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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Gruppensex</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Mitbewohner Gruppensex</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbewohner]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Geile Kurz Sexgeschichte einer Studentin, die es mit ihren beiden m&#228;nnlichen  Mitbewohnern geil unter der Dusche trieb. Es war an einem hei&#223;en Sommertag. Ich, 22Jahre jung und wohne in einer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Kurz Sexgeschichte einer Studentin, die es mit ihren beiden m&#228;nnlichen  Mitbewohnern geil unter der Dusche trieb.</p>
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<p>Es war an einem hei&#223;en Sommertag. Ich, 22Jahre jung und wohne in einer WG mit 2 anderen Jungs (Klaus und Stefan), wollte mich nur eben abduschen, um mich danach mit einer Freundin zu treffen. Ich ging also ins Bad und sehe meinen Mitbewohner (Klaus) in der Dusche am Ornanieren.<br />
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Ich wollte mich gerade umdrehen und raus gehen, da rief er mir auch schon zu, dass ich ihm das Handtuch geben solle. Ich versuchte es zu verneinen, ging aber trotzdem hin. Ich wei&#223; nicht warum. Hat vielleicht sein geiler Body mich dazu getrieben? Ich meine schlecht sieht er nicht aus. Braungebrannt und Muskeln ohne Ende. Ich hatte schon die eine oder andere Fantasie mit ihm, aber ich meine er ist mein Mitbewohner. Naja ich ging also zu ihm hin und gab ihm sein Handtuch, dabei sah ich seinen Schwanz. Stocksteif.</p>
<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/gruppensex.jpg" rel="lightbox[712]" title="gruppensex"><img class="alignleft size-medium wp-image-745" title="gruppensex" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/gruppensex-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p>Ich wollte weg gucken, aber ich konnte nicht. Ich war so hin und weg von ihm. Der andere Mitbewohner (Stefan) war zum Gl&#252;ck nicht da und so fing ich an Klaus zu k&#252;ssen. Er weigerte sich, aber ich konnte ihn doch noch rumkriegen. Obwohl er auf <a href="http://www.erotikchat.org" target="_blank">Fotzen</a> wie mich nicht besonders steht. W&#228;re zu Sexgeil, jedenfalls: Ich spielte die ganze Zeit an seinem Schwanz, bis er mich an den Schultern runterdr&#252;ckte. Ich blie&#223; ihn also so heftig dass er schon nach kurzer Zeit gekommen ist und mir das voll in den Mund gespritzt. Aber anstatt er an h&#228;rte verliert, wurde er noch steifer. Er zerrte mich in die Dusche und riss meine Kleider vom Leib. Er hob mich hoch und steckte seinen knapp 25 cm (grobgesch&#228;tzt) langen Schwanz in die Fotze. Ich schrie und st&#246;hnte so laut, dass es wahrscheinlich sogar die Nachbarn geh&#246;rt haben. Das war mir Schei&#223;egal. Ich wollte nur noch ficken. Er steckte ihn immer tiefer rein. Es tat schon fast weh, aber ich fand es einfach nur geil. Ich wurde richtig scharf und st&#246;hnte noch lauter. Auf einmal ging die Badezimmert&#252;r auf. Beide standen stockstill doch zu sp&#228;t. Wir wurden voll von Stefan erwischt. Er rannte raus und kam dann doch wieder zur&#252;ck. Auch er riss sich die Kleider vom Leib und fing an mich zu k&#252;ssen. Diesen Anblick hat ihn wohl so hei&#223; gemacht, dass er nicht anders konnte. Schlie&#223;lich kam ich das erste Mal und wollte noch mehr. Nachher nahm Klaus eine Tube Gleitmittel und rieb das Mittel auf seinem Schwanz. Kurze Zeit sp&#228;ter fickt  mich Stefan und Klaus gleichzeitig. Immer wieder machten wir Stellungswechsel. Mal einer in meinem Arsch und einer in meiner Fotze oder anders. Wir haben alles um uns vergessen. Wir genossen den Augenblick und wir kamen jeder mindestens f&#252;nf Mal. Das war der sch&#246;nste Moment in meinem Leben. Nach diesem Tag machten wir unseren Dreier immer wenn wir Lust auf <a href="http://www.sextreffen.tv" target="_blank">Sex</a> hatten. Wir nutzen jede Sekunde aus, denn das leben ist zu kurz und der Sex daf&#252;r zu Geil um ihn nicht auszuleben..<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/mit-zwei-tuerken-gefickt/">Mit zwei T&#252;rken gefickt</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-1/">Ein Abend in der Bar Teil 1</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mit zwei T&#252;rken gefickt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[gefickt]]></category>
		<category><![CDATA[girls]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[türken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, starke Gruppensex geschichte, bei der ein heisses Girls von zwei T&#252;rken in alle L&#246;cher gefickt wird. Hat jemand schon einen Fick mit T&#252;rken erlebt? Schreibt doch eine gruppensex geschichte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, starke Gruppensex geschichte, bei der ein heisses Girls von zwei T&#252;rken in alle L&#246;cher gefickt wird. Hat jemand schon einen Fick mit T&#252;rken erlebt? Schreibt doch eine gruppensex geschichte hier auf unserem Portal.</p>
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<p>Ich bin gerade 18 geworden und flog mit meiner besten Freundin lisa in die T&#252;rkei. In dem Hotel war ich schon mal mit meinen Eltern und ich habe eine gute Erinnerung an die Animateure aber das ist eine andere Story. Der erste Tag in der T&#252;rkei, der Morgen und Nachmittag war herrlich und am Abend fand in der Hotel Disco eine Party statt. Ich zog mein enges wei&#223;es Minikleid an, ohne was drunter und man konnte meine Nippel sehen. Wir gingen gut gelaunt hin, den schliesslich hatten wir zwei <a title="heisse girls" href="http://www.heisse-girls.org" target="_blank">heisse Girls</a> nicht vor, alleine die Nacht zu verbringen. Ich tanzte gleich mit einem gutgebauten Animateur. Um Mitternacht kam pl&#246;tzlich Schaum von der Decke und ich war von oben bis unten na&#223; und durchsichtig. Ich zog alle Blicke auf mich und da kam noch ein zweiter T&#252;rke an.</p>
<p><a href="http://www.heutenochficken.com/?py=19&amp;do=217&amp;ag=329&amp;pr=erofant&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;wm=8833&amp;lg=de&amp;ts=direct"><img class="alignleft size-full wp-image-688" title="tuerkenfick" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/tuerkenfick.jpg" alt="" width="392" height="294" /></a></p>
<p>Ich hauchte beiden ins Ohr ob sie nicht Lust haben mit mir zum Strand mitzukommen. Und sie wollten!! Der eine nahm sich zuerst meine Br&#252;ste vor, er konnte himmlisch mit ihnen umgehen. Der zweite nahm sich unten meine Muschi, er war richtig hart, so wie ich es mag! Ich wollte endlich gefickt werden, sch&#246;n hart am besten in beide L&#246;cher. Und ich musste nicht lange warten. Der meine Br&#252;ste verw&#246;hnt hat fickte mich die Muschi, w&#228;hrend ich dem anden einen blies. Der Saft schmeckte himmlisch und beide schw&#228;ze lohnten sich.  Dann wurde gewechselt und mein Arsch bekam auch was ab. Der Schwanzgeschack mit meinem Muschisaft schmeckte himmlisch.  Und so haben wir es noch ziemlich lange getrieben und der Urlaub wurde zu einem sehr geilen <a title="Sex" href="http://www.amateur-cam.org" target="_blank">Sex</a> Erlebnis, was ich jederzeit wieder holen w&#252;rde mit zwei T&#252;rken.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/wir-haben-gruppensex-mit-mike-und-rita/">Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/geile-gruppensexgeschichte-mit-partnertausch/">Geile Gruppensexgeschichte mit Partnertausch</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geile Gruppensexgeschichte mit Partnertausch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 04:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Sperma]]></category>

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		<description><![CDATA[Geile Gruppensex Geschichte eines P&#228;rchens mit gro&#223;en Altersunterschied und darauffolgenden Partnertausch mit viel Sperma f&#252;r die 20 j&#228;hrige Freundin. Auch von dieser Gruppensex geschichte gibt es bald eine Fortsetzung. Ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Gruppensex Geschichte eines P&#228;rchens mit gro&#223;en Altersunterschied und darauffolgenden Partnertausch mit viel Sperma f&#252;r die 20 j&#228;hrige Freundin. Auch von dieser Gruppensex geschichte gibt es bald eine Fortsetzung.</p>
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<p>Ich war damals 20 Jahre alt, und hatte einen, wie soll man dazu sagen, einen Fickfreund der mich regelm&#228;&#223;ig besuchte, mit dem ich aber auch abends auf Partys ging. Er war ein echt toller Hengst, mit allem was sich eine junge Frau w&#252;nschte. Ein gewisses Alter, 38 und die dazugeh&#246;rige Erfahrung, gro&#223;z&#252;gig, verdorben aber auch ein echter Gent.<br />
Eines Abends waren wir wieder unterwegs auf einer hei&#223;en party und er stellte mir ein P&#228;rchen vor, welches in seinem Alter war. Beide schlank und gutaussehend. Wir unterhielten uns pr&#228;chtig und ich war froh, nicht mit den kindischen M&#228;dels in meinem Alter rumh&#228;ngen zu m&#252;ssen. Bald waren wir der Party &#252;berdr&#252;ssig und feierten bei Carl zu Hause weiter. Je  mehr Alkohol flo&#223; desto mehr anz&#252;gliche Witze wurden erz&#228;hlt. Au&#223;erdem begann das P&#228;rchen vor unseren Augen hemmungslos zu Schmusen wobei ich sah, dass er seine Hand bereits unter ihren Pully geschoben hatte. Ich wurde ein wenig unruhig. Der Alkohol und die aufgeheizte Stimmung der beiden brachten mich in echte Wallungen. Ich sp&#252;rte Carls Hand zwischen den Beinen, die ich schlie&#223;lich bereitwillig &#246;ffnete. Schnell hatte er meinen Slip zu Seite geschoben und w&#252;hlte geil in meiner M&#246;se rum. Ich war nass, so richtig nass. Ich konnte meine Augen nicht mehr von den befreundeten P&#228;rchen, Maria und Klaus wenden. Inzwischen hatte Maria ihre Hand in seiner Hose. Ganz deutlich konnte ich seinen harten Penis sehen, als sie seine Hose &#246;ffnete. Die Eichelspitze ragte heraus und bald kniete Maria vor ihm und begann ihn mit dem Mund zu verw&#246;hnen. Ich war wie von Sinnen, ich hatte nicht mal bemerkt dass Carl sich seiner Hose entledigt hatte. Pl&#246;tzlich sah ich seinen Schwanz vor meinem Gesicht und forderte mich zum Blasen auf. Nat&#252;rlich folgte ich seiner Anweisung, schlie&#223;lich war ich hemmungslos geil geworden. Immer wieder sah ich mit den Augenwinkeln zu Klaus und Maria hin&#252;ber. Ich hielt es einfach nicht mehr aus.,. meine juckende Muschi brauchte was Hartes und zwar schnell. Ich spreizte die Beine, massierte dabei verf&#252;hrerisch meine nasse Pussy bis Carl endlich in Stellung war und mir seinen Pr&#252;gel in die saftige Grotte stie&#223;. Ich jauchzte vor Geilheit, was auch den anderen beiden nicht verborgen blieb. Ich schloss meine Augen und genoss die Fickbewegungen meines Partners. Irgendwie sp&#252;rte ich aber &#252;ber mir etwas. Als ich meine Augen &#246;ffnete sah ich keine 10 Zentimeter &#252;ber mir die glatte M&#246;se von Maria und den Zauberstab von Klaus. Dieser bohrte sich immer weiter in ihre Pussy, bis nur noch seine Hoden zu sehen waren. Dieser Anblick machte aus mir eine rasende Furie. Ich habe noch nie was geileres gesehen, dazu noch das schmatzende Ger&#228;usch ihrer Muschi. Am liebsten w&#252;rde ich daran lecken. Kaum hatte ich mir das gedacht, hatte Klaus seinen Harten aus der M&#246;se gezogen und mir in den Mund geschoben. Ich schmeckte den Saft von Marias Muschi in meinen Mund. Wow, dachte ich nur noch. Ein Schwanz im Mund, einer in meiner Muschi…ach war das Geil. Ein Wahnsinn. So ging es eine Zeit lang dahin. Inzwischen hatte ich einen m&#228;chtigen Orgasmus erlebt, der mir aber zu wenig war. Ich wollte mehr, ich wurde in dieser Nacht zu einer echten Nyphomanin. Ich durfte auch ganz kurz an Marias Muschi lecken, aber davon erz&#228;hl ich euch sp&#228;ter, denn wir trafen uns danach noch einmal heimlich, um unsere bisexuellen Gel&#252;ste nachzukommen. Und eines sei gesagt, Maria war eine tolle Lehrerin.<br />
Aber nun zu meinem ersten Gruppensex Abenteuer zur&#252;ck. Wir wechselten die Stellungen, wobei wir auch noch die Partner tauschten. Abwechselnd fickten mich einmal Carl, dann wieder Klaus. Ich hatte an diesem Abend ich glaub so an die 5 Orgasmen, und der Beste kam zum Schluss, als beide ihre warme Ficksahne in meinen Mund und Gesicht spritzten. Da fuhr ich bis zu Decke und ich denke, meine Geilheit konnten auch noch die Nachbarn h&#246;ren.<br />
Danach schlief ich ein und wachte erst am Morgen wieder auf, als mich Carl sanft weckte und mir das Fr&#252;hst&#252;ck ans Bett brachte…</p>
<p>Hat euch diese Gruppensexgeschichte gefallen, dann besucht bald wieder unsere Seite f&#252;r die Fortsetzung.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-2/">Ein Abend in der Bar Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/mit-zwei-tuerken-gefickt/">Mit zwei T&#252;rken gefickt</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/hetero/ein-flotter-versauter-dreier-mit-2-belgierinnen/">Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Abend in der Bar Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>swingpaarmuc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen. Nach dem geilen Abend im Bistro von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen Gruppensexgeschichte eines P&#228;rchens, welches in einer Bar geile Spiele erlebte. Unbedingt auch diese Sexgeschichte lesen und Kommentare hinterlassen.</p>
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<p>Nach dem geilen Abend im Bistro von Bernd, bei dem mich mein Mann von vier M&#228;nnern durchficken lie&#223;, hatte er zusammen mit Bernd beschlossen,  eine Gangbangparty f&#252;r mich, in Bernds Bistro zu veranstalten, bei der nat&#252;rlich ich, eine der Hauptpersonen sein sollte. Bernd hatte uns in der Zwischenzeit mehrmals zu Hause  besucht und auch wir waren &#246;fters in seinem Bistro gewesen und bei diesen Gelegenheiten, war ich jedes mal von Bernd und meinem Mann gev&#246;gelt worden. Bei unserem letzten Besuch in dem Bistro, das Lokal war total voll, hatte mir mein Mann befohlen, Bernd auf der Toilette seinen Schwanz zu blasen und auszusaugen, um dann mit Bernds Sperma im Mund, zu ihm an den Tisch zu kommen, um ihm dann, das fremde Sperma auf meiner Zunge zu zeigen, bevor ich es herunter schlucken durfte. Solche Sachen lie&#223; er mich &#246;fters machen und auch ich  fand immer &#246;fters Gefallen, an derartigen geilen Spielchen.</p>
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<p>Diesen Abend nun, war dass  Bistro wegen einer privaten Veranstaltung, eben dieser Party geschlossen und wir sollten gegen 21:00 Uhr dort sein, so war es vereinbart. Mein Mann gab mir noch Verhaltensregeln und befahl mir auch, wie ich mich zu kleiden hatte. Er sagte, „ihr werdet zwei Frauen sein, Manfred und Bruce werden auch kommen und die beiden, bringen noch eine Freundin mit, die sich nat&#252;rlich auch an dem  Gangbang beteiligen wird“. Es werden zwischen f&#252;nfzehn und zwanzig M&#228;nner anwesend sein und du geiles St&#252;ck, wirst gef&#228;lligst alles machen, was von dir verlangt wird“, ich machte offensichtlich keinen sehr gl&#252;cklichen Eindruck, als er dass sagte, denn er herrschte mich an, „ich werde deine Begeisterung etwas anheizen“, zog mich in unser G&#228;stezimmer, befahl mir dort, mich auszuziehen und band mich an unserer Spezialliege fest. Er nahm die Gummipeitsche und peitschte mich auf meinen nackten Arsch. Nach etlichen Schl&#228;gen fragte er mich, „bist du immer noch so lustlos“ und ich wimmerte, „nein, ich will mit jedem ficken ,den du mir aussuchst“ und als er mir jetzt seinen Schwanz in meine tropfnasse M&#246;se schob, hatte ich im selben Moment einen Orgasmus. Als er mich gefickt hatte und ich ihm seinen Schwanz sauber geleckt hatte, zog er mich zu meinem Kleiderschrank, suchte mir ein rotes, brustfreies Korsett, rote, halterlose Str&#252;mpfe, einen Slip ouvert und einen recht kurzen schwarzen Minirock heraus und befahl mir, „dies wirst du heute Abend anziehen“.</p>
<p>Ich antwortete ihm, „ich kann doch nicht oben ohne durch die Stadt fahren“, er suchte etwas in meinem Schrank und legte mir eine halb transparente, schwarze Bluse raus, er sagte, „dazu ziehst du noch hochhackige Schuhe an und fertig ist unsere Nutte, die heute Abend von sehr vielen M&#228;nnern beliebig benutzt werden wird“. Am Abend, ich war so gekleidet wie er es mir befohlen hatte, zog ich mir einen Mantel &#252;ber mein gewagtes Outfit und wir fuhren in das Bistro. Wir waren die ersten G&#228;ste, an der T&#252;re hing ein Schild, „Heute geschlossen“ und wir mussten klingeln. Ernst &#246;ffnete uns, gab mir gleich einen Kuss, griff mir dabei gleich an meine Titten und sagte zu mir, „du siehst rattenscharf aus“. Dann zeigte er uns was er vorbereitet hatte. Im Hauptraum hatte er ein kleines kaltes B&#252;ffet angerichtet, die Vorh&#228;nge alle blickdicht zu gezogen, die Beleuchtung war wesentlich schummeriger als sonst und es waren auch mehrere P&#228;ckchen Pr&#228;servative auf den Tischen verteilt. Im Nebenraum hatte er die Tische heraus ger&#228;umt und zwei stabile Liegen aufgestellt, diese hatten an den vier Beinen jeweils einen Riemen mit Klettb&#228;ndern, so dass man auf den Dingern festgeschnallt werden konnte.</p>
<p>Neben den Liegen stand ein kleiner Tisch, auf dem lagen Kondome, zwei oder drei Peitschen und mehrere, ziemlich gro&#223;e Dildos. Au&#223;erdem stand da noch ein seltsames Gestell und als ich fragte, was dass ist, wurde mir gesagt, „dass ist ein Fickbock, den wirst du heute noch ausgiebig kennen lernen“.  Dieser Raum war, im Vergleich zum Hauptraum, sehr hell erleuchtet. Wir gingen in den Hauptraum zur&#252;ck und setzten uns an die Bar, wo uns Ernst erst mal etwas zum Trinken gab. Er setzte sich zu meinem Mann und mir an die Theke und sagte pl&#246;tzlich zu meinem Schatz, „darf mir Chris schon mal den Schwanz lutschen“ und mein Mann befahl mir, „hol Ernst seinen Schwanz aus der Hose, blase ihn und schlucke sein Sperma“. Ich gehorchte nat&#252;rlich, kniete mich vor Ernst und machte ihm die Hose auf, versenkte meinen Kopf in seinem Scho&#223; und blies seinen geilen Schwanz, bis er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund spritzte. Er hatte kaum seine Hose wieder oben, da klingelte es erneut und die ersten beiden G&#228;ste  kamen, sie waren ihrem Akzent nach Engl&#228;nder, mein Mann kannte sie offensichtlich, denn er begr&#252;&#223;te sie wie alte Freunde. Die beiden setzten sich links und rechts neben mich an die Bar. Mein Schatz sagte zu ihnen, „dass ist meine geile Hure Chris“ und zu mir sagte er „die beiden hei&#223;en John und Gus, sie werden dich schon etwas in Stimmung bringen, bevor es hier richtig losgeht“.</p>
<p>Die beiden musterten mich ziemlich genau, dann, fast gleichzeitig, fingen die  beiden damit  an, meine Oberschenkel zu streicheln, „du stehst darauf, von mehreren M&#228;nnern gefickt zu werden ?&#8221;, fragte mich einer von ihnen und ich  nickte nur, ich wusste nicht, ob ich &#228;ngstlich sein sollte oder nicht, ich konnte die Situation nicht einsch&#228;tzen und kam mir furchtbar ausgeliefert vor. Zwar erregte mich diese Sache ungemein, aber ich war etwas unsicher. Einer der beiden ber&#252;hrte mit seiner Hand meine Br&#252;ste und streichelte &#252;ber meine harten Brustwarzen, die sich unter dem d&#252;nnen Stoff meiner Bluse schon gro&#223; und hart abzeichneten. „Dann werden wir zwei dich schon mal etwas geil machen&#8221;  sagte er zu mir. Seine Hand massierte z&#228;rtlich meine Br&#252;ste und als er mir kurz in eine Brustwarze kniff, zuckte ich kurz zusammen und er sagte, „sei nicht so empfindlich, wir werden dich kleine Schlampe heute schon noch wesentlich  h&#228;rter anfassen“. Dann beugte er sich zu mir und k&#252;sste mich, seine Zunge drang tief in meinem Mund, immer wieder stie&#223; er sie tief zwischen meine Z&#228;hne, w&#228;hrend er mit seiner Hand meine Br&#252;ste fest knetete, ich erschauderte, aber ich war schon so geil, dass ich noch nicht einmal ann&#228;hernd auf die Idee kam, mich gegen die Ber&#252;hrungen der beiden zu wehren.</p>
<p>Ich nahm ihre Ber&#252;hrungen gerne entgegen und als ich mich einmal kurz umsah stellte ich fest, dass inzwischen mehrere M&#228;nner gekommen waren, die unserem Treiben interessiert zusahen. „Gus ! sie hat geile, feste Br&#252;ste&#8221; sagte der eine, „f&#252;hl doch auch mal, sie mag dass&#8221;. Nat&#252;rlich legte jetzt auch der andere seine Hand auf meinen Busen, langsam streichelte er &#252;ber meine Brustwarzen und w&#228;hrend John, wie er wohl hie&#223;, mich wieder k&#252;sste, tastete seine andere Hand, streichelnd zwischen meine ge&#246;ffneten Schenkel, bis an den Rand meiner Muschi und umkreiste diese sanft mit zwei Fingern. Ich konnte ein wohliges St&#246;hnen nicht mehr unterdr&#252;cken, zu Hause und auch  unterwegs  im Auto, hatte mich mein Mann schon geil gemacht und die beiden machten schnurstracks da weiter, wo er aufgeh&#246;rt hatte.</p>
