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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; reife Frauen</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Flotter Dreier mit Tante und Freundin</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[geile Tante]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine relative kurze Sexgeschichte eines Users mit seiner Freundin und seiner Tante. Vielleicht wier diese noch ein wenig ausf&#252;hrlicher? Ich und meine Freundin waren zu meiner Tante eingeladen aus welchen Grund...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine relative kurze Sexgeschichte eines Users mit seiner Freundin und seiner Tante. Vielleicht wier diese noch ein wenig ausf&#252;hrlicher?</p>
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<p>Ich und meine Freundin waren zu meiner Tante eingeladen aus welchen Grund auch immer man konnte ich durch ihr Kleid die Titten und die <a title="behaarte Votze" href="http://www.fetischline.com/behaarte-weiber.html" target="_blank">behaarte Votze</a> sehen. Sie setze sich hin. Ich und meine Freundin mussten uns ausziehen zur Begr&#252;&#223;ung blies mir erst meine Freundin und dann meine Tante einen. Dann musste ich mich auf den Scho&#223; meiner Tante setzen ich fickte sie hart w&#228;hrend ich auf ihr sa&#223;. War das geil. Dann legte sich meine Tante auf den Boden meine Freundin legte sich vor ihre Pussy und leckte die Pussy meiner Tante. Ich fickte meine Freundin hart in ihre Vagina. Dann wechselten wir die Positionen jeder wurde mal gerammelt bei mir war es ein Strap on der mir in den Arsch gerammt wurde. Dann leckte ich mal bei beiden Frauen das Arschloch sie leckten auch bei mir das Arschloch. Die beiden Frauen waren voll Sperma sie leckten sich gegenseitig sauber. Es wurde immer geiler ich und Freundin leckten und zupften an den Nippeln meiner Tante bei meiner Freundin wiederholte sich das ganze. Dann streifte ich mir ein Kondom &#252;ber w&#228;hrend meine Tante das Arschloch meiner Freundin fingerte. Dann steckte ich meinen Schwanz in diese enge Analgrotte es war einfach geil. Dann zog ich mir das Kondom wieder ab und fickte meine Freundin in die Muschi w&#228;hrend meine Tante ihr den Strap-on in den Arsch rammte. Nach diesem <a title="Hardcoresex" href="http://www.sex-live.net/hardcoresex.html" target="_blank">Hardcoresex</a> Erlebnis sagten wir uns das wir ab sofort &#246;fter machen w&#252;rden.</p>
<p>Weitere Sexgeschichte mit alten Weibern oder mit <a href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">reifen Frauen</a> gibt es demn&#228;chst wieder hier zu lesen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Sex mit meiner Tante</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander20</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[arschfick]]></category>
		<category><![CDATA[Sex mit Tante]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich half meiner hei&#223;en Tante bei der Gartenarbeit und bekam eine unerwartete aber ertr&#228;umte Belohnung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine scharfe Sexgeschichte, bei der ein junger Boy Sex mit seiner eigenen Tante hat. Aber lest diese Sexgeschichte selbst, bald wird auch eine Fortsetzung folgen.</p>
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<p>Es war damals ein sch&#246;ner Tag im April, als ich meiner Tante Tina half ihren Garten Sommertauglich zu machen. Ich war 18 Jahre alt zu diesem Zeitpunkt und freute mich, Zeit mit ihr alleine zu verbringen, denn insgeheim tr&#228;umte ich davon ihr etwas n&#228;her zu kommen. Sie machte es mir auch nicht leicht an diesem Tag nicht an meine versauten Gedanken mit ihr zu denken. Sie ist ca. 1,65 cm gro&#223; und hat eine mollige Figur, und sie sieht auch nicht aus wie 42. Sie trug zur Gartenarbeit eine Jeans und eine Bluse mit Ausschnitt, wodurch ich nicht anders konnte als immer heimlich ihre sch&#246;nen gro&#223;en Br&#252;ste anzusehen.</p>
<p>Am Nachmitag waren wir dann fertig und gingen ins Haus. Dort machten wir es uns dann vorm Fernseher gem&#252;tlich, ich trank ein Bier, sie ein Glas Sekt. Ich war immer noch hei&#223; von den Anblicken bei der Gartenarbeit, beim Fernsehen sa&#223; sie zum Gl&#252;ck so auf der Angelehnt das ich weiter ihren unglaublich sch&#246;nen Ausschnitt genie&#223;en konnte.</p>
<p>Wir kamen dann auf das Thema Liebe und erz&#228;hlten uns Erlebnisse zu diesem Thema. Bei dieser Gelegenheit fand ich heraus, das sie es gern hat, wenn man ihre F&#252;&#223;e massiert. Ich tat es und konnte ihr eine Gegenleistung entlocken, sie zog daf&#252;r ihre Bluse aus und durfte ihre nackten Br&#252;ste anfassen. Mein Blutdruck stieg als ich ihre geilen Titten anfasste, ich konnte es kaum fassen das ich die Titten meiner Tante befummeln konnte. Logischer weise bekam ich einen Mords St&#228;nder, was auch meiner Tante nicht unbemerkt blieb. Sie fing an zu l&#228;chen und sagte ich solle die Hosen runter lassen und zeigen was ich zu bieten hab. Mit so was hatte ich nicht gerechnet, ich z&#246;gerte kurz und zog dann meine Hose aus. Da stand ich nun mit einer Latte vor meiner Tante. Wir beide wussten was nun folgen wird.</p>
<p>Ich stellte mich vor ihr hin und sagte das sie meinen Schwanz lutschen soll. Sie nahme ihn in den Mund und fing an. Es war ein geiles Gef&#252;hl ihre Zunge an meinem Schwanz zu sp&#252;ren. Sie schaute mich von unten an und ich sah, das sie es geniesst mir einen zu blasen.</p>
<p>Doch dann stand sie auf und zog sich ihre Hose aus. Sie zeigte mir ihren geilen dicken Arsch, b&#252;gte sich und st&#246;hnte zu mir &#8220;Fick mich von hinten&#8221;. Ich stand auf und  fickte ihren geilen Arsch, fasste ihre Titten an und h&#246;rte wie sie st&#246;hnte. Nach etwa 20 Minuten zog ich ihn dann raus. Meine Tante schaute mich vorwurfsvoll an, bevor ich dann sagte: &#8220;Leg dich hin und mach deine Beine breit du geile Sau&#8221;. Sie grinste, legte sich aus den R&#252;cken und spreitzte ihre Beine. Ich k&#252;sste ihre Feuchte Muschi, legte mich auf sie rauf, und stie&#223; kr&#228;ftig rein. Ich sah ihren Blick an wie sie es geno&#223;. Wir tauschten die Position und sie lag oben und ritt auf mir. Ich sah wie ihre dicken prallen Titten auf und ab h&#252;pften, wie sie immer wieder geil st&#246;hnte und ich immer wieder auf ihren dicken Hintern haute.Ich st&#246;hnte und sagte sie soll noch schneller reiten. &#8220;OK, ich reite dich bis wir uns nicht mehr bewegen k&#246;nnen&#8221; sagte sie zu mir und ritt als wenn es um ihr Leben ginge. Das ganze ging noch mindestens 45 Minuten, bevor sie zum Orgasmus kam, sie reitete nun noch schneller auf mir. Ich merkte das ich auch komme, griff ihr kr&#228;ftig an ihre prallen Titten und rief:&#8221;Ich komme&#8221;. Sie rief ebenfalls :&#8221;Ich komme&#8221; und ich spritze ihr dann kr&#228;ftig in ihre Muschi.</p>
