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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Lustknabe</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Jetzt wei&#223; ich, das ich schwul bin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 04:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
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		<description><![CDATA[EIne wirklich tolle geile Sexgeschichte von einem jungen Boy der von einem &#228;lteren Mann zu geilen schwulen Spielen berf&#252;hrt wird. Scharfe Schwule und transexuelle Sexgeschichte f&#252;r alle Liebhaber. Gay Chats...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EIne wirklich tolle geile Sexgeschichte von einem jungen Boy der von einem &#228;lteren Mann zu geilen schwulen Spielen berf&#252;hrt wird. Scharfe Schwule und transexuelle Sexgeschichte f&#252;r alle Liebhaber.</p>
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</p>
<p>So, nun ist es soweit, seit Wochen bin ich jetzt im Sex-Chat und habe bemerkt, das ich offensichtlich homosexuell bin. Ich bin 19 Jahre alt. Von meiner Freundin hab ich mich getrennt, nachdem ich in einem Chat, Frank kennen gelernt hatte.<br />
Frank hat so eine Art zu schreiben, die mich ganz wuschig macht. Wir unterhielten uns am Anfang &#252;ber Sexuelle Praktiken und ich hoffte, von dem 59 j&#228;hrigen Mann und mehrfachen Vater, Dinge zu erfahren, die ich bisher nicht kannte. Dann begann er pl&#246;tzlich mit mir ganz einfach zu flirten, nach einiger Zeit fing er dann an , zu beschreiben, wie er mich liebkosen wolle, dann wurde er immer deutlicher, so, dass ich sogar beim schreiben und lesen , rot wurde. Wenn ich auch nicht so recht wusste, wie mir geschah, auf alle F&#228;lle wusste ich, mit einem Mal, das mein Verh&#228;ltnis zu Jessica nicht das richtige war und sagte ihr, das ich mich von ihr trennen m&#246;chte und erstaunlicher Weise, war sie sofort damit einverstanden und gestand mir, das sie jemanden kennen gelernt hatte, aber selber nicht den Mut aufbrachte, sich von mir zu trennen.</p>
<p><a href="http://paygate.digitalpayment.net/?ag=270&amp;do=177&amp;py=20&amp;pr=erofant&amp;sc=1&amp;ts=direct&amp;wm=8833&amp;lg=de&amp;dp=1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-700" title="schwul1" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul1.jpg" alt="" width="392" height="272" /></a><br />
Hin und wieder chatete ich auch mit anderen, aber war immer froh, wenn Frank wieder da war. Er fragte mich, ob ich mir vorstellen k&#246;nnte, meinen Schwanz einen Mann in den Arsch zu stecken. Als ich verneinte, war er offensichtlich erfreut. Dann fragte er, wie es denn w&#228;re einen M&#228;nnerschwanz, selber in mich zu sp&#252;ren, ich solle nicht gleich antworten, sondern den Gedanken mir erst richtig durch den Kopf gehen lassen. Ich dachte dar&#252;ber nach, und merkte, wie es mich einerseits erregte, aber auch abstie&#223;, und das schrieb ich ihm auch.<br />
Er antwortete , dann muss er ja die Hoffnung nicht aufgeben, denn er w&#252;nscht sich eine Freundschaft zu einem Jungen wie mir und er w&#252;rde sich freuen, wenn ich ihm eines Tages wie eine Frau zu Diensten sein w&#252;rde..<br />
Zu diesem Zeitpunkt, war ich mir &#252;ber meine Sexuelle Orientierung noch nicht so recht klar.<br />
Er schrieb, dass ich &#252;ber seine Eichel lecken soll, dann an der Spitze saugen und ganz langsam sein Glied in den Mund nehmen soll. Ich wollte den Chat beenden, aber er bat mich um meine Mail, da er mir etwas zuschicken m&#246;chte.<br />
Ich gab sie ihm aber beendete das Gespr&#228;ch f&#252;r diesen Abend. Als ich den PC ausschalten wollte sah ich noch mal in mein Postfach, tats&#228;chlich, ich hatte eine Mail von Frank. Bevor ich sie las, sah ich das da mehrere Bilder im Anhang waren.<br />
Ich lud sie runter: Das war also Frank, Ein gut aussehender Mann, so etwa 50 Jahre, blaue Augen kahler Kopf, breitschultrig und unter dem T-Shirt zu sehen, ein leichter Bauchansatz.<br />
Irgendwie kam er mir bekannt vor, aber das konnte ja nicht sein, er wohnte ja, wie er schrieb, in Hamburg, und ich in Berlin.<br />
Dann kamen Fotos auf denen er immer weniger an hatte. Seine Brust war schwarz behaart, wie auch sein &#252;briger K&#246;rper, er hatte dicke muskul&#246;se Arme und in dem Slip , war nicht zu verbergen, das auch seine M&#228;nnlichkeit nicht ohne war. Dann waren da Bilder, auf denen er total entkleidet war. Sein Glied war unbeschnitten und auch schwarz behaart, eine Seltenheit heute, aber gerade das brachte mich dazu genauer hin zusehen. Er hing da so, wie eine dicke Bockwurst. Dann kamen Bilder, auf denen er das Glied in der Hand hatte und es dabei immer gr&#246;&#223;er wurde. Ich sah die entbl&#246;&#223;te pralle Eichel und zum Schluss, noch ein Bild, auf dem er auf den Tisch abgespritzt hatte. Wenn das alles von ihm war&#8230;&#8230;.. alle Achtung. Dann las ich die Mail:<br />
„<span style="color: #00ff00;"><em>&#8212;Lieber Lukas,<br />
Nachdem wir jetzt schon l&#228;ngere Zeit mit einander chaten, und du ja wohl offensichtlich eine Entscheidungshilfe brauchst, hab ich dir mal einige Fotos von mir geschickt. Sieh sie dir ganz in Ruhe an und stell dir dabei vor, du w&#252;rdest mir den Schwanz alleine mit Hilfe deines Mundes und deiner Zunge, zum schwellen bringen. Auch ich w&#228;re dabei sehr aufgeregt und w&#252;rde gespannt darauf warten ob du meinen Saft dann schlucken oder ausspucken w&#252;rdest. Wenn es dann zwischen uns weiter ginge, w&#252;rde ich auch zusehen, ob ich dich noch am selben Tag entjungfern k&#246;nnte. Jetzt entscheide dich erst einmal in Ruhe, am Freitag bin ich dann wieder im Chat anzutreffen. Wenn du keinen Kontakt mehr zu mir haben willst, dann melde dich einfach nicht. Ich danke dir dann f&#252;r die sch&#246;ne Zeit, die wir hier verbracht haben und werde dich dann nicht weiter bel&#228;stigen.<br />
In der Hoffnung, das du dich doch meldest, verbleibe ich<br />
mit ganz lieben Gr&#252;&#223;en<br />
Dein Frank&#8212;&#8212;“</em></span></p>
<p>Er schien es tats&#228;chlich ernst zu meinen. Die Mail ber&#252;hrte mich auch und ich sah mir jetzt die Bilder erst einmal in Ruhe an. Sein Aussehen , mit der Glatze und diesen muskul&#246;sen K&#246;rper, hatte ja etwas brutales, was nicht zu seinem Schreibstil passte. Immer wieder sah ich in seine blauen Augen, &#252;ber seine behaarten K&#246;rper und endlich betrachtete ich sein Glied , ohne Scheu.<br />
Ich bemerkte schnell, das meine Hose zu eng wurde und &#246;ffnete den Rei&#223;verschluss. Ohne es bewusst wahr zu nehmen , begann ich meinen Schwanz zu kneten.<br />
Ich starrte auf seine pralle Eichel, stellte mir vor, wie es wohl w&#228;re, sie im Mund zu haben und als ich auf der Tischplatte dann sein Sperma sah, stellte ich mir vor, es k&#246;nnte in meinem Mund sein.<br />
Im selben Augenblick, war es um mich geschehen. Mit kr&#228;ftigen Zucken und heftigen Herzklopfen, entlud ich mich.<br />
Als ich endlich im Bett lag, hatte ich mich noch immer nicht beruhigt und begann nochmals zu onanieren. Sofort, wenn ich die Augen schloss, erschienen die Bilder wieder vor meinen Augen. Nachdem ich jetzt abgespritzt hatte, beruhigte ich mich langsam und ein Unwohlsein stieg in mir auf. Ich dachte nur: <span style="color: #00ff00;">„nein Lucas, du kannst nicht schwul sein, das kannst du deinen Eltern nicht antun, ….. das ist kein nat&#252;rlicher Sex&#8230;&#8230;&#8230;. deine Freunde werden es niemals verstehen&#8230;&#8230;&#8230; du willst es auch nicht wirklich&#8230;&#8230;..“ .</span><br />
Nach einer unruhigen Nacht, entschloss ich mich, Frank und die ganze Situation, ganz schnell zu vergessen. Dieser Vorsatz hielt bis zum Abend. Als ich da meine Mails checkte, versp&#252;rte ich den Drang, auch die von Frank noch einmal anzusehen. Es kam , wie es kommen musste, wieder bekam ich eine Steifen und holte mir einen runter.<br />
Am Mittwoch kam dann eine weitere Mail von Frank:<br />
<span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo mein junger Freund,<br />
Ich hoffe, deine Entscheidung ist schon getroffen, ich habe dir noch ein paar Bilder mit geschickt. Solltest du an der Fortsetzung unserer bisher ja noch virtuellen Beziehung , Interesse haben, w&#228;re es auch sehr sch&#246;n, wenn du mir etwas schicken k&#246;nntest, damit auch ich etwas zum phantasieren habe.<br />
Am Freitag bin ich wieder im Chat.<br />
Dein hoffnungsvoller<br />
Frank.<br />
…&#8230;.“</em></span></p>
<p>Bilder, Bilder, Bilder&#8230;.. Frank beim Fernsehen, Frank im Bad, Frank wieder nackend , Im Bad, im Bett, auf dem Fu&#223;boden, mit weit gespreizten Beinen, so das ich sein Arschloch sehen konnte, mal mit Finger drin, mal mit Dildo, mal einfach so nur vor Feuchtigkeit gl&#228;nzend. Mit der<br />
Unterschrift, : <span style="color: #00ff00;">„So will ich die Bilder von dir.“</span><br />
Nein , ich will nicht, ich kann das nicht, ich muss ihn vergessen. Nach einer unruhigen Nacht und einen ebensolchen Tag, sa&#223; ich wieder vor dem PC. Wieder lass ich die beiden Mails von Frank.<br />
Soweit kommt es noch, ich soll ihm Nacktfotos von mir schicken, auch noch welche, auf denen er mein Arsch richtig sehen kann, aber nicht mit mir.<br />
Ich sah mir seine nochmals genau an und unwillk&#252;rlich, hatte ich mein Schwanz wieder in der Hand.<br />
&#8212;&#8211;<span style="color: #00ff00;"><em>Geil, solche Bilder zu machen, wie das bei mir wohl aussehen w&#252;rde?&#8212;&#8212;- ich kann es ja mal probieren, einfach so, so f&#252;r mich allein.&#8212;&#8211;</em></span><br />
Mit einem geilen Gef&#252;hl im Bauch , zog ich mich aus. Mit dem Handy versuchte ich dann ein paar Fotos zu machen, aber alles war entweder verwackelt , falscher Winkel&#8230;usw.<br />
Da fiel mir der gro&#223;e Spiegel im Schlafzimmer meiner Eltern ein, die waren ja zum Gl&#252;ck im Urlaub.<br />
