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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Gay Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Bi Treffen 3ter Teil</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte von einem bisexuellen jungen Boy, der von einem schwulen, reifen Mann zum Sex zwischen M&#228;nnern verf&#252;hrt wird.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Ich hatte beim zweiten Treffen mit Robert den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, einmal einen Dreier mit machen zu wollen, worauf er nat&#252;rlich einverstanden war. Er hatte auch sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte von einem bisexuellen jungen Boy, der von einem schwulen, reifen Mann zum Sex zwischen M&#228;nnern verf&#252;hrt wird.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ich hatte beim zweiten Treffen mit Robert den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, einmal einen Dreier mit machen zu wollen, worauf er nat&#252;rlich einverstanden war. Er hatte auch sofort die Idee, eine ehemalige Sexbekanntschaft zu kontaktieren. Fr&#252;her hatte er sich ein paar mal mit einem 19 j&#228;hrigen getroffen, der inzwischen um die 22 Jahre alt sein m&#252;sste. Es ging sehr schnell und das Treffen war vereinbart. Jetzt war es soweit, ich hatte geilen Sex mit M&#228;nnern, so wie ich es bei <a href="http://www.pornosuche.at/bisexuell-porno.html" target="_blank">bisexuell Pornos</a> und <a href="http://www.pornosuche.at/gay-porno.html">Gay Pornos</a> gesehen habe.</p>
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Ich war fr&#252;her bei Robert, und nachdem Markus schon &#252;berf&#228;llig war, begannen wir bereits mit unseren geilen Spielchen. Schnell war ich entkleidet, k&#252;ssten uns und wichsten uns gegenseitig unsere Schw&#228;nze, als es kurz darauf an der T&#252;r klingelte. Schnell zog sich Robert einen Bademantel &#252;ber und ich bedeckte meinen steifen Schwanz mit meinem T-Shirt. Es war Markus, der sich auf Grund einer kleinen Autopanne versp&#228;tete. Ich sah ihn zum ersten mal und war sofort begeistert. Er war kein Machotyp, sondern ein schlanker, zierlicher Boy mit kurzen blond gef&#228;rbten Haaren. Als er mich und meinen Steifen unter dem Shirt sah, bekam seine Hose sofort eine Beule.</p>
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<p>„Wir k&#246;nnen gleich loslegen, wenn du Lust hast.“ grinste Robert, und half Markus aus seiner Kleidung. Als seine Short fiel, traute ich kaum meinen Augen. Wie konnte ein so schlanker, zierlicher Boy einen so riesigen Schwanz haben. Das mussten mindestens 20 mal 5 cm sein, und unwillk&#252;rlich griff ich nach meinen Harten und begann zu wichsen. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in meinen Mund zu sp&#252;ren. Markus sah zwar so aus, aber war keineswegs sch&#252;chtern, sondern wusste genau, was er wollte.<br />
Sofort begann ich seine Schwanzspitze und Eichel zu lecken, und lie&#223; ich langsam in meinen Mund gleiten. Mann, der war riesig und ich versuchte ihn tief aufzunehmen, was ich aber leider nur zur H&#228;lfte schaffte. Inzwischen begann Robert mit Markus zu schmusen, wobei ich die Gelegenheit erhielt, nebenbei noch Roberts Schwanz zu wichsen. Ich war au&#223;er mir vor Geilheit, und konnte es kaum erwarten, endlich beide Schw&#228;nze in mir zu sp&#252;ren. Pl&#246;tzlich begann Markus Schwanz zu zucken und kurz darauf spritzte er mir seine Sperma Ladung ins Maul. Brav, so wie ich es von Robert lernte, schluckte ich seine Ficksahne, und war aber gleichzeitig ein wenig entt&#228;uscht, dass es schon vorbei war.<br />
„Na, Markus? Die erste Geilheit rausgespritzt?“ fragte Robert l&#228;chelnd.<br />
„Ja, aber jetzt geht’s richtig los. Du kennst mich ja, dass ich beim ersten mal sehr schnell abspritzte…!“<br />