<p>Wir k&#252;ssten uns und blieben ein paar Minuten nebeneinander liegen. Erst dann wurde uns bewusst was wir gerade getan haben. Wir versprachen uns daher, das dies unser schmutziges Geheimnis bleibt und niemand etwas davon erf&#228;hrt. Wir kuschelten dann nackt nebeneinander auf der Couch. W&#228;hrend wir im Fernsehen ein Film schauten begriff ich, das mein Traum mit meiner Tanten zu ficken wahr geworden ist. Doch dann sagte sie zu mir:&#8221;Ich bin etwas entt&#228;uscht von dir&#8221;. Ich schaute sie erschrocken an, dann sagte sie:&#8221; Ich dachte du spritzt mir noch in den Mund&#8230;&#8221;</p>
<p>Die weiteren Geschichten mit meiner hei&#223;en Tante Tina erz&#228;hle ich euch bald&#8230;..</p>
<p>Bald geht es weiter mit einer Fortsetzung dieser geilen Sexgeschichte.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Die fremdgehende Ehefrau</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 04:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>v1t0</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[alte Weiber]]></category>
		<category><![CDATA[MILF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geile Christiane war eine stattliche Dame in den besten Jahren, sie hatte ein geiles D-Cup-Paar Br&#252;ste mit riesigen Nippeln und einen unvorstellbaren Hunger nach Sex. Und auch ansonsten war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geile Christiane war eine stattliche Dame in den besten Jahren, sie hatte ein geiles D-Cup-Paar Br&#252;ste mit riesigen Nippeln und einen unvorstellbaren Hunger nach Sex. Und auch ansonsten war die reife MILF nicht von schlechten Eltern, nur ihr Ehemann Frank konnte sie nicht mehr voll und ganz befriedigen. So kam es, dass die scharfe Schnitte sich anderweitig umsehen wollte. Zun&#228;chst schaute Christiane sich im Internet um und stie&#223; schnell auf einen geilen Sexchat. Dort chattete sie mit dem hei&#223;en Hengst Wolfgang , er war von Beruf Lehrer, unverheiratet und experimentiertfreudig. Die beiden trafen sich nach einigen Stunden hei&#223;em Dirty Talk im Intim-Chat auf einen Kaffee und landeten schnell in Wolfgangs Wohnung.</p>
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</p>
<p>Der Mitvierziger zeigte der scharfen Blondine sein geschmackvoll eingerichtetes Schlafzimmer, das bequeme Doppelzimmer und eine ganz besondere &#220;berraschung: eine Liebesschaukel, die von der Decke herab hing. Die <a href="http://www.liebesschaukel.net/">Liebesschaukel</a> war fest an der Decke montiert und dank einer speziellen Federung konnte man in ihr sitzen und sich leicht hin und her schwingen lassen. Doch das war noch nicht alles, denn Wolfgang hatte nicht vor die scharfe Blondine allein zu vernaschen. Nach dem er Christiane bei einem scharfen Vorspiel so richtig eingeheizt hatte und sie unvorstellbar feucht und willig war und auf dem hei&#223;en Intimm&#246;bel Platz genommen hatte klingelte es an der T&#252;r. Nun trat Michael dazu, er war ein befreundeter Kollege von Wolfgang und auch immer an einem geilen Fick interessiert. Gemeinsam verw&#246;hnten sie die willige Christiane abwechselnd in der Liebesschaukel. Nach dem Christiane vollends befriedigt war dachte auch sie &#252;ber die Anschaffung einer solchen Liebesschaukel nach, doch ob sie es wirklich getan hat erfahrt ihr in der n&#228;chsten Geschichte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine reife Geliebte mit ihrem Vibrator</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 20:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[geile reife Geliebte]]></category>
		<category><![CDATA[masturbieren]]></category>
		<category><![CDATA[Vibrator]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte eines Computer Technikers, der erotische Abenteuer mit einer rassigen reifen Frau erlebte. Wahrscheinlich kommt noch ein vierter Teil dieser erotische Sexgeschichte. Beteiligt euch auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte eines Computer Technikers, der erotische Abenteuer mit einer rassigen reifen Frau erlebte. Wahrscheinlich kommt noch ein vierter Teil dieser erotische Sexgeschichte.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Beteiligt euch auch an unserer Umfrage, Danke!</span></strong></p>
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<p>Nachdem wir die Dusche verlassen hatten, gab es ein ausgiebiges Fr&#252;hst&#252;ck. Ich mahlte mir in den Gedanken bereits aus, wie sich Bettina bei mir revanchieren will und allein bei dem Gedanken an ihren hei&#223;en K&#246;rper regte sich bereits wieder etwas in meiner Hose.<br />
“Ich muss nachher noch was f&#252;r die Firma erledigen,“ sagte sie, „willst du Nachmittag wieder vorbei kommen. Ich koche f&#252;r uns beide etwas leckeres.“<br />
„Klar, gerne, das passt mir ganz genau. Auch ich muss noch einiges erledigen.“<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck verabschiedete ich mich, und dachte an die vergangenen 24 Stunden. Ich tr&#228;umte vor mich hin, und konnte aus kaum erwarten, wieder bei Bettina zu sein.</p>
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<p>Die n&#228;chsten Stunden schienen nicht vor&#252;ber zu gehen, aber schlie&#223;lich war es endlich soweit, und ich stand wieder vor ihrer T&#252;r. Ich kam gar nicht zum L&#228;uten, denn Bettina erwartete mich bereits an der T&#252;r. Sofort umarmten wir uns, und k&#252;ssten uns leidenschaftlich.<br />
Sie hatte bereits den Tisch gedeckt und servierte mir ein tolles Gericht mit Nudeln und Garnelen. Dazu gab es Rotwein und danach einen s&#252;&#223;en Nachtisch. Nach dem Essen begaben wir uns in ihre Wohnzimmer auf die Couch.<br />
“Wei&#223;t du noch, dass ich mich bei dir revanchieren mu&#223;?“ fragte sie l&#228;chelnd.<br />
„Klar, so etwas vergiss ich nie, S&#252;&#223;e!“<br />
„Na, dann mach es dir gem&#252;tlich.“<br />
