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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Lustdiener</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Sanfte Dominanz  Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Lustdiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der erotischen Bdsm Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der Herrin zu versauten Spielen mi&#223;braucht.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf eine junge G&#246;re, welche so zwischen 18 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der erotischen <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte von einer reifen dominanten Frau und ihrem jungen Lustdiener. In dieser Folge wird eine junge, devote Sklavin von der <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> zu versauten Spielen mi&#223;braucht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Bereits beim ersten Treffen &#228;u&#223;erte meine Lustherrin den Wunsch auf <a href="http://teen-porn.erotic-blog.com/versautes-teen-girl/" target="_blank">eine junge G&#246;re</a>, welche so zwischen 18 und 22 Jahre alt sein soll. Sie wollte neben einem Lustdiener auch eine junge, unerfahrene geile <a title="Lustsklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustsklavin</a>, welche ihr zu Diensten sein soll und mit der sie sich vergn&#252;gen kann. Da wir auf Anzeigen in diversen Sex Kontakt Websites wenig Erfolg hatten, kam ich auf die Idee, in ein Party Lokal zu gehen, und dort Ausschau zu halten. Wir fuhren in ein bekanntes In- und Partylokal, wo bereits um 22 Uhr volle Stimmung war. Nachtschw&#228;rmer aller Altersgruppen gaben sich ein Stelldichein, und es wurde geflirtet auf Teufel komm raus. Wir beide standen etwas abseits an der Bar, wo sich die meisten G&#228;ste ihre Getr&#228;nke holten. So kamen wir mir einigen <a title="Junge Teen M&#228;dchen" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">jungen Girls</a> ins Gespr&#228;ch, wobei aber nicht mehr daraus wurde. Wir wollten schon fast aufgeben, als ein junges, leicht molliges Girl, Anfang 20 bei uns stehen blieb und einen Smalltalk begann. Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich mit ihr Tanzen gehen will. Da ich bereits ein wenig angeheitert war, und sie begann mit mir zu flirten, antwortete ich ihr ehrlich: „Nein, ich darf nicht.“<br />
„Was, erlaubt es etwa deine Mama nicht, die neben dir so auf dich aufpasst?“<br />
„Das ist nicht meine Mama, das ist meine Herrin!“<br />
„Was…hahaha, deine Herrin? Was bist denn du f&#252;r einer?“ lachte sie.<br />
Das wars wohl, dachte ich. Sie wird sich nun umdrehen, den Kopf sch&#252;tteln und abhauen. Na ja, macht auch nichts…Aber sie belehrte mich eines besseren.<br />
„Meinst du das im ernst?“, und sah dabei abwechselnd mich und meine Lustherrin an.<br />
„Ja, dieses geile St&#252;ck ist mein Lustdiener, meine kleine Lecksau.“ Meldete sich meine Herrin zu Wort.</p>
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„Wow, das glaub ich euch nicht, ihr wollt mich verarschen…oder?“ fragte sie ungl&#228;ubig.<br />
„Doch“, sagte ich, „ich bin nur daf&#252;r da, meiner Herrin Lust zu verschaffen. Vielleicht erlaubt sie mir dann auch, mich selbst zu befriedigen.“<br />
„Das m&#252;sst ihr mir erst beweisen.“<br />
Da in diesem Lokal sehr viel los war, viel es kaum auf, wenn ich mal zwischendurch zu Boden ging.<br />
„Knie dich hin, und leck an meinen Zehen“ befahl mir meine Herrin.<br />
Mitten im Trubel ging ich zu Boden, und leckte gen&#252;sslich an ihren F&#252;&#223;en und Zehen.<br />
„Wow, ich bin platt, jetzt habt ihr mich richtig neugierig gemacht“ sagte unsere Bekanntschaft Michaela.<br />
„Wenn du uns zusehen m&#246;chtest, musst du schon mit uns kommen. Und keine Angst, wir sind keine Vergewaltiger oder anderes Gesindel. Allerdings gebe ich die Befehle, sonst keiner!“<br />
Sprach meine Herrin in einem strengen, bestimmenden Tonfall, um damit gleich alles klarzustellen.<br />
„Ok, ich bin nun so neugierig, dass ich mitkomme…“<br />
Wir bestiegen ein Taxi und fuhren zu meiner Herrin. Kaum in der Wohnung, bekam ich schon den Befehl, mich auszuziehen. Danach noch das Halsband und eine Leine, an welcher sie mich ins Wohnzimmer f&#252;hrte. Da ich diese Situation mit unserem unerfahrenen, jungen Gast erregend fand, hatte ich bereits kurze Zeit sp&#228;ter einen St&#228;nder. Michaela sah mich ein wenig ungl&#228;ubig an, und war noch erstaunter, als meine Herrin nackt vom Badezimmer zur&#252;ckkam. Allein der Anblick der Titten und des prallen gro&#223;en Arsches meiner reifen <a title="bizarre Lustherrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustherrin</a> machte mich verr&#252;ckt. Am liebsten w&#252;rde ich sofort meine Zunge in ihre M&#246;se stecken und an ihrem After lecken.<br />
