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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; sklavin</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Die Stunde Null des Empfindens</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ava_Andersson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Rape]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sadomaso]]></category>
		<category><![CDATA[sklavin]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich freue mich, Sie alle heute Abend bei unserer Abschlussparty zu sehen.“ Mit diesen Worten verabschiedete Professor Stefan Lambert die Studenten in die Semesterferien an diesem warmen Sommernachmittag. Er war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich, Sie alle heute Abend bei unserer Abschlussparty zu sehen.“<br />
Mit diesen Worten verabschiedete Professor Stefan Lambert die Studenten in die Semesterferien an diesem warmen Sommernachmittag.<br />
Er war viele Jahre als Strafverteidiger t&#228;tig gewesen, bevor er an die juristische Fakult&#228;t zur&#252;ckkehrte, um seine Lehrt&#228;tigkeit im Bereich Strafrecht aufzunehmen, und pflegte einen sehr professionellen, aber auch kollegialen Umgang mit seinen Studenten. Nach den Vorlesungen und Klausuren w&#252;rde die Cocktailparty am Abend mit Sicherheit eine willkommene Abwechslung werden, der Jahrgang hatte eigens zu diesem Zweck eine sch&#246;ne Bar angemietet. Sie war im klassischen Stil gehalten, mit antiker Einrichtung, sehr bequemen Ledersesseln und vielen verwinkelten Ecken, die zu einem angeregten Gespr&#228;ch einluden, eine ungew&#246;hnliche Location f&#252;r eine Studentenparty, aber deswegen umso sch&#246;ner.</p>
<p>Anna verlie&#223; das Unigel&#228;nde in Richtung ihres Studentinnenappartements und schwelgte bereits in &#220;berlegungen, was sie anziehen w&#252;rde. Es war sehr warm und ein wenig schw&#252;l, zugleich verlangte die klassische Umgebung nach Eleganz und Stil. Ihre Wahl fiel auf ein cremewei&#223;es Seidenkleid, hochgeschlossen mit einem schmalen Stehkragen, knielang und aus zwei hauchd&#252;nnen Lagen Stoff bestehend, von denen jede einzeln durchsichtig war, &#252;bereinander aber lie&#223; der Hauch von Nichts alles erahnen, ohne etwas zu zeigen.<br />
Das Material f&#252;hlte sich unglaublich weich an und l&#246;ste den starken Wunsch aus, das Kleid, und vor allem seine Tr&#228;gerin, ber&#252;hren zu wollen.<br />
Die junge Studentin l&#228;chelte bei dem Gedanken in sich hinein, ihre Stimmung war euphorisch-frivol, das Semester war sehr erfolgreich aus ihrer Sicht gewesen und sie hatte es sich verdien,t in jeder Hinsicht hemmungslos zu genie&#223;en.</p>
<p>Sie schl&#252;pfte elegant und geschmeidig in das Kleid hinein und drehte sich grazil um die eigene Achse. Ihr K&#246;rper war schlank und zugleich weiblich,<br />
die schmale Taille wurde &#228;u&#223;erst verf&#252;hrerisch betont, w&#228;hrend sich ihre festen und weiblichen H&#252;ften als verlockende Kurven abzeichneten. Anna probierte mehrere Spitzenstringtangas an, aber es gelang ihr nicht, einen zu finden, der unter dem d&#252;nnen Stoff nicht als unsch&#246;ne Zeichnung sichtbar wurde. Mit einem L&#228;cheln entschied sie sich daf&#252;r, auf Unterw&#228;sche zu verzichten, und freute sich zugleich auf die gierigen Blicke, die ihren K&#246;rper taxieren und sich nach ihr verzehren w&#252;rden. Vielleicht, wenn ihr jemand gefiel, w&#252;rde sie gen&#252;sslich den f&#252;r sie reizvollsten Mann ausw&#228;hlen und sich dann nach allen Regeln der Kunst von ihm verw&#246;hnen lassen.</p>
<p>Die Sonne ging gerade unter, als Anna die Bar erreichte, viele ihrer Studienkollegen waren bereits da und sie brauchte einige Zeit, um alle zu begr&#252;&#223;en. Die junge Frau hatte sich in der Wirkung ihrer Garderobe nicht geirrt, die Augen der m&#228;nnlichen G&#228;ste hafteten f&#246;rmlich an ihr und waren nahezu k&#246;rperlich sp&#252;rbar. Es war ein Genuss sondergleichen f&#252;r die Studentin, sie liebte es, die Begehrlichkeiten zu sp&#252;ren, die sie ausl&#246;ste, w&#228;hrend es allein ihr oblag, ob sie sich daf&#252;r entschied, ihrer Lust mit einem der M&#228;nner freien Lauf zu lassen. Ein erhebendes Gef&#252;hl von Erhabenheit, der Luxus, eine Frau zu sein, dachte sie, als sie sp&#252;rte, wie eine Hand von hinten &#252;ber ihren R&#252;cken hinab bis zu ihrem Poansatz strich.<br />
Erbost und au&#223;er sich vor Wut &#252;ber diese Dreistigkeit fuhr sie herum und versetzte dem Mann eine schallende Ohrfeige. Anna schaute in das Gesicht von Professor Lambert, der sich die rechte Wange hielt.<br />
„Sie?! Was f&#228;llt Ihnen ein, mich zu begrapschen?“<br />
„W&#228;re es f&#252;r eine derart attraktive Frau nicht eine Beleidigung, es zu unterlassen? Ihr ganzer K&#246;rper macht eine einzige Aussage: ‚Ber&#252;hre mich!’“<br />
„Sind Sie noch bei Verstand? Selbst wenn ich hier nackt herumliefe, ist das kein Freifahrtschein, mich anzufassen. Das h&#228;tte ich nicht von Ihnen gedacht.“<br />
„Sie h&#228;tten nicht gedacht, dass ich Ihre Fassade der &#220;berheblichkeit durchschaue?“<br />
Annas Wut legte sich, musste sie doch zugeben, dass er Recht hatte, ja sie hatte sich schon oft gew&#252;nscht, jemandem zu begegnen, in dessen Souver&#228;nit&#228;t sie sich fallenlassen konnte, nicht die Macherin sein musste, F&#252;hrung und Verf&#252;hrung erfahren durfte, ohne weniger geachtet zu werden, weil sie es geschehen lie&#223;.<br />
„Ein Gentleman wie Sie sollte in der Lage sein, eine Ohrfeige als Kompliment aufzufassen.“<br />
„Es zeugt von der Klasse einer Dame, sie im richtigen Moment auszuteilen.“<br />
Stefan dirigierte die junge Frau sanft in Richtung einer kaum einsehbaren Sitzecke, wo sie einander gegen&#252;ber Platz nahmen. Von Anna unbemerkt hatte der Dozent f&#252;r beide einen Cocktail mit nur wenig Alkohol bestellt und reichte der jungen Frau das Glas.<br />
„Auf unsere Ann&#228;herung“,<br />
