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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Dominanz</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Sanfte Dominanz  Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Lustdiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Bdsm Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der Herrin zu versauten Spielen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> zu versauten Spielen mi&#223;braucht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf <a href="http://teen-porn.erotic-blog.com/versautes-teen-girl/" target="_blank">eine junge G&#246;re</a>, welche so zwischen 18 und 22 Jahre alt sein soll. Sie wollte neben einem Lustdiener auch eine junge, unerfahrene geile <a title="Lustsklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustsklavin</a>, welche ihr zu Diensten sein soll und mit der sie sich vergn&#252;gen kann. Da wir auf Anzeigen in diversen Sex Kontakt Websites wenig Erfolg hatten, kam ich auf die Idee, in ein Party Lokal zu gehen, und dort Ausschau zu halten. Wir fuhren in ein bekanntes In- und Partylokal, wo bereits um 22 Uhr volle Stimmung war. Nachtschw&#228;rmer aller Altersgruppen gaben sich ein Stelldichein, und es wurde geflirtet auf Teufel komm raus. Wir beide standen etwas abseits an der Bar, wo sich die meisten G&#228;ste ihre Getr&#228;nke holten. So kamen wir mir einigen <a title="Junge Teen M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen Girls</a> ins Gespr&#228;ch, wobei aber nicht mehr daraus wurde. Wir wollten schon fast aufgeben, als ein junges, leicht molliges Girl, Anfang 20 bei uns stehen blieb und einen Smalltalk begann. Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich mit ihr Tanzen gehen will. Da ich bereits ein wenig angeheitert war, und sie begann mit mir zu flirten, antwortete ich ihr ehrlich: „Nein, ich darf nicht.“<br />
„Was, erlaubt es etwa deine Mama nicht, die neben dir so auf dich aufpasst?“<br />
„Das ist nicht meine Mama, das ist meine Herrin!“<br />
„Was…hahaha, deine Herrin? Was bist denn du f&#252;r einer?“ lachte sie.<br />
Das wars wohl, dachte ich. Sie wird sich nun umdrehen, den Kopf sch&#252;tteln und abhauen. Na ja, macht auch nichts…Aber sie belehrte mich eines besseren.<br />
„Meinst du das im ernst?“, und sah dabei abwechselnd mich und meine Lustherrin an.<br />
„Ja, dieses geile St&#252;ck ist mein Lustdiener, meine kleine Lecksau.“ Meldete sich meine Herrin zu Wort.</p>
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„Wow, das glaub ich euch nicht, ihr wollt mich verarschen…oder?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Doch“, sagte ich, „ich bin nur daf&#252;r da, meiner Herrin Lust zu verschaffen. Vielleicht erlaubt sie mir dann auch, mich selbst zu befriedigen.“<br />
„Das m&#252;sst ihr mir erst beweisen.“<br />
Da in diesem Lokal sehr viel los war, viel es kaum auf, wenn ich mal zwischendurch zu Boden ging.<br />
„Knie dich hin, und leck an meinen Zehen“ befahl mir meine Herrin.<br />
Mitten im Trubel ging ich zu Boden, und leckte gen&#252;sslich an ihren F&#252;&#223;en und Zehen.<br />
„Wow, ich bin platt, jetzt habt ihr mich richtig neugierig gemacht“ sagte unsere Bekanntschaft Michaela.<br />
„Wenn du uns zusehen m&#246;chtest, musst du schon mit uns kommen. Und keine Angst, wir sind keine Vergewaltiger oder anderes Gesindel. Allerdings gebe ich die Befehle, sonst keiner!“<br />
Sprach meine Herrin in einem strengen, bestimmenden Tonfall, um damit gleich alles klarzustellen.<br />
„Ok, ich bin nun so neugierig, dass ich mitkomme…“<br />
Wir bestiegen ein Taxi und fuhren zu meiner Herrin. Kaum in der Wohnung, bekam ich schon den Befehl, mich auszuziehen. Danach noch das Halsband und eine Leine, an welcher sie mich ins Wohnzimmer f&#252;hrte. Da ich diese Situation mit unserem unerfahrenen, jungen Gast erregend fand, hatte ich bereits kurze Zeit sp&#228;ter einen St&#228;nder. Michaela sah mich ein wenig ungl&#228;ubig an, und war noch erstaunter, als meine Herrin nackt vom Badezimmer zur&#252;ckkam. Allein der Anblick der Titten und des prallen gro&#223;en Arsches meiner reifen <a title="bizarre Lustherrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustherrin</a> machte mich verr&#252;ckt. Am liebsten w&#252;rde ich sofort meine Zunge in ihre M&#246;se stecken und an ihrem After lecken.<br />
Meine Herrin nahm neben Michaela auf der Couch platz und gab mir ihre F&#252;&#223;e zum Lecken. Sofort saugte und lutschte ich in ihren Zehen, als w&#252;rden es Schw&#228;nze sein.<br />
Meine Herrin begann mit ihren Br&#252;sten zu spielen und erlaubte mir, ihre Muschi zu lecken. Oh Mann war sie bereits nass…<br />
„Siehst du Michaela, was so ein kleiner Lustboy alles kann? Man muss ihn nur zu F&#252;hren wissen. Und wenn er geil ist, macht er fast alles f&#252;r mich…“<br />
Michaela nahm eine gro&#223;en Schluck aus ihrem Sektglas und meinte: “Phuu, bei diesem Anblick verlier ich bald meinen Kopf.“<br />
„Macht doch nichts…wenn du ihn verloren hast, darfst auch du an meine M&#246;se“ Meine Herrin ging nun aufs Ganze. Entweder Michaela ging, oder wir hatten eine Lustdienerin gefunden.<br />
Unser Gast sagte gar nicht, sondern sah mir zu, wie ich noch immer die M&#246;se meiner Herrin leckte.<br />
„Komm, du darfst an meinen Nippel saugen“ kam der etwas energische Befehl meiner Herrin. Sie meinte damit unseren Gast Michaela, die aber zuerst nicht recht darauf reagierte.<br />
„Was nun, bist du hier um dich aufzugeilen, oder um meiner Lecksau zu helfen, mich zu befriedigen“. Sie nahm Michaela bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf auf ihre Br&#252;ste. Fast widerstandslos lie&#223; es Michaela geschehen und leckte vorsichtig an den Nippel meiner Herrin.<br />
„Ist wohl die erste lesbische Erfahrung f&#252;r dich, oder“ sagte meine Lustherrin.<br />
„Ja“, murmelte Michaela.<br />
„Naja, dann wirst du heute noch einiges lernen und mir zu Diensten sein.“<br />
„Ja“ war die kurze Antwort.<br />
„Ja Madame“ hei&#223;t das f&#252;r dich.<br />
„Ja Madame“, folgte prompt die Antwort Michaelas.<br />
Nun war alles klar, wir hatten Erfolg mit unsere Vorgehensweise und insgeheim freute ich mich wie verr&#252;ckt auf diese geile Nacht.<br />
Unsere <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> befahl Michaela sich auszuziehen. Im d&#252;steren Lichtschein sah ich ihren jungen, leicht molligen K&#246;rper. Ihre Muschi hatte sie rasiert und ihre Titten waren genau das Gegenst&#252;ck derer meiner Herrin.<br />
