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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; sm Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Ein lauter Knall...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ein lauter Knall schreckten Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer. V&#246;llig verschreckt blickten sie zu ihnen, und zogen sich die Decke etwas nach oben. Die Baronin jedoch kam schnell n&#228;her und zog ihnen mit einem Ruck die Decke weg, sodass beide nun splitternackt im Bett lagen. Sie versuchten nun ihre Br&#252;ste und Pussys mit den H&#228;nden ein wenig zu verdecken, dabei zogen sie auch die F&#252;&#223;e ein wenig an, um ihnen nicht einen genaueren Blick zu gew&#228;hren.<br />
„Es ist 6 Uhr fr&#252;h, und was haben wir gestern miteinander ausgemacht?“<br />
„Tut uns leid, wir haben vergessen…“<br />
„Bei uns gibt es kein Vergessen, ist das klar?“ herrschte die Baronin beide an.<br />
Dann war es kurz still im Raum.<br />
„Na, Robert, ich denke wir haben da 2 Lesben erwischt.“ Sagte die Gutsherrin zu ihrem Mann.<br />
„Erika, ich denke, die beiden haben in der Nacht wohl einige Schweinereien gemacht, und sich deshalb verschlafen.“<br />
„Tina, komm sofort hierher, und knie dich hin. Mit deinem Dienstm&#228;dchenarsch zu mir.“<br />
Tina z&#246;gerte kurz, aber da war schon der Gutsherr bei ihr, und zog sie bei den Armen auf den Boden.<br />
„Hier geh&#246;rst du hin“ sagte Der Baron in einem strengen Ton.<br />
Tina begann zu schluchzen.<br />
„Nein, bitte nicht schlagen, es tut uns leid…bitte“<br />
Aber die Baronin hatte kein Erbarmen, und schlug dreimal mit ihrem <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock</a> auf Tinas Ges&#228;&#223;.<br />
„Das soll euch eine Lehre sein. Da es die erste Nacht ist, gibt es keine weiteren Sanktionen. In 5 Minuten seit ihr im Wohnraum. Nat&#252;rlich mit Dienstkleidung und wie es f&#252;r Dienstm&#228;dchen geziemt, nat&#252;rlich ohne Unterw&#228;sche.“<br />
Tina und Sarah antworteten fast gleichzeitig: „Ja Baronin“<br />
Sie verlie&#223;en das Zimmer, Tina uns Sarah putzten sich nur schnell die Z&#228;hne und verzichteten auf eine Dusche. Schlie&#223;lich wollten sie keine weiteren Schl&#228;ge erhalten. Schnell waren sie im Wohnraum, wo die Baronin bereits wartete. Sie hatte heute wieder ein luftiges Sommerkleid an, und sa&#223; gem&#252;tlich auf der Couch. Der Gutsherr selber war im gro&#223;en Garten und richtete den Poolsauger f&#252;r die Arbeit her.<br />
„Tina, du wirst hier mit dem Staubwedel s&#228;mtliche Bilder, Lampen usw. reinigen, danach den Boden ordentlich aufwischen. Sarah, du gehst zum Pool. Dort wird die der Baron den Poolsauger erkl&#228;ren, und danach auch gleich verwenden.“<br />
Sie sagte es diesesmal in einem bei weitem netteren Ton, aber trotzdem bestimmt.<br />
„Und noch etwas, zus&#228;tzlich zur Antwort: Ja Baronin, macht ihr einen ordentlichen Knicks. Au&#223;erdem will ich sehen, ob ihr unsere Anweisungen von vorhin auch erf&#252;llt habt. Hebt eure R&#246;cke“<br />
Tina und Sarah sch&#228;mten sich furchtbar, aber sie taten es, das sie eine Strafe f&#252;rchteten. Kurz hoben sie den ihre kurze Dienstkleidung und lie&#223;en sie sofort wieder fallen.<br />
„ Etwas l&#228;nger, hoch mit den R&#246;cken, und erst wenn ich es sage, k&#246;nnt ihr diesen wieder fallen lassen“ h&#246;rten sie die Baronin schimpfen.<br />
Wieder hoben sie den Rock, und sahen besch&#228;mt zu Boden. Tina und Sarah waren teilrasiert, und hatten sich ein sch&#246;nes kleines Dreieck ausrasiert.<br />
„Das sieht zwar sehr nett aus, aber nicht bei uns. Wir wollen keine Schamhaar am Boden, und wenn ihr ohne Unterw&#228;sche ruml&#228;uft, wird das sicher passieren. Also, ab morgen seit ihr rasiert. Komplett. Wir werden das nun jeden Tag bei der Standeskontrolle begutachten, ist das klar?“<br />
„Ja, Baronin“, sagten bei und machten auch h&#246;flich einen Knicks.<br />
„Na gut, dann los, ab an die Arbeit. Hier ist dein Staubwedel Tina, und du Sarah, schau dass du in den Garten kommst. Wenn ihr fertig seit, gibt’s Fr&#252;hst&#252;ck.“<br />
Sarah begab sich schnellen Schrittes in den Garten, wo auch der Gutsherr bereits auf sie wartete. Kurz verschlug es ihr die Sprache, denn der Baron war splitternackt. Braungebrannt, und f&#252;r sein Alter noch ziemlich trainiert.<br />
Sarah bekam einen hochroten Kopf und traute sich nicht ihn anzusehen.<br />
„Ihr werdet euch daran gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass wir hier immer nackt im Garten anzutreffen sind, und wenn wir Lust haben, auch in den Wohnr&#228;umen. Au&#223;erdem wirst du sicher schon mal einen nackten Mann gesehen haben…oder etwa nicht?“<br />
„Doch Herr Baron“ sagte Sarah leise und erschrak, als sie seinen riesen Pimmel sah. Noch nie hatte sie einen so gro&#223;en Schwanz gesehen, und das im schlaffen Zustand, wie gro&#223; mu&#223; er werden, wenn der Baron erregt ist?<br />
Der Baron erkl&#228;rte ihr die Handhabung des Poolsaugers, und sah ihr dann zu, als sie mit der Arbeit begann. Sarah sch&#228;mte sich ein wenig, da ihr blanker Arsch jedes Mal freigelegt wurde, wenn sie sich ein wenig b&#252;ckte. Dem Gutsherrn schien das anscheinend etwas zu erregen, was auch Sarah nicht verborgen blieb.<br />
Hoffentlich will er nichts von mir, dachte sich Sarah und arbeitete flott weiter, um ja nicht eine Strafe zu erhalten. Ab und zu blickte sie kurz zum Baron, und es war ihr unangenehm, da dieser gro&#223;e Schwanz sie doch ein klein wenig erregte…</p>
<p>Tina begann inzwischen das Wohnzimmer abzustauben, und auch ihr blanker Arsch wurde jedes Mal freigelegt, wenn sie sich nach oben streckte, um einen Bilderrahmen vom Staub zu befreien.<br />
„Vergiss nicht, auch die Glasvitrinen und deren Inhalt zu s&#228;ubern“, h&#246;rte sie die Baronin sagen.<br />
„Ja Baronin“, kam schnell die Antwort von Tina. Als sie bei der ersten Vitrine ankam, traute sie ihren Augen nicht. Da standen die jede Menge Vibratoren und Dildos in verschiedenen Gr&#246;&#223;en drinnen. Vorsichtig &#246;ffnete sie die Vitrine, und wedelte rund um die Vibratoren herum.<br />
„Nicht nur rundherum, rausnehmen, abstauben und wieder reinstellen“, herrschte sie die Baronin an, „oder hast du noch nie einen Vibrator gesehen? Wenn ihr eure lesbischen Spiele treibt, werdet ihr wohl auch welche verwendet haben…“<br />
„Nein Baronin…wir sind nicht lesbisch“<br />
„Das werden wir ja noch sehen“</p>
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Tina begann nun alle Dildos zu reinigen und stellte sie wieder in die Vitrine retour. Es war ihr ziemlich peinlich, dabei von der Gutsherrin beobachtet zu werden. Dann kam die n&#228;chste Vitrine dran, und hier waren jede Menge Liebeskugeln in verschiedenen Gr&#246;&#223;en und L&#228;ngen drinnen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Je mehr sie diese Dinger reinigte, desto mehr wurde sie erregt. Sie wehrte sich zwar dagegen, aber sie hatte fr&#252;her immer schon mal davon getr&#228;umt, solch Sexspielzeuge zu verwenden.<br />
Pl&#246;tzlich kam die Baronin n&#228;her, und holte sich einen sch&#246;nen gl&#228;sernen Dildo, und machte es sich wieder auf der Couch bequem. Sie begann ihn abzulecken, ihre Titten damit zu streicheln und schob dabei ihr Sommerkleid ein wenig nach oben. Tina bekam von dem ganzen rein gar nichts mit, den sie staubte wieder Bilder ab, und hatte ihr den R&#252;cken zugewandt. Erst als die Gutsherrin ihre M&#246;se mit dem gl&#228;sernen Dildo zu bearbeiten begann und dabei auch st&#246;hnende Ger&#228;usche von sich gab, drehte sich Tina kurz um. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen was sie da sah. Sofort putzte sie weiter und lie&#223; sich nicht anmerken. Das St&#246;hnen wurde allerdings immer lauter und war somit absolut nicht mehr zu &#252;berh&#246;ren. Es war Tina extrem peinlich…was soll sie tun?<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte das St&#246;hnen auf und die Gutsherrin kam mit dem Dildo zu Tina: „Ja, ich bin zufrieden, du hast ihn sehr gut gereinigt, daf&#252;r darfst du ihn nun nochmals reinigen…mach deinen Mund auf.“<br />
„Waaas…was soll ich tun?“<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt, du sollst ihn mit deinem Mund, mit deiner Zunge reinigen…sofort!“<br />
„Nein Baronin, ich bin hier f&#252;r einen Ferialjob und mach solche Schweinereien nicht!“<br />
Die Gutsherrin schrie nach ihrem Mann. Dieser kam nat&#252;rlich sofort herein, und hatte Sarah im Schlepptau.<br />
„Diese freche G&#246;re spurt nicht, sie will meinen benutzten Dildo nicht reinigen.“<br />
„Das ist aber sehr schlecht…f&#252;r Sarah…!“<br />
Sarah sah auf und wusste nicht, was das nun wieder soll.<br />
„Ja Sarah“, sagte der Baron, „nun werden wir immer die andere bestrafen, wenn eine einen Fehler macht. Ab mit euch in euer Dienstm&#228;dchenzimmer…!“<br />
Sie trieben beide vor sich her, legten Sarah nun Fu&#223;- und Handmanschetten an. Auf allen Vieren musste sie sich aufs Bett knien, dabei wurden ihre H&#228;nde an der Wand befestigt und die F&#252;&#223;e am Bettgestell. Tina musste sich aufs Bett setzten und bei der <a title="Bestrafung" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bestrafung</a> zusehen.<br />
Sarah flehte und bettelte, aber es half nichts. Der Gutsherr nahm ein Holzpaddel und begann ihren Teen Arsch zu maltr&#228;tieren. Immer fester schlug er zu, und dabei war immer noch absolut nackt. Das Bestrafen und der Ausblick auf Sarahs nackten Arsch und M&#246;se f&#252;hrten dazu, dass er eine Erektion bekam. Jetzt sah Tina auch seinen mindestens 22 cm langen Schwanz. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, aber sofort war sie wieder von Sarahs wimmern abgelenkt. Noch immer glaubte sie zu tr&#228;umen, das darf doch alles nicht war sein…<br />
Der Arsch von Sarah war inzwischen blutrot und aufgeschwollen. Nach 10 Minuten andauernden Schl&#228;gen h&#246;rte er auf, legte das Paddel zur Seite, nahm eine Salbe und begann damit ihren wunden Arsch einzucremen.<br />