Meine Herrin nahm neben Michaela auf der Couch platz und gab mir ihre F&#252;&#223;e zum Lecken. Sofort saugte und lutschte ich in ihren Zehen, als w&#252;rden es Schw&#228;nze sein.<br />
Meine Herrin begann mit ihren Br&#252;sten zu spielen und erlaubte mir, ihre Muschi zu lecken. Oh Mann war sie bereits nass…<br />
„Siehst du Michaela, was so ein kleiner Lustboy alles kann? Man muss ihn nur zu F&#252;hren wissen. Und wenn er geil ist, macht er fast alles f&#252;r mich…“<br />
Michaela nahm eine gro&#223;en Schluck aus ihrem Sektglas und meinte: “Phuu, bei diesem Anblick verlier ich bald meinen Kopf.“<br />
„Macht doch nichts…wenn du ihn verloren hast, darfst auch du an meine M&#246;se“ Meine Herrin ging nun aufs Ganze. Entweder Michaela ging, oder wir hatten eine Lustdienerin gefunden.<br />
Unser Gast sagte gar nicht, sondern sah mir zu, wie ich noch immer die M&#246;se meiner Herrin leckte.<br />
„Komm, du darfst an meinen Nippel saugen“ kam der etwas energische Befehl meiner Herrin. Sie meinte damit unseren Gast Michaela, die aber zuerst nicht recht darauf reagierte.<br />
„Was nun, bist du hier um dich aufzugeilen, oder um meiner Lecksau zu helfen, mich zu befriedigen“. Sie nahm Michaela bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf auf ihre Br&#252;ste. Fast widerstandslos lie&#223; es Michaela geschehen und leckte vorsichtig an den Nippel meiner Herrin.<br />
„Ist wohl die erste lesbische Erfahrung f&#252;r dich, oder“ sagte meine Lustherrin.<br />
„Ja“, murmelte Michaela.<br />
„Naja, dann wirst du heute noch einiges lernen und mir zu Diensten sein.“<br />
„Ja“ war die kurze Antwort.<br />
„Ja Madame“ hei&#223;t das f&#252;r dich.<br />
„Ja Madame“, folgte prompt die Antwort Michaelas.<br />
Nun war alles klar, wir hatten Erfolg mit unsere Vorgehensweise und insgeheim freute ich mich wie verr&#252;ckt auf diese geile Nacht.<br />
Unsere <a title="Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a> befahl Michaela sich auszuziehen. Im d&#252;steren Lichtschein sah ich ihren jungen, leicht molligen K&#246;rper. Ihre Muschi hatte sie rasiert und ihre Titten waren genau das Gegenst&#252;ck derer meiner Herrin.<br />
Sie befahl Michaela ihre Zehen zu lecken, w&#228;hrend ich noch immer an der M&#246;se lutschte. Mein Schwengel war prall hart, und ich konnte nichts anderes tun, als ihn laufend zu wichsen.<br />
Nun stand meine Herrin auf, und stellte sich zwischen uns beiden. Ein Bein stellte sie auf die Couch, sodass wir sch&#246;nen Ausblick auf ihre M&#246;se hatten.<br />
„Komm, Dienerin, leck mich…und du Sklave, leck mein Arschloch. Das lie&#223; ich mir nat&#252;rlich nicht zweimal sagen, und versenkte mein Gesicht in ihren prallen geilen Arsch. Vorne musste sie noch ein wenig mithelfen, und packte Michaela bei den Haaren und zog sie herbei. Langsam begann sie zu lecken, und unsere Zungen ber&#252;hrten sich ab und zu. Ich merkte wie sie schneller wurde und schlussendlich hemmungslos und st&#246;hnend die M&#246;se unserer Herrin bearbeitete.<br />
„Gef&#228;llt dir das? Wie schmeckt dir mein M&#246;sensaft“<br />
„Bitte Madame…ich kann gar nicht genug davon bekommen. Ich hab nicht gewusst, wie sch&#246;n weich eine Muschi ist, und wie geil es ist eine solche zu lecken.“ St&#246;hnte unsere Dienerin. Ihre H&#228;nde hatte sie um die Arschbacken geklammert und ihre Zunge glitt von unten nach oben &#252;ber die glitschige M&#246;se unserer Herrin.<br />
„Du machst das gut, meine liebe Zofe. Als Dank darfst du dir nun selber die Muschi bearbeiten.“<br />
Sofort glitte ihre Hand zwischen die Beine und massierte sich heftig und unter lautem St&#246;hnen die glatt rasierte Pussy.<br />
Unsere Herrin befahl nun Michaela sich im Schlafzimmer aufs bett zu legen. Sofort kam sie diesem Befehl nach und kroch auf allen Vieren davon. Auch ich musste hinein, allerdings leider auf dem Boden bleiben. Michaela lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rieb sich heftig die glitschnasse M&#246;se. Nun kam auch meine Herrin nach, legte sich zur Zofe aufs Bett und begannen eng umschlungen heftig zu schmusen. Gegenseitig griffen sie sich an die M&#246;se und an die Titten, wobei ich dagegen wichsend und voller Gier am Boden meinen Schwanz bearbeitete.<br />
„Das macht dir wohl Spa&#223;, du kleine geile Zofe, was“<br />
„Ja meine geliebte Herrin, ich m&#246;chte dich…ich m&#246;chte dich bitte verw&#246;hnen…ich will dich mit meinen Mund verw&#246;hnen…ich will deinen hei&#223;en Muschisaft trinken…bitte geliebte Herrin…“<br />
