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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; shemale</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil 3 (Transe)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[transsexuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;. Am n&#228;chsten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen, beim Fr&#252;hst&#252;ck, begannen wir nun richtig zu planen. Frank fragte mich ob ich noch immer „Frau“ werden wollte, er h&#228;tte mit dem Arzt gesprochen und es w&#228;re m&#246;glich die Br&#252;ste schnell zu vergr&#246;&#223;ern. Der Doc hatte ihm erkl&#228;rt, das ich sehr g&#252;nstige Voraussetzungen dazu h&#228;tte, da schon eine Menge Fettgewebe und dadurch Brustmasse da w&#228;re, die nur gestrafft und vergr&#246;&#223;ert werden m&#252;sste, das ginge an einem Tag und h&#228;tte danach schon recht weibliche Formen,<br />
wenigstens Gr&#246;&#223;e A. Aber diese Behandlung m&#252;sste alle zwei , drei Jahre wiederholt werden, wenn inzwischen die Hormone nicht wirken w&#252;rden.</p>
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<p>Ich meinte, dass das bestimmt teuer wird, aber Frank sagte, diese 2-3 tausend Euro w&#228;re er  gerne bereit zu zahlen. Also beschlossen wir, abends nochmal zu dem Arzt zu fahren. Frank wollte anschlie&#223;en nach Hamburg und seine alte Wohnung wieder herrichten, ich sollte dann nach ein paar Tagen nach kommen, wenn die Brustbehandlung keine Probleme macht.</p>
<p>Der Arzt begr&#252;&#223;te uns sofort und erkl&#228;rte mir noch, das alles unter &#246;rtlicher Bet&#228;ubung statt findet, und wenn ich wolle, k&#246;nnte ich beim Wachstum der Titten zusehen. Es war extrem aufregend, als ich sah, wie meine Titten gr&#246;&#223;er und fester wurden.</p>
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<p>Wieder zu Hause, zeigte mir Frank noch einige Klamotten im Schrank und gab mir Tausend Euro, von denen ich mir in den n&#228;chsten Tagen Sachen kaufen sollte, da die Titten sich nun mehr schwer verbergen lie&#223;en. Dann reiste er ab.</p>
<p>Ich rief meine Eltern und sagte ihnen, das ich ausziehen wollte und nach Hamburg ziehen w&#252;rde, weil ich da ein Job habe.</p>
<p>Sie waren erstaunlich schnell einverstanden, von meiner sexuellen Umorientierung erz&#228;hlte ich erst einmal nichts. Dann begann ich mir im Internet die „Geheimnisse“ des Schminkens anzueignen. Das ist gar nicht so leicht, wenn man da nicht tuntig wirken will.</p>
<p>Dann probierte ich die Sachen im Schrank und merkte mir die Gr&#246;&#223;en, denn in eine Kabine wollte ich im Kaufhaus noch nicht. Mit Frank telefonierte ich jeden Tag ca. drei Stunden und am 4.Tag war ich zum F&#228;den ziehen dann bei dem Arzt. Er sagte, es w&#228;re alles super gut gelaufen und ich k&#246;nne mich jetzt lange an meinen neuen Titten freuen.</p>
<p>Dann kam meine Reise, ins „neue Leben“. Die Kleidung, die ich noch zu Hause Hatte, holte ich ab und brachte sie in Franks Wohnung, die er in Berlin behalten musste.</p>
<p>Ich hatte mich zwar ganz gut geschminkt und die Haare versucht zu eine weibliche Frisur zu f&#246;hnen, aber meine Titten wagte ich noch nicht so zu zeigen, und w&#228;hlte deswegen, einen weiten Pulli, Jeans und Sportschuhe, und machte mich dann auf die Reise.</p>
<p>Meine Aufmachung muss mir recht gut gelungen sein, denn im Zug sahen mich mehrere Jungs und M&#228;nner mit herausfordernden Blicken an, und schienen keinen Zweifel zu haben, das ich eine Frau war. Da ich noch immer Angst hatte mich z.B. mit meiner Stimme zu verraten, begann ich schnell in einem Buch zu lesen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank holte mich dann in Altona ab und ich war froh, der Menschenmasse zu entrinnen. Frank k&#252;sste mich intensiv und fordernd. Einige Mitreisende sahen etwas irritiert aus, aber offensichtlich auf Grund des Altersunterschied. Dann nahm er meine Koffer und wir gingen zum Taxi.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Fahrt war nicht sehr lang, in der N&#228;he der Reeperbahn in einer Seitenstra&#223;e, hatte Frank seine Wohnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kaum waren wir oben und die T&#252;r geschlossen, platzte es aus ihm heraus: <span style="color: #00ae00;"><em>„Komm zeig sie mir, bitte zeig mir deine neuen geilen Titten.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei zog er mir schon den Pulli aus und begann an meinen BH rum zu fummeln. Als er ihn endlich aus hatte, starrte er ehrfurchtsvoll auf die wirklich gut geformten Br&#252;ste, selbst die beiden Nadelstiche der beiden kurzen N&#228;hte, wo die Spritzen angesetzt waren, konnte man nur als etwas dunklere, rote Stellen  sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<em>Darf ich mal?“</em> fragte er und seine H&#228;nde waren schon kurz davor. Jetzt l&#228;chelte ich  auch: <span style="color: #00ae00;"><em>„aber bitte sch&#246;n, wir haben uns doch darauf geeinigt, das meins auch deins ist und au&#223;erdem hast du sie ja auch bezahlt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte er seine H&#228;nde um meine Titten und begann sie leicht zu kneten: <span style="color: #00ae00;"><em>„sch&#246;n, das du wirklich gekommen bist, als du auf einmal am Bahnhof warst, konnte ich mein Gl&#252;ck nicht fassen, ich war bis zum letzten Augenblick, unsicher ob du wohl wirklich kommst. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen, du wirst viele geile neue Sachen mit mir und bei mir, erleben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Das ich geile Sachen mit ihm erleben werde, war mir klar, deswegen hab ich ja die ganze Aktion mit gemacht, aber das ich etwas bei ihm erleben sollte &#252;berh&#246;rte ich erst mal. Vielleicht war es besser so, denn wenn ich gewusst h&#228;tte, was mir noch bevor stehen w&#252;rde, w&#228;re ich damals vielleicht doch wieder nach Berlin zur&#252;ck gezogen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank wollte mir jetzt erst einmal unser Schlafzimmer zeigen und auch ich wollte es gerne sehen und auch ausprobieren, denn die Tage,die wir getrennt waren, kamen mir sehr lang vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">F&#252;r meine Geschmack, kam mir das Zimmer sehr puffig vor, was aber durchaus auch anregend und aufreizend war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Diesmal war ich derjenige, der mit dem gegenseitigen Ausziehen begann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>komm ,lass uns ficken, ich habe schon Entzugserscheinungen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank l&#228;chelte sein typisches L&#228;cheln und als wir nackend vor einander standen und uns k&#252;ssten, hatte ich schnell seinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen. Er ignorierte weiterhin, das ich ja auch einen Pimmel hatte und war mit seinen Finger schon wieder in meiner Kerbe. Ich war aber auch froh dar&#252;ber, denn wenn er meinen