. Von Anna unbemerkt hatte der Dozent f&#252;r beide einen Cocktail mit nur wenig Alkohol bestellt und reichte der jungen Frau das Glas.<br />
„Auf unsere Ann&#228;herung“,<br />
sagte er mit einem L&#228;cheln, das nicht allein durch Freundlichkeit verursacht wurde. In ihrem nahezu durchsichtigen Kleid, das im Sitzen &#252;ber die Oberschenkel gerutscht war, bot sie einen sehr verf&#252;hrerischen Anblick, der Stefans Begierden und Jagdinstinkte weckte. Es war neben ihrer Sch&#246;nheit vor allem ihre Distanziertheit, die Unantastbarkeit, die sie f&#252;r sich beanspruchte – Frauen dieser Art, so wusste er, waren die leidenschaftlichsten und hingebungsvollsten &#252;berhaupt, wenngleich es nicht immer ungef&#228;hrlich war, sich ihnen zu n&#228;hern, wie seine rechte Wange ihn immer noch schmerzhaft erinnerte.<br />
Anna hob etwas z&#246;gerlich das Glas:<br />
„Auf Ihre Nehmerqualit&#228;ten.“</p>
<p>Sie schien seine Gedanken zu sp&#252;ren und begann zu fr&#246;steln, ohne dass es kalt gewesen w&#228;re.<br />
„Herr Lambert, herzlichen Dank f&#252;r den Drink, ich fasse dies als Entschuldigung f&#252;r Ihre ungebetene Ann&#228;herung auf und verbitte mir weitere Versuche dieser Art.“<br />
Stefan hatte eine derartige Antwort erwartet.<br />
Es war f&#252;r ihn eine heikle Situation, war er sich doch sicher, die Sehns&#252;chte seiner Studentin richtig erkannt zu haben. Wenn er sich aber irrte, konnte ihn das in gr&#246;&#223;te Probleme bringen. Gleichzeitig wusste er, dass er seinem Trieb nicht w&#252;rde widerstehen k&#246;nnen, er hatte den unb&#228;ndigen Drang, den Geist und K&#246;rper der jungen Studentin in Besitz zu nehmen, den Augenblick auszukosten, in dem aus Abwehr und Widerstand eine Hingabe sondergleichen entstand. Er w&#252;rde ihren sehnlichsten Wunsch erf&#252;llen, auch wenn sie selbst wahrscheinlich nicht mal wusste, dass dieser in ihr existierte, der Wunsch nach auswegloser Konsequenz, mehr als nur sie vereinnahmend, die Stunde Null des Empfindens, weil danach nichts mehr so sein k&#246;nnte wie es war.<br />
„Anna, Sie sind eine bemerkenswerte Frau, gestatten Sie mir eine Frage. Wenn Sie bekommen, was Sie wollen, wollen Sie dann, auch was Sie bekommen?“<br />
„Herr Lambert, entschuldigen Sie, ich habe keine Ahnung, was Sie mir sagen m&#246;chten.“<br />
Das hatte Anna tats&#228;chlich nicht, sie entschloss sich aus Anstand, das Glas zu leeren und sich dann h&#246;flich, aber bestimmt zu verabschieden.<br />
„Ihre Souver&#228;nit&#228;t, Ihre Unantastbarkeit, Ihre Autarkie – was glauben Sie wohl, wie es sich anf&#252;hlt, wenn all das sich in dem aufl&#246;st, was Sie wirklich brauchen?“<br />
Einzig seine Augen hielten die Studentin davon ab, augenblicklich zu gehen, es war etwas Faszinierendes darin, faszinierend und erschreckend zugleich, denn es bestand die M&#246;glichkeit, dass er Recht hatte. Anna fiel es zunehmend schwer, sich zu konzentrieren, der Cocktail enthielt fast keinen Alkohol und sie hatte auch zuvor nichts getrunken, dennoch f&#252;hlte sie sich merkw&#252;rdig, sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen.<br />
„Ist Ihnen nicht gut?“ Stefan war zu Annas Stuhl herumgekommen und legte seine Hand auf ihre Schulter<br />
„Ich wei&#223; nicht, ich denke, ich sollte gehen …“<br />
Sie wollte aufstehen und sich ihrem Dozenten entziehen, aber die Koordination der jungen Frau versagte, sie sank zur&#252;ck auf ihren Stuhl und sah Stefan nun direkt vor sich, sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, als er ihr direkt in die Augen schaute.<br />
„Lassen Sie es zu, es wird Ihnen gefallen.“<br />
Er half der verwirrten Frau aufzustehen und zog sie noch weiter ins Dunkel der Sitzecke, sodass sie f&#252;r die &#252;brigen Besucher nicht mehr sichtbar waren.<br />
Anna konnte kaum noch ihre Gedanken ordnen, sie wollte etwas sagen, sich aus Stefans Armen befreien, der Situation entfliehen, aber ihr Verstand gehorchte nicht mehr ihrem Willen. Aus ihrem Inneren sp&#252;rte sie eine intensive, durchdringende W&#228;rme in sich aufsteigen. Ohne zu wissen, was mit ihr geschah, f&#252;hlte sie, wie zu der Hilflosigkeit die Sehnsucht kam, die Sehnsucht, sich Stefan hinzugeben und zu genie&#223;en. Sie verstand ihre eigenen Gedanken nicht, hatte sie doch eben noch gehen wollen und die Bedrohung gesp&#252;rt, die von ihrem Dozenten ausging.<br />
„Anna, in Ihrem Drink war mehr als nur Alkohol. Ich &#252;berlasse nichts dem Zufall. Und seit ich dich das erste Mal gesehen habe, sp&#252;re ich den Trieb, deinen K&#246;rper in Besitz zu nehmen.“<br />
„Was? Sind Sie wahnsinnig und verr&#252;ckt geworden, ich werde …“<br />
„Was wirst du?“<br />
Stefan dr&#252;ckte die Studentin unter sich auf die Ledercouch und kam auf ihr zu liegen, er lie&#223; ihr keine M&#246;glichkeit, sich ihm zu entziehen, auch wenn die Droge, die er ihrem Getr&#228;nk beigemischt hatte, mittlerweile Wirkung zeigte. Er wollte, dass sie ihre Ohnmacht sp&#252;rt.<br />
Anna f&#252;hlte Panik in sich aufsteigen, sie wusste instinktiv, dass sie nicht mal in der Lage war, Gegenwehr zu leisten, geschweige denn sich zu befreien. Was wollte dieser Wahnsinnige nur von ihr …<br />
Stefan fuhr mit seiner linken Hand unter das hauchd&#252;nne Kleid und griff der hilflosen Frau rabiat zwischen die Beine.<br />
„Wie ich es vermutet habe, nicht mal einen String tr&#228;gst du geile Dreckschlampe.“<br />
Die verzweifelte Frau konnte sich kaum bewegen und sp&#252;rte den Unterschied zwischen Schmerz, Abscheu und Wut nicht mehr, ihre Sinne kreisten nur noch um die Hoffnung, er w&#252;rde schnell von ihr ablassen.<br />
„Verschwinde!“,<br />
brachte sie m&#252;hsam hervor, ihre Empfindungen waren intensiv wie noch nie, aber die Droge machte es ihr unm&#246;glich, klar zu denken.<br />
„Hau ab, du Dreckschwein!“<br />
„Mach dir nichts vor, du Fickst&#252;ck brauchst es doch, genauso wie du es brauchst, dass ich dich ‚Schlampe’ nenne und dich auch so ficke.“<br />
Anna k&#228;mpfte gegen die Tr&#228;nen, sie k&#228;mpfte gegen die Angst und sie k&#228;mpfte gegen sich selbst, denn ihr wurde bewusst, dass es ihre Feuchte war, die &#252;ber Stefans Hand lief, ihr wurde bewusst, dass ihr gefiel, was er tat, ihr wurde bewusst, dass sie ihre eigene Vergewaltigung genoss, und das mehr als alles, was sie zuvor erlebt hatte.<br />
Stefan stie&#223; immer h&#228;rter mit seinen Fingern in die widerstandsunf&#228;hige Studentin, er sp&#252;rte ihren Schmerz, ihre Sehnsucht, er sp&#252;rte, dass er den Grund ihrer Seele erreicht hatte.<br />
Anna hatte kein Gef&#252;hl mehr f&#252;r Raum und Zeit, so furchtbar der Schmerz war, so &#252;berw&#228;ltigend sp&#252;rte sie ihren Orgasmus auf sich zukommen, in reinster Form, Sex wie er sein sollte, erotisierte kompromisslose Macht, der sie unterlegen war in diesem Moment, ein Moment, in dem sie willentlich gestorben w&#228;re vor Gl&#252;ck.<br />
Stefan sah die unendliche Tiefe in ihren Augen, als er mit seinem Schwanz in sie hineinstie&#223;, eine Unendlichkeit der N&#228;he, f&#252;r die zu beschreiben nichts Vergleichbares existiert, die Stunde Null des Empfindens, der Augenblick, der Macht und Hingabe absolut werden l&#228;sst.</p>
<p>************************<br />
Auszug aus &#8220;Tiefen der Seele &#8211; vergewaltige mich, weil ich es will&#8221; erschienen bei BOD</p>
<p><a href="http://www.tiefen-der-seele.com">www.tiefen-der-seele.com</a><!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/erste-bi-erfahrungen-meiner-sklavin/">Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-als-lustboy-misbraucht/">Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-das-anal-training/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- Das Anal Training</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-besuch/">Ferialjob auf Gut Spankerhof – Der Besuch</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen. Nach dem geilen Abend im Bistro von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen.</p>
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<p>Nach dem geilen Abend im Bistro von Bernd, bei dem mich mein Mann von vier M&#228;nnern durchficken lie&#223;, hatte er zusammen mit Bernd beschlossen,  eine Gangbangparty f&#252;r mich, in Bernds Bistro zu veranstalten, bei der nat&#252;rlich ich, eine der Hauptpersonen sein sollte. Bernd hatte uns in der Zwischenzeit mehrmals zu Hause  besucht und auch wir waren &#246;fters in seinem Bistro gewesen und bei diesen Gelegenheiten, war ich jedes mal von Bernd und meinem Mann gev&#246;gelt worden. Bei unserem letzten Besuch in dem Bistro, das Lokal war total voll, hatte mir mein Mann befohlen, Bernd auf der Toilette seinen Schwanz zu blasen und auszusaugen, um dann mit Bernds Sperma im Mund, zu ihm an den Tisch zu kommen, um ihm dann, das fremde Sperma auf meiner Zunge zu zeigen, bevor ich es herunter schlucken durfte. Solche Sachen lie&#223; er mich &#246;fters machen und auch ich  fand immer &#246;fters Gefallen, an derartigen geilen Spielchen.</p>
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<p>Diesen Abend nun, war dass  Bistro wegen einer privaten Veranstaltung, eben dieser Party geschlossen und wir sollten gegen 21:00 Uhr dort sein, so war es vereinbart. Mein Mann gab mir noch Verhaltensregeln und befahl mir auch, wie ich mich zu kleiden hatte. Er sagte, „ihr werdet zwei Frauen sein, Manfred und Bruce werden auch kommen und die beiden, bringen noch eine Freundin mit, die sich nat&#252;rlich auch an dem  Gangbang beteiligen wird“. Es werden zwischen f&#252;nfzehn und zwanzig M&#228;nner anwesend sein und du geiles St&#252;ck, wirst gef&#228;lligst alles machen, was von dir verlangt wird“, ich machte offensichtlich keinen sehr gl&#252;cklichen Eindruck, als er dass sagte, denn er herrschte mich an, „ich werde deine Begeisterung etwas anheizen“, zog mich in unser G&#228;stezimmer, befahl mir dort, mich auszuziehen und band mich an unserer Spezialliege fest. Er nahm die Gummipeitsche und peitschte mich auf meinen nackten Arsch. Nach etlichen Schl&#228;gen fragte er mich, „bist du immer noch so lustlos“ und ich wimmerte, „nein, ich will mit jedem ficken ,den du mir aussuchst“ und als er mir jetzt seinen Schwanz in meine tropfnasse M&#246;se schob, hatte ich im selben Moment einen Orgasmus. Als er mich gefickt hatte und ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, zog er mich zu meinem Kleiderschrank, suchte mir ein rotes, brustfreies Korsett, rote, halterlose Str&#252;mpfe, einen Slip ouvert und einen recht kurzen schwarzen Minirock heraus und befahl mir, „dies wirst du heute Abend anziehen“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „ich kann doch nicht oben ohne durch die Stadt fahren“, er suchte etwas in meinem Schrank und legte mir eine halb transparente, schwarze Bluse raus, er sagte, „dazu ziehst du noch hochhackige Schuhe an und fertig ist unsere Nutte, die heute Abend von sehr vielen M&#228;nnern beliebig benutzt werden wird“. Am Abend, ich war so gekleidet wie er es mir befohlen hatte, zog ich mir einen Mantel &#252;ber mein gewagtes Outfit und wir fuhren in das Bistro. Wir waren die ersten G&#228;ste, an der T&#252;re hing ein Schild, „Heute geschlossen“ und wir mussten klingeln. Ernst &#246;ffnete uns, gab mir gleich einen Kuss, griff mir dabei gleich an meine Titten und sagte zu mir, „du siehst rattenscharf aus“. Dann zeigte er uns was er vorbereitet hatte. Im Hauptraum hatte er ein kleines kaltes B&#252;ffet angerichtet, die Vorh&#228;nge alle blickdicht zu gezogen, die Beleuchtung war wesentlich schummeriger als sonst und es waren auch mehrere P&#228;ckchen Pr&#228;servative auf den Tischen verteilt. Im Nebenraum hatte er die Tische heraus ger&#228;umt und zwei stabile Liegen aufgestellt, diese hatten an den vier Beinen jeweils einen Riemen mit Klettb&#228;ndern, so dass man auf den Dingern festgeschnallt werden konnte.</p>
<p>Neben den Liegen stand ein kleiner Tisch, auf dem lagen Kondome, zwei oder drei Peitschen und mehrere, ziemlich gro&#223;e Dildos. Au&#223;erdem stand da noch ein seltsames Gestell und als ich fragte, was dass ist, wurde mir gesagt, „dass ist ein Fickbock, den wirst du heute noch ausgiebig kennen lernen“.  Dieser Raum war, im Vergleich zum Hauptraum, sehr hell erleuchtet. Wir gingen in den Hauptraum zur&#252;ck und setzten uns an die Bar, wo uns Ernst erst mal etwas zum Trinken gab. Er setzte sich zu meinem Mann und mir an die Theke und sagte pl&#246;tzlich zu meinem Schatz, „darf mir Chris schon mal den Schwanz lutschen“ und mein Mann befahl mir, „hol Ernst seinen Schwanz aus der Hose, blase ihn und schlucke sein Sperma“. Ich gehorchte nat&#252;rlich, kniete mich vor Ernst und machte ihm die Hose auf, versenkte meinen Kopf in seinem Scho&#223; und blies seinen geilen Schwanz, bis er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund spritzte. Er hatte kaum seine Hose wieder oben, da klingelte es erneut und die ersten beiden G&#228;ste  kamen, sie waren ihrem Akzent nach Engl&#228;nder, mein Mann kannte sie offensichtlich, denn er begr&#252;&#223;te sie wie alte Freunde. Die beiden setzten sich links und rechts neben mich an die Bar. Mein Schatz sagte zu ihnen, „dass ist meine geile Hure Chris“ und zu mir sagte er „die beiden hei&#223;en John und Gus, sie werden dich schon etwas in Stimmung bringen, bevor es hier richtig losgeht“.</p>
<p>Die beiden musterten mich ziemlich genau, dann, fast gleichzeitig, fingen die  beiden damit  an, meine Oberschenkel zu streicheln, „du stehst darauf, von mehreren M&#228;nnern gefickt zu werden ?&#8221;, fragte mich einer von ihnen und ich  nickte nur, ich wusste nicht, ob ich &#228;ngstlich sein sollte oder nicht, ich konnte die Situation nicht einsch&#228;tzen und kam mir furchtbar ausgeliefert vor. Zwar erregte mich diese Sache ungemein, aber ich war etwas unsicher. Einer der beiden ber&#252;hrte mit seiner Hand meine Br&#252;ste und streichelte &#252;ber meine harten Brustwarzen, die sich unter dem d&#252;nnen Stoff meiner Bluse schon gro&#223; und hart abzeichneten. „Dann werden wir zwei dich schon mal etwas geil machen&#8221;  sagte er zu mir. Seine Hand massierte z&#228;rtlich meine Br&#252;ste und als er mir kurz in eine Brustwarze kniff, zuckte ich kurz zusammen und er sagte, „sei nicht so empfindlich, wir werden dich kleine Schlampe heute schon noch wesentlich  h&#228;rter anfassen“. Dann beugte er sich zu mir und k&#252;sste mich, seine Zunge drang tief in meinem Mund, immer wieder stie&#223; er sie tief zwischen meine Z&#228;hne, w&#228;hrend er mit seiner Hand meine Br&#252;ste fest knetete, ich erschauderte, aber ich war schon so geil, dass ich noch nicht einmal ann&#228;hernd auf die Idee kam, mich gegen die Ber&#252;hrungen der beiden zu wehren.</p>
<p>Ich nahm ihre Ber&#252;hrungen gerne entgegen und als ich mich einmal kurz umsah stellte ich fest, dass inzwischen mehrere M&#228;nner gekommen waren, die unserem Treiben interessiert zusahen. „Gus ! sie hat geile, feste Br&#252;ste&#8221; sagte der eine, „f&#252;hl doch auch mal, sie mag dass&#8221;. Nat&#252;rlich legte jetzt auch der andere seine Hand auf meinen Busen, langsam streichelte er &#252;ber meine Brustwarzen und w&#228;hrend John, wie er wohl hie&#223;, mich wieder k&#252;sste, tastete seine andere Hand, streichelnd zwischen meine ge&#246;ffneten Schenkel, bis an den Rand meiner Muschi und umkreiste diese sanft mit zwei Fingern. Ich konnte ein wohliges St&#246;hnen nicht mehr unterdr&#252;cken, zu Hause und auch  unterwegs  im Auto, hatte mich mein Mann schon geil gemacht und die beiden machten schnurstracks da weiter, wo er aufgeh&#246;rt hatte.</p>
<p>Ich h&#228;tte es gerne gehabt, wenn einer der zwei, mich jetzt mit seinen Fingern etwas in meine Muschi gefickt h&#228;tte, aber sie machten keinen derartigen Versuch, auch nicht, als ich meinen Unterk&#246;rper etwas anhob und diesen, der Hand zwischen meinen Beinen, ein klein wenig entgegen dr&#252;ckte. Gus hatte seine Hand zwischenzeitlich ganz in meine Bluse geschoben, ich trug ja keinen BH und er dr&#252;ckte und quetschte abwechselnd, beide Nippel meiner Br&#252;ste. „Deine Titten f&#252;hlen sich Klasse an&#8221; sagte er zu mir.  John spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Schamlippen, „du bist ja schon ganz nass, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er so laut, dass es alle umstehenden verstehen konnten. Er nahm meinen Kitzler zwischen seine Finger, quetschte ihn leicht zusammen und zwirbelte daran. Ich glaubte schon, dass ich unter diesen geilen Ber&#252;hrungen, sofort zu meinem ersten Orgasmus kommen w&#252;rde, doch er bemerkte, wie ich mich kurz aufb&#228;umte und sofort h&#246;rte er wieder auf.  „Wir haben dich jetzt auf die Party vorbereitet, du kommst ja schon jeden Moment, so geil bist du schon&#8221; , sagte er zu mir, du sollst jetzt noch keinen Orgasmus haben und er und sein Freund, nahmen ihre Finger von mir und sa&#223;en nun ganz brav neben mir. Mein Mann sagte nun zu den M&#228;nnern die schon anwesend waren, „John und Gus werden den Abend mit Chris jetzt er&#246;ffnen“, er sagte zu mir, „du gehst mit den beiden jetzt ins Nebenzimmer“ und ich gehorchte ihm, stand sofort auf, die beiden hatten sich blitzschnell entkleidet und jeder von ihnen, hatte nur noch einen Slip an, beide hatten einen athletischen, schlanken K&#246;rper und die Beulen in ihren Slips waren nicht zu &#252;bersehen.</p>
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<p>Die beiden nahmen mich zwischen sich, John stand dicht hinter mir, er legte seine Arme um meinen K&#246;rper und presste, durch die halb ge&#246;ffnete Bluse meine Br&#252;ste, w&#228;hrend Gus damit begann, die Kn&#246;pfe der Bluse  zu &#246;ffnen und zusammen zogen sie mir meine Bluse, dann  &#252;ber meine Arme herunter. Nun &#246;ffnete einer der beiden, den Rei&#223;verschluss an meinem Rock und streifte mir auch diesen herab. Als sie mir meinen Rock ausgezogen hatten, schloss ich meine Augen, ich stand jetzt fast nackt, nur noch mit Str&#252;mpfen, Strapsg&#252;rtel und dem brustfreien Korsett  bekleidet, zwischen ihnen. Gus hob meine Sachen auf und legte alles, fein s&#228;uberlich, auf einen Stuhl. John nahm meinen Kopf und drehte ihn so zur Seite, dass er mich k&#252;ssen konnte und im gleichen Moment sp&#252;rte ich eine Hand an meiner Muschi, John presste seine Finger von vorne zwischen meine feuchten Schamlippen und schob mich zu einer Liege, wo er mir befahl, mich r&#252;cklings darauf zu legen. Er legte mir eine Augenbinde um und sagte zu den Umstehenden, „traut euch nur, fasst sie an, das Luder ist schon ziemlich geil“, nun sp&#252;rte ich unz&#228;hlige H&#228;nde auf meinem ganzen K&#246;rper, auf meinen Br&#252;sten und in meiner triefnassen Fotze. Die vielen H&#228;nde, die saugenden M&#252;nder an meiner Brust und ihre massierenden Finger in meinem Innersten, lie&#223;en mich laut und geil st&#246;hnen, ich f&#252;hlte, dass mich schon bald ein ungeheurer Orgasmus ereilen w&#252;rde, mein St&#246;hnen wurde immer heftiger, ich konnte von all den Ber&#252;hrungen nicht genug bekommen und presste meinen Unterk&#246;rper gegen ihre H&#228;nde.</p>
<p>„Mach langsam&#8230;&#8221;, sagte ein Mann neben mir, „.nein,. ich will sie jetzt endlich ficken&#8230; sie kommt ja gleich, wenn du so weiter machst !&#8221;. „Ich hab sie doch nur ein wenig f&#252;r dich vorbereitet&#8230;.&#8221; antwortete ein anderer und sagte dann, „du kannst sie jetzt ficken, sie wartet ja schon ganz gierig darauf, endlich einen Schwanz in ihr geiles Loch zu bekommen“. Ein Mann sagte, ich glaube es war John, „ich denke, du willst gleich einen harten Schwanz in dir f&#252;hlen, stimmts&#8221;  und ich stammelte ein „ja-a-„ heraus. Einer der M&#228;nner band meine Fu&#223;gelenke mit einer Manschette fest, als ich fragte, „was macht ihr mit mir, was habt ihr mit mir vor“, bekam ich gesagt, wir wollen nur, dass du dich ganz und gar hingibst, du wirst jetzt lernen, dass du zuerst uns und nachher auch allen anderen, ohne Einschr&#228;nkung zur Verf&#252;gung stehen wirst und du wirst es m&#246;gen. „Entspanne dich&#8221; sagte jemand  „es geht jetzt los&#8221;. Eine Hand ber&#252;hrte  z&#228;rtlich meine Oberschenkel und n&#228;herte sich langsam meiner Muschi, sie streichelte sanft &#252;ber meinen Kitzler, ich war schon fast wahnsinnig vor Geilheit und ich schloss meine Augen, um die ungew&#246;hnliche Situation richtig zu genie&#223;en. Ein Mann stand nun neben meinem Kopf, wie ich an seinem Atem h&#246;ren konnte und er dr&#228;ngte seinen steifen Schwanz  in meinen Mund, ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und wichste ihn etwas, steckte ihn dann wieder in meinen Mund und fing an ihn zu lutschen. „Ja, lutsch ihn mir sch&#246;n hart.. los Gus, mach sie richtig scharf, sie soll darum betteln, dass sie von uns gefickt wird. Ich will, dass sie gleich bei meinem ersten Sto&#223; kommt&#8221;, Gus nahm meine Klitoris zwischen die Finger und presste sie erst fest zusammen, um sie kurz darauf, wieder  sanft zu streicheln.</p>
<p>Ich saugte etwas heftiger an dem  Schwanz in meinem Mund und sp&#252;rte, wie Gus  mit seinen Fingern um meine Schamlippen kreiste und schlie&#223;lich in mich eindrang. Sofort fickte er mich, in dem er seine Finger tief in mich hinein bohrte und ebenso so langsam wieder heraus zog, er machte mich geradewegs wahnsinnig und  ich wollte endlich einen richtigen Schwanz sp&#252;ren, einen Schwanz, der mich lange und heftig ficken w&#252;rde und mich,  nach diesen Torturen, endlich zu meinem Orgasmus bringen sollte. Ich st&#246;hnte immer lauter, w&#228;hrend Gus seine fickenden Bewegungen verst&#228;rkte. „Bitte sto&#223;t mich endlich, bitte, ich m&#246;chte endlich gefickt werden &#8221; flehte ich ihn an. „Ja, mein Kleines, jetzt darfst du gleich meinen Schwanz f&#252;hlen, du hast es verdient“.  Er verst&#228;rkte mit seinen Fingern ein letztes mal den Druck in meiner Muschi, gleichzeitig leckte er jetzt  meinen Kitzler, ich konnte sp&#252;ren, dass ich unmittelbar vor einem wundersch&#246;nen Orgasmus stand. „Ich will sie jetzt ficken&#8221;, sagte Gus und ich sp&#252;rte, wie er sich zwischen meine weit ge&#246;ffneten Beine stellte, jemand  streichelte meine Klitoris, langsam aber fest,  weiter, dann drang Gus mit einem heftigen und tiefen Sto&#223; in mich ein und ich sp&#252;rte seinen starken und gro&#223;en Schwanz, tief in meinem Inneren, es war ein tolles Gef&#252;hl. Er fickte mich mit schnellen und festen St&#246;&#223;en, „ich ficke dich zum Orgasmus, du geile Hure &#8221; rief er. Seine schnellen und harten St&#246;&#223;e lie&#223;en alles in mir explodieren, ich schrie meine Lust heraus, trotz des anderen Schwanzes in meinem Mund,  „mehr, fick mich noch mehr, blo&#223; nicht aufh&#246;ren&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hlte nur noch einen ungeheuren Schwall kleinster Explosionen in meinem K&#246;rper, im gleichen Moment zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, sagte zu seinem Freund, ich mache das Gummi runter und spritze dem geilen Luder alles in ihren Mund, der andere Mann zog seinen Schwanz aus meinem Mund, Gus schob seinen zwischen meine Lippen  und sein gl&#252;hender Saft spritzte, in mehreren Sch&#252;ben, in meinen Mund. xxxxx</p>
<p>Er spritzte mir f&#252;nf oder sechs St&#246;&#223;e, seines salzigen Spermas in meinen Mund und ich schluckte alles herunter, um ihm dann seinen Schwanz sauber zu lecken. Nun schob mir John seinen Schwanz zwischen meine Lippen und befahl mir, „saug mir meinen Schwanz aus, du geiles St&#252;ck“,   ich konzentrierte mich voll auf seinen Penis und saugte und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst,  nach kurzer Zeit, spritzte auch er mir eine erhebliche Menge, seiner  hei&#223;en Ficksahne in meinen Mund. Als ich auch ihn sauber geleckt hatte, blieb ich mit geschlossenen Augen  liegen, ich h&#228;tte auch mit offenen Augen nichts gesehen, da ich ja die Augenbinde trug  und f&#252;hlte die entspannenden Streicheleinheiten, irgend welcher M&#228;nner. Obwohl ich gerade einen sehr sch&#246;nen Orgasmus gehabt hatte, f&#252;hrte das Streicheln dazu, dass ich sofort weiter machen wollte. Sie streichelten meine Br&#252;ste, ihre H&#228;nde waren sehr sanft. Sobald einer meine Brustwarzen ber&#252;hrte, fing es in meiner Muschi wieder zu zucken an.</p>
