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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Bisex</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Sarah und Tina begannen in der K&#252;che mit den Vorbereitungen f&#252;r das Mittagsmahl.<br />
„Du Tina, lange halt ich das nicht mehr aus…zuerst sperren sie uns ein, dann schlagen sie uns und jetzt machen die mich so erregt, dass ich schon fast am Verzweifeln bin. Nicht mal selbst rumfummeln…“, seufzte Sarah.<br />
„Ja, ich wei&#223;…ich bin ziemlich verwirrt…auch weil mir das doch Spa&#223; gemacht hat…auch die sogenannte Schleckprobe der Baronin…mein Gott, wenn das unsere Eltern oder Freunde w&#252;ssten, was hier abgeht…“<br />
„Mir hat es auch Spa&#223; gemacht…deine Zunge…“<br />
Danach waren sie wieder ruhig, und bereiteten die Pizza vor. Als sie fertig waren, gingen sie wie befohlen in den Garten.<br />
„Na ihr zwei, schon fertig…das ist gut so. Wir haben unseren Plan ge&#228;ndert. Ihr d&#252;rft nun aufs Zimmer und wir sehen uns um 11 Uhr wieder. Dann werdet ihr den Tisch decken und die Pizza in den Ofen schieben. Ihr werdet das ohne Aufforderung machen!“, Sagte die Baronin bestimmt.<br />
Sarah und Tina machten ihren Knicks und gingen aufs Zimmer. Sie hatten nun eine gute Stunde f&#252;r sich machten sie unter der Dusche frisch. Sarah legte sich aufs Bett, und begann ihre glattrasierte M&#246;se zu betasten.<br />
„Das f&#252;hlt sich gut an…keine Haare, hmmm.“<br />
„Du darfst das nicht, du hast doch die Baronin geh&#246;rt.“<br />
„Mir egal, wenn sie kommen, h&#246;r ich auf“<br />
Sarah fummelte immer mehr an ihrer M&#246;se rum. Sie war noch immer sehr erregt und hatte seit einer Stunde eine feuchte Muschi. Sie hielt es einfach nicht mehr aus, streichelte ihren Kitzler, und steckte sich dann auch noch 2 Finger in das nasse Loch. Sie st&#246;hnte leicht, was auch Tina wieder mehr erregte und fast schon selbst begann, sich zu streicheln. Pl&#246;tzlich ging die T&#252;r auf und die Gutsbesitzer traten ins Zimmer. Bewaffnet mit dem Rohrstock, einem Seil und Handschellen.<br />
„Hab ich es mir doch gedacht. So etwas ungezogenes haben wir noch nicht erlebt. Sagen wir extra noch, dass ihr euch nicht befummeln d&#252;rft, und dann macht es eine doch. Na wartet!“<br />
Nachdem Sarah diesesmal den Befehlen nicht nachgekommen war, musste nun Tina daran glauben. Tina musste sich auf den Bauch legen, und dann wurden ihre H&#228;nde und Beine an den Bettgest&#228;nge festgebunden.<br />
„Bitte, Frau Baronin…es tut mir leid…und auch Sarah…“<br />
„Etwas sp&#228;t oder?“ herrschte sie Tina an.<br />
Die Baronin begann mit dem Rohrstock langsam aber immer heftiger ihren Arsch zu versohlen. Zuerst schrie Tina bei jedem Schlag auf, am Ende wimmerte sie nur noch und bettelte immer wieder, sie zu verschonen. Nach 20 Schl&#228;gen h&#246;rte die Baronin auf und ging zu Sarah.<br />
„Ausziehen und Beine spreizen!“, befahl die Baronin.<br />
Der Baron ging zu Sarah und griff ihr ohne R&#252;cksicht auf die Spalte.<br />
„Du Darling, sie ist nass wie ein begossener Pudel“<br />
„Dacht ich mir doch, dass es Sarah erregt, wenn ihre Freundin gez&#252;chtigt wird.“<br />
„Nein das stimmt nicht“, schluchzte Sarah.<br />
Sie band Tina los und befahl ihr ebenfalls sich auf den R&#252;cken zu legen, und die Beine zu spreizen.<br />
„So ihr beiden ungezogenen, versauten G&#246;ren. Ihr d&#252;rft euch nun selber befriedigen. Ihr habt daf&#252;r 5 Minuten Zeit, und kommt ja nicht auf die Idee, einen Orgasmus vorzut&#228;uschen, ich kann das &#252;berpr&#252;fen. Los jetzt!“<br />
Tina brannte der Arsch so heftig, dass sie anfangs gar nicht in Stimmung kam. Je lauter aber Sarah beim Fummeln st&#246;hnte, desto feuchter und geiler wurde sie. Beide fickten sich nun selber mit ihren Fingern und rieben an ihren feuchten Kitzler. Noch vor Ende der 5 Minuten Frist hatten beide einen heftigen Orgasmus, der beide ihre K&#246;rper erzittern lie&#223;. Die Gutsbesitzer pr&#252;ften ihre noch immer nassen M&#246;sen und gingen wortlos zur T&#252;r.<br />
„Ach ja, ab diesem Vergehen werdet ihr nur noch in unserer Gegenwart pissen. Das bedeutet, ihr fragt uns, und wir entscheiden, wann und wo ihr pissen d&#252;rft…!“<br />
Dann verlie&#223;en sie das Zimmer.<br />
Sarah und Tina lagen auf ihren Betten. Noch immer atmeten sie tief und erholten sich von dem lang ersehnten Orgasmus.<br />
„Tina, tut mir leid“<br />
„Macht nichts Sarah, wegen mir bist du ja ebenfalls schon mal gez&#252;chtigt worden.“<br />
„Ich war so hei&#223;, am liebsten w&#228;r ich aufgesprungen und h&#228;tte dem Baron sein riesen Ding geblasen…Phuu, zum Gl&#252;ck ist der erste Druck weg.<br />
„Wei&#223;t du, je mehr sie mich schlug, und je mehr Schmerzen ich hatte, desto geiler wurde ich. Ich glaube fast, dass ich masochistisch bin…oder ist das jeder, und die beiden wissen, wie man es zum Vorschein bringt.“<br />
„Ich freu mich schon wieder auf die Prozedur beim rasieren…da darf ich dich wieder ber&#252;hren…“<br />
„Uhh ja, morgen fr&#252;h sp&#228;testens…“<br />
Als die Zimmerstunde zu Ende war, gingen beide wieder in ihrer Dienstkleidung nach unten und steckten die Pizza in den Ofen. Nach einer halben Stunde war sie fertig und die Gutsbesitzer sowie Tina und Sarah sa&#223;en an einem Tisch und lie&#223;en sich das Gericht schmecken. Danach mussten sie den Tisch abr&#228;umen, abwaschen und die K&#252;che in Ordnung bringen.<br />
„Sobald ihr fertig seid, kommt ihr in den Garten…nackt. Ihr d&#252;rft euch mit uns am Pool vergn&#252;gen und die Sonne genie&#223;en.“<br />
Nachdem sie endlich alles ges&#228;ubert hatten, zogen sie ihre Kleidung aus und gingen in den Garten. Dort lagen beide Gutsbesitzer nackt auf ihren Liegen und genossen sie Sonnenstrahlen.<br />
„Sarah, du cremst meinen G&#246;ttergatten ein und du Tine darfst meinen R&#252;cken mit Sonnenmilch eincremen…aber sch&#246;n ordentlich und z&#228;rtlich.“</p>