Sie befahl Michaela ihre Zehen zu lecken, w&#228;hrend ich noch immer an der M&#246;se lutschte. Mein Schwengel war prall hart, und ich konnte nichts anderes tun, als ihn laufend zu wichsen.<br />
Nun stand meine Herrin auf, und stellte sich zwischen uns beiden. Ein Bein stellte sie auf die Couch, sodass wir sch&#246;nen Ausblick auf ihre M&#246;se hatten.<br />
„Komm, Dienerin, leck mich…und du Sklave, leck mein Arschloch. Das lie&#223; ich mir nat&#252;rlich nicht zweimal sagen, und versenkte mein Gesicht in ihren prallen geilen Arsch. Vorne musste sie noch ein wenig mithelfen, und packte Michaela bei den Haaren und zog sie herbei. Langsam begann sie zu lecken, und unsere Zungen ber&#252;hrten sich ab und zu. Ich merkte wie sie schneller wurde und schlussendlich hemmungslos und st&#246;hnend die M&#246;se unserer Herrin bearbeitete.<br />
„Gef&#228;llt dir das? Wie schmeckt dir mein M&#246;sensaft“<br />
„Bitte Madame…ich kann gar nicht genug davon bekommen. Ich hab nicht gewusst, wie sch&#246;n weich eine Muschi ist, und wie geil es ist eine solche zu lecken.“ St&#246;hnte unsere Dienerin. Ihre H&#228;nde hatte sie um die Arschbacken geklammert und ihre Zunge glitt von unten nach oben &#252;ber die glitschige M&#246;se unserer Herrin.<br />
„Du machst das gut, meine liebe Zofe. Als Dank darfst du dir nun selber die Muschi bearbeiten.“<br />
Sofort glitte ihre Hand zwischen die Beine und massierte sich heftig und unter lautem St&#246;hnen die glatt rasierte Pussy.<br />
Unsere Herrin befahl nun Michaela sich im Schlafzimmer aufs bett zu legen. Sofort kam sie diesem Befehl nach und kroch auf allen Vieren davon. Auch ich musste hinein, allerdings leider auf dem Boden bleiben. Michaela lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rieb sich heftig die glitschnasse M&#246;se. Nun kam auch meine Herrin nach, legte sich zur Zofe aufs Bett und begannen eng umschlungen heftig zu schmusen. Gegenseitig griffen sie sich an die M&#246;se und an die Titten, wobei ich dagegen wichsend und voller Gier am Boden meinen Schwanz bearbeitete.<br />
„Das macht dir wohl Spa&#223;, du kleine geile Zofe, was“<br />
„Ja meine geliebte Herrin, ich m&#246;chte dich…ich m&#246;chte dich bitte verw&#246;hnen…ich will dich mit meinen Mund verw&#246;hnen…ich will deinen hei&#223;en Muschisaft trinken…bitte geliebte Herrin…“<br />
Wow, da hatten wir uns aber das richtige M&#228;dchen ausgesucht…hoffentlich bleib ich da nun nicht auf der Strecke. Unsere Lustherrin setzte sich nun verkehrt rum auf Michaela und rieb ihre nasse M&#246;se in ihrem Gesicht. Ich sah wie sie gen&#252;sslich und mit langen Schleckbewegungen unsere Lustherrin bediente. Sie spreizte nun weit ihre Beine und begann ebenfalls an Michaelas Muschi zu lecken.<br />
„Komm Lecksau“, sagte sie zu mir, „du darfst ihre Arsch lecken, und mach es ihr gut.“<br />
Sofort war ich zur Stelle, und begann hemmungslos zu lecken. Michaela st&#246;hnte laut und ihr Becken bewegte sich dabei immer heftiger. Auch meine Herrin st&#246;hnte immer lauter und und rieb immer fester ihre M&#246;se in Michaelas Gesicht. Die Ger&#228;uschkulisse erinnerte mich an einen echten Porno, und die das was ich sah, brachte mich fast zum abspritzen. Ich bohrte nun einen Finger in ihr enges Arschloch, und fickte sie sanft abwechselnd mit einem und zwei Fingern. Auch unsere Herrin fingerte Michaelas M&#246;se und treib sie zu H&#246;chstleistungen beim lecken. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus, wobei unsere Zofe laut ihre Lust herausschrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatten, lachten beide und Michaela bedankte sich artig f&#252;r diesen noch nie erlebten, geilen Orgasmus.<br />
Nun durfte ich ran, aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Ich musste mich auf Bett legen und beide Beine spreizen. Endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen, w&#228;hrend meine Herrin mit meinen Hoden spielte und Michaela mein enges Arschloch mit ihren Fingern bearbeitete. Es vergingen nicht einmal 5 Minuten und ich spritzte meinen Sperma in hohen Bogen auf meinen Oberk&#246;rper. Ich war v&#246;llig fertig, und sp&#252;rte noch immer einen Finger im Arsch. Micheala kam nun nach oben und leckte freiwillig meinen Samen auf.<br />
„Ihr beide seit echte kleine Leckschweine, und ich werde heute und in Zukunft noch viel Spa&#223; mit euch beiden haben.“</p>
<p>Was diese Nacht noch alles geschah, erz&#228;hl ich euch ein wenig sp&#228;ter…</p>
<p>Klaus<br />
PS: Hier findet ihr auch den ersten teil dieser erotischen Bdsm Sexgeschichte. Erotische BDSM und Fetisch Fantasien erregen mich sehr, darum schreibt mir bei Interesse ein Mail.</p>
<p> Und in der Zwischenzeit einfach mal einen geile Seite besuchen&#8230;&gt;&gt;<a href="http://www.analentjungferung.com/index.php?wm=8833&amp;ag=219&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Analentjungfernung</a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine erste echte Sklavin</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine wahre Bdsm Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine Sexkontakte Website fand. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Meine erste Freundin hat mich damals...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahre <a title="bdsm Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine <a href="http://www.6chat.eu">Sexkontakte</a> Website fand.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Meine erste Freundin hat mich damals auf meine dominante Ader gebracht. Ich war grad 17 Jahre, las mich meine Freundin beim Fingerln gesagt hat, ich solle ihr wehtun. Ich war momentan ein wenig perplex, aber ich machte mit. Ich streichelte sie ein wenig fester, packte sie st&#228;rker an den Titten, riss ein wenig an ihren Schamhaaren. Auch ein paar klapse auf den Po mit der flachen Hand, und mit einem abgerissenen Haselnuss Stock. Die Beziehung zerbrach, aber wahrscheinlich deswegen, weil wir beide uns zu jung kennen lernten.</p>
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<p>Seit dieser Zeit kriegte ich dieses Erlebnis nicht mehr aus dem Kopf. Ich dachte &#246;fters daran, sah mir auch Sm und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> Filme an, und erst jetzt, mit &#252;ber 35 Jahren musste ich es einfach versuchen. Zum Gl&#252;ck gab es Internet und Kontaktinserate. Ich schaltete einige Inserate, und antwortete auch auf einschl&#228;gige Inserate. Allerdings ist es fast unm&#246;glich, als Mann mit solchen Neigungen einen Kontakt zu finden. Als ich schon fast wieder aufgeben wollte, erhielt ich ein Mail von einer 38 j&#228;hrigen, geschiedenen Frau.<br />