Bettina stand auf, r&#252;ckte den niedrigen Wohnzimmertisch zurecht, legte einen langsamen Kuschelsong auf und d&#228;mpfte das Licht. Kaum zwei Meter von mir entfernt begann sie sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, tanzte, streichelte dabei selber &#252;ber ihre Br&#252;ste und sah mir dabei tief in die Augen. Langsam &#246;ffnete sie die Kn&#246;pfe ihrer Bluse, und lie&#223; danach auch ihren engen, Figurbetonenden Minirock zu Boden gleiten. Durch ihre schwarze Unterw&#228;sche dr&#252;ckten sich die steifen Nippel ihrer gro&#223;en Br&#252;ste und warteten wahrscheinlich darauf, endlich aus ihrem Gef&#228;ngnis zu kommen. Endlich glitt auch ihr BH zu Boden und ihre schweren Titten kamen zum Vorschein. Inzwischen hatte auch ich wieder einen sch&#246;nen steifen Schwanz in der Hose, und konnte es kaum erwarten, dass sie endlich vor mir auf die Knie geht, und zu Saugen und Lutschen beginnt. Aber da hatte ich mich get&#228;uscht.<br />
Im d&#228;mmrigen Licht sah ich Bettina, wie sie nun auch ihren Slip auszog und ein Nein auf den Couchtisch stellte. Sie begann ihre Br&#252;ste zu kneten, ihre Finger spielten mit ihren Knospen und leckte sogar selber daran. Ihre H&#228;nde wanderten tiefer und spielten mit ihrer glatten Muschi. Dabei leckte sie sich verf&#252;hrerisch &#252;ber die Lippen.<br />
„Du machst mich verr&#252;ckt, Baby!“, sagte ich leise.<br />
„Genau das will ich auch…“<br />
Ich sah, wie zwei Finger in ihre M&#246;se verschwanden. Sie st&#246;hnte dabei leise auf, und leckte dann geil den M&#246;sensaft von ihren Fingern. Ihre H&#228;nde wanderten immer wieder &#252;ber ihren K&#246;rper, abwechselnd streichelte sie ihre gro&#223;en M&#246;pse, dann wieder ihre nasse Muschi. Ich war v&#246;llig &#252;berfordert, und war auf dem Sprung. Ich wollte sie lecken, sie sp&#252;ren und tief und fest v&#246;geln.<br />
Bettina legte dann eine Decke auf den Couchtisch und legte sich mit ihre Muschi zu mir gerichtet darauf. Jetzt sah ich sie ganz nah. Kaum einen Meter vor mir lag sie und spielte mit ihrer glitschigen Pussy. Ich war soweit, sprang auf, ging auf die Knie und wollte meine Zunge ins Spiel bringen. Aber da t&#228;uschte ich mich. Sie schloss ihre Beine und sagte: „Nein Liebling, zieh dich aus und genie&#223;e. Ich will dich sehen, wie du dir selber Lust bereitest.“<br />
Ein wenig perplex &#252;ber die Abweisung zog ich mich aus und machte es mir wieder auf der Couch gem&#252;tlich. Langsam begann auch ich meinen Steifen zu wichsen. Gen&#252;sslich sah mir Bettina dabei zu und l&#228;chelte. Inzwischen hatte sie einen Dildo in der Hand und rieb diesen an ihre M&#246;se. Ohne Widerstand verschwand er im nassen Fickloch und erzeugte geile schmatzende Ger&#228;usche. Langsam fickte sie sich, und sah mir dabei zu, wie ich meinen Schwanz wichste. Ich war kurz davor, abzuspritzen, aber beherrschte mich und hielt immer wieder inne. In dieser Zeit massierte ich meine Eier, und wurde auch immer mutiger. Ich spreizte ebenfalls meine Beine, machte meinen Finger nass und steckte ihn in mein Poloch. Das war auch f&#252;r Bettina fast zuviel. Als sie das sah, fickte sie sich immer heftiger und war anscheinend kurz davor, einen  Orgasmus zu bekommen. Aber auch dieses mal t&#228;uschte  ich mich. Bettina sprang auf, kam zu mir und setzte sich auf meinen Pr&#252;gel. Sie bewegte ihr Becken geil vor und zur&#252;ck und machte meinen Schwanz dabei mit ihrem Muschisaft v&#246;llig nass. Ohne Hilfe und ohne Widerstand drang ich in sie ein. V&#246;llig hemmungslos ritt sie auf mir, und ich hielt mich auch nicht mehr zur&#252;ck. Ich saugte an ihren Nippel und meine H&#228;nde spielten mit ihrem prallen Arsch. Ich zog ihre Pobacken ein wenig auseinander und massierte ihren Hintereingang. Auch dieser war bereits mit dem Saft ihre M&#246;se benetzt und so konnte ich ungehindert einen Finger in ihrer Arschfotze versenken. Wir k&#252;ssten uns hemmungslos, st&#246;hnten und fl&#252;sterten echt scharfe unanst&#228;ndige W&#246;rter. Beide konnten wir uns nicht mehr zur&#252;ckhalten und fast gleichzeitig hatten wir einen hammergeilen Orgasmus. Ich pumpte meinen Samen tief in ihre M&#246;se und Bettina schrie ihre Geilheit raus…<br />
V&#246;llig geschafft sa&#223; sie noch eine Weile auf mir, k&#252;sste mich immer wieder und fl&#252;sterte: „Oh Darling…du schaffst mich v&#246;llig…“<br />
Einige Zeit lagen wir noch nebeneinander auf der Couch, dann gingen wir miteinander duschen. Obwohl wir erst kurz vorher einen heftigen Orgasmus hatten, wurden wir w&#228;hrend des Duschens wieder scharf aufeinander.</p>
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<p>“Was ist los? Du kannst ja schon wieder…dein gro&#223;er L&#252;mmel bringt mich noch um den Verstand.“<br />
„Da bist nur du alleine Schuld…“<br />
Langsam begann sie meinen hammerharten Pr&#252;gel zu wichsen, und am liebsten w&#228;re mir, ich k&#246;nnte ihr ihn schon wieder ihr Loch stecken.<br />
“Bettina,“ fl&#252;sterte ich, „ich will dich in den Po v&#246;geln.“<br />
Jetzt war ich gespannt wie sie darauf reagieren w&#252;rde, aber ich war erstaunt, als sie leise antwortete: „Dann mach doch…ich will es endlich mal wissen, wie das ist…aber du musst vorsichtig sein.“<br />
Schnell waren wir wieder auf der Couch, und k&#252;ssten uns heftig. Ihr M&#246;se war ebenfalls bereits wieder nass und ich versuchte ihren M&#246;sensaft auf ihrem Poloch zu verteilen. Bettina st&#246;hnte leise auf als 2 Finger in ihr enges Loch glitten. Langsam fingerte ich sie, und brachte ohne gr&#246;&#223;ere Probleme einen dritten Finger rein. Weit spreizte sie ihre Beine, und ich fickte sie vorerst wieder in die M&#246;se. Ab und zu lie&#223; ich meinen Schwanz heraus gleiten und verschmierte ihren M&#246;sensaft auf ihrer Arschfotze. Als sie ihre Beine ein wenig anzog versuchte ich vorsichtig in ihren Arsch einzudringen. Zuerst war noch ein wenig Widerstand vorhanden, aber als meine Eichel in ihre Pofotze verschwunden war, gab es kein zur&#252;ck mehr. Bettina entspannte sich immer mehr und begann ihren Kitzler zu massieren.<br />
“Oh Gott ist das geil…komm…besorgs mir in meinen Arsch…fick mich in meinen Po…ja Baby“<br />
Sie war so hei&#223;, dass ich fast meinen Verstand verlor. Ihre geilen gro&#223;en Titten wippten im Rhythmus und ihre enge Pofotze brachte mich fast um den Verstand. Immer heftiger fickte ich sie, und Bettina rieb wild an ihren Kitzler. Ab und zu verschwanden zwei ihrer Finger in der M&#246;se und ich h&#246;rte, wie sie wieder kurz vorm Abspritzen war. Ich wartete noch ein wenig und erh&#246;hte dann meine Schlagzahl. Ihr M&#246;sensaft schmierte immer ihren Arsch und inzwischen hatte sich unter ihr wieder ein nasser Fleck gebildet. Etwas sp&#228;ter &#252;berkam uns der zweite Orgasmus an diesem Abend. Bettina war v&#246;llig fertig. Sie st&#246;hnte immer nur „Oh mein Gott…“<br />