<p>Und <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/">hier gehts zu gnadenlosen, bizarren Dominas</a></p>
<p>„Ja, Baronin“, kam es fast gleichzeitig von beiden.<br />
Sarah begann die Sonnencreme auf dem R&#252;cken des Gutsbesitzers aufzutragen und zu verteilen. Je mehr sie in die N&#228;he der Beine kam, desto geiler wurde sie. Sie dachte momentan an nichts anderes mehr, als an seinen gro&#223;en Schwanz. Wie mag dieser wohl aussehen, wenn er steif ist. Sie konnte an nichts anderes mehr denken. Beim Eincremen der Beine sah sie bereits seine schweren gro&#223;en Hoden, in denen wohl genug Sperma sein musste. Als sie mit der R&#252;ckseite fertig war, durfte sie sich selbst eincremen. Dazu musste sie sich allerdings vor dem Baron platzieren, und sie musste es langsam und aufreizend machen. Sogar ihre Spalte cremte sie mit Sonnenmilch ein, die bereits wieder rundum feucht war und ihr dabei Gl&#252;cksgef&#252;hle bescherte.<br />
Auch Tina machte diese Prozedur bei der Baronin durch. Danach durften sie sich ebenfalls auf eine Liege legen und die Sonne genie&#223;en. Ja so stellten sie sich einen Ferial Job vor. In der Sonne liegen, geil sein…wenn nur nicht die Z&#252;chtigungen waren. Aber beide nahmen diese in Kauf, au&#223;erdem erregte es sie ungemein, wenn Schmerz und Lust sich die Hand gaben.<br />
„Sarah“, sagte der Baron nach einer halben Stunde, „du darfst mich nun vorne eincremen. Und ja nichts auslassen!“<br />
„Ja, Baron.“ Sofort sprang Sarah auf und konnte ihren Blick von seinem Schwanz nicht lassen. Sie begann mit ihrer Arbeit, und als sie bei seinem Schwanz angelangt war, wuchs dieser schnell zur vollen Gr&#246;&#223;e an. Langsam und bed&#228;chtig cremte sie seinen gro&#223;en steifen Pr&#252;gel ein, sogar noch, als die Creme bereits von der Haut komplett aufgenommen wurde. Sie konnte einfach nicht mehr widerstehen, senkte den Kopf und begann seinen Schwanz hemmungslos zu blasen.<br />
„Was ist denn das jetzt?“ fragte der Baron. „Ihr beide habt wohl nichts anderes als schweinische Gedanken im Kopf?“</p>
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<p>„Es tut mir leide Baron, aber…ich konnte nicht anders. Sie haben einen so wundervollen, sch&#246;nen gro&#223;en Penis.“<br />
„H&#246;r sofort auf damit, du kleine Sau. Knie dich auf den Boden und streck mir deinen dreckigen Teeny Arsch entgegen.“<br />
„Bitte nicht schlagen, Herr Baron…es tut mir leid“<br />
Sie kniet sich auf die Wiese und hoffte, dass der Baron Erbarmen mit ihr hatte. Auch Tina sah ein wenig verzweifelt auf dieses Treiben. Sie wusste, dass Sarah, wenn sie geil war, einfach nichts und niemanden widerstehen kann.<br />
„Na, mein G&#246;ttergatte,“ sagte die Baronin, „Zeig ihr, was du drauf hast und besorg es der kleinen, geilen G&#246;re. Bring sie zum Schreien. Und du Tina, komm her und leck meine Pussy, schlie&#223;lich will ich auch auf meine Kosten kommen. Aber mach es ordentlich, ansonsten werden wir euren K&#246;rper mit Schl&#228;gen &#252;bersehen, dass ihr auch in 3 Tagen noch nicht sitzen k&#246;nnt.“<br />
Sofort kam Tina, und begann mit ihrer Zunge die Pussy ihrer Chefin zu lecken. Die Baronin nahm sie fest bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf hart an ihre Spalte.<br />
Inzwischen hatte der Baron sein gro&#223;es Ding an Sarahs Fotze angesetzt und mit Schwung darin versenkt. Sarah schrie kurz auf und begann unter seinen harten St&#246;&#223;en laut zu St&#246;hnen. Der Baron hatte genug Kondition, um seine schnellen St&#246;&#223;e lange durchzuhalten. Sarah Schrei fast vor Lust. Aus ihrer M&#246;se rann der Geilsaft an ihren Schenkeln runter, und bereits nach kurzer Zeit hatte sie einen m&#228;chtigen Orgasmus. Der Baron hatte jedoch kein Erbarmen und fickte sie weiter, auch unterbrach er seine Fickbewegungen nicht, als Sarah zu wimmern begann, und die Finger fest in die Wiese krallten.<br />
Auch Tinas Spalte war feucht, und sie leckte hemmungslos die M&#246;se der Baronin. Sie hatte Spa&#223; daran, und hoffte, ebenfalls bald auf ihre Kosten zu kommen. Sie hoffte auf den Schwanz des Gutsbesitzers, der auch Sarah gro&#223;e, geile Freuden bereitete.<br />
Was sie nicht wusste ist, dass Sarah ihren zweiten Orgasmus hatte, und ihre Spalte schmerzte. Der Baron war nun ebenfalls soweit und zog seinen Schwanz aus Sarahs M&#246;se, kam nach vorne, zog Sarah bei den Haaren nach oben und fickte sie in den Mund. So tief, dass sie sich fast verschluckte und zu husten begann. Noch immer hatte er sie bei den Haaren, auch als er seinen Schwanz wieder rauszog, und mit ein paar Wichsbewegungen seinen Sperma in Gesicht und Mund von Sarah pumpte.<br />
„Komm Sarah, schluck alles, wehe da l&#228;uft was daneben“<br />
Brav und folgsam schluckte sie seinen warmen Saft und bedankte sich nachher artig.<br />
„So ist es brav, mach meinen Schwanz sauber, und dann darfst du dich wieder in die Sonne legen.“<br />
V&#246;llig befriedigt nahm sie wieder auf ihrer Liege platz und sah zu Tina, die noch immer die M&#246;se der Baronin leckte. Sie h&#246;rte das St&#246;hnen, das immer lauter wurde, bis auch sie durch das Lecken Tinas einen Orgasmus bekam.<br />
„Du kannst das sehr gut“, lobte die Baronin, „Ich glaube, du hast noch nie was anderes gemacht…bist du lesbisch?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Du darfst dich wieder auf deinen Liege legen.“<br />
Entt&#228;uscht befolgte Tina ihre Anweisungen, und wusste nicht, wie sie nun ihre Geilheit wieder loswerden sollte. Nach einiger Zeit fragte sie die Baronin: „Bitte Baronin, darf ich mich selber befriedigen…bitte…mich hat das Lecken ihrer Spalte so erregt…“<br />
„Ah, sehr brav, auf das habe ich gewartet. Ihr seid ja doch lernwillig. Ok, mach…“<br />
„Danke, Baronin, danke“<br />
