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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; domina</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 11:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erregende erotische Sexgeschichte eines j&#252;ngeren Mannes, der zuf&#228;llig an eine dominate Steuerberatern gereit, und dort zum Lecksklaven wurde. Erotische Bdsm Sexgeschichte. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erregende erotische Sexgeschichte eines j&#252;ngeren Mannes, der zuf&#228;llig an eine dominate Steuerberatern gereit, und dort zum Lecksklaven wurde. Erotische Bdsm Sexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE</strong></span></p>
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<p><a href="http://www.bizarr-world.de/index.php?wmid=5376&amp;pid=1611&amp;ex=1&amp;adid=1061&amp;country=DE" target="_blank"><img src="http://design.betacash.com/screenshots/450-300/bizarr-world.jpg" border="0" alt="bizarr-world" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Vor ungef&#228;hr 10 Jahren hatte ich mal ein geiles Erlebnis mit einer dominanten 53 j&#228;hrigen reifen Frau, bei der ich 5 Stunden lang als Lecksklave diente. Sie gab mir damals auch ihren <a title="Natursekt" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Natursekt</a> zu trinken und fickte mich mit einem Strap-on. Ich war damals noch keine 25 Jahre alt und es war die Zeit, in der ich einfach alles probieren wollte was mit Sex zu tun hatte. Vor kurzem dann brauchte einen Steuerberater und machte mir einen Termin in einer kleinen Kanzlei aus. Als ich morgens um 8 Uhr die T&#252;r &#246;ffnete, verschlug es mir die Sprache. Die Steuerberaterin war meine damalige 5 Stunden Herrin. Auch sie erkannte mich sofort, und es entwickelte sich ein langes Gespr&#228;ch. Sie sagte, dass sie noch heute an dieses, auch f&#252;r sie total befriedigende Date denkt. Auch ich dachte oft daran, und sagte: „Ich w&#252;rde da heute auch wieder machen…“<br />
„“Ahh, du m&#246;chtest wohl wieder meine Lustsklave sein?<br />
„Ja, irgendwie schon“<br />
„Ok, dann fang gleich an damit…ich hab heute nur noch einige Schreibarbeiten zu erledigen und dann mach ich Schluss hier.“<br />
Sie stand auf, und kam 5 Minuten sp&#228;ter wieder zur&#252;ck. Ich sah, dass sie ihre Strumpfhose ausgezogen, und <a title="Hign Heels" href="http://highheels.fetisch-geil.com/" target="_blank">High Heels </a>angezogen hatte.  Sofort bekam ich einen Steifen und war wieder geil auf ihre haarige Muschi und vielleicht ihren <a title="Natursekt trinken" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">schmackvollen Natursekt</a>.</p>
<p>&lt;&lt;<a title="Bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lust auf mehr bizarre Bdsm Bilder und Movies</a>?&gt;&gt;</p>
<p>„Komm, sperr die T&#252;r ab, und dann darfst du dich unter den Schreibtisch begeben. Du wirst da unten meine F&#252;&#223;e k&#252;ssen, an meinen Zehen lecken und wenn ich es dir erlaube, dann bekommst du mehr von mir.“<br />
Ich begab ich nat&#252;rlich sofort unter ihren Schreibtisch und begann, w&#228;hrend sie noch am PC ihre Schreibarbeiten erledigte, ihre F&#252;&#223;e und Zehen zu liebkosen. Gen&#252;sslich leckte und lutschte ich an ihren Zehen, bis sie endlich die Erlaubnis gab, h&#246;her zu kommen. Sie zog ihren Rock hoch, setzte sich wieder auf ihren Schreibtischsessel und spreizte die Bein. Gierig saugte ich den Duft ihrer M&#246;se auf und leckte an ihren Schenkeln und kam ihrer <a title="reife frauen" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">reifen haarige M&#246;se </a>immer n&#228;her. Endlich war ich angelangt, und meine Zunge spielte mit ihren gro&#223;en Schamlippen und ihrem Kitzler. Sie war schon wieder absolut nass und ich h&#246;rte wie sie mich lobte, was mich nat&#252;rlich noch mehr anspornte. Gut eine Stunde leckte ich an ihrer M&#246;se, als sie sich mir entzog, aufstand und mich unterm Schreibtisch hervor holte.<br />