Vorsichtig zog ich meinen Schwanz aus ihrer schmierigen Arschfotze und streichelte ihren geilen K&#246;rper und spielte mich noch ein wenig mit den Titten. Dann war wieder eine Dusche angesagt. Diesesmal aber getrennt, wer wei&#223;, ob wir dann wieder geil aufeinander geworden w&#228;ren.<br />
Der Abend verlief dann noch super gem&#252;tlich. Wir sa&#223;en auf der Veranda und genossen die laue Sommernacht. Tranken Wein und hatten viel Spa&#223; miteinender…ach ja, es folgte kurz vor Mitternacht noch ein geiler Abspritzer…<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine reife Geliebte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Oma Sexgeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine hocherotische Sexgeschichte eines jungen EDV Technikers, der sich in eine reife Frau, die eine Abteilungsleiterin eines Call Centers war, verliebte und diese in ihrer Wohnung vernascht. Bitte beteiligt euch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hocherotische Sexgeschichte eines jungen EDV Technikers, der sich in eine <a title="Reife Frauen" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">reife Frau</a>, die eine Abteilungsleiterin eines Call Centers war, verliebte und diese in ihrer Wohnung vernascht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Als EDV Techniker war ich nat&#252;rlich den ganzen Tag bei unseren Kunden unterwegs. Mit den meisten verstand ich mich sehr gut, aber da war noch eine etwas reifere Abteilungsleiterin eines Call Centers. Mit Bettina verstand ich mich auf Anhieb sehr gut, und sofort waren wir auch per DU. Ihr gab ich auch meine Handynummer, damit sie mich direkt erreichen konnte. Ich freut mich jedes Mal, wenn sie anrief, dann gab es ein nettes Gespr&#228;ch und einen Kaffee. Au&#223;erdem gefiel mir sie super gut. Sie war zwar bereits <a title="reife Lady" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">55 Jahre</a>, war aber immer jugendlich gekleidet und hatte eine absolut scharfe Figur. Durch ihre Figurbetonte Kleidung kamen ihr heissen Rundungen voll zur Geltung. Sie hatte gro&#223;e Br&#252;ste, auch einen sch&#246;nen, wohlgeformten prallen Arsch und dazu eine schmale Taille. Auch ihre Lippen und ihre Augen brachten mich fast immer um den Verstand.<br />
Eines Tages fragt sie mich, ob ich ihren PC zu Hause mal ansehen k&#246;nnte. Bezahlen w&#252;rde sie mit Kaffee und Kuchen. Ich war sofort einverstanden und wir machten es uns an einem Freitag Abend aus. Diesen Tag schlug ich vor, da ich mir eventuell schon etwas ausrechnete. Sie machte immer so zweideutige Aussagen, und lobte mein Aussehen. Meine jungen 35 Jahre d&#252;rften auch eine gewisse Rolle gespielt haben.<br />
Ich rasierte mich perfekt, auch meinen Schwanz und meine Eier. Wer wei&#223;, was alles an diesem Abend passieren w&#252;rde. Ich wollte einfach aufs Ganze gehen. Entweder, sie schmei&#223;t mich raus, oder…</p>
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<p>P&#252;nktlich um 18 Uhr stand ich vor ihrer T&#252;r. Nat&#252;rlich hatte ich luftige Sommerkleidung an, schlie&#223;lich war es meine Freizeit. Bettina &#246;ffnete die T&#252;r und mir blieb gleich die Spucke weg. Sie hatte eine enges T-Shirt und einen ziemlich kurzen Rock. Wieder blieb mein Blick an ihren Br&#252;sten und ihren echt scharfen, prallen Hintern h&#228;ngen.<br />
Sein hatte ein tolles kleines Haus mit einem kleinen Pool im Garten. Der Garten war zus&#228;tzlich nicht einsehbar, also absolut perfekt f&#252;r Fkk Baden. Zuerst gab es einen Drink und dann gingen wir in ihr B&#252;ro. Sie erkl&#228;rte mir den Fehler und hatte diesen auch schnell lokalisiert. Es war ein Bedienungsfehler, denn eigentlich keiner machen w&#252;rde. Dann kam noch eine kleine Erkl&#228;rung, und ich sp&#252;rte, wie Bettina immer n&#228;her r&#252;ckte. Ihr Parf&#252;m duftete, dass ich fast verr&#252;ckt wurde. Auch ich ber&#252;hrte sie immer wieder, bis ihr anscheinend die Geduld platzte und sich kurzerhand auf meinen Scho&#223; setzte. Jetzt war es um uns geschehen. Sofort legte ich meine Hand auf ihre Oberschenkel und sie dreht sich zu mir. Sie schaute mir kurz in die Augen, l&#228;chelte mich mit ihren unwiderstehlichen Lippen an und gab mir einen Kuss. Ein zweiter folgte und beim Dritten sp&#252;rte ich schon ihre Zunge. Unsere Zungen spielten miteinander, als w&#228;re es der erste Zungenkuss unseres Lebens. In meiner Hose wurde es immer enger und meine Hand wanderte h&#246;her unter ihren Rock.<br />
„Bin ich dir nicht zu schwer?“ fragte Bettina.<br />
„Nie im Leben“, entgegnete ich.<br />
„Komm, gehen wir zur Couch.</p>
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<p>Sie nahm mich an der Hand und wieder sah ich ihren <a title="reifer praller Arsch" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/" target="_blank">alten geilen prallen Arsch</a> und ihre enge Taille.<br />
Wir setzten uns eng aneinander, und nach ein paar weiteren nassen Zungenk&#252;ssen hauchte sie mir ins Ohr: „Endlich kann ich dich ber&#252;hren…ich hab solange darauf gewartet…“<br />
„Und ich erst, aber ich war doch ein wenig zu feig…“<br />
Wieder k&#252;ssten wir uns heftig uns ich muss sagen, sie k&#252;sste so, wie noch keine andere im meinem Leben. Z&#228;rtlich, st&#252;rmisch, nass und ihre Zunge spielte perfekt mit meiner. Inzwischen war mein Schwanz hart wie Stahl und ich traute mich weiter zu gehen. Meine Hand rutschte an ihren Schenkeln im h&#246;her bis ich ihren Slip sp&#252;rte. Wie weit soll ich gehen, fragte ich mich. Aber sie nahm mir die Entscheidung ab. Auch sie hatte ihre Hand an meinen Schenkeln, wanderte nach oben, und ber&#252;hrte meinen Pr&#252;gel. Sie h&#246;rte mit ihren K&#252;ssen kurz auf, sah mir in die Augen und l&#228;chelte. Inzwischen hatte auch ich mich weiter vor getraut und Bettina &#246;ffnete bereitwillig ihre Beine. Als ich zwischen ihren Beinen anlangte, sp&#252;rte ich durch ihren Slip ihre N&#228;sse. Er war bereits v&#246;llig von ihrem Muschisaft durchtr&#228;nkt und st&#246;hnte leise auf, als ich ihre Muschi leicht zu massieren begann. Ich fragte mich, ob sie rasiert war, oder wie viele andere reife Frauen, eine behaarte Pussy haben. Aber ich werde es bald erfahren.<br />