Wow, da hatten wir uns aber das richtige M&#228;dchen ausgesucht…hoffentlich bleib ich da nun nicht auf der Strecke. Unsere Lustherrin setzte sich nun verkehrt rum auf Michaela und rieb ihre nasse M&#246;se in ihrem Gesicht. Ich sah wie sie gen&#252;sslich und mit langen Schleckbewegungen unsere Lustherrin bediente. Sie spreizte nun weit ihre Beine und begann ebenfalls an Michaelas Muschi zu lecken.<br />
„Komm Lecksau“, sagte sie zu mir, „du darfst ihre Arsch lecken, und mach es ihr gut.“<br />
Sofort war ich zur Stelle, und begann hemmungslos zu lecken. Michaela st&#246;hnte laut und ihr Becken bewegte sich dabei immer heftiger. Auch meine Herrin st&#246;hnte immer lauter und und rieb immer fester ihre M&#246;se in Michaelas Gesicht. Die Ger&#228;uschkulisse erinnerte mich an einen echten Porno, und die das was ich sah, brachte mich fast zum abspritzen. Ich bohrte nun einen Finger in ihr enges Arschloch, und fickte sie sanft abwechselnd mit einem und zwei Fingern. Auch unsere Herrin fingerte Michaelas M&#246;se und treib sie zu H&#246;chstleistungen beim lecken. Kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus, wobei unsere Zofe laut ihre Lust herausschrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatten, lachten beide und Michaela bedankte sich artig f&#252;r diesen noch nie erlebten, geilen Orgasmus.<br />
Nun durfte ich ran, aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Ich musste mich auf Bett legen und beide Beine spreizen. Endlich durfte ich meinen Schwanz wichsen, w&#228;hrend meine Herrin mit meinen Hoden spielte und Michaela mein enges Arschloch mit ihren Fingern bearbeitete. Es vergingen nicht einmal 5 Minuten und ich spritzte meinen Sperma in hohen Bogen auf meinen Oberk&#246;rper. Ich war v&#246;llig fertig, und sp&#252;rte noch immer einen Finger im Arsch. Micheala kam nun nach oben und leckte freiwillig meinen Samen auf.<br />
„Ihr beide seit echte kleine Leckschweine, und ich werde heute und in Zukunft noch viel Spa&#223; mit euch beiden haben.“</p>
<p>Was diese Nacht noch alles geschah, erz&#228;hl ich euch ein wenig sp&#228;ter…</p>
<p>Klaus<br />
PS: Hier findet ihr auch den ersten teil dieser erotischen Bdsm Sexgeschichte. Erotische BDSM und Fetisch Fantasien erregen mich sehr, darum schreibt mir bei Interesse ein Mail.</p>
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		<title>Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erotische Sexfantasie eines Boys, der von einer Domina von einem Sommerfest entf&#252;hrt wurde und in ihrem Haus gedem&#252;tigt und geschlagen wird. Eine tolle Bdsm Sexgeschichte!
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Bereits im Fr&#252;hjahr freute ich mich bereits auf die im Sommer stattfindenden Sommerfeste, wo immer jede Menge Trubel herrschte und vor allem sehr viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexfantasie eines Boys, der von einer <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Domina</a> von einem Sommerfest entf&#252;hrt wurde und in ihrem Haus gedem&#252;tigt und geschlagen wird. Eine tolle <a title="bdsm Filme" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte!</p>
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<p>Bereits im Fr&#252;hjahr freute ich mich bereits auf die im Sommer stattfindenden Sommerfeste, wo immer jede Menge Trubel herrschte und vor allem sehr viele willige Girl und auch reifere Frauen suchend umher liefen. Hier hatte man eine Menge M&#246;glichkeiten f&#252;r <a href="http://www.sexkontaktportal.com/index.php?wm=8833&amp;ag=349&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sexkontakte</a>&#8230;<br />
So gegen Mitternacht war ein Opfer gefunden. Sie war mir an diesem Abend schon &#246;fters aufgefallen, und bei meinen Freunde und mir fielen bereits eindeutige Aussagen und wie diese wohl im Bett sein w&#252;rde. Sie wirkte sehr reserviert als ich sie ansprach, und hatte eine ziemlich finstere Miene aufgesetzt. Nach einem kurzen Smalltalk sagte sie pl&#246;tzlich: „Du willst mich wohl abschleppen und danach richtig sch&#246;n durchficken…hab ich recht?“</p>
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<p>Ich war wie vor dem Kopf gesto&#223;en und stotterte nur:“&#196;hh, nein..ich mein ja..nein nein.“<br />
Mehr brachte ich nicht raus, denn so eine frage hat mir noch niemals eine Frau gestellt.<br />
„Ok, das musst du mir aber jetzt beweisen…trink sofort aus und komm. Wir fahre zu mir in mein Haus.“<br />
Grad vorher hatte ich ein Getr&#228;nk bestellt, und musste dieses nun auf Ex austrinken. Aber das war doch kein Problem, wenn die Aussicht auf eine hei&#223;e Nacht mit einem geilen Fick bestand.<br />