Pimmel bearbeitet h&#228;tte, w&#228;re der Spa&#223; schnell vorbei gewesen, weil ich wohl gleich in seiner Hand abgespritzt h&#228;tte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging dann langsam in die Knie, k&#252;sste seine haarige Brust und saugte an den Nippeln, leckte &#252;ber seinen Bauch bis ich den halb aufgerichteten Penis, direkt vor dem Gesicht hatte. Bewundernd sah ich mir sein Glied an, das ja doch bedeutend l&#228;nger und gr&#246;&#223;er als meins war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der Zunge spielte ich ein wenig an seiner Pissritze, um dann aber schnell seine pilzf&#246;rmige Kuppe in den Mund zu nehmen. Herrlich, ich konnte wieder meinen Frank schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der einen Hand griff ich mir seinen Sack und begann mit seinen Hoden zu spielen, w&#228;hrend der St&#228;nder immer tiefer in meinem Mund verschwand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hielt dann meinen Kopf fest und stie&#223; mir seinen St&#228;nder lange tief in den Hals.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann fickte er wieder meinen Mund und nach einiger Zeit hielt er dann inne: „Komm knie dich aufs Bett, ich will dich Heute mal so richtig von hinten nehmen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Schnell kniete ich mich hin und schob ihm meinen Hintern entgegen. Er ging in die Hocke, spreizte meine Arschbacken weit und versenkte sein Gesicht da zwischen. Als ich seine Zunge dann an m und in meiner Rosette sp&#252;rte und seine H&#228;nde nach meine neuen Titten griffen, ging ein geiles , wohliges Schaudern durch mein K&#246;rper. Ich w&#252;nschte, es w&#252;rde nie wieder aufh&#246;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann erhob er sich und lie&#223; sein St&#228;nder, meine Kerbe rauf und runter fahren, presste hin und wieder seine Eichel leicht gegen mein Loch und nach langer Zeit, ich konnte es kaum noch erwarten, dr&#252;ckte er kr&#228;ftiger und mit einem Ruck verschwand der St&#228;nder in meine Arschfotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Er fickte mich erst mit kurzen St&#246;&#223;en, die dann immer l&#228;nger wurden, bis er die stelle erreichte, die mir schon damals etwas Schmerz bereitete. Aber heute war das ein geiler Schmerz und ich genoss es wenn er immer wieder daran vorbei rutschte, bis er ihn dann in ganzer L&#228;nge in mir hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann beugte er sich vor, griff meine Br&#252;ste und knetete sie, wobei er die Nippel zwischen seine Finger zusammen presste. Es war einfach nur sch&#246;n. Wieder war ich &#252;ber seine Ausdauer erstaunt, denn ich hatte es nie geschafft, so lange mit Jessica zu ficken. Ich st&#246;hnten und schrie, und auch er wurde immer lauter: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>oh du kleine s&#252;&#223;e Hure, du hast so eine geile enge, Fotze, du bist so hei&#223;, ich h&#246;re nie auf, dich zu ficken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. ich werde dir die Seele aus dem Leib bumsen, ja komm …. richtig, du Ficksau&#8230;&#8230;&#8230; press deine Backen zusammen&#8230;&#8230;&#8230; , ja,so ist es richtig&#8230;.. melke mich richtig ab, &#8230;komm verdiene dir meine Ficksahne, …&#8230;.. ja, melke mir den Saft aus den K&#246;rper, …&#8230;aaaaahhhhh&#8230;.ja&#8230;.. aaaaaahhhhoooooo.“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Damit stie&#223; er sein Schwengel noch den letzten Millimeter rein und verharrte. Ich sp&#252;rte noch wie der erste Spritzer in mich schoss und im selben Augenblick ging ein Beben durch mein Becken, auch mein Saft spritzte raus und saute das sch&#246;ne neue Bett ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich mich etwas beruhigt hatte, merkte ich, das ich in den Knien ein-gesackt war und nun flach in meiner eigenen So&#223;e lag, Frank lag halb auf mir, aber hatte sein Schwanz noch in meinem Loch. Als er dann erschlaffte zog er ihn ganz langsam und Vorsichtig raus und hielt mir mit der Hand das Loch zu, damit ich seine Sperma noch l&#228;nger in mir genie&#223;en konnte. So kuschelte er sich an mich und wir fielen in einen Halbschlaf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann stand Frank auf, nahm das Telefon und bestellte uns etwas zu Essen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Nach dem Essen kuschelten wir dann zusammen im Bett, redeten dar&#252;ber, das wir Morgen erst mal Kleidung f&#252;r mich kaufen m&#252;ssen,  den sp&#228;rlichen Bartwuchs mit </span>Photoepilation beseitigen, <span style="font-style: normal;">ich zum Friseur muss, um eine richtig weibliche Frisur zu bekommen, lang genug sind sie ja, eventuell noch richtig blond f&#228;rben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auch wenn das ein umfangreiches Programm war, ich war mit allem einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte Frank ein Video ein. Nat&#252;rlich wieder ein Porno, erst eins &#252;ber eine Haush&#228;lterin bei einem Pfarrer, nat&#252;rlich wieder mit einer Transe, der man die Frau aber wirklich total abnahm. Sie musste den Pfaffen jederzeit zum Ficken bereitstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann noch verschiedene andere Transenvideos, alle kamen aber unheimlich echt als M&#228;dels r&#252;ber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auf alle F&#228;lle musste ich mich mit meinen Titten nicht verstecken, das sah ich jetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Siehst du, so m&#246;chte ich dich gerne haben, so richtig als Frau, jederzeit bereit, mir beim Abspritzen zu helfen..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Bei diesen Worten, wir lagen auf der Seite, er hinter mir, schob er mir von hinten, wieder seinen Pr&#252;gel rein. Es ging ganz leicht, sein Schwanz und mein Loch, waren noch vom vorigen Fick mit Sperma verschmiert, so das der geile St&#228;nder ganz einfach hinein glitt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm lass uns die Filme weiter sehen, ich m&#246;chte nur ganz dicht bei dir sein“</em></span> s&#228;uselte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann kam ein Film in dem zwei M&#228;nner von einer Transe geblasen wurden. Die M&#228;nner nahmen sie dann hoch, legten sie aufs Bett, der eine kniete &#252;ber ihren Kopf und sie blies seinen Schwanz, w&#228;hrend der andere ihr Arschloch leckte, und dann sein Glied in sie schob, sie schien es sehr zu genie&#223;en, auch als dann Platzwechsel, blies sie leidenschaftlich den Schwanz weiter, den sie gerade erst im Arsch hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank fickte jetzt leicht mein Loch und fing an zu sprechen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, wie gef&#228;llt dir denn so etwas, du kleine Nutte, meinst du, du k&#246;nntest dich auch an zwei Schw&#228;nzen erfreuen?