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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Gruppensex Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Oralverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein geiler Abend in unserem Lieblings Bistro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Teil der erotischen Gruppensex Geschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar extrem geile Stzunden erlebt. Viel Spa&#223;´mit dieser heisse erotische Sexstory!</p>
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<p>Wir waren wieder einmal im Kino und nach der Vorstellung wollten wir bei Ernst, in dessen Bistro noch einen Drink nehmen. Seit meinem Gangbang mit Anna, den wir bei Ernst im Lokal veranstaltet hatten, waren  schon einige Wochen vergangen und wir hatten Ernst seitdem nicht mehr gesehen. Ernst begr&#252;&#223;te uns, mir gab er einen Kuss auf den Mund und fl&#252;sterte mir ins Ohr, „du siehst geil wie immer aus“. Das Bistro war fast leer, an einem Tisch sa&#223;en sechs oder sieben  M&#228;nner mittleren Alters  beim Pils und ein einzelner Mann sa&#223; an der Theke, an der auch wir Platz nahmen. Einer der M&#228;nner stand auf und kam zu uns, er sagte zu mir, „du hast doch neulich hier mit deiner Freundin einen Gangbang gemacht, ich und meine Freunde haben dass sehr geil gefunden, du bist eine tolle Frau“ . Ich sah den Blick meines Mannes und mir war klar, dass sein Kopfkino schon wieder auf Hochtouren arbeitete. Ernst unterhielt sich mit dem Mann an der Theke und er kam dann zu meinem Mann und sagte zu ihm, „wenn ihr Lust habt, mache ich dass Bistro zu, es ist sowieso nicht viel los und die Leute die noch hier sind, haben nichts gegen ein bisschen Spa&#223;, die kenne ich alle“. Mein Mann sagte, „OK, mach deinen Laden zu“ und sagte zu mir, „du bist ja schon eine Zeitlang nicht mehr fremdgefickt worden, es w&#252;rde mich ziemlich geil machen, wieder einmal zu sehen, wie du von mehreren fremden M&#228;nnern richtig durchgefickt wirst“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „du wei&#223;t, dass ich alles mache was du von mir verlangst, wenn es dich geil macht, ficke ich gerne mit den Typen“. Ernst machte sich auf den Weg zum Eingang um abzuschlie&#223;en. Vorher ging er noch zu dem Tisch mit den M&#228;nnern und ich h&#246;rte, dass er den M&#228;nnern ank&#252;ndigte, dass sie mit mir ficken k&#246;nnten, wenn sie dass wollen. Er kam zur&#252;ck und sagte, „hier ist nun eine geschlossene Gesellschaft, wir werden deine geile Frau wieder mal richtig rannehmen“. Mein Mann befahl mir, „komm mein Schatz, zeig unserem Freund und den anderen G&#228;sten, wie gut du blasen kannst, lutsche Ernst seinen Schwanz aus und mache es ihm gef&#228;lligst gut.“ Gehorsam ging ich vor Ernst in die Hocke, packte seinen Schwanz aus und nahm seinen Pr&#252;gel in meinen Mund. Auf meine F&#228;higkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, auch den anderen G&#228;sten etwas f&#252;rs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz gen&#252;sslich am Schwanz von Ernst, als w&#252;rde ich am Casting f&#252;r einen Pornofilm teilnehmen. „Deine kleine Eheschlampe scheint dass ja richtig gern zu tun, darf ich ihr dann auch mal meinen Schwanz zum lutschen geben?“ fragte einer der G&#228;ste, es war der, der vorher,  an der Theke sa&#223;  und sich mit uns unterhalten hatte und dem dass Zuschauen wohl nicht mehr gen&#252;gte, wobei er sich, ohne eine Antwort abzuwarten, schon langsam seine Hose aufkn&#246;pfte.</p>
<p>Mir war klar, wenn mein Schatz jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zur&#252;ck mehr, dann war die letzte Grenze &#252;berschritten und ich w&#252;rde von allen anwesenden M&#228;nnern gefickt werden und m&#252;sste ihnen ihre Schw&#228;nze blasen. Ich konnte &#252;ber dieses Sache nicht mehr lange nachdenken, denn Ernst begann jetzt zu keuchen und spritzte mir eine satte Ladung Sperma in mein Fickmaul. Ich schluckte alles herunter und leckte ihm dann seinen Schwanz noch total sauber. Mein Mann sagte gar nichts, er nahm einfach meinen Kopf in die H&#228;nde und drehte mich dann so herum, dass der steife Pr&#252;gel des Gastes direkt vor meinem Mund war. Ich &#246;ffnete wieder brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es wieder mal passiert, ich verw&#246;hnte vor den Augen meines Ehemannes und mehrerer unbekannter M&#228;nner, mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typen, den wir gerade mal ein paar Minuten  kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schlie&#223;e, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an, ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben wollte, dass mich die Situation sehr erregte. Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz, heute Abend darfst du ganz unsere, kleine geile Hure sein, ich will, dass du dich von allen hier Anwesenden, nach deren Belieben benutzen l&#228;sst“.</p>
<p>Und zu den anderen M&#228;nnern sagte er, „ihr d&#252;rft mit meiner Hure machen was ihr wollt, allerdings wird sie nur mit Gummi gefickt“. Bisher hatte ich nur ganz oberfl&#228;chlich an der Eichel des Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in meine Hand, um sie z&#228;rtlich zu verw&#246;hnen. Mein Mann und die anderen M&#228;nner sahen  ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit meinem Mund verw&#246;hnte und es war  in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn, wie immer, ziemlich geil machte, mich so zu sehen. Jetzt kehrte ich dass kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann und den anderen  eine gekonnte Show, ich lie&#223; den Penis des Gastes, seinen Namen kannte ich ja gar nicht, aus meinem Mund gleiten und leckte ihn gen&#252;sslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab, auch seinem schweren Hodensack lie&#223; ich die z&#228;rtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen, dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter.</p>
<p>Der Mann st&#246;hnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der z&#228;hen Fl&#252;ssigkeit, die sein Schwanz schon absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen w&#252;rde?. Ich hatte dass kaum gedacht, als er schon keuchte, „schluck alles, du geiles St&#252;ck“ und mir in mehreren Pumpst&#246;&#223;en eine erhebliche Menge Sperma in meinen Mund spritzte, dass ich nat&#252;rlich,  auch bis auf den letzten Tropfen schluckte. W&#228;hrend ich ihm den Schwanz sauber leckte, sagte er in die Runde, „die Kleine bl&#228;st ganz toll, man merkt dass es ihr Spa&#223; macht“. Nun befahl mir mein Mann, „bring uns mal in Stimmung, mach einen Striptease“. Ich  musste mich auf die freie Fl&#228;che vor der Theke stellen und dabei den  M&#228;nnern in deren Augen schauend, anfangen zu tanzen. Ich fing an, mich mit kreisenden T&#228;nzen zu bewegen, ich ber&#252;hrte dabei oft meine  Haare, ging mit meinen H&#228;nden meine Titten und H&#252;ften entlang und wurde selbst immer geiler beim Tanzen. Ich griff unter meinen Rock, wichste mich kurz in der M&#246;se, fuhr dann mit meinen H&#228;nden, die H&#252;ften herauf und leckte meine Finger ab, streifte durch meine Haare und wackelte mit meinem Arsch. Ich &#246;ffnete meinen Mini und lie&#223; diesen zu Boden gleiten, zog langsam meine Bluse aus und lie&#223; sie ebenfalls zu Boden fallen, ich trug nun nur noch einen H&#252;ftg&#252;rtel, Str&#252;mpfe und einen BH, sowie meinen String. „Zieh dich ganz aus, du Schlampe!!&#8221; schrie einer, &#8220;nein, nein, dass machen wir schon selbst&#8221;,  antwortete ein anderer.</p>
<p>Einer der M&#228;nner ging auf mich zu, griff mir in den R&#252;cken und &#246;ffnete den Verschluss meines BH’s , anschlie&#223;end zog er mir meinen Slip herunter. Ich stieg aus dem String und stand nun, nur mit Strapsg&#252;rtel und Str&#252;mpfen vor den fremden M&#228;nnern. Er streifte &#252;ber meine Fotze und steckte einen Finger in mein Lustloch und ich st&#246;hnte dabei leise auf, ich glaubte, jeder hier konnte merken, wie geil mich dass alles schon gemacht hatte. Nun nahmen mich zwei der M&#228;nner, hoben mich zu zweit hoch und setzten mich auf den Tisch, einer befahl mir, „mach deine Beine breit“ und er nahm sich einen Stuhl, setzte sich direkt vor meine M&#246;se, spreizte meine Beine mit seinen H&#228;nden noch weiter und begann damit, mir meine M&#246;se zu lecken. Er fasste meine Schamlippen und zog sie zur Seite, so dass meine  Klit richtig frei lag und saugte kr&#228;ftig an dieser, was bei mir sofort einen ersten Orgasmus ausl&#246;ste. Die anderen sahen zu wie er mich leckte und zogen sich nun alle aus. Sie sahen ihm dabei zu, wie er mich leckte  und begannen dabei, sich selbst schon ihre Schw&#228;nze hart zu wichsen. Ich hatte meinen Kopf nach hinten fallen lassen und genoss nun in vollen Z&#252;gen die Zunge, die sich an meiner Klitoris  vergn&#252;gte. Ich wackelte fordernd mit meinem Unterleib und beantwortete jede Ber&#252;hrung seiner Zunge mit einem St&#246;hnen.</p>