sagte er mit einem L&#228;cheln, das nicht allein durch Freundlichkeit verursacht wurde. In ihrem nahezu durchsichtigen Kleid, das im Sitzen &#252;ber die Oberschenkel gerutscht war, bot sie einen sehr verf&#252;hrerischen Anblick, der Stefans Begierden und Jagdinstinkte weckte. Es war neben ihrer Sch&#246;nheit vor allem ihre Distanziertheit, die Unantastbarkeit, die sie f&#252;r sich beanspruchte – Frauen dieser Art, so wusste er, waren die leidenschaftlichsten und hingebungsvollsten &#252;berhaupt, wenngleich es nicht immer ungef&#228;hrlich war, sich ihnen zu n&#228;hern, wie seine rechte Wange ihn immer noch schmerzhaft erinnerte.<br />
Anna hob etwas z&#246;gerlich das Glas:<br />
„Auf Ihre Nehmerqualit&#228;ten.“</p>
<p>Sie schien seine Gedanken zu sp&#252;ren und begann zu fr&#246;steln, ohne dass es kalt gewesen w&#228;re.<br />
„Herr Lambert, herzlichen Dank f&#252;r den Drink, ich fasse dies als Entschuldigung f&#252;r Ihre ungebetene Ann&#228;herung auf und verbitte mir weitere Versuche dieser Art.“<br />
Stefan hatte eine derartige Antwort erwartet.<br />
Es war f&#252;r ihn eine heikle Situation, war er sich doch sicher, die Sehns&#252;chte seiner Studentin richtig erkannt zu haben. Wenn er sich aber irrte, konnte ihn das in gr&#246;&#223;te Probleme bringen. Gleichzeitig wusste er, dass er seinem Trieb nicht w&#252;rde widerstehen k&#246;nnen, er hatte den unb&#228;ndigen Drang, den Geist und K&#246;rper der jungen Studentin in Besitz zu nehmen, den Augenblick auszukosten, in dem aus Abwehr und Widerstand eine Hingabe sondergleichen entstand. Er w&#252;rde ihren sehnlichsten Wunsch erf&#252;llen, auch wenn sie selbst wahrscheinlich nicht mal wusste, dass dieser in ihr existierte, der Wunsch nach auswegloser Konsequenz, mehr als nur sie vereinnahmend, die Stunde Null des Empfindens, weil danach nichts mehr so sein k&#246;nnte wie es war.<br />
„Anna, Sie sind eine bemerkenswerte Frau, gestatten Sie mir eine Frage. Wenn Sie bekommen, was Sie wollen, wollen Sie dann, auch was Sie bekommen?“<br />
„Herr Lambert, entschuldigen Sie, ich habe keine Ahnung, was Sie mir sagen m&#246;chten.“<br />
Das hatte Anna tats&#228;chlich nicht, sie entschloss sich aus Anstand, das Glas zu leeren und sich dann h&#246;flich, aber bestimmt zu verabschieden.<br />
„Ihre Souver&#228;nit&#228;t, Ihre Unantastbarkeit, Ihre Autarkie – was glauben Sie wohl, wie es sich anf&#252;hlt, wenn all das sich in dem aufl&#246;st, was Sie wirklich brauchen?“<br />
Einzig seine Augen hielten die Studentin davon ab, augenblicklich zu gehen, es war etwas Faszinierendes darin, faszinierend und erschreckend zugleich, denn es bestand die M&#246;glichkeit, dass er Recht hatte. Anna fiel es zunehmend schwer, sich zu konzentrieren, der Cocktail enthielt fast keinen Alkohol und sie hatte auch zuvor nichts getrunken, dennoch f&#252;hlte sie sich merkw&#252;rdig, sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen.<br />
„Ist Ihnen nicht gut?“ Stefan war zu Annas Stuhl herumgekommen und legte seine Hand auf ihre Schulter<br />
„Ich wei&#223; nicht, ich denke, ich sollte gehen …“<br />
Sie wollte aufstehen und sich ihrem Dozenten entziehen, aber die Koordination der jungen Frau versagte, sie sank zur&#252;ck auf ihren Stuhl und sah Stefan nun direkt vor sich, sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, als er ihr direkt in die Augen schaute.<br />
„Lassen Sie es zu, es wird Ihnen gefallen.“<br />
Er half der verwirrten Frau aufzustehen und zog sie noch weiter ins Dunkel der Sitzecke, sodass sie f&#252;r die &#252;brigen Besucher nicht mehr sichtbar waren.<br />
Anna konnte kaum noch ihre Gedanken ordnen, sie wollte etwas sagen, sich aus Stefans Armen befreien, der Situation entfliehen, aber ihr Verstand gehorchte nicht mehr ihrem Willen. Aus ihrem Inneren sp&#252;rte sie eine intensive, durchdringende W&#228;rme in sich aufsteigen. Ohne zu wissen, was mit ihr geschah, f&#252;hlte sie, wie zu der Hilflosigkeit die Sehnsucht kam, die Sehnsucht, sich Stefan hinzugeben und zu genie&#223;en. Sie verstand ihre eigenen Gedanken nicht, hatte sie doch eben noch gehen wollen und die Bedrohung gesp&#252;rt, die von ihrem Dozenten ausging.<br />
„Anna, in Ihrem Drink war mehr als nur Alkohol. Ich &#252;berlasse nichts dem Zufall. Und seit ich dich das erste Mal gesehen habe, sp&#252;re ich den Trieb, deinen K&#246;rper in Besitz zu nehmen.“<br />
„Was? Sind Sie wahnsinnig und verr&#252;ckt geworden, ich werde …“<br />
„Was wirst du?“<br />
Stefan dr&#252;ckte die Studentin unter sich auf die Ledercouch und kam auf ihr zu liegen, er lie&#223; ihr keine M&#246;glichkeit, sich ihm zu entziehen, auch wenn die Droge, die er ihrem Getr&#228;nk beigemischt hatte, mittlerweile Wirkung zeigte. Er wollte, dass sie ihre Ohnmacht sp&#252;rt.<br />
Anna f&#252;hlte Panik in sich aufsteigen, sie wusste instinktiv, dass sie nicht mal in der Lage war, Gegenwehr zu leisten, geschweige denn sich zu befreien. Was wollte dieser Wahnsinnige nur von ihr …<br />
Stefan fuhr mit seiner linken Hand unter das hauchd&#252;nne Kleid und griff der hilflosen Frau rabiat zwischen die Beine.<br />
„Wie ich es vermutet habe, nicht mal einen String tr&#228;gst du geile Dreckschlampe.“<br />
Die verzweifelte Frau konnte sich kaum bewegen und sp&#252;rte den Unterschied zwischen Schmerz, Abscheu und Wut nicht mehr, ihre Sinne kreisten nur noch um die Hoffnung, er w&#252;rde schnell von ihr ablassen.<br />
„Verschwinde!“,<br />
brachte sie m&#252;hsam hervor, ihre Empfindungen waren intensiv wie noch nie, aber die Droge machte es ihr unm&#246;glich, klar zu denken.<br />
„Hau ab, du Dreckschwein!“<br />
„Mach dir nichts vor, du Fickst&#252;ck brauchst es doch, genauso wie du es brauchst, dass ich dich ‚Schlampe’ nenne und dich auch so ficke.“<br />
Anna k&#228;mpfte gegen die Tr&#228;nen, sie k&#228;mpfte gegen die Angst und sie k&#228;mpfte gegen sich selbst, denn ihr wurde bewusst, dass es ihre Feuchte war, die &#252;ber Stefans Hand lief, ihr wurde bewusst, dass ihr gefiel, was er tat, ihr wurde bewusst, dass sie ihre eigene Vergewaltigung genoss, und das mehr als alles, was sie zuvor erlebt hatte.<br />
Stefan stie&#223; immer h&#228;rter mit seinen Fingern in die widerstandsunf&#228;hige Studentin, er sp&#252;rte ihren Schmerz, ihre Sehnsucht, er sp&#252;rte, dass er den Grund ihrer Seele erreicht hatte.<br />
