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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; schwule Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Bi Treffen 3ter Teil</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gay Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte von einem bisexuellen jungen Boy, der von einem schwulen, reifen Mann zum Sex zwischen M&#228;nnern verf&#252;hrt wird.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Ich hatte beim zweiten Treffen mit Robert den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, einmal einen Dreier mit machen zu wollen, worauf er nat&#252;rlich einverstanden war. Er hatte auch sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der erotischen Sexgeschichte von einem bisexuellen jungen Boy, der von einem schwulen, reifen Mann zum Sex zwischen M&#228;nnern verf&#252;hrt wird.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ich hatte beim zweiten Treffen mit Robert den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, einmal einen Dreier mit machen zu wollen, worauf er nat&#252;rlich einverstanden war. Er hatte auch sofort die Idee, eine ehemalige Sexbekanntschaft zu kontaktieren. Fr&#252;her hatte er sich ein paar mal mit einem 19 j&#228;hrigen getroffen, der inzwischen um die 22 Jahre alt sein m&#252;sste. Es ging sehr schnell und das Treffen war vereinbart. Jetzt war es soweit, ich hatte geilen Sex mit M&#228;nnern, so wie ich es bei <a href="http://www.pornosuche.at/bisexuell-porno.html" target="_blank">bisexuell Pornos</a> und <a href="http://www.pornosuche.at/gay-porno.html">Gay Pornos</a> gesehen habe.</p>
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Ich war fr&#252;her bei Robert, und nachdem Markus schon &#252;berf&#228;llig war, begannen wir bereits mit unseren geilen Spielchen. Schnell war ich entkleidet, k&#252;ssten uns und wichsten uns gegenseitig unsere Schw&#228;nze, als es kurz darauf an der T&#252;r klingelte. Schnell zog sich Robert einen Bademantel &#252;ber und ich bedeckte meinen steifen Schwanz mit meinem T-Shirt. Es war Markus, der sich auf Grund einer kleinen Autopanne versp&#228;tete. Ich sah ihn zum ersten mal und war sofort begeistert. Er war kein Machotyp, sondern ein schlanker, zierlicher Boy mit kurzen blond gef&#228;rbten Haaren. Als er mich und meinen Steifen unter dem Shirt sah, bekam seine Hose sofort eine Beule.</p>
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<p>„Wir k&#246;nnen gleich loslegen, wenn du Lust hast.“ grinste Robert, und half Markus aus seiner Kleidung. Als seine Short fiel, traute ich kaum meinen Augen. Wie konnte ein so schlanker, zierlicher Boy einen so riesigen Schwanz haben. Das mussten mindestens 20 mal 5 cm sein, und unwillk&#252;rlich griff ich nach meinen Harten und begann zu wichsen. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in meinen Mund zu sp&#252;ren. Markus sah zwar so aus, aber war keineswegs sch&#252;chtern, sondern wusste genau, was er wollte.<br />
Sofort begann ich seine Schwanzspitze und Eichel zu lecken, und lie&#223; ich langsam in meinen Mund gleiten. Mann, der war riesig und ich versuchte ihn tief aufzunehmen, was ich aber leider nur zur H&#228;lfte schaffte. Inzwischen begann Robert mit Markus zu schmusen, wobei ich die Gelegenheit erhielt, nebenbei noch Roberts Schwanz zu wichsen. Ich war au&#223;er mir vor Geilheit, und konnte es kaum erwarten, endlich beide Schw&#228;nze in mir zu sp&#252;ren. Pl&#246;tzlich begann Markus Schwanz zu zucken und kurz darauf spritzte er mir seine Sperma Ladung ins Maul. Brav, so wie ich es von Robert lernte, schluckte ich seine Ficksahne, und war aber gleichzeitig ein wenig entt&#228;uscht, dass es schon vorbei war.<br />
„Na, Markus? Die erste Geilheit rausgespritzt?“ fragte Robert l&#228;chelnd.<br />
„Ja, aber jetzt geht’s richtig los. Du kennst mich ja, dass ich beim ersten mal sehr schnell abspritzte…!“<br />
Ich war erleichtert. Markus setzte sich nun auf mich, und unsere Schw&#228;nze rieben dabei aneinander. Kurz darauf waren beide mit seinem Sperma verschmiert. Wir k&#252;ssten uns, w&#228;hrend Robert n&#228;her kam, und unsere harten Pr&#252;gel abwechselnd zu blasen begann. Markus nahm nun meinen harten, Sperma verschmierten Schwanz und f&#252;hrte ihn an seine geile Arschfotze heran. Langsam glitt er hinein und ich musste h&#246;llisch aufpassen, nicht auch meine Ladung vorzeitig zu verlieren. Markus begann nun geil auf mir zu reiten, und bewegte dabei rythmisch sein Becken vor uns zur&#252;ck. Nun leckten und lutschten Markus und ich abwechselnd an Roberts geilen Schwanz, der es nun ebenfalls nicht mehr zur&#252;ckhalten konnte, und uns seine Ficksahne ins Gesicht spritzte. Beide leckten wir nun Roberts Schwanz sauber und begann nachher mit leidenschaftlichen Zungenk&#252;ssen. Wie von Sinnen und voller Geilheit bewegte Markus seine Becken vor und zur&#252;ck. Seine geile schmierige Arschfotze schmatzte bei jedem Sto&#223;. Ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, und pumpte meine Sahne in seinen geilen Arsch.<br />
V&#246;llig geschafft lagen wir nun auf der Couch…aber es war erst der Anfang einer geilen, hemmungslosen Nacht, in der ich von Robert wieder geil gefickt wurde, gleichzeitig Schwanz und Arschloch von Markus leckte. Auch als Markus und ich in einer 69iger Position lagen, fickte uns Robert abwechselnd in unsere, vor Geilheit juckenden Fotzen. In dieser Nacht bekam ich die M&#246;glichkeit, nicht nur Markus zu ficken, sondern auch jede Menge Sperma zu trinken und 2 Schw&#228;nze gleichzeitig blasen. Am Ende dauerte unsere geile Nacht fast 5 Stunden, in der wir immer kure Verschnauf- und Erholungspausen machten. Am n&#228;chsten Tag tat mir mein Arsch vom ficken weh und nat&#252;rlich auch mein Schwanz, der 3 mal entleert wurde.</p>
<p>Wenn ihr geile schwule Sexgeschichten oder erotische Gay Fantasien habt, nur her damit. Hier k&#246;nnt ihr eure Gay oder Bisex Geschichten ver&#246;ffentlichen.</p>
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		<title>Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[schwule Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwule Sexgeschichte eines Mannes, der zum ersten mal Sex mit einem Mann in einer Sauna hatte.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Es war wieder einmal Messe in Frankfurt. Am ersten Abend hatte ich endlich Zeit, meinen lange gehegten Wunsch in Erf&#252;llung gehen zu lassen. Ein Besuch in der Er Sauna. Einige Zeit schon reizte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwule Sexgeschichte eines Mannes, der zum ersten mal Sex mit einem Mann in einer Sauna hatte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Es war wieder einmal Messe in Frankfurt. Am ersten Abend hatte ich endlich Zeit, meinen lange gehegten Wunsch in Erf&#252;llung gehen zu lassen. Ein Besuch in der Er Sauna. Einige Zeit schon reizte es mich, mal einen Mann zu versuchen und was w&#228;re da besser geeignet als eine Herrensauna in einer fremden Stadt.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=212&amp;ag=214&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Jetzt hier klicken und Gayflatrate nutzen</a>&lt;&lt;</p>
<p>Die Umkleider&#228;ume waren sauber und gepflegt, das ich alleine war, wunderte mich nicht, war es doch erst 1600 Uhr. Mit umgeschlungenen Handtuch betrat ich die Bar, ebenfalls leer. Ein Wodka regte mich angenehm an, jetzt war ich bereit. Langsam schlenderte ich in Richtung der Ruher&#228;ume. Die ersten waren<br />
leer, ca 2mal2 Meter gro&#223;, mit einer breiten Liege ausgestattet und d&#228;mmrig beleuchtet. Ein leises Keuchen erregte meine Aufmerksamkeit. Im n&#228;chsten Raum lag ein ca 40 j&#228;hriger Mann auf der Liege, die Beine weit gespreizt.<br />
Seinen nass gl&#228;nzenden Schwanz rieb er langsam auf und ab. Er war nicht sonderlich gro&#223;, sah aber dick aus. Ich lehnte am T&#252;rrahmen und beobachtete fasziniert, wie er langsam schneller wichste. Seine Eichel wurde immer dicker und nasser. Mein Schwanz begann sich zu versteifen und langsam rieb ich ihn unter dem Handtuch. Pl&#246;tzlich &#246;ffnete der Mann seine Augen und fl&#252;sterte &#8220;Komm, fick mich, schnell!&#8221; gleichzeitig drehte er sich auf die Seite und<br />
pr&#228;sentierte mir seinen Po. Ficken, ihn? Das war mir doch etwas zu schnell.</p>
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Leise ging ich weiter. Mal sehen was sich noch ergibt. Aus einer Kabine drangen eindeutige Fickger&#228;usche. Da wurde jemand ordentlich gerammelt und pl&#246;tzlich ein erl&#246;sendes St&#246;hnen: &#8220;Ja spritz mich voll, gib mir deinen Saft!&#8221; Ein langgezogenes jaaaa ert&#246;nte und ich konnte fasst h&#246;ren wie der Saft floss. Mein Schwanz war steinhart als ich weiterwanderte. Leere Kabinen bis<br />