<p>„Du willst wohl schon wieder?&#8221; fragte mich Gus, dabei knetete er, diesmal  etwas fester, meine beiden  Br&#252;ste „ich denke, wir geben dich jetzt f&#252;r unsere anderen G&#228;ste frei &#8230;. oder m&#246;chtest du schon aufh&#246;ren ?&#8221;. Ich verstand zwar nicht ganz was er meinte, aber nat&#252;rlich wollte ich weiter machen „nein, bitte nicht aufh&#246;ren, ich m&#246;chte mehr&#8221; antwortete ich kurz und knapp.  „Ok&#8221; sagte er, „dass ist sch&#246;n, dass du mehr haben m&#246;chtest“  und du wirst bestimmt mehr bekommen. Er sagte in den Raum, „die geile Schlampe darf jetzt von allen benutzt werden, aber bitte nur mit Gummi in die Fotze und in den Arsch“. Er hatte dass kaum gesagt, als mir schon der erste Schwanz in mein nasses Loch geschoben wurde. Er begann mich langsam zu ficken um dass Tempo seiner St&#246;&#223;e dann zu forcieren, jetzt wurde ich etwas schneller gefickt und begann schon wieder ziemlich geil zu werden.. Er verstand sein Handwerk, mal ganz langsam, dann wieder urpl&#246;tzlich schnell, fickte er mich zu meiner finalen Explosion, ich st&#246;hnte meine Lust laut heraus und konnte gerade noch sp&#252;ren, wie auch er seinen Schwanz heraus zog. Er stellte sich neben meinen Kopf, befahl mir, „mach deinen Mund auf“ und steckte mir, seinen schon pulsierenden Schwanz zwischen meine Lippen, wo er fast im gleichen Moment explodierte und mir sein Sperma, in meinen Rachen schleuderte. W&#228;hrend ich noch damit besch&#228;ftigt war, das Sperma zu schlucken, sp&#252;rte ich zarte Ber&#252;hrungen an meinen Beinen und an meinem Bauch. Ich wurde am ganzen K&#246;rper gestreichelt und gek&#252;sst. Dann sp&#252;rte ich, wie eine Zunge zwischen meine Schamlippen drang, ich wurde vorsichtig geleckt.</p>
<p>Sollte dieses wahnsinnige Gef&#252;hl denn &#252;berhaupt nicht mehr aufh&#246;ren? .„Na, hast du genug? Sollen wir aufh&#246;ren &#8221; fragte einer,  „nein, noch nicht&#8221; antwortete ich, „ich werde gerade so wunderbar geil geleckt.&#8221;<br />
„Na gut, wie du meinst&#8221;, sagte er „du bist die Queen der Nacht und darfst genie&#223;en, solange du willst, es sind gen&#252;gend M&#228;nner da, die dich heute abend noch vernaschen wollen.&#8221; Er nahm meine Hand und f&#252;hrte sie auf seinen Schwanz, ich sp&#252;rte, dass sein Schwanz schon wieder steif hervor ragte und wichste ihn etwas mit der Hand. „Wenn du so weiter machst, dann spritze ich gleich alles ab&#8221;, sagte er zu mir und eine andere Stimme sagte zu mir, „komm, nimm seinen Schwanz in deinen Mund und besorg es ihm&#8221;. Ich dr&#252;ckte mir seinen  Schwanz so zurecht, dass er ihn mir in den Mund sto&#223;en konnte, was er nat&#252;rlich auch gleich  tat und sofort fing ich an, an seinem hei&#223;en Schwanz saugen und zu lutschen. Und dann f&#252;hlte ich wieder einen gro&#223;en Schwanz, der in meine hei&#223;e Fotze eindrang, auch er bewegte sich nur ganz vorsichtig, vielleicht wissend, dass ich erst kurz vorher gekommen war. Ich dr&#252;ckte ihm meinen Unterk&#246;rper entgegen, in der Hoffnung, dass er seine sanften St&#246;&#223;e verst&#228;rken w&#252;rde, doch er machte keine Anstalten, im Gegenteil, je mehr ich dr&#252;ckte, um so langsamer wurde er. Ich sp&#252;rte seinen Schwanz tief in meinem Innern, er schien wirklich sehr gro&#223; zu sein und ich st&#246;hnte geil auf. Der Schwanz in meinem Mund, wurde mir jetzt sehr schnell hin und her geschoben, er fickte mich geradezu in den Mund  und  dann f&#252;hlte ich seinen hei&#223;en Saft auch schon auf meine Zunge und an meinen Gaumen spritzen, „Ach, ist dass herrlich, spritz alles in meinen Mund &#8221; nuschelte ich mit seinem spritzenden Schwanz im Mund, es war einfach nur geil.</p>
<p>„Du magst es wohl, wenn man dir in den Mund  spritzt?&#8221;, fragte mich  einer „ja, es ist toll, ich liebe es&#8221;, antwortete ich ihm. Noch immer wurde ich langsam gefickt, aber dass war einfach zu wenig, ich wollte schon wieder mehr und dr&#228;ngte wieder gegen den wunderbaren Schwanz und dann legte er auch schon los und fickte mich mit tiefen und festen St&#246;&#223;en. Es dauerte nur noch einen kurzen Augenblick und ich sp&#252;rte schon wieder meinen n&#228;chsten Orgasmus nahen. Auch er zog seinen Schwanz aus mir heraus, bevor er kam und kurz darauf, f&#252;hlte ich seinen harten Schwanz zwischen meinen Lippen und bekam wieder eine Ladung Sperma zum Schlucken spendiert. Ich wollte gerade um einen Schwanz winseln, der mich fickt,  da sp&#252;rte ich schon den n&#228;chsten Schwanz, der sofort, tief und fest in mich eindrang, auch er fickte mich mit schnellen St&#246;&#223;en, so, als k&#246;nne er es nicht mehr l&#228;nger erwarten ebenfalls abzuspritzen, sein Schwanz f&#252;hlte sich ziemlich dick an, alles in mir schien ausgef&#252;llt. Seine St&#246;&#223;e brachten mich schnell und heftig meinem H&#246;hepunkt entgegen, ich wollte mich gegen dass tolle Gef&#252;hl einfach nicht mehr wehren und st&#246;hnte meine Lust laut heraus, bis ich endlich einen wunderbaren, erl&#246;senden Orgasmus erlebte. Er oder besser sie, hatten mich geschafft.. zumindest im Augenblick. Mit geschlossenen Augen blieb ich liegen und f&#252;hlte die H&#228;nde, die mich nun z&#228;rtlich und sanft streichelten. „Na genug?&#8221; fragte Gus. Was f&#252;r eine Frage. Vielleicht im Moment. Aber genug ? „Nein. Noch nicht&#8230; noch lange nicht“. Nun sagte jemand, es war der Wirt, „Chris kriegt jetzt erst mal eine Pause und dann geht es weiter“.</p>
<p>Ich wurde losgebunden, bekam die Augenbinde abgenommen und ging, fast nackt wie ich war, zur Theke um etwas zu trinken. Inzwischen waren auch Manfred und Bruce eingetroffen, es waren auch noch einige andere M&#228;nner gekommen, aber die kannte ich alle nicht. Manfred stellte mir eine Frau vor, die sich in Begleitung der beiden befand, er sagte zu mir, „dass ist Anna, die wird dich heute unterst&#252;tzen, sie ist genau so ein geiles Luder wie du“. Die Frau war etwa Mitte drei&#223;ig, etwas gr&#246;&#223;er wie ich und sah sehr gut aus. Sie hatte sehr lange schlanke Beine, die in schwarzen halterlosen Str&#252;mpfen steckten, trug einen sehr kurzen Minirock und ebenfalls eine transparente Bluse, wie man sehen konnte, ebenfalls ohne BH. Sie hatte ziemlich gro&#223;e Titten, die aber sehr fest waren. Sie sagte zu mir, „Hallo, ich bin Anna, wir werden bestimmt viel Spa&#223; haben, ich habe schon von Manfred geh&#246;rt, das du ein richtig geiles St&#252;ck sein sollst“. Nun kam der Wirt zu uns und sagte, „f&#252;r Chris geht es jetzt weiter“, nahm mich an der Hand und zog mich in den Nebenraum. Dort befahl er mir, „mach deine Beine breit“, ich spreizte meine Beine und er schob mir fast seine ganze Hand komplett in meine M&#246;se, dass tat sehr weh, war aber auch unglaublich geil und ich keuchte, „bitte mach weiter. „ Dass sollte reichen&#8221; sagte er pl&#246;tzlich, „schlie&#223;lich wollen wir nicht, dass du jetzt schon abspritzt,  legt sie &#252;ber den Bock&#8221;. Die beiden M&#228;nner nahmen mich an der Taille und trugen mich ein paar Meter weiter. Dann wurde ich b&#228;uchlings,  mit dem Oberk&#246;rper leicht nach schr&#228;g vorne, &#252;ber einen schmalen, ledernen Bock gebeugt, vorher war mir erkl&#228;rt worden, dass es sich um einen Fickbock handelt. Meine Br&#252;ste lagen gerade noch oberhalb des Bocks, mit den Knien lag ich in einer weich gepolsterten Mulde, seitlich des Bocks und jemand befestigte meine H&#228;nde am vorderen Ende. Ich war jetzt allen anwesenden wehrlos ausgeliefert. Obwohl die Situation neu f&#252;r mich war, vertraute ich darauf, dass alles was noch kommen w&#252;rde, noch geiler werden w&#252;rde, als das, was bisher mit mir geschehen war.</p>
<p>„Fangen wir an&#8221; rief der Wirt  in den Raum und ich bemerkte, dass die anderen Leute n&#228;her kamen. Und schon ber&#252;hrten mich rund herum wieder unz&#228;hlige  H&#228;nde und fingen an, meinen R&#252;cken zu streicheln, andere ber&#252;hrten meine Br&#252;ste und kneteten sie, jemand drang mit einem Finger in mich ein und massierte mich. Kurz darauf wurde mein Kitzler sanft gestreichelt und dann waren es mehrere Finger, die in mich eindrangen und meinen Kitzler vorsichtig reizten. Es waren bestimmt f&#252;nf oder sechs Leute um mich herum und aus dem Augenwinkel konnte ich ihre steifen Schw&#228;nze sehen, die sie sich noch h&#228;rter wichsten. Die Situation war jetzt mehr als geil, ich hatte dass Gef&#252;hl, dass mein ganzer K&#246;rper gereizt wurde. Ein Mann, der seitlich vor mir stand, dr&#228;ngte seinen Schwanz an meinen Mund „los, lutsch mich, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er fordernd und ohne zu z&#246;gern, &#246;ffnete ich meine Lippen und saugte seinen Schwanz in meinen Mund, in dem er seinen Schwanz langsam weiter wichste. Unterdessen wurde meine Muschi weiter gef&#228;hrlich gereizt. Es waren mehrere oder alle Finger, die pl&#246;tzlich in mich eindrangen und vorsichtig tief in mir bewegt wurden. „Soll ich sie jetzt fertig machen ?&#8221; h&#246;rte ich hinter mir eine Frauenstimme und begriff erst jetzt, dass es Anna war, die mich mit ihren Fingern so geil in meine M&#246;se gefickt hatte.  „Nein, auf keinen Fall, sie wird erst noch ordentlich durchgev&#246;gelt&#8221; rief der Wirt und  Anna  lies ihre Finger nun wieder etwas langsamer in meiner Muschi rein und raus gleiten, aber daf&#252;r reizte sie nun meine Klitoris etwas heftiger. Ich st&#246;hnte geil und der Schwanz glitt aus meinem Mund, sie setzte  ihre fickenden Bewegungen in meiner M&#246;se fort und sofort hatte ich einen anderen Schwanz in meinem Mund, den ich versuchte, so schnell wie m&#246;glich zu saugen.</p>
<p>Jetzt w&#252;rde es nicht mehr lange dauern und ich w&#252;rde einen riesigen Orgasmus bekommen. Doch kaum hatte ich meinen K&#246;rper etwas angespannt, da h&#246;rte Anna auf, „ich glaube, sie ist  jetzt soweit, sie ist kurz vor dem kommen, ihr k&#246;nnt sie jetzt richtig durch ficken&#8221; sagte sie. In diesem Moment wurden meine H&#228;nde los gebunden, scheinbar alle Mann hoben mich an und der Bock wurde unter mir weg gezogen. Ich kniete jetzt auf allen Vieren auf dem Boden, sofort drang jemand mit mehreren Fingern in mich ein und setzte dass kurz unterbrochene Spiel fort. Um mich herum sah ich die wichsenden M&#228;nner. Wieder bot mir jemand seinen Schwanz zum lutschen an und ich nahm ihn willig in meinen Mund, dabei  legte sich einer unter mich, so dass er mit seinem Kopf zwischen meinen ge&#246;ffneten Beinen lag. Ich brauchte mich nur noch seiner Zunge entgegen zu beugen und schon fing er an, an meinem Kitzler zu lecken. Gleichzeitig f&#252;hlte ich, wie sich die Hand von Anna in meiner Muschi ausbreitete und mich dehnte, dass machte sie mehrere Male hintereinander und ich glaubte schon, dass ich gleich explodieren w&#252;rde, „ihr k&#246;nnt sie ficken, sie ist soweit, das Luder l&#228;uft fast aus&#8221; h&#246;rte ich ihre Stimme, sie zog ihre Finger langsam aus meiner Muschi, streichelte sie jedoch weiter. Der Mann unter mir legte sich nun so, dass er mit seinem Schwanz in mich eindringen konnte. Ich wollte mich aufrecht setzen, um auf seinem herrlichen Schwanz zu reiten, doch jemand hielt mich in der gebeugten Lage, dann sp&#252;rte ich einen zweiten Schwanz, der sich Zugang zu meiner Muschi verschaffte. Langsam aber feste drang auch er in mich ein, ich konnte es kaum glauben, aber ich wurde von zwei Schw&#228;nzen gleichzeitig in meine M&#246;se gefickt. Im gleichen Moment dr&#228;ngelte jemand seinen Schwanz an meinen Mund, drei Schw&#228;nze in meinem K&#246;rper,  unglaublich. Ich wurde unglaublich vorsichtig und sanft, geradezu z&#228;rtlich  behandelt. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich, dass die beiden M&#228;nner aufh&#246;ren wollten und mit meiner Hilfe gelang es dem Mann unter mir sich zu l&#246;sen, doch sofort war Ersatz da und ich lag auf einem anderen Mann.</p>
<p>Auch er drang in mich ein und fickte mich vorsichtig weiter. Ein zweiter Schwanz dr&#228;ngelte ebenfalls in meine Muschi. Beide fickten mich langsam mit tiefen St&#246;&#223;en weiter. Ich begann wieder zu st&#246;hnen, es war bald wieder soweit, dass Gef&#252;hl der beiden Schw&#228;nze in meinem Loch war  atemberaubend, es war unendlich geil f&#252;r mich und ich war total ausgef&#252;llt. Jede ihrer Bewegungen war im kleinsten Detail zu sp&#252;ren. Mein Atmen wurde heftiger, ich f&#252;hlte mein Herz rasen und wollte von den beiden nur noch schnell und bedingungslos gefickt werden, doch die Frau unterbrach dass sch&#246;ne Spiel pl&#246;tzlich und rief deutlich vernehmbar „aufh&#246;ren !&#8221;.</p>
<p>Sofort stellten die M&#228;nner ihre Aktivit&#228;ten ein. „Wir sollten sie erl&#246;sen&#8221; sagte sie „legt sie jetzt auf die Liege&#8221;. Wieder waren mir alle behilflich und legten mich auf die  sehr niedrige  Liege, sofort f&#252;hlte ich die angenehme und weiche Auflage und wurde an meinen  Beinen zur Bettkante gezogen. „Los ,spritzt sie endlich voll&#8221; sagte Anna und kaum hatte sie es ausgesprochen, da kam mein Schatz auch zu mir, sein Schwanz stand steif von ihm ab. Um mich herum hatten sich die M&#228;nner aufgebaut und wichsten sich ihre Schw&#228;nze, w&#228;hrend mein Schatz in mich eindrang, er war der einzige der mich ohne Gummi ficken durfte, sp&#252;rte ich schon die ersten hei&#223;en Spritzer von Sperma  auf meinen Br&#252;sten, begeleitet von einem St&#246;hnen der M&#228;nner. Im gleichen Moment als mein Schatz richtig los legte, kam ich mit einem gewaltigen Orgasmus, er zog blitzschnell seinen Schwanz aus meiner Muschi, kam um die Liege herum, schob mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte mir seinen Saft in meinen Hals. Mein Oberk&#246;rper war von den wei&#223;en S&#228;ften &#252;bers&#228;t., einige M&#228;nner hatten auf mich gewichst und mein Korsett war reif f&#252;r die W&#228;sche. Nun  befahl Manfred seiner Freundin Anna, „lecke Chris sauber“ und sie beugte sich ohne Widerrede &#252;ber mich und leckte mir dass Sperma der M&#228;nner, die mich angewichst hatten von meinem Bauch und von meinen Br&#252;sten. Als sie damit fertig war, befahl Manfred ihr, „lecke Chris zum Orgasmus, ich will sie vor Geilheit schreien h&#246;ren“. Sie sagte kein Wort, legte ihren Kopf zwischen meine Beine und begann mich zu lecken, wie ich noch nie geleckt worden bin, nach einiger Zeit, ich hatte jedes Zeitgef&#252;hl verloren, inzwischen hatte mir auch Manfred seinen Schwanz in den Mund gesteckt, ich hatte ihn geblasen und eine riesige Menge Sperma zum Schlucken bekommen, dabei hatte ich einen Orgasmus, dass ich vor lauter orgiastischer Geilheit, minutenlang nur st&#246;hnte, wimmerte und schrie.</p>
<p>Noch nie  in meinem Leben, hatte ich durch eine Zunge einen derartigen Orgasmus gehabt. Als ich wieder klar denken konnte, zog mich der Wirt hoch und mein Mann dr&#252;ckte mir eine Tasche in die Hand, sagte zu mir, geh ins Bad duschen, zieh die Klamotten in der Tasche an und komme dann wieder an die Theke. Ich gehorchte und nach dem Duschen sah ich in die Tasche, es war ein H&#252;ftg&#252;rtel mit Str&#252;mpfen darin, ein transparenter BH, der mehr zeigte als er verdeckte, ein sehr d&#252;nnes Top und ein sehr knapper Minirock, dazu ein Paar hochhackige Schuhe, eher High Heels. Nachdem ich dass alles angezogen hatte, ging ich an die Theke, es war ein Platz zwischen zwei M&#228;nnern frei und mein Mann bedeutete mir mit seinem Blick, dort Platz zu nehmen. Ich ging vorher zu ihm und er fl&#252;sterte mir ins Ohr, „du wirst die beiden richtig geil machen und sie dazu bringen, dass sie dich hier an der Theke, vor den Augen allen anderen v&#246;geln, wen du dass nicht schaffst, werde ich dich vor allen Anwesenden auspeitschen“. Ich k&#252;sste ihn auf die Wange und fl&#252;sterte ihm zu, „ich werde es versuchen, ich liebe dich“ und ging zu den beiden M&#228;nnern, ich fragte h&#246;flich, „ist hier noch frei“ und als die beiden nickten, stieg ich auf den Barhocker, lie&#223; absichtlich meinen Mini fast bis zur H&#252;fte hochrutschen  und die beiden konnten deutlich meine Strapse und den im Schritt offenen Slip sehen.</p>
<p>Beide gefielen mir ganz gut, einer der beiden roch intensiv nach M&#228;nnerschwei&#223;, dieser Geruch macht mich total an, wenn ich sowieso schon geil bin und ich freute mich fast schon darauf, mit ihnen zu ficken. Die zwei schauten mich ohne Scheu genau an, da beide nun direkt neben mir standen, bei der Begr&#252;&#223;ung hatten sie sich neben ihre Hocker gestellt, konnten sie durch meine durchsichtige Bluse, meine Titten gut sehen und meine festen  Br&#252;ste, ich trug ja nur einen transparenten T&#252;ll BH, genau begutachten. Bei der UV-Beleuchtung, die Ernst angemacht hatte, waren meine Titten genau so gut zu sehen, als wenn ich oben ohne da gesessen h&#228;tte.</p>
<p>Ich flirtete die beiden nach allen Regeln der Kunst an. Mal ber&#252;hrte ich, wie zuf&#228;llig, mit meinem Busen ihre Arme, mal beugte ich mich weit nach vorne, wobei ich einen der beiden, wie zuf&#228;llig, mit meinen Br&#252;sten ber&#252;hrte, mal drehte ich mich zur Theke und lie&#223; dabei meinen Mini, gef&#228;hrlich weit nach oben rutschen. Bei einer dieser Aktionen, war mir mein Rock so weit nach oben gerutscht, dass die beiden meine Strapse und meinen offenen Slip, gut sehen konnten. Ich holte meine Zigaretten aus meiner Tasche, bot den beiden auch eine an und beim gemeinsamen Rauchen, kamen wir ins Gespr&#228;ch. Einer fragte mich, ob ich alleine da w&#228;re und ich antwortete ihm, „nein, ich bin mit meinem Mann hier, aber der schwirrt hier irgend wo herum“. Einer der beiden sagte zu mir, „eine so attraktive Frau, w&#252;rde ich hier nicht alleine sitzen lassen, ist dein Mann nicht eifers&#252;chtig ?“. Ich beschloss, den direkten Weg zu versuchen und antwortete ihm, „mein Schatz steht darauf, zuzusehen, wie ich von anderen gefickt werde, er hat mir aufgetragen, mit euch beiden zu ficken“. Er sah mich etwas ungl&#228;ubig an und fragte mich dann, ,,und wenn wir beide, nicht mit dir ficken wollen?“, dann wird er mich hier, vor allen Leuten auspeitschen“  antwortete ich ihm. Er sah mich an und sagte dann zu seinem Freund, „ich w&#252;rde gerne einmal zusehen, wie so eine h&#252;bsche junge Frau gepeitscht wird, aber noch lieber will ich sie, zusammen mit dir, v&#246;geln“. Er stand auf und zog mich, zusammen mit seinem Kumpel, zu einem leeren Tisch, ein paar Meter entfernt. Ich sah zu meinem Schatz und stellte fest, das er gerade an der Theke, von Anna einen geblasen bekam, aber dabei genau beobachtete, was ich machte. Meine beiden Verehrer standen nun rechts und links neben mir und begannen damit, mir meine Bluse und den Rock auszuziehen. Als mir die beiden Rock und Bluse ausgezogen hatten, zog mir einer meinen Slip herunter und befahl mir, mich auf die Bank zu setzen und meine Beine zu spreizen, was ich auch gehorsam tat. Mit weit gespreizten Beinen sa&#223; ich nun auf der Polsterbank,   und auch die Leute an den umliegenden Tischen, konnten nun meine, vor Geilheit schon ganz nasse M&#246;se sehen und der Typ begann ungeniert, mit zwei Fingern meinen Kitzler zu stimulieren, was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er sagte zu mir, „bist du etwa geil, weil du schon so nass bist“ und ich antwortete ihm, „ich warte schon ewig darauf, dass mich endlich einer von euch beiden fickt, ich bin schon geil auf euere Schw&#228;nze“,. Dass machte ihn erst mal sprachlos und dann steckte er mir fast seine ganze Hand in meine Fotze. Wir hatten sowieso schon reichlich Aufmerksamkeit erregt, denn alle in der Umgegend unseres Tisches sahen zu uns und verfolgten mit ihren Blicken, was weiter passieren w&#252;rde. Pl&#246;tzlich ging alles sehr schnell, als der zweite Mann mir ebenfalls mit den Fingern in meine M&#246;se fuhr, st&#246;hnte ich geil auf, schloss meine Augen und lehnte mich etwas zur&#252;ck. Im selben Moment zog mir einer der beiden meine Titten aus dem transparenten T&#252;ll  BH und ich sa&#223; nun oben ohne an dem Tisch und w&#228;hrend einer der beiden mich mit ein paar Fingern in die M&#246;se fickte, knetete der andere meine Br&#252;ste durch. Ich hatte vorher schon gesehen, dass an einigen Tischen im Lokal schon gefickt und geblasen wurde, Anna hatte ja ein paar Tische weiter, an der Theke,  auch meinen Mann geblasen, so dass so etwas bei einer derartigen Veranstaltung wohl &#252;blich war, au&#223;erdem sollte ich mit Anna, ja sp&#228;ter noch einen richtigen  Gangbang veranstalten, da konnte ich mich auch jetzt, hier im Lokal, schon mal ficken lassen. Ich sa&#223; nun, nur in H&#252;ftg&#252;rtel und Str&#252;mpfen auf der Bank, einer der beiden dr&#252;ckte mich r&#252;cklings auf die Bank und begann, sich ein Kondom &#252;ber seinen steifen Schwanz zu rollen. Die Leute an den umliegenden Tischen, verfolgten aufmerksam, wie es weiter gehen w&#252;rde.</p>
<p>Meine Beine wurden noch mehr auseinander gedr&#252;ckt, beide M&#228;nner wanderten nun mit ihren H&#228;nden &#252;ber meinen K&#246;rper, abwechselnd fingerten sie an meiner Muschi herum und saugten an meinen Titten, einer legte seien Kopf  zwischen meine Beine und begann, mir meine M&#246;se zu lecken was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er leckte mich sehr gut und ich hatte nach kurzem Bearbeiten meiner M&#246;se mit seiner Zunge einen gewaltigen Orgasmus und st&#246;hnte und wimmerte, ungeachtet der anderen G&#228;ste, meinen Orgasmus heraus. Nun h&#246;rte er auf mich zu lecken, legte sich &#252;ber mich und sagte zu mir, „ich und mein Freund werden dich jetzt ficken, du geiles St&#252;ck“, ich antwortete „ja, bitte, ich bin schon geil auf euch“. Er drang in mich ein und fickte mich mit harten St&#246;&#223;en. Nach einiger Zeit, in der er mich wie ein Stier rammelte, es machte mich unglaublich geil, hier, vor dem ganzen Lokal gefickt zu werden und ich wimmerte und st&#246;hnte irgend welche obsz&#246;nen Sachen, zog er seinen Schwanz aus mir, ich wimmerte geil, „bitte fick mich weiter“, er nahm mich um den Oberk&#246;rper und der zweite Mann packte mich an meinen  Beinen und sie legten mich einfach auf den Tisch. W&#228;hrend mich mein Ficker nun weiter bumste, schob mir der andere seinen Schwanz in meinen Mund und ich saugte und leckte ihm seinen dicken Pr&#252;gel, der Typ  war schon ziemlich geil, denn seine ersten Spermatr&#246;pfchen hingen schon an seiner  Schwanzspitze, es dauerte auch nicht allzu lange und er spritzte mir eine gro&#223;e Menge seines Spermas in meinen Mund. Ich leckte seinen Schwanz sauber, sein Kumpel fickte mich immer noch und ich hatte schon meinen zweiten Orgasmus, als der zweite Mann jetzt auch einen Orgasmus hatte und seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zog. Im selben Moment als er seinen nun schlaffen Schwanz aus mir herauszog, wurde mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel in meine M&#246;se gerammt. Ich fuhr erschrocken auf, ich hatte Angst, mich w&#252;rde einer ohne Gummi ficken, sah aber, dass es mein Mann  war, der mich nun fickte, er hatte sich offensichtlich von Anna nur seinen Schwanz hart blasen lassen, um mich zu ficken. Nun zog mich jemand an den Haaren und ich sah, dass der Wirt neben meinem Kopf stand und mir seinen harten Schwanz vor den Mund hielt, ich &#246;ffnete bereitwillig meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz fast bis in die Kehle. Auch er gab mir eine satte Ladung Sperma zum Schlucken und als er fertig war, bekam ich einen anderen  Schwanz zum Lutschen und ich blies auf diese Art und Weise einige Schw&#228;nze, ich war so geil und mein Mann fickte mich so gut, dass mir die Geilheit ohnehin schon dass Gehirn vernebelt hatte.</p>