“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich starrte schweigend auf den Bildschirm <span style="color: #00ae00;">&#8212; </span><span style="color: #00ae00;"><em>Mhmm&#8230;..eigentlich liebe ich ja Frank&#8230;&#8230;&#8230;. aber Gedanke, von zwei Kerlen gefickt zu werden, hat auch was geiles</em></span> – dachte ich aber sagte nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann kam ein neuer Film, nat&#252;rlich wieder mit so einer Transe, die vorm Spiegel sa&#223; und sich unerh&#246;rt geil zurecht machte, mit rotem Korsett, Strumpfhalter,BH und scharf gemusterten Netzstr&#252;mpfen. Dann zog sie sich eine etwas durchsichtige Bluse an, einen schwarzen Ledermini, High-Heels und eine rote Stola. Sie sah jetzt richtig wie eine versaute Nutte aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als es bei ihr an der T&#252;r klingelte, wurde Frank mit seinen Fickbewegungen wieder etwas st&#228;rker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Sie ging zur T&#252;r, da standen vier Neger. Sie lie&#223; sie eintreten und die vier verhandelten um einen Preis, sie sagte, sie will Sechshundert f&#252;r die ganze Nacht, aber mit Gummi. Die vier legten jeder zweihundert f&#252;nfzig hin und meinten dabei, daf&#252;r aber ohne Gummi. Sie schloss das Geld in ein Tresor und schaltete das Licht um alles wurde schummerig, nur ein kleines Podest lag in hellem Licht, Musik ert&#246;nte und sie ging auf das Podest und begann zu tanzen. Dabei begann sie sich zu entkleiden, erst flog die Stola dann die Bluse, der Mini. Anschlie&#223;end noch der BH und das H&#246;schen. Die Neger hatten sich jetzt ausgezogen und standen im Halbkreis jetzt dicht vor dem Podest. Sie ging in die Hocke und zum ersten mal konnte ich die Negerpimmel sehen.  Der kleinste  war  so gro&#223; wie Frank´s, die drei anderen viel gr&#246;&#223;er. Die Nutte nahm sie nach und nach in die Hand und blies jeden einzelnen so lange bis sie richtig standen. Dann lie&#223; sie sich aufs Bett fallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du kannst nicht verheimlichen, dass dich das anmacht,“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>lachte Frank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bemerkte ich auch, wie ich meine Backen zusammen presste und selber gegen Frank´s Schwengel fickte. Ich erstarrte, aber Frank sagte l&#228;chelnd: <span style="color: #00ae00;"><em>„mach ruhig weiter, es beruhigt mich, wenn ich sehe, das du gefallen daran hast.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die Nutte kniete sich jetzt aufs Bett, drei knieten vor ihrem Kopf und der vierte spuckte kr&#228;ftig auf ihr dunkles Arschloch, leckte dran und spuckte wieder. Dann griff er sein Schokopimmel und stie&#223; ihn ihr mit Gewalt ins Loch, die anderen dr&#228;ngte sich um ihren Mund und sie versuchte, ihr Blasmaul gerecht zu verteilen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich konnte es nicht fassen, eine h&#252;bsche blonde, wei&#223;e Transe, fickt mit vier Schwarzen und es scheint ihr  sichtlich zu gefallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Frank hatte mich jetzt fest von hinten umarmt, in jeder Hand eine Brust und fickte mich mit langen St&#246;&#223;en: </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-style: normal;">„</span></span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, was sagt denn meine kleine Ficksau zu solchen geilen Sp&#228;&#223;en, das scheint dich ja richtig an zumachen, wenn es dir gef&#228;llt, kann ich dir gerne ein Treffen mit mehreren </em></span><em><span style="color: #00ae00;"><em>arrangieren</em></span></em><span style="color: #00ae00;"><em> und wenn du es w&#252;nschst, auch gerne mit Negern, T&#252;rken, Arabern oder was du dir sonst noch w&#252;nschst.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich st&#246;hnte nur konnte aber nicht antworten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dann warte mal ab, meine Kleine, es wird noch sch&#246;ner werden.“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>sagte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Gespannt starrte ich weiter auf den Bildschirm. Der, der sie als erster gefickt hatte, hatte jetzt in ihr abgespritzt, als er sein St&#228;nder herausgeholte, quoll etwas wei&#223;er Saft aus ihrem Loch. Sofort kam von vorn ein anderer und verschloss die geile Arschfotze mit seinem Schwanz. Innerhalb kurzer Zeit, hatten alle vier sich in ihr entleert. Der erste legte sich dann auf den R&#252;cken und die Transe musste ihn nun reiten, zwei knieten mit Sperma verschmierten Schw&#228;nzen , vor ihr und lie&#223;en sich ihre Pr&#252;gel von ihr , sauber lecken und blasen. Der dritte hockte sich jetzt hinter ihr und, tats&#228;chlich, er schob ihr seinen Riesenpr&#252;gel zu dem anderen in die Arschfotze. Die Kamera war jetzt dichter dran und man konnte sehen, wie die Schokopimmel, wie zwei Kolben, in ihr hin und her fuhren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die beiden Ficker , spritzten dann gleichzeitig, und wie auf Befehl, begannen die Vorderen auch in ihren weit offenen Mund zu spritzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hatte, jetzt zum ersten mal, meinen Schwanz gegriffen und stie&#223; fest in mein Loch, so das wir auch beide unsere Ficksahne los wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich wieder in der Lage war , etwas zur Kenntnis zu nehmen, hatte er den Fernseher ausgeschaltet und lag nun neben mir auf dem R&#252;cken. Ich drehte mich in seine Armbeuge und wir lie&#223;en das Erlebte ganz sanft ausklingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann begann Frank zu reden: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine Kleine, hat dir der Film gefallen? Wenn du es w&#252;nschst, kannst du es auch gerne erleben, wie ich vorhin schon sagte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Noch immer etwas aufgew&#252;hlt stammelte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„du wei&#223;t doch, ich liebe nur dich, ich w&#252;rde dich niemals betr&#252;gen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich h&#246;rte nur: „na, wenn du nicht magst, es muss ja nicht sein, solltest du aber solche W&#252;nsche haben, sollst du wissen, das ich dich dabei unterst&#252;tze, aber ich will immer dabei sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir schliefen dann ein, und am n&#228;chsten Tag, gingen wir dann einkaufen und zum Friseur.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich  zuhause die Klamotten anprobierte, es waren teilweise sehr nuttige Klamotten, da fickte mich Frank wieder. So ging das auch die n&#228;chsten Tage , als dann noch meine kl&#228;glicher Bartwuchs entfernt war, fing das Leben an, in normale Bahnen zu gehen. Ich kochte f&#252;r Frank, wusch seine W&#228;sche, hielt die Wohnung sauber, und wir fickten jeden Abend, mal einmal, mal mehrmals. Ich gew&#246;hnte mich an mein Hausfrauendasein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Am n&#228;chsten Wochenende, meinte Frank, wir sollten mal um die H&#228;user ziehen.: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>zieh dir mal richtig geile Sachen an, vor allen unter, so mit Korsett, Str&#252;mpfe mit Halter, Mini und Heels, wer wei&#223;, wo wir noch landen.