„Komm her mein geliebter G&#246;ttergatte und Hengst…ich will deinen Schwanz!“ h&#246;rten beide die Baronin sagen. Sie kniete sich vor ihm und begann gen&#252;sslich seinen Hengstschwanz zu blasen. Hemmungslos saugte sie daran und nahm ihn tief in ihr Maul auf. Dabei graulte sie seine dicken, schweren Hoden und massierte mit der anderen Hand seinen immer noch knackigen Arsch.<br />
„Komm meine Baronin, ich will dich ficken, ich will dich von hinten wie ein Hengst decken!“ st&#246;hnte der Gutsherr. Die <a title="Dominante Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominante Baronin</a> kniete sich nun so auf den Boden, dass sie ihren Oberk&#246;rper und Arme sch&#246;n auf dem Bett Sarahs abst&#252;tzen konnte. Sie hatte nun einen tollen, geilen Ausblick auf Sarahs geschundenen Arsch. Sofort war der Gutsherr zur Stelle, und dr&#252;ckte seinen Schwanz in ihre glitschig, nasse M&#246;se. Er begann sie heftig zu v&#246;glen, und das alles vor den Augen Tinas, die nicht mehr anders konnte, als diesem Treiben zuzusehen. Je mehr sie hinsah, desto erregter wurde sie, und verga&#223; dabei fast auf sich selber und Sarah.<br />
Die Baronin schrie lautstark ihre Lust heraus, und begann pl&#246;tzlich an Sarahs s&#252;&#223;en Spalte zu lecken. Sarah wehrte sich, aber da war schon die gestrenge Stimme des Gutsherrn: „Wehr dich nicht und halt ruhig, ansonsten wirst du die ganze Woche nicht mehr auf deinen Arsch sitzen k&#246;nnen!“<br />
Sofort hielt sie still und lie&#223; es &#252;ber sich ergehen. Tina hingegen glaubte noch immer zu tr&#228;umen, aber der Traum dauerte nun schon sehr lange. Was sie da sah, konnte sie einfach nicht glauben, aber es erregte sie. Ihre Freundin gefesselt, geschlagen und von einer Frau, welche gefickt wird, geleckt. Das alles kam ihr so unwirklich vor…es musste ein Traum sein.<br />
Das Schlecken der Baronin blieb auch bei Sarah nicht ohne Wirkung. Obwohl sie sich innerlich wehrte, wurde ihr Spalte immer feuchter. Und das nicht nur vom Speichel der Gutsherrin, sondern weil auch ziemlich erregt war.<br />
Die Baronin leckte und schrie ihre Lust frei heraus. Immer heftiger fickte sie der Baron, und als bis beide schlussendlich einen spritzigen Orgasmus erlebten. Seinen ganzen Saft spritzte er in ihre M&#246;se, die aber diese Menge nicht mehr aufnehmen konnte und ein Teil wieder heraus floss und auf den Boden tropfte.<br />
Ohne Worte stand sie auf, k&#252;sste innig ihren Hengstgatten, zog danach ihr Sommerkleid an und beide verlie&#223;en das Dienstm&#228;dchenzimmer.<br />
Kurze Zeit war es still. Dann begann Tina leise zu reden.<br />
„Sarah…es tut mir leid, ich hab es nicht gewusst…bitte..es tut mir leid.“<br />
„Sarah atmete schwer und antwortete: „Tina…es h&#228;tte dich auch erwischen k&#246;nnen…ich bin v&#246;llig verwirrt…mir brennt der Hintern…und ich…ich bin…ich bin geil.“<br />
Wieder Stille, dann begann erneut Sarah zu sprechen: „Zuerst schlagen sie mich, und dann leckt diese Baronin mich…ich will das nicht…aber ich kann mich nicht wehren. Ich wei&#223; nicht was mit mir los ist…es hat mich hei&#223; gemacht…und jetzt lassen die beiden Arschl&#246;cher mich mit einer juckenden Pussy hier zur&#252;ck…“<br />
„Du brauchst dich nicht zu sch&#228;men, Sarah. Ich hab nicht anders k&#246;nnen, und hab ihnen zugesehen…auch mich erregte das Treiben…ich w&#228;r auch gerne geleckt worden. Es ist alle so unwirklich…wie ein Traum“<br />
Pl&#246;tzlich ging wieder die T&#252;r auf und die Baronin trat ein. Sie band Sarah los, und befahl ihnen wieder zur Arbeit zu gehen. Sie hatte ihren gl&#228;sernen Dildo dabei, steckte sich diesen tief in die Sperma verschmierte M&#246;se und hielt diesen dann Tina vor den Mund.<br />
Z&#246;gernd &#246;ffnete sie den Mund, und begann den M&#246;sensaft und Spermareste abzulecken. Ein wenig graute ihr davor, aber je mehr sie leckte und sie den duftenden M&#246;sensaft schluckte, desto weniger wehrte sie sich dagegen und desto mehr erregter wurde sie.<br />
„So ist es brav…wieso nicht gleich. Das erspart euch beiden viel &#196;rger. So, nun wieder an die Arbeit, danach gibt es Fr&#252;hst&#252;ck. Den weiteren Verlauf des Tages werden wir euch dabei erkl&#228;ren.<br />
Um 9 Uhr sa&#223;en sie zusammen am Fr&#252;hst&#252;ckstisch. Hier hatten jedoch alle ihre Sommerkleidung angezogen. Das Fr&#252;hst&#252;ck wurde von der Baronin angerichtet, und beinhaltete alles was das Herz begehrte. Brav und sehr zur&#252;ckhaltend sa&#223;en Tina und Sarah am Tisch und genossen dieses reichliche, schmackhafte Fr&#252;hst&#252;ck.<br />
„So meine lieben Dienstm&#228;gde. Wir haben bemerkt, dass es euch hier anscheinend gef&#228;llt. Aber vergesst nie, dass ihr hier zum Arbeiten seit, und wenn ihr nicht spurt, dann wisst ihr, was euch bl&#252;ht.“<br />
„Ja Baronin“, sagten beide fast gleichzeitig.<br />
„Nach den Fr&#252;shst&#252;ck werdet ihr euren Intimbereich rasieren, und zwar drau&#223;en auf der Terrasse. Tina wird Sarah rasieren und umgekehrt. Dann werdet ihr von mir genauestens kontrolliert…alles klar M&#228;dels?“<br />
„&#196;hh…ja Baronin“<br />
Tina und Sarah waren wieder etwas heruntergekommen, und nun doch einigerma&#223;en verunsichert. Aber sie hatten inzwischen bemerkt, dass sie sich nicht wehren k&#246;nnen und das beste aus der Sachen machen m&#252;ssen.<br />
„Danach werdet ihr uns Mittagessen zubereiten. Alle Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Pizza findet ihr im K&#252;hlschrank. Au&#223;erdem werdet ihr uns vormittags noch mit Sonnenmilch eincremen. Solltet ihr das zu unsrer Zufriedenheit erledigen, d&#252;rft ihr den Nachmittag mit uns am Pool verbringen.“<br />
„Danke Frau Baronin“<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben sich beide auf die Terrasse. Die Baronin brachte einen batteriebetriebenen Haarschneider, Rasierschaum und nat&#252;rlich einen Ladyshave.<br />
„Sarah, setzt dich auf den Stuhl, spreiz deine Beine und zieh deinen Rock nach oben. Du Tina machst dich an die Arbeit.“<br />
„Jawohl Baronin“<br />
Sofort machte sich Tina an die Arbeit. Zum Gl&#252;ck hatten sie beide schon ihre Spalten rasiert und nur das Dreieck &#252;brig gelassen. So hatten beide weniger Arbeit. Tina war aber doch ein wenig nerv&#246;s, schlie&#223;lich hatte sie noch nie eine fremde M&#246;se rasiert, und obwohl beide schon mal von lesbischen Spielchen getr&#228;umt hatten, kam es zwischen beiden nur zu einigen K&#252;ssen und ein wenig Br&#252;ste begrabschen. Sie begann also das Dreieck mit dem Haarschneider zu rasieren, und trug dann den Rasierschaum auf. Vorsichtig begann sie mit dem Ladyshave zu arbeiten. Es blieb nicht aus, dass sie Sarahs Muschi dabei ber&#252;hrte und wurde immer erregter wurde. Als sie fertig war nahm sie warmes Wasser und schwemmte den Rest des Schaumes ab.<br />
„So ist es brav, hast du auch alles erwischt? Ich dulde kein H&#228;rchen und schon gar keine Stoppeln. Damit du es pr&#252;fen kannst, machst du die Schleckprobe. Auf deiner Zunge wirst du es genau sp&#252;ren, ob Sarahs Pussy auch wirklich glatt ist.“<br />
Tina konnte es nicht glauben…sie soll vor der Baronin Sarahs Spalte lecken. Vorsichtig leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge &#252;ber Sarahs M&#246;se und sagte, dass sie nichts sp&#252;re, und dass alles Glatt sei.<br />
„Was soll denn das“, schimpfte die Baronin, „eine Schleckprobe sieht anders aus. Und zwar leckst du mit der vollen Fl&#228;che deiner Zunge vom Poloch bis zu ihrem Bauchnabel. Sodeckst du die ganze Fl&#228;che ab. Und zur Sicherheit machst du das zweimal. Ich werde dir das mal zeigen.“<br />
Die Baronin ging vor Sarah auf die Knie, und leckte zweimal wie selbst beschrieben &#252;ber Sarahs Spalte. Sarah entlockte dies ein kurzes St&#246;hnger&#228;usch. Sie konnte sich einfach nicht zur&#252;ckhalten und beherrschen. Sie war generell sehr laut beim Sex, und das hatte schon so manchen abgeschreckt, wenn sie beim V&#246;geln vor Geilheit laut st&#246;hnte oder sogar schrie.<br />
„Na was ist Sarah, halt dich ein wenig zur&#252;ck“<br />
„Tut mir leid Baronin“<br />
Nun war wieder Tina an der Reihe. Genauso wie es die Baronin vorzeigte, schleckte auch sie &#252;ber Sarahs Pussy. Sarah presst ihre Lippen zusammen, damit nicht nocheinmal ein St&#246;hnen &#252;ber ihre Lippen kam.<br />
„Damit du nun einen Vergleich hast, machst du dieses Schleckprobe auch bei mir.“<br />
Die Baronin stellte dabei einen Fu&#223; auf den Sessel und hob ihr Sommerkleid nach oben. Tina kam etwas z&#246;gernd n&#228;her. Sie war erregt und verwirrt, schlie&#223;lich musste sie nun bereits zweimal an verschiedenen M&#246;sen lecken.<br />
„Na, etwas schneller Tina!“<br />
„JA Baronin“<br />
Sofort war Tina zwischen den Beinen der Baronin und leckte zweimal &#252;ber ihre Spalte. Sie merkte, dass die Baronin ziemlich feucht war, und es sie anscheinend erregte, wenn sie geleckt wird und solche Spielchen mit jungen Dienstm&#228;dchen und Ferialjobber trieb.<br />
„Und?“, fragte die Baronin, „irgendein Unterschied?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Ok, du hast das sehr gewissenhaft erledigt. Nun bist du an der Reihe…tauscht die Pl&#228;tze.<br />
Auch Sarah rasierte Tina au&#223;erordentlich gewissenhaft und machte auch bei ihr die Schleckprobe und holte sich bei der Baronin einen Vergleich. Sarah und Tina waren nun beide massiv erregt, und das erkannte auch die Gutsherrin.<br />
„&#220;brigens, es ist euch verboten, miteinander irgendwelche Sauereien zu machen. Auch nicht mit euch selbst. Kommt ja nicht auf die Idee, euch selbst zu befummeln. Wenn, dann nur mit unserer Erlaubnis. Ist das klar.“<br />
„JA, Baronin“, antworteten beide schnell.<br />
„Nun ab in die K&#252;che, abwaschen, K&#252;che reinigen und das Mittagessen vorbereiten. Wenn ihr die Pizza belegt habt, kommt ihr raus in den Garten.“</p>
