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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; shemale</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Von 3 Transen vergewaltigt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heisse Transen Sexgeschichte von einem Mann, der von 3 Transen, bzw amerikanischen Shemales vergewaltigt wurde.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Es passierte bei einen meiner zahlreichen Reisen in die USA. Mit meinen 35 Jahren hatte ich bereits viel erreicht, und musste beruflich sehr viele Auslandsreisen unternehmen. Eines Abends spazierte ich am Santa Monica Beach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heisse <a title="Transen" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transen</a> Sexgeschichte von einem Mann, der von 3 Transen, bzw amerikanischen <a title="geile Shemale" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Shemales </a>vergewaltigt wurde.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Es passierte bei einen meiner zahlreichen Reisen in die USA. Mit meinen 35 Jahren hatte ich bereits viel erreicht, und musste beruflich sehr viele Auslandsreisen unternehmen. Eines Abends spazierte ich am Santa Monica Beach in LA, als ich eine tolle Bar fand und diese sofort inspizierte. Es war ziemlich voll und es herrschte eine ausgelassene Stimmung, von dieser ich mich sofort anstecken lie&#223;. Ich tanzte, trank und flirtete auf Teufel komm raus, und einer dieser Flirts lud mich letztendlich zu sich nach Hause ein. Sie machte mir unverhohlen klar, dass sie heute noch geilen Sex haben m&#246;chte. Na klar doch, dachte ich, kann sie nat&#252;rlich haben, dieses geile Fr&#252;chtchen. Wir betraten ihre Wohnung, wo wir uns sofort k&#252;ssten und uns an die W&#228;sche gingen. Als ich zwischen ihre Beine fasste, erschrak ich und meine Hand zuckte automatisch zur&#252;ck, als h&#228;tte es mich elektrisiert. Ich sp&#252;rte einen harten Schwanz, wo eigentlich eine feuchte M&#246;se sein sollte.</p>
<p>&gt;&gt;Klickt hier f&#252;r <a title="kostenlose Transen Sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Transen/index.html" target="_blank">kostenlose Transen Sexbilder</a>.<br />
„Hey, was soll das…ich glaub ich tr&#228;ume…such dir einen anderen.“ Und wollte gehen.<br />
Wie aus dem nichts standen sie pl&#246;tzlich zu dritt vor mir. Die beiden waren nackt, und wichsten grinsend ihre Schw&#228;nze. Ich war total von der Rolle, ich war auf <a href="http://www.transensexkontakte.com/index.php?wm=8833&amp;ag=157&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Transen</a> reingefallen, und ich habs denen gar nicht angesehen, geschweige denn irgendwie gemerkt. Sie sahen aus wie Frauen, sogar sehr h&#252;bsch, aber sie hatten Schw&#228;nze. In Amerika nennen sie solche <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Transen Shemale</a>, erfuhr ich kurze Zeit sp&#228;ter.<br />
Als ich mich umdrehte um die Wohnung zu verlassen, fielen sie &#252;ber mich her, zwangen mich zu Boden und rissen mir die Kleider vom Leib. Ich hatte nicht die geringste Chance mich zu wehren, als sie meine H&#228;nde am R&#252;cken fesselten. Ich beschwerte mich lautstark, und schrie die 3 Shemales an. Sofort hielt mir eine den Kopf fest, w&#228;hrend mir die Barbekanntschaft ihren Schwanz ins Maul steckte. Bis zum Anschlag und wieder raus, wobei die dritte Transe sich &#252;ber mein Arschloch hermachte. Ich sp&#252;rte etwas nasses an meinem Loch, und kurz darauf sp&#252;rte ich schon ihren harten Schwanz am Eingang. Wieder wollte ich mich zur Wehr setzen, aber je mehr ich mich wehrte, desto fester hielten sie mich, und desto h&#228;rter und brutaler fickten sie meinen Mund und meinen Arsch. Nach einiger Zeit gab ich auf, und lie&#223; es geschehen…Ich begriff nun, dass ich vergewaltigt wurde und hoffte, dass sie bald das Interesse an mir verlieren.<br />