Sofort begann nun Tina ihre nasse Spalte und Kitzler zu reiben. Immer heftiger und immer flinker wurden ihre Finger, schlie&#223;lich fickte sie sich tief mit 2 Finger und hatte bereits nach ein paar Minuten einen tollen, erleichternden Orgasmus.<br />
„Danke, Baronon“, sagte sie noch leise.</p>
<p>Wie wird wohl der Abend des ersten Tages verlaufen? Was wird ihnen geschehen? Werden sie wieder gez&#252;chtigt, oder d&#252;rfen sie vielleicht wieder Sex haben. Sarah und Tina waren an diesen ersten Tag dauergeil. Und obwohl sie anfangs einfach nur weg wollten, waren sie sich nun einig, den besten Ferial Job aller Zeiten zu haben. Trotzdem hofften sie, nicht wieder gez&#252;chtigt zu werden, und befolgten alle Befehle ihrer Chefs genauestens…Aber wer wei&#223; das so genau…Mehr dazu im n&#228;chsten Teil.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/erste-bi-erfahrungen-meiner-sklavin/">Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Erotische Bdsm und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als Lustdiener mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte. Bitte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische <a title="bdsm Filme" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als <a title="devoter Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte.</p>
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<p>Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in meiner Schreibtischlade ein Kontaktmagazin fand. Meine Kummer ertr&#228;nkte ich in Alkohol und laufenden One Night Stands. Durch dieses <a title="Sexkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Kontaktmagazin hatte ich gemerkt, dass es noch anderes gab als einfachen Sex mit einer Frau. Immer mehr kam der Wunsch in mir hoch, meine etwas devoten Neigungen und mein Hang zu &#228;lteren Frauen nachzugehen.<br />
Eine Tages, beim st&#246;bern im <a title="Sexkontakte, Swingerkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakt</a> Magazin las ich ein interessantes Inserat: „Versautes Herrscherpaar (55,53) sucht devoten Lustknaben, bzw. <a title="Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> f&#252;r Dauerstellung.“<br />
Ich &#252;berlegte nicht lange und antwortete auf dieses ansprechende Inserat. Ich war ziemlich &#252;berrascht, als einige Tage sp&#228;ter ein Anruf kam. Jetzt konnte ich nicht mehr einen R&#252;ckzieher machen, und ich verabredete mich mit dem Paar zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/Fetisch/index.html" target="_blank">Kostenlose Fetisch und Bdsm Sexbilder</a>.</p>
<p>Das besagte P&#228;rchen bewohnte eine kleine Villa mit Pool und waren anscheinend sehr betucht. Als sie mir mitteilten, was sie von mir verlangen w&#252;rden, bekam ich einen St&#228;nder, welcher bei meiner Sommerkleidung nicht verborgen blieb. Dies war der Startschuss f&#252;r ein lang andauerndes, geiles Spiel.<br />
Nachdem sie meine Beule in der Hosen sahen, wussten sie sofort was zu tun. Sie befahlen mir, mich auszuziehen, und legten mir ein ledernes Halsband um, wo man jederzeit eine Leine befestigen konnte. Mir war es ein wenig peinlich, da ich nun nackt mit einem St&#228;nder vor ihnen stand. W&#228;hrend der Zeit, in der ich bei ihnen als Lustknabe diente musste ich in ihrer Villa immer nackt bleiben. Sie begutachteten mich eine Weile, griffen mich aus, als es pl&#246;tzlich an der T&#252;r leutete. Daraufhin musste ich mich in die Ecke stellen, w&#228;hrend der Herr des Hauses die T&#252;r &#246;ffnete.<br />
Herein kamen 2 weitere reife P&#228;rchen. Nachdem sie mich bemerkt hatten, kamen sofort eindeutige Aussagen und ich sah die Gier in ihren Augen. Sie nahmen alle auf der Couch platz und ich musste die Getr&#228;nke servieren. Nat&#252;rlich hatte ich noch immer einen St&#228;nder, und sch&#228;mte mich ziemlich daf&#252;r.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter waren sie alle nackt, und mir wurde befohlen, mich auf den Couchtisch zu legen. Sofort begannen mich 12 H&#228;nde zu betasten und auszugreifen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wurde gewichst, geblasen und kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; schon eine der Damen auf meinem Gesicht. Sie rieb ihre haarige, nasse M&#246;se in meinem Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt waren all meine Hemmungen wie weggeblasen. Ich begann zu ihre L&#246;cher zu lecken und merkte wie sich 2 der M&#228;nner um meinen Schwanz k&#252;mmerten. Jetzt war mir klar, dass es auch f&#252;r mich nicht ausbleiben w&#252;rde, einen Schwanz ins Maul zu bekommen. W&#228;hrend ich leckte, konnte ich kurz auf die Couch schielen. Ich sah meine <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a>, wie sie mit dem anderen weiblichen Besuch <a href="http://www.lesbopornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=381&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbische Spiele</a> trieb. Nun wechselten sich die Damen ab. Eine nach der anderen lies sich von mir die M&#246;se lecken.<br />
Als ich sie genug geleckt habe, vergn&#252;gten sich die 3 Damen miteinander auf der Couch, w&#228;hrend mich mein Herr an die Leine nahm, und mich mit den anderen 2 M&#228;nnern in ein Zimmer mit breitem, vor allem gro&#223;em Bett mitnahmen. Wieder musste ich mich auf den R&#252;cken legen, und sofort begannen sie wieder meinen Schwanz blasen. Sie spreizten mir die Beine und massierten und leckte meine Arschfotze. Als diese nass genug war, sp&#252;rte ich, wie sich ihre Finger in meinen Anus bohrten. Mein Herr lies es sich nicht nehmen, und n&#252;tzte nat&#252;rlich die Hausherr Stellung aus, und setzte sich auf mich. Er nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte mir seinen Schwanz ins Maul. Vor lauter Geilheit begann ich zu saugen. Tief verschlang ich seinen harten Kolben und mein Herr best&#228;tigte mir es mit lautem St&#246;hnen.<br />