Ich war erleichtert. Markus setzte sich nun auf mich, und unsere Schw&#228;nze rieben dabei aneinander. Kurz darauf waren beide mit seinem Sperma verschmiert. Wir k&#252;ssten uns, w&#228;hrend Robert n&#228;her kam, und unsere harten Pr&#252;gel abwechselnd zu blasen begann. Markus nahm nun meinen harten, Sperma verschmierten Schwanz und f&#252;hrte ihn an seine geile Arschfotze heran. Langsam glitt er hinein und ich musste h&#246;llisch aufpassen, nicht auch meine Ladung vorzeitig zu verlieren. Markus begann nun geil auf mir zu reiten, und bewegte dabei rythmisch sein Becken vor uns zur&#252;ck. Nun leckten und lutschten Markus und ich abwechselnd an Roberts geilen Schwanz, der es nun ebenfalls nicht mehr zur&#252;ckhalten konnte, und uns seine Ficksahne ins Gesicht spritzte. Beide leckten wir nun Roberts Schwanz sauber und begann nachher mit leidenschaftlichen Zungenk&#252;ssen. Wie von Sinnen und voller Geilheit bewegte Markus seine Becken vor und zur&#252;ck. Seine geile schmierige Arschfotze schmatzte bei jedem Sto&#223;. Ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, und pumpte meine Sahne in seinen geilen Arsch.<br />
V&#246;llig geschafft lagen wir nun auf der Couch…aber es war erst der Anfang einer geilen, hemmungslosen Nacht, in der ich von Robert wieder geil gefickt wurde, gleichzeitig Schwanz und Arschloch von Markus leckte. Auch als Markus und ich in einer 69iger Position lagen, fickte uns Robert abwechselnd in unsere, vor Geilheit juckenden Fotzen. In dieser Nacht bekam ich die M&#246;glichkeit, nicht nur Markus zu ficken, sondern auch jede Menge Sperma zu trinken und 2 Schw&#228;nze gleichzeitig blasen. Am Ende dauerte unsere geile Nacht fast 5 Stunden, in der wir immer kure Verschnauf- und Erholungspausen machten. Am n&#228;chsten Tag tat mir mein Arsch vom ficken weh und nat&#252;rlich auch mein Schwanz, der 3 mal entleert wurde.</p>
<p>Wenn ihr geile schwule Sexgeschichten oder erotische Gay Fantasien habt, nur her damit. Hier k&#246;nnt ihr eure Gay oder Bisex Geschichten ver&#246;ffentlichen.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bisexuelle-erlebnisse-das-erste-geile-bi-treffen/">Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bisex &#8211; Das zweite Treffen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Wie bereits im ersten Teil beschrieben, hatte mich Robert bei meinem ersten Ausflug in die Bi Szene entjungfernt und mich als seine Fickstute benutzt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Wie bereits im ersten Teil beschrieben, hatte mich Robert bei meinem ersten Ausflug in die Bi Szene entjungfernt und mich als seine Fickstute benutzt. Es war eines der geilsten Erlebnisse, die ich je hatte, und seitdem trafen wir uns regelm&#228;&#223;ig zu versauten Blas- und Fickspielen in seiner Wohnung.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=210&amp;ag=7&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier klicken f&#252;r Amateur Gay Boys</a>&lt;&lt;</p>
<p>Die Gedanken an dieses erste Treffen lie&#223;en mich nicht los. Jedes mal wenn ich daran dachte, wurde mein Schwanz hart und darum dr&#228;ngte ich Robert auf eine Wiederholung. Auch Robert war von mir begeistert. Er war stolz, mich eingeschwult zu haben, und bereits 2 Wochen sp&#228;ter hatten wir unser zweites Treffen. In diesen 2 Wochen dehnte ich mein enges Loch mit verschiedenen Vibratoren und Dildos, um problemlos gefickt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es war soweit, w&#228;hrend der ganzen Fahrt hatte ich einen halbsteifen Schwengel, und mein gedehntes Loch juckte. Endlich angekommen, schloss ich sofort hinter mir die T&#252;r und ging auf die Knie. Ich hatte Robert gebeten, gleich nach der Ankunft seinen Schwanz blasen zu d&#252;rfen. Er stand im Bademantel vor mir, und sein halbsteifer Pr&#252;gel lugte hervor. Sofort griff ich zu, und begann mit geilen Wichsbewegungen und kurze Zeit sp&#228;ter hatte ich ihn schon tief<span>  </span>in meinem Fickmaul verschlungen. W&#228;hrendessen versuchte ich mich meiner Kleidung zu entledigen, um keine Zeit zu verlieren. Um meine Hose