„Liebling…du bist ganz nass.“<br />
„Da bist du dran schuld“, st&#246;hnte sie.<br />
Immer mutiger wurden wir und sie &#246;ffnete nun endlich den Reisverschluss meiner Dreiviertel Hose. Sofort war ihre Hand in meiner Hose verschwunden, zog auch meine Short nach unten und begann z&#228;rtlich meinen Harten zu wichsen. Ich schob ihren Slip zur Seite und hatte endlich freie Bahn zu ihrer Liebesgrotte…oh Mann…sie ist glatt und v&#246;llig nass und glitschig. Bettina wurde immer heftiger und begann langsam immer lauter zu st&#246;hnen. Jetzt war es um uns geschehen. Es war so, als h&#228;tten wir schon Jahre keinen Sex mehr gehabt. Wir rissen uns f&#246;rmlich die Kleider vom Leib und beruhigten uns erst, als wir v&#246;llig nackt und eng umschlungen auf der Couch lagen. Endlich sah ich auch ihre gro&#223;en Br&#252;ste und spielte mit ihren Brustwarzen. Bettina war eine hocherotische Lady. Nat&#252;rlich sah man ihr das Alter an, aber ihre leicht mollige Figur mit prallen Arsch, der schmalen Taille und den tollen gro&#223;en Titten waren f&#252;r mich ein Wahnsinn.<br />
Beide hatten wir unsere H&#228;nde zwischen den Beinen des anderen. Bettina wichste gekonnt meinen harten Pr&#252;gel, w&#228;hrend ich in ihrer triefenden Pussy w&#252;hlte.<br />
„Ich will dich gerne mit meiner Zunge verw&#246;hnen…“, sagte ich leise.<br />
„Jahh? Magst du das gerne? Mein Ex hatte dazu keine Lust…Komm…besorg es mir mit deiner flinken Zunge!“ hauchte sie.<br />
Sofort ging ich tiefer und begann sie z&#228;rtlich an den Schenkeln zu streicheln. Meine Zunge wanderte immer tiefer. Ich roch f&#246;rmlich ihre Geilheit. Als meine Zunge zum ersten Mal ihre Pussy ber&#252;hrte, st&#246;hnte sie wieder laut auf. Sie hielt meinen Kopf fest, als h&#228;tte sie Angst, dass ich wieder aufh&#246;ren w&#252;rde. Ich leckte nun ihren Kitzler, und meine Zunge verschwand immer wieder tief in ihrer Spalte. Sie hielt mich dabei so fest und dr&#252;ckte mich immer weiter zwischen ihre Beine, dass sich ihr Muschisaft bereit in meinem ganzen Gesicht verteilt war. Immer schneller leckte ich und schob ihr dabei zwei Finger tief in die M&#246;se. Sie war so nass, dass bereits ihre Couch durch ihren M&#246;senschleim feucht wurde. Ihre Beine umklammerten mich und sie st&#246;hnte immer lauter. Ihr Becken begann leicht zu zittern, und ich h&#246;rte, wie sie tief durchatmete und ihren Orgasmus mit einem lauten Schrei und einem lang andauernden St&#246;hnen erlebte. Ihr K&#246;rper zitterte noch ein wenig, als sie mich zu sich nach oben zog und mir einen tiefen und langen Zungenkuss gab.<br />
„Darling, wenn ich das gewusst h&#228;tte, wie gut du mit deiner Zunge umgehst, h&#228;tt ich dich schon im B&#252;ro vernascht…aber jetzt bist du an der Reihe…wir haben soviel Zeit…ich will dich den ganzen Abend genie&#223;en, sp&#252;ren und an deinem gro&#223;en Lustspender knabbern….“</p>
<p>Fortsetzung folgt…<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Lesbische Erfahrungen einer reifen Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[lesbsiche Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[wahre geile Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine tolle erotische Sexgeschichte einer reifen Frau, die erste lesbische Erlebnisse mit einem jungen M&#228;dchen hatte. Eine wahre Sexgeschichte einer unserer Leserinnen! Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine tolle erotische Sexgeschichte einer reifen Frau, die erste lesbische Erlebnisse mit einem jungen M&#228;dchen hatte. Eine wahre Sexgeschichte einer unserer Leserinnen!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Seitdem ich geschieden bin, hab ich endlich Zeit und Lust, meine geheimsten Fantasien auszuleben. Mein Exmann hatte fast nie Lust auf Sex, und wenn, dann wart es in 5 Minuten vorbei. Aber ich hatte so viele Fantasien, so viele Sehns&#252;chte, dass ich mein Leben in die Hand nahm, und mich scheiden lie&#223;. Und so entstanden in den letzten Monaten schon einige sehr hei&#223;e Erlebnisse, und mal ganz ehrlich, kaum zu glauben, wie viele Jungs es gibt, die auf <a title="reife Frauen lieben Sex" href="http://www.geile-reife-frauen.eu/">reife Frauen</a> stehen. Ich war oft in diversen Tanzbars unterwegs und hielt mich auch auf der Tanzfl&#228;che auf. Schnell war ich dort durch meine aufreizenden Tanzbewegungen im Blickfeld dieser Jungs. Au&#223;erdem sah ich mit meinen 55 Jahren noch immer gut aus. Zwar nicht voll schlank, aber alles gut verteilt und meine Br&#252;ste waren nicht von schlechten Eltern. Sie waren trotz meines Alters noch straff und meine Nippel brachten noch jeden Burschen um den Verstand.<br />
Ich war also wieder einmal in einem Tanzcafe unterwegs, und wieder waren sehr viele junge Besucher anwesend. Nach kurzer Zeit war ich schon wieder auf der Tanzfl&#228;che und zu mir gesellte sich ein <a title="Junge M&#228;dchen Sex" href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">junges M&#228;dchen</a>, die sich sofort auf meinen Tanzstil einstellte. Obwohl ich sie nicht kannte, hatte wir auf der Tanzfl&#228;che gro&#223;en Spa&#223; und unterhielten uns auch dann an der Bar sehr gut. In den Morgenstunden verabschiedete ich mich von ihr und reif mir ein Taxi. Als ich ins Taxi einstieg, sah ich sie wieder und sie sah ein wenig Suchend umher. Ich fragte sie, ob ich sie mitnehmen solle. Karin, so hie&#223; sie, war mir sehr dankbar, und so fragte sie mich, ob ich noch einen Drink bei ihr in der Wohnung nehmen m&#246;chte. Ich war einverstanden und schon nach kurzer Zeit unterhielten wir uns sehr angeregt und hatten viel Spa&#223;. Jetzt wusste ich auch ihr Alter. 19 Jahre, das waren mehr als eine Generation, und trotzdem verstanden wir uns fast perfekt.<br />
Die Zeit verflog und der Alkohol zeigte seine Wirkung. Da wir uns &#252;ber M&#228;nner und deren Fantasien unterhielten wurde die Stimmung immer hei&#223;er. Pl&#246;tzlich wurde es still, Karin sah mir in die Augen und begann meinen Oberschenkel und Knie zu streicheln. Ich war momentan wie gel&#228;hmt. Sicherlich tr&#228;umte ich auch davon, einmal mit einer Frau etwas hei&#223;es zu erleben, aber dass es so schnell ginge und dann noch mit einer 35 Jahre j&#252;ngeren M&#228;dchen…Sie k&#252;sste mich auf die Lippen…einmal, zweimal, beim dritten mal sp&#252;rte ich ihre Zunge, die den Weg zwischen meine Lippen suchte. Ich verwehrte mich nicht, ich war noch immer ziemlich &#252;berrascht und &#246;ffnete leicht meinen Mund. Sofort sp&#252;rte ich ihre Zunge, wie sie sanft nach der meinigen forschte. Langsam erwiderte ich ihren feuchten, sanften Zungenkuss und ich h&#246;rte, wie ihr Atem immer schneller und ihre Zunge immer fordender wurde.</p>