<p>Oh ja, ich wurde jetzt extrem geil und w&#252;nschte mir nichts mehr, als von einem dieser Schw&#228;nze gefickt zu werden, doch die Kerle wollten mich noch zappeln lassen und streichelten mich an meinen, schon total erregten Nippeln, als mir jemand die H&#228;nde nach hinten zog, hinter meinem R&#252;cken meine H&#228;nde mit irgend etwas  festband und anfing, meine handlichen  Titten, fast brutal zu lutschen. Er lutschte so stark und fordernd, dass er fast die H&#228;lfte meiner Brust im Mund hatte und ich schrie vor Lust auf, als mir dann noch einer der anderen auch noch einen langen, tiefen Zungenkuss gab. Als ich dann einen Finger in meinem Lustloch sp&#252;rte, &#252;berkam es mich gewaltig und ich st&#246;hnte laut auf, mir lief eine ganze Menge von meinem  Liebessaft meine Beine herunter. Jetzt konnte es einer der M&#228;nner nicht mehr aushalten, packte mich an meinen Haaren und hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht,  &#8221;so, jetzt spritze ich dir meinen Saft in deinen  Hurenmund, du Schlampe, du wirst alles schlucken und wehe, ein Tropfen geht daneben, dann werden wir dich zu Tode lecken aber keiner wird dich ficken“. Er brauchte mir nicht zu drohen, bevor er seinen Satz zu Ende gesprochen hatte, hatte ich  schon meinen  Fickmund weit aufgemacht und leckte zuerst an seiner Eichel, die schon ganz ger&#246;tet war, streifte mit meiner Zunge &#252;ber seinen Sack und nahm dann mit einem Ruck den ganzen Schwanz tief, bis zum Anschlag in meinen Mund. Ich begann ihn zu blasen und saugte dabei immer st&#228;rker und schon  bald schoss ein wilder, schneller Strahl Samens in meinen  Mund und ich schluckte die Sahne so gierig, als w&#252;rde mir nie mehr ein Mann in meinen Mund spritzen. Ich leckte diesen Schwanz sauber und kaum hatte ich meinen Mund wieder frei, wurde mir auch schon der n&#228;chste Pr&#252;gel in mein Maul gestopft und ich blies auch diesen Schwanz, als ginge es um mein Leben.</p>
<p>Jemand band jetzt meine  Arme los und ich begann, mit beiden H&#228;nden noch zwei weitere Schw&#228;nze, die noch gr&#246;&#223;er als die anderen waren, zu wichsen und ich freute mich schon, einen oder beide Schw&#228;nze, in eines meiner L&#246;cher gerammt zu bekommen. Ich hatte nur noch einen Gedanken,  ich wollte gefickt werden, konnte es aber  nicht artikulieren, weil ich einen der dicken Schw&#228;nze im Mund stecken hatte. Einer nach dem anderem spritzte in meinen  Fickmund und ich konnte kaum genug bekommen, von dem vielen Sperma, dass mir  in meinen Mund gespritzt wurde. Nun kamen ein paar andere M&#228;nner zu mir, legten mich mit dem R&#252;cken auf den Tisch, meine Beine wurden mir weit gespreizt, dann war es endlich soweit, ein Schwanz fuhr an meiner Fotze entlang und dr&#252;ckte mal gegen meine Klit und mal gegen den Eingang meines Fickloches, meine Fotze war schon so nass von all den geilen Spielchen und dem Lecken,  dass er mit einem festen Stoss, seinen mit Gummi versehenen Schwanz, bis zum Anschlag in meine M&#246;se rammen  konnte.</p>
<p>&#8220;Mmmmhhhhhmmmmmm&#8221; kam es aus meinem Mund, in den mir schon wieder ein harter Schwanz gesteckt worden war, jetzt umklammerten meine Lippen den Schwanz noch mehr und ich lutschte ihn so lustvoll, dass mein Mundstecher fast sofort in mir abspritzte. Nun begann der Mann, dessen Schwanz in meiner M&#246;se steckte, mich mit immer h&#228;rteren und festeren St&#246;&#223;en zu begl&#252;cken und ich schrie meinen  Orgasmus laut heraus. Ich vibrierte am ganzen K&#246;rper, der schon total nassgeschwitzt war, doch ich wurde immer weiter gefickt und die St&#246;&#223;e in meine M&#246;se wurden immer h&#228;rter. &#8220;Schau mich an du Schlampe, schau zu, wie ich’s dir mit meinem Schwanz besorge&#8221; sagte der Mann der mich fickte und ich schaute st&#246;hnend auf meine Fotze, an der seine Eier bei jedem Stoss aufprallten. Mit  meiner Hand wichste ich immer noch einen anderen Schwanz, den ich allerdings bei dem geilen Fick etwas vernachl&#228;ssigt hatte, dass schien auch den Schwanzbesitzer zu st&#246;ren, er packte mich hart an meinen Haaren und steckte mir seinen Pr&#252;gel in meinen Mund, wobei er mich anherrschte, „blas gef&#228;lligst meinen Schwanz, du Schlampe, ich will hier nicht wichsen“ und begann mich genauso hart in den Mund zu ficken, wie der andere mich in meine Hurenfotze fickte. Die anderen M&#228;nner waren nun auch wieder geil, was ihre steifen Schw&#228;nze deutlich zu erkennen gaben. Jetzt war der Schwanz in meiner M&#246;se offensichtlich kurz vor dem Abspritzen, er zog ihn heraus und entfernte dass Pr&#228;servativ, er befahl mir, „mach deinen Mund auf, du geiles St&#252;ck“ und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund, um dann sofort, in meinem Mund abzuspritzen, wo erst kurz vorher auch sein Kumpel abgespritzt hatte.</p>
<p>Er zog seinen Pr&#252;gel aus meiner, von seinem und dem Samen der anderen, noch triefenden Mundfotze und befahl mir, lecke ihn mir sauber und ich durfte seinen Schwanz sauberlecken, w&#228;hrend mir ein dabei ein anderer,  wieder sein Rohr in mein geiles Fickloch steckte und es mir erneut  ordentlich besorgte. Der Mann der mich gerade in meine M&#246;se rammelte, sagte zu seinen Kumpels, „die Schlampe kommt immer und immer wieder, die ist ja grenzenlos geil“. Je h&#228;rter seine St&#246;&#223;e wurden, desto lauter schrie ich geiles St&#252;ck vor Genuss und dann endlich spritzte er seine ganze Ladung in das Gummi,, dass er dann von seinem Schwanz zog und mir den Inhalt in meinen Mund dr&#252;ckte. Ich schluckte seine Sahne herunter und leckte ihm dann noch seinen Schwanz sauber. Mein Mann lie&#223; sich h&#246;ren, er sagte, „besorgt es der geilen Schlampe so, dass sie ihre Beine nicht mehr zusammen bringt“. Jetzt wurde ich gepackt und ich musste auf den Boden, mich mit H&#228;nden und F&#252;ssen abst&#252;tzend, in die Hundestellung gehen. &#8220;Ja, so ist es gut, jetzt bitte uns, dass wir dich ficken, zeig mir wie geil du bist, steck dir ein paar Finger in dein Loch und wichse dich selbst, du schwanzgeiles Luder &#8221; befahl mir der Mann hinter mir und ich rieb mir selbst meinen Kitzler und bettelte, „bitte, bitte, fickt mich weiter“.</p>
<p>Einer r&#252;ckte hinter mich und streichelte mit seinem Finger &#252;ber mein Arschloch, und dann, ohne Vorwarnung, dr&#252;ckte er seinen harten, steifen Schwanz, in mein enges Poloch und nach ein paar St&#246;&#223;en war sein Schwanz ganz in meinem Fickarsch verschwunden. „Oh,ja,“ ich war total geil, st&#246;hnte und schrie vor Lust und schon hatte ich zus&#228;tzlich wieder einen Schwanz in meinem  Fickmaul und blies und lutschte diesen, w&#228;hrend die St&#246;&#223;e in meinen  Arsch immer h&#228;rter wurden. &#8220;Ohhhh, jaaa ist dass geiiill, ja fickt mich Jungs, macht mich fertig, besorgt&#8217;s mir guuuut,  ohhhh jaaaa&#8230;.&#8221;.  Ja, ich  war jetzt wirklich nur eine geile Schlampe, die es genoss in alle ihre L&#246;cher gefickt zu werden. Ich hatte kurz hintereinander mehrere Orgasmen und der Schwanz in meinem Mund, spritzte mir auch, in mehreren, kr&#228;ftigen  St&#246;&#223;en sein Sperma in meinen Mund, es war einfach nur geil und ich st&#246;hnte und wimmerte w&#228;hrend des Arschfickes.</p>
<p>Der Mann hinter mir, fickte mich wirklich kr&#228;ftig durch und packte mich  dabei hart an meinen  Arschbacken, knallte mir sein Riesending mit aller Wucht in meinen Arsch, bis er mit einem langem St&#246;hnen, in meinem  Darm, in das Gummi  spritzte. Jetzt bekam ich einen der anderen  Riesenschw&#228;nze in meine M&#246;se gerammt, einen, der zuerst ganz langsam mein Fotzenloch mit seinem Schwanz begl&#252;ckte, dann mit einem kr&#228;ftigem Ruck und bei jedem Sto&#223; kam ein dumpfes St&#246;hnen aus meinem Mund, da ich immer noch einen Schwanz im Mund hatte, war es mir unm&#246;glich, zu schreien. Der Kerl der mich in die M&#246;se fickte, zog seinen Schwanz aus meiner M&#246;se, setzte ihn an meinem Anus an und schob ihn mir langsam hinten rein. Als er seinen Riesenpr&#252;gel vollkommen in mein enges Arschloch gesteckt hatte, kam es mir erneut und meine zittrigen Bewegungen  geilten meinen Stecher noch mehr auf und seine St&#246;&#223;e wurden nochmals h&#228;rter.</p>
<p>Immer wieder wechselte er die L&#246;cher und spritzte dann, nachdem er sich dass Gummi herunter gezogen hatte, in meinem  Mund ab, ich schluckte alles, als h&#228;tte ich tagelang nichts zu trinken bekommen. Als ich seinen Schwanz ausgesaugt und dann sauber geleckt hatte, musste ich auf einem anderen Schwanz reiten und dass tat ich, glaube ich, wirklich gut, meine Titten wackelten mit meinem Fick Rhythmus und bei jedem Anschlag auf seinen Bauch, klatschten meine Arschbacken gegen seine H&#252;ften. „Jetzt werden wir es dir Hure richtig zeigen“, sagte einer zu mir, „Doppel-Fick ist jetzt angesagt“. Der Mann unter mir, dessen Schwanz ich ritt, zog mich mit den Haaren zu sich und begann, mir einen heftigen Zungenkuss  zu geben, w&#228;hrend einer der anderen M&#228;nner wieder seine Schwanzspitze entlang meines  Arschlochs wandern lies. Ich  konnte ahnen was kommt und in der Aufregung h&#246;rte ich auf, seinen Zungenkuss zu erwidern und wimmerte &#8220;Oh mein Gott, jaaa, steck ihn mir rein, steck deinen Schwanz in mein geiles Arschloch, bitte fickt mich Ohhhhh&#8230;.jaaaaa&#8230;hmmmmmmmmmm&#8221;, nun hatte ich wieder einen Pr&#252;gel in meinen  Fickmund gesteckt bekommen und begann auch, diesen sofort zu blasen.</p>