ganz auszuziehen, musste ich aufstehen. Robert lies seinen Bademantel fallen, dr&#228;ngte mich zu Wand, und steckte mir seine Zunge in den Mund. Es waren geile, nasse Zungenk&#252;sse, und unsere Schw&#228;nze rieben sich aneinander. Erst danach begaben wir uns auf die Couch im Wohnzimmer, wo bereits ein <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a> im Flat Tv lief. Robert setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch, und sah mich l&#252;stern an, wie ich langsam auf allen Vieren auf ihn zurobbte. Als ich bei ihm angekommen war, begann ich z&#228;rtlich seine Eier und seinen Schaft zu lecken. Erst als ich alles nass gemacht habe, und Robert ungeduldig wurde, versenkte ich seinen Pr&#252;gel in meinem Mund. Langsam und tief saugte ich daran, w&#228;hrend ich mit mit meinen H&#228;nden seine Hoden und sein Loch massiert. Robert begann laut zu st&#246;hnen, und bewegte sein Becken immer heftiger entgegen. Jetzt legte ich mich verkehrt rum auf die Couch, und wir begannen uns gegenseitig in 69iger Position die Schw&#228;nze zu blasen. Robert massierte mein juckendes Fickloch, und begann mich langsam mit deinen Fingern zu ficken. Es war ein herrliches Gef&#252;hl. Ich konnte es kaum noch erwarten, seinen Schwanz in mir zu sp&#252;ren.</p>
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<p>Vorher wollte ich ihn aber noch so richtig hei&#223; machen. Ich begab mich auf den Boden, streckte ihm meine Arschfotze entgegen, und begann mich selber mit 2 und 3 Fingern zu ficken. Zwischendurch spreizte ich meine Arschbacken, damit er einen sch&#246;nen Ausblick auf meine rasierte Fotze hat.</p>
<p>Komm endlich her, du willst doch endlich gefickt werden!“</p>
<p>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sofort legte ich mich auf die Couch und spreizte willig meine Beine. Meine Arschfotze juckte bereits so heftig, dass ich immer unruhiger wurde. Endlich kam Robert &#252;ber mich, setzte kurz an, ein leichter Druck und wie ohne Wiederstand verschwand sein harter Pr&#252;gel in meinem nassen Loch. Er versenkte ihn bis zum Anschlag, legte sich dann schwer auf mich und wir begannen wieder mit unseren nassen Zungenk&#252;ssen. Langsam begann er mit seinen Fickbewegungen, dabei st&#246;hnte er laut bei jedem Sto&#223;.</p>
<p>Ahh, du hast eine echt geile Fickfotze.“</p>
<p>Ja, ich hab lang trainiert, damit du mich leichter ficken kannst“</p>
<p>Er leckte an meinem Nacken, steckte mir seine Zunge in mein Ohr. Es war so, wie ich es mir niemals vorstellen h&#228;tte k&#246;nnen. Ein Mann, der mich k&#252;sst, an mir leckt mit seinen Bartstoppeln. Uns jetzt konnte ich gar nicht genug davon kriegen, wie eine l&#228;ufige Stute gefickt zu werden.</p>
<p>Nachdem er mich eine Zeit lang z&#228;rtlich gefickt hatte, zog er seinen Schwanz raus, setzte sich hin, und zog mich auf sich. Ja, ich werde endlich auf ihm reiten. Ich rieb meine Arschfotze ein wenig an seinem Schwanz, dann griff ich durch meine Beine hindurch, und f&#252;hrte seinen Pr&#252;gel in mein Loch ein. Langsam setzte ich mich immer tiefer, bis sein Pr&#252;gel bis zum Anschlag verschwunden war. Ich bewegte mein Becken vor und zur&#252;ck, genau so wie es meine Freundinnen gemacht hatten, als sie auf mir sa&#223;en. Mein Schwanz war so prall, dass ich f&#252;rchtete, gleich abzuspritzen. Robert begann mit Wichsbewegungen, und kraulte dabei meine Eier. Wieder begannen wir uns zu k&#252;ssen.</p>
<p>&#8220;Bitte nicht mehr wichsen“, bat ich Robert. Wenn er weitermacht, spritz ich ab, und ich wollte es noch ein wenig genie&#223;en.</p>
<p>Roberts Gest&#246;hne wurde immer lauter, ich sp&#252;rte seinen zuckenden Schwanz und seine heftiger werdenden Fickbewegungen. Kurze Zeit sp&#228;ter sp&#252;rte ich seine geile Sahne im Arsch. Er wollte nach meinen Schwanz greifen und auch mir Erleichterung verschaffen. Aber es war zu sp&#228;t. Ich spritzte ohne jeglicher Fremdeinwirkung ab. Auch das ist<span>  </span>mir noch nie passiert. Erst danach machte ich noch einige Wichsbewegungen, um auch den letzten Tropfen auf Roberts Oberk&#246;rper zu verteilen.</p>