ich zur vorletzten kam. Ein ca 50 j&#228;hriger Mann, braungebrannt, lag am R&#252;cken, die Augen geschlossen. Sein Schwanz war halbsteif und lag auf seinem Bauch. Er war wie ich beschnitten, jetzt schon ca 15 cm lang und sicher 5 cm dick. Einfach geil sah es aus, langsam &#246;ffnete ich mein Handtuch und begann meine Eichel langsam zu reiben. Ich war stocksteif und nass. Sollte ich?<br />
Einfach den fremden Schwanz in die Hand nehmen, ihn streicheln? Wie es sich wohl anf&#252;hlt? Der Mann sah mich an und mit der Hand deutete er auf den freien Platz neben ihm. Langsam schloss ich die T&#252;re, lies das Handtuch fallen und legte mich auf die Liege neben ihn. Er drehte sich auf die Seite ,sein Schwanz zeigte zu mir. Sonst tat er nichts. Langsam n&#228;herte sich meine Hand seinem geilen Teil, ber&#252;hrte seine Eichel. Ganz weich f&#252;hlte es sich an, geil! Mit zwei Fingern begann ich die Haut langsam nach unten zu ziehen<br />
und als ich an seiner Wurzel ankam und einen festen Ring formte und<br />
zusammendr&#252;ckte, st&#246;hnte er auf. Er wurde steifer und l&#228;nger. Immer wieder dr&#252;ckte ich einfach und es gefiel ihm. Jetzt war er ganz gro&#223; und an der Spitze zeigte sich ein Tropfen. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand begann ich den Lustsaft auf der Eichel zu verteilen. Sein Schwanz war jetzt sicher 20 cm lang und 6 cm dick, ach ja er war ganz rasiert. Meine Finger an seinem<br />
Schaft glitten jetzt auf und ab. Stetig, nicht zu schnell. Dann zog ich ihm fest die Haut nach unten, gleichzeitig umschloss ich seine Eichel und dr&#252;ckte sie. Er st&#246;hnte auf ,&#8221;Komm, machs mir, tu´s,bitte!&#8221; Ich begann seinen Schaft<br />
zu wichsen, immer schneller. Pl&#246;tzlich hielt er meine Hand fest, dr&#252;ckte sie fest um seinen Schaft und dann-er spritzte. Der Saft schoss nur so aus der Schwanzspitze heraus. Bis zu seinen Brustwarzen, sicher vier kr&#228;ftige Spritzer. Ich lies den Schwanz langsam los, dachte das wars wohl und mein steifer nasser Schwanz bleibt &#252;ber. Er r&#252;hrte sich nicht, also stand ich langsam auf, frustriert. &#8220;Komm her, jetzt kommst du dran!&#8221; meinte er<br />
pl&#246;tzlich. Ich wollte mich wieder hinlegen, aber er meinte &#8220;Stell dich da hin&#8221; und zeigte auf eine Stelle vor seinem Kopf. Mein Schwanz ragte &#252;ber die liege und langsam n&#228;herte sich sein Gesicht ihm. Er wird doch nicht, ja er streckte die Zunge heraus und ber&#252;hrte sanft meine Eichel, leckte die Wollusttropfen auf. Spielte an der ganzen Spitze. Und dann nahm er ihn zwischen seine Lippen. Langsam begann er zu saugen, seine Finger legten sich um meinen Schaft, machten die Spitze ganz nackt. Herrlich seine Finger und seinen Mund zu sp&#252;ren. Meine Beine begannen zu zittern. Er legte eine Hand um meinen Po und zog mich auf die Liege. Ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen, legte er mich auf den R&#252;cken, kniete neben mir und immer schneller blies er meinen Schwanz. Als ich den Kopf drehte, lag sein geiles Teil direkt vor mir. Halbsteif geschwollen, geil anzusehen. Ich konnte nicht anders, musste ihn wieder ber&#252;hren. Von der Spitze bis zu seinen vollen Eiern<br />
lies ich die Finger spielen, dann begann ich ihn im selben Tempo zu wichsen wie er mich blies. Geil, einen Schwanz in der Hand und so gut geblasen zu werden. Mein Schwanz war sicher nicht der erste, den er zwischen dein Lippen hatte. Immer tiefer fickte er mich in seinen Mund, ich rieb und dr&#252;ckte seinen wieder v&#246;llig steifen Schwanz. Der Saft begann mir aufzusteigen, ich st&#246;hnte laut, wollte ihn warnen, er saugte tiefer und wichste schneller. Dann<br />
kam ich, spritzte alles in seinen Mund,2,3mal,schoss mein Saft heraus er saugte sanft alles heraus. Langsam spielte er weiter mit der Zunge an meiner Schwanzspitze, bis ich v&#246;llig ermattet war. &#8220;Komm duschen und was trinken.&#8221;<br />
Sein halbsteifer Schwanz schwang hin und her, als wir die Handt&#252;cher umlegten. Unter der Dusche ber&#252;hrten wir uns nicht, die Aufregung war etwas abgeklungen. An der Bar nahm ich einen doppelten Wodka und dann noch einen.<br />
Wir &#252;bersiedelten in eine ruhige Nische. Pl&#246;tzlich beendete er das belanglose Plaudern und meinte mit leiser Stimme &#8220;Ich will deinen Schwanz nochmals steif machen, ihn nochmals sehen, sp&#252;ren. Xxx Und mich von dir blasen lassen!&#8221; &#8220;Du ich wei&#223; nicht, einen Schwanz hatte ich noch nie im Mund!&#8221; &#8220;Was du hast<br />
noch nie&#8230;einen Schwanz gelutscht, unglaublich so wie du mich gewichst hast. So geil gestreichelt. Komm mit, ich leck dich steif, mach dich so geil, das du mich aussaugst &#8221; Aber das brauchte er nicht mehr, ich war schon ganz aufgegeilt, der Schwanz hart, nass, bereit. Ich folgte ihm in eine Kabine, schloss die T&#252;re und blieb erwartungsvoll stehen. Er nahm mein Handtuch weg, kniete sich hin und saugte einfach meinen Schwanz hinein. Gen&#252;sslich spielte er daran, sein Handtuch fiel und sein langer Schwanz stand<br />
kerzengerade in die H&#246;he. &#8220;Leg dich hin&#8221; h&#246;rte ich mich sagen. Er legte sich auf den R&#252;cken, ich umfasste seinen Schwanz an der Wurzel, machte die Eichel ganz nackt und endlich traute ich mich. Meine Zunge ber&#252;hrte seine Schwanzspitze, spielt daran. &#8220;Komm, steck ihn rein, saug mich!&#8221; Seine Finger fanden meine Brustwarzen und spielten daran. Das war zuviel! Seine Schwanzspitze verschwand zwischen meinen Lippen. Den Mund prall gef&#252;llt, mit<br />
einem Schwanz, GEIL! Raus und rein, mit der Zunge an seinem B&#228;ndchen spielen, es geilte ihn immer mehr auf. Er griff sich meinen Schwanz und streichelte gekonnt von den Eiern bis zur Eichel. Ich rieb im selben Takt meines Mundficks seinen Schaft, mehr als die Eichel bekam ich nicht hinein, aber an seinem St&#246;hnen merkte ich,das es ihn ordentlich aufgeilte &#8220;Ja, leck mich, blas meinen Schwanz, geil machst du das, du Schwanzlutscher, du<br />
geiler Mundficker!&#8221; Zusammenhanglos st&#246;hnte er seine Lust heraus und die Hand an meinem Schwanz tat das &#252;brige, das mein Saft zu kochen begann. Seine Eichel schwoll an,&#8221;Ich&#8230;ich spritz..gleich kriegst du meinen Saft, du geiler Bock.&#8221; An seinem Schaft sp&#252;rte ich, er war soweit, wollte spritzen, seinen Saft raus schie&#223;en. Im Mund sp&#252;rte ich einen salzigen Geschmack. Er war soweit!<br />
Seine Eichel lies ich aus dem Mund gleiten, formte mit zwei Fingern einen Ring um seine Schwanzspitze, rieb daran. &#8220;JAAAHHH!&#8221; Sein Schwanz zuckte und keine 10 cm vor meinen Augen spritzte er los, einmal bis zu seinem Hals und dann war ich soweit, mir kam es. So geil das ich meine Hand um seine Eichel schloss, sein hei&#223;er Saft spritzte in meine Handfl&#228;che, machte mich ganz nass<br />
und ich verrieb den glitschigen Saft. Mein Schwanz schoss meinen Saft heraus, auf seinen Bauch, seine Brust. Langsam wichste er weiter und ich rieb seinen verschmierten Schwanz zart. Eine kurze Dusche und ich brach auf, nicht ohne die Telfonnummern zu tauschen, man weis ja nie.</p>
<p>Hier k&#246;nnt ihr mit dem Autor Kontakt aufnehmen:</p>
<p><a href="mailto:mastaus@yahoo.com"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon2.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Wenn auch ihr solch erotischen Gay Geschichten habt, k&#246;nnt ihr diese bei uns ver&#246;ffentlichen. Auch schwule erotische Sexfantasien k&#246;nnt ihr zu Papier bringen, und anderen zu Lesen zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/eine-voyeurin-beobachtete-uns-beim-mannersex/">Eine Voyeurin beobachtete uns beim M&#228;nnersex</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bisexuelle-erlebnisse-das-erste-geile-bi-treffen/">Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bisex &#8211; Das zweite Treffen</title>
		<link>http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bisex]]></category>
		<category><![CDATA[bisex Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Wie bereits im ersten Teil beschrieben, hatte mich Robert bei meinem ersten Ausflug in die Bi Szene entjungfernt und mich als seine Fickstute benutzt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der schwulen bzw. bisexuellen Geschichte eines jungen Boys, der seine ersten bisexuellen Erfahrungen mit einem reifen schwulen Mann macht. Scharfe Bisexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Wie bereits im ersten Teil beschrieben, hatte mich Robert bei meinem ersten Ausflug in die Bi Szene entjungfernt und mich als seine Fickstute benutzt. Es war eines der geilsten Erlebnisse, die ich je hatte, und seitdem trafen wir uns regelm&#228;&#223;ig zu versauten Blas- und Fickspielen in seiner Wohnung.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=210&amp;ag=7&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier klicken f&#252;r Amateur Gay Boys</a>&lt;&lt;</p>
