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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Fetisch Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Meine kleine devote Freundin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 06:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erotische Geschichte, bzw. Fetisch Sexgeschichte von meiner devoten Freundin und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Seit gut einem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische Geschichte, bzw. <a title="Devote Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Fetisch</a> Sexgeschichte von meiner <a title="Sklavin devot" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">devoten Freundin </a>und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Seit gut einem halben Jahr hatte ich damals eine Freundin, mit der ich nach Griechenland auf Urlaub flog. Ich bemerkte, dass mein <a title="Teen Girl" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girl</a> leicht devot veranlagt war. Sie stand war nicht auf Schmerzen, jedoch liebte sie es, wenn man ihr sagte, was sie tun soll. So ergaben sich nat&#252;rlich immer wieder einige geile Spielchen, und einige davon nat&#252;rlich auch in unseren Urlauben.<br />
Wir hatten im Urlaubsort einen kleinen, netten Sandstrand, auf welche zwar schon einige Urlauber lagen, jedoch war dieser zum Gl&#252;ck nicht so &#252;berf&#252;llt wie so mancher anderer. Am Ende dieses Strandes standen einige uralte Olivenb&#228;ume, unter denen wir einen sch&#246;nen Schatten fanden und wir auch ziemlich alleine waren.</p>
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<p>Als wir am ersten Tag unsere Badet&#252;cher ausbreiteten, befahl ich ihr sofort, dass sie selbst befriedigen soll. Wir lagen seitlich einander zugewandt, und ich sag ihr dabei zu, wie sie sich ihre M&#246;se rieb, und sp&#228;ter auch den Slip zu Seite schob. Immer wieder schaute sie sich um, ob nicht doch irgendwo Zuschauer waren. Ich sah, wie sich die Nippel ihrer kleinen, festen Titten durch den Bikini dr&#252;ckten. Sie l&#228;chelte ein wenig und begann schon unter ihren Liebkosungen zu Seufzen.<br />
„Na, Liebling, bist du etwa schon feucht?“<br />
„Hmm, ja..du bist gemein, ich will dich sofort sp&#252;ren.“<br />
„Jaja, ich wei&#223; was du willst…beweis es mir, dass du schon nass und geil bist.“<br />
Sie r&#252;ckte wieder ihren Bikini zu Seite, steckte sich zwei Finger in die M&#246;se, zog sie wieder raus und streckte sie mir entgegen. Ich begutachtete ihre nassen Finger, und befahl ihr dann, sie abzulecken. Inzwischen hatte ich einen mords St&#228;nder, der sich bereits deutlich durch die Badeshort abzeichnete. Auch ich begann nun ungeniert an meinem Schwanz zu reiben, und musste mich beherrschen, nicht gleich &#252;ber sie herzufallen. Kurz darauf beendeten wir unser Spiel und gingen eine Runde schwimmen. Den ganzen Tag geilten wir uns immer wieder auf, um uns danach wieder auf den Boden runterzuholen. Als wir gegen 17 Uhr ins Hotel zur&#252;ckkamen, gab es f&#252;r mich kein Halten mehr. Ich riss ihr die Kleider vom Lieb, zerrte sie an den Haaren zu Boden und steckte ihr meinen prallen Schwengel in ihr Blasmaul. Mit beiden H&#228;nden hielt ich ihren Kopf und fickte sie tief in ihre saftige Maulfotze. Sie genoss es sichtlich, da sie bereits heftig ihren Kitzler massierte und sich tief und fest mit den Fingern fickte. Danach dr&#228;ngte ich sie in die Duschkabine, drehte sie um und begann sie tief und hart von hinten in die M&#246;se zu ficken. Ich war wie von Sinnen, immer fester und h&#228;rter fickte ich sie, nahm sie dabei an den Haaren, und sagte ihr, dass sie eine geile verfickte Stute ist, die tagt&#228;glich durchgefickt werden m&#252;sse. Ich wusste, dass sie solche Spr&#252;che anmachten und sie es liebte, als devote Stute von mir ben&#252;tzt zu werden.<br />
„Ja, ich bin deine immergeile nasse Fickfotzte, Darling.“<br />
Karin schrie bereits vor Lust, und kurz darauf spritzte ich ihr meine Ladung tief in die M&#246;se. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Orgasmus und Karins Lustschreie blieben sicher nicht ungeh&#246;rt bei unseren Zimmernachbarn.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen verlie&#223;en wir unser Zimmer, und wie der Zufall es wollte, kamen auch unsere Zimmernachbarn heraus. Es waren keine Zimmernachbarn, sondern einen etwas &#228;ltere, aber h&#252;bsche Lady, der bei unserem Anblick ein L&#228;cheln &#252;ber die Lippen huschte.<br />
„Ich glaub, die haben wir ein wenig geil gemacht.“ Fl&#252;sterte ich zu meiner Freundin.<br />
„Ja, ich war wohl etwas zu laut…ob sie es sich selbst besorgt hat?“<br />
„Da kannst du dir aber sicher sein.“ Entgegnete ich.<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben wir uns wieder auf unser fast einsames Pl&#228;tzchen am Strand. Etwas &#252;berrascht sahen wir unserer Zimmernachbarin, die es sich keine 5 Meter von unserem Platz gem&#252;tlich gemacht hatte. Wie nickte einander zur Begr&#252;&#223;ung zu, und legten uns ebenfalls auf unsere Badematten. Unsere Zimmernachbarin war gesch&#228;tzte 45 Jahre alt, und hatte f&#252;r dieses Alter noch einen echt guten K&#246;rperbau. Auch ihre Br&#252;ste konnte ich gut erkennen, da sie oben ohne auf ihrer Decke lag. Tja, was tun? Bei diese Anblick wurde ich wieder geil, und hatte schon wieder so meine schweinischen Gedanken und Ideen. Sie lag zu uns gewandt auf der Seite, und las ein Buch. So konnte sie es sicher ganu sehen, wenn ich meiner Freundin wieder zu aufreizenden Spielen aufforderte.<br />
„Komm Schatz, leg dich auf den R&#252;cken und zeig unserer Nachbarin deine M&#246;se.“<br />
„Was?“<br />
„Du hast schon verstanden, zeig ihr deine Muschi, r&#252;ck deinen Slip zur Seite, und streichel dich ein wenig. Ich will wissen, ob sie es sieht.“<br />
Ich wusste dass sie es tat, denn sie provozierte auch gerne.<br />