„Ausziehen..ich will deinen K&#246;rper und deinen Sklaven Schwengel begutachten!“<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter stand ich nackt mir einem mords St&#228;nder vor ihr. Sie griff danach, und begann ihn ein wenig zu wichsen. Dann dr&#252;ckte sie mich wieder zu Boden und befahl mir, ihr Arschloch zu lecken. Ich wurde immer geiler. Ihre dicken Schenkel, ihre behaarte nasse M&#246;se und ihre inzwischen 63 Jahre brachten mich fast um den Verstand.<br />
Ich dr&#252;ckte ihre Pobacken auseinander und konnte so ohne Probleme ihre geiles, enges Poloch mit der Zunge verw&#246;hnen. Tief und fest leckte ich, w&#228;hrend meine Finger ihren Kitzler bearbeiteten. Der Saft ihrer haarigen M&#246;se rann an ihren Schenkeln nach unten und zwischen durch leckte ich den M&#246;sensaft von meinen Fingern.</p>
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<p>„Jaaahhhh, du bist der geilste und beste Lecksklave, den ich je hatte. Jaa leck mich du kleine Sau…wenn du brav bist, darfst du meinen Natursekt trinken…“<br />
Auf das habe ich fast schon gewartet. Ich leckte sie noch intensiver, bis sie mich endlich auf die Toilette befahl. Ich musste meinen Kopf &#252;ber die Klosch&#252;ssel halten. Ein Bein st&#252;tzte sie auf meinem R&#252;cken ab, dann hob sie wieder ihren Rock, und begann zu pinkeln. Ihre Pisse rann &#252;ber meinen Kopf in die Toilette, und ich versuchte soviel wie m&#246;glich dieses kostbaren Sektes zu trinken.<br />
„Na, schmeckt es dir?“<br />
„Ja, Herrin. Ich kann von dir und deiner Pisse nicht genug bekommen.“<br />
„Hab ich mir doch gedacht, dass du noch immer so versaut wie vor 10 Jahren bist.“<br />
Ich musste danach ihre angepisste haarige Muschi sauberlecken. Jetzt endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen. Ich musste allerdings aufpassen, nicht bereits vorzeitig meinen Samen auf den Boden zu verteilen.</p>
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<p>„So, ich will jetzt einen sch&#246;nen Orgasmus bekommen, hast du verstanden. Also bem&#252;h dich.“<br />
Wieder leckte ich hemmungslos ihre Spalte und Arschloch. Meine Finger bearbeiteten ihren Kitzler, w&#228;hrend sie selber die steifen Nippel ihrer schlaffen Titten streichelte. Immer heftiger atmete sie und feuerte mich an, noch schneller zu lecken. Kurz darauf kamen ihr einige kurze aber laute St&#246;hnger&#228;usche &#252;ber die Lippen, und sie hatte einen heftigen, nassen Orgasmus…<br />
Ich leckte danach noch weiter. Ganz sanft strich meine Zunge &#252;ber ihre Schamlippen und ihre Rosette.<br />
„Mein guter Leckdiener, du hast nichts verlernt. Ich denke, ich werde mich deiner wieder &#246;fters annehmen. Als Belohnung darfst du abspritzen. Leider hab ich meinen Strap-on nicht mehr, aber es gibt ja was anderes, was ich dir hinten reinstecken kann.“<br />