<p>Die Gedanken an dieses erste Treffen lie&#223;en mich nicht los. Jedes mal wenn ich daran dachte, wurde mein Schwanz hart und darum dr&#228;ngte ich Robert auf eine Wiederholung. Auch Robert war von mir begeistert. Er war stolz, mich eingeschwult zu haben, und bereits 2 Wochen sp&#228;ter hatten wir unser zweites Treffen. In diesen 2 Wochen dehnte ich mein enges Loch mit verschiedenen Vibratoren und Dildos, um problemlos gefickt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es war soweit, w&#228;hrend der ganzen Fahrt hatte ich einen halbsteifen Schwengel, und mein gedehntes Loch juckte. Endlich angekommen, schloss ich sofort hinter mir die T&#252;r und ging auf die Knie. Ich hatte Robert gebeten, gleich nach der Ankunft seinen Schwanz blasen zu d&#252;rfen. Er stand im Bademantel vor mir, und sein halbsteifer Pr&#252;gel lugte hervor. Sofort griff ich zu, und begann mit geilen Wichsbewegungen und kurze Zeit sp&#228;ter hatte ich ihn schon tief<span>  </span>in meinem Fickmaul verschlungen. W&#228;hrendessen versuchte ich mich meiner Kleidung zu entledigen, um keine Zeit zu verlieren. Um meine Hose ganz auszuziehen, musste ich aufstehen. Robert lies seinen Bademantel fallen, dr&#228;ngte mich zu Wand, und steckte mir seine Zunge in den Mund. Es waren geile, nasse Zungenk&#252;sse, und unsere Schw&#228;nze rieben sich aneinander. Erst danach begaben wir uns auf die Couch im Wohnzimmer, wo bereits ein <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a> im Flat Tv lief. Robert setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch, und sah mich l&#252;stern an, wie ich langsam auf allen Vieren auf ihn zurobbte. Als ich bei ihm angekommen war, begann ich z&#228;rtlich seine Eier und seinen Schaft zu lecken. Erst als ich alles nass gemacht habe, und Robert ungeduldig wurde, versenkte ich seinen Pr&#252;gel in meinem Mund. Langsam und tief saugte ich daran, w&#228;hrend ich mit mit meinen H&#228;nden seine Hoden und sein Loch massiert. Robert begann laut zu st&#246;hnen, und bewegte sein Becken immer heftiger entgegen. Jetzt legte ich mich verkehrt rum auf die Couch, und wir begannen uns gegenseitig in 69iger Position die Schw&#228;nze zu blasen. Robert massierte mein juckendes Fickloch, und begann mich langsam mit deinen Fingern zu ficken. Es war ein herrliches Gef&#252;hl. Ich konnte es kaum noch erwarten, seinen Schwanz in mir zu sp&#252;ren.</p>
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<p>Vorher wollte ich ihn aber noch so richtig hei&#223; machen. Ich begab mich auf den Boden, streckte ihm meine Arschfotze entgegen, und begann mich selber mit 2 und 3 Fingern zu ficken. Zwischendurch spreizte ich meine Arschbacken, damit er einen sch&#246;nen Ausblick auf meine rasierte Fotze hat.</p>
<p>Komm endlich her, du willst doch endlich gefickt werden!“</p>
<p>Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sofort legte ich mich auf die Couch und spreizte willig meine Beine. Meine Arschfotze juckte bereits so heftig, dass ich immer unruhiger wurde. Endlich kam Robert &#252;ber mich, setzte kurz an, ein leichter Druck und wie ohne Wiederstand verschwand sein harter Pr&#252;gel in meinem nassen Loch. Er versenkte ihn bis zum Anschlag, legte sich dann schwer auf mich und wir begannen wieder mit unseren nassen Zungenk&#252;ssen. Langsam begann er mit seinen Fickbewegungen, dabei st&#246;hnte er laut bei jedem Sto&#223;.</p>
<p>Ahh, du hast eine echt geile Fickfotze.“</p>
<p>Ja, ich hab lang trainiert, damit du mich leichter ficken kannst“</p>
<p>Er leckte an meinem Nacken, steckte mir seine Zunge in mein Ohr. Es war so, wie ich es mir niemals vorstellen h&#228;tte k&#246;nnen. Ein Mann, der mich k&#252;sst, an mir leckt mit seinen Bartstoppeln. Uns jetzt konnte ich gar nicht genug davon kriegen, wie eine l&#228;ufige Stute gefickt zu werden.</p>
<p>Nachdem er mich eine Zeit lang z&#228;rtlich gefickt hatte, zog er seinen Schwanz raus, setzte sich hin, und zog mich auf sich. Ja, ich werde endlich auf ihm reiten. Ich rieb meine Arschfotze ein wenig an seinem Schwanz, dann griff ich durch meine Beine hindurch, und f&#252;hrte seinen Pr&#252;gel in mein Loch ein. Langsam setzte ich mich immer tiefer, bis sein Pr&#252;gel bis zum Anschlag verschwunden war. Ich bewegte mein Becken vor und zur&#252;ck, genau so wie es meine Freundinnen gemacht hatten, als sie auf mir sa&#223;en. Mein Schwanz war so prall, dass ich f&#252;rchtete, gleich abzuspritzen. Robert begann mit Wichsbewegungen, und kraulte dabei meine Eier. Wieder begannen wir uns zu k&#252;ssen.</p>
<p>&#8220;Bitte nicht mehr wichsen“, bat ich Robert. Wenn er weitermacht, spritz ich ab, und ich wollte es noch ein wenig genie&#223;en.</p>
<p>Roberts Gest&#246;hne wurde immer lauter, ich sp&#252;rte seinen zuckenden Schwanz und seine heftiger werdenden Fickbewegungen. Kurze Zeit sp&#228;ter sp&#252;rte ich seine geile Sahne im Arsch. Er wollte nach meinen Schwanz greifen und auch mir Erleichterung verschaffen. Aber es war zu sp&#228;t. Ich spritzte ohne jeglicher Fremdeinwirkung ab. Auch das ist<span>  </span>mir noch nie passiert. Erst danach machte ich noch einige Wichsbewegungen, um auch den letzten Tropfen auf Roberts Oberk&#246;rper zu verteilen.</p>
<p>Langsam lies ich seinen Pr&#252;gel aus meinem Fickloch gleiten, und legte mich geschafft auf die Seite. Erst nach einiger Zeit sagte ich, dass dies der geilste, und explosivste Orgasmus meines Lebens war.</p>
<p>Als wir uns ein wenig gefangen hatten, gingen wir beide unter die Dusche. Wir begannen uns gegenseitig zu waschen und danach auch abzutrocknen. So wie es aussah, hatten wir beide noch nicht genug voneinander. Nach dem dem Abtrocknen hatten beide wieder steife Schw&#228;nze. Jetzt wollte ich noch unbedingt seine geile Sahne im Mund sp&#252;ren.</p>
<p>Kaum sa&#223; Robert auf seiner Couch, ging ich auch schon auf die Knie und begann seinen Harten zu bearbeiten. Tief und fest saugte ich, w&#228;hrend ich seine Eier und seine Arschfotze massierte. Zwischendurch steckte ich ihm einen oder zwei Finger in seine Rosette. Sein St&#246;hnen zeigte mir, dass ich es gut machte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Saug- bewegungen, bis er seine Ladung unter lautem St&#246;hnen in meine Mundfotze schoss. Sein Sperma lief mir aus den Mundwinkeln raus. Ich konnte einfach die ganze Ladung nicht im Mund behalten. Was aber nichts machte, den ich s&#228;uberte ihn danach noch, und leckte seinen Schwanz und meine Finger sauber. Nun war noch ich an der Reihe. Ich stellte mich vor Robert und begann zu wichsen. Zwischendurch saugte auch Robert an meinem Schwengel. Es dauerte aber nicht lange, und ich explodierte ein zweites mal und verteilte meine geiles Sahne in seinem Gesicht und seinem Oberk&#246;rper…Meine Knie zitterten und ich musste mich setzen. V&#246;llig geschafft sa&#223;en wir nun nebeneinander und verloren kein Wort. Im TV lief immer noch der <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>.</p>
<p>Nach einiger Zeit machten wir uns schon wieder ein neues Treffen aus, und ich &#228;u&#223;erte meine Bitte, einmal einen Dreier machen zu k&#246;nnen. Robert hatte kein Problem, auch er hatte schon lange keinen Dreier mehr, und so begannen wir bereits am n&#228;chsten Tag mit der Suche nach einem geeigneten Spielgef&#228;hrten…</p>
<p>Schickt uns eure schwulen Sex Fantasien oder bisexuellen Geschichten!</p>
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		<title>Als Sklave bei einem schwulen Paar</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erotische schwule Sexfantasie eines jungen, devoten Boys, der in die F&#228;nge eines schwulen, dominanten P&#228;rchens kam, und dort extrem, geile und hemmungslosen M&#228;nnersex erlebte. Versaute Bisex und Schwule Sexgeschichte hart am Limit.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Schon seit langem tr&#228;umte ich davon, einmal als Sklave dienen zu d&#252;rfen. Am liebsten w&#228;re es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erotische schwule Sexfantasie eines jungen, devoten Boys, der in die F&#228;nge eines schwulen, <a title="Dominant" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominanten</a> P&#228;rchens kam, und dort extrem, geile und hemmungslosen M&#228;nnersex erlebte. Versaute Bisex und Schwule Sexgeschichte hart am Limit.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Schon seit langem tr&#228;umte ich davon, einmal als <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklave</a> dienen zu d&#252;rfen. Am liebsten w&#228;re es mir bei einem &#228;lteren P&#228;rchen (w+m) oder einem Freundespaar unter zu kommen. Auch ein einzelner Herr w&#228;re denkbar, um auch meine ausgepr&#228;gten Bi Fantasien ausleben zu k&#246;nnen.</p>