Sie legte sich auf den R&#252;cken, ihre M&#246;se zu unserer Zimmernachbarin gewandt, und begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu reiben. Ich sah ihr dabei zu und begann ebenfalls meinen Schwanz zu massieren. Vorsichtig schielte ich in Richtung Nachbarin und sah dass sie zwar in ihrem Buch las, aber immer &#246;fter zu uns blickte. Aber immer nur kurz. Nun befahl ich meiner Freundin meinen Schwanz zu wichsen, aber von au&#223;erhalb der Hose. Unsere Nachbarin sah immer &#246;fter her, aber so, dass es fast nicht auffiel. Ich sah, wie sie langsam aber sicher unruhig wurde. Nun gab es f&#252;r mich kein halten mehr. Ich lie&#223; meinen Eichelkopf aus der Hose schauen, da ich inzwischen kurz vorm abspritzen war. Karin massierte von au&#223;en meinen prallen Schwengel, und hatte sich zwischenzeitlich den Badeslip zur Seite geschoben und fickte sich mit 2 Fingern. Ich sah wie unsere Zimmernachbarin immer unruhiger wurde, und als sie ebenfalls anfing ihre M&#246;se zu reiben, spritzte ich ab. Die ganze Sperma Sahne landete auf meinen Bauch und Karin begann sofort meinen diesen mit ihren Lippen zu reinigen. Als sie fertig war, befahl ich ihr, ihr geiles Spiel zu beenden. Das war f&#252;r sie eine richtige Strafe, denn so wie sie auf Touren war, begann sie sicher nach einen Orgasmus zu betteln.<br />
„Du darfst weitermachen, wenn du unserer geilen Zimmernachbarin einen Zettel bringst, in dem du schreibst, dass wir sie um 10 Uhr Abends erwarten.“<br />
„Was soll ich tun?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt. Komm schon, Liebling, ich wei&#223; dass du es selber willst.“<br />
Ich schrieb dann diesen Zettel mit folgenden Inhalt selber.<br />
&gt;&gt;Liebe Zimmernachbarin, wir erwarten dich um 10 Uhr in unserem Zimmer. Ich, Karin freue mich schon darauf, deinen Muschi lecken zu d&#252;rfen&lt;&lt;<br />
Nat&#252;rlich lies ich Karin diesen Text nicht lesen. Etwas unsicher machte sie sich auf den Weg. Nach 5 Schritten erreichte sie ihren Platz, &#252;bergab ihr die Nachricht und kam wieder retour. Ich war nun ziemlich gespannt auf ihre Reaktion. Ich sah ihr zu, wie sie den Zettel auffaltete und zu lesen begann. Ich war &#252;berrascht, denn sie zeigte keine Reaktion, anstatt schrieb sie eine Antwort auf den Zettel. Mit sicheren Schritten kam sie n&#228;her, und &#252;bergab mir die Antwort:<br />
&gt;&gt;Ich lasse mich gerne von deiner Freundin lecken…ich erwarte, dass sie gefesselt am Bett liegt&lt;&lt;<br />
Mich traf fast der Schlag, mit einer solchen Antwort hatte ich nicht gerechnet. Karin wollte ebenfalls die Antwort lesen, aber ich steckte ihn sofort weg, und nickte kurz zu unsere Zimmernachbarin r&#252;ber.<br />
Endlich war es soweit, ich hatte diesen Moment fast nicht erwarten k&#246;nnen. Nach dem Duschen, befahl ich meine Freundin ins Bett, und fesselte sie mit den Armen am Bett fest.<br />
„Hey, was soll das? Kommt unsere Nachbarin etwa nicht?“<br />
Kaum hatte sie dies ausgesprochen, klopfte es bereits an der T&#252;r. Ohne auf meckernden Worte meiner Freundin zu h&#246;ren, &#246;ffnete ich und unsere Nachbarin trat ein. Sie hatte ein wei&#223;es Sommerkleid an, welches allerdings bereits weit &#252;ber ihre Knie endete. Wortlos ging sie zum Bett, und begutachtete Karin. Wieder fragte sie mich, was hier los sei, und schlug etwas besch&#228;mend ihre Beine &#252;bereinander.<br />
„Wenn du kleine G&#246;re mich schon am Strand so heiss machst, dann erwarte ich, dass du dies auch zu Ende bringst.“ Sagte sie pl&#246;tzlich in einem strengen Ton, und entledigte sich ihres Kleides. Wie bereits erahnt, hatte sie nichts darunter an. Sofort begann sie sich selbst zu streicheln, und das genau vor Karins Kopf. Sie konnte nichts anderes, als dabei zusehen. Nun kniete sie sich &#252;ber sie, und rieb weiter an ihrer M&#246;se.<br />
„Na Kleine, siehst du, wie geil du freche G&#246;re mich machst? Ich will, dass du mich leckst“<br />
Karin begann sich ein wenig zu wehren, sah sich hilfesuchend um und drehte ihren Kopf beiseite. Aber sie hatte keine Chance, unserer Zimmernachbarin hielt ihren Kopf und setzte sich mit vollem Gewicht auf ihr Gesicht. Sie begann ihre M&#246;se in Karins Gesicht zu reiben.<br />
„Leck mich!“<br />
Der Wiederstand Karins wurde immer weniger, und schlussendlich konnte sie nichts anderes machen, als sie zu lecken. Unsere Zimmernachbarin Magda bewegte ich Becken vor und zur&#252;ck und begann laut zu st&#246;hnen: „Ja, komm du geiles Ding, das macht dir doch Spa&#223; von einer reifen Frau verf&#252;hrt zu werden..oder etwa nicht?“<br />
„Mhh…jahh“<br />
Mehr h&#246;rte ich nicht, den Magda dr&#252;ckte wieder ihre nasse M&#246;se in Karins Gesicht. Immer hemmungsloser leckte sie nun, w&#228;hrend Magda mit den Nippeln ihrer Br&#252;ste spielte.<br />
Inzwischen hatte Karin ihre Beine weit gespreizt und ihre nasse M&#246;se gierte nach Ber&#252;hrungen. Diese Einladung schlug ich nat&#252;rlich nicht ab, lies meine Badeshort fallen und dr&#252;ckte ihr meinen harten, prallen Schwanz in die glattrasierte Muschi. Das musste ein echt geiles Bild abgegeben habe. Unsere Zimmernachbarin sa&#223; auf dem Gesicht meiner Freundin und lie&#223; sich ihre Dose lecken, w&#228;hrend ich Karin hart durchfickte.<br />
„Ja, fick deine kleine lesbische Schlampe“ keuchte Magda.<br />
Nach kurze Zeit drehte sich Magda um, und sa&#223; nun mir zugewandt auf Karins Gesicht. Ich wurde immer geiler, als ich nun aus n&#228;chster N&#228;he sah, wie flink meine Freundin eine Muschi leckte. Immer fester fickte ich sie, und meine beiden Fickpartnerinnen wurden dabei immer lauter.<br />