Inzwischen hatten die anderen beiden mir bereits einen Dildo in den Arsch geschoben. Mit viel Gleitcreme haben sie es geschafft, und fickten mich nun z&#228;rtlich damit, ohne dabei auf meinen Schwanz zu vergessen. Nach einer Weile wechselten sie sich ab, und ich bekam den n&#228;chsten Schwanz zu blasen. Der Dritte setzte sich verkehrt rum auf mein Gesicht, und ich musste nun sein Arschloch lecken. Dabei nahm er meine Beine und zog sie zu sich. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich einen Schwanz an meiner Hinterpforte. Ja sie taten es, oder besser gesagt, mein Herr tat es, und dr&#252;ckte mir seinen Kolben in den Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, dann aber wurde ich wieder von totaler Geilheit &#252;bermannt, da der Dritte meinen Schwanz zu blasen begann. Mein Herr pumpte immer schneller, begann laut zu st&#246;hnen und spritzte mir seine Sahne in meinen Hintereingang. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog er ich raus und verlie&#223; den Raum. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte <a href="http://www.geilegaypornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=341&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sex mit M&#228;nnern</a>. Nun war ich allein mit den m&#228;nnlichen G&#228;sten. Einer fickte mich, der andere lie&#223; sich den Schwanz saugen. V&#246;llig &#252;bermannt vor lauter Geilheit spritzten beide kurze Zeit sp&#228;ter ab. Einer wieder in mein Arschloch, der andere in meinen Mund. Ich war v&#246;llig spitz und geil, und wollte schon protestieren, als auch diese beiden den Raum verlie&#223;en.<br />
Mir war es egal, ich wollte jetzt auch abspritzen, und begann meinen Kolben zu wichsen. Da kamen die 3 Damen ins Zimmer, alle drei nackt wie Gott sie schuf. Ohne irgendwelche Anstalten fielen sie &#252;ber mich her. Rieben ihre Pussys in meinem Gesicht, an meinem Schwanz und begann mich zu reiten. Eine auf dem Gesicht, die andere auf meinem Kolben, w&#228;hrend die Dritte mich mit einem Dildo fickte. Alle drei schienen au&#223;er sich zu sein. Sie st&#246;hnten, und schrien und begannen mich mit geilen Worten zu dem&#252;tigen. Mir war es egal, was sie sagten, von mir aus k&#246;nnten sie alles tun, so geil war ich.<br />
Als ich sie kurze Zeit sp&#228;ter alle zum Orgasmus geleckt oder gefickt hatte, nahmen sie mich wieder an die Leine, ohne dass ich vorher abspritzen durfte. Mein Schwanz stand, und wollte mir nun endlich Erleichterung verschaffen. Ich begann zu betteln. Aber sie lachten nur. Endlich aber hatte meine Herrin Erbarmen mit mir. Als Belohnung f&#252;r dieses Super Service, dass ich ihnen geboten hatte, und da ich genau der war, den sie gesucht hatten, durfte ich nun die Hausherrin ficken. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Sofort war ich &#252;ber ihr, wie von selber glitt mein harter in ihre Pussy. Wie wild und v&#246;llig ungest&#252;m begann ich zu pumpen. Ich fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann, und mich noch mehr anfeuerte. Kurze Zeit sp&#228;ter entzog sie sich mir, und half meinen Schwanz in den Arsch einzudringen. Wow, sie hatte ein echt geiles, enges Arschloch. Wieder begann ich sie fest zu ficken, w&#228;hrend sie sich den Kitzler heftig rieb. Ich sp&#252;rte, wie ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem Lauten St&#246;hnen spritzte ich ihr meine hei&#223;e Sahne in den Darm. Noch ein paarmal pumpte ich, dann war ich platt. Ich lag v&#246;llig fertig auf meiner Hausherrin, diese mich k&#252;sste und lobte mich als den idealen Lustknaben und Lustdiener.<br />
Nach einiger Zeit stand ich wieder in der Ecke. Alle waren frisch gebraust, und begann nun ihre Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ich musste nat&#252;rlich servieren.<br />
Zum Nachtisch musste ich unter den Tisch, die Damen wurden geleckt, die Herren geblasen.</p>
<p>Und noch am selben Abend gas noch eine Zugabe, alle 7 waren wir auf dem riesigen Bett und trieben es. Sie vergingen sich an mir, was mir aber ziemlich egal war. Ich kam voll auf meine Kosten, und konnten daher mit mir machen was sie wollten….</p>
<p>Aber das blieb nicht so, mehr dazu bei der n&#228;chsten <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte. Sobald ich diese zu Papier gebracht habe, werd ich diese bisexuelle Fetisch Sexgeschichte hier ver&#246;ffentlichen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Bisex &#8211; Das zweite Treffen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex]]></category>
		<category><![CDATA[bisex Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gay Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte. Bitte beteiligt euch auch an unserer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Wie bereits im ersten Teil beschrieben, hatte mich Robert bei meinem ersten Ausflug in die Bi Szene entjungfernt und mich als seine Fickstute benutzt. Es war eines der geilsten Erlebnisse, die ich je hatte, und seitdem trafen wir uns regelm&#228;&#223;ig zu versauten Blas- und Fickspielen in seiner Wohnung.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=210&amp;ag=7&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier klicken f&#252;r Amateur Gay Boys</a>&lt;&lt;</p>