<p>Ich h&#228;tte es gerne gehabt, wenn einer der zwei, mich jetzt mit seinen Fingern etwas in meine Muschi gefickt h&#228;tte, aber sie machten keinen derartigen Versuch, auch nicht, als ich meinen Unterk&#246;rper etwas anhob und diesen, der Hand zwischen meinen Beinen, ein klein wenig entgegen dr&#252;ckte. Gus hatte seine Hand zwischenzeitlich ganz in meine Bluse geschoben, ich trug ja keinen BH und er dr&#252;ckte und quetschte abwechselnd, beide Nippel meiner Br&#252;ste. „Deine Titten f&#252;hlen sich Klasse an&#8221; sagte er zu mir.  John spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Schamlippen, „du bist ja schon ganz nass, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er so laut, dass es alle umstehenden verstehen konnten. Er nahm meinen Kitzler zwischen seine Finger, quetschte ihn leicht zusammen und zwirbelte daran. Ich glaubte schon, dass ich unter diesen geilen Ber&#252;hrungen, sofort zu meinem ersten Orgasmus kommen w&#252;rde, doch er bemerkte, wie ich mich kurz aufb&#228;umte und sofort h&#246;rte er wieder auf.  „Wir haben dich jetzt auf die Party vorbereitet, du kommst ja schon jeden Moment, so geil bist du schon&#8221; , sagte er zu mir, du sollst jetzt noch keinen Orgasmus haben und er und sein Freund, nahmen ihre Finger von mir und sa&#223;en nun ganz brav neben mir. Mein Mann sagte nun zu den M&#228;nnern die schon anwesend waren, „John und Gus werden den Abend mit Chris jetzt er&#246;ffnen“, er sagte zu mir, „du gehst mit den beiden jetzt ins Nebenzimmer“ und ich gehorchte ihm, stand sofort auf, die beiden hatten sich blitzschnell entkleidet und jeder von ihnen, hatte nur noch einen Slip an, beide hatten einen athletischen, schlanken K&#246;rper und die Beulen in ihren Slips waren nicht zu &#252;bersehen.</p>
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<p>Die beiden nahmen mich zwischen sich, John stand dicht hinter mir, er legte seine Arme um meinen K&#246;rper und presste, durch die halb ge&#246;ffnete Bluse meine Br&#252;ste, w&#228;hrend Gus damit begann, die Kn&#246;pfe der Bluse  zu &#246;ffnen und zusammen zogen sie mir meine Bluse, dann  &#252;ber meine Arme herunter. Nun &#246;ffnete einer der beiden, den Rei&#223;verschluss an meinem Rock und streifte mir auch diesen herab. Als sie mir meinen Rock ausgezogen hatten, schloss ich meine Augen, ich stand jetzt fast nackt, nur noch mit Str&#252;mpfen, Strapsg&#252;rtel und dem brustfreien Korsett  bekleidet, zwischen ihnen. Gus hob meine Sachen auf und legte alles, fein s&#228;uberlich, auf einen Stuhl. John nahm meinen Kopf und drehte ihn so zur Seite, dass er mich k&#252;ssen konnte und im gleichen Moment sp&#252;rte ich eine Hand an meiner Muschi, John presste seine Finger von vorne zwischen meine feuchten Schamlippen und schob mich zu einer Liege, wo er mir befahl, mich r&#252;cklings darauf zu legen. Er legte mir eine Augenbinde um und sagte zu den Umstehenden, „traut euch nur, fasst sie an, das Luder ist schon ziemlich geil“, nun sp&#252;rte ich unz&#228;hlige H&#228;nde auf meinem ganzen K&#246;rper, auf meinen Br&#252;sten und in meiner triefnassen Fotze. Die vielen H&#228;nde, die saugenden M&#252;nder an meiner Brust und ihre massierenden Finger in meinem Innersten, lie&#223;en mich laut und geil st&#246;hnen, ich f&#252;hlte, dass mich schon bald ein ungeheurer Orgasmus ereilen w&#252;rde, mein St&#246;hnen wurde immer heftiger, ich konnte von all den Ber&#252;hrungen nicht genug bekommen und presste meinen Unterk&#246;rper gegen ihre H&#228;nde.</p>
<p>„Mach langsam&#8230;&#8221;, sagte ein Mann neben mir, „.nein,. ich will sie jetzt endlich ficken&#8230; sie kommt ja gleich, wenn du so weiter machst !&#8221;. „Ich hab sie doch nur ein wenig f&#252;r dich vorbereitet&#8230;.&#8221; antwortete ein anderer und sagte dann, „du kannst sie jetzt ficken, sie wartet ja schon ganz gierig darauf, endlich einen Schwanz in ihr geiles Loch zu bekommen“. Ein Mann sagte, ich glaube es war John, „ich denke, du willst gleich einen harten Schwanz in dir f&#252;hlen, stimmts&#8221;  und ich stammelte ein „ja-a-„ heraus. Einer der M&#228;nner band meine Fu&#223;gelenke mit einer Manschette fest, als ich fragte, „was macht ihr mit mir, was habt ihr mit mir vor“, bekam ich gesagt, wir wollen nur, dass du dich ganz und gar hingibst, du wirst jetzt lernen, dass du zuerst uns und nachher auch allen anderen, ohne Einschr&#228;nkung zur Verf&#252;gung stehen wirst und du wirst es m&#246;gen. „Entspanne dich&#8221; sagte jemand  „es geht jetzt los&#8221;. Eine Hand ber&#252;hrte  z&#228;rtlich meine Oberschenkel und n&#228;herte sich langsam meiner Muschi, sie streichelte sanft &#252;ber meinen Kitzler, ich war schon fast wahnsinnig vor Geilheit und ich schloss meine Augen, um die ungew&#246;hnliche Situation richtig zu genie&#223;en. Ein Mann stand nun neben meinem Kopf, wie ich an seinem Atem h&#246;ren konnte und er dr&#228;ngte seinen steifen Schwanz  in meinen Mund, ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und wichste ihn etwas, steckte ihn dann wieder in meinen Mund und fing an ihn zu lutschen. „Ja, lutsch ihn mir sch&#246;n hart.. los Gus, mach sie richtig scharf, sie soll darum betteln, dass sie von uns gefickt wird. Ich will, dass sie gleich bei meinem ersten Sto&#223; kommt&#8221;, Gus nahm meine Klitoris zwischen die Finger und presste sie erst fest zusammen, um sie kurz darauf, wieder  sanft zu streicheln.</p>
<p>Ich saugte etwas heftiger an dem  Schwanz in meinem Mund und sp&#252;rte, wie Gus  mit seinen Fingern um meine Schamlippen kreiste und schlie&#223;lich in mich eindrang. Sofort fickte er mich, in dem er seine Finger tief in mich hinein bohrte und ebenso so langsam wieder heraus zog, er machte mich geradewegs wahnsinnig und  ich wollte endlich einen richtigen Schwanz sp&#252;ren, einen Schwanz, der mich lange und heftig ficken w&#252;rde und mich,  nach diesen Torturen, endlich zu meinem Orgasmus bringen sollte. Ich st&#246;hnte immer lauter, w&#228;hrend Gus seine fickenden Bewegungen verst&#228;rkte. „Bitte sto&#223;t mich endlich, bitte, ich m&#246;chte endlich gefickt werden &#8221; flehte ich ihn an. „Ja, mein Kleines, jetzt darfst du gleich meinen Schwanz f&#252;hlen, du hast es verdient“.  Er verst&#228;rkte mit seinen Fingern ein letztes mal den Druck in meiner Muschi, gleichzeitig leckte er jetzt  meinen Kitzler, ich konnte sp&#252;ren, dass ich unmittelbar vor einem wundersch&#246;nen Orgasmus stand. „Ich will sie jetzt ficken&#8221;, sagte Gus und ich sp&#252;rte, wie er sich zwischen meine weit ge&#246;ffneten Beine stellte, jemand  streichelte meine Klitoris, langsam aber fest,  weiter, dann drang Gus mit einem heftigen und tiefen Sto&#223; in mich ein und ich sp&#252;rte seinen starken und gro&#223;en Schwanz, tief in meinem Inneren, es war ein tolles Gef&#252;hl. Er fickte mich mit schnellen und festen St&#246;&#223;en, „ich ficke dich zum Orgasmus, du geile Hure &#8221; rief er. Seine schnellen und harten St&#246;&#223;e lie&#223;en alles in mir explodieren, ich schrie meine Lust heraus, trotz des anderen Schwanzes in meinem Mund,  „mehr, fick mich noch mehr, blo&#223; nicht aufh&#246;ren&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hlte nur noch einen ungeheuren Schwall kleinster Explosionen in meinem K&#246;rper, im gleichen Moment zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, sagte zu seinem Freund, ich mache das Gummi runter und spritze dem geilen Luder alles in ihren Mund, der andere Mann zog seinen Schwanz aus meinem Mund, Gus schob seinen zwischen meine Lippen  und sein gl&#252;hender Saft spritzte, in mehreren Sch&#252;ben, in meinen Mund. xxxxx</p>
<p>Er spritzte mir f&#252;nf oder sechs St&#246;&#223;e, seines salzigen Spermas in meinen Mund und ich schluckte alles herunter, um ihm dann seinen Schwanz sauber zu lecken. Nun schob mir John seinen Schwanz zwischen meine Lippen und befahl mir, „saug mir meinen Schwanz aus, du geiles St&#252;ck“,   ich konzentrierte mich voll auf seinen Penis und saugte und leckte ihn nach allen Regeln der Kunst,  nach kurzer Zeit, spritzte auch er mir eine erhebliche Menge, seiner  hei&#223;en Ficksahne in meinen Mund. Als ich auch ihn sauber geleckt hatte, blieb ich mit geschlossenen Augen  liegen, ich h&#228;tte auch mit offenen Augen nichts gesehen, da ich ja die Augenbinde trug  und f&#252;hlte die entspannenden Streicheleinheiten, irgend welcher M&#228;nner. Obwohl ich gerade einen sehr sch&#246;nen Orgasmus gehabt hatte, f&#252;hrte das Streicheln dazu, dass ich sofort weiter machen wollte. Sie streichelten meine Br&#252;ste, ihre H&#228;nde waren sehr sanft. Sobald einer meine Brustwarzen ber&#252;hrte, fing es in meiner Muschi wieder zu zucken an.</p>
<p>„Du willst wohl schon wieder?&#8221; fragte mich Gus, dabei knetete er, diesmal  etwas fester, meine beiden  Br&#252;ste „ich denke, wir geben dich jetzt f&#252;r unsere anderen G&#228;ste frei &#8230;. oder m&#246;chtest du schon aufh&#246;ren ?&#8221;. Ich verstand zwar nicht ganz was er meinte, aber nat&#252;rlich wollte ich weiter machen „nein, bitte nicht aufh&#246;ren, ich m&#246;chte mehr&#8221; antwortete ich kurz und knapp.  „Ok&#8221; sagte er, „dass ist sch&#246;n, dass du mehr haben m&#246;chtest“  und du wirst bestimmt mehr bekommen. Er sagte in den Raum, „die geile Schlampe darf jetzt von allen benutzt werden, aber bitte nur mit Gummi in die Fotze und in den Arsch“. Er hatte dass kaum gesagt, als mir schon der erste Schwanz in mein nasses Loch geschoben wurde. Er begann mich langsam zu ficken um dass Tempo seiner St&#246;&#223;e dann zu forcieren, jetzt wurde ich etwas schneller gefickt und begann schon wieder ziemlich geil zu werden.. Er verstand sein Handwerk, mal ganz langsam, dann wieder urpl&#246;tzlich schnell, fickte er mich zu meiner finalen Explosion, ich st&#246;hnte meine Lust laut heraus und konnte gerade noch sp&#252;ren, wie auch er seinen Schwanz heraus zog. Er stellte sich neben meinen Kopf, befahl mir, „mach deinen Mund auf“ und steckte mir, seinen schon pulsierenden Schwanz zwischen meine Lippen, wo er fast im gleichen Moment explodierte und mir sein Sperma, in meinen Rachen schleuderte. W&#228;hrend ich noch damit besch&#228;ftigt war, das Sperma zu schlucken, sp&#252;rte ich zarte Ber&#252;hrungen an meinen Beinen und an meinem Bauch. Ich wurde am ganzen K&#246;rper gestreichelt und gek&#252;sst. Dann sp&#252;rte ich, wie eine Zunge zwischen meine Schamlippen drang, ich wurde vorsichtig geleckt.</p>
<p>Sollte dieses wahnsinnige Gef&#252;hl denn &#252;berhaupt nicht mehr aufh&#246;ren? .„Na, hast du genug? Sollen wir aufh&#246;ren &#8221; fragte einer,  „nein, noch nicht&#8221; antwortete ich, „ich werde gerade so wunderbar geil geleckt.&#8221;<br />
„Na gut, wie du meinst&#8221;, sagte er „du bist die Queen der Nacht und darfst genie&#223;en, solange du willst, es sind gen&#252;gend M&#228;nner da, die dich heute abend noch vernaschen wollen.&#8221; Er nahm meine Hand und f&#252;hrte sie auf seinen Schwanz, ich sp&#252;rte, dass sein Schwanz schon wieder steif hervor ragte und wichste ihn etwas mit der Hand. „Wenn du so weiter machst, dann spritze ich gleich alles ab&#8221;, sagte er zu mir und eine andere Stimme sagte zu mir, „komm, nimm seinen Schwanz in deinen Mund und besorg es ihm&#8221;. Ich dr&#252;ckte mir seinen  Schwanz so zurecht, dass er ihn mir in den Mund sto&#223;en konnte, was er nat&#252;rlich auch gleich  tat und sofort fing ich an, an seinem hei&#223;en Schwanz saugen und zu lutschen. Und dann f&#252;hlte ich wieder einen gro&#223;en Schwanz, der in meine hei&#223;e Fotze eindrang, auch er bewegte sich nur ganz vorsichtig, vielleicht wissend, dass ich erst kurz vorher gekommen war. Ich dr&#252;ckte ihm meinen Unterk&#246;rper entgegen, in der Hoffnung, dass er seine sanften St&#246;&#223;e verst&#228;rken w&#252;rde, doch er machte keine Anstalten, im Gegenteil, je mehr ich dr&#252;ckte, um so langsamer wurde er. Ich sp&#252;rte seinen Schwanz tief in meinem Innern, er schien wirklich sehr gro&#223; zu sein und ich st&#246;hnte geil auf. Der Schwanz in meinem Mund, wurde mir jetzt sehr schnell hin und her geschoben, er fickte mich geradezu in den Mund  und  dann f&#252;hlte ich seinen hei&#223;en Saft auch schon auf meine Zunge und an meinen Gaumen spritzen, „Ach, ist dass herrlich, spritz alles in meinen Mund &#8221; nuschelte ich mit seinem spritzenden Schwanz im Mund, es war einfach nur geil.</p>
<p>„Du magst es wohl, wenn man dir in den Mund  spritzt?&#8221;, fragte mich  einer „ja, es ist toll, ich liebe es&#8221;, antwortete ich ihm. Noch immer wurde ich langsam gefickt, aber dass war einfach zu wenig, ich wollte schon wieder mehr und dr&#228;ngte wieder gegen den wunderbaren Schwanz und dann legte er auch schon los und fickte mich mit tiefen und festen St&#246;&#223;en. Es dauerte nur noch einen kurzen Augenblick und ich sp&#252;rte schon wieder meinen n&#228;chsten Orgasmus nahen. Auch er zog seinen Schwanz aus mir heraus, bevor er kam und kurz darauf, f&#252;hlte ich seinen harten Schwanz zwischen meinen Lippen und bekam wieder eine Ladung Sperma zum Schlucken spendiert. Ich wollte gerade um einen Schwanz winseln, der mich fickt,  da sp&#252;rte ich schon den n&#228;chsten Schwanz, der sofort, tief und fest in mich eindrang, auch er fickte mich mit schnellen St&#246;&#223;en, so, als k&#246;nne er es nicht mehr l&#228;nger erwarten ebenfalls abzuspritzen, sein Schwanz f&#252;hlte sich ziemlich dick an, alles in mir schien ausgef&#252;llt. Seine St&#246;&#223;e brachten mich schnell und heftig meinem H&#246;hepunkt entgegen, ich wollte mich gegen dass tolle Gef&#252;hl einfach nicht mehr wehren und st&#246;hnte meine Lust laut heraus, bis ich endlich einen wunderbaren, erl&#246;senden Orgasmus erlebte. Er oder besser sie, hatten mich geschafft.. zumindest im Augenblick. Mit geschlossenen Augen blieb ich liegen und f&#252;hlte die H&#228;nde, die mich nun z&#228;rtlich und sanft streichelten. „Na genug?&#8221; fragte Gus. Was f&#252;r eine Frage. Vielleicht im Moment. Aber genug ? „Nein. Noch nicht&#8230; noch lange nicht“. Nun sagte jemand, es war der Wirt, „Chris kriegt jetzt erst mal eine Pause und dann geht es weiter“.</p>
<p>Ich wurde losgebunden, bekam die Augenbinde abgenommen und ging, fast nackt wie ich war, zur Theke um etwas zu trinken. Inzwischen waren auch Manfred und Bruce eingetroffen, es waren auch noch einige andere M&#228;nner gekommen, aber die kannte ich alle nicht. Manfred stellte mir eine Frau vor, die sich in Begleitung der beiden befand, er sagte zu mir, „dass ist Anna, die wird dich heute unterst&#252;tzen, sie ist genau so ein geiles Luder wie du“. Die Frau war etwa Mitte drei&#223;ig, etwas gr&#246;&#223;er wie ich und sah sehr gut aus. Sie hatte sehr lange schlanke Beine, die in schwarzen halterlosen Str&#252;mpfen steckten, trug einen sehr kurzen Minirock und ebenfalls eine transparente Bluse, wie man sehen konnte, ebenfalls ohne BH. Sie hatte ziemlich gro&#223;e Titten, die aber sehr fest waren. Sie sagte zu mir, „Hallo, ich bin Anna, wir werden bestimmt viel Spa&#223; haben, ich habe schon von Manfred geh&#246;rt, das du ein richtig geiles St&#252;ck sein sollst“. Nun kam der Wirt zu uns und sagte, „f&#252;r Chris geht es jetzt weiter“, nahm mich an der Hand und zog mich in den Nebenraum. Dort befahl er mir, „mach deine Beine breit“, ich spreizte meine Beine und er schob mir fast seine ganze Hand komplett in meine M&#246;se, dass tat sehr weh, war aber auch unglaublich geil und ich keuchte, „bitte mach weiter. „ Dass sollte reichen&#8221; sagte er pl&#246;tzlich, „schlie&#223;lich wollen wir nicht, dass du jetzt schon abspritzt,  legt sie &#252;ber den Bock&#8221;. Die beiden M&#228;nner nahmen mich an der Taille und trugen mich ein paar Meter weiter. Dann wurde ich b&#228;uchlings,  mit dem Oberk&#246;rper leicht nach schr&#228;g vorne, &#252;ber einen schmalen, ledernen Bock gebeugt, vorher war mir erkl&#228;rt worden, dass es sich um einen Fickbock handelt. Meine Br&#252;ste lagen gerade noch oberhalb des Bocks, mit den Knien lag ich in einer weich gepolsterten Mulde, seitlich des Bocks und jemand befestigte meine H&#228;nde am vorderen Ende. Ich war jetzt allen anwesenden wehrlos ausgeliefert. Obwohl die Situation neu f&#252;r mich war, vertraute ich darauf, dass alles was noch kommen w&#252;rde, noch geiler werden w&#252;rde, als das, was bisher mit mir geschehen war.</p>
<p>„Fangen wir an&#8221; rief der Wirt  in den Raum und ich bemerkte, dass die anderen Leute n&#228;her kamen. Und schon ber&#252;hrten mich rund herum wieder unz&#228;hlige  H&#228;nde und fingen an, meinen R&#252;cken zu streicheln, andere ber&#252;hrten meine Br&#252;ste und kneteten sie, jemand drang mit einem Finger in mich ein und massierte mich. Kurz darauf wurde mein Kitzler sanft gestreichelt und dann waren es mehrere Finger, die in mich eindrangen und meinen Kitzler vorsichtig reizten. Es waren bestimmt f&#252;nf oder sechs Leute um mich herum und aus dem Augenwinkel konnte ich ihre steifen Schw&#228;nze sehen, die sie sich noch h&#228;rter wichsten. Die Situation war jetzt mehr als geil, ich hatte dass Gef&#252;hl, dass mein ganzer K&#246;rper gereizt wurde. Ein Mann, der seitlich vor mir stand, dr&#228;ngte seinen Schwanz an meinen Mund „los, lutsch mich, du geiles St&#252;ck&#8221; sagte er fordernd und ohne zu z&#246;gern, &#246;ffnete ich meine Lippen und saugte seinen Schwanz in meinen Mund, in dem er seinen Schwanz langsam weiter wichste. Unterdessen wurde meine Muschi weiter gef&#228;hrlich gereizt. Es waren mehrere oder alle Finger, die pl&#246;tzlich in mich eindrangen und vorsichtig tief in mir bewegt wurden. „Soll ich sie jetzt fertig machen ?&#8221; h&#246;rte ich hinter mir eine Frauenstimme und begriff erst jetzt, dass es Anna war, die mich mit ihren Fingern so geil in meine M&#246;se gefickt hatte.  „Nein, auf keinen Fall, sie wird erst noch ordentlich durchgev&#246;gelt&#8221; rief der Wirt und  Anna  lies ihre Finger nun wieder etwas langsamer in meiner Muschi rein und raus gleiten, aber daf&#252;r reizte sie nun meine Klitoris etwas heftiger. Ich st&#246;hnte geil und der Schwanz glitt aus meinem Mund, sie setzte  ihre fickenden Bewegungen in meiner M&#246;se fort und sofort hatte ich einen anderen Schwanz in meinem Mund, den ich versuchte, so schnell wie m&#246;glich zu saugen.</p>
<p>Jetzt w&#252;rde es nicht mehr lange dauern und ich w&#252;rde einen riesigen Orgasmus bekommen. Doch kaum hatte ich meinen K&#246;rper etwas angespannt, da h&#246;rte Anna auf, „ich glaube, sie ist  jetzt soweit, sie ist kurz vor dem kommen, ihr k&#246;nnt sie jetzt richtig durch ficken&#8221; sagte sie. In diesem Moment wurden meine H&#228;nde los gebunden, scheinbar alle Mann hoben mich an und der Bock wurde unter mir weg gezogen. Ich kniete jetzt auf allen Vieren auf dem Boden, sofort drang jemand mit mehreren Fingern in mich ein und setzte dass kurz unterbrochene Spiel fort. Um mich herum sah ich die wichsenden M&#228;nner. Wieder bot mir jemand seinen Schwanz zum lutschen an und ich nahm ihn willig in meinen Mund, dabei  legte sich einer unter mich, so dass er mit seinem Kopf zwischen meinen ge&#246;ffneten Beinen lag. Ich brauchte mich nur noch seiner Zunge entgegen zu beugen und schon fing er an, an meinem Kitzler zu lecken. Gleichzeitig f&#252;hlte ich, wie sich die Hand von Anna in meiner Muschi ausbreitete und mich dehnte, dass machte sie mehrere Male hintereinander und ich glaubte schon, dass ich gleich explodieren w&#252;rde, „ihr k&#246;nnt sie ficken, sie ist soweit, das Luder l&#228;uft fast aus&#8221; h&#246;rte ich ihre Stimme, sie zog ihre Finger langsam aus meiner Muschi, streichelte sie jedoch weiter. Der Mann unter mir legte sich nun so, dass er mit seinem Schwanz in mich eindringen konnte. Ich wollte mich aufrecht setzen, um auf seinem herrlichen Schwanz zu reiten, doch jemand hielt mich in der gebeugten Lage, dann sp&#252;rte ich einen zweiten Schwanz, der sich Zugang zu meiner Muschi verschaffte. Langsam aber feste drang auch er in mich ein, ich konnte es kaum glauben, aber ich wurde von zwei Schw&#228;nzen gleichzeitig in meine M&#246;se gefickt. Im gleichen Moment dr&#228;ngelte jemand seinen Schwanz an meinen Mund, drei Schw&#228;nze in meinem K&#246;rper,  unglaublich. Ich wurde unglaublich vorsichtig und sanft, geradezu z&#228;rtlich  behandelt. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich, dass die beiden M&#228;nner aufh&#246;ren wollten und mit meiner Hilfe gelang es dem Mann unter mir sich zu l&#246;sen, doch sofort war Ersatz da und ich lag auf einem anderen Mann.</p>
<p>Auch er drang in mich ein und fickte mich vorsichtig weiter. Ein zweiter Schwanz dr&#228;ngelte ebenfalls in meine Muschi. Beide fickten mich langsam mit tiefen St&#246;&#223;en weiter. Ich begann wieder zu st&#246;hnen, es war bald wieder soweit, dass Gef&#252;hl der beiden Schw&#228;nze in meinem Loch war  atemberaubend, es war unendlich geil f&#252;r mich und ich war total ausgef&#252;llt. Jede ihrer Bewegungen war im kleinsten Detail zu sp&#252;ren. Mein Atmen wurde heftiger, ich f&#252;hlte mein Herz rasen und wollte von den beiden nur noch schnell und bedingungslos gefickt werden, doch die Frau unterbrach dass sch&#246;ne Spiel pl&#246;tzlich und rief deutlich vernehmbar „aufh&#246;ren !&#8221;.</p>