„Komm, fick sie in den Arsch, sie wird es lieben“, st&#246;hnte Magda. Karin und ich hatten schon &#246;fters dar&#252;ber nachgedacht, aber es blieb immer bei kleinen, geilen analen Fingerspielen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrem Anus an. Zuerst rieb ich ihn nur an ihren Arsch, aber je mehr ich rieb und dr&#252;ckte, desto tiefer drang er in ihren bereits gut geschmierten Arsch ein. Als mein Eichelkopf darin verschwunden war, nahm mich Magda bei der Schwanzwurzel und half ein wenig nach. Kurz darauf hatte ich meinen Harten tief in Magda Poloch versenkt. Magda begann nun Karins Muschi zu fingern, und rieb zwischendurch schnell ihren Kitzler. Mir kam vor, als w&#252;rde sie ausrinnen, so na&#223; war sie inzwischen. Auch das St&#246;hnen klang schon eher nach tierischen Lauten, und ihre Becken begann zu zittern. Magda hatte inzwischen damit begonnen, ihre Muschi ebenfalls mit der Zunge zu bearbeiten.<br />
„Wenn ihr mich schon zum Ficken einl&#228;dt, dann will ich auch gefickt werden“, keuchte Magda etwas beleidigt. Nat&#252;rlich war ich bereit, wechselte die Stellung und kniete nun hinter Magda. Karin hatte nun eine unendlich geile Nahaufnahme von einer Penetration. Ohne zu z&#246;gern stie&#223; ich Magda meinen Schwanz in ihre reife M&#246;se und fickte sie hart mit lange, intensiven St&#246;&#223;en. Ab und zu glitt er raus und wurde von Karin geblasen. Ich konnte mich nicht mehr zur&#252;ckhalten, machte noch ein paar St&#246;&#223;e, und spritzte meinen Geilsaft auf Karins Arsch und M&#246;se. Das meiste tropfte aber auf Karins Gesicht, und ich sah, wie sie dann gierig Magdas M&#246;se und Arsch sauber leckte. Auch Karin hatte inzwischen ihren wahrscheinlich erregendsten Orgasmus ihres Lebens, Magda hingegen blieb ein wenig auf der Strecke. Aber das machte ihr nichts, denn sie legte sich auf den R&#252;cken und befahl Karin sie zum Orgasmus zu lecken. Nat&#252;rlich machte Karin das nichts aus, ganz im Gegenteil, sie liebte es inzwischen eine nasse, glitschige M&#246;se zu lecken.<br />
Nachdem auch Magda ihren Orgasmus hatte, lagen beide eng umschlungen im Bett und streichelten ihre K&#246;rper. Auch ich gesellte mich dazu, und es entstand danach eine enge und geile Freundschaft, die noch lange andauerte und noch so manch geile Spiele in sich barg…<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/mit-zwei-tuerken-gefickt/">Mit zwei T&#252;rken gefickt</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/">Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Abspritzende Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 05:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero]]></category>
		<category><![CDATA[abspritzen]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine erotische hetero Sexgeschichte von einer geilen, spritzenden Frau auf einer kleinen Hausparty. Unbedingt lesen, wenn auch ihr auf erotische Sexgeschichten  mit abspritzenden Frauen steht. Bitte beteiligt euch auch an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische hetero Sexgeschichte von einer geilen, spritzenden Frau auf einer kleinen Hausparty. Unbedingt lesen, wenn auch ihr auf erotische Sexgeschichten  mit abspritzenden Frauen steht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Vor Jahren war ich auf einer kleinen Hausparty eines etwas heruntergekommenen Gasthauses, bei der auch eine kleine Band aufspielte. Ich sa&#223; an der Bar, und sah mich ein wenig um. Viel war nicht los, und irgendwann begann ich mit einer schlanken, nicht sehr gut aussehenden Frau zu sprechen. Sie war an die 45 Jahre alt, und hatte ihren Mann dabei, was sie aber nicht davon abhielt, mit mir auf Teufel komm raus zu flirten. Nach kurzer Zeit begann sie mit mir zu schmusen, was ich sofort auf Grund ihres anwesenden Gatten, abblockte.<br />
„Der ist eh schon so betrunken und ist sicher gleich weg“, sagte sie selbstsicher.<br />
Keine halbe Stunde sp&#228;ter war er tats&#228;chlich weg. Mit einem Taxi fuhr er in ihr 25 km entferntes Haus, und lies mir seine liebeshungrige Frau zur&#252;ck. Der Weg war nun frei f&#252;r uns, wobei mir ihr Aussehen ziemlich egal war, da ich heute unbedingt noch meine Eier entleeren wollte. Wir begannen uns z&#228;rtlich zu k&#252;ssen…und sie k&#252;sste verdammt gut, dass ich schon nach kurzer Zeit einen Harten in der Hose hatte.<br />
„Du machst mich hei&#223;“, fl&#252;sterte sie.<br />
„Du mich auch…meine Hose wird mir schon zu eng!“<br />
Wieder spielten unsere Zungen miteinander, und es waren sehr nasse Zungenk&#252;sse, die wir austauschten.</p>
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„Wei&#223;t du, ich kann richtig abspritzen…fast wie ein Mann!“, sagte sie pl&#246;tzlich.<br />
„Ahm, was..?“<br />
Ich hatte schon mal einige Kurzvideos im Internet von abspritzenden Frauen gesehen, und war darum ein wenig durcheinander.<br />
„Ja, ich kann echt spritzen…richtig viel und das zwei bis drei mal hintereinander…aber nur wenn du ganz z&#228;rtlich bist.“<br />
Mehr als das Wort „Geil“ fiel mir dazu nicht ein. Jetzt hatte ich echt einen Steifen in der Hose.<br />
„Was muss ich tun, damit du spritzt?“, fragte ich.<br />
„Naja, zuerst ganz z&#228;rtlich lecken…vielleicht schaffst du es dabei schon…und danach sch&#246;n z&#228;rtlich ficken…“<br />
„Hmm, ich liebe es, eine nasse Muschi zu lecken…ich liebe es, eine Frau mit meiner Zunge zu verw&#246;hnen…ich w&#252;rd das gerne mit dir tun!“<br />
„jaaa, da k&#246;nnte es schon passieren, wenn du mich dabei vielleicht auch noch ein wenig fingerlst?“<br />
„Gehen wir auf ein Zimmer? Die Wirtin sagte mir, sie h&#228;tte noch was frei, wenn ich nicht mehr fahren k&#246;nne.“<br />
„Jahhh, komm…frag sie“, hauchte sie mir ins Ohr.<br />
Keine 10 Minuten sp&#228;ter waren wir bereits im Zimmer und gingen uns an die W&#228;sche. Ingrid, so hie&#223; meine spritzende Fickbekanntschaft, kniete sich vor mich und begann z&#228;rtlich und tief meinen Schwanz zu blasen.<br />
„Komm, lass dich von mir lecken, ich will den Duft deinen M&#246;se sp&#252;ren.“<br />
Das lie&#223; sich Ingrid nicht zweimal sagen und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett.<br />