Sie schreibt, dass sie nach ihrer Scheidung endlich ihre devoten Neigungen erleben m&#246;chte. Sie tr&#228;umte schon immer davon, und ihr Ex war aber ein ziemlich klein karierter, konservativer Mensch gewesen. Vor allem was Sex betraf. Sie schrieb auch, dass sie mein Inserat als sehr seri&#246;s empfunden habe. Und wenn sie mein Interesse geweckte h&#228;tte, w&#252;rde sie sich gerne mit mir treffen. Vorerst aber bei einem Kaffee oder einem Essen in der &#214;ffentlichkeit. Auch einige ihrer Tabus beschrieb sie sofort ziemlich ausf&#252;hrlich. Kein KV, kein Blut und bleibende Spuren, sowie irgendwelche Nadeln.<br />
Dies alles war f&#252;r mich kein Problem, denn auch ich verabscheue KV und au&#223;ergew&#246;hnliche Brutalit&#228;ten. Sie sendete mir sogar ein Bild mit, wo nur ihr Gesicht zu sehen war. Sie hatte lange gewellte braune Haare, und war echt h&#252;bsch.<br />
Also machten wir uns einen Termin aus, welcher aber auch bei Sympathie zu einem l&#228;ngeren Treffen in meiner Wohnung werden kann. Das Treffen fand in einem Cafe auf einer Autobahn Rastst&#228;tte statt, um nicht auch noch Zeit zu verlieren, sollten wir zu mir nach Hause fahren.<br />
Ich betrat um Punkt 18 Uhr das Cafe, schaut mich kurz um, und sah sie sofort an der Bar sitzen.<br />
Ich n&#228;herte mich ihr, und sagte fragend ihren Namen. Angie drehte sich sofort um, und sagte mit einem L&#228;cheln meinen Namen. Ich war begeistert. Sie l&#228;chelte &#252;ber das ganze Gesicht, bemerkte aber, dass sie ein wenig sch&#252;chtern und zur&#252;ckhaltend war. Ich begann sofort mit einer Konversation, um ihr ein wenig Sicherheit zu geben. Wir sprachen kurz &#252;ber den Stra&#223;enverkehr, das Wetter und andere belanglose Dinge. Nach kurzer Zeit fragte ich sie, ob sie bereit f&#252;r den Abend w&#228;re, ob sie sich sicher ist, das Leben einer Sklavin kennen zulernen.<br />
Die Antwort lies nicht lange auf sich warten, die Sympathie zwischen uns beiden war da, und ihr Drang nach dem Ausleben ihrer Phantasien war sehr stark. Also fuhren wir schon nach einer halben Stunde in meine Wohnung. Beim Betreten des Hauses sagte ich ihr, dass sie, sobald meine Wohnungst&#252;r geschlossen ist, meine <a title="devote Sklavin mit bizarrer Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> sein wird, und sich auch so zu benehmen h&#228;tte.</p>
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Klatsch, die Wohnungst&#252;r fiel zu. Jetzt war ich gespannt, und insgeheim hoffte ich, dass sie es nicht wei&#223;, wie sich eine Sklavin gegen&#252;ber ihrem Herrn zu benehmen hat.<br />
…ja, sie hat keine Ahnung, und ich freute mich, ihr die erste wichtige Lektion zu erteilen.</p>
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<p>Angie war nicht gertenschlank, aber auch nicht mollig. Einen sch&#246;nen Arsch zum Anfassen, starke Beine, ein kleines, feines B&#228;uchlein und kleine Titten. Was ich bis jetzt sehen konnte, war sie braungebrannt. Sie hatte ein beiges Kost&#252;m an, wobei ihr Rock knapp &#252;ber ihren Knien endete, Str&#252;mpfe, wahrscheinlich halterlose Strapse, ein wei&#223;es Top und ein passendes Jacket dazu. Sie sah aus, wie eine richtige Business Lady.<br />
Nachdem ich sie ihr J&#228;ckchen ausgezogen hatte blieb sie ein wenig unsicher neben mir stehen, und sah mich an.<br />
„Und?“, fragte ich.<br />
„&#196;hm, was und?“, kam ihre kurze Antwort gleich darauf.<br />
Das war f&#252;r mich das Startsignal. Ich schnappte Angie bei ihren Haaren und dr&#252;ckte sie zu Boden: „Ich hab noch nie eine Sklavin gesehen, die in Anwesenheit des Herrn steht!“, fauchte ich mit sehr b&#246;ser Stimme.<br />
Ich h&#246;rte ein kurzes „Autsch“, und schon war sie unten, allerdings hockte sie nur.<br />
„Auf die Knie, auf allen Vieren hast in meiner Anwesenheit zu sein, alles klar?“<br />
„Ja“<br />
„Ja, was?“<br />
Keine Antwort…<br />
„Ja, Herr!, hei&#223;t das, Sklavin!“<br />
„Ja, Herr“, kam ihre prompte Antwort. Jetzt kniete die Business Lady in meinem Vorraum, aber das war mir nat&#252;rlich noch zu wenig.<br />
Ich stellte mich verkehrt rum &#252;ber sie, und zog ihren Rock hoch, so dass ich ihren sch&#246;nen, prallen Arsch sehen konnte. Angie hatte einen String in schwarzer Farbe an, und was ich sehen konnte, sie war nicht rasiert. Na warte, dachte ich mir, das wird heute f&#252;r mich noch ein lustiger Abend.<br />
„In meiner Gegenwart hat eine Sklavin immer nackt zu sein. Du hast jetzt genau 30 Sekunden Zeit, dich deiner Kleidung zu entledigen, und wieder vor mir zu knien. Jeder Sekunde, die du l&#228;nger brauchst, wird mit einem Rohrstockhieb bestraft…Ab jetzt!“<br />
Angie schnellte hoch, aber ich wusste, dass sich das nicht ausgehen w&#252;rde. Die Sekunde vergingen, und beim Anblick ihres hastigen Entkleidens sp&#252;rte ich einen Druck in meiner Hose.<br />
25, 26, 27…und Angie hatte noch immer ihren Rock an. Als 40 Sekunden erreicht waren kniete sie wieder vor mir, nackt, nicht einmal die Strapse hatte sie noch an. Ihre Kleidung lag ziemlich unordentlich am Boden herum.<br />
„40 Sekunden, du warst sehr langsam, au&#223;erdem liebt dein Gewand &#252;berall am Boden. Was soll das. Das gibt extra 5 Hiebe. Ordne deine Kleidung, und knie dich wieder hin!“<br />
Sie sprang auf, f&#252;hrte meinen Befehl aus, und begab sich wieder auf den Boden. Inzwischen hatte ich eine sch&#246;ne Beule in der Hose. Ihr K&#246;rper brachte mich fast zum rasen, am liebsten w&#252;rde ich mit ihr einfach nur geilen Sex haben. Aber ich muss mich in Geduld &#252;ben…<br />
Ich lebte ihr nun ein sch&#246;nes Hundehalsband an und befestigte daran eine lederne Hundeleine. So zog ich sie hinter mir her, ins Wohnzimmer, welches ich bereits f&#252;r diesen Abend vorbereitet habe.<br />
Meine Couch in der Ecke, vor dieser lag ein Schafsfell, daneben stand ein metallener Sektk&#252;hler und abseits auf einem Tisch habe ich meine Reitgerte, eine selbst gemachte Peitsche mit Lederriemen und einem Griff, der aussah wie ein Dildo, sowie 3 verschiedene Vibratoren. Ein dicker mit 4 mal 20 cm, dann einer mit 3 mal 15 cm und ein Analvibrator, der mit 2,5 cm begann und sich bis auf 3,5 cm erweiterte. Dazu ein wenig d&#228;mmriges Licht und nat&#252;rlich alle Fensterl&#228;den geschlossen.<br />
Ich zog meine Sklavin auf das Schafsfell, und befahl ihr sich mit gespreizten Beinen, und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen hinzustellen. Brust raus und mit gesenktem Kopf. Ich nahm auf meiner Couch Platz und begann ihr die Pflichten einer Sklavin aufzuz&#228;hlen.<br />