Anna hatte kein Gef&#252;hl mehr f&#252;r Raum und Zeit, so furchtbar der Schmerz war, so &#252;berw&#228;ltigend sp&#252;rte sie ihren Orgasmus auf sich zukommen, in reinster Form, Sex wie er sein sollte, erotisierte kompromisslose Macht, der sie unterlegen war in diesem Moment, ein Moment, in dem sie willentlich gestorben w&#228;re vor Gl&#252;ck.<br />
Stefan sah die unendliche Tiefe in ihren Augen, als er mit seinem Schwanz in sie hineinstie&#223;, eine Unendlichkeit der N&#228;he, f&#252;r die zu beschreiben nichts Vergleichbares existiert, die Stunde Null des Empfindens, der Augenblick, der Macht und Hingabe absolut werden l&#228;sst.</p>
<p>************************<br />
Auszug aus &#8220;Tiefen der Seele &#8211; vergewaltige mich, weil ich es will&#8221; erschienen bei BOD</p>
<p><a href="http://www.tiefen-der-seele.com">www.tiefen-der-seele.com</a><!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-tagesverlauf/">Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-als-lustboy-misbraucht/">Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/sanfte-dominanz-teil-2/">Sanfte Dominanz  Teil 2</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ein-sommerfest-mit-schlagenden-folgen%e2%80%a6/">Ein Sommerfest mit schlagenden Folgen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbisch]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bisex geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine erotische Bdsm Sexgeschichte von einer Sklavin, welche die ersten bisexuellen Erfahrungen macht und dazu von ihrem Herrn gezwungen wird. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Da sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erotische Bdsm Sexgeschichte von einer <a title="Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a>, welche die ersten bisexuellen Erfahrungen macht und dazu von ihrem Herrn gezwungen wird.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Da sich meine <a title="Sklavin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> zu einem fixen Termin nicht anrief, musste sie nat&#252;rlich mit einer strengen Bestrafung rechnen. Ich traf sie im Chat, und bereitete sie auf das anstehende Treffen vor. Im Chat beichtete sie mir, dass eine ihrer Freundinnen von ihrem Leben als Sklavin wusste, und sich ebenfalls daf&#252;r interessierte. Also sprach ich mit ihrer Freundin, lud diese zum Treffen ein, wobei ich ihr sagte, dass es f&#252;r meine Sklavin sehr hart werden w&#252;rde. Auch einige Tabus wurden dabei angesprochen, und so erwartete ich beide in der Wohnung meiner Sklavin. Ich Freundin Anna durfte vorerst nur zusehen, jedoch nackt und sollte sie bereit sein mir zu dienen, musste sie mir das mitteilen, indem sie mir die F&#252;&#223;e k&#252;sste. Meine Sklavin sagte mir damals, dass sie niemals gleichgeschlechtliche Handlungen machen w&#252;rde…na, wir werden sehen…</p>
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Am Tag des Treffens klingelte ich an ihrer T&#252;r, und sofort wurde diese von meiner molligen Sklavin ge&#246;ffnet. Ein wenig abseits kniete Anna ebenfalls nackt am Boden. Sie war genau das Gegenteil meiner Sklavin Angie. Schlank, zierlich, kleine Titten und dichtes schwarzes Schamhaar. Im Chat gab ich Angie einige Anweisungen, welche sie bei meiner Ankunft erf&#252;llen musste. Nackt musste sie mir ein Bier servieren, meine Schuhe und Socken ausziehen und meine Zehen k&#252;ssen. Zus&#228;tzlich musste sie eine volle Blase haben, und sollte ich ihr befehlen zu <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pissen</a>, musste sie es innerhalb einer Minute laufen lassen. F&#252;r alle 10 Sekunden Verz&#246;gerung gab es einen Hieb mit dem Rohrstock. Au&#223;erdem noch einen sch&#246;nen gro&#223;en Analplug im Arsch, damit ich sie endlich in den <a href="http://www.analsexextrem.com/index.php?wm=8833&amp;ag=328&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct">Arsch ficken</a> konnte.<br />
Als ich die T&#252;r hinter mir schloss, ging sie sofort in die Knie und begann mir meine Schuhe und Socken auszuziehen. Ich &#246;ffnete in der Zwischenzeit meine Hose, holte meinen Schwanz raus und entleerte meine Blase &#252;ber ihr. Kurz zuckte sie zusammen und wollte schon hochkommen.<br />
„Bleib unten, je schneller du meinen Schuhe und Socken ausgezogen hast, desto wenige <a title="Pissen, Natursekt" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> hast du auf deinem Boden!“<br />
Sie machte hastig weiter, kam dann nach oben und nahm meinen pissenden Schwanz in den Mund. Angie stand auf Pisse, sie konnte davon gar nicht genug kriegen. Brav schluckte sie alles und sah mir dabei in die Augen. Ich sah r&#252;ber zu Anne, welche das Treiben nun ein wenig ungl&#228;ubig beobachtete.<br />
Nun half sie mir aus der Kleidung und blies meinen Schwanz steif. Sie war sehr artig, wahrscheinlich hatte sie Angst vor meiner Bestrafung und wollte mir zeigen, dass sie eine gute Sklavin sei.<br />
„Umdrehen“, herrschte ich sie an, und zog den Plug aus ihrem dicken Arsch. Willig streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen. Sofort begann ich sie tief und hart in den Arsch zu ficken. Noch immer waren wir im Vorraum ihrer Wohnung, und ihre Lust und Schmerzschreie musste man sicher im Stiegenhaus h&#246;ren. Neben uns kniete immer noch ihre Freundin Anna, welche bei Zusehen immer unruhiger wurde. Ich dachte schon, dass sie kurz nach der Ankunft wieder gehen w&#252;rde, da ich doch sehr hart und pervers mit Angie umging. Aber sie blieb.<br />
Jetzt wollte ich sie endlich pissen sehen.<br />
„Setz dich auf den Sektk&#252;bel und fang an zu Pissen!“<br />
Brav nahm Angie Platz und sah mir dabei in die Augen. Ich hatte meine Stoppuhr dabei und sah freudig zu, wie die Zeit verrann, ohne dass ein Tropfen <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> aus ihrer M&#246;se lief.<br />
„Na was ist, hab ich dir nicht gesagt, du sollst pissen?“, herrschte ich sie an, und gab ihr eine schallende Ohrfeige.<br />
„Es tut mir Leid, Herr…bitte.“<br />
Es vergingen 10 Minuten, und au&#223;er ein paar Tropfen kam nichts. Das reichte mir nun. Ich band sie an ihren H&#228;nden an der Decke im Wohnzimmer an, und spreizte ihre Beine mit einer Spreizstange. Anna kam mit und kniete wieder in einer Ecke des Zimmers. Ich holte meinen sch&#246;n dicken Rohrstock und bereitete sie auf ihre bevorstehende Bestrafung vor.<br />