Sofort begann ich ihre glitschige Fut zu lecken..sie war bereits so nass, dass schon ein dunkler Fleck am Leintuch zu sehen war.<br />
Ingrid st&#246;hnte leise, ihr Atem wurde schneller und fl&#252;sterte: „Komm, gib mir den Finger…am besten gleich zwei…komm, gibs mir.“<br />
Ich leckte nun z&#228;rtlich ihren gro&#223;en Kitzler und schob ihr 2 Finger langsam in ihre Lustgrotte.<br />
Ich sp&#252;rte, wie sie leicht zu zittern begann, ihre H&#228;nde hielten verkrampft meinen Kopf fest und kurz darauf b&#228;umte sie sich auf. Ihr Becken zitterte, ihr Atem und St&#246;hnger&#228;usche kamen in kurzen Abst&#228;nden und schon schoss ein dicker, kr&#228;ftiger Strahl aus ihrer M&#246;se. Ich glaubte, sie w&#252;rde <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pissen.</a> Zuerst ein kurzer, dann noch einer und am Ende ein lang andauernder Strahl, der mich voll im Gesicht erwischte. Ingrid lag da, ihr K&#246;rper zitterte und ihre Augen waren starr zur Decker gerichtet. Ich hatte kurz Angst, sie h&#228;tte einen epileptischen Anfall. 3 Minuten sp&#228;ter hatte sie sich erholt, l&#228;chelte mich an und k&#252;sste mich innig. Dabei leckte sie ihren M&#246;sensaft von meinem Gesicht und fl&#252;sterte: „Na, mein Lieber, hab ich dich etwas angespritzt?“<br />
„Ja und wie..und es war ein super geiles Gef&#252;hl. Aber ich m&#246;chte nun doch auch zum Zug kommen…Ich bich so heiss und geil auf dich.“<br />
Klar mein Lieber…fick mich…aber z&#228;rtlich, damit ich dich nochmals anspritzen kann.“<br />
Wieder legte sie sich zur&#252;ck, &#246;ffnete ihre Beine und zog mich &#252;ber sich. Mit einer Hand f&#252;hrte sie selber meinen Schwengel in ihre M&#246;se. Langsam und z&#228;rtlich drang ich in sie ein und begann sie zu sto&#223;en. Sie bewegte rythmisch ihr Becken und massierte dabei meine Arschbacken.<br />
„Ohja, du hast aber ein sch&#246;n gro&#223;es Ger&#228;t, der f&#252;llt mich doch tats&#228;chlich ganz aus.“, hauchte sie.<br />
Ich musste mich beherrschen, um nicht schon vorzeitig meine Ficksahne in ihr spritzendes Fickloch zu pumpen. Ihre kreisenden Beckenbewegungen machten mich verr&#252;ckt. Langsam und echt z&#228;rtlich fickte ich sie, wobei wir uns wieder sehr nasse Zungenk&#252;sse gaben.<br />
Wieder sp&#252;rte ich ihr zitterndes Becken, und bemerkte, dass sie bereits knapp vorm abspritzen war.<br />
„Ja, mach weiter, fick mich mit deinem sch&#246;nen Schwanz…besorgs mir…ich spritz gleich wieder…“<br />
Jetzt war auch die Zeit f&#252;r mich gekommen, keine 3 Fickst&#246;&#223;e sp&#228;ter spritzten wir fast gleichzeitig ab. Ihr M&#246;sensaft rann wie aus Eimern aus ihre M&#246;se und machte uns beide glitschnass, als h&#228;tten wir uns angepisst.<br />
Nachdem wir uns einigerma&#223;en erholt hatten, gingen wir uns duschen und zur&#252;ck ins Lokal zur eigentlichen Feier. Als uns die Wirtin sah, l&#228;chelte sie nur, und sie wusste ganz bestimmt, was wir auf dem Zimmer getrieben hatten. In dieser Nacht suchte wir nochmals unsere kleines Fickzimmer auf, und sie spritzte abermals eine Menge ab, bevor wir uns in den Morgenstunden voneinander verabschiedeten.<br />
Das einzig d&#228;mliche daran war, dass ich in einem nassen Bett schlafen musste, aber es macht mir nichts aus. Ich wichste sogar noch einmal, und dachte dabei an meine geiles, nasse, spritzende Fickfreundin.</p>
<p>Habt auch solche oder &#228;hnliche erotischen Erlebnisse, dann k&#246;nnt ihr diese erotischen hetero Sexgeschichten, oder erotischen Fantasien hier ver&#246;ffentlichen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch Geschichte]]></category>
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<p>Teil 1<br />
Beim Abendessen nahm neben uns ein Paar Platz, Sie war ca. 30 Jahre alt,gertenschlank, mit langen schwarzen Haaren. Er ein eher unscheinbarer Typ, richtig 08/15. Sie, wie ich sp&#228;ter erfuhr, war ihr Name Inge, trug eine wei&#223;e Bluse und einen wei&#223;en kurzen, aber weiten Rock. Als sie sich vom Buffet zu Essen holten, sah man deutlich, das Inge darunter nichts trug. Aber auch kein dunkler Haarbusch war zu entdecken. Rasiert? Unauff&#228;llig musterte ich sie, jedes mal wenn ich einen Schluck Wein trank. Inge bemerkte dies und sie l&#228;chelte mir dezent zu, nahm einen Schluck Wein, und mit lasziv ge&#246;ffneten Lippen genoss sie ihn. Nach dem Essen lehnte sie sich entspannt zur&#252;ck. Dadurch begann sich ihre Bluse &#252;ber ihren Br&#252;sten zu spannen. Ihre Brustwarzen zeichneten sich sch&#246;n deutlich unter dem d&#252;nnen Stoff ab.</p>
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Wahnsinn, sie hatte St&#228;bchen in den <a href="http://www.tittenspiele.com/index.php?wm=8833&amp;ag=104&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Brustwarzen</a>! Zumindest sah es so aus. Irgendein Schmuck was an ihren Nippeln befestigt. Ihr entging mein gieriger Blick nicht. Ein wissendes L&#228;cheln um ihre Lippen richtete sie ihre Bluse. Die erregierten Nippeln pressten sich nun noch deutlicher heraus und als Inge an ihre linke Brust griff und an dem Schmuck zog, verschluckte ich mich an meinem Wein. Das klingelnde Handy meiner Gattin rettete mich. Ihre Mutter. Sie ging in den Garten um in Ruhe zu telefonieren. Inge bat ihren Mann das Dessert zu holen und betonte er solle sich viel Zeit lassen. Als wir alleine waren, sah sie mich l&#228;chelnd an. &#8220;Na gef&#228;llt ihnen was sie da sehen?&#8221; Ich nahm einen tiefen Zug von meiner Zigarette und antwortete Wenn Sie Ihre beringten Brustwarzen meinen, ja!&#8221; &#8220;Falsch, es sind keine Ringe, sondern St&#228;bchen, die Ringe trage ich woanders! &#8221; &#8220;Wohl an den Fingern&#8221; feixte ich. &#8220;Lassen sie Ihre Serviette unter den Tisch fallen, beim Aufheben sehen sie selbst&#8221; Sofort fiel meine Serviette herunter, genau vor Ihre F&#252;&#223;e. Als ich meinen Kopf beugte, &#246;ffnete Inge Ihre Beine. Den Rock hatte Sie hochgeschlagen und Ihre nackte Muschi lag direkt vor meinen Augen. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen trugen je einen goldenen Ring. Sie waren leicht ge&#246;ffnet und gl&#228;nzten schon ein wenig feucht. &#8220;Na zufrieden?&#8221; fragte Sie l&#228;chelnd.<br />