„Los, bem&#252;h dich“, fauchte mich die <a title="Transe" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transe </a>an, welche mit ihrem harten Schwanz mein Maul maltr&#228;tierte. Ich versuchte nun halbwegs, an ihrem Schwanz zu saugen, um die Lage nicht noch mehr zu verschlimmern.<br />
„Ja, so ist es besser…du bist ein Talent, ich glaube dir gef&#228;llt es.“ St&#246;hnte sie.<br />
Ich ergab mich nun v&#246;llig diesem Szenario. Immer schneller wurden ihre Fickbewegungen, bis pl&#246;tzlich ihr Schwanz zu zucken begann, und ihr Transensperma in meinen Mund spritze.<br />
Ich lie&#223; das ganze Sperma wieder aus dem Mund rinnen, was mir aber ziemliche Schwierigkeiten einbrachte. Sie dr&#252;ckten meinen Kopf auf den Boden, und befahlen mir, den warmen Saft wieder aufzulecken. Brutal quetschten sie meinen Kopf nach unten, und mir blieb nichts anderes &#252;brig, als ihnen den Gefallen zu tun. Sie lachten und lobten dabei auch meine Leckk&#252;nste.<br />
Nun drehten sie mich auf den R&#252;cken, spreizten wieder meine Beine, und eine der Shemales begann mich wieder in den Arsch zu ficken. Die andere, welche mich zuvor am Kopf festhielt, setzte sich auf meine Gesicht und lie&#223; sich von mir gen&#252;sslich den Arsch lecken. Die bereits von mir befriedigte Transe begann derweil mit meinem Schwanz zu spielen, und musste dabei feststellen, dass er langsam aber sicher immer h&#228;rter wurde. Ich war zu diesem Zeitpunkt v&#246;llig wehrlos, und lie&#223; alles &#252;ber mich ergehen. Das Problem daran war, es begann mir zu gefallen, ich wurde immer geiler, was auch den Shemales nicht verborgen blieb.<br />
Sie wichste meinen harten Schwanz und saugte am Schwanz der Shemale, welche ich das Arschloch leckte. Alle begannen immer lauter zu st&#246;hnen und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich im Arsch das Zucken des Transenschwanzes. Sie zog ihn raus, und wichste ihre Spermaladung &#252;ber meinen Oberk&#246;rper. Fast gleichzeitig explodierte die andere, und verspritzte ebenfalls ihren Geilsaft auf meinem Gesicht und K&#246;rper. Ich war inzwischen so geil geworden, dass es mir am liebsten w&#228;re, wenn diese Orgie nie enden w&#252;rde. Nun waren alle drei Transen befriedigt und machten sich wieder &#252;ber mich lustig. Sie lachten, tuschelten und ich bat sie, mich endlich von den Fesseln zu befreien. Sie taten es auch, schnappten mich dann aber fest bei den Haaren und warfen mich nackt aus der Wohnung. Kurz danach schmissen sie mir auch noch meine Kleidung nach und schlossen wieder die T&#252;r.<br />
Zum Gl&#252;ck war in diesem Mietshaus niemand am Gang und sah meine peinliche Situation. &#220;ber und &#252;ber mit Sperma vollgesaut, nackt und mit einem Steifen lag ich im Stiegenhaus. Ich reinigte kurz meinen K&#246;rper mit meinem T-Shirt, zog mich wieder an und ging zur&#252;ck in mein Hotel. Dort stellte ich mich unter die Dusche, mein Arsch brannte vom Ficken, und ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Kaum 2 Minuten sp&#228;ter spritzte ich ab und hatte dabei nur einen Gedanken. Ich m&#246;chte diese Shemale wieder sehen und werde sicher diese Bar wieder besuchen. Wer wei&#223;, vielleicht kommt es wieder zu einer geilen Transen Orgie, wo auch ich auf meine Kosten komme.</p>
<p>Kurt</p>