<p>Ich wurde nun von drei Schw&#228;nzen bedient, ich gab dumpfe Schreie von mir, w&#228;hrend der Schwanz in meinem Fickmund mich hart in meinen Hals fickte und die anderen beiden Schw&#228;nze mich ebenso hart in meinen Arsch und meine M&#246;se fickten. Oh ja, auf dass stehe ich , einen Schwanz in meinem Fickmund, einen Schwanz in meiner geilen Fotze und einen in meinem schwanzgeilen Arsch, mein Mann wird zufrieden mit mir sein. Die drei fickten und stie&#223;en mich  ohne aufzuh&#246;ren, ich kam mit einem &#252;berw&#228;ltigendem Orgasmus und konnte, trotz des Schwanzes in meinem Mund, nur noch schreien und wimmern. Die M&#228;nner waren dann fertig mit mir, sie zogen ihre Schw&#228;nze aus mir und einer befahl mir, leg dich auf den R&#252;cken und mache dein geiles Maul auf , ich gehorchte und die drei M&#228;nner knieten sich &#252;ber mich und wichsten mir ihre Schw&#228;nze &#252;ber meinen Mund, es dauerte nicht lange, bis mir alle drei ihr Sperma in meinen offenen Mund und zu einem gro&#223;en Teil, auch in mein Gesicht spritzten.</p>
<p>Ich genoss es und versuchte m&#246;glichst viel ihres Spermas mit dem Mund aufzufangen und schluckte alles gierig herunter. Dass Sperma in meinem Gesicht schob ich mir mit den Fingern in meinen Mund und leckte dann meine Finger auch noch sauber. Die M&#228;nner forderten mich noch auf, ihnen ihre Schw&#228;nze sauber zu lecken und ich kniete mich vor die drei, nahm immer einen Schwanz in die Hand und leckte einen nach dem anderen total sauber. Nun lie&#223;en sie alle von mir ab, offensichtlich war jetzt bei den Typen der Tank leer und sie zogen sich wieder an. Ich ging zu meinem Mann und Ernst an die Theke, sie sa&#223;en dort beide mit einem Drink vor sich und hatten offensichtlich zugesehen, wie ich von den anderen M&#228;nnern durchgezogen worden war. Mein Mann sagte zu mir, geh   ins Bad und wasche dich, zieh dich an und komm dann wieder her. Ich suchte meine verstreuten Klamotten zusammen und ging in die Privatr&#228;ume von Ernst, um mich dort zu duschen. Als ich geduscht und etwas hergerichtet wieder erschien, meine Str&#252;mpfe hatte ich kurz gewaschen, da sie total mit meinem M&#246;sensaft befleckt waren und sie dann nass wieder angezogen, fragte mich Ernst was ich trinken wolle und ich entschied mich f&#252;r ein Wei&#223;bier, da ich jetzt richtig Durst hatte. Einer der M&#228;nner die mich durchgezogen hatten, fragte Ernst, ob sie noch etwas zum Trinken bek&#228;mmen und er sagte, „ihr k&#246;nnt gerne noch was trinken, wir sind mit dem geilen St&#252;ck noch nicht fertig“.</p>
<p>Mein Mann befahl mir, „zieh dich aus bis auf deine Str&#252;mpfe“ und ich kam diesem Befehl sofort nach. Ernst ging nach hinten und kam mit einer dicken Decke zur&#252;ck, die er &#252;ber einen gro&#223;en, rechteckigen Tisch legte. Mein Mann und Ernst zogen sich auch aus, Ernst, sein Schwanz war schon steif und hart, legte sich auf den Tisch und mein Mann befahl mir, „setz dich auf den Schwanz von Ernst, mit dem Gesicht zu ihm“ und ich gehorchte und begann sofort auf Ernst’s Schwanz  zu reiten, der auch gleich eine Brust von mir, in jede Hand nahm und diese kr&#228;ftig knetete. Mein Mann zog mir seine Hand durch mein Loch, es war ihm egal dass Ernst’s Schwanz in mir steckte und schmierte mit meinem M&#246;sensaft mein Poloch ein, spreizte meine Pobacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges, hinteres Loch. Zun&#228;chst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge &#214;ffnung sprengte und ich schrie laut auf, aber da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen und der Schmerz lie&#223; tats&#228;chlich etwas nach. Mein Schatz schob sich unaufhaltsam tiefer in mein enges Poloch, jetzt steckten beide M&#228;nner mit ihren Schw&#228;nzen in mir, anfangs f&#252;hlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide M&#228;nner an, ihre Kn&#252;ppel langsam aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen L&#246;cher hinein zu sto&#223;en.</p>
<p>Mir blieb die Luft weg, so geil war dass Gef&#252;hl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Lust&#246;ffnungen. Es war einfach unbeschreiblich. &#8220;Oh ja, oh ja,  fickt mich richtig durch, macht es mir, schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen L&#246;chern zu sp&#252;ren&#8221;, so oder &#228;hnlich, ermunterte ich meine beiden Ficker dazu, mich richtig hart ran zu nehmen. Und dass lie&#223;en sie sich nicht zwei Mal sagen, ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Der Hodensack meines Mannes klatschte bei jedem heftigen Sto&#223; in meinen Anus, gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Ernst’s  Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete, wenn ich gerade nicht laut st&#246;hnte oder Obsz&#246;nit&#228;ten br&#252;llte, knutschte ich wild mit Ernst herum, der mit seinen H&#228;nden meine kleinen Br&#252;ste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und dr&#252;ckte. Ich war f&#252;r die beiden nur noch ein St&#252;ck geiles Fickfleisch, dass sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige, geile Nutte.</p>
<p>Dass schlimmste daran war,  es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mein Mann und Ernst  st&#246;hnten und keuchten w&#228;hrend dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Spr&#252;chen an, die mich weiter erregten. &#8220;Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte, gibs der Schlampe, mach sie fertig, rei&#223; ihr richtig den Arsch auf.&#8221;. So oder &#228;hnlich, genau wei&#223; ich dass nat&#252;rlich nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die d&#252;nne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Anus sp&#252;ren und dass trieb sie an, mich noch h&#228;rter zu nehmen. Ich wei&#223; nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt haben und wie viele H&#246;hepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. Ich hatte in diesem Moment l&#228;ngst jedes Zeitgef&#252;hl verloren.</p>
<p>Die anderen M&#228;nner standen um den Tisch herum und feuerten die beiden noch an, „fickt die geile Nutte bewusstlos, v&#246;gelt ihr dass Gehirn raus“ , solche und &#228;hnliche Kommentare drangen an mein Ohr. Irgendwann sp&#252;rte ich die warmen Strahlen, vom  Samenerguss meines Mannes tief in meinem Anus. Wenigstens dass hatte ich noch gemerkt, er blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Anus herausglitt. Ich ritt immer noch auf Ernst’s Schwanz, der aber jetzt auch heftig zu atmen begann und mir befahl, steige von mir runter und saug mir meinen Schwanz aus. Ich gehorchte, kniete mich neben seinen Bauch und nahm seinen Schwanz, nachdem ich dass Gummi entfernt hatte, in meinen Mund, wo sein Schwanz, nachdem ich ein oder zweimal an seiner Eichel gesaugt hatte, explodierte und mir seine volle Ladung Sperma gegen meinen Gaumen und in meinen Mund schleuderte. Ich schluckte jeden Tropfen seines Spermas und leckte ihm auch seinen Schwanz wieder sauber um dann auch den Schwanz meines Mannes ebenfalls sauber zu lecken, die Tatsache, dass dieser mich gerade in meinen Arsch gefickt hatte, war mir in meiner Geilheit v&#246;llig egal. Dann waren alle anwesenden M&#228;nner ebenso ersch&#246;pft wie ich und wir beendeten den Abend. Es war wie immer in Ernst’s Bistro, wieder einmal ein geiler Abend gewesen und die Schmerzen in meinen Fickl&#246;chern, w&#252;rden mich noch ein paar Tage, an diesen geilen Abend erinnern.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/eine-versaute-bisexuelle-gruppenfick-party/">Eine versaute, bisexuelle Gruppenfick Party</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/ein-flotter-versauter-dreier-mit-2-belgierinnen/">Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Dreier meiner Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voyeur]]></category>
		<category><![CDATA[dreier]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeur Sexgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[leckte gen&#252;sslich Ihre nasse Forze]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine heisse erotische Sexgeschichte, bei der ein P&#228;rchen ihren ersten Dreier mit 2 Freunden hatten. Scharfe Gruppensexgeschichte von einem User dieser Sexgeschichten Webseite.</p>