“</em></span><em> </em>Dabei dachte ich mir noch nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als erstes zeigte er mir das Gr&#252;nspan, das kannte er noch aus seiner Jugend, dann gingen wir ins Molotow. Es war schon nach Mitternacht, als wir dann ins Utspann, etwas Essen gingen. Dort waren die geilsten Typen zu sehen, teilweise wusste ich nicht ,ob es Frauen oder Transen waren, bei anderen erkannte man sofort die Tunten, aber auch „Normalb&#252;rger“ waren dort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Nach dieser Ruhepause, ich hatte Probleme, mit den Heels zu laufen, gingen wir dann noch in eine recht verkommene Show-bar. Es waren einige Leute da, und die meisten kannten Frank offensichtlich. Wir setzten uns und tranken zwei Flaschen billigen Sekt (Hausmarke Aldi), auf der B&#252;hne war ein lustloses P&#228;rchen, und &#252;bte wohl noch an verschiedenen Stellungen, dann war die B&#252;hne lange dunkel. Frank tuschelte mit mehreren M&#228;nnern. Dann war jemand auf der B&#252;hne, der ansagte, das Frank jetzt gerne seine  neue Freundin vorstellen wolle. Frank griff mich an der Hand und zog mich zur B&#252;hne. Ich wei&#223; nicht, ob es der billige Sekt war, auf alle F&#228;lle war ich recht willenlos. Auf der B&#252;hne sagte er dann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja, Freunde der Nacht, das ist Luca, eine waschechte Berlinerin, wenn ihr mich besuchen wollt, dann stellt euch gut mit Luca, denn sie f&#252;hrt jetzt das Zepter bei mir.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige lachten und riefen:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„welches Zepter denn?“</em></span><em>, </em>da lachten alle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich stand da, starrte etwas abwesend auf die Leute und hatte gar nicht mit bekommen, das Frank sich ausgezogen hatte, er stand jetzt in engen Lederhosen und einem Muskelshirt, das ich bei ihm noch nie gesehen hatte da. Diese Sachen muss er wohl die ganze Zeit unter dem Anzug getragen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bekam ich mit, das er mir die Bluse auszog, und mein blauer Spitzen-BH wohl schon das Interesse anregte. Als er mir dann den Mini &#246;ffnete und auszog, wurde mir klar was das hier zu bedeuten hatte. Ich lief Rot an, was die Leute sofort sahen, da wir im hellen Scheinwerferlicht standen und h&#246;rte Bemerkungen wie:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„ach, wie niedlich &#8230;.. s&#252;&#223;, wie die noch rot wird …. Frank, die ist ja richtig unverdorben …&#8230;&#8230;. die w&#252;rde ich auch gern mal pimpern&#8230;.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich war wie erstarrt, einerseits war ich mal wieder sauer auf Frank, aber ich sp&#252;rte auch wie mich das erregte, so in aller &#214;ffentlichkeit , blo&#223; gestellt zu werden. Ich war dabei &#228;ngstlich aber wurde auch immer geiler, da ich jetzt wusste, dass ich aus diese Nummer nicht mehr raus komme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank stand hinter mir und massierte meine Titten, den Verschluss hatte er wohl schon ge&#246;ffnet, denn er hob den BH einfach nach vorne ab. Als meine Titten so frei im Licht waren, begannen die G&#228;ste unruhig zu werden und klatschten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank knetete jetzt noch eine Weile meine nackten Br&#252;ste und hatte dann mit einem mal eine Hand in meinem Schritt. Er hielt sie fest dar&#252;ber und l&#246;ste mit der anderen die B&#228;ndchen an den Seiten. Die Zuschauer waren jetzt ganz angespannt ruhig. Er schob die Hand mit dem Slip, eine Weile hin und her, so, das aber niemand etwas sehen konnte und man merkte, wie die Spannung stieg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit einem mal nahm er die Hand kurz weg, um sie aber schnell wieder vor zu halten. Damit sah auch der Letzte jetzt angespannt auf meinen Unterk&#246;rper.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als er jetzt die Hand mit dem Slip zur Seite nahm ging ein Raunen durch die Menge, sofort griff er von hinten meine Schenkel und dr&#252;ckte sie etwas auseinander, so das alle meinen kleinen, haarlosen, halb erigierten Pillermann sehen konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige klatschten und ich h&#246;rte verschiedene Stimmen, wie durch einen dicken Vorhang.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Geil, ne kleine Transe …&#8230; Och, so ein s&#252;&#223;es Schw&#228;nzlein, hat die Kleine ….. da w&#252;rde ich auch gerne mal r&#252;ber &#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich h&#246;rte wie aus weiter Ferne: <span style="color: #00ae00;"><em>„So, und nun wird die kleine Luca ein bisschen an Frank`s Lollipop lutschen, …&#8230;&#8230;&#8230;.. Lucaschatz, ….. h&#246;rst du?, du kannst dir jetzt deine Belohnung auspacken, und ganz entspannt lutschen, komm zier dich doch nicht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ganze Stimmung war am brodeln, trotz allem &#196;rger war ich jetzt so geil, dass ich es tats&#228;chlich wollte. Ich kniete mich vor Frank hin und sah, dass die Hose vorn eine gro&#223;e Klappe hatte, die mit einem Rei&#223;verschluss, verschlossen war. Ich fing an , an dem Verschluss zu fummeln und bekam ihn dann auch auf. Sofort sprang mir sein praller Lustbolzen entgegen. Wieder ging ein murmeln und erstaunen durch den Raum, denn Frank´s Schwanz war ja wirklich recht gro&#223;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann waren da wieder die Stimmen: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Luca, Luca &#8230;&#8230;&#8230;. blas ihn, sauge ihn leer ….. komm zeig uns allen, wie gut du bist …. wenn der sie damit auch noch fickt, rei&#223;t sie doch auseinander …..