<p><a href="http://www.dominaressource.de/index.php?wmid=5376&amp;pid=&amp;ex=1&amp;adid=1073&amp;country=DE" target="_blank"><img src="http://design.betacash.com/screenshots/450-300/dominaressource.jpg" border="0" alt="dominaressource" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wie dieser Tag weiter verl&#228;uft…k&#246;nnt ihr im n&#228;chsten Teil lesen. In der Fortsetzung dieser BDSM Sex Geschichte k&#246;nnt ihr lesen, was am Vormittag noch alles mit diesen beiden devoten Girls passiert.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 20:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Sarah und Tina, 2 <a href="http://scharfeteens.thumblogger.com/" target="_blank">Teen Girls</a> mit gerade mal 19 Jahren, wollten vor ihrem Studium noch einen Ferianjob annehmen, etwas Geld verdienen und eventuell gleich einen Urlaub damit verbinden. Ein wenig arbeiten, am Strand liegen, ausgehen und den einen oder anderen Burschen vernaschen. Uns sollte es mit den Boys nicht klappen, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, dann hatten beide noch sich selber. Schon einmal hatten sie auf einer Party mit viel Alkohol ein wenig gefummelt, aber mehr war daraus nicht geworden.</p>
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<p>Schon bald hatten sie ihren Favoriten gefunden. Das Gut Spankerhof auf <a href="http://www.traum-reiseberichte.com/Reiseberichte/Reisebericht-Menorca.htm" target="_blank">Menorca</a>, welches im Besitz eines deutschen Ehepaares war. Ihr Aufgaben waren laut Inserat das Reinigen der Wohnr&#228;ume, sowie Rasenm&#228;hen und Poolsaugen. Auch das Anwesen selber sah schon toll aber irgendwie untypisch aus f&#252;r eine spanische Insel. Es war nicht direkt in Strandn&#228;he, und sah ein wenig aus wie eine alte Burg. Nach kurzen Mailverkehr und einigen Telefonaten war es f&#252;r die beiden klar.</p>
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<p>Eine Woche sp&#228;ter warteten sie bereits am Flughafen von Menorca auf die 50 j&#228;hrigen Besitzer dieses Gutes. Nach 20 Minuten sahen sie endlich das Schild mit ihren Namen, und kurz darauf waren sie unterwegs zum Gut Spankerhof. Die 50 j&#228;hrigen Besitzer hatten sie freundlich begr&#252;&#223;t und hatten auch eine angenehme, sympatische Erscheinung. Die Dame des Hauses war braungebrannt, lange und lockige blonde Haare, und f&#252;r ihr Alter noch ganz gut in Schuss. Ihr Mann, ebenfalls 50 Jahre hatte kurzes, graues Haar, ebenfalls von der Sonne Menorcas gebr&#228;unte Haut. Nach einer Fahrzeit von nur 20 Minuten kamen sie am Gut an. Diese wurde von hohen Mauern umgeben, und hatte eine gro&#223;es, elektrisches Tor, welches auch durch Video Kameras abgesichert war.<br />
Sie bezogen ihr Zimmer, und waren ein wenig ent&#228;uscht, da es keinen Fernseher gab, und ansonsten auch sehr unfreundlich und karg eingerichtet war. Die Betten standen jeweils links und rechts an den W&#228;nden, dazu gab es ein kleines Nachtk&#228;stchen, sowie einen Kleiderkasten. Sie wunderten sich, dass hinter den Betten auf den W&#228;nden Eisenringe in die Wand geschraubt waren. Sie &#246;ffneten daraufhin den Kleiderkasten, um ihren Kofferinhalt darin unterzubringen. Sie staunten nicht schlecht, als sie darin zwei altmodische Dienstm&#228;dchen Bekleidungen zu finden waren. Genau solche, wie in alten Filmen zu sehen waren. In Schwarz mit wei&#223;en R&#252;schen, jedoch sehr kurz gehalten, fast noch k&#252;rzer als ein Minirock. Dazu gabs noch die Kopfbedeckung, ebenfalls in Schwarz mit wei&#223;em Rand. Sie nahmen sie heraus, und hielten sie an ihre K&#246;rper. Dabei fingen sie lauthals an zu lachen.<br />
„Haha, das ist doch wohl ein Scherz.“<br />
Sie machten sich noch immer l&#228;cherlich, als die T&#252;r aufging und die Besitzer des Guts das Zimmer betraten. Ihnen stockte der Atem. Weg war das luftige Sommerkleid und die kurze legere Bermudashort der Besitzer. Sie hatte ein graues, sehr konservatives Kleid an, und ihre Haare hatte sie streng zur&#252;ckgek&#228;mmt und nach oben gesteckt. Er hatte eine altmodische Reiterkleidung an, wo auch die schwarzen Stiefel nicht fehlen durften. Dazu hatte er eine Reitgerte und sie einen Rohrstock in der Hand. Das waren richtige Spanking Werkzeuge.<br />
„Ah, ihr habt eure Dienstkleidung schon gefunden. Was findet ihr daran so lustig?“ sagte er in einem strengen Ton.<br />
„Das m&#252;ssen wir aber nicht anziehen“, fragte Tina vorsichtig.<br />
„Na was denn sonst“, herrschte sie die Gutsherrin an: „Ihr seit hier um zu arbeiten, daf&#252;r werdet ihr auch bezahlt. Und ihr bekleidet euch, wie es eurem Stand geziemt“<br />
Um dies zu bekr&#228;ftigen, schlug sie mit dem <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock</a> so hart auf das Tischchen, dass beide M&#228;dchen zusammen zuckten.<br />
Nun begann der Gutsherr die Richtlinien und die Arbeitsabl&#228;ufe zu er&#246;rtern.<br />
„Ihr seit hier um zu arbeiten, das bedeutet f&#252;r euch, dass ihr nicht nur euer Zimmer absolut sauber zu halten habt, sondern auch Wohnraum, K&#252;che, Toiletten und Badezimmer. Im Freien werdet ihr Rasen m&#228;hen und den Pool saugen. Sollten wir am Pool liegen, werdet ihr uns Getr&#228;nke servieren und uns mit Sonnenmilch eincremen…“<br />
„Eincremen, nein sicher nicht, davon war nicht die Rede.“ Unterbrach Sarah den Gutsherrn.<br />
Er lies sich nichts anmerken, sondern fuhr mit seiner Erl&#228;uterung fort.<br />
„…jeden Tag ist um 6 Uhr fr&#252;h Tagwache mit Standeskontrolle. Dazu kommen wir ins euer Zimmer und begutachten dieses, sowie die Kleiderordnung in den K&#228;sten. Ihr seit zu diesem Zeitpunkt bereits angekleidet und nat&#252;rlich geduscht und die Morgentoilette bereits erledigt.<br />
Zimmerstunde habt ihr Vormittag 1 Stunde von 9 bis 10 Uhr und Nachmittag von 16 bis 17 Uhr. Wann ihr abends ins Bett geht, wird von eurem Arbeitseifer abh&#228;ngen. Solltet ihr eich widersetzen, bzw. nicht ordentlich arbeiten, werdet ihr bestraft. Am Ende eurer 2 monatigen Arbeitszeit werdet ihr euren Gehalt bekommen, aber nur dann, wenn ihr euch nicht zuschulden kommen habt lassen. Wir erwarten absolutes Gehorsam!“<br />
Sarah und Tina standen komplett verdutzt da, sahen sich an und glaubten nicht was sie da h&#246;rten. Kurze Zeit sp&#228;ter hatten sie sich gefasst, schnappten ihre Koffer und wollten an beiden vorbei zur T&#252;r.<br />
Sofort hatte die Gutsbesitzerin den Weg versperrt, und Tina bei den Haaren zu Boden gezerrt.<br />
„Aua, was soll das, wir wollen weg, das war nicht ausgemacht…sie tun mir weh.“<br />
„Findet euch damit ab, dass ihr hier nicht wegkommt. Es funktioniert kein Handy, es gibt kein Telefon, ihr kommt nicht &#252;ber die Mauer, au&#223;erdem ist hier nichts im Umkreis von4 kilometern.“sagte die Gutsherrin mit fester Stimme.<br />
„Wir zeigen sie bei der Polizei an, das ist ja eine SM Kammer“<br />
„Aber erst nach 2 Monaten, und &#252;brigens…es wird euch niemand glauben, denn ihr wart nie hier, au&#223;erdem ist der Polizeichef der Insel mein Freund.“entgegente der Gutsherr.<br />
Beide stellten sich nun wieder zu ihren Betten, und konnten es nicht glauben, was hier geschah.<br />
„So, meine Dienstm&#228;dchen, ihr k&#246;nnt euch nun ankleiden….na was ist? Etwas schneller, ich dulde keinen Widerspruch und keine Verz&#246;gerungen.“<br />
„D&#252;rfen wir uns nicht alleine ankleiden“, fragte Sarah kleinlaut.<br />
Wieder peitschte ein Schlag mit dem Rohrstock auf das Tischchen, und wieder zuckten die beiden zusammen. Nun begannen sich beide langsam auszuziehen und kleideten sich mit ihrer Dienstm&#228;dchenkleidung. Sie sch&#228;mten sich, sich vor der Gutsherrschaft auszuziehen…<br />
„Mitkommen“ sagte der Gutsherr barsch.<br />
Vorne ging er, in der Mitte Sarah und Tina und hinten die Gutsherrin. Es ging &#252;ber Stiegen runter, bis sie an einer schweren Eisent&#252;r ankamen. Als sie eintraten, sahen sie eine echte Streckbank aus dem Mittelalter.<br />
„Sarah, leg dich mit dem Bauch auf diese Bank“ sagte die Gutsherrin im strengen, bestimmenden Ton.<br />
„Bitte..was passiert mit mir…ich will wieder nach Hause“<br />
„Rauf mit dir“, schrie sie zur&#252;ck, und du Tina, stell dich in die Ecke und sieh zu.<br />
Sie banden Sarah mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en auf die <a title="Gefesselt Streckbank" href="http://domina-sklave.6chat.eu/herrin-domina/miko-lee-gefesselt-auf-der-liege/" target="_blank">Streckbank</a>, wobei sie sich zu wehren begann, aber sie hatte keine Chance. Der Gutsherr schob ihre Kurze Dienskleidung nach ob, sodass ihr sch&#246;ner Arsch freilag. Ihr wei&#223;er String blitzte im Halbdunklen Raum. Nun kam die Gutsherrin mit ihrem Rohrstock.<br />
„Ich werde nun an Sarah ein Exempel studieren, damit ihr beide wisst, dass wir keinen Widerspruch dulden. Langsam streichelte sie Sarahs Hintern, und ber&#252;hrte dabei auch leicht ihre Teen M&#246;se. Sarah begann sich wieder zu wehren, und begann zu schimpfen.<br />
„Ihr alten Knacker, lasst uns gehen, und greif mich nie wieder an.“schrie sie.<br />
Pl&#246;tzlich zischte es im Raum und der Rohrstock traf Sarahs Arsch mit voller Wucht. Sarah b&#228;umte sich auf, und schrie wie von Sinnen. Noch ein Schlag, und noch einer. Jetzt sah man bereits sch&#246;ne rote Striemen auf ihren Arsch. Nach dem zehnten Schlag h&#246;rte man von Sarah nur mehr ein Wimmern, die Tr&#228;nen liefen ihr an den Wangen runter. Auch Tina begann zu heulen.<br />
„Bitte…bitte aufh&#246;ren….es tut so weh“, schluchzte Sarah.<br />
„Werdet ihr nun spuren und unsere Dienerinnen sein, oder m&#252;ssen wir euch dazu mit Schl&#228;gen auf euren geilen M&#228;dchenarsch bringen. Es wird f&#252;r euch keinen Burschen in der N&#228;he geben. Glaubt ja nicht, ihr seit auf Urlaub hier…“<br />
„Ja“, kam etwas z&#246;gerlich die Antwort von Sarah.<br />
Wieder brausten ein Schlag auf ihren Arsch.<br />
„Ja“, kam es nun wie aus der Pistole geschossen.<br />
„Das hei&#223;t: ja Baron, und ja Baronin..verstanden?“<br />
„Ja Baronin“<br />
„Ja Baronin“ , sagte nun auch Tina kleinlaut in ihrer Ecke.<br />
Sie banden Sarah wieder los, und befahlen ihr ebenfalls in die Ecke zu gehen. Sarah massierte ihren geschundenen Po, und ihre Augen waren nass von den Tr&#228;nen.<br />
„F&#252;r heute ist es genug, ihr d&#252;rft in euer Zimmer. Ab morgen beginnt eure Arbeit…und vergesst nicht, zu welcher Zeit ihr gestellt sein m&#252;sst.<br />
Sarah und Tina gingen wortlos, hinter den beiden marschierten die Gutsherren. Als sie die Zimmert&#252;r hinter sich schlossen, h&#246;rten sie das Schlo&#223;. Ihr Zimmer wurde versperrt.<br />