W&#228;hrend der Fahrt sprach sie kein einziges Wort, und w&#252;rdigte mich auch keines Blickes, obwohl ich immer versuchte ein wenig Small Talk zu betreiben. Ihr Haus lag ein wenig abgelegen am Ortsrand und direkt neben einem Waldst&#252;ck. Kaum waren wir im Haus, sagte sie in einem strengen Ton: „Zieh dich aus, ich will mal sehen ob du geeignet bist f&#252;r mich!“<br />
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</a>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Dieser Lady werd ich es zeigen, und nachdem ich sie gefickt habe, wird sie mich niemals mehr gehen lassen. Anscheinend braucht sie es schon ziemlich n&#246;tig.<br />
Ich stand nun im Halbdunkel, mein bestes St&#252;ck hatte ich bereits einwenig aufgew&#228;rmt, als Karin wieder ins Zimmer zur&#252;ckkam. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen schwarzen Lederminirock, hohe Stiefel mit sehr hohen d&#252;nnen Abs&#228;tzen, ein knappes Oberteil, welches ebenfalls aus schwarzem Leder war. In der Hand hielt sie, und das war f&#252;r mich nun ziemlich schockierend, eine <a title="Peitsche domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Peitsche</a> mit einem Griff, der aussah wie ein Schwanz.<br />
„Auf die Knie“, herrschte sie mich an.<br />
Nun wurde mir endlich klar, was sie von mir wollte, aber das wird sie niemals bekommen. Ich schnappte meine Hose und wollte mich wieder ankleiden, als mich der erste Hieb am R&#252;cken traf. Oh Mann, das brannte. Spinnt diese Tussy total? Ich ging auf sie los, und wollte ihr die d&#228;mliche Peitsche entrei&#223;en. Nur auf das schien sie gewartet zu haben. Mit gekonnter Technik schleuderte sie mich zu Boden, verdrehte meine Arme am R&#252;cken und legte mir Handschellen an.<br />
„Spinnst du, mach sofort die Handschellen ab. Dir geht’s wohl nicht gut, Wird Zeit des dich am einer ordentlich durchv&#246;gelt!“ Schrie ich sie an.<br />
Das wiederrum hatte zu Folge, dass sie mir einen Knebel verpasste und mit eine <a href="http://www.dominadatenbank.com/index.php?wm=8833&amp;ag=414&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">schallende Ohrfeige</a> gab. Danach drehte sie mich um und nahm auf einem gro&#223;en Couchsessel platz. Mit finsterer Miene sah sie mich an. Mir schwant f&#252;rchterliches, wo bin ich da reingeraten?<br />
„Du kommst hier nicht raus“, begann sie ihre Predigt, „Erst wenn du Respekt vor Frauen gelernt hast, und dies werde ich dir heute beibringen. Wenn du nicht tust, was ich von dir verlange, bekommst du Hiebe. Wenn du mich nicht mit Madame ansprichst, ebenfalls Hiebe. Einen Fick kannst du dir heute abschminken, denn an diesen heutigen Tag wirst du dich dein Leben lang erinnern. Hast du verstanden?“<br />
Ich war w&#252;tend, ich war verwirrt, weshalb ich auch trotzig keinen Ton von mir gab.<br />
Klatsch…ein Hieb folgte auf meine Oberschenkel…und gleich noch ein Zweiter hinterher.<br />
Wie von selber entlockten mir diese beiden Hiebe die richtige Antwort:<br />
„Ja Madame“<br />
„Na, warum warst du auf diesem Fest? Hast du dich mit deinem Freunden nach weiblichen Opfern umgesehen und dann miteinander gel&#228;stert:’Sieh dir diese geile Sau an, die will doch sicher richtig gefickt werden…diese Tussy will doch nichts anderes als einen Schwanz im Mund oder in ihren geilen Arsch haben!’ Stimmts? Hab ich Recht? Dir werd ich das austreiben und in Zukunft wirst du Respekt vor Frauen haben!“<br />
Ich lag wehrlos, mit gefesselten H&#228;nden am Boden, und diese Frau umkreiste mich wie ein hungriger Wolf und streichte laufend mit ihrer <a title="Reitgerte" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Reitgerte</a> &#252;ber meinen K&#246;rper.<br />
„Knie dich hin!“ befahl sie mir in einem leisen, aber bestimmenden Ton.<br />
Um nicht noch mehr Striemen am K&#246;rper zu bekommen, versuchte ich es. Nach einer Weile schaffte ich es, schlie&#223;lich ist es nicht sehr einfach, wenn man mit, am R&#252;cken gefesselten H&#228;nden sich aufrichten will. Sofort legte sie mir ein dickes Lederhalsband an und befestigte daran einen Lederriemen. Danach dr&#252;ckte sie mich wieder zu Boden, so dass mein Hinterteil nach oben stand und mein Kopf den Boden ber&#252;hrte. Oh Gott war das eine unangenehme, j&#228;mmerliche und peinliche Stellung.<br />
„Leck meine Stiefel“<br />
Nat&#252;rlich interessierte mich das &#252;berhaupt nicht, jedoch hatte diese unbekannte Frau schlagende Argumente, und ich begann zu lecken.<br />
„Das kannst du ja schon sehr gut, ich glaube du hast noch nie eine Frau gefickt, sondern immer nur als Stiefellecker gedient…Stimmt es?“<br />
„Nein“, antwortete ich.<br />
„Wie bitte?“, fragte sie, und gab mir einen brennenden Hieb auf mein Hinterteil.<br />