<p>Sofort stellten die M&#228;nner ihre Aktivit&#228;ten ein. „Wir sollten sie erl&#246;sen&#8221; sagte sie „legt sie jetzt auf die Liege&#8221;. Wieder waren mir alle behilflich und legten mich auf die  sehr niedrige  Liege, sofort f&#252;hlte ich die angenehme und weiche Auflage und wurde an meinen  Beinen zur Bettkante gezogen. „Los ,spritzt sie endlich voll&#8221; sagte Anna und kaum hatte sie es ausgesprochen, da kam mein Schatz auch zu mir, sein Schwanz stand steif von ihm ab. Um mich herum hatten sich die M&#228;nner aufgebaut und wichsten sich ihre Schw&#228;nze, w&#228;hrend mein Schatz in mich eindrang, er war der einzige der mich ohne Gummi ficken durfte, sp&#252;rte ich schon die ersten hei&#223;en Spritzer von Sperma  auf meinen Br&#252;sten, begeleitet von einem St&#246;hnen der M&#228;nner. Im gleichen Moment als mein Schatz richtig los legte, kam ich mit einem gewaltigen Orgasmus, er zog blitzschnell seinen Schwanz aus meiner Muschi, kam um die Liege herum, schob mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte mir seinen Saft in meinen Hals. Mein Oberk&#246;rper war von den wei&#223;en S&#228;ften &#252;bers&#228;t., einige M&#228;nner hatten auf mich gewichst und mein Korsett war reif f&#252;r die W&#228;sche. Nun  befahl Manfred seiner Freundin Anna, „lecke Chris sauber“ und sie beugte sich ohne Widerrede &#252;ber mich und leckte mir dass Sperma der M&#228;nner, die mich angewichst hatten von meinem Bauch und von meinen Br&#252;sten. Als sie damit fertig war, befahl Manfred ihr, „lecke Chris zum Orgasmus, ich will sie vor Geilheit schreien h&#246;ren“. Sie sagte kein Wort, legte ihren Kopf zwischen meine Beine und begann mich zu lecken, wie ich noch nie geleckt worden bin, nach einiger Zeit, ich hatte jedes Zeitgef&#252;hl verloren, inzwischen hatte mir auch Manfred seinen Schwanz in den Mund gesteckt, ich hatte ihn geblasen und eine riesige Menge Sperma zum Schlucken bekommen, dabei hatte ich einen Orgasmus, dass ich vor lauter orgiastischer Geilheit, minutenlang nur st&#246;hnte, wimmerte und schrie.</p>
<p>Noch nie  in meinem Leben, hatte ich durch eine Zunge einen derartigen Orgasmus gehabt. Als ich wieder klar denken konnte, zog mich der Wirt hoch und mein Mann dr&#252;ckte mir eine Tasche in die Hand, sagte zu mir, geh ins Bad duschen, zieh die Klamotten in der Tasche an und komme dann wieder an die Theke. Ich gehorchte und nach dem Duschen sah ich in die Tasche, es war ein H&#252;ftg&#252;rtel mit Str&#252;mpfen darin, ein transparenter BH, der mehr zeigte als er verdeckte, ein sehr d&#252;nnes Top und ein sehr knapper Minirock, dazu ein Paar hochhackige Schuhe, eher High Heels. Nachdem ich dass alles angezogen hatte, ging ich an die Theke, es war ein Platz zwischen zwei M&#228;nnern frei und mein Mann bedeutete mir mit seinem Blick, dort Platz zu nehmen. Ich ging vorher zu ihm und er fl&#252;sterte mir ins Ohr, „du wirst die beiden richtig geil machen und sie dazu bringen, dass sie dich hier an der Theke, vor den Augen allen anderen v&#246;geln, wen du dass nicht schaffst, werde ich dich vor allen Anwesenden auspeitschen“. Ich k&#252;sste ihn auf die Wange und fl&#252;sterte ihm zu, „ich werde es versuchen, ich liebe dich“ und ging zu den beiden M&#228;nnern, ich fragte h&#246;flich, „ist hier noch frei“ und als die beiden nickten, stieg ich auf den Barhocker, lie&#223; absichtlich meinen Mini fast bis zur H&#252;fte hochrutschen  und die beiden konnten deutlich meine Strapse und den im Schritt offenen Slip sehen.</p>
<p>Beide gefielen mir ganz gut, einer der beiden roch intensiv nach M&#228;nnerschwei&#223;, dieser Geruch macht mich total an, wenn ich sowieso schon geil bin und ich freute mich fast schon darauf, mit ihnen zu ficken. Die zwei schauten mich ohne Scheu genau an, da beide nun direkt neben mir standen, bei der Begr&#252;&#223;ung hatten sie sich neben ihre Hocker gestellt, konnten sie durch meine durchsichtige Bluse, meine Titten gut sehen und meine festen  Br&#252;ste, ich trug ja nur einen transparenten T&#252;ll BH, genau begutachten. Bei der UV-Beleuchtung, die Ernst angemacht hatte, waren meine Titten genau so gut zu sehen, als wenn ich oben ohne da gesessen h&#228;tte.</p>
<p>Ich flirtete die beiden nach allen Regeln der Kunst an. Mal ber&#252;hrte ich, wie zuf&#228;llig, mit meinem Busen ihre Arme, mal beugte ich mich weit nach vorne, wobei ich einen der beiden, wie zuf&#228;llig, mit meinen Br&#252;sten ber&#252;hrte, mal drehte ich mich zur Theke und lie&#223; dabei meinen Mini, gef&#228;hrlich weit nach oben rutschen. Bei einer dieser Aktionen, war mir mein Rock so weit nach oben gerutscht, dass die beiden meine Strapse und meinen offenen Slip, gut sehen konnten. Ich holte meine Zigaretten aus meiner Tasche, bot den beiden auch eine an und beim gemeinsamen Rauchen, kamen wir ins Gespr&#228;ch. Einer fragte mich, ob ich alleine da w&#228;re und ich antwortete ihm, „nein, ich bin mit meinem Mann hier, aber der schwirrt hier irgend wo herum“. Einer der beiden sagte zu mir, „eine so attraktive Frau, w&#252;rde ich hier nicht alleine sitzen lassen, ist dein Mann nicht eifers&#252;chtig ?“. Ich beschloss, den direkten Weg zu versuchen und antwortete ihm, „mein Schatz steht darauf, zuzusehen, wie ich von anderen gefickt werde, er hat mir aufgetragen, mit euch beiden zu ficken“. Er sah mich etwas ungl&#228;ubig an und fragte mich dann, ,,und wenn wir beide, nicht mit dir ficken wollen?“, dann wird er mich hier, vor allen Leuten auspeitschen“  antwortete ich ihm. Er sah mich an und sagte dann zu seinem Freund, „ich w&#252;rde gerne einmal zusehen, wie so eine h&#252;bsche junge Frau gepeitscht wird, aber noch lieber will ich sie, zusammen mit dir, v&#246;geln“. Er stand auf und zog mich, zusammen mit seinem Kumpel, zu einem leeren Tisch, ein paar Meter entfernt. Ich sah zu meinem Schatz und stellte fest, das er gerade an der Theke, von Anna einen geblasen bekam, aber dabei genau beobachtete, was ich machte. Meine beiden Verehrer standen nun rechts und links neben mir und begannen damit, mir meine Bluse und den Rock auszuziehen. Als mir die beiden Rock und Bluse ausgezogen hatten, zog mir einer meinen Slip herunter und befahl mir, mich auf die Bank zu setzen und meine Beine zu spreizen, was ich auch gehorsam tat. Mit weit gespreizten Beinen sa&#223; ich nun auf der Polsterbank,   und auch die Leute an den umliegenden Tischen, konnten nun meine, vor Geilheit schon ganz nasse M&#246;se sehen und der Typ begann ungeniert, mit zwei Fingern meinen Kitzler zu stimulieren, was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er sagte zu mir, „bist du etwa geil, weil du schon so nass bist“ und ich antwortete ihm, „ich warte schon ewig darauf, dass mich endlich einer von euch beiden fickt, ich bin schon geil auf euere Schw&#228;nze“,. Dass machte ihn erst mal sprachlos und dann steckte er mir fast seine ganze Hand in meine Fotze. Wir hatten sowieso schon reichlich Aufmerksamkeit erregt, denn alle in der Umgegend unseres Tisches sahen zu uns und verfolgten mit ihren Blicken, was weiter passieren w&#252;rde. Pl&#246;tzlich ging alles sehr schnell, als der zweite Mann mir ebenfalls mit den Fingern in meine M&#246;se fuhr, st&#246;hnte ich geil auf, schloss meine Augen und lehnte mich etwas zur&#252;ck. Im selben Moment zog mir einer der beiden meine Titten aus dem transparenten T&#252;ll  BH und ich sa&#223; nun oben ohne an dem Tisch und w&#228;hrend einer der beiden mich mit ein paar Fingern in die M&#246;se fickte, knetete der andere meine Br&#252;ste durch. Ich hatte vorher schon gesehen, dass an einigen Tischen im Lokal schon gefickt und geblasen wurde, Anna hatte ja ein paar Tische weiter, an der Theke,  auch meinen Mann geblasen, so dass so etwas bei einer derartigen Veranstaltung wohl &#252;blich war, au&#223;erdem sollte ich mit Anna, ja sp&#228;ter noch einen richtigen  Gangbang veranstalten, da konnte ich mich auch jetzt, hier im Lokal, schon mal ficken lassen. Ich sa&#223; nun, nur in H&#252;ftg&#252;rtel und Str&#252;mpfen auf der Bank, einer der beiden dr&#252;ckte mich r&#252;cklings auf die Bank und begann, sich ein Kondom &#252;ber seinen steifen Schwanz zu rollen. Die Leute an den umliegenden Tischen, verfolgten aufmerksam, wie es weiter gehen w&#252;rde.</p>
<p>Meine Beine wurden noch mehr auseinander gedr&#252;ckt, beide M&#228;nner wanderten nun mit ihren H&#228;nden &#252;ber meinen K&#246;rper, abwechselnd fingerten sie an meiner Muschi herum und saugten an meinen Titten, einer legte seien Kopf  zwischen meine Beine und begann, mir meine M&#246;se zu lecken was ich mit einem geilen St&#246;hnen quittierte. Er leckte mich sehr gut und ich hatte nach kurzem Bearbeiten meiner M&#246;se mit seiner Zunge einen gewaltigen Orgasmus und st&#246;hnte und wimmerte, ungeachtet der anderen G&#228;ste, meinen Orgasmus heraus. Nun h&#246;rte er auf mich zu lecken, legte sich &#252;ber mich und sagte zu mir, „ich und mein Freund werden dich jetzt ficken, du geiles St&#252;ck“, ich antwortete „ja, bitte, ich bin schon geil auf euch“. Er drang in mich ein und fickte mich mit harten St&#246;&#223;en. Nach einiger Zeit, in der er mich wie ein Stier rammelte, es machte mich unglaublich geil, hier, vor dem ganzen Lokal gefickt zu werden und ich wimmerte und st&#246;hnte irgend welche obsz&#246;nen Sachen, zog er seinen Schwanz aus mir, ich wimmerte geil, „bitte fick mich weiter“, er nahm mich um den Oberk&#246;rper und der zweite Mann packte mich an meinen  Beinen und sie legten mich einfach auf den Tisch. W&#228;hrend mich mein Ficker nun weiter bumste, schob mir der andere seinen Schwanz in meinen Mund und ich saugte und leckte ihm seinen dicken Pr&#252;gel, der Typ  war schon ziemlich geil, denn seine ersten Spermatr&#246;pfchen hingen schon an seiner  Schwanzspitze, es dauerte auch nicht allzu lange und er spritzte mir eine gro&#223;e Menge seines Spermas in meinen Mund. Ich leckte seinen Schwanz sauber, sein Kumpel fickte mich immer noch und ich hatte schon meinen zweiten Orgasmus, als der zweite Mann jetzt auch einen Orgasmus hatte und seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zog. Im selben Moment als er seinen nun schlaffen Schwanz aus mir herauszog, wurde mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel in meine M&#246;se gerammt. Ich fuhr erschrocken auf, ich hatte Angst, mich w&#252;rde einer ohne Gummi ficken, sah aber, dass es mein Mann  war, der mich nun fickte, er hatte sich offensichtlich von Anna nur seinen Schwanz hart blasen lassen, um mich zu ficken. Nun zog mich jemand an den Haaren und ich sah, dass der Wirt neben meinem Kopf stand und mir seinen harten Schwanz vor den Mund hielt, ich &#246;ffnete bereitwillig meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz fast bis in die Kehle. Auch er gab mir eine satte Ladung Sperma zum Schlucken und als er fertig war, bekam ich einen anderen  Schwanz zum Lutschen und ich blies auf diese Art und Weise einige Schw&#228;nze, ich war so geil und mein Mann fickte mich so gut, dass mir die Geilheit ohnehin schon dass Gehirn vernebelt hatte.</p>
<p>Nachdem er abgespritzt hatte, er hatte mich ja ohne Gummi gefickt, leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber und setzte mich dann, nackt wie ich war, wieder auf und bestellte mir noch ein Bier. Ich sagte zu meinem Mann, „ich muss erst einmal ins Bad, ich sp&#252;re, wie mir deine Sahne unten herausl&#228;uft“ und er sagte, bleib sitzen und stand auf. Von den beiden M&#228;nnern die mich gefickt  hatten, war weit und breit nichts zu sehen. Ich z&#252;ndete mir eine Zigarette an, mit dem abgew&#246;hnen konnte ich auch morgen weitermachen und als ich die Fluppe geraucht hatte, kam Manfred mit Anna  zu mir, ich wei&#223; nicht wo sie  inzwischen waren und sagte zu mir, „Anna wird dich jetzt sauber lecken und dann  kommt euere Gangbang Premiere“. Anna kniete sich zwischen meine Beine und begann damit, meine M&#246;se zu lecken. Ich wurde in k&#252;rzester Frist wieder so geil, dass ich nur noch geil vor mich hin wimmerte. Anna leckte dass Sperma meines Mannes , restlos aus meiner Spalte und verpasste mir dabei einen riesigen Orgasmus. Nun kam wieder Manfred und sagte zu uns beiden, „kommt mit, es geht los“. Ich fragte ihn, „wie soll dass ablaufen“ und er erkl&#228;rte mir, „ihr werdet beide auf die Liegen gelegt, jede bekommt eine Augenbinde, ihr werdet an H&#228;nden und F&#252;&#223;en gefesselt und jeder der Anwesenden kann euch ficken, oder euch seinen Schwanz zum Blasen geben“. Mich verlie&#223; angesichts dieser Schilderung fast der Mut, es waren schlie&#223;lich ziemlich viele M&#228;nner anwesend, aber da musste ich jetzt durch, ich hatte vorher zugesagt und w&#252;rde es jetzt auch durchziehen. Ich fragte Manfred &#228;ngstlich, „es wird mich aber keiner ohne Gummi ficken“ und er sagte, „dass ist hier gar nicht anders m&#246;glich. Wenn du genug hast, musst du nur sagen, dass du nicht mehr willst oder kannst und es ist Schluss“. Ein B&#228;r von einem Mann stand pl&#246;tzlich hinter mir, tippte mir auf die Schulter und sagte zu mir, „ich habe dich gerade beim Ficken gesehen, ich m&#246;chte auch mit dir v&#246;geln“. Der Wirt sagte zu ihm, „dass kannst du haben, Chris und Anna  werden jetzt im Partyraum einen Gangbang machen“ und zog mich und Anna zu dem Raum mit den zwei Liegen und dem Fickbock. Es standen auch schon einige M&#228;nner herum, die offensichtlich schon auf dass Gangbang Ereignis warteten. Unverholen wurde unsere K&#246;rper taxiert: der Wirt sagte, „dass ist Chris, wie ihr seht ist sie schlank, hat einen kleinen festen Hintern und nicht so gro&#223;e, feste Br&#252;ste“, dabei hatte er eine Hand unter einer meiner Br&#252;ste und hob sie etwas an, es war wie auf einem Viehmarkt, aber ich sollte heute ja nur ein St&#252;ck Fickfleisch sein. Und er sagte weiter, „dass Luder ist unendlich geil und freut sich schon auf euere Schw&#228;nze“. Ich h&#246;rte Kommentare wie, „die Kleine werden wir tot v&#246;geln, die hat geile Titten“ und einer sagte, „diesem geilen St&#252;ck w&#252;rde ich gerne die Peitsche zum schmecken geben, w&#228;hrend sie gefickt wird“. Ich hatte fast eine Panikattacke als ich dass h&#246;rte und fragte den Wirt, „Bernd, es darf mich doch keiner schlagen ?“, er sagte, „keine Angst, keiner wird dich schlagen, vielleicht einen Klaps auf deinen geilen Arsch, gepeitscht werden, wirst du nur von Manfred und deinem Mann“. Diese Aussage beruhigte mich etwas, obwohl mich der Gedanke gepeitscht zu werden, auch gewaltig geil machte, aber bei einer solchen Veranstaltung k&#246;nnte so etwas leicht au&#223;er Kontrolle geraten. Anna wurde genau so taxiert wie ich, sie war ebenfalls nackt und sah sehr gut aus. Manfred pries ihre Vorz&#252;ge genau so an, wie vorher der Wirt meinen K&#246;rper. Ernst, der Wirt, stellte sich nun hinter meinen Kopf und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln, die sofort hart wurden und steil wegstanden. xxx</p>
<p>Erst legte er mir die Augenbinde um, zog  meine Arme nach oben und fesselte meine Handgelenke an das Kopfende der Liege. Manfred machte dass gleiche nebenan, mit Anna. Ich streckte meine  Beine lang aus und &#246;ffnete sie weit, so dass meine teilrasierte M&#246;se leicht zug&#228;nglich war, irgend jemand packte meine Beine, zog sie noch etwas weiter auseinander und befestigte sie auch am Fu&#223;ende, so dass ich mich nun kaum mehr bewegen konnte. Ich war etwas steif und verkrampft, mit der Augenbinde und gefesselt, f&#252;hlte ich mich total ausgeliefert, was mich aber andererseits auch gewaltig anturnte und geil machte. Nun kniete sich der erste Mann zwischen meine Beine, schob mir sein Glied in meine M&#246;se, mit einem Ruck, stie&#223; er seinen Schwanz, bis zu seinen Eiern in mein Loch und begann mich dann heftig zu sto&#223;en. Er unterhielt sich offenbar mit einem anderen, w&#228;hrend er mich fickte, ich h&#246;rte ihn sagen, „die kleine Schlampe hat eine sehr enge M&#246;se, die solltest du unbedingt auch ficken“, dann nahm er, w&#228;hrend er mich weiter stie&#223;, eine meiner Brustwarzen zwischen seine Finger und presste sie &#228;u&#223;erst schmerzhaft zusammen, ich zuckte kurz zusammen, r&#252;hrte mich aber nicht weiter. Der Mann rammelte mich wie ein Stier und innerhalb kurzer Zeit, kam er mit einem unterdr&#252;ckten St&#246;hnen. Rasch zog er seinen Schwanz aus meiner M&#246;se und sofort wurde mir ein anderer Schwanz in mein Loch geschoben, der n&#228;chste der mich fickte, musste einen ziemlich gro&#223;en Schwanz haben, vielleicht war es der B&#228;r, der an der Theke gesagt hatte, dass er mit mir v&#246;geln wolle, als mir dieser Pr&#252;gel in meine M&#246;se geschoben wurde, zuckte ich vor Schmerz kurz zusammen, langsam begann er seine Bewegungen, fuhr sehr langsam aus und etwas schneller ein, dann wurde sein Rhythmus schneller und auch er, hatte offensichtlich, sehr schnell seinen Abgang, immerhin dr&#252;ckte er mir einen Kuss auf den Bauch, als er seinen Schwanz aus mir herausgezogen hatte. Der n&#228;chste Mann, legte seinen Kopf zwischen meine  Schenkel und begann mich ausgiebig zu lecken, was nach einiger Zeit meinen n&#228;chsten Orgasmus ausl&#246;ste. Er leckte mich so gut und so geil, ich bat ihn, mir meine Beine frei zu machen und als er dass getan hatte, legte ich meine Schenkel auf seine Schultern und schob ihm meine Muschi entgegen, er saugte so geil an meinen Schamlippen und meiner Klitoris, dass ich einen starken Orgasmus erlebte und nur noch wimmerte, „ist dass geil, ist dass geil“. Er h&#246;rte auf mich zu lecken, legte meine Beine wieder auf die Liege, machte mir die Beinfesseln wieder fest und sagte zu mir, „jetzt bekommst du meinen Schwanz  in deine geile M&#246;se“ und ich st&#246;hnte geil :&#8221;ja, nimm mich!, ich will von dir gefickt werden“, und er legte sich &#252;ber mich und rammelte los, eine meiner Br&#252;ste hatte er im Mund und kaute z&#228;rtlich an meiner Brustwarze, w&#228;hrend er die andere Brust mit einer Hand massierte.</p>
<p>Er schob seinen Schwanz immer schneller in mich hinein. Jeder Sto&#223; wurde von einem &#8220;ja! schneller“  von mir begleitet, bis sein Ficktempo nur noch „ja, ja, ja, ja „ zulie&#223;. Er fickte mich meinem  H&#246;hepunkt entgegen und als ich den n&#228;chsten Orgasmus hatte, kam auch er mit einem Riesengest&#246;hne. Er lie&#223; seinen Schwanz noch in meiner M&#246;se stecken, ich h&#246;rte ihn schwer atmen, als mein Kopf an den Haaren zur Seite geschoben wurde, und mir ein Schwanz in meinen Mund geschoben wurde. Der Unbekannte fickte mich richtig in meinen Mund und ich leckte und saugte an seinem Schwanz, dieser wurde unter meiner Bearbeitung immer gr&#246;&#223;er und als er zu pulsieren begann, wollte der Mann ihn aus meinem Mund ziehen, er st&#246;hnte,“ ich komme gleich, darf ich dir auf deine Titten spritzen“ und ich sagte, trotz seines Schwanzes in meinem Mund einigerma&#223;en verst&#228;ndlich, „komm, bitte in meinem Mund, spritz mir alles in den Mund“ und fast im selben Moment spritzte er mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund. Nun war irgend ein Damm gebrochen, denn er hatte seinen Schwanz gerade aus meinem Mund gezogen, als mir schon der n&#228;chste Pr&#252;gel zum Blasen  reingeschoben wurde, w&#228;hrend mich schon wieder ein anderer in meine M&#246;se fickte. Ich wei&#223; nicht wie lange dass so ging, ich hatte kein Zeitgef&#252;hl mehr, meine M&#246;se schmerzte und mein Kiefer tat mir auch weh, ich hatte soviel Sperma geschluckt wie noch nie und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele M&#228;nner mich gefickt hatten und wie viele Schw&#228;nze ich geblasen hatte.</p>
<p>Ich kann mich nur erinnern, dass ich irgend wann nur noch schrie, „ich bin so geil, fickt mich alle, fickt mich in alle L&#246;cher“. Mein Mann erz&#228;hlte mir sp&#228;ter, ich war so geil auf Schw&#228;nze, dass ich immer, wenn einer seinen Schwanz aus meiner M&#246;se oder meinem Mund zog, sofort nach einem weiteren Schwanz bettelte. Als ich, ich wei&#223; nicht nach wie langer Zeit, keinen Schwanz mehr in mir hatte, h&#246;rte ich die Stimme meines Mannes, er sagte, du hast es fast geschafft, alle abzumelken, einer will dich noch in deinen Arsch ficken, ich jammerte los, „bitte nicht, ich will heute nicht in meinen Arsch gefickt werden, er soll mich in meine M&#246;se ficken oder sich von mir blasen lassen“ und mein Mann sagte in scharfem Ton zu mir, „du geile, verfickte Schlampe, wirst dem Kerl jetzt deinen Arsch hinhalten und dich ficken lassen, sonst werde ich dich hier, vor allen Zuschauern bestrafen“. Ich resignierte und er l&#246;ste meine Fesseln und befahl mir, „dreh dich um und knie dich auf die Liege“. Von nebenan h&#246;rte ich br&#252;nstiges St&#246;hnen und Fickger&#228;usche, Anna kam also auch nicht zu kurz. Ich hatte nach wie vor meine Augenbinde an und konnte &#252;berhaupt nichts sehen, ich legte meine Arme und meinen Oberk&#246;rper flach auf die Liege und reckte meinen Hintern hoch, um dem unbekannten Ficker, den Zugang zu meinem Anus zu erleichtern. Dann h&#246;rte ich mich, war dass wirklich ich, st&#246;hnen, „fickt mich in meinen Arsch bitte, ich will wieder einen Schwanz der mich fickt“. Nun sp&#252;rte ich, eine Bewegung hinter mir, mein Poloch wurde mit irgend einem Gleitmittel eingerieben und ein oder zwei Finger schmierten mein Loch auch von innen mit diesem Mittel ein. Nun kniete ein Mann vor meinem Kopf, der Stimme nach war es Bruce, der mir befahl, &#246;ffne deinen Mund und als ich gehorchte, bekam ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen geschoben und er begann sofort, mich in meinen Mund zu ficken. Als meine Lippen gerade wieder am unteren Ende von Bruces Schwanz angekommen waren und sein Schwanz fast ganz, in meiner hei&#223;en und nassen Mundh&#246;hle verschwunden war, seine Schwanzspitze hinten an meinem Gaumen anschlug und meine Nase ganz in seinen gekr&#228;uselten Schamhaaren verschwunden war, packten mich seine beiden H&#228;nde auf einmal brutal  und quetschten meine Br&#252;ste.</p>