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich beugte mich vor, leckte &#252;ber die Eichel und fing dann an, wie an einer Eist&#252;te zu lutschen. Jetzt war mir die Umgebung ganz egal, ich &#246;ffnete den Mund weiter und blies ihn jetzt richtig. Nach einiger Zeit beugte Frank sich &#252;ber meinen R&#252;cken und ich merkte, wie er meine Arschfotze, richtig mit Spucke einrieb. Als er dann noch ein Finger reinsteckte um mich auch von innen richtig nass zu machen, zuckte ich zusammen. Dann richtete er sich auf uns sagte, ich soll mich da zum Stuhl runter beugen und abst&#252;tzen. Dann stellte er sich hinter mir, rieb seinen St&#228;nder mit Spucke ein und lie&#223; seine Eichel in meiner Kerbe rauf und runter gleiten. Ohne Vorwarnung, stie&#223; er dann pl&#246;tzlich, seinen Schwanz , mit einem Sto&#223; bis zum Anschlag rein. Jetzt bemerkte ich, dass die B&#252;hne sich langsam drehte, so das die G&#228;ste uns von allen Seiten sehen konnten. Frank bewies wieder seine Ausdauer und fickte mich mit langen, festen, St&#246;&#223;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes mal, wenn ich dem Publikum zugewandt war, hob er an den Haaren, mein Kopf, so das ich direkt in die Menge sehen musste. Einige der Herren, hatten ihre Schw&#228;nze raus geholt und wichsten ungeniert und auch einige der Frauen hatten pl&#246;tzlich Schw&#228;nze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich merkte, an den hektischer werdenden St&#246;&#223;en, das Frank kurz vor dem Abspritzen war und bereitete mich drauf vor, alles von ihm zu empfangen. Da hielt er inne, zog langsam den St&#228;nder aus mein Loch. Dann griff er mich an den Schultern und drehte mich um. Ich musste ihn jetzt wieder blasen, dabei stellte ich fest, dass wohl wegen des langen Abends meine Arschfotze nicht mehr so sauber war, wie sonst, denn hinter dem Eichelrand hatte sich ein zweiter brauner Rand gebildet. Vor Geilheit zitternd leckte ich beim Blasen diesen Rand ganz sauber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als er dann kam, hielt er meinen Kopf fest und spritzte mir die ganze Sahne in den Mund. Es war heute so viel, dass mir trotz heftigen schlucken, das Sperma aus den Mundwinkeln tropfte. Ich war in Trance und kann nicht sagen, wie ich gekommen bin. Auf jedem Fall, war auf dem Boden ein gro&#223;er wei&#223;er Fleck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das war der Ausl&#246;ser f&#252;r viele der Wichser, jetzt auch abzuspritzen. Unter vielem Gejohle und Gerufe, erbarmte sich jemand und schaltete die B&#252;hnenbeleuchtung ab. Ich zog mich ganz schnell an und auch Frank war schon wieder in seinem Anzug, aber als wir gehen wollten, kamen wir nicht weit, denn alle wollten uns ein ausgeben. Der Filmriss kam dann sehr bald, ich kann mich noch erinnern, dass einige sagten, sie wollen auch mit mir Ficken, aber ich war stolz als Frank dann sagte, dass ich nur ihm geh&#246;re und er der Einzige ist, der mich ficken darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Gedanke, an das Gesagte zauberte auch gleich ein l&#228;cheln auf mein Gesicht, als ich am fr&#252;hen Nachmittag mit dickem Kopf wach wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Irgendwie war ich ja sauer auf Frank, aber ich musste mich wohl daran gew&#246;hnen, bei Frank mit spontanen &#220;berraschungen zu leben.</p>
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		<title>Von 3 Transen vergewaltigt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heisse Transen Sexgeschichte von einem Mann, der von 3 Transen, bzw amerikanischen Shemales vergewaltigt wurde. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Es passierte bei einen meiner zahlreichen Reisen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heisse <a title="Transen" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transen</a> Sexgeschichte von einem Mann, der von 3 Transen, bzw amerikanischen <a title="geile Shemale" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Shemales </a>vergewaltigt wurde.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Es passierte bei einen meiner zahlreichen Reisen in die USA. Mit meinen 35 Jahren hatte ich bereits viel erreicht, und musste beruflich sehr viele Auslandsreisen unternehmen. Eines Abends spazierte ich am Santa Monica Beach in LA, als ich eine tolle Bar fand und diese sofort inspizierte. Es war ziemlich voll und es herrschte eine ausgelassene Stimmung, von dieser ich mich sofort anstecken lie&#223;. Ich tanzte, trank und flirtete auf Teufel komm raus, und einer dieser Flirts lud mich letztendlich zu sich nach Hause ein. Sie machte mir unverhohlen klar, dass sie heute noch geilen Sex haben m&#246;chte. Na klar doch, dachte ich, kann sie nat&#252;rlich haben, dieses geile Fr&#252;chtchen. Wir betraten ihre Wohnung, wo wir uns sofort k&#252;ssten und uns an die W&#228;sche gingen. Als ich zwischen ihre Beine fasste, erschrak ich und meine Hand zuckte automatisch zur&#252;ck, als h&#228;tte es mich elektrisiert. Ich sp&#252;rte einen harten Schwanz, wo eigentlich eine feuchte M&#246;se sein sollte.</p>
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„Hey, was soll das…ich glaub ich tr&#228;ume…such dir einen anderen.“ Und wollte gehen.<br />
Wie aus dem nichts standen sie pl&#246;tzlich zu dritt vor mir. Die beiden waren nackt, und wichsten grinsend ihre Schw&#228;nze. Ich war total von der Rolle, ich war auf <a href="http://www.transensexkontakte.com/index.php?wm=8833&amp;ag=157&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Transen</a> reingefallen, und ich habs denen gar nicht angesehen, geschweige denn irgendwie gemerkt. Sie sahen aus wie Frauen, sogar sehr h&#252;bsch, aber sie hatten Schw&#228;nze. In Amerika nennen sie solche <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Transen Shemale</a>, erfuhr ich kurze Zeit sp&#228;ter.<br />
Als ich mich umdrehte um die Wohnung zu verlassen, fielen sie &#252;ber mich her, zwangen mich zu Boden und rissen mir die Kleider vom Leib. Ich hatte nicht die geringste Chance mich zu wehren, als sie meine H&#228;nde am R&#252;cken fesselten. Ich beschwerte mich lautstark, und schrie die 3 Shemales an. Sofort hielt mir eine den Kopf fest, w&#228;hrend mir die Barbekanntschaft ihren Schwanz ins Maul steckte. Bis zum Anschlag und wieder raus, wobei die dritte Transe sich &#252;ber mein Arschloch hermachte. Ich sp&#252;rte etwas nasses an meinem Loch, und kurz darauf sp&#252;rte ich schon ihren harten Schwanz am Eingang. Wieder wollte ich mich zur Wehr setzen, aber je mehr ich mich wehrte, desto fester hielten sie mich, und desto h&#228;rter und brutaler fickten sie meinen Mund und meinen Arsch. Nach einiger Zeit gab ich auf, und lie&#223; es geschehen…Ich begriff nun, dass ich vergewaltigt wurde und hoffte, dass sie bald das Interesse an mir verlieren.<br />
„Los, bem&#252;h dich“, fauchte mich die <a title="Transe" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transe </a>an, welche mit ihrem harten Schwanz mein Maul maltr&#228;tierte. Ich versuchte nun halbwegs, an ihrem Schwanz zu saugen, um die Lage nicht noch mehr zu verschlimmern.<br />
„Ja, so ist es besser…du bist ein Talent, ich glaube dir gef&#228;llt es.“ St&#246;hnte sie.<br />
Ich ergab mich nun v&#246;llig diesem Szenario. Immer schneller wurden ihre Fickbewegungen, bis pl&#246;tzlich ihr Schwanz zu zucken begann, und ihr Transensperma in meinen Mund spritze.<br />
Ich lie&#223; das ganze Sperma wieder aus dem Mund rinnen, was mir aber ziemliche Schwierigkeiten einbrachte. Sie dr&#252;ckten meinen Kopf auf den Boden, und befahlen mir, den warmen Saft wieder aufzulecken. Brutal quetschten sie meinen Kopf nach unten, und mir blieb nichts anderes &#252;brig, als ihnen den Gefallen zu tun. Sie lachten und lobten dabei auch meine Leckk&#252;nste.<br />