<p>Nachdem er abgespritzt hatte, er hatte mich ja ohne Gummi gefickt, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und setzte mich dann, nackt wie ich war, wieder auf und bestellte mir noch ein Bier. Ich sagte zu meinem Mann, „ich muss erst einmal ins Bad, ich sp&#252;re, wie mir deine Sahne unten herausl&#228;uft“ und er sagte, bleib sitzen und stand auf. Von den beiden M&#228;nnern die mich gefickt  hatten, war weit und breit nichts zu sehen. Ich z&#252;ndete mir eine Zigarette an, mit dem abgew&#246;hnen konnte ich auch morgen weitermachen und als ich die Fluppe geraucht hatte, kam Manfred mit Anna  zu mir, ich wei&#223; nicht wo sie  inzwischen waren und sagte zu mir, „Anna wird dich jetzt sauber lecken und dann  kommt euere Gangbang Premiere“. Anna kniete sich zwischen meine Beine und begann damit, meine M&#246;se zu lecken. Ich wurde in k&#252;rzester Frist wieder so geil, dass ich nur noch geil vor mich hin wimmerte. Anna leckte dass Sperma meines Mannes , restlos aus meiner Spalte und verpasste mir dabei einen riesigen Orgasmus. Nun kam wieder Manfred und sagte zu uns beiden, „kommt mit, es geht los“. Ich fragte ihn, „wie soll dass ablaufen“ und er erkl&#228;rte mir, „ihr werdet beide auf die Liegen gelegt, jede bekommt eine Augenbinde, ihr werdet an H&#228;nden und F&#252;&#223;en gefesselt und jeder der Anwesenden kann euch ficken, oder euch seinen Schwanz zum Blasen geben“. Mich verlie&#223; angesichts dieser Schilderung fast der Mut, es waren schlie&#223;lich ziemlich viele M&#228;nner anwesend, aber da musste ich jetzt durch, ich hatte vorher zugesagt und w&#252;rde es jetzt auch durchziehen. Ich fragte Manfred &#228;ngstlich, „es wird mich aber keiner ohne Gummi ficken“ und er sagte, „dass ist hier gar nicht anders m&#246;glich. Wenn du genug hast, musst du nur sagen, dass du nicht mehr willst oder kannst und es ist Schluss“. Ein B&#228;r von einem Mann stand pl&#246;tzlich hinter mir, tippte mir auf die Schulter und sagte zu mir, „ich habe dich gerade beim Ficken gesehen, ich m&#246;chte auch mit dir v&#246;geln“. Der Wirt sagte zu ihm, „dass kannst du haben, Chris und Anna  werden jetzt im Partyraum einen Gangbang machen“ und zog mich und Anna zu dem Raum mit den zwei Liegen und dem Fickbock. Es standen auch schon einige M&#228;nner herum, die offensichtlich schon auf dass Gangbang Ereignis warteten. Unverholen wurde unsere K&#246;rper taxiert: der Wirt sagte, „dass ist Chris, wie ihr seht ist sie schlank, hat einen kleinen festen Hintern und nicht so gro&#223;e, feste Br&#252;ste“, dabei hatte er eine Hand unter einer meiner Br&#252;ste und hob sie etwas an, es war wie auf einem Viehmarkt, aber ich sollte heute ja nur ein St&#252;ck Fickfleisch sein. Und er sagte weiter, „dass Luder ist unendlich geil und freut sich schon auf euere Schw&#228;nze“. Ich h&#246;rte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot v&#246;geln, die hat geile Titten“ und einer sagte, „diesem geilen St&#252;ck w&#252;rde ich gerne die Peitsche zum schmecken geben, w&#228;hrend sie gefickt wird“. Ich hatte fast eine Panikattacke als ich dass h&#246;rte und fragte den Wirt, „Bernd, es darf mich doch keiner schlagen ?“, er sagte, „keine Angst, keiner wird dich schlagen, vielleicht einen Klaps auf deinen geilen Arsch, gepeitscht werden, wirst du nur von Manfred und deinem Mann“. Diese Aussage beruhigte mich etwas, obwohl mich der Gedanke gepeitscht zu werden, auch gewaltig geil machte, aber bei einer solchen Veranstaltung k&#246;nnte so etwas leicht au&#223;er Kontrolle geraten. Anna wurde genau so taxiert wie ich, sie war ebenfalls nackt und sah sehr gut aus. Manfred pries ihre Vorz&#252;ge genau so an, wie vorher der Wirt meinen K&#246;rper. Ernst, der Wirt, stellte sich nun hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, die sofort hart wurden und steil wegstanden. xxx</p>
<p>Erst legte er mir die Augenbinde um, zog  meine Arme nach oben und fesselte meine Handgelenke an das Kopfende der Liege. Manfred machte dass gleiche nebenan, mit Anna. Ich streckte meine  Beine lang aus und &#246;ffnete sie weit, so dass meine teilrasierte M&#246;se leicht zug&#228;nglich war, irgend jemand packte meine Beine, zog sie noch etwas weiter auseinander und befestigte sie auch am Fu&#223;ende, so dass ich mich nun kaum mehr bewegen konnte. Ich war etwas steif und verkrampft, mit der Augenbinde und gefesselt, f&#252;hlte ich mich total ausgeliefert, was mich aber andererseits auch gewaltig anturnte und geil machte. Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, schob mir sein Glied in meine M&#246;se, mit einem Ruck, stie&#223; er seinen Schwanz, bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann mich dann heftig zu sto&#223;en. Er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, w&#228;hrend er mich fickte, ich h&#246;rte ihn sagen, „die kleine Schlampe hat eine sehr enge M&#246;se, die solltest du unbedingt auch ficken“, dann nahm er, w&#228;hrend er mich weiter stie&#223;, eine meiner Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie &#228;u&#223;erst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, r&#252;hrte mich aber nicht weiter. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit, kam er mit einem unterdr&#252;ckten St&#246;hnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben, der n&#228;chste der mich fickte, musste einen ziemlich gro&#223;en Schwanz haben, vielleicht war es der B&#228;r, der an der Theke gesagt hatte, dass er mit mir v&#246;geln wolle, als mir dieser Pr&#252;gel in meine M&#246;se geschoben wurde, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er, hatte offensichtlich, sehr schnell seinen Abgang, immerhin dr&#252;ckte er mir einen Kuss auf den Bauch, als er seinen Schwanz aus mir herausgezogen hatte. Der n&#228;chste Mann, legte seinen Kopf zwischen meine  Schenkel und begann mich ausgiebig zu lecken, was nach einiger Zeit meinen n&#228;chsten Orgasmus ausl&#246;ste. Er leckte mich so gut und so geil, ich bat ihn, mir meine Beine frei zu machen und als er dass getan hatte, legte ich meine Schenkel auf seine Schultern und schob ihm meine Muschi entgegen, er saugte so geil an meinen Schamlippen und meiner Klitoris, dass ich einen starken Orgasmus erlebte und nur noch wimmerte, „ist dass geil, ist dass geil“. Er h&#246;rte auf mich zu lecken, legte meine Beine wieder auf die Liege, machte mir die Beinfesseln wieder fest und sagte zu mir, „jetzt bekommst du meinen Schwanz  in deine geile M&#246;se“ und ich st&#246;hnte geil :&#8221;ja, nimm mich!, ich will von dir gefickt werden“, und er legte sich &#252;ber mich und rammelte los, eine meiner Br&#252;ste hatte er im Mund und kaute z&#228;rtlich an meiner Brustwarze, w&#228;hrend er die andere Brust mit einer Hand massierte.</p>
<p>Er schob seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Jeder Sto&#223; wurde von einem &#8220;ja! schneller“  von mir begleitet, bis sein Ficktempo nur noch „ja, ja, ja, ja „ zulie&#223;. Er fickte mich meinem  H&#246;hepunkt entgegen und als ich den n&#228;chsten Orgasmus hatte, kam auch er mit einem Riesengest&#246;hne. Er lie&#223; seinen Schwanz noch in meiner M&#246;se stecken, ich h&#246;rte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite geschoben wurde, und mir ein Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Der Unbekannte fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an seinem Schwanz, dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer gr&#246;&#223;er und als er zu pulsieren begann, wollte der Mann ihn aus meinem Mund ziehen, er st&#246;hnte,“ ich komme gleich, darf ich dir auf deine Titten spritzen“ und ich sagte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund einigerma&#223;en verst&#228;ndlich, „komm, bitte in meinem Mund, spritz mir alles in den Mund“ und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund. Nun war irgend ein Damm gebrochen, denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen, als mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel zum Blasen  reingeschoben wurde, w&#228;hrend mich schon wieder ein anderer in meine M&#246;se fickte. Ich wei&#223; nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgef&#252;hl mehr, meine M&#246;se schmerzte und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie noch nie und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele M&#228;nner mich gefickt hatten und wie viele Schw&#228;nze ich geblasen hatte.</p>
<p>Ich kann mich nur erinnern, dass ich irgend wann nur noch schrie, „ich bin so geil, fickt mich alle, fickt mich in alle L&#246;cher“. Mein Mann erz&#228;hlte mir sp&#228;ter, ich war so geil auf Schw&#228;nze, dass ich immer, wenn einer seinen Schwanz aus meiner M&#246;se oder meinem Mund zog, sofort nach einem weiteren Schwanz bettelte. Als ich, ich wei&#223; nicht nach wie langer Zeit, keinen Schwanz mehr in mir hatte, h&#246;rte ich die Stimme meines Mannes, er sagte, du hast es fast geschafft, alle abzumelken, einer will dich noch in deinen Arsch ficken, ich jammerte los, „bitte nicht, ich will heute nicht in meinen Arsch gefickt werden, er soll mich in meine M&#246;se ficken oder sich von mir blasen lassen“ und mein Mann sagte in scharfem Ton zu mir, „du geile, verfickte Schlampe, wirst dem Kerl jetzt deinen Arsch hinhalten und dich ficken lassen, sonst werde ich dich hier, vor allen Zuschauern bestrafen“. Ich resignierte und er l&#246;ste meine Fesseln und befahl mir, „dreh dich um und knie dich auf die Liege“. Von nebenan h&#246;rte ich br&#252;nstiges St&#246;hnen und Fickger&#228;usche, Anna kam also auch nicht zu kurz. Ich hatte nach wie vor meine Augenbinde an und konnte &#252;berhaupt nichts sehen, ich legte meine Arme und meinen Oberk&#246;rper flach auf die Liege und reckte meinen Hintern hoch, um dem unbekannten Ficker, den Zugang zu meinem Anus zu erleichtern. Dann h&#246;rte ich mich, war dass wirklich ich, st&#246;hnen, „fickt mich in meinen Arsch bitte, ich will wieder einen Schwanz der mich fickt“. Nun sp&#252;rte ich, eine Bewegung hinter mir, mein Poloch wurde mit irgend einem Gleitmittel eingerieben und ein oder zwei Finger schmierten mein Loch auch von innen mit diesem Mittel ein. Nun kniete ein Mann vor meinem Kopf, der Stimme nach war es Bruce, der mir befahl, &#246;ffne deinen Mund und als ich gehorchte, bekam ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen geschoben und er begann sofort, mich in meinen Mund zu ficken. Als meine Lippen gerade wieder am unteren Ende von Bruces Schwanz angekommen waren und sein Schwanz fast ganz, in meiner hei&#223;en und nassen Mundh&#246;hle verschwunden war, seine Schwanzspitze hinten an meinem Gaumen anschlug und meine Nase ganz in seinen gekr&#228;uselten Schamhaaren verschwunden war, packten mich seine beiden H&#228;nde auf einmal brutal  und quetschten meine Br&#252;ste.</p>
<p>In meine Geilheit mischte sich dieser urpl&#246;tzliche Schmerz, den ich, da Bruce meinen Kopf gerade fest in seiner tiefsten Position hielt,  in dessen Schwanzhaare hinein schreien musste und nur einen Augenblick sp&#228;ter,  schluckten diese einen zweiten Aufschrei von mir, denn mit einem harten und langen Sto&#223;, wurde mir Manfreds riesiger Schwanz, zumindest glaubte ich, dass es der von Manfred war, in meinen Arsch gerammt. Nach ein paar heftigen, aber etwas  sanfteren, vorsichtigeren St&#246;&#223;en, rammte er mir seinen, wie ich ja wusste, riesigen Schwanz, bis zum Anschlag in meinen Anus. Ich sp&#252;rte seine Eier an meinen Schamlippen anschlagen und schrie meine Schmerzen, es f&#252;hlte sich an als ob ich zerrissen w&#252;rde, aber auch meine Geilheit heraus. W&#228;hrend ich in den Arsch gefickt wurde, spritzte mir Bruce sein Sperma in meine Mundfotze und ich leckte ihm noch, nachdem ich sein Sperma geschluckt hatte, seinen Schwanz sauber, w&#228;hrend mich der Riesenschwanz in meinem Arsch, wie ein Wilder fickte und ich einen erneuten  Orgasmus hatte, der meinen ganzen K&#246;rper erzittern lie&#223;. W&#228;hrend mir der Unbekannte, von dem ich glaubte, dass es Manfred war, seinen Prachtschwanz brutal in meine enge Arsch&#246;ffnung rammte und ich vor Schmerzen oder Geilheit, ich wei&#223; es nicht mehr, vor mich hin wimmerte, wurde pl&#246;tzlich mein  Kopf an den Haaren nach oben gezogen, mein Schmerzenschrei wurde im Keim erstickt, weil mir ein anderer Mann,  seinen steifen und dicken  Pr&#252;gel, sofort tief, in meinen weit ge&#246;ffneten Mund  jagte.</p>
<p>Ich versuchte den Schwanz zu lutschen und zu saugen, aber der Unbekannte zog es vor, mich in meinen Mund zu ficken, er schob mir seinen Schwanz, fast bis in die Kehle und wenn ich zu w&#252;rgen begann, zog er ihn etwas zur&#252;ck, um ihn mir dann wieder brutal in den Hals zu schieben. Der Mann der mich in den Arsch fickte, hatte nun offenbar abgespritzt, denn er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern, ich wollte ein Sto&#223;gebet gen Himmel schicken, als mir ein, wie ich glaubte, noch dickerer Pr&#252;gel,  in meinen Arsch geschoben wurde, der mich sofort, genauso r&#252;cksichtslos wie sein Vorg&#228;nger, weiterfickte. Der Schwanz in meinem Mund wurde nun etwas ruhiger bewegt und auch der Schraubstockgriff an meinen Haaren lie&#223; nach, ich saugte an der Eichel und leckte mit meiner Zunge den Schaft, leckte dass kleine Loch seiner Harnr&#246;hre und nach kurzer Zeit, spritzte mir der Typ eine Riesen Menge seiner Sahne in meinen Mund, ich hatte M&#252;he, dass alles herunter zu schlucken. Nun wurde auch der Mann, der mich fickte, etwas hektischer und begann zu st&#246;hnen, um dann endlich abzuspritzen. Als er seinen Schwanz aus meinem Hintern zog, lie&#223; ich mich einfach auf die Liege fallen, ich war so fertig, ich h&#228;tte auf der Stelle schlafen k&#246;nnen. Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand mein Mann neben mir, zog mich von der Liege und nahm mir die Augenbinde ab.</p>
<p>Er sagte, „deine Vorstellung war sehr geil, du hast es geschafft“, ich sah mich um, es waren eine Menge M&#228;nner anwesend, aber ich hatte keinerlei Hinweis darauf, von wem ich gefickt worden bin oder wen ich geblasen hatte. Als ich zu Anna hin&#252;ber blickte, sah ich, dass sie fast bewusstlos auf der Liege lag, sie musste, im Gegensatz zu mir, ohne Gummis gefickt worden sein, denn ihr lief das Sperma in gro&#223;en Mengen aus ihrer M&#246;se, auch ihr Oberk&#246;rper und ihr Gesicht waren Sperma verschmiert und ihre Pobacken waren mit Striemen versehen, sie war also auch gepeitscht worden und wimmerte leise vor sich hin. Mein Mann befahl mir, „lecke Anna sauber und lecke ihr auch ihre M&#246;se aus“, ich antwortete ihm, „dass werde ich nicht tun, ich bin nicht lesbisch und ich werde keine Frau lecken“, mein Mann sagte zu Manfred und Bernd, „haltet die Hure fest“. Manfred und der Wirt dr&#252;ckten mich auf die Liege und hielten mich fest, w&#228;hrend mein Mann mich anschrie, „ich werde dir zeigen, was es hei&#223;t, sich meinen Anweisungen zu widersetzen“. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Dem&#252;tigung, aber andererseits machte mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die M&#228;nner machten was sie wollten, so geil, dass ich wieder kurz vor einem Orgasmus war. Mein Schatz sagte, „ich m&#246;chte keine Schmerzlaute von dir h&#246;ren, sonst wirst du es bereuen“. Ich hatte kaum Gelegenheit, mich auf dass was kommen w&#252;rde, zu konzentrieren, da kam schon der erste Peitschenhieb,  mit einer unglaublichen Wucht, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich schrie und wimmerte, w&#228;hrend unz&#228;hlige weitere Schl&#228;ge auf meinen R&#252;cken und meinen Arsch prasselten. Mein ganzer K&#246;rper war nur noch Schmerz und ich wimmerte leise vor mich hin, mein Mann sagte zu mir, „wenn du willst, dass ich aufh&#246;re, dann musst du darum bitten,  Anna lecken zu d&#252;rfen und von jedem der dass will,  in deinen Arsch gefickt zu werden, au&#223;erdem will ich, das du laut sagst, dass du alles was ich dir befehle, gerne machen wirst“.</p>
<p>Er hatte sich inzwischen eine schwerere  Peitsche f&#252;r mich  genommen, gab diese Manfred in die Hand und sagte zu ihm, „fang du erst mal an und peitsche dass geile St&#252;ck aus“, irgend jemand hatte mich umgedreht und er begann damit, meinen Bauch, meine Oberschenkel  und meine Br&#252;ste  mit immer h&#228;rter werdenden Peitschenhieben einzudecken, es zischte und klatschte und ich musste fest die Z&#228;hne zusammen bei&#223;en, um nicht zu laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause fl&#252;sterte ich unterw&#252;rfig: &#8220;mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug&#8221;, er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises, schmerzerf&#252;lltes kurzes &#8220;ahhh&#8221;, &#8220;ich hab`s dir gesagt &#8221; fl&#252;sterte er mir leise ins Ohr  &#8220;keinen Ton des Schmerzes wollte dein Herr h&#246;ren, halt dich gut fest!&#8221;.  &#8220;Jaa!&#8221; kam es &#252;ber meine  Lippen schlagt mich und bestraft mich“ und er begann wieder damit, mich zu peitschen,  st&#228;rker als eben noch und ohne Pausen. Dann gab er meinem Mann  die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du  geile Hure“ und er peitschte mich ebenfalls sehr hart, ich war sehr geil und kurz vor einem Orgasmus,  mein K&#246;rper versuchte den Schl&#228;gen auszuweichen und war so in einem st&#228;ndigen hin und her, aber dadurch, dass mich mehrere M&#228;nner festhielten, hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu bei&#223;en und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Bauch und meine Titten  und hinterlies bei jedem Schlag einen kleinen roten Striemen.&#8221; Ja, ja, ja !&#8221; schrie ich und ballte meine  H&#228;nde zu F&#228;usten, mein Mann schob mir einen eingeschalteten Dildo bis zum Anschlag in meine M&#246;se, gab die Peitsche an den Wirt weiter und sagte, „schlag auch du einmal das  geile St&#252;ck“ und auch er  schlug noch einige weitere Mal zu, ich hatte dabei einen Orgasmus und ich wimmerte nun, „bitte fickt mich in meinen Arsch, ich m&#246;chte von euch in meinen Arsch gefickt werden und ich will Anna lecken, ich will alles tun was ihr wollt“.</p>
<p>Die M&#228;nner lie&#223;en mich los und mein Mann f&#252;hrte mich zu dem Bock, ich war kurz vor dem n&#228;chsten Orgasmus und mir zitterten die Beine. Er f&#252;hrte mich zu dem seltsamen Bock und befahl mir, leg dich mit dem Oberk&#246;rper dar&#252;ber und ich gehorchte. Auch hier wurden mir die Arme und die gespreizten Beine festgeschnallt. Dass Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Ger&#228;t und meine M&#246;se und mein Arsch waren frei  zug&#228;nglich und auch meine Br&#252;ste hingen rechts und links neben dem Ger&#228;t und waren gut zu erreichen. Nun trat mein Mann wieder hinter mich und sagte, wir  werden dich jetzt ficken und du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, wenn du dass vergessen solltest, bekommst du wieder die Peitsche, hast du mich verstanden. Ich war so geil, dass ich nicht mehr denken konnte, aber ich sagte „ja, ich mache alles was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte, „zur Einstimmung werde ich dir zeigen, was auf dich zukommt, wenn du weiter aufs&#228;ssig bist, ich werde dich dann von allen Anwesenden peitschen lassen“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft &#252;ber meine Pobacken. Er schlug einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der mich am ganzen K&#246;rper zittern lie&#223;. Er nahm den Dildo aus meiner M&#246;se, die mittlerweile patschnass war, setzte ihn an meinem Poloch an und schob ihn mir in meinen Anus, ich br&#252;llte vor Schmerz und Geilheit, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich hatte dabei einen wahnsinnig geilen Orgasmus, mein Mann sagte zu den anderen, ihr d&#252;rft sie jetzt  ficken, sie soll nicht z&#228;rtlich, sondern hart und brutal gefickt werden.</p>
<p>&#8220;Jaaaaaaaaaa&#8221; br&#252;llte ich vor Erleichterung und Geilheit, &#8220;fickt mich, endlich, fickt mich, jaaa!&#8221; Er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen  Kopf und hielt mir den Dildo vor meinen Mund, er sagte „du hast dass Ding benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“, ich dachte daran, dass er mir dass Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf weg, er rief zur&#252;ck, „Manfred, bring mir bitte den Rohrstock“ und Manfred brachte ihm ein d&#252;nnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung &#252;ber meine nackten Arschbacken zog, ich h&#246;rte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding auf meine Pobacken traf und nach einigen Schl&#228;gen, ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, wieder einen Orgasmus und st&#246;hnte, „steck mir bitte den Dildo rein“und &#246;ffnete meinen Mund, er steckte mir den Dildo in den Mund und drehte dass Ding auch noch, so dass ich dass Plastikteil von allen Seiten ablecken musste, es schmeckte nach Gummi und M&#246;se, nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p>Meine Pobacken brannten wie die H&#246;lle und ich h&#246;rte, wie mein Mann jetzt zu Manfred sagte, fick sie jetzt, aber nicht z&#228;rtlich und dieser schob  mir jetzt seinen unmenschlich gro&#223;en Pr&#252;gel hart und brutal in mein Arschloch, mein Mann, hatte mich  bis zu meinem  Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz von Manfred erledigte jetzt den Rest. Ich schmiss meinen Kopf zur&#252;ck, st&#246;hnte laut und atmete kurz und heftig. &#8220;Ja ich komme gleich, ja&#8221; schrie ich. Manfred schob mir seinen gro&#223;en Schwanz, mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, zog ihn wieder heraus, um ihn dann brutal, wieder bis zum Anschlag reinzuschieben, ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit und wimmerte ihn an, „fick mich, bis ich platze, du geiler Schwanz“ und er rammelte mich  so, dass ich Angst hatte, der Fickbock w&#252;rde unter uns zusammen brechen. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur vor mich hin, w&#228;hrend mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte. Nach einer, wie mir schien endlosen Zeit, spritzte er in dass Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Ich sagte, „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam im selben Moment einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt. Ich wimmerte, st&#246;hnte und weinte und auch er rammelte mich wie verr&#252;ckt. Nach einer endlosen Zeit spritzte auch er ab, es war Bruce, der mich gefickt hatte. Er zog seinen Schwanz aus mir und ich verga&#223; nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand mein Mann  hinter mir und sagte zu mir, „Anna ist immer besonders gut zu ficken, wenn man ihr vorher die Peitsche gibt, sagte mir Manfred, vielleicht ist dass bei dir auch so“ und mein Mann schlug mir kr&#228;ftig mit der Peitsche auf meinen Hintern, der von den Rohrstockschl&#228;gen noch schmerzte, um mir dann ebenfalls, sofort seinen Pr&#252;gel in meinen Darm zu jagen. Ich sp&#252;rte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, wollten mich diese Kerle zerrei&#223;en? . Doch unerbittlich drang er langsam immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein St&#252;ck zur&#252;ck und stie&#223; wieder vor.</p>
<p>Ich hielt die Luft an, er griff mir, w&#228;hrend er mich fickte, an meine Titten und dr&#252;ckte schmerzhaft meine Warzen zusammen und genau in diesem Moment, hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir schwarz vor Augen wurde, ich merkte noch wie er mir seinen Schwanz so tief und kr&#228;ftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann sp&#252;rte ich auch noch, dass er in mir abspritzte, ich merkte, wie mir mein M&#246;sensaft die Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder  bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und mein Mann war gerade dabei, die Fesseln zu l&#246;sen. Er sagte, „nun mache dass, was ich dir befohlen habe“ und schob mich zu der Liege, auf der Anna immer noch lag und auf meine Zunge wartete. Mein Mann sagte zu Anna, „weil du dich so brav ficken gelassen hast, wird dich Chris jetzt erst sauber lecken und dich dann zum Orgasmus bringen, wenn ihr dass nicht gelingt, oder wenn sie sich keine M&#252;he gibt, werden wir sie etwas st&#228;rker peitschen m&#252;ssen“, er sah mich an und ich sagte zu ihm, „selbstverst&#228;ndlich, wenn du es so w&#252;nschst“. Ich beugte mich &#252;ber Anna und leckte zuerst dass Sperma von ihrem Bauch und ihren Br&#252;sten, dass war nicht so einfach, denn es war, da ich ja in der Zwischenzeit gepeitscht worden war und auch ein paar mal gefickt wurde, schon ziemlich angetrocknet. Als ich ihr dass angetrocknete Sperma aus dem Gesicht leckte, schob sie mir pl&#246;tzlich ihre Zunge in meinen Mund und k&#252;sste mich so hei&#223;, dass ich sofort wieder eine nasse M&#246;se bekam. Ich rutschte zwischen ihre Beine und begann damit, ihre M&#246;se zu lecken, meine lesbischen Erfahrungen waren rein theoretischer Natur und ich begann so, wie es Anna bei mir gemacht hatte, ich leckte und k&#252;sste ihre Klitoris und schob ihr meine Zunge in ihre tropfnasse Spalte, es kamen noch sch&#246;ne Mengen Sperma aus ihrer M&#246;se, dass ich, zusammen mit Annas M&#246;sensaft, alles schluckte. Ich saugte an ihren Schamlippen, biss sie z&#228;rtlich in ihren Kitzler und nach einiger Zeit begann sie heftig zu st&#246;hnen  und hatte einen Orgasmus, ihr M&#246;sensaft floss in Str&#246;men und ich bem&#252;hte mich, alles aufzulecken.</p>
<p>Diese ganze Situation machte mich ebenso geil wie sie und auch ich sp&#252;rte, wie mir mein Saft die Innenseite meiner Schenkel herab lief. Anna fl&#252;sterte, bitte k&#252;sse mich und ich legte mich neben sie und gab ihr einen Zungenkuss, es schmeckte nach ihrem M&#246;sensaft und dem Sperma von den M&#228;nnern, die ihr in ihre M&#246;se und in den Mund gespritzt hatten. Wir k&#252;ssten uns so leidenschaftlich, dass wir w&#228;hrend des K&#252;ssens beide einen Orgasmus hatten, nun lie&#223; sich mein Mann vernehmen  und sagte zu Anna, „offensichtlich hat Chris ihre Sache gut gemacht“ und sie sagte, Chris hat mich so geil geleckt, es war einfach unvorstellbar sch&#246;n. Er sagte, steht auf und lasst uns etwas trinken gehen und als wir wieder an der Theke waren und alle etwas getrunken hatten, sagte er zu Anna und mir, geht euch waschen und zieht euch wieder an, wir gehorchten beide sofort und suchten unsere Klamotten zusammen, um dann gemeinsam ins Bad zu gehen. Ich hatte alles wieder an, bis auf meinen Slip, der lag noch irgend wo herum und ich  fragte meinen Man, der ins Bad gekommen war um nach uns zu sehen, ob ich den Slip suchen  sollte, er antwortete, „nein, ihr werdet sowieso wieder ausgezogen werden“. Ich &#252;berlegte, was er wohl vorhaben k&#246;nnte und Ernst stellte mir ein Wei&#223;bier hin, Anna trank ein Pils und wir beide unterhielten uns etwas. Auch Manfred kam dazu, es war ihm vollkommen egal, das Anna und ich uns unterhielten, er zog Anna an den Haaren zu seinem Schwanz und befahl ihr, „lutsche ihn mir“, w&#228;hrend er gleichzeitig, mir seine Hand zwischen meine Beine schob. Anna zog ihren Kopf von seinem Schwanz und sagte zu ihm, „ich m&#246;chte erst mein Pils fertig trinken“ und der dunkle Kleiderschrank rastete v&#246;llig aus, er riss Anna an ihren Haaren, schlug ihr mit der Hand ins Gesicht und beschimpfte sie, „ich lasse dir von allen M&#228;nnern hier in deine geile Fotze pinkeln, du Schlampe, was bildest du dir ein, dich meinen Befehlen zu widersetzen“.</p>