<p>In meine Geilheit mischte sich dieser urpl&#246;tzliche Schmerz, den ich, da Bruce meinen Kopf gerade fest in seiner tiefsten Position hielt,  in dessen Schwanzhaare hinein schreien musste und nur einen Augenblick sp&#228;ter,  schluckten diese einen zweiten Aufschrei von mir, denn mit einem harten und langen Sto&#223;, wurde mir Manfreds riesiger Schwanz, zumindest glaubte ich, dass es der von Manfred war, in meinen Arsch gerammt. Nach ein paar heftigen, aber etwas  sanfteren, vorsichtigeren St&#246;&#223;en, rammte er mir seinen, wie ich ja wusste, riesigen Schwanz, bis zum Anschlag in meinen Anus. Ich sp&#252;rte seine Eier an meinen Schamlippen anschlagen und schrie meine Schmerzen, es f&#252;hlte sich an als ob ich zerrissen w&#252;rde, aber auch meine Geilheit heraus. W&#228;hrend ich in den Arsch gefickt wurde, spritzte mir Bruce sein Sperma in meine Mundfotze und ich leckte ihm noch, nachdem ich sein Sperma geschluckt hatte, seinen Schwanz sauber, w&#228;hrend mich der Riesenschwanz in meinem Arsch, wie ein Wilder fickte und ich einen erneuten  Orgasmus hatte, der meinen ganzen K&#246;rper erzittern lie&#223;. W&#228;hrend mir der Unbekannte, von dem ich glaubte, dass es Manfred war, seinen Prachtschwanz brutal in meine enge Arsch&#246;ffnung rammte und ich vor Schmerzen oder Geilheit, ich wei&#223; es nicht mehr, vor mich hin wimmerte, wurde pl&#246;tzlich mein  Kopf an den Haaren nach oben gezogen, mein Schmerzenschrei wurde im Keim erstickt, weil mir ein anderer Mann,  seinen steifen und dicken  Pr&#252;gel, sofort tief, in meinen weit ge&#246;ffneten Mund  jagte.</p>
<p>Ich versuchte den Schwanz zu lutschen und zu saugen, aber der Unbekannte zog es vor, mich in meinen Mund zu ficken, er schob mir seinen Schwanz, fast bis in die Kehle und wenn ich zu w&#252;rgen begann, zog er ihn etwas zur&#252;ck, um ihn mir dann wieder brutal in den Hals zu schieben. Der Mann der mich in den Arsch fickte, hatte nun offenbar abgespritzt, denn er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern, ich wollte ein Sto&#223;gebet gen Himmel schicken, als mir ein, wie ich glaubte, noch dickerer Pr&#252;gel,  in meinen Arsch geschoben wurde, der mich sofort, genauso r&#252;cksichtslos wie sein Vorg&#228;nger, weiterfickte. Der Schwanz in meinem Mund wurde nun etwas ruhiger bewegt und auch der Schraubstockgriff an meinen Haaren lie&#223; nach, ich saugte an der Eichel und leckte mit meiner Zunge den Schaft, leckte dass kleine Loch seiner Harnr&#246;hre und nach kurzer Zeit, spritzte mir der Typ eine Riesen Menge seiner Sahne in meinen Mund, ich hatte M&#252;he, dass alles herunter zu schlucken. Nun wurde auch der Mann, der mich fickte, etwas hektischer und begann zu st&#246;hnen, um dann endlich abzuspritzen. Als er seinen Schwanz aus meinem Hintern zog, lie&#223; ich mich einfach auf die Liege fallen, ich war so fertig, ich h&#228;tte auf der Stelle schlafen k&#246;nnen. Nach ein paar Minuten, in denen ich mich etwas erholen konnte, stand mein Mann neben mir, zog mich von der Liege und nahm mir die Augenbinde ab.</p>
<p>Er sagte, „deine Vorstellung war sehr geil, du hast es geschafft“, ich sah mich um, es waren eine Menge M&#228;nner anwesend, aber ich hatte keinerlei Hinweis darauf, von wem ich gefickt worden bin oder wen ich geblasen hatte. Als ich zu Anna hin&#252;ber blickte, sah ich, dass sie fast bewusstlos auf der Liege lag, sie musste, im Gegensatz zu mir, ohne Gummis gefickt worden sein, denn ihr lief das Sperma in gro&#223;en Mengen aus ihrer M&#246;se, auch ihr Oberk&#246;rper und ihr Gesicht waren Sperma verschmiert und ihre Pobacken waren mit Striemen versehen, sie war also auch gepeitscht worden und wimmerte leise vor sich hin. Mein Mann befahl mir, „lecke Anna sauber und lecke ihr auch ihre M&#246;se aus“, ich antwortete ihm, „dass werde ich nicht tun, ich bin nicht lesbisch und ich werde keine Frau lecken“, mein Mann sagte zu Manfred und Bernd, „haltet die Hure fest“. Manfred und der Wirt dr&#252;ckten mich auf die Liege und hielten mich fest, w&#228;hrend mein Mann mich anschrie, „ich werde dir zeigen, was es hei&#223;t, sich meinen Anweisungen zu widersetzen“. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Dem&#252;tigung, aber andererseits machte mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die M&#228;nner machten was sie wollten, so geil, dass ich wieder kurz vor einem Orgasmus war. Mein Schatz sagte, „ich m&#246;chte keine Schmerzlaute von dir h&#246;ren, sonst wirst du es bereuen“. Ich hatte kaum Gelegenheit, mich auf dass was kommen w&#252;rde, zu konzentrieren, da kam schon der erste Peitschenhieb,  mit einer unglaublichen Wucht, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich schrie und wimmerte, w&#228;hrend unz&#228;hlige weitere Schl&#228;ge auf meinen R&#252;cken und meinen Arsch prasselten. Mein ganzer K&#246;rper war nur noch Schmerz und ich wimmerte leise vor mich hin, mein Mann sagte zu mir, „wenn du willst, dass ich aufh&#246;re, dann musst du darum bitten,  Anna lecken zu d&#252;rfen und von jedem der dass will,  in deinen Arsch gefickt zu werden, au&#223;erdem will ich, das du laut sagst, dass du alles was ich dir befehle, gerne machen wirst“.</p>
<p>Er hatte sich inzwischen eine schwerere  Peitsche f&#252;r mich  genommen, gab diese Manfred in die Hand und sagte zu ihm, „fang du erst mal an und peitsche dass geile St&#252;ck aus“, irgend jemand hatte mich umgedreht und er begann damit, meinen Bauch, meine Oberschenkel  und meine Br&#252;ste  mit immer h&#228;rter werdenden Peitschenhieben einzudecken, es zischte und klatschte und ich musste fest die Z&#228;hne zusammen bei&#223;en, um nicht zu laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause fl&#252;sterte ich unterw&#252;rfig: &#8220;mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug&#8221;, er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises, schmerzerf&#252;lltes kurzes &#8220;ahhh&#8221;, &#8220;ich hab`s dir gesagt &#8221; fl&#252;sterte er mir leise ins Ohr  &#8220;keinen Ton des Schmerzes wollte dein Herr h&#246;ren, halt dich gut fest!&#8221;.  &#8220;Jaa!&#8221; kam es &#252;ber meine  Lippen schlagt mich und bestraft mich“ und er begann wieder damit, mich zu peitschen,  st&#228;rker als eben noch und ohne Pausen. Dann gab er meinem Mann  die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du  geile Hure“ und er peitschte mich ebenfalls sehr hart, ich war sehr geil und kurz vor einem Orgasmus,  mein K&#246;rper versuchte den Schl&#228;gen auszuweichen und war so in einem st&#228;ndigen hin und her, aber dadurch, dass mich mehrere M&#228;nner festhielten, hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum. Ich begann mir auf die Lippen zu bei&#223;en und gepresster zu atmen, die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Bauch und meine Titten  und hinterlies bei jedem Schlag einen kleinen roten Striemen.&#8221; Ja, ja, ja !&#8221; schrie ich und ballte meine  H&#228;nde zu F&#228;usten, mein Mann schob mir einen eingeschalteten Dildo bis zum Anschlag in meine M&#246;se, gab die Peitsche an den Wirt weiter und sagte, „schlag auch du einmal das  geile St&#252;ck“ und auch er  schlug noch einige weitere Mal zu, ich hatte dabei einen Orgasmus und ich wimmerte nun, „bitte fickt mich in meinen Arsch, ich m&#246;chte von euch in meinen Arsch gefickt werden und ich will Anna lecken, ich will alles tun was ihr wollt“.</p>
<p>Die M&#228;nner lie&#223;en mich los und mein Mann f&#252;hrte mich zu dem Bock, ich war kurz vor dem n&#228;chsten Orgasmus und mir zitterten die Beine. Er f&#252;hrte mich zu dem seltsamen Bock und befahl mir, leg dich mit dem Oberk&#246;rper dar&#252;ber und ich gehorchte. Auch hier wurden mir die Arme und die gespreizten Beine festgeschnallt. Dass Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte, ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Ger&#228;t und meine M&#246;se und mein Arsch waren frei  zug&#228;nglich und auch meine Br&#252;ste hingen rechts und links neben dem Ger&#228;t und waren gut zu erreichen. Nun trat mein Mann wieder hinter mich und sagte, wir  werden dich jetzt ficken und du wirst dich bei jedem, der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht, wenn du dass vergessen solltest, bekommst du wieder die Peitsche, hast du mich verstanden. Ich war so geil, dass ich nicht mehr denken konnte, aber ich sagte „ja, ich mache alles was du willst“. Er hatte immer noch die Peitsche in der Hand und sagte, „zur Einstimmung werde ich dir zeigen, was auf dich zukommt, wenn du weiter aufs&#228;ssig bist, ich werde dich dann von allen Anwesenden peitschen lassen“ und hieb mir die Peitsche mit aller Kraft &#252;ber meine Pobacken. Er schlug einige Male zu und ich hatte dabei wieder einen Orgasmus, der mich am ganzen K&#246;rper zittern lie&#223;. Er nahm den Dildo aus meiner M&#246;se, die mittlerweile patschnass war, setzte ihn an meinem Poloch an und schob ihn mir in meinen Anus, ich br&#252;llte vor Schmerz und Geilheit, es war ein wahnsinniger Schmerz und ich hatte dabei einen wahnsinnig geilen Orgasmus, mein Mann sagte zu den anderen, ihr d&#252;rft sie jetzt  ficken, sie soll nicht z&#228;rtlich, sondern hart und brutal gefickt werden.</p>
<p>&#8220;Jaaaaaaaaaa&#8221; br&#252;llte ich vor Erleichterung und Geilheit, &#8220;fickt mich, endlich, fickt mich, jaaa!&#8221; Er zog mir den Dildo aus meinem Arsch, stellte sich vor meinen  Kopf und hielt mir den Dildo vor meinen Mund, er sagte „du hast dass Ding benutzt, jetzt lecke es auch wieder sauber“, ich dachte daran, dass er mir dass Ding gerade aus meinem Arsch gezogen hatte und drehte meinen Kopf weg, er rief zur&#252;ck, „Manfred, bring mir bitte den Rohrstock“ und Manfred brachte ihm ein d&#252;nnes Bambusrohr, dass er mir mit Schwung &#252;ber meine nackten Arschbacken zog, ich h&#246;rte die Gerte pfeifen als er ausgeholt hatte, es war ein unmenschlicher Schmerz als das Ding auf meine Pobacken traf und nach einigen Schl&#228;gen, ich hatte, so unglaublich es klingt, trotz des wahnsinnigen Schmerzes, wieder einen Orgasmus und st&#246;hnte, „steck mir bitte den Dildo rein“und &#246;ffnete meinen Mund, er steckte mir den Dildo in den Mund und drehte dass Ding auch noch, so dass ich dass Plastikteil von allen Seiten ablecken musste, es schmeckte nach Gummi und M&#246;se, nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p>Meine Pobacken brannten wie die H&#246;lle und ich h&#246;rte, wie mein Mann jetzt zu Manfred sagte, fick sie jetzt, aber nicht z&#228;rtlich und dieser schob  mir jetzt seinen unmenschlich gro&#223;en Pr&#252;gel hart und brutal in mein Arschloch, mein Mann, hatte mich  bis zu meinem  Orgasmus gepeitscht und geschlagen, der Schwanz von Manfred erledigte jetzt den Rest. Ich schmiss meinen Kopf zur&#252;ck, st&#246;hnte laut und atmete kurz und heftig. &#8220;Ja ich komme gleich, ja&#8221; schrie ich. Manfred schob mir seinen gro&#223;en Schwanz, mit einem brutalen Ruck bis zum Anschlag in meinen Arsch, zog ihn wieder heraus, um ihn dann brutal, wieder bis zum Anschlag reinzuschieben, ich schrie vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit und wimmerte ihn an, „fick mich, bis ich platze, du geiler Schwanz“ und er rammelte mich  so, dass ich Angst hatte, der Fickbock w&#252;rde unter uns zusammen brechen. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur vor mich hin, w&#228;hrend mich der Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte. Nach einer, wie mir schien endlosen Zeit, spritzte er in dass Gummi ab und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Ich sagte, „vielen Dank, dass du mich gefickt hast“ und bekam im selben Moment einen anderen Schwanz in meinen Arsch gejagt. Ich wimmerte, st&#246;hnte und weinte und auch er rammelte mich wie verr&#252;ckt. Nach einer endlosen Zeit spritzte auch er ab, es war Bruce, der mich gefickt hatte. Er zog seinen Schwanz aus mir und ich verga&#223; nicht, mich auch bei ihm zu bedanken. Nun stand mein Mann  hinter mir und sagte zu mir, „Anna ist immer besonders gut zu ficken, wenn man ihr vorher die Peitsche gibt, sagte mir Manfred, vielleicht ist dass bei dir auch so“ und mein Mann schlug mir kr&#228;ftig mit der Peitsche auf meinen Hintern, der von den Rohrstockschl&#228;gen noch schmerzte, um mir dann ebenfalls, sofort seinen Pr&#252;gel in meinen Darm zu jagen. Ich sp&#252;rte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf, wollten mich diese Kerle zerrei&#223;en? . Doch unerbittlich drang er langsam immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein St&#252;ck zur&#252;ck und stie&#223; wieder vor.</p>
<p>Ich hielt die Luft an, er griff mir, w&#228;hrend er mich fickte, an meine Titten und dr&#252;ckte schmerzhaft meine Warzen zusammen und genau in diesem Moment, hatte ich einen derartigen Orgasmus, dass mir schwarz vor Augen wurde, ich merkte noch wie er mir seinen Schwanz so tief und kr&#228;ftig wie er konnte, in meinen Arsch rammte und dann sp&#252;rte ich auch noch, dass er in mir abspritzte, ich merkte, wie mir mein M&#246;sensaft die Beine herunter lief. Als ich meine Umwelt wieder  bewusst erlebte, hing ich in den Gurten des Fickbockes und mein Mann war gerade dabei, die Fesseln zu l&#246;sen. Er sagte, „nun mache dass, was ich dir befohlen habe“ und schob mich zu der Liege, auf der Anna immer noch lag und auf meine Zunge wartete. Mein Mann sagte zu Anna, „weil du dich so brav ficken gelassen hast, wird dich Chris jetzt erst sauber lecken und dich dann zum Orgasmus bringen, wenn ihr dass nicht gelingt, oder wenn sie sich keine M&#252;he gibt, werden wir sie etwas st&#228;rker peitschen m&#252;ssen“, er sah mich an und ich sagte zu ihm, „selbstverst&#228;ndlich, wenn du es so w&#252;nschst“. Ich beugte mich &#252;ber Anna und leckte zuerst dass Sperma von ihrem Bauch und ihren Br&#252;sten, dass war nicht so einfach, denn es war, da ich ja in der Zwischenzeit gepeitscht worden war und auch ein paar mal gefickt wurde, schon ziemlich angetrocknet. Als ich ihr dass angetrocknete Sperma aus dem Gesicht leckte, schob sie mir pl&#246;tzlich ihre Zunge in meinen Mund und k&#252;sste mich so hei&#223;, dass ich sofort wieder eine nasse M&#246;se bekam. Ich rutschte zwischen ihre Beine und begann damit, ihre M&#246;se zu lecken, meine lesbischen Erfahrungen waren rein theoretischer Natur und ich begann so, wie es Anna bei mir gemacht hatte, ich leckte und k&#252;sste ihre Klitoris und schob ihr meine Zunge in ihre tropfnasse Spalte, es kamen noch sch&#246;ne Mengen Sperma aus ihrer M&#246;se, dass ich, zusammen mit Annas M&#246;sensaft, alles schluckte. Ich saugte an ihren Schamlippen, biss sie z&#228;rtlich in ihren Kitzler und nach einiger Zeit begann sie heftig zu st&#246;hnen  und hatte einen Orgasmus, ihr M&#246;sensaft floss in Str&#246;men und ich bem&#252;hte mich, alles aufzulecken.</p>
<p>Diese ganze Situation machte mich ebenso geil wie sie und auch ich sp&#252;rte, wie mir mein Saft die Innenseite meiner Schenkel herab lief. Anna fl&#252;sterte, bitte k&#252;sse mich und ich legte mich neben sie und gab ihr einen Zungenkuss, es schmeckte nach ihrem M&#246;sensaft und dem Sperma von den M&#228;nnern, die ihr in ihre M&#246;se und in den Mund gespritzt hatten. Wir k&#252;ssten uns so leidenschaftlich, dass wir w&#228;hrend des K&#252;ssens beide einen Orgasmus hatten, nun lie&#223; sich mein Mann vernehmen  und sagte zu Anna, „offensichtlich hat Chris ihre Sache gut gemacht“ und sie sagte, Chris hat mich so geil geleckt, es war einfach unvorstellbar sch&#246;n. Er sagte, steht auf und lasst uns etwas trinken gehen und als wir wieder an der Theke waren und alle etwas getrunken hatten, sagte er zu Anna und mir, geht euch waschen und zieht euch wieder an, wir gehorchten beide sofort und suchten unsere Klamotten zusammen, um dann gemeinsam ins Bad zu gehen. Ich hatte alles wieder an, bis auf meinen Slip, der lag noch irgend wo herum und ich  fragte meinen Man, der ins Bad gekommen war um nach uns zu sehen, ob ich den Slip suchen  sollte, er antwortete, „nein, ihr werdet sowieso wieder ausgezogen werden“. Ich &#252;berlegte, was er wohl vorhaben k&#246;nnte und Ernst stellte mir ein Wei&#223;bier hin, Anna trank ein Pils und wir beide unterhielten uns etwas. Auch Manfred kam dazu, es war ihm vollkommen egal, das Anna und ich uns unterhielten, er zog Anna an den Haaren zu seinem Schwanz und befahl ihr, „lutsche ihn mir“, w&#228;hrend er gleichzeitig, mir seine Hand zwischen meine Beine schob. Anna zog ihren Kopf von seinem Schwanz und sagte zu ihm, „ich m&#246;chte erst mein Pils fertig trinken“ und der dunkle Kleiderschrank rastete v&#246;llig aus, er riss Anna an ihren Haaren, schlug ihr mit der Hand ins Gesicht und beschimpfte sie, „ich lasse dir von allen M&#228;nnern hier in deine geile Fotze pinkeln, du Schlampe, was bildest du dir ein, dich meinen Befehlen zu widersetzen“.</p>
<p>Er zog sie brutal in das Nebenzimmer und begann, sie auf dem Fickbock festzuschnallen. Mein Mann zog mich ebenfalls in dass Nebenzimmer und sagte zu mir, du darfst jetzt zusehen, wie Manfred seine Schlampe Anna behandelt. Anna lag gefesselt, b&#228;uchlings auf dem Bock und Manfred stellte sich daneben, er hatte eine etwas l&#228;ngere Peitsche als mein Mann vorher bei mir in der Hand und begann damit, Anna zu schlagen. Es kam kein Schmerzenslaut &#252;ber ihre Lippen, sie bedankte sich fast f&#252;r jeden Schlag, nun wandte sich Manfred an die Umstehenden  und sagte zu ihnen, gebt  der geilen Schlampe einen Schwanz zum Lutschen, w&#228;hrend ich sie peitsche.  Bruces  Schwanz war schon wieder recht steif, obwohl er vorher erst in meinem Arsch abgespritzt hatte und er kam der Aufforderung nach,  schob Anna  seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und sie begann ihn sofort zu blasen. Manfred nahm den Dildo, den er mir vorher eingef&#252;hrt hatte und steckte ihn bis zum Anschlag, eingeschaltet in Annas M&#246;se, sie st&#246;hnte kurz auf, blies aber Bruces Schwanz unver&#228;ndert weiter, er hatte einen Hand an seinen Schaft gelegt und wichste ihn praktisch in ihren Mund. Nun nahm Manfred  wieder die Peitsche und schlug damit weiter auf Annas  Backen, w&#228;hrend sie weiter Bruces Schwanz blies. Er zog ihr den Dildo aus ihrer M&#246;se und schob ihn ihr brutal, ohne irgend eine Vorbereitung, brutal bis zum Anschlag in ihren Arsch, man h&#246;rte Anna nur tief einatmen, aber es kam kein Laut des Schmerzes &#252;ber ihre Lippen. Als Bruce in Annas Mund abgespritzt hatte, leckte sie ihm den Schwanz sauber und Manfred, die Peitsche hatte er jetzt weggelegt, fragte sie, „was bist du, du Hure“ und sie antwortete, „ich bin deine Sklavin und deine Hure, es tut mir leid dass ich ungehorsam war“. Mein Mann  sagte zu mir, „hast du bei Anna gesehen, wie sich eine Frau ihrem Herrn gegen&#252;ber zu verhalten hat“ und ich sagte nur leise“ ja“, darauf sagte er zu mir, „ich m&#246;chte dass auch du laut sagst was du bist“ und ich sagte laut, „“ich bin deine Sklavin und deine Hure und ich will alles tun, was du mir befiehlst“.</p>
<p>Jetzt sagte Manfred zu den Anwesenden, er hatte vorher eine ganze Zeit mit meinem Schatz diskutiert, die letzen ein oder zwei Stunden der Party, k&#246;nnt ihr mit den beiden Schlampen machen was ihr wollt, sie werden alles tun was ihr von ihnen verlangt. Dass einzige Tabu ist, gefickt in Arsch oder M&#246;se wird nur mit Gummi. Er sagte zu Anna und mir, „kommt her zu mir,   ihr zwei Schlampen“, wir gingen zu ihm hin&#252;ber, er befahl Anna, „leg dich mit dem Oberk&#246;rper &#252;ber den Barhocker“ und als sie dass tat, schlug er ihr mit der Peitsche, mehrmals &#252;ber ihren Hintern, dann sagte er zu mir „und nun du“, ich gehorchte und bekam ebenfalls einige Schl&#228;ge mit der Peitsche, er sagte zu uns, „ihr werdet alles machen was von euch verlangt wird“ und beide nickten wir und setzten uns dann wieder hin.</p>
<p>Ich musste mal auf die Toilette und als ich aus der Kabine kam und zum Waschbecken ging, um mir die H&#228;nde zu waschen, stand ein, etwas dicklicher, stiernackiger Mann neben mir und befahl mir, „knie dich hin und blas mir meinen Schwanz“, ich sagte zu ihm, „warum gehst du mir auf die Toilette nach, du hast doch sicherlich geh&#246;rt, dass mir mein Mann befohlen hat, alles zu tun, was von mir verlangt wird“ und er sagte, „ich m&#246;chte, dass du mich hier und jetzt bl&#228;st“ und ich kniete mich vor ihn hin, er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich mit viel Kraft in seinen Scho&#223;, wo er mit der linken Hand schnell den Rei&#223;verschluss &#246;ffnete und seinen Schwanz aus seinem Slip befreite, mich mit der rechten Hand auf seinen Steifen dr&#252;ckte, den er mit der linken Hand auf meinen Mund zielend festhielt. Ich &#246;ffnete die Lippen und lie&#223; seine pralle Eichel in meinen Mund gleiten, er krallte sich in meine Haare und bestimmte das Tempo, in dem mein Kopf auf und niederfuhr. Er befahl mir, ich solle mit seinen Eiern spielen und ich nahm seinen Sack mit der rechten Hand und massierte vorsichtig seine Eier, w&#228;hrend er meinen Kopf immer schneller auf seinen steifen Schwanz stie&#223;. Dann spritzte er st&#246;hnend ab, hielt meinen Kopf aber weiterhin fest, so dass ich jeden Samentropfen schluckte, du bist vielleicht ein geiles Luder sagte er leise &#252;ber meinem Ohr und dr&#252;ckte mich weiter auf seinen Schwanz, der kurz darauf wieder zuckend zum Leben erwachte.</p>