<p> <!--Partnercash Bannercode Start --> <a href='http://www.adultmoviefox.com/?wm=8833&#038;ag=494&#038;lg=de&#038;py=3&#038;sc=1&#038;dp=1&#038;ts=banner&#038;pr=erofant' target="_blank"><img src='http://www.adultmoviefox.com/banner/300x225/de/dv1_1.gif' border='0'></a><br />
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<p>Die Begebenheit liegt schon ein paar Jahre zur&#252;ck, war aber f&#252;r mich immer noch das geilste Erlebnis.<br />
Nach einem Disco Besuch, bei dem wir alle etwas getrunken hatte, fuhren meine Frau Katharina unsere Freunde Bernhard, Manfred und ich nach Hause. Nach einer kurzen Fahrstrecke stie&#223; mein Freund Bernhard, der das Auto fuhr, mich an und verstellte den R&#252;ckspiegel so, dass ich die R&#252;ckbank beobachten konnte.</p>
<p>Auf den R&#252;cksitz war unser Freund Manfred, welcher auch schon bei fr&#252;heren Gelegenheiten mit meiner sch&#246;nen Frau Katharina etwas geknutscht und gefummelt hatte. Er ging ihr voll an die W&#228;sche und hatte ihr bereits die Bluse ausgezogen. Er streichelte und lutschte Ihren knackigen Busen und war dabei Ihr den Rock auszuziehen. Ich beobachtete sie noch einige Zeit im R&#252;ckspiegel und sah wie Manfred Katharina den Rock und Ihren Tanga auszog. Er begann nun ihre heisse feuchte Schnecke zu massieren. Ich drehte mich um, damit ich alles besser beobachten konnte. Als Katharina und Manfred das sahen hielten sie einen Augenblick inne aber als sie mein Grinsen sahen machten sie sofort weiter.<br />
Katharina sagte: &#8220;Ich glaube Hans sieht uns gerne zu!&#8221;<br />
Nun zog Manfred seine Hose nach unten und Katharina nahm seinen prallen Steifen in den Mund. Sie begann zu saugen und zu lecken, w&#228;hrend Manfred mit zwei Fingern in Katharinas Schnecke w&#252;hlte und diese kr&#228;ftig massierte. Pl&#246;tzlich h&#246;rte Katharina mit einen Ruck auf an Manfreds Schwanz zu lutschen. Sie hob den Kopf, w&#252;rgte und sagte: &#8220;Du Schwein hast mir die ganze Ladung in den Mund gespritzt.&#8221; Manfred lachte und sagte: &#8220;Ja das habe ich, und das war super. Du kannst echt weltmeisterlich lutschen.&#8221;</p>
<p>Inzwischen war Bernhard in einen Feldweg gefahren und hatte angehalten.<br />
Er sagte zu Katharina: &#8220;Nun hast Du mich mit deinen super K&#246;rper und dem Ablutschen von Manfreds Schwanz so geil gemacht, da&#223; ich dich unbedingt ficken muss. Da Hans gerne zusieht und du richtig geil bist habe ich vielleicht Gl&#252;ck, au&#223;erdem bin ich wie Manfred auch schon immer geil auf dich gewesen. Ich habe mich nur wegen Hans nicht getraut.&#8221;<br />
Katharina nickte ohne zu z&#246;gern und meinte dann mit verf&#252;hrerischen Blick: &#8220;Na, dann komm doch, und zeig mir was du drauf hast.&#8221;</p>
<p>Bernhard ging nach hinten und f&#252;hrte Katharina aus dem Auto. Er schob sie dann mit ihrem Oberk&#246;rper durch die hintere Autot&#252;r auf die R&#252;ckbank, damit er ihren geilen Hintern und die s&#252;&#223;e kleine Fotze sch&#246;n sehen konnte. Bernhard massierte zuerst Ihren Hintern und die glatte, glitschige Schnecke. Dann hockte er sich hinter Sie, zog Ihr die Po Backen auseinander und leckte gen&#252;sslich Ihre nasse Fotze. Nach einer Weile des Leckens holte er seinen riesen Schwanz raus und steckte ihn Katharina tief in die triefende M&#246;se. Bei jedem Sto&#223; merkte ich, da&#223; meine Frau immer geiler, und das St&#246;hnen immer lauter wurde.<br />
Inzwischen war Manfred durch die andere Hintert&#252;r auf den R&#252;cksitz gestiegen und steckte Katharina wieder seinen erneut steifen Pimmel in den Mund. Sofort begann Katharina wieder an seinem L&#252;mmel zu saugen und passte sich dabei an den Fickrythmus an.<br />
Ich wurde bei diesem geilen Treiben so geil, dass ich meine Hose &#246;ffnete und meinen bereits steifen Schwanz zu wichsen begann. Allein der Anblick meiner Frau, die sich beim Sex zum ersten mal so richtig gehen lie&#223;, und wie sie von zwei anderen M&#228;nnern durchgefickt wurde, erregte mich extrem.<br />
Nach einiger Zeit, in der Bernhard Katharina richtig durchv&#246;gelte, Manfred einen gelutscht bekam und ich mir einen wichste, kamen wir vier fast zur gleichen Zeit. Bernhard schickte seine Ladung in Katharinas Fotze, Manfred spritze Katharina zum zweiten mal die Ladung in den Mund und Katharina st&#246;hnte so laut das ich sicher war, da&#223; sie gekommen ist.</p>
<p>Nach dem Anziehen fuhren wir schweigend und befriedigt nach Hause.<br />
Zu Hause sagte ich zu Katharina da&#223; das der geilste Tag in meinen Leben war und wir einen solchen jederzeit wiederholen k&#246;nnten. Prompt kam die Antwort Katharinas: &#8220;Na vielleicht!&#8221;</p>
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		<title>Meine kleine devote Freundin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 06:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erotische Geschichte, bzw. Fetisch Sexgeschichte von meiner devoten Freundin und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Seit gut einem halben Jahr hatte ich damals eine Freundin, mit der ich nach Griechenland auf Urlaub flog. Ich bemerkte, dass mein Teen Girl leicht devot veranlagt war. Sie stand war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische Geschichte, bzw. <a title="Devote Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Fetisch</a> Sexgeschichte von meiner <a title="Sklavin devot" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">devoten Freundin </a>und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Seit gut einem halben Jahr hatte ich damals eine Freundin, mit der ich nach Griechenland auf Urlaub flog. Ich bemerkte, dass mein <a title="Teen Girl" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girl</a> leicht devot veranlagt war. Sie stand war nicht auf Schmerzen, jedoch liebte sie es, wenn man ihr sagte, was sie tun soll. So ergaben sich nat&#252;rlich immer wieder einige geile Spielchen, und einige davon nat&#252;rlich auch in unseren Urlauben.<br />
Wir hatten im Urlaubsort einen kleinen, netten Sandstrand, auf welche zwar schon einige Urlauber lagen, jedoch war dieser zum Gl&#252;ck nicht so &#252;berf&#252;llt wie so mancher anderer. Am Ende dieses Strandes standen einige uralte Olivenb&#228;ume, unter denen wir einen sch&#246;nen Schatten fanden und wir auch ziemlich alleine waren.</p>
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<p>Als wir am ersten Tag unsere Badet&#252;cher ausbreiteten, befahl ich ihr sofort, dass sie selbst befriedigen soll. Wir lagen seitlich einander zugewandt, und ich sag ihr dabei zu, wie sie sich ihre M&#246;se rieb, und sp&#228;ter auch den Slip zu Seite schob. Immer wieder schaute sie sich um, ob nicht doch irgendwo Zuschauer waren. Ich sah, wie sich die Nippel ihrer kleinen, festen Titten durch den Bikini dr&#252;ckten. Sie l&#228;chelte ein wenig und begann schon unter ihren Liebkosungen zu Seufzen.<br />
„Na, Liebling, bist du etwa schon feucht?“<br />
„Hmm, ja..du bist gemein, ich will dich sofort sp&#252;ren.“<br />
„Jaja, ich wei&#223; was du willst…beweis es mir, dass du schon nass und geil bist.“<br />
Sie r&#252;ckte wieder ihren Bikini zu Seite, steckte sich zwei Finger in die M&#246;se, zog sie wieder raus und streckte sie mir entgegen. Ich begutachtete ihre nassen Finger, und befahl ihr dann, sie abzulecken. Inzwischen hatte ich einen mords St&#228;nder, der sich bereits deutlich durch die Badeshort abzeichnete. Auch ich begann nun ungeniert an meinem Schwanz zu reiben, und musste mich beherrschen, nicht gleich &#252;ber sie herzufallen. Kurz darauf beendeten wir unser Spiel und gingen eine Runde schwimmen. Den ganzen Tag geilten wir uns immer wieder auf, um uns danach wieder auf den Boden runterzuholen. Als wir gegen 17 Uhr ins Hotel zur&#252;ckkamen, gab es f&#252;r mich kein Halten mehr. Ich riss ihr die Kleider vom Lieb, zerrte sie an den Haaren zu Boden und steckte ihr meinen prallen Schwengel in ihr Blasmaul. Mit beiden H&#228;nden hielt ich ihren Kopf und fickte sie tief in ihre saftige Maulfotze. Sie genoss es sichtlich, da sie bereits heftig ihren Kitzler massierte und sich tief und fest mit den Fingern fickte. Danach dr&#228;ngte ich sie in die Duschkabine, drehte sie um und begann sie tief und hart von hinten in die M&#246;se zu ficken. Ich war wie von Sinnen, immer fester und h&#228;rter fickte ich sie, nahm sie dabei an den Haaren, und sagte ihr, dass sie eine geile verfickte Stute ist, die tagt&#228;glich durchgefickt werden m&#252;sse. Ich wusste, dass sie solche Spr&#252;che anmachten und sie es liebte, als devote Stute von mir ben&#252;tzt zu werden.<br />
„Ja, ich bin deine immergeile nasse Fickfotzte, Darling.“<br />
Karin schrie bereits vor Lust, und kurz darauf spritzte ich ihr meine Ladung tief in die M&#246;se. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Orgasmus und Karins Lustschreie blieben sicher nicht ungeh&#246;rt bei unseren Zimmernachbarn.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen verlie&#223;en wir unser Zimmer, und wie der Zufall es wollte, kamen auch unsere Zimmernachbarn heraus. Es waren keine Zimmernachbarn, sondern einen etwas &#228;ltere, aber h&#252;bsche Lady, der bei unserem Anblick ein L&#228;cheln &#252;ber die Lippen huschte.<br />