<p>Er zog sie brutal in das Nebenzimmer und begann, sie auf dem Fickbock festzuschnallen. Mein Mann zog mich ebenfalls in dass Nebenzimmer und sagte zu mir, du darfst jetzt zusehen, wie Manfred seine Schlampe Anna behandelt. Anna lag gefesselt, b&#228;uchlings auf dem Bock und Manfred stellte sich daneben, er hatte eine etwas l&#228;ngere Peitsche als mein Mann vorher bei mir in der Hand und begann damit, Anna zu schlagen. Es kam kein Schmerzenslaut &#252;ber ihre Lippen, sie bedankte sich fast f&#252;r jeden Schlag, nun wandte sich Manfred an die Umstehenden  und sagte zu ihnen, gebt  der geilen Schlampe einen Schwanz zum Lutschen, w&#228;hrend ich sie peitsche.  Bruces  Schwanz war schon wieder recht steif, obwohl er vorher erst in meinem Arsch abgespritzt hatte und er kam der Aufforderung nach,  schob Anna  seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und sie begann ihn sofort zu blasen. Manfred nahm den Dildo, den er mir vorher eingef&#252;hrt hatte und steckte ihn bis zum Anschlag, eingeschaltet in Annas M&#246;se, sie st&#246;hnte kurz auf, blies aber Bruces Schwanz unver&#228;ndert weiter, er hatte einen Hand an seinen Schaft gelegt und wichste ihn praktisch in ihren Mund. Nun nahm Manfred  wieder die Peitsche und schlug damit weiter auf Annas  Backen, w&#228;hrend sie weiter Bruces Schwanz blies. Er zog ihr den Dildo aus ihrer M&#246;se und schob ihn ihr brutal, ohne irgend eine Vorbereitung, brutal bis zum Anschlag in ihren Arsch, man h&#246;rte Anna nur tief einatmen, aber es kam kein Laut des Schmerzes &#252;ber ihre Lippen. Als Bruce in Annas Mund abgespritzt hatte, leckte sie ihm den Schwanz sauber und Manfred, die Peitsche hatte er jetzt weggelegt, fragte sie, „was bist du, du Hure“ und sie antwortete, „ich bin deine Sklavin und deine Hure, es tut mir leid dass ich ungehorsam war“. Mein Mann  sagte zu mir, „hast du bei Anna gesehen, wie sich eine Frau ihrem Herrn gegen&#252;ber zu verhalten hat“ und ich sagte nur leise“ ja“, darauf sagte er zu mir, „ich m&#246;chte dass auch du laut sagst was du bist“ und ich sagte laut, „“ich bin deine Sklavin und deine Hure und ich will alles tun, was du mir befiehlst“.</p>
<p>Jetzt sagte Manfred zu den Anwesenden, er hatte vorher eine ganze Zeit mit meinem Schatz diskutiert, die letzen ein oder zwei Stunden der Party, k&#246;nnt ihr mit den beiden Schlampen machen was ihr wollt, sie werden alles tun was ihr von ihnen verlangt. Dass einzige Tabu ist, gefickt in Arsch oder M&#246;se wird nur mit Gummi. Er sagte zu Anna und mir, „kommt her zu mir,   ihr zwei Schlampen“, wir gingen zu ihm hin&#252;ber, er befahl Anna, „leg dich mit dem Oberk&#246;rper &#252;ber den Barhocker“ und als sie dass tat, schlug er ihr mit der Peitsche, mehrmals &#252;ber ihren Hintern, dann sagte er zu mir „und nun du“, ich gehorchte und bekam ebenfalls einige Schl&#228;ge mit der Peitsche, er sagte zu uns, „ihr werdet alles machen was von euch verlangt wird“ und beide nickten wir und setzten uns dann wieder hin.</p>
<p>Ich musste mal auf die Toilette und als ich aus der Kabine kam und zum Waschbecken ging, um mir die H&#228;nde zu waschen, stand ein, etwas dicklicher, stiernackiger Mann neben mir und befahl mir, „knie dich hin und blas mir meinen Schwanz“, ich sagte zu ihm, „warum gehst du mir auf die Toilette nach, du hast doch sicherlich geh&#246;rt, dass mir mein Mann befohlen hat, alles zu tun, was von mir verlangt wird“ und er sagte, „ich m&#246;chte, dass du mich hier und jetzt bl&#228;st“ und ich kniete mich vor ihn hin, er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich mit viel Kraft in seinen Scho&#223;, wo er mit der linken Hand schnell den Rei&#223;verschluss &#246;ffnete und seinen Schwanz aus seinem Slip befreite, mich mit der rechten Hand auf seinen Steifen dr&#252;ckte, den er mit der linken Hand auf meinen Mund zielend festhielt. Ich &#246;ffnete die Lippen und lie&#223; seine pralle Eichel in meinen Mund gleiten, er krallte sich in meine Haare und bestimmte das Tempo, in dem mein Kopf auf und niederfuhr. Er befahl mir, ich solle mit seinen Eiern spielen und ich nahm seinen Sack mit der rechten Hand und massierte vorsichtig seine Eier, w&#228;hrend er meinen Kopf immer schneller auf seinen steifen Schwanz stie&#223;. Dann spritzte er st&#246;hnend ab, hielt meinen Kopf aber weiterhin fest, so dass ich jeden Samentropfen schluckte, du bist vielleicht ein geiles Luder sagte er leise &#252;ber meinem Ohr und dr&#252;ckte mich weiter auf seinen Schwanz, der kurz darauf wieder zuckend zum Leben erwachte.</p>
<p>Ich glaube, ich drehte fast durch, als ich merkte, dass er mir  seinen Urin in meine Kehle presste, er knurrte mich an, „schluck dass, du Schlampe“. Dass Schwein pisste mir in den Mund, ich schluckte und schluckte wieder, aber es war zuviel, so dass ein wenig aus meinen Mundwinkeln lief. Es gab kein Entkommen, da er meinen Kopf wie in einem Schraubstock festhielt.   Noch nie im Leben war ich so gedem&#252;tigt worden, noch nie hatte mich ein Mann angepisst, geschweige den in meinen  Mund gepinkelt. Aber den Gro&#223;teil konnte ich schlucken, es blieb mir ja auch nichts anderes &#252;brig, er hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest. Als ich alles geschluckt hatte, einige Spritzer seines Spermas waren auf die Bodenfliesen getropft, befahl er mir, die Spermatropfen vom Boden aufzulecken, ich weigerte mich, er gab mir eine heftige Ohrfeige, dann zog er  seinen G&#252;rtel aus der Hose und schlug mir diesen &#252;ber meinen Arsch und meinen R&#252;cken. Er fauchte mich an, „wirst du wohl gehorchen“ und als ich nicht sofort reagierte, hieb er mir den G&#252;rtel &#252;ber meinen Busen, dass tat entsetzlich weh und ich beugte meinen Kopf zum Boden und leckte die paar Tropfen auf. Er sagte, „warum nicht gleich, du dreckige Nutte, man muss euch Schlampen immer erst klarmachen, wer das Sagen hat“. Er brachte seine Kleidung wieder in Ordnung und verschwand einfach. Ich war noch nie so gedem&#252;tigt worden und hatte Tr&#228;nen in den Augen, aber nicht nur vor Schmerz, sondern auch vor Wut. Als ich in den Gastraum kam, sah ich Anna, sie war von mehreren M&#228;nnern umgeben, man hatte sie auf einen Tisch gelegt und ich konnte sehen, dass sie einen Schwanz in der M&#246;se und einen anderen im Mund hatte. Ein Mann an dessen Platz ich vorbei kam, zog mich an sich  heran und schob meinen Rock hoch, so dass man meine M&#246;se sehen konnte und rief zu seinen Kumpels, „die Schlampe ist geil, sie hat nicht mal einen Slip an, die ficken wir jetzt“. Nun kam der Dicke von der Toilette auch dazu  und sagte zu den M&#228;nnern, „die Hure hat mir gerade in der Toilette einen geblasen und alles geschluckt, es war saugeil, ich habe der geilen Sau in den Mund gepinkelt und sie war richtig geil drauf, fickt dass Luder und gebt ihr euere Schw&#228;nze zum Lutschen“. Dass war zwar eine glatte L&#252;ge, aber die M&#228;nner umringten mich und ich  schaffte es kaum bis zu dem Tisch, auf dem mein Getr&#228;nk stand.</p>
<p>Jetzt waren die Kerle wie entfesselt, der Mann hatte seinen Kumpels wohl erz&#228;hlt, was auf der Toilette passiert war, denn pl&#246;tzlich standen drei, vier Kerle halbnackt vor mir und wollten auch bedient werden, ich gab ihnen was sie wollten, ich kniete mich auf den Boden und die M&#228;nner umringten mich und schnell hatte ich in jeder Hand einen Schwanz und auch mein Mund, bekam einen Penis herein geschoben, die M&#228;nner, es wurden immer mehr, begannen nun meinen K&#246;rper zu begrabschen und die Stimmung wurde immer geiler. St&#246;hnen drang zu mir her&#252;ber und ich sah, das Anna einige Tische weiter, von mehreren M&#228;nnern umgeben war, die ihr in ihren Mund und in ihr Gesicht wichsten. Nun spritzte der Typ in meinem Mund ab, er zog seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und sagte triumphierend zu den anderen, „die geile Sau, hat alles geschluckt“ und mir wurde sofort ein anderer Schwanz in meinen Mund geschoben, ich versuchte es allen recht zu machen, aber ich schaffte es einfach nicht, alle zu bedienen. Die Stimmung war so hei&#223;, dass es knisterte!.  Ich inmitten eines ganzen Pulks enthemmter, geiler M&#228;nner, die jetzt  einen gro&#223;en Tisch frei machten, zwei Kerle zogen mich hoch und legten mich r&#252;cklings darauf, sie zogen mir den Rock bis zur H&#252;fte hoch und pressten meine  Beine auseinander, so dass jeder im Lokal meine nasse Muschi sehen konnte.</p>
<p>Nun h&#246;rte ich, wie durch einen Nebel die Stimme des Wirtes, der sagte, „jeder der versucht, die Schlampe ohne Gummi zu ficken, fliegt sofort raus“, ich st&#246;hnte schon vor Geilheit und schon war der erste zwischen meinen  Schenkeln und dr&#228;ngte mit seinem Rohr in meine nasse M&#246;se, sie war schon so nass, dass er sofort bis zum Anschlag eindringen konnte. Er stie&#223; mich heftig und hart und es dauerte nicht lange, bis er in das Gummi abspritzte und als er seinen Schwanz heraus zog, bekam ich sofort einen anderen Schwanz in meine Fotze gerammt. Als auch dieser seinen Orgasmus hatte, noch w&#228;hrend er sein nasses Glied aus mir herauszog, stand schon der n&#228;chste bereit, ein dicker Pr&#252;gel stand stramm vor seinem Bauch und auch er stie&#223; jetzt in meine M&#246;se, aber er war nicht so fordernd, wie die ersten der M&#228;nner, sachte schob er seinen Riemen rein und raus, er wollte anscheinend, dass auch ich was davon hatte, immer noch wurden meine  Beine von den beiden M&#228;nnern hochgehalten, aber ich begann nun wild zu zucken und schlang meinem  Stecher die Beine um den K&#246;rper. Mit den Hacken meiner  Pumps zog ich  ihn tief in mich  hinein und mit mehreren spitzen Schreien, kam es mir schon wieder. Auch dieser Schwanz entlud sich heftig in meiner M&#246;se, aber dieser Mann zog sich dass Gummi von seinem Schwanz, kam zu meinem Kopf und sagte zu mir, „saug mein Sperma aus dem Kondom“, ich gehorchte und dr&#252;ckte mir sein Sperma aus dem Kondom auf meine Zunge und schluckte es, dann schob er mir seinen Schwanz in den Mund und ich leckte ihn, wie von ihm gew&#252;nscht, sauber.</p>
<p>Als n&#228;chstes kam ein, schon etwas  &#228;lterer Herr, neben meinen Kopf, mich fickte inzwischen  schon wieder ein anderer in meine M&#246;se und fragte mich ganz nett, „willst du mir meinen Schwanz blasen“. Ich schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, saugte ein paar mal an seiner Eichel, ich glaube, er hatte schon lange nicht mehr, denn schon beim ersten tiefen Sto&#223; kam es ihm und er spritzte mir sein Sperma in meinen Mund. Ich kam aber nicht zur Ruhe, ich wurde nun von zwei Typen vom Tisch hochgezerrt und sie zogen mir nun die Bluse, den BH und meinen Rock aus, ich hatte jetzt nur noch einen Strumpfg&#252;rtel und Str&#252;mpfe an. Die beiden  begannen,  meinen K&#246;rper mit ihren H&#228;nden zu erforschen. Sie begrabschten mich &#252;berall. Ich stand auf meinen  hohen Pumps zwischen den beiden, der hintere dr&#228;ngte sich nun an mich und lie&#223; sein Rohr in meiner M&#246;se verschwinden und auch der, der vor mir stand machte Anstalten, in mich einzudringen!. Ich hob ein Bein leicht an und schob mein  Becken vor, die beiden wollten mir tats&#228;chlich einen Doppelfick im Stehen verpassen, was ihnen auch gelang und ich hatte unter Wimmern und St&#246;hnen einen riesigen Orgasmus, ich wurde nach belieben herumgereicht und ich hatte auch  gro&#223;en Gefallen daran, einfach benutzt zu werden, nur noch ein St&#252;ck Fickfleisch zu sein. Ich wurde immer wieder aufgefordert, ein schlaffes Glied zum Leben zu erwecken um dann von diesem gefickt zu werden, einige der M&#228;nner fickten mich auch in meinen Arsch, ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele Schw&#228;nze mich an diesem Abend gefickt hatten und welche Mengen Sperma ich geschluckt hatte, es waren unz&#228;hlige.</p>
<p>Zwei oder drei der M&#228;nner befahlen mir auch, mich auf einen Tisch zu legen und ihnen vorzuf&#252;hren, wie ich mich selber wichste, was ich nat&#252;rlich tat und daf&#252;r anschlie&#223;end noch einen Schwanz auslutschen durfte. Ich hoffte, dass ich es nun &#252;berstanden hatte, mir taten s&#228;mtliche L&#246;cher weh, da standen drei M&#228;nner vor dem Tisch, von dem ich mich gerade herunterw&#228;lzen wollte und befahlen mir, „komm mit“ und zogen mich auch gleich in das Nebenzimmer. Einer sagte zu mir, „ich bin Jens und meine beiden Freunde hei&#223;en Uwe und Martin. Wir drei werden dich geiles St&#252;ck jetzt so ficken, dass du nicht mehr wei&#223;t wie du hei&#223;t, leg dich gef&#228;lligst auf die Liege, du geiles Fickst&#252;ck“. Ich hatte mich schon hingelegt und er schob mir brutal seine ganze Hand in meine M&#246;se, dass und seine derben Worte geilten mich noch mehr auf, ein anderer  knetete dabei brutal meine Titten  und schon schrie ich  meinen Orgasmus hinaus: &#8220;Jaaa&#8230; Mehr&#8230; rammt mir euere Schw&#228;nze rein bis ich platze!&#8221;, er hatte immer noch die Hand in meiner M&#246;se und packte mich mit der anderen Hand an meinen Haaren und zog meinen Kopf nach oben, die Wellen meiner Lust waren noch nicht wieder ganz abgeklungen, da lie&#223; der Zug an meinen  Haaren wieder nach und er lie&#223; sich nach hinten auf dass Bett gleiten, mich, nun fest an den Br&#252;sten angepackt, auf seinen Oberk&#246;rper zog und mir seinen Schwanz in meine M&#246;se steckte.</p>
<p>Keuchend lag ich auf diesem muskul&#246;sen Mannsbild, da sp&#252;rte ich auf einmal, wie etwas zwischen meine Pobacken glitt und an meiner Rosette anstie&#223;. Bevor ich mich wehren konnte, rammte Martin oder Uwe, ich konnte es ja nicht sehen  mir seinen Kolben hart in meinen Darm, ich schrie meinen  Schmerz hinaus, &#8220;Aahh!! bitte nicht! es tut so weh!, bitte nicht in meinen Arsch &#8221; Tr&#228;nen rannen &#252;ber meine Wangen, aber der Schwanz in meinem Poloch kannte kein Erbarmen,  &#8220;sei ruhig, deinem geilen Arschloch gef&#228;llt doch diese Behandlung, du Nutte  und du wirst bald merken, dass so ein Sandwich wirklich phantastisch ist&#8221;. Er st&#252;tzte sich auf Jens Schultern ab und fickte mich hart und tief in mein hinteres Loch, w&#228;hrend Jens, seinen Schwanz noch immer in meiner M&#246;se steckend, weiter meine  Br&#252;ste und Nippel knetete. Durch die d&#252;nne Wand in meinem Inneren konnten die beiden Ficker bei jedem Sto&#223;  den Schwanz des anderen sp&#252;ren, ich  wimmerte ob dieses doppelten Schmerzes, dem meine Geilheit mittlerweile gewichen war,  aber ich wusste, dass ich nichts mehr daran &#228;ndern konnte, ich hatte es ja selbst so gewollt. Also ergab ich mich in mein Schicksal und lie&#223; den pumpenden Uwe oder Martin und seine schmerzenden St&#246;&#223;e in mein  enges Poloch &#252;ber mich ergehen, er interessierte sich nicht daf&#252;r, ob auch ich meinen Spa&#223; daran hatte, er wollte nur noch sich selbst Befriedigung verschaffen und fickte mich gnadenlos in meinen Hintern.</p>
<p>Nach fast endlosen Minuten, in denen er mir seinen Steifen immer und immer wieder mit unbarmherziger H&#228;rte in meinen schmerzenden Darm rammte, begann er laut zu keuchen und zu st&#246;hnen,  &#8220;Jaaa&#8230; Jaaa&#8230; Ich komme!!, dein geiles Arschloch ist so herrlich eng! Ja&#8230;&#8221; und in einem letzten, tiefen Sto&#223; vollendete sich sein H&#246;hepunkt und er zog  ersch&#246;pft seinen Schwanz aus meinem Anus. Nachdem er seinen Orgasmus erreicht hatte, w&#228;lzte Jens mich sofort herum auf meinen R&#252;cken. Mein Po kam auf einem Kissen zu liegen und mein Unterleib w&#246;lbte sich dadurch seinem Schwanz entgegen. Auch er begann nun sofort mit aller Kraft seinen Hammer in meine M&#246;se zu sto&#223;en und kam endlich, unter lautem St&#246;hnen und Keuchen, auch zu seinem Orgasmus. Er zog seinen immer noch steifen und von meiner N&#228;sse tropfenden Schwanz aus meiner Muschi heraus und lie&#223; mich st&#246;hnend, mit gespreizten Beinen und schmerzender Schamgegend liegen. Aber meine geschundene Vagina sollte so schnell keine Ruhe finden, Uwe kniete sich gleich  neben mich und begann sofort damit, meinen Kitzler mit seinen ge&#252;bten Fingern wild zu bearbeiten. Martin, er war es der mich in den Arsch gefickt hatte, hockte sich jetzt  &#252;ber meine Br&#252;ste, mit seinem immer noch ziemlich steifen Schwanz, &#252;ber den noch dass gef&#252;llte Kondom gerollt war und sagte, nun trink meinen Milchcocktail aus seinem ganz besonderen Gef&#228;&#223;, es wird Dir bestimmt schmecken, schlie&#223;lich hast du hart daf&#252;r herhalten m&#252;ssen&#8221;, keuchte er teuflisch grinsend, &#8220;und verkleckere  ja nichts davon, sonst wirst du es bereuen!&#8221; f&#252;gte er noch drohend hinzu und befahl mir, &#246;ffne deinen Mund und als ich seiner Aufforderung nachkam, zog er das Kondom von seinem Schwanz und dr&#252;ckte mir dessen Inhalt auf meine Zunge.</p>
<p>Nachdem ich die, doch erhebliche Menge Sperma geschluckt hatte, befahl er mir noch, seinen Schwanz sauber zu lecken und ich machte, was er von mir verlangte, anschlie&#223;end dr&#252;ckte mir auch Jens den Inhalt seines Kondoms in den Mund und als ich auch seinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete sich Uwe &#252;ber meinen Kopf und sagte, „du sollst auch mein Sperma aussaugen du geiles St&#252;ck“ und als ich st&#246;hnte, „mir tut der Mund weh, ich kann nicht mehr“, schlug er mich mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte,“bl&#228;st du geile Nutte mir jetzt den Schwanz ?“ . Ich &#246;ffnete meine Lippen und er schob mir seinen Schwanz bis in die Kehle, ich musste w&#252;rgen, aber dass war ihm egal, er fickte mich &#228;u&#223;erst brutal in meinen Hals und nach kurzer Zeit, spritzte er mir auch eine ziemliche Menge Ficksahne in meinen Mund, auch sein Sperma schluckte ich restlos  und leckte ihm auch seinen Penis noch  sauber.</p>
<p>Dann stieg er von dem Bett und verschwand, wie vorher auch  seine Kumpels, wortlos. Es war schon weit nach Mitternacht und offensichtlich war es nun auch dem letzten zuviel, der Alkohol tat ein &#220;briges und die Party neigte sich dem Ende entgegen. Die M&#228;nner die noch da waren, tranken und unterhielten sich und zeigten, Gott sei Dank, kein Interesse an mir, mir reichte es f&#252;r heute. Auch ich hatte ein wenig getrunken und so war es mir gar nicht aufgefallen, das Anna nicht mehr da war, erst jetzt bemerkte ich dass und begann sie zu suchen. Ich fand sie im Nebenraum, sie lag schlafend auf einer Liege, sie trug nur noch die schwarzen Nylons und ihre Pumps lagen neben ihr, ich ging leise zu ihr und betrachtete mir ihre durchgefickte, geschwollene und knallrote  Muschi. Ein kleines helles Rinnsal kam daraus hervor und ich konnte nicht widerstehen, ich legte mich mit dem Kopf in ihren Scho&#223; und begann sie zu lecken?, es war ein wahrer Hochgenuss f&#252;r mich und auch Anna l&#228;chelte im Schlaf!. Dann weckte ich Anna auf, wir gingen erst unsere Sachen suchen und dann ins Bad, um uns f&#252;r die Heimfahrt herzurichten. Die vier M&#228;nner, mein Schatz, Manfred, Bruce und Ernst der Wirt, sa&#223;en an der Bar und &#252;berlegten vermutlich, wie sie uns dass n&#228;chste Mal benutzen lassen konnten. F&#252;r mich war es ein geiler Abend, ich bin meinem Schatz dankbar, dass er mich von so vielen M&#228;nnern ficken lie&#223; aber der heutige Abend hatte mich doch, fast an meine Grenzen gef&#252;hrt.</p>
<p>Ende Teil 2<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/geile-gruppensexgeschichte-mit-partnertausch/">Geile Gruppensexgeschichte mit Partnertausch</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/mitbewohner-gruppensex/">Mitbewohner Gruppensex</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/">Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
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		<description><![CDATA[Versaute Sexgeschichte eine P&#228;rchens, welches einen geilen Abend in eine Bar mit Gruppensex erlebte. Nehmt euch f&#252;r diese Sexgeschichte unbedingt Zeit. Beteiligt euch bitte auch an unserer Umfrage, Danke! Ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Sexgeschichte eine P&#228;rchens, welches einen geilen Abend in eine Bar mit Gruppensex erlebte. Nehmt euch f&#252;r diese Sexgeschichte unbedingt Zeit.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beteiligt euch bitte auch an unserer Umfrage, Danke!</strong></span></p>
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<p>Ich war mit meinem Mann im Kino und wir wollten  noch etwas trinken gehen. Wir fanden ein kleines Bistro gleich um die Ecke und setzten uns dort an einen Tisch. Dass Lokal war fast leer, es stand nur der Kellner hinter der Bar und ein einzelner, gut  aussehender Mann mittleren Alters, an der Theke. Als der Kellner an unseren Tisch kam, bestellte mein Mann eine Flasche Wein und als unser Ober diese gebracht hatte und uns eingeschenkt hatte, unterhielt ich mich etwas mit meinem Mann. Er sagte, „schade dass hier nicht mehr los ist, ich hatte gehofft, wir w&#252;rden heute noch einen Kerl aufrei&#223;en k&#246;nnen, der mit dir fickt“. Ich meinte, „wenn du so etwas heute noch haben willst, k&#246;nnen wir ja in einen Tanzschuppen oder etwas in der Richtung gehen, da werde ich schon einen Mann aufrei&#223;en k&#246;nnen, der mit mir ficken will“. Mein Mann erwiderte mir, „wir trinken unseren Wein und dann gehen wir nach Hause, fremd ficken lassen, kann ich dich auch ein anderes Mal“. Wir tranken also unseren Wein und als ich den letzten Schluck aus meinem Glas genommen hatte, sagte der Kellner, „wir haben zwar schon geschlossen, aber wenn sie sich zu dem Gast an der Bar setzen wollen, k&#246;nnen sie gerne noch etwas trinken, ich habe noch einiges zu tun, ich habe nur zugeschlossen um keinen &#196;rger wegen der Sperrstunde zu bekommen“.</p>
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<p>Der nette und auch recht attraktive Mann schenkte uns noch einmal nach und wir nahmen unsere Gl&#228;ser und setzten uns ans die Theke.  Der Kellner hatte mich schon die ganze Zeit etwas angeflirtet und jetzt sa&#223; ich neben dem anderen Gast an der Theke und auch dieser begann, etwas  mit mir zu flirten, wobei mir auffiel, dass mich der Kellner dabei nicht aus den Augen lie&#223;. Als ich mein Glas wieder geleert hatte, fragte mich dieser sofort, ob ich noch etwas trinken mag und als ich nickte, holte er eine neue Flasche, schenkte uns beiden ein und sagte, „dass geht jetzt aufs Haus“. Wir sa&#223;en nun zu dritt an der Theke, links der andere Gast, in der Mitte ich und rechts mein Mann. Und hinter der Theke  unser Kellner, der sich mittlerweile als Wirt und Besitzer von dem Pup zu erkennen gegeben hatte. Da die Barhocker recht hoch waren, war mir mein Mini fast bis zum Ansatz meiner halterlosen Nylons hoch gerutscht und der attraktive Gast zu meiner Linken, sah mir sehr interessiert auf meine Oberschenkel. Ich genoss seine Blicke und sah keinen Anlass dazu,  meinen Rock wieder herunter zu ziehen. Wir haben getrunken, angesto&#223;en und &#252;ber Gott und die Welt geredet und uns dabei gut am&#252;siert. Mein Mann hatte mir zwischendurch einmal ins Ohr gefl&#252;stert, „mache die beiden mal  etwas hei&#223;, vielleicht l&#228;uft da etwas“. Ich befolgte seinen Wunsch und zog meinen Mini unauff&#228;llig noch etwas h&#246;her, so dass man meine nackte Haut &#252;ber meinen Str&#252;mpfen und meinen Slip sehen konnte und &#246;ffnete auch einen Knopf meiner Bluse, so dass mein nicht allzu gro&#223;er, aber fester Busen gut zu sehen war.</p>
<p>Der Mann neben mir, konnte gar nicht mehr weg sehen und auch der Wirt hinter der Theke, riskierte mehrere Blicke in meinen Ausschnitt und zwischen meine Beine. Irgendwann kam dass Gespr&#228;ch dann auf das Thema Frauen, Beziehung und Sex und ich erntete von beiden, mehr oder weniger ehrliche Komplimente. Einer sagte, ich w&#228;re eine h&#252;bsche und sympathische Frau und mein Mann w&#228;re zu beneiden, so eine h&#252;bsche Frau zu haben. Da man sich &#252;ber dieses Thema ewig unterhalten kann, ging uns der Gespr&#228;chsstoff nicht aus und wir, besonders ich,  hatten auch schon einiges getrunken und unsere Gespr&#228;chsthemen wurden immer intimer. Wir haben &#252;ber Beziehungen und &#252;ber unsere sexuellen Vorlieben geredet, wobei es immer wieder Komplimente der beiden f&#252;r mich gab, wie nett ich  doch bin und dass sie es schon schade finden, dass ich schon vergeben sei. Der Mann neben mir, wir waren inzwischen alle schon zum du &#252;bergegangen, sagte zu mir, „so einen hei&#223;en Feger wie dich, w&#252;rde ich nicht von der Bettkante weisen“ und der Wirt meinte, „eine Frau wie du, w&#228;re schon eine Tods&#252;nde wert“. Dar&#252;ber war ich  doch sehr geschmeichelt und erwiderte die Komplimente, ich sagte zu den beiden, „ihr beide, seid aber auch sehr nette und attraktive M&#228;nner.</p>