<p>Nicht diese Sex Geschichten Website verlassen, hier gibt es noch mehr erotische Transen und Shemale Sexgeschichten und erotische Transen Fantasien!</p>
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		<title>Ich habe mir eine Transe gekauft</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 21:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Seit ich vor einigen Jahren im Internet rumsurfte, kam ich zuf&#228;llig auf eine Pornosite mit <a title="kostenlose transen sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Transen/index.html" target="_blank">Bildern von Shemales und Transsexuellen</a>. Ich war von diesen zweigeschlechtlichen wesen derma&#223;en begeistert, dass ich mir w&#246;chentlich Bilder und Videos ansah. Da ich auch bisexuelle Fantasien hatte, waren <a title="Transen" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transen</a> im Gegensatz zu M&#228;nnern das wirklich Wahre f&#252;r mich.<br />
Irgendwann wollte ich es wissen, mir gen&#252;gten die <a title="Shemale Video" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Shemale Videos</a> und Bilder nicht mehr und suchte im Internet nach einschl&#228;gigen Kontakten. In M&#252;nchen fand ich dann eine Shemale aus Brasilien. Allein beim Ansehen ihrer Fotos wurde ich spitz und stellte mir das Treffen in meiner Fantasie vor.<br />
Endlich war es soweit, ich fuhr nach M&#252;nchen und kurze Zeit sp&#228;ter stand ich vor ihrer T&#252;r. Ein wenig nerv&#246;s klopfte ich an und sie &#246;ffnete mir sofort die T&#252;r. Sie sah genauso aus wie auf ihren Bildern im Internet, nur ihre Stimme war tiefer als ich dachte.<br />
Sie sah mir meine Nervosit&#228;t an Also begann sie vorerst mit einem kleinen Smalltalk zog mich langsam dabei aus. Kurze Zeit sp&#228;ter war ich nackt und sa&#223; mit einem St&#228;nder auf ihrem Bett. Sie ging auf die Knie, begann meinen Oberk&#246;rper zu liebkosen und streichelte meine Haut mit ihrer Zunge. Immer tiefer wurden ihre K&#252;sse, bis sie endlich an meinem Steifen anlangte und diesen sofort tief in ihrer Mundfotze verschwinden lie&#223;. Sie war eine tolle Bl&#228;serin, und bereits nach 5 Minuten musste ich mich beherrschen, um nicht meine hei&#223;e Sahne in ihr Maul zu pumpen.</p>
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<p>Nat&#252;rlich merkte sie dies, stand auf und &#246;ffnete ihr seidenes, verdammt kurzes Abendkleid. Ich begann ihre kleinen Br&#252;ste zu k&#252;ssen, leckte z&#228;rtlich an ihren Nippel und merkte, dass sie sich zwischen die Beine griff und ihren Slip zur Seite schob. Sie dr&#252;ckte langsam meinen Kopf immer tiefer und &#246;ffnete ihr nun ihr Kleid ganz. Sofort sah und sp&#252;rte ich ihren kleinen, d&#252;nnen Schwanz, welcher seitlich an ihrem Slip raus sah. Sie schmiegte sich fest an mich, so dass ich gar keine andere Chance hatte, als ihren harten, niedlichen Schwanz zu liebkosen. Sie wurde dabei immer ungeduldiger und forderte mich auf, endlich ihren Schwanz zu blasen. Ich war geil wie noch nie, und lie&#223; mir das nicht zweimal sagen. Ich &#246;ffnete meinen Mund und begann langsam ihren St&#228;nder zu blasen. Sie machte dabei leichte Fickbewegungen, und schob mir dabei den Schwanz immer tiefer hinein. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer wieder meine Blaskunst. Ich wurde mit der Zeit mutiger und begann ihre Eier und ihre Po Fotze zu massieren. Fast ohne Widerstand glitt mein Finger in ihre kleine enge Fotze, was sie mit einem lauten st&#246;hnenden Ger&#228;usch quittierte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Blasbewegungen, und immer schneller und tiefer versenkte sie ihren Schwanz in meinem Mund. Mit einer Hand kraulte ich ihre Hoden, mit der anderen fickte ich sie in den Arsch. Pl&#246;tzlich hielt sie meinen Kopf fest, st&#246;hnte laut auf und spritzte mir ihre ganze Ladung in den Mund. Ich war wie von Sinnen, ich hatte <a title="Asiatische Ladyboys" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a> Sperma im Mund und mir schmeckte diese geile Sahne auch noch. Ihre Bewegungen wurden langsamer, bis sie schlussendlich ihren kleinen niedlichen Schwanz aus meinen Mund zog und sich eine wenig auf das bett legte. Sie forderte mich auf, ihr Gesellschaft zu leisten, was ich nat&#252;rlich sofort tat. Wir begannen mit z&#228;rtlichen Zungenk&#252;sse, und bedankte sich ein paar mal bei mir f&#252;r dieses geile Gebl&#228;se.<br />
Eng umschlungen lagen wir im Bett, und wichste meinen harten Lustspender. Nun war hoffentlich ich an der Reihe, schlie&#223;lich musste ja ich bezahlen, und wollte nat&#252;rlich auch meinen Spa&#223; haben. Endlich ging sie tiefer, und begann meinen Schwanz sch&#246;n tief zu blasen. Sie machte das so perfekt, dass ich sie kurze Zeit sp&#228;ter schon bat, damit aufzuh&#246;ren. Sie kam wieder hoch, rollte sich auf die Seite, und zog mich &#252;ber sich. Weit spreizte sie ihre Beine und pr&#228;sentierte mir ihre Arschfickfotze. Sie wichste dabei ihren Schwanz, welcher nun langsam wieder an Gr&#246;&#223;e gewann. Ich hielt es nicht mehr aus, dieser geile Anblick, diese geile Figur und dieser kleine, d&#252;nne Schwanz machten mich verr&#252;ckt. Ich kam &#252;ber sie, setzte meinen Eichel an ihrer Arschfotze an und stie&#223; zu. Anscheinend war sie bereit zu einem Fick, da ich auch beim Eindringen keinerlei Widerstand sp&#252;rte. Tief versenkte ich meinen Kolben in ihrer Arschfotze und begann sie kr&#228;ftig zu ficken. Dabei wichste sie immer ihren Schwanz und feuerte mich kr&#228;ftig an. Immer schneller und immer fester stie&#223; ich in ihre Fotze bis mich ein kr&#228;ftiger Orgasmus durchsch&#252;ttelte. Ich pumpte meine ganze hei&#223;e, geile Sahne in ihren Darm. Auch meine geile Transe fing wieder an, laut zu st&#246;hnen, und w&#228;hrend ich die letzten kurzen St&#246;&#223;e machte, spritzte auch sie ein zweites mal ab.<br />
Ersch&#246;pft blieb ich auf ihr liegen, Meinen Schwanz hatte ich noch immer in ihrer Fotze und auf unseren Oberk&#246;rpern verschmierte sich ihre glitschige Sahne. Wir k&#252;ssten uns und sie lobte wieder meinen geilen Fick und meine Blask&#252;nste.<br />
Nachdem wir ein wenig verschnauft hatten, fragte ich, was sie nun verlangen w&#252;rde. Ich war verbl&#252;fft, denn sie wollte nichts anderes, als dass ich sie zum essen einlade. Auf die frage warum, entgegnete sie, dass sie noch nie einen wie mich im Bett hatte, und sie h&#228;tte Lust, mich bald wieder zu sehen.<br />
Nachdem ich sie zum Essen ausgef&#252;hrt hatte, ging ich wieder mit auf ihre Wohnung, und blieb die ganze Nacht. Am Morgen hatten wir noch einmal geilen Sex, und diesmal schluckte auch sie brav meine hei&#223;e Sahne…</p>
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<p>Nat&#252;rlich haben wir auf unserer Website noch mehr Shemale Sexgeschichten und Transen Sexfantasien.</p>
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		<title>Geile Spiele mit einer Transsexuellen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer Transsexuellen Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen Transen und Shemale Sexgeschichte lesen.
Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!


Vor kurzem hatte ich auf Gran Canaria Urlaub gemacht, und da ist mir doch ganz was au&#223;ergew&#246;hnliches, aber erregendes und geiles passiert.