<p>Langsam lies ich seinen Pr&#252;gel aus meinem Fickloch gleiten, und legte mich geschafft auf die Seite. Erst nach einiger Zeit sagte ich, dass dies der geilste, und explosivste Orgasmus meines Lebens war.</p>
<p>Als wir uns ein wenig gefangen hatten, gingen wir beide unter die Dusche. Wir begannen uns gegenseitig zu waschen und danach auch abzutrocknen. So wie es aussah, hatten wir beide noch nicht genug voneinander. Nach dem dem Abtrocknen hatten beide wieder steife Schw&#228;nze. Jetzt wollte ich noch unbedingt seine geile Sahne im Mund sp&#252;ren.</p>
<p>Kaum sa&#223; Robert auf seiner Couch, ging ich auch schon auf die Knie und begann seinen Harten zu bearbeiten. Tief und fest saugte ich, w&#228;hrend ich seine Eier und seine Arschfotze massierte. Zwischendurch steckte ich ihm einen oder zwei Finger in seine Rosette. Sein St&#246;hnen zeigte mir, dass ich es gut machte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Saug- bewegungen, bis er seine Ladung unter lautem St&#246;hnen in meine Mundfotze schoss. Sein Sperma lief mir aus den Mundwinkeln raus. Ich konnte einfach die ganze Ladung nicht im Mund behalten. Was aber nichts machte, den ich s&#228;uberte ihn danach noch, und leckte seinen Schwanz und meine Finger sauber. Nun war noch ich an der Reihe. Ich stellte mich vor Robert und begann zu wichsen. Zwischendurch saugte auch Robert an meinem Schwengel. Es dauerte aber nicht lange, und ich explodierte ein zweites mal und verteilte meine geiles Sahne in seinem Gesicht und seinem Oberk&#246;rper…Meine Knie zitterten und ich musste mich setzen. V&#246;llig geschafft sa&#223;en wir nun nebeneinander und verloren kein Wort. Im TV lief immer noch der <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>.</p>
<p>Nach einiger Zeit machten wir uns schon wieder ein neues Treffen aus, und ich &#228;u&#223;erte meine Bitte, einmal einen Dreier machen zu k&#246;nnen. Robert hatte kein Problem, auch er hatte schon lange keinen Dreier mehr, und so begannen wir bereits am n&#228;chsten Tag mit der Suche nach einem geeigneten Spielgef&#228;hrten…</p>
<p>Schickt uns eure schwulen Sex Fantasien oder bisexuellen Geschichten!</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/eine-voyeurin-beobachtete-uns-beim-mannersex/">Eine Voyeurin beobachtete uns beim M&#228;nnersex</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bisexuelle-erlebnisse-das-erste-geile-bi-treffen/">Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schwule Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie!
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Irgendwann vor vielen Jahren sah ich mal einen Sexfilm, damals noch VHS, so ein richtig alter eigentlich schon. In einer Sex Szene war ein richtiges Gruppenficken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie!</p>
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<p>Irgendwann vor vielen Jahren sah ich mal einen Sexfilm, damals noch VHS, so ein richtig alter eigentlich schon. In einer Sex Szene war ein richtiges Gruppenficken zu sehen. Pl&#246;tzlich sah ich, wie ein Mann einem anderen den Schwanz bl&#228;st. Phaa, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Diese Szene ging mir nicht mehr aus dem Kopf, und so sah ich mir diesen Gruppenfick &#246;fters an. Sp&#228;ter kaufte ich mir dann echte <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Bi Sex Filme</a>, und wenn ich zu Hause mal meinen Schwanz wichste, dachte ich an Sex mit M&#228;nnern. Dann begann ich ein wenig anonymen Telefonsex mit M&#228;nnern zu machen, was mir aber sehr viel Geld kostete.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=165&amp;ag=200&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier findet ihr echte geile Gay Kontakte</a>&lt;&lt;</p>