&#8220;Erst zufrieden, wenn ich daran spielen darf!&#8221; &#8220;Wer wei&#223;?&#8221; meinte Inge l&#228;chelnd. Unsere gefl&#252;sterte Unterhaltung nahm ein j&#228;hes Ende, da meine Gattin, Gabi zum Tisch zur&#252;ck kam. Auch Inges Mann brachte das Dessert. Gabi unterhielt mich mit den Neuigkeiten von Zuhause, Ich lauschte der Unterhaltung am Nebentisch. Inge erz&#228;hlte Ihrem Mann, das Sie mir Ihre Ringe gezeigt hatte. &#8220;Du geiles Luder! Du kannst es nicht lassen. Willst Du ihn ficken?&#8221; Ungl&#228;ubig sah ich Inge an, als Sie Ihren Kopf zu mir drehte und l&#228;chelnd meinte &#8220;Ich gehe nachher ins Meer schwimmen, mal sehen ob er nachkommt&#8221; Unmerklich nickte ich Ihr zu, Sie verstand sofort und meinte mehr zu mir als zu Ihrem Mann &#8220;Er kommt sicher, geil wie ich ihn gemacht habe&#8221; Die Beiden brachen auf und auch Gabi und ich begaben uns aufs Zimmer. Meinem Wunsch noch zu Schwimmen konnte sie, wie immer, nichts abgewinnen und ging zu Bett. Am Strand angekommen, konnte ich nichts erkennen, bis ich eine<br />
leise Stimme h&#246;rte &#8220;Hier dr&#252;ben bin ich!&#8221; Sofort wandte ich mich in diese Richtung und da lag Inge auf einem Badetuch. Ihre geschm&#252;ckten Br&#252;ste ragten in die H&#246;he und die Beine so ge&#246;ffnet das ich Ihre Ringe sehen konnte.<br />
Ich beugte mich &#252;ber Ihren Oberk&#246;rper, nahm eine Brustwarze in den Mund und begann zart zu saugen. &#8220;Ja saug an Ihnen! Ich will es sp&#252;ren!&#8221; Mit der Zunge spielte ich an dem St&#228;bchen, lies es hin und her rutschen. Sie dr&#252;ckte meinen Kopf fest auf Ihre Brust, laut st&#246;hnend. Eine Hand legte ich zwischen Ihre Oberschenkel, die sich sofort weit &#246;ffneten. Mein Mittelfinger spielte zwischen Ihren festen Pobacken und wanderte langsam zu Ihrer Muschi. &#8220;Ja, komm steck ihn rein!&#8221; Ich aber lies die Finger h&#246;her wandern, bis ich einen Ring sp&#252;rte. Langsam zog ich an ihm, Ihre Schamlippen &#246;ffneten sich, mit der anderen Hand griff ich den zweiten Ring und zog ebenfalls an ihm. Mein Kopf wanderte zwischen Ihre Beine. Weit offen lag Ihre Muschi vor mir, die Lustlippen von den Ringen ge&#246;ffnet, nass gl&#228;nzend. Ihr Kitzler war sehr gro&#223; und ragte hervor. Mein Mund n&#228;herte sich dem Lustst&#252;ck und als ich meine Lippen um ihn legte, steckte ich Ihr gleichzeitig einen Finger in die Muschi. Ganz leicht drang er in die nasse und hei&#223;e Lusth&#246;hle ein. Scharf zog Inge die Luft ein &#8220;Fest, ganz fest Lass es mich hart sp&#252;ren.&#8221; Schnell spielte meine Zunge an Ihrem harten Kitzler, ja sogar saugen konnte ich daran, so gro&#223; wurde er. In Ihrer Muschi hatte ich zwei Finger, mit denen ich den Lustkanal erforschte. Immer fester dr&#252;ckte Sie mir Ihr Becken entgegen, immer tiefer saugte ich Ihren Kitzler ein und dr&#252;ckte die Finger tiefer in die hei&#223;e H&#246;hle. Als ich bemerkte das Ihr inneres zu zucken begann, legte ich meinen Ringfinger auf Ihr Poloch und wirklich, sie streckte Ihren Hintern so, das er m&#252;helos in Ihrem Po verschwand. Das war es! &#8220;Ich spritz! Ich spritz Dich an!&#8221; Ihre Muschi machte saugende Bewegungen, wurde ganz eng und dann ganz weit. Der Lustsaft quoll richtig aus Ihr heraus und ein wenig saugte ich auf. Inge griff an meinen Schwanz den ich l&#228;ngst von der Badehose befreit hatte. Die Eichel war tropfnass und nackt. &#8220;Mhm, gut! Sch&#246;n geil f&#252;r mich!&#8221; Ihr Kopf rutschte hinunter und sofort verschwand meine Schwanzspitze zwischen Ihren Lippen.<br />
Langsam verschwand mein Lustbolzen ganz in Ihrem Mund. Ebenso langsam lies Sie Ihn wieder frei. &#8220;Darf mein Mann mitspielen?&#8221; &#8220;Wenn Du es m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Ja, als Lustherrin will ich das! -Lustschwein komm her!&#8221; Ihr Mann stand nackt mit steifem Schwanz vor uns als Inge meinen Steifen mit einer Hand umfasste. &#8220;Auf die Knie und lecken!&#8221; He&#8230; er sollte anscheinend mich lecken! Sie k&#252;sste mich fast z&#228;rtlich und fl&#252;sterte &#8220;Bitte lass ihn lecken, es geilt mich so auf!&#8221; Antworten konnte ich nicht mehr, er hatte meinen Schwanz schon im Mund und saugte daran. &#8220;Leckt er gut? Ist es geil f&#252;r Dich?&#8221; Inge sa&#223;<br />
neben mir, mit einer Hand spielte Sie an meiner Brustwarze, mit der anderen verw&#246;hnte Sie Ihre Muschi. Zwei Finger schob Sie sich rein und raus. &#8220;Willst Du Ihn oder mich ficken? Er ist enger, aber ich bin viel nasser!&#8221; &#8220;Dich, Deine Muschi will ich sp&#252;ren! Und seine Zunge ebenfalls!&#8221; Sie dr&#252;ckte mich auf das Liegetuch und kniete sich &#252;ber meinen Unterleib. Eine Hand umfasste meinen Schwanz und lies ihn zwischen Ihren geschwollenen Lippen auf und ab gleiten. &#8220;Du bist ja wirklich eine geile Sau! Komm gib die Beine auseinander! Und du, Diener, wei&#223;t was du zu tun hast!&#8221; Sanft zog Ihr Mann meine Pobacken auseinander und schon sp&#252;rte ich seine Zunge dazwischen lecken. &#8220;Jetzt, schnell!&#8221; befahl Inge und die Zunge Ihres Mannes glitt direkt an mein Poloch. Inge lies sich fallen und trieb meinen Steifen ganz tief in Ihre Lustgrotte. Sie war so nass innen, wie wenn ich Sie schon bespritzt h&#228;tte. Die Zunge in meinem Hintern rotierte und machte mich irre geil. Sanft glitt Inge an meinem Schwanz auf und ab. Ich nahm Ihre Brustwarzen zwischen die Finger und spielte mit Ihrem Schmuck. &#8220;Zieh ein wenig dran, ich mag es h&#228;rter!