Tina und Sarah fielen sich in die Arme, und begannen zu schluchzen.<br />
„Das darf doch nicht wahr sein.“ Sagte Tina leise, „wo sind wir hier gelandet?“<br />
Tina streichelte Sarahs Po. “Tuts noch weh?”<br />
“Nein, nicht mehr so, aber ich werde sicher nicht sitzen k&#246;nnen.“<br />
Beide waren von der Reise und diesen Geschehnissen geschafft, und beschlossen schlafen zu gehen. Beide lagen nackt in ihren Betten, als Tina aufstand und zu Sarah ins Bett schl&#252;pfte. Eng umschlungen lagen sie da, und streichelten sich gegenseitig, und gaben sich auch den einen und anderen Kuss. Zu mehr waren sie heute nicht mehr bereit, obwohl gerade solche Geschehnisse, mit dem anschlie&#223;enden gegenseitigen Tr&#246;sten geradezu nach Z&#228;rtlichkeit verlangten. Kurze Zeit sp&#228;ter schliefen sie ein….</p>
<p>Ein lauter Knall schreckte Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer…wie geht’s wohl weiter? Bald kommt der zweite Teil&#8230;</p>
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		<title>Meine erste echte Sklavin</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<category><![CDATA[sm Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahre Bdsm Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine Sexkontakte Website fand. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Meine erste Freundin hat mich damals...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahre <a title="bdsm Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bdsm</a> Sexgeschichte eines dominanten Mannes, der seine erste Sklavin &#252;ber eine <a href="http://www.6chat.eu">Sexkontakte</a> Website fand.</p>
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<p>Meine erste Freundin hat mich damals auf meine dominante Ader gebracht. Ich war grad 17 Jahre, las mich meine Freundin beim Fingerln gesagt hat, ich solle ihr wehtun. Ich war momentan ein wenig perplex, aber ich machte mit. Ich streichelte sie ein wenig fester, packte sie st&#228;rker an den Titten, riss ein wenig an ihren Schamhaaren. Auch ein paar klapse auf den Po mit der flachen Hand, und mit einem abgerissenen Haselnuss Stock. Die Beziehung zerbrach, aber wahrscheinlich deswegen, weil wir beide uns zu jung kennen lernten.</p>
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<p>Seit dieser Zeit kriegte ich dieses Erlebnis nicht mehr aus dem Kopf. Ich dachte &#246;fters daran, sah mir auch Sm und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> Filme an, und erst jetzt, mit &#252;ber 35 Jahren musste ich es einfach versuchen. Zum Gl&#252;ck gab es Internet und Kontaktinserate. Ich schaltete einige Inserate, und antwortete auch auf einschl&#228;gige Inserate. Allerdings ist es fast unm&#246;glich, als Mann mit solchen Neigungen einen Kontakt zu finden. Als ich schon fast wieder aufgeben wollte, erhielt ich ein Mail von einer 38 j&#228;hrigen, geschiedenen Frau.<br />
Sie schreibt, dass sie nach ihrer Scheidung endlich ihre devoten Neigungen erleben m&#246;chte. Sie tr&#228;umte schon immer davon, und ihr Ex war aber ein ziemlich klein karierter, konservativer Mensch gewesen. Vor allem was Sex betraf. Sie schrieb auch, dass sie mein Inserat als sehr seri&#246;s empfunden habe. Und wenn sie mein Interesse geweckte h&#228;tte, w&#252;rde sie sich gerne mit mir treffen. Vorerst aber bei einem Kaffee oder einem Essen in der &#214;ffentlichkeit. Auch einige ihrer Tabus beschrieb sie sofort ziemlich ausf&#252;hrlich. Kein KV, kein Blut und bleibende Spuren, sowie irgendwelche Nadeln.<br />
Dies alles war f&#252;r mich kein Problem, denn auch ich verabscheue KV und au&#223;ergew&#246;hnliche Brutalit&#228;ten. Sie sendete mir sogar ein Bild mit, wo nur ihr Gesicht zu sehen war. Sie hatte lange gewellte braune Haare, und war echt h&#252;bsch.<br />
Also machten wir uns einen Termin aus, welcher aber auch bei Sympathie zu einem l&#228;ngeren Treffen in meiner Wohnung werden kann. Das Treffen fand in einem Cafe auf einer Autobahn Rastst&#228;tte statt, um nicht auch noch Zeit zu verlieren, sollten wir zu mir nach Hause fahren.<br />
Ich betrat um Punkt 18 Uhr das Cafe, schaut mich kurz um, und sah sie sofort an der Bar sitzen.<br />
Ich n&#228;herte mich ihr, und sagte fragend ihren Namen. Angie drehte sich sofort um, und sagte mit einem L&#228;cheln meinen Namen. Ich war begeistert. Sie l&#228;chelte &#252;ber das ganze Gesicht, bemerkte aber, dass sie ein wenig sch&#252;chtern und zur&#252;ckhaltend war. Ich begann sofort mit einer Konversation, um ihr ein wenig Sicherheit zu geben. Wir sprachen kurz &#252;ber den Stra&#223;enverkehr, das Wetter und andere belanglose Dinge. Nach kurzer Zeit fragte ich sie, ob sie bereit f&#252;r den Abend w&#228;re, ob sie sich sicher ist, das Leben einer Sklavin kennen zulernen.<br />
Die Antwort lies nicht lange auf sich warten, die Sympathie zwischen uns beiden war da, und ihr Drang nach dem Ausleben ihrer Phantasien war sehr stark. Also fuhren wir schon nach einer halben Stunde in meine Wohnung. Beim Betreten des Hauses sagte ich ihr, dass sie, sobald meine Wohnungst&#252;r geschlossen ist, meine <a title="devote Sklavin mit bizarrer Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklavin</a> sein wird, und sich auch so zu benehmen h&#228;tte.</p>
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Klatsch, die Wohnungst&#252;r fiel zu. Jetzt war ich gespannt, und insgeheim hoffte ich, dass sie es nicht wei&#223;, wie sich eine Sklavin gegen&#252;ber ihrem Herrn zu benehmen hat.<br />
…ja, sie hat keine Ahnung, und ich freute mich, ihr die erste wichtige Lektion zu erteilen.</p>
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<p>Angie war nicht gertenschlank, aber auch nicht mollig. Einen sch&#246;nen Arsch zum Anfassen, starke Beine, ein kleines, feines B&#228;uchlein und kleine Titten. Was ich bis jetzt sehen konnte, war sie braungebrannt. Sie hatte ein beiges Kost&#252;m an, wobei ihr Rock knapp &#252;ber ihren Knien endete, Str&#252;mpfe, wahrscheinlich halterlose Strapse, ein wei&#223;es Top und ein passendes Jacket dazu. Sie sah aus, wie eine richtige Business Lady.<br />
Nachdem ich sie ihr J&#228;ckchen ausgezogen hatte blieb sie ein wenig unsicher neben mir stehen, und sah mich an.<br />
„Und?“, fragte ich.<br />
„&#196;hm, was und?“, kam ihre kurze Antwort gleich darauf.<br />
Das war f&#252;r mich das Startsignal. Ich schnappte Angie bei ihren Haaren und dr&#252;ckte sie zu Boden: „Ich hab noch nie eine Sklavin gesehen, die in Anwesenheit des Herrn steht!“, fauchte ich mit sehr b&#246;ser Stimme.<br />
Ich h&#246;rte ein kurzes „Autsch“, und schon war sie unten, allerdings hockte sie nur.<br />
„Auf die Knie, auf allen Vieren hast in meiner Anwesenheit zu sein, alles klar?“<br />
„Ja“<br />
„Ja, was?“<br />
Keine Antwort…<br />
„Ja, Herr!, hei&#223;t das, Sklavin!“<br />
„Ja, Herr“, kam ihre prompte Antwort. Jetzt kniete die Business Lady in meinem Vorraum, aber das war mir nat&#252;rlich noch zu wenig.<br />
Ich stellte mich verkehrt rum &#252;ber sie, und zog ihren Rock hoch, so dass ich ihren sch&#246;nen, prallen Arsch sehen konnte. Angie hatte einen String in schwarzer Farbe an, und was ich sehen konnte, sie war nicht rasiert. Na warte, dachte ich mir, das wird heute f&#252;r mich noch ein lustiger Abend.<br />
„In meiner Gegenwart hat eine Sklavin immer nackt zu sein. Du hast jetzt genau 30 Sekunden Zeit, dich deiner Kleidung zu entledigen, und wieder vor mir zu knien. Jeder Sekunde, die du l&#228;nger brauchst, wird mit einem Rohrstockhieb bestraft…Ab jetzt!“<br />
Angie schnellte hoch, aber ich wusste, dass sich das nicht ausgehen w&#252;rde. Die Sekunde vergingen, und beim Anblick ihres hastigen Entkleidens sp&#252;rte ich einen Druck in meiner Hose.<br />
25, 26, 27…und Angie hatte noch immer ihren Rock an. Als 40 Sekunden erreicht waren kniete sie wieder vor mir, nackt, nicht einmal die Strapse hatte sie noch an. Ihre Kleidung lag ziemlich unordentlich am Boden herum.<br />
„40 Sekunden, du warst sehr langsam, au&#223;erdem liebt dein Gewand &#252;berall am Boden. Was soll das. Das gibt extra 5 Hiebe. Ordne deine Kleidung, und knie dich wieder hin!“<br />
Sie sprang auf, f&#252;hrte meinen Befehl aus, und begab sich wieder auf den Boden. Inzwischen hatte ich eine sch&#246;ne Beule in der Hose. Ihr K&#246;rper brachte mich fast zum rasen, am liebsten w&#252;rde ich mit ihr einfach nur geilen Sex haben. Aber ich muss mich in Geduld &#252;ben…<br />
Ich lebte ihr nun ein sch&#246;nes Hundehalsband an und befestigte daran eine lederne Hundeleine. So zog ich sie hinter mir her, ins Wohnzimmer, welches ich bereits f&#252;r diesen Abend vorbereitet habe.<br />
Meine Couch in der Ecke, vor dieser lag ein Schafsfell, daneben stand ein metallener Sektk&#252;hler und abseits auf einem Tisch habe ich meine Reitgerte, eine selbst gemachte Peitsche mit Lederriemen und einem Griff, der aussah wie ein Dildo, sowie 3 verschiedene Vibratoren. Ein dicker mit 4 mal 20 cm, dann einer mit 3 mal 15 cm und ein Analvibrator, der mit 2,5 cm begann und sich bis auf 3,5 cm erweiterte. Dazu ein wenig d&#228;mmriges Licht und nat&#252;rlich alle Fensterl&#228;den geschlossen.<br />
Ich zog meine Sklavin auf das Schafsfell, und befahl ihr sich mit gespreizten Beinen, und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen hinzustellen. Brust raus und mit gesenktem Kopf. Ich nahm auf meiner Couch Platz und begann ihr die Pflichten einer Sklavin aufzuz&#228;hlen.<br />
„Bevor du die 15 Strafhiebe erh&#228;ltst, lernst du nun deine Pflichten kennen. Rechte hast du ja keine.<br />
1. In meiner Anwesenheit immer nackte auf allen Vieren und gespreizten Beinen.<br />
2. Immer mit gesenktem Kopf, du darfst mich nicht ansehen, es sein denn, ich w&#252;nsche es.<br />
3. Kein Reden, und wenn, dann fragst du mich, ob du sprechen darfst. Das hat allerdings zur Folge, dass du daf&#252;r 5 Hiebe auf deinen Sklavenarsch bekommst.<br />
4. Befehle sind unverz&#252;glich auszuf&#252;hren. Ein Z&#246;gern f&#252;hrt zu 5 Strafhieben.“</p>
<p>Ich stand auf, ging um sie rum und blieb vor ihr stehen.<br />
„Sie mich an“<br />
