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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Parkplatzsex</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Pinkelpause mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatzsex]]></category>
		<category><![CDATA[Pervers]]></category>
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		<category><![CDATA[Voyeur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte. Nachts irgendwo in der Walachei. In der Dunkelheit,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte.</p>
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<p>Nachts irgendwo in der Walachei.</p>
<p>In der Dunkelheit, die nur ab und zu vom schwachen Schein des Mondes unterbrochen wurde, leuchteten die Scheinwerfer des Kleinwagens die Landstra&#223;e ab. Da! Endlich tauchte das blau-wei&#223;e Schild mit dem gro&#223;en ‚P‘ auf. Susanne verlie&#223; die Stra&#223;e und steuerte ihren Wagen auf den Waldparkplatz. Sie hatte freie Wahl, denn der Parkplatz war wie leer gefegt.</p>
<p>Susanne stellte den Motor ab und stie&#223; die Autot&#252;r auf. Dann hetzte sie zu einer Baumgruppe, riss ihre Jeans herunter und lie&#223; der Natur freien Lauf. Ein Schwall Urin durchtr&#228;nkte den Waldboden und bildete eine goldgelbe Pf&#252;tze, die unter ihrem Hintern dampfte. „Endlich!“ Ein Sto&#223;seufzer entwich ihren Lippen. Es h&#228;tte nicht viel gefehlt und ich h&#228;tte mir in die… Ein Krachen einige Meter hinter ihr unterbrach ihren Gedanken. Ein Ruck ging durch ihren K&#246;rper. Was war das? Ein Wildschwein? Oh mein Gott, hoffentlich nicht! Oder vielleicht war es ein Mensch? Aber, woher sollte er kommen? Die Gedanken fuhren in ihrem Gehirn Achterbahn.</p>
<p>„Hallo? Ist da jemand?“, rief Susanne vorsichtig &#252;ber ihre Schulter.</p>
<p>Doch gleichzeitig kam es ihr in den Sinn, wie absurd und vor allem nicht gerade ungef&#228;hrlich die Frage war. Umdrehen konnte sie sich nicht, ohne dabei ihre F&#252;&#223;e voll zu pinkeln. Ein weiteres Knacken war die einzige Antwort aus der Finsternis.</p>
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<p>Nachdem Susanne den letzten Tropfen voller Panik heraus-gepresst hatte, drehte sie sich um. Um besser sehen zu k&#246;nnen kniff sie die Augen zusammen, dabei war sie sich nicht bewusst, dass ihre Jeans und Slip noch in den Kniekehlen runter gerollt hingen. Viel mehr als die schemenhaften Umrisse der B&#228;ume konnte Susanne nicht erkennen.</p>
<p>Doch pl&#246;tzlich entdeckte sie eine Gestalt, die gerade noch versuchte, sich hinter einem Baum zu verstecken. Vor Schreck schrie Susanne auf. Hielt sich dann selbst die Hand vor den Mund, um den n&#228;chsten Aufschrei zu unterdr&#252;cken.</p>
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<p>„Das ist bestimmt nur ein Spanner!“, sagte sie kaum h&#246;rbar zu sich selbst.</p>
<p>Ein kl&#228;glicher Versuch, sich selbst zu beruhigen. Doch die Gestalt schien nicht gerade von der Sorte ‚harmloser Voyeur‘ zu sein, denn sie verlie&#223; ihr Versteck und steuerte geradewegs auf Susanne zu.</p>
<p>„Schei&#223;e! Doch kein Spanner!“, fluchte sie.</p>
<p>Und diesmal konnte sie auch der Unbekannte im Dickicht h&#246;ren.<br />
Susanne versuchte, wegzulaufen und zur gleichen Zeit ihre Hosen hochzuziehen. Dabei geriet sie ins Straucheln und stolperte. Erst landete sie auf ihren Knien und dann mit dem Gesicht im Laub. Leicht benommen h&#246;rte sie das immer lauter werdende Rascheln seiner Schritte hinter sich. Ihr Adrenalinspiegel stieg unaufh&#246;rlich und ihr Atem war &#228;hnlich der einer Dampflock. Susanne schmeckte Erde in ihrem Mund. Instinktiv versuchte sie sich wieder aufzurappeln. Aber, die Hosen in ihren Kniekehlen machten ihre Versuche zunichte. Hilflos kniete Susanne auf dem Waldboden. Gerade als sie