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<p>Ich las sehr oft Kontaktinserate, oder gab selber welche auf. Allerdings kam es nie zu einem Treffen, da es in den meisten F&#228;llen an Seriosit&#228;t und Tabus mangelte. Da ich sehr auf Diskretion und Sauberkeit bedacht bin, und auch meine Tabus hatte, war es nat&#252;rlich nicht leicht, diverse Kontakte zu kn&#252;pfen.<br />
Ich glaubte schon fast nicht mehr daran, da erhielt ich eine Antwort eines schwulen P&#228;rchens, beide dominant, wobei einer bereits einen <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">jungen Sklaven</a> in diese Beziehung mitgenommen hatte. Sie schrieben in einer sehr gepflegten Ausdrucksweise, und schickten sogar Bilder mit. Es waren zwar nur die K&#246;rper und kein Gesicht zu sehen, aber das was ich sah erregte mich bereits sehr. Derjenige mit dem eigenen Sklaven war schlank, sah sportlich aus, einen sch&#246;nen geraden Schwanz, welcher auch nicht zu dick war. Laut Beschreibung 15 mal 3,5 cm, am ganzen K&#246;rper rasiert und 55 Jahre alt. Sein Sklave hatte ein Alter von 25 Jahren, war ebenfalls schlank und rasiert. Leider konnte ich am Foto seinen Schwanz nicht erkennen. Der andere Herr war 56 Jahre, leicht mollig, ebenfalls rasiert und sein Schwanz hatte die Ma&#223;e von 17 mal 3 cm. Dies sollte mein Herr werden, obwohl ich beiden zur Verf&#252;gung stehen sollte.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=689&amp;ag=341&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier klicken f&#252;r geile Gaypornos</a>&lt;&lt;<br />
Nach 2 weiteren Mails waren alle Tabus abgekl&#228;rt. Sie beschrieben sich als sehr streng, nicht brutal, aber sie betonten, dass Z&#252;chtigungen ins Haus stehen w&#252;rden, sollte ich nicht spuren. Au&#223;erdem sind Tabus da, um diese Schritt f&#252;r Schritt zu brechen. Ausgenommen ihren eigenen, wie KV, bleibende Spuren, Blut und Nadeln. Ich w&#252;rde bei ihnen zur perfekten 2 Loch Lustsklaven ausgebildet werden.<br />
Sollte ich bereit f&#252;r eine Musterung sein, musste ich mich ihnen f&#252;r mindestens 3 Tage, also von Freitag bis Sonntag, ausliefern. Auch wenn ich keinen Spa&#223; daran haben sollte. Nun war ich an der Reihe, ihnen zuzusagen oder wieder einmal den Schwanz einzuziehen.<br />
Ich dachte lange nach…3 Tage ausliefern…was sollte ich tun? Was wird mit mir geschehen? Einen ganzen Tag &#252;berlegte ich, dann schrieb ich ein Mail und auch sofort einen Termin f&#252;r das kommende Wochenende…und senden. Jetzt war es zu sp&#228;t. Das Mail war abgeschickt. Ich wartete nicht lange, schon nach 15 Minuten kam die Antwort mit einer Wegbeschreibung. Es vergingen in den folgenden Tagen keine 5 Minuten, an denen ich nicht an das kommende Wochenende dachte.<br />
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<p>Es war soweit, Punkt 18 Uhr musste ich bei meinem zuk&#252;nftigen Herrn sein. Also fuhr ich weg. Im Geb&#228;ck nur meine Toiletteartikel. Mehr braucht ich nicht, ich w&#252;rde sowieso 3 Tage lang nackt sein.</p>
<p>Der Verlust meines Willens</p>
<p>Eine halbe Stunde vor dem Termin war ich angekommen. Ich parkte 200 Meter vor dem Haus in einer Waldeinfahrt und wartete. Immer wieder kamen Zweifel auf, und die Unsicherheit wurde fast unertr&#228;glich.<br />
Schlie&#223;lich war es 5 Minuten vor 18 Uhr, ich packte all meinen Mut, startete das Auto und fuhr zum Haus. Jetzt war es zu sp&#228;t. Sie hatten mich sicher schon gesehen. Ich lie&#223; mit nichts anmerken, voller Selbstvertrauen packte ich meinen Rucksack, stieg aus und l&#228;utete an der T&#252;r. Mein Herz schlug wie wild, als w&#252;rde es beim Hals rauskommen.<br />
Die T&#252;r ging auf, und ich erkannte sofort meinen zuk&#252;nftigen Herrn, Er gab mir die Hand, stellte sich vor und bat mich ins Haus.<br />
Von au&#223;en war es ein wundersch&#246;nes, einsam gelegenes Haus mit Garten, einer gro&#223;en Terrasse und einem Pool.<br />
Ich folgte meinem Meister. Er &#246;ffnete eine schwere Eisent&#252;r und traten ein. Kaum war ich in diesem dusteren Raum, packte mich von hinten eine kr&#228;ftige Hand am Genick und zwang mich mit einem heftigen Schlag mit dem Rohrstock in die Knie. Sofort rissen sie mir die Kleider vom Leib, legten mir ein Halsband an und fesselten meine H&#228;nde am R&#252;cken. Oh mein Gott…was geschah mit mir, ich glaubte zu tr&#228;umen.<br />
Mein zuk&#252;nftiger Herr legte mir eine Leine an, zog diese durch einen am Boden befestigten Ring und zog dann fest an der Leine, dass es mir meinen Kopf zu Boden riss. Nun war ich v&#246;llig wehrlos. Den Kopf am Boden fixiert, die H&#228;nde am R&#252;cken gefesselt kniend mit gespreizten Beinen. Jetzt konnten sie alles mit mir machen, sogar ohne R&#252;cksicht mich vergewaltigen und dabei meinen jungfr&#228;ulichen Arsch aufreissem. Mir wurde mulmig und mein Schwanz wurde mickrig klein. In diesem Moment wollte ich einfach nur weg, nach Hause, mit Freunden ein Bier trinken und um die H&#228;user ziehen….Es war zu sp&#228;t!</p>
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<p>Jetzt konnte ich ein wenig sehen, wo ich mich befand. Ich kniete auf einem St&#252;ck gefliesten Boden, ca. 2 mal 2 Meter und in der Mitte ein Abflu&#223;. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich etwas an meiner Arschfotze. Mit Gleitmittel eingecremte Finger bohrten sich in meinen Hintereingang. Zuerst einer, dann zwei und am Ende sogar 3 Finger. Ich st&#246;hnte auf, was sogleich mit 2 heftigen Schl&#228;gen eines Rohrstocks quittiert wurde. Nun wurde ich ziemlich brutal mit 2 Finger gefickt. Nach einiger Zeit steckte mir der andere Meister ohne zu Z&#246;gern einen Dildo in meinen Arsch. W&#228;hrend er mich mit diesem bearbeitete, versuchte ich mich abzulenken, in dem ich einige Blicke in diesem Raum erhaschen konnte. Meine Augen schweiften umher, und sahen am anderen Ende ihren Sklaven. Mein Gott…sie hatten ihn aufgespie&#223;t. Er h&#228;ngte an H&#228;nden und F&#252;&#223;en befestigt an einer Wand, und von unten wurde er von einem Gummischwanz aufgespie&#223;t. Nein…ich will raus, so will ich nicht enden. Ich sah genauer zu ihm r&#252;ber, und erkannte, dass sein Schwanz steil nach oben ragte, und seine Blicke auf mich gerichtet waren. Anscheinend macht es ihm Spa&#223;, was ich von mir nicht behaupten konnte.<br />
„F&#252;&#223;e lecken“ h&#246;rte ich den scharfen Ton meines Meisters. Ich reagierte nicht sofort, und schon prasselten einige Hiebe auf meinen Arsch. Z&#246;gerlich begann ich zu lecken, jedoch die Schl&#228;ge h&#246;rten nicht auf. Mein Arsch brannte, und ich versuchte den Schl&#228;ge auszuweichen, was mir aber noch heftigere und h&#228;rtere Hiebe einbrachte. Ich wollte nur mehr weg…<br />
Um das nun einigerma&#223;en zu &#252;berstehen, leckte ich intensiver und erst als ich fast alle Zehen im Mund hatte, hemmungslos daran leckte, h&#246;rten die Hiebe auf. Ich wei&#223; nicht wie lange ich die Zehen meines Meisters mit meiner Zunge bearbeitete, aber irgendwann kam der Befehl: „Genug“.<br />
Er lie&#223; die Leine Locker, und befahl mir, mich aufzurichten.<br />
„Alles, und ich meiner wirklich alles, was ich oder mein Freund dir befehlen, wirst du mit Freude und absolut hemmungslos ausf&#252;hren, hast du verstanden?“<br />
„Ja Sir“, kam sofort meine Antwort.<br />
Jetzt war es wohl soweit, ich war keine 10 cm von seinem Schwanz entfernt, und musste ihn nun wohl in den Mund nehmen. „Mund auf!“, kam der Befehl, und ich kam diesen sofort nach. Mein Meister schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und ich wollte schon beginnen zu blasen. Aber irgendwas stimmte nicht. „Nein, bitte nicht“ dachte ich mir, aber meine Vorahnung best&#228;tigte sich. Er pisst mir in den Mund, sofort verschloss ich den Gaumen, und seine ganze Pisse rann wieder raus. Mehr hatte ich nicht gebraucht. Sofort zog er seinen Schwanz zur&#252;ck, zog an der Leine und stellte sich &#252;ber mich. Der andere Meister zog den Gummischwanz aus meinem Arsch. Zisch…war das einzige was ich h&#246;rte, und dann brannte es f&#252;rchterlich. Mein Meister hatte mir mit einer Rute genau zwischen die Arschbacken geschlagen. Und das brannte so h&#246;llisch, dass ich automatisch versuchte zu entkommen, und die am R&#252;cken gefesselten H&#228;nde sch&#252;tzend davor zu halten versuchte. Aber es gab kein entkommen. Wieder traf mich ein brennender Hieb mit voller Wucht. Einer nach dem anderen…Ich war nie wehleidig, aber diese Schmerzen hielt ich nicht mehr lange aus. Nach 5 Schl&#228;ge in meine Arschritze bat ich um Gnade. Ich winselte vor Schmerzen und war bereit alles zu tun, nur damit ich keine Schl&#228;ge mehr auf diese empfindliche Stelle bekam.<br />