„Bevor du die 15 Strafhiebe erh&#228;ltst, lernst du nun deine Pflichten kennen. Rechte hast du ja keine.<br />
1. In meiner Anwesenheit immer nackte auf allen Vieren und gespreizten Beinen.<br />
2. Immer mit gesenktem Kopf, du darfst mich nicht ansehen, es sein denn, ich w&#252;nsche es.<br />
3. Kein Reden, und wenn, dann fragst du mich, ob du sprechen darfst. Das hat allerdings zur Folge, dass du daf&#252;r 5 Hiebe auf deinen Sklavenarsch bekommst.<br />
4. Befehle sind unverz&#252;glich auszuf&#252;hren. Ein Z&#246;gern f&#252;hrt zu 5 Strafhieben.“</p>
<p>Ich stand auf, ging um sie rum und blieb vor ihr stehen.<br />
„Sie mich an“<br />
Ich stand nah bei ihr, und sah ihr in die Augen. Mit einer Hand griff ich ihr zwischen ihre Beine, und betastete ihre M&#246;se. Oh verdammt, sie war nass, und wie sie nass war. Jetzt konnte ich alles mit ihr tun, das wusste ich. Ich streichelte &#252;ber ihr Schambein, und packte sie fest bei den Schamhaaren. Das musste weh tun, und das bezeugte Angie auch mit einem schmerzhaften St&#246;hnen und ihre Lippen presste sie fest aufeinander.<br />
„Was soll das?“ fragte ich, „Was sollen diese Haare? Eine Sklavin hat keine Haare auf ihrer M&#246;se“<br />
„Es tut mir leid, Herr“ kam die prompte Antwort.<br />
„Du wirst diese Haare sp&#228;ter rasieren, vorerst geht’s weiter mit deinen Pflichten!<br />
5. Wie bereits erw&#228;hnt, muss eine Sklavin immer sauber rasiert sein.<br />
6. Ich bestimme, wann du einen Orgasmus haben darfst.<br />
7. Ich bestimme deine sexuellen Aktivit&#228;ten.<br />
Das wars vorerst. Auf die Knie, dein Arsch zeigt in meine Richtung.“</p>
<p>Ich holte meine Rohrstock, und machte ein paar Luftschl&#228;ge, damit sie sofort wei&#223;, was nun kommt. Das Zischen wird ihr sicher ein wenig Angst einjagen.<br />
Klatsch, der erste Hieb war noch ziemlich leicht, so zum eingew&#246;hnen. Bei 2ten verst&#228;rkte ich ein wenig die Geschwindigkeit. Ich machte es so lange, bis ich merkte, dass es ihr weh tut. Beim sechsten Hieb st&#246;hnte sie Angie schon laut auf, und beim zehnten kam der erste kurze, spitze Schrei. Ihr Arsch hatte bereits sch&#246;ne rote Striemen. Die letzen 5 Schl&#228;ge waren noch ein wenig sch&#228;rfer als die vorherigen. Bei diesen fing sie bereits an zu winseln, und einige tr&#228;nen kullerten &#252;ber ihre Wangen. Aber sie war stark, sie bleib auf allen Vieren, und das bedeutete f&#252;r mich, dass sie es mochte, dass sie eine Sklavin sein wollte, und dass sie schmerzgeil war. Nachdem ich fertig war, griff ich ihr wieder von hinten auf die M&#246;se. Ja, sie war noch nass, ich glaube fast, dass es noch mehr wurde. So nebenbei, steckte ich ihr zwei Finger rein, und fickte sie ein wenig. Sofort begann sie laut zu st&#246;hnen, ich h&#246;rte sofort damit auf, und gab ihr einen kr&#228;ftigen Hieb mit der flachen Hand auf ihren Arsch.<br />
„Du schwanzgeile Sklavenhure glaubst wohl, dass ich dich befriedige? Auf mit dir, du hast 10 Minuten zeit, deine M&#246;se zu rasieren, aber sch&#246;n glatt, ich will kein H&#228;rchen daran sehen und sp&#252;ren. F&#252;r jede Minute, die du l&#228;nger brauchst gibt’s 10 Strafhiebe. Wohin, das entscheide ich nachher. Los, ab mit dir ins Bad, Sklavin!“<br />
Angie drehte sich um und wollte ins Bad gehen, allerdings in aufrechter Position.<br />
„Auf den Boden, oder hast du es immer noch nicht kapiert?“<br />
Meine Worte verst&#228;rkte ich mit einem sch&#246;nen Hieb mit der Reitgerte auf ihren Arsch. Ein kurzer Schrei kam &#252;ber ihre Lippen, und ging dann zu Boden. Auf allen Vieren trabte meine Sklavin ins Bad. Bei der Rasur wollte ich Angie nicht st&#246;ren, da sie sich sonst vielleicht schneidet.<br />
Nach knapp 10 Minuten kam sie wieder, und dieses mal auf allen Vieren, kniete sich mit gespreizten Beinen und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen auf das Schafsfell.<br />
Brav war sie, sie lernt sehr schnell, dachte ich mir.<br />
Ich befahl ihr, sich aufzustellen damit ich sie begutachten kann. Ich begann ihre M&#246;se und auch rundherum alles zu betasten. Sie hatte echt gute Arbeit geleistet. Keine Stoppeln zu sp&#252;ren, keine H&#228;rchen zu sehen. Langsam umrundete ich sie, als ich seitlich neben ihr stand, nahm ich sie bei den Haaren, zog sie zu mir und gab ihr einen sch&#246;nen langen Zungenkuss, denn sie auch sofort erwiderte.<br />
„Genug, du warst sehr brav, meine Sklavin. Daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient. Auf die Knie!“<br />
Ich &#246;ffnete meine Hose, nahm Angie bei den Haaren und dr&#252;ckte ihr unsanft meinen Schwanz in ihr Sklavenmaul. Nun fickte ich sie fest und tief in ihren Mund, ein paar mal musste sie husten, aber schlie&#223;lich soll sie es lernen, dass man einen Schwanz ganz tief und weit in den Mund nehmen muss.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das?“<br />
Ich h&#246;rte nur eine Murmeln und Gurgeln, aber sie bem&#252;hte sich sehr, und es gefielt ihr anscheinend. Sie bearbeitete meinen Schwanz auch flink mit ihrer Zunge.<br />
„Genauso tief, wie du ihn jetzt in deinem Mund hast, wirst du ihn sp&#228;ter auch in deiner M&#246;se und Arsch haben!“<br />
Pl&#246;tzlich hielt sie inne, und wollte irgendwas sagen. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund und fragte: „Was ist, willst du was sagen? Was gef&#228;llt dir nicht?“<br />
„Ich&#8230;ich wei&#223; nicht, das mit meinem Po…“<br />
„Was soll das, hast du mich gefragt, ob du sprechen darfst? Los auf die Knie und umdrehen.“<br />
Ich nahm Ma&#223;, und gab ihr einen schallenden Schlag auf ihre glatte Fotze…und gleich noch einen zweiten. Angie zuckte zusammen, ich merkte, dass ihr das ziemlich wehtat, und wollte mit ihrem Arsch ausweichen. Das gab zus&#228;tzlich noch 2 Schl&#228;ge.<br />
„Gnade Herr…bitte“ st&#246;hnte sie.<br />
„Umdrehen“<br />
Ich sah ihr in die Augen, und merkte dass diese ger&#246;tet waren.<br />
„Na, merkst du es dir jetzt, dass du mich erst fragen musst, bevor du redest?<br />
„Ja, Herr…darf ich sprechen?“<br />
„Ausnahmsweise“ entgegnete ich sehr streng.<br />
„Ich wei&#223; nicht, ob ich das mit dem Po…ficken mag. Ich hab das noch nie gemacht…es tut sicher weh…k&#246;nnen wir nicht…“<br />
„Nein, k&#246;nnen wir nicht. Und keine Angst, ich werde dich da sehr behutsam einf&#252;hren, aber es wird geschehen…es sei denn, du willst nach Hause gehen, und deine Phantasien weiter nur tr&#228;umen. Wenn das so ist, dann geh! Oder du vertraust mir…Entscheide dich…jetzt!“<br />