Ich stellte mich davor, und siehe da, auf dem Foto, sah ich mich wie im Spiegel. Na dann, erst ein paar Frontal und von der Seite, dann drehte ich mich um und versuchte r&#252;ckw&#228;rts zu fotografieren, das war schon schwieriger, aber es ging. Dann b&#252;ckte ich mich und schon beim dritten Bild konnte ich mein Arschloch sehen, ehrlich, ich sah es zum ersten mal.<br />
So, und nun ein paar Actionfotos, ich legte mich auf den R&#252;cken und zog die Beine an, jetzt sah ich meine Rosette richtig. Stimmt schon, ist auch irgendwie geil.<br />
Dann versuchte ich ein Finger rein zu bohren, es gelang mir nicht. Hektisch nahm ich den Finger in den Mund und machte ihn richtig nass. Jetzt bekam ich ihn etwas rein, aber nicht ganz und das fotografieren dabei, war auch nicht ganz einfach. Ich zog ihn wieder raus und leckte ihn nochmals nass, er roch etwas nach Schei&#223;e . Jetzt bekam ich den ganzen Finger rein. Ich spielte in meinem Loch, es war das erste mal, das ich so etwas tat. Innen f&#252;hlte sich mein Arschloch leicht schleimig an, aber darin waren auch noch so feste St&#252;cke. Als ich den Finger jetzt raus zog, waren da Schei&#223;ereste am Nagel. Was sollte ich machen, ich wollte nicht das Bett meiner Eltern beschmutzen, also leckte ich den Finger ab.<br />
Aber woher sollte ich jetzt ein Dildo nehmen, wie Frank? Ich sah mich um und mein Blick fiel auf den Kerzenleuchter, Okay, es waren normale Kerzen, nicht so dick wie der Dildo, aber l&#228;nger.<br />
Schnell griff ich eine und bohrte sie mir rein. Sie ging bis zur H&#228;lfte rein, dann war es wieder zu trocken. Als ich sie raus zog um sie auch richtig nass zu machen, sah ich , das die ganze Oberfl&#228;che , d&#252;nn mit schei&#223;e &#252;berzogen war. Nach erstem Z&#246;gern, begann ich daran rum zu lecken. Der Geruch war nicht mehr unangenehm und auch der bitter s&#252;&#223;liche Geschmack fing an mir zu gefallen.<br />
Als die Kerze richtig nass war, machte ich mit den Fingern und Spucke, noch meine Rosette richtig nass.<br />
Die Kerze flutschte nun richtig rein und ich begann mich selbst mit der Kerze zu ficken, kam aber in der Tiefe, wieder nicht viel &#252;ber die Mitte, dann begann es leicht zu schmerzen.<br />
Das Fotografieren hatte ich schon fast vergessen. Ich sah auf den Spiegel, und sah mich mit der Kerze im Arschloch. Schnell machte ich noch ein paar Fotos. Ich spielte noch eine Weile mit der Kerze, bis ich auf einmal bemerkte, das in einem bestimmten Winkel der schmerzende Widerstand aufh&#246;rte. Mit zitterigen H&#228;nden drehte ich die Kerze, bis ich die Stellung wieder gefunden hatte. Ich dr&#252;ckte etwas tiefer und mein Behelfsdildo verschwand immer tiefer, bis ich ihn gerade noch am Docht festhalten konnte. Diesmal dachte ich aber ans Foto, und machte schnell mehrere in verschiedenen Tiefen. Puhh&#8230;.. das waren jetzt so ca. 25-30 cm. In der tiefsten Stellung hielt ich jetzt das Ding fest, und begann mich mit den Unterk&#246;rper, zu bewegen.<br />
Ich konnte das Ende der Kerze , tief in meinen Darm , bei jeder Bewegung sp&#252;ren, aber nicht lange, da sich jetzt mein Pullermann zu Wort meldete, mehrmals heftig zuckte, und meinen ganzen Bauch, mit der klebrigen So&#223;e bedeckte. Einige Spritzer kamen bis an meine Lippen. Zum ersten mal schmeckte ich jetzt auch mein eigenes Sperma.<br />
Dann zog ich die Kerze raus, ging ins Bad und wusch sie richtig sauber, um sie wieder in den Leuchter zu stecken.<br />
Dann sa&#223; ich wieder an meinem PC. Aber ich konnte mich nicht entschlie&#223;en, nach dem ich die Bilder &#252;berf&#252;hrt hatte, sie an Frank zu schicken. Ich besch&#228;ftigte mich eine Weile damit, die ganz schlechten zu l&#246;schen und die anderen mit PS ein bisschen zu verbessern.<br />
Je mehr ich daran machte, um so geiler wurde ich wieder , ich stellte mir vor, die Kerze w&#228;re Franks Schwanz und pl&#246;tzlich hatte ich das Bed&#252;rfnis, oder besser gesagt, den unwiderstehlichen Drang, ihm mit einer Mail antworten und die Bilder zu senden.</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo Frank,<br />
eigentlich wollte ich ja nicht auf deine Mail eingehen, aber jetzt finde ich es doch gerecht, wenn du auch Bilder von mir zur&#252;ck bekommst, da du ja auch ohne zu Z&#246;gern, deine an mich geschickt hast. Wir wohnen ja leider (oder vielleicht zum Gl&#252;ck?????) so weit auseinander, das wir uns ja wahrscheinlich nie treffen werden. Selbst, wenn ich irgendwann bemerke, das ich doch Schwul sein sollte, w&#228;re unserer Altersunterschied ja recht gro&#223;,denn du bist ja beinahe 3x so alt wie ich.<br />
Jetzt aber erst einmal Tsch&#252;ss, bis Freitag.“</em></span></p>
<p><em>I</em>ch h&#228;ngte die Bilder an, dann ging ich schlafen. Im Bett war mir das alles ganz furchtbar peinlich, aber die Mail war ja jetzt gesendet und lie&#223; sich nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig machen.</p>
<p>Am Donnerstag Abend fand ich dann wieder eine Mail von Frank:</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo Lukas,<br />
Danke erst mal f&#252;r deine Bilder und den lieben Gru&#223;. Nat&#252;rlich hast du recht, ich bin mit 59 nicht mehr der J&#252;ngste, aber es soll ja auch V&#228;ter geben, die sich mit ihren S&#246;hnen gut verstehen. Wenn wir uns auf dieser Basis kennen lernen k&#246;nnten, w&#252;rde ich vorschlagen, wir treffen uns am Freitag nicht hier im Chat, sondern ganz unverbindlich, in einer Kneipe, ganz in deiner N&#228;he. Ich bin da am Freitag so ab ca. 19:00 Uhr und werde den Abend auf dich warten. Das ist das &#8211;TO BE FREE&#8211; im Brunsb&#252;ttler Damm. Solltest du nicht kommen, w&#252;rde ich mich aber doch freuen, wenn wir uns am Sonntag wieder im Chat treffen k&#246;nnten.<br />
Viele liebe Gr&#252;&#223;e<br />
dein Frank</em></span></p>
<p><span style="color: #00ff00;"><em>P.S. Du hast einen wirklich h&#252;bschen geilen K&#246;rper.“</em></span></p>
<p>Jetzt war ich doch recht verwirrt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich war ja der Meinung, das Frank in Hamburg wohnt und pl&#246;tzlich ist er hier in Spandau.<br />
In der Nacht konnte ich kaum schlafen, da ich mir vorstellte was Frank und ich zusammen tun k&#246;nnten.<span style="color: #00ff00;"> </span><span style="color: #00ff00;"><em>Na, ich kann ja mal ganz unverbindlich in dieser Kneipe vorbei schauen, deswegen m&#252;ssen wir ja nicht gleich ein Paar werden,</em></span> sagte ich mir und schlief dann doch noch etwas ein.<br />
Am Freitag Nachmittag , &#252;berlegte was ich mich mit Frank unterhalten k&#246;nnte und ging erst einmal duschen. Unter der Dusche fiel mir dann ein, wie verschmiert die Kerze war. Was k&#246;nnte Mann da machen? Ach, was soll der Gedanke, ich werde ja nicht gleich mit ihm ins Bett steigen, ganz bestimmt nicht&#8230;&#8230;. aber wie kann man sich denn den Darm reinigen&#8230;&#8230;&#8230;.. h&#246;r auf mit diesen Gedanken&#8230;&#8230;&#8230; Ich sah mir die Dusche an und schraubte den Kopf ab. Mit dem Schlauch, kann man das bestimmt sp&#252;len&#8230;&#8230;&#8230;.. H&#246;r auf&#8230;&#8230;&#8230;Ich hielt ihn an mein Loch&#8230;. der geht doch nicht rein&#8230;.. dann drehte ich das Wasser auf, und der Wasserstrahl fand seinen Weg, ganz allein. Pl&#246;tzlich hatte ich einen m&#228;chtigen Druck und schaffte es gerade noch zur Toilette, da schoss auch alles schon wieder raus. Ich versuchte es gleich noch mal, diesmal bekam ich mehr Wasser rein und als es wieder herausschoss waren jetzt weniger St&#252;cken drin. Nach dem vierten Sp&#252;len, kam dann nur noch sauberes Wasser.<br />
Inzwischen war es 19:00Uhr , ich dachte, das Frank jetzt wohl da ist. Ich trocknete mich, rieb mich mit Bodylotion ein, rasierte mich und nahm mal etwas von Vaters Rasierwasser (sonst mag ich so was nicht) und zog mich an.<br />
Dann ging ich zum Brunsb&#252;ttler Damm, an den Schildern bemerkte ich, das das Lokal etwas im Hinterhof lag. Komisch das ist mir nie aufgefallen.</p>
<p>Als ich dann rein kam war nicht viel los, ein paar Frauen sa&#223;en zusammen, Zwei M&#228;nner tanzten zusammen und Frank&#8230;.. Er sa&#223; in der Ecke und beobachtete mich, nun gab es kein Zur&#252;ck mehr. Er erhob sich und kam mir etwas entgegen um mich zu umarmen und auf die Wange zu k&#252;ssen. Die beiden tanzenden M&#228;nner sahen interessiert zu uns r&#252;ber. Ich setzte mich, und Frank setzte sich neben mich, hielt aber Abstand und ich starrte ihn nur an. Seine Lippen bewegten sich, aber ich h&#246;rte nichts ,dann drehte er sich um und gab ein Zeichen zur Bar und kurz darauf stand ein blau-roter Longdrink vor mir.<br />
Endlich h&#246;rte ich wieder was , Frank lachte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>na, bist du jetzt wieder da, herzlich willkommen,ich hab dich schon erwartetet  und dir einfach mal was bestellt, Prost dann mal“.</em></span><em><br />
</em>Erschrocken griff ich zum Glas und prostete auch ihm zu.<br />
Dann begann er zu erz&#228;hlen: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ich hatte ja geschrieben, das ich in Hamburg wohne, aber das stimmt nicht ganz, da bin ich nur noch selten. Ich wohne hier gleich auf der anderen Seite der Bahn in der Segefelder Stra&#223;e. Aber ich hab auch noch eine Wohnung in Hamburg&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Wollen wir Tanzen?“.</em></span><em><br />
</em>Ich starrte ihn an. <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Wollen wir tanzen, hab ich gefragt !“</em></span> ich stotterte:<span style="color: #00ff00;">„&#196;h, jetzt nicht“.</span><br />
Wir redeten dann noch lange &#252;ber verschiedene Sachen, Hobbys, meine Schule , sein Beruf, und nach ca. einer Stunde forderte er mich wieder zum Tanzen auf. Mich hatte die ganze Situation jetzt doch so angeregt, zumal wir uns auch sehr gut verstanden haben, das ich mich jetzt darauf einlie&#223;.<br />
Kaum waren wir aufgestanden, begann irgend so ein Klammerblues. Ich lag gerne in Franks kr&#228;ftigen Armen, er war 192cm gro&#223; und ich 169, das war nicht nur altersm&#228;&#223;ig ein Unterschied.<br />
Aber solange er mich in den Armen hielt, f&#252;hlte ich mich geborgen. Und, die Blues-runde war lang.<br />