&#8221; Langsam verst&#228;rkte ich den Zug, bis Ihre´Warzen ganz gedehnt waren. Ihre Muschi zuckte richtig und ich sp&#252;rte Ihre S&#228;fte zwischen meine Pobacken tropfen. &#8220;Sp&#252;rst Du wie nass ich bin? Du schwimmst richtig in meiner Fotze, sp&#252;rst Du es!!&#8221; &#8220;Ja, Du bist so nass wie wenn ich Dich schon bespritzt h&#228;tte!&#8221; &#8220;Ha, fast richtig. Mein Mann durfte mich voll spritzen und Du schwimmst in Unsere Lustsahne!&#8221; Gleichzeitig dr&#252;ckte Sie sich ganz fest auf mich, mein Schwanz glitt noch tiefer in Sie und die hei&#223;en S&#228;fte umspielten meine Eichel! &#8220;Jetzt Sklave, jetzt!&#8221; herrscht Inge Ihren Mann an. Ich sp&#252;rte etwas n der Oberseite meines Schwanzes. Etwas schob sich daran entlang. &#8220;Ihn auch, fick Ihn auch!&#8221; Inge hat einen Finger in den Po bekommen und auch mir schob er einen hinein. Das war jetzt zuviel! Zuckend ergoss ich mich in die hei&#223;e Muschi. Der Saft schoss nur so aus mir heraus. An Ihren Zuckungen merkte ich, das es auch bei Inge soweit war. Ihr Mann stand auf einmal neben uns, wichste seinen Schwanz ganz schnell. &#8220;Bitte Herrin, darf ich?&#8221; &#8220;Na darf er&#8221; fragte mich Inge und als ich antwortete &#8220;Klar, auf die geilen Titten spritzen&#8221; war er auch schonsoweit. Seine Sahne landete genau auf auf den Br&#252;sten. Gen&#252;sslich verrieb Inge sie und hielt ihm Ihre verschmierten Finger hin. Sofort wusste er was zu tun war und leckte sie ab. Inge beugte sich zu mir herunter und seufzte &#8220;Das war wirklich geil! N&#228;chstesmal will ich Euch ficken sehen!&#8221; Sie hob Ihr Becken und mein Schwanz glitt aus Ihrer<br />
Muschi. Ein wenig rutschte Sie hinauf und da begann der ganze Saft aus Ihrer M&#246;se auf meinen Schwanz zu rinnen. Tropfen um Tropfen traf meine Eichel. &#8220;Eine kleine Dusche gef&#228;llig?&#8221; verschmitzt l&#228;chelnd sah mich Inge an. Ich nickte blo&#223; und schon sp&#252;rte ich es. Zuerst nur ganz leicht und dann ein starker hei&#223;er Strahl. Sie pinkelte meinen Schwanz ganz an. Herrlich den hei&#223;en Sekt zu sp&#252;ren. Die geile N&#228;sse lies meinen Lustbolzen wieder wachsen, aber Inge sch&#252;ttelte den Kopf, &#8220;Du musst jetzt gehen, sonst kriegst Du Probleme&#8221;</p>
<p>Ein intensiver Kuss und ich brach auf. Nach 10 Metern h&#246;rte ich Inge st&#246;hnen. Als ich mich umdrehte, winkte Sie mir zu, Ihr Mann zwischen Ihren Schenkeln, Sie begeistert sauberleckend. Gottseidank schlief Gabi fest. Der n&#228;chste Tag war Ruhetag. Beim Dinner sa&#223;en wir wieder neben Inge. W&#228;hrend des Essens lies das geile Luder Ihre Bluse so offen das ich Ihre beringten Warzen dauernd vor Augen hatte. Zum Dessert nahm Sie eine<br />
Pflaume, sah mich l&#228;chelnd an und die Frucht verschwand. Inge lehnte sich zur&#252;ck und lies meine Serviette fallen. Beim Aufheben sah ich es. Die Pflaume steckte in Inges Muschi. Sie sah mich grinsend an, als Sie Ihrem Mann die Frucht reichte. Er leckte sie ab und verspeiste sie l&#228;chelnd. Mein Handy l&#228;utete und es wurde ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch, das ich im Garten f&#252;hrte.<br />
Wieder am Tisch machte mich Gabi mit Inge bekannt. Sie unterhielten sich pr&#228;chtig. Sp&#228;ter verabredeten wir uns alle 4 zum Fr&#252;hst&#252;ck und gingen dann.<br />
Am n&#228;chsten Morgen wir Gabi gar nicht gut, und das Fr&#252;hst&#252;ck verlief ehr einsilbig. Auch am Strand besserte sich Ihr Zustand nicht. Inge kam vorbei und bot Gabi Hilfe an. Beide verschwanden auf Inges Zimmer. Als Gabi wiederkam meinte Sie &#8220;Inge hat mir was gegeben, es hilft aber jetzt bin ich m&#252;de und leg mich aufs Ohr. Bleib Du ruhig am Strand&#8221; sprach und verschwand. Kaum hatte ich eine Zigarette angez&#252;ndet stand Inge vor meiner Liege. &#8220;Gabi schl&#228;ft jetzt sicher 3 Stunden, ich hab ihr was gegeben! Kommst Du schweinigeln? Zimmer 809!&#8221; Ich lies Inge 5 Minuten Vorsprung. Dann klopfte ich an die T&#252;r. &#8220;Es ist offen, komm rein!&#8221; Der Anblick war herrlich. Inge sa&#223; auf der Couch, Lederstiefel bis zu den Oberschenkeln, Ihre Br&#252;ste quollen aus einem ledernen Korsett das Ihre steifen Brustwarzen frei lies. Die Beine hatte sie weit auseinander, das ich Ihre geschwollene Muschi mit den Ringen sehen<br />
konnte. &#8220;Zieh Dich aus und nimm Platz&#8221; Sie klopfte auf den Platz neben sich. &#8220;Sklave. wo bleiben die Drinks?&#8221; Sofort erschien Ihr Mann. Er war nackt, sein Schwanz mit einem Ring versehen und steif. Er stellte drei Gl&#228;ser Sekt auf den Tisch. &#8220;Hast Du ihn probiert?&#8221; &#8220;Nein Herrin!&#8221; &#8220;Dann wirt es Zeit!&#8221; Er nahm ein Glas, kniete sich vor mich und tauchte meinen halbsteifen Schwanz<br />
in denn Sekt. Wie gut k&#252;hl und prickelnd! Dann schloss er seine Lippen um meine Eichel und begann sanft zu lecken. Sofort wurde ich steif und er begann mich mit dem Mund zu ficken. &#8220;Probieren hab ich gesagt! Na wie schmeckt er?&#8221; &#8220;Herrlich!&#8221; &#8220;Was der Sekt oder der Schwanz?&#8221; &#8220;Der geile Schwanz, Herrin!&#8221; &#8220;Komm Sklave, sag uns was Du m&#246;chtest!&#8221; &#8220;Herrin, ich will ihm den Saft zum kochen bringen und alles schlucken!&#8221; &#8220;H&#246;rst Du die geile Sau ! M&#246;chtest Du das auch?&#8221; &#8221;</p>
<p>Vielleicht, aber vorher will ich sehen wie sich die <a href="http://www.toysexspiele.com/index.php?wm=8833&amp;ag=368&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Herrin mit dem Dildo</a> fickt, w&#228;hrend mich der Diener sanft leckt!&#8221; &#8220;Eine gute Idee&#8221; meinte<br />
Inge, stand auf und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Sie griff an Ihre Schamlippen und zog sie an den Ringen auseinander. Nass und offen gl&#228;nzte das Geilst&#252;ck. Ihr Mann brachte einen Dildo aus Glas und setzte ihn vorsichtig an Ihren Scheideneingang. &#8220;Finger weg, Eduard steck ihn mir rein, ich bin heute Deine Lustsau!&#8221; Langsam dr&#252;ckte ich, zwischen Ihren Schenkel liegend, den Dildo in Ihre Grotte. Ihr Mann begann sanft an meiner Eichel zu<br />