<p>Mein Mann sagte pl&#246;tzlich zu den beiden, „Chris und ich praktizieren schon l&#228;nger Wifesharing und ich sehe gerne dabei zu, wenn meine Frau von anderen M&#228;nnern gev&#246;gelt wird“. Ich drehte mich zu meinem Mann um und gab ihm einen innigen Kuss, dabei schob er mir meinen  Rock bis zur H&#252;fte hoch und steckte mir zwei seiner Finger in meine M&#246;se. Ich hatte einen im Schritt offenen Slip an, so dass meine M&#246;se gut zug&#228;nglich war und er spielte jetzt an meinem Kitzler. Die beiden M&#228;nner sahen interessiert zu, wie mich mein Mann mit den Fingern fickte. Er sagte zu den beiden, „meine kleine geile Hure, ist schon ziemlich geil auf euch und w&#252;rde gerne mit euch v&#246;geln“. Als mein Mann von mir abgelassen hatte, meinte der andere Gast mit einem L&#228;cheln, „ich finde es unfair, wenn dein Mann dich so geil anfasst und wir beide m&#252;ssen dabei zusehen“. Mein Mann sagte zu ihm, „fass ihr doch einfach auch zwischen ihre Beine, das Luder ist sowieso schon ganz nass“. Der Mann stand auf, legte seine Arme um mich und k&#252;sste mich hei&#223; und innig, er schob mir seine Zunge zwischen meine Zahne und k&#252;sste mich richtig geil. K&#252;ssen macht mich immer sehr schnell geil und ich begann, schon die Hitze zwischen meinen Beinen zu sp&#252;ren. Gleich darauf sp&#252;rte ich seine Finger an meinem Kitzler, er schob mir die andere Hand unter meine Bluse und nahm eine meiner Titten in die Hand und streichelte sie. Nun f&#252;hlte sich der Wirt wohl vernachl&#228;ssigt, kam vor seine Theke  und wollte auch  einen Kuss, den er von mir auch prompt bekam,  dabei betastete auch er meine Titten. Auch er schob mir ein paar seiner Finger in meine M&#246;se und sagte zu mir, „du bist ja schon total nass“ und ich erwiderte ihm, „ich bin ja auch schon ziemlich geil auf euch beide“.</p>
<p>Der Wirt schob mir seine, von meinem M&#246;sensaft total nassen Finger, zwischen meine Lippen und ich leckte ihm diese sauber. Der Gast  konnte es anscheinend nicht glauben, was hier gerade abging und er fragte mich, ob er noch mal  einen Kuss von mir bekommen w&#252;rde. Ich drehte mich sofort zu ihm und k&#252;sste ihn nochmals, aber diesmal noch viel leidenschaftlicher und geiler als vorher. Ich dr&#252;ckte dabei meinen Unterk&#246;rper an den seinen und sp&#252;rte, dass sein Schwanz schon steinhart war und auch er presste seinen harten Riemen fest gegen meinen Unterk&#246;rper. Nun wurden die beiden merklich lockerer und mutiger, den immer wieder k&#252;sste mich einer der beiden und lies seine Finger in meine Bluse und zwischen meine Beine gleiten. Ich musste dann mal zur Toilette und gab jedem der beiden noch einen Kuss, bevor ich ging. Wie mir mein Mann sp&#228;ter erz&#228;hlte, sagte der Wirt als ich weg war, dass er nicht erwartet h&#228;tte, dass der Abend  noch so geil werden w&#252;rde und ob mein Mann wirklich nichts dagegen h&#228;tte, wenn seine Frau mit Ihnen knutschen w&#252;rde. Mein Mann  sagte dann zu ihnen, dass sie sich dar&#252;ber keine Sorgen machen sollten, im Gegenteil, es w&#252;rde ihm  gefallen und ihn  anmachen, wenn  ich von ihnen angebaggert w&#252;rde und mit ihnen ficken w&#252;rde. Er sagte zu ihnen, wenn ihr wollt k&#246;nnt ihr mit meiner Frau ficken und euch euere Schw&#228;nze von ihr blasen lassen, da drauf steht das Luder besonders, ficken l&#228;sst sie sich allerdings nur mit Gummi.</p>
<p>Die beiden fragten ihn noch, wie ich dar&#252;ber denken w&#252;rde und er sagte zu ihnen, dass ich auch darauf stehe, in seinem Beisein, mit anderen M&#228;nnern zu ficken. Wenn ihr die Fickpartner gefallen, fickt sie gerne mit ihnen und dass sie Gefallen an euch gefunden hat ist ja wohl offensichtlich, sonst h&#228;tte sie nicht so hei&#223; mit euch geknutscht. Nun kam ich wieder von der Toilette zur&#252;ck und gab meinem Mann einen Kuss, den dieser erwiderte und dann  zu mir sagte, „die beiden m&#246;chten mit dir ficken und ich w&#252;nsche, dass du alles mit ihnen machst, was sie von dir verlangen“. Ich sagte zu den beiden, „ich bin schon ganz hei&#223; auf euch, ich freue mich darauf, wenn ihr mich ficken wollt“. Ich ging zu dem Wirt, der jetzt auch vor der Theke sa&#223;, gab ihm einen Zungenkuss und er hatte auch schon beide H&#228;nde an meinen Br&#252;sten.</p>
<p>Ich ging vor ihm in die Knie, machte ihm seine Hose auf und holte seinen,  schon recht steifen Schwanz heraus, um ihn dann zwischen meine Lippen zu schieben und ihn zu blasen. Nach einiger Zeit, in der ich an seinem Schwanz lutschte und saugte, st&#246;hnte er, „du bl&#228;st sehr gut, ich m&#246;chte dich geiles St&#252;ck auch lecken“ und ich fl&#252;sterte zur&#252;ck, „ihr k&#246;nnt mit mir machen was ihr wollt, ich bin geil auf euch“ und nun meldete sich mein Mann, der sagte, „zieht dass geile Luder doch erst einmal aus“. Ich entlies seinen  Schwanz aus meinem Mund und der Wirt begann schon damit, mir meine Bluse aufzukn&#246;pfen, um mir diese dann auszuziehen. Der zweite Mann hatte sich derweil schon an meinem Mini zu schaffen gemacht, machte den Rei&#223;verschluss an der R&#252;ckseite auf und zog mir meinen Rock &#252;ber die Kn&#246;chel. Ich hatte nun nur noch meinen BH, einen Strumpfg&#252;rtel, Str&#252;mpfe und meinen, inzwischen schon ziemlich nassen Slip ouvert an.</p>
<p>Mein Mann sagte zu den beiden, „ihr d&#252;rft mit meiner geilen Hure machen,  was immer ihr wollt“, er legte ein P&#228;ckchen Pr&#228;servative auf die Theke, „gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi, beim Blasen d&#252;rft ihr dem geilen St&#252;ck alles in ihren Mund spritzen, da steht sie gewaltig darauf“. „Sie steht auch darauf, dass man ihr beim Ficken sagt wo es lang geht und dass man ihr zeigt, wer das Sagen hat. Wenn sie nicht spurt, d&#252;rft ihr dem geilen St&#252;ck schon mal eine kleben oder ihr, ihren Arsch versohlen“. Nun steckte mir der Wirt ein paar seiner Finger in meine M&#246;se und spielte an meinem Kitzler, was  ich mit einem geilen  Aufst&#246;hnen und einem leidenschaftlichen  Kuss belohnte. Mein Mann musste nun auch mal zur Toilette, er kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, viel Spa&#223; bis ich wieder da bin. Als er zur Toilette gegangen war, &#246;ffnete mir der Wirt meinen BH, und meine relativ kleinen, aber harten Br&#252;ste, standen nun im Freien. Der Wirt zog mich zu einer Nischenbank und befahl mir, „leg dich auf den R&#252;cken“, ich gehorchte ihm nat&#252;rlich und er schob seinen Kopf zwischen meine Beine und begann damit,  meine M&#246;se zu lecken, w&#228;hrend sich der andere Mann neben meinen Kopf stellte und mir seinen, schon ziemlich harten Schwanz vor meinen Mund hielt. Ich &#246;ffnete sofort meine Lippen und saugte seinen Schwanz gierig in meine warme Mundh&#246;hle, wo ich sofort begann, seinen Schwanz mit meiner Zunge zu lecken und an seiner Eichel zu saugen.</p>
<p>Der Wirt leckte mich so geil, dass ich mich schon meinem ersten Orgasmus n&#228;herte, ich konnte aber nur st&#246;hnen und nicht schreien, weil der Schwanz des anderen Mannes, meinen ganzen Mund ausf&#252;llte. Aus den Augenwinkeln konnte ich meinen Mann sehen, der neben der Toilettent&#252;re stand und beobachtete, wie mich der Wirt leckte und ich dabei dem anderen Mann seinen Schwanz blies. Nachdem ich durch das Lecken des Wirtes zu meinem  ersten Orgasmus gekommen war, begann der Mann, dessen Schwanz ich immer noch blies, zu st&#246;hnen, hielt meinen Kopf an meinen Haaren fest, keuchte, „schluck alles, du geile Schwanzlutscherin“ und spritzte mir eine riesige Menge Sperma in meinen Mund. Ich bem&#252;hte mich, alles zu schlucken und als er mir den letzten Sto&#223; Sperma in meinen Mund gepumpt hatte, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und fl&#252;sterte ihm zu, „deine Sahne hat toll geschmeckt, hoffentlich kriege ich noch einmal eine Ladung von dir“. Nun stand auch mein  Mann neben uns, er sagte zu den beiden M&#228;nnern, „zum V&#246;geln legen wir die Schlampe am besten auf den Tisch“ und zusammen mit den beiden, hob er mich auf den Tisch und befahl mir herrisch, „mache deine Beine breit“. Als ich so dargeboten, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag, entledigten sich alle drei M&#228;nner ihrer Kleidung und machten sich &#252;ber mich her, der Wirt rollte sich ein Kondom &#252;ber seinen Schwanz, stellte sich zwischen meine Beine und stie&#223; mir seinen steifen Schwanz, bis zum Anschlag in meine nasse Muschi, w&#228;hrend mir der andere meine Titten massierte und mein Mann daneben stand und dabei zusah.</p>
<p>Mein Schatz sagte zu dem Wirt, unter dessem Schwanz ich vor Geilheit st&#246;hnte, „bevor du abspritzt, machst du dir dass Gummi runter und steckst ihr deinen Schwanz in ihren Mund, spritz ihr alles in ihr Fickmaul, sie freut sich wenn, du ihr alles zum Schlucken gibst“. Ich hatte nun einen riesigen Orgasmus und wimmerte unter den Fickst&#246;&#223;en des Wirtes, ich schrie im Rhythmus seiner St&#246;&#223;e, „ja , ja ,ja, ja,jaaaaaaaa“ als pl&#246;tzlich mein Kopf an den Haaren zur Seite gezogen wurde und ich den Schwanz meines Mannes, ziemlich brutal, in meine Mundfotze geschoben bekam. Er herrschte mich an, „saug ihn mir aus“ und er fickte mich so tief in den Hals, dass ich dabei w&#252;rgen musste, ich saugte an seiner Eichel und wichste, w&#228;hrend meine Zunge die Vertiefung seiner Harnr&#246;hre erweiterte und versuchte dort etwas einzudringen, mit einer Hand seinen Schwanz. Im gleichen Moment, als ich meinen Orgasmus sp&#252;rte, spritzte mir mein Mann eine satte Ladung Sperma in meinen Mund, ich hatte die f&#252;nf oder sechs St&#246;&#223;e seines Spermas gerade geschluckt, lies seinen Schwanz aus meinem Mund und schrie meinen Orgasmus heraus, als jetzt der Wirt seinen Schwanz aus mir zog, sich neben meinen Kopf stellte und mir befahl, mach den Mund auf. Ich &#246;ffnete sofort meinen Mund und streckte die Zunge heraus, als er mir schon eine gewaltige Ladung Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich ebenfalls brav herunterschluckte und ihm dann seinen Schwanz und anschlie&#223;end noch den meines Mannes, sauber leckte.</p>
<p>Anscjlie&#223;end setzten wir uns alle, nackt wie wir waren, um den Tisch und erholten uns etwas. Der Wirt brachte unsere Getr&#228;nke von der Theke und fl&#252;sterte irgend etwas mit meinem Mann, es war mir vorher schon aufgefallen, dass die beiden irgend etwas ausheckten, um anschlie&#223;end wieder hinter der Theke zu verschwinden, wo ich ihn telefonieren h&#246;rte. Der Wirt kam nach einigen Minuten wieder, setzte sich neben mich und spielte mit seinen Fingern in meiner M&#246;se herum, was meine Geilheit sofort wieder anheizte. Ich war nach dem Lecken und dem Fick des Wirtes erst richtig auf den Geschmack gekommen und war jetzt richtig geil darauf, noch einmal einen Schwanz in meine M&#246;se zu bekommen. Mein Mann sagte zu mir, „blas den beiden ihre Schw&#228;nze wieder hart, ich will, dass du heute noch in deinen Arsch gefickt wirst“, was mich dazu veranlasste, zu jammern, „bitte nicht in meinen Arsch, ich mache alles was du willst, aber bitte nicht in meinen Arsch“. Ich werde zwar gerne gefickt und blase leidenschaftlich gerne Schw&#228;nze, aber in den Arsch gefickt werden ist f&#252;r mich der blanke Horror und gerade deswegen befahl mir mein Mann immer wieder mal, mich in meinen Hintern ficken zu lassen. Mein Mann sagte zu mir, „du wirst machen was ich dir befehle“ und ich lenkte sofort ein und sagte zu ihm, „selbstverst&#228;ndlich mache ich alles was ihr wollt“. Pl&#246;tzlich ert&#246;nte eine Klingel, der Wirt sagte zu meinem Mann, „dass werden sie sein“ und er entfernte sich in die hinteren R&#228;ume. Ich fragte meinen Mann, „erwartet ihr noch jemand“ und er sagte, „es kommen noch zwei Freunde von Ernst“, so hie&#223; der Wirt, „die werden uns helfen dich richtig fertig zu machen“.</p>
<p>Nun kam der Wirt zur&#252;ck, in seiner Begleitung zwei M&#228;nner, einer davon ein Farbiger, der war mindestens zwei Meter gro&#223;, hatte Schultern wie ein Kleiderschrank, wog  mindestens 110 KG und hatte kein Gramm Fett am K&#246;rper. Der andere Mann war auch so ein Body Builder Typ, aber nicht so ein Koffer wie der Farbige. Der Wirt stellte die beiden vor, der Farbige hie&#223; Manfred und der andere, beide waren Amerikaner die hervorragend Deutsch sprachen, hie&#223; Bruce. Gerd sagte zu den beiden, „dass ist  Chris und ihr Mann Jo, der gerne dabei zusieht, wie seine geile Frau richtig durchgev&#246;gelt wird“. Ernst sagte noch zu den beiden,, es ist ein Erlebnis,  von dem geilen St&#252;ck geblasen zu werden“. Mein Mann sagte zu den beiden, „am besten zieht ihr euch auch gleich aus“ und die beiden begannen ohne zu z&#246;gern,  sich ebenfalls  auszuziehen. Mein Mann stand mit den beiden etwas abseits und tuschelte mit ihnen, dann sagte er zu mir, „knie dich vor Manfred und blase ihm erst mal seinen Schwanz richtig hart“. Ich habe keine rassistischen Vorurteile aber ich hatte mir mal geschworen, nach M&#246;glichkeit nie mit einem farbigen Mann  zu ficken, diesen Vorsatz w&#252;rde ich heute nicht durchsetzen k&#246;nnen, wenn mir mein Mann diesen Kandidaten ausgesucht hatte. Bei einer Weigerung, w&#252;rde mich mein Mann sicher hart bestrafen, schlie&#223;lich war ich seine Sklavin und hatte alles zu machen, was er mir befahl. Der Mann zog seinen Slip herunter und lie&#223; ihn einfach fallen, ich konnte nicht glauben was ich sah, sein Schwanz war mindestens 25 cm lang und etwa f&#252;nf Zentimeter dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. &#8220;Wie sollte ich dieses Monstrum bezwingen?, das Ding w&#252;rde mich zerrei&#223;en &#8220;. Ein solches Rohr hatte ich bisher nur im Pornofilm gesehen, gleichzeitig war ich aber wie elektrisiert, wenn ich daran dachte, dieses Riesenteil in meine M&#246;se zu bekommen. Bei dem Gedanken, von diesem Pr&#252;gel gefickt zu werden, sp&#252;rte ich ein Gef&#252;hl der Angst, allerdings w&#252;nschte ich mir gleichzeitig, dieses gewaltige Rohr in meiner Fotze zu sp&#252;ren.</p>
<p>Ich kniete mich vor den Farbigen und er betatschte erst einmal meine Br&#252;ste, dabei sagte er, „deine M&#246;pse sind zwar nicht besonders gro&#223;, aber fest und f&#252;hlen sich gut an“, anschlie&#223;end betastete er meine M&#246;se, steckte mir ein paar Finger hinein und rieb meinen Kitzler, sanft  zwischen seinen Fingern, er befahl mir, „du f&#252;hlst dich geil an, blas mir jetzt meinen Schwanz hart“. Z&#246;gernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegenstreckte und begann ihn erst mal, etwas zu wichsen, vorsichtig und langsam lie&#223; ich meine Zunge auf der riesigen Eichel hin- und hergleiten und wurde mit einem Tropfen seines Saftes verw&#246;hnt, der aus seiner Rille drang.</p>
<p>Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor, der Farbige, der Wirt hatte ihn als Manfred vorgestellt, packte meinen Kopf an den Haaren  und zwang meinen Mund brutal auf seinen Penis, dabei sagte er zu mir, „dein Mann hat mir gesagt, dass du eine geile und uners&#228;ttliche  Schwanzlutscherin bist und gerne etwas h&#228;rter angefasst werden willst, zeige mir mal, was du kannst“. Ich gab mir alle M&#252;he, diesen faszinierenden Schwanz weit in meinem Mund aufzunehmen und mit wuchtigen St&#246;&#223;en drang er bis an meine Gurgel vor, war aber viel zu dick, um ganz hineinzukommen. Immer wieder wurde mein W&#252;rgereiz ausgel&#246;st, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Ich musste mich vorbeugen um weiter diesen Baumstamm zu blasen, w&#228;hrend jemand sich hinter mich kniete und  mir erst zwei, dann drei Finger in meine M&#246;se steckte, eine meiner Br&#252;ste dabei knetete und sagte, „dass Luder l&#228;uft vor Geilheit schon &#252;ber“. Unn&#246;tig zu sagen, dass mich die ganze Situation extrem  geil machte. Inzwischen hatte der Mann hinter mir, seine ganze Hand in meiner M&#246;se und knetete mit der anderen Hand weiter meine Titten, seine Hand in mir dehnte meine Scheide enorm, es war sehr geil, aber meine Lustschreie wurden von dem riesigen schwarzen Kn&#252;ppel, der mich in meinen Mund fickte, zu einem dumpfen &#8220;Hmmmmmpf&#8221; abgeschw&#228;cht. Nun begann Manfred, der mich inzwischen richtig in meinen Mund fickte, heftiger zu atmen und es dauerte  nicht mehr lange und er spritzte gewaltig in meinem Mund ab, ich schluckte unglaublich viel Sperma, dass er unter heftigem St&#246;hnen aus seinem riesigen Rohr, in meinen Mund pumpte.</p>
<p>Ich schluckte seine Sahne,  so gut ich konnte, trotzdem lief eine geh&#246;rige Portion &#252;ber mein Kinn herunter, die letzten Sch&#252;sse trafen nicht nur in meinen Mund, sondern auch in mein Gesicht. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, ein anderer Schwanz wurde mir vor den Mund gehalten und eine andere Stimme befahl mir, „mach dein Fickmaul auf“. Ich hatte meine Augen geschlossen, deswegen konnte ich den zweiten Mann nicht sehen, ich  &#246;ffnete jedoch brav meinen schon vollgesamten Mund, aber bevor der Unbekannte seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit gro&#223;em Druck ab und sein Samen traf mich voll, im ganzen Gesicht. Die ersten kr&#228;ftigen Spritzer trafen mich in die Augen, die ich gerade &#246;ffnen wollte und beim ersten Spritzer, instinktiv wieder zumachte, ein Teil in meinen Mund, in meine Haare und in mein Gesicht, ich dachte schon, er w&#252;rde gar nicht mehr aufh&#246;ren und konnte ihn endlich in meinen Mund aufnehmen, wo sein Sperma dann an der richtigen Stelle landete. Einer der beiden hatte Erbarmen mit mir und wischte mit seinem Finger das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sehen konnte, um mir dann seine Finger in meinen Mund zu stecken. Willig leckte ich mit meiner Zunge das Sperma von seinem Finger, ich h&#228;tte mich auch nicht getraut, dagegen  zu protestieren. Als ich nun wieder etwas sehen konnte, sah ich, dass es sich bei dem zweiten Mann um den anderen Amerikaner gehandelt hatte, offensichtlich war dass der Mann, der seine Finger in meiner M&#246;se gehabt hatte, mein Mann sagte, „die beiden haben dir ja schon gezeigt, was mit ihnen abgeht, nun wei&#223;t du, was dich heute Abend  noch erwartet“. Er befahl mir, „mach dich erst mal sauber“ und der Wirt zeigte mir in seinen Privatr&#228;umen das Bad, in dem ich mir die Spermaspuren der beiden Amerikaner, aus meinem Gesicht wusch.</p>
<p>Er sah mir beim Waschen zu und fragte mich, ob er mich einmal ohne meinen Mann treffen k&#246;nnte, er w&#252;rde mich gerne mal alleine ficken, er sagte zu mir, „ich w&#252;rde dich so ficken und lecken, wie du noch nie gefickt worden bist“ und als ich ihm sagte, dass ich dass nur machen w&#252;rde, wenn mein Mann es mir befiehlt und erlaubt, zog er etwas entt&#228;uscht ab. Als ich zur&#252;ckkam, forderte mich Manfred auf, er sa&#223; mit Bruce auf der Polster Eckbank, mich zwischen ihn und Bruce zu setzen. Ich befolgte seine Anweisung und er befahl mir, „setz dich sch&#246;n breitbeinig hin, deine M&#246;se muss f&#252;r uns gut zug&#228;nglich sein“. Ich sa&#223; nun also, richtig  breitbeinig zwischen den beiden und nuckelte an meinem Drink, w&#228;hrend  die H&#228;nde der zwei Amerikaner meinen ganzen K&#246;rper betasteten und einer der beiden, mir seine ganze Hand in meine M&#246;se schob. Es war Manfred und er sagte zu mir, w&#228;hrend seine Hand mich fast fistete, dass machte mich schon wieder ziemlich geil, „dein Mann w&#252;nscht, dass wir dich so ficken, bis du nicht mehr kannst und wir werden dass versuchen, du wirst heute Nacht unsere Hure sein und alles machen, was wir von dir verlangen“. Ich sagte nichts, sondern nickte nur, nachdem ich zu meinem Mann geblickt hatte und feststellte, dass es offenbar, so mit ihm abgesprochen war. Er fragte mich, „bist du schon geil auf unsere Schw&#228;nze ?“ und ich antwortete ihm, „bitte, schiebt mir euere Pr&#252;gel in meine M&#246;se“. Manfred sagte in die Runde, „die Kleine ist schon so geil und auch ihre Fotze ist schon patschnass, wir sollten sie gleich mal richtig rannehmen“.</p>
<p>Er zog mich hoch und befahl mir, „du wirst dich jetzt auf den Tisch knien“ und zog mich zu dem Tisch nebenan, der war leer und ich kletterte hinauf und kniete mich hin, ich sp&#252;rte ihn hinter mir und er keuchte rau, „ich werde dich jetzt ficken, du geiles St&#252;ck“. Ich sagte zu ihm, „bitte sei vorsichtig, ich habe Angst dass mich dein Riesenschwanz zerrei&#223;t“, Bruce stellte sich vor mich und sagte, „blas mir meinen Schwanz w&#228;hrend  Manfred dich fickt“. Manfred schob mir seinen Riesenpenis erst ganz langsam in meine M&#246;se und dr&#252;ckte mir dann,  mit wenigen St&#246;&#223;en, seine ganze Riesenlatte in mich hinein, sein Schwanz reichte  tief in meinem Muttermund, was in mir eine Mischung aus Schmerz und h&#246;chster Lust ausl&#246;ste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus l&#246;ste. Dass war endg&#252;ltig zuviel f&#252;r mich, mir wurde schwarz vor den Augen und ich hatte Angst wegzutreten, aber ich hatte dabei noch Bruce’s Schwanz im Mund, der mich leicht in die Kehle fickte und als mein Schw&#228;cheanfall vorbei war, begann ich wieder an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Ich schob meine Zunge ein paar Millimeter in seine Harnr&#246;hre und leckte und saugte an seiner Eichel, dabei rammelte mich der Wahnsinnsschwanz des Farbigen mit unvermindertem Tempo und ich hatte dass Gef&#252;hl, dass meine M&#246;se jeden Moment platzen w&#252;rde, aber es war unendlich geil und ich sp&#252;rte schon meinen n&#228;chsten Orgasmus nahen.</p>
<p>Ich h&#246;rte Bruce st&#246;hnen, „du bist eine geile Bl&#228;serin, ich spritze gleich ab“ und ich st&#246;hnte zur&#252;ck, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich will deine geile Sahne schmecken“. Er kam mit einem kr&#228;ftigem St&#246;hnen und spritzte mir eine ziemliche Menge Sperma in meinen Mund und ich bem&#252;hte mich, alles herunter zu schlucken. W&#228;hrend ich noch seinen Schwanz sauber leckte, umfasste Manfred meine H&#252;ften wie ein Schraubstock und schrie, „ich komme jetzt , du geiles St&#252;ck“, ich sp&#252;rte sein Sperma spritzen, obwohl er ein Gummi dar&#252;ber hatte, sein Schwanz ber&#252;hrte vermutlich tats&#228;chlich meine Geb&#228;rmutter, nun  schrie auch ich meine Geilheit heraus und wimmerte vor mich hin. Ungeachtet meiner geilen Jammerei, zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und ich bekam sofort einen, allerdings etwas kleineren, Schwanz, ich wei&#223; nicht von wem, in meine M&#246;se gerammt, der mich in gleichem Tempo weiterfickte. Manfred stellte sich nun vor meinen Kopf, das Gummi spannte noch &#252;ber seinem Riesenschwanz und sagte zu mir, „leck mir meinen Schwanz sauber“, ich antwortete, „gerne, aber mach bitte dass Gummi runter“ und sah ungl&#228;ubig, wie er ausholte und  mir eine Ohrfeige gab, er fauchte mich an, „wenn ich dir geiler Nutte befehle, dass du mein Sperma schluckst und meinen Schwanz sauberleckst, dann tust du dass gef&#228;lligst ohne Widerrede“, ich sagte emp&#246;rt zu ihm, „au&#223;er meinem Schatz schl&#228;gt mich keiner“, worauf sich mein Mann einmischte und zu mir sagte, „er hat meine Erlaubnis, dich zu bestrafen, also tue was er dir sagt, sonst werden wir beide dich bestrafen“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „ich werde tun was du verlangst“ und ich nahm Manfreds Schwanz mit dem Gummi in den Mund und versuchte, mit der Zunge dass Gummi abzurollen, dass funktioniert mit etwas &#220;bung recht gut und ich beherrsche diese Technik, aber bei diesem Monsterschwanz sa&#223; dass Gummi wie angewachsen. Ich st&#252;tzte mich also nur mit einem Arm ab, einer der M&#228;nner fickte mich ja unver&#228;ndert heftig weiter, lie&#223; seinen Pr&#252;gel aus meinem Mund und zog ihm mit den Fingern dass Gummi herunter, nahm es in den Mund und saugte es aus. Er hatte eine Wahnsinns Menge Sperma in den Pr&#228;ser gespritzt und ich schluckte es herunter, um dann den ausgelutschten Pr&#228;ser aus dem Mund zu nehmen und ihn in den Aschenbecher zu werfen, anschlie&#223;end leckte ich ihm mit meiner Zunge, noch  seinen  Schwanz sauber. Es war unglaublich, w&#228;hrend ich das Monstrum sauber leckte, begann sein Schwanz schon wieder gr&#246;&#223;er zu werden und w&#228;hrend meine Zunge noch seinen Schwanz s&#228;uberte, kam auch der Mann hinter mir zum Abspritzen. Es war der andere Gast, wie ich jetzt feststellen konnte und bevor er kam, schlug er mir noch kr&#228;ftig auf meine Arschbacken, was mich, ebenso wie die Ohrfeige von Manfred, meinem Super Orgasmus n&#228;her brachte. Auch er zog seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, stellte sich vor mich und gab mir seinen Schwanz zum Sauberlecken.</p>