W&#228;hrend des tanzens dr&#252;ckte er immer st&#228;rker, seinen Unterk&#246;rper gegen meinen und ich sp&#252;rte wie da etwas immer fester wurde, in seiner Hose. Dann begann er meine Pobacken zu kneten, und ich begann zu schwitzen, aber war froh, das er nicht aufh&#246;rte.</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>So, Lukas, du willst heute Nacht meine kleine geile Schlampe werden?“</em></span><em><br />
</em>Ich sah zu ihm hoch in diese blauen Augen, und konnte nur noch nicken, da b&#252;ckte er sich und presste seinen Mund auf meinen, seine Zunge suchte meine. Es war viel geiler, als eine Frau zu k&#252;ssen. Ich wei&#223; nicht wie lange wir so getanzt und gek&#252;sst haben. Als die Musik dann eine Pause machte, fragte er mich ob wir jetzt zu ihm gehen wollen. Ich nickte wieder nur und stammelte irgend etwas. Frank bezahlte und wir gingen dann durch die Arkaden zur anderen Bahnseite. Immer wieder k&#252;sste er mich unterwegs und mir war es jetzt ganz egal, das uns da fremde Leute zu sahen. Vielleicht war auch der eine oder andere Bekannte dabei, mir war das jetzt egal.<br />
In seinem Hauseingang angekommen, nahm er mich auf die Arme und trug mich bis zum 3. Stock.<br />
Zwischendurch k&#252;sste er mich immer wieder.<br />
Als die Wohnungst&#252;r hinter uns ins Schloss fiel, nahm er mich wieder in die arme , k&#252;sste mich fordernd und knetete wieder meine Pobacken, jetzt hatte er jedoch die H&#228;nde in meinen Hosen und knetete die nackten Backen. Mir blieb der Atem weg und ich merkte wieder, wie er seinen h&#228;rter werdenden Schwanz gegen mich dr&#252;ckte. Ich war willenlos, sp&#252;rte aber dabei, ein Verlangen,  jetzt wirklich etwas zu erleben, woran ich bisher noch nicht einmal im Traum gedacht hatte,<br />
W&#228;hrend Frank mich heftig weiter k&#252;sste, zog er mir die Hosen aus und als ich mit nackten Unterk&#246;rper vor ihm stand, versuchte ich , mein, allein durch das K&#252;ssen, steif gewordenen Schwanz, zwischen den Schenkeln zu verbergen, was mir nicht gelang. Pl&#246;tzlich schnellte mein Glied vor, und Frank zischte mir etwas am&#252;siert <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>du bist wirklich eine ganz s&#252;&#223;e Hure“ </em></span>ins Ohr.<br />
Dann zog er mir auch das Shirt aus und trat etwas zur&#252;ck, um mich, jetzt total nackt zu betrachten.<br />
Mir war das jetzt total peinlich und ich wurde rot, er l&#228;chelte nur, und begann sich auch auszuziehen. Seine K&#246;rperbehaarung war noch viel st&#228;rker, als sie auf den Fotos zu sehen war und als er jetzt auch noch seinen Slip auszog, ohne mich aus den Augen zu lassen, bemerkte ich, das sein Glied, das auf den Fotos noch relativ normal aussah,  im Verh&#228;ltnis zu seinem gro&#223;en , massigen K&#246;rper , zwar normal aussah, aber doch schon im schlaffen Zustand recht dick und lang war.<br />
Er sah meinen etwas erschrockenen Blick und fragte mich, w&#228;hrend er etwas an seinem Schwanz spielte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>na, meine S&#252;&#223;e, ich frage dich jetzt zum letzten mal,: willst du heute Nacht,wirklich meine kleine Hure sein? Wenn du jetzt ja sagst, gibt es kein Zur&#252;ck mehr. Dann werde ich dich die ganze Nacht ficken, dass du nicht mehr wei&#223;t, ob du Weiblein oder M&#228;nnlein bist, du wirst mir nicht widersprechen.  und,da du gerade so interessiert guckst: Dieser Freudenspender hat bisher,&#8230;. sicher, sechs Kinder gezeugt.</em></span><em><br />
</em><span style="color: #00ff00;"><em>Ach, und bevor ich es vergesse, wir werden uns in keiner Weise sch&#252;tzen, also wirst alles von mir bekommen ob du willst oder nicht. &#8212;&#8211;Willst du das wirklich, dann sag jetzt: Ja, ich will mit dir ohne Schutz ficken und alles tun, was du willst, um dich total zu befriedigen.“</em></span><br />
Ich sah ihn etwas erschrocken an, das kam mir schon beinahe vor, wie ein Eheversprechen, das war so endg&#252;ltig, ich z&#246;gerte:<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>&#228;hh …&#8230;&#8230;&#8230;..ja.“</em></span><br />
Frank sah mir tief in die Augen und fl&#252;sterte jetzt ganz lieb: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Komm sag es jetzt richtig“.</em></span><em><br />
</em>Ich zweifelte noch immer aber mein Mund fing an zu reden : „<span style="color: #00ff00;"><em>Ja, Frank, ich will mit dir ficken, ich will dich total gl&#252;cklich machen, ich tue alles was du willst, ich bin auch bereit auf jeden Schutz dabei zu verzichten“.</em></span><br />
Erleichtert seufzte er: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>ich hatte schon Angst, du machst jetzt einen R&#252;ckzieher, aber ich verspreche dir, du wirst es bestimmt nicht bereuen“.</em></span><br />
Er nahm mich in den Arm und begann mich wieder zu k&#252;ssen, und dr&#252;ckte mich dabei, an seine behaarte Brust. Es war seltsam f&#252;r mich, da ich keine Brustbehaarung hatte, und ich mir die restlichen Achsel und Schambehaarung, auf Jessicas Wunsch immer entfernt hatte. Ich empfand dieses Kitzeln aber als anregend, und auch sonst, vom Geruch und Muskeln, war Frank so unerh&#246;rt m&#228;nnlich. Selbst sein etwas gr&#246;&#223;erer Bauchansatz passte dazu.<br />
Mit einer Hand streichelte er &#252;ber meinen R&#252;cken, mit der anderen griff er nach meiner Hand und f&#252;hrte sie an seinen Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand und knetete ihn leicht, ich erschauderte etwas dabei, denn ich sp&#252;rte jetzt, obwohl er noch ganz schlapp war, dass er doch erheblich l&#228;nger und dicker als meiner war.<br />
Er hatte inzwischen meine Kerbe erreicht und mit den Fingern suchte er meine Rosette. Als er sie gefunden hatte, zuckte ich zusammen und begann vor Aufregung seinen Schwanz zu reiben, der unter dieser Behandlung schnell steif wurde und zu seiner vollen Gr&#246;&#223;e heran wuchs.<br />
Kurz zweifelte ich, ob ich wirklich das richtige tue und ob er f&#252;r nicht doch zu gro&#223; war, aber es war auch so wahnsinnig geil, mal nicht , wie bei Jessica, immer der starke Mann sein zu m&#252;ssen.<br />
Doch, ich will, ich will es erleben, wie es eine Frau empfindet, auch wenn Frank schon so alt ist, er hatte wenigstens auch Erfahrung und ich wollte ihm voll die F&#252;hrung &#252;berlassen.<br />
Unsere Zungen spielten ein wildes Spiel und ich versank immer mehr in meinen wilden, geilen , Gef&#252;hlen. Ich h&#228;tte es mir nie vorstellen k&#246;nnen wie geil es ist, einen fremden Schwanz zu wichsen, und dabei von eine Mann gek&#252;sst zu werden.<br />
Franks Finger versuchte inzwischen in meinem Muskel einzudringen, es ging aber nicht, da alles viel zu trocken war. Er nahm die Hand hoch und hielt sie mir hin: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>komm mach ihn richtig nass, ich m&#246;chte dich voll erkunden“.</em></span><br />
Ich leckte seine Finger richtig nass und er versuchte es wieder, aber auch diesmal bekam er den Finger nur halb herein. Wieder erfuhr ich, wie stark er war, er hob mich einfach hoch, aber lie&#223; den Finger dabei in meiner Rosette stecken. Dann trug er mich so ins Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und meinte nur, :<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>so geht das nicht, ich muss dich wohl richtig vorbereiten“.</em></span><br />
Dann dr&#252;ckte er meine Beine an meinen Bauch und auch auseinander, so das er jetzt einen freien Blick auf mein Arschloch hatte. Das war mir so peinlich, aber auch so geil, wie er mich betrachtete, sein Blick schien richtig in mein Loch einzudringen.<br />
Dann beugte er sich runter und begann an mein Arschloch zu lecken, schon das allein war geiler, als der geilste Orgasmus, den ich je mit Jessica zusammen erlebt hatte.<br />
Lange sp&#252;rte ich, wie seine Zunge da kreiste, und dabei immer tiefer eindrang. Ich dachte ich m&#252;sse zerplatzen, aber dann leckte er und steckte dabei einen Finger drehend in das Loch. Als er ihn ganz tief drinnen hatte, sah er mir ins Gesicht,:<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ich muss sagen, du hast dich wirklich gut vorbereitet, also warst du schon vorher bereit mit mir zu ficken und hast mich nur zappeln lassen, oder“?</em></span><br />
Ich stammelte etwas von –<span style="color: #00ff00;"> nein, wusste ich nicht&#8230;&#8230;. ich wollte nur&#8230;&#8230;. na, falls&#8230;.na,ja&#8230;.. vielleicht doch.&#8212;&#8211;</span><br />
Aber er lachte nur , hielt weiter meine Schenkel fest und drehte sich mit den Unterk&#246;rper zu meinen Kopf. Dann spreizte er seine Beine &#252;ber mein Gesicht, so das ich direkt auf seinen Schwanz starrte.<br />
Mein Gott, hatte er einen sch&#246;nen Schwanz, ganz stramm, die Adern waren gro&#223; und teilweise pulsierend zu sehen, und seine Eichel war prall und gl&#228;nzend Rot. Und dieser geile Schwanz kam immer n&#228;her immer tiefer. Schnell &#246;ffnete ich den Mund, denn ich wollte nur noch eins: diesen geilen Schwanz, schmecken, blasen, verw&#246;hnen, ich wollte Frank eine wirklich gute Hure sein, ihn.<br />
Frank hatte es drauf, ganz langsam kam er n&#228;her, ich konnte den Schwanz schon riechen, diesen etwas strengen Pissegeruch. Und endlich, ich streckte ihm die Zunge entgegen und konnte schon &#252;ber die Spitze lecken, dann die Eichel, jetzt schon bis zum Rand.<br />
Ich konnte nicht mehr anders, ich umklammerte Frank´s haarigen Arsch und zog ihn tiefer zu mir runter, bis ich erst diese pralle Eichel und dann das halbe Glied im Mund hatte.<br />
Da begann Frank mit leichten Fickbewegungen und stie&#223; dieses Ding jetzt tiefer in den Mund. Aber er leckte jetzt auch wieder mein Arschloch und fickte es mit dem Finger dabei, drehte ihn hin und her, leckte immer wieder und war jetzt mit der zweiten Hand dabei einen weiteren Finger von der anderen Seite mit rein zu schieben.<br />
Zum Gl&#252;ck k&#252;mmerte er sich nicht um meinen Schwanz, denn ich glaube, h&#228;tte er ihn jetzt ber&#252;hrt, w&#228;re ich explodiert.<br />