Ich dachte, sie wird aufstehen und gehen. Aber ich wollte keine halben Sachen, ich wollte das ganze Programm mit ihr machen. Aber sie blieb, schaute zu Boden und begann ein wenig zu schluchzen: „Nein Herr, ich will bleiben. Ich m&#246;chte es…ich m&#246;chte erniedrigt werden…bitte…ich m&#246;chte deine Sklavin sein…ich bin ja auch schon ganz nass, weil es mich…geil macht. Bitte hab Geduld mit mir, ich m&#246;chte sehr lange deine Sklavin sein“<br />
Das h&#228;tte ich mir nun nicht gedacht, dass sie so ehrlich ist es anscheinend auch auf eine Dauerbeziehung abgesehen hatte.<br />
„Ok, Sklavin du kannst da bleiben, aber sobald ich merke, dass du nicht spurst, bekommst du eine ordentliche Bestrafung, und danach &#252;berlege ich mir, ob ich dich behalte. Alles klar“<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, „Darf ich bitte kurz aufs WC gehen?“<br />
„Musst du Pissen?“<br />
„Ja, Herr, schon ganz dringend…bitte!“<br />
„OK, neben dir steht der Sektk&#252;bel, setz dich drauf, spreiz deinen Beine und mach dein Gesch&#228;ft.“<br />
„Was…&#228;hm…bitte…“<br />
Auf dieses Z&#246;gern hatte ich mich richtig gefreut. Jetzt kann ich nochmals ihren bereits mit roten Striemen &#252;bers&#228;ten Arsch nochmals bearbeiten. Dieses mal mit der selbstgebauten Peitsche, mit einer Menge an einzelnen Lederriemen und einem selbst geschnitzten Penisgriff.<br />
„Du hast das zu tun, was ich dir auftrage…“ ich wurde lauter, und schon lie&#223; ich zum ersten mal meine Peitsche auf ihren R&#252;cken schnalzen. In einem Selbsttest hatte ich diese mal probiert, und wusste dass sie sehr schmerzhaft sein kann. Da muss man ziemlich dosieren k&#246;nnen. Ich h&#246;rte ein schmerzvolles St&#246;hnen meiner Sklavin, und bereits nach dem dritten Hieb sa&#223; sie auf dem Sektk&#252;bel, spreizte die Beine und vergrub ihr Gesicht in ihren H&#228;nden.<br />
Ich h&#246;rte wie es zu tr&#246;pfeln begann…immer mehr Tropfen, bis diese in einem sch&#246;nen harten Strahl endeten. Angie schluchzte wieder, ihr Kopf in ihren H&#228;nden vergraben…es muss dies wohl eine echte Dem&#252;tigung sein!</p>
<p>„Aufrichten, und H&#228;nde weg, ich will dein Gesicht sehen, und dir in die Augen sehen!“ befahl ich.<br />
Angie sah mich mit roten w&#228;ssrigen Augen an, w&#228;hrend sie noch immer in den Sektk&#252;bel pinkelte. Ich sa&#223; inzwischen nackt auf meiner Couch, und hatte einen sch&#246;nen harten St&#228;nder.<br />
Als sie fertig war befahl ich sie zu mir. Angie kam, ich nahm sie bei den Haaren und legte ihren Kopf in meinen Scho&#223;. Dabei streichelte und kraulte ich sie am Nacken und ihrem R&#252;cken. Jetzt kannte sie kein Halten mehr…Angie weinte.<br />
„Warum weinst du“, fragte ich.<br />
„Es ist…es ist so dem&#252;tigend, mein Herr. Ich habe das noch nie gemacht…vor anderen pinkeln…“<br />
„Du willst doch meine Sklavin sein, oder?&#8230;Du musst dich daran gew&#246;hnen, dass ich dich dominiere, bestrafe und dem&#252;tige. Denk nicht dar&#252;ber nach, vertrau mir…je mehr du dich wehrst, je mehr du dar&#252;ber nachdenkst, desto mehr wird es dir wehtun. Lass dich fallen, schalte dein Gehirn aus, gib mit deinen K&#246;rper und deine Gedanken, dann wirst du eine gute Sklavin sein…und auch daran gefallen finden….lass dich fallen und vertrau mir…“<br />
W&#228;hrend ich das sagte, streichelt ich sie weiter und nahm sie ganz fest zu mir.<br />
„Ich wei&#223;, mein Herr…bitte habe Geduld mit mir…ich will es ja, nur es ist so ungewohnt f&#252;r mich.“<br />
Sie begann meinen Schwanz zu k&#252;ssen, meine Eier zu lecken und beruhigte sich dabei langsam.<br />
„So ist es brav, du lernst schnell. Es macht dir doch Spa&#223;, an einem Schwanz zu saugen, oder?“<br />
„Ja Herr“<br />
„Ok, Sklavin, knie dich vor mir hin…aber mit gespreizten Beinen“<br />
Ich nahm vom Tisch den mittleren Vibrator, gab ihr diesen in die Hand und befahl ihr, ihn in ihre M&#246;se einzuf&#252;hren. Sie tat es etwas z&#246;gernd, aber sie tat es. Und so wie es aussah, war Angie klitsch nass.<br />
„Ich werde dich nun verh&#246;ren, und du gibst mir ehrliche und genaue Antworten. W&#228;hrend dieses Verh&#246;rs darfst du dich mit dem Dildo ficken.“<br />
„Ja Herr“, war die kurze Antwort.<br />
„Und?“, sagte ich, „Willst du dich nicht daf&#252;r bedanken?“<br />
„Danke Herr“<br />
„Danke f&#252;r was?“<br />
„Danke, Herr…dass du mir erlaubst, mich mit dem Dildo zu ficken.“<br />
„So ist es brav, Sklavin…Wann hast du zum letzten Mal einen Schwanz geblasen und wer war es?“<br />
„Vor 4 Monaten…ich hatte was getrunken, und war fort…ein One Night Stand“<br />
„Hat er dich gut gefickt?“<br />
„Nein Herr, er war zu schnell“<br />
„Wann hast du das letzte Mal Sperma geschluckt“<br />
„Noch nie, Herr“<br />
„Na dann wird es Zeit…Hast du schon mal einen Dreier gehabt?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Willst du einmal eine Muschi schlecken?“<br />
„Ich weis nicht…&#228;hm..nein Herr“<br />
„Ok, also macht dich eine Muschi hei&#223;!“<br />
Ich fragte sie noch einiges, und an ihren Antworten erkannte ich, dass sie so gut wie unerfahren war. W&#228;hrend der Befragung, schob sie sich gleichm&#228;&#223;ig den Dildo rein und raus. Ich h&#246;rte ihr leichtes St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer Muschi.<br />
Ich kam nun n&#228;her an sie heran, nahm sie wieder bei den Haaren, und begann Angie in den Mund zu ficken. Sie war inzwischen so geil, dass sie wie verr&#252;ckt zu saugen begann, und ich dabei nicht mehr nachhelfen musste.<br />
„Bitte Herr…darf ich kommen…bitte.“<br />
„Erst wenn ich es dir erlaube, Sklavin, ja nicht vorher.“<br />
Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund, holte 2 W&#228;scheklammern und zwickte diese auf ihre langen harten Nippel. Ein lautes St&#246;hnen entglitt ihr…und ihrer K&#246;rpersprache nach zu urteilen, war sie kurz vor einem m&#228;chtigen Orgasmus.<br />
Ich begann sie wieder in den Mund zu ficken…lange halte ich es auch nicht mehr aus. Kurz bevor mein Schwanz zu zucken begann, erlaubt ich ihr einen Orgasmus. W&#228;hrend sie meinen Schwanz blies, h&#246;rte ich ihr St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer M&#246;se. Oh Mann, war ich geil. Ich zog meinen Schwanz raus, nahm ihn in die Hand und wichste ihr meine Ladung ins Gesicht und Mund.<br />
„Jahh…mein Herr…ich komme…ich liebe dich mein Herr. Ahhhhhhh….“<br />