Ich stand nah bei ihr, und sah ihr in die Augen. Mit einer Hand griff ich ihr zwischen ihre Beine, und betastete ihre M&#246;se. Oh verdammt, sie war nass, und wie sie nass war. Jetzt konnte ich alles mit ihr tun, das wusste ich. Ich streichelte &#252;ber ihr Schambein, und packte sie fest bei den Schamhaaren. Das musste weh tun, und das bezeugte Angie auch mit einem schmerzhaften St&#246;hnen und ihre Lippen presste sie fest aufeinander.<br />
„Was soll das?“ fragte ich, „Was sollen diese Haare? Eine Sklavin hat keine Haare auf ihrer M&#246;se“<br />
„Es tut mir leid, Herr“ kam die prompte Antwort.<br />
„Du wirst diese Haare sp&#228;ter rasieren, vorerst geht’s weiter mit deinen Pflichten!<br />
5. Wie bereits erw&#228;hnt, muss eine Sklavin immer sauber rasiert sein.<br />
6. Ich bestimme, wann du einen Orgasmus haben darfst.<br />
7. Ich bestimme deine sexuellen Aktivit&#228;ten.<br />
Das wars vorerst. Auf die Knie, dein Arsch zeigt in meine Richtung.“</p>
<p>Ich holte meine Rohrstock, und machte ein paar Luftschl&#228;ge, damit sie sofort wei&#223;, was nun kommt. Das Zischen wird ihr sicher ein wenig Angst einjagen.<br />
Klatsch, der erste Hieb war noch ziemlich leicht, so zum eingew&#246;hnen. Bei 2ten verst&#228;rkte ich ein wenig die Geschwindigkeit. Ich machte es so lange, bis ich merkte, dass es ihr weh tut. Beim sechsten Hieb st&#246;hnte sie Angie schon laut auf, und beim zehnten kam der erste kurze, spitze Schrei. Ihr Arsch hatte bereits sch&#246;ne rote Striemen. Die letzen 5 Schl&#228;ge waren noch ein wenig sch&#228;rfer als die vorherigen. Bei diesen fing sie bereits an zu winseln, und einige tr&#228;nen kullerten &#252;ber ihre Wangen. Aber sie war stark, sie bleib auf allen Vieren, und das bedeutete f&#252;r mich, dass sie es mochte, dass sie eine Sklavin sein wollte, und dass sie schmerzgeil war. Nachdem ich fertig war, griff ich ihr wieder von hinten auf die M&#246;se. Ja, sie war noch nass, ich glaube fast, dass es noch mehr wurde. So nebenbei, steckte ich ihr zwei Finger rein, und fickte sie ein wenig. Sofort begann sie laut zu st&#246;hnen, ich h&#246;rte sofort damit auf, und gab ihr einen kr&#228;ftigen Hieb mit der flachen Hand auf ihren Arsch.<br />
„Du schwanzgeile Sklavenhure glaubst wohl, dass ich dich befriedige? Auf mit dir, du hast 10 Minuten zeit, deine M&#246;se zu rasieren, aber sch&#246;n glatt, ich will kein H&#228;rchen daran sehen und sp&#252;ren. F&#252;r jede Minute, die du l&#228;nger brauchst gibt’s 10 Strafhiebe. Wohin, das entscheide ich nachher. Los, ab mit dir ins Bad, Sklavin!“<br />
Angie drehte sich um und wollte ins Bad gehen, allerdings in aufrechter Position.<br />
„Auf den Boden, oder hast du es immer noch nicht kapiert?“<br />
Meine Worte verst&#228;rkte ich mit einem sch&#246;nen Hieb mit der Reitgerte auf ihren Arsch. Ein kurzer Schrei kam &#252;ber ihre Lippen, und ging dann zu Boden. Auf allen Vieren trabte meine Sklavin ins Bad. Bei der Rasur wollte ich Angie nicht st&#246;ren, da sie sich sonst vielleicht schneidet.<br />
Nach knapp 10 Minuten kam sie wieder, und dieses mal auf allen Vieren, kniete sich mit gespreizten Beinen und am R&#252;cken verschr&#228;nkten Armen auf das Schafsfell.<br />
Brav war sie, sie lernt sehr schnell, dachte ich mir.<br />
Ich befahl ihr, sich aufzustellen damit ich sie begutachten kann. Ich begann ihre M&#246;se und auch rundherum alles zu betasten. Sie hatte echt gute Arbeit geleistet. Keine Stoppeln zu sp&#252;ren, keine H&#228;rchen zu sehen. Langsam umrundete ich sie, als ich seitlich neben ihr stand, nahm ich sie bei den Haaren, zog sie zu mir und gab ihr einen sch&#246;nen langen Zungenkuss, denn sie auch sofort erwiderte.<br />
„Genug, du warst sehr brav, meine Sklavin. Daf&#252;r hast du dir eine Belohnung verdient. Auf die Knie!“<br />
Ich &#246;ffnete meine Hose, nahm Angie bei den Haaren und dr&#252;ckte ihr unsanft meinen Schwanz in ihr Sklavenmaul. Nun fickte ich sie fest und tief in ihren Mund, ein paar mal musste sie husten, aber schlie&#223;lich soll sie es lernen, dass man einen Schwanz ganz tief und weit in den Mund nehmen muss.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das?“<br />
Ich h&#246;rte nur eine Murmeln und Gurgeln, aber sie bem&#252;hte sich sehr, und es gefielt ihr anscheinend. Sie bearbeitete meinen Schwanz auch flink mit ihrer Zunge.<br />
„Genauso tief, wie du ihn jetzt in deinem Mund hast, wirst du ihn sp&#228;ter auch in deiner M&#246;se und Arsch haben!“<br />
Pl&#246;tzlich hielt sie inne, und wollte irgendwas sagen. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund und fragte: „Was ist, willst du was sagen? Was gef&#228;llt dir nicht?“<br />
„Ich&#8230;ich wei&#223; nicht, das mit meinem Po…“<br />
„Was soll das, hast du mich gefragt, ob du sprechen darfst? Los auf die Knie und umdrehen.“<br />
Ich nahm Ma&#223;, und gab ihr einen schallenden Schlag auf ihre glatte Fotze…und gleich noch einen zweiten. Angie zuckte zusammen, ich merkte, dass ihr das ziemlich wehtat, und wollte mit ihrem Arsch ausweichen. Das gab zus&#228;tzlich noch 2 Schl&#228;ge.<br />
„Gnade Herr…bitte“ st&#246;hnte sie.<br />
„Umdrehen“<br />
Ich sah ihr in die Augen, und merkte dass diese ger&#246;tet waren.<br />
„Na, merkst du es dir jetzt, dass du mich erst fragen musst, bevor du redest?<br />
„Ja, Herr…darf ich sprechen?“<br />
„Ausnahmsweise“ entgegnete ich sehr streng.<br />
„Ich wei&#223; nicht, ob ich das mit dem Po…ficken mag. Ich hab das noch nie gemacht…es tut sicher weh…k&#246;nnen wir nicht…“<br />
„Nein, k&#246;nnen wir nicht. Und keine Angst, ich werde dich da sehr behutsam einf&#252;hren, aber es wird geschehen…es sei denn, du willst nach Hause gehen, und deine Phantasien weiter nur tr&#228;umen. Wenn das so ist, dann geh! Oder du vertraust mir…Entscheide dich…jetzt!“<br />
Ich dachte, sie wird aufstehen und gehen. Aber ich wollte keine halben Sachen, ich wollte das ganze Programm mit ihr machen. Aber sie blieb, schaute zu Boden und begann ein wenig zu schluchzen: „Nein Herr, ich will bleiben. Ich m&#246;chte es…ich m&#246;chte erniedrigt werden…bitte…ich m&#246;chte deine Sklavin sein…ich bin ja auch schon ganz nass, weil es mich…geil macht. Bitte hab Geduld mit mir, ich m&#246;chte sehr lange deine Sklavin sein“<br />
Das h&#228;tte ich mir nun nicht gedacht, dass sie so ehrlich ist es anscheinend auch auf eine Dauerbeziehung abgesehen hatte.<br />
„Ok, Sklavin du kannst da bleiben, aber sobald ich merke, dass du nicht spurst, bekommst du eine ordentliche Bestrafung, und danach &#252;berlege ich mir, ob ich dich behalte. Alles klar“<br />
„Ja Herr“ kam prompt ihre Antwort, „Darf ich bitte kurz aufs WC gehen?“<br />
„Musst du Pissen?“<br />
„Ja, Herr, schon ganz dringend…bitte!“<br />
„OK, neben dir steht der Sektk&#252;bel, setz dich drauf, spreiz deinen Beine und mach dein Gesch&#228;ft.“<br />
„Was…&#228;hm…bitte…“<br />
Auf dieses Z&#246;gern hatte ich mich richtig gefreut. Jetzt kann ich nochmals ihren bereits mit roten Striemen &#252;bers&#228;ten Arsch nochmals bearbeiten. Dieses mal mit der selbstgebauten Peitsche, mit einer Menge an einzelnen Lederriemen und einem selbst geschnitzten Penisgriff.<br />
„Du hast das zu tun, was ich dir auftrage…“ ich wurde lauter, und schon lie&#223; ich zum ersten mal meine Peitsche auf ihren R&#252;cken schnalzen. In einem Selbsttest hatte ich diese mal probiert, und wusste dass sie sehr schmerzhaft sein kann. Da muss man ziemlich dosieren k&#246;nnen. Ich h&#246;rte ein schmerzvolles St&#246;hnen meiner Sklavin, und bereits nach dem dritten Hieb sa&#223; sie auf dem Sektk&#252;bel, spreizte die Beine und vergrub ihr Gesicht in ihren H&#228;nden.<br />
Ich h&#246;rte wie es zu tr&#246;pfeln begann…immer mehr Tropfen, bis diese in einem sch&#246;nen harten Strahl endeten. Angie schluchzte wieder, ihr Kopf in ihren H&#228;nden vergraben…es muss dies wohl eine echte Dem&#252;tigung sein!</p>
<p>„Aufrichten, und H&#228;nde weg, ich will dein Gesicht sehen, und dir in die Augen sehen!“ befahl ich.<br />
Angie sah mich mit roten w&#228;ssrigen Augen an, w&#228;hrend sie noch immer in den Sektk&#252;bel pinkelte. Ich sa&#223; inzwischen nackt auf meiner Couch, und hatte einen sch&#246;nen harten St&#228;nder.<br />
Als sie fertig war befahl ich sie zu mir. Angie kam, ich nahm sie bei den Haaren und legte ihren Kopf in meinen Scho&#223;. Dabei streichelte und kraulte ich sie am Nacken und ihrem R&#252;cken. Jetzt kannte sie kein Halten mehr…Angie weinte.<br />
„Warum weinst du“, fragte ich.<br />
„Es ist…es ist so dem&#252;tigend, mein Herr. Ich habe das noch nie gemacht…vor anderen pinkeln…“<br />
„Du willst doch meine Sklavin sein, oder?&#8230;Du musst dich daran gew&#246;hnen, dass ich dich dominiere, bestrafe und dem&#252;tige. Denk nicht dar&#252;ber nach, vertrau mir…je mehr du dich wehrst, je mehr du dar&#252;ber nachdenkst, desto mehr wird es dir wehtun. Lass dich fallen, schalte dein Gehirn aus, gib mit deinen K&#246;rper und deine Gedanken, dann wirst du eine gute Sklavin sein…und auch daran gefallen finden….lass dich fallen und vertrau mir…“<br />
W&#228;hrend ich das sagte, streichelt ich sie weiter und nahm sie ganz fest zu mir.<br />
„Ich wei&#223;, mein Herr…bitte habe Geduld mit mir…ich will es ja, nur es ist so ungewohnt f&#252;r mich.“<br />
Sie begann meinen Schwanz zu k&#252;ssen, meine Eier zu lecken und beruhigte sich dabei langsam.<br />
„So ist es brav, du lernst schnell. Es macht dir doch Spa&#223;, an einem Schwanz zu saugen, oder?“<br />
„Ja Herr“<br />
„Ok, Sklavin, knie dich vor mir hin…aber mit gespreizten Beinen“<br />
Ich nahm vom Tisch den mittleren Vibrator, gab ihr diesen in die Hand und befahl ihr, ihn in ihre M&#246;se einzuf&#252;hren. Sie tat es etwas z&#246;gernd, aber sie tat es. Und so wie es aussah, war Angie klitsch nass.<br />
„Ich werde dich nun verh&#246;ren, und du gibst mir ehrliche und genaue Antworten. W&#228;hrend dieses Verh&#246;rs darfst du dich mit dem Dildo ficken.“<br />
„Ja Herr“, war die kurze Antwort.<br />
„Und?“, sagte ich, „Willst du dich nicht daf&#252;r bedanken?“<br />
„Danke Herr“<br />
„Danke f&#252;r was?“<br />
„Danke, Herr…dass du mir erlaubst, mich mit dem Dildo zu ficken.“<br />