lecken. Ich steigerte das Tempo etwas, Inge begann sich Ihre Br&#252;ste zu massieren und st&#246;hnte leise. &#8220;Geil wie er Dich leckt! Saug ihn ein wenig! &#8221; Sofort schlossen sich die Lippen Ihres Lustdieners &#252;ber meiner Eichel. &#8220;Gut macht er das, ein erfahrener Schwanzlecker!&#8221; &#8220;Ja das mag er, Schw&#228;nze lecken und Saft schlucken. Schau mal wie geil ihn das macht&#8221; In der Tat, er hatte<br />
einen steifen Schwanz, aus dem die Wollusttr&#246;pfchen nur so heraus quollen. Ich griff mir seinen Schaft und dr&#252;ckte seinen Schwanz ganz fest. Laut st&#246;hnte er auf, &#8220;Herrin bitte&#8230;&#8221; &#8220;Bitte was?&#8221; &#8220;Bitte ficken, bitte er soll mich ficken!&#8221; &#8220;Du willst ihn sp&#252;ren, in deinem Po?&#8221; &#8220;Ja bitte&#8221; &#8220;Na Eduard, wie w&#228;re es? Ich zeig Dir auch was Geiles dabei!&#8221; Ihr Mann kniete schon vor mir und rieb seinen Po mit Gleitgel ein. Inge fickte sich mit dem Dildo und als ich meine Schwanzspitze auf sein Poloch setzte zog Inge den Dildo aus Ihrer Muschi. Er war ganz nass, sie setzte seine Spitze auf Ihre Rosette.<br />
&#8220;So wie ich ihn reinstecke, so fickst du den Lustsklaven!&#8221; Schon verschwand ein St&#252;ck in ihrem Hintern, mit der anderen Hand massierte Sie Ihren Kitzler. &#8220;Fick ihn, Du geile Sau. Stoss zu!&#8221; Und Inge hatte den Kunstschwanz ganz drin. M&#252;helos glitt ich in seinen Hintern und begann zu sto&#223;en. Herrlich was Inge in Ihrem Hintern mit dem Kunstschwanz anstellte, Ihre Klitoris gl&#228;nzte vor N&#228;sse. &#8220;Schau, der geilen Sau kommts! Geeeiiilll&#246;!&#8221; Ihr<br />
Mann richtete sich auf, sein Schwanz begann zu spritzen, in seinem Hintern sp&#252;rte ich die Zuckungen. Er schoss eine Riesenladung direkt auf Inges Muschi, Ihr Kitzler schwamm im Geilsaft, langsam tropfte es zu Ihrem offenen Muschieingang. Inge zog mit Ihren Ringen die geschwollenen Lustlippen auf. &#8220;Schau der Saft rinnt rein!&#8221;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ende Teil 1</p>
<p>Kontakt mit dem Autor:</p>
<p><a href="mailto:mastaus@yahoo.com" target="_blank"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon3.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erotische Bdsm und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als Lustdiener mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte. Bitte...]]></description>
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<p>Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in meiner Schreibtischlade ein Kontaktmagazin fand. Meine Kummer ertr&#228;nkte ich in Alkohol und laufenden One Night Stands. Durch dieses <a title="Sexkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Kontaktmagazin hatte ich gemerkt, dass es noch anderes gab als einfachen Sex mit einer Frau. Immer mehr kam der Wunsch in mir hoch, meine etwas devoten Neigungen und mein Hang zu &#228;lteren Frauen nachzugehen.<br />
Eine Tages, beim st&#246;bern im <a title="Sexkontakte, Swingerkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakt</a> Magazin las ich ein interessantes Inserat: „Versautes Herrscherpaar (55,53) sucht devoten Lustknaben, bzw. <a title="Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> f&#252;r Dauerstellung.“<br />
Ich &#252;berlegte nicht lange und antwortete auf dieses ansprechende Inserat. Ich war ziemlich &#252;berrascht, als einige Tage sp&#228;ter ein Anruf kam. Jetzt konnte ich nicht mehr einen R&#252;ckzieher machen, und ich verabredete mich mit dem Paar zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
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<p>Das besagte P&#228;rchen bewohnte eine kleine Villa mit Pool und waren anscheinend sehr betucht. Als sie mir mitteilten, was sie von mir verlangen w&#252;rden, bekam ich einen St&#228;nder, welcher bei meiner Sommerkleidung nicht verborgen blieb. Dies war der Startschuss f&#252;r ein lang andauerndes, geiles Spiel.<br />
Nachdem sie meine Beule in der Hosen sahen, wussten sie sofort was zu tun. Sie befahlen mir, mich auszuziehen, und legten mir ein ledernes Halsband um, wo man jederzeit eine Leine befestigen konnte. Mir war es ein wenig peinlich, da ich nun nackt mit einem St&#228;nder vor ihnen stand. W&#228;hrend der Zeit, in der ich bei ihnen als Lustknabe diente musste ich in ihrer Villa immer nackt bleiben. Sie begutachteten mich eine Weile, griffen mich aus, als es pl&#246;tzlich an der T&#252;r leutete. Daraufhin musste ich mich in die Ecke stellen, w&#228;hrend der Herr des Hauses die T&#252;r &#246;ffnete.<br />
Herein kamen 2 weitere reife P&#228;rchen. Nachdem sie mich bemerkt hatten, kamen sofort eindeutige Aussagen und ich sah die Gier in ihren Augen. Sie nahmen alle auf der Couch platz und ich musste die Getr&#228;nke servieren. Nat&#252;rlich hatte ich noch immer einen St&#228;nder, und sch&#228;mte mich ziemlich daf&#252;r.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter waren sie alle nackt, und mir wurde befohlen, mich auf den Couchtisch zu legen. Sofort begannen mich 12 H&#228;nde zu betasten und auszugreifen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wurde gewichst, geblasen und kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; schon eine der Damen auf meinem Gesicht. Sie rieb ihre haarige, nasse M&#246;se in meinem Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt waren all meine Hemmungen wie weggeblasen. Ich begann zu ihre L&#246;cher zu lecken und merkte wie sich 2 der M&#228;nner um meinen Schwanz k&#252;mmerten. Jetzt war mir klar, dass es auch f&#252;r mich nicht ausbleiben w&#252;rde, einen Schwanz ins Maul zu bekommen. W&#228;hrend ich leckte, konnte ich kurz auf die Couch schielen. Ich sah meine <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a>, wie sie mit dem anderen weiblichen Besuch <a href="http://www.lesbopornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=381&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbische Spiele</a> trieb. Nun wechselten sich die Damen ab. Eine nach der anderen lies sich von mir die M&#246;se lecken.<br />