<p>Da sein Schwanz nicht so dick war, wie das Ger&#228;t von Manfred, gelang es mir diesmal, das Gummi mit der Zunge abzurollen und auszusaugen. Ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, setzte mich dann auf die Sitzbank und st&#246;hnte, „jetzt brauche ich aber eine Pause“. Manfred stand pl&#246;tzlich neben mir, zog mich brutal an meinen Haaren und warf mich b&#228;uchlings wieder auf den Tisch. Er hatte einen G&#252;rtel in der Hand und schrie mich an, „wann du Schlampe eine Pause brauchst, dass bestimmen heute wir und nicht du“, dabei  hieb er mir den G&#252;rtel &#252;ber meine Arschbacken, dass es nur so klatschte und mir die Tr&#228;nen in die Augen schossen. Er gab mir noch einen, etwas leichteren Schlag auf den R&#252;cken und schlug mir mit dem G&#252;rtel zwischen meine Beine, direkt &#252;ber meine Schamlippen und im gleichen Moment bekam ich wieder einen Orgasmus und mein ganzer Unterleib verkrampfte sich. Er fragte mich, “hast du dass verstanden du geile Hure“. Ich schluchzte, „ja, ich werde alles machen was ihr mir befehlt“ und er sagte zu mir, „du darfst dich jetzt setzen und etwas trinken“. Dann wandte er sich an meinen Mann und sagte zu ihm, „ich hoffe, ich war nicht zu streng mit deiner kleinen Nutte“ und der antwortete ihm, „Chris braucht dass ab und zu, dass macht sie ziemlich geil und sie wei&#223; wieder, dass sie nichts als meine Sklavin und Hure ist“. Manfred sagte zu mir, „freu dich, ich werde dich sp&#228;ter in deinen geilen Arsch ficken“ und mir lief es bei der Vorstellung, seinen Schwanz in meinen Anus zu bekommen, schon eiskalt den R&#252;cken herunter, ich sagte aber nichts, um nicht die n&#228;chste Bestrafung zu erhalten.</p>
<p>Nach einiger Zeit, forderte mich mein Mann auf, „kriech unter den Tisch und blase mir meinen Schwanz“. Mir tat mein R&#252;cken weh, von den Pr&#252;geln die ich kassiert hatte, aber ich gehorchte und kroch brav unter den Tisch und lutschte meinem Mann seinen Schwanz. Als er mir in den Mund gespritzt hatte und ich seinen Penis sauber geleckt hatte, meldete sich auch der Wirt und sagte, “du geile Schwanzlutscherin, darfst mir meinen auch wieder gro&#223; blasen“, ich gehorchte sofort, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und blies ihm diesen wieder einsatzf&#228;hig. Als sein bestes St&#252;ck wieder hart war, befahl er  mir, “leg dich auf den R&#252;cken, ich will dich jetzt ficken“. Ich antwortete ihm, „ich mache alles was ihr wollt“ und legte mich r&#252;cklings wieder auf den Tisch, w&#228;hrend er sich ein Kondom &#252;ber seinen Penis rollte. Dann legte er sich &#252;ber mich, legte meine Beine &#252;ber seine Schulter und begann mich zu v&#246;geln. W&#228;hrend er mich fickte und ziemlich tief in mich eindrang, ich war schon wieder kurz vor einem  Orgasmus, k&#252;sste er mich und schob mir seine Zunge in meinen Mund . Er war wirklich einsame Spitze im K&#252;ssen, es war  sehr bemerkenswert dass er mich k&#252;sste, denn schlie&#223;lich hatten mir ja alle anwesenden M&#228;nner schon ihr Sperma in meinen Mund gespritzt und die meisten M&#228;nner haben dann keine Lust mehr auf K&#252;ssen. Er fickte mich so gut und seine geilen K&#252;sse taten dass &#252;brige dazu, ich bekam wieder einen Orgasmus und wimmerte unter ihm, „es ist so geil, so unendlich geil“. Auch er gab mir seinen Schwanz mitsamt dem Gummi zum sauber lecken und ich schluckte auch seine Portion Sperma, nat&#252;rlich ohne dass Gummi, dass warf ich wieder in den Aschenbecher. Anschlie&#223;end leckte ich ihm seinen Schwanz sauber und er sagte zu mir, „du hast eine geile und enge M&#246;se, du bist sehr gut zu ficken“.</p>
<p>Nun setzten wir uns alle wieder hin und widmeten uns unseren Drinks und ich rauchte eine Zigarette. Nach dem ich geraucht hatte, sagte Manfred zu mir, „es wird Zeit, dass du uns etwas hei&#223; machst“, er nahm einen Vibrator, wei&#223; der Teufel wo er dass Ding pl&#246;tzlich her hatte und gab ihn mir. Ich fragte ihn, „was soll ich damit machen“ und er meinte, „leg dich auf den Tisch und zeige uns, wie du geiles St&#252;ck es dir selbst machst. Wir wollen sehen wie du dich selbst aufgeilst und wenn du dabei nicht richtig geil wirst, werde ich dich mit meinem G&#252;rtel schlagen, bis du richtig geil wirst“. Ich gehorchte, legte mich auf dem R&#252;cken auf den Tisch und fickte mich erst mal mit zwei Fingern in meine M&#246;se, ich machte meine Beine breit, damit alle meine nasse Muschi gut sehen konnten, streichelte meinen Kitzler und steckte mir auch einen Finger in mein Poloch. Als ich schon wieder total nass war, der Gedanke dass mir f&#252;nf M&#228;nner beim Wichsen zusahen, machte mich noch geiler, schob ich mir den eingeschalteten Vibrator in meine M&#246;se und fickte mich mit dem Plastikteil. Ich bekam nach k&#252;rzester Zeit einen Orgasmus und wimmerte, „bitte fickt mich, ich bin so geil, ich will einen richtigen Schwanz“.</p>
<p>Nun befahl mir Manfred, „setz dich auf die Bank und lass den Vibrator in dir stecken“, ich gehorchte und setzte mich breitbeinig, mit dem summenden Vibrator in meiner total nassen Fotze, auf die Bank. Manfred kniete sich zwischen meine Beine und begann mir, ohne den Vibrator aus meiner M&#246;se zu entfernen, meinen Kitzler und meine Schamlippen zu lecken, er saugte an meinem Kitzler und als er mich z&#228;rtlich in meine Schamlippen biss, bekam ich  einen Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie minutenlang meine Geilheit heraus und mein M&#246;sensaft lief mir in Str&#246;men meine Beine herunter. Trotz meiner geilen Heulerei, ich hatte schon wieder einen riesigen Orgasmus, leckte er mich weiter und schob mir auch den Dildo, so weit es noch ging, in mein Loch. Zwei der anderen M&#228;nner stellten sich vor mich, ich hatte vor Geilheit die Augen geschlossen und &#246;ffnete sie erst, als einer zu mir sagte, „mach dein Maul auf und blas unsere Schw&#228;nze hart, du wirst dann den Fick deines Lebens erleben“ und  ich blies und wichste abwechselnd die beiden Schw&#228;nze, die in kurzer Zeit wieder steinhart wurden. Nun entfernte Manfred den Dildo aus meinem Loch und steckte mir stattdessen drei Fingern in meine Muschi, die schon wieder &#252;berlief und steckte mir gleichzeitig seinen Daumen, den er vorher mit meinem Saft angefeuchtet hatte, in meinen Anus.</p>
<p>Ich war immer noch extrem geil, ich nahm den Schwanz, der mir vor meinen Mund gehalten wurde, zwischen meine Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verw&#246;hnen. &#8220;Ja, blas ihn mir richtig steif, du geiles St&#252;ck ! , dann wird er dich so richtig durchficken, dass magst du doch, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr, du geile Schlampe ?&#8221;. Lustvoll quetschte ich ein &#8220;Hmmmm&#8230;&#8221;, heraus, da ich mit seinem dicken L&#252;mmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte  mich unheimlich auf, dass sie mich mit solchen Zoten &#252;berh&#228;uften. Nun befahl mir Manfred, mich auf Bruce’s  Schwanz zu setzen, Bruce lag schon auf dem Tisch, dass Gummi hatte er schon &#252;ber seinen Schwanz  gezogen, ich setzte mich mit dem Gesicht zu ihm, auf seinen, von mir schon steinhart geblasenen Schwanz und begann ihn zu reiten, wobei er meine Br&#252;ste in die H&#228;nde nahm und diese knetete, w&#228;hren ich ihn ritt. Nun h&#246;rte ich hinter mir Manfred sagen, „jetzt werde ich der geilen Nutte meinen Schwanz in ihren Arsch schieben, mal sehen wie ihr dass schmeckt“, ich bekam Panik, konnte ihm aber keinen ernsthaften Widerstand entgegensetzen und schrie nur: &#8220;Nein, er ist zu gro&#223;, er ist zu gro&#223;, bitte nicht in meinen Arsch, er rei&#223;t mich entzwei. Ahhhhh!&#8221; .</p>
<p>Es war ein uns&#228;glicher Schmerz, als er mir seinen Pr&#252;gel in mein r&#252;ckw&#228;rtiges Loch rammte und ich schrie und wimmerte vor Schmerzen, aber Manfred war nicht zu erweichen, sondern fickte mich mit kr&#228;ftigen St&#246;&#223;en weiter in meinen Anus. Es war bei den ersten St&#246;&#223;en, obwohl er meinen Arsch mit meinem M&#246;sensaft, der mir reichlich aus meinem nassen Loch lief, geschmiert hatte, ein tierischer Schmerz und ich br&#252;llte und heulte vor Schmerz auf, was mir einerseits, trotz meiner Angst sehr gefiel und mich geil machte, was aber auch unglaublich weh tat, je tiefer der ungew&#246;hnliche Riesenschwanz, in Tiefen meines Poloches vordrang, die noch jungfr&#228;ulich waren. Ich stie&#223; immer wieder spitze Schreie aus aber der geile Fick in meinen  maltr&#228;tierten Arsch ging unvermindert weiter, der Wirt  stellte sich vor mich, schob mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen und ich hatte wieder einen ganzen Mund voll, mit seinem Penis zu tun. Nun zog Manfred seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich hoffte schon, die schmerzhafte Tortur h&#228;tte ein Ende und ritt weiter auf Bruce’s Riemen, doch Manfred schmierte sich seinen Riesenpr&#252;gel nur mit irgend einer Gleitcreme ein, die er wei&#223; Gott woher gezaubert hatte und schon kniete er sich wieder hinter mich, um mir seinen Riesenpr&#252;gel erneut in meinen Arsch zu schieben und zwar diesmal so brutal, dass ich vor Schmerzen laut aufschrie. Er knallte mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacke und sagte, „stell dich nicht so an du, geile Nutte, du stehst doch darauf von dicken Schw&#228;nzen gefickt zu werden“. Nun stellte sich auch der Wirt wieder neben meinen Kopf und steckte mir seinen Schwanz in meinen Mund, wobei er mich anherrschte, “lutsch mir den Schwanz, du geile Sau“ und Manfred herrschte mich gleichzeitig an, „reite gef&#228;lligst Bruce richtig“. Er unterstrich diese Forderung mit einem kr&#228;ftigen Schlag auf meinen Po und ich forcierte dass Tempo und ritt heftiger auf Bruce’s  Schwanz, w&#228;hrend mich Manfred immer wilder, in meinen, wie es sich anf&#252;hlte, bereits wunden Arsch fickte.</p>
<p>Er stie&#223; mich ein paar mal sanft durch, dann drang sein Pr&#252;gel wieder bis zum Anschlag in meinen Anus ein und jetzt war ich wirklich zum Zerrei&#223;en gespannt, w&#228;hrend die beiden riesigen Schw&#228;nze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich, nur getrennt von einem d&#252;nnen H&#228;utchen nach allen Regeln der Kunst durchfickten. Ich sa&#223; nur da, beziehungsweise ritt auf Bruces Schwanz und lie&#223; alles mit mir geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selbst aktiv zu werden. Ich war nur noch Fickfleisch f&#252;r die drei Schw&#228;nze, die mich in alle meine L&#246;cher rammelten. Es macht mich, wenn ich ehrlich bin, aber auch sehr geil, wenn ich einfach benutzt werde, wenn ich nur ein St&#252;ck williges, geiles Fickfleisch bin, es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte, so ausgef&#252;llt war ich noch nie. Als Manfred mich wiederholt fragte, ob mir dass gefallen w&#252;rde, er sagte, „ist dass geil f&#252;r dich, du geiles Fickst&#252;ck“, nuschelte ich heraus, ich hatte ja den Schwanz des Wirtes noch  im Mund,  &#8220;oh ja! Dass ist so geil&#8230; macht weiter&#8230; fickt mich durch, ihr geilen Hengste, ich bin euere Hure!,, fickt mich kaputt, ich mache alles was ihr wollt, fickt mich bitte weiter“.  Dann nahm ich den Schwanz des Wirtes, tiefer in meinen Mund und lutschte ihn weiter, doch dieser hielt mir jetzt meinen Kopf an den Haaren fest und fickte mich richtig tief in meinen Mund, ich wurde nun von drei Schw&#228;nzen gleichzeitig gefickt und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als erster spritzte der Wirt ab, gab mir eine satte Ladung seines Spermas zum Schlucken und als ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, begann Bruce zu st&#246;hnen und er keuchte, „ich komme jetzt, du geiles Luder“.</p>
<p>Manfred, der mich unvermindert heftig und brutal, weiter in meinen Anus gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, sagte zu mir, „geh von Bruce runter und leg dich auf den R&#252;cken, du geiles St&#252;ck“. Ich gehorchte, stieg von Bruce herunter, legte mich auf den R&#252;cken und der Schrankkoffer von Mann,  Manfred, legte sich &#252;ber mich und schob mir seinen Schwanz, der gerade noch in meinem Arsch gewesen war, ohne das Gummi zu wechseln, mit einem kr&#228;ftigen Sto&#223;, bis zum Anschlag  in meine M&#246;se. Ich schrie vor Schmerz, aber auch vor Geilheit, er knetete dabei brutal meine Titten und fickte mich wie ein Wilder, ich wimmerte nur noch unter ihm und bekam auch kaum Luft, weil dieses Schwergewicht auf mir lag. Der Kerl hatte eine Wahnsinns Kondition, ich schluchzte und heulte unter seinem Schwanz und er nagelte mich unbeirrt weiter, er v&#246;gelte mir den Verstand aus dem Kopf und ich war nur noch geil am wimmern, auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, riss sich das Gummi herunter und kniete sich &#252;ber meinen Kopf,  er befahl  mir, „mach jetzt dein Fickmaul auf“ und als ich ihm gehorchte, schob er mir seinen Schwanz bis zum  Z&#228;pfchen in meinen Mund, er wichste seine Schwanz noch etwas mit seiner Hand und schoss mir dann eine unglaubliche Menge Sperma, mit gewaltigem Druck, bis weit in meinen Hals.</p>
<p>Ich verschluckte mich dabei, aber er pumpte mir immer weitere St&#246;&#223;e in meinen Rachen. Als er aufh&#246;rte, forderte er mich auf, “leck mich sauber“ und ich leckte ihm den ganzen Schaft seines Riesenpr&#252;gels, die Eichel und auch seine Eier sauber, dann befahl er mir, nimm meine Eier in den Mund und lutsche sie und als ich dass einige Zeit getan hatte, forderte er mich auf, ihm sein Poloch zu lecken. Ich kam seiner Auforderung nach, zog ihm mit den H&#228;nden seine Pobacken auseinander und leckte ihm auch sein Poloch. Ich versuchte meine  Zunge, so weit es ging, hinein zu stecken und er st&#246;hnte lustvoll unter meiner Zunge. Irgendwann sagte er zu mir, „du kannst jetzt aufh&#246;ren“ und stieg von dem Tisch, er kniff mich noch in beide Brustwarzen , dabei sagte er, „du geiles St&#252;ck bist eine Granate beim Ficken“.</p>
<p>Mein Arsch brannte wie die H&#246;lle, Manfreds Schwanz hatte meine D&#228;rme offensichtlich extrem gereizt  und nun sagte mein Mann zu mir, „jetzt will ich dich auch noch ficken“ und ich sagte zu ihm, „bitte lass mich erst etwas erholen, deine Freunde haben mich fast tot gefickt“, er rastete total aus und schrie mich an, „du geile Schlampe hast wohl vergessen, wer ich bin, wenn ich mit meiner Hure ficken will, dann machst du gef&#228;lligst sofort die Beine breit“ und &#228;rgerlich nahm er den G&#252;rtel, der noch auf der Bank lag, wahrscheinlich hatte ihn Manfred dort liegen lassen, zog mich von der Polsterbank  hoch und bevor ich reagieren konnte, schlug er mir mit diesem G&#252;rtel,  auf mein Hinterteil. Dass tat ordentlich weh und ich wollte mich wegdrehen, aber Manfred hatte mich umklammert und auch Bruce hielt mich fest, w&#228;hrend mein Mann mit langsamen, bed&#228;chtigen, aber gezielten Schl&#228;gen meinen Hintern weich klopfte. Die beiden hielten mich  wie in einem Schraubstock fest, w&#228;hrend mich mein Mann mit dem G&#252;rtel peitschte. Jeder Schlag brannte sich schmerzhaft in mein Ges&#228;&#223;, ich konnte es nicht glauben, aber ehe ich mich versah kam ich unter Wimmern und St&#246;hnen, ein weiteres Mal. Bruce sagte zu meinem Mann, „wenn du dass geile Luder fickst, w&#252;rde ich sie gerne dabei in ihren geilen Arsch ficken“ und mein Mann sagte zu ihm, „nimm die geile Hure und fick sie in ihren Arsch, ich werde sie dann hinterher ficken, tu mir einen Gefallen und fick sie so, dass sie keinen Spa&#223; dabei hat, dass geile Luder ist heute ziemlich aufs&#228;ssig, zeig ihr dass sie nichts als eine Hure ist, tue ihr richtig weh dabei, davon wird die Schlampe erst so richtig geil“.</p>
<p>Bruce legte mich mit dem Oberk&#246;rper &#252;ber den Tisch, rollte sich ein Kondom &#252;ber seinen schon wieder riesigen Schwanz und sagte zu mir, „ich werde dich so lange ficken, bis du darum bettelst dass ich abspritze“, er befahl mir, „zieh dir deine Arschbacken auseinander“ und als ich nicht sofort reagierte, bekam ich von ihm den G&#252;rtel &#252;ber meinen Hintern gezogen. Ich zog sofort, mit beiden H&#228;nden, meine Arschbacken auseinander und wartete auf seinen Schwanz. Ich st&#246;hnte vor Geilheit, Schmerz  und auch Angst, vor seinem ebenfalls sehr gro&#223;em Schwanz, diesen Augenblick nutzte Bruce, um in mich einzudringen. Mein Arsch war ja schon geweitet und ich konnte und wollte mich seinem Schwanz auch nicht mehr widersetzen. Es war auch nicht so schlimm, wie ich es mir ausgemalt hatte, mein Anus war ja gut vorbereitet und geschmiert. Bruce stie&#223; vorsichtig immer tiefer hinein und als ich seine prallen Hoden an meine Muschi schlagen sp&#252;rte, war ich &#252;berrascht, dass er schon ganz drin war und entspannte mich wieder etwas. Auch sein Schwanz war zwar Angst einfl&#246;&#223;end, aber es war auch extrem geil, schon wieder so ein  Riesenteil  in mir zu haben. Mit diesem Riesen in meinem Anus war ich extrem ausgef&#252;llt und ich genoss es wirklich, wie er sich mit seinem  Prachtschwanz  in meinem Arsch austobte. Nun stellte sich Manfred vor mich und schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, er forderte mich auf, „blas ihn mir hart, du Nutte“, ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann ihn zu blasen, Bruce fickte mich wie ein Berserker in meinen Arsch, ich meinte zu sp&#252;ren, wie die pralle Eichel meinen Magen ber&#252;hrte und alleine diese Vorstellung brachte mich an den Rand des n&#228;chsten Orgasmus w&#228;hrend ich Manfreds Schwanz lutschte.</p>
<p>Bruce fickte mich wie ein Berserker und ich taumelte von einem Orgasmus in den n&#228;chsten.  Bruce zwickte mich, w&#228;hrend er sich in meinem Hintern austobte, fest und brutal in meinen Kitzler und ich br&#252;llte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund. laut meinen Schmerz und meine Geilheit heraus. Ich wei&#223; nicht mehr, wie viele Orgasmen ich dabei hatte, es waren auf jeden Fall mehrere. Ich st&#246;hnte und wimmerte, trotz Manfreds Schwanz in meinem Mund und nuschelte zu Bruce, „bitte spritz mir deine Sahne in den Mund, ich kann nicht mehr“, er antwortete mir, „bitte mich brav darum, dass ich dir mein Sperma in deinen Mund spritze, du Schlampe“ und ich quetschte, w&#228;hrend ich weiter Manfreds Schwanz blies, heraus, „bitte spritz mir alles in den Mund, ich liebe deinen Schwanz und dein Sperma, ich will alles schlucken“. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir, mich vor ihn zu knien, entfernte sich das Pr&#228;servativ und ich entlie&#223; Manfreds  Schwanz aus meinem Mund, kniete mich vor Bruce und er schob mir seinen Riesenpr&#252;gel bis zum Hals in meinen Rachen. Er packte meinen Kopf an den Haaren und zog ihn auf seinem Schwanz hin und her, er fickte mich praktisch weiter, nur diesmal in meinen Mund. Ich w&#252;rgte und musste husten, er schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte zu mir, „stell dich nicht so an, du geile Blashure“ und fickte mich einfach weiter in meinen Mund, als er pl&#246;tzlich aufst&#246;hnte und zu mir sagte, „jetzt spritze ich dir in dein Fickmaul“ und im gleichen Moment ergoss er sich in meinen Mund, ich schluckte alles, leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber und lie&#223; mich dann einfach auf den Boden fallen, wobei ich wimmerte, „ich kann nicht mehr, ihr habt mich fast tot gefickt“.</p>
<p>Nun sah ich Manfred &#252;ber mir stehen, er wichste seinen Schwanz &#252;ber meinem Kopf und rief, „mach dein Maul auf, du geiles St&#252;ck“ um im gleichen Moment abzuspritzen. Ein Teil seines Spermas spritzte mir in den Mund, aber der gr&#246;&#223;te Teil landete in meinem Gesicht und auf meinem Busen, er befahl mir, „leck dich erst selbst sauber und dann meinen Schwanz“ und ich schob dass Sperma aus meinem Gesicht, mit den Fingern in meinen Mund und auch die Spritzer auf meinem Busen, nahm ich mit den Fingern auf und leckte diese dann ab. Inzwischen hatte ich mich wieder etwas erholt, kniete mich wieder hin und leckte ihm seinen Schwanz restlos sauber.</p>
<p>Mein Arsch brannte wie die H&#246;lle, innen von den beiden Schw&#228;nzen die mich in meinen Anus gefickt hatten und au&#223;en, von den G&#252;rtelschl&#228;gen meines Mannes und der beiden anderen. Aber es war ein sehr geiles Gef&#252;hl und ich fragte die M&#228;nner devot, „was soll euere Hure jetzt tun?“.  Der Wirt drehte sich pl&#246;tzlich um und sagte zu mir, „Los, du kleine Schlampe, leck mir auch meinen Arsch!“ und drehte mir seinen Hintern zu, w&#228;hrend er mit beiden H&#228;nden seine Backen auseinander zog und mir seinen Hintern fast in mein Gesicht dr&#252;ckte.  „Komm du geile Fotze, ich will deine Nuttenzunge sch&#246;n an meiner Rosette spielen sp&#252;ren!“ diese Worte und sein beherzter Griff in meine Haare, brachten mich sehr schnell dazu, seine W&#252;nsche zu erf&#252;llen und als ich sein Poloch ausleckte, lie&#223; er Kommentare los, wie „Mann, die kleine, geile Sau macht dass richtig  gut! Die leckt richtig sch&#246;n mein Poloch und dr&#252;ckt mir ihre Zunge auch noch ins Loch, dass ist eine richtig geile Nutte! , die ist ein Naturtalent, die Sau ist rattenscharf“ sagte der geleckte zu den anderen in den Raum und Manfred meldete sich, „die kleine geile Nutte wird dass bei uns allen machen“ und er sagte dann zu mir, „du wirst uns allen den Arsch auslecken“ und ich st&#246;hnte, w&#228;hrend ich meine Zunge weiter im Poloch des Wirtes bewegte, „ich will alles tun, was ihr von mir verlangt,  ihr geilen Hengste“.</p>
<p>Die M&#228;nner waren alle begeistert von der Aussicht, von mir ihr Poloch geleckt zu bekommen und ich leckte der Reihe nach  f&#252;nf &#196;rsche  und dabei entwickelte ich den Ehrgeiz, mit meiner Zunge, in alle m&#246;glichst tief einzudringen. Als ich damit fertig war, mir schmerzte schon der Kiefer und die Zunge von der Leckerei, lie&#223; sich mein Mann vernehmen, „kommt Jungs, fickt meine kleine Hurensau, zum Abschluss  noch mal richtig in die Fresse und spritzt ihr ihre Mundfotze noch mal richtig voll“ . Mir befahl er, „knie dich auf die Bank“, woraufhin ich mich auf die Bank knien musste und die M&#228;nner begannen, mich richtig fest und tief in Mund und Hals zu ficken. Der Farbige, krabbelte hinter mich und schob mir, w&#228;hrend ich einen Schwanz nach dem anderen blies, seinen schon wieder steinharten Schwanz so brutal fest in meine M&#246;se, dass mir f&#252;r einige Sekunden die Luft wegblieb und w&#228;hrend er mich fickte, beschimpfte er mich als Schwanz- und blasgeile Hure, schlug mir unterm Ficken, brutal mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und fragte dann, „was bist du f&#252;r uns“, ich h&#246;rte kurz mit dem Blasen auf und keuchte, „ich bin euere schwanzgeile Blashure, ich m&#246;chte nur noch von euch gefickt werden und euch euere Schw&#228;nze aussaugen“. Pl&#246;tzlich, kurz bevor ich einen erneuten Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und ich bettelte sofort, ich komme gleich, bitte fick mich weiter und er sagte, „nur wenn du darum bittest“ und ich wimmerte, „bitte, fick mich weiter, ich mache was du willst aber bitte fick mich“ und er sagte, „ich will nett sein und dir einen Gefallen tun, ich werde dich weiter ficken“.</p>
<p>Langsam dr&#252;ckte er seine dick geschwollene Eichel gegen meinen Fotzeneingang, unbarmherzig dr&#252;ckte er seinen Schwanz Zentimeter f&#252;r Zentimeter in mein geiles Loch und pl&#246;tzlich schob er mir, ohne jede Vorwarnung, zus&#228;tzlich, den ausgeschalteten Dildo bis zum Anschlag in mein Poloch. Ich schrie, trotz des Schwanzes in meinem Mund, vor Schmerz und Geilheit auf, er schaltete den Vibrator in meinem Arsch ein und schob mir gleichzeitig seinen Riesenpr&#252;gel so tief es ging in meine M&#246;se, ich f&#252;hlte seine St&#228;rke intensiv, meine beiden L&#246;cher waren ganz ausgef&#252;llt, so war ich noch nie gefickt worden. Jetzt rammte er mir seinen Pr&#252;gel, mit langsamen, gleichm&#228;&#223;igen St&#246;&#223;en in meine Fotze, ich wollte ihm meinen Unterleib entgegendr&#252;cken, seinen Schwanz noch h&#228;rter in meinem Loch sp&#252;ren, aber es ging nicht, deshalb bettelte ich ihn an: „sto&#223; mich bitte fester in mein Nuttenloch,  ich brauche es hart und ausdauernd“ und er keuchte, „ich fick dich so, wie du es brauchst, du geile Schlampe“ und stie&#223; unbeirrt  langsam weiter in meine M&#246;se. In mir zog sich alles zusammen, ich merkte wie es mir jeden Augenblick kommen w&#252;rde, meine M&#246;senmuskeln zuckten bei jedem seiner St&#246;&#223;e. Er merkte es wohl auch und zog  sich wieder etwas zur&#252;ck, „bitte, flehte ich ihn an, nicht aufh&#246;ren&#8230;bitte fick mich weiter“. Er schlug mir auf den Arsch, setzte seinen Schwanz wieder an mein Loch und stie&#223; ihn mir brutal hinein, ich b&#228;umte mich auf und schrie“   jaaaaaaa, jaaaaaaaa, jaaaaa „ aber er zog seinen Schwanz wieder aus mir,  mein Atem ging schwer, ich brauchte meinen Orgasmus, ich war geil wie selten und er befahl mir, „blase gef&#228;lligst den Schwanz in deinem Mund vern&#252;nftig,  sonst werde ich dich nicht weiterficken“ und ich verst&#228;rkte sofort meine  Saugbewegungen an dem Schwanz, den ich in meinem Mund hatte.</p>