„Nein, Madame“, kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Pl&#246;tzlich stand sie auf, und verlie&#223; den Raum. Kurze Zeit sp&#228;ter kam sie zur&#252;ck und hatte 2 Dildos in der Hand. Einer war etwas d&#252;nner, der andere war dick und hatte einige Riemen daran. Wieder wurde ich bleich im Gesicht, als ich diese Dinger sah. Vor allem dieser dicke mit dem Riemen konnte meiner Meinung nur ein Strapon sein. Sie nahm nun meine Halsleine, zog mich hinter sich her und band die Leine fest an eine &#214;se, welche im Boden befestigt war. Wieder kniete ich in wehrloser und peinlicher Haltung, und ich ahnte was kommen w&#252;rde.<br />
Meine Entf&#252;hrerin stellte sich hinter mich und begann mir den d&#252;nneren der Dildos in den Arsch zu schieben.<br />
„Nein, h&#246;r auf, spinnst du nun komplett?“ war meine erste Reaktion darauf.<br />
Aber das lie&#223; sie absolut kalt und entgegnete: „Heute werde ich dich ficken, und du wirst mir daf&#252;r danken!“<br />
Langsam und stetig bohrte sie den Vibrator in meinen Arsch. Sie hatte viel Gleitcreme dazu verwendet, was f&#252;r mich ein wenig weniger Schmerzen bedeutete. Inzwischen hatte ich mich mit dieser Situation abgefunden, obwohl ich mir vorkam, als w&#228;r ich in einem schlechten Traum der Hauptdarsteller. Als sie mich einige zeit gefickt hatte, lie&#223; sie den Dildo im Arsch stecken und befestigte diesen mit einem Klebeband. Dann kam sie nach vor, band mich los und erst dann sah ich, dass sie sich den<a title="Strapon Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> Strapon</a> umgeschnallt hatte.<br />
„Blas mich“ herrschte sie mich an.<br />
Was sollte ich tun, ich konnte mich nicht wehren, und wenn, dann gab es sicher wieder Hiebe. Au&#223;erdem empfand ich sch&#246;n langsam Gefallen daran, v&#246;llig wehrlos einer dominanten, h&#252;bschen Lady ausgeliefert zu sein. Ich begann also zu saugen. Sie hielt meinen Kopf fest und bestimmte dabei den Rhythmus. Tief und fest fickte sie mich in den Mund, und mein Schwanz begann sch&#246;n langsam steif zu werden. Als sie meinen halbsteifen Pr&#252;gel sah, begann sie wieder, mich zu dem&#252;tigen. Je mehr sie mich beschimpfte, desto steifer wurde er. Pl&#246;tzlich zog sie mich hoch und sah mir tief in die Augen.<br />
„Wichs, du kleine Sau, wichs deinen mickrigen Schwanz und sieh mir dabei in die Augen!“<br />
Sie &#246;ffnete die Handschellen an einer meiner H&#228;nde, und band die andere an einer &#214;se in der Wand fest. Mit der freien Hand begann ich nun meinen Schwanz zu bearbeiten und sah ihr dabei in die Augen. Ihr strenger Blick und diese missliche Lage in der ich mich befand, t&#246;rnten mich derma&#223;en an, dass ich bereits nach nicht einmal 2 Minuten abspritzte. Meine ganze <a href="http://www.blasen-spritzen-schlucken.com/index.php?wm=8833&amp;ag=44&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Ficksahne</a> landete auf ihrem Parkettboden und ich war v&#246;llig abget&#246;rnt. Hoffentlich war`s das, dachte ich mir. Aber wie sagt man so sch&#246;n: Glaube hei&#223;t nichts wissen!<br />
„Auflecken“, herrschte sie mich an.<br />
„Was?“ fragte ich ungl&#228;ubig, was sie mit einer schallenden Ohrfeige quittierte. Jetzt reichte es mir, eine Hand hatte ich ja frei. Jetzt zeig ich es ihr, wer der Herr im Hause ist, und wollte sie niedersto&#223;en. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wandte sie ihre Kampftechnik an, und ich lag wieder vor ihre F&#252;&#223;en. Meine Wichshand wurde wieder am R&#252;cken gefesselt und mit ihren hochhackigen Stiefeln maltr&#228;tierte sie meinen R&#252;cken.<br />
„Auflecken“, befahl sie mit sanfter Stimme, aber trotzdem sehr bestimmend.<br />
Ich konnte nicht aus, also begann ich meinen eigenen Sperma vom Boden aufzulecken.<br />
„Bedank dich gef&#228;lligst!“<br />
„Danke Madame“, folgte ich ihr sofort.<br />
„Ich denke, dir gef&#228;llt diese Situation. Ich denke, du willst ein niedriger, dem&#252;tiger kleiner Sklave sein. Und ich denke, dass es dir am liebsten w&#228;re, wenn du in Frauenkleider rum l&#228;ufst und regelm&#228;&#223;ig gefickt wirst!“<br />
Ich sagte darauf gar nichts mehr, ich wollte sie nicht auf noch mehr Ideen bringen.<br />
„Nachdem du keine Antwort gibst, nehme ich an, dass ich Recht habe.“<br />
Wieder nahm sie meine Leine, Band sie an der &#214;se am Boden an, was mich wieder in diese peinliche Stellung brachte. Sie ging wieder zu meinem Arsch, entfernte das Klebeband und zog den Vibrator aus dem Arsch. Gleich darauf sp&#252;rte ich wieder etwas an meinem Arschloch. Es war dickere Umschnallpenis, und bef&#252;rchtete, dass sie mich nun in den Arsch ficken will. Ich hatte recht, und meine Bef&#252;rchtungen bewahrheiteten sich.<br />