„Ich glaub, die haben wir ein wenig geil gemacht.“ Fl&#252;sterte ich zu meiner Freundin.<br />
„Ja, ich war wohl etwas zu laut…ob sie es sich selbst besorgt hat?“<br />
„Da kannst du dir aber sicher sein.“ Entgegnete ich.<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben wir uns wieder auf unser fast einsames Pl&#228;tzchen am Strand. Etwas &#252;berrascht sahen wir unserer Zimmernachbarin, die es sich keine 5 Meter von unserem Platz gem&#252;tlich gemacht hatte. Wie nickte einander zur Begr&#252;&#223;ung zu, und legten uns ebenfalls auf unsere Badematten. Unsere Zimmernachbarin war gesch&#228;tzte 45 Jahre alt, und hatte f&#252;r dieses Alter noch einen echt guten K&#246;rperbau. Auch ihre Br&#252;ste konnte ich gut erkennen, da sie oben ohne auf ihrer Decke lag. Tja, was tun? Bei diese Anblick wurde ich wieder geil, und hatte schon wieder so meine schweinischen Gedanken und Ideen. Sie lag zu uns gewandt auf der Seite, und las ein Buch. So konnte sie es sicher ganu sehen, wenn ich meiner Freundin wieder zu aufreizenden Spielen aufforderte.<br />
„Komm Schatz, leg dich auf den R&#252;cken und zeig unserer Nachbarin deine M&#246;se.“<br />
„Was?“<br />
„Du hast schon verstanden, zeig ihr deine Muschi, r&#252;ck deinen Slip zur Seite, und streichel dich ein wenig. Ich will wissen, ob sie es sieht.“<br />
Ich wusste dass sie es tat, denn sie provozierte auch gerne.<br />
Sie legte sich auf den R&#252;cken, ihre M&#246;se zu unserer Zimmernachbarin gewandt, und begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu reiben. Ich sah ihr dabei zu und begann ebenfalls meinen Schwanz zu massieren. Vorsichtig schielte ich in Richtung Nachbarin und sah dass sie zwar in ihrem Buch las, aber immer &#246;fter zu uns blickte. Aber immer nur kurz. Nun befahl ich meiner Freundin meinen Schwanz zu wichsen, aber von au&#223;erhalb der Hose. Unsere Nachbarin sah immer &#246;fter her, aber so, dass es fast nicht auffiel. Ich sah, wie sie langsam aber sicher unruhig wurde. Nun gab es f&#252;r mich kein halten mehr. Ich lie&#223; meinen Eichelkopf aus der Hose schauen, da ich inzwischen kurz vorm abspritzen war. Karin massierte von au&#223;en meinen prallen Schwengel, und hatte sich zwischenzeitlich den Badeslip zur Seite geschoben und fickte sich mit 2 Fingern. Ich sah wie unsere Zimmernachbarin immer unruhiger wurde, und als sie ebenfalls anfing ihre M&#246;se zu reiben, spritzte ich ab. Die ganze Sperma Sahne landete auf meinen Bauch und Karin begann sofort meinen diesen mit ihren Lippen zu reinigen. Als sie fertig war, befahl ich ihr, ihr geiles Spiel zu beenden. Das war f&#252;r sie eine richtige Strafe, denn so wie sie auf Touren war, begann sie sicher nach einen Orgasmus zu betteln.<br />
„Du darfst weitermachen, wenn du unserer geilen Zimmernachbarin einen Zettel bringst, in dem du schreibst, dass wir sie um 10 Uhr Abends erwarten.“<br />
„Was soll ich tun?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt. Komm schon, Liebling, ich wei&#223; dass du es selber willst.“<br />
Ich schrieb dann diesen Zettel mit folgenden Inhalt selber.<br />
&gt;&gt;Liebe Zimmernachbarin, wir erwarten dich um 10 Uhr in unserem Zimmer. Ich, Karin freue mich schon darauf, deinen Muschi lecken zu d&#252;rfen&lt;&lt;<br />
Nat&#252;rlich lies ich Karin diesen Text nicht lesen. Etwas unsicher machte sie sich auf den Weg. Nach 5 Schritten erreichte sie ihren Platz, &#252;bergab ihr die Nachricht und kam wieder retour. Ich war nun ziemlich gespannt auf ihre Reaktion. Ich sah ihr zu, wie sie den Zettel auffaltete und zu lesen begann. Ich war &#252;berrascht, denn sie zeigte keine Reaktion, anstatt schrieb sie eine Antwort auf den Zettel. Mit sicheren Schritten kam sie n&#228;her, und &#252;bergab mir die Antwort:<br />
&gt;&gt;Ich lasse mich gerne von deiner Freundin lecken…ich erwarte, dass sie gefesselt am Bett liegt&lt;&lt;<br />
Mich traf fast der Schlag, mit einer solchen Antwort hatte ich nicht gerechnet. Karin wollte ebenfalls die Antwort lesen, aber ich steckte ihn sofort weg, und nickte kurz zu unsere Zimmernachbarin r&#252;ber.<br />
Endlich war es soweit, ich hatte diesen Moment fast nicht erwarten k&#246;nnen. Nach dem Duschen, befahl ich meine Freundin ins Bett, und fesselte sie mit den Armen am Bett fest.<br />
„Hey, was soll das? Kommt unsere Nachbarin etwa nicht?“<br />
Kaum hatte sie dies ausgesprochen, klopfte es bereits an der T&#252;r. Ohne auf meckernden Worte meiner Freundin zu h&#246;ren, &#246;ffnete ich und unsere Nachbarin trat ein. Sie hatte ein wei&#223;es Sommerkleid an, welches allerdings bereits weit &#252;ber ihre Knie endete. Wortlos ging sie zum Bett, und begutachtete Karin. Wieder fragte sie mich, was hier los sei, und schlug etwas besch&#228;mend ihre Beine &#252;bereinander.<br />
„Wenn du kleine G&#246;re mich schon am Strand so heiss machst, dann erwarte ich, dass du dies auch zu Ende bringst.“ Sagte sie pl&#246;tzlich in einem strengen Ton, und entledigte sich ihres Kleides. Wie bereits erahnt, hatte sie nichts darunter an. Sofort begann sie sich selbst zu streicheln, und das genau vor Karins Kopf. Sie konnte nichts anderes, als dabei zusehen. Nun kniete sie sich &#252;ber sie, und rieb weiter an ihrer M&#246;se.<br />
„Na Kleine, siehst du, wie geil du freche G&#246;re mich machst? Ich will, dass du mich leckst“<br />
Karin begann sich ein wenig zu wehren, sah sich hilfesuchend um und drehte ihren Kopf beiseite. Aber sie hatte keine Chance, unserer Zimmernachbarin hielt ihren Kopf und setzte sich mit vollem Gewicht auf ihr Gesicht. Sie begann ihre M&#246;se in Karins Gesicht zu reiben.<br />
„Leck mich!“<br />
Der Wiederstand Karins wurde immer weniger, und schlussendlich konnte sie nichts anderes machen, als sie zu lecken. Unsere Zimmernachbarin Magda bewegte ich Becken vor und zur&#252;ck und begann laut zu st&#246;hnen: „Ja, komm du geiles Ding, das macht dir doch Spa&#223; von einer reifen Frau verf&#252;hrt zu werden..oder etwa nicht?“<br />
„Mhh…jahh“<br />
Mehr h&#246;rte ich nicht, den Magda dr&#252;ckte wieder ihre nasse M&#246;se in Karins Gesicht. Immer hemmungsloser leckte sie nun, w&#228;hrend Magda mit den Nippeln ihrer Br&#252;ste spielte.<br />
Inzwischen hatte Karin ihre Beine weit gespreizt und ihre nasse M&#246;se gierte nach Ber&#252;hrungen. Diese Einladung schlug ich nat&#252;rlich nicht ab, lies meine Badeshort fallen und dr&#252;ckte ihr meinen harten, prallen Schwanz in die glattrasierte Muschi. Das musste ein echt geiles Bild abgegeben habe. Unsere Zimmernachbarin sa&#223; auf dem Gesicht meiner Freundin und lie&#223; sich ihre Dose lecken, w&#228;hrend ich Karin hart durchfickte.<br />
„Ja, fick deine kleine lesbische Schlampe“ keuchte Magda.<br />
Nach kurze Zeit drehte sich Magda um, und sa&#223; nun mir zugewandt auf Karins Gesicht. Ich wurde immer geiler, als ich nun aus n&#228;chster N&#228;he sah, wie flink meine Freundin eine Muschi leckte. Immer fester fickte ich sie, und meine beiden Fickpartnerinnen wurden dabei immer lauter.<br />
„Komm, fick sie in den Arsch, sie wird es lieben“, st&#246;hnte Magda. Karin und ich hatten schon &#246;fters dar&#252;ber nachgedacht, aber es blieb immer bei kleinen, geilen analen Fingerspielen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrem Anus an. Zuerst rieb ich ihn nur an ihren Arsch, aber je mehr ich rieb und dr&#252;ckte, desto tiefer drang er in ihren bereits gut geschmierten Arsch ein. Als mein Eichelkopf darin verschwunden war, nahm mich Magda bei der Schwanzwurzel und half ein wenig nach. Kurz darauf hatte ich meinen Harten tief in Magda Poloch versenkt. Magda begann nun Karins Muschi zu fingern, und rieb zwischendurch schnell ihren Kitzler. Mir kam vor, als w&#252;rde sie ausrinnen, so na&#223; war sie inzwischen. Auch das St&#246;hnen klang schon eher nach tierischen Lauten, und ihre Becken begann zu zittern. Magda hatte inzwischen damit begonnen, ihre Muschi ebenfalls mit der Zunge zu bearbeiten.<br />
„Wenn ihr mich schon zum Ficken einl&#228;dt, dann will ich auch gefickt werden“, keuchte Magda etwas beleidigt. Nat&#252;rlich war ich bereit, wechselte die Stellung und kniete nun hinter Magda. Karin hatte nun eine unendlich geile Nahaufnahme von einer Penetration. Ohne zu z&#246;gern stie&#223; ich Magda meinen Schwanz in ihre reife M&#246;se und fickte sie hart mit lange, intensiven St&#246;&#223;en. Ab und zu glitt er raus und wurde von Karin geblasen. Ich konnte mich nicht mehr zur&#252;ckhalten, machte noch ein paar St&#246;&#223;e, und spritzte meinen Geilsaft auf Karins Arsch und M&#246;se. Das meiste tropfte aber auf Karins Gesicht, und ich sah, wie sie dann gierig Magdas M&#246;se und Arsch sauber leckte. Auch Karin hatte inzwischen ihren wahrscheinlich erregendsten Orgasmus ihres Lebens, Magda hingegen blieb ein wenig auf der Strecke. Aber das machte ihr nichts, denn sie legte sich auf den R&#252;cken und befahl Karin sie zum Orgasmus zu lecken. Nat&#252;rlich machte Karin das nichts aus, ganz im Gegenteil, sie liebte es inzwischen eine nasse, glitschige M&#246;se zu lecken.<br />