<p>Nach einiger Zeit, ich war fast wahnsinnig vor Geilheit und bettelte nach seinem Schwanz, kniete er sich wieder zwischen meine Beine und rammte mir sein Monstrum wieder brutal, in mein vor Geilheit pulsierendes  Hurenloch. Diesmal mit zwei brutalen, harten St&#246;&#223;en, ich war schon ganz weggetreten, solch eine Lust bereitet sein Schwanz mir, ich erhoffte und erwartete  seine n&#228;chsten St&#246;&#223;e und diese kamen wieder hart und lieblos, aber geil. Diesmal drei St&#246;&#223;e hintereinander, meine Lust stieg immer weiter, sehns&#252;chtig erwartete ich die weiteren St&#246;&#223;e des Farbigen und beim n&#228;chsten mal waren es schon vier St&#246;&#223;e in mein geiles Loch und ich war kurz vor dem explodieren. Als er sich wieder zur&#252;ckzog, stand einer der M&#228;nner vor mir und herrschte mich an, “na du Nuttensau, gef&#228;llt dir diese  Behandlung?“ ich nickte ihm zu und im selben Moment pumpte mir der Mann, dessen Schwanz ich gerade blies, seine Ladung Sperma in meinen Mund, der Mann vor mir sagte, „wenn dich Manfred weiter ficken soll, musst du uns versprechen, dass wir alle auf dir abwichsen d&#252;rfen“ und ich keuchte, „ich mache alles was ihr von mir verlangt, sagt ihm bit te, er soll mich weiter ficken“ und im selben Moment begann mich Manfred wieder zu ficken und zwar so geil und wild, dass ich innerhalb weniger Sekunden einen Orgasmus hatte, bei dem mir alle Sicherungen durch brannten, ich schrie und keuchte irgend welche obsz&#246;nen Sachen und mein ganzer K&#246;rper zitterte, w&#228;hrend Manfred immer noch seinen Schwanz in meine M&#246;se rammte und der Vibrator in meinem Arsch weiter w&#252;tete.</p>
<p>Nach einigen Minuten  h&#246;rte Manfred auf, zog mir auch den Vibrator aus meinem Arsch und ich lies mich erst mal auf die Bank fallen und ruhte mich ein paar Sekunden aus, als der Wirt mir befahl, „leg dich r&#252;cklings auf den Boden“.  Ich stand auf und sah, dass er schon eine Decke f&#252;r mich auf den Boden gelegt hatte und legte mich mit dem R&#252;cken auf diese. Nun stellte sich der Wirt &#252;ber meinen Kopf und sagte zu den anderen, wer  dass geile St&#252;ck mit voll wichsen will, der kann dass jetzt tun und er begann damit, seinen Schwanz &#252;ber mir zu wichsen. Von der anderen Seite stellte sich Manfred neben meinen Kopf und sagte zu mir, „ich habe eben nicht abgespritzt aber du sollst jetzt mein Sperma haben, du bist &#252;brigens dass geilste Luder, mit dem ich jemals gefickt habe“ und auch er begann seinen Schwanz &#252;ber mir zu wichsen, ich glaube es standen drei oder vier M&#228;nner &#252;ber mir, die ihre Schw&#228;nze wichsten und  Manfred war der erste von ihnen  der abspritzte. Ein Teil seines Spermas lief mir in meinen weit ge&#246;ffneten Mund aber auch in mein Gesicht und auf meinen Oberk&#246;rper. Als die M&#228;nner fertig waren, war mein Oberk&#246;rper ziemlich mit Sperma verschmiert und ich versuchte den gr&#246;&#223;ten Teil mit den Fingern aufzunehmen und mir in den Mund zu schieben. Mein Mann sagte zu mir, „geh ins Bad, wasche dich und ziehe dich an“. Ich suchte meine Sachen zusammen und ging ins Badezimmer um mich wieder etwas herzurichten, als ich in den Spiegel sah, stellte ich fest, dass mein ganzer K&#246;rper mit Sperma verschmiert war und auch mein M&#246;sensaft, seine Spuren an meinen Beinen hinterlassen hatte. Als ich geduscht hatte und wieder in dass Lokal kam, hatten sich die M&#228;nner auch schon wieder angezogen und mein Mann sagte zu mir, wir haben gerade vereinbart, dass Gerd sein Lokal im n&#228;chsten Monat einen Abend schlie&#223;en wird und wir veranstalten eine geschlossene Gesellschaft.</p>
<p>Manfred bringt auch seine Freundin mit und ihr beide werdet der Mittelpunkt eines richtigen Gangbangs sein, wir stellen es uns so vor, dass ihr mindestens von zwanzig M&#228;nnern gefickt werdet. Da wirst du so lange durchgefickt werden, bis du die Beine nicht mehr zusammen bringst und ich antwortete ihm gl&#252;cklich  „ich bin deine Hure, ich will alles machen was du von mir verlangst.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Als ich die T&#252;r hinter mir schloss, ging sie sofort in die Knie und begann mir meine Schuhe und Socken auszuziehen. Ich &#246;ffnete in der Zwischenzeit meine Hose, holte meinen Schwanz raus und entleerte meine Blase &#252;ber ihr. Kurz zuckte sie zusammen und wollte schon hochkommen.<br />
„Bleib unten, je schneller du meinen Schuhe und Socken ausgezogen hast, desto wenige <a title="Pissen, Natursekt" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> hast du auf deinem Boden!“<br />
Sie machte hastig weiter, kam dann nach oben und nahm meinen pissenden Schwanz in den Mund. Angie stand auf Pisse, sie konnte davon gar nicht genug kriegen. Brav schluckte sie alles und sah mir dabei in die Augen. Ich sah r&#252;ber zu Anne, welche das Treiben nun ein wenig ungl&#228;ubig beobachtete.<br />
Nun half sie mir aus der Kleidung und blies meinen Schwanz steif. Sie war sehr artig, wahrscheinlich hatte sie Angst vor meiner Bestrafung und wollte mir zeigen, dass sie eine gute Sklavin sei.<br />
„Umdrehen“, herrschte ich sie an, und zog den Plug aus ihrem dicken Arsch. Willig streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen. Sofort begann ich sie tief und hart in den Arsch zu ficken. Noch immer waren wir im Vorraum ihrer Wohnung, und ihre Lust und Schmerzschreie musste man sicher im Stiegenhaus h&#246;ren. Neben uns kniete immer noch ihre Freundin Anna, welche bei Zusehen immer unruhiger wurde. Ich dachte schon, dass sie kurz nach der Ankunft wieder gehen w&#252;rde, da ich doch sehr hart und pervers mit Angie umging. Aber sie blieb.<br />
Jetzt wollte ich sie endlich pissen sehen.<br />
„Setz dich auf den Sektk&#252;bel und fang an zu Pissen!“<br />
Brav nahm Angie Platz und sah mir dabei in die Augen. Ich hatte meine Stoppuhr dabei und sah freudig zu, wie die Zeit verrann, ohne dass ein Tropfen <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> aus ihrer M&#246;se lief.<br />
„Na was ist, hab ich dir nicht gesagt, du sollst pissen?“, herrschte ich sie an, und gab ihr eine schallende Ohrfeige.<br />
„Es tut mir Leid, Herr…bitte.“<br />
Es vergingen 10 Minuten, und au&#223;er ein paar Tropfen kam nichts. Das reichte mir nun. Ich band sie an ihren H&#228;nden an der Decke im Wohnzimmer an, und spreizte ihre Beine mit einer Spreizstange. Anna kam mit und kniete wieder in einer Ecke des Zimmers. Ich holte meinen sch&#246;n dicken Rohrstock und bereitete sie auf ihre bevorstehende Bestrafung vor.<br />
„So, meine kleine verdorbene Sklavin. Mach dich bereit f&#252;r 25 Hiebe auf deinen dreckigen Sklavenarsch. Und ich will kein Wort von Gnade h&#246;ren…du wei&#223;t warum!“<br />
„Ja Herr, ich habe es verdient <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bestraft</a> zu werden.“ kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Bei den ersten Hieben war ich noch ein wenig vorsichtig, und h&#246;rte au&#223;er kurzen Schmerzeslauten nichts von Angie. Ihr Arsch wies schon einige sch&#246;ne Striemen auf, und bei jedem Treffer auf einen dieser roten Striemen, zuckte sie mehr zusammen. Ihre F&#228;uste ballte sich zu einer Faust und sie biss sich in die Unterlippe. Inzwischen waren wir bei 15 Schl&#228;gen angekommen, und sch&#246;n langsam begann Angie zu wimmern.<br />
Zisch…wieder ein Schlag…immer lauter wurden ihre Schreie, und ihr Arsch immer roter und geschwollener. Beim zwanzigsten Hieb begannen ihre Knie zu zittern und 2 Schl&#228;ge sp&#228;ter konnte sie auch ihre Pisse nicht mehr halten. Wie ein Wasserfall rann es aus ihrer glatten M&#246;se, und wieder gelangte alles auf ihren Parkettboden. Die letzten 2 Schl&#228;ge waren noch richtig hart. Angie hing nun wimmernd in den Seilen, ihre Knie zitterten, und ihre Augen waren nass von ihren Tr&#228;nen. Nachdem ich sie losgebunden hatte, ging sie sofort auf die Knie, und begann meine F&#252;&#223;e zu lecken. „Danke mein Herr, ich habe es verdient…ich werde nie mehr unartig sein!“ schluchzte sie. Auf Anna hatte ich in der Zwischenzeit komplett vergessen. Ich wollte soeben zu ihr sehen, als sie auf allen Vieren angekrochen kam und mir ebenfalls meine F&#252;&#223;e k&#252;sste. Ich war ein wenig perplex, denn ich hatte eher damit gerechnet, dass sie uns verlassen w&#252;rde, und ihr das ganze ein wenig zu hart war. Aber so kann man sich t&#228;uschen.<br />
„Na, hat dir das etwa gefallen?“<br />
„Ja“<br />
„Ja Herr“ zischte ich Anna an, und zog sie bei den Haaren hoch. Ich sah ihr tief in die Augen, und fasste ihr gleich darauf zwischen ihre Beine. Sie war glitschnass…<br />
„Was soll das?“ fragte ich sie, und zog fest an ihren dichtem Schamhaar.<br />
„Sklavinnen haben glatte M&#246;sen, und keinen Urwald.“<br />
„Ja Herr, es tut mir leid“<br />
„Ab ins Bad mit dir, und du Sklavin Angie kommst mit!“<br />
Wie Schweine staubte ich sie vor mir her ins Badezimmer.<br />
„Sklavin Angie in die Wanne, Sklavin Anna auf die Wannenkante und Beine spreizen!“<br />
Nun gab ich meiner Sklavin einen Batteriebetriebenen Rasierer und Rasierschaum und Rasierklinge.<br />
„So, Sklavin Angie, du hast nun die Ehre, deiner Freundin die M&#246;se zu rasieren.“<br />
„Nein, bitte nicht Herr. Ich habe es doch anfangs gesagt, dass ich das nicht m&#246;chte…mit einer Frau.“<br />
„Wie bitte?“ fragte ich in einem strengen Ton. „Du weigerst dich? Du hast nun die Chance meinen Befehlen zu folgen, oder ich werde dich hart bestrafen und dann will ich dich nie wieder sehen.“<br />
Nach kurzem Z&#246;gern begann sie nun den Urwald rund um Annas M&#246;se zu rasieren. Vorsichtig beseitigte sie zuerst die langen Haare, danach spr&#252;hte sie Rasierschaum darauf und wollte mit dem rasieren beginnen.<br />
„Was soll das? Wei&#223;t du etwa nicht mehr wie das geht. Sch&#246;n den Schaum verteilen und dann erst rasieren“<br />
Widerwillig verteilte sie nun den Rasierschaum auf Annas M&#246;se. Damit Anna auch was zu tun bekam, gab ich ihr meinen Schwanz zum Saugen. Ohne zu Z&#246;gern nahm sie ich auf und begann tief und fest zu Blasen.<br />
„Na gef&#228;llt die das? In Zukunft wirst du immer rasiert sein, keine Haare m&#246;chte ich sehen, und damit ihr lernt, miteinander umzugehen, werdet ihr das gegenseitig machen. Als Beweis m&#246;chte ich das ganze auf Film haben. Alles klar?“<br />
Anna nickte sofort, und etwas z&#246;gerlich kam auch die richtige Antwort von Angie.<br />
Nach 15 Minuten war Angie mit der Rasur fertig. Artig wusch sie nun die Reste das Schaumes von Annas M&#246;se.<br />
„Brav, daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient“ sagte ich mit sanfter Stimme. „Alle beide ab ins Wohnzimmer.“<br />
Wieder trieb ich sie mit dem Rohrstock vor mir her. Ich befahl Angie sich auf den Stuhl zu setzen und die Beine weit zu spreizen. Dann zog ich Anna an den Haaren herbei und dr&#252;ckte ihr den Kopf zu Angies Muschi.<br />
„Los, leck deine Sklavinnen Partnerin!“ Anna z&#246;gerte, aber das bracht ihr nur Hiebe mit meinem <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock </a>ein. Auch nach dem f&#252;nften Hieb weigerte sie sich Angies M&#246;se zu lecken. Mir reichte es nun. Ich befahl Anna sich auf den R&#252;cken zu legen, und fesselte sie an H&#228;nden und F&#252;&#223;en. Nun musste sich Angie mit ihrem geilen prallen Arsch und der nassen Fotze auf Annas Gesicht setzten.<br />
„Solange du nicht leckst, wirst du auch keine Luft bekommen“ herrschte ich Anna an.<br />
Endlich begann sie langsam zu lecken. Ich begann in der Zwischenzeit ihre M&#246;se mit einem Dildo zu bearbeiten.<br />
„Na, leckt die deine Freundin gut?“ fragte ich Angie.<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, und auch ihr St&#246;hnen best&#228;tigte ihre Lust.</p>
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<p>Nun wollte auch ich auf meine Kosten kommen. Ich lies den Dildo in Annas M&#246;se stecken, begab mich hinter Angie und steckte ihr meinen harten Pr&#252;gel in den Arsch. Jetzt war es auch mit Angie vorbei. Sie st&#246;hnte immer lauter, bis sie schlussendlich jeden Sto&#223; mit einem lauten Lustschrei quittierte. Anna leckte sie mit flinker Zunge, wobei ich ab und zu mit Absicht aus Angies Arsch glitt und mir den Eichelkopf von Anna lecken lies.<br />
„Bitte mein Herr, darf ich einen Orgasmus haben…bitte…ich halt es nicht mehr aus, ich spritze gleich.“<br />
Da ich Angie heut bereits genug maltr&#228;tiert habe, und sie auch sehr brav und artig war, erlaubt ich ihr den hei&#223; ersehnten Orgasmus. Kurze Zeit sp&#228;ter schrei sie ihre Lust heraus, und dr&#252;ckte dabei ihre M&#246;se immer fester auf Annas Gesicht. Auch ich hielt mich nun nicht mehr zur&#252;ck, zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte meinen warme Ladung auf Angies Arsch und M&#246;se.<br />
als ich mich ein wenig beruhigt hatte, musste Anna nun Angies M&#246;se und Arsch sauberlecken. Sie machte das zwischenzeitlich immer gieriger, als k&#246;nnte sie nicht genug von Angies M&#246;sensaft und meinem Sperma bekommen. Als sie fertig war, nahm ich auf meinem Couchsessel Platz, Angie befahl ich zu mir. Sie musste ihren Platz zwischen meinen Beinen einnehmen, und ihr Gesicht musste dabei immer meinen Schwanz ber&#252;hren. Dies hatte ich ihr bereits anfangs eingetrichtert, dass dies immer ihre Grundstellung sein m&#252;sse.<br />
Da auch Anna bei ihrer ersten Lektion sehr brav war, durfte sie sich in unserer Gegenwart selber mit dem Dildo befriedigen.<br />
Ich war zufrieden mit diesem Abend…ich hatte 2 <a title="Sklavinnen lesbisch" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavinnen</a>, welche ich zu lesbischen spielen gezwungen hatte und anscheinend auch Gefallen daran gefunden hatten. F&#252;r unser n&#228;chstes Treffen musste ich mir allerdings wieder etwas einfallen lassen, um auch Anna den Arsch richtig zu versohlen.</p>
<p>Nicht weggehen,  es gibt hier noch weitere geile Fetisch und <a title="Bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">BDSM</a> Sexgeschichten f&#252;r euch zu lesen. Lest und lebt eure BDSM Fantasien aus, das Leben ist zu kurz!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Sanfte Dominanz  Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Lustdiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Bdsm Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der Herrin zu versauten Spielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> zu versauten Spielen mi&#223;braucht.</p>
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<p>Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf <a href="http://teen-porn.erotic-blog.com/versautes-teen-girl/" target="_blank">eine junge G&#246;re</a>, welche so zwischen 18 und 22 Jahre alt sein soll. Sie wollte neben einem Lustdiener auch eine junge, unerfahrene geile <a title="Lustsklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustsklavin</a>, welche ihr zu Diensten sein soll und mit der sie sich vergn&#252;gen kann. Da wir auf Anzeigen in diversen Sex Kontakt Websites wenig Erfolg hatten, kam ich auf die Idee, in ein Party Lokal zu gehen, und dort Ausschau zu halten. Wir fuhren in ein bekanntes In- und Partylokal, wo bereits um 22 Uhr volle Stimmung war. Nachtschw&#228;rmer aller Altersgruppen gaben sich ein Stelldichein, und es wurde geflirtet auf Teufel komm raus. Wir beide standen etwas abseits an der Bar, wo sich die meisten G&#228;ste ihre Getr&#228;nke holten. So kamen wir mir einigen <a title="Junge Teen M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen Girls</a> ins Gespr&#228;ch, wobei aber nicht mehr daraus wurde. Wir wollten schon fast aufgeben, als ein junges, leicht molliges Girl, Anfang 20 bei uns stehen blieb und einen Smalltalk begann. Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich mit ihr Tanzen gehen will. Da ich bereits ein wenig angeheitert war, und sie begann mit mir zu flirten, antwortete ich ihr ehrlich: „Nein, ich darf nicht.“<br />
„Was, erlaubt es etwa deine Mama nicht, die neben dir so auf dich aufpasst?“<br />
„Das ist nicht meine Mama, das ist meine Herrin!“<br />
„Was…hahaha, deine Herrin? Was bist denn du f&#252;r einer?“ lachte sie.<br />
Das wars wohl, dachte ich. Sie wird sich nun umdrehen, den Kopf sch&#252;tteln und abhauen. Na ja, macht auch nichts…Aber sie belehrte mich eines besseren.<br />
„Meinst du das im ernst?“, und sah dabei abwechselnd mich und meine Lustherrin an.<br />
„Ja, dieses geile St&#252;ck ist mein Lustdiener, meine kleine Lecksau.“ Meldete sich meine Herrin zu Wort.</p>
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„Wow, das glaub ich euch nicht, ihr wollt mich verarschen…oder?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Doch“, sagte ich, „ich bin nur daf&#252;r da, meiner Herrin Lust zu verschaffen. Vielleicht erlaubt sie mir dann auch, mich selbst zu befriedigen.“<br />
„Das m&#252;sst ihr mir erst beweisen.“<br />
Da in diesem Lokal sehr viel los war, viel es kaum auf, wenn ich mal zwischendurch zu Boden ging.<br />
„Knie dich hin, und leck an meinen Zehen“ befahl mir meine Herrin.<br />
Mitten im Trubel ging ich zu Boden, und leckte gen&#252;sslich an ihren F&#252;&#223;en und Zehen.<br />
„Wow, ich bin platt, jetzt habt ihr mich richtig neugierig gemacht“ sagte unsere Bekanntschaft Michaela.<br />
„Wenn du uns zusehen m&#246;chtest, musst du schon mit uns kommen. Und keine Angst, wir sind keine Vergewaltiger oder anderes Gesindel. Allerdings gebe ich die Befehle, sonst keiner!“<br />
Sprach meine Herrin in einem strengen, bestimmenden Tonfall, um damit gleich alles klarzustellen.<br />
„Ok, ich bin nun so neugierig, dass ich mitkomme…“<br />
Wir bestiegen ein Taxi und fuhren zu meiner Herrin. Kaum in der Wohnung, bekam ich schon den Befehl, mich auszuziehen. Danach noch das Halsband und eine Leine, an welcher sie mich ins Wohnzimmer f&#252;hrte. Da ich diese Situation mit unserem unerfahrenen, jungen Gast erregend fand, hatte ich bereits kurze Zeit sp&#228;ter einen St&#228;nder. Michaela sah mich ein wenig ungl&#228;ubig an, und war noch erstaunter, als meine Herrin nackt vom Badezimmer zur&#252;ckkam. Allein der Anblick der Titten und des prallen gro&#223;en Arsches meiner reifen <a title="bizarre Lustherrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustherrin</a> machte mich verr&#252;ckt. Am liebsten w&#252;rde ich sofort meine Zunge in ihre M&#246;se stecken und an ihrem After lecken.<br />
Meine Herrin nahm neben Michaela auf der Couch platz und gab mir ihre F&#252;&#223;e zum Lecken. Sofort saugte und lutschte ich in ihren Zehen, als w&#252;rden es Schw&#228;nze sein.<br />
Meine Herrin begann mit ihren Br&#252;sten zu spielen und erlaubte mir, ihre Muschi zu lecken. Oh Mann war sie bereits nass…<br />
„Siehst du Michaela, was so ein kleiner Lustboy alles kann? Man muss ihn nur zu F&#252;hren wissen. Und wenn er geil ist, macht er fast alles f&#252;r mich…“<br />
Michaela nahm eine gro&#223;en Schluck aus ihrem Sektglas und meinte: “Phuu, bei diesem Anblick verlier ich bald meinen Kopf.“<br />
„Macht doch nichts…wenn du ihn verloren hast, darfst auch du an meine M&#246;se“ Meine Herrin ging nun aufs Ganze. Entweder Michaela ging, oder wir hatten eine Lustdienerin gefunden.<br />
Unser Gast sagte gar nicht, sondern sah mir zu, wie ich noch immer die M&#246;se meiner Herrin leckte.<br />
„Komm, du darfst an meinen Nippel saugen“ kam der etwas energische Befehl meiner Herrin. Sie meinte damit unseren Gast Michaela, die aber zuerst nicht recht darauf reagierte.<br />
„Was nun, bist du hier um dich aufzugeilen, oder um meiner Lecksau zu helfen, mich zu befriedigen“. Sie nahm Michaela bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf auf ihre Br&#252;ste. Fast widerstandslos lie&#223; es Michaela geschehen und leckte vorsichtig an den Nippel meiner Herrin.<br />
„Ist wohl die erste lesbische Erfahrung f&#252;r dich, oder“ sagte meine Lustherrin.<br />
„Ja“, murmelte Michaela.<br />
„Naja, dann wirst du heute noch einiges lernen und mir zu Diensten sein.“<br />
„Ja“ war die kurze Antwort.<br />
„Ja Madame“ hei&#223;t das f&#252;r dich.<br />
„Ja Madame“, folgte prompt die Antwort Michaelas.<br />
Nun war alles klar, wir hatten Erfolg mit unsere Vorgehensweise und insgeheim freute ich mich wie verr&#252;ckt auf diese geile Nacht.<br />
Unsere <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> befahl Michaela sich auszuziehen. Im d&#252;steren Lichtschein sah ich ihren jungen, leicht molligen K&#246;rper. Ihre Muschi hatte sie rasiert und ihre Titten waren genau das Gegenst&#252;ck derer meiner Herrin.<br />
Sie befahl Michaela ihre Zehen zu lecken, w&#228;hrend ich noch immer an der M&#246;se lutschte. Mein Schwengel war prall hart, und ich konnte nichts anderes tun, als ihn laufend zu wichsen.<br />
Nun stand meine Herrin auf, und stellte sich zwischen uns beiden. Ein Bein stellte sie auf die Couch, sodass wir sch&#246;nen Ausblick auf ihre M&#246;se hatten.<br />
„Komm, Dienerin, leck mich…und du Sklave, leck mein Arschloch. Das lie&#223; ich mir nat&#252;rlich nicht zweimal sagen, und versenkte mein Gesicht in ihren prallen geilen Arsch. Vorne musste sie noch ein wenig mithelfen, und packte Michaela bei den Haaren und zog sie herbei. Langsam begann sie zu lecken, und unsere Zungen ber&#252;hrten sich ab und zu. Ich merkte wie sie schneller wurde und schlussendlich hemmungslos und st&#246;hnend die M&#246;se unserer Herrin bearbeitete.<br />
„Gef&#228;llt dir das? Wie schmeckt dir mein M&#246;sensaft“<br />
„Bitte Madame…ich kann gar nicht genug davon bekommen. Ich hab nicht gewusst, wie sch&#246;n weich eine Muschi ist, und wie geil es ist eine solche zu lecken.“ St&#246;hnte unsere Dienerin. Ihre H&#228;nde hatte sie um die Arschbacken geklammert und ihre Zunge glitt von unten nach oben &#252;ber die glitschige M&#246;se unserer Herrin.<br />
„Du machst das gut, meine liebe Zofe. Als Dank darfst du dir nun selber die Muschi bearbeiten.“<br />
Sofort glitte ihre Hand zwischen die Beine und massierte sich heftig und unter lautem St&#246;hnen die glatt rasierte Pussy.<br />
Unsere Herrin befahl nun Michaela sich im Schlafzimmer aufs bett zu legen. Sofort kam sie diesem Befehl nach und kroch auf allen Vieren davon. Auch ich musste hinein, allerdings leider auf dem Boden bleiben. Michaela lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rieb sich heftig die glitschnasse M&#246;se. Nun kam auch meine Herrin nach, legte sich zur Zofe aufs Bett und begannen eng umschlungen heftig zu schmusen. Gegenseitig griffen sie sich an die M&#246;se und an die Titten, wobei ich dagegen wichsend und voller Gier am Boden meinen Schwanz bearbeitete.<br />
„Das macht dir wohl Spa&#223;, du kleine geile Zofe, was“<br />
„Ja meine geliebte Herrin, ich m&#246;chte dich…ich m&#246;chte dich bitte verw&#246;hnen…ich will dich mit meinen Mund verw&#246;hnen…ich will deinen hei&#223;en Muschisaft trinken…bitte geliebte Herrin…“<br />
Wow, da hatten wir uns aber das richtige M&#228;dchen ausgesucht…hoffentlich bleib ich da nun nicht auf der Strecke. Unsere Lustherrin setzte sich nun verkehrt rum auf Michaela und rieb ihre nasse M&#246;se in ihrem Gesicht. Ich sah wie sie gen&#252;sslich und mit langen Schleckbewegungen unsere Lustherrin bediente. Sie spreizte nun weit ihre Beine und begann ebenfalls an Michaelas Muschi zu lecken.<br />
„Komm Lecksau“, sagte sie zu mir, „du darfst ihre Arsch lecken, und mach es ihr gut.“<br />
Sofort war ich zur Stelle, und begann hemmungslos zu lecken. Michaela st&#246;hnte laut und ihr Becken bewegte sich dabei immer heftiger. Auch meine Herrin st&#246;hnte immer lauter und und rieb immer fester ihre M&#246;se in Michaelas Gesicht. Die Ger&#228;uschkulisse erinnerte mich an einen echten Porno, und die das was ich sah, brachte mich fast zum abspritzen. Ich bohrte nun einen Finger in ihr enges Arschloch, und fickte sie sanft abwechselnd mit einem und zwei Fingern. Auch unsere Herrin fingerte Michaelas M&#246;se und treib sie zu H&#246;chstleistungen beim lecken. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus, wobei unsere Zofe laut ihre Lust herausschrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatten, lachten beide und Michaela bedankte sich artig f&#252;r diesen noch nie erlebten, geilen Orgasmus.<br />