<p>Die Gedanken an dieses erste Treffen lie&#223;en mich nicht los. Jedes mal wenn ich daran dachte, wurde mein Schwanz hart und darum dr&#228;ngte ich Robert auf eine Wiederholung. Auch Robert war von mir begeistert. Er war stolz, mich eingeschwult zu haben, und bereits 2 Wochen sp&#228;ter hatten wir unser zweites Treffen. In diesen 2 Wochen dehnte ich mein enges Loch mit verschiedenen Vibratoren und Dildos, um problemlos gefickt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es war soweit, w&#228;hrend der ganzen Fahrt hatte ich einen halbsteifen Schwengel, und mein gedehntes Loch juckte. Endlich angekommen, schloss ich sofort hinter mir die T&#252;r und ging auf die Knie. Ich hatte Robert gebeten, gleich nach der Ankunft seinen Schwanz blasen zu d&#252;rfen. Er stand im Bademantel vor mir, und sein halbsteifer Pr&#252;gel lugte hervor. Sofort griff ich zu, und begann mit geilen Wichsbewegungen und kurze Zeit sp&#228;ter hatte ich ihn schon tief<span>  </span>in meinem Fickmaul verschlungen. W&#228;hrendessen versuchte ich mich meiner Kleidung zu entledigen, um keine Zeit zu verlieren. Um meine Hose ganz auszuziehen, musste ich aufstehen. Robert lies seinen Bademantel fallen, dr&#228;ngte mich zu Wand, und steckte mir seine Zunge in den Mund. Es waren geile, nasse Zungenk&#252;sse, und unsere Schw&#228;nze rieben sich aneinander. Erst danach begaben wir uns auf die Couch im Wohnzimmer, wo bereits ein <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a> im Flat Tv lief. Robert setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch, und sah mich l&#252;stern an, wie ich langsam auf allen Vieren auf ihn zurobbte. Als ich bei ihm angekommen war, begann ich z&#228;rtlich seine Eier und seinen Schaft zu lecken. Erst als ich alles nass gemacht habe, und Robert ungeduldig wurde, versenkte ich seinen Pr&#252;gel in meinem Mund. Langsam und tief saugte ich daran, w&#228;hrend ich mit mit meinen H&#228;nden seine Hoden und sein Loch massiert. Robert begann laut zu st&#246;hnen, und bewegte sein Becken immer heftiger entgegen. Jetzt legte ich mich verkehrt rum auf die Couch, und wir begannen uns gegenseitig in 69iger Position die Schw&#228;nze zu blasen. Robert massierte mein juckendes Fickloch, und begann mich langsam mit deinen Fingern zu ficken. Es war ein herrliches Gef&#252;hl. Ich konnte es kaum noch erwarten, seinen Schwanz in mir zu sp&#252;ren.</p>
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<p>Vorher wollte ich ihn aber noch so richtig hei&#223; machen. Ich begab mich auf den Boden, streckte ihm meine Arschfotze entgegen, und begann mich selber mit 2 und 3 Fingern zu ficken. Zwischendurch spreizte ich meine Arschbacken, damit er einen sch&#246;nen Ausblick auf meine rasierte Fotze hat.</p>
<p>Komm endlich her, du willst doch endlich gefickt werden!“</p>
<p>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sofort legte ich mich auf die Couch und spreizte willig meine Beine. Meine Arschfotze juckte bereits so heftig, dass ich immer unruhiger wurde. Endlich kam Robert &#252;ber mich, setzte kurz an, ein leichter Druck und wie ohne Wiederstand verschwand sein harter Pr&#252;gel in meinem nassen Loch. Er versenkte ihn bis zum Anschlag, legte sich dann schwer auf mich und wir begannen wieder mit unseren nassen Zungenk&#252;ssen. Langsam begann er mit seinen Fickbewegungen, dabei st&#246;hnte er laut bei jedem Sto&#223;.</p>
<p>Ahh, du hast eine echt geile Fickfotze.“</p>
<p>Ja, ich hab lang trainiert, damit du mich leichter ficken kannst“</p>
<p>Er leckte an meinem Nacken, steckte mir seine Zunge in mein Ohr. Es war so, wie ich es mir niemals vorstellen h&#228;tte k&#246;nnen. Ein Mann, der mich k&#252;sst, an mir leckt mit seinen Bartstoppeln. Uns jetzt konnte ich gar nicht genug davon kriegen, wie eine l&#228;ufige Stute gefickt zu werden.</p>
<p>Nachdem er mich eine Zeit lang z&#228;rtlich gefickt hatte, zog er seinen Schwanz raus, setzte sich hin, und zog mich auf sich. Ja, ich werde endlich auf ihm reiten. Ich rieb meine Arschfotze ein wenig an seinem Schwanz, dann griff ich durch meine Beine hindurch, und f&#252;hrte seinen Pr&#252;gel in mein Loch ein. Langsam setzte ich mich immer tiefer, bis sein Pr&#252;gel bis zum Anschlag verschwunden war. Ich bewegte mein Becken vor und zur&#252;ck, genau so wie es meine Freundinnen gemacht hatten, als sie auf mir sa&#223;en. Mein Schwanz war so prall, dass ich f&#252;rchtete, gleich abzuspritzen. Robert begann mit Wichsbewegungen, und kraulte dabei meine Eier. Wieder begannen wir uns zu k&#252;ssen.</p>
<p>&#8220;Bitte nicht mehr wichsen“, bat ich Robert. Wenn er weitermacht, spritz ich ab, und ich wollte es noch ein wenig genie&#223;en.</p>
<p>Roberts Gest&#246;hne wurde immer lauter, ich sp&#252;rte seinen zuckenden Schwanz und seine heftiger werdenden Fickbewegungen. Kurze Zeit sp&#228;ter sp&#252;rte ich seine geile Sahne im Arsch. Er wollte nach meinen Schwanz greifen und auch mir Erleichterung verschaffen. Aber es war zu sp&#228;t. Ich spritzte ohne jeglicher Fremdeinwirkung ab. Auch das ist<span>  </span>mir noch nie passiert. Erst danach machte ich noch einige Wichsbewegungen, um auch den letzten Tropfen auf Roberts Oberk&#246;rper zu verteilen.</p>
<p>Langsam lies ich seinen Pr&#252;gel aus meinem Fickloch gleiten, und legte mich geschafft auf die Seite. Erst nach einiger Zeit sagte ich, dass dies der geilste, und explosivste Orgasmus meines Lebens war.</p>
<p>Als wir uns ein wenig gefangen hatten, gingen wir beide unter die Dusche. Wir begannen uns gegenseitig zu waschen und danach auch abzutrocknen. So wie es aussah, hatten wir beide noch nicht genug voneinander. Nach dem dem Abtrocknen hatten beide wieder steife Schw&#228;nze. Jetzt wollte ich noch unbedingt seine geile Sahne im Mund sp&#252;ren.</p>
<p>Kaum sa&#223; Robert auf seiner Couch, ging ich auch schon auf die Knie und begann seinen Harten zu bearbeiten. Tief und fest saugte ich, w&#228;hrend ich seine Eier und seine Arschfotze massierte. Zwischendurch steckte ich ihm einen oder zwei Finger in seine Rosette. Sein St&#246;hnen zeigte mir, dass ich es gut machte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Saug- bewegungen, bis er seine Ladung unter lautem St&#246;hnen in meine Mundfotze schoss. Sein Sperma lief mir aus den Mundwinkeln raus. Ich konnte einfach die ganze Ladung nicht im Mund behalten. Was aber nichts machte, den ich s&#228;uberte ihn danach noch, und leckte seinen Schwanz und meine Finger sauber. Nun war noch ich an der Reihe. Ich stellte mich vor Robert und begann zu wichsen. Zwischendurch saugte auch Robert an meinem Schwengel. Es dauerte aber nicht lange, und ich explodierte ein zweites mal und verteilte meine geiles Sahne in seinem Gesicht und seinem Oberk&#246;rper…Meine Knie zitterten und ich musste mich setzen. V&#246;llig geschafft sa&#223;en wir nun nebeneinander und verloren kein Wort. Im TV lief immer noch der <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>.</p>