<p>Ich glaube, ich drehte fast durch, als ich merkte, dass er mir  seinen Urin in meine Kehle presste, er knurrte mich an, „schluck dass, du Schlampe“. Dass Schwein pisste mir in den Mund, ich schluckte und schluckte wieder, aber es war zuviel, so dass ein wenig aus meinen Mundwinkeln lief. Es gab kein Entkommen, da er meinen Kopf wie in einem Schraubstock festhielt.   Noch nie im Leben war ich so gedem&#252;tigt worden, noch nie hatte mich ein Mann angepisst, geschweige den in meinen  Mund gepinkelt. Aber den Gro&#223;teil konnte ich schlucken, es blieb mir ja auch nichts anderes &#252;brig, er hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest. Als ich alles geschluckt hatte, einige Spritzer seines Spermas waren auf die Bodenfliesen getropft, befahl er mir, die Spermatropfen vom Boden aufzulecken, ich weigerte mich, er gab mir eine heftige Ohrfeige, dann zog er  seinen G&#252;rtel aus der Hose und schlug mir diesen &#252;ber meinen Arsch und meinen R&#252;cken. Er fauchte mich an, „wirst du wohl gehorchen“ und als ich nicht sofort reagierte, hieb er mir den G&#252;rtel &#252;ber meinen Busen, dass tat entsetzlich weh und ich beugte meinen Kopf zum Boden und leckte die paar Tropfen auf. Er sagte, „warum nicht gleich, du dreckige Nutte, man muss euch Schlampen immer erst klarmachen, wer das Sagen hat“. Er brachte seine Kleidung wieder in Ordnung und verschwand einfach. Ich war noch nie so gedem&#252;tigt worden und hatte Tr&#228;nen in den Augen, aber nicht nur vor Schmerz, sondern auch vor Wut. Als ich in den Gastraum kam, sah ich Anna, sie war von mehreren M&#228;nnern umgeben, man hatte sie auf einen Tisch gelegt und ich konnte sehen, dass sie einen Schwanz in der M&#246;se und einen anderen im Mund hatte. Ein Mann an dessen Platz ich vorbei kam, zog mich an sich  heran und schob meinen Rock hoch, so dass man meine M&#246;se sehen konnte und rief zu seinen Kumpels, „die Schlampe ist geil, sie hat nicht mal einen Slip an, die ficken wir jetzt“. Nun kam der Dicke von der Toilette auch dazu  und sagte zu den M&#228;nnern, „die Hure hat mir gerade in der Toilette einen geblasen und alles geschluckt, es war saugeil, ich habe der geilen Sau in den Mund gepinkelt und sie war richtig geil drauf, fickt dass Luder und gebt ihr euere Schw&#228;nze zum Lutschen“. Dass war zwar eine glatte L&#252;ge, aber die M&#228;nner umringten mich und ich  schaffte es kaum bis zu dem Tisch, auf dem mein Getr&#228;nk stand.</p>
<p>Jetzt waren die Kerle wie entfesselt, der Mann hatte seinen Kumpels wohl erz&#228;hlt, was auf der Toilette passiert war, denn pl&#246;tzlich standen drei, vier Kerle halbnackt vor mir und wollten auch bedient werden, ich gab ihnen was sie wollten, ich kniete mich auf den Boden und die M&#228;nner umringten mich und schnell hatte ich in jeder Hand einen Schwanz und auch mein Mund, bekam einen Penis herein geschoben, die M&#228;nner, es wurden immer mehr, begannen nun meinen K&#246;rper zu begrabschen und die Stimmung wurde immer geiler. St&#246;hnen drang zu mir her&#252;ber und ich sah, das Anna einige Tische weiter, von mehreren M&#228;nnern umgeben war, die ihr in ihren Mund und in ihr Gesicht wichsten. Nun spritzte der Typ in meinem Mund ab, er zog seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und sagte triumphierend zu den anderen, „die geile Sau, hat alles geschluckt“ und mir wurde sofort ein anderer Schwanz in meinen Mund geschoben, ich versuchte es allen recht zu machen, aber ich schaffte es einfach nicht, alle zu bedienen. Die Stimmung war so hei&#223;, dass es knisterte!.  Ich inmitten eines ganzen Pulks enthemmter, geiler M&#228;nner, die jetzt  einen gro&#223;en Tisch frei machten, zwei Kerle zogen mich hoch und legten mich r&#252;cklings darauf, sie zogen mir den Rock bis zur H&#252;fte hoch und pressten meine  Beine auseinander, so dass jeder im Lokal meine nasse Muschi sehen konnte.</p>
<p>Nun h&#246;rte ich, wie durch einen Nebel die Stimme des Wirtes, der sagte, „jeder der versucht, die Schlampe ohne Gummi zu ficken, fliegt sofort raus“, ich st&#246;hnte schon vor Geilheit und schon war der erste zwischen meinen  Schenkeln und dr&#228;ngte mit seinem Rohr in meine nasse M&#246;se, sie war schon so nass, dass er sofort bis zum Anschlag eindringen konnte. Er stie&#223; mich heftig und hart und es dauerte nicht lange, bis er in das Gummi abspritzte und als er seinen Schwanz heraus zog, bekam ich sofort einen anderen Schwanz in meine Fotze gerammt. Als auch dieser seinen Orgasmus hatte, noch w&#228;hrend er sein nasses Glied aus mir herauszog, stand schon der n&#228;chste bereit, ein dicker Pr&#252;gel stand stramm vor seinem Bauch und auch er stie&#223; jetzt in meine M&#246;se, aber er war nicht so fordernd, wie die ersten der M&#228;nner, sachte schob er seinen Riemen rein und raus, er wollte anscheinend, dass auch ich was davon hatte, immer noch wurden meine  Beine von den beiden M&#228;nnern hochgehalten, aber ich begann nun wild zu zucken und schlang meinem  Stecher die Beine um den K&#246;rper. Mit den Hacken meiner  Pumps zog ich  ihn tief in mich  hinein und mit mehreren spitzen Schreien, kam es mir schon wieder. Auch dieser Schwanz entlud sich heftig in meiner M&#246;se, aber dieser Mann zog sich dass Gummi von seinem Schwanz, kam zu meinem Kopf und sagte zu mir, „saug mein Sperma aus dem Kondom“, ich gehorchte und dr&#252;ckte mir sein Sperma aus dem Kondom auf meine Zunge und schluckte es, dann schob er mir seinen Schwanz in den Mund und ich leckte ihn, wie von ihm gew&#252;nscht, sauber.</p>
<p>Als n&#228;chstes kam ein, schon etwas  &#228;lterer Herr, neben meinen Kopf, mich fickte inzwischen  schon wieder ein anderer in meine M&#246;se und fragte mich ganz nett, „willst du mir meinen Schwanz blasen“. Ich schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, saugte ein paar mal an seiner Eichel, ich glaube, er hatte schon lange nicht mehr, denn schon beim ersten tiefen Sto&#223; kam es ihm und er spritzte mir sein Sperma in meinen Mund. Ich kam aber nicht zur Ruhe, ich wurde nun von zwei Typen vom Tisch hochgezerrt und sie zogen mir nun die Bluse, den BH und meinen Rock aus, ich hatte jetzt nur noch einen Strumpfg&#252;rtel und Str&#252;mpfe an. Die beiden  begannen,  meinen K&#246;rper mit ihren H&#228;nden zu erforschen. Sie begrabschten mich &#252;berall. Ich stand auf meinen  hohen Pumps zwischen den beiden, der hintere dr&#228;ngte sich nun an mich und lie&#223; sein Rohr in meiner M&#246;se verschwinden und auch der, der vor mir stand machte Anstalten, in mich einzudringen!. Ich hob ein Bein leicht an und schob mein  Becken vor, die beiden wollten mir tats&#228;chlich einen Doppelfick im Stehen verpassen, was ihnen auch gelang und ich hatte unter Wimmern und St&#246;hnen einen riesigen Orgasmus, ich wurde nach belieben herumgereicht und ich hatte auch  gro&#223;en Gefallen daran, einfach benutzt zu werden, nur noch ein St&#252;ck Fickfleisch zu sein. Ich wurde immer wieder aufgefordert, ein schlaffes Glied zum Leben zu erwecken um dann von diesem gefickt zu werden, einige der M&#228;nner fickten mich auch in meinen Arsch, ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie viele Schw&#228;nze mich an diesem Abend gefickt hatten und welche Mengen Sperma ich geschluckt hatte, es waren unz&#228;hlige.</p>
<p>Zwei oder drei der M&#228;nner befahlen mir auch, mich auf einen Tisch zu legen und ihnen vorzuf&#252;hren, wie ich mich selber wichste, was ich nat&#252;rlich tat und daf&#252;r anschlie&#223;end noch einen Schwanz auslutschen durfte. Ich hoffte, dass ich es nun &#252;berstanden hatte, mir taten s&#228;mtliche L&#246;cher weh, da standen drei M&#228;nner vor dem Tisch, von dem ich mich gerade herunterw&#228;lzen wollte und befahlen mir, „komm mit“ und zogen mich auch gleich in das Nebenzimmer. Einer sagte zu mir, „ich bin Jens und meine beiden Freunde hei&#223;en Uwe und Martin. Wir drei werden dich geiles St&#252;ck jetzt so ficken, dass du nicht mehr wei&#223;t wie du hei&#223;t, leg dich gef&#228;lligst auf die Liege, du geiles Fickst&#252;ck“. Ich hatte mich schon hingelegt und er schob mir brutal seine ganze Hand in meine M&#246;se, dass und seine derben Worte geilten mich noch mehr auf, ein anderer  knetete dabei brutal meine Titten  und schon schrie ich  meinen Orgasmus hinaus: &#8220;Jaaa&#8230; Mehr&#8230; rammt mir euere Schw&#228;nze rein bis ich platze!&#8221;, er hatte immer noch die Hand in meiner M&#246;se und packte mich mit der anderen Hand an meinen Haaren und zog meinen Kopf nach oben, die Wellen meiner Lust waren noch nicht wieder ganz abgeklungen, da lie&#223; der Zug an meinen  Haaren wieder nach und er lie&#223; sich nach hinten auf dass Bett gleiten, mich, nun fest an den Br&#252;sten angepackt, auf seinen Oberk&#246;rper zog und mir seinen Schwanz in meine M&#246;se steckte.</p>
<p>Keuchend lag ich auf diesem muskul&#246;sen Mannsbild, da sp&#252;rte ich auf einmal, wie etwas zwischen meine Pobacken glitt und an meiner Rosette anstie&#223;. Bevor ich mich wehren konnte, rammte Martin oder Uwe, ich konnte es ja nicht sehen  mir seinen Kolben hart in meinen Darm, ich schrie meinen  Schmerz hinaus, &#8220;Aahh!! bitte nicht! es tut so weh!, bitte nicht in meinen Arsch &#8221; Tr&#228;nen rannen &#252;ber meine Wangen, aber der Schwanz in meinem Poloch kannte kein Erbarmen,  &#8220;sei ruhig, deinem geilen Arschloch gef&#228;llt doch diese Behandlung, du Nutte  und du wirst bald merken, dass so ein Sandwich wirklich phantastisch ist&#8221;. Er st&#252;tzte sich auf Jens Schultern ab und fickte mich hart und tief in mein hinteres Loch, w&#228;hrend Jens, seinen Schwanz noch immer in meiner M&#246;se steckend, weiter meine  Br&#252;ste und Nippel knetete. Durch die d&#252;nne Wand in meinem Inneren konnten die beiden Ficker bei jedem Sto&#223;  den Schwanz des anderen sp&#252;ren, ich  wimmerte ob dieses doppelten Schmerzes, dem meine Geilheit mittlerweile gewichen war,  aber ich wusste, dass ich nichts mehr daran &#228;ndern konnte, ich hatte es ja selbst so gewollt. Also ergab ich mich in mein Schicksal und lie&#223; den pumpenden Uwe oder Martin und seine schmerzenden St&#246;&#223;e in mein  enges Poloch &#252;ber mich ergehen, er interessierte sich nicht daf&#252;r, ob auch ich meinen Spa&#223; daran hatte, er wollte nur noch sich selbst Befriedigung verschaffen und fickte mich gnadenlos in meinen Hintern.</p>
<p>Nach fast endlosen Minuten, in denen er mir seinen Steifen immer und immer wieder mit unbarmherziger H&#228;rte in meinen schmerzenden Darm rammte, begann er laut zu keuchen und zu st&#246;hnen,  &#8220;Jaaa&#8230; Jaaa&#8230; Ich komme!!, dein geiles Arschloch ist so herrlich eng! Ja&#8230;&#8221; und in einem letzten, tiefen Sto&#223; vollendete sich sein H&#246;hepunkt und er zog  ersch&#246;pft seinen Schwanz aus meinem Anus. Nachdem er seinen Orgasmus erreicht hatte, w&#228;lzte Jens mich sofort herum auf meinen R&#252;cken. Mein Po kam auf einem Kissen zu liegen und mein Unterleib w&#246;lbte sich dadurch seinem Schwanz entgegen. Auch er begann nun sofort mit aller Kraft seinen Hammer in meine M&#246;se zu sto&#223;en und kam endlich, unter lautem St&#246;hnen und Keuchen, auch zu seinem Orgasmus. Er zog seinen immer noch steifen und von meiner N&#228;sse tropfenden Schwanz aus meiner Muschi heraus und lie&#223; mich st&#246;hnend, mit gespreizten Beinen und schmerzender Schamgegend liegen. Aber meine geschundene Vagina sollte so schnell keine Ruhe finden, Uwe kniete sich gleich  neben mich und begann sofort damit, meinen Kitzler mit seinen ge&#252;bten Fingern wild zu bearbeiten. Martin, er war es der mich in den Arsch gefickt hatte, hockte sich jetzt  &#252;ber meine Br&#252;ste, mit seinem immer noch ziemlich steifen Schwanz, &#252;ber den noch dass gef&#252;llte Kondom gerollt war und sagte, nun trink meinen Milchcocktail aus seinem ganz besonderen Gef&#228;&#223;, es wird Dir bestimmt schmecken, schlie&#223;lich hast du hart daf&#252;r herhalten m&#252;ssen&#8221;, keuchte er teuflisch grinsend, &#8220;und verkleckere  ja nichts davon, sonst wirst du es bereuen!&#8221; f&#252;gte er noch drohend hinzu und befahl mir, &#246;ffne deinen Mund und als ich seiner Aufforderung nachkam, zog er das Kondom von seinem Schwanz und dr&#252;ckte mir dessen Inhalt auf meine Zunge.</p>
<p>Nachdem ich die, doch erhebliche Menge Sperma geschluckt hatte, befahl er mir noch, seinen Schwanz sauber zu lecken und ich machte, was er von mir verlangte, anschlie&#223;end dr&#252;ckte mir auch Jens den Inhalt seines Kondoms in den Mund und als ich auch seinen Schwanz sauber geleckt hatte, kniete sich Uwe &#252;ber meinen Kopf und sagte, „du sollst auch mein Sperma aussaugen du geiles St&#252;ck“ und als ich st&#246;hnte, „mir tut der Mund weh, ich kann nicht mehr“, schlug er mich mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte,“bl&#228;st du geile Nutte mir jetzt den Schwanz ?“ . Ich &#246;ffnete meine Lippen und er schob mir seinen Schwanz bis in die Kehle, ich musste w&#252;rgen, aber dass war ihm egal, er fickte mich &#228;u&#223;erst brutal in meinen Hals und nach kurzer Zeit, spritzte er mir auch eine ziemliche Menge Ficksahne in meinen Mund, auch sein Sperma schluckte ich restlos  und leckte ihm auch seinen Penis noch  sauber.</p>
<p>Dann stieg er von dem Bett und verschwand, wie vorher auch  seine Kumpels, wortlos. Es war schon weit nach Mitternacht und offensichtlich war es nun auch dem letzten zuviel, der Alkohol tat ein &#220;briges und die Party neigte sich dem Ende entgegen. Die M&#228;nner die noch da waren, tranken und unterhielten sich und zeigten, Gott sei Dank, kein Interesse an mir, mir reichte es f&#252;r heute. Auch ich hatte ein wenig getrunken und so war es mir gar nicht aufgefallen, das Anna nicht mehr da war, erst jetzt bemerkte ich dass und begann sie zu suchen. Ich fand sie im Nebenraum, sie lag schlafend auf einer Liege, sie trug nur noch die schwarzen Nylons und ihre Pumps lagen neben ihr, ich ging leise zu ihr und betrachtete mir ihre durchgefickte, geschwollene und knallrote  Muschi. Ein kleines helles Rinnsal kam daraus hervor und ich konnte nicht widerstehen, ich legte mich mit dem Kopf in ihren Scho&#223; und begann sie zu lecken?, es war ein wahrer Hochgenuss f&#252;r mich und auch Anna l&#228;chelte im Schlaf!. Dann weckte ich Anna auf, wir gingen erst unsere Sachen suchen und dann ins Bad, um uns f&#252;r die Heimfahrt herzurichten. Die vier M&#228;nner, mein Schatz, Manfred, Bruce und Ernst der Wirt, sa&#223;en an der Bar und &#252;berlegten vermutlich, wie sie uns dass n&#228;chste Mal benutzen lassen konnten. F&#252;r mich war es ein geiler Abend, ich bin meinem Schatz dankbar, dass er mich von so vielen M&#228;nnern ficken lie&#223; aber der heutige Abend hatte mich doch, fast an meine Grenzen gef&#252;hrt.</p>
<p>Ende Teil 2<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/geile-gruppensexgeschichte-mit-partnertausch/">Geile Gruppensexgeschichte mit Partnertausch</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-1/">Ein Abend in der Bar Teil 1</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wir haben Gruppensex mit Mike und Rita</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina muss nun Ritas Forze lecken daf&#252;r bekommt Sie von Mike den Schwanz in die Forze ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine geile Gruppensexgeschichte eines Users unserer Webseite. Lest und hinterla&#223;t ein Kommentar. &#220;brigens, auch ihr k&#246;nnt eine Ses geschichte schreiben und hier ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Beteiligt euch auch bitte an unserer Umfrage, Danke!</strong></span></p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Es ist Sommer und ich gehe mit Katharina in unser Stamm Gartenlokal. Wir bestellen uns etwas zu trinken und eine kleines schmackhaftes Gericht dazu.  Als wir gerade beim Essen sind, ruft jemand nach Katharina. Wir schauen hoch und sehen Mike auf uns zukommen, den wir vor zwei Jahren hier kennenlernten und der damals Katharina gut durchgefickt hat. Heute ist er nicht alleine sondern hat eine ziemlich junge Blondinne dabei .</p>
<p>Mike begr&#252;&#223;t Katharina mit einem Kuss auf den Mund wie bei dicken Freunden und das trotz Begleitung. Er stellt uns dann seine Begleitung als seine Freundin Rita vor und beiden setzen sich zu uns. Nun nimmt unser Gespr&#228;ch Fahrt auf und wir erfahren, dass Mikes Freundin erst zwanzig ist. Sie hat, wie ich feststelle, ein sehr h&#252;bsches Gesicht, sch&#246;ne Haare, aber an die Figur von Katharina, die ja nicht mehr so jung wie Rita ist, kommt sie nicht heran.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Getr&#228;nken l&#228;uft unser Gespr&#228;ch in Richtung Sex. Mike prahlt, was Rita f&#252;r ein tolles Weib im Bett ist. Rita erz&#228;hlt, das Mike beim Sex so erfahren ist und sie auch etwas h&#228;rter rannimmt, was Ihr gef&#228;llt.</p>
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<p>Mike sagt zu Katharina, darf ich Rita von uns erz&#228;hlen? Katharina nickt: &#8220;Ja und gehe sch&#246;n ins Detail, das macht Hans geil.&#8221; Mike f&#228;ngt an zu erz&#228;hlen wie er uns kennenlernte und wie er es Katharina mit mir als Zuschauer in allen L&#246;chern besorgte. Rita sagt darauf: &#8220;Da werde ich ja ganz geil, wenn du so etwas erz&#228;hlst.&#8221;  Nach dem wir uns einige Zeit mit Sex Geschichten aufgegeilt haben, sagt Mike:  &#8220;Komm, wir gehen zu mir nach Hause und machen einen Gruppenfick, oder wenn Hans nur zusehen will fick ich beide Schnecken.&#8221; wir bezahlen und machen uns auf den Weg zu Mike.</p>
<p>Bei Mike angekommen, setzen wir uns ins Wohnzimmer und Mike schenkt uns etwas zu trinken ein. Er setzt sich dann zwischen Katharina, Rita erhebt ihr Glas und wir prosten uns zu. Mike kommt datauf gleich zur Sache und fragt: &#8220;Wer muss noch einmal ins Bad bevor es losgeht?&#8221; Rita geht daraufhin ins Bad und Mike folgt Ihr. Ich fragte Katharina: &#8220;Bist Du Geil?&#8221;  &#8220;Ja, ich lass mich von Mike ficken da kannst du zuschauen oder es Rita besorgen. Die ist doch ein richtig geiler junger Feger, oder?&#8221; &#8220;Ok Schatz, wir werden sehen was passiert.&#8221; Die zwei kommen vom Bad zur&#252;ck, und Katharina und ich gehen ins Bad. Ich pinkle und Katharina hebt Ihren Rock, zieht ihren String aus und meint: &#8220;Ich bin ja jetzt schon klatschnass im Schritt.&#8221; Ich trete zu ihr, wasche meinen Pimmel etwas ab und Katharina zieht Ihren String wieder an. &#8220;Ok, dann wollen wir mal schauen wie es weitergeht, oder Hans?&#8221;</p>
<p>Im Wohnzimmer sind Mike und Rita beim knutschen, Rita massiert Mike seinen Schwanz durch die Hose aber h&#246;ren damit auf als wir ins Zimmer kommen. &#8220;Katharina, du brauchst dich erst gar nicht zu setzen. Mach mal mit Rita einen Strip und befingert euch ein wenig, damit wir M&#228;nner was zusehen bekommen.&#8221; &#8220;Na mach mal Musik,  damit wir M&#228;dels was zum Tanzen haben!&#8221;</p>
<p>Die zwei Frauen tanzen im Rhythmus des Songs und Rita ist die erste, die ihr Top auszieht. Sie hat einen wei&#223;en Push BH darunter, sodass die tats&#228;chliche Busengr&#246;&#223;e nicht sehen ist. Katharina kn&#246;pft langsam ihre Bluse auf, l&#228;sst die aufgekn&#246;pfte Bluse aber noch an. Aber man sieht bereits ihre sch&#246;nen vollen Br&#252;ste, wenn die Bluse beim Tanzen auff&#228;hrt. Sie hat, wie fast immer wenn wir Ausgehen, keinen BH an. Rita zieht ihre Hose aus und sie tr&#228;t darunter, wie Katharina auch einen wei&#223;en String. Katharina hat inzwischen ihren Rock aufgekn&#246;pft und l&#228;sst diesen zu Boden fallen. Gekonnt kickt sie ihn mit ihrem Fu&#223; zur Seite. Nun tanzen die Frauen eng zusammen und Katharina massiert Rita den Arsch. Dann greift sie nach dem Verschluss von Ritas BH, &#246;ffnet ihn und zieht Rita den BH aus. Ich sehe, dass Rita einen Push BH nicht n&#246;tig hat. Sie besitzt einen sch&#246;nen festen Busen. Rita streift Katharina ihre Bluse ab und nun sehen wir M&#228;nner endlich beide Frauen nur im String. Katharina hat einen deutlich gr&#246;&#223;eren Busen, der nicht so steif wie Ritas steht. Langsam zieht sie ihren String aus und ihre momentan vollkommen rasierte Muschi kommt zum Vorschein.  Auch Rita zieht ihren String aus,  und auch sie ist rasiert. Hat aber, wie es Katharina manchmal macht, ein Dreieck stehen lassen. jetzt tanzen die beiden nackt ganz eng, fangen an zu knutschen und Rita massiert Katharina die Titten. Meine Frau greift nach unten und streichelt Rita die nasse Schnecke. &#8220;Seid ihr Kerle nun geil genug, dass wir endlich zu ficken beginnen k&#246;nnen?</p>
<p>Mike hat seine Hose ausgezogen und wienert seinen Schwanz. &#8220;Willst Du Rita ficken oder nur zusehen, dann fick ich beide,&#8221; &#8220;Fang du mal mit beiden an, ich will vorerst etwas zusehen und sp&#228;ter fick ich deine Rita.&#8221;  &#8220;Auf auf ihr geilen Hasen, kommt mit mir ins Schlafzimmer. Hans greift erst sp&#228;ter ein.&#8221;</p>