Sie ging wieder auf die Toilette, holte den Klobesen raus und befahl mich auf die Knie. Sie spuckte auf enges Arschloch und steckte mir den Griff des Klobesens in die Arschfotze. Langsam begann sie mich damit zu ficken, und ich wichste auf allen Vieren heftig meinen Pr&#252;gel. Es dauerte nicht lange und ich pumpte meinen Ficksaft mit einigen Spritzern auf den Boden. Jetzt musste ich mich noch <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bei meiner Herrin</a> bedanken. Auf allen Vieren und mit dem Klobesen im Arsch leckte ich ihre F&#252;&#223;e und bedankte mich ordentlich. Sie lie&#223; mich dann noch einige Runden drehen, und trieb mich mit einem Lineal an, welches sie mir immer wieder auf den Arsch schlug.<br />
„Wei&#223;t du &#252;berhaupt, wie geil und dreckig du mit dem Klobesen im Arsch aussiehst? Bei diesem Anblick wird ich sofort wieder geil auf deine Zunge.“<br />
„Danke, Herrin, wenn ich dir gefalle.“<br />
„Du wirst ihn einfach drinnen stecken lassen, und neben mir am Schreibtisch am Boden Platz nehmen. Und wenn ich Lust haben, leckst du mich…Ich finde sicher noch eine Arbeit hier f&#252;r mich.“<br />
Sie nahm wieder an ihrem Schreibtisch Platz und begann wieder am Pc rumzutippen. Ich kniete neben ihr am Boden, der Klobesen steckte in meinen Arsch, und je l&#228;nger ich da kniete, desto geiler wurde ich wieder. Sie bemerkte das nat&#252;rlich, aber lie&#223; sich nichts anmerken.</p>
<p>An diesem Vormittag musste ich meine Herrin noch zweimal mit der Zunge bedienen und zum Orgasmus lecken. Der Klobesen steckte den ganzen Vormittag in meinen Arsch, und als ich wieder abspritzen durfte, musste ich mich sogar selber mit ihm ficken. Au&#223;erdem gab es noch einmal eine Ladung Natursekt, den ich nat&#252;rlich mit voller Freude entgegen nahm.</p>
<p>Seitdem besuchte ich sie regelm&#228;&#223;ig in ihrem B&#252;ro. Aber mehr als ihre M&#246;se und Arschloch lecken war nie drinnen…<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/pinkelpause-mit-folgen/">Pinkelpause mit Folgen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/die-stunde-null-des-empfindens/">Die Stunde Null des Empfindens</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/erste-bi-erfahrungen-meiner-sklavin/">Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil der Bdsm Sexgeschichte und erotischen Bdsm Fantasie eines Boys, der seine devoten Neigungen bei einer bizarren Domina ausleben durfte. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil der Bdsm Sexgeschichte und erotischen Bdsm Fantasie eines Boys, der seine devoten Neigungen bei einer <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bizarren Domina</a> ausleben durfte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ich hatte immer sehr ausschweifende <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno Fantasien</a>, wobei eine davon sehr ausgepr&#228;gt war. Ich bin grunds&#228;tzlich devot veranlagt, und es war immer schon ein Wunsch von mir, irgendwann mal eine <a title="Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Domina</a> zu besuchen. Dazu kamen noch intensive Bi-Neigungen, welche ebenfalls ausgelebt werden wollten.<br />
Zuf&#228;llig fand ich im Internet einmal eine Kontaktanzeige, dass eine 46 j&#228;hrige leicht mollige Domina mit ihrem ebenfalls leicht molligen Bi Ehesklaven einen weiteren devoten Z&#246;gling suchten. Das war doch was f&#252;r mich? Also stellte ich mich per Mail vor, und bekam nach Abkl&#228;rung unserer Tabus eine Einladung in ihr Haus.</p>
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<p>Ich war ein wenig nerv&#246;s, aber auch schon ziemlich geil auf dieses Treffen. W&#228;hrend der ganzen Fahrt dachte ich &#252;ber das bevorstehende Treffen nach und was alles geschehen w&#252;rde. Das hatte zur Folge, dass ich bereits mit einem Halbsteifen an ihrer T&#252;r l&#228;utete.<br />