„Wirst du meine Pisse saufen“, h&#246;rte ich den strengen Ton meines Meisters,<br />
„Ja Sir“ antwortete ich sofort.<br />
„Wirst du meinen Sperma saufen?“<br />
„Ja Sir“<br />
„Dur wirst alles tun was wir dir Befehlen?“<br />
„Ja Sir“<br />
Er lie&#223; die Leine locker und wie in Trance &#246;ffnete ich meinen Mund. Wieder schob er mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Artig schluckte ich und mir wurde ein wenig schlecht. Aber das gab sich sofort wieder. Nur keine Schl&#228;ge mehr…mehr Schl&#228;ge w&#252;rde ich nicht vertragen. Innerhalb von nicht einmal 2 Stunden haben sie mir meinen Willen rausgepr&#252;gelt. Ich war bereit alles zu tun, und ergab mich diesen Dem&#252;tigungen.<br />
In der kommenden Stunde leckte ich hemmungslos seine Zehen, seine Eier, sogar sein Arschloch lie&#223; ich nicht aus. Und wie ich leckte…hemmungslos, ohne auch nur einen Gedanken in mir zu haben. Was ich aber gar nicht recht fassen konnte war der Umstand, dass ich echt geil wurde und der Schwanz senkrecht nach oben stand.<br />
Was war mit mir los? War ich zu einem Sklaven geboren? War ich wirklich nicht mehr wert, als ein devoter 2 Loch Lustsklave? Wo ich doch manchmal mit Frauen ein Problem hatte, und mein Schwanz nur Halbsteif wurde. Und jetzt das? Mir war es egal, ich war geil und ich w&#252;rde alles tun, nur damit mein Meister zufrieden mit mir war, und ich vielleicht auch mal abspritzen durfte.<br />
In diesem Moment wollte ich nicht mehr abhauen, ich wollte nur noch benutzt werden.</p>
<p>Als Abschluss dieser Begr&#252;&#223;ung wurde ich von beiden Meistern noch angepisst, und jetzt wurde mir auch bewusst, f&#252;r was diese geflieste Stelle mit Abfluss ben&#246;tigt wird.<br />
Dann holten sie den anderen Sklaven, gaben ihm ein Handtuch mit welchem er mich abtrocknen musste. Er machte das so geil, au&#223;erdem ber&#252;hrte sein steifer Schwanz regelm&#228;&#223;ig meinen K&#246;rper. Am liebsten w&#252;rde ich ihn vernaschen. Er hatte halterlose Str&#252;mpfe an, war am ganzen K&#246;rper rasiert, und hatte einen echt geilen Schwanz.<br />
Wieder kamen kurz Zweifel in mir hoch…war ich etwa schwul, und haben mir meine beiden Herren meine Bestimmung gezeigt? Ich war ziemlich verwirrt.<br />
Sie zogen mir den Gummischwanz aus meinem Arsch, und durfte duschen gehen. Ganze 5 Minuten hatte ich daf&#252;r Zeit. Zus&#228;tzlich musste ich ebenfalls halterlose Str&#252;mpfe anlegen. P&#252;nktlich, und auf allen Vieren kriechend kam ich zur&#252;ck, und nahm sofort neben meinem Meister Platz. Daf&#252;r bekam ich ein kurzes Lob, was mich sehr mit Stolz erf&#252;llte.<br />
„Jetzt werden wir sehen, ob du auch als Nutte geeignet bist, also streng sich an!“</p>
<p>Er bracht mich in ein kleines Zimmer mit nur wenig r&#246;tlichem Licht. Ein gro&#223;es rundes franz&#246;sisches Bett stand in der Mitte des Raumes, und &#252;berall an den W&#228;nden waren Ringe eingemauert, die wohl f&#252;r Fesselungen ben&#246;tigt werden.<br />
„Ich bin dein Freier, und du meine Nutte. Alles klar?“<br />
„Ja Sir“, kam es von mir wie aus der Pistole geschossen.<br />
Nat&#252;rlich hatte ich schon &#246;fters gesehen, wie Nutten ihre Freier anmachten und umgarnten, und wie Frauen ihre M&#228;nner verf&#252;hrten. Also wusste ich ungef&#228;hr, was ich zu tun hatte. Noch immer glaubte ich zu tr&#228;umen…und ich war geil, wie noch nie in meinem Leben zuvor.</p>
<p>Er legte sich ins Bett, langsam kam ich nach und auf allen Vieren kroch ich langsam &#252;ber ihn. Ich begann seinen Hals zu liebkosen, streichelte mit meinen H&#228;nden &#252;ber seinen K&#246;rper, und rutschte langsam wieder tiefer. Ich knabberte an seinen Brustwarzen und drehte mich langsam um, so dass er meinen Arsch sehen konnte. Mit einer Hand massierte ich mein Sklaven Loch, mit der anderen wichste ich z&#228;rtlich seinen Schwanz. Er feuert mich an, indem er mir dreckige Namen gab: Geile Schlampe, verfickte Hure, Schwanznutte, naturgeile Pissstute…waren nur einige dieser Ausdr&#252;cke.<br />
Wie verr&#252;ckt und voller Geilheit saugte ich an seinem Schwanz, spielte mit seinen Eiern und zwischendurch leckte ich immer wieder hemmungslos sein Loch. Langsam wurde es ihm zuviel. Er warf mich zu Seite, und wie von selbst spreizte ich meine Beine. Er legte sich auf mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und rieb seinen Harten an meinem K&#246;rper. Meine Beine umschlangen seinen K&#246;rper, und meine H&#228;nde massierten seinen R&#252;cken und seinen Arsch. Dann nahm er ein wenig Gleitcreme, und setzte seinen Schwanz an meinem bereits ein wenig gedehnten Fickloch an. Ein kurzer Druck, und schon drang er in mich ein. Er hatte mich entjungfernt. Langsam begann er mit Fickbewegungen, er machte das langsam und bed&#228;chtig, bis er das Gef&#252;hl hatte, dass kein Widerstand mehr war. Auch ich wurde immer geiler, und allein die Situation, dass ich eine Nutte war, und von meinem Freier gefickt wurde, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich sagt Dinge zu ihm, die mir vor 4 Stunden niemals &#252;ber die Lippen gekommen w&#228;ren.<br />
„Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe meinen Meister. Ja, bitte fick mich tief mein geiler Hengst, ich bin deine Fickstute“<br />
Es dauerte nicht mehr lange und ich sp&#252;rte seinen Schwanz in meinem Loch zucken. Rasch zog er ihn raus, kam hoch und spritzte sein gesamtes Sperma in mein Gesicht. Und es war verdammt viel Sperma. Ein Teil landete in meinem Mund, der andere rann seitlich auf den Kopfpolster runter. Mit meinem Mund reinigte ich seinen Schwanz, und ich durfte mir den restlichen Saft vom Gesicht lecken. Und was ich nicht erwischte, versuchte ich mit meinen Fingern in meinen Mund bef&#246;rdern.<br />
Ich stand ebenfalls kurz vor der Explosion, und als mein Meister von einer Belohnung sprach, kam ich mir vor, wie eine l&#228;ufige H&#252;ndin…Ich durfte Sex mit dem anderen Sklaven hab, inklusive Abspritzen….</p>
<p>Mein Meister nahm mich an der Leine, und f&#252;hrte mich wieder in den Session Raum. In der Zwischenzeit hatte man in der Mitte des Raumes eine d&#252;nne, aber gro&#223;e Matratze aufgelegt, was wohl unsere Spielwiese sein d&#252;rfte. Ich legte mich r&#252;cklings auf die Spielwiese, und spreizte sofort bereitwillig meine Beine. Der Schwanz stand noch immer steil weg, und meine Geilheit wurde immer gr&#246;&#223;er. Jetzt wurde auch der andere Sklave befreit. Sofort fiel er &#252;ber mich her, unsere bestrapsten Beine umschlangen einander und wir schmusten, wie ich noch nie im Leben geschmust hatte. Unsere Schw&#228;nze rieben aneinander, wir waren so geil aufeinander dass sein Schwanz fast automatisch in mein williges Loch glitt. Ahh, er fickt so gut, aber ein wenig st&#252;rmisch, was wohl daran lag, dass er schon lange nicht abspritzen durfte.<br />
Es dauerte nicht lange, und er f&#252;llte meine Arschfotze mit seinem geilen Saft. Langsam glitt er raus, und sein Sperma rann aus meiner ge&#246;ffneten Rosette. Dann rutschte er nach vor, f&#252;hrte meine Schwanz in sein Loch und ritt wie wild auf meinem Lustkolben. Er hatte ein geiles gedehntes Fickloch, und auch sein Schwanz stand noch immer kerzengerade nach oben.<br />
Er bewegte sein Becken geiler, als es jemals ein Frau getan hatte und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht meinen Saft vorzeitig in sein Loch pumpe. Was war das? Ich sp&#252;rte etwas warmes in auf meinem K&#246;rper und in meinem Gesicht. Tats&#228;chlich, mein Meister stand hinter mir, und pisst mich an. Es war nur mehr geil. Jetzt pissten sogar beide Meister, w&#228;hrend wir zwei Sklavenfotzen Sex hatten. So etwas hatte ich mir in meinen k&#252;hnsten tr&#228;umen nicht vorgestellt. Mein Schwanz im Arsch eines anderen Sklaven, mit einer hand Wichste ich dessen Schwanz, und im Mund hatte ich den steifen Kolben meines Meisters.<br />
Es dauerte nicht lange, da entlud sich unter meinen Wichsbewegungen der Schwanz des Partner Sklaven auf meinen Bauch, fast gleichzeitig bekam ich die volle Ladung Sperma meines Meisters in den Mund, und mein geiler Saft spritzen in die nasse schmatzende Arschfotze.<br />