Tief und ohne ein wenig R&#252;cksicht zu nehmen, fickte sie mich mit ihren Strapon. Dieses mal ohne Gleitcreme und es tat doch ziemlich weh.<br />
„Bitte nicht, das tut weh“<br />
„Ach, das tut weh? Aber nur bei dir, weil wir Frauen stehen ja auf einen ordentlichen Arschfick, oder? Das glaubst du doch! Auf dem Fest hast du sicher zu deinen Freunden gesagt, dass du heute noch eine in den Arsch fickst, weil wir Frauen brauchen das doch. Ich werde dir nun zeigen, wie toll so ein kleiner Arschfick ist.“<br />
Sie hielt sich mit den H&#228;nden bei meinen H&#252;ften fest, und begann mich hart zu ficken. Zwischendurch erhielt ich immer wieder einen Schlag mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Anfangs tat es noch ziemlich weh, sp&#228;ter, als sich mein Loch an dieses Ding gew&#246;hnt hatte, war es sogar ein klein wenig geiles Gef&#252;hl.<br />
„Ich will, dass du st&#246;hnst“<br />
Ich tat es, und st&#246;hnte bei jeder Fickbewegung laut auf. Mein Schwanz begann wieder etwas steif zu werden und auch ich hatte mich mit dieser Situation abgefunden, und fand es inzwischen doch ziemlich geil. Als Sklave einer h&#252;bschen, strengen Frau ausgeliefert zu sein, von ihr gedem&#252;tigt und geschlagen zu werden. Als Fickobjekt und Leckobjekt dienen fand ich erregend? Ja…in mir schlummerte ein zweites ich, und diese dominante Madame brachte diese zum Vorschein. Und je l&#228;nger sie mich fickte, desto mehr hoffte ich, dass l&#228;nger bleiben durfte. Wenn ich brav und artig bin, vielleicht darf ich ihr dann l&#228;nger als nur diese heutige Nacht dienen.<br />
Nachdem sie mich etwas eine halbe Stunde gefickt hatte, kam sie wieder nach vor und band meinen Kopf wieder von der &#214;se los.<br />
„Komm hoch, aber bleib auf den Knien“, sagte sie mit sanftem aber bestimmendem Tonfall.<br />
Sie entfernte nun ihren Umschnallpenis, setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch und befahl mir, sie zu lecken. Sie packte mich bei den Haaren und an der Leine, schob ihren schwarzen Ledermini hoch und dr&#252;ckte mein Gesicht gegen ihre glatte M&#246;se.<br />
Sofort begann ich sie wie wild zu lecken, ich wollte ihr zeigen, dass ich gut mit meiner Zunge umgehen kann. Auch meiner Madame d&#252;rfte dieses Spiel bisher gefallen haben, das ihre Pussy zum &#220;berlaufen nass war.<br />
„Ja, leck mich du kleines mickriges H&#252;ndchen“<br />
Immer fester dr&#252;ckte sie mein Gesicht gegen ihre Pussy, und immer schneller bewegte sich ihr Becken auf und ab.<br />
„Jaahh, leck…h&#246;r ja nicht auf…leck, leck du Schwein…jaahhhh“<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter b&#228;umte sie sich auf und bekam einen Orgasmus, welchen sie laut in den Raum schrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, ordnete sie wieder ihre Kleider und hauchte: “Du wirst in Zukunft uns Frauen nur mehr mit deiner Zunge befriedigen. Es sei denn, ich erlaube dir etwas anderes. Du wirst auch niemals mehr ohne meine Erlaubnis, deinen Schwanz ber&#252;hren…und du wirst heute Nacht neben meinem Bett am Boden schlafen. Hast du verstanden?“<br />
„Ja, Madame…sehr gerne“<br />
„Morgen fr&#252;h wirst du mir Fr&#252;hst&#252;ck zubereiten, dann darfst du kurz in deine Wohnung um dir einige, vom mir bestimmte Utensilien holen. Und wenn ich dich dieses Wochenende gen&#252;gend gepr&#252;ft habe, und du artig bist, werde ich dich vielleicht bei mir aufnehmen. Und komm nicht auf die Idee, morgen nicht mehr zu erscheinen…Sieh dich um, hier sind 2 Kameras, und die haben hier alles in bester Qualit&#228;t aufgenommen. Solltest du nicht erscheinen, werde ich dieses SM Video sch&#246;n langsam im Internet verbreiten, und nat&#252;rlich auch deinem Bekanntenkreis zug&#228;nglich machen!“<br />
Ich war ein wenig geschockt, allerdings hatte ich nicht vor, sie zu entt&#228;uschen, denn sie hatte eine zweite Seite in mir gefunden, von der ich bislang noch nichts wusste…</p>
<p>Bald werde ich die Fortsetzung schreiben, und erz&#228;hlen, wie es mir an diesem Wochenende erging…</p>
<p>Martin</p>
<p>Wenn auch ihr solche erotische Bdsm Sex Fantasien habt, oder eventuell sogar erlebt habt, bringt diese doch zu Papier, und la&#223;t sie uns hier ver&#246;ffentlichen. Vielleicht entsteht &#252;ber diese Sm Sexgeschichte sogar ein realer Kontakt? Lust auf mehr Bdsm Sexgeschichten, einfach st&#246;bern!</p>
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		<title>Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Erotische Bdsm und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als Lustdiener mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte.