Sofort wurde diese von der Domina ge&#246;ffnet, und ich wurde in die Wohnung gebeten. Meine Herrin f&#252;r diesen Tag war leicht mollig, au&#223;erdem ein h&#252;bsches Gesicht und blonde Haare, welche zu einem Zopf geflochten waren. Au&#223;er einem ledernen Top und einem sehr sehr kurzen Minirock aus schwarzen Leder hatte sie nichts an. Au&#223;er nat&#252;rlich sch&#246;ne gl&#228;nzend schwarze Stiefel. In ihrer Hand hielt sie eine Reitgerte. Der erste rundum Blick im Wohnraum zeigte mir, dass sie wohl, oder zum Gl&#252;ck eine echt private Herrin war und keine Professionelle. Sie befahl mir meinen Sandalen auszuziehen und mitzukommen.<br />
Hinter einer Ecke im Raum kniete ihr Ehesklave mit verbundenen Augen. Auch er war leicht mollig und war sicher schon &#252;ber 55 Jahre. An seinen Nippel hingen Klammern und er hatte schwarze Strapse an.<br />
Als ich vor ihrem Sklaven stand kam schon der erste Befehl:<br />
„Hol deinen j&#228;mmerlichen Schwanz aus der Hose!“</p>
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Kaum hatte ich meinen halbsteifen Schwanz rausgeholt, griff auch schon ihr Ehesklave nach ihm und fing an zu blasen. Ich konnte es kaum glauben, ein m&#228;nnlicher Sklave saugt an meinem Schwanz, und es dauerte nicht lange und er wuchs zur vollen Gr&#246;&#223;e.<br />
„Das gef&#228;llt die wohl, du kleiner geiler Jungsklave.“<br />
„Ja Herrin“<br />
Ich hatte schon viel gelesen &#252;ber Sklaven, daher antwortete ich auch sofort mit der richtigen Anrede.<br />
Inzwischen saugte ihr Sklave meinen Schwanz, knetete meine Eier, und ich sah auch, dass sein bestes St&#252;ck bereits steif nach oben stand. Er hatte einen echt kleinen Schwanz. Maximal 12 cm und dick war er auch nicht wirklich.<br />
„Zieh dich ganz aus, Sklave. Dann kommst du hierher, und kniest dich auf den Boden. Ich will sehen ob du richtig lecken kannst.“<br />
Ich machte nat&#252;rlich was mir befohlen wurde, schlie&#223;lich hatte sie schon ein paar Testhiebe mit ihrer Rute gemacht, und die taten ganz sch&#246;n weh. Sie sa&#223; mit angewinkelten Beinen auf einem Sessel, und r&#252;ckte ihren Slip auf die Seite. Sofort begann ich zu lecken, gleichzeitig sp&#252;rte ich die Zunge ihres Ehesklaven an meinem Arsch. Ihre M&#246;se war bereits glitsch nass, und das war genau das, was mir gefiel. Sie war also echt veranlagt, und es d&#252;rfte sie geil machen, wenn sie M&#228;nner dominieren und zu versauten Dingen zwingen kann. Die Herrin hielt meinen Kopf fest gegen ihre glatte M&#246;se, und verschmierte ihren Muschisaft in meinem Gesicht. Ihr Ehesklave leckte inzwischen ausgiebig mein Arschloch, und griff mir immer wieder zwischen die Beine um meinen harten Schwanz zu wichsen. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich, wie sich ein Finger in mein jungfr&#228;uliches Loch presste. Zuerst nur einer, dann 2 Finger. Ich war &#252;berrascht, wie leicht seine Finger in mein Loch glitten…und es war ein geiles Gef&#252;hl. Nachdem er mich einige Zeit mit 2 Finger gefickt hatte, nahm er einen Vibrator, und versuchte diesen ebenfalls in meinem Fickloch zu versenken. Anfangs tat es ein wenig weh, dann schaltete er ihn ein, und durch das vibrieren glitt dieser fast ohne Widerstand rein. Das musste ein herrliches Bild sein. Ich leckte die M&#246;se einer Herrin, und ein anderer Sklave bearbeitete mein Hinterteil mit einem Vibrator.<br />
„So, das gen&#252;gt, ich sehe, du bist ein guter Lecker. Mal sehen ob du noch mehr kannst.“<br />