„So, meine kleine verdorbene Sklavin. Mach dich bereit f&#252;r 25 Hiebe auf deinen dreckigen Sklavenarsch. Und ich will kein Wort von Gnade h&#246;ren…du wei&#223;t warum!“<br />
„Ja Herr, ich habe es verdient <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bestraft</a> zu werden.“ kam es wie aus der Pistole geschossen.<br />
Bei den ersten Hieben war ich noch ein wenig vorsichtig, und h&#246;rte au&#223;er kurzen Schmerzeslauten nichts von Angie. Ihr Arsch wies schon einige sch&#246;ne Striemen auf, und bei jedem Treffer auf einen dieser roten Striemen, zuckte sie mehr zusammen. Ihre F&#228;uste ballte sich zu einer Faust und sie biss sich in die Unterlippe. Inzwischen waren wir bei 15 Schl&#228;gen angekommen, und sch&#246;n langsam begann Angie zu wimmern.<br />
Zisch…wieder ein Schlag…immer lauter wurden ihre Schreie, und ihr Arsch immer roter und geschwollener. Beim zwanzigsten Hieb begannen ihre Knie zu zittern und 2 Schl&#228;ge sp&#228;ter konnte sie auch ihre Pisse nicht mehr halten. Wie ein Wasserfall rann es aus ihrer glatten M&#246;se, und wieder gelangte alles auf ihren Parkettboden. Die letzten 2 Schl&#228;ge waren noch richtig hart. Angie hing nun wimmernd in den Seilen, ihre Knie zitterten, und ihre Augen waren nass von ihren Tr&#228;nen. Nachdem ich sie losgebunden hatte, ging sie sofort auf die Knie, und begann meine F&#252;&#223;e zu lecken. „Danke mein Herr, ich habe es verdient…ich werde nie mehr unartig sein!“ schluchzte sie. Auf Anna hatte ich in der Zwischenzeit komplett vergessen. Ich wollte soeben zu ihr sehen, als sie auf allen Vieren angekrochen kam und mir ebenfalls meine F&#252;&#223;e k&#252;sste. Ich war ein wenig perplex, denn ich hatte eher damit gerechnet, dass sie uns verlassen w&#252;rde, und ihr das ganze ein wenig zu hart war. Aber so kann man sich t&#228;uschen.<br />
„Na, hat dir das etwa gefallen?“<br />
„Ja“<br />
„Ja Herr“ zischte ich Anna an, und zog sie bei den Haaren hoch. Ich sah ihr tief in die Augen, und fasste ihr gleich darauf zwischen ihre Beine. Sie war glitschnass…<br />
„Was soll das?“ fragte ich sie, und zog fest an ihren dichtem Schamhaar.<br />
„Sklavinnen haben glatte M&#246;sen, und keinen Urwald.“<br />
„Ja Herr, es tut mir leid“<br />
„Ab ins Bad mit dir, und du Sklavin Angie kommst mit!“<br />
Wie Schweine staubte ich sie vor mir her ins Badezimmer.<br />
„Sklavin Angie in die Wanne, Sklavin Anna auf die Wannenkante und Beine spreizen!“<br />
Nun gab ich meiner Sklavin einen Batteriebetriebenen Rasierer und Rasierschaum und Rasierklinge.<br />
„So, Sklavin Angie, du hast nun die Ehre, deiner Freundin die M&#246;se zu rasieren.“<br />
„Nein, bitte nicht Herr. Ich habe es doch anfangs gesagt, dass ich das nicht m&#246;chte…mit einer Frau.“<br />
„Wie bitte?“ fragte ich in einem strengen Ton. „Du weigerst dich? Du hast nun die Chance meinen Befehlen zu folgen, oder ich werde dich hart bestrafen und dann will ich dich nie wieder sehen.“<br />
Nach kurzem Z&#246;gern begann sie nun den Urwald rund um Annas M&#246;se zu rasieren. Vorsichtig beseitigte sie zuerst die langen Haare, danach spr&#252;hte sie Rasierschaum darauf und wollte mit dem rasieren beginnen.<br />
„Was soll das? Wei&#223;t du etwa nicht mehr wie das geht. Sch&#246;n den Schaum verteilen und dann erst rasieren“<br />
Widerwillig verteilte sie nun den Rasierschaum auf Annas M&#246;se. Damit Anna auch was zu tun bekam, gab ich ihr meinen Schwanz zum Saugen. Ohne zu Z&#246;gern nahm sie ich auf und begann tief und fest zu Blasen.<br />
„Na gef&#228;llt die das? In Zukunft wirst du immer rasiert sein, keine Haare m&#246;chte ich sehen, und damit ihr lernt, miteinander umzugehen, werdet ihr das gegenseitig machen. Als Beweis m&#246;chte ich das ganze auf Film haben. Alles klar?“<br />
Anna nickte sofort, und etwas z&#246;gerlich kam auch die richtige Antwort von Angie.<br />
Nach 15 Minuten war Angie mit der Rasur fertig. Artig wusch sie nun die Reste das Schaumes von Annas M&#246;se.<br />
„Brav, daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient“ sagte ich mit sanfter Stimme. „Alle beide ab ins Wohnzimmer.“<br />
Wieder trieb ich sie mit dem Rohrstock vor mir her. Ich befahl Angie sich auf den Stuhl zu setzen und die Beine weit zu spreizen. Dann zog ich Anna an den Haaren herbei und dr&#252;ckte ihr den Kopf zu Angies Muschi.<br />
„Los, leck deine Sklavinnen Partnerin!“ Anna z&#246;gerte, aber das bracht ihr nur Hiebe mit meinem <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock </a>ein. Auch nach dem f&#252;nften Hieb weigerte sie sich Angies M&#246;se zu lecken. Mir reichte es nun. Ich befahl Anna sich auf den R&#252;cken zu legen, und fesselte sie an H&#228;nden und F&#252;&#223;en. Nun musste sich Angie mit ihrem geilen prallen Arsch und der nassen Fotze auf Annas Gesicht setzten.<br />
„Solange du nicht leckst, wirst du auch keine Luft bekommen“ herrschte ich Anna an.<br />
Endlich begann sie langsam zu lecken. Ich begann in der Zwischenzeit ihre M&#246;se mit einem Dildo zu bearbeiten.<br />
„Na, leckt die deine Freundin gut?“ fragte ich Angie.<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, und auch ihr St&#246;hnen best&#228;tigte ihre Lust.</p>
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<p>Nun wollte auch ich auf meine Kosten kommen. Ich lies den Dildo in Annas M&#246;se stecken, begab mich hinter Angie und steckte ihr meinen harten Pr&#252;gel in den Arsch. Jetzt war es auch mit Angie vorbei. Sie st&#246;hnte immer lauter, bis sie schlussendlich jeden Sto&#223; mit einem lauten Lustschrei quittierte. Anna leckte sie mit flinker Zunge, wobei ich ab und zu mit Absicht aus Angies Arsch glitt und mir den Eichelkopf von Anna lecken lies.<br />
„Bitte mein Herr, darf ich einen Orgasmus haben…bitte…ich halt es nicht mehr aus, ich spritze gleich.“<br />
Da ich Angie heut bereits genug maltr&#228;tiert habe, und sie auch sehr brav und artig war, erlaubt ich ihr den hei&#223; ersehnten Orgasmus. Kurze Zeit sp&#228;ter schrei sie ihre Lust heraus, und dr&#252;ckte dabei ihre M&#246;se immer fester auf Annas Gesicht. Auch ich hielt mich nun nicht mehr zur&#252;ck, zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte meinen warme Ladung auf Angies Arsch und M&#246;se.<br />