V&#246;llig fertig lag ich da. Wir wurden duschen geschickt und in unsere K&#228;fige gesperrt. Ich hatte das Zeitgef&#252;hl v&#246;llig verloren, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ersch&#246;pft schlief ich ein.</p>
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<p>Der Zweite Tag.</p>
<p>Am Morgen wachte ich auf, verwirrt und orientierungslos, Es dauerte eine Weile, bis ich wieder wusste wo ich war. Ich dachte &#252;ber den gestrigen Tag nach, und konnte es noch immer nicht glauben, was ich in kurzer Zeit erlebt habe. Ich wurde geschlagen, gedem&#252;tigt, angepisst, habe Schw&#228;nze geblasen, Sperma und Pisse gesoffen, hatte 2 verschiedene Schw&#228;nze in meinem Arsch und hatte hei&#223;en, geilen und z&#228;rtlichen Sex mit einem jungen Sklaven. Wow, und das alles innerhalb nur weniger Stunden.<br />
„Na, gut geschlafen“, h&#246;rte ich meinen Meister.<br />
„Ja, danke“, war die kurze Antwort meinerseits.<br />
Diese Antwort war meines Ranges nicht entsprechend, und so wurde ich bereits am fr&#252;hen Morgen wieder gez&#252;chtigt. Sofort war ich putzmunter, mein Arsch brannte und ich wusste wer und wo ich war.<br />
Dann kam die Morgentoilette. Wir mussten unsere Herren waschen und trocknen. Danach knieten wir vor ihnen und rasierten deren Schw&#228;nze, Hoden und &#196;rsche. Danach durften wir ihre Schw&#228;nze ausgiebig blasen, und zum Fr&#252;hst&#252;ck die erste Ladung Sperma trinken. Erst danach durften wir uns waschen, Z&#228;hne putzen und gegenseitig rasieren. Und allein diese Prozedur macht uns bereits wieder rattenscharf.<br />
Der Tag verlief ruhig und normal. Unsere Meister bedienen, massieren und mit Sonnen&#246;l eincremen. Zwischendurch immer wieder blasen und Pisse saufen. Nach dem Mittagessen gabs einen Fick zwischendurch. Diesesmal wurde ich auf allen Vieren festgebunden, und von hinten gefickt. Mein Arsch tat noch vom Vortag weh, aber als guter Sklave kamen nur st&#246;hnende Ger&#228;usche &#252;ber meine Lippen. Ich war stolz, dass mein Meister mit mir zufrieden war.<br />
F&#252;r den Abend k&#252;ndigten sie uns eine weitere &#220;berraschung an. Was wird es dieses mal sein? Ich habe doch schon fast das ganze Programm durch?<br />
Endlich war der Abend da. Wir lagen gefesselt in unseren K&#228;figen und hatten Dildos eingef&#252;hrt.<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte ich Stimmen und Gel&#228;chter. Oh nein…es waren nicht nur die Stimmen unserer Meister. Sie werden doch wohl nicht? Das ist eines meiner Tabus. Ich will nicht vorgef&#252;hrt werden.<br />
Kurz darauf ging sie T&#252;r auf. 2 &#228;ltere Herren kamen rein. Beide sicher an die 60 Jahre und ziemlich mollig. Unsere beiden Herrn holten uns aus den K&#228;figen und nahmen uns an die Leine. Fragend sah ich meinen Meister an, das allerdings war ein Fehler. Ich darf niemals meinen Herrn ansehen, au&#223;er er erlaubt es mir. Brutal zog er mich wieder zu dieser verfliesten Stelle, und band mich fest. Die Leine wieder durch diesen Ring am Boden, mein Arsch nach oben, den Kopf ganz unten.<br />
„Wer von euch beiden will diesen Sklaven haben?“<br />
„Ich“ sagte der dickere von beiden.<br />
Dieser jenige kam nun heran, zog mir den Gummischwanz aus dem Arsch, und nahm die Reitgerte in die Hand. Schon h&#246;rte ich das surrende Ger&#228;usch, das eine Gerte verursacht, wenn man die Luft damit schneidet. Kurz darauf der der Einschlag auf meinem Arsch. Und noch ein Schlag…drei, vier, f&#252;nf…und mit jedem Schlag wurde er h&#228;rter. Laut st&#246;hnte ich auf, immer lauter, bis ich fast schon schrie. Nach jedem Schrei winselte ich um Gnade. Erst nach ca. 20 harten Hieben h&#246;rte er auf. Kurz darauf stand er nackt vor mir. Ich sah seine dicken Schenkeln und seinen steifen Pr&#252;gel, und was das f&#252;r einer war. Er lockerte die Leine, befahl mir nach oben zu kommen. Es war wie gestern. Keine 10 cm war mein Gesicht von seinem Schwanz entfernt. Nun zog er mich hinter sich her, rein in das Zimmer, wo ich gestern von meinem Meister entjungfernt wurde.<br />
Ich musste mich auf den Bauch legen, unter meinem Becken legte er 2 Polster, soda&#223; mein Arsch ein wenig erhoben war. Meine H&#228;nde fesselte er vorne an die Wand, und meine Beinen seitlich, so dass diese sch&#246;n gespreizt waren. Obwohl ich mich ein wenig unwohl f&#252;hlte, und mein Arsch wahrscheinlich alle Farbe spielte, hatte ich einen Steifen. Irgendwie macht es mich geil, eine Nutte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich sp&#252;rte seine H&#228;nde an meinen Arschbacken, er dr&#252;ckte sie fest auseinender und konnte daher sch&#246;n mein nassen Fickloch sehen. Er nahm einen Gummischwanz und begann mich zu ficken. Rein und wieder raus. Mein Loch war bereits so gedehnt, dass es keinen Widerstand mehr gab. Nach dem Gummischwanz kamen seine Finger, einer, zwei drei und noch ein vierter. Ich hoffte, er w&#252;rde mich nicht fisten. Ich hatte Gl&#252;ck, er wollte mich nur richtig dehnen. Jetzt kam er &#252;ber mich, ich sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Genick. Sein K&#246;rper war nass, voller Schwei&#223; aber zum Gl&#252;ck roch er nicht &#252;bel. Ich denke es waren gepflegte Anzugtr&#228;ger. Irgendwelche Bosse einer Firma.<br />
Er rieb seinen Pr&#252;gel in meiner Arschritze, bis er schlussendlich fast von selber in meine Fotze glitt. Jetzt legte er aber m&#228;chtig zu. Nach 3 langsamen St&#246;&#223;en fickte er mich nun richtig hast und animalisch. Er keuchte und st&#246;hnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrl&#228;ppchen.<br />
„Ja, du fickst gut“, h&#246;rte ich mich sagen, „bitte nicht aufh&#246;ren mein gro&#223;er Stecher“, keuchte ich weiter. War das wirklich ich? Kamen diese Worte wirklich aus meinem Mund?<br />
Nach gut 10 Minuten pumpte er mir seinen Saft in den Darm. Er war komplett au&#223;er Atem, und blieb mit seinem schweren K&#246;rper auf mir liegen. Nach kurzer Zeit sp&#252;rte ich wieder etwas in meinem Arsch. Ja, er pisste mir direkt in meinen Darm, und noch dazu eine ganze Menge. Dabei keuchte er undgab mir die &#228;rgsten und dreckigsten Namen, die man sich vorstellen kann.<br />
Endlich zog er ihn raus, gab mir zum Abschied noch einen gewaltigen Schlag mit seiner flachen Hand auf den Arsch, dass e den Piss uns Spermasaft aus meinem Loch dr&#252;ckte.<br />
Ohne weitere Worte ging er raus und lie&#223; mich gefesselt zur&#252;ck. Kurz danach kam mein Meister, band mich los und steckte mir 250 Euro in den Mund.<br />
„Das ist dein Liebeslohn f&#252;r heute, die anderen 250 behalte ich…als dein Herr und Aufpasser“.<br />
Er zog mich wieder raus und sperrte mich in den K&#228;fig. Kurz danach kam auch mein Partnersklave zur&#252;ck. Auch er hatte Geld im Mund. Dieses nahm er, und steckte es in seinen Kopfpolster. Ich erfuhr, dass er schon &#252;ber 2 Monate als Sklave dient. Immer ei oder zwei ganze Wochenenden. Und er geht jedes Mal mit &#252;ber 1000 Euro Zusatzverdienst nach Hause.</p>
<p>Der dritte Tag.</p>
<p>Nach der Morgenw&#228;sche kl&#228;rte mich auch noch meine Meister auf. Wie ein normaler Freund redete er mit mir. Auch ich durfte normal sprechen. Ich erz&#228;hlte ihm von meinen &#196;ngsten am Anfang, und dass ich nun endlich meine Bestimmung gefunden h&#228;tte. Ich bat ihn, mich als seinen Sklaven zu behalten, und ebenfalls f&#252;r mehrere Wochenenden besuchen zu d&#252;rfen.<br />
Mein Meister war sehr zufrieden, auch mein Freier hatte seinen Spa&#223;, und wird sicher ein Dauerkunde f&#252;r mich.</p>
<p>Nach mehreren geilen Wochenenden, und gutem Zusatzverdienst erfuhr ich, dass beide Herrn selbstst&#228;ndig waren. Sie kauften alte H&#228;user und Wohnungen, renovierten diese, und verkauften sie wieder. Ein gutes Geld, und jede Menge Arbeit. So ergab es sich, dass beide Herrn auch noch meine Chefs wurden. Auch mein Partnersklave fing bei uns zu arbeiten an. So wurden wir zu 24/7 Sklaven. Nur im urlaub waren wir nicht bei Ihnen. Sie gaben uns 2 Monate Urlaub im Jahr. Zus&#228;tzlich verdienten wir an die 3000 Euro Netto, plus ca. 1000 bis 1500 Euro als Schwanznutten.<br />
Ausgaben hatten wir so gut wie keine, und so sammelte sich ein erkl&#228;gliches S&#252;mmchen zusammen. Wie lange es noch so weitergeht, weis ich selber nicht, aber solange es so geil ist, hab ich nichts gegen eine Dauerstellung bis zur Pensionierung in diesem Betrieb….</p>
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<p>Anonym</p>
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		<title>Bisexuelle Erlebnisse, das erste geile Bi-Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie!