Jetzt hatte er beide Finger ganz drin, und begann meine Rosette auseinander zu ziehen, um den Muskel zu weiten. Ich wusste nicht, wie empfindlich und aufregend das ist, wenn man anal so verw&#246;hnt wird. Seine Finger glitten in meiner Arschfotze nur so hin und her und ich saugte und lutschte an seinem St&#228;nder, als wollte ich ihn weg lutschen, aber im Gegenteil, er wurde noch gr&#246;&#223;er und h&#228;rter. Seine Eichel wurde so hart, das ich sie mit den Lippen nicht einen Millimeter zusammen dr&#252;cken konnte und es f&#252;hlte sich an, als w&#228;re sie doppelt so dick, wie der Schaft.<br />
Dann erhob sich Frank, drehte sich um und kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln. Er sah mir mit seinen Stahlblauen Augen, tief in meine und fl&#252;sterte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>So meine Kleine, jetzt wird dich der Onkel Frank entjungfern, du musst dich einfach ganz entspannen und alles geschehen lassen, versuche dich nicht zu verkrampfen“.</em></span><br />
Er sah mich jetzt wirklich als Frau, und ich sollte jetzt den Penis sp&#252;ren, der schon sechs Kinder gezeugt hatte. L&#228;chelnd lies er seine Kuppe, in meiner Kerbe, die ja vor lauter Spucke ganz nass war, rauf und runter rutschen. Etwas &#228;ngstlich sah ich zwischen meinen Beinen, dass ich richtig im Mund gef&#252;hlt hatte: Seine Eichel war jetzt wirklich bedeutend dicker als der Schaft und erinnerte mich irgendwie an einen Pils.<br />
Frank suchte jetzt wieder mein Mund, um ihn zu k&#252;ssen und legte sich vorsichtig auf mich.<br />
W&#228;hrend seine Zunge mit meiner spielte,merkte ich, wie er mit einer Hand, seine Eichel an meine Rosette gef&#252;hrt hatte. Er dr&#252;ckte etwas gegen, die Spitze der Eichel versuchte den Muskel zu durchdringen, es schmerzte etwas aber ging einfach nicht tiefer. Sein langer Schwanz bog sich immer mehr, bis er abrutschte. Er setzte ihn wieder an und sah mir jetzt in die Augen,: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Entspann dich, meine S&#252;&#223;e, es wird bestimmt wundervoll, f&#252;r uns beide, lass es einfach geschehen, du willst mein Schwanz doch sp&#252;ren, du willst doch, das ich dich ficke.“</em></span><br />
Ich konnte nur nicken, mein Hals war wie zugeschn&#252;rt. Ich versuchte auch, mich zu entspannen und diesmal ging die Eichel etwas tiefer rein und ich schrie vor Schmerzen auf.<br />
Er zog sich nochmals zur&#252;ck, spuckte in die Hand und verrieb das auf meiner Rosette, dabei schob er zwei Finger rein und spreizte sie etwas. Als er sein Glied wieder ansetzt, h&#246;rte ich nur noch: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>egal wie, jetzt wird es klappen, ich ficke dich jetzt“.</em></span><br />
Und es klappte wirklich, erst der gewohnte Widerstand, aber dann merkte ich wie die dicke Eichel, Millimeter f&#252;r Millimeter, tiefer rutschte und den Muskel dabei auseinander dr&#228;ngte. Ich jammerte und wimmerte vor Schmerzen , aber Frank zwang mich dazu, ihm dabei in die Augen zu sehen, und pl&#246;tzlich gab es einen Ruck. Und als die feste , pralle Eichel den Schlie&#223;muskel durchdrungen hatte, lie&#223; auch der gr&#246;&#223;te Schmerz nach.<br />
Ich zitterte vor Aufregung und Geilheit, aber es war trotz allem, ein eigenartiges Gef&#252;hl, das pl&#246;tzlich, da etwas rein kam, wo normaler Weise nur etwas den K&#246;rper verl&#228;sst. Anders ausgedr&#252;ckt: ich hatte das Gef&#252;hl, ich muss ganz kr&#228;ftig schei&#223;en, aber ich wusste ja, das es nicht so war.<br />
Frank verharrte in der Bewegung, damit ich mich erst einmal daran gew&#246;hnen konnte<br />
Inzwischen hatte Frank die H&#228;nde auf meine Brust gelegt und er begann die Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln. Auch das empfand ich erst als etwas schmerzhaft aber schnell merkte ich, dass das Kneten sich direkt in den Unterk&#246;rper &#252;bertrug und dort ein angenehmes Zucken ausl&#246;ste.<br />
Jetzt griff ich selber nach Franks Kopf, denn ich wollte wieder seine K&#252;sse sp&#252;ren. Als unsere Zungen sich wieder gefunden hatten, drang Frank dann etwas tiefer in mich ein, um mich dann aber auch mit leichten hin und her Bewegungen zu ficken. Der unangenehme Druck ver&#228;nderte sich und ich f&#252;hlte mich nur noch ganz geil ausgef&#252;llt. Dann fing ich an, die Frauen zu beneiden, die durch diesen geilen St&#228;nder in ihrem Bauch , die Kinder von ihm empfangen hatten. Auch ich w&#252;nschte, jetzt ein Kind von ihm bekommen zu k&#246;nnen und wollte es ihm auch so sch&#246;n machen, wie er es auch noch nicht erlebt hatte.<br />
Er schien &#228;hnlich Gedanken gehabt zu haben, denn er fl&#252;sterte mir st&#228;ndig geile Sachen ins Ohr wie z.B.: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Genau so hatte ich Karin entjungfert, sie hat genauso gest&#246;hnt wie du, aber in dir f&#252;hlt sich mein Schwanz viel w&#228;rmer und eingeengter an.“</em></span><br />
In diesem Moment merkte ich, das er jetzt so tief war, wie die Kerze, als ich den Widerstand bemerkte, aber es tat jetzt kaum weh als ich sp&#252;rte, das er daran vorbei, tiefer in mich eindrang.<br />
<span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Oh, du bist so geil, dein Loch ist so tief und eng und du bewegst dich so geil, so richtig sch&#246;n f&#252;r meinen ersten Fick nach drei Wochen“,</em></span><span style="color: #000000;"><em> s</em></span>t&#246;hnte er &#252;ber mir.<br />
Erst jetzt bemerkte ich, das ich mit meinen Beinen ,seinen Hintern umklammert hatte und kr&#228;ftig gegen sein Sto&#223;en hielt. Sein Schwanz war jetzt bis zum Anschlag in mir und jedes mal, wenn seine Schaumhaare gegen meinen Sack dr&#252;ckten gab es ein ganz geiles Kribbeln.<br />
So geil, das ich jetzt ganz ohne Vorwarnung erzitterte und der Saft nur so aus meinen Schwanz schoss. Die Welt um mich verschwand in ein Feuerwerk der L&#252;ste, ich zuckte ,wand mich hin und her und schrie , immer wieder. Als ich wieder etwas klarer sehen und denken konnte, sah ich ,das Frank mich liebevoll anl&#228;chelte, und sein Schwanz ohne Unterbrechung weiter in meinem Arschloch mit langen St&#246;&#223;en, arbeitete, als sei nichts geschehen.<br />
Erstaunt, bemerkte ich, das bei mir nicht wie sonst vorher bei Jessica, nach dem Abspritzen alles vorbei war. Nein , kaum hatte ich mich etwas beruhigt merkte ich wie sich eine neue Spannung in mir aufbaute und ich wollte, dass das noch ewig so weiter geht.<br />
Und es ging, zwar nicht ewig, aber Frank fickte mich im gleichm&#228;&#223;igen Tempo immer weiter, streichelte mich dabei immer wieder, bis er anfing , mir wieder etwas zu zu fl&#252;stern: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Na meine kleine Arschfickhure, kannst du dir ein gr&#246;&#223;eres Gl&#252;cksgef&#252;hl vorstellen?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Nein, das kannst du sicher nicht, aber es geht. Bist du bereit, meine Samen jetzt in aller Demut zu empfangen, bist du bereit, dich von mir besamen zu lassen?“</em></span><br />
Ich erschauderte vor Gl&#252;ck,und schrie beinahe: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ja, Frank, mein geiler Ficker, ich sehne mich nach deinem Saft, bitte , bitte , gib mir alles, spritze mich voll, f&#252;lle mich mit deinem Sperma, ICH&#8230;..LIEBE&#8230;&#8230;..DICH, ich will alles von dir empfangen.“</em></span><br />
Die letzten Worte waren schon beinahe ein Wimmern ,vor Freude. Ich merkte, wie seine St&#246;&#223;e ruckartiger wurden und als er begann, seine Ladung in mich zu schie&#223;en, spritzte ich zum zweiten mal ab, aber nun mit meinem geliebten Frank zusammen.<br />
Wir hielten uns fest umklammert, k&#252;ssten uns und nach dem Abspritzen lie&#223; Frank sein Glied noch lange in meiner Arschfotze stecken. Wir st&#246;hnten uns gegenseitig Liebkosungen ins Ohr und ich war so gl&#252;cklich wie noch nie vorher im Leben.</p>
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<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/jetzt-weiss-ich-das-ich-schwul-bin-teil2/">jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bisexuelle-erlebnisse-das-erste-geile-bi-treffen/">Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine reife Dame als Sexlehrerin</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 17:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexfantasie und reife Frauen Sexgeschichte, bei der ein junger Boy eine reife Dame als Sexlehrerin hatte, und jede Menge versaute Sexpraktiken von ihr lernt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Sofort nach der Bundeswehr begann ich bei einer Software Firma zu arbeiten. Kurz darauf fuhr ich bereits 1 Woche zu Schulungszwecken in ein kleines Wellness Hotel. Am Abend fiel mir beim Essen eine reife, anscheinend <a href="http://www.alt-und-geil.com/index.php?wm=8833&amp;ag=26&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">gutsituierte Dame</a> auf, welche immer wieder einen Blick auf mich warf. Ich sch&#228;tzte sie so auf mindestens 50 Jahre, wobei ich allerdings feststellte, dass so gut wie keine Falten hatte.</p>
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Etwas sp&#228;ter ging ich noch in den Wellnessbereich und schwamm einige Runden im kleinen urigen Pool. Auch die Dame vom Abendessen kam ins Wasser. Sie war braungebrannt, hatte gepflegte Haut und einen sch&#246;nen, aber gro&#223;en und prallen Arsch, welcher nicht ganz zum Rest ihrer Figur passte. Nach dem Schwimmen wollte ich noch ein wenig in der Dampfsauna relaxen. Zum Gl&#252;ck waren fast keine G&#228;ste im Hotel, und so war ich alleine in diesem kleinen dampfenden Bad. Pl&#246;tzlich &#246;ffnete sich die T&#252;r, die Dame kam herein, lie&#223; ihr Handtuch fallen, und setzte sich mir gegen&#252;ber. Genau das hatte ich noch n&#246;tig, wo ich doch sehr leicht erregbar war, vor allem wenn ich einen <a href="http://www.alt-und-geil.com/index.php?wm=8833&amp;ag=26&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">nackten reifen Frauenk&#246;rper </a>sah. Sie hatte mittelgro&#223;e, spitze Br&#252;ste mit langen Nippeln, und ihr Schamhaar hatte sie bis auf ein kleines Dreieck zusammen gestutzt.<br />