als ich mich ein wenig beruhigt hatte, musste Anna nun Angies M&#246;se und Arsch sauberlecken. Sie machte das zwischenzeitlich immer gieriger, als k&#246;nnte sie nicht genug von Angies M&#246;sensaft und meinem Sperma bekommen. Als sie fertig war, nahm ich auf meinem Couchsessel Platz, Angie befahl ich zu mir. Sie musste ihren Platz zwischen meinen Beinen einnehmen, und ihr Gesicht musste dabei immer meinen Schwanz ber&#252;hren. Dies hatte ich ihr bereits anfangs eingetrichtert, dass dies immer ihre Grundstellung sein m&#252;sse.<br />
Da auch Anna bei ihrer ersten Lektion sehr brav war, durfte sie sich in unserer Gegenwart selber mit dem Dildo befriedigen.<br />
Ich war zufrieden mit diesem Abend…ich hatte 2 <a title="Sklavinnen lesbisch" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavinnen</a>, welche ich zu lesbischen spielen gezwungen hatte und anscheinend auch Gefallen daran gefunden hatten. F&#252;r unser n&#228;chstes Treffen musste ich mir allerdings wieder etwas einfallen lassen, um auch Anna den Arsch richtig zu versohlen.</p>
<p>Nicht weggehen,  es gibt hier noch weitere geile Fetisch und <a title="Bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">BDSM</a> Sexgeschichten f&#252;r euch zu lesen. Lest und lebt eure BDSM Fantasien aus, das Leben ist zu kurz!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine erste echte Sklavin</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<category><![CDATA[sm Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahre Bdsm Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine Sexkontakte Website fand. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Meine erste Freundin hat mich damals...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahre <a title="bdsm Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine <a href="http://www.6chat.eu">Sexkontakte</a> Website fand.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Meine erste Freundin hat mich damals auf meine dominante Ader gebracht. Ich war grad 17 Jahre, las mich meine Freundin beim Fingerln gesagt hat, ich solle ihr wehtun. Ich war momentan ein wenig perplex, aber ich machte mit. Ich streichelte sie ein wenig fester, packte sie st&#228;rker an den Titten, riss ein wenig an ihren Schamhaaren. Auch ein paar klapse auf den Po mit der flachen Hand, und mit einem abgerissenen Haselnuss Stock. Die Beziehung zerbrach, aber wahrscheinlich deswegen, weil wir beide uns zu jung kennen lernten.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=120&amp;ag=202&amp;pg=1&amp;se=10" target="_blank">Es gibt nichts besseres als die Fetischflatrate</a>&lt;&lt;</p>
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<p>Seit dieser Zeit kriegte ich dieses Erlebnis nicht mehr aus dem Kopf. Ich dachte &#246;fters daran, sah mir auch Sm und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> Filme an, und erst jetzt, mit &#252;ber 35 Jahren musste ich es einfach versuchen. Zum Gl&#252;ck gab es Internet und Kontaktinserate. Ich schaltete einige Inserate, und antwortete auch auf einschl&#228;gige Inserate. Allerdings ist es fast unm&#246;glich, als Mann mit solchen Neigungen einen Kontakt zu finden. Als ich schon fast wieder aufgeben wollte, erhielt ich ein Mail von einer 38 j&#228;hrigen, geschiedenen Frau.<br />
Sie schreibt, dass sie nach ihrer Scheidung endlich ihre devoten Neigungen erleben m&#246;chte. Sie tr&#228;umte schon immer davon, und ihr Ex war aber ein ziemlich klein karierter, konservativer Mensch gewesen. Vor allem was Sex betraf. Sie schrieb auch, dass sie mein Inserat als sehr seri&#246;s empfunden habe. Und wenn sie mein Interesse geweckte h&#228;tte, w&#252;rde sie sich gerne mit mir treffen. Vorerst aber bei einem Kaffee oder einem Essen in der &#214;ffentlichkeit. Auch einige ihrer Tabus beschrieb sie sofort ziemlich ausf&#252;hrlich. Kein KV, kein Blut und bleibende Spuren, sowie irgendwelche Nadeln.<br />
Dies alles war f&#252;r mich kein Problem, denn auch ich verabscheue KV und au&#223;ergew&#246;hnliche Brutalit&#228;ten. Sie sendete mir sogar ein Bild mit, wo nur ihr Gesicht zu sehen war. Sie hatte lange gewellte braune Haare, und war echt h&#252;bsch.<br />
Also machten wir uns einen Termin aus, welcher aber auch bei Sympathie zu einem l&#228;ngeren Treffen in meiner Wohnung werden kann. Das Treffen fand in einem Cafe auf einer Autobahn Rastst&#228;tte statt, um nicht auch noch Zeit zu verlieren, sollten wir zu mir nach Hause fahren.<br />
Ich betrat um Punkt 18 Uhr das Cafe, schaut mich kurz um, und sah sie sofort an der Bar sitzen.<br />
Ich n&#228;herte mich ihr, und sagte fragend ihren Namen. Angie drehte sich sofort um, und sagte mit einem L&#228;cheln meinen Namen. Ich war begeistert. Sie l&#228;chelte &#252;ber das ganze Gesicht, bemerkte aber, dass sie ein wenig sch&#252;chtern und zur&#252;ckhaltend war. Ich begann sofort mit einer Konversation, um ihr ein wenig Sicherheit zu geben. Wir sprachen kurz &#252;ber den Stra&#223;enverkehr, das Wetter und andere belanglose Dinge. Nach kurzer Zeit fragte ich sie, ob sie bereit f&#252;r den Abend w&#228;re, ob sie sich sicher ist, das Leben einer Sklavin kennen zulernen.<br />
Die Antwort lies nicht lange auf sich warten, die Sympathie zwischen uns beiden war da, und ihr Drang nach dem Ausleben ihrer Phantasien war sehr stark. Also fuhren wir schon nach einer halben Stunde in meine Wohnung. Beim Betreten des Hauses sagte ich ihr, dass sie, sobald meine Wohnungst&#252;r geschlossen ist, meine <a title="devote Sklavin mit bizarrer Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> sein wird, und sich auch so zu benehmen h&#228;tte.</p>
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Klatsch, die Wohnungst&#252;r fiel zu. Jetzt war ich gespannt, und insgeheim hoffte ich, dass sie es nicht wei&#223;, wie sich eine Sklavin gegen&#252;ber ihrem Herrn zu benehmen hat.<br />
…ja, sie hat keine Ahnung, und ich freute mich, ihr die erste wichtige Lektion zu erteilen.</p>