<p>Nach einiger Zeit machten wir uns schon wieder ein neues Treffen aus, und ich &#228;u&#223;erte meine Bitte, einmal einen Dreier machen zu k&#246;nnen. Robert hatte kein Problem, auch er hatte schon lange keinen Dreier mehr, und so begannen wir bereits am n&#228;chsten Tag mit der Suche nach einem geeigneten Spielgef&#228;hrten…</p>
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		<title>Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie! Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Irgendwann vor vielen Jahren sah ich mal einen Sexfilm, damals noch VHS, so ein richtig alter eigentlich schon. In einer Sex Szene war ein richtiges Gruppenficken zu sehen. Pl&#246;tzlich sah ich, wie ein Mann einem anderen den Schwanz bl&#228;st. Phaa, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Diese Szene ging mir nicht mehr aus dem Kopf, und so sah ich mir diesen Gruppenfick &#246;fters an. Sp&#228;ter kaufte ich mir dann echte <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Bi Sex Filme</a>, und wenn ich zu Hause mal meinen Schwanz wichste, dachte ich an Sex mit M&#228;nnern. Dann begann ich ein wenig anonymen Telefonsex mit M&#228;nnern zu machen, was mir aber sehr viel Geld kostete.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=165&amp;ag=200&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier findet ihr echte geile Gay Kontakte</a>&lt;&lt;</p>
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<p>Es war aber nicht immer so, meistens dachte ich an Frauen beim masturbieren, aber zwischendurch war ich manchmal echt so geil auf einen Schwanz, dass ich eines solchen Tages einige Kontaktinserate durchbl&#228;tterte. Da viel mir ein Inserat auf, welches sehr seri&#246;s klang. Es war ein 50 j&#228;hriger Mann (ich war 29), welcher nur 45 Km von mir entfernt wohnte.<br />
Ich antwortete auf dieses Inserat, bemerkte aber sofort dazu, dass ich absolut unerfahren bin und absolute Diskretion erwarte. Auch mit der Gesundheit hatte ich so meine Bedenken. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass bald eine Antwort kam, denn ich wollte, ich musste heute noch einen Schwanz blasen. Ich wollte das nicht mehr l&#228;nger aufschieben. Schon 15 Minuten sp&#228;ter kam eine Antwort retour. Er schrieb, er habe kein Problem mit meiner Unerfahrenheit, es sei ihm sogar lieber als ein Szene Gay. Au&#223;erdem ist er schwul, aber ungeoutet. Ich solle doch gleich anrufen.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/Gay/index.html" target="_blank">Kostenlose Gaysexbilder und schwule Hardcore Sexbilder</a>.<br />
Phuu, der ging aber ran, dachte ich mir. Ich war ein etwas sch&#252;chterner Mensch, darum schrieb ich ein wieder ein Mail zur&#252;ck, und beschrieb mich kurz, ein Foto dazu und dass ich sicher Anlaufzeit ben&#246;tige. Au&#223;erdem sei es mir lieber, wenn das ganze im Dunkeln passiert, vor allem das erste Treffen. Dazu schrieb ich meine Telefonnummer. Sollte ihm das so passen, wird er mich sicher anrufen, dachte ich. Kaum hatte ich das Mail abgeschickt, l&#228;utete mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht, und mein Herz pochte wie verr&#252;ckt. Ich hob ab…ja, er war dran. Er hatte eine angenehme Stimme, und fragte mich, wo ich ungef&#228;hr zu Hause bin. Nach meiner Antwort sagte er schon ein wenig erregter, dass dies ja super sei. Nicht weite weg von ihm, und ob ich heute Zeit h&#228;tte. Nat&#252;rlich schoss es aus mir heraus. Daraufhin erkl&#228;rte er mir den Weg, und wir machten uns das Treffen um 8 Uhr Abends aus.<br />
Oh Mann, war ich spitz. Es ist jetzt 18 Uhr, also schnell unter die Dusche, Schwanz und Eier rasieren, ein wenig Duft auf meinen K&#246;rper und los geht’s. Sicherheitshalber hatte ich einen Cockring angelegt. Dieser hilft mir, und mein Ger&#228;t wird schneller steif und vor allem gr&#246;&#223;er, obwohl ich mit 18 cm eh nicht klein gebaut war. Au&#223;erdem zog ich keine Unterw&#228;sche an, nur meine Dreiviertel Hose und ein T-Shirt. Ab zum Auto, und los geht’s. Es war 19 Uhr, und ich dachte daran, dass ich wahrscheinlich bereits in 2 Stunden das erste Mal einen Schwanz im Mund haben werde. Vielleicht sogar im Arsch. Das war aber nicht sicher, denn ich war damals noch Jungfrau(mann), und daher ziemlich eng gebaut, obwohl ich bereits mit einem Vibrator einwenig „trainiert“ hatte.<br />
W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt dachte ich immer an das bevorstehende Erlebnis. Wie wird es wohl sein, wenn man einen Schwanz im Mund hat. Wird es so sein, wie in meiner Fantasie, wo ich mich wie eine Frau ficken lie&#223;, und seinen Sperma im Gesicht hatte? Ich hatte immer meinen Schwanz in der Hand, und als ich angekommen war, blieb ich einige H&#228;user vorher stehen…ich konnte doch nicht gleich mit einem Steifen bei im reingehen.<br />
Nachdem mein Schwanz ein wenig nachgelassen hatte, fuhr ich weiter und parkte in seiner Einfahrt. Zu selben Zeit ging bereits die Haust&#252;r auf, und Robert kam heraus. Bekleidet mit einer knielangen blauen Boxershort Badehose und einem T-Shirt. Er sah genau so aus, wie auf dem Bild, das er mir schickte. Ich war ziemlich erleichtert. Nichts w&#228;re schlimmer gewesen, w&#228;re da ein fetter, alter und ungepflegter Mann raus gekommen.</p>
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<p>Ich stieg aus meinem Auto, und steckte eine Hand in meine Hosentasche, damit man nicht sofort meinen Halbsteifen sieht. Wir begr&#252;&#223;ten uns und Robert bat mich in sein Haus.<br />