Nachdem auch Magda ihren Orgasmus hatte, lagen beide eng umschlungen im Bett und streichelten ihre K&#246;rper. Auch ich gesellte mich dazu, und es entstand danach eine enge und geile Freundschaft, die noch lange andauerte und noch so manch geile Spiele in sich barg…</p>
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		<title>Eine versaute, bisexuelle Gruppenfick Party</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine versaute bisexuelle Sexgeschichte &#252;ber eine Gruppensex Party, bei der es nicht nur M&#228;nner mit M&#228;nnern treiben, sondern auch die Frauen untereinander. Diese erotische Bisex Fantasie beinhaltet auch Piss und Spermaspiele.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Eine meiner Fickkontakte, eine gepflegte, leicht mollige unbefriedigte Lady, fragte mich eines Tages w&#228;hrend wir uns Dolly Buster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine versaute bisexuelle Sexgeschichte &#252;ber eine Gruppensex Party, bei der es nicht nur M&#228;nner mit M&#228;nnern treiben, sondern auch die Frauen untereinander. Diese erotische Bisex Fantasie beinhaltet auch <a title="geil Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Piss </a>und Spermaspiele.</p>
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<p>Eine meiner Fickkontakte, eine gepflegte, leicht mollige unbefriedigte Lady, fragte mich eines Tages w&#228;hrend wir uns <a href="http://www.best-of-dolly.com/index.php?wm=8833&amp;ag=429&amp;lg=de&amp;py=13&amp;dp=1" target="_blank">Dolly Buster Videos</a> guckten, ob ich Interesse h&#228;tte, bei einer Gruppensexparty mitzumachen. Es w&#228;ren nur versaute, bisexuelle P&#228;rchen anwesend, und es sei alles erlaubt. Ausnahmen nat&#252;rlich ungesetzliches und KV, ansonsten Bi Sex, Analsex, Frauen und M&#228;nner miteinander, <a title="Natursekt Spiele" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Natursekt</a> uvm. Allein der Gedanke daran, machte mich geil und sagte nat&#252;rlich sofort zu.<br />
2 Wochen sp&#228;ter fuhren wir zur Adresse, wo die <a href="http://www.hardcoreorgie.de/index.php?wm=8833&amp;ag=67&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Gruppensexparty</a> stattfand. Der Gastgeber &#246;ffnete uns und wir gesellten uns zu den anderen. Es waren insgesamt 5 P&#228;rchen, wobei alle im Alter von 40 bis 60 Jahren waren. Da alle bereits nackt waren, entledigten auch wir uns unserer Kleidung. Nach einem kurzen Smalltalk und ein Gl&#228;schen Sekt begaben wir uns in den Raum, wo die Sexparty stattfinden sollte. Es war ein, mit dunklen Flie&#223;en ausgekleideter Raum, wobei am Boden einige, ca. 10 cm dicken Matratzen lagen. An den W&#228;nden ringsum waren B&#228;nke montiert, welche ebenfalls weich gepolstert waren.</p>
<p>Hier kommt ihr zu <a href="http://www.6chat.eu/Pissing/index.html" target="_blank">kostenlosen Piss Sexbildern</a><br />
Als wir alle drinnen waren, wurde das Licht ged&#228;mpft, so dass man nur mehr schemenhaft die Personen erkennen konnte.<br />
Meine Fickpartnerin Maria und ich setzten uns auf eine der B&#228;nke, w&#228;hrend andere P&#228;rchen bereits loslegten und sich gegenseitig ausgriffen. Nur schwer konnte man bei diesen Lichtverh&#228;ltnissen ausmachen, was wirklich abging. Es war mehr ein f&#252;hlen und betasten.<br />
Maria ging auf die Knie und begann meine bereits voll ausgefahrenen Schwanz zu blasen. Kurze Zeit sp&#228;ter gesellte sich eine zweite geile Sau dazu und beide wechselten sich beim Saugen ab. Ich wurde immer geiler, wollte nun ebenfalls ins Geschehen eingreifen und begab mich ebenfalls zu den anderen auf den Boden. Rund um mich wurde bereits geblasen, geleckt und gepisst. Eine der Damen ging von einem zum anderen und pisste sie alle an, und das im Stehen. Auch mich erwischte eine Ladung <a title="ins Gesicht pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a>, welche sofort von Maria wieder abgeleckt wurde. Bei mir blieb sie dann stehen und lies sich von mir ihre bepisste Fotze lecken. Ich sp&#252;rte rundherum nur mehr H&#228;nde, am Schwanz, an meinem Arschloch und an meinen Hoden.<br />
Etwas sp&#228;ter merkte ich dass sich ein geiler alter Mann mit meinem Schwanz besch&#228;ftigte, und vom Blasen her merkte ich absolut keinen Unterschied zu Frauen. Maria war inzwischen irgendwo im Fickraum untergetaucht. Ich begab mich nun zu Boden, legte mich auf den Bauch und begann auf den angepissten, nassen Matratzen durch den Raum, vorbei an woll&#252;stig bebenden K&#246;rpern, zu robben. Schemenhaft sah ich wie gefickt, geblasen und gepisst wurde…und ich war mittendrin. Als ich mich aufrichtete, um ein eine vor mir kniende Fotze zu lecken, taucht direkt neben meinem Gesicht ein Schwanz auf. Ich &#252;berlegt nicht lange, und begann diesen zu lecken und zu blasen. Irgendwelche Finger bohrten sich in mein Arschloch, w&#228;hrend ich hingebungsvoll an diesem steifen Ger&#228;t saugte. Der Inhaber des Schwanzes legte sich nun auf den Boden, und kurz darauf setzte sich bereits eine der geilen Damen auf seinen Harten. Ich konnte nun abwechselnd Eier und Fotze lecken. Es war wie in einem <a href="http://www.extremepornovideos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=212&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Extremeporno</a>, bei dem ich eine Hauptrolle spielte.<br />
Ich ging wieder auf Reisen, als vor mir endlich der pralle geile Arsch einer molligeren Mitspielerin auftauchte, welche ich bei der Ankunft gesehen hatte, und den ich mir unbedingt vornehmen wollte. Sofort begann ich wieder Arsch und Fotze zu lecken, was mir aber nach einiger Zeit zuwenig wurde. Ich wollte endlich meinen Schwanz in irgendeinem Loch versenken. Langsam setzte ich an ihrer Rosette an und dr&#252;ckte ihr meinen prallen, harten St&#228;nder in das gedehnte Loch. Jetzt erst merkte ich, dass unter ihr eine andere <a href="http://www.bi-sexuell.tv/index.php?wm=8833&amp;ag=38&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">bisexuelle Frau</a> lag, und sich die beiden in 69iger Stellung die M&#246;sen leckten.<br />
Der Raum war inzwischen erf&#252;llt von woll&#252;stigen St&#246;hnen, spitzen Schreien und dem einen oder anderen h&#246;rbaren Schlag auf irgendeinen Arsch.<br />
W&#228;hrend ich so fickte, stellte sich einer der M&#228;nner neben mein Gesicht und begann mich langsam anzupissen. Vor lauter Geilheit versuchte ich so viel wie m&#246;glich von seiner Pisse abzubekommen. Er tat mir den Gefallen und steckte mir anschlie&#223;end seinen Schwanz zu Blasen in mein Maul. Wie von Sinnen fickte ich die Arschfotze und lie&#223; mich regelrecht von dem Schwanz ins Maul ficken. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, bis er mit lautem Gest&#246;hne mir seine Sahen in den Mund spritzte. Jetzt war es auch um mich geschehen. Meine St&#246;&#223;e wurden ebenfall immer heftiger und brutaler. Meine Fickpartnerin schrie vor Lust, als ich ihr kurz darauf meinen warmen, geilen Sperma in ihr Arschloch pumpte. Langsam zog ich nun mein schlaff gewordenes ger&#228;t aus ihrer Pofotze und setzte mich zur Erholung ein wenig auf die umliegenden B&#228;nke. Ich sah kurz Maria, wie sie sich im Doppelpack ficken lie&#223;, w&#228;hrend sie eine Fotze leckte.<br />
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, und durch dieses laufende Fickgeschehen im Raum auch mein Schwanz wieder steif geworden war, warf ich mich nochmals in das Geschehen.<br />
In der folgenden Stunde blies ich wieder Schw&#228;nze, fickte M&#246;sen und auch M&#228;nner&#228;rsche und <a title="pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pinkelte</a> meinen Sekt einer pissgeilen Fotze ins Gesicht.<br />
Es war das geilste Erlebnis bisher, und nachdem ich das zweite mal abgespritzt hatte juckte mein bestes St&#252;ck noch immer. Von diesem Zeitpunkt an waren wir Stammg&#228;ste bei dieser versauten Gruppensex Party…</p>
<p>Wenn auch ihr solch extremen bisexuellen Gruppensex Fantasien habt, oder eine erlebt habt, schreibt einfach, und wir ver&#246;ffentlichen eure Bisex ud Gruppensexgeschichte!</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/">Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/ein-flotter-versauter-dreier-mit-2-belgierinnen/">Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[versaute Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine geile Gruppen Sexgeschichte eines Pub Besuchers, der von einem jungen M&#228;dchen und &#228;ltern Frau angemacht wird und es letztendlich zu einem versauten Dreier mit diesen zwei geilen, betrunkenen Frauen kam. Versaute Gruppensexgeschichte!