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<p>Angie war nicht gertenschlank, aber auch nicht mollig. Einen sch&#246;nen Arsch zum Anfassen, starke Beine, ein kleines, feines B&#228;uchlein und kleine Titten. Was ich bis jetzt sehen konnte, war sie braungebrannt. Sie hatte ein beiges Kost&#252;m an, wobei ihr Rock knapp &#252;ber ihren Knien endete, Str&#252;mpfe, wahrscheinlich halterlose Strapse, ein wei&#223;es Top und ein passendes Jacket dazu. Sie sah aus, wie eine richtige Business Lady.<br />
Nachdem ich sie ihr J&#228;ckchen ausgezogen hatte blieb sie ein wenig unsicher neben mir stehen, und sah mich an.<br />
„Und?“, fragte ich.<br />
„&#196;hm, was und?“, kam ihre kurze Antwort gleich darauf.<br />
Das war f&#252;r mich das Startsignal. Ich schnappte Angie bei ihren Haaren und dr&#252;ckte sie zu Boden: „Ich hab noch nie eine Sklavin gesehen, die in Anwesenheit des Herrn steht!“, fauchte ich mit sehr b&#246;ser Stimme.<br />
Ich h&#246;rte ein kurzes „Autsch“, und schon war sie unten, allerdings hockte sie nur.<br />
„Auf die Knie, auf allen Vieren hast in meiner Anwesenheit zu sein, alles klar?“<br />
„Ja“<br />
„Ja, was?“<br />
Keine Antwort…<br />
„Ja, Herr!, hei&#223;t das, Sklavin!“<br />
„Ja, Herr“, kam ihre prompte Antwort. Jetzt kniete die Business Lady in meinem Vorraum, aber das war mir nat&#252;rlich noch zu wenig.<br />
Ich stellte mich verkehrt rum &#252;ber sie, und zog ihren Rock hoch, so dass ich ihren sch&#246;nen, prallen Arsch sehen konnte. Angie hatte einen String in schwarzer Farbe an, und was ich sehen konnte, sie war nicht rasiert. Na warte, dachte ich mir, das wird heute f&#252;r mich noch ein lustiger Abend.<br />
„In meiner Gegenwart hat eine Sklavin immer nackt zu sein. Du hast jetzt genau 30 Sekunden Zeit, dich deiner Kleidung zu entledigen, und wieder vor mir zu knien. Jeder Sekunde, die du l&#228;nger brauchst, wird mit einem Rohrstockhieb bestraft…Ab jetzt!“<br />
Angie schnellte hoch, aber ich wusste, dass sich das nicht ausgehen w&#252;rde. Die Sekunde vergingen, und beim Anblick ihres hastigen Entkleidens sp&#252;rte ich einen Druck in meiner Hose.<br />
25, 26, 27…und Angie hatte noch immer ihren Rock an. Als 40 Sekunden erreicht waren kniete sie wieder vor mir, nackt, nicht einmal die Strapse hatte sie noch an. Ihre Kleidung lag ziemlich unordentlich am Boden herum.<br />
„40 Sekunden, du warst sehr langsam, au&#223;erdem liebt dein Gewand &#252;berall am Boden. Was soll das. Das gibt extra 5 Hiebe. Ordne deine Kleidung, und knie dich wieder hin!“<br />
Sie sprang auf, f&#252;hrte meinen Befehl aus, und begab sich wieder auf den Boden. Inzwischen hatte ich eine sch&#246;ne Beule in der Hose. Ihr K&#246;rper brachte mich fast zum rasen, am liebsten w&#252;rde ich mit ihr einfach nur geilen Sex haben. Aber ich muss mich in Geduld &#252;ben…<br />
Ich lebte ihr nun ein sch&#246;nes Hundehalsband an und befestigte daran eine lederne Hundeleine. So zog ich sie hinter mir her, ins Wohnzimmer, welches ich bereits f&#252;r diesen Abend vorbereitet habe.<br />
Meine Couch in der Ecke, vor dieser lag ein Schafsfell, daneben stand ein metallener Sektk&#252;hler und abseits auf einem Tisch habe ich meine Reitgerte, eine selbst gemachte Peitsche mit Lederriemen und einem Griff, der aussah wie ein Dildo, sowie 3 verschiedene Vibratoren. Ein dicker mit 4 mal 20 cm, dann einer mit 3 mal 15 cm und ein Analvibrator, der mit 2,5 cm begann und sich bis auf 3,5 cm erweiterte. Dazu ein wenig d&#228;mmriges Licht und nat&#252;rlich alle Fensterl&#228;den geschlossen.<br />
Ich zog meine Sklavin auf das Schafsfell, und befahl ihr sich mit gespreizten Beinen, und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen hinzustellen. Brust raus und mit gesenktem Kopf. Ich nahm auf meiner Couch Platz und begann ihr die Pflichten einer Sklavin aufzuz&#228;hlen.<br />
„Bevor du die 15 Strafhiebe erh&#228;ltst, lernst du nun deine Pflichten kennen. Rechte hast du ja keine.<br />
1. In meiner Anwesenheit immer nackte auf allen Vieren und gespreizten Beinen.<br />
2. Immer mit gesenktem Kopf, du darfst mich nicht ansehen, es sein denn, ich w&#252;nsche es.<br />
3. Kein Reden, und wenn, dann fragst du mich, ob du sprechen darfst. Das hat allerdings zur Folge, dass du daf&#252;r 5 Hiebe auf deinen Sklavenarsch bekommst.<br />
4. Befehle sind unverz&#252;glich auszuf&#252;hren. Ein Z&#246;gern f&#252;hrt zu 5 Strafhieben.“</p>
<p>Ich stand auf, ging um sie rum und blieb vor ihr stehen.<br />
„Sie mich an“<br />
Ich stand nah bei ihr, und sah ihr in die Augen. Mit einer Hand griff ich ihr zwischen ihre Beine, und betastete ihre M&#246;se. Oh verdammt, sie war nass, und wie sie nass war. Jetzt konnte ich alles mit ihr tun, das wusste ich. Ich streichelte &#252;ber ihr Schambein, und packte sie fest bei den Schamhaaren. Das musste weh tun, und das bezeugte Angie auch mit einem schmerzhaften St&#246;hnen und ihre Lippen presste sie fest aufeinander.<br />
„Was soll das?“ fragte ich, „Was sollen diese Haare? Eine Sklavin hat keine Haare auf ihrer M&#246;se“<br />
„Es tut mir leid, Herr“ kam die prompte Antwort.<br />
„Du wirst diese Haare sp&#228;ter rasieren, vorerst geht’s weiter mit deinen Pflichten!<br />
5. Wie bereits erw&#228;hnt, muss eine Sklavin immer sauber rasiert sein.<br />
6. Ich bestimme, wann du einen Orgasmus haben darfst.<br />
7. Ich bestimme deine sexuellen Aktivit&#228;ten.<br />
Das wars vorerst. Auf die Knie, dein Arsch zeigt in meine Richtung.“</p>
<p>Ich holte meine Rohrstock, und machte ein paar Luftschl&#228;ge, damit sie sofort wei&#223;, was nun kommt. Das Zischen wird ihr sicher ein wenig Angst einjagen.<br />
Klatsch, der erste Hieb war noch ziemlich leicht, so zum eingew&#246;hnen. Bei 2ten verst&#228;rkte ich ein wenig die Geschwindigkeit. Ich machte es so lange, bis ich merkte, dass es ihr weh tut. Beim sechsten Hieb st&#246;hnte sie Angie schon laut auf, und beim zehnten kam der erste kurze, spitze Schrei. Ihr Arsch hatte bereits sch&#246;ne rote Striemen. Die letzen 5 Schl&#228;ge waren noch ein wenig sch&#228;rfer als die vorherigen. Bei diesen fing sie bereits an zu winseln, und einige tr&#228;nen kullerten &#252;ber ihre Wangen. Aber sie war stark, sie bleib auf allen Vieren, und das bedeutete f&#252;r mich, dass sie es mochte, dass sie eine Sklavin sein wollte, und dass sie schmerzgeil war. Nachdem ich fertig war, griff ich ihr wieder von hinten auf die M&#246;se. Ja, sie war noch nass, ich glaube fast, dass es noch mehr wurde. So nebenbei, steckte ich ihr zwei Finger rein, und fickte sie ein wenig. Sofort begann sie laut zu st&#246;hnen, ich h&#246;rte sofort damit auf, und gab ihr einen kr&#228;ftigen Hieb mit der flachen Hand auf ihren Arsch.<br />