Sie l&#228;chelte mich an und sah mir tief in die Augen. Dabei spreizte sie die Beine einwenig und begann sich die Spalte zu massieren. Nun war es um mich geschehen. Ich versuchte meine Erregung hinter meinen Armen und H&#228;nden zu verstecken und bekam einen hochroten Kopf.<br />
„Einen sch&#246;nen, gro&#223;en Lustspender hast du da! Besuch mich doch heute Abend…Zimmer 15!“<br />
Dann stand sie auf und ging. Ich versuchte mich zu sammeln und an andere Dinge zu denken, damit mein Schwanz wieder etwas kleiner wurde. Ich war v&#246;llig perplex und ging ziemlich verwirrt auf mein Zimmer, wo ich mich ausgiebig duschte. Was sollte ich tun? Allein der Gedanke an das eben erlebte, lie&#223; meinen Schwanz wieder zur vollen Gr&#246;&#223;e ausfahren. Ich war so scharf…aber diese Frau war ja um mindestens 30 Jahre &#228;lter als ich.<br />
Ich fasste all meinen Mut zusammen und klopfte so gegen 21 Uhr an ihre T&#252;r, welche sie sofort &#246;ffnete und mich herein bat. Nachdem sie die T&#252;r wieder geschlossen hatte, lie&#223; sie ihren Bademantel fallen, kam n&#228;her und dr&#228;ngte mich zur Wand.<br />
„Ich wusste, dass du mich besuchen kommst…mein kleiner, h&#252;bscher und gut best&#252;ckter Junge.“<br />
Ich meiner Hose wurde es wieder ziemlich eng, als sie ihren K&#246;rper an den meinen presste.<br />
„Ich hei&#223;e Marianne und du?“<br />
„Phillip,“ stotterte ich.<br />
Dann ging sie in die Knie, &#246;ffnete meine Hose und schmiegte ihr Gesicht an meinen, noch hinter der engen Short versteckten Schwanz. Langsam zog sie mir meine Short nach unten und begann an meinen Schweif zu lecken. Zwischendurch rieb sie ihn wieder in ihrem Gesicht, wobei ich bemerkte, dass sie dabei l&#228;chelte.<br />
Der Druck in meinen Eiern wurde immer gr&#246;&#223;er, und mein Schwanz begann zu zucken. Oh nein, bitte nicht. Was wird sie von mir denken, wenn ich schon jetzt meine Ladung verspritzte. Ich konnte mich aber nicht mehr beherrschen und, und lie&#223; meinen Gef&#252;hlen freien Lauf. Mein Sperma spritzte in ihr Gesicht und ihren Haaren. Sofort nahm sie meinen Pr&#252;gel in den Mund und saugt mir den Rest aus den Eiern. Oh Gott war mir das nun peinlich.<br />
„Macht doch nichts, Phillip…nur ja nichts vergeuden, von diesem wunderbaren Nektar.“<br />
Sie half mir nun aus der Kleidung, f&#252;hrte mich zu ihrem Bett wo sie ihren bebenden K&#246;rper an mich schmiegte und mich mit ihren H&#228;nden z&#228;rtlich streichelte.<br />
„Ich will dich…ich will deinen jungen, makellosen K&#246;rper, deinen wohlgeformten Schwanz und deine Zunge zwischen meinen Beinen…“hauchte sie mit ins Ohr.<br />
Durch ihre geschickten H&#228;nde erwachte mein Lustspender schnell wieder zum Leben und stand stramm nach oben. Sie f&#252;hrte meine Hand zu ihrer Pussy und ich begann sie mit meinen Fingern zu bearbeiten. Wie von selbst glitten sie in dieser, vor Geilheit &#252;berlaufenden Spalte hin und her. Ich h&#246;rte ihr St&#246;hnen und sp&#252;rte ihre Zunge an meinem Ohrl&#228;ppchen. Langsam und z&#228;rtlich wichste sie dabei meinen Schwanz.<br />
„Bitte leck mich…bitte gib mir deine Zunge und leck meine juckende M&#246;se“, hauchte sie mir wieder ins Ohr. Sie kam nun nach oben, so dass ich an ihren steifen Nippeln saugen konnte. Mit einer Hand hielt sie sich am Rahmen des Bettes fest, mit der anderen spielte sie selbst mir ihren Titten. Immer weiter wanderte sie, bis endlich ihre glitschige Spalte an meinem Mund angelangt war. Sofort begann ich sie leidenschaftlich zu lecken. Tief steckte ich ihr meine Zunge hinein, machte dabei Fickbewegungen, um danach wieder an ihrem Kitzler zu saugen. Ihr Becken bewegte sich gleichm&#228;&#223;ig vor und zur&#252;ck und ich hatte die Gelegenheit, auch ab und zu ihre Rosette zu verw&#246;hnen.<br />
„Jaah, mein J&#252;ngling…du leckst sehr gut“, st&#246;hnte sie. Anscheinen wurde ihr das bald zuviel, ihr K&#246;rper begann zu beben, und ihre Liebessaft lief wie ein Wasserfall aus ihrer Muschi. Schnell legte sie sich zur Seite, spreizte dabei weit die Bein und sagte in einem fast befehlsartigen Ton: „Fick mich, fick mich tief und hart….komm endlich“<br />
Sofort war ich &#252;ber ihr, und wie von selbst glitt mein Lustspender in ihre geschmierte Fotze. Ich begann sie nun zu ficken, zuerst langsam aber Marianne trieb mich zu schnelleren Bewegungen an. Auch ich war schon wieder knapp an der Grenze zum abspritzen, aber dieses mal hatte ich mich ein wenig besser im Griff. Hart und fest stie&#223; ich meinen Kolben in ihre Fotze, wobei sie bei jedem Sto&#223; immer lauter zu st&#246;hnen begann. Ihre Beine hatte sie nun vollends angezogen, und ihre H&#228;nde verkrallen sich an meinem Arsch.<br />
„Fick mich mein Hengst, fick mich hart…fick mich h&#228;rter….“, schrei sie schon fast.<br />
Da ich gut bei Kondition war, hatte ich nat&#252;rlich gen&#252;gend Puste und pumpte was das Zeug hielt. Inzwischen waren es schon laute Schreie , die sie von sich gab, und welche sicher auch au&#223;erhalb des Zimmers zu h&#246;ren waren. Zu diesem Zeitpunkt war mir das ziemlich egal, denn wir beide standen kurz vor einem m&#228;chtigen Orgasmus.<br />
Noch ein paar schnelle Fickbewegungen und ihre K&#246;rper b&#228;umte sich auf, wie von Sinnen schrie sie und biss mich in die Schulter. Fast gleichzeitig pumpte ich ihr ein 2tes mal meine Sahne in ihre glitschige Fickfotze, bis wir kurz darauf ersch&#246;pft aufeinander lagen.<br />
Noch immer hatte ich meinen Schwanz in ihr, und noch immer st&#246;hnte sie leise vor sich hin.<br />
„Danke mein junger Liebhaber, danke f&#252;r diesen unvergesslichen Orgasmus. Du bist ein Naturtalent, und solche sollte f&#246;rdern.“ Sagte sie leise.<br />
An diesem Abends schlief ich in ihrem Zimmer, und am Morgen erhielt ich von ihr ein Gebl&#228;se, wobei sie meinen Sperma wieder nicht vergeudete, sondern gen&#252;sslich schluckte.<br />
Da auch sie eine Woche in diesem Hotel verweilte, schlief ich jede Nacht bei ihr, und sie zeigte mir Spiele, von denen ich vorher nur tr&#228;umen konnte.</p>
<p>Dazu etwas sp&#228;ter in einer anderen Sex Geschichte.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Lesen<br />
Christian</p>
<p>Tja, noch nicht genug? Keine Angst, hier gibt es noch weit mehr solch heisser erotischer Sexgeschichten und erotsichen Fantasien mit &#228;lteren Damen und jungen Boys.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lustdiener]]></category>
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		<description><![CDATA[Erotische Sexfantasie eines Boys, der von einer Domina von einem Sommerfest entf&#252;hrt wurde und in ihrem Haus gedem&#252;tigt und geschlagen wird. Eine tolle Bdsm Sexgeschichte! Bitte beteiligt euch auch an...]]></description>
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<p>Bereits im Fr&#252;hjahr freute ich mich bereits auf die im Sommer stattfindenden Sommerfeste, wo immer jede Menge Trubel herrschte und vor allem sehr viele willige Girl und auch reifere Frauen suchend umher liefen. Hier hatte man eine Menge M&#246;glichkeiten f&#252;r <a href="http://www.sexkontaktportal.com/index.php?wm=8833&amp;ag=349&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Sexkontakte</a>&#8230;<br />
So gegen Mitternacht war ein Opfer gefunden. Sie war mir an diesem Abend schon &#246;fters aufgefallen, und bei meinen Freunde und mir fielen bereits eindeutige Aussagen und wie diese wohl im Bett sein w&#252;rde. Sie wirkte sehr reserviert als ich sie ansprach, und hatte eine ziemlich finstere Miene aufgesetzt. Nach einem kurzen Smalltalk sagte sie pl&#246;tzlich: „Du willst mich wohl abschleppen und danach richtig sch&#246;n durchficken…hab ich recht?“</p>
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<p>Ich war wie vor dem Kopf gesto&#223;en und stotterte nur:“&#196;hh, nein..ich mein ja..nein nein.“<br />
Mehr brachte ich nicht raus, denn so eine frage hat mir noch niemals eine Frau gestellt.<br />
„Ok, das musst du mir aber jetzt beweisen…trink sofort aus und komm. Wir fahre zu mir in mein Haus.“<br />
Grad vorher hatte ich ein Getr&#228;nk bestellt, und musste dieses nun auf Ex austrinken. Aber das war doch kein Problem, wenn die Aussicht auf eine hei&#223;e Nacht mit einem geilen Fick bestand.<br />
W&#228;hrend der Fahrt sprach sie kein einziges Wort, und w&#252;rdigte mich auch keines Blickes, obwohl ich immer versuchte ein wenig Small Talk zu betreiben. Ihr Haus lag ein wenig abgelegen am Ortsrand und direkt neben einem Waldst&#252;ck. Kaum waren wir im Haus, sagte sie in einem strengen Ton: „Zieh dich aus, ich will mal sehen ob du geeignet bist f&#252;r mich!“<br />
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</a>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Dieser Lady werd ich es zeigen, und nachdem ich sie gefickt habe, wird sie mich niemals mehr gehen lassen. Anscheinend braucht sie es schon ziemlich n&#246;tig.<br />
Ich stand nun im Halbdunkel, mein bestes St&#252;ck hatte ich bereits einwenig aufgew&#228;rmt, als Karin wieder ins Zimmer zur&#252;ckkam. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen schwarzen Lederminirock, hohe Stiefel mit sehr hohen d&#252;nnen Abs&#228;tzen, ein knappes Oberteil, welches ebenfalls aus schwarzem Leder war. In der Hand hielt sie, und das war f&#252;r mich nun ziemlich schockierend, eine <a title="Peitsche domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Peitsche</a> mit einem Griff, der aussah wie ein Schwanz.<br />
„Auf die Knie“, herrschte sie mich an.<br />
Nun wurde mir endlich klar, was sie von mir wollte, aber das wird sie niemals bekommen. Ich schnappte meine Hose und wollte mich wieder ankleiden, als mich der erste Hieb am R&#252;cken traf. Oh Mann, das brannte. Spinnt diese Tussy total? Ich ging auf sie los, und wollte ihr die d&#228;mliche Peitsche entrei&#223;en. Nur auf das schien sie gewartet zu haben. Mit gekonnter Technik schleuderte sie mich zu Boden, verdrehte meine Arme am R&#252;cken und legte mir Handschellen an.<br />