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<p>Es war aber nicht immer so, meistens dachte ich an Frauen beim masturbieren, aber zwischendurch war ich manchmal echt so geil auf einen Schwanz, dass ich eines solchen Tages einige Kontaktinserate durchbl&#228;tterte. Da viel mir ein Inserat auf, welches sehr seri&#246;s klang. Es war ein 50 j&#228;hriger Mann (ich war 29), welcher nur 45 Km von mir entfernt wohnte.<br />
Ich antwortete auf dieses Inserat, bemerkte aber sofort dazu, dass ich absolut unerfahren bin und absolute Diskretion erwarte. Auch mit der Gesundheit hatte ich so meine Bedenken. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass bald eine Antwort kam, denn ich wollte, ich musste heute noch einen Schwanz blasen. Ich wollte das nicht mehr l&#228;nger aufschieben. Schon 15 Minuten sp&#228;ter kam eine Antwort retour. Er schrieb, er habe kein Problem mit meiner Unerfahrenheit, es sei ihm sogar lieber als ein Szene Gay. Au&#223;erdem ist er schwul, aber ungeoutet. Ich solle doch gleich anrufen.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/Gay/index.html" target="_blank">Kostenlose Gaysexbilder und schwule Hardcore Sexbilder</a>.<br />
Phuu, der ging aber ran, dachte ich mir. Ich war ein etwas sch&#252;chterner Mensch, darum schrieb ich ein wieder ein Mail zur&#252;ck, und beschrieb mich kurz, ein Foto dazu und dass ich sicher Anlaufzeit ben&#246;tige. Au&#223;erdem sei es mir lieber, wenn das ganze im Dunkeln passiert, vor allem das erste Treffen. Dazu schrieb ich meine Telefonnummer. Sollte ihm das so passen, wird er mich sicher anrufen, dachte ich. Kaum hatte ich das Mail abgeschickt, l&#228;utete mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht, und mein Herz pochte wie verr&#252;ckt. Ich hob ab…ja, er war dran. Er hatte eine angenehme Stimme, und fragte mich, wo ich ungef&#228;hr zu Hause bin. Nach meiner Antwort sagte er schon ein wenig erregter, dass dies ja super sei. Nicht weite weg von ihm, und ob ich heute Zeit h&#228;tte. Nat&#252;rlich schoss es aus mir heraus. Daraufhin erkl&#228;rte er mir den Weg, und wir machten uns das Treffen um 8 Uhr Abends aus.<br />
Oh Mann, war ich spitz. Es ist jetzt 18 Uhr, also schnell unter die Dusche, Schwanz und Eier rasieren, ein wenig Duft auf meinen K&#246;rper und los geht’s. Sicherheitshalber hatte ich einen Cockring angelegt. Dieser hilft mir, und mein Ger&#228;t wird schneller steif und vor allem gr&#246;&#223;er, obwohl ich mit 18 cm eh nicht klein gebaut war. Au&#223;erdem zog ich keine Unterw&#228;sche an, nur meine Dreiviertel Hose und ein T-Shirt. Ab zum Auto, und los geht’s. Es war 19 Uhr, und ich dachte daran, dass ich wahrscheinlich bereits in 2 Stunden das erste Mal einen Schwanz im Mund haben werde. Vielleicht sogar im Arsch. Das war aber nicht sicher, denn ich war damals noch Jungfrau(mann), und daher ziemlich eng gebaut, obwohl ich bereits mit einem Vibrator einwenig „trainiert“ hatte.<br />
W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt dachte ich immer an das bevorstehende Erlebnis. Wie wird es wohl sein, wenn man einen Schwanz im Mund hat. Wird es so sein, wie in meiner Fantasie, wo ich mich wie eine Frau ficken lie&#223;, und seinen Sperma im Gesicht hatte? Ich hatte immer meinen Schwanz in der Hand, und als ich angekommen war, blieb ich einige H&#228;user vorher stehen…ich konnte doch nicht gleich mit einem Steifen bei im reingehen.<br />
Nachdem mein Schwanz ein wenig nachgelassen hatte, fuhr ich weiter und parkte in seiner Einfahrt. Zu selben Zeit ging bereits die Haust&#252;r auf, und Robert kam heraus. Bekleidet mit einer knielangen blauen Boxershort Badehose und einem T-Shirt. Er sah genau so aus, wie auf dem Bild, das er mir schickte. Ich war ziemlich erleichtert. Nichts w&#228;re schlimmer gewesen, w&#228;re da ein fetter, alter und ungepflegter Mann raus gekommen.</p>
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<p>Ich stieg aus meinem Auto, und steckte eine Hand in meine Hosentasche, damit man nicht sofort meinen Halbsteifen sieht. Wir begr&#252;&#223;ten uns und Robert bat mich in sein Haus.<br />