„So ist es brav, Sklavin…Wann hast du zum letzten Mal einen Schwanz geblasen und wer war es?“<br />
„Vor 4 Monaten…ich hatte was getrunken, und war fort…ein One Night Stand“<br />
„Hat er dich gut gefickt?“<br />
„Nein Herr, er war zu schnell“<br />
„Wann hast du das letzte Mal Sperma geschluckt“<br />
„Noch nie, Herr“<br />
„Na dann wird es Zeit…Hast du schon mal einen Dreier gehabt?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“<br />
„Nein Herr“<br />
„Willst du einmal eine Muschi schlecken?“<br />
„Ich weis nicht…&#228;hm..nein Herr“<br />
„Ok, also macht dich eine Muschi hei&#223;!“<br />
Ich fragte sie noch einiges, und an ihren Antworten erkannte ich, dass sie so gut wie unerfahren war. W&#228;hrend der Befragung, schob sie sich gleichm&#228;&#223;ig den Dildo rein und raus. Ich h&#246;rte ihr leichtes St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer Muschi.<br />
Ich kam nun n&#228;her an sie heran, nahm sie wieder bei den Haaren, und begann Angie in den Mund zu ficken. Sie war inzwischen so geil, dass sie wie verr&#252;ckt zu saugen begann, und ich dabei nicht mehr nachhelfen musste.<br />
„Bitte Herr…darf ich kommen…bitte.“<br />
„Erst wenn ich es dir erlaube, Sklavin, ja nicht vorher.“<br />
Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund, holte 2 W&#228;scheklammern und zwickte diese auf ihre langen harten Nippel. Ein lautes St&#246;hnen entglitt ihr…und ihrer K&#246;rpersprache nach zu urteilen, war sie kurz vor einem m&#228;chtigen Orgasmus.<br />
Ich begann sie wieder in den Mund zu ficken…lange halte ich es auch nicht mehr aus. Kurz bevor mein Schwanz zu zucken begann, erlaubt ich ihr einen Orgasmus. W&#228;hrend sie meinen Schwanz blies, h&#246;rte ich ihr St&#246;hnen und die schmatzenden Ger&#228;usche ihrer M&#246;se. Oh Mann, war ich geil. Ich zog meinen Schwanz raus, nahm ihn in die Hand und wichste ihr meine Ladung ins Gesicht und Mund.<br />
„Jahh…mein Herr…ich komme…ich liebe dich mein Herr. Ahhhhhhh….“<br />
Ihr K&#246;rper verkrampfte sich begann zu Zucken und ein paar kurze, aber geile Urlaute entkamen ihrem Mund…Sie hatte ihren ersten Orgasmus als Sklavin.<br />
Ich nahm den Dildo, und befahl ihr diesen sauber zulecken. Sie machte es inzwischen anstandslos.<br />
„Sieh mich an“<br />
Ich sah ihr Sperma verschmiertes Gesicht, die leicht ger&#246;teten Augen und das lustvolle Sauberlecken ihres Freudenspenders.<br />
Ich nahm wieder auf der Couch Platz, und erlaubte es Angie, sich zu mir zu legen. Nat&#252;rlich musste ihr Kopf immer in der N&#228;he meines Schwanzes sein. Das war ihre Pflicht, es sei denn, ich will es anders.<br />
„So, meine liebe Sklavin, das war heute die erste Lektion…die erste kleine Einschulung f&#252;r dich. Wenn eine oder meine Sklavin sein willst, musst du dich daran gew&#246;hnen, dass du nur ein St&#252;ck williges geiles Fleisch bist. Ich werde sich gebrauchen, wann und wo ich es will, ist das klar?“<br />
„Ja, Herr…ich will deine Sklavin sein…Herr…ich will deine…versaute Sklavin sein…bitte…darf ich heute bei dir bleiben?“<br />
„Auf keinen Fall…du wirst heute nach Hause fahren, diese Erlebnisse heute &#252;berschlafen, und mir morgen ausf&#252;hrlich deine Gef&#252;hle schreiben.“<br />
„Ja Herr, aber ich wei&#223; es jetzt schon.“<br />
Angie durfte sich bei mir noch waschen, und dann verabschiedete sich mit einem schmatzenden Kuss auf meinem Schwanz. Als sie zur T&#252;r raus ging, griff ich ihr noch einmal zwischen die Beine, und massierte kurz ihre M&#246;se. Brav und geduldig lies sie es &#252;ber sich ergehen, und bedankte sich noch bei mir.</p>
<p>Das war die erste echte Sklavin meines Lebens, und wir hatten noch einige geile Sessions bei mir und sogar Outdoor. Bald werde ich auch &#252;ber die folgenden Treffen schreiben.</p>
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<p>Angie und Klaus</p>
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		<title>Als Sklave bei einem schwulen Paar</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erotische schwule Sexfantasie eines jungen, devoten Boys, der in die F&#228;nge eines schwulen, dominanten P&#228;rchens kam, und dort extrem, geile und hemmungslosen M&#228;nnersex erlebte. Versaute Bisex und Schwule Sexgeschichte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erotische schwule Sexfantasie eines jungen, devoten Boys, der in die F&#228;nge eines schwulen, <a title="Dominant" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominanten</a> P&#228;rchens kam, und dort extrem, geile und hemmungslosen M&#228;nnersex erlebte. Versaute Bisex und Schwule Sexgeschichte hart am Limit.</p>
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<p>Schon seit langem tr&#228;umte ich davon, einmal als <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklave</a> dienen zu d&#252;rfen. Am liebsten w&#228;re es mir bei einem &#228;lteren P&#228;rchen (w+m) oder einem Freundespaar unter zu kommen. Auch ein einzelner Herr w&#228;re denkbar, um auch meine ausgepr&#228;gten Bi Fantasien ausleben zu k&#246;nnen.</p>
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<p>Ich las sehr oft Kontaktinserate, oder gab selber welche auf. Allerdings kam es nie zu einem Treffen, da es in den meisten F&#228;llen an Seriosit&#228;t und Tabus mangelte. Da ich sehr auf Diskretion und Sauberkeit bedacht bin, und auch meine Tabus hatte, war es nat&#252;rlich nicht leicht, diverse Kontakte zu kn&#252;pfen.<br />
Ich glaubte schon fast nicht mehr daran, da erhielt ich eine Antwort eines schwulen P&#228;rchens, beide dominant, wobei einer bereits einen <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">jungen Sklaven</a> in diese Beziehung mitgenommen hatte. Sie schrieben in einer sehr gepflegten Ausdrucksweise, und schickten sogar Bilder mit. Es waren zwar nur die K&#246;rper und kein Gesicht zu sehen, aber das was ich sah erregte mich bereits sehr. Derjenige mit dem eigenen Sklaven war schlank, sah sportlich aus, einen sch&#246;nen geraden Schwanz, welcher auch nicht zu dick war. Laut Beschreibung 15 mal 3,5 cm, am ganzen K&#246;rper rasiert und 55 Jahre alt. Sein Sklave hatte ein Alter von 25 Jahren, war ebenfalls schlank und rasiert. Leider konnte ich am Foto seinen Schwanz nicht erkennen. Der andere Herr war 56 Jahre, leicht mollig, ebenfalls rasiert und sein Schwanz hatte die Ma&#223;e von 17 mal 3 cm. Dies sollte mein Herr werden, obwohl ich beiden zur Verf&#252;gung stehen sollte.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://pictures.hostedcontents.com/hostedgallery.php?wm=8833&amp;pr=&amp;id=689&amp;ag=341&amp;pg=1&amp;se=2" target="_blank">Hier klicken f&#252;r geile Gaypornos</a>&lt;&lt;<br />
Nach 2 weiteren Mails waren alle Tabus abgekl&#228;rt. Sie beschrieben sich als sehr streng, nicht brutal, aber sie betonten, dass Z&#252;chtigungen ins Haus stehen w&#252;rden, sollte ich nicht spuren. Au&#223;erdem sind Tabus da, um diese Schritt f&#252;r Schritt zu brechen. Ausgenommen ihren eigenen, wie KV, bleibende Spuren, Blut und Nadeln. Ich w&#252;rde bei ihnen zur perfekten 2 Loch Lustsklaven ausgebildet werden.<br />
Sollte ich bereit f&#252;r eine Musterung sein, musste ich mich ihnen f&#252;r mindestens 3 Tage, also von Freitag bis Sonntag, ausliefern. Auch wenn ich keinen Spa&#223; daran haben sollte. Nun war ich an der Reihe, ihnen zuzusagen oder wieder einmal den Schwanz einzuziehen.<br />
Ich dachte lange nach…3 Tage ausliefern…was sollte ich tun? Was wird mit mir geschehen? Einen ganzen Tag &#252;berlegte ich, dann schrieb ich ein Mail und auch sofort einen Termin f&#252;r das kommende Wochenende…und senden. Jetzt war es zu sp&#228;t. Das Mail war abgeschickt. Ich wartete nicht lange, schon nach 15 Minuten kam die Antwort mit einer Wegbeschreibung. Es vergingen in den folgenden Tagen keine 5 Minuten, an denen ich nicht an das kommende Wochenende dachte.<br />
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<p>Es war soweit, Punkt 18 Uhr musste ich bei meinem zuk&#252;nftigen Herrn sein. Also fuhr ich weg. Im Geb&#228;ck nur meine Toiletteartikel. Mehr braucht ich nicht, ich w&#252;rde sowieso 3 Tage lang nackt sein.</p>
<p>Der Verlust meines Willens</p>
<p>Eine halbe Stunde vor dem Termin war ich angekommen. Ich parkte 200 Meter vor dem Haus in einer Waldeinfahrt und wartete. Immer wieder kamen Zweifel auf, und die Unsicherheit wurde fast unertr&#228;glich.<br />
Schlie&#223;lich war es 5 Minuten vor 18 Uhr, ich packte all meinen Mut, startete das Auto und fuhr zum Haus. Jetzt war es zu sp&#228;t. Sie hatten mich sicher schon gesehen. Ich lie&#223; mit nichts anmerken, voller Selbstvertrauen packte ich meinen Rucksack, stieg aus und l&#228;utete an der T&#252;r. Mein Herz schlug wie wild, als w&#252;rde es beim Hals rauskommen.<br />
Die T&#252;r ging auf, und ich erkannte sofort meinen zuk&#252;nftigen Herrn, Er gab mir die Hand, stellte sich vor und bat mich ins Haus.<br />
Von au&#223;en war es ein wundersch&#246;nes, einsam gelegenes Haus mit Garten, einer gro&#223;en Terrasse und einem Pool.<br />
Ich folgte meinem Meister. Er &#246;ffnete eine schwere Eisent&#252;r und traten ein. Kaum war ich in diesem dusteren Raum, packte mich von hinten eine kr&#228;ftige Hand am Genick und zwang mich mit einem heftigen Schlag mit dem Rohrstock in die Knie. Sofort rissen sie mir die Kleider vom Leib, legten mir ein Halsband an und fesselten meine H&#228;nde am R&#252;cken. Oh mein Gott…was geschah mit mir, ich glaubte zu tr&#228;umen.<br />
Mein zuk&#252;nftiger Herr legte mir eine Leine an, zog diese durch einen am Boden befestigten Ring und zog dann fest an der Leine, dass es mir meinen Kopf zu Boden riss. Nun war ich v&#246;llig wehrlos. Den Kopf am Boden fixiert, die H&#228;nde am R&#252;cken gefesselt kniend mit gespreizten Beinen. Jetzt konnten sie alles mit mir machen, sogar ohne R&#252;cksicht mich vergewaltigen und dabei meinen jungfr&#228;ulichen Arsch aufreissem. Mir wurde mulmig und mein Schwanz wurde mickrig klein. In diesem Moment wollte ich einfach nur weg, nach Hause, mit Freunden ein Bier trinken und um die H&#228;user ziehen….Es war zu sp&#228;t!</p>