Nun drehten sie mich auf den R&#252;cken, spreizten wieder meine Beine, und eine der Shemales begann mich wieder in den Arsch zu ficken. Die andere, welche mich zuvor am Kopf festhielt, setzte sich auf meine Gesicht und lie&#223; sich von mir gen&#252;sslich den Arsch lecken. Die bereits von mir befriedigte Transe begann derweil mit meinem Schwanz zu spielen, und musste dabei feststellen, dass er langsam aber sicher immer h&#228;rter wurde. Ich war zu diesem Zeitpunkt v&#246;llig wehrlos, und lie&#223; alles &#252;ber mich ergehen. Das Problem daran war, es begann mir zu gefallen, ich wurde immer geiler, was auch den Shemales nicht verborgen blieb.<br />
Sie wichste meinen harten Schwanz und saugte am Schwanz der Shemale, welche ich das Arschloch leckte. Alle begannen immer lauter zu st&#246;hnen und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich im Arsch das Zucken des Transenschwanzes. Sie zog ihn raus, und wichste ihre Spermaladung &#252;ber meinen Oberk&#246;rper. Fast gleichzeitig explodierte die andere, und verspritzte ebenfalls ihren Geilsaft auf meinem Gesicht und K&#246;rper. Ich war inzwischen so geil geworden, dass es mir am liebsten w&#228;re, wenn diese Orgie nie enden w&#252;rde. Nun waren alle drei Transen befriedigt und machten sich wieder &#252;ber mich lustig. Sie lachten, tuschelten und ich bat sie, mich endlich von den Fesseln zu befreien. Sie taten es auch, schnappten mich dann aber fest bei den Haaren und warfen mich nackt aus der Wohnung. Kurz danach schmissen sie mir auch noch meine Kleidung nach und schlossen wieder die T&#252;r.<br />
Zum Gl&#252;ck war in diesem Mietshaus niemand am Gang und sah meine peinliche Situation. &#220;ber und &#252;ber mit Sperma vollgesaut, nackt und mit einem Steifen lag ich im Stiegenhaus. Ich reinigte kurz meinen K&#246;rper mit meinem T-Shirt, zog mich wieder an und ging zur&#252;ck in mein Hotel. Dort stellte ich mich unter die Dusche, mein Arsch brannte vom Ficken, und ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Kaum 2 Minuten sp&#228;ter spritzte ich ab und hatte dabei nur einen Gedanken. Ich m&#246;chte diese Shemale wieder sehen und werde sicher diese Bar wieder besuchen. Wer wei&#223;, vielleicht kommt es wieder zu einer geilen Transen Orgie, wo auch ich auf meine Kosten komme.</p>
<p>Kurt</p>
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		<title>Ich habe mir eine Transe gekauft</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 21:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Transen Sexgeschichte und Shemale Sexgeschichte eines Mannes, der sich im Urlaub eine Transen Nutte kauft. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Seit ich vor einigen Jahren im Internet...]]></description>
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Irgendwann wollte ich es wissen, mir gen&#252;gten die <a title="Shemale Video" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Shemale Videos</a> und Bilder nicht mehr und suchte im Internet nach einschl&#228;gigen Kontakten. In M&#252;nchen fand ich dann eine Shemale aus Brasilien. Allein beim Ansehen ihrer Fotos wurde ich spitz und stellte mir das Treffen in meiner Fantasie vor.<br />
Endlich war es soweit, ich fuhr nach M&#252;nchen und kurze Zeit sp&#228;ter stand ich vor ihrer T&#252;r. Ein wenig nerv&#246;s klopfte ich an und sie &#246;ffnete mir sofort die T&#252;r. Sie sah genauso aus wie auf ihren Bildern im Internet, nur ihre Stimme war tiefer als ich dachte.<br />
Sie sah mir meine Nervosit&#228;t an Also begann sie vorerst mit einem kleinen Smalltalk zog mich langsam dabei aus. Kurze Zeit sp&#228;ter war ich nackt und sa&#223; mit einem St&#228;nder auf ihrem Bett. Sie ging auf die Knie, begann meinen Oberk&#246;rper zu liebkosen und streichelte meine Haut mit ihrer Zunge. Immer tiefer wurden ihre K&#252;sse, bis sie endlich an meinem Steifen anlangte und diesen sofort tief in ihrer Mundfotze verschwinden lie&#223;. Sie war eine tolle Bl&#228;serin, und bereits nach 5 Minuten musste ich mich beherrschen, um nicht meine hei&#223;e Sahne in ihr Maul zu pumpen.</p>
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<p>Nat&#252;rlich merkte sie dies, stand auf und &#246;ffnete ihr seidenes, verdammt kurzes Abendkleid. Ich begann ihre kleinen Br&#252;ste zu k&#252;ssen, leckte z&#228;rtlich an ihren Nippel und merkte, dass sie sich zwischen die Beine griff und ihren Slip zur Seite schob. Sie dr&#252;ckte langsam meinen Kopf immer tiefer und &#246;ffnete ihr nun ihr Kleid ganz. Sofort sah und sp&#252;rte ich ihren kleinen, d&#252;nnen Schwanz, welcher seitlich an ihrem Slip raus sah. Sie schmiegte sich fest an mich, so dass ich gar keine andere Chance hatte, als ihren harten, niedlichen Schwanz zu liebkosen. Sie wurde dabei immer ungeduldiger und forderte mich auf, endlich ihren Schwanz zu blasen. Ich war geil wie noch nie, und lie&#223; mir das nicht zweimal sagen. Ich &#246;ffnete meinen Mund und begann langsam ihren St&#228;nder zu blasen. Sie machte dabei leichte Fickbewegungen, und schob mir dabei den Schwanz immer tiefer hinein. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer wieder meine Blaskunst. Ich wurde mit der Zeit mutiger und begann ihre Eier und ihre Po Fotze zu massieren. Fast ohne Widerstand glitt mein Finger in ihre kleine enge Fotze, was sie mit einem lauten st&#246;hnenden Ger&#228;usch quittierte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Blasbewegungen, und immer schneller und tiefer versenkte sie ihren Schwanz in meinem Mund. Mit einer Hand kraulte ich ihre Hoden, mit der anderen fickte ich sie in den Arsch. Pl&#246;tzlich hielt sie meinen Kopf fest, st&#246;hnte laut auf und spritzte mir ihre ganze Ladung in den Mund. Ich war wie von Sinnen, ich hatte <a title="Asiatische Ladyboys" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a> Sperma im Mund und mir schmeckte diese geile Sahne auch noch. Ihre Bewegungen wurden langsamer, bis sie schlussendlich ihren kleinen niedlichen Schwanz aus meinen Mund zog und sich eine wenig auf das bett legte. Sie forderte mich auf, ihr Gesellschaft zu leisten, was ich nat&#252;rlich sofort tat. Wir begannen mit z&#228;rtlichen Zungenk&#252;sse, und bedankte sich ein paar mal bei mir f&#252;r dieses geile Gebl&#228;se.<br />
Eng umschlungen lagen wir im Bett, und wichste meinen harten Lustspender. Nun war hoffentlich ich an der Reihe, schlie&#223;lich musste ja ich bezahlen, und wollte nat&#252;rlich auch meinen Spa&#223; haben. Endlich ging sie tiefer, und begann meinen Schwanz sch&#246;n tief zu blasen. Sie machte das so perfekt, dass ich sie kurze Zeit sp&#228;ter schon bat, damit aufzuh&#246;ren. Sie kam wieder hoch, rollte sich auf die Seite, und zog mich &#252;ber sich. Weit spreizte sie ihre Beine und pr&#228;sentierte mir ihre Arschfickfotze. Sie wichste dabei ihren Schwanz, welcher nun langsam wieder an Gr&#246;&#223;e gewann. Ich hielt es nicht mehr aus, dieser geile Anblick, diese geile Figur und dieser kleine, d&#252;nne Schwanz machten mich verr&#252;ckt. Ich kam &#252;ber sie, setzte meinen Eichel an ihrer Arschfotze an und stie&#223; zu. Anscheinend war sie bereit zu einem Fick, da ich auch beim Eindringen keinerlei Widerstand sp&#252;rte. Tief versenkte ich meinen Kolben in ihrer Arschfotze und begann sie kr&#228;ftig zu ficken. Dabei wichste sie immer ihren Schwanz und feuerte mich kr&#228;ftig an. Immer schneller und immer fester stie&#223; ich in ihre Fotze bis mich ein kr&#228;ftiger Orgasmus durchsch&#252;ttelte. Ich pumpte meine ganze hei&#223;e, geile Sahne in ihren Darm. Auch meine geile Transe fing wieder an, laut zu st&#246;hnen, und w&#228;hrend ich die letzten kurzen St&#246;&#223;e machte, spritzte auch sie ein zweites mal ab.<br />