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Irgendwann vor vielen Jahren sah ich mal einen Sexfilm, damals noch VHS, so ein richtig alter eigentlich schon. In einer Sex Szene war ein richtiges Gruppenficken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil der schwulen Sexgeschichte eines jungen, bisexuellen Boys, der seine ersten Erfahrungen mit einem schwulen, reifen Mann erlebte. Heisse Bisex Fantasie!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Irgendwann vor vielen Jahren sah ich mal einen Sexfilm, damals noch VHS, so ein richtig alter eigentlich schon. In einer Sex Szene war ein richtiges Gruppenficken zu sehen. Pl&#246;tzlich sah ich, wie ein Mann einem anderen den Schwanz bl&#228;st. Phaa, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Diese Szene ging mir nicht mehr aus dem Kopf, und so sah ich mir diesen Gruppenfick &#246;fters an. Sp&#228;ter kaufte ich mir dann echte <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Bi Sex Filme</a>, und wenn ich zu Hause mal meinen Schwanz wichste, dachte ich an Sex mit M&#228;nnern. Dann begann ich ein wenig anonymen Telefonsex mit M&#228;nnern zu machen, was mir aber sehr viel Geld kostete.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=165&amp;ag=200&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier findet ihr echte geile Gay Kontakte</a>&lt;&lt;</p>
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<p>Es war aber nicht immer so, meistens dachte ich an Frauen beim masturbieren, aber zwischendurch war ich manchmal echt so geil auf einen Schwanz, dass ich eines solchen Tages einige Kontaktinserate durchbl&#228;tterte. Da viel mir ein Inserat auf, welches sehr seri&#246;s klang. Es war ein 50 j&#228;hriger Mann (ich war 29), welcher nur 45 Km von mir entfernt wohnte.<br />
Ich antwortete auf dieses Inserat, bemerkte aber sofort dazu, dass ich absolut unerfahren bin und absolute Diskretion erwarte. Auch mit der Gesundheit hatte ich so meine Bedenken. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass bald eine Antwort kam, denn ich wollte, ich musste heute noch einen Schwanz blasen. Ich wollte das nicht mehr l&#228;nger aufschieben. Schon 15 Minuten sp&#228;ter kam eine Antwort retour. Er schrieb, er habe kein Problem mit meiner Unerfahrenheit, es sei ihm sogar lieber als ein Szene Gay. Au&#223;erdem ist er schwul, aber ungeoutet. Ich solle doch gleich anrufen.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/Gay/index.html" target="_blank">Kostenlose Gaysexbilder und schwule Hardcore Sexbilder</a>.<br />
Phuu, der ging aber ran, dachte ich mir. Ich war ein etwas sch&#252;chterner Mensch, darum schrieb ich ein wieder ein Mail zur&#252;ck, und beschrieb mich kurz, ein Foto dazu und dass ich sicher Anlaufzeit ben&#246;tige. Au&#223;erdem sei es mir lieber, wenn das ganze im Dunkeln passiert, vor allem das erste Treffen. Dazu schrieb ich meine Telefonnummer. Sollte ihm das so passen, wird er mich sicher anrufen, dachte ich. Kaum hatte ich das Mail abgeschickt, l&#228;utete mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht, und mein Herz pochte wie verr&#252;ckt. Ich hob ab…ja, er war dran. Er hatte eine angenehme Stimme, und fragte mich, wo ich ungef&#228;hr zu Hause bin. Nach meiner Antwort sagte er schon ein wenig erregter, dass dies ja super sei. Nicht weite weg von ihm, und ob ich heute Zeit h&#228;tte. Nat&#252;rlich schoss es aus mir heraus. Daraufhin erkl&#228;rte er mir den Weg, und wir machten uns das Treffen um 8 Uhr Abends aus.<br />
Oh Mann, war ich spitz. Es ist jetzt 18 Uhr, also schnell unter die Dusche, Schwanz und Eier rasieren, ein wenig Duft auf meinen K&#246;rper und los geht’s. Sicherheitshalber hatte ich einen Cockring angelegt. Dieser hilft mir, und mein Ger&#228;t wird schneller steif und vor allem gr&#246;&#223;er, obwohl ich mit 18 cm eh nicht klein gebaut war. Au&#223;erdem zog ich keine Unterw&#228;sche an, nur meine Dreiviertel Hose und ein T-Shirt. Ab zum Auto, und los geht’s. Es war 19 Uhr, und ich dachte daran, dass ich wahrscheinlich bereits in 2 Stunden das erste Mal einen Schwanz im Mund haben werde. Vielleicht sogar im Arsch. Das war aber nicht sicher, denn ich war damals noch Jungfrau(mann), und daher ziemlich eng gebaut, obwohl ich bereits mit einem Vibrator einwenig „trainiert“ hatte.<br />
W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt dachte ich immer an das bevorstehende Erlebnis. Wie wird es wohl sein, wenn man einen Schwanz im Mund hat. Wird es so sein, wie in meiner Fantasie, wo ich mich wie eine Frau ficken lie&#223;, und seinen Sperma im Gesicht hatte? Ich hatte immer meinen Schwanz in der Hand, und als ich angekommen war, blieb ich einige H&#228;user vorher stehen…ich konnte doch nicht gleich mit einem Steifen bei im reingehen.<br />
Nachdem mein Schwanz ein wenig nachgelassen hatte, fuhr ich weiter und parkte in seiner Einfahrt. Zu selben Zeit ging bereits die Haust&#252;r auf, und Robert kam heraus. Bekleidet mit einer knielangen blauen Boxershort Badehose und einem T-Shirt. Er sah genau so aus, wie auf dem Bild, das er mir schickte. Ich war ziemlich erleichtert. Nichts w&#228;re schlimmer gewesen, w&#228;re da ein fetter, alter und ungepflegter Mann raus gekommen.</p>
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<p>Ich stieg aus meinem Auto, und steckte eine Hand in meine Hosentasche, damit man nicht sofort meinen Halbsteifen sieht. Wir begr&#252;&#223;ten uns und Robert bat mich in sein Haus.<br />
Er fragte mich nach der Fahrt, ob ich etwas zu trinken m&#246;chte, und machten ein wenig Smalltalk. Dann kam er bereits auf das richtige Thema und fragte nach meiner Unerfahrenheit, und dass er ebenfalls froh war, dass nicht irgendein grausiger Typ da aus dem Auto stieg. Au&#223;erdem beichtete er, dass er beim Lesen meines Mails und meiner Vorstellung im Dunkeln bereits einen Steifen hatte.<br />
„Willst du meinen Schwanz sehen, er ist beinahe schon wieder steif“ fragte er mich. Was soll ich sagen? Ich begann zu schwitzen und fragte: „K&#246;nnen wir eventuell ein wenig ins Dunklere gehen, vielleicht Schlafzimmer?“<br />
„Kein Problem“ erwiderte er, stand auf und ging vor. Ich sah eine Beule an seiner Hose, und musste fast ein wenig grinsen. Wir gingen hintereinander, und jeder hatte eine ausgebeulte Hose.<br />
Jetzt war es gleich soweit, gleich wird ich seinen Schwanz sehen und angreifen k&#246;nnen. Gleich werden wir unsere Schw&#228;nze aneinander reiben und uns gegenseitig blasen. Ich war megageil und hielt es fast nicht mehr aus, ich konnte es nicht mehr erwarten.</p>
<p>Wir betraten das Schlafzimmer, es war wie besprochen, abgedunkelt und im Fernseher lief ein sch&#246;ner <a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank">Gay Porno</a>. Nicht so einer, wo man nur muskul&#246;se Typen mit riesen Schw&#228;nzen sieht, sonder eher ein Alltags Porno, mit Amateuren und jungen und alten Darstellern. Das war mir auch lieber. Robert entledigte sich seiner Kleider und legte sich r&#252;cklings aufs Bett. Schemenhaft konnte ich seinen K&#246;rper sehen, eine Hand hatte er bereits an seinem Schwanz. Er sah mir nun zu, wie ich meine Kleidung ablegte. Von Natur aus ein wenig sch&#252;chtern, dreht ich mich um, so dass er nur meine R&#252;ckseite zu sehen bekam. Das Herz schlug mit bis zum Hals, und mein Schwanz stand senkrecht in die H&#246;he. Ich legte mich neben Robert aufs Bett. Es war ein Bett, wo man ca. 1 Drittel des Bettes automatisch ein wenig schr&#228;g stellen konnte. Gedacht wahrscheinlich f&#252;rs Lesen oder Fernsehen. Es war richtig bequem. Ich sah mir den Porno an, schielte aber immer wieder auf Roberts steifen Pr&#252;gel. Beide lagen wir nun nebeneinander und wichsten bei einem echt hei&#223;en Amateur Porno.<br />
In einer Hand den Schwanz, mit der anderen knetete und massierte ich meine Eier. Ich spreizte dabei immer weiter meine Beine, um auch mein Fickloch ein wenig zu massieren und zu entspannen. Ich hoffte inst&#228;ndig, dass Robert bald den Anfang machen w&#252;rde. Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Zu den st&#246;hnenden Ger&#228;uschen des Filmes mischten sich unsere Wichsger&#228;usche und unsere ebenfalls schon etwas lauterer Atem.<br />
Endlich war es soweit. Robert drehte sich auf die Seite, und begann meinen K&#246;rper zu streicheln. Inzwischen hatten sich unsere Augen an das d&#228;mmrige Licht gew&#246;hnt.<br />
„Einen sch&#246;nen Schwanz hast du, und so sch&#246;n gro&#223;!“ lobte mich Robert.<br />
Mehr als ein Danke, brachte ich nicht raus. Erfuhr mit seiner Hand immer tiefer, bis er meine wichsende Hand ber&#252;hrte und diese zu streicheln begann. Ab und zu ber&#252;hrte er dabei auch meinen Harten. Ich h&#246;rte auf zu wichsen, und hatte meinen Schwant nur mehr am Schaft. Robert griff sofort zu und begann mit wichsenden Bewegungen. Inzwischen hatte er ein bein &#252;ber das meine gelegt, und rieb seinen Steifen an meiner seitlichen H&#252;fte. Er begann mich nun auch noch zu k&#252;ssen, zuerst den Nacken, ging dann tiefer und saugte an meinen Brustwarzen. Ich h&#246;rte dabei seinen immer lauter werdenden Atem. Er war nun unten angelangt, und nahm ohne Umwege meinen Schwanz tief in seinen Mund.<br />