Jetzt r&#252;ckte sie mit der Wahrheit raus. Ich war nicht ihr einziger Besucher. Im Nebenraum, ein gro&#223;es Badezimmer war ein dritter Sklave. Gefesselt an einer Sprossenwand mit einer Menge Gewichten an seinen Hoden und Nippeln. Ich war ein wenig &#252;berrascht, aber meine Fantasie spielte schon wieder verr&#252;ckt, und ich konnte es kaum erwarten. Vielleicht musste ich heute noch 2 verschiedene Schw&#228;nze blasen?<br />
Unsere Herrin trieb uns mit ihrer Rute wie eine kleine Herde Schweine vor sich her. Im Badezimmer angekommen, sah ich den dritten Sklaven. Genauso wie beschrieben, stand er gefesselt an der Wand. Ich sch&#228;tze sein Alter auf mindestens 55 Jahre, wenn nicht 60. Er hatte bereits wei&#223;es Haar, und sein halbsteifer Schwanz hatte auch eine ziemliche Gr&#246;&#223;e. Das musste ein Ger&#228;t sein, wenn er echt hart wird.<br />
Au&#223;erdem sah ich noch eine Menge verschiedener Dildos und Vibratoren, sowie Schlagwerkzeuge sch&#246;n aufgereiht auf einem Tischchen liegen. Darunter auch ein Umschnalldildo f&#252;r die Herrin.<br />
Sie befahl mir, mich hinter ihren Sklaven hinzuknien. Dann nahm sie einen Hundenapf zur Hand, und begann diesen mit ihrer <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> zu f&#252;llen. Mann das war geil, dabei zuzusehen. Ich hatte noch nie ein Frau beim <a title="pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pissen</a> gesehen, noch dazu beim stehen…und sie d&#252;rfte dies &#246;fter machen, da sie keinen einzige Tropfen daneben lie&#223;. Als er voll war, stellte sie ihn vor ihrem Ehesklaven, und befahl ihm die <a title="pisse" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> auszulecken. Eine Weile schaute sie ihm gen&#252;sslich zu, dann setzte sie sich auf seinen Arsch, dabei zeigte ihre M&#246;se in meine Richtung.<br />
„So, Sklavensau, leck meine Muschi sauber und danach darfst du meinem Sklaven den Arsch lecken…aber ordentlich. Sein Loch muss sch&#246;n nass sein.“<br />
Also begann ich zu lecken. Ich schmeckte noch ihre Pisse, dabei half sie mir, indem sie meinen Kopf fest an ihre M&#246;se dr&#252;ckte. Ich wurde immer geiler. Mein Gesicht war &#252;ber und &#252;ber mit ihrem M&#246;sensaft und ihrer Pisse benetzt. Nach einer Weile dr&#252;ckte sie meinen Kopf tiefer. Jetzt war es wohl soweit…ich musste seinen Arsch lecken. Ich z&#246;gerte kurz, als ich auch dann noch nicht richtig zu lecken begann, stand sie auf, und gab mir einige brennende Hiebe mit ihrer Reitgerte. Sie zielt gar nicht, denn sie traf mich &#252;berall. Am R&#252;cken am Arsch, an meinen Beinen…und es brannte f&#252;rchterlich, denn sie hielt sich absolut nicht zur&#252;ck.<br />
„Was glaubst du wohl wer du bist? Zu uns kommen und dann nicht gehorchen. Warum glaubst du wohl, gehorcht mir mein Sklave aufs Wort? Frag ihn doch, oder soll ich dir Fotos von seinem geschundenen K&#246;rper zeigen? Entweder du gehorchst, oder du bekommst nicht 5 Hiebe, sondern 50, und dann brauchst du dich 1 Woche nicht in der Badehose blicken zu lassen, das versprech ich dir!“<br />
Das waren eindeutige Worte, und eindeutige erste Hiebe. Sofort begann ich zu lecken, anfangs noch ein wenig z&#246;gerlich, aber als wieder ein paar Hiebe auf mich niederprasselten, leckte ich so, als wenn es eine Muschi w&#228;re. Lang und tief zog ich mit meiner Zunge durch seine Arschritze. Sein Loch war bereits sehr gedehnt, und teilweise konnte ich sogar meine Zungenspitze in sein Fickloch dr&#252;cken.<br />
„So ist es brav, weiter so. Du darfst nun abwechselnd seinen Arsch und seine Eier lecken.“<br />