<p>Im Schlafzimmer f&#252;hrt Mike Regie. Katharina muss sich auf das Bett knien  und er zieht dabei ihren Hintern so weit es geht nach oben. Rita muss sich nun hinter ihr b&#252;cken und die glitschnasse Fotze lecken. Mike stellt sich hinter Rita und schiebt ihr seinen Schwanz in die M&#246;se. Er beginnt sie zu ficken und mit beiden H&#228;nden greift er Rita von hinten an den Busen. Ich h&#246;re Rita st&#246;hnen und auch von Katharina kann  ihre Geilheit nicht mehr zur&#252;ckhalten. Nach einigen Minuten &#228;ndert Mike die Positionen. Katharina muss nun Ritas M&#246;se lecken, daf&#252;r bekommt sie von Mike den Schwanz. Katharinas gro&#223;er Busen h&#228;ngt bei dieser Stellung etwas nach unten. Mike w&#252;hlt mit seinen H&#228;nden und klatscht ihr seitwerts dagegen, dass diese hin und her baumeln. Katharina wird immer geiler und hat aufgeh&#246;rt Rita die Votze zu lecken. Sie st&#252;tzt sich jetzt nur mit einer Hand ab und f&#228;hrt, wie wir M&#228;nner das machen, Rita mit zwei Finger in die M&#246;se. Rita scheint das zu gefallen. Sie massiert mit einer Hand ihren Busen und zuckt mit dem Unterleib hin und her. Nachdem Mike es Katharina einige Zeit von hinten besorgt hat, wechselt er erneut die Stellung und er legt sich so auf das Bett, dass seine Beine vor dem Bett auf dem Boden stehen. Katharina hilft ihm, seinen Schwanz in die Fotze zu bekommen. Nun reitet sie Mike und ihr &#252;ppiger Busen tanzt dabei auf und ab. Rita stellt sich vor Katharina, massiert ihr den Kitzler und Mikes Schwanz gleichzeitig. Katharina jault vor Geilheit. Ich habe mich derweil ausgezogen und meinen Schwanz gewichst, der nun wie eine Lanze steht. Ich trete von hinten an Rita heran ziehe sie einen Schritt zur&#252;ck und dr&#252;cke ihren Oberk&#246;rper nach vorne. Mit einer Hand  st&#252;tzt Sie sich auf Mikes linken Bein mit der anderen bearbeit sie weiter Katharinas Kitzler. Ich mache zwei Finger nass und f&#252;hre sie in Ritas Fotze, aber das war unn&#246;tig. Rita schwimmt in ihren M&#246;sensaft. Ich ziehe meine Finger heraus und schiebe ihr meinen Schwanz in die M&#246;se, packe sie an der Taille und ramme ihr bei jeden Sto&#223; meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie hat aufgeh&#246;rt, Katharinas Kitzler zu massieren und greift jetzt mit ihrer freien Hand zwischen ihren Beinen durch und massiert  meine Eier. Ich sehe dabei zu, wie Katharina Mike fickt und sich jetzt ihren Busen knetet. Nachdem wir einige Zeit so ficken und Rita zwischenzeitlich wie Katharina vor Geilheit st&#246;hnt und jammert, sagt Mike: &#8220;Hans, wir wechseln mal die Schnecken.&#8221; Nun beobachte ich, wie jetzt Rita Mike fickt. Das ist geil, aber nicht so, wie wenn ich Katharina beim ficken zusehe. Mike, der Regisseur, gibt neue Anweisungen und ich h&#246;re auf Katharina zu ficken. Katharina hatte bei unseren Fick einen enormen Abgang und zittert im noch vor lauter Geilheit. Auch ich muss mich &#252;berwinden dass ich ihr nicht auch meine Ladung in die M&#246;se jage. Rita steht von Mike auf Mike sagt zu den Frauen: &#8220;B&#252;ckt euch zueinander und knutscht. Das macht mich geil und dabei kriegt ihr jeder von hinten einen Schwanz in die M&#246;se.&#8221; Die Frauen gehorchen, b&#252;cken sich und knutschen heftig miteinander. Mike tritt hinter Katharina und steckt ihr seinen Schwanz rein, fickt sie und auch ich ramme Rita meinen Schwanz hinein. Mein Sack ist vollkommen nass, so l&#228;uft Rita der Saft aus ihrer M&#246;se. Zwischen uns M&#228;nnern ist jetzt ein Wettkampf ausgebrochen. Jeder will es seiner Frau besser besorgen. Ich k&#246;nnte schon l&#228;ngst meinen Saft in Ritas M&#246;se jagen, aber da Mike Katharina weiter fickt, bem&#252;he ich mich auch noch durchzuhalten. Dann zieht Mike seinen Schwanz aus Katharina und sagt zu ihr: &#8220;Los knie dich!&#8221; Katharina kniet sich vor Mike, der seinen Schwanz vor Ihrem Gesicht wichst. Auch ich habe inzwischen meinen Schwanz aus Ritas M&#246;se gezogen. Sie hockt sich ohne das ich etwas sage hin und nimmt meinen Schwanz in den Mund.  Es dauert nicht lang und ich spritze ihr meine Ladung Sperma in den Mund. Sie schluckt und lutscht meinen Schwanz weiter, erst sp&#228;ter steht sie auf und geht zu Mike. Sie greift zwischen Mikes Beine und massiert seine Eier, dann greift sie seinen Schwanz und beginnt diesen zu wichsen. Sie hat kaum angefangen, da spritzt Mike seine Ladung in Katharinas Gesicht. Rita b&#252;ckt sich und leckt die letzten Tropfen von Mikes Schwanz ab. Von Katharina Gesicht tropft Mikes Samen auf ihren Busen. Mike sagt: &#8220;Ins Bad mit euch Schnecken, etwas waschen dann etwas trinken, und es geht weiter.&#8221;  Katharina antwortet f&#252;r mich: Uns reicht es, aber du kannst ja noch eine Runde mit Rita ficken.&#8221; Ich nicke: &#8220;Es war super aber f&#252;r heute genug.  Vielleicht treffen wir uns per Zufall mal wider dann gerne.&#8221;</p>
<p>Nachdem wir alle im Bad waren, verabschieden wir uns und Mike gibt mir seine Visitenkarte. &#8220;Ich m&#246;chte nicht auf einen Zufall warten, daf&#252;r ist das mit euch zu geil. Ruft doch mal an.&#8221;</p>
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		<title>Gruppensex mit meiner Frau</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 16:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[arschfick]]></category>
		<category><![CDATA[besamte Fotze]]></category>
		<category><![CDATA[brutaler Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Mösensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[massiert mit einer Hand Gerds Eier  und mit der anderen t&#228;tschelt Sie Ihren Kitzler ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexgeschichte, bei welcher der weibliche Teil eines Ehepaares von zwei Freunden hart in Arsch und M&#246;se gefickt wird. Geile Gruppensexgeschichte eines geilen Ehepaares.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, Danke</span></strong></p>
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<p>Heute sind wir bei Manfred eingeladen. Seine Frau ist alleine im Urlaub und im ist es langweilig.<br />
&#8220;Kommt wir machen etwas Party, mein Vetter Gerd kommt auch.&#8221;<br />
Manfred war der erste Mann der mit Bernd und mit mir als Zuschauer einen Dreier mit Katharina hatte. Auch haben Manfred seine Frau Lisa, Katharina und ich schon einmal Partnertausch gemacht, aber auch da hat mich am meisten angemacht, dass Manfred Katharina fickte. Vielleicht auch weil Lisa etwas mollig und absolut nicht mein Typ war. Meine Sex Partnerinnen m&#252;ssen nicht super h&#252;bsch sein aber eine super Figur haben. Trotzdem glaube ich, dass ich es Lisa ganz ordentlich besorgt habe weil ich geil vom Zuschauen war. Da Manfred schon immer auf Katharina scharf war und Sie bei jeder Gelegenheit anmachte, hat mich Katharina schon gefragt ob wir wieder einmal mit Manfred und Lisa Partnertausch machen wollen.</p>
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<p>&#8220;Nur wenn Du es willst!&#8221;<br />
&#8220;Ich wei&#223; doch dass Du lieber zusiehst wenn ich gefickt werde als dass wir zu viert Sex haben. Ok muss nicht sein.&#8221;<br />
&#8220;Zieh bitte das Strickkost&#252;m ohne Unterw&#228;sche an.&#8221;<br />
Katharina schaute mich an und sagte: &#8220;Willst du wieder sehen wie ich Manfred geil mache oder gar wie der mich durchfickt. Aber Hallo ich denke Gerd kommt auch?&#8221;<br />
&#8220;Na und Schatz, dann machst Du halt beide geil.&#8221;<br />
Sie zog das Kost&#252;m an, das aus einem Top, einem Rock und einer Jacke bestand und recht durchsichtig war. Ich wurde von diesem Anblick so geil, dass ich Katharina am liebsten wieder ausgezogen und erst einmal durchgefickt h&#228;tte. Aber Katharina dr&#228;ngte mich, und so fuhr ich mit meinen H&#228;nden nur einmal schnell unter Ihren Top, um ihre vollen Br&#252;ste zu streicheln. Wir machten uns mit dem Auto auf den Weg und als wir bei Manfred ankamen, war auch sein Vetter Gerd schon da. Katharina wird von beiden gleich mit Umarmungen und K&#252;sschen begr&#252;&#223;t.<br />
Wir gehen ins Wohnzimmer, Manfred hat schon Musik laufen und einiges an Getr&#228;nken aufgefahren.<br />
&#8220;Zur Begr&#252;&#223;ung gibt es erst einmal ein Gl&#228;schen Champagner.&#8221; Er schenkt ein und wir stie&#223;en auf einen sch&#246;nen Abend an.<br />
Im Laufe des Abends hatte Katharina ihre Kost&#252;mjacke ausgezogen und sa&#223; in Ihrem durchsichtigen Top und Rock mehr oder weniger nackt zwischen uns drei M&#228;nnern. Manfred und Gerd sparten nicht mit Komplimenten f&#252;r Katharina. Manfred legte eine schmuse CD ein und forderte Katharina zum Tanz auf. Er zog Katharina ganz dicht an sich heran und fuhr Ihr mit seinen H&#228;nden &#252;ber Ihren geilen Hintern. Er dr&#252;ckte seinen Schwanz an Sie und beide begannen heftig zu knutschen.<br />
&#8220;Manfred geht aber ganz sch&#246;n bei deiner Frau ran. St&#246;rt dich das nicht?&#8221; fragte Gerd.<br />
&#8220;Ich sehe ganz gerne zu wenn Katharina M&#228;nner geil macht.&#8221;<br />
Nach dem wir einige Zeit ausgiebig gefeiert und auch Gerd mit Katharina ganz sch&#246;n mutig beim Tanzen gefummelt hatte, tanzte ich mit meiner Frau und Sie fl&#252;sterte mir ins Ohr: &#8220;Wenn es mit den beiden und mir zum Dreier k&#228;me, w&#228;re das f&#252;r dich in Ordnung?&#8221;<br />
&#8220;Wenn Du Lust hast&#8230;das w&#228;re super f&#252;r mich.&#8221;<br />
Nach einer Weile musste Katharina mal auf die Toilette gehen. Sie hatte den Raum kaum verlassen als Manfred zu mir sagte: &#8220;Du schaust doch gern zu wenn Katharina von anderen M&#228;nnern gefickt wird. Ist das ok wenn Gerd und ich Sie ficken?&#8221;<br />
&#8220;Manfred, f&#252;r mich ist das ok aber das entscheidet Katharina selbst. Versucht es einfach!&#8221;<br />
Katharina kam von der Toilette wieder retour, blieb im Raum stehen und wog Ihren K&#246;rper im Rhythmus der Musik. Sie fuhr mit Ihren H&#228;nden Ihren K&#246;rper entlang und streichte &#252;ber Ihren Busen. Wir M&#228;nner sahen Ihr gebannt zu. Aha, da Sie wei&#223; das ich einverstanden bin macht Sie die beiden nun endg&#252;ltig geil. Manfred rief Katharina zu: &#8220;Wie w&#228;re es mit einen scharfen Strip?&#8221;<br />
&#8220;Wie Ihr seht habe ich ja nicht viel auszuziehen, aber wenn es euch geil macht, mach ich einen Strip.&#8221; Sie bewegte sich im Takt der Musik streichelte Ihren K&#246;rper und zog dabei langsam erst Ihren Top und dann Ihren Rock aus. Kurze Zeit sp&#228;ter stand sie nackt in Ihrer ganzen Sch&#246;nheit vor uns.<br />
Katharina setzte sich zwischen Manfred und Gerd auf die Couch und fbegann mit Manfred zu knutschen. Er knetete sofort Ihren geilen Busen und Gerd massierte von der anderen Seite ihren Arsch Dann fuhr er mit der Hand zwischen Ihre Beine und streichelte z&#228;rtlich Ihre Fotze. Manfred &#246;ffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und Katharina begann sofort diesen zu Wichsen. Gerd stand auf, zog seine Hose aus und ich sah, dass sein Pimmel schon m&#228;chtig steif war. Er kniete sich vor Katharina, spreizte Ihre Beine und leckte gen&#252;&#223;lich ihre nasse Spalte. Manfred wurde dadurch noch geiler und wollte nun mehr als einen gewichst zu werden. Er zog ebenfalls seine Hose aus, stellte sich auf die Couch und steckte Katharina seine Schwanz in dem Mund. Tief und fest saugte sie an seinem gro&#223;en Pimmel und knetete dabei seine Eier.<br />
Gerd h&#246;rte nun auf Katharinas glitschig nasse Fotze zu lecken, steht auf und dr&#252;ckte Katharina auf die Couch. Manfred musste dabei seinen Schwanz aus Katharinas Mund nehmen.<br />
&#8220;Nicht so hastig.&#8221; meinte Manfred, doch Gerd lie&#223; sich nicht st&#246;ren. Er kniete vor der Couch, hob Katharinas Hintern an und schob ihr seinen Schwanz tief in ihre vor Geilheit triefende Fotze. Manfred stellte sich inzwischen auf die andere Seite der Couch, und drehte mit der linken Hand Katharinas Kopf zu sich. Bereitwillig &#246;ffnete sie die Lippen und lie&#223; sich hart in ihre Mundfotze v&#246;geln. Gerd h&#246;rte nat&#252;rlich Katharinas Gejammer und Gest&#246;hne mit Manfreds Schwanz im Mund und dass sie schon voll auf Touren war. Das machte ihn noch geiler und er jagt ihr in einem Wahnsinns Tempo seinen Schwanz bis zum Anschlag in die M&#246;se. Katharina massierte Ihren Busen und Nippel, nahm den Kopf zur Seite, soda&#223; Manfreds Schwanz aus Ihren Mund glitt und schrie: &#8221; Jetzt jetzt fick fick, jetzt jetzt ich komme&#8230;!&#8221; Ihr K&#246;rper bebte und Gerd gab alles.<br />
Nach einer Weile verst&#228;ndigten sich die M&#228;nner auf einen Wechsel und Manfred fickt Sie nun mit langen St&#246;&#223;en in die von Gerd gut vorbereitete patschnasse Spalte. Gerd bekam einen geblasen und Katharina massierte mit einer Hand Gerds Eier. Mit der anderen t&#228;tschelte sie Ihren Kitzler und ihre steif abstehenden Nippel reizen Gerd dazu, sie zwischen den Fingern zu zwirbeln. Sie keuchte mit Gerds Schwanz im Mund und w&#228;hrend Sie ihren Kitzler bearbeitete zuckte ihr K&#246;rper unter einen weiteren heftigen Orgasmus. Manfred geno&#223;, dass er Katharina so weit gebracht hatte und rammte weiter seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre &#252;berlaufende Fotze.<br />
&#8220;Katharina, wenn du schon von zwei Schw&#228;nzen gefickt wirst geh&#246;rt auch ein Doppler dazu.&#8221;<br />
Katharina nickte mit Gerds Schwanz im Mund, und die M&#228;nner h&#246;rten auf sie zu bearbeiten. Sie brachten sich und Katharina in Position f&#252;r einen Doppler. Manfred legte sich mit herunterh&#228;ngenden Beinen auf die Couch und Katharina stieg mit Hilfe Gerds auf Ihn. Sofort versenkte er seinen St&#228;nder in ihre M&#246;se und Gerd dr&#252;ckte Katharina ganz zu Manfred runter. Er umfasste ihren K&#246;rper und zog sie fest an sich. Sie streckte Gerd Ihr Poloch entgegen und er begann mit viel Spucke und zwei Fingern ihr Poloch zu dehnen. Dann spuckte er auf seinen Schwanz und schob ihn langsam in Ihre Arschfotze. Bei jedem Ficksto&#223; glitt sein steifer L&#252;mmel tiefer in Ihren Arsch vor. Katharina begleitete jeden Sto&#223; in Ihren Arsch mit einen lustvollen Quicken. Manfred bem&#252;hte sich, Katharina mit seinem Schwanz die Fotze zu bearbeiten, aber bei dieser Stellung hatte er keinen Schwung und schaffte h&#246;chstens die H&#228;lfte seines Schwanzes in Katharinas M&#246;se zu stecken. Aus Katharinas Quicken war nun in ein geiles Jammern und St&#246;hnen geworden und Sie stie&#223; ihren Unterleib den M&#228;nnern entgegen, dass ihre Schw&#228;nze m&#246;glichst tief in Forze und Arsch drangen.</p>
<p>Nachdem einiger Zeit unternahmen beide einen Stellungswechsel. Manfred fickte Sie wieder hart ins Maul, w&#228;hrend Gerd sie weiter mit aller Kraft in den Arsch v&#246;gelte. Manfred  griff ihr an die Titten und knetets diese fest durch. Dann w&#252;hlte er sich mit der Hand unter Ihren K&#246;rper durch zu Ihrer klatschnassen M&#246;se. Er rubbelte an ihrem Kitzler und fickte sie mit beiden Fingern immer wieder in die Nasse Spalte. Katharina jammerte und st&#246;hnte immer lauter.<br />
Manfreds Schwanz ist durch Katharinas Gebl&#228;se wieder zur vollen Gr&#246;&#223;e angewchsen und sagte zu Gerd:<br />
&#8220;Gib mir Katharina ich will Sie noch einmal in richtig in Ihre geile Forze ficken.&#8221;</p>
<p>Manfred zog Katharina zu sich und v&#246;gelte sie echt hart durch. Gerd stellte sich vor Katharina und massierte ihr ziemlich brutal die Titten, schlug mit der flachen Hand seitlich an die Titten dass es laut klatschte. Dann rubbelte er brutal ihre Warzen bis sie steif wurden kneifte sie fest.  Katharina schrie auf, fickte aber mit Manfred wild weiter. Sie schien die brutale Behandlung Ihrer geilen Titten zu genie&#223;en. Gerd dr&#252;ckte Katharinas Kopf nach unten und rammte ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Manfred st&#246;hnte inzwischen genauso laut wie Katharina. Gerd versuchte Katharina seinen Schwanz immer tiefer in den Mund zu rammen und ich bemerke das Gerd um so geiler wurde, je h&#228;rter er mit Katharina umging. Fest hielt er ihren Kopf, w&#252;rgte sie und stie&#223; seinen prallen Schwanz immer tiefer in ihre Mundfotze.</p>
<p>Der Mundfick und Katharinas Eier Massage f&#252;hrten bei Gerd zu einen Abgang. Er spritzte ihr seine Ladung Sperma ins Fickmaul. Katharina w&#252;rgte an der Ladung und lie&#223; einen Teil das Saftes aus Ihren Mundwinkeln laufen. Nun ist auch Manfred so weit und spritzte Katharina seine Ladung in die M&#246;se, was sie mit einen &#8220;oha ah&#8221; registrierte. Sie stand von Manfreds Schwanz auf und sein Sperma tropfte aus Ihrer glatten Musche auf Manfred und den Boden.</p>
<p>Auch Manfred stand nun auf, stellte sich hinter Katharina und begann ihren Busen zu massieren. Er dr&#252;ckte ihr seinen von Samen und Fotzensaft klebrigen Schwanz gegen den Hintern. Gerd steckte zwei Finger in ihre besamte nasse Fotze und bewegte sie schnell rein und raus. Katharina lie&#223; die beiden gew&#228;hren und geno&#223; mit geschlossenen Augen und einem leisen St&#246;hnen. Ich dachte schon, der Fick geht weiter, doch Katharina sagte pl&#246;tzlich dass nun ist Schluss sei. &#8220;Ihr habt mich super gefickt ich bin mindestens zweimal gekommen. Doch jetzt gehe ich ins Bad nehme Hans mit und Ihr bleibt brav hier.&#8221;<br />
Katharina nahm mich an der Hand und wir gingen ins Bad.</p>
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<p>&#8220;Soll ich meine Schnecke aussp&#252;len oder m&#246;chtest du in meiner besamten Schnecke weitermachen.&#8221;<br />
&#8220;B&#252;ck dich, ich fick dich von hinten in die M&#246;se und spritze meine Ladung dazu.&#8221;<br />
Sie b&#252;ckte sich und ich holte meinen Steifen, vor Geilheit klopfenden Schwanz heraus und ramme ihn  in Katharinas tropfnasse Spalte. Ich griff ihr an die Titten und knetete diese fast so brutal wie vorher Gerd. Nach nicht einmal zwei Minuten kam ich und jagte ihr meinen Saft in die M&#246;se. Obwohl es unser k&#252;rzester Fick war, den wir jemals hatten, glaube ich Katharina ist dabei zum drittenmal gekommen. Ich ziehe meinen Schwanz ihrer Sperma und Muschisaft verschmierten M&#246;se.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-kleine-devote-freundin/">Meine kleine devote Freundin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-unerwarteter-dreier-mit-zwei-girls/">Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/eine-versaute-bisexuelle-gruppenfick-party/">Eine versaute, bisexuelle Gruppenfick Party</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meine kleine devote Freundin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 06:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erotische Geschichte, bzw. Fetisch Sexgeschichte von meiner devoten Freundin und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Seit gut einem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische Geschichte, bzw. <a title="Devote Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Fetisch</a> Sexgeschichte von meiner <a title="Sklavin devot" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">devoten Freundin </a>und mir bei einem Bade Urlaub mit Gruppensex und lesbischen Spielen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Seit gut einem halben Jahr hatte ich damals eine Freundin, mit der ich nach Griechenland auf Urlaub flog. Ich bemerkte, dass mein <a title="Teen Girl" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girl</a> leicht devot veranlagt war. Sie stand war nicht auf Schmerzen, jedoch liebte sie es, wenn man ihr sagte, was sie tun soll. So ergaben sich nat&#252;rlich immer wieder einige geile Spielchen, und einige davon nat&#252;rlich auch in unseren Urlauben.<br />
Wir hatten im Urlaubsort einen kleinen, netten Sandstrand, auf welche zwar schon einige Urlauber lagen, jedoch war dieser zum Gl&#252;ck nicht so &#252;berf&#252;llt wie so mancher anderer. Am Ende dieses Strandes standen einige uralte Olivenb&#228;ume, unter denen wir einen sch&#246;nen Schatten fanden und wir auch ziemlich alleine waren.</p>
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<p>Als wir am ersten Tag unsere Badet&#252;cher ausbreiteten, befahl ich ihr sofort, dass sie selbst befriedigen soll. Wir lagen seitlich einander zugewandt, und ich sag ihr dabei zu, wie sie sich ihre M&#246;se rieb, und sp&#228;ter auch den Slip zu Seite schob. Immer wieder schaute sie sich um, ob nicht doch irgendwo Zuschauer waren. Ich sah, wie sich die Nippel ihrer kleinen, festen Titten durch den Bikini dr&#252;ckten. Sie l&#228;chelte ein wenig und begann schon unter ihren Liebkosungen zu Seufzen.<br />
„Na, Liebling, bist du etwa schon feucht?“<br />
„Hmm, ja..du bist gemein, ich will dich sofort sp&#252;ren.“<br />
„Jaja, ich wei&#223; was du willst…beweis es mir, dass du schon nass und geil bist.“<br />
Sie r&#252;ckte wieder ihren Bikini zu Seite, steckte sich zwei Finger in die M&#246;se, zog sie wieder raus und streckte sie mir entgegen. Ich begutachtete ihre nassen Finger, und befahl ihr dann, sie abzulecken. Inzwischen hatte ich einen mords St&#228;nder, der sich bereits deutlich durch die Badeshort abzeichnete. Auch ich begann nun ungeniert an meinem Schwanz zu reiben, und musste mich beherrschen, nicht gleich &#252;ber sie herzufallen. Kurz darauf beendeten wir unser Spiel und gingen eine Runde schwimmen. Den ganzen Tag geilten wir uns immer wieder auf, um uns danach wieder auf den Boden runterzuholen. Als wir gegen 17 Uhr ins Hotel zur&#252;ckkamen, gab es f&#252;r mich kein Halten mehr. Ich riss ihr die Kleider vom Lieb, zerrte sie an den Haaren zu Boden und steckte ihr meinen prallen Schwengel in ihr Blasmaul. Mit beiden H&#228;nden hielt ich ihren Kopf und fickte sie tief in ihre saftige Maulfotze. Sie genoss es sichtlich, da sie bereits heftig ihren Kitzler massierte und sich tief und fest mit den Fingern fickte. Danach dr&#228;ngte ich sie in die Duschkabine, drehte sie um und begann sie tief und hart von hinten in die M&#246;se zu ficken. Ich war wie von Sinnen, immer fester und h&#228;rter fickte ich sie, nahm sie dabei an den Haaren, und sagte ihr, dass sie eine geile verfickte Stute ist, die tagt&#228;glich durchgefickt werden m&#252;sse. Ich wusste, dass sie solche Spr&#252;che anmachten und sie es liebte, als devote Stute von mir ben&#252;tzt zu werden.<br />