Ich war wieder einmal allein auf Urlaub. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer <a title="transexuell" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transsexuellen</a> Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen <a title="Transen" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transen</a> und Shemale Sexgeschichte lesen.</p>
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<p>Vor kurzem hatte ich auf Gran Canaria Urlaub gemacht, und da ist mir doch ganz was au&#223;ergew&#246;hnliches, aber erregendes und geiles passiert.<br />
Ich war wieder einmal allein auf Urlaub. Mir machte das nichts aus, denn ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, keine Verpflichtungen eingehen, und auf keinen Mitreisenden R&#252;cksicht nehmen m&#252;ssen. Aufstehen wann ich will, ins Bett gehen wann ich will, mich ansaufen wann ich will oder einfach nur am Strand liegen und in der Sonne braten. Nat&#252;rlich wusste ich, dass auf Gran Canaria die H&#246;lle los ist, und machte mir nat&#252;rlich Hoffnungen auf ein geiles Urlaubsabenteuer. Am liebsten w&#228;re mir da eine etwas &#228;ltere Frau…egal ob verheiratet oder nicht. Die stellen nachher keine Anspr&#252;che, und rufen auch nicht zu Hause an.</p>
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<p>Der erste Tag verlief ruhig, ich musste mich ein wenig aklimatisieren und erkundete die Gegend und nat&#252;rlich auch abends die Bars und Discos. Gleich am ersten Abend erwischte ich ein wenig viel, flirtete wie ein Verr&#252;ckter, aber ich war einfach zu fr&#252;h betrunken. Bereits um 11 Uhr wankte ich zur&#252;ck ins Hotel.<br />
Am n&#228;chsten Tag ging ich nat&#252;rlich wieder zum Strand. Dieser war elends lang, und hatte alle 500 Meter eine sch&#246;ne Saufh&#252;tte. Nach der achten war ich ein wenig m&#252;de, suchte mir ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen, und genoss das herrliche Sommerwetter.<br />
Nicht weit von mir entfernt lag ein echt h&#252;bsches M&#228;dchen, schlank, braun gebrannt, kleine Titten und dunkle Haare. Das Gesicht konnte ich nicht genau erkennen, da ich keine Brille mit hatte. Erst als sie ins Wasser ging, sah ich sie genauer. Sie musste bei mir vorbei, und nat&#252;rlich sah ich sie an und l&#228;chelte. Die ersten male bemerkte sie mich gar nicht, erst las ich kurz mal „Hallo“ sagte, sah sie zu mir. Ab diesem Zeitpunkt l&#228;chelte sie ebenfalls jedes Mal zur&#252;ck, wenn sie an meinem Platz vorbei zum Wasser ging.<br />
Als ich mich nachmittags wieder mal nach ihr umsah, war sie weg. Schade, dachte ich, aber was solls. Hier rennen ja genug Hasen rum, au&#223;erdem war sie f&#252;r meine Anspr&#252;che doch zu jung.</p>
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<p>Abends war ich wieder unterwegs, und zuf&#228;llig traf ich sie in einer Musik Bar. Es war eine kleine, aber feine Bar, mit toller Musik und tollen Mixgetr&#228;nken. Auch sie sah mich, l&#228;chelte mich an, und kam auf mich zu. Ich war perplex, ich sollte doch den Anfang machen…<br />
Es entwickelte sich sofort ein toller Smalltalk, und ich bemerkte ihre etwas tiefere Stimme. Aber nie im Leben dachte ich dabei an einen <a title="Ladyboy" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a>, oder <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Shemale</a>. Schon &#246;fters hatte ich mit Frauen gesprochen, welche ein tiefes Stimmorgan hatten. Sie hie&#223; Tamira und kam vom Festland…also eine Spanierin. Toll, dachte ich, ich hab eh noch nie eine Spanierin gefickt. Vielleicht heute?<br />
Auch sie machte hier einen Kurzurlaub, und wohnte in einem Hotel gleich neben meinem. Wir unterhielten uns angeregt. Sie sprach nur gebrochen deutsch, also hatte ich auch die M&#246;glichkeit, mein Englisch wieder ein wenig aufzufrischen. Ich bezahlte einige Drinks, und hoffte, dass sie nicht nur auf eine billige Nacht aus war. Beide waren wir schon ein wenig beschwipst, als ich mich zum Tanzen &#252;berreden lie&#223;. Irgendwie sp&#252;rte ich ein kribbeln im Bauch, und das verhie&#223; nichts Gutes. Ich will hier Urlaub verbringen, und nicht mich in irgendwen verlieben. Sie schmiegte sich an mich, und sagte zu mir, dass sie ein Geheimnis verberge. Ich war neugierig, lie&#223; nicht locker, und als wir wieder an der Bar sa&#223;en, l&#252;ftete sie ihr Geheimnis.<br />