Er fragte mich nach der Fahrt, ob ich etwas zu trinken m&#246;chte, und machten ein wenig Smalltalk. Dann kam er bereits auf das richtige Thema und fragte nach meiner Unerfahrenheit, und dass er ebenfalls froh war, dass nicht irgendein grausiger Typ da aus dem Auto stieg. Au&#223;erdem beichtete er, dass er beim Lesen meines Mails und meiner Vorstellung im Dunkeln bereits einen Steifen hatte.<br />
„Willst du meinen Schwanz sehen, er ist beinahe schon wieder steif“ fragte er mich. Was soll ich sagen? Ich begann zu schwitzen und fragte: „K&#246;nnen wir eventuell ein wenig ins Dunklere gehen, vielleicht Schlafzimmer?“<br />
„Kein Problem“ erwiderte er, stand auf und ging vor. Ich sah eine Beule an seiner Hose, und musste fast ein wenig grinsen. Wir gingen hintereinander, und jeder hatte eine ausgebeulte Hose.<br />
Jetzt war es gleich soweit, gleich wird ich seinen Schwanz sehen und angreifen k&#246;nnen. Gleich werden wir unsere Schw&#228;nze aneinander reiben und uns gegenseitig blasen. Ich war megageil und hielt es fast nicht mehr aus, ich konnte es nicht mehr erwarten.</p>
<p>Wir betraten das Schlafzimmer, es war wie besprochen, abgedunkelt und im Fernseher lief ein sch&#246;ner <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>. Nicht so einer, wo man nur muskul&#246;se Typen mit riesen Schw&#228;nzen sieht, sonder eher ein Alltags Porno, mit Amateuren und jungen und alten Darstellern. Das war mir auch lieber. Robert entledigte sich seiner Kleider und legte sich r&#252;cklings aufs Bett. Schemenhaft konnte ich seinen K&#246;rper sehen, eine Hand hatte er bereits an seinem Schwanz. Er sah mir nun zu, wie ich meine Kleidung ablegte. Von Natur aus ein wenig sch&#252;chtern, dreht ich mich um, so dass er nur meine R&#252;ckseite zu sehen bekam. Das Herz schlug mit bis zum Hals, und mein Schwanz stand senkrecht in die H&#246;he. Ich legte mich neben Robert aufs Bett. Es war ein Bett, wo man ca. 1 Drittel des Bettes automatisch ein wenig schr&#228;g stellen konnte. Gedacht wahrscheinlich f&#252;rs Lesen oder Fernsehen. Es war richtig bequem. Ich sah mir den Porno an, schielte aber immer wieder auf Roberts steifen Pr&#252;gel. Beide lagen wir nun nebeneinander und wichsten bei einem echt hei&#223;en Amateur Porno.<br />
In einer Hand den Schwanz, mit der anderen knetete und massierte ich meine Eier. Ich spreizte dabei immer weiter meine Beine, um auch mein Fickloch ein wenig zu massieren und zu entspannen. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass Robert bald den Anfang machen w&#252;rde. Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Zu den st&#246;hnenden Ger&#228;uschen des Filmes mischten sich unsere Wichsger&#228;usche und unsere ebenfalls schon etwas lauterer Atem.<br />
Endlich war es soweit. Robert drehte sich auf die Seite, und begann meinen K&#246;rper zu streicheln. Inzwischen hatten sich unsere Augen an das d&#228;mmrige Licht gew&#246;hnt.<br />
„Einen sch&#246;nen Schwanz hast du, und so sch&#246;n gro&#223;!“ lobte mich Robert.<br />
Mehr als ein Danke, brachte ich nicht raus. Erfuhr mit seiner Hand immer tiefer, bis er meine wichsende Hand ber&#252;hrte und diese zu streicheln begann. Ab und zu ber&#252;hrte er dabei auch meinen Harten. Ich h&#246;rte auf zu wichsen, und hatte meinen Schwant nur mehr am Schaft. Robert griff sofort zu und begann mit wichsenden Bewegungen. Inzwischen hatte er ein bein &#252;ber das meine gelegt, und rieb seinen Steifen an meiner seitlichen H&#252;fte. Er begann mich nun auch noch zu k&#252;ssen, zuerst den Nacken, ging dann tiefer und saugte an meinen Brustwarzen. Ich h&#246;rte dabei seinen immer lauter werdenden Atem. Er war nun unten angelangt, und nahm ohne Umwege meinen Schwanz tief in seinen Mund.<br />
Ich begann zu st&#246;hnen, jetzt wusste ich, dass Schwule wahrscheinlich besser blasen, als jemals eine Frau es tun w&#252;rde.<br />