W&#228;hrend ich brav leckte, sah ich in meinen Augenwinkeln, wie sich die Herrin einen Umschallpenis anlegte…Was hat sie vor? Ich brauchte nicht lange zu warten. Sie &#246;lte ihren Umschnallpenis ein, stellte sich &#252;ber mich und dr&#252;ckte ihrem Pisse leckenden Ehesklaven den Gummischwanz in den Arsch. Und das genau vor meinen Augen…Ohne Probleme gleitet er rein, und sofort begann sie mit langsamen Fickbewegungen. Ihr Sklave st&#246;hnte laut auf, und w&#228;hrend ich seine Eier leckte, sah ich, dass sein kleiner Schwanz noch immer prall nach vorne stand.<br />
„Leg dich auf den R&#252;cken, und blas meinem Sklaven den Schwanz…aber ordentlich. Ich will seinen Sklavensperma in deinem Gesicht sehen. Ist das klar?“<br />
„Ja Herrin“ kam prompt meine Antwort. Endlich war es soweit, ich durfte zum erstenmal in meinem Leben einen Schwanz blasen. Ich hatte eine geile Aussicht, als ich zwischen seine Beine vorr&#252;ckte. Ich &#246;ffnete meinen Mund…ich war nerv&#246;s…wie wird es sein, einen Schwanz im Mund zu haben. Langsam glitt sein Schwanz in meinen Mund. Vor an seiner Schwanzspitze hatte sich bereits ein gro&#223;er Tropfen gebildet. Hmm, schmeckte ein wenig salzig. Langsam begann ich zu saugen…ich war so geil, und hoffte inst&#228;ndig, nicht vorzeitig abzuspritzen. Ich wei&#223; nicht mehr wie lange dieses Spiel ging, pl&#246;tzlich h&#246;rte ich ein lauteres St&#246;hnen, es waren schon mehr tierische Laute. Gleichzeitig sp&#252;rte ich, wie der Schwanz des Ehesklaven in meinem Mund zu Zucken begann. Kurz darauf spritzte er eine gro&#223;e Ladung Sperma in meinen Mund. Ich verschluckte mich fast, und ein Teil seines Saftes rann mit wieder bei den Mundwinkeln heraus. Brav schluckte ich den Rest, und es schmeckte vorz&#252;glich. Langsam bebte sein St&#246;hnen wieder ab, seine Herrin hatte inzwischen ihren Umschnalldildo aus seinen Arsch gezogen und befahl mir, wieder hervorzukommen. Sie begutachtete mein Gesicht.<br />
„Na, das sieht ja schon sehr gut aus. Hat dir sein Sklavensperma geschmeckt?“<br />
„Ja, Herrin“<br />
„Dann leck dir den Rest aus deinem Gesicht, ich helf dir gleich mit dem Absp&#252;len.“<br />
Unsere Herrin stellte sich vor mich, zog ihre Schamlippen auseinander und pisste mir ins Gesicht.<br />
„Mach dein Maul auf, und sp&#252;le die Reste runter.“<br />
Sie pisste nur kurz, aber es gen&#252;gte, um mir die Reste des Spermas aus dem Gesicht zu waschen. Noch immer war ich irrsinnig geil, und mein Schwanz war hart wie nie zuvor.<br />
Ich durfte nun wiederrum ihre Muschi sauberlecken.<br />
„Das hat dir wohl gefallen? Du bist genau dieselbe Sau wie mein Ehesklave. Genauso einen wie dich kann ich noch gebrauchen. Mal sehen, ob du auch ficken kannst. Aber nicht mich. Mich wirst du niemals ficken. Du darfst meinen Sklaven in den Arsch ficken, aber ordentlich. Ich will dass er schreit.“<br />
„Ja, danke Herrin.“<br />
Sofort drehte ich mich um. Noch immer hatte ich den Analplug im Arsch, und das war inzwischen nicht mehr unangenehm, sondern ein geiles Feeling.<br />
Ich setzte meinen Schwanz an seinem Arsch an, und dr&#252;ckte dagegen. Ich hatte noch nie einen Arschfick, darum wusste ich auch nicht, welcher Widerstand sich bot. In diesem Fall so gut wie keiner. Ohne Probleme glitt mein Schwanz in sein Arschloch…immer weiter bis zum Anschlag. Phuu, es f&#252;hlte sich geil an, sein Loch umschlang meinen Schwanz voll und ganz, und es war enger, als eine nasse Muschi. Vorsichtig begann ich mit meinen Fickbewegungen. Wieder begann der Ehesklave zu st&#246;hnen.<br />