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<p>„Ich m&#246;chte mit dir schlafen!“, fl&#252;sterte mir Karin ins Ohr.<br />
Ich war noch immer v&#246;llig von der Rolle, und antwortete darauf gar nichts. Aber ich wehrte mich auch nicht, denn mich erregte diese Situation. Ich, eine 55 j&#228;hrige, geschiedene Frau, machte die ersten lesbischen Erfahrungen mit einer 19 j&#228;hrigen.<br />
Langsam wanderte ihre Hand h&#246;her und streichelte meine prallen Br&#252;ste, wobei sich inzwischen meine steifen Nippel bereits durch den BH abzeichnen m&#252;ssten. Sie begann nun die Kn&#246;pfe meiner Bluse zu &#246;ffnen, und kurze Zeit sp&#228;ter hatte sie bereits meinen BH ge&#246;ffnet. Z&#228;rtlich knetete sie meine Br&#252;ste und spielte mit meinen Nippeln.<br />
„Du hast so sch&#246;ne gro&#223;e Br&#252;ste…ich mag sie….“, fl&#252;sterte sie wieder.<br />
Endlich wagte auch ich etwas zu sagen: “Das freut mich, du machst das echt super z&#228;rtlich…“<br />
„Hattest du schon mal etwas mit einer Frau?“<br />
„Nein, Karin…aber schon getr&#228;umt…“<br />
„Ich schon..mit meiner Freundin…ich finde das erregend, dass ich die erste f&#252;r dich bin.“<br />
„Wenns dir nichts ausmacht, dass ich schon 55 Jahre bin…“<br />
„&#220;berhaupt nicht, du siehst doch noch so toll aus.“<br />
„Danke f&#252;r das Kompliment Karin“<br />
Dann war das fl&#252;sternde Gespr&#228;ch vorerst beendet, denn Karin war sehr geschickt und hatte bald auch meinen Rock ge&#246;ffnet und ich half ihr dabei, dass er auch auf den Boden glitt. Auch ich hatte ihr enges Top nach oben gezogen und sie hat sich danach noch selber die hautenge Jeans ausgezogen. Karin kniete nun vor mir und hatte nur mehr ihre hellblaue Unterw&#228;sche an. Auch ich sa&#223; mit meiner Spitzen Unterw&#228;sche auf der Couch und wir k&#252;ssten uns immer leidenschaftlicher. Karin vergrub ihr Gesicht in meinen Prallen Br&#252;sten und ich hielt ihren Kopf fest und streichelte ihren wunderbar geformten jungen K&#246;rper. Ich wurde immer sch&#228;rfer und wollte nun nichts mehr anderes, als mit diesem jungen M&#228;dchen hei&#223;e lesbische Spiele erleben…</p>
<p>Die Fortsetzung folgt demn&#228;chst<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Bei einer Massage zum Sex verf&#252;hrt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 04:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hetero]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[reife Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sex im Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotische Sexgeschichte nach einer wahren Begebenheit, bei welcher der Autor von einer reifen 50ig j&#228;hrigen Frau massiert wird und es zu einem geilen Sexspiel kommt. Bitte beteiligt euch auch an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexgeschichte nach einer wahren Begebenheit, bei welcher der Autor von einer reifen 50ig j&#228;hrigen Frau massiert wird und es zu einem geilen Sexspiel kommt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Auf einer meiner zahlreichen Urlaubsreisen lernte ich in einem Club eine sehr nette 50ig j&#228;hrige, h&#252;bsche Lady kennen. Sie war sehr sportlich, daher auch ziemlich trainiert, und machte Urlaub von ihrer Familie.<br />
Da in diesem Club alles gratis war, versuchte ich mich beim Wasserskifahren. Bereits bei der zweiten Fahrt st&#252;rzte ich und verrenkte mir dabei ein wenig den Hals. Sofort hatte ich gro&#223;e Schmerzen und einen steifen Nacken, was mich sehr in meiner Bewegung einschr&#228;nkte. <a href="http://www.geficktehausfrauen.com/index.php?wm=8833&amp;ag=344&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct">Martina</a> bot mir eine leichte Massage an, die, so wie sie sagte, sehr entspannend und krampfl&#246;send war.</p>
<p>&gt;&gt;Wenn ihr hier klickt, gelangt ihr zu geilen <a href="http://www.6chat.eu/Oldies/index.html" target="_blank">kostenlosen Oldie Sexbilder</a>.<br />
Wir gingen auf ihr Zimmer, wo sie mich bat, das T-Shirt auszuziehen und mich b&#228;uchlings auf das Bett zu legen. Das Zimmer war wegen der Hitze von der Putzfrau fest verschlossen und abgedunkelt worden. Martina war kurz im Bad und kam mit ihrem Massage&#246;l zur&#252;ck. Zuerst versuchte sie mich stehend von der Seite zu massieren, was aber f&#252;r sie nicht sehr angenehm war. Mit einem Massagetisch w&#228;re das kein Problem, aber wo sollte man in einem Club so einen finden? Kurzerhand setzte sie sich auf mich und begann wieder mit ihrer sanften, entspannenden Massage. Ich schloss die Augen, genoss den Duft der etherischen &#214;le, und stellte mir dabei vor, mit ihr Sex zu haben. Diese Phantasie, und der Umstand, dass Martina bei der Massage leicht wippend auf meinem Hinterteil sa&#223;, f&#252;hrte dazu, dass mein Schwanz hart und ich immer geiler wurde. Schnell an was anderes denken, dachte ich mir, ansonsten k&#246;nnte das nachher ziemlich peinlich werden. Pl&#246;tzlich bat sie mich, mich umzudrehen, damit sie auch von vorne meine Nackenmuskeln entspannen k&#246;nne. Was tun…egal, es ist finster, und mehr als rauswerfen kann sie mich nicht. Ich drehte mich also um, und wartete auf eine Reaktion Martinas. Nichts…gut so, sie hatte nichts bemerkt und begann abermals mit ihrer Massage. Als sie kurz nach dem Massage&#246;l griff, musste sie sich nach vor beugen und beim Zur&#252;cksetzen dr&#252;ckte sie mit ihrem Arsch kurz auf meinen harten Schwanz. Pl&#246;tzlich hielt sie inne, ich &#246;ffnete meine Augen und wollte schon mit einer Ausrede diese peinliche Situation entsch&#228;rfen. Erst jetzt sah ich, dass sie zwar ihr Strandkleid noch anhatte, aber sich ihres Bikini entledigt hatte.<br />
„Na, meine Massage war wohl sehr entspannend?“, l&#228;chelte sie und bewegte dabei leicht ihr Becken. Dann beugte sie sich vor, gab mir zuerst einen Kuss, und als ich ihre Zunge sp&#252;rte war es mit meiner Zur&#252;ckhaltung vorbei und wir k&#252;ssten uns leidenschaftlich. Martina k&#252;sste so gut und spielte dabei geil mit ihrer Zunge, dass ich fast verr&#252;ckt wurde. Sie knabberte an meinen Ohrl&#228;ppchen und fl&#252;sterte: „Ich will, dass du mich leckst.“, und rieb dabei ihre Muschi an meiner Badeshort.<br />