„Du schwanzgeile Sklavenhure glaubst wohl, dass ich dich befriedige? Auf mit dir, du hast 10 Minuten zeit, deine M&#246;se zu rasieren, aber sch&#246;n glatt, ich will kein H&#228;rchen daran sehen und sp&#252;ren. F&#252;r jede Minute, die du l&#228;nger brauchst gibt’s 10 Strafhiebe. Wohin, das entscheide ich nachher. Los, ab mit dir ins Bad, Sklavin!“<br />
Angie drehte sich um und wollte ins Bad gehen, allerdings in aufrechter Position.<br />
„Auf den Boden, oder hast du es immer noch nicht kapiert?“<br />
Meine Worte verst&#228;rkte ich mit einem sch&#246;nen Hieb mit der Reitgerte auf ihren Arsch. Ein kurzer Schrei kam &#252;ber ihre Lippen, und ging dann zu Boden. Auf allen Vieren trabte meine Sklavin ins Bad. Bei der Rasur wollte ich Angie nicht st&#246;ren, da sie sich sonst vielleicht schneidet.<br />
Nach knapp 10 Minuten kam sie wieder, und dieses mal auf allen Vieren, kniete sich mit gespreizten Beinen und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen auf das Schafsfell.<br />
Brav war sie, sie lernt sehr schnell, dachte ich mir.<br />
Ich befahl ihr, sich aufzustellen damit ich sie begutachten kann. Ich begann ihre M&#246;se und auch rundherum alles zu betasten. Sie hatte echt gute Arbeit geleistet. Keine Stoppeln zu sp&#252;ren, keine H&#228;rchen zu sehen. Langsam umrundete ich sie, als ich seitlich neben ihr stand, nahm ich sie bei den Haaren, zog sie zu mir und gab ihr einen sch&#246;nen langen Zungenkuss, denn sie auch sofort erwiderte.<br />
„Genug, du warst sehr brav, meine Sklavin. Daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient. Auf die Knie!“<br />
Ich &#246;ffnete meine Hose, nahm Angie bei den Haaren und dr&#252;ckte ihr unsanft meinen Schwanz in ihr Sklavenmaul. Nun fickte ich sie fest und tief in ihren Mund, ein paar mal musste sie husten, aber schlie&#223;lich soll sie es lernen, dass man einen Schwanz ganz tief und weit in den Mund nehmen muss.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das?“<br />
Ich h&#246;rte nur eine Murmeln und Gurgeln, aber sie bem&#252;hte sich sehr, und es gefielt ihr anscheinend. Sie bearbeitete meinen Schwanz auch flink mit ihrer Zunge.<br />
„Genauso tief, wie du ihn jetzt in deinem Mund hast, wirst du ihn sp&#228;ter auch in deiner M&#246;se und Arsch haben!“<br />
Pl&#246;tzlich hielt sie inne, und wollte irgendwas sagen. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund und fragte: „Was ist, willst du was sagen? Was gef&#228;llt dir nicht?“<br />
„Ich&#8230;ich wei&#223; nicht, das mit meinem Po…“<br />
„Was soll das, hast du mich gefragt, ob du sprechen darfst? Los auf die Knie und umdrehen.“<br />
Ich nahm Ma&#223;, und gab ihr einen schallenden Schlag auf ihre glatte Fotze…und gleich noch einen zweiten. Angie zuckte zusammen, ich merkte, dass ihr das ziemlich wehtat, und wollte mit ihrem Arsch ausweichen. Das gab zus&#228;tzlich noch 2 Schl&#228;ge.<br />
„Gnade Herr…bitte“ st&#246;hnte sie.<br />
„Umdrehen“<br />
Ich sah ihr in die Augen, und merkte dass diese ger&#246;tet waren.<br />
„Na, merkst du es dir jetzt, dass du mich erst fragen musst, bevor du redest?<br />
„Ja, Herr…darf ich sprechen?“<br />
„Ausnahmsweise“ entgegnete ich sehr streng.<br />
„Ich wei&#223; nicht, ob ich das mit dem Po…ficken mag. Ich hab das noch nie gemacht…es tut sicher weh…k&#246;nnen wir nicht…“<br />
„Nein, k&#246;nnen wir nicht. Und keine Angst, ich werde dich da sehr behutsam einf&#252;hren, aber es wird geschehen…es sei denn, du willst nach Hause gehen, und deine Phantasien weiter nur tr&#228;umen. Wenn das so ist, dann geh! Oder du vertraust mir…Entscheide dich…jetzt!“<br />
Ich dachte, sie wird aufstehen und gehen. Aber ich wollte keine halben Sachen, ich wollte das ganze Programm mit ihr machen. Aber sie blieb, schaute zu Boden und begann ein wenig zu schluchzen: „Nein Herr, ich will bleiben. Ich m&#246;chte es…ich m&#246;chte erniedrigt werden…bitte…ich m&#246;chte deine Sklavin sein…ich bin ja auch schon ganz nass, weil es mich…geil macht. Bitte hab Geduld mit mir, ich m&#246;chte sehr lange deine Sklavin sein“<br />
Das h&#228;tte ich mir nun nicht gedacht, dass sie so ehrlich ist es anscheinend auch auf eine Dauerbeziehung abgesehen hatte.<br />
„Ok, Sklavin du kannst da bleiben, aber sobald ich merke, dass du nicht spurst, bekommst du eine ordentliche Bestrafung, und danach &#252;berlege ich mir, ob ich dich behalte. Alles klar“<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, „Darf ich bitte kurz aufs WC gehen?“<br />
„Musst du Pissen?“<br />
„Ja, Herr, schon ganz dringend…bitte!“<br />
„OK, neben dir steht der Sektk&#252;bel, setz dich drauf, spreiz deinen Beine und mach dein Gesch&#228;ft.“<br />
„Was…&#228;hm…bitte…“<br />
Auf dieses Z&#246;gern hatte ich mich richtig gefreut. Jetzt kann ich nochmals ihren bereits mit roten Striemen &#252;bers&#228;ten Arsch nochmals bearbeiten. Dieses mal mit der selbstgebauten Peitsche, mit einer Menge an einzelnen Lederriemen und einem selbst geschnitzten Penisgriff.<br />
„Du hast das zu tun, was ich dir auftrage…“ ich wurde lauter, und schon lie&#223; ich zum ersten mal meine Peitsche auf ihren R&#252;cken schnalzen. In einem Selbsttest hatte ich diese mal probiert, und wusste dass sie sehr schmerzhaft sein kann. Da muss man ziemlich dosieren k&#246;nnen. Ich h&#246;rte ein schmerzvolles St&#246;hnen meiner Sklavin, und bereits nach dem dritten Hieb sa&#223; sie auf dem Sektk&#252;bel, spreizte die Beine und vergrub ihr Gesicht in ihren H&#228;nden.<br />
Ich h&#246;rte wie es zu tr&#246;pfeln begann…immer mehr Tropfen, bis diese in einem sch&#246;nen harten Strahl endeten. Angie schluchzte wieder, ihr Kopf in ihren H&#228;nden vergraben…es muss dies wohl eine echte Dem&#252;tigung sein!</p>
<p>„Aufrichten, und H&#228;nde weg, ich will dein Gesicht sehen, und dir in die Augen sehen!“ befahl ich.<br />