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<p>Jetzt konnte ich ein wenig sehen, wo ich mich befand. Ich kniete auf einem St&#252;ck gefliesten Boden, ca. 2 mal 2 Meter und in der Mitte ein Abflu&#223;. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich etwas an meiner Arschfotze. Mit Gleitmittel eingecremte Finger bohrten sich in meinen Hintereingang. Zuerst einer, dann zwei und am Ende sogar 3 Finger. Ich st&#246;hnte auf, was sogleich mit 2 heftigen Schl&#228;gen eines Rohrstocks quittiert wurde. Nun wurde ich ziemlich brutal mit 2 Finger gefickt. Nach einiger Zeit steckte mir der andere Meister ohne zu Z&#246;gern einen Dildo in meinen Arsch. W&#228;hrend er mich mit diesem bearbeitete, versuchte ich mich abzulenken, in dem ich einige Blicke in diesem Raum erhaschen konnte. Meine Augen schweiften umher, und sahen am anderen Ende ihren Sklaven. Mein Gott…sie hatten ihn aufgespie&#223;t. Er h&#228;ngte an H&#228;nden und F&#252;&#223;en befestigt an einer Wand, und von unten wurde er von einem Gummischwanz aufgespie&#223;t. Nein…ich will raus, so will ich nicht enden. Ich sah genauer zu ihm r&#252;ber, und erkannte, dass sein Schwanz steil nach oben ragte, und seine Blicke auf mich gerichtet waren. Anscheinend macht es ihm Spa&#223;, was ich von mir nicht behaupten konnte.<br />
„F&#252;&#223;e lecken“ h&#246;rte ich den scharfen Ton meines Meisters. Ich reagierte nicht sofort, und schon prasselten einige Hiebe auf meinen Arsch. Z&#246;gerlich begann ich zu lecken, jedoch die Schl&#228;ge h&#246;rten nicht auf. Mein Arsch brannte, und ich versuchte den Schl&#228;ge auszuweichen, was mir aber noch heftigere und h&#228;rtere Hiebe einbrachte. Ich wollte nur mehr weg…<br />
Um das nun einigerma&#223;en zu &#252;berstehen, leckte ich intensiver und erst als ich fast alle Zehen im Mund hatte, hemmungslos daran leckte, h&#246;rten die Hiebe auf. Ich wei&#223; nicht wie lange ich die Zehen meines Meisters mit meiner Zunge bearbeitete, aber irgendwann kam der Befehl: „Genug“.<br />
Er lie&#223; die Leine Locker, und befahl mir, mich aufzurichten.<br />
„Alles, und ich meiner wirklich alles, was ich oder mein Freund dir befehlen, wirst du mit Freude und absolut hemmungslos ausf&#252;hren, hast du verstanden?“<br />
„Ja Sir“, kam sofort meine Antwort.<br />
Jetzt war es wohl soweit, ich war keine 10 cm von seinem Schwanz entfernt, und musste ihn nun wohl in den Mund nehmen. „Mund auf!“, kam der Befehl, und ich kam diesen sofort nach. Mein Meister schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und ich wollte schon beginnen zu blasen. Aber irgendwas stimmte nicht. „Nein, bitte nicht“ dachte ich mir, aber meine Vorahnung best&#228;tigte sich. Er pisst mir in den Mund, sofort verschloss ich den Gaumen, und seine ganze Pisse rann wieder raus. Mehr hatte ich nicht gebraucht. Sofort zog er seinen Schwanz zur&#252;ck, zog an der Leine und stellte sich &#252;ber mich. Der andere Meister zog den Gummischwanz aus meinem Arsch. Zisch…war das einzige was ich h&#246;rte, und dann brannte es f&#252;rchterlich. Mein Meister hatte mir mit einer Rute genau zwischen die Arschbacken geschlagen. Und das brannte so h&#246;llisch, dass ich automatisch versuchte zu entkommen, und die am R&#252;cken gefesselten H&#228;nde sch&#252;tzend davor zu halten versuchte. Aber es gab kein entkommen. Wieder traf mich ein brennender Hieb mit voller Wucht. Einer nach dem anderen…Ich war nie wehleidig, aber diese Schmerzen hielt ich nicht mehr lange aus. Nach 5 Schl&#228;ge in meine Arschritze bat ich um Gnade. Ich winselte vor Schmerzen und war bereit alles zu tun, nur damit ich keine Schl&#228;ge mehr auf diese empfindliche Stelle bekam.<br />
„Wirst du meine Pisse saufen“, h&#246;rte ich den strengen Ton meines Meisters,<br />
„Ja Sir“ antwortete ich sofort.<br />
„Wirst du meinen Sperma saufen?“<br />
„Ja Sir“<br />
„Dur wirst alles tun was wir dir Befehlen?“<br />
„Ja Sir“<br />
Er lie&#223; die Leine locker und wie in Trance &#246;ffnete ich meinen Mund. Wieder schob er mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Artig schluckte ich und mir wurde ein wenig schlecht. Aber das gab sich sofort wieder. Nur keine Schl&#228;ge mehr…mehr Schl&#228;ge w&#252;rde ich nicht vertragen. Innerhalb von nicht einmal 2 Stunden haben sie mir meinen Willen rausgepr&#252;gelt. Ich war bereit alles zu tun, und ergab mich diesen Dem&#252;tigungen.<br />
In der kommenden Stunde leckte ich hemmungslos seine Zehen, seine Eier, sogar sein Arschloch lie&#223; ich nicht aus. Und wie ich leckte…hemmungslos, ohne auch nur einen Gedanken in mir zu haben. Was ich aber gar nicht recht fassen konnte war der Umstand, dass ich echt geil wurde und der Schwanz senkrecht nach oben stand.<br />
Was war mit mir los? War ich zu einem Sklaven geboren? War ich wirklich nicht mehr wert, als ein devoter 2 Loch Lustsklave? Wo ich doch manchmal mit Frauen ein Problem hatte, und mein Schwanz nur Halbsteif wurde. Und jetzt das? Mir war es egal, ich war geil und ich w&#252;rde alles tun, nur damit mein Meister zufrieden mit mir war, und ich vielleicht auch mal abspritzen durfte.<br />
In diesem Moment wollte ich nicht mehr abhauen, ich wollte nur noch benutzt werden.</p>
<p>Als Abschluss dieser Begr&#252;&#223;ung wurde ich von beiden Meistern noch angepisst, und jetzt wurde mir auch bewusst, f&#252;r was diese geflieste Stelle mit Abfluss ben&#246;tigt wird.<br />
Dann holten sie den anderen Sklaven, gaben ihm ein Handtuch mit welchem er mich abtrocknen musste. Er machte das so geil, au&#223;erdem ber&#252;hrte sein steifer Schwanz regelm&#228;&#223;ig meinen K&#246;rper. Am liebsten w&#252;rde ich ihn vernaschen. Er hatte halterlose Str&#252;mpfe an, war am ganzen K&#246;rper rasiert, und hatte einen echt geilen Schwanz.<br />
Wieder kamen kurz Zweifel in mir hoch…war ich etwa schwul, und haben mir meine beiden Herren meine Bestimmung gezeigt? Ich war ziemlich verwirrt.<br />
Sie zogen mir den Gummischwanz aus meinem Arsch, und durfte duschen gehen. Ganze 5 Minuten hatte ich daf&#252;r Zeit. Zus&#228;tzlich musste ich ebenfalls halterlose Str&#252;mpfe anlegen. P&#252;nktlich, und auf allen Vieren kriechend kam ich zur&#252;ck, und nahm sofort neben meinem Meister Platz. Daf&#252;r bekam ich ein kurzes Lob, was mich sehr mit Stolz erf&#252;llte.<br />
„Jetzt werden wir sehen, ob du auch als Nutte geeignet bist, also streng sich an!“</p>
<p>Er bracht mich in ein kleines Zimmer mit nur wenig r&#246;tlichem Licht. Ein gro&#223;es rundes franz&#246;sisches Bett stand in der Mitte des Raumes, und &#252;berall an den W&#228;nden waren Ringe eingemauert, die wohl f&#252;r Fesselungen ben&#246;tigt werden.<br />
„Ich bin dein Freier, und du meine Nutte. Alles klar?“<br />
„Ja Sir“, kam es von mir wie aus der Pistole geschossen.<br />
Nat&#252;rlich hatte ich schon &#246;fters gesehen, wie Nutten ihre Freier anmachten und umgarnten, und wie Frauen ihre M&#228;nner verf&#252;hrten. Also wusste ich ungef&#228;hr, was ich zu tun hatte. Noch immer glaubte ich zu tr&#228;umen…und ich war geil, wie noch nie in meinem Leben zuvor.</p>
<p>Er legte sich ins Bett, langsam kam ich nach und auf allen Vieren kroch ich langsam &#252;ber ihn. Ich begann seinen Hals zu liebkosen, streichelte mit meinen H&#228;nden &#252;ber seinen K&#246;rper, und rutschte langsam wieder tiefer. Ich knabberte an seinen Brustwarzen und drehte mich langsam um, so dass er meinen Arsch sehen konnte. Mit einer Hand massierte ich mein Sklaven Loch, mit der anderen wichste ich z&#228;rtlich seinen Schwanz. Er feuert mich an, indem er mir dreckige Namen gab: Geile Schlampe, verfickte Hure, Schwanznutte, naturgeile Pissstute…waren nur einige dieser Ausdr&#252;cke.<br />
Wie verr&#252;ckt und voller Geilheit saugte ich an seinem Schwanz, spielte mit seinen Eiern und zwischendurch leckte ich immer wieder hemmungslos sein Loch. Langsam wurde es ihm zuviel. Er warf mich zu Seite, und wie von selbst spreizte ich meine Beine. Er legte sich auf mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und rieb seinen Harten an meinem K&#246;rper. Meine Beine umschlangen seinen K&#246;rper, und meine H&#228;nde massierten seinen R&#252;cken und seinen Arsch. Dann nahm er ein wenig Gleitcreme, und setzte seinen Schwanz an meinem bereits ein wenig gedehnten Fickloch an. Ein kurzer Druck, und schon drang er in mich ein. Er hatte mich entjungfernt. Langsam begann er mit Fickbewegungen, er machte das langsam und bed&#228;chtig, bis er das Gef&#252;hl hatte, dass kein Widerstand mehr war. Auch ich wurde immer geiler, und allein die Situation, dass ich eine Nutte war, und von meinem Freier gefickt wurde, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich sagt Dinge zu ihm, die mir vor 4 Stunden niemals &#252;ber die Lippen gekommen w&#228;ren.<br />
„Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe meinen Meister. Ja, bitte fick mich tief mein geiler Hengst, ich bin deine Fickstute“<br />
Es dauerte nicht mehr lange und ich sp&#252;rte seinen Schwanz in meinem Loch zucken. Rasch zog er ihn raus, kam hoch und spritzte sein gesamtes Sperma in mein Gesicht. Und es war verdammt viel Sperma. Ein Teil landete in meinem Mund, der andere rann seitlich auf den Kopfpolster runter. Mit meinem Mund reinigte ich seinen Schwanz, und ich durfte mir den restlichen Saft vom Gesicht lecken. Und was ich nicht erwischte, versuchte ich mit meinen Fingern in meinen Mund bef&#246;rdern.<br />
Ich stand ebenfalls kurz vor der Explosion, und als mein Meister von einer Belohnung sprach, kam ich mir vor, wie eine l&#228;ufige H&#252;ndin…Ich durfte Sex mit dem anderen Sklaven hab, inklusive Abspritzen….</p>
<p>Mein Meister nahm mich an der Leine, und f&#252;hrte mich wieder in den Session Raum. In der Zwischenzeit hatte man in der Mitte des Raumes eine d&#252;nne, aber gro&#223;e Matratze aufgelegt, was wohl unsere Spielwiese sein d&#252;rfte. Ich legte mich r&#252;cklings auf die Spielwiese, und spreizte sofort bereitwillig meine Beine. Der Schwanz stand noch immer steil weg, und meine Geilheit wurde immer gr&#246;&#223;er. Jetzt wurde auch der andere Sklave befreit. Sofort fiel er &#252;ber mich her, unsere bestrapsten Beine umschlangen einander und wir schmusten, wie ich noch nie im Leben geschmust hatte. Unsere Schw&#228;nze rieben aneinander, wir waren so geil aufeinander dass sein Schwanz fast automatisch in mein williges Loch glitt. Ahh, er fickt so gut, aber ein wenig st&#252;rmisch, was wohl daran lag, dass er schon lange nicht abspritzen durfte.<br />