Ihr K&#246;rper verkrampfte sich begann zu Zucken und ein paar kurze, aber geile Urlaute entkamen ihrem Mund…Sie hatte ihren ersten Orgasmus als Sklavin.<br />
Ich nahm den Dildo, und befahl ihr diesen sauber zulecken. Sie machte es inzwischen anstandslos.<br />
„Sieh mich an“<br />
Ich sah ihr Sperma verschmiertes Gesicht, die leicht ger&#246;teten Augen und das lustvolle Sauberlecken ihres Freudenspenders.<br />
Ich nahm wieder auf der Couch Platz, und erlaubte es Angie, sich zu mir zu legen. Nat&#252;rlich musste ihr Kopf immer in der N&#228;he meines Schwanzes sein. Das war ihre Pflicht, es sei denn, ich will es anders.<br />
„So, meine liebe Sklavin, das war heute die erste Lektion…die erste kleine Einschulung f&#252;r dich. Wenn eine oder meine Sklavin sein willst, musst du dich daran gew&#246;hnen, dass du nur ein St&#252;ck williges geiles Fleisch bist. Ich werde sich gebrauchen, wann und wo ich es will, ist das klar?“<br />
„Ja, Herr…ich will deine Sklavin sein…Herr…ich will deine…versaute Sklavin sein…bitte…darf ich heute bei dir bleiben?“<br />
„Auf keinen Fall…du wirst heute nach Hause fahren, diese Erlebnisse heute &#252;berschlafen, und mir morgen ausf&#252;hrlich deine Gef&#252;hle schreiben.“<br />
„Ja Herr, aber ich wei&#223; es jetzt schon.“<br />
Angie durfte sich bei mir noch waschen, und dann verabschiedete sich mit einem schmatzenden Kuss auf meinem Schwanz. Als sie zur T&#252;r raus ging, griff ich ihr noch einmal zwischen die Beine, und massierte kurz ihre M&#246;se. Brav und geduldig lies sie es &#252;ber sich ergehen, und bedankte sich noch bei mir.</p>
<p>Das war die erste echte Sklavin meines Lebens, und wir hatten noch einige geile Sessions bei mir und sogar Outdoor. Bald werde ich auch &#252;ber die folgenden Treffen schreiben.</p>
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<p>Angie und Klaus</p>
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		<title>Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil einer geilen erotischen bdsm Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen dominanten Lady als Lustboy dienen mu&#223;te. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil einer geilen erotischen<a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> bdsm</a> Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen <a title="dominante Lady" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominanten Lady</a> als Lustboy dienen mu&#223;te.</p>
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Wahrscheinlich waren es sicher mehr als 50 Antworten, welche diese Damen oder Paare erhielten. Aslo begn&#252;gte ich mich damals mit <a href="http://www.pornosuche.at/bdsm-porno.html" target="_blank">BDSM Porno</a> und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> vom Internet.</p>
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<p>Als ich mir wieder einmal so ein Sexheftchen besorgte, las ich ein Inserat einer 46 Jahre alten Frau: „Leicht mollige 46 j&#228;hrige Lady aus … hat &#246;fters dominante Phantasien. Welcher devote Mann will diese mit mir einmal erleben. Wichtig, bin keine Professionelle. Nest vorhanden.“</p>
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Nachdem sie auch noch im Umkreis von 100 km beheimatet war, schickte ich sofort eine Antwort, inklusive einem Ganzk&#246;rperfoto und einem Schwanzfoto: „Hallo Herrin. Mein Name ist Kurt, bin 32 Jahre alt, sportlich, gesund und vor allem diskret. Habe ebenfalls sehr oft devote Phantasien, welche gerne einmal in die Tat umsetzten w&#252;rde. Ich hoffe, es macht nichts aus, dass ich j&#252;nger bin und noch keine Erfahrungen als <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklave</a> habe…“<br />
Ich beschrieb auch noch meine Tabus, und was sie von mir erwarten k&#246;nnte.<br />
Wie auch in den anderen Antworten zuvor, erwartete ich mir nicht recht viel. Keine 4 Tage sp&#228;ter, es war ein Freitag um die Mittagszeit, l&#228;utete das Telefon.<br />
„Hallo“<br />
„Ja hallo, hier ist die Maria. Du hast mir auf ein Inserat geantwortet, bzgl. dominante Tr&#228;ume und Phantasien.!“<br />
Ich war wie vor den Kopf gesto&#223;en, brachte momentan kein Wort heraus, und musste mich erst wieder sammeln.<br />
„Ja, stimmt, ich habe dir geschrieben.“<br />
„War deine Antwort ernst gemeint? Ich frage deshalb, da sich da schon einige ein Sp&#228;&#223;chen erlaubt hatten. Darum habe ich auch lange nicht mehr inseriert.“<br />
„Nein, ich mein das im ernst.“, schoss es aus mir heraus.<br />
„Ok“, sagte sie, „Es macht dir nichts aus, dass ich &#228;lter bin, und auch dass ich eine mollige Statur habe?<br />
„Nein, auf keinen Fall, ich bin ein wenig auf erfahrene Frauen fixiert“<br />
Ich merkte, dass auch sie ein wenig unsicher war. Schlie&#223;lich war es ja auch f&#252;r sie, dass sie jemand dominieren m&#246;chte.<br />
„Also, wann hast du Zeit mich zu verw&#246;hnen und mir zu dienen?“<br />
„&#196;hm, ja…ich h&#228;tt heute oder morgen Zeit.“ Ich wollte am liebsten gar keine Zeit mehr verlieren.<br />
„Ok, heute passt es mir auch. Ich denke, wir beide sind schon sehr neugierig, also je schneller, desto besser, stimmts?“<br />
„Oh ja, wann treffen wir uns, und vor allem wo?“<br />
„Ich muss heute noch etwas besorgen, aber ich denke so um 19 Uhr“</p>
<p>Wir einigten uns auf ein Treffen vorher in einem Pub, um uns ein wenig zu beschnuppern. Treffpunkt war vor einem anderen Lokal, in der N&#228;he der Autobahn.<br />
Ich konnte es kaum noch erwarten, und sagte sogar eine Einladung zu einer Party an diesem Abend ab.<br />
Zum vereinbarten Zeitpunkt stand ich nun bei diesem Lokal. Es war tiefster Winter, und furchtbar kalt. Ich hatte mir extra keine dicken Winterschuhe angezogen, da wir ja eh keine Winterwanderung machten. So stand ich nun in der K&#228;lte, und wartete…und wartete. Durch das Fenster sah ich eine etwas &#228;ltere Blonde mit einem jungen Muskelprotz sitzen. Vor der T&#252;r stand dann auch noch ein dicker Mercedes. Sofort kamen Zweifel in mir hoch. Das wird doch nicht sie sein, vielleicht eine Professionelle mit ihrem Aufpasser. Schei&#223;e, wo bin ich rein geraten. Ich zitterte bereits, und mir war saukalt. Es schneite heftig, aber es war schon fast ein gefrierender Regen. Kein Auto auf der Stra&#223;e zu sehen.<br />
Pl&#246;tzlich bog ein kleiner Wagen aus dem Kreisverkehr ab. W&#228;hrend es vorbei fuhr, sah ich sie. Ein Wink von ihr gen&#252;gte, und ich rannte ihr hinterher. Sie fand auch sofort einen Parkplatz in der N&#228;he unseres Pubs.<br />