Ohne auf eine Antwort zu warten, rutschte sie hoch, bis ihre duftende M&#246;se direkt &#252;ber meinem Mund angelangt war. Da ich immer noch in meiner Bewegung eingeschr&#228;nkt war, und auch noch Schmerzen hatte, senkte sie ihr Becken immer tiefer, sodass ich nur noch meine Zunge kreisen lassen musste. Ihr Strandkleid bedeckte meinen Kopf und dadurch sah ich ihre gro&#223;en, wohlgeformten Br&#252;ste mit ihren harten, steifen Nippel. Langsam bewegte sie ihr Becken vor und zur&#252;ck und st&#246;hnte dabei immer intensiver.<br />
„Ja…besorg es mir mit deiner geilen, flinken Zunge“, st&#246;hnte sie. Durch ihre Beckenbewegungen verrieb sie ihren M&#246;sensaft auf meinem ganzen Gesicht. Am liebsten w&#252;rde ich meinen Schwanz wichsen, aber ich hatte mit meinen H&#228;nden fast keine Bewegungsfreiheit. Die Schmerzen waren so gut wie vergessen, ich leckte immer schneller und sp&#252;rte das Zittern in ihrem Becken.<br />
„Ahh…du machst das gut…ich komme…nicht aufh&#246;ren…komm…jahhh….ahhhh“. Jetzt zitterte ihr ganzer K&#246;rper und ein m&#228;chtiger Orgasmus &#252;bermannte Martina. Das Zucken wurde schw&#228;cher, auch ihre Beckenbewegungen wurden langsamer und h&#246;rten dann g&#228;nzlich auf. Schwer atmend rutschte sie wieder nach unten und fl&#252;sterte mir ins Ohr: “Phu…mit deiner Zunge kannst du ja perfekt umgehen. Ich hatte schon lange keinen so m&#228;chtigen Orgasmus…mal sehen, ob ich diese Leistung toppen kann.“<br />
Sie rutschte weiter nach unten, befreite meinen harten Pr&#252;gel aus der Badeshort und begann vorerst langsam an meinen Hoden zu lecken. Als sie meine Unruhe bemerkte, wanderte ihre Zunge zum Eichelkopf und lie&#223; diese dort gekonnt kreisen. Sie machte mich verr&#252;ckt. Aber es war endlich soweit, sie &#246;ffnete ihren Blasmund und saugte meinen Harten tief in ihren Schlund. Ganz langsam glitt er fast bis zum Anschlag hinein, und ebenso langsam wieder heraus. Oh Mann, war das ein geiles Gef&#252;hl. Die meisten Frauen saugen oder z&#252;ngeln nur ein wenig am Eichelkopf herum, aber Martina machte das echt perfekt und ich glaubt dabei, mein Schwanz ist in einer <a href="http://www.6chat.eu/pornoblog/allgemein/kate-j-wird-hart-gefickt-17072008/">schmatzenden Muschi</a>. Schon nach kurzer Zeit musste ich mich beherrschen, um ihr nicht vorzeitig meine Sahne in ihr Blasmaul zu jagen. Sie wurde bei ihren Saugbewegungen auch nicht schneller, sondern hielt immer dasselbe Tempo ein, und saugte immer gleich tief. Irgendwann hielt ich es nicht mehr zur&#252;ck, so sehr ich mich beherrschte, ich schaffte keine weitere Sekunde Aufschub und spritzte ihr meinen <a href="http://www.pornosuche.at/sperma-porno.html">warmen Spermastrahl</a> tief in ihren Mund. Sie hob den Kopf, l&#228;chelte mich an und leckte dabei &#252;ber ihre Lippen. Martina war einfach nur eine geile Sau. W&#228;hrend ich vollkommen von diesem geilen Gebl&#228;se &#252;berw&#228;ltigt war, begann Martina meinen Schwanz und Eier mit ihrer Zunge zu reinigen. Sie machte dies langsam, bed&#228;chtig und vor allem mit so geilen Zungenbewegungen, dass schon nach kurzer Zeit mein bestes St&#252;ck wieder zur vollen Gr&#246;&#223;e angeschwollen war.<br />
Noch immer hatte ich Schmerzen im Nacken und konnte mich nur beschr&#228;nkt bewegen. Martina wusste das nat&#252;rlich. Sie entledigte sich ihres Strandkleides und begann ihre nasse M&#246;se an meinem Schwanz zu reiben. Zwischen ihren schmatzenden Schamlippen glitt er hin und her, ohne dass ich mich dabei bewegen musste. Wie von selbst lie&#223; Martina ihn sp&#228;ter in ihre Fotze gleiten und begann wieder mit ihren geilen aber sanften Beckenbewegungen, die mir allm&#228;hlich den Verstand raubten. So musste es sein, wenn Frauen untereinander davon sprechen, einen Mann zu ficken. Ihr St&#246;hnen wurde immer lauter, und lobte dabei wieder meinen prallen, gro&#223;en Schwanz, der ihr anscheinend gro&#223;e Freude und Lust bereitete. Kurze Zeit sp&#228;ter hatten wir fast gleichzeitig unseren zweiten Orgasmus, den Martina mit lauten Lustschreien quittierte. Zum Gl&#252;ck waren alle Zimmernachbarn am Strand, den die h&#228;tten unser treiben mit Sicherheit geh&#246;rt. V&#246;llig geschafft schmiegte sie sich an mich, und einige Zeit sp&#228;ter gingen wir vollends befriedigt wieder an den Strand zur&#252;ck. Wir sprachen nicht viel, aber ihr L&#228;cheln verriet alles…</p>
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		<title>Eine reife Dame als Sexlehrerin</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 17:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexfantasie und reife Frauen Sexgeschichte, bei der ein junger Boy eine reife Dame als Sexlehrerin hatte, und jede Menge versaute Sexpraktiken von ihr lernt.</p>
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<p>Sofort nach der Bundeswehr begann ich bei einer Software Firma zu arbeiten. Kurz darauf fuhr ich bereits 1 Woche zu Schulungszwecken in ein kleines Wellness Hotel. Am Abend fiel mir beim Essen eine reife, anscheinend <a href="http://www.alt-und-geil.com/index.php?wm=8833&amp;ag=26&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">gutsituierte Dame</a> auf, welche immer wieder einen Blick auf mich warf. Ich sch&#228;tzte sie so auf mindestens 50 Jahre, wobei ich allerdings feststellte, dass so gut wie keine Falten hatte.</p>
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Etwas sp&#228;ter ging ich noch in den Wellnessbereich und schwamm einige Runden im kleinen urigen Pool. Auch die Dame vom Abendessen kam ins Wasser. Sie war braungebrannt, hatte gepflegte Haut und einen sch&#246;nen, aber gro&#223;en und prallen Arsch, welcher nicht ganz zum Rest ihrer Figur passte. Nach dem Schwimmen wollte ich noch ein wenig in der Dampfsauna relaxen. Zum Gl&#252;ck waren fast keine G&#228;ste im Hotel, und so war ich alleine in diesem kleinen dampfenden Bad. Pl&#246;tzlich &#246;ffnete sich die T&#252;r, die Dame kam herein, lie&#223; ihr Handtuch fallen, und setzte sich mir gegen&#252;ber. Genau das hatte ich noch n&#246;tig, wo ich doch sehr leicht erregbar war, vor allem wenn ich einen <a href="http://www.alt-und-geil.com/index.php?wm=8833&amp;ag=26&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">nackten reifen Frauenk&#246;rper </a>sah. Sie hatte mittelgro&#223;e, spitze Br&#252;ste mit langen Nippeln, und ihr Schamhaar hatte sie bis auf ein kleines Dreieck zusammen gestutzt.<br />