Nun durfte ich ran, aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Ich musste mich auf Bett legen und beide Beine spreizen. Endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen, w&#228;hrend meine Herrin mit meinen Hoden spielte und Michaela mein enges Arschloch mit ihren Fingern bearbeitete. Es vergingen nicht einmal 5 Minuten und ich spritzte meinen Sperma in hohen Bogen auf meinen Oberk&#246;rper. Ich war v&#246;llig fertig, und sp&#252;rte noch immer einen Finger im Arsch. Micheala kam nun nach oben und leckte freiwillig meinen Samen auf.<br />
„Ihr beide seit echte kleine Leckschweine, und ich werde heute und in Zukunft noch viel Spa&#223; mit euch beiden haben.“</p>
<p>Was diese Nacht noch alles geschah, erz&#228;hl ich euch ein wenig sp&#228;ter…</p>
<p>Klaus<br />
PS: Hier findet ihr auch den ersten teil dieser erotischen Bdsm Sexgeschichte. Erotische BDSM und Fetisch Fantasien erregen mich sehr, darum schreibt mir bei Interesse ein Mail.</p>
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		<title>Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle geile <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte die es wert ist, zu lesen.</p>
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<p>Teil 1<br />
Beim Abendessen nahm neben uns ein Paar Platz, Sie war ca. 30 Jahre alt,gertenschlank, mit langen schwarzen Haaren. Er ein eher unscheinbarer Typ, richtig 08/15. Sie, wie ich sp&#228;ter erfuhr, war ihr Name Inge, trug eine wei&#223;e Bluse und einen wei&#223;en kurzen, aber weiten Rock. Als sie sich vom Buffet zu Essen holten, sah man deutlich, das Inge darunter nichts trug. Aber auch kein dunkler Haarbusch war zu entdecken. Rasiert? Unauff&#228;llig musterte ich sie, jedes mal wenn ich einen Schluck Wein trank. Inge bemerkte dies und sie l&#228;chelte mir dezent zu, nahm einen Schluck Wein, und mit lasziv ge&#246;ffneten Lippen genoss sie ihn. Nach dem Essen lehnte sie sich entspannt zur&#252;ck. Dadurch begann sich ihre Bluse &#252;ber ihren Br&#252;sten zu spannen. Ihre Brustwarzen zeichneten sich sch&#246;n deutlich unter dem d&#252;nnen Stoff ab.</p>
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&#8220;Erst zufrieden, wenn ich daran spielen darf!&#8221; &#8220;Wer wei&#223;?&#8221; meinte Inge l&#228;chelnd. Unsere gefl&#252;sterte Unterhaltung nahm ein j&#228;hes Ende, da meine Gattin, Gabi zum Tisch zur&#252;ck kam. Auch Inges Mann brachte das Dessert. Gabi unterhielt mich mit den Neuigkeiten von Zuhause, Ich lauschte der Unterhaltung am Nebentisch. Inge erz&#228;hlte Ihrem Mann, das Sie mir Ihre Ringe gezeigt hatte. &#8220;Du geiles Luder! Du kannst es nicht lassen. Willst Du ihn ficken?&#8221; Ungl&#228;ubig sah ich Inge an, als Sie Ihren Kopf zu mir drehte und l&#228;chelnd meinte &#8220;Ich gehe nachher ins Meer schwimmen, mal sehen ob er nachkommt&#8221; Unmerklich nickte ich Ihr zu, Sie verstand sofort und meinte mehr zu mir als zu Ihrem Mann &#8220;Er kommt sicher, geil wie ich ihn gemacht habe&#8221; Die Beiden brachen auf und auch Gabi und ich begaben uns aufs Zimmer. Meinem Wunsch noch zu Schwimmen konnte sie, wie immer, nichts abgewinnen und ging zu Bett. Am Strand angekommen, konnte ich nichts erkennen, bis ich eine<br />
leise Stimme h&#246;rte &#8220;Hier dr&#252;ben bin ich!&#8221; Sofort wandte ich mich in diese Richtung und da lag Inge auf einem Badetuch. Ihre geschm&#252;ckten Br&#252;ste ragten in die H&#246;he und die Beine so ge&#246;ffnet das ich Ihre Ringe sehen konnte.<br />
Ich beugte mich &#252;ber Ihren Oberk&#246;rper, nahm eine Brustwarze in den Mund und begann zart zu saugen. &#8220;Ja saug an Ihnen! Ich will es sp&#252;ren!&#8221; Mit der Zunge spielte ich an dem St&#228;bchen, lies es hin und her rutschen. Sie dr&#252;ckte meinen Kopf fest auf Ihre Brust, laut st&#246;hnend. Eine Hand legte ich zwischen Ihre Oberschenkel, die sich sofort weit &#246;ffneten. Mein Mittelfinger spielte zwischen Ihren festen Pobacken und wanderte langsam zu Ihrer Muschi. &#8220;Ja, komm steck ihn rein!&#8221; Ich aber lies die Finger h&#246;her wandern, bis ich einen Ring sp&#252;rte. Langsam zog ich an ihm, Ihre Schamlippen &#246;ffneten sich, mit der anderen Hand griff ich den zweiten Ring und zog ebenfalls an ihm. Mein Kopf wanderte zwischen Ihre Beine. Weit offen lag Ihre Muschi vor mir, die Lustlippen von den Ringen ge&#246;ffnet, nass gl&#228;nzend. Ihr Kitzler war sehr gro&#223; und ragte hervor. Mein Mund n&#228;herte sich dem Lustst&#252;ck und als ich meine Lippen um ihn legte, steckte ich Ihr gleichzeitig einen Finger in die Muschi. Ganz leicht drang er in die nasse und hei&#223;e Lusth&#246;hle ein. Scharf zog Inge die Luft ein &#8220;Fest, ganz fest Lass es mich hart sp&#252;ren.&#8221; Schnell spielte meine Zunge an Ihrem harten Kitzler, ja sogar saugen konnte ich daran, so gro&#223; wurde er. In Ihrer Muschi hatte ich zwei Finger, mit denen ich den Lustkanal erforschte. Immer fester dr&#252;ckte Sie mir Ihr Becken entgegen, immer tiefer saugte ich Ihren Kitzler ein und dr&#252;ckte die Finger tiefer in die hei&#223;e H&#246;hle. Als ich bemerkte das Ihr inneres zu zucken begann, legte ich meinen Ringfinger auf Ihr Poloch und wirklich, sie streckte Ihren Hintern so, das er m&#252;helos in Ihrem Po verschwand. Das war es! &#8220;Ich spritz! Ich spritz Dich an!&#8221; Ihre Muschi machte saugende Bewegungen, wurde ganz eng und dann ganz weit. Der Lustsaft quoll richtig aus Ihr heraus und ein wenig saugte ich auf. Inge griff an meinen Schwanz den ich l&#228;ngst von der Badehose befreit hatte. Die Eichel war tropfnass und nackt. &#8220;Mhm, gut! Sch&#246;n geil f&#252;r mich!&#8221; Ihr Kopf rutschte hinunter und sofort verschwand meine Schwanzspitze zwischen Ihren Lippen.<br />
Langsam verschwand mein Lustbolzen ganz in Ihrem Mund. Ebenso langsam lies Sie Ihn wieder frei. &#8220;Darf mein Mann mitspielen?&#8221; &#8220;Wenn Du es m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Ja, als Lustherrin will ich das! -Lustschwein komm her!&#8221; Ihr Mann stand nackt mit steifem Schwanz vor uns als Inge meinen Steifen mit einer Hand umfasste. &#8220;Auf die Knie und lecken!&#8221; He&#8230; er sollte anscheinend mich lecken! Sie k&#252;sste mich fast z&#228;rtlich und fl&#252;sterte &#8220;Bitte lass ihn lecken, es geilt mich so auf!&#8221; Antworten konnte ich nicht mehr, er hatte meinen Schwanz schon im Mund und saugte daran. &#8220;Leckt er gut? Ist es geil f&#252;r Dich?&#8221; Inge sa&#223;<br />
neben mir, mit einer Hand spielte Sie an meiner Brustwarze, mit der anderen verw&#246;hnte Sie Ihre Muschi. Zwei Finger schob Sie sich rein und raus. &#8220;Willst Du Ihn oder mich ficken? Er ist enger, aber ich bin viel nasser!&#8221; &#8220;Dich, Deine Muschi will ich sp&#252;ren! Und seine Zunge ebenfalls!&#8221; Sie dr&#252;ckte mich auf das Liegetuch und kniete sich &#252;ber meinen Unterleib. Eine Hand umfasste meinen Schwanz und lies ihn zwischen Ihren geschwollenen Lippen auf und ab gleiten. &#8220;Du bist ja wirklich eine geile Sau! Komm gib die Beine auseinander! Und du, Diener, wei&#223;t was du zu tun hast!&#8221; Sanft zog Ihr Mann meine Pobacken auseinander und schon sp&#252;rte ich seine Zunge dazwischen lecken. &#8220;Jetzt, schnell!&#8221; befahl Inge und die Zunge Ihres Mannes glitt direkt an mein Poloch. Inge lies sich fallen und trieb meinen Steifen ganz tief in Ihre Lustgrotte. Sie war so nass innen, wie wenn ich Sie schon bespritzt h&#228;tte. Die Zunge in meinem Hintern rotierte und machte mich irre geil. Sanft glitt Inge an meinem Schwanz auf und ab. Ich nahm Ihre Brustwarzen zwischen die Finger und spielte mit Ihrem Schmuck. &#8220;Zieh ein wenig dran, ich mag es h&#228;rter!&#8221; Langsam verst&#228;rkte ich den Zug, bis Ihre´Warzen ganz gedehnt waren. Ihre Muschi zuckte richtig und ich sp&#252;rte Ihre S&#228;fte zwischen meine Pobacken tropfen. &#8220;Sp&#252;rst Du wie nass ich bin? Du schwimmst richtig in meiner Fotze, sp&#252;rst Du es!!&#8221; &#8220;Ja, Du bist so nass wie wenn ich Dich schon bespritzt h&#228;tte!&#8221; &#8220;Ha, fast richtig. Mein Mann durfte mich voll spritzen und Du schwimmst in Unsere Lustsahne!&#8221; Gleichzeitig dr&#252;ckte Sie sich ganz fest auf mich, mein Schwanz glitt noch tiefer in Sie und die hei&#223;en S&#228;fte umspielten meine Eichel! &#8220;Jetzt Sklave, jetzt!&#8221; herrscht Inge Ihren Mann an. Ich sp&#252;rte etwas n der Oberseite meines Schwanzes. Etwas schob sich daran entlang. &#8220;Ihn auch, fick Ihn auch!&#8221; Inge hat einen Finger in den Po bekommen und auch mir schob er einen hinein. Das war jetzt zuviel! Zuckend ergoss ich mich in die hei&#223;e Muschi. Der Saft schoss nur so aus mir heraus. An Ihren Zuckungen merkte ich, das es auch bei Inge soweit war. Ihr Mann stand auf einmal neben uns, wichste seinen Schwanz ganz schnell. &#8220;Bitte Herrin, darf ich?&#8221; &#8220;Na darf er&#8221; fragte mich Inge und als ich antwortete &#8220;Klar, auf die geilen Titten spritzen&#8221; war er auch schonsoweit. Seine Sahne landete genau auf auf den Br&#252;sten. Gen&#252;sslich verrieb Inge sie und hielt ihm Ihre verschmierten Finger hin. Sofort wusste er was zu tun war und leckte sie ab. Inge beugte sich zu mir herunter und seufzte &#8220;Das war wirklich geil! N&#228;chstesmal will ich Euch ficken sehen!&#8221; Sie hob Ihr Becken und mein Schwanz glitt aus Ihrer<br />
Muschi. Ein wenig rutschte Sie hinauf und da begann der ganze Saft aus Ihrer M&#246;se auf meinen Schwanz zu rinnen. Tropfen um Tropfen traf meine Eichel. &#8220;Eine kleine Dusche gef&#228;llig?&#8221; verschmitzt l&#228;chelnd sah mich Inge an. Ich nickte blo&#223; und schon sp&#252;rte ich es. Zuerst nur ganz leicht und dann ein starker hei&#223;er Strahl. Sie pinkelte meinen Schwanz ganz an. Herrlich den hei&#223;en Sekt zu sp&#252;ren. Die geile N&#228;sse lies meinen Lustbolzen wieder wachsen, aber Inge sch&#252;ttelte den Kopf, &#8220;Du musst jetzt gehen, sonst kriegst Du Probleme&#8221;</p>
<p>Ein intensiver Kuss und ich brach auf. Nach 10 Metern h&#246;rte ich Inge st&#246;hnen. Als ich mich umdrehte, winkte Sie mir zu, Ihr Mann zwischen Ihren Schenkeln, Sie begeistert sauberleckend. Gottseidank schlief Gabi fest. Der n&#228;chste Tag war Ruhetag. Beim Dinner sa&#223;en wir wieder neben Inge. W&#228;hrend des Essens lies das geile Luder Ihre Bluse so offen das ich Ihre beringten Warzen dauernd vor Augen hatte. Zum Dessert nahm Sie eine<br />
Pflaume, sah mich l&#228;chelnd an und die Frucht verschwand. Inge lehnte sich zur&#252;ck und lies meine Serviette fallen. Beim Aufheben sah ich es. Die Pflaume steckte in Inges Muschi. Sie sah mich grinsend an, als Sie Ihrem Mann die Frucht reichte. Er leckte sie ab und verspeiste sie l&#228;chelnd. Mein Handy l&#228;utete und es wurde ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch, das ich im Garten f&#252;hrte.<br />
Wieder am Tisch machte mich Gabi mit Inge bekannt. Sie unterhielten sich pr&#228;chtig. Sp&#228;ter verabredeten wir uns alle 4 zum Fr&#252;hst&#252;ck und gingen dann.<br />
Am n&#228;chsten Morgen wir Gabi gar nicht gut, und das Fr&#252;hst&#252;ck verlief ehr einsilbig. Auch am Strand besserte sich Ihr Zustand nicht. Inge kam vorbei und bot Gabi Hilfe an. Beide verschwanden auf Inges Zimmer. Als Gabi wiederkam meinte Sie &#8220;Inge hat mir was gegeben, es hilft aber jetzt bin ich m&#252;de und leg mich aufs Ohr. Bleib Du ruhig am Strand&#8221; sprach und verschwand. Kaum hatte ich eine Zigarette angez&#252;ndet stand Inge vor meiner Liege. &#8220;Gabi schl&#228;ft jetzt sicher 3 Stunden, ich hab ihr was gegeben! Kommst Du schweinigeln? Zimmer 809!&#8221; Ich lies Inge 5 Minuten Vorsprung. Dann klopfte ich an die T&#252;r. &#8220;Es ist offen, komm rein!&#8221; Der Anblick war herrlich. Inge sa&#223; auf der Couch, Lederstiefel bis zu den Oberschenkeln, Ihre Br&#252;ste quollen aus einem ledernen Korsett das Ihre steifen Brustwarzen frei lies. Die Beine hatte sie weit auseinander, das ich Ihre geschwollene Muschi mit den Ringen sehen<br />
konnte. &#8220;Zieh Dich aus und nimm Platz&#8221; Sie klopfte auf den Platz neben sich. &#8220;Sklave. wo bleiben die Drinks?&#8221; Sofort erschien Ihr Mann. Er war nackt, sein Schwanz mit einem Ring versehen und steif. Er stellte drei Gl&#228;ser Sekt auf den Tisch. &#8220;Hast Du ihn probiert?&#8221; &#8220;Nein Herrin!&#8221; &#8220;Dann wirt es Zeit!&#8221; Er nahm ein Glas, kniete sich vor mich und tauchte meinen halbsteifen Schwanz<br />
in denn Sekt. Wie gut k&#252;hl und prickelnd! Dann schloss er seine Lippen um meine Eichel und begann sanft zu lecken. Sofort wurde ich steif und er begann mich mit dem Mund zu ficken. &#8220;Probieren hab ich gesagt! Na wie schmeckt er?&#8221; &#8220;Herrlich!&#8221; &#8220;Was der Sekt oder der Schwanz?&#8221; &#8220;Der geile Schwanz, Herrin!&#8221; &#8220;Komm Sklave, sag uns was Du m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Herrin, ich will ihm den Saft zum kochen bringen und alles schlucken!&#8221; &#8220;H&#246;rst Du die geile Sau ! M&#246;chtest Du das auch?&#8221; &#8221;</p>
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Inge, stand auf und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Sie griff an Ihre Schamlippen und zog sie an den Ringen auseinander. Nass und offen gl&#228;nzte das Geilst&#252;ck. Ihr Mann brachte einen Dildo aus Glas und setzte ihn vorsichtig an Ihren Scheideneingang. &#8220;Finger weg, Eduard steck ihn mir rein, ich bin heute Deine Lustsau!&#8221; Langsam dr&#252;ckte ich, zwischen Ihren Schenkel liegend, den Dildo in Ihre Grotte. Ihr Mann begann sanft an meiner Eichel zu<br />
lecken. Ich steigerte das Tempo etwas, Inge begann sich Ihre Br&#252;ste zu massieren und st&#246;hnte leise. &#8220;Geil wie er Dich leckt! Saug ihn ein wenig! &#8221; Sofort schlossen sich die Lippen Ihres Lustdieners &#252;ber meiner Eichel. &#8220;Gut macht er das, ein erfahrener Schwanzlecker!&#8221; &#8220;Ja das mag er, Schw&#228;nze lecken und Saft schlucken. Schau mal wie geil ihn das macht&#8221; In der Tat, er hatte<br />
einen steifen Schwanz, aus dem die Wollusttr&#246;pfchen nur so heraus quollen. Ich griff mir seinen Schaft und dr&#252;ckte seinen Schwanz ganz fest. Laut st&#246;hnte er auf, &#8220;Herrin bitte&#8230;&#8221; &#8220;Bitte was?&#8221; &#8220;Bitte ficken, bitte er soll mich ficken!&#8221; &#8220;Du willst ihn sp&#252;ren, in deinem Po?&#8221; &#8220;Ja bitte&#8221; &#8220;Na Eduard, wie w&#228;re es? Ich zeig Dir auch was Geiles dabei!&#8221; Ihr Mann kniete schon vor mir und rieb seinen Po mit Gleitgel ein. Inge fickte sich mit dem Dildo und als ich meine Schwanzspitze auf sein Poloch setzte zog Inge den Dildo aus Ihrer Muschi. Er war ganz nass, sie setzte seine Spitze auf Ihre Rosette.<br />
&#8220;So wie ich ihn reinstecke, so fickst du den Lustsklaven!&#8221; Schon verschwand ein St&#252;ck in ihrem Hintern, mit der anderen Hand massierte Sie Ihren Kitzler. &#8220;Fick ihn, Du geile Sau. Stoss zu!&#8221; Und Inge hatte den Kunstschwanz ganz drin. M&#252;helos glitt ich in seinen Hintern und begann zu sto&#223;en. Herrlich was Inge in Ihrem Hintern mit dem Kunstschwanz anstellte, Ihre Klitoris gl&#228;nzte vor N&#228;sse. &#8220;Schau, der geilen Sau kommts! Geeeiiilll&#246;!&#8221; Ihr<br />
Mann richtete sich auf, sein Schwanz begann zu spritzen, in seinem Hintern sp&#252;rte ich die Zuckungen. Er schoss eine Riesenladung direkt auf Inges Muschi, Ihr Kitzler schwamm im Geilsaft, langsam tropfte es zu Ihrem offenen Muschieingang. Inge zog mit Ihren Ringen die geschwollenen Lustlippen auf. &#8220;Schau der Saft rinnt rein!&#8221;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ende Teil 1</p>
<p>Kontakt mit dem Autor:</p>
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		<title>Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in meiner Schreibtischlade ein Kontaktmagazin fand. Meine Kummer ertr&#228;nkte ich in Alkohol und laufenden One Night Stands. Durch dieses <a title="Sexkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Kontaktmagazin hatte ich gemerkt, dass es noch anderes gab als einfachen Sex mit einer Frau. Immer mehr kam der Wunsch in mir hoch, meine etwas devoten Neigungen und mein Hang zu &#228;lteren Frauen nachzugehen.<br />
Eine Tages, beim st&#246;bern im <a title="Sexkontakte, Swingerkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakt</a> Magazin las ich ein interessantes Inserat: „Versautes Herrscherpaar (55,53) sucht devoten Lustknaben, bzw. <a title="Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> f&#252;r Dauerstellung.“<br />
Ich &#252;berlegte nicht lange und antwortete auf dieses ansprechende Inserat. Ich war ziemlich &#252;berrascht, als einige Tage sp&#228;ter ein Anruf kam. Jetzt konnte ich nicht mehr einen R&#252;ckzieher machen, und ich verabredete mich mit dem Paar zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
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<p>Das besagte P&#228;rchen bewohnte eine kleine Villa mit Pool und waren anscheinend sehr betucht. Als sie mir mitteilten, was sie von mir verlangen w&#252;rden, bekam ich einen St&#228;nder, welcher bei meiner Sommerkleidung nicht verborgen blieb. Dies war der Startschuss f&#252;r ein lang andauerndes, geiles Spiel.<br />
Nachdem sie meine Beule in der Hosen sahen, wussten sie sofort was zu tun. Sie befahlen mir, mich auszuziehen, und legten mir ein ledernes Halsband um, wo man jederzeit eine Leine befestigen konnte. Mir war es ein wenig peinlich, da ich nun nackt mit einem St&#228;nder vor ihnen stand. W&#228;hrend der Zeit, in der ich bei ihnen als Lustknabe diente musste ich in ihrer Villa immer nackt bleiben. Sie begutachteten mich eine Weile, griffen mich aus, als es pl&#246;tzlich an der T&#252;r leutete. Daraufhin musste ich mich in die Ecke stellen, w&#228;hrend der Herr des Hauses die T&#252;r &#246;ffnete.<br />
Herein kamen 2 weitere reife P&#228;rchen. Nachdem sie mich bemerkt hatten, kamen sofort eindeutige Aussagen und ich sah die Gier in ihren Augen. Sie nahmen alle auf der Couch platz und ich musste die Getr&#228;nke servieren. Nat&#252;rlich hatte ich noch immer einen St&#228;nder, und sch&#228;mte mich ziemlich daf&#252;r.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter waren sie alle nackt, und mir wurde befohlen, mich auf den Couchtisch zu legen. Sofort begannen mich 12 H&#228;nde zu betasten und auszugreifen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wurde gewichst, geblasen und kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; schon eine der Damen auf meinem Gesicht. Sie rieb ihre haarige, nasse M&#246;se in meinem Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt waren all meine Hemmungen wie weggeblasen. Ich begann zu ihre L&#246;cher zu lecken und merkte wie sich 2 der M&#228;nner um meinen Schwanz k&#252;mmerten. Jetzt war mir klar, dass es auch f&#252;r mich nicht ausbleiben w&#252;rde, einen Schwanz ins Maul zu bekommen. W&#228;hrend ich leckte, konnte ich kurz auf die Couch schielen. Ich sah meine <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a>, wie sie mit dem anderen weiblichen Besuch <a href="http://www.lesbopornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=381&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbische Spiele</a> trieb. Nun wechselten sich die Damen ab. Eine nach der anderen lies sich von mir die M&#246;se lecken.<br />
Als ich sie genug geleckt habe, vergn&#252;gten sich die 3 Damen miteinander auf der Couch, w&#228;hrend mich mein Herr an die Leine nahm, und mich mit den anderen 2 M&#228;nnern in ein Zimmer mit breitem, vor allem gro&#223;em Bett mitnahmen. Wieder musste ich mich auf den R&#252;cken legen, und sofort begannen sie wieder meinen Schwanz blasen. Sie spreizten mir die Beine und massierten und leckte meine Arschfotze. Als diese nass genug war, sp&#252;rte ich, wie sich ihre Finger in meinen Anus bohrten. Mein Herr lies es sich nicht nehmen, und n&#252;tzte nat&#252;rlich die Hausherr Stellung aus, und setzte sich auf mich. Er nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte mir seinen Schwanz ins Maul. Vor lauter Geilheit begann ich zu saugen. Tief verschlang ich seinen harten Kolben und mein Herr best&#228;tigte mir es mit lautem St&#246;hnen.<br />
Inzwischen hatten die anderen beiden mir bereits einen Dildo in den Arsch geschoben. Mit viel Gleitcreme haben sie es geschafft, und fickten mich nun z&#228;rtlich damit, ohne dabei auf meinen Schwanz zu vergessen. Nach einer Weile wechselten sie sich ab, und ich bekam den n&#228;chsten Schwanz zu blasen. Der Dritte setzte sich verkehrt rum auf mein Gesicht, und ich musste nun sein Arschloch lecken. Dabei nahm er meine Beine und zog sie zu sich. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich einen Schwanz an meiner Hinterpforte. Ja sie taten es, oder besser gesagt, mein Herr tat es, und dr&#252;ckte mir seinen Kolben in den Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, dann aber wurde ich wieder von totaler Geilheit &#252;bermannt, da der Dritte meinen Schwanz zu blasen begann. Mein Herr pumpte immer schneller, begann laut zu st&#246;hnen und spritzte mir seine Sahne in meinen Hintereingang. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog er ich raus und verlie&#223; den Raum. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte <a href="http://www.geilegaypornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=341&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sex mit M&#228;nnern</a>. Nun war ich allein mit den m&#228;nnlichen G&#228;sten. Einer fickte mich, der andere lie&#223; sich den Schwanz saugen. V&#246;llig &#252;bermannt vor lauter Geilheit spritzten beide kurze Zeit sp&#228;ter ab. Einer wieder in mein Arschloch, der andere in meinen Mund. Ich war v&#246;llig spitz und geil, und wollte schon protestieren, als auch diese beiden den Raum verlie&#223;en.<br />
Mir war es egal, ich wollte jetzt auch abspritzen, und begann meinen Kolben zu wichsen. Da kamen die 3 Damen ins Zimmer, alle drei nackt wie Gott sie schuf. Ohne irgendwelche Anstalten fielen sie &#252;ber mich her. Rieben ihre Pussys in meinem Gesicht, an meinem Schwanz und begann mich zu reiten. Eine auf dem Gesicht, die andere auf meinem Kolben, w&#228;hrend die Dritte mich mit einem Dildo fickte. Alle drei schienen au&#223;er sich zu sein. Sie st&#246;hnten, und schrien und begannen mich mit geilen Worten zu dem&#252;tigen. Mir war es egal, was sie sagten, von mir aus k&#246;nnten sie alles tun, so geil war ich.<br />
Als ich sie kurze Zeit sp&#228;ter alle zum Orgasmus geleckt oder gefickt hatte, nahmen sie mich wieder an die Leine, ohne dass ich vorher abspritzen durfte. Mein Schwanz stand, und wollte mir nun endlich Erleichterung verschaffen. Ich begann zu betteln. Aber sie lachten nur. Endlich aber hatte meine Herrin Erbarmen mit mir. Als Belohnung f&#252;r dieses Super Service, dass ich ihnen geboten hatte, und da ich genau der war, den sie gesucht hatten, durfte ich nun die Hausherrin ficken. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Sofort war ich &#252;ber ihr, wie von selber glitt mein harter in ihre Pussy. Wie wild und v&#246;llig ungest&#252;m begann ich zu pumpen. Ich fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann, und mich noch mehr anfeuerte. Kurze Zeit sp&#228;ter entzog sie sich mir, und half meinen Schwanz in den Arsch einzudringen. Wow, sie hatte ein echt geiles, enges Arschloch. Wieder begann ich sie fest zu ficken, w&#228;hrend sie sich den Kitzler heftig rieb. Ich sp&#252;rte, wie ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem Lauten St&#246;hnen spritzte ich ihr meine hei&#223;e Sahne in den Darm. Noch ein paarmal pumpte ich, dann war ich platt. Ich lag v&#246;llig fertig auf meiner Hausherrin, diese mich k&#252;sste und lobte mich als den idealen Lustknaben und Lustdiener.<br />
Nach einiger Zeit stand ich wieder in der Ecke. Alle waren frisch gebraust, und begann nun ihre Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ich musste nat&#252;rlich servieren.<br />
Zum Nachtisch musste ich unter den Tisch, die Damen wurden geleckt, die Herren geblasen.</p>
<p>Und noch am selben Abend gas noch eine Zugabe, alle 7 waren wir auf dem riesigen Bett und trieben es. Sie vergingen sich an mir, was mir aber ziemlich egal war. Ich kam voll auf meine Kosten, und konnten daher mit mir machen was sie wollten….</p>
<p>Aber das blieb nicht so, mehr dazu bei der n&#228;chsten <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte. Sobald ich diese zu Papier gebracht habe, werd ich diese bisexuelle Fetisch Sexgeschichte hier ver&#246;ffentlichen.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/durch-zufall-zum-lecksklaven-geworden/">Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-teil-2/">Sanfte Dominanz  Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ein-sommerfest-mit-schlagenden-folgen%e2%80%a6/">Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p></div>]]></content:encoded>
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