Er lag nun nicht mehr neben mir, sondern so, dass sein Becken immer mehr in Richtung meines Kopfes wanderte. Ich wusste was das zu bedeuten hatte. Von oben sah es nun aus, als bildeten wir ein „T“. Leider konnte ich seinen Schwanz nicht sehen, da er auf dem bauch lag. Ich r&#252;ckte nun ein wenig in seine Richtung, und begann vorsichtig seinen Arsch zu streicheln. Sofort hob er sein Becken und zog die Knie an, so dass er jetzt auf allen Vieren war. Oh Gott, war das gut, so ein Gebl&#228;se hatte ich noch nie erhalten. Ich r&#252;ckt nun immer weiter zu ihm, und bald lag ich neben seinen Schenkeln. Ich wollte es nun endlich, ich wollte endlich zu seinem hei&#223;en, pochenden Schwanz. Auch Robert wollte es, und hob ein Bein, und kniete nun &#252;ber mir in 69iger Position. Direkt &#252;ber meinem Gesicht war nun sein Schwanz, bereit geblasen zu werden. Mir war nun alles egal, &#246;ffnete den Mund und begann wie verr&#252;ckt seinen Schwanz und Eier zu lecken. Nun nahm ich seinen Pr&#252;gel und lenkte seine pralle Eichel Richtung meinen Mund. Robert wusste was ich nun tun w&#252;rde, und senkte sofort sein Becken. Wie von selbst bahnte sich sein Schwanz in meinem Mund, dazu machte er noch kleine Fickbewegungen und schon war ein herrlich geiles Blasen im Gange. Ich versuchte mien Bestes zu geben, schlie&#223;lich hatte ich zuhause schon einwenig mit dem Gummischwanz das Blasen ge&#252;bt. Ab und zu rutsche sein Schwanz aus meinem Mund, und diese Gelegenheit nahm ich wahr, um seine Eier zu lecken. Oh Gott, war das geil.<br />
Robert war indessen ebenfalls nicht unt&#228;tig. Er hatte seine Finger mit Gleit&#246;l benetzt, meine Beine weit gespreizt und bahnte sich nun vorsichtig den Weg in mein Loch. Zuerst mit nur einem Finger, dann mit zwei. Mir tat es nicht einmal weh, ich war absolut entspannt und furchtbar geil. Als mein Loch genug gedehnt war, begann er mich mit zwei Fingern zu ficken. W&#228;hrendessen hatte er immer meinen Schwanz in seinem Mund und saugte herrlich tief daran.<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte er auf, dreht sich um und legte sich auf mich. Er begann mit mir zu schmusen, tief steckte er seine Zunge in meinen Rachen bis wir rundherum mit Speichel voll waren.<br />
„Ich m&#246;chte dich gerne ficken, willst du es probieren“, st&#246;hnte er mir ins Ohr, w&#228;hrend sich unsere Schw&#228;nze aneinander rieben.<br />
„Ja, bitte, ich m&#246;chte es versuche, ich m&#246;chte dass du mich fickst…aber vorsichtig“, hauchte ich zur&#252;ck. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen meine Beine, legte sich ein Kondom an, und &#246;lte nun seinen Schwanz ein. Auch auf mein Fickloch gab er noch ein wenig &#214;l. Nun nahm er meine Beine hoch, r&#252;ckte n&#228;her und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. Er war sehr erfahren, das sah ich jetzt. Robert war wahrscheinlich immer der aktive Teil beim M&#228;nnersex.<br />
Er dr&#252;ckte gegen meine Pforte, immer ein wenig mehr, bis sie sich &#246;ffnete, und er langsam in mich eindrang. Es tat ein wenig weh, aber er war sehr vorsichtig und hielt inne, als seine Eichel in meinem Loch verschwunden war. Ich wichste unterdessen wieder an meinem noch immer prallen Schwanz. St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck drang er nun weiter in mich ein, bis er schlussendlich ganz drinnen war. In dieser Stellung hielt er wieder inne, kam nach vor und wir begannen wieder mit unseren geilen Zungenk&#252;ssen.<br />
„Tut es weh?“<br />
„Nein, es ist geil“<br />
W&#228;hrend der geilen und nassen K&#252;sse bewegte er vorsichtig sein Becken. Immer einwenig mehr, und ich bemerkte, dass mein Arsch nun sch&#246;n gedehnt war. Die Gleitcreme tat ihre dazu, und so wurden seine Bewegungen immer mehr….Ich wurde nun von einem Mann in meinen Arsch gefickt…und es war furchtbar geil. Robert machte sch&#246;ne, langsame Fickbewegungen, die absolut nicht wehtaten. Gef&#252;hlvoll rammelte er mich. Wieder kam er nach vor, dieses mal allerdings hatte er seine H&#228;nde unter meine beine weggenommen, so dass ich nicht ganz hilflos war. Ich umschlang nun mit meinen Beinen seinen K&#246;rper, streichelte und massierte mit meinen H&#228;nden seinen Arsch. Unser St&#246;hnen und unser Atem wurde immer heftiger, ich verlor vor lauter Geilheit all meine Hemmungen und feuerte Robert noch an:<br />