„Ich bin <a href="http://www.6chat.eu/transen/index.html" target="_blank">transsexuell</a>, eine echte Shemale.“<br />
Mir verschlug es die Sprache, und las ich sie eine Zeit lang verdutzt ansah, wollte sie aufstehen und gehen. Ich musste sie festhalten und &#252;berreden, hier zu bleiben. Als ich mich ein wenig gefangen hatte, musste ich ihr nat&#252;rlich eine Unmenge Fragen stellen. Warum, wieso, seit wann usw. Nat&#252;rlich kam ich dann auch Sex zu sprechen, und sie antwortete ausf&#252;hrlich und war sichtlich froh, dass ich mich weiter f&#252;r sie interessierte. Nach einer Weile wurde unser Gespr&#228;ch immer hei&#223;er, und sie beichtete mir, dass sie erregt sei. Auch mir wurde sch&#246;n langsam hei&#223;, und meine Hose wurde ziemlich eng. Nicht dass ich schwul war, aber &#246;fters schau ich mir im Internet auch geile Filmchen von Transen und Shemales an. Keine Damenw&#228;schetr&#228;ger, oder Transvestiten sondern solche mit Schwanz und sch&#246;nen Titten. Wenn ich nichts zum Ficken hatte, wichste ich &#246;fters mit der Vorstellung, Sex mit einer solchen Shemale zu haben.<br />
Sie fragte mich, ob ich einmal f&#252;hle wolle. Nachdem ich keine Antwort gab, nahm sie meine Hand, und f&#252;hrte diese unter ihren Minirock. Zum Gl&#252;ck war es in der Bar sehr d&#252;ster und ziemlich voll, so konnte keiner unser Gepl&#228;nkel sehen. Sie sah mir in die Augen, als ich ihren Schwanz ber&#252;hrte. Soviel ich sp&#252;rte, war er nicht sehr gro&#223;, aber er schaffte es trotzdem aus ihrem Slip rauszuschauen. Ich biss mir auf die Unterlippe, sie l&#228;chelte mich an, kam n&#228;her und wir begannen uns zu k&#252;ssen. Sie umarmte mich, und meine H&#228;nde streichelten ihre Schenkel. Nat&#252;rlich wusste sie, dass ich noch nie Sex mit einem Mann, bzw. einer Transe hatte. Und das d&#252;rfte sie ziemlich erregen, denn sie fl&#252;sterte mir ins Ohr, dass sie gerne meine Lehrerin sein w&#252;rde. Ich war ebenfalls ziemlich erregt, und so bezahlte ich unsere Rechnung, und wir gingen Hand in Hand aus dem Lokal. Wir waren keine 10 Minuten von unseren Hotels entfernt, ben&#246;tigten dazu aber &#252;ber eine halbe Stunde. Immer wieder blieben wir stehen, und schmusten, was das Zeug hielt. Ich sp&#252;rte ihren Schwanz an meinem, und hielt es gar nicht mehr aus. Ich wollte es heute erleben…<br />
Wir w&#228;hlten ihr Hotel, da sie sich noch ein wenig frisch machen wollte. Ich sa&#223; inzwischen am Balkon, und trank ein Glas Wein. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, und sie hatte dasselbe an wie vorher. Sie setzte sich zu mir auf den Boden, und wir prosteten uns zu. Sofort begannen wir wieder zu schmusen. Sie konnte fantastisch k&#252;ssen, und ich liebte es, wenn es sehr nasse K&#252;sse waren. Ich sa&#223; mit ausgestreckten Beinen angelehnt an der Hotelmauer und sie setze sich auf mich. Noch immer k&#252;ssten wir uns wie verr&#252;ckt. Wieder nahm sie meine Hand und f&#252;hrte sie unter ihren Mini. Jetzt war ich eine wenig mutiger, und begann ihren Schwanz ein wenig zu massieren. Tamira griff nun hinter sich, und &#246;ffnete ihren Mini. Sofort glitt dieser zu Boden, und ich sah ihre volle Pracht. Ein gro&#223;er Teil ihres Schwanzes war noch vom String verdeckt, aber ihre Eichel lugte oberhalb heraus. Ich wurde immer geiler und konnte es kaum noch erwarten, ihren kleinen geilen harten Schwanz zu verw&#246;hnen. Sie kniete nun vor mir, und ich war mit meinem Mund nicht mehr weit weg von ihrem Prachtschwanz. Ich massierte ihre Arschbacken, und zog ihr schlie&#223;lich den Slip nach unten. Endlich lag er frei. Ich lie&#223; mir Zeit. Meine H&#228;nde glitten nach oben, massierten ihre kleinen Titten und wieder nach unten. Sie hatte einen sch&#246;nen weiblichen K&#246;rperbau, kaum zu unterscheiden mit einem echten weiblichen K&#246;rper. Tamira