„Spinnst du, mach sofort die Handschellen ab. Dir geht’s wohl nicht gut, Wird Zeit des dich am einer ordentlich durchv&#246;gelt!“ Schrie ich sie an.<br />
Das wiederrum hatte zu Folge, dass sie mir einen Knebel verpasste und mit eine <a href="http://www.dominadatenbank.com/index.php?wm=8833&amp;ag=414&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">schallende Ohrfeige</a> gab. Danach drehte sie mich um und nahm auf einem gro&#223;en Couchsessel platz. Mit finsterer Miene sah sie mich an. Mir schwant f&#252;rchterliches, wo bin ich da reingeraten?<br />
„Du kommst hier nicht raus“, begann sie ihre Predigt, „Erst wenn du Respekt vor Frauen gelernt hast, und dies werde ich dir heute beibringen. Wenn du nicht tust, was ich von dir verlange, bekommst du Hiebe. Wenn du mich nicht mit Madame ansprichst, ebenfalls Hiebe. Einen Fick kannst du dir heute abschminken, denn an diesen heutigen Tag wirst du dich dein Leben lang erinnern. Hast du verstanden?“<br />
Ich war w&#252;tend, ich war verwirrt, weshalb ich auch trotzig keinen Ton von mir gab.<br />
Klatsch…ein Hieb folgte auf meine Oberschenkel…und gleich noch ein Zweiter hinterher.<br />
Wie von selber entlockten mir diese beiden Hiebe die richtige Antwort:<br />
„Ja Madame“<br />
„Na, warum warst du auf diesem Fest? Hast du dich mit deinem Freunden nach weiblichen Opfern umgesehen und dann miteinander gel&#228;stert:’Sieh dir diese geile Sau an, die will doch sicher richtig gefickt werden…diese Tussy will doch nichts anderes als einen Schwanz im Mund oder in ihren geilen Arsch haben!’ Stimmts? Hab ich Recht? Dir werd ich das austreiben und in Zukunft wirst du Respekt vor Frauen haben!“<br />
Ich lag wehrlos, mit gefesselten H&#228;nden am Boden, und diese Frau umkreiste mich wie ein hungriger Wolf und streichte laufend mit ihrer <a title="Reitgerte" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Reitgerte</a> &#252;ber meinen K&#246;rper.<br />
„Knie dich hin!“ befahl sie mir in einem leisen, aber bestimmenden Ton.<br />
Um nicht noch mehr Striemen am K&#246;rper zu bekommen, versuchte ich es. Nach einer Weile schaffte ich es, schlie&#223;lich ist es nicht sehr einfach, wenn man mit, am R&#252;cken gefesselten H&#228;nden sich aufrichten will. Sofort legte sie mir ein dickes Lederhalsband an und befestigte daran einen Lederriemen. Danach dr&#252;ckte sie mich wieder zu Boden, so dass mein Hinterteil nach oben stand und mein Kopf den Boden ber&#252;hrte. Oh Gott war das eine unangenehme, j&#228;mmerliche und peinliche Stellung.<br />
„Leck meine Stiefel“<br />
Nat&#252;rlich interessierte mich das &#252;berhaupt nicht, jedoch hatte diese unbekannte Frau schlagende Argumente, und ich begann zu lecken.<br />
„Das kannst du ja schon sehr gut, ich glaube du hast noch nie eine Frau gefickt, sondern immer nur als Stiefellecker gedient…Stimmt es?“<br />
„Nein“, antwortete ich.<br />
„Wie bitte?“, fragte sie, und gab mir einen brennenden Hieb auf mein Hinterteil.<br />
„Nein, Madame“, kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Pl&#246;tzlich stand sie auf, und verlie&#223; den Raum. Kurze Zeit sp&#228;ter kam sie zur&#252;ck und hatte 2 Dildos in der Hand. Einer war etwas d&#252;nner, der andere war dick und hatte einige Riemen daran. Wieder wurde ich bleich im Gesicht, als ich diese Dinger sah. Vor allem dieser dicke mit dem Riemen konnte meiner Meinung nur ein Strapon sein. Sie nahm nun meine Halsleine, zog mich hinter sich her und band die Leine fest an eine &#214;se, welche im Boden befestigt war. Wieder kniete ich in wehrloser und peinlicher Haltung, und ich ahnte was kommen w&#252;rde.<br />
Meine Entf&#252;hrerin stellte sich hinter mich und begann mir den d&#252;nneren der Dildos in den Arsch zu schieben.<br />
„Nein, h&#246;r auf, spinnst du nun komplett?“ war meine erste Reaktion darauf.<br />
Aber das lie&#223; sie absolut kalt und entgegnete: „Heute werde ich dich ficken, und du wirst mir daf&#252;r danken!“<br />
Langsam und stetig bohrte sie den Vibrator in meinen Arsch. Sie hatte viel Gleitcreme dazu verwendet, was f&#252;r mich ein wenig weniger Schmerzen bedeutete. Inzwischen hatte ich mich mit dieser Situation abgefunden, obwohl ich mir vorkam, als w&#228;r ich in einem schlechten Traum der Hauptdarsteller. Als sie mich einige zeit gefickt hatte, lie&#223; sie den Dildo im Arsch stecken und befestigte diesen mit einem Klebeband. Dann kam sie nach vor, band mich los und erst dann sah ich, dass sie sich den<a title="Strapon Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> Strapon</a> umgeschnallt hatte.<br />
„Blas mich“ herrschte sie mich an.<br />
Was sollte ich tun, ich konnte mich nicht wehren, und wenn, dann gab es sicher wieder Hiebe. Au&#223;erdem empfand ich sch&#246;n langsam Gefallen daran, v&#246;llig wehrlos einer dominanten, h&#252;bschen Lady ausgeliefert zu sein. Ich begann also zu saugen. Sie hielt meinen Kopf fest und bestimmte dabei den Rhythmus. Tief und fest fickte sie mich in den Mund, und mein Schwanz begann sch&#246;n langsam steif zu werden. Als sie meinen halbsteifen Pr&#252;gel sah, begann sie wieder, mich zu dem&#252;tigen. Je mehr sie mich beschimpfte, desto steifer wurde er. Pl&#246;tzlich zog sie mich hoch und sah mir tief in die Augen.<br />
„Wichs, du kleine Sau, wichs deinen mickrigen Schwanz und sieh mir dabei in die Augen!“<br />
Sie &#246;ffnete die Handschellen an einer meiner H&#228;nde, und band die andere an einer &#214;se in der Wand fest. Mit der freien Hand begann ich nun meinen Schwanz zu bearbeiten und sah ihr dabei in die Augen. Ihr strenger Blick und diese missliche Lage in der ich mich befand, t&#246;rnten mich derma&#223;en an, dass ich bereits nach nicht einmal 2 Minuten abspritzte. Meine ganze <a href="http://www.blasen-spritzen-schlucken.com/index.php?wm=8833&amp;ag=44&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Ficksahne</a> landete auf ihrem Parkettboden und ich war v&#246;llig abget&#246;rnt. Hoffentlich war`s das, dachte ich mir. Aber wie sagt man so sch&#246;n: Glaube hei&#223;t nichts wissen!<br />
„Auflecken“, herrschte sie mich an.<br />
„Was?“ fragte ich ungl&#228;ubig, was sie mit einer schallenden Ohrfeige quittierte. Jetzt reichte es mir, eine Hand hatte ich ja frei. Jetzt zeig ich es ihr, wer der Herr im Hause ist, und wollte sie niedersto&#223;en. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wandte sie ihre Kampftechnik an, und ich lag wieder vor ihre F&#252;&#223;en. Meine Wichshand wurde wieder am R&#252;cken gefesselt und mit ihren hochhackigen Stiefeln maltr&#228;tierte sie meinen R&#252;cken.<br />
„Auflecken“, befahl sie mit sanfter Stimme, aber trotzdem sehr bestimmend.<br />
Ich konnte nicht aus, also begann ich meinen eigenen Sperma vom Boden aufzulecken.<br />
„Bedank dich gef&#228;lligst!“<br />
„Danke Madame“, folgte ich ihr sofort.<br />
„Ich denke, dir gef&#228;llt diese Situation. Ich denke, du willst ein niedriger, dem&#252;tiger kleiner Sklave sein. Und ich denke, dass es dir am liebsten w&#228;re, wenn du in Frauenkleider rum l&#228;ufst und regelm&#228;&#223;ig gefickt wirst!“<br />
Ich sagte darauf gar nichts mehr, ich wollte sie nicht auf noch mehr Ideen bringen.<br />
„Nachdem du keine Antwort gibst, nehme ich an, dass ich Recht habe.“<br />
Wieder nahm sie meine Leine, Band sie an der &#214;se am Boden an, was mich wieder in diese peinliche Stellung brachte. Sie ging wieder zu meinem Arsch, entfernte das Klebeband und zog den Vibrator aus dem Arsch. Gleich darauf sp&#252;rte ich wieder etwas an meinem Arschloch. Es war dickere Umschnallpenis, und bef&#252;rchtete, dass sie mich nun in den Arsch ficken will. Ich hatte recht, und meine Bef&#252;rchtungen bewahrheiteten sich.<br />
Tief und ohne ein wenig R&#252;cksicht zu nehmen, fickte sie mich mit ihren Strapon. Dieses mal ohne Gleitcreme und es tat doch ziemlich weh.<br />
„Bitte nicht, das tut weh“<br />
„Ach, das tut weh? Aber nur bei dir, weil wir Frauen stehen ja auf einen ordentlichen Arschfick, oder? Das glaubst du doch! Auf dem Fest hast du sicher zu deinen Freunden gesagt, dass du heute noch eine in den Arsch fickst, weil wir Frauen brauchen das doch. Ich werde dir nun zeigen, wie toll so ein kleiner Arschfick ist.“<br />
Sie hielt sich mit den H&#228;nden bei meinen H&#252;ften fest, und begann mich hart zu ficken. Zwischendurch erhielt ich immer wieder einen Schlag mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Anfangs tat es noch ziemlich weh, sp&#228;ter, als sich mein Loch an dieses Ding gew&#246;hnt hatte, war es sogar ein klein wenig geiles Gef&#252;hl.<br />
„Ich will, dass du st&#246;hnst“<br />
Ich tat es, und st&#246;hnte bei jeder Fickbewegung laut auf. Mein Schwanz begann wieder etwas steif zu werden und auch ich hatte mich mit dieser Situation abgefunden, und fand es inzwischen doch ziemlich geil. Als Sklave einer h&#252;bschen, strengen Frau ausgeliefert zu sein, von ihr gedem&#252;tigt und geschlagen zu werden. Als Fickobjekt und Leckobjekt dienen fand ich erregend? Ja…in mir schlummerte ein zweites ich, und diese dominante Madame brachte diese zum Vorschein. Und je l&#228;nger sie mich fickte, desto mehr hoffte ich, dass l&#228;nger bleiben durfte. Wenn ich brav und artig bin, vielleicht darf ich ihr dann l&#228;nger als nur diese heutige Nacht dienen.<br />
Nachdem sie mich etwas eine halbe Stunde gefickt hatte, kam sie wieder nach vor und band meinen Kopf wieder von der &#214;se los.<br />
„Komm hoch, aber bleib auf den Knien“, sagte sie mit sanftem aber bestimmendem Tonfall.<br />
Sie entfernte nun ihren Umschnallpenis, setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch und befahl mir, sie zu lecken. Sie packte mich bei den Haaren und an der Leine, schob ihren schwarzen Ledermini hoch und dr&#252;ckte mein Gesicht gegen ihre glatte M&#246;se.<br />
Sofort begann ich sie wie wild zu lecken, ich wollte ihr zeigen, dass ich gut mit meiner Zunge umgehen kann. Auch meiner Madame d&#252;rfte dieses Spiel bisher gefallen haben, das ihre Pussy zum &#220;berlaufen nass war.<br />