„ Du fickst gut, du machst das so gef&#252;hlvoll und es ist irrsinnig geil“, fl&#252;sterte ich ihm ins Ohr, „ich m&#246;chte das &#246;fters erleben, bitte fick mich, ich bin dein Lustknabe“<br />
Diese Worte t&#246;rnten Robert noch mehr an, hielt aber zwischendurch immer inne. Ich glaube er war kurz davor abzuspritzen. Auch ich halte es bald nicht mehr l&#228;nger aus. Ich glaube, ich w&#252;rde bald ohne irgendein Zutun meinen Saft verlieren.<br />
„Bitte nicht in mein Loch spritzen, ich m&#246;chte es mit dem Mund tun“, sagt ich.<br />
Das lies er sich auch nicht zweimal sagen. Nach ein paar weiteren Fickbewegungen zog er seinen Schwanz vorsichtig raus, entfernte das Kondom und legte sich neben mich auf den R&#252;cken.<br />
„Komm, saug mir meinen Saft aus den Eiern“, st&#246;hnte er.<br />
Ich kniete mich zwischen seinen Beine, und begann wie wild an seinen Pr&#252;gel zu saugen. Bis zum Anschlag nahm ich ihn in den Mund, und wieder ganz raus. Mit einer Hand wichste ich zus&#228;tzlich, mit der anderen massierte ich seine Eier. Es dauerte nicht lange, und ich sp&#252;rte ein Zucken in seinen Lenden. Immer heftiger wurde das Zucken, bis er schlie&#223;lich seinen ganzen Saft in mehreren Spritzern in meinen Mund pumpte. Und es war sehr viel Sperma, so dass mir das meiste wieder bei den Mundwinkel raus rann. Laut st&#246;hnte Robert auf, nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte ihn fest auf seinen Harten. Mann, war das geil, sein Sperma hatte einen echt geilen Geschmack. Ich leckt noch ein wenig an seinem Schwanz, und war selber noch immer richtig rattig geil. Mir war es nun egal, ich musste ebenfalls spritzen. Ich richtete mich auf, und begann zu wichsen. Robert half mir dabei, er kam n&#228;her, und nahm meinen wichsenden Schwanz in seinen Mund. Nach kurzer Zeit war es bei mir ebenfalls soweit. Mit voller Ladung explodierte ich, und spritze Robert alles ins Gesicht.<br />
Ich fiel zur Seite, hatte meine Augen geschlossen und war in diesen Moment ziemlich abget&#246;rnt. Robert merkte es, und lies mich in Ruhe.<br />
„Hat es dir gefallen“, unterbrach er unser Schweigen, „war es geil f&#252;r dich?“<br />
„Ja, und wie“, erwiderte ich, „ich brauch jetzt nur ein wenig Zeit“<br />
„Kein Problem“<br />
Robert stand auf, reinigte sein Gesicht und seinen Schwanz. Mir gab er ebenfalls ein Handtuch und ich tat dasselbe.<br />
Nun brach ich das Schweigen: “Ich m&#246;chte es wiederholen, hast du Lust es wieder mal mit mir zu treiben?“<br />
„Klar“, antwortet Robert, „es war auch f&#252;r mich geil, und ich k&#246;nnte dir noch vieles beibringen, wenn du willst“<br />
„Ja, das w&#228;r toll, am liebsten w&#228;r mir so was wie eine Dauerfreundschaft, aber ohne irgendwelche Beziehungskisten, einfach eine Sexfreundschaft. Schlie&#223;lich bin ich Bi und nicht Schwul. Ich w&#252;rde gerne noch verschiedene Stellungen ausprobieren. Gerne auch bei Tageslicht. Ich bin ja nun schon eingeweiht“<br />
Robert fand diese Idee auch toll, und sagt, wenn wir uns regelm&#228;&#223;ig treffen, braucht er auch keine Inserate mehr zu schreiben.<br />
Es war alles klar, und wir tranken noch ein sch&#246;nes k&#252;hles Bier…</p>
<p>Es kam noch zu weiteren geilen Treffen mit Robert, welche ich hier auch wieder erz&#228;hlen werde.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank"></a></p>
<p>G&#252;nter</p>
<p>Hier werden bald die n&#228;chsten Teile dieser Bisexgeschichte ver&#246;ffentlicht.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p></div>]]></content:encoded>
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