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Ein unerwarteter Dreier
Wieder einmal war ich abends unterwegs und besuchte einige Lokale. Heute wollte ich unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine geile Gruppen Sexgeschichte eines Pub Besuchers, der von einem <a title="junge geile M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen M&#228;dchen</a> und &#228;ltern Frau angemacht wird und es letztendlich zu einem versauten Dreier mit diesen zwei geilen, betrunkenen Frauen kam. Versaute Gruppensexgeschichte!</p>
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<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon1.jpg"></a>Ein unerwarteter Dreier</p>
<p>Wieder einmal war ich abends unterwegs und besuchte einige Lokale. Heute wollte ich unbedingt wieder geilen Sex in den fr&#252;hen Morgenstunden haben. Am besten mit einem leichte Schwips, damit so richtig alle Hemmungen fallen. Irgendwie sp&#252;rte ich, dass es heute etwas Besonderes wird. Alle Lokale waren gut besucht, die Besucher ausgelassen und fr&#246;hlich. Sogar die n&#228;chtlichen Temperaturen waren heute sehr angenehm und lau. Was will man mehr?</p>
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<p>Als ich so von einem Lokal zum n&#228;chsten schlendere, kommt mir eine weibliche Polterrunde entgegen. Mit dabei Karin, eine leicht mollige, 48 j&#228;hrige geschiedene Frau, mit welcher ich bereits einmal einen hei&#223;en, furchtbar geilen One Night Stand hatte. Auch sie sah mich und kam zu mir r&#252;ber. Ich bemerkte sofort, dass sie schon einiges getrunken hatte, und so kam unser Gespr&#228;ch sofort wieder auf das letzte Treffen.<br />
„Was machst du heute noch? Gehen wir noch auf einen Drink zu mir?“,fragte ich sie. Obwohl ich mit Drink sicher ein hei&#223;es Date meinte, willigte sie sofort ein. Sie kam n&#228;her und gab mir sofort einen echt geilen Zungenkuss.<br />
„Warte noch ein wenig, oder geh doch gleich mit ins n&#228;chste Lokal. Wir m&#252;ssen noch unsere Runde beenden.“ Sagte sie.</p>
<p><a title="kostenlose Gruppensexbilder" href="http://www.6chat.eu/Orgien/index.html" target="_blank">Kostenlose Orgien Sexbilder</a>.<br />
Nat&#252;rlich kam ich mit. Die Polterrunde verschwand schnell unter den vielen Nachtschw&#228;rmern im Lokal. Ich hingegen setzte mich an die Bar, und trank ein Glas Wodka Tonic. Die Polterrunde machte einen Riesen Krawall. Man h&#246;rte nur mehr lautes Lachen, Kichern und fast nicht mehr jugendfreie Ges&#228;nge. Auf dem Weg zur Toilette kam Karin bei mir vorbei, und fl&#252;sterte mir leise zu, dass sie heute mit mir noch geilen, schmutzigen Sex haben m&#246;chte. Wow, ich war geladen, wie soll ich das blo&#223; aushalten.<br />
Pl&#246;tzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Ich drehte mich um und erkannte Carmen, eine meiner Verflossenen. Mit ihr war ich maximal 1 Woche zusammen. Sie war sehr Besitz- ergreifend, au&#223;erdem war auch sie keine wirkliche Sch&#246;nheit. Blondes Haar, leicht mollig und ich denke 24 Jahre alt. Wir trafen uns damals ebenfalls in dieser Bar, und ich hatte fr&#252;her die Angewohnheit, dass ich zu sp&#228;ter Stunde meistens diese M&#228;dels ausfragte. Und zwar nach ihren sexuellen Vorlieben und Fantasien. Sie war diejenige, die mir sofort nach kurzem Gespr&#228;ch beichtete, dass sie einmal mit einer Frau Sex haben m&#246;chte, und auch Pissspiele probieren will. Ich bin damals nat&#252;rlich auf den Zug aufgesprungen, und nahm sie mit nach Hause. Aber in der kurzen Zeit hatten wir dann nicht die Gelegenheit dazu, diese Dinge miteinander zu probieren. Auch ich wollte unbedingt mal Natursektspiele testen und auch eventuell 2 Frauen beim Sex zuzusehen und mitmachen.<br />
Da stand sie nun. Wir sprachen kurz &#252;ber dies und das. Was sie in der Zwischenzeit gemacht hatte, welchen Job sie hat und irgendwann merkte ich, dass auch sie bereits einen Kleinen Damenschwips hatte. Ich begann das Thema zu wechseln und fragte sie, ob sie bereits die Erlebnisse hatte, &#252;ber welche wir damals gesprochen hatten. Sie verneinte, und ich war ein wenig entt&#228;uscht, da ich gern mehr dar&#252;ber erfahren h&#228;tte. Mit der Zeit dr&#228;nge sie sich immer n&#228;her an mich, und auch ich hatte meinen Arm bereits auf ihrem Arsch geparkt. Phuu, jetzt wird’s anstrengend, dachte ich mir. Eine muss ich mir wohl aussuchen, und eine wird mich dann verfluchen.<br />
Nach einer halben Stunde kam Karin wieder vorbei, dr&#228;ngte sich zu mir und sagte ziemlich laut, so dass es Carmen h&#246;ren konnte: „Komm, gehen wir, ich bin hei&#223;!“<br />
Carmen schaute ein wenig verdrossen, und wollte sich schon wegdrehen. Da setzte ich einfach alles auf eine Karte. Entweder Beide oder Keine!<br />
„Geh doch mit uns Carmen. Ein kleiner Drink von meiner Bar wird dir auch nicht schaden.“<br />
Nach kurzem Z&#246;gern willigte sie ein, und betonte dabei, dass es nur ein Drink sein wird, da sie bereits zuviel getrunken hatte. Jetzt war ich neugierig auf Karin. Was wird sie sagen?<br />
Aber Karin l&#228;chelte mich an, und sagte: „Na, nimmst du dir da nicht zuviel vor, mein Liebling?“<br />
Wir zahlten und gingen. Links ging Karin, rechts Carmen und beide hatten sich bei mir eingehakt. Auf dem Heimweg sprachen wir &#252;ber alles was uns so einfiel, und lachten. Dann sprachen die beiden wieder heimlich etwas hinter meinem R&#252;cken, was ich nat&#252;rlich nicht verstehen konnte. Aber ich denke, die beiden verstanden sich auf Anhieb, obwohl der Altersunterschied von 24 Jahren enorm war und Karin auch Carmens Mutter h&#228;tte sein k&#246;nnen.<br />
Nach etwas 15 Minuten waren wir in meiner Wohnung, wo ich Drinks f&#252;r uns servierte. Wir nahmen auf meiner Couch platz, und so richtig wusste ich nun nicht, wie es weitergehen sollte. Aber dar&#252;ber brauchte ich mir keine Sorgen machen, denn Karin fiel sofort &#252;ber mich her. Steckte ihre Zunge in meinen Mund und schwang ihren K&#246;rper auf mich. Ich erwiderte nat&#252;rlich diesen Zungenkuss, und aus den Augenwinkel sah ich, wie Carmen uns beobachtete. Mir war es egal, wenn sie ging. Schlie&#223;lich war Karin da, und da wusste ich, dass es mit ihr noch hei&#223; hergehen w&#252;rde. Karin schien es egal zu sein, dass wir beobachtet wurden, und nestelte bereits an meiner Hose, welche bereits sehr eng im Schritt wurde. Karins Hand verschwand in meiner Hose und massierte meinen Kolben, w&#228;hrend ich ausgiebig ihre geilen Titten knetete. Ich setzte nun alles auf eine Karte, entweder Carmen haute ab, oder machte mit. Vielleicht besorgt sie es sich selber?<br />
„Zieh dich aus“, befahl ich Karin. W&#228;hrend sie sich die Kleider vom Leib riss, zog auch ich meine Hose aus. Mein Schwanz zeichnete sich bereits deutlich unter meiner schwarzen Short ab. Karin hatte sich schnell ihrer Kleider entledigt, und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. Mit einer Hand massierte sie ihre Nippel, mit der anderen fingerlte sie in ihre M&#246;se rum. Jetzt waren wir beide nackt, nur Carmen sa&#223; noch angezogen da, und hielt fest ihr Glas in den H&#228;nden. Ich sah ihre Blicke &#252;ber unsere K&#246;rper schweifen. Ich nutzte die Gelegenheit, und fragte sie, ob ich Karin schlecken solle.<br />
„Ja, schleck deinen Fickfreundin, und wichs deinen Schwanz!“<br />
Diese Antwort h&#228;tte ich mir nicht gedacht. Ich zog aber Karin hoch und legte mich auf den R&#252;cken. „Komm, setzt dich mit deiner schmierigen, klitschigen M&#246;se auf mein Gesicht. Ich will nass werden von deinem M&#246;sensaft.“<br />