„Ja, leck mich du kleines mickriges H&#252;ndchen“<br />
Immer fester dr&#252;ckte sie mein Gesicht gegen ihre Pussy, und immer schneller bewegte sich ihr Becken auf und ab.<br />
„Jaahh, leck…h&#246;r ja nicht auf…leck, leck du Schwein…jaahhhh“<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter b&#228;umte sie sich auf und bekam einen Orgasmus, welchen sie laut in den Raum schrie.<br />
Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, ordnete sie wieder ihre Kleider und hauchte: “Du wirst in Zukunft uns Frauen nur mehr mit deiner Zunge befriedigen. Es sei denn, ich erlaube dir etwas anderes. Du wirst auch niemals mehr ohne meine Erlaubnis, deinen Schwanz ber&#252;hren…und du wirst heute Nacht neben meinem Bett am Boden schlafen. Hast du verstanden?“<br />
„Ja, Madame…sehr gerne“<br />
„Morgen fr&#252;h wirst du mir Fr&#252;hst&#252;ck zubereiten, dann darfst du kurz in deine Wohnung um dir einige, vom mir bestimmte Utensilien holen. Und wenn ich dich dieses Wochenende gen&#252;gend gepr&#252;ft habe, und du artig bist, werde ich dich vielleicht bei mir aufnehmen. Und komm nicht auf die Idee, morgen nicht mehr zu erscheinen…Sieh dich um, hier sind 2 Kameras, und die haben hier alles in bester Qualit&#228;t aufgenommen. Solltest du nicht erscheinen, werde ich dieses SM Video sch&#246;n langsam im Internet verbreiten, und nat&#252;rlich auch deinem Bekanntenkreis zug&#228;nglich machen!“<br />
Ich war ein wenig geschockt, allerdings hatte ich nicht vor, sie zu entt&#228;uschen, denn sie hatte eine zweite Seite in mir gefunden, von der ich bislang noch nichts wusste…</p>
<p>Bald werde ich die Fortsetzung schreiben, und erz&#228;hlen, wie es mir an diesem Wochenende erging…</p>
<p>Martin</p>
<p>Wenn auch ihr solche erotische Bdsm Sex Fantasien habt, oder eventuell sogar erlebt habt, bringt diese doch zu Papier, und la&#223;t sie uns hier ver&#246;ffentlichen. Vielleicht entsteht &#252;ber diese Sm Sexgeschichte sogar ein realer Kontakt? Lust auf mehr Bdsm Sexgeschichten, einfach st&#246;bern!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Lustboy]]></category>
		<category><![CDATA[Lustknabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil einer geilen erotischen bdsm Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen dominanten Lady als Lustboy dienen mu&#223;te. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil einer geilen erotischen<a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> bdsm</a> Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen <a title="dominante Lady" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominanten Lady</a> als Lustboy dienen mu&#223;te.</p>
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<p>Vor einigen Jahren surfte ich wieder einmal &#252;ber die <a href="http://www.6chat.eu" target="_blank">Sexkontakte</a> im Internet. Allein beim Lesen dieser Anzeigen wurde ich jedes Mal von einer Geilheit &#252;bermannt, dass ich mir meistens schon w&#228;hrend des Studierens der Inserate Erleichterung verschaffte. Hin und wieder antwortete ich auf ein Inserat, aber zu einem Treffen kam es leider nie.<br />
Wahrscheinlich waren es sicher mehr als 50 Antworten, welche diese Damen oder Paare erhielten. Aslo begn&#252;gte ich mich damals mit <a href="http://www.pornosuche.at/bdsm-porno.html" target="_blank">BDSM Porno</a> und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> vom Internet.</p>
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<p>Als ich mir wieder einmal so ein Sexheftchen besorgte, las ich ein Inserat einer 46 Jahre alten Frau: „Leicht mollige 46 j&#228;hrige Lady aus … hat &#246;fters dominante Phantasien. Welcher devote Mann will diese mit mir einmal erleben. Wichtig, bin keine Professionelle. Nest vorhanden.“</p>
<p>Hier klicken f&#252;r <a title="kostenlose oldies Sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Oldies/index.html" target="_blank">kostenlose Oldie Sexbilder</a> und <a title="kostenlose alte weiber Sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Oldies/index.html" target="_blank">alte Weiber Sexbilder</a>.<br />
Nachdem sie auch noch im Umkreis von 100 km beheimatet war, schickte ich sofort eine Antwort, inklusive einem Ganzk&#246;rperfoto und einem Schwanzfoto: „Hallo Herrin. Mein Name ist Kurt, bin 32 Jahre alt, sportlich, gesund und vor allem diskret. Habe ebenfalls sehr oft devote Phantasien, welche gerne einmal in die Tat umsetzten w&#252;rde. Ich hoffe, es macht nichts aus, dass ich j&#252;nger bin und noch keine Erfahrungen als <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklave</a> habe…“<br />
Ich beschrieb auch noch meine Tabus, und was sie von mir erwarten k&#246;nnte.<br />
Wie auch in den anderen Antworten zuvor, erwartete ich mir nicht recht viel. Keine 4 Tage sp&#228;ter, es war ein Freitag um die Mittagszeit, l&#228;utete das Telefon.<br />
„Hallo“<br />
„Ja hallo, hier ist die Maria. Du hast mir auf ein Inserat geantwortet, bzgl. dominante Tr&#228;ume und Phantasien.!“<br />
Ich war wie vor den Kopf gesto&#223;en, brachte momentan kein Wort heraus, und musste mich erst wieder sammeln.<br />
„Ja, stimmt, ich habe dir geschrieben.“<br />
„War deine Antwort ernst gemeint? Ich frage deshalb, da sich da schon einige ein Sp&#228;&#223;chen erlaubt hatten. Darum habe ich auch lange nicht mehr inseriert.“<br />
„Nein, ich mein das im ernst.“, schoss es aus mir heraus.<br />
„Ok“, sagte sie, „Es macht dir nichts aus, dass ich &#228;lter bin, und auch dass ich eine mollige Statur habe?<br />
„Nein, auf keinen Fall, ich bin ein wenig auf erfahrene Frauen fixiert“<br />
Ich merkte, dass auch sie ein wenig unsicher war. Schlie&#223;lich war es ja auch f&#252;r sie, dass sie jemand dominieren m&#246;chte.<br />
„Also, wann hast du Zeit mich zu verw&#246;hnen und mir zu dienen?“<br />
„&#196;hm, ja…ich h&#228;tt heute oder morgen Zeit.“ Ich wollte am liebsten gar keine Zeit mehr verlieren.<br />
„Ok, heute passt es mir auch. Ich denke, wir beide sind schon sehr neugierig, also je schneller, desto besser, stimmts?“<br />
„Oh ja, wann treffen wir uns, und vor allem wo?“<br />
„Ich muss heute noch etwas besorgen, aber ich denke so um 19 Uhr“</p>
<p>Wir einigten uns auf ein Treffen vorher in einem Pub, um uns ein wenig zu beschnuppern. Treffpunkt war vor einem anderen Lokal, in der N&#228;he der Autobahn.<br />
Ich konnte es kaum noch erwarten, und sagte sogar eine Einladung zu einer Party an diesem Abend ab.<br />
Zum vereinbarten Zeitpunkt stand ich nun bei diesem Lokal. Es war tiefster Winter, und furchtbar kalt. Ich hatte mir extra keine dicken Winterschuhe angezogen, da wir ja eh keine Winterwanderung machten. So stand ich nun in der K&#228;lte, und wartete…und wartete. Durch das Fenster sah ich eine etwas &#228;ltere Blonde mit einem jungen Muskelprotz sitzen. Vor der T&#252;r stand dann auch noch ein dicker Mercedes. Sofort kamen Zweifel in mir hoch. Das wird doch nicht sie sein, vielleicht eine Professionelle mit ihrem Aufpasser. Schei&#223;e, wo bin ich rein geraten. Ich zitterte bereits, und mir war saukalt. Es schneite heftig, aber es war schon fast ein gefrierender Regen. Kein Auto auf der Stra&#223;e zu sehen.<br />
Pl&#246;tzlich bog ein kleiner Wagen aus dem Kreisverkehr ab. W&#228;hrend es vorbei fuhr, sah ich sie. Ein Wink von ihr gen&#252;gte, und ich rannte ihr hinterher. Sie fand auch sofort einen Parkplatz in der N&#228;he unseres Pubs.<br />
Als sie ausstieg, verschlug es mir ein wenig den Atem. Erstens war sie echt keine Sch&#246;nheit, eher eine geschminkte graue Maus von nebenan. Dann hatte sie P&#246;mps an mit 20 cm hohen Abs&#228;tzen, und wie ich sp&#228;ter bemerkte, rotes Lederoberteil und schwarzer Ledermini, dazu halterlose Strapse, die sehr gut zu sehen waren.<br />
Und ich soll mit ihr in ein Lokal? Phuu, da musste ich durch. Im Lokal waren einige Zeit alle Blicke auf uns gerichtet. Sie war ja fast 20 cm gr&#246;&#223;er als ich mit ihren hochhackigen P&#246;mps. Noch dazu ihr Outfit. Na egal, uns kennt ja keiner hier.<br />
Wir machten ein wenig Smalltalk und sie war eine echt nette Lady. Sie war nie verheiratet, hatte keine Kinder, den Freund schmiss sie vor kurzem raus. Dann kamen wir auf unser Thema. Kurz ein wenig die Tabus ausgelotet, au&#223;erdem war sie keine Domina, die auf Schmerzen austeilen steht, eher auf Dirty Talk, leichte Dominanz und sich von einem Mann am ganzen K&#246;rper verw&#246;hnen lassen.</p>
<p>Ich bezahlte, und wir fuhren in meinem Auto zu ihrer Wohnung. Wir setzten uns an einen Tisch, und sie bot mir etwas zu trinken an. Meine Herrin lie&#223; aber gleich von Anfang an nichts anbrennen, wahrscheinlich machte sie der Gedanke bereits hei&#223;, einen 14 Jahre j&#252;ngeren Mann zu dominieren.<br />
„Zieh dich aus, und knie lass dich begutachten.“ Sagte sie leise.<br />
Ich tat wie befohlen, und stand kurze Zeit sp&#228;ter mit einem Halbsteifen vor ihr. Ich drehte mich ein wenig im Kreis, damit sie mich von allen Seiten sehen kann.<br />
„Na, wohl schon geil wie ich an deinen Schwengel sehen kann“ murmelte sie, „Knie dich hin und hilf mir aus den Stiefeln.<br />
Sie hatte ihre Beine verschr&#228;nkt, und zog ihr zuerst den einen, dann den anderen Stiefel aus. Ich sah an ihren F&#252;&#223;en, dass sie eine sehr gepflegte Frau war, und das war mir besonders wichtig.<br />
Sie begann mich mit ihren F&#252;&#223;en zu streicheln, zuerst am Hals, dann &#252;ber den Kopf und schlie&#223;lich meinen Mund. Automatisch begann ich an ihren bestrumpften Zehen zu lecken.<br />
„Ich sehe schon, dass du der richtige Sklave f&#252;r mich bist. Hilf mir aus meiner Kleidung.“<br />
Sie stand auf, und ich half ihr so gut ich konnte. Ich stand nun hinter ihr. Sie hatte einen echt m&#228;chtigen prallen Arsch, daf&#252;r war sie um die Taille gar nicht so mollig. Und wie ich sehen konnte, hatte sie echt wohlgeformte gro&#223;e Br&#252;ste mit sch&#246;nen geilen Nippeln.<br />