„Schneller, du sollst meinen Sklaven ordentlich ficken, ich will dass er schreit.“<br />
Um ja keine Schl&#228;ge zu erhalten, begann ich schnellere zu ficken. Und fester, immer bis zum Anschlag. Genau das war es, was den Sklaven zum Schreien brachte. Ich hielt ihn bei den H&#252;ften, und stie&#223; immer fester zu.<br />
„Ja, so gef&#228;llt es meinem Sklaven. Er ist ja nicht mehr, als eine versaute Schwanzhure, die hart gefickt werden will. Aber pass auf, spritz ja nicht ab. Ich m&#246;chte ein sch&#246;nes Bild haben, und dazu brauchen wir noch etwas anderes dazu.“<br />
Was war das wohl wieder? Ich war gespannt, au&#223;erdem hatte ich keine Lust mich fotografieren zu lassen, und dann vielleicht irgendwo im Internet wieder aufzutauchen.<br />
Nachdem ich ihn ungef&#228;hr 10 Minuten ordentlich gefickt hatte, befahl uns unsere Herrin, damit aufzuh&#246;ren, und zum Sklaven, welcher an der Wand angebunden war, zu kommen.<br />
Die Herrin richtete uns so, dass ihr Ehesklave wieder verkehrt vor mir kniete, und mein Kopf direkt vor dem Schwanz des dritten Sklaven war. Jetzt wusste ich was sie wollte.<br />
„So meine liebe kleine Sklavensau, du darfst wieder meinen Sklaven ficken, und gleichzeitig wirst du unseren Gast den Schwanz blasen. Und zwar wist du ihn sch&#246;n tief in dein Sklavenmaul nehmen.“<br />
Gesagt, getan. Nachdem ich meinen Schwanz wieder im Arsch versenkt hatte, dreht ich meinen Kopf, und begann den riesigen Schwanz des dritten Sklaven zu blasen. Er war so gro&#223;, dass ich nur seine Eichel und vielleicht 2 cm noch in meinen Mund unterbrachte. Und er wurde noch gr&#246;&#223;er. Ich glaube fast, dass er mindestens 20 cm und 4 cm im Durchmesser hatte.<br />
„Tiefer blasen habe ich gesagt“ h&#246;rte ich die strenge Stimme der Herrin.<br />
Aber ich brachte es nicht zusammen, er war einfach zu gro&#223;. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich wieder ei Zischen in der Luft. Ich wusste was es war, und im selben Moment traf mich ein Hieb mit der Gerte. Ich st&#246;hnte auf, denn es brannte wieder sehr. Sie hielt sich absolut nicht zur&#252;ck. Ich versuchte tiefer zu blasen. Jetzt reichte es der Herrin. Wieder trafen mich Schl&#228;ge, und wieder zielte sie &#252;berhaupt nicht. Von Links nach rechts und von rechts nach links zog sie ihre Gerte. Einmal auf den Arsch, dann wieder am R&#252;cken, sogar auf den Beinen trafen mich ihre Hiebe. „Gnade Herrin“ st&#246;hnte ich laut hervor.<br />
„Was willst du? Gnade? Was hab ich dir befohlen? Oder soll ich dir helfen?“<br />
Sie zog ihren Ehesklaven nach oben, und befahl ihm, mir zu zeigen, wie man gro&#223;e und dicke Schw&#228;nze bl&#228;st. Noch immer hatte ich meinen Schwanz in seinem Arsch. Jetzt sah ich von hinten zu, wie der Schwanz in seinem Mund verschwand. Und zwar komplett. Er saugte ihn tief ein, fast bis zum Anschlag. Der muss ihn ja fast schon verschlucken? Nachdem er ihn 5 mal tief eingesaugt hatte, musste er sich wieder hinknien, und ich durfte wieder ran. Dieses mal stand die Herrin hinter mir, und dr&#252;ckte meinen Kopf dagegen, so dass ich gar keine Chance hatte. Ich bem&#252;hte mich, und fast musste ich husten und verschluckte mich ein wenig. Aber sie lie&#223; nicht locker, und siehe da, ich schaffte es, zwar nicht ganz so tief, wie ihr Ehesklave, aber doch bei weitem tiefer als zuvor.<br />
„Na, geht doch, so wirst du nun weiter blasen bis er dir seinen Sklavensaft in dein dreckiges Maul spritzt. Das ist genau das, was du willst oder? Du kleine schwule Sklavensau. Du musst schwul sein, so wie du Schw&#228;nze bl&#228;st. Du wirst bei mir zur richtigen Schwanzfotze werden…!“<br />