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Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische <a title="bdsm Filme" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> und Fetisch Sexfantasie eines jungen Burschen, der seine devoten und bisexuellen Neigungen bei einem Herrscherpaar auslebt und dabei als <a title="devoter Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> mi&#223;brauscht wird. Geile Bisex und Bdsm Sexgeschichte.</p>
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<p>Damals, im Alter von 20 Jahren durchlebte meine Beziehung eine gr&#246;&#223;ere Krise. Den Schlusspunkt setzte meine Freundin, da sie in meiner Schreibtischlade ein Kontaktmagazin fand. Meine Kummer ertr&#228;nkte ich in Alkohol und laufenden One Night Stands. Durch dieses <a title="Sexkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Kontaktmagazin hatte ich gemerkt, dass es noch anderes gab als einfachen Sex mit einer Frau. Immer mehr kam der Wunsch in mir hoch, meine etwas devoten Neigungen und mein Hang zu &#228;lteren Frauen nachzugehen.<br />
Eine Tages, beim st&#246;bern im <a title="Sexkontakte, Swingerkontakte" href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakt</a> Magazin las ich ein interessantes Inserat: „Versautes Herrscherpaar (55,53) sucht devoten Lustknaben, bzw. <a title="Lustdiener" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Lustdiener</a> f&#252;r Dauerstellung.“<br />
Ich &#252;berlegte nicht lange und antwortete auf dieses ansprechende Inserat. Ich war ziemlich &#252;berrascht, als einige Tage sp&#228;ter ein Anruf kam. Jetzt konnte ich nicht mehr einen R&#252;ckzieher machen, und ich verabredete mich mit dem Paar zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
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<p>Das besagte P&#228;rchen bewohnte eine kleine Villa mit Pool und waren anscheinend sehr betucht. Als sie mir mitteilten, was sie von mir verlangen w&#252;rden, bekam ich einen St&#228;nder, welcher bei meiner Sommerkleidung nicht verborgen blieb. Dies war der Startschuss f&#252;r ein lang andauerndes, geiles Spiel.<br />
Nachdem sie meine Beule in der Hosen sahen, wussten sie sofort was zu tun. Sie befahlen mir, mich auszuziehen, und legten mir ein ledernes Halsband um, wo man jederzeit eine Leine befestigen konnte. Mir war es ein wenig peinlich, da ich nun nackt mit einem St&#228;nder vor ihnen stand. W&#228;hrend der Zeit, in der ich bei ihnen als Lustknabe diente musste ich in ihrer Villa immer nackt bleiben. Sie begutachteten mich eine Weile, griffen mich aus, als es pl&#246;tzlich an der T&#252;r leutete. Daraufhin musste ich mich in die Ecke stellen, w&#228;hrend der Herr des Hauses die T&#252;r &#246;ffnete.<br />
Herein kamen 2 weitere reife P&#228;rchen. Nachdem sie mich bemerkt hatten, kamen sofort eindeutige Aussagen und ich sah die Gier in ihren Augen. Sie nahmen alle auf der Couch platz und ich musste die Getr&#228;nke servieren. Nat&#252;rlich hatte ich noch immer einen St&#228;nder, und sch&#228;mte mich ziemlich daf&#252;r.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter waren sie alle nackt, und mir wurde befohlen, mich auf den Couchtisch zu legen. Sofort begannen mich 12 H&#228;nde zu betasten und auszugreifen. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz wurde gewichst, geblasen und kurze Zeit sp&#228;ter sa&#223; schon eine der Damen auf meinem Gesicht. Sie rieb ihre haarige, nasse M&#246;se in meinem Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt waren all meine Hemmungen wie weggeblasen. Ich begann zu ihre L&#246;cher zu lecken und merkte wie sich 2 der M&#228;nner um meinen Schwanz k&#252;mmerten. Jetzt war mir klar, dass es auch f&#252;r mich nicht ausbleiben w&#252;rde, einen Schwanz ins Maul zu bekommen. W&#228;hrend ich leckte, konnte ich kurz auf die Couch schielen. Ich sah meine <a title="bizarre Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Herrin</a>, wie sie mit dem anderen weiblichen Besuch <a href="http://www.lesbopornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=381&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">lesbische Spiele</a> trieb. Nun wechselten sich die Damen ab. Eine nach der anderen lies sich von mir die M&#246;se lecken.<br />
Als ich sie genug geleckt habe, vergn&#252;gten sich die 3 Damen miteinander auf der Couch, w&#228;hrend mich mein Herr an die Leine nahm, und mich mit den anderen 2 M&#228;nnern in ein Zimmer mit breitem, vor allem gro&#223;em Bett mitnahmen. Wieder musste ich mich auf den R&#252;cken legen, und sofort begannen sie wieder meinen Schwanz blasen. Sie spreizten mir die Beine und massierten und leckte meine Arschfotze. Als diese nass genug war, sp&#252;rte ich, wie sich ihre Finger in meinen Anus bohrten. Mein Herr lies es sich nicht nehmen, und n&#252;tzte nat&#252;rlich die Hausherr Stellung aus, und setzte sich auf mich. Er nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte mir seinen Schwanz ins Maul. Vor lauter Geilheit begann ich zu saugen. Tief verschlang ich seinen harten Kolben und mein Herr best&#228;tigte mir es mit lautem St&#246;hnen.<br />