Ich begann zu st&#246;hnen, jetzt wusste ich, dass Schwule wahrscheinlich besser blasen, als jemals eine Frau es tun w&#252;rde.<br />
Er lag nun nicht mehr neben mir, sondern so, dass sein Becken immer mehr in Richtung meines Kopfes wanderte. Ich wusste was das zu bedeuten hatte. Von oben sah es nun aus, als bildeten wir ein „T“. Leider konnte ich seinen Schwanz nicht sehen, da er auf dem bauch lag. Ich r&#252;ckte nun ein wenig in seine Richtung, und begann vorsichtig seinen Arsch zu streicheln. Sofort hob er sein Becken und zog die Knie an, so dass er jetzt auf allen Vieren war. Oh Gott, war das gut, so ein Gebl&#228;se hatte ich noch nie erhalten. Ich r&#252;ckt nun immer weiter zu ihm, und bald lag ich neben seinen Schenkeln. Ich wollte es nun endlich, ich wollte endlich zu seinem hei&#223;en, pochenden Schwanz. Auch Robert wollte es, und hob ein Bein, und kniete nun &#252;ber mir in 69iger Position. Direkt &#252;ber meinem Gesicht war nun sein Schwanz, bereit geblasen zu werden. Mir war nun alles egal, &#246;ffnete den Mund und begann wie verr&#252;ckt seinen Schwanz und Eier zu lecken. Nun nahm ich seinen Pr&#252;gel und lenkte seine pralle Eichel Richtung meinen Mund. Robert wusste was ich nun tun w&#252;rde, und senkte sofort sein Becken. Wie von selbst bahnte sich sein Schwanz in meinem Mund, dazu machte er noch kleine Fickbewegungen und schon war ein herrlich geiles Blasen im Gange. Ich versuchte mien Bestes zu geben, schlie&#223;lich hatte ich zuhause schon einwenig mit dem Gummischwanz das Blasen ge&#252;bt. Ab und zu rutsche sein Schwanz aus meinem Mund, und diese Gelegenheit nahm ich wahr, um seine Eier zu lecken. Oh Gott, war das geil.<br />
Robert war indessen ebenfalls nicht unt&#228;tig. Er hatte seine Finger mit Gleit&#246;l benetzt, meine Beine weit gespreizt und bahnte sich nun vorsichtig den Weg in mein Loch. Zuerst mit nur einem Finger, dann mit zwei. Mir tat es nicht einmal weh, ich war absolut entspannt und furchtbar geil. Als mein Loch genug gedehnt war, begann er mich mit zwei Fingern zu ficken. W&#228;hrendessen hatte er immer meinen Schwanz in seinem Mund und saugte herrlich tief daran.<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte er auf, dreht sich um und legte sich auf mich. Er begann mit mir zu schmusen, tief steckte er seine Zunge in meinen Rachen bis wir rundherum mit Speichel voll waren.<br />
„Ich m&#246;chte dich gerne ficken, willst du es probieren“, st&#246;hnte er mir ins Ohr, w&#228;hrend sich unsere Schw&#228;nze aneinander rieben.<br />
„Ja, bitte, ich m&#246;chte es versuche, ich m&#246;chte dass du mich fickst…aber vorsichtig“, hauchte ich zur&#252;ck. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen meine Beine, legte sich ein Kondom an, und &#246;lte nun seinen Schwanz ein. Auch auf mein Fickloch gab er noch ein wenig &#214;l. Nun nahm er meine Beine hoch, r&#252;ckte n&#228;her und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. Er war sehr erfahren, das sah ich jetzt. Robert war wahrscheinlich immer der aktive Teil beim M&#228;nnersex.<br />
Er dr&#252;ckte gegen meine Pforte, immer ein wenig mehr, bis sie sich &#246;ffnete, und er langsam in mich eindrang. Es tat ein wenig weh, aber er war sehr vorsichtig und hielt inne, als seine Eichel in meinem Loch verschwunden war. Ich wichste unterdessen wieder an meinem noch immer prallen Schwanz. St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck drang er nun weiter in mich ein, bis er schlussendlich ganz drinnen war. In dieser Stellung hielt er wieder inne, kam nach vor und wir begannen wieder mit unseren geilen Zungenk&#252;ssen.<br />
„Tut es weh?“<br />
„Nein, es ist geil“<br />
W&#228;hrend der geilen und nassen K&#252;sse bewegte er vorsichtig sein Becken. Immer einwenig mehr, und ich bemerkte, dass mein Arsch nun sch&#246;n gedehnt war. Die Gleitcreme tat ihre dazu, und so wurden seine Bewegungen immer mehr….Ich wurde nun von einem Mann in meinen Arsch gefickt…und es war furchtbar geil. Robert machte sch&#246;ne, langsame Fickbewegungen, die absolut nicht wehtaten. Gef&#252;hlvoll rammelte er mich. Wieder kam er nach vor, dieses mal allerdings hatte er seine H&#228;nde unter meine beine weggenommen, so dass ich nicht ganz hilflos war. Ich umschlang nun mit meinen Beinen seinen K&#246;rper, streichelte und massierte mit meinen H&#228;nden seinen Arsch. Unser St&#246;hnen und unser Atem wurde immer heftiger, ich verlor vor lauter Geilheit all meine Hemmungen und feuerte Robert noch an:<br />
„ Du fickst gut, du machst das so gef&#252;hlvoll und es ist irrsinnig geil“, fl&#252;sterte ich ihm ins Ohr, „ich m&#246;chte das &#246;fters erleben, bitte fick mich, ich bin dein Lustknabe“<br />
Diese Worte t&#246;rnten Robert noch mehr an, hielt aber zwischendurch immer inne. Ich glaube er war kurz davor abzuspritzen. Auch ich halte es bald nicht mehr l&#228;nger aus. Ich glaube, ich w&#252;rde bald ohne irgendein Zutun meinen Saft verlieren.<br />
„Bitte nicht in mein Loch spritzen, ich m&#246;chte es mit dem Mund tun“, sagt ich.<br />
Das lies er sich auch nicht zweimal sagen. Nach ein paar weiteren Fickbewegungen zog er seinen Schwanz vorsichtig raus, entfernte das Kondom und legte sich neben mich auf den R&#252;cken.<br />
„Komm, saug mir meinen Saft aus den Eiern“, st&#246;hnte er.<br />
Ich kniete mich zwischen seinen Beine, und begann wie wild an seinen Pr&#252;gel zu saugen. Bis zum Anschlag nahm ich ihn in den Mund, und wieder ganz raus. Mit einer Hand wichste ich zus&#228;tzlich, mit der anderen massierte ich seine Eier. Es dauerte nicht lange, und ich sp&#252;rte ein Zucken in seinen Lenden. Immer heftiger wurde das Zucken, bis er schlie&#223;lich seinen ganzen Saft in mehreren Spritzern in meinen Mund pumpte. Und es war sehr viel Sperma, so dass mir das meiste wieder bei den Mundwinkel raus rann. Laut st&#246;hnte Robert auf, nahm meinen Kopf und dr&#252;ckte ihn fest auf seinen Harten. Mann, war das geil, sein Sperma hatte einen echt geilen Geschmack. Ich leckt noch ein wenig an seinem Schwanz, und war selber noch immer richtig rattig geil. Mir war es nun egal, ich musste ebenfalls spritzen. Ich richtete mich auf, und begann zu wichsen. Robert half mir dabei, er kam n&#228;her, und nahm meinen wichsenden Schwanz in seinen Mund. Nach kurzer Zeit war es bei mir ebenfalls soweit. Mit voller Ladung explodierte ich, und spritze Robert alles ins Gesicht.<br />
Ich fiel zur Seite, hatte meine Augen geschlossen und war in diesen Moment ziemlich abget&#246;rnt. Robert merkte es, und lies mich in Ruhe.<br />
„Hat es dir gefallen“, unterbrach er unser Schweigen, „war es geil f&#252;r dich?“<br />
„Ja, und wie“, erwiderte ich, „ich brauch jetzt nur ein wenig Zeit“<br />
„Kein Problem“<br />
Robert stand auf, reinigte sein Gesicht und seinen Schwanz. Mir gab er ebenfalls ein Handtuch und ich tat dasselbe.<br />
Nun brach ich das Schweigen: “Ich m&#246;chte es wiederholen, hast du Lust es wieder mal mit mir zu treiben?“<br />
„Klar“, antwortet Robert, „es war auch f&#252;r mich geil, und ich k&#246;nnte dir noch vieles beibringen, wenn du willst“<br />
„Ja, das w&#228;r toll, am liebsten w&#228;r mir so was wie eine Dauerfreundschaft, aber ohne irgendwelche Beziehungskisten, einfach eine Sexfreundschaft. Schlie&#223;lich bin ich Bi und nicht Schwul. Ich w&#252;rde gerne noch verschiedene Stellungen ausprobieren. Gerne auch bei Tageslicht. Ich bin ja nun schon eingeweiht“<br />
Robert fand diese Idee auch toll, und sagt, wenn wir uns regelm&#228;&#223;ig treffen, braucht er auch keine Inserate mehr zu schreiben.<br />
Es war alles klar, und wir tranken noch ein sch&#246;nes k&#252;hles Bier…</p>
<p>Es kam noch zu weiteren geilen Treffen mit Robert, welche ich hier auch wieder erz&#228;hlen werde.</p>
<p><a href="http://www.6chat.eu/gay/index.html" target="_blank"></a></p>
<p>G&#252;nter</p>
<p>Hier werden bald die n&#228;chsten Teile dieser Bisexgeschichte ver&#246;ffentlicht.</p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/als-sklave-bei-einem-schwulen-paar/">Als Sklave bei einem schwulen Paar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-treffen-3ter-teil/">Bi Treffen 3ter Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/das-erste-mal-mit-einem-mann/">Der erste Sex mit einem Mann, Bisex Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/schwul/bi-das-zweite-treffen/">Bisex - Das zweite Treffen</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p></div>]]></content:encoded>
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