Angie sah mich mit roten w&#228;ssrigen Augen an, w&#228;hrend sie noch immer in den Sektk&#252;bel pinkelte. Ich sa&#223; inzwischen nackt auf meiner Couch, und hatte einen sch&#246;nen harten St&#228;nder.<br />
Als sie fertig war befahl ich sie zu mir. Angie kam, ich nahm sie bei den Haaren und legte ihren Kopf in meinen Scho&#223;. Dabei streichelte und kraulte ich sie am Nacken und ihrem R&#252;cken. Jetzt kannte sie kein Halten mehr…Angie weinte.<br />
„Warum weinst du“, fragte ich.<br />
„Es ist…es ist so dem&#252;tigend, mein Herr. Ich habe das noch nie gemacht…vor anderen pinkeln…“<br />
„Du willst doch meine Sklavin sein, oder?&#8230;Du musst dich daran gew&#246;hnen, dass ich dich dominiere, bestrafe und dem&#252;tige. Denk nicht dar&#252;ber nach, vertrau mir…je mehr du dich wehrst, je mehr du dar&#252;ber nachdenkst, desto mehr wird es dir wehtun. Lass dich fallen, schalte dein Gehirn aus, gib mit deinen K&#246;rper und deine Gedanken, dann wirst du eine gute Sklavin sein…und auch daran gefallen finden….lass dich fallen und vertrau mir…“<br />
W&#228;hrend ich das sagte, streichelt ich sie weiter und nahm sie ganz fest zu mir.<br />
„Ich wei&#223;, mein Herr…bitte habe Geduld mit mir…ich will es ja, nur es ist so ungewohnt f&#252;r mich.“<br />
Sie begann meinen Schwanz zu k&#252;ssen, meine Eier zu lecken und beruhigte sich dabei langsam.<br />
„So ist es brav, du lernst schnell. Es macht dir doch Spa&#223;, an einem Schwanz zu saugen, oder?“<br />
„Ja Herr“<br />
„Ok, Sklavin, knie dich vor mir hin…aber mit gespreizten Beinen“<br />
Ich nahm vom Tisch den mittleren Vibrator, gab ihr diesen in die Hand und befahl ihr, ihn in ihre M&#246;se einzuf&#252;hren. Sie tat es etwas z&#246;gernd, aber sie tat es. Und so wie es aussah, war Angie klitsch nass.<br />
„Ich werde dich nun verh&#246;ren, und du gibst mir ehrliche und genaue Antworten. W&#228;hrend dieses Verh&#246;rs darfst du dich mit dem Dildo ficken.“<br />
„Ja Herr“, war die kurze Antwort.<br />
„Und?“, sagte ich, „Willst du dich nicht daf&#252;r bedanken?“<br />
„Danke Herr“<br />
„Danke f&#252;r was?“<br />
„Danke, Herr…dass du mir erlaubst, mich mit dem Dildo zu ficken.“<br />
„So ist es brav, Sklavin…Wann hast du zum letzten Mal einen Schwanz geblasen und wer war es?“<br />
„Vor 4 Monaten…ich hatte was getrunken, und war fort…ein One Night Stand“<br />
„Hat er dich gut gefickt?“<br />
„Nein Herr, er war zu schnell“<br />
„Wann hast du das letzte Mal Sperma geschluckt“<br />
„Noch nie, Herr“<br />
„Na dann wird es Zeit…Hast du schon mal einen Dreier gehabt?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Willst du einmal eine Muschi schlecken?“<br />
„Ich weis nicht…&#228;hm..nein Herr“<br />
„Ok, also macht dich eine Muschi hei&#223;!“<br />
Ich fragte sie noch einiges, und an ihren Antworten erkannte ich, dass sie so gut wie unerfahren war. W&#228;hrend der Befragung, schob sie sich gleichm&#228;&#223;ig den Dildo rein und raus. Ich h&#246;rte ihr leichtes St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer Muschi.<br />
Ich kam nun n&#228;her an sie heran, nahm sie wieder bei den Haaren, und begann Angie in den Mund zu ficken. Sie war inzwischen so geil, dass sie wie verr&#252;ckt zu saugen begann, und ich dabei nicht mehr nachhelfen musste.<br />
„Bitte Herr…darf ich kommen…bitte.“<br />
„Erst wenn ich es dir erlaube, Sklavin, ja nicht vorher.“<br />
Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund, holte 2 W&#228;scheklammern und zwickte diese auf ihre langen harten Nippel. Ein lautes St&#246;hnen entglitt ihr…und ihrer K&#246;rpersprache nach zu urteilen, war sie kurz vor einem m&#228;chtigen Orgasmus.<br />
Ich begann sie wieder in den Mund zu ficken…lange halte ich es auch nicht mehr aus. Kurz bevor mein Schwanz zu zucken begann, erlaubt ich ihr einen Orgasmus. W&#228;hrend sie meinen Schwanz blies, h&#246;rte ich ihr St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer M&#246;se. Oh Mann, war ich geil. Ich zog meinen Schwanz raus, nahm ihn in die Hand und wichste ihr meine Ladung ins Gesicht und Mund.<br />
„Jahh…mein Herr…ich komme…ich liebe dich mein Herr. Ahhhhhhh….“<br />
Ihr K&#246;rper verkrampfte sich begann zu Zucken und ein paar kurze, aber geile Urlaute entkamen ihrem Mund…Sie hatte ihren ersten Orgasmus als Sklavin.<br />
Ich nahm den Dildo, und befahl ihr diesen sauber zulecken. Sie machte es inzwischen anstandslos.<br />
„Sieh mich an“<br />
Ich sah ihr Sperma verschmiertes Gesicht, die leicht ger&#246;teten Augen und das lustvolle Sauberlecken ihres Freudenspenders.<br />
Ich nahm wieder auf der Couch Platz, und erlaubte es Angie, sich zu mir zu legen. Nat&#252;rlich musste ihr Kopf immer in der N&#228;he meines Schwanzes sein. Das war ihre Pflicht, es sei denn, ich will es anders.<br />
„So, meine liebe Sklavin, das war heute die erste Lektion…die erste kleine Einschulung f&#252;r dich. Wenn eine oder meine Sklavin sein willst, musst du dich daran gew&#246;hnen, dass du nur ein St&#252;ck williges geiles Fleisch bist. Ich werde sich gebrauchen, wann und wo ich es will, ist das klar?“<br />
„Ja, Herr…ich will deine Sklavin sein…Herr…ich will deine…versaute Sklavin sein…bitte…darf ich heute bei dir bleiben?“<br />
„Auf keinen Fall…du wirst heute nach Hause fahren, diese Erlebnisse heute &#252;berschlafen, und mir morgen ausf&#252;hrlich deine Gef&#252;hle schreiben.“<br />
„Ja Herr, aber ich wei&#223; es jetzt schon.“<br />
Angie durfte sich bei mir noch waschen, und dann verabschiedete sich mit einem schmatzenden Kuss auf meinem Schwanz. Als sie zur T&#252;r raus ging, griff ich ihr noch einmal zwischen die Beine, und massierte kurz ihre M&#246;se. Brav und geduldig lies sie es &#252;ber sich ergehen, und bedankte sich noch bei mir.</p>
<p>Das war die erste echte Sklavin meines Lebens, und wir hatten noch einige geile Sessions bei mir und sogar Outdoor. Bald werde ich auch &#252;ber die folgenden Treffen schreiben.</p>
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<p>Angie und Klaus</p>
<p><a href="mailto:yesyesyes@gmx.at"><img src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/emailicon1.jpg" alt="" /></a></p>
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