sich ihrer abstrusen Position bewusst war, warf sich der Kerl auf sie und dr&#252;ckte ihren halbnackten K&#246;rper nach unten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Leichtigkeit packte er Susanne am Hosenbund und an ihren langen blonden Haaren und drehte sie auf den R&#252;cken. Sie schrie und zappelte und versuchte sich gegen ihren Angreifer zu wehren. Der Schmutz in ihren Augen machte sie vor&#252;bergehend blind. Sie blinzelte und erkannte im Licht des Vollmondes eine Skimaske direkt vor sich. Durch die L&#246;cher konnte sie seinen zu einer absto&#223;enden Grimasse verzogenen Mund und die dunklen Augen, die sie l&#252;stern anfunkelten, erkennen. Voller Panik versuchte Susanne unter seinem Gewicht weg zu kriechen.</p>
<p>„Wo willst du denn hin? Sch&#246;n hier geblieben!“</p>
<p>Es war ein Leichtes f&#252;r den Mann, der Suanne um zwei K&#246;pfe &#252;berragte und die Figur eines Schwergewichtsboxers hatte, sie am Weglaufen zu hindern. Mit seinem K&#246;rper dr&#252;ckte er sie auf den harten Waldboden. Susanne schrie um Hilfe. Doch seine Pranke auf ihrem Mund verwandelte jedes Wort in ein undefinierbares Ger&#228;usch.</p>
<p>„Schrei nur, du kleine Nutte! Hier h&#246;rt dich sowieso niemand.“, raunte er mit Verachtung in der Stimme. „So habe ich es gerne, erst machst du mich mit deiner Pisserei scharf, und dann willst du einfach feige abhauen! Ihr Weiber seid doch wirklich alle gleich. Aber, nicht mit mir! Jetzt wirst du mich richtig kennen lernen!“</p>
<p>Susanne schnaubte ihn mit aufgerissenen Augen an. Dann grabschte der brutale Typ zwischen Susannes Schenkel und dr&#252;ckte sie auseinander. Sie presste dagegen und versuchte, ihre Muschi vor seinen dreckigen Fingern zu sch&#252;tzen. Erfolglos. Jede Gegenwehr von Susanne hielt den Triebt&#228;ter nicht von seinem Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil, ihr Strampeln und Wehren reizten ihn noch mehr. Mit Kraft schob er zwei Finger in ihrer vom Pinkeln noch nassen M&#246;se. Susanne st&#246;hnte auf. Sie zappelte und wehrte sich mit aller Kraft, aber es hatte absolut keinen Sinn.</p>
<p>Immer noch mit einer Hand zwischen ihren Beinen, ergriff der Maskierte mit seiner anderen Hand ihre schmalen Handgelenke und fixierte sie ohne jede M&#252;he wie zwei Latten in einem Schraubstock. Dann zog er seine massigen Finger mit einem Ruck aus ihrer Muschi und schob ihre Hose samt Slip weiter runter bis zu den Kn&#246;cheln.</p>
<p>Susanne sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Gesicht. Ihre Hilflo-sigkeit wurde immer gr&#246;&#223;er. Schwei&#223; bildete sich auf ihrer schmutzigen Stirn w&#228;hrend sie wie ein K&#228;fer auf dem R&#252;cken zappelte.</p>
<p>„Halt endlich still, du Schlampe!“, fuhr er sie an. „Dann wird’s f&#252;r dich auch  angenehmer. Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Mit seinem Bein dr&#252;ckte er ihre Beine zu Boden. Als Susanne das Ratschen seines Rei&#223;verschlusses h&#246;rte, mobilisierte sie noch einmal all ihre Kr&#228;fte, die sich durch den Adrenalinpegel in ihrem Blut verdoppelten. Um Hilfe schreiend wand sie sich unter seinem massigen K&#246;rper. Fast w&#228;re es ihr gelungen, sich unter seinem Gewicht zu befreien, doch im letzten Moment legte er seinen Milit&#228;rstiefel auf ihre F&#252;&#223;e. Susanne f&#252;hlte sich, wie unter einem Felsbrocken begraben. Ihre Kr&#228;fte schwanden.</p>
<p>„Halt endlich dein Maul oder ich mach’ dich alle!“, drohte er, um sich endlich in Ruhe an ihr vergehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Susanne zuckte zusammen. Diese Drohung hatte gesessen. Nun war ihr klar, dass sie nicht die geringste Chance gegen ihn hatte, und gab jede Gegenwehr auf.<br />
Ohne jede R&#252;cksicht schob der Grobian seine dicken Finger in ihre Muschi. Diesmal sogar drei auf einmal. Wieder st&#246;hnte Susanne. Lauter als beim ersten Mal.</p>