wollte nun mehr. Sie nahm meinen Kopf, und dr&#252;ckte ihn sanft gegen ihr Becken. Ich k&#252;sste sie am Bauchnabel, links und rechts an ihren H&#252;ften, und dabei ber&#252;hrte mein Gesicht immer wieder ihren Schwanz. Ich hielt es selbst nicht mehr aus, &#246;ffnete meinen Mund und Tamira half noch ein wenig nach. Ihr Schwanz verschwand St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in meinem Mund. Zuerst war es einwenig trocken, aber schon kurz darauf war mein Speichel sch&#246;n auf ihrem Schwanz verteilt. Langsam schob Tamira ihren Schwanz rein und raus, und ich versuchte mich nicht zu bl&#246;d beim ersten mal anzustellen. Langsam kam ich in &#220;bung und saugte ihn tief und spielte dabei auch noch mit meiner Zunge. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer mein Talent zum Blasen. Ich kam mir vor wie in einem Film. Alles war so unwirklich, ich mit einer Transe, ich mit einem Schwanz im Mund. Ich wurde immer mutiger, und massierte nun auch ihr kleines enges Fickloch. Langsam glitten meine Finger rein, und Tamira wurde immer lauter. Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund, r&#252;ckte tiefer und begann sich um mein bestes St&#252;ck zu k&#252;mmern. Sie war eine sehr gute Bl&#228;serin, tief nahm sie ihn in den Mund und gleichzeitig machte sie mit ihrer Hand Wichsbewegungen. Kurz bevor ich explodierte, h&#246;rte sie auf, kam hoch und rieb ihr Fickloch an meinem Schwanz. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich hob sie ein wenig hoch, und positionierte meinen Schwanz an ihrem Loch. Langsam setzte Tamira sich darauf und versenkte meinen Schwanz darin. Es war ein geiles Gef&#252;hl. Sie begann darauf zu reiten, w&#228;hrend ich an ihren kleinen Nippeln saugte und dabei ihren Schwanz wichste. Zwischendurch gab es wieder nasse Zungenk&#252;sse. Tamira wurde immer lauter, und inzwischen musste man uns bereits auf den anderen Zimmern h&#246;ren. Mit einer Hand massierte ich ihre Eier, mit der anderen wichste ich ihren kleinen harten Schwanz. Ihre Reitbewegungen wurden immer heftiger, und ihr Schwanz begann zu zucken. Kurz darauf spritze sie ab, laut st&#246;hnte sie auf als ich ihr Sperma noch immer wichsend auf ihren Schwanz verteilte. Ein Teil ihres geilen Saftes lief an meinem Bauch runter, und erreichte ihr Fickloch, welches nun schmatzende Ger&#228;usche von sich gab. Jetzt war es auch mit meiner Zur&#252;ckhaltung vorbei. Zwei kurze St&#246;&#223;e noch und ich pumpte meine Ficksahne in ihr enges Loch. Sie machte dabei so geile Bewegungen, wie ich es vorher noch nie bei einem Fick mit einer Frau erlebt hatte. V&#246;llig fertig und verschwitzt umarmte sie mich, k&#252;sste mich immer wieder und fl&#252;sterte, dass dies ihr geilster Fick bislang war. Noch immer steckte mein Schwanz in ihrem Loch. Langsam wurde er schlaff und glitt allm&#228;hlich raus…<br />
Ohne Worte begaben wir uns nacheinander in die Dusche. Sie wartete auf mich, und fragte mich, ob ich hier bleiben m&#246;chte. Ich &#252;berlegte nicht lange und schlief nicht nur diese eine Nacht bei ihr.</p>
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<p>Noch am selben Morgen wichsten wir uns gegenseitig zum H&#246;hepunkt. Ich konnte von ihr gar nicht genug bekommen. Die ganze verbleibende Woche blieben wir beisammen, lagen am Strand, gingen am Abend in Bars, und hatten zwischendurch immer geilen und befriedigenden Sex. Wir trieben es in allen Stellungen, ich schluckte ihre Ficksahne, und am Ende der Woche lie&#223; ich mich sogar zweimal von ihr ficken.</p>
<p>Nach dem Urlaub hatten wir noch einige Zeit Kontakt per Mail, der jedoch langsam nachlie&#223; und irgendwann komplett aufh&#246;rte.<br />
Auf jeden Fall war es mein bislang geilstes Sexerlebnis, und es pr&#228;gte mich sehr. Denn ab diesem Zeitpunkt hatte &#246;fters Sex mit einer Transe, aber keine war so hei&#223; wie meine Tamira auf Gran Canaria.</p>
<p>G&#252;nter</p>
<p>Habt ihr ebenfalls geile Erlebnisse mit Transen erlebt, dann schreibt uns eure Transen oder Shemale Sexgeschichte.</p>
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