Das lie&#223; sich Karin nicht zweimal sagen. Ich lag nun am R&#252;cken, den Kopf nahe an Carmens Schenkel, und Karin setzte sich auf mein Gesicht, so dass ich nun beide im Blickwinkel hatte. Wenn ich rauf sah, sah ich Karins Titten und ihr woll&#252;stiges Gesicht, wenn ich zur&#252;ckblickte sah ich Karin. Ich schleckte wie ein Verr&#252;ckter. Abwechselnd M&#246;se und Arsch, w&#228;hrend Karin ihr Becken vor und zur&#252;ckbewegte. Mein Gesicht war bereits nass vom M&#246;sensaft. Carmen biss sich bereits in die Unterlippe, und ich sah wie ihr Gesichtsausdruck immer geiler wurde.<br />
Pl&#246;tzlich sagte sie: „Hier ist doch zuwenig Platz f&#252;r drei!“<br />
Jetzt war es geschafft, Karin und ich hatten Carmen so hei&#223; gemacht, dass sie bereit war mitzumachen. Jetzt muss sie nur noch Karins M&#246;se schlecken, dann war ich schon zufrieden.<br />
Auf dem Weg ins Schlafzimmer, entledigte sich Carmen ihrer Kleidung.<br />
Als wir ankamen, waren wir alle nackt. Ich kniete ich mich auf den Boden, und begann Carmens M&#246;se zu schlecken. Oh Mann war ich geil. Zwei versaute Girls in meinem Schlafzimmer, die vielleicht noch vor mir lesbische Spielchen trieben. Mein Schwanz explodierte wahrscheinlich gleich. Carmen hatte einen Fu&#223; auf das Bett gestellt, damit ich besser zu ihrer M&#246;se vordringen konnte. W&#228;hrend ich wie verr&#252;ckte die klitschige M&#246;se leckte, lag Karin mit weit gespreizten Beinen am Bett und besorgte es sich selber. Es war ein geiles Spiel im Halbdunkeln, der Raum war ausgef&#252;llt mit schmatzenden und st&#246;hnenden Ger&#228;uschen. Ich stand auf, nahm Carmen bei den Haaren, zog sie nach unten und dr&#252;ckte ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul. Bereitwillig &#246;ffnete sie ihren Mund und begann wie wild zu saugen, und sie machte es verdammt gut. Nun stand auch Karin auf, und kniete sich vor mir auf den Boden. Abwechselnd saugten sie an meinem Schwanz. Ein herrliches Gef&#252;hl, dass ich bisher noch nie erlebt hatte. Wenn eine der beiden saugte, leckte die andere meine Eier, und zwischendurch sah ich, wie sich immer wieder ihre Zungen ber&#252;hrten. Ich denke, es wird bald soweit, dass es sich beide besorgen. Ich nahm nun Carmen an den Haaren hoch, bereitwillig folgte sie und sah dabei ihren l&#252;sternen Blick. Sie legte sich r&#252;cklings auf das Bett, spreizte weit ihre Bein und spielte dabei mit ihrer Muschi. Ich kam nach, kniete mich vor ihre M&#246;se, und begann wieder zu schlecken. Was dann kam, war schon fast das geilste Erlebnis an diesem Abend. Karin kam von hinten, griff mir zwischen den Beinen durch und melkte meinen Schwanz mit beiden H&#228;nden. Ihre Zunge bohrte sie tief und fest in mein Arschloch, sie spuckte auf meine Rosette und steckte mir anschlie&#223;end einen Finger rein. Wenn das Carmen sehen k&#246;nnte, aber die lag da, lie&#223; sich von mir geil lecken und spielte mit ihren Nippeln. Sch&#246;n langsam kam ich ins schwitzen. Ich musste mich echt schon zusammen nehmen, um nicht vorzeitig abzuspritzen.<br />
Ich bat Karin aufzuh&#246;ren. Sie kam nun nach vor, legte sich neben Carmen und umschlang mit einem Bein das ihre. Sie begann Carmen zu streicheln, zuerst an den Schenkeln, dann weiter rauf zu ihren Br&#252;sten und wieder retour. Da zuzusehen, war echt geil. Sie nuckelte an ihren Br&#252;sten und streichelte dabei ihren Venush&#252;gel, wobei sie immer wieder absichtlich weiter runterrutschte und ihre Finger zwischen meinen Lippen und Carmens M&#246;se landeten. Ich leckte nun beides. Karins Finger und Carmens M&#246;se, alles war so nass und glitschig…es war herrlich.<br />
Ich wollte nun mehr! Ich kam nach vor und schob Carmen meinen Kolben in ihr Fickloch. Ohne Widerstand glitt ich rein. Sie hatte ein im Gegensatz zu Karin ein enges, glattes Loch. Ich fickte sie, w&#228;hrend Karin mir ihrem Kitzler spielte. Carmen st&#246;hnte bei jedem Sto&#223; laut auf und t&#246;rnte mich dabei noch mehr an. Als h&#228;tte Karin meine Gedanken gelesen kniete sie sich hinter Carmens Kopf und lie&#223; ihre schweren Titten in Carmens Gesicht baumeln. Ja, ich denke sie war soweit. Carmen versuchte sofort an Karins gro&#223;e Nippel zu saugen. Ein geiles Bild, welches ich da vor mir sah…und es wurde noch geiler. Karin rutschte noch weiter vor und jetzt war Carmens Mund genau unter der triefenden M&#246;se Karins. Ich sah, wie Carmens Mund verschlossen blieb, ich denke, sie war doch ein wenig &#252;berrascht. Als sie nach kurzer Zeit noch immer nicht leckte, setzte sich Karin fest auf ihr Gesicht, und fing an ihre nasse Muschi an Carmens Gesicht zu reiben. Entweder Carmen machte mit, oder sie wehrte sich und geht. Jetzt sah ich, dass Carmen den Mund &#246;ffnete und die Zunge rausstreckte. Jahhh, endlich sah ich es, endlich sah ich, wie eine Frau eine andere leckte. Und wie sie das tat, sie leckte praktisch alles, von vorne bis hinten und rundherum. Carmens M&#246;se wurde immer nasser, ich dachte fast, sie rinnt aus. Ich fickte sie immer fester und schneller, als sie sich pl&#246;tzlich aufb&#228;umte und in einem lauten, nicht aufh&#246;rendem Gest&#246;hne ihren verdienten Orgasmus bekam. Als sich Carmen wieder beruhigte, rutschte Karin zur&#252;ck, und gab Carmen einen langen, innigen Zungenkuss. Jetzt wollte nat&#252;rlich auch Karin gefickt werden, und sie wollte, dass Carmen diesen Fick aus n&#228;chster N&#228;he genie&#223;en kann. Also rutschte sie wieder nach vor, wieder soweit, dass Carmen ihre M&#246;se dicht vor ihrem Gesicht hatte.<br />
Ich kniete mich hinter Karin und schob ihr meinen Pr&#252;gel von hinten in ihr saftiges Loch. Schon mit den ersten Fickbewegungen brachte ich Karin zum Schreien. Was denken sich die Nachbarn? Mir war es egal. Unter mir sah ich Carmens l&#252;sternen Gesichtsausdruck. Es muss f&#252;r sie ein echt geiler Anblick sein, so nah an einer Muschi zu liegen, welche von einem Schwanz gefickt wird. Ich stie&#223; immer heftiger und schneller, gleichzeitig fickte ich Karin mit 2 Fingern in ihren Arsch. Ich sp&#252;rte auch Carmens Zunge an meinen Eiern. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus…noch 3 schnelle St&#246;&#223;e, dann zog ich ihn raus, und spritzte meinen Strahl teilweise auf Karins Dose und Carmens Mund. Gleichzeitig auch ein spitzer Schrei Karins und pl&#246;tzlich sah ich die Pisse in einem dicken Strahl aus ihre M&#246;se spritzen. So lange ihr die Pisse raus rann, so lange st&#246;hnte sie in tiefen animalischen T&#246;nen. Ich war komplett platt. Ich sah das alles von hinten. Carmens Gesicht und mein Bett waren glitsch nass, aber sie lachten beide. Ersch&#246;pft rollte sich Karin zur Seite mit einem L&#228;cheln in ihrem Gesicht. Ich legte mich in die Mitte meines Bettes, links kuschelte sich Carmen und rechts knuddelte sich Karin an mich.<br />
Lange sagten wir kein Wort. Irgendwann bemerkte ich, dass dies mein bisher geilstes Erlebnis war. Und dem stimmten auch meine beiden Hasen zu. Au&#223;erdem wollten sie wieder einmal so etwas erleben. Dann aber mit reichlich Natursekt. Beide sagten mir, dass sie noch viele Fantasien h&#228;tten, und viele Ideen, welche wir zu dritt umsetzen k&#246;nnten. Also blieb es nicht bei diesem einen Treffen…<br />
Vom n&#228;chsten gibt es bald wieder etwas zu erz&#228;hlen.</p>
<p>Erwin</p>
<p><a href="mailto:erofant@gmx.at"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon1.jpg" alt="" /></a></p>
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