<p>„Na, Mistst&#252;ck, das gef&#228;llt dir wohl?“, fl&#252;sterte er in ihr Ohr. „Gleich werden wir beide unseren Spa&#223; haben.“, grinste er und blickte ihr ohne Mitgef&#252;hl in die Augen.</p>
<p>Der Reflex, sich gegen ihren Angreifer zu wehren, verschwand von Minute zu Minute. Meldete sich aber erneut – wenn auch nur f&#252;r den Bruchteil einer Sekunde – als er sich in H&#246;he ihres Kopfes &#252;ber sie kniete und ihr seinen riesigen Schwanz entgegenstreckte.</p>
<p>„So, jetzt mach’s Maul auf, du Schlampe! Ich fick dir jetzt erst mal deinen Nuttenmund!“, fuhr er sie an.</p>
<p>Kleine Spermatr&#246;pfchen drangen bereits aus der kleinen &#214;ffnung seiner monstr&#246;sen Eichel. So ein Prachtexemplar von Penis sah Susanne nicht das erste Mal. Denn auch ihr Exfreund, Klaus, war bestens best&#252;ckt. Er bereitete ihr jedes Mal viel Freude damit. Selbst nachdem sie sich schon lange getrennt hatten. Susanne fand es immer geil, seine ersten Lusttropfen genussvoll abzulecken. Sie lutschte gerne an seinem gro&#223;en Schwanz, den sie immer liebevoll ‚mein Monster-Lolli’ nannte.</p>
<p>Fest rieb der maskierte Mann seine geschwollene Eichel an ihren Lippen. Die Vorhaut verdeckte bei dieser H&#228;rte nichts mehr von seinem prallen Fleisch.</p>
<p>„Ja, schau dir mein Prachtst&#252;ck nur an! Den wirst du gleich zu schlucken bekommen. Und du wirst es genie&#223;en! Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Dabei lachte er so laut, dass es im Wald nur so schallte.</p>
<p>„Also, mach’ jetzt endlich dein Maul auf, du Nutte!“ raunzte er.</p>
<p>Mit diesen Worten presste er seinen Pr&#252;gel so lange gegen ihre Lippen, bis Susanne aus freien St&#252;cken den Mund &#246;ffnete. Sein Pimmel flutschte hinein und f&#252;llte ihren Mund komplett aus. Sofort begann der Kerl mit harten St&#246;&#223;en ihren Mund zu v&#246;geln. Weil seine Eichel bei jedem Sto&#223; den Gaumen im hinteren Teil ihrer Mundh&#246;hle traktierte, begann Susanne zu w&#252;rgen. In ihrem Kopf rauschte das Blut durch die Adern. Wie durch einen dichten Nebel h&#246;rte sie sein St&#246;hnen und Keuchen, das immer lauter wurde, umso mehr Susanne W&#252;rgeger&#228;usche von sich gab. Er schien seinen Spa&#223; an der tiefen Penetration ihres Mundes besser gesagt ihrer Kehle zu haben und schloss seine Augen, um die Situation zu genie&#223;en. Immer wieder perlten Samentropfen vor Geilheit aus der Harnr&#246;hre in ihren Mund. Susanne nahm den leicht bitteren Geschmack auf ihrer Zunge wahr, w&#228;hrend der Riesenschwanz unentwegt in ihrem Mund zuckte und vor und zur&#252;ck stie&#223;. Doch gleichzeitig zuckte noch etwas – ebenfalls vor Geilheit; Susannes Muschi. Der Boden unter ihrem Hintern war mittlerweile durchtr&#228;nkt von ihrem M&#246;sensaft, der auch die Innenseite ihrer Schenkel mit einem durchsichtigen Film bedeckte.</p>
<p>„So genug, geblasen. Jetzt kommen wir beiden H&#252;bschen zum geilsten Teil des Abends!“ s&#228;uselte der Vergewaltiger und lachte vor Stolz auf seinen Schwanz, den er aus ihrem Mund herauszog, um ihn anschlie&#223;end zwischen ihre Schenkel in ihre M&#246;se zu versenken.</p>
<p>Viel Kraft und Druck waren nicht n&#246;tig, da Susanne bereits vor Erregung &#252;berlief.</p>
<p>Er f&#252;hlte ihre Geilheit sofort und fl&#252;sterte: „Oh, du bist wirklich ein geiles Mistst&#252;ck. Wei&#223;t du das? So eine verfickte Schlampe wie dich habe ich noch nie gehabt. Hast wohl schon lange Zeit keinen so geilen Schwanz wie meinen gehabt, was?“</p>
<p>Susanne versuchte vor Scham wegzuschauen und drehte ihren Kopf zur Seite.</p>
<p>„Hier geblieben!“</p>
<p>Schon packte der Kraftprotz mit seiner Pranke ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu seinem hin.</p>