„Ja, ich bin deine immergeile nasse Fickfotzte, Darling.“<br />
Karin schrie bereits vor Lust, und kurz darauf spritzte ich ihr meine Ladung tief in die M&#246;se. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Orgasmus und Karins Lustschreie blieben sicher nicht ungeh&#246;rt bei unseren Zimmernachbarn.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen verlie&#223;en wir unser Zimmer, und wie der Zufall es wollte, kamen auch unsere Zimmernachbarn heraus. Es waren keine Zimmernachbarn, sondern einen etwas &#228;ltere, aber h&#252;bsche Lady, der bei unserem Anblick ein L&#228;cheln &#252;ber die Lippen huschte.<br />
„Ich glaub, die haben wir ein wenig geil gemacht.“ Fl&#252;sterte ich zu meiner Freundin.<br />
„Ja, ich war wohl etwas zu laut…ob sie es sich selbst besorgt hat?“<br />
„Da kannst du dir aber sicher sein.“ Entgegnete ich.<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben wir uns wieder auf unser fast einsames Pl&#228;tzchen am Strand. Etwas &#252;berrascht sahen wir unserer Zimmernachbarin, die es sich keine 5 Meter von unserem Platz gem&#252;tlich gemacht hatte. Wie nickte einander zur Begr&#252;&#223;ung zu, und legten uns ebenfalls auf unsere Badematten. Unsere Zimmernachbarin war gesch&#228;tzte 45 Jahre alt, und hatte f&#252;r dieses Alter noch einen echt guten K&#246;rperbau. Auch ihre Br&#252;ste konnte ich gut erkennen, da sie oben ohne auf ihrer Decke lag. Tja, was tun? Bei diese Anblick wurde ich wieder geil, und hatte schon wieder so meine schweinischen Gedanken und Ideen. Sie lag zu uns gewandt auf der Seite, und las ein Buch. So konnte sie es sicher ganu sehen, wenn ich meiner Freundin wieder zu aufreizenden Spielen aufforderte.<br />
„Komm Schatz, leg dich auf den R&#252;cken und zeig unserer Nachbarin deine M&#246;se.“<br />
„Was?“<br />
„Du hast schon verstanden, zeig ihr deine Muschi, r&#252;ck deinen Slip zur Seite, und streichel dich ein wenig. Ich will wissen, ob sie es sieht.“<br />
Ich wusste dass sie es tat, denn sie provozierte auch gerne.<br />
Sie legte sich auf den R&#252;cken, ihre M&#246;se zu unserer Zimmernachbarin gewandt, und begann ganz vorsichtig ihre Muschi zu reiben. Ich sah ihr dabei zu und begann ebenfalls meinen Schwanz zu massieren. Vorsichtig schielte ich in Richtung Nachbarin und sah dass sie zwar in ihrem Buch las, aber immer &#246;fter zu uns blickte. Aber immer nur kurz. Nun befahl ich meiner Freundin meinen Schwanz zu wichsen, aber von au&#223;erhalb der Hose. Unsere Nachbarin sah immer &#246;fter her, aber so, dass es fast nicht auffiel. Ich sah, wie sie langsam aber sicher unruhig wurde. Nun gab es f&#252;r mich kein halten mehr. Ich lie&#223; meinen Eichelkopf aus der Hose schauen, da ich inzwischen kurz vorm abspritzen war. Karin massierte von au&#223;en meinen prallen Schwengel, und hatte sich zwischenzeitlich den Badeslip zur Seite geschoben und fickte sich mit 2 Fingern. Ich sah wie unsere Zimmernachbarin immer unruhiger wurde, und als sie ebenfalls anfing ihre M&#246;se zu reiben, spritzte ich ab. Die ganze Sperma Sahne landete auf meinen Bauch und Karin begann sofort meinen diesen mit ihren Lippen zu reinigen. Als sie fertig war, befahl ich ihr, ihr geiles Spiel zu beenden. Das war f&#252;r sie eine richtige Strafe, denn so wie sie auf Touren war, begann sie sicher nach einen Orgasmus zu betteln.<br />
„Du darfst weitermachen, wenn du unserer geilen Zimmernachbarin einen Zettel bringst, in dem du schreibst, dass wir sie um 10 Uhr Abends erwarten.“<br />
„Was soll ich tun?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt. Komm schon, Liebling, ich wei&#223; dass du es selber willst.“<br />
Ich schrieb dann diesen Zettel mit folgenden Inhalt selber.<br />
&gt;&gt;Liebe Zimmernachbarin, wir erwarten dich um 10 Uhr in unserem Zimmer. Ich, Karin freue mich schon darauf, deinen Muschi lecken zu d&#252;rfen&lt;&lt;<br />
Nat&#252;rlich lies ich Karin diesen Text nicht lesen. Etwas unsicher machte sie sich auf den Weg. Nach 5 Schritten erreichte sie ihren Platz, &#252;bergab ihr die Nachricht und kam wieder retour. Ich war nun ziemlich gespannt auf ihre Reaktion. Ich sah ihr zu, wie sie den Zettel auffaltete und zu lesen begann. Ich war &#252;berrascht, denn sie zeigte keine Reaktion, anstatt schrieb sie eine Antwort auf den Zettel. Mit sicheren Schritten kam sie n&#228;her, und &#252;bergab mir die Antwort:<br />
&gt;&gt;Ich lasse mich gerne von deiner Freundin lecken…ich erwarte, dass sie gefesselt am Bett liegt&lt;&lt;<br />
Mich traf fast der Schlag, mit einer solchen Antwort hatte ich nicht gerechnet. Karin wollte ebenfalls die Antwort lesen, aber ich steckte ihn sofort weg, und nickte kurz zu unsere Zimmernachbarin r&#252;ber.<br />
Endlich war es soweit, ich hatte diesen Moment fast nicht erwarten k&#246;nnen. Nach dem Duschen, befahl ich meine Freundin ins Bett, und fesselte sie mit den Armen am Bett fest.<br />
„Hey, was soll das? Kommt unsere Nachbarin etwa nicht?“<br />
Kaum hatte sie dies ausgesprochen, klopfte es bereits an der T&#252;r. Ohne auf meckernden Worte meiner Freundin zu h&#246;ren, &#246;ffnete ich und unsere Nachbarin trat ein. Sie hatte ein wei&#223;es Sommerkleid an, welches allerdings bereits weit &#252;ber ihre Knie endete. Wortlos ging sie zum Bett, und begutachtete Karin. Wieder fragte sie mich, was hier los sei, und schlug etwas besch&#228;mend ihre Beine &#252;bereinander.<br />
„Wenn du kleine G&#246;re mich schon am Strand so heiss machst, dann erwarte ich, dass du dies auch zu Ende bringst.“ Sagte sie pl&#246;tzlich in einem strengen Ton, und entledigte sich ihres Kleides. Wie bereits erahnt, hatte sie nichts darunter an. Sofort begann sie sich selbst zu streicheln, und das genau vor Karins Kopf. Sie konnte nichts anderes, als dabei zusehen. Nun kniete sie sich &#252;ber sie, und rieb weiter an ihrer M&#246;se.<br />
„Na Kleine, siehst du, wie geil du freche G&#246;re mich machst? Ich will, dass du mich leckst“<br />
Karin begann sich ein wenig zu wehren, sah sich hilfesuchend um und drehte ihren Kopf beiseite. Aber sie hatte keine Chance, unserer Zimmernachbarin hielt ihren Kopf und setzte sich mit vollem Gewicht auf ihr Gesicht. Sie begann ihre M&#246;se in Karins Gesicht zu reiben.<br />
„Leck mich!“<br />
Der Wiederstand Karins wurde immer weniger, und schlussendlich konnte sie nichts anderes machen, als sie zu lecken. Unsere Zimmernachbarin Magda bewegte ich Becken vor und zur&#252;ck und begann laut zu st&#246;hnen: „Ja, komm du geiles Ding, das macht dir doch Spa&#223; von einer reifen Frau verf&#252;hrt zu werden..oder etwa nicht?“<br />
„Mhh…jahh“<br />
Mehr h&#246;rte ich nicht, den Magda dr&#252;ckte wieder ihre nasse M&#246;se in Karins Gesicht. Immer hemmungsloser leckte sie nun, w&#228;hrend Magda mit den Nippeln ihrer Br&#252;ste spielte.<br />
Inzwischen hatte Karin ihre Beine weit gespreizt und ihre nasse M&#246;se gierte nach Ber&#252;hrungen. Diese Einladung schlug ich nat&#252;rlich nicht ab, lies meine Badeshort fallen und dr&#252;ckte ihr meinen harten, prallen Schwanz in die glattrasierte Muschi. Das musste ein echt geiles Bild abgegeben habe. Unsere Zimmernachbarin sa&#223; auf dem Gesicht meiner Freundin und lie&#223; sich ihre Dose lecken, w&#228;hrend ich Karin hart durchfickte.<br />
„Ja, fick deine kleine lesbische Schlampe“ keuchte Magda.<br />
Nach kurze Zeit drehte sich Magda um, und sa&#223; nun mir zugewandt auf Karins Gesicht. Ich wurde immer geiler, als ich nun aus n&#228;chster N&#228;he sah, wie flink meine Freundin eine Muschi leckte. Immer fester fickte ich sie, und meine beiden Fickpartnerinnen wurden dabei immer lauter.<br />
„Komm, fick sie in den Arsch, sie wird es lieben“, st&#246;hnte Magda. Karin und ich hatten schon &#246;fters dar&#252;ber nachgedacht, aber es blieb immer bei kleinen, geilen analen Fingerspielen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrem Anus an. Zuerst rieb ich ihn nur an ihren Arsch, aber je mehr ich rieb und dr&#252;ckte, desto tiefer drang er in ihren bereits gut geschmierten Arsch ein. Als mein Eichelkopf darin verschwunden war, nahm mich Magda bei der Schwanzwurzel und half ein wenig nach. Kurz darauf hatte ich meinen Harten tief in Magda Poloch versenkt. Magda begann nun Karins Muschi zu fingern, und rieb zwischendurch schnell ihren Kitzler. Mir kam vor, als w&#252;rde sie ausrinnen, so na&#223; war sie inzwischen. Auch das St&#246;hnen klang schon eher nach tierischen Lauten, und ihre Becken begann zu zittern. Magda hatte inzwischen damit begonnen, ihre Muschi ebenfalls mit der Zunge zu bearbeiten.<br />
„Wenn ihr mich schon zum Ficken einl&#228;dt, dann will ich auch gefickt werden“, keuchte Magda etwas beleidigt. Nat&#252;rlich war ich bereit, wechselte die Stellung und kniete nun hinter Magda. Karin hatte nun eine unendlich geile Nahaufnahme von einer Penetration. Ohne zu z&#246;gern stie&#223; ich Magda meinen Schwanz in ihre reife M&#246;se und fickte sie hart mit lange, intensiven St&#246;&#223;en. Ab und zu glitt er raus und wurde von Karin geblasen. Ich konnte mich nicht mehr zur&#252;ckhalten, machte noch ein paar St&#246;&#223;e, und spritzte meinen Geilsaft auf Karins Arsch und M&#246;se. Das meiste tropfte aber auf Karins Gesicht, und ich sah, wie sie dann gierig Magdas M&#246;se und Arsch sauber leckte. Auch Karin hatte inzwischen ihren wahrscheinlich erregendsten Orgasmus ihres Lebens, Magda hingegen blieb ein wenig auf der Strecke. Aber das machte ihr nichts, denn sie legte sich auf den R&#252;cken und befahl Karin sie zum Orgasmus zu lecken. Nat&#252;rlich machte Karin das nichts aus, ganz im Gegenteil, sie liebte es inzwischen eine nasse, glitschige M&#246;se zu lecken.<br />
Nachdem auch Magda ihren Orgasmus hatte, lagen beide eng umschlungen im Bett und streichelten ihre K&#246;rper. Auch ich gesellte mich dazu, und es entstand danach eine enge und geile Freundschaft, die noch lange andauerte und noch so manch geile Spiele in sich barg…<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-3-letzter-teil/">Ein Abend in der Bar Teil 3</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/geile-gruppensexgeschichte-mit-partnertausch/">Geile Gruppensexgeschichte mit Partnertausch</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine versaute, bisexuelle Gruppenfick Party</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine versaute bisexuelle Sexgeschichte &#252;ber eine Gruppensex Party, bei der es nicht nur M&#228;nner mit M&#228;nnern treiben, sondern auch die Frauen untereinander. Diese erotische Bisex Fantasie beinhaltet auch Piss und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine versaute bisexuelle Sexgeschichte &#252;ber eine Gruppensex Party, bei der es nicht nur M&#228;nner mit M&#228;nnern treiben, sondern auch die Frauen untereinander. Diese erotische Bisex Fantasie beinhaltet auch <a title="geil Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Piss </a>und Spermaspiele.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Eine meiner Fickkontakte, eine gepflegte, leicht mollige unbefriedigte Lady, fragte mich eines Tages w&#228;hrend wir uns <a href="http://www.best-of-dolly.com/index.php?wm=8833&amp;ag=429&amp;lg=de&amp;py=13&amp;dp=1" target="_blank">Dolly Buster Videos</a> guckten, ob ich Interesse h&#228;tte, bei einer Gruppensexparty mitzumachen. Es w&#228;ren nur versaute, bisexuelle P&#228;rchen anwesend, und es sei alles erlaubt. Ausnahmen nat&#252;rlich ungesetzliches und KV, ansonsten Bi Sex, Analsex, Frauen und M&#228;nner miteinander, <a title="Natursekt Spiele" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Natursekt</a> uvm. Allein der Gedanke daran, machte mich geil und sagte nat&#252;rlich sofort zu.<br />
2 Wochen sp&#228;ter fuhren wir zur Adresse, wo die <a href="http://www.hardcoreorgie.de/index.php?wm=8833&amp;ag=67&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Gruppensexparty</a> stattfand. Der Gastgeber &#246;ffnete uns und wir gesellten uns zu den anderen. Es waren insgesamt 5 P&#228;rchen, wobei alle im Alter von 40 bis 60 Jahren waren. Da alle bereits nackt waren, entledigten auch wir uns unserer Kleidung. Nach einem kurzen Smalltalk und ein Gl&#228;schen Sekt begaben wir uns in den Raum, wo die Sexparty stattfinden sollte. Es war ein, mit dunklen Flie&#223;en ausgekleideter Raum, wobei am Boden einige, ca. 10 cm dicken Matratzen lagen. An den W&#228;nden ringsum waren B&#228;nke montiert, welche ebenfalls weich gepolstert waren.</p>
<p>Hier kommt ihr zu <a href="http://www.6chat.eu/Pissing/index.html" target="_blank">kostenlosen Piss Sexbildern</a><br />
Als wir alle drinnen waren, wurde das Licht ged&#228;mpft, so dass man nur mehr schemenhaft die Personen erkennen konnte.<br />
Meine Fickpartnerin Maria und ich setzten uns auf eine der B&#228;nke, w&#228;hrend andere P&#228;rchen bereits loslegten und sich gegenseitig ausgriffen. Nur schwer konnte man bei diesen Lichtverh&#228;ltnissen ausmachen, was wirklich abging. Es war mehr ein f&#252;hlen und betasten.<br />
Maria ging auf die Knie und begann meine bereits voll ausgefahrenen Schwanz zu blasen. Kurze Zeit sp&#228;ter gesellte sich eine zweite geile Sau dazu und beide wechselten sich beim Saugen ab. Ich wurde immer geiler, wollte nun ebenfalls ins Geschehen eingreifen und begab mich ebenfalls zu den anderen auf den Boden. Rund um mich wurde bereits geblasen, geleckt und gepisst. Eine der Damen ging von einem zum anderen und pisste sie alle an, und das im Stehen. Auch mich erwischte eine Ladung <a title="ins Gesicht pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a>, welche sofort von Maria wieder abgeleckt wurde. Bei mir blieb sie dann stehen und lies sich von mir ihre bepisste Fotze lecken. Ich sp&#252;rte rundherum nur mehr H&#228;nde, am Schwanz, an meinem Arschloch und an meinen Hoden.<br />
Etwas sp&#228;ter merkte ich dass sich ein geiler alter Mann mit meinem Schwanz besch&#228;ftigte, und vom Blasen her merkte ich absolut keinen Unterschied zu Frauen. Maria war inzwischen irgendwo im Fickraum untergetaucht. Ich begab mich nun zu Boden, legte mich auf den Bauch und begann auf den angepissten, nassen Matratzen durch den Raum, vorbei an woll&#252;stig bebenden K&#246;rpern, zu robben. Schemenhaft sah ich wie gefickt, geblasen und gepisst wurde…und ich war mittendrin. Als ich mich aufrichtete, um ein eine vor mir kniende Fotze zu lecken, taucht direkt neben meinem Gesicht ein Schwanz auf. Ich &#252;berlegt nicht lange, und begann diesen zu lecken und zu blasen. Irgendwelche Finger bohrten sich in mein Arschloch, w&#228;hrend ich hingebungsvoll an diesem steifen Ger&#228;t saugte. Der Inhaber des Schwanzes legte sich nun auf den Boden, und kurz darauf setzte sich bereits eine der geilen Damen auf seinen Harten. Ich konnte nun abwechselnd Eier und Fotze lecken. Es war wie in einem <a href="http://www.extremepornovideos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=212&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Extremeporno</a>, bei dem ich eine Hauptrolle spielte.<br />
Ich ging wieder auf Reisen, als vor mir endlich der pralle geile Arsch einer molligeren Mitspielerin auftauchte, welche ich bei der Ankunft gesehen hatte, und den ich mir unbedingt vornehmen wollte. Sofort begann ich wieder Arsch und Fotze zu lecken, was mir aber nach einiger Zeit zuwenig wurde. Ich wollte endlich meinen Schwanz in irgendeinem Loch versenken. Langsam setzte ich an ihrer Rosette an und dr&#252;ckte ihr meinen prallen, harten St&#228;nder in das gedehnte Loch. Jetzt erst merkte ich, dass unter ihr eine andere <a href="http://www.bi-sexuell.tv/index.php?wm=8833&amp;ag=38&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">bisexuelle Frau</a> lag, und sich die beiden in 69iger Stellung die M&#246;sen leckten.<br />
Der Raum war inzwischen erf&#252;llt von woll&#252;stigen St&#246;hnen, spitzen Schreien und dem einen oder anderen h&#246;rbaren Schlag auf irgendeinen Arsch.<br />
W&#228;hrend ich so fickte, stellte sich einer der M&#228;nner neben mein Gesicht und begann mich langsam anzupissen. Vor lauter Geilheit versuchte ich so viel wie m&#246;glich von seiner Pisse abzubekommen. Er tat mir den Gefallen und steckte mir anschlie&#223;end seinen Schwanz zu Blasen in mein Maul. Wie von Sinnen fickte ich die Arschfotze und lie&#223; mich regelrecht von dem Schwanz ins Maul ficken. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, bis er mit lautem Gest&#246;hne mir seine Sahen in den Mund spritzte. Jetzt war es auch um mich geschehen. Meine St&#246;&#223;e wurden ebenfall immer heftiger und brutaler. Meine Fickpartnerin schrie vor Lust, als ich ihr kurz darauf meinen warmen, geilen Sperma in ihr Arschloch pumpte. Langsam zog ich nun mein schlaff gewordenes ger&#228;t aus ihrer Pofotze und setzte mich zur Erholung ein wenig auf die umliegenden B&#228;nke. Ich sah kurz Maria, wie sie sich im Doppelpack ficken lie&#223;, w&#228;hrend sie eine Fotze leckte.<br />
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, und durch dieses laufende Fickgeschehen im Raum auch mein Schwanz wieder steif geworden war, warf ich mich nochmals in das Geschehen.<br />
In der folgenden Stunde blies ich wieder Schw&#228;nze, fickte M&#246;sen und auch M&#228;nner&#228;rsche und <a title="pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pinkelte</a> meinen Sekt einer pissgeilen Fotze ins Gesicht.<br />
Es war das geilste Erlebnis bisher, und nachdem ich das zweite mal abgespritzt hatte juckte mein bestes St&#252;ck noch immer. Von diesem Zeitpunkt an waren wir Stammg&#228;ste bei dieser versauten Gruppensex Party…</p>
<p>Wenn auch ihr solch extremen bisexuellen Gruppensex Fantasien habt, oder eine erlebt habt, schreibt einfach, und wir ver&#246;ffentlichen eure Bisex ud Gruppensexgeschichte!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ein flotter versauter Dreier mit zwei reifen Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Hetero]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Sexgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensexgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Geile Sexgeschichte zweier reifer belgischer Frauen, die im Urlaub geilen, versauten Sex mit einem jungen Mann haben. Echt scharfe und versaute Gruppensexgeschichte. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Sexgeschichte zweier reifer belgischer Frauen, die im Urlaub geilen, versauten Sex mit einem jungen Mann haben. Echt scharfe und versaute Gruppensexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Um endlich ein wenig dem Arbeitsstress zu entkommen, buchte ich kurzerhand einen Urlaub auf einer kleinen griechischen Insel. Am Urlaubsort angekommen, war ich sofort von dieser kleinen, urigen Pension begeistert. Insgesamt nur 10 Doppelzimmer, und ein kleiner Fr&#252;hst&#252;cksraum in einer Glaskuppel mit Meeresblick.<br />
1 Woche nichts tun, nur am Strand liegen, Leute Beobachten und die Seele baumeln lassen. Und wenn sich ein kleiner Urlaubsfick ergibt, bin ich auch nicht b&#246;se.</p>
<p> &gt;&gt;<a title="ksotenlose Gruppensexbilder" href="http://www.6chat.eu/Orgien/index.html" target="_blank">Geile Gruppensex und Orgien Pornos</a>&lt;&lt;</p>
<p>Am selben Tag lag ich schon am Sandstrand vor der Pension, welcher ein wenig abseits der gro&#223;en, kilometerlangen und &#252;berf&#252;llte Sandstr&#228;nde befand. Hier lagen vorwiegend nur Pensionsg&#228;ste. Unter diesem fielen mir sofort 2 reifere, braungebrannte Frauen auf. Beide oben ohne, eine davon schlank mit kleinen Titten und spitzen, langen Nippeln. Die andere war ein wenig mollig, hatte daf&#252;r aber sehr gro&#223;e, ein wenig h&#228;ngende Br&#252;ste. Sie waren nicht wirklich Sch&#246;nheiten, aber meine Fantasie spielte schon wieder verr&#252;ckt. Ansonsten lagen an diesem Strand nur Familien oder P&#228;rchen.<br />
Die beiden schienen ein klein wenig gelangweilt, als sie mich jedoch ersp&#228;hten, fingen sie sofort an, miteinander zu tuscheln. Laufend sahen sie zu mir, als w&#252;rden sie Angst haben, den einzigen Solomann am Strand aus den Augen zu verlieren. Abends traf ich die beiden dann zuf&#228;llig in einer Bar auf der Strandpromenade. Bereits kurze Zeit sp&#228;ter kamen wir ins Gespr&#228;ch und hatten dabei eine Menge Spa&#223;. Hin und wieder streuten die beiden eindeutige, schl&#252;pfrige Aussagen ins Gespr&#228;ch, und ab diesem Moment war mir klar, dass die beiden mehr wollten, und ich sicherlich eine der beiden ficken werde. Wir tranken noch sehr viel und spielten Dart und Billiard. Erst gegen 4 Uhr fr&#252;h machten wir uns auf den Heimweg zur Pension.<span>  </span>Eine links, die andere rechts eingeh&#228;ngt standen wir kurze zeit sp&#228;ter vor ihrer Zimmert&#252;r.</p>
<p>Was machen wir jetzt?“, fragte die Mollige.</p>
<p>Habt ihr noch was zu trinken in eurem Zimmer“, versuchte ich nat&#252;rlich die Gelegenheit bei Schopf zu packen.</p>
<p>Klar doch“, kam prompt die Antwort von der schlanken, welche Mary hie&#223;.</p>