Ersch&#246;pft blieb ich auf ihr liegen, Meinen Schwanz hatte ich noch immer in ihrer Fotze und auf unseren Oberk&#246;rpern verschmierte sich ihre glitschige Sahne. Wir k&#252;ssten uns und sie lobte wieder meinen geilen Fick und meine Blask&#252;nste.<br />
Nachdem wir ein wenig verschnauft hatten, fragte ich, was sie nun verlangen w&#252;rde. Ich war verbl&#252;fft, denn sie wollte nichts anderes, als dass ich sie zum essen einlade. Auf die frage warum, entgegnete sie, dass sie noch nie einen wie mich im Bett hatte, und sie h&#228;tte Lust, mich bald wieder zu sehen.<br />
Nachdem ich sie zum Essen ausgef&#252;hrt hatte, ging ich wieder mit auf ihre Wohnung, und blieb die ganze Nacht. Am Morgen hatten wir noch einmal geilen Sex, und diesmal schluckte auch sie brav meine hei&#223;e Sahne…</p>
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		<title>Geile Spiele mit einer Transsexuellen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer Transsexuellen Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen Transen und Shemale Sexgeschichte lesen. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer <a title="transexuell" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transsexuellen</a> Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen <a title="Transen" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transen</a> und Shemale Sexgeschichte lesen.</p>
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<p>Vor kurzem hatte ich auf Gran Canaria Urlaub gemacht, und da ist mir doch ganz was au&#223;ergew&#246;hnliches, aber erregendes und geiles passiert.<br />
Ich war wieder einmal allein auf Urlaub. Mir machte das nichts aus, denn ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, keine Verpflichtungen eingehen, und auf keinen Mitreisenden R&#252;cksicht nehmen m&#252;ssen. Aufstehen wann ich will, ins Bett gehen wann ich will, mich ansaufen wann ich will oder einfach nur am Strand liegen und in der Sonne braten. Nat&#252;rlich wusste ich, dass auf Gran Canaria die H&#246;lle los ist, und machte mir nat&#252;rlich Hoffnungen auf ein geiles Urlaubsabenteuer. Am liebsten w&#228;re mir da eine etwas &#228;ltere Frau…egal ob verheiratet oder nicht. Die stellen nachher keine Anspr&#252;che, und rufen auch nicht zu Hause an.</p>
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<p>Der erste Tag verlief ruhig, ich musste mich ein wenig aklimatisieren und erkundete die Gegend und nat&#252;rlich auch abends die Bars und Discos. Gleich am ersten Abend erwischte ich ein wenig viel, flirtete wie ein Verr&#252;ckter, aber ich war einfach zu fr&#252;h betrunken. Bereits um 11 Uhr wankte ich zur&#252;ck ins Hotel.<br />
Am n&#228;chsten Tag ging ich nat&#252;rlich wieder zum Strand. Dieser war elends lang, und hatte alle 500 Meter eine sch&#246;ne Saufh&#252;tte. Nach der achten war ich ein wenig m&#252;de, suchte mir ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen, und genoss das herrliche Sommerwetter.<br />
Nicht weit von mir entfernt lag ein echt h&#252;bsches M&#228;dchen, schlank, braun gebrannt, kleine Titten und dunkle Haare. Das Gesicht konnte ich nicht genau erkennen, da ich keine Brille mit hatte. Erst als sie ins Wasser ging, sah ich sie genauer. Sie musste bei mir vorbei, und nat&#252;rlich sah ich sie an und l&#228;chelte. Die ersten male bemerkte sie mich gar nicht, erst las ich kurz mal „Hallo“ sagte, sah sie zu mir. Ab diesem Zeitpunkt l&#228;chelte sie ebenfalls jedes Mal zur&#252;ck, wenn sie an meinem Platz vorbei zum Wasser ging.<br />
Als ich mich nachmittags wieder mal nach ihr umsah, war sie weg. Schade, dachte ich, aber was solls. Hier rennen ja genug Hasen rum, au&#223;erdem war sie f&#252;r meine Anspr&#252;che doch zu jung.</p>
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<p>Abends war ich wieder unterwegs, und zuf&#228;llig traf ich sie in einer Musik Bar. Es war eine kleine, aber feine Bar, mit toller Musik und tollen Mixgetr&#228;nken. Auch sie sah mich, l&#228;chelte mich an, und kam auf mich zu. Ich war perplex, ich sollte doch den Anfang machen…<br />
Es entwickelte sich sofort ein toller Smalltalk, und ich bemerkte ihre etwas tiefere Stimme. Aber nie im Leben dachte ich dabei an einen <a title="Ladyboy" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a>, oder <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Shemale</a>. Schon &#246;fters hatte ich mit Frauen gesprochen, welche ein tiefes Stimmorgan hatten. Sie hie&#223; Tamira und kam vom Festland…also eine Spanierin. Toll, dachte ich, ich hab eh noch nie eine Spanierin gefickt. Vielleicht heute?<br />
Auch sie machte hier einen Kurzurlaub, und wohnte in einem Hotel gleich neben meinem. Wir unterhielten uns angeregt. Sie sprach nur gebrochen deutsch, also hatte ich auch die M&#246;glichkeit, mein Englisch wieder ein wenig aufzufrischen. Ich bezahlte einige Drinks, und hoffte, dass sie nicht nur auf eine billige Nacht aus war. Beide waren wir schon ein wenig beschwipst, als ich mich zum Tanzen &#252;berreden lie&#223;. Irgendwie sp&#252;rte ich ein kribbeln im Bauch, und das verhie&#223; nichts Gutes. Ich will hier Urlaub verbringen, und nicht mich in irgendwen verlieben. Sie schmiegte sich an mich, und sagte zu mir, dass sie ein Geheimnis verberge. Ich war neugierig, lie&#223; nicht locker, und als wir wieder an der Bar sa&#223;en, l&#252;ftete sie ihr Geheimnis.<br />
„Ich bin <a href="http://www.6chat.eu/transen/index.html" target="_blank">transsexuell</a>, eine echte Shemale.“<br />
Mir verschlug es die Sprache, und las ich sie eine Zeit lang verdutzt ansah, wollte sie aufstehen und gehen. Ich musste sie festhalten und &#252;berreden, hier zu bleiben. Als ich mich ein wenig gefangen hatte, musste ich ihr nat&#252;rlich eine Unmenge Fragen stellen. Warum, wieso, seit wann usw. Nat&#252;rlich kam ich dann auch Sex zu sprechen, und sie antwortete ausf&#252;hrlich und war sichtlich froh, dass ich mich weiter f&#252;r sie interessierte. Nach einer Weile wurde unser Gespr&#228;ch immer hei&#223;er, und sie beichtete mir, dass sie erregt sei. Auch mir wurde sch&#246;n langsam hei&#223;, und meine Hose wurde ziemlich eng. Nicht dass ich schwul war, aber &#246;fters schau ich mir im Internet auch geile Filmchen von Transen und Shemales an. Keine Damenw&#228;schetr&#228;ger, oder Transvestiten sondern solche mit Schwanz und sch&#246;nen Titten. Wenn ich nichts zum Ficken hatte, wichste ich &#246;fters mit der Vorstellung, Sex mit einer solchen Shemale zu haben.<br />