Irgendwie wurde mir mulmig…ich saugte an einen Schwanz, trank Sperma und Pisse, fickte einen anderen in den Arsch…und ich war geil! Hat meine Herrin recht? Bin ich etwa schwul?<br />
Ich beendete diese &#220;berlegungen, es war in diesem Moment sowieso egal, au&#223;erdem war ich geil wie nie zuvor.<br />
Es war eine richtig geile versaute Orgie. Unsere Herrin spielte inzwischen mit den Brustklammern des Sklaven, welchem ich den Schwanz mit meinem Sklavenmail bearbeitete. Zwischendurch bekam ich immer wieder einige Hiebe auf den Arsch. Der Raum war ausgef&#252;llt mit teilweise lautem St&#246;hnen, und m&#252;ndliche Dem&#252;tigungen unserer Herrin. Es war wie im Film…nur dieses mal war ich einer der Hauptdarsteller.<br />
„Meine liebe schwule Sklavensau, du darfst spritzen…ihr beide d&#252;rft abspritzen.“<br />
Ich war froh, ich hielt es eh nicht mehr lange aus. Kaum hatte unsere Herrin es uns erlaubt, begann auch schon der Schwanz zu zucken, an welchem ich tief und heftig saugte. Kurz danach h&#246;rte ich lautes St&#246;hnen und eine riesige Ladung Sperma in meinem Mund. Mir kam vor, er h&#246;rte gar nicht mehr mit dem Spritzen auf. Um ja nicht den Schwanz aus dem Mund gleiten zu lassen, und nichts zu verschwenden, hielt die Herrin meinen Kopf fest.<br />
Nach mindestens 6 oder 7 langen Spritzern war endlich vorbei. Ich glaube, es war ein Glas voll Sperma, welches ich da aus dem Schwanz saugte. Kurz darauf hielt ich mich auch nicht mehr zur&#252;ck, und pumpte meinen geilen Saft in den Arsch ihres Ehesklaven. Ich h&#246;rte mich laut aufst&#246;hnen…noch immer hatte ich den gro&#223;en, inzwischen etwas schlafferen schmierigen Schwanz im Maul. Noch einige heftige kurze St&#246;&#223;e, und auch meine Eier hatte ich entleert. Endlich durfte ich den Schwanz aus meinen Mund nehmen, auch meinen Pr&#252;gel zog ich nun aus dem Arsch des Ehesklaven. Ich war absolut befriedigt, aber im Moment auch ziemlich abget&#246;rnt. Zum Gl&#252;ck bemerkte dies auch unsere Herrin, und trieb mich in eine Ecke des Raumes, um mich wieder zu sammeln. Immer noch hatte ich den Geschmack des Spermas im Mund. Ich konnte gar nichts Denken, mein Gehirn war leer. Immer noch hatte ich den Analplug im Arsch…und ich denke, es war noch nicht das Ende.<br />
„Sehr brav, meine lieben Sklaven. Ich bin zufrieden mit euch. Vor allem mit dir, ich glaube ich werde dich behalten.“ Damit meinte sie mich.<br />
Nachdem ich mich ein wenig gefangen hatte, und mein Gehirn wieder zu arbeiten begann, wollte ich unbedingt noch mehr. Ich war froh, dass unsere Herrin mit mir zufrieden war. Sie band nun den anderen von der Sprossenwand. F&#252;r ihn war die Session heute vorbei. Er bedankte sich artig bei der Herrin, und fragte, ob er wieder einmal kommen d&#252;rfte, was die Herrin mit Ja beantwortete. Er verabschiedete sich von mir. Und sagte mir auch noch, dass ich besser blasen w&#252;rde als eine Frau.<br />
Als er bei der T&#252;r raus war, durften wir aufstehen, und begaben uns ins Wohnzimmer und tranken Kaffee. Allerdings waren wir dabei alle immer noch nackt, und es war nich angenehm, mit einem Analplug auf einem Sessel zu sitzen. Und das wusste unsere Herrin sicher ganz genau…<br />
Wie es an diesem Tag weiterging, gibt es bald hier zu lesen…</p>
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<p>Maria und Martin<!-- PHP 5.x --></p>
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