<p>Sie holten eine Flasche Prosecco aus dem kleinen K&#252;hlschrank &#246;ffneten diese mit einem lauten Knall. Da wir keine Gl&#228;ser hatten, tranken wir aus der Flasche. Die Zimmer in dieser Urlaubspension waren sehr klein. Nur ein Bett, eine kleine Couch und ein Bad. Als nahmen wir alle gleich auf dem Bett Platz. Karla drehte Musik auf, und begann sich ungeniert auszuziehen, setzte sich dann aber auf die kleine Couch, Sie spreizte ihre Beine und begann sich zu streicheln. Eine Hand massierte ihren &#252;ppigen Busen, w&#228;hrend die andere auf ihrer teilrasierten Muschi lag. Ich war v&#246;llig perplex und ziemlich &#252;berrascht. Im Schritt wurde es eng, was den beiden nat&#252;rlich nicht unverborgen blieb.<span>  </span>Mary blieb ebenfalls nicht unt&#228;tig, zog mir das T-Shirt aus und dr&#252;ckte mich sanft aufs Bett. Sie begann meinen Oberk&#246;rper zu liebkosen und ber&#252;hrte absichtlich immer wieder die Beule in meiner Hose. Indessen beobachtete ich Karla, welche sich bereits mit 2 Finger in die M&#246;se fickte und an einem Gummischwanz saugte.<span>  </span>Ich wurde immer geiler und wollte &#252;ber Mary herfallen, sie ausziehen und auf der Stelle ficken. Pl&#246;tzlich war Karla auf dem Bett und beide fielen &#252;ber mich her. Sie fesselten meine H&#228;nde am Bettger&#252;st und zogen mir die Hose aus. Ich wollte dagegen protestieren, aber als sie sich &#252;ber meinen Schwanz hermachten zog ich es vor zu schweigen. Abwechselnd saugten beide an meinem harten Lustspender, leckten an meinen Hoden und sagten mir dann unbehelligt, dass nun endlich einen Jungschwanz hier im Zimmer w&#228;re und ich ihnen jede Nacht zur Verf&#252;gung stehen musste.</p>
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<p>Aber nat&#252;rlich, klar doch“, dachte ich mir, „Mach ich doch gerne!“</p>
<p>Inzwischen hatte sich Mary ausgezogen und gab mir ihre langen steifen Nippel zu saugen. Sie sa&#223; auf mir und rieb ihre nasse, aalglatte Pussy an meinem Oberk&#246;rper. Sie kam immer h&#246;her, bis ich endlich an ihrer Spalte lecken durfte. Karla blies nach wie vor meinen Schwanz, und begann dann mein Arschloch zu massieren und zu lecken. Als ich dort unten dann ziemlich nass war, steckte sie mir ihren Mittelfinger in meine enge, jungfr&#228;uliche Rosette. Das war vielleicht ein geiles Gef&#252;hl. Diese zwei versauten Ladys machten mich verr&#252;ckt vor Lust. Nun war Karla an der Reihe. Die beiden tauschten kurzerhand die Pl&#228;tze und begann Karlas M&#246;se zu lecken, w&#228;hrend sich Mary mit meinem Lustspender besch&#228;ftigte. Kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; Mary schon auf mir und begann hemmungslos auf mir zu reiten. Ich leckte noch immer an Karlas Spalte, als ich pl&#246;tzlich Marys Finger in Karlas M&#246;se sp&#252;rte. Mary fingerte an Karlas M&#246;se rum…Ich hielt es nicht mehr lange aus, ich war im siebten Himmel. Zwei hemmungslos versaute Weiber, die auch bisexuell waren. Karla drehte sich um und dr&#252;ckte mir nun ihre Arschfotze ins Gesicht. Sofort begann ich auch dort zu lecken, w&#228;hrend sich Mary, vor ihr stehend, die M&#246;se von Karla lecken lie&#223;. Lautes Gest&#246;hne vermischte sich mit der Musik im Raum.<span>  </span>Noch immer lag ich gefesselt im Bett und wurde von den zwei geilen Weibern regelrecht zu diesen Sexspielen gen&#246;tigt.</p>
<p>Abwechselnd ritten beide auf meinem Lustspender. Karla liebte anscheinend sehr die anale Liebe, da sie sich nur in die Arschfotze fickte. Kurze Zeit sp&#228;ter bekamen beiden einen m&#228;chtigen Orgasmus, welche mit au&#223;ergew&#246;hnlich lauten und spitzen Lauten untermalen waren und dabei auch noch massiv mit echt dreckigen W&#246;rtern um sich schlugen. Was die anderen Hotelg&#228;ste sich dachten, war uns zu diesem Zeitpunkt ziemlich egal.<br />
Ich hatte schon Angst, dass sie mich nun raus warfen und ich leer ausging. Aber da t&#228;uschte ich mich gewaltig. Als beide wieder bei Sinnen waren, spreizten sie meine Beine, spielten mit meiner Rosette und schoben mir dann vorsichtig einen kleinen Gummischwanz rein. Ich wollte protestieren, aber sie begannen sofort meinen Schwanz zu blasen und fickten mich vorsichtig in meine Po Fotze. Mann war das ein herrliches Gef&#252;hl. Als mein zum bersten geschwollener Pr&#252;gel zu zucken begann, machten beide weit ihren Mund auf und ich spritzte meine warme geile Sahne teilweise ins Gesicht und ihre Maulfotzen…Auch ich st&#246;hnte laut, und war nachher ziemlich geschafft. Es war der geilste Orgasmus den ich je erlebt hatte.<br />
Sie s&#228;uberten danach noch fein s&#228;uberlich meinen Lustspender, banden mich los und bedankten sich bei mir f&#252;r dieses geile Erlebnis. Und am n&#228;chsten Tag gab es dann versaute <a title="Pinkel" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pinkel</a> Spiele&#8230;</p>
<p>Zu dritt schliefen wir v&#246;llig fertig nebeneinander ein, und wurden erst gegen Mittag wieder wach. Zusammen gingen wir zum Strand, zusammen gingen wir am Abend Essen, und zusammen hatten wir jede Nacht herrlich geile und versaute <a href="http://www.6chat.eu/orgien/index.html" target="_blank">Orgien</a>. Zum Abschluss dieser Woche bedankten sich beide bei mir noch mit einer scharfen <a href="http://www.6chat.eu/lesben/index.html" target="_blank">Lesben</a> Show.</p>
<p>Alles in Allem war ich nach dieser Woche absolut nicht erholt, sondern ben&#246;tigte noch einige Tage in meinen eigenen vier W&#228;nden. Noch heute tr&#228;ume ich von diesen geilen Belgierinnen…</p>
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<p>Weitere Gruppensexgeschichten und Hetero Sexfantasien findet ihr links in den Sexgeschichten Kategorien.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/gruppensex-mit-meiner-frau/">Gruppensex mit meiner Frau</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/dreier-im-urlaub/">Dreier im Urlaub</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-frau-bei-einem-geilen-fotoshooting/">Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/ein-abend-in-der-bar-teil-1/">Ein Abend in der Bar Teil 1</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/meine-kleine-devote-freundin/">Meine kleine devote Freundin</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein unerwarteter Dreier mit zwei jungen Girls</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensex Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine geile Gruppen Sexgeschichte eines Pub Besuchers, der von einem jungen M&#228;dchen und &#228;ltern Frau angemacht wird und es letztendlich zu einem versauten Dreier mit diesen zwei geilen, betrunkenen Frauen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine geile Gruppen Sexgeschichte eines Pub Besuchers, der von einem <a title="junge geile M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen M&#228;dchen</a> und &#228;ltern Frau angemacht wird und es letztendlich zu einem versauten Dreier mit diesen zwei geilen, betrunkenen Frauen kam. Versaute Gruppensexgeschichte!</p>
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<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon1.jpg"></a>Ein unerwarteter Dreier</p>
<p>Wieder einmal war ich abends unterwegs und besuchte einige Lokale. Heute wollte ich unbedingt wieder geilen Sex in den fr&#252;hen Morgenstunden haben. Am besten mit einem leichte Schwips, damit so richtig alle Hemmungen fallen. Irgendwie sp&#252;rte ich, dass es heute etwas Besonderes wird. Alle Lokale waren gut besucht, die Besucher ausgelassen und fr&#246;hlich. Sogar die n&#228;chtlichen Temperaturen waren heute sehr angenehm und lau. Was will man mehr?</p>
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<p>Als ich so von einem Lokal zum n&#228;chsten schlendere, kommt mir eine weibliche Polterrunde entgegen. Mit dabei Karin, eine leicht mollige, 48 j&#228;hrige geschiedene Frau, mit welcher ich bereits einmal einen hei&#223;en, furchtbar geilen One Night Stand hatte. Auch sie sah mich und kam zu mir r&#252;ber. Ich bemerkte sofort, dass sie schon einiges getrunken hatte, und so kam unser Gespr&#228;ch sofort wieder auf das letzte Treffen.<br />
„Was machst du heute noch? Gehen wir noch auf einen Drink zu mir?“,fragte ich sie. Obwohl ich mit Drink sicher ein hei&#223;es Date meinte, willigte sie sofort ein. Sie kam n&#228;her und gab mir sofort einen echt geilen Zungenkuss.<br />
„Warte noch ein wenig, oder geh doch gleich mit ins n&#228;chste Lokal. Wir m&#252;ssen noch unsere Runde beenden.“ Sagte sie.</p>
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Nat&#252;rlich kam ich mit. Die Polterrunde verschwand schnell unter den vielen Nachtschw&#228;rmern im Lokal. Ich hingegen setzte mich an die Bar, und trank ein Glas Wodka Tonic. Die Polterrunde machte einen Riesen Krawall. Man h&#246;rte nur mehr lautes Lachen, Kichern und fast nicht mehr jugendfreie Ges&#228;nge. Auf dem Weg zur Toilette kam Karin bei mir vorbei, und fl&#252;sterte mir leise zu, dass sie heute mit mir noch geilen, schmutzigen Sex haben m&#246;chte. Wow, ich war geladen, wie soll ich das blo&#223; aushalten.<br />
Pl&#246;tzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Ich drehte mich um und erkannte Carmen, eine meiner Verflossenen. Mit ihr war ich maximal 1 Woche zusammen. Sie war sehr Besitz- ergreifend, au&#223;erdem war auch sie keine wirkliche Sch&#246;nheit. Blondes Haar, leicht mollig und ich denke 24 Jahre alt. Wir trafen uns damals ebenfalls in dieser Bar, und ich hatte fr&#252;her die Angewohnheit, dass ich zu sp&#228;ter Stunde meistens diese M&#228;dels ausfragte. Und zwar nach ihren sexuellen Vorlieben und Fantasien. Sie war diejenige, die mir sofort nach kurzem Gespr&#228;ch beichtete, dass sie einmal mit einer Frau Sex haben m&#246;chte, und auch Pissspiele probieren will. Ich bin damals nat&#252;rlich auf den Zug aufgesprungen, und nahm sie mit nach Hause. Aber in der kurzen Zeit hatten wir dann nicht die Gelegenheit dazu, diese Dinge miteinander zu probieren. Auch ich wollte unbedingt mal Natursektspiele testen und auch eventuell 2 Frauen beim Sex zuzusehen und mitmachen.<br />
Da stand sie nun. Wir sprachen kurz &#252;ber dies und das. Was sie in der Zwischenzeit gemacht hatte, welchen Job sie hat und irgendwann merkte ich, dass auch sie bereits einen Kleinen Damenschwips hatte. Ich begann das Thema zu wechseln und fragte sie, ob sie bereits die Erlebnisse hatte, &#252;ber welche wir damals gesprochen hatten. Sie verneinte, und ich war ein wenig entt&#228;uscht, da ich gern mehr dar&#252;ber erfahren h&#228;tte. Mit der Zeit dr&#228;nge sie sich immer n&#228;her an mich, und auch ich hatte meinen Arm bereits auf ihrem Arsch geparkt. Phuu, jetzt wird’s anstrengend, dachte ich mir. Eine muss ich mir wohl aussuchen, und eine wird mich dann verfluchen.<br />
Nach einer halben Stunde kam Karin wieder vorbei, dr&#228;ngte sich zu mir und sagte ziemlich laut, so dass es Carmen h&#246;ren konnte: „Komm, gehen wir, ich bin hei&#223;!“<br />
Carmen schaute ein wenig verdrossen, und wollte sich schon wegdrehen. Da setzte ich einfach alles auf eine Karte. Entweder Beide oder Keine!<br />
„Geh doch mit uns Carmen. Ein kleiner Drink von meiner Bar wird dir auch nicht schaden.“<br />
Nach kurzem Z&#246;gern willigte sie ein, und betonte dabei, dass es nur ein Drink sein wird, da sie bereits zuviel getrunken hatte. Jetzt war ich neugierig auf Karin. Was wird sie sagen?<br />
Aber Karin l&#228;chelte mich an, und sagte: „Na, nimmst du dir da nicht zuviel vor, mein Liebling?“<br />
Wir zahlten und gingen. Links ging Karin, rechts Carmen und beide hatten sich bei mir eingehakt. Auf dem Heimweg sprachen wir &#252;ber alles was uns so einfiel, und lachten. Dann sprachen die beiden wieder heimlich etwas hinter meinem R&#252;cken, was ich nat&#252;rlich nicht verstehen konnte. Aber ich denke, die beiden verstanden sich auf Anhieb, obwohl der Altersunterschied von 24 Jahren enorm war und Karin auch Carmens Mutter h&#228;tte sein k&#246;nnen.<br />
Nach etwas 15 Minuten waren wir in meiner Wohnung, wo ich Drinks f&#252;r uns servierte. Wir nahmen auf meiner Couch platz, und so richtig wusste ich nun nicht, wie es weitergehen sollte. Aber dar&#252;ber brauchte ich mir keine Sorgen machen, denn Karin fiel sofort &#252;ber mich her. Steckte ihre Zunge in meinen Mund und schwang ihren K&#246;rper auf mich. Ich erwiderte nat&#252;rlich diesen Zungenkuss, und aus den Augenwinkel sah ich, wie Carmen uns beobachtete. Mir war es egal, wenn sie ging. Schlie&#223;lich war Karin da, und da wusste ich, dass es mit ihr noch hei&#223; hergehen w&#252;rde. Karin schien es egal zu sein, dass wir beobachtet wurden, und nestelte bereits an meiner Hose, welche bereits sehr eng im Schritt wurde. Karins Hand verschwand in meiner Hose und massierte meinen Kolben, w&#228;hrend ich ausgiebig ihre geilen Titten knetete. Ich setzte nun alles auf eine Karte, entweder Carmen haute ab, oder machte mit. Vielleicht besorgt sie es sich selber?<br />
„Zieh dich aus“, befahl ich Karin. W&#228;hrend sie sich die Kleider vom Leib riss, zog auch ich meine Hose aus. Mein Schwanz zeichnete sich bereits deutlich unter meiner schwarzen Short ab. Karin hatte sich schnell ihrer Kleider entledigt, und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch. Mit einer Hand massierte sie ihre Nippel, mit der anderen fingerlte sie in ihre M&#246;se rum. Jetzt waren wir beide nackt, nur Carmen sa&#223; noch angezogen da, und hielt fest ihr Glas in den H&#228;nden. Ich sah ihre Blicke &#252;ber unsere K&#246;rper schweifen. Ich nutzte die Gelegenheit, und fragte sie, ob ich Karin schlecken solle.<br />
„Ja, schleck deinen Fickfreundin, und wichs deinen Schwanz!“<br />
Diese Antwort h&#228;tte ich mir nicht gedacht. Ich zog aber Karin hoch und legte mich auf den R&#252;cken. „Komm, setzt dich mit deiner schmierigen, klitschigen M&#246;se auf mein Gesicht. Ich will nass werden von deinem M&#246;sensaft.“<br />
Das lie&#223; sich Karin nicht zweimal sagen. Ich lag nun am R&#252;cken, den Kopf nahe an Carmens Schenkel, und Karin setzte sich auf mein Gesicht, so dass ich nun beide im Blickwinkel hatte. Wenn ich rauf sah, sah ich Karins Titten und ihr woll&#252;stiges Gesicht, wenn ich zur&#252;ckblickte sah ich Karin. Ich schleckte wie ein Verr&#252;ckter. Abwechselnd M&#246;se und Arsch, w&#228;hrend Karin ihr Becken vor und zur&#252;ckbewegte. Mein Gesicht war bereits nass vom M&#246;sensaft. Carmen biss sich bereits in die Unterlippe, und ich sah wie ihr Gesichtsausdruck immer geiler wurde.<br />
Pl&#246;tzlich sagte sie: „Hier ist doch zuwenig Platz f&#252;r drei!“<br />
Jetzt war es geschafft, Karin und ich hatten Carmen so hei&#223; gemacht, dass sie bereit war mitzumachen. Jetzt muss sie nur noch Karins M&#246;se schlecken, dann war ich schon zufrieden.<br />
Auf dem Weg ins Schlafzimmer, entledigte sich Carmen ihrer Kleidung.<br />
Als wir ankamen, waren wir alle nackt. Ich kniete ich mich auf den Boden, und begann Carmens M&#246;se zu schlecken. Oh Mann war ich geil. Zwei versaute Girls in meinem Schlafzimmer, die vielleicht noch vor mir lesbische Spielchen trieben. Mein Schwanz explodierte wahrscheinlich gleich. Carmen hatte einen Fu&#223; auf das Bett gestellt, damit ich besser zu ihrer M&#246;se vordringen konnte. W&#228;hrend ich wie verr&#252;ckte die klitschige M&#246;se leckte, lag Karin mit weit gespreizten Beinen am Bett und besorgte es sich selber. Es war ein geiles Spiel im Halbdunkeln, der Raum war ausgef&#252;llt mit schmatzenden und st&#246;hnenden Ger&#228;uschen. Ich stand auf, nahm Carmen bei den Haaren, zog sie nach unten und dr&#252;ckte ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul. Bereitwillig &#246;ffnete sie ihren Mund und begann wie wild zu saugen, und sie machte es verdammt gut. Nun stand auch Karin auf, und kniete sich vor mir auf den Boden. Abwechselnd saugten sie an meinem Schwanz. Ein herrliches Gef&#252;hl, dass ich bisher noch nie erlebt hatte. Wenn eine der beiden saugte, leckte die andere meine Eier, und zwischendurch sah ich, wie sich immer wieder ihre Zungen ber&#252;hrten. Ich denke, es wird bald soweit, dass es sich beide besorgen. Ich nahm nun Carmen an den Haaren hoch, bereitwillig folgte sie und sah dabei ihren l&#252;sternen Blick. Sie legte sich r&#252;cklings auf das Bett, spreizte weit ihre Bein und spielte dabei mit ihrer Muschi. Ich kam nach, kniete mich vor ihre M&#246;se, und begann wieder zu schlecken. Was dann kam, war schon fast das geilste Erlebnis an diesem Abend. Karin kam von hinten, griff mir zwischen den Beinen durch und melkte meinen Schwanz mit beiden H&#228;nden. Ihre Zunge bohrte sie tief und fest in mein Arschloch, sie spuckte auf meine Rosette und steckte mir anschlie&#223;end einen Finger rein. Wenn das Carmen sehen k&#246;nnte, aber die lag da, lie&#223; sich von mir geil lecken und spielte mit ihren Nippeln. Sch&#246;n langsam kam ich ins schwitzen. Ich musste mich echt schon zusammen nehmen, um nicht vorzeitig abzuspritzen.<br />
Ich bat Karin aufzuh&#246;ren. Sie kam nun nach vor, legte sich neben Carmen und umschlang mit einem Bein das ihre. Sie begann Carmen zu streicheln, zuerst an den Schenkeln, dann weiter rauf zu ihren Br&#252;sten und wieder retour. Da zuzusehen, war echt geil. Sie nuckelte an ihren Br&#252;sten und streichelte dabei ihren Venush&#252;gel, wobei sie immer wieder absichtlich weiter runterrutschte und ihre Finger zwischen meinen Lippen und Carmens M&#246;se landeten. Ich leckte nun beides. Karins Finger und Carmens M&#246;se, alles war so nass und glitschig…es war herrlich.<br />
Ich wollte nun mehr! Ich kam nach vor und schob Carmen meinen Kolben in ihr Fickloch. Ohne Widerstand glitt ich rein. Sie hatte ein im Gegensatz zu Karin ein enges, glattes Loch. Ich fickte sie, w&#228;hrend Karin mir ihrem Kitzler spielte. Carmen st&#246;hnte bei jedem Sto&#223; laut auf und t&#246;rnte mich dabei noch mehr an. Als h&#228;tte Karin meine Gedanken gelesen kniete sie sich hinter Carmens Kopf und lie&#223; ihre schweren Titten in Carmens Gesicht baumeln. Ja, ich denke sie war soweit. Carmen versuchte sofort an Karins gro&#223;e Nippel zu saugen. Ein geiles Bild, welches ich da vor mir sah…und es wurde noch geiler. Karin rutschte noch weiter vor und jetzt war Carmens Mund genau unter der triefenden M&#246;se Karins. Ich sah, wie Carmens Mund verschlossen blieb, ich denke, sie war doch ein wenig &#252;berrascht. Als sie nach kurzer Zeit noch immer nicht leckte, setzte sich Karin fest auf ihr Gesicht, und fing an ihre nasse Muschi an Carmens Gesicht zu reiben. Entweder Carmen machte mit, oder sie wehrte sich und geht. Jetzt sah ich, dass Carmen den Mund &#246;ffnete und die Zunge rausstreckte. Jahhh, endlich sah ich es, endlich sah ich, wie eine Frau eine andere leckte. Und wie sie das tat, sie leckte praktisch alles, von vorne bis hinten und rundherum. Carmens M&#246;se wurde immer nasser, ich dachte fast, sie rinnt aus. Ich fickte sie immer fester und schneller, als sie sich pl&#246;tzlich aufb&#228;umte und in einem lauten, nicht aufh&#246;rendem Gest&#246;hne ihren verdienten Orgasmus bekam. Als sich Carmen wieder beruhigte, rutschte Karin zur&#252;ck, und gab Carmen einen langen, innigen Zungenkuss. Jetzt wollte nat&#252;rlich auch Karin gefickt werden, und sie wollte, dass Carmen diesen Fick aus n&#228;chster N&#228;he genie&#223;en kann. Also rutschte sie wieder nach vor, wieder soweit, dass Carmen ihre M&#246;se dicht vor ihrem Gesicht hatte.<br />
Ich kniete mich hinter Karin und schob ihr meinen Pr&#252;gel von hinten in ihr saftiges Loch. Schon mit den ersten Fickbewegungen brachte ich Karin zum Schreien. Was denken sich die Nachbarn? Mir war es egal. Unter mir sah ich Carmens l&#252;sternen Gesichtsausdruck. Es muss f&#252;r sie ein echt geiler Anblick sein, so nah an einer Muschi zu liegen, welche von einem Schwanz gefickt wird. Ich stie&#223; immer heftiger und schneller, gleichzeitig fickte ich Karin mit 2 Fingern in ihren Arsch. Ich sp&#252;rte auch Carmens Zunge an meinen Eiern. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus…noch 3 schnelle St&#246;&#223;e, dann zog ich ihn raus, und spritzte meinen Strahl teilweise auf Karins Dose und Carmens Mund. Gleichzeitig auch ein spitzer Schrei Karins und pl&#246;tzlich sah ich die Pisse in einem dicken Strahl aus ihre M&#246;se spritzen. So lange ihr die Pisse raus rann, so lange st&#246;hnte sie in tiefen animalischen T&#246;nen. Ich war komplett platt. Ich sah das alles von hinten. Carmens Gesicht und mein Bett waren glitsch nass, aber sie lachten beide. Ersch&#246;pft rollte sich Karin zur Seite mit einem L&#228;cheln in ihrem Gesicht. Ich legte mich in die Mitte meines Bettes, links kuschelte sich Carmen und rechts knuddelte sich Karin an mich.<br />
Lange sagten wir kein Wort. Irgendwann bemerkte ich, dass dies mein bisher geilstes Erlebnis war. Und dem stimmten auch meine beiden Hasen zu. Au&#223;erdem wollten sie wieder einmal so etwas erleben. Dann aber mit reichlich Natursekt. Beide sagten mir, dass sie noch viele Fantasien h&#228;tten, und viele Ideen, welche wir zu dritt umsetzen k&#246;nnten. Also blieb es nicht bei diesem einen Treffen…<br />
Vom n&#228;chsten gibt es bald wieder etwas zu erz&#228;hlen.</p>
<p>Erwin</p>
<p><a href="mailto:erofant@gmx.at"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Linktipp:</p>
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