Sie fragte mich, ob ich einmal f&#252;hle wolle. Nachdem ich keine Antwort gab, nahm sie meine Hand, und f&#252;hrte diese unter ihren Minirock. Zum Gl&#252;ck war es in der Bar sehr d&#252;ster und ziemlich voll, so konnte keiner unser Gepl&#228;nkel sehen. Sie sah mir in die Augen, als ich ihren Schwanz ber&#252;hrte. Soviel ich sp&#252;rte, war er nicht sehr gro&#223;, aber er schaffte es trotzdem aus ihrem Slip rauszuschauen. Ich biss mir auf die Unterlippe, sie l&#228;chelte mich an, kam n&#228;her und wir begannen uns zu k&#252;ssen. Sie umarmte mich, und meine H&#228;nde streichelten ihre Schenkel. Nat&#252;rlich wusste sie, dass ich noch nie Sex mit einem Mann, bzw. einer Transe hatte. Und das d&#252;rfte sie ziemlich erregen, denn sie fl&#252;sterte mir ins Ohr, dass sie gerne meine Lehrerin sein w&#252;rde. Ich war ebenfalls ziemlich erregt, und so bezahlte ich unsere Rechnung, und wir gingen Hand in Hand aus dem Lokal. Wir waren keine 10 Minuten von unseren Hotels entfernt, ben&#246;tigten dazu aber &#252;ber eine halbe Stunde. Immer wieder blieben wir stehen, und schmusten, was das Zeug hielt. Ich sp&#252;rte ihren Schwanz an meinem, und hielt es gar nicht mehr aus. Ich wollte es heute erleben…<br />
Wir w&#228;hlten ihr Hotel, da sie sich noch ein wenig frisch machen wollte. Ich sa&#223; inzwischen am Balkon, und trank ein Glas Wein. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, und sie hatte dasselbe an wie vorher. Sie setzte sich zu mir auf den Boden, und wir prosteten uns zu. Sofort begannen wir wieder zu schmusen. Sie konnte fantastisch k&#252;ssen, und ich liebte es, wenn es sehr nasse K&#252;sse waren. Ich sa&#223; mit ausgestreckten Beinen angelehnt an der Hotelmauer und sie setze sich auf mich. Noch immer k&#252;ssten wir uns wie verr&#252;ckt. Wieder nahm sie meine Hand und f&#252;hrte sie unter ihren Mini. Jetzt war ich eine wenig mutiger, und begann ihren Schwanz ein wenig zu massieren. Tamira griff nun hinter sich, und &#246;ffnete ihren Mini. Sofort glitt dieser zu Boden, und ich sah ihre volle Pracht. Ein gro&#223;er Teil ihres Schwanzes war noch vom String verdeckt, aber ihre Eichel lugte oberhalb heraus. Ich wurde immer geiler und konnte es kaum noch erwarten, ihren kleinen geilen harten Schwanz zu verw&#246;hnen. Sie kniete nun vor mir, und ich war mit meinem Mund nicht mehr weit weg von ihrem Prachtschwanz. Ich massierte ihre Arschbacken, und zog ihr schlie&#223;lich den Slip nach unten. Endlich lag er frei. Ich lie&#223; mir Zeit. Meine H&#228;nde glitten nach oben, massierten ihre kleinen Titten und wieder nach unten. Sie hatte einen sch&#246;nen weiblichen K&#246;rperbau, kaum zu unterscheiden mit einem echten weiblichen K&#246;rper. Tamira wollte nun mehr. Sie nahm meinen Kopf, und dr&#252;ckte ihn sanft gegen ihr Becken. Ich k&#252;sste sie am Bauchnabel, links und rechts an ihren H&#252;ften, und dabei ber&#252;hrte mein Gesicht immer wieder ihren Schwanz. Ich hielt es selbst nicht mehr aus, &#246;ffnete meinen Mund und Tamira half noch ein wenig nach. Ihr Schwanz verschwand St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in meinem Mund. Zuerst war es einwenig trocken, aber schon kurz darauf war mein Speichel sch&#246;n auf ihrem Schwanz verteilt. Langsam schob Tamira ihren Schwanz rein und raus, und ich versuchte mich nicht zu bl&#246;d beim ersten mal anzustellen. Langsam kam ich in &#220;bung und saugte ihn tief und spielte dabei auch noch mit meiner Zunge. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer mein Talent zum Blasen. Ich kam mir vor wie in einem Film. Alles war so unwirklich, ich mit einer Transe, ich mit einem Schwanz im Mund. Ich wurde immer mutiger, und massierte nun auch ihr kleines enges Fickloch. Langsam glitten meine Finger rein, und Tamira wurde immer lauter. Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund, r&#252;ckte tiefer und begann sich um mein bestes St&#252;ck zu k&#252;mmern. Sie war eine sehr gute Bl&#228;serin, tief nahm sie ihn in den Mund und gleichzeitig machte sie mit ihrer Hand Wichsbewegungen. Kurz bevor ich explodierte, h&#246;rte sie auf, kam hoch und rieb ihr Fickloch an meinem Schwanz. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich hob sie ein wenig hoch, und positionierte meinen Schwanz an ihrem Loch. Langsam setzte Tamira sich darauf und versenkte meinen Schwanz darin. Es war ein geiles Gef&#252;hl. Sie begann darauf zu reiten, w&#228;hrend ich an ihren kleinen Nippeln saugte und dabei ihren Schwanz wichste. Zwischendurch gab es wieder nasse Zungenk&#252;sse. Tamira wurde immer lauter, und inzwischen musste man uns bereits auf den anderen Zimmern h&#246;ren. Mit einer Hand massierte ich ihre Eier, mit der anderen wichste ich ihren kleinen harten Schwanz. Ihre Reitbewegungen wurden immer heftiger, und ihr Schwanz begann zu zucken. Kurz darauf spritze sie ab, laut st&#246;hnte sie auf als ich ihr Sperma noch immer wichsend auf ihren Schwanz verteilte. Ein Teil ihres geilen Saftes lief an meinem Bauch runter, und erreichte ihr Fickloch, welches nun schmatzende Ger&#228;usche von sich gab. Jetzt war es auch mit meiner Zur&#252;ckhaltung vorbei. Zwei kurze St&#246;&#223;e noch und ich pumpte meine Ficksahne in ihr enges Loch. Sie machte dabei so geile Bewegungen, wie ich es vorher noch nie bei einem Fick mit einer Frau erlebt hatte. V&#246;llig fertig und verschwitzt umarmte sie mich, k&#252;sste mich immer wieder und fl&#252;sterte, dass dies ihr geilster Fick bislang war. Noch immer steckte mein Schwanz in ihrem Loch. Langsam wurde er schlaff und glitt allm&#228;hlich raus…<br />
Ohne Worte begaben wir uns nacheinander in die Dusche. Sie wartete auf mich, und fragte mich, ob ich hier bleiben m&#246;chte. Ich &#252;berlegte nicht lange und schlief nicht nur diese eine Nacht bei ihr.</p>
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<p>Noch am selben Morgen wichsten wir uns gegenseitig zum H&#246;hepunkt. Ich konnte von ihr gar nicht genug bekommen. Die ganze verbleibende Woche blieben wir beisammen, lagen am Strand, gingen am Abend in Bars, und hatten zwischendurch immer geilen und befriedigenden Sex. Wir trieben es in allen Stellungen, ich schluckte ihre Ficksahne, und am Ende der Woche lie&#223; ich mich sogar zweimal von ihr ficken.</p>
<p>Nach dem Urlaub hatten wir noch einige Zeit Kontakt per Mail, der jedoch langsam nachlie&#223; und irgendwann komplett aufh&#246;rte.<br />
Auf jeden Fall war es mein bislang geilstes Sexerlebnis, und es pr&#228;gte mich sehr. Denn ab diesem Zeitpunkt hatte &#246;fters Sex mit einer Transe, aber keine war so hei&#223; wie meine Tamira auf Gran Canaria.</p>
<p>G&#252;nter</p>
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