Sie l&#228;chelte mich an und sah mir tief in die Augen. Dabei spreizte sie die Beine einwenig und begann sich die Spalte zu massieren. Nun war es um mich geschehen. Ich versuchte meine Erregung hinter meinen Armen und H&#228;nden zu verstecken und bekam einen hochroten Kopf.<br />
„Einen sch&#246;nen, gro&#223;en Lustspender hast du da! Besuch mich doch heute Abend…Zimmer 15!“<br />
Dann stand sie auf und ging. Ich versuchte mich zu sammeln und an andere Dinge zu denken, damit mein Schwanz wieder etwas kleiner wurde. Ich war v&#246;llig perplex und ging ziemlich verwirrt auf mein Zimmer, wo ich mich ausgiebig duschte. Was sollte ich tun? Allein der Gedanke an das eben erlebte, lie&#223; meinen Schwanz wieder zur vollen Gr&#246;&#223;e ausfahren. Ich war so scharf…aber diese Frau war ja um mindestens 30 Jahre &#228;lter als ich.<br />
Ich fasste all meinen Mut zusammen und klopfte so gegen 21 Uhr an ihre T&#252;r, welche sie sofort &#246;ffnete und mich herein bat. Nachdem sie die T&#252;r wieder geschlossen hatte, lie&#223; sie ihren Bademantel fallen, kam n&#228;her und dr&#228;ngte mich zur Wand.<br />
„Ich wusste, dass du mich besuchen kommst…mein kleiner, h&#252;bscher und gut best&#252;ckter Junge.“<br />
Ich meiner Hose wurde es wieder ziemlich eng, als sie ihren K&#246;rper an den meinen presste.<br />
„Ich hei&#223;e Marianne und du?“<br />
„Phillip,“ stotterte ich.<br />
Dann ging sie in die Knie, &#246;ffnete meine Hose und schmiegte ihr Gesicht an meinen, noch hinter der engen Short versteckten Schwanz. Langsam zog sie mir meine Short nach unten und begann an meinen Schweif zu lecken. Zwischendurch rieb sie ihn wieder in ihrem Gesicht, wobei ich bemerkte, dass sie dabei l&#228;chelte.<br />
Der Druck in meinen Eiern wurde immer gr&#246;&#223;er, und mein Schwanz begann zu zucken. Oh nein, bitte nicht. Was wird sie von mir denken, wenn ich schon jetzt meine Ladung verspritzte. Ich konnte mich aber nicht mehr beherrschen und, und lie&#223; meinen Gef&#252;hlen freien Lauf. Mein Sperma spritzte in ihr Gesicht und ihren Haaren. Sofort nahm sie meinen Pr&#252;gel in den Mund und saugt mir den Rest aus den Eiern. Oh Gott war mir das nun peinlich.<br />
„Macht doch nichts, Phillip…nur ja nichts vergeuden, von diesem wunderbaren Nektar.“<br />
Sie half mir nun aus der Kleidung, f&#252;hrte mich zu ihrem Bett wo sie ihren bebenden K&#246;rper an mich schmiegte und mich mit ihren H&#228;nden z&#228;rtlich streichelte.<br />
„Ich will dich…ich will deinen jungen, makellosen K&#246;rper, deinen wohlgeformten Schwanz und deine Zunge zwischen meinen Beinen…“hauchte sie mit ins Ohr.<br />
Durch ihre geschickten H&#228;nde erwachte mein Lustspender schnell wieder zum Leben und stand stramm nach oben. Sie f&#252;hrte meine Hand zu ihrer Pussy und ich begann sie mit meinen Fingern zu bearbeiten. Wie von selbst glitten sie in dieser, vor Geilheit &#252;berlaufenden Spalte hin und her. Ich h&#246;rte ihr St&#246;hnen und sp&#252;rte ihre Zunge an meinem Ohrl&#228;ppchen. Langsam und z&#228;rtlich wichste sie dabei meinen Schwanz.<br />
„Bitte leck mich…bitte gib mir deine Zunge und leck meine juckende M&#246;se“, hauchte sie mir wieder ins Ohr. Sie kam nun nach oben, so dass ich an ihren steifen Nippeln saugen konnte. Mit einer Hand hielt sie sich am Rahmen des Bettes fest, mit der anderen spielte sie selbst mir ihren Titten. Immer weiter wanderte sie, bis endlich ihre glitschige Spalte an meinem Mund angelangt war. Sofort begann ich sie leidenschaftlich zu lecken. Tief steckte ich ihr meine Zunge hinein, machte dabei Fickbewegungen, um danach wieder an ihrem Kitzler zu saugen. Ihr Becken bewegte sich gleichm&#228;&#223;ig vor und zur&#252;ck und ich hatte die Gelegenheit, auch ab und zu ihre Rosette zu verw&#246;hnen.<br />
„Jaah, mein J&#252;ngling…du leckst sehr gut“, st&#246;hnte sie. Anscheinen wurde ihr das bald zuviel, ihr K&#246;rper begann zu beben, und ihre Liebessaft lief wie ein Wasserfall aus ihrer Muschi. Schnell legte sie sich zur Seite, spreizte dabei weit die Bein und sagte in einem fast befehlsartigen Ton: „Fick mich, fick mich tief und hart….komm endlich“<br />
Sofort war ich &#252;ber ihr, und wie von selbst glitt mein Lustspender in ihre geschmierte Fotze. Ich begann sie nun zu ficken, zuerst langsam aber Marianne trieb mich zu schnelleren Bewegungen an. Auch ich war schon wieder knapp an der Grenze zum abspritzen, aber dieses mal hatte ich mich ein wenig besser im Griff. Hart und fest stie&#223; ich meinen Kolben in ihre Fotze, wobei sie bei jedem Sto&#223; immer lauter zu st&#246;hnen begann. Ihre Beine hatte sie nun vollends angezogen, und ihre H&#228;nde verkrallen sich an meinem Arsch.<br />
„Fick mich mein Hengst, fick mich hart…fick mich h&#228;rter….“, schrei sie schon fast.<br />
Da ich gut bei Kondition war, hatte ich nat&#252;rlich gen&#252;gend Puste und pumpte was das Zeug hielt. Inzwischen waren es schon laute Schreie , die sie von sich gab, und welche sicher auch au&#223;erhalb des Zimmers zu h&#246;ren waren. Zu diesem Zeitpunkt war mir das ziemlich egal, denn wir beide standen kurz vor einem m&#228;chtigen Orgasmus.<br />
Noch ein paar schnelle Fickbewegungen und ihre K&#246;rper b&#228;umte sich auf, wie von Sinnen schrie sie und biss mich in die Schulter. Fast gleichzeitig pumpte ich ihr ein 2tes mal meine Sahne in ihre glitschige Fickfotze, bis wir kurz darauf ersch&#246;pft aufeinander lagen.<br />
Noch immer hatte ich meinen Schwanz in ihr, und noch immer st&#246;hnte sie leise vor sich hin.<br />
„Danke mein junger Liebhaber, danke f&#252;r diesen unvergesslichen Orgasmus. Du bist ein Naturtalent, und solche sollte f&#246;rdern.“ Sagte sie leise.<br />
An diesem Abends schlief ich in ihrem Zimmer, und am Morgen erhielt ich von ihr ein Gebl&#228;se, wobei sie meinen Sperma wieder nicht vergeudete, sondern gen&#252;sslich schluckte.<br />
Da auch sie eine Woche in diesem Hotel verweilte, schlief ich jede Nacht bei ihr, und sie zeigte mir Spiele, von denen ich vorher nur tr&#228;umen konnte.</p>
<p>Dazu etwas sp&#228;ter in einer anderen Sex Geschichte.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Lesen<br />
Christian</p>
<p>Tja, noch nicht genug? Keine Angst, hier gibt es noch weit mehr solch heisser erotischer Sexgeschichten und erotsichen Fantasien mit &#228;lteren Damen und jungen Boys.<!-- PHP 5.x --></p>
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