Er fragte mich nach der Fahrt, ob ich etwas zu trinken m&#246;chte, und machten ein wenig Smalltalk. Dann kam er bereits auf das richtige Thema und fragte nach meiner Unerfahrenheit, und dass er ebenfalls froh war, dass nicht irgendein grausiger Typ da aus dem Auto stieg. Au&#223;erdem beichtete er, dass er beim Lesen meines Mails und meiner Vorstellung im Dunkeln bereits einen Steifen hatte.<br />
„Willst du meinen Schwanz sehen, er ist beinahe schon wieder steif“ fragte er mich. Was soll ich sagen? Ich begann zu schwitzen und fragte: „K&#246;nnen wir eventuell ein wenig ins Dunklere gehen, vielleicht Schlafzimmer?“<br />
„Kein Problem“ erwiderte er, stand auf und ging vor. Ich sah eine Beule an seiner Hose, und musste fast ein wenig grinsen. Wir gingen hintereinander, und jeder hatte eine ausgebeulte Hose.<br />
Jetzt war es gleich soweit, gleich wird ich seinen Schwanz sehen und angreifen k&#246;nnen. Gleich werden wir unsere Schw&#228;nze aneinander reiben und uns gegenseitig blasen. Ich war megageil und hielt es fast nicht mehr aus, ich konnte es nicht mehr erwarten.</p>
<p>Wir betraten das Schlafzimmer, es war wie besprochen, abgedunkelt und im Fernseher lief ein sch&#246;ner <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>. Nicht so einer, wo man nur muskul&#246;se Typen mit riesen Schw&#228;nzen sieht, sonder eher ein Alltags Porno, mit Amateuren und jungen und alten Darstellern. Das war mir auch lieber. Robert entledigte sich seiner Kleider und legte sich r&#252;cklings aufs Bett. Schemenhaft konnte ich seinen K&#246;rper sehen, eine Hand hatte er bereits an seinem Schwanz. Er sah mir nun zu, wie ich meine Kleidung ablegte. Von Natur aus ein wenig sch&#252;chtern, dreht ich mich um, so dass er nur meine R&#252;ckseite zu sehen bekam. Das Herz schlug mit bis zum Hals, und mein Schwanz stand senkrecht in die H&#246;he. Ich legte mich neben Robert aufs Bett. Es war ein Bett, wo man ca. 1 Drittel des Bettes automatisch ein wenig schr&#228;g stellen konnte. Gedacht wahrscheinlich f&#252;rs Lesen oder Fernsehen. Es war richtig bequem. Ich sah mir den Porno an, schielte aber immer wieder auf Roberts steifen Pr&#252;gel. Beide lagen wir nun nebeneinander und wichsten bei einem echt hei&#223;en Amateur Porno.<br />
In einer Hand den Schwanz, mit der anderen knetete und massierte ich meine Eier. Ich spreizte dabei immer weiter meine Beine, um auch mein Fickloch ein wenig zu massieren und zu entspannen. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass Robert bald den Anfang machen w&#252;rde. Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Zu den st&#246;hnenden Ger&#228;uschen des Filmes mischten sich unsere Wichsger&#228;usche und unsere ebenfalls schon etwas lauterer Atem.<br />
Endlich war es soweit. Robert drehte sich auf die Seite, und begann meinen K&#246;rper zu streicheln. Inzwischen hatten sich unsere Augen an das d&#228;mmrige Licht gew&#246;hnt.<br />
„Einen sch&#246;nen Schwanz hast du, und so sch&#246;n gro&#223;!“ lobte mich Robert.<br />
Mehr als ein Danke, brachte ich nicht raus. Erfuhr mit seiner Hand immer tiefer, bis er meine wichsende Hand ber&#252;hrte und diese zu streicheln begann. Ab und zu ber&#252;hrte er dabei auch meinen Harten. Ich h&#246;rte auf zu wichsen, und hatte meinen Schwant nur mehr am Schaft. Robert griff sofort zu und begann mit wichsenden Bewegungen. Inzwischen hatte er ein bein &#252;ber das meine gelegt, und rieb seinen Steifen an meiner seitlichen H&#252;fte. Er begann mich nun auch noch zu k&#252;ssen, zuerst den Nacken, ging dann tiefer und saugte an meinen Brustwarzen. Ich h&#246;rte dabei seinen immer lauter werdenden Atem. Er war nun unten angelangt, und nahm ohne Umwege meinen Schwanz tief in seinen Mund.<br />
Ich begann zu st&#246;hnen, jetzt wusste ich, dass Schwule wahrscheinlich besser blasen, als jemals eine Frau es tun w&#252;rde.<br />
Er lag nun nicht mehr neben mir, sondern so, dass sein Becken immer mehr in Richtung meines Kopfes wanderte. Ich wusste was das zu bedeuten hatte. Von oben sah es nun aus, als bildeten wir ein „T“. Leider konnte ich seinen Schwanz nicht sehen, da er auf dem bauch lag. Ich r&#252;ckte nun ein wenig in seine Richtung, und begann vorsichtig seinen Arsch zu streicheln. Sofort hob er sein Becken und zog die Knie an, so dass er jetzt auf allen Vieren war. Oh Gott, war das gut, so ein Gebl&#228;se hatte ich noch nie erhalten. Ich r&#252;ckt nun immer weiter zu ihm, und bald lag ich neben seinen Schenkeln. Ich wollte es nun endlich, ich wollte endlich zu seinem hei&#223;en, pochenden Schwanz. Auch Robert wollte es, und hob ein Bein, und kniete nun &#252;ber mir in 69iger Position. Direkt &#252;ber meinem Gesicht war nun sein Schwanz, bereit geblasen zu werden. Mir war nun alles egal, &#246;ffnete den Mund und begann wie verr&#252;ckt seinen Schwanz und Eier zu lecken. Nun nahm ich seinen Pr&#252;gel und lenkte seine pralle Eichel Richtung meinen Mund. Robert wusste was ich nun tun w&#252;rde, und senkte sofort sein Becken. Wie von selbst bahnte sich sein Schwanz in meinem Mund, dazu machte er noch kleine Fickbewegungen und schon war ein herrlich geiles Blasen im Gange. Ich versuchte mien Bestes zu geben, schlie&#223;lich hatte ich zuhause schon einwenig mit dem Gummischwanz das Blasen ge&#252;bt. Ab und zu rutsche sein Schwanz aus meinem Mund, und diese Gelegenheit nahm ich wahr, um seine Eier zu lecken. Oh Gott, war das geil.<br />
Robert war indessen ebenfalls nicht unt&#228;tig. Er hatte seine Finger mit Gleit&#246;l benetzt, meine Beine weit gespreizt und bahnte sich nun vorsichtig den Weg in mein Loch. Zuerst mit nur einem Finger, dann mit zwei. Mir tat es nicht einmal weh, ich war absolut entspannt und furchtbar geil. Als mein Loch genug gedehnt war, begann er mich mit zwei Fingern zu ficken. W&#228;hrendessen hatte er immer meinen Schwanz in seinem Mund und saugte herrlich tief daran.<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte er auf, dreht sich um und legte sich auf mich. Er begann mit mir zu schmusen, tief steckte er seine Zunge in meinen Rachen bis wir rundherum mit Speichel voll waren.<br />