<p>„Los red’ schon! Oder kannst du nur st&#246;hnen? Hast schon lange keinen Sex mehr gehabt, so scharf wie du bist? Und, vor allem, macht dich mein Riesenschwanz geil?“, fragte er Susanne leise, fast schon z&#228;rtlich.</p>
<p>Von dem verwegenen Macho war in diesem Moment nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Susanne grinste leise vor sich hin, schaute ihrem Angreifer in die Augen und erwiderte: „Erst vorgestern hatte ich das Vergn&#252;gen eines Megapimmels in meiner Muschi! Oder kannst du dich etwa nicht mehr an unseren Fick erinnern, Klaus?“</p>
<p>Durch das Loch der Skimaske erkannte Susanne, wie sich der Mund ihres Angreifers von einer fiesen Grimasse zu einem breiten Grinsen verwandelte. Der Kerl zog die Maske &#252;ber seinen Kopf und k&#252;sste Susanne. Wild und leidenschaftlich. Mit beiden H&#228;nden packte sie seinen Hintern und dr&#252;ckte sein festes Fleisch noch tiefer in sich hinein. Klaus’ St&#246;&#223;e wurden immer schneller. Immer kr&#228;ftiger bewegte er seine H&#252;ften vor und zur&#252;ck.</p>
<p>„Ja, komm nur meine S&#252;&#223;e! Ich will dich h&#246;ren!“ fl&#252;sterte er.</p>
<p>Susannes Atem beschleunigte sich und auch ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust. Gemeinsam kamen sie zum H&#246;hepunkt. Dabei st&#246;hnten sie ihren Orgasmus laut in den n&#228;chtlichen Abendhimmel.</p>
<p>Eine halbe Stunde sp&#228;ter verabschiedeten sie sich auf dem Parkplatz.</p>
<p>Susanne k&#252;sste ihren Lover und fl&#252;sterte: „Lass dir schon mal was Geiles f&#252;r’s n&#228;chste Mal einfallen!“.</p>
<p>Dann stieg sie in ihren Wagen und fuhr wieder auf die einsame Landstra&#223;e zur&#252;ck.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-besuch/">Ferialjob auf Gut Spankerhof – Der Besuch</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/durch-zufall-zum-lecksklaven-geworden/">Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/erste-bi-erfahrungen-meiner-sklavin/">Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geiles Sex Erlebnis am Parkplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 17:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parkplatzsex]]></category>
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		<description><![CDATA[Erotische hetero Sexgeschichte eines geilen Erlebnisses auf einem Parkplatz, auf dem es zu heissen, spritzigen Spielen kam. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Auf einer Heimfahrt vom Flughafen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische hetero Sexgeschichte eines geilen Erlebnisses auf einem Parkplatz, auf dem es zu heissen, spritzigen Spielen kam.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Auf einer Heimfahrt vom Flughafen hatte ich ein echt geiles Erlebnis auf einem Autobahnrastplatz. Der lange Flug und der Jetlag machten mir schwer zu schaffen, darum bog ich kurzerhand in einen kleinen Autobahnparkplatz ein um ein wenig zu rasten. Dieser war von der Autobahn auf Grund der vielen B&#228;ume und B&#252;sche schwer oder fast gar nicht einzusehen. Zus&#228;tzlich ging es ein wenig bergauf und auch die Zufahrt war sehr eng, was zur Folge hatte, dass keine Lastwagen am Parkplatz standen. Als ich einparkte standen 2 Autos nebeneinander. Zuerst schaute ich mich ein wenig um, da ja auf solchen kleinen Parkpl&#228;tzen manchmal auch viel Gesindel umher rennt. Als wieder einen Blick auf die beiden parkenden PKWs warf, sah ich ein P&#228;rchen, welches es hemmungslos auf der Motorhaube trieb. Sie st&#252;tze sich mit beiden Armen auf der Motorhaube ab, und ihr Partner fickte sie von hinten. Im inneren des an Wagens sah ich eine Person sitzen, welche den beiden gierig zusah. Wow, dachte ich mir, ich bin doch nicht etwa auf so einem ber&#252;chtigten Parkplatz gelandet, der nur dazu da