Sie nahm wieder Platz, und befahl mir, sie zu massieren. Ich begann ihren Nacken und Schulterbereich zu massieren, und sah, dass sie bereits ihre Muschi zu streicheln begann. Inzwischen hatte ich einen echten prallen und harten Schweif.<br />
Nach einiger Zeit stand sie auf, holte eine Decke und legte sie auf den Boden. Sie legte sich auf die Decke, und ich musste weitermassieren. Nach einiger Zeit begann ich sie zu liebkosen, verw&#246;hnte mit meinem Mund ihren R&#252;cken, und rutschte immer tiefer. Sie hatte sicher schon meinen Schwanz gesp&#252;rt. Ich k&#252;sste und leckte weiter, bis ich an ihrem prallen Arsch angelangt war. Ich war schon m&#228;chtig geil, vor allem ihr Arsch und ihre Titten t&#246;rnten mich an. Und auch die Tatsache, dass ich heute ihr Lustsklave, Lustdiener oder Lustknabe war.<br />
Ich spreizte ein wenig ihre Arschbacken und leckte ihre Ritze, immer tiefer und tiefer bis zu ihrem Arschloch. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihrem Arsch, und leckte was das Zeug hielt. Pl&#246;tzlich drehte sie sich um.<br />
„Steh auf, ich will sehen wie du deinen Schwengel wichst.“<br />
Folgsam wie ich war, tat ich es sofort. Sie sah mir dabei l&#252;stern zu und massierte dabei ihre Titten und Pussy. Sie nahm ein Bein hoch und massierte mir mit ihrem Fu&#223; meinen Schwanz.<br />
„Umdrehen“, kam der l&#252;stern gehauchte Befehl.<br />
Ich wichste wieder selber, und sp&#252;rte, wie sie ihre gro&#223;e Zeh in meine Rosette dr&#252;ckte. Ich hielt ihr regelrecht meinen Arsch entgegen, so geil war ich bereits.<br />
Nach einiger Zeit durfte ich sie wieder lecken. Ich lag zwischen ihren gespreizten Beinen verw&#246;hnte ihre duftende, klitschige M&#246;se. Abwechselnd auch ihren Arsch. Auch meine Finger kamen ins Spiel, einmal fickte ich sie in die M&#246;se, dann in ihr Arschloch. Ihr K&#246;rper bebte bereits, und sie feuerte mich an.<br />
„Mach weiter, mein guter Lecksklave. Du machst das sehr gut.“<br />
Ich wusste gar nicht mehr wie lange ich leckte. Meine Zunge und mein Mund taten mir schon weh, mein Gesicht war inzwischen klitschnass von ihrem M&#246;sensaft. Nat&#252;rlich musste ich dabei die ganze Zeit wichsen, und es viel mir schon schwer, die Beherrschung zu behalten.</p>
<p>Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Jetzt lag ich am R&#252;cken, und meine Herrin nahm verkehrt herum Platz auf meinem Gesicht. Meine H&#228;nde waren noch immer an meinem Schwanz, und waren dadurch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Sie konnte mich nun gut beim wichsen beobachten. Ich liebte ihren prallen Arsch, und sie sa&#223; nun auf meinem Gesicht, und bewegte l&#252;stern ihr Becken. Wieder begann ich zu lecken. Ich konnte echt nicht genug von ihrer M&#246;se kriegen. Manchmal setzte sie sich so fest auf mein Gesicht, dass ich nicht einmal mehr atmen konnte. Jetzt half sie beim wichsen. Sie nahm meinen Schwengel, wichste ihn gekonnt, und streichelte damit immer wieder &#252;ber ihre Nippel. Ihre M&#246;se rieb sie dabei immer heftiger und fester auf meinem Gesicht. Ich konnte mich echt nicht mehr beherrschen, und sie merkte das.<br />
Sie legte sich neben mich, aber in einer 69 Stellung, so dass wir uns gegenseitig bei der Selbstbefriedigung zusehen konnten. Sie fickte sich mit 3 Finger, w&#228;hrend ich wie verr&#252;ckt meinen Schwanz wichste. Wieder rieb sie ihre F&#252;&#223;e in meinem Gesicht, und wieder leckte ich dabei ihre Zehen.<br />
„Bitte Herrin, ich halt es nicht mehr aus….ich bin so geil, ich w&#252;rde echt alles f&#252;r dich tun. Bitte mach mit mir was du willst, ich bin dein geiles Lustfleisch…“, st&#246;hnte ich hervor.<br />
Ich war echt nahe am platzen, und glaubte kaum, was mir da &#252;ber meine Lippen kam.<br />
„Was h&#246;r ich da? Du willst alles f&#252;r mich tun? Das freut mich aber! Spritz ja nicht ab, ich hab etwas Gutes f&#252;r dich! Komm auf die Knie, mein geiler Leckdiener!“<br />
Ich wusste echt nicht was nun kam. Meine Herrin stand auf, und zog mich sanft an den Haaren auf die Knie. Ich hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand und wichste wie verr&#252;ckt.<br />
„Du magst doch etwas Prickelndes? Magst du Sekt? Magst du meine Sekt direkt aus der Quelle?“<br />
Ich konnte es fast nicht glauben, sie will mich anpinkeln, richtig sch&#246;n anpissen. Und das mir, der schon oft von einer kleinen Natursekt Party tr&#228;umte. Ich wurde noch geiler, als sie mich danach fragte.<br />
„Ja, meine geliebte Herrin, bitte piss mich an, ich werde dich nachher auch sauberlecken.“<br />
„Na dann komm“<br />
Sie ging langsam in Richtung Badezimmer, und ich hinter ihr her, nat&#252;rlich auf allen Vieren. Als ich von hinten ihren Arsch sah, konnte ich nicht anders. Ich richtete mich auf, und versuchte w&#228;hrend des Gehens wieder zu ihrer M&#246;se zu gelangen.<br />
„Was soll das, du kannst wohl nicht genug bekommen? Das ist sehr gut!“<br />
Sie blieb stehen, stellte ein Bein auf einen Stuhl und ich war sofort zur Stelle. Wie von Sinnen leckte ich wieder ihre saftige Muschi. Mit beiden Armen umklammerte ich ihr Standbein, und rieb meinen Schwanz daran. Ich kam mir vor wie ein l&#228;ufiger Hund, der unbedingt irgendwo seinen Schwanz rein stecken will. Mit meinem Becken machte ich Fickbewegungen, damit auch genug geile Reibung entstand. Meine Herrin sah mir beim Lecken zu, leckte sich selbst &#252;ber ihre Lippen, und sagte st&#246;hnend zu mir: „Ja, leck mich sch&#246;n, du machst das gut du kleine Lecksau.“<br />
Nach einiger Zeit hatte sie genug, ich war wieder einmal kurz vorm spritzen.<br />
„Schluss, jetzt gibt es was Gutes zum Schl&#252;rfen.“<br />
Wir setzten uns wieder in Bewegung, gingen ins Schlafzimmer, und folgte ihrem Befehl, mich in die Badewanne zu knien. Meine Herrin setze sich an den Rand der Badewanne, und begann ihre M&#246;se zu bearbeiten. Ich kniete zwischen ihren Beinen und sah ihr gespannt zu. Immer noch wichste ich mich, ich war an diesem Tag schon 3 Mal kurz vor Abspritzen. Ich wusste nicht, wie lange ich noch Kontrolle &#252;ber mich hatte. Wieder begann ich zu lecken, zuerst ihre weichen Schenkel, dann wieder weiter nach oben zu ihrer Muschi. V&#246;llig au&#223;er Kontrolle versuchte ich ihre Rosette zu erwischen, pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich etwas Warmes auf meinem Kopf.<br />
„Komm hoch, und leck mich“<br />
Sofort war ich zur Stelle, begann zu lecken, w&#228;hrend sie irrsinnig schnell ihren Kitzler rieb und dabei die Pisse laufen lies. Durch ihre eigenen Wichsbewegungen spritze sie ihre Pisse &#252;ber meinen ganzen K&#246;rper. Ich war bereits komplett nass, und hatte auch schon einige Tropfen zu Trinken bekommen. Es schien als w&#252;rde die Quelle nie versiegen. Ihre Pisse hatte einen geilen Geschmack, dazu meine Geilheit und ihr immer lauter werdendes St&#246;hnen.<br />
„Ahh, spritz mein geiler Hengst, spritz und leck mich sauber“, st&#246;hnte meine Herrin.<br />
Ich war Dankbar daf&#252;r, endlich, endlich durfte ich mir Erleichterung verschaffen.<br />
Es dauerte nicht lange, und wir beide kamen zu einem gewaltigen spritzigen Orgasmus…<br />
Meine Herrin verdrehte die Augen, atmete schwer und schrie pl&#246;tzlich ihren Orgasmus raus. Auch ich verteilte meine Saft auf ihren F&#252;&#223;en und Badewanne.<br />
Still wurde es, mein Kopf ruhte zwischen ihren Beinen. Meine Herrin strich durch meine nassen Haare, und ich sa&#223; in einer Mischung aus Pisse und Sperma.<br />
„Du hast das sehr gut gemacht, mein Sklave. Noch nie hat mich ein Mann so gut und ausdauernd geleckt. Ich glaube, ich werde dich behalten.“<br />
Ich bedanke mich, danach durfte ich meine Herrin noch waschen, auch ich duschte mich gr&#252;ndlich.<br />
Als ich ins zur&#252;ck ins Wohnzimmer kam, war sie nicht mehr da. Ich fand sie nackt in ihrem Bett liegend, mit einem L&#228;cheln im Gesicht. Ich kam n&#228;her und fragte, ob ich zu ihr ins Bett d&#252;rfe. Sie erlaubte es mir, aber nur unter der einen Bedingung, dass ich sie sanft mit meinen H&#228;nden streichle. Das gefiel mir, ich streichelte ihre R&#252;cken, ihren prallen Arsch und sah, wie sich meine Herrin schon wieder selbst befummelte.<br />
„Du machst mich schon wieder so geil, mich juckt es schon wieder…aber ich wird gar nicht mehr feucht.“<br />
„Darf ich nachhelfen?“ fragte ich ganz unschuldig.<br />
„Ja, leck mich wieder, mach mich nass du kleiner Lecker“<br />
Ich begann von neuem, meine Herrin zu lecken. Wieder abwechselnd M&#246;se, dann wieder ihren Hintereingang. W&#228;hrend ich leckte, rieb sie sich wie verr&#252;ckt ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, und ich brachte sie wieder zu einem Orgasmus. Dieses mal ein kleinerer, aber es hat ihr wieder sehr gefallen und war zufrieden mit mir.<br />
„Komm Sklave, leg dich auf den R&#252;cken , und wichs deinen Schwengel…und spreizt deine Beine!“<br />
Ich war ebenfalls schon wieder m&#228;chtig geil, mein Schwanz hart und er tat sogar ein wenig weh von der letzten Wichs Session. Meine Herrin legte sich zwischen meine Beine, und begann mein Arschloch zu massieren. Sie spuckte sich auf ihre Finger und begann mich vorsichtig mit 2 Finger in meinen jungfr&#228;ulichen Arsch zu ficken.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das, ich glaub schon. Ich denke, ich werde dich auch irgendwann mal mit einem Umschnall Penis ficken.“<br />
Allein dieser Gedanke brachte mich in innerhalb kurzer Zeit zum Abspritzen. Meine Herrin verteilte meine Saft auf meinen Bauch. Danach durfte ich noch ihre Hand ablecken.</p>
<p>Diese Treffen war eines der Geilsten, die ich je erlebt hatte. Ich hatte zu meiner Herrin noch lange Kontakt. Regelm&#228;&#223;ig trafen wir uns, und spielten geile Spielchen. Allerdings durfte ich sie niemals ficken. Nur ich wurde von ihr regelm&#228;&#223;ig in den Arsch gefickt. Den Umschnall Penis lies sie sich von mir schenken.</p>
<p>Es folgten noch einige heisse Treffen, von denen ich bald erz&#228;hlen werde&#8230;</p>
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<p>Klaus</p>
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