Als ich sie genug geleckt habe, vergn&#252;gten sich die 3 Damen miteinander auf der Couch, w&#228;hrend mich mein Herr an die Leine nahm, und mich mit den anderen 2 M&#228;nnern in ein Zimmer mit breitem, vor allem gro&#223;em Bett mitnahmen. Wieder musste ich mich auf den R&#252;cken legen, und sofort begannen sie wieder meinen Schwanz blasen. Sie spreizten mir die Beine und massierten und leckte meine Arschfotze. Als diese nass genug war, sp&#252;rte ich, wie sich ihre Finger in meinen Anus bohrten. Mein Herr lies es sich nicht nehmen, und n&#252;tzte nat&#252;rlich die Hausherr Stellung aus, und setzte sich auf mich. Er nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte mir seinen Schwanz ins Maul. Vor lauter Geilheit begann ich zu saugen. Tief verschlang ich seinen harten Kolben und mein Herr best&#228;tigte mir es mit lautem St&#246;hnen.<br />
Inzwischen hatten die anderen beiden mir bereits einen Dildo in den Arsch geschoben. Mit viel Gleitcreme haben sie es geschafft, und fickten mich nun z&#228;rtlich damit, ohne dabei auf meinen Schwanz zu vergessen. Nach einer Weile wechselten sie sich ab, und ich bekam den n&#228;chsten Schwanz zu blasen. Der Dritte setzte sich verkehrt rum auf mein Gesicht, und ich musste nun sein Arschloch lecken. Dabei nahm er meine Beine und zog sie zu sich. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich einen Schwanz an meiner Hinterpforte. Ja sie taten es, oder besser gesagt, mein Herr tat es, und dr&#252;ckte mir seinen Kolben in den Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, dann aber wurde ich wieder von totaler Geilheit &#252;bermannt, da der Dritte meinen Schwanz zu blasen begann. Mein Herr pumpte immer schneller, begann laut zu st&#246;hnen und spritzte mir seine Sahne in meinen Hintereingang. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog er ich raus und verlie&#223; den Raum. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte <a href="http://www.geilegaypornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=341&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sex mit M&#228;nnern</a>. Nun war ich allein mit den m&#228;nnlichen G&#228;sten. Einer fickte mich, der andere lie&#223; sich den Schwanz saugen. V&#246;llig &#252;bermannt vor lauter Geilheit spritzten beide kurze Zeit sp&#228;ter ab. Einer wieder in mein Arschloch, der andere in meinen Mund. Ich war v&#246;llig spitz und geil, und wollte schon protestieren, als auch diese beiden den Raum verlie&#223;en.<br />
Mir war es egal, ich wollte jetzt auch abspritzen, und begann meinen Kolben zu wichsen. Da kamen die 3 Damen ins Zimmer, alle drei nackt wie Gott sie schuf. Ohne irgendwelche Anstalten fielen sie &#252;ber mich her. Rieben ihre Pussys in meinem Gesicht, an meinem Schwanz und begann mich zu reiten. Eine auf dem Gesicht, die andere auf meinem Kolben, w&#228;hrend die Dritte mich mit einem Dildo fickte. Alle drei schienen au&#223;er sich zu sein. Sie st&#246;hnten, und schrien und begannen mich mit geilen Worten zu dem&#252;tigen. Mir war es egal, was sie sagten, von mir aus k&#246;nnten sie alles tun, so geil war ich.<br />
Als ich sie kurze Zeit sp&#228;ter alle zum Orgasmus geleckt oder gefickt hatte, nahmen sie mich wieder an die Leine, ohne dass ich vorher abspritzen durfte. Mein Schwanz stand, und wollte mir nun endlich Erleichterung verschaffen. Ich begann zu betteln. Aber sie lachten nur. Endlich aber hatte meine Herrin Erbarmen mit mir. Als Belohnung f&#252;r dieses Super Service, dass ich ihnen geboten hatte, und da ich genau der war, den sie gesucht hatten, durfte ich nun die Hausherrin ficken. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Sofort war ich &#252;ber ihr, wie von selber glitt mein harter in ihre Pussy. Wie wild und v&#246;llig ungest&#252;m begann ich zu pumpen. Ich fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann, und mich noch mehr anfeuerte. Kurze Zeit sp&#228;ter entzog sie sich mir, und half meinen Schwanz in den Arsch einzudringen. Wow, sie hatte ein echt geiles, enges Arschloch. Wieder begann ich sie fest zu ficken, w&#228;hrend sie sich den Kitzler heftig rieb. Ich sp&#252;rte, wie ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem Lauten St&#246;hnen spritzte ich ihr meine hei&#223;e Sahne in den Darm. Noch ein paarmal pumpte ich, dann war ich platt. Ich lag v&#246;llig fertig auf meiner Hausherrin, diese mich k&#252;sste und lobte mich als den idealen Lustknaben und Lustdiener.<br />
Nach einiger Zeit stand ich wieder in der Ecke. Alle waren frisch gebraust, und begann nun ihre Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ich musste nat&#252;rlich servieren.<br />
Zum Nachtisch musste ich unter den Tisch, die Damen wurden geleckt, die Herren geblasen.</p>
<p>Und noch am selben Abend gas noch eine Zugabe, alle 7 waren wir auf dem riesigen Bett und trieben es. Sie vergingen sich an mir, was mir aber ziemlich egal war. Ich kam voll auf meine Kosten, und konnten daher mit mir machen was sie wollten….</p>
<p>Aber das blieb nicht so, mehr dazu bei der n&#228;chsten <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte. Sobald ich diese zu Papier gebracht habe, werd ich diese bisexuelle Fetisch Sexgeschichte hier ver&#246;ffentlichen.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-teil-2/">Sanfte Dominanz  Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-die-ankunft/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p></div>]]></content:encoded>
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