Als sie ausstieg, verschlug es mir ein wenig den Atem. Erstens war sie echt keine Sch&#246;nheit, eher eine geschminkte graue Maus von nebenan. Dann hatte sie P&#246;mps an mit 20 cm hohen Abs&#228;tzen, und wie ich sp&#228;ter bemerkte, rotes Lederoberteil und schwarzer Ledermini, dazu halterlose Strapse, die sehr gut zu sehen waren.<br />
Und ich soll mit ihr in ein Lokal? Phuu, da musste ich durch. Im Lokal waren einige Zeit alle Blicke auf uns gerichtet. Sie war ja fast 20 cm gr&#246;&#223;er als ich mit ihren hochhackigen P&#246;mps. Noch dazu ihr Outfit. Na egal, uns kennt ja keiner hier.<br />
Wir machten ein wenig Smalltalk und sie war eine echt nette Lady. Sie war nie verheiratet, hatte keine Kinder, den Freund schmiss sie vor kurzem raus. Dann kamen wir auf unser Thema. Kurz ein wenig die Tabus ausgelotet, au&#223;erdem war sie keine Domina, die auf Schmerzen austeilen steht, eher auf Dirty Talk, leichte Dominanz und sich von einem Mann am ganzen K&#246;rper verw&#246;hnen lassen.</p>
<p>Ich bezahlte, und wir fuhren in meinem Auto zu ihrer Wohnung. Wir setzten uns an einen Tisch, und sie bot mir etwas zu trinken an. Meine Herrin lie&#223; aber gleich von Anfang an nichts anbrennen, wahrscheinlich machte sie der Gedanke bereits hei&#223;, einen 14 Jahre j&#252;ngeren Mann zu dominieren.<br />
„Zieh dich aus, und knie lass dich begutachten.“ Sagte sie leise.<br />
Ich tat wie befohlen, und stand kurze Zeit sp&#228;ter mit einem Halbsteifen vor ihr. Ich drehte mich ein wenig im Kreis, damit sie mich von allen Seiten sehen kann.<br />
„Na, wohl schon geil wie ich an deinen Schwengel sehen kann“ murmelte sie, „Knie dich hin und hilf mir aus den Stiefeln.<br />
Sie hatte ihre Beine verschr&#228;nkt, und zog ihr zuerst den einen, dann den anderen Stiefel aus. Ich sah an ihren F&#252;&#223;en, dass sie eine sehr gepflegte Frau war, und das war mir besonders wichtig.<br />
Sie begann mich mit ihren F&#252;&#223;en zu streicheln, zuerst am Hals, dann &#252;ber den Kopf und schlie&#223;lich meinen Mund. Automatisch begann ich an ihren bestrumpften Zehen zu lecken.<br />
„Ich sehe schon, dass du der richtige Sklave f&#252;r mich bist. Hilf mir aus meiner Kleidung.“<br />
Sie stand auf, und ich half ihr so gut ich konnte. Ich stand nun hinter ihr. Sie hatte einen echt m&#228;chtigen prallen Arsch, daf&#252;r war sie um die Taille gar nicht so mollig. Und wie ich sehen konnte, hatte sie echt wohlgeformte gro&#223;e Br&#252;ste mit sch&#246;nen geilen Nippeln.<br />
Sie nahm wieder Platz, und befahl mir, sie zu massieren. Ich begann ihren Nacken und Schulterbereich zu massieren, und sah, dass sie bereits ihre Muschi zu streicheln begann. Inzwischen hatte ich einen echten prallen und harten Schweif.<br />
Nach einiger Zeit stand sie auf, holte eine Decke und legte sie auf den Boden. Sie legte sich auf die Decke, und ich musste weitermassieren. Nach einiger Zeit begann ich sie zu liebkosen, verw&#246;hnte mit meinem Mund ihren R&#252;cken, und rutschte immer tiefer. Sie hatte sicher schon meinen Schwanz gesp&#252;rt. Ich k&#252;sste und leckte weiter, bis ich an ihrem prallen Arsch angelangt war. Ich war schon m&#228;chtig geil, vor allem ihr Arsch und ihre Titten t&#246;rnten mich an. Und auch die Tatsache, dass ich heute ihr Lustsklave, Lustdiener oder Lustknabe war.<br />
Ich spreizte ein wenig ihre Arschbacken und leckte ihre Ritze, immer tiefer und tiefer bis zu ihrem Arschloch. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihrem Arsch, und leckte was das Zeug hielt. Pl&#246;tzlich drehte sie sich um.<br />
„Steh auf, ich will sehen wie du deinen Schwengel wichst.“<br />
Folgsam wie ich war, tat ich es sofort. Sie sah mir dabei l&#252;stern zu und massierte dabei ihre Titten und Pussy. Sie nahm ein Bein hoch und massierte mir mit ihrem Fu&#223; meinen Schwanz.<br />
„Umdrehen“, kam der l&#252;stern gehauchte Befehl.<br />
Ich wichste wieder selber, und sp&#252;rte, wie sie ihre gro&#223;e Zeh in meine Rosette dr&#252;ckte. Ich hielt ihr regelrecht meinen Arsch entgegen, so geil war ich bereits.<br />
Nach einiger Zeit durfte ich sie wieder lecken. Ich lag zwischen ihren gespreizten Beinen verw&#246;hnte ihre duftende, klitschige M&#246;se. Abwechselnd auch ihren Arsch. Auch meine Finger kamen ins Spiel, einmal fickte ich sie in die M&#246;se, dann in ihr Arschloch. Ihr K&#246;rper bebte bereits, und sie feuerte mich an.<br />
„Mach weiter, mein guter Lecksklave. Du machst das sehr gut.“<br />
Ich wusste gar nicht mehr wie lange ich leckte. Meine Zunge und mein Mund taten mir schon weh, mein Gesicht war inzwischen klitschnass von ihrem M&#246;sensaft. Nat&#252;rlich musste ich dabei die ganze Zeit wichsen, und es viel mir schon schwer, die Beherrschung zu behalten.</p>
<p>Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Jetzt lag ich am R&#252;cken, und meine Herrin nahm verkehrt herum Platz auf meinem Gesicht. Meine H&#228;nde waren noch immer an meinem Schwanz, und waren dadurch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Sie konnte mich nun gut beim wichsen beobachten. Ich liebte ihren prallen Arsch, und sie sa&#223; nun auf meinem Gesicht, und bewegte l&#252;stern ihr Becken. Wieder begann ich zu lecken. Ich konnte echt nicht genug von ihrer M&#246;se kriegen. Manchmal setzte sie sich so fest auf mein Gesicht, dass ich nicht einmal mehr atmen konnte. Jetzt half sie beim wichsen. Sie nahm meinen Schwengel, wichste ihn gekonnt, und streichelte damit immer wieder &#252;ber ihre Nippel. Ihre M&#246;se rieb sie dabei immer heftiger und fester auf meinem Gesicht. Ich konnte mich echt nicht mehr beherrschen, und sie merkte das.<br />
Sie legte sich neben mich, aber in einer 69 Stellung, so dass wir uns gegenseitig bei der Selbstbefriedigung zusehen konnten. Sie fickte sich mit 3 Finger, w&#228;hrend ich wie verr&#252;ckt meinen Schwanz wichste. Wieder rieb sie ihre F&#252;&#223;e in meinem Gesicht, und wieder leckte ich dabei ihre Zehen.<br />
„Bitte Herrin, ich halt es nicht mehr aus….ich bin so geil, ich w&#252;rde echt alles f&#252;r dich tun. Bitte mach mit mir was du willst, ich bin dein geiles Lustfleisch…“, st&#246;hnte ich hervor.<br />
Ich war echt nahe am platzen, und glaubte kaum, was mir da &#252;ber meine Lippen kam.<br />
„Was h&#246;r ich da? Du willst alles f&#252;r mich tun? Das freut mich aber! Spritz ja nicht ab, ich hab etwas Gutes f&#252;r dich! Komm auf die Knie, mein geiler Leckdiener!“<br />
Ich wusste echt nicht was nun kam. Meine Herrin stand auf, und zog mich sanft an den Haaren auf die Knie. Ich hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand und wichste wie verr&#252;ckt.<br />