Inzwischen hatten die anderen beiden mir bereits einen Dildo in den Arsch geschoben. Mit viel Gleitcreme haben sie es geschafft, und fickten mich nun z&#228;rtlich damit, ohne dabei auf meinen Schwanz zu vergessen. Nach einer Weile wechselten sie sich ab, und ich bekam den n&#228;chsten Schwanz zu blasen. Der Dritte setzte sich verkehrt rum auf mein Gesicht, und ich musste nun sein Arschloch lecken. Dabei nahm er meine Beine und zog sie zu sich. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich einen Schwanz an meiner Hinterpforte. Ja sie taten es, oder besser gesagt, mein Herr tat es, und dr&#252;ckte mir seinen Kolben in den Arsch. Zuerst tat es ein wenig weh, dann aber wurde ich wieder von totaler Geilheit &#252;bermannt, da der Dritte meinen Schwanz zu blasen begann. Mein Herr pumpte immer schneller, begann laut zu st&#246;hnen und spritzte mir seine Sahne in meinen Hintereingang. Nach einer kurzen Verschnaufpause zog er ich raus und verlie&#223; den Raum. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte <a href="http://www.geilegaypornos.com/index.php?wm=8833&amp;ag=341&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sex mit M&#228;nnern</a>. Nun war ich allein mit den m&#228;nnlichen G&#228;sten. Einer fickte mich, der andere lie&#223; sich den Schwanz saugen. V&#246;llig &#252;bermannt vor lauter Geilheit spritzten beide kurze Zeit sp&#228;ter ab. Einer wieder in mein Arschloch, der andere in meinen Mund. Ich war v&#246;llig spitz und geil, und wollte schon protestieren, als auch diese beiden den Raum verlie&#223;en.<br />
Mir war es egal, ich wollte jetzt auch abspritzen, und begann meinen Kolben zu wichsen. Da kamen die 3 Damen ins Zimmer, alle drei nackt wie Gott sie schuf. Ohne irgendwelche Anstalten fielen sie &#252;ber mich her. Rieben ihre Pussys in meinem Gesicht, an meinem Schwanz und begann mich zu reiten. Eine auf dem Gesicht, die andere auf meinem Kolben, w&#228;hrend die Dritte mich mit einem Dildo fickte. Alle drei schienen au&#223;er sich zu sein. Sie st&#246;hnten, und schrien und begannen mich mit geilen Worten zu dem&#252;tigen. Mir war es egal, was sie sagten, von mir aus k&#246;nnten sie alles tun, so geil war ich.<br />
Als ich sie kurze Zeit sp&#228;ter alle zum Orgasmus geleckt oder gefickt hatte, nahmen sie mich wieder an die Leine, ohne dass ich vorher abspritzen durfte. Mein Schwanz stand, und wollte mir nun endlich Erleichterung verschaffen. Ich begann zu betteln. Aber sie lachten nur. Endlich aber hatte meine Herrin Erbarmen mit mir. Als Belohnung f&#252;r dieses Super Service, dass ich ihnen geboten hatte, und da ich genau der war, den sie gesucht hatten, durfte ich nun die Hausherrin ficken. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Sofort war ich &#252;ber ihr, wie von selber glitt mein harter in ihre Pussy. Wie wild und v&#246;llig ungest&#252;m begann ich zu pumpen. Ich fickte sie so hart, dass sie zu schreien begann, und mich noch mehr anfeuerte. Kurze Zeit sp&#228;ter entzog sie sich mir, und half meinen Schwanz in den Arsch einzudringen. Wow, sie hatte ein echt geiles, enges Arschloch. Wieder begann ich sie fest zu ficken, w&#228;hrend sie sich den Kitzler heftig rieb. Ich sp&#252;rte, wie ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen und mit einem Lauten St&#246;hnen spritzte ich ihr meine hei&#223;e Sahne in den Darm. Noch ein paarmal pumpte ich, dann war ich platt. Ich lag v&#246;llig fertig auf meiner Hausherrin, diese mich k&#252;sste und lobte mich als den idealen Lustknaben und Lustdiener.<br />
Nach einiger Zeit stand ich wieder in der Ecke. Alle waren frisch gebraust, und begann nun ihre Mahlzeit zu sich zu nehmen. Ich musste nat&#252;rlich servieren.<br />
Zum Nachtisch musste ich unter den Tisch, die Damen wurden geleckt, die Herren geblasen.</p>
<p>Und noch am selben Abend gas noch eine Zugabe, alle 7 waren wir auf dem riesigen Bett und trieben es. Sie vergingen sich an mir, was mir aber ziemlich egal war. Ich kam voll auf meine Kosten, und konnten daher mit mir machen was sie wollten….</p>
<p>Aber das blieb nicht so, mehr dazu bei der n&#228;chsten <a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte. Sobald ich diese zu Papier gebracht habe, werd ich diese bisexuelle Fetisch Sexgeschichte hier ver&#246;ffentlichen.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/meine-erste-echte-sklavin/">Meine erste echte Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-als-lustboy-misbraucht/">Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-die-ankunft/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</a></p></div>]]></content:encoded>
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