ist, damit sich geile <a href="http://www.hurenjagd.com/index.php?wm=8833&amp;ag=210&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">verfickte Menschen treffen</a>. Sofort wurde mein Schwanz hart und ich griff unwillk&#252;rlich hin und begann zu wichsen. Leider dauerte der Spa&#223; nicht sehr lange, und beide Fahrzeuge machten sich davon. Nun stand ich wieder alleine da. Egal, ich musste dringend <a title="pissen pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pissen</a> und stieg aus. Als ich meine T&#252;r schloss, bog wieder ein Pkw auf dem Parkplatz ein, und blieb hinter mir stehen. Beide T&#252;ren gingen auf, und ein P&#228;rchen stieg aus dem Wagen. Der weibliche Teil hatte eine Leine um den Hals und ging sofort in die Knie. Beide kamen auf mich zu und der Mann fragte ohne zu z&#246;gern: „Hast du Lust, meiner Sklavin in den Mund zu pissen und dich danach absaugen zu lassen?“</p>
<p>&gt;&gt;Hier klicken f&#252;r <a title="kostenlose Amateur Sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Amateur/index.html" target="_blank">kostenlose Amateur Sexbilder</a>.</p>
<p>Ein wenig &#252;berrascht sagte ich letztendlich zu, au&#223;erdem war ich sowieso noch geil vom Zusehen des anderen P&#228;rchens. Er befahl der <a title="devote Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a>, vor mir in Stellung zu gehen, und meinen Schwanz aus der Hose zu befreien. Sie kam dem Befehl unverz&#252;glich nach, kniete sich vor mich hin und nahm meinen halbsteifen Luststab v&#246;llig in den Mund. Kurz danach lie&#223; ich es bereits laufen. Ich hatte schon m&#228;chtig Druck und war seit dem Flughafen nicht mehr auf der Toilette. Willig und ohne zu z&#246;gern schluckte sie meine <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a>, wobei kein einziger Tropfen vergeudet wurde und am Boden landete. Als ich fertig war begann sie mit ihren Saug- und Lutsch Bewegungen. Sofort wurde mein Schwanz wieder prall und hart. Sie bewies sich als eine gekonnte Bl&#228;serin, und bereits nach kurzer Zeit sp&#252;rte ich, wie der Samen aus meinen Eiern hoch kroch und in einem m&#228;chtigen Orgasmus in ihr Sklavenmaul spritzte. W&#228;hrend der ganzen Zeit hielt ihr Herr und Meister sie bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf fest gegen meinen Schwanz. Zum Abschluss machte sie meinen Pr&#252;gel noch sauber, leckte ihn rundherum ab und sagte: „Danke f&#252;r ihre <a title="geil pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> und ihren wohlschmeckenden Sperma!“<br />
Kurz darauf gingen sie wieder und ohne sich zu verabschieden stiegen sie in ihr Auto und fuhren davon.<br />
Dieses Erlebnis blieb noch lange in meiner Erinnerung, wobei ich leider diesen Parkplatz nie mehr besuchte. Er war doch ein wenig zu weit von meiner Heimat entfernt.<br />
Daf&#252;r begann ich im Internet nach einschl&#228;gigen <a href="http://www.rastplatzsex.com/index.php?wm=8833&amp;ag=159&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Park- oder Rastplatzsex Seiten</a> zu suchen, und fand auf diesen dann doch noch gute Ficktreffpunkte und hei&#223;e Erlebnisse.</p>
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		<title>Geiler Parkplatzsex, geile Spiele am Parkplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 17:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ihr nach einschl&#228;gigen Parkpl&#228;tzen sucht, auf denen es heiss hergeht, dann seit ihr hier richtig Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Hier k&#246;nnt ihr die geilsten Pl&#228;tze...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr nach einschl&#228;gigen Parkpl&#228;tzen sucht, auf denen es heiss hergeht, dann seit ihr hier richtig</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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