„Du magst doch etwas Prickelndes? Magst du Sekt? Magst du meine Sekt direkt aus der Quelle?“<br />
Ich konnte es fast nicht glauben, sie will mich anpinkeln, richtig sch&#246;n anpissen. Und das mir, der schon oft von einer kleinen Natursekt Party tr&#228;umte. Ich wurde noch geiler, als sie mich danach fragte.<br />
„Ja, meine geliebte Herrin, bitte piss mich an, ich werde dich nachher auch sauberlecken.“<br />
„Na dann komm“<br />
Sie ging langsam in Richtung Badezimmer, und ich hinter ihr her, nat&#252;rlich auf allen Vieren. Als ich von hinten ihren Arsch sah, konnte ich nicht anders. Ich richtete mich auf, und versuchte w&#228;hrend des Gehens wieder zu ihrer M&#246;se zu gelangen.<br />
„Was soll das, du kannst wohl nicht genug bekommen? Das ist sehr gut!“<br />
Sie blieb stehen, stellte ein Bein auf einen Stuhl und ich war sofort zur Stelle. Wie von Sinnen leckte ich wieder ihre saftige Muschi. Mit beiden Armen umklammerte ich ihr Standbein, und rieb meinen Schwanz daran. Ich kam mir vor wie ein l&#228;ufiger Hund, der unbedingt irgendwo seinen Schwanz rein stecken will. Mit meinem Becken machte ich Fickbewegungen, damit auch genug geile Reibung entstand. Meine Herrin sah mir beim Lecken zu, leckte sich selbst &#252;ber ihre Lippen, und sagte st&#246;hnend zu mir: „Ja, leck mich sch&#246;n, du machst das gut du kleine Lecksau.“<br />
Nach einiger Zeit hatte sie genug, ich war wieder einmal kurz vorm spritzen.<br />
„Schluss, jetzt gibt es was Gutes zum Schl&#252;rfen.“<br />
Wir setzten uns wieder in Bewegung, gingen ins Schlafzimmer, und folgte ihrem Befehl, mich in die Badewanne zu knien. Meine Herrin setze sich an den Rand der Badewanne, und begann ihre M&#246;se zu bearbeiten. Ich kniete zwischen ihren Beinen und sah ihr gespannt zu. Immer noch wichste ich mich, ich war an diesem Tag schon 3 Mal kurz vor Abspritzen. Ich wusste nicht, wie lange ich noch Kontrolle &#252;ber mich hatte. Wieder begann ich zu lecken, zuerst ihre weichen Schenkel, dann wieder weiter nach oben zu ihrer Muschi. V&#246;llig au&#223;er Kontrolle versuchte ich ihre Rosette zu erwischen, pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich etwas Warmes auf meinem Kopf.<br />
„Komm hoch, und leck mich“<br />
Sofort war ich zur Stelle, begann zu lecken, w&#228;hrend sie irrsinnig schnell ihren Kitzler rieb und dabei die Pisse laufen lies. Durch ihre eigenen Wichsbewegungen spritze sie ihre Pisse &#252;ber meinen ganzen K&#246;rper. Ich war bereits komplett nass, und hatte auch schon einige Tropfen zu Trinken bekommen. Es schien als w&#252;rde die Quelle nie versiegen. Ihre Pisse hatte einen geilen Geschmack, dazu meine Geilheit und ihr immer lauter werdendes St&#246;hnen.<br />
„Ahh, spritz mein geiler Hengst, spritz und leck mich sauber“, st&#246;hnte meine Herrin.<br />
Ich war Dankbar daf&#252;r, endlich, endlich durfte ich mir Erleichterung verschaffen.<br />
Es dauerte nicht lange, und wir beide kamen zu einem gewaltigen spritzigen Orgasmus…<br />
Meine Herrin verdrehte die Augen, atmete schwer und schrie pl&#246;tzlich ihren Orgasmus raus. Auch ich verteilte meine Saft auf ihren F&#252;&#223;en und Badewanne.<br />
Still wurde es, mein Kopf ruhte zwischen ihren Beinen. Meine Herrin strich durch meine nassen Haare, und ich sa&#223; in einer Mischung aus Pisse und Sperma.<br />
„Du hast das sehr gut gemacht, mein Sklave. Noch nie hat mich ein Mann so gut und ausdauernd geleckt. Ich glaube, ich werde dich behalten.“<br />
Ich bedanke mich, danach durfte ich meine Herrin noch waschen, auch ich duschte mich gr&#252;ndlich.<br />
Als ich ins zur&#252;ck ins Wohnzimmer kam, war sie nicht mehr da. Ich fand sie nackt in ihrem Bett liegend, mit einem L&#228;cheln im Gesicht. Ich kam n&#228;her und fragte, ob ich zu ihr ins Bett d&#252;rfe. Sie erlaubte es mir, aber nur unter der einen Bedingung, dass ich sie sanft mit meinen H&#228;nden streichle. Das gefiel mir, ich streichelte ihre R&#252;cken, ihren prallen Arsch und sah, wie sich meine Herrin schon wieder selbst befummelte.<br />
„Du machst mich schon wieder so geil, mich juckt es schon wieder…aber ich wird gar nicht mehr feucht.“<br />
„Darf ich nachhelfen?“ fragte ich ganz unschuldig.<br />
„Ja, leck mich wieder, mach mich nass du kleiner Lecker“<br />
Ich begann von neuem, meine Herrin zu lecken. Wieder abwechselnd M&#246;se, dann wieder ihren Hintereingang. W&#228;hrend ich leckte, rieb sie sich wie verr&#252;ckt ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, und ich brachte sie wieder zu einem Orgasmus. Dieses mal ein kleinerer, aber es hat ihr wieder sehr gefallen und war zufrieden mit mir.<br />
„Komm Sklave, leg dich auf den R&#252;cken , und wichs deinen Schwengel…und spreizt deine Beine!“<br />
Ich war ebenfalls schon wieder m&#228;chtig geil, mein Schwanz hart und er tat sogar ein wenig weh von der letzten Wichs Session. Meine Herrin legte sich zwischen meine Beine, und begann mein Arschloch zu massieren. Sie spuckte sich auf ihre Finger und begann mich vorsichtig mit 2 Finger in meinen jungfr&#228;ulichen Arsch zu ficken.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das, ich glaub schon. Ich denke, ich werde dich auch irgendwann mal mit einem Umschnall Penis ficken.“<br />
Allein dieser Gedanke brachte mich in innerhalb kurzer Zeit zum Abspritzen. Meine Herrin verteilte meine Saft auf meinen Bauch. Danach durfte ich noch ihre Hand ablecken.</p>
<p>Diese Treffen war eines der Geilsten, die ich je erlebt hatte. Ich hatte zu meiner Herrin noch lange Kontakt. Regelm&#228;&#223;ig trafen wir uns, und spielten geile Spielchen. Allerdings durfte ich sie niemals ficken. Nur ich wurde von ihr regelm&#228;&#223;ig in den Arsch gefickt. Den Umschnall Penis lies sie sich von mir schenken.</p>
<p>Es folgten noch einige heisse Treffen, von denen ich bald erz&#228;hlen werde&#8230;</p>
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<p>Klaus</p>
<p>Noch mehr erotische Fetisch Sexgeschichten und Bdsm Sexgeschichten findet ihr nat&#252;rlich nur auf unserer Website.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-tagesverlauf/">Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-das-anal-training/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- Das Anal Training</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/die-stunde-null-des-empfindens/">Die Stunde Null des Empfindens</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p></div>]]></content:encoded>
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