„Ich m&#246;chte dich gerne ficken, willst du es probieren“, st&#246;hnte er mir ins Ohr, w&#228;hrend sich unsere Schw&#228;nze aneinander rieben.<br />
„Ja, bitte, ich m&#246;chte es versuche, ich m&#246;chte dass du mich fickst…aber vorsichtig“, hauchte ich zur&#252;ck. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen meine Beine, legte sich ein Kondom an, und &#246;lte nun seinen Schwanz ein. Auch auf mein Fickloch gab er noch ein wenig &#214;l. Nun nahm er meine Beine hoch, r&#252;ckte n&#228;her und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. Er war sehr erfahren, das sah ich jetzt. Robert war wahrscheinlich immer der aktive Teil beim M&#228;nnersex.<br />
Er dr&#252;ckte gegen meine Pforte, immer ein wenig mehr, bis sie sich &#246;ffnete, und er langsam in mich eindrang. Es tat ein wenig weh, aber er war sehr vorsichtig und hielt inne, als seine Eichel in meinem Loch verschwunden war. Ich wichste unterdessen wieder an meinem noch immer prallen Schwanz. St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck drang er nun weiter in mich ein, bis er schlussendlich ganz drinnen war. In dieser Stellung hielt er wieder inne, kam nach vor und wir begannen wieder mit unseren geilen Zungenk&#252;ssen.<br />
„Tut es weh?“<br />
„Nein, es ist geil“<br />
W&#228;hrend der geilen und nassen K&#252;sse bewegte er vorsichtig sein Becken. Immer einwenig mehr, und ich bemerkte, dass mein Arsch nun sch&#246;n gedehnt war. Die Gleitcreme tat ihre dazu, und so wurden seine Bewegungen immer mehr….Ich wurde nun von einem Mann in meinen Arsch gefickt…und es war furchtbar geil. Robert machte sch&#246;ne, langsame Fickbewegungen, die absolut nicht wehtaten. Gef&#252;hlvoll rammelte er mich. Wieder kam er nach vor, dieses mal allerdings hatte er seine H&#228;nde unter meine beine weggenommen, so dass ich nicht ganz hilflos war. Ich umschlang nun mit meinen Beinen seinen K&#246;rper, streichelte und massierte mit meinen H&#228;nden seinen Arsch. Unser St&#246;hnen und unser Atem wurde immer heftiger, ich verlor vor lauter Geilheit all meine Hemmungen und feuerte Robert noch an:<br />
„ Du fickst gut, du machst das so gef&#252;hlvoll und es ist irrsinnig geil“, fl&#252;sterte ich ihm ins Ohr, „ich m&#246;chte das &#246;fters erleben, bitte fick mich, ich bin dein Lustknabe“<br />
Diese Worte t&#246;rnten Robert noch mehr an, hielt aber zwischendurch immer inne. Ich glaube er war kurz davor abzuspritzen. Auch ich halte es bald nicht mehr l&#228;nger aus. Ich glaube, ich w&#252;rde bald ohne irgendein Zutun meinen Saft verlieren.<br />
„Bitte nicht in mein Loch spritzen, ich m&#246;chte es mit dem Mund tun“, sagt ich.<br />
Das lies er sich auch nicht zweimal sagen. Nach ein paar weiteren Fickbewegungen zog er seinen Schwanz vorsichtig raus, entfernte das Kondom und legte sich neben mich auf den R&#252;cken.<br />
„Komm, saug mir meinen Saft aus den Eiern“, st&#246;hnte er.<br />
Ich kniete mich zwischen seinen Beine, und begann wie wild an seinen Pr&#252;gel zu saugen. Bis zum Anschlag nahm ich ihn in den Mund, und wieder ganz raus. Mit einer Hand wichste ich zus&#228;tzlich, mit der anderen massierte ich seine Eier. Es dauerte nicht lange, und ich sp&#252;rte ein Zucken in seinen Lenden. Immer heftiger wurde das Zucken, bis er schlie&#223;lich seinen ganzen Saft in mehreren Spritzern in meinen Mund pumpte. Und es war sehr viel Sperma, so dass mir das meiste wieder bei den Mundwinkel raus rann. Laut st&#246;hnte Robert auf, nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte ihn fest auf seinen Harten. Mann, war das geil, sein Sperma hatte einen echt geilen Geschmack. Ich leckt noch ein wenig an seinem Schwanz, und war selber noch immer richtig rattig geil. Mir war es nun egal, ich musste ebenfalls spritzen. Ich richtete mich auf, und begann zu wichsen. Robert half mir dabei, er kam n&#228;her, und nahm meinen wichsenden Schwanz in seinen Mund. Nach kurzer Zeit war es bei mir ebenfalls soweit. Mit voller Ladung explodierte ich, und spritze Robert alles ins Gesicht.<br />
Ich fiel zur Seite, hatte meine Augen geschlossen und war in diesen Moment ziemlich abget&#246;rnt. Robert merkte es, und lies mich in Ruhe.<br />
„Hat es dir gefallen“, unterbrach er unser Schweigen, „war es geil f&#252;r dich?“<br />
„Ja, und wie“, erwiderte ich, „ich brauch jetzt nur ein wenig Zeit“<br />
„Kein Problem“<br />
Robert stand auf, reinigte sein Gesicht und seinen Schwanz. Mir gab er ebenfalls ein Handtuch und ich tat dasselbe.<br />
Nun brach ich das Schweigen: “Ich m&#246;chte es wiederholen, hast du Lust es wieder mal mit mir zu treiben?“<br />
„Klar“, antwortet Robert, „es war auch f&#252;r mich geil, und ich k&#246;nnte dir noch vieles beibringen, wenn du willst“<br />
„Ja, das w&#228;r toll, am liebsten w&#228;r mir so was wie eine Dauerfreundschaft, aber ohne irgendwelche Beziehungskisten, einfach eine Sexfreundschaft. Schlie&#223;lich bin ich Bi und nicht Schwul. Ich w&#252;rde gerne noch verschiedene Stellungen ausprobieren. Gerne auch bei Tageslicht. Ich bin ja nun schon eingeweiht“<br />
Robert fand diese Idee auch toll, und sagt, wenn wir uns regelm&#228;&#223;ig treffen, braucht er auch keine Inserate mehr zu schreiben.<br />
Es war alles klar, und wir tranken noch ein sch&#246;nes k&#252;hles Bier…</p>
<p>Es kam noch zu weiteren geilen Treffen mit Robert, welche ich hier auch wieder erz&#228;hlen werde.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank"></a></p>
<p>G&#252;nter</p>
<p>Hier werden bald die n&#228;chsten Teile dieser Bisexgeschichte ver&#246;ffentlicht.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/zwei-schwule-stationspfleger/">Zwei schwule Stationspfleger</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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