Es dauerte nicht lange, und er f&#252;llte meine Arschfotze mit seinem geilen Saft. Langsam glitt er raus, und sein Sperma rann aus meiner ge&#246;ffneten Rosette. Dann rutschte er nach vor, f&#252;hrte meine Schwanz in sein Loch und ritt wie wild auf meinem Lustkolben. Er hatte ein geiles gedehntes Fickloch, und auch sein Schwanz stand noch immer kerzengerade nach oben.<br />
Er bewegte sein Becken geiler, als es jemals ein Frau getan hatte und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht meinen Saft vorzeitig in sein Loch pumpe. Was war das? Ich sp&#252;rte etwas warmes in auf meinem K&#246;rper und in meinem Gesicht. Tats&#228;chlich, mein Meister stand hinter mir, und pisst mich an. Es war nur mehr geil. Jetzt pissten sogar beide Meister, w&#228;hrend wir zwei Sklavenfotzen Sex hatten. So etwas hatte ich mir in meinen k&#252;hnsten tr&#228;umen nicht vorgestellt. Mein Schwanz im Arsch eines anderen Sklaven, mit einer hand Wichste ich dessen Schwanz, und im Mund hatte ich den steifen Kolben meines Meisters.<br />
Es dauerte nicht lange, da entlud sich unter meinen Wichsbewegungen der Schwanz des Partner Sklaven auf meinen Bauch, fast gleichzeitig bekam ich die volle Ladung Sperma meines Meisters in den Mund, und mein geiler Saft spritzen in die nasse schmatzende Arschfotze.<br />
V&#246;llig fertig lag ich da. Wir wurden duschen geschickt und in unsere K&#228;fige gesperrt. Ich hatte das Zeitgef&#252;hl v&#246;llig verloren, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ersch&#246;pft schlief ich ein.</p>
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<p>Der Zweite Tag.</p>
<p>Am Morgen wachte ich auf, verwirrt und orientierungslos, Es dauerte eine Weile, bis ich wieder wusste wo ich war. Ich dachte &#252;ber den gestrigen Tag nach, und konnte es noch immer nicht glauben, was ich in kurzer Zeit erlebt habe. Ich wurde geschlagen, gedem&#252;tigt, angepisst, habe Schw&#228;nze geblasen, Sperma und Pisse gesoffen, hatte 2 verschiedene Schw&#228;nze in meinem Arsch und hatte hei&#223;en, geilen und z&#228;rtlichen Sex mit einem jungen Sklaven. Wow, und das alles innerhalb nur weniger Stunden.<br />
„Na, gut geschlafen“, h&#246;rte ich meinen Meister.<br />
„Ja, danke“, war die kurze Antwort meinerseits.<br />
Diese Antwort war meines Ranges nicht entsprechend, und so wurde ich bereits am fr&#252;hen Morgen wieder gez&#252;chtigt. Sofort war ich putzmunter, mein Arsch brannte und ich wusste wer und wo ich war.<br />
Dann kam die Morgentoilette. Wir mussten unsere Herren waschen und trocknen. Danach knieten wir vor ihnen und rasierten deren Schw&#228;nze, Hoden und &#196;rsche. Danach durften wir ihre Schw&#228;nze ausgiebig blasen, und zum Fr&#252;hst&#252;ck die erste Ladung Sperma trinken. Erst danach durften wir uns waschen, Z&#228;hne putzen und gegenseitig rasieren. Und allein diese Prozedur macht uns bereits wieder rattenscharf.<br />
Der Tag verlief ruhig und normal. Unsere Meister bedienen, massieren und mit Sonnen&#246;l eincremen. Zwischendurch immer wieder blasen und Pisse saufen. Nach dem Mittagessen gabs einen Fick zwischendurch. Diesesmal wurde ich auf allen Vieren festgebunden, und von hinten gefickt. Mein Arsch tat noch vom Vortag weh, aber als guter Sklave kamen nur st&#246;hnende Ger&#228;usche &#252;ber meine Lippen. Ich war stolz, dass mein Meister mit mir zufrieden war.<br />
F&#252;r den Abend k&#252;ndigten sie uns eine weitere &#220;berraschung an. Was wird es dieses mal sein? Ich habe doch schon fast das ganze Programm durch?<br />
Endlich war der Abend da. Wir lagen gefesselt in unseren K&#228;figen und hatten Dildos eingef&#252;hrt.<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte ich Stimmen und Gel&#228;chter. Oh nein…es waren nicht nur die Stimmen unserer Meister. Sie werden doch wohl nicht? Das ist eines meiner Tabus. Ich will nicht vorgef&#252;hrt werden.<br />
Kurz darauf ging sie T&#252;r auf. 2 &#228;ltere Herren kamen rein. Beide sicher an die 60 Jahre und ziemlich mollig. Unsere beiden Herrn holten uns aus den K&#228;figen und nahmen uns an die Leine. Fragend sah ich meinen Meister an, das allerdings war ein Fehler. Ich darf niemals meinen Herrn ansehen, au&#223;er er erlaubt es mir. Brutal zog er mich wieder zu dieser verfliesten Stelle, und band mich fest. Die Leine wieder durch diesen Ring am Boden, mein Arsch nach oben, den Kopf ganz unten.<br />
„Wer von euch beiden will diesen Sklaven haben?“<br />
„Ich“ sagte der dickere von beiden.<br />
Dieser jenige kam nun heran, zog mir den Gummischwanz aus dem Arsch, und nahm die Reitgerte in die Hand. Schon h&#246;rte ich das surrende Ger&#228;usch, das eine Gerte verursacht, wenn man die Luft damit schneidet. Kurz darauf der der Einschlag auf meinem Arsch. Und noch ein Schlag…drei, vier, f&#252;nf…und mit jedem Schlag wurde er h&#228;rter. Laut st&#246;hnte ich auf, immer lauter, bis ich fast schon schrie. Nach jedem Schrei winselte ich um Gnade. Erst nach ca. 20 harten Hieben h&#246;rte er auf. Kurz darauf stand er nackt vor mir. Ich sah seine dicken Schenkeln und seinen steifen Pr&#252;gel, und was das f&#252;r einer war. Er lockerte die Leine, befahl mir nach oben zu kommen. Es war wie gestern. Keine 10 cm war mein Gesicht von seinem Schwanz entfernt. Nun zog er mich hinter sich her, rein in das Zimmer, wo ich gestern von meinem Meister entjungfernt wurde.<br />
Ich musste mich auf den Bauch legen, unter meinem Becken legte er 2 Polster, soda&#223; mein Arsch ein wenig erhoben war. Meine H&#228;nde fesselte er vorne an die Wand, und meine Beinen seitlich, so dass diese sch&#246;n gespreizt waren. Obwohl ich mich ein wenig unwohl f&#252;hlte, und mein Arsch wahrscheinlich alle Farbe spielte, hatte ich einen Steifen. Irgendwie macht es mich geil, eine Nutte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich sp&#252;rte seine H&#228;nde an meinen Arschbacken, er dr&#252;ckte sie fest auseinender und konnte daher sch&#246;n mein nassen Fickloch sehen. Er nahm einen Gummischwanz und begann mich zu ficken. Rein und wieder raus. Mein Loch war bereits so gedehnt, dass es keinen Widerstand mehr gab. Nach dem Gummischwanz kamen seine Finger, einer, zwei drei und noch ein vierter. Ich hoffte, er w&#252;rde mich nicht fisten. Ich hatte Gl&#252;ck, er wollte mich nur richtig dehnen. Jetzt kam er &#252;ber mich, ich sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Genick. Sein K&#246;rper war nass, voller Schwei&#223; aber zum Gl&#252;ck roch er nicht &#252;bel. Ich denke es waren gepflegte Anzugtr&#228;ger. Irgendwelche Bosse einer Firma.<br />
Er rieb seinen Pr&#252;gel in meiner Arschritze, bis er schlussendlich fast von selber in meine Fotze glitt. Jetzt legte er aber m&#228;chtig zu. Nach 3 langsamen St&#246;&#223;en fickte er mich nun richtig hast und animalisch. Er keuchte und st&#246;hnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrl&#228;ppchen.<br />
„Ja, du fickst gut“, h&#246;rte ich mich sagen, „bitte nicht aufh&#246;ren mein gro&#223;er Stecher“, keuchte ich weiter. War das wirklich ich? Kamen diese Worte wirklich aus meinem Mund?<br />
Nach gut 10 Minuten pumpte er mir seinen Saft in den Darm. Er war komplett au&#223;er Atem, und blieb mit seinem schweren K&#246;rper auf mir liegen. Nach kurzer Zeit sp&#252;rte ich wieder etwas in meinem Arsch. Ja, er pisste mir direkt in meinen Darm, und noch dazu eine ganze Menge. Dabei keuchte er undgab mir die &#228;rgsten und dreckigsten Namen, die man sich vorstellen kann.<br />
Endlich zog er ihn raus, gab mir zum Abschied noch einen gewaltigen Schlag mit seiner flachen Hand auf den Arsch, dass e den Piss uns Spermasaft aus meinem Loch dr&#252;ckte.<br />
Ohne weitere Worte ging er raus und lie&#223; mich gefesselt zur&#252;ck. Kurz danach kam mein Meister, band mich los und steckte mir 250 Euro in den Mund.<br />
„Das ist dein Liebeslohn f&#252;r heute, die anderen 250 behalte ich…als dein Herr und Aufpasser“.<br />
Er zog mich wieder raus und sperrte mich in den K&#228;fig. Kurz danach kam auch mein Partnersklave zur&#252;ck. Auch er hatte Geld im Mund. Dieses nahm er, und steckte es in seinen Kopfpolster. Ich erfuhr, dass er schon &#252;ber 2 Monate als Sklave dient. Immer ei oder zwei ganze Wochenenden. Und er geht jedes Mal mit &#252;ber 1000 Euro Zusatzverdienst nach Hause.</p>
<p>Der dritte Tag.</p>
<p>Nach der Morgenw&#228;sche kl&#228;rte mich auch noch meine Meister auf. Wie ein normaler Freund redete er mit mir. Auch ich durfte normal sprechen. Ich erz&#228;hlte ihm von meinen &#196;ngsten am Anfang, und dass ich nun endlich meine Bestimmung gefunden h&#228;tte. Ich bat ihn, mich als seinen Sklaven zu behalten, und ebenfalls f&#252;r mehrere Wochenenden besuchen zu d&#252;rfen.<br />
Mein Meister war sehr zufrieden, auch mein Freier hatte seinen Spa&#223;, und wird sicher ein Dauerkunde f&#252;r mich.</p>
<p>Nach mehreren geilen Wochenenden, und gutem Zusatzverdienst erfuhr ich, dass beide Herrn selbstst&#228;ndig waren. Sie kauften alte H&#228;user und Wohnungen, renovierten diese, und verkauften sie wieder. Ein gutes Geld, und jede Menge Arbeit. So ergab es sich, dass beide Herrn auch noch meine Chefs wurden. Auch mein Partnersklave fing bei uns zu arbeiten an. So wurden wir zu 24/7 Sklaven. Nur im urlaub waren wir nicht bei Ihnen. Sie gaben uns 2 Monate Urlaub im Jahr. Zus&#228;tzlich verdienten wir an die 3000 Euro Netto, plus ca. 1000 bis 1500 Euro als Schwanznutten.<br />
Ausgaben hatten wir so gut wie keine, und so sammelte sich ein erkl&#228;gliches S&#252;mmchen zusammen. Wie lange es noch so weitergeht, weis ich selber nicht, aber solange es so geil ist, hab ich nichts gegen eine Dauerstellung bis zur Pensionierung in diesem Betrieb….</p>
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<p>Anonym</p>
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		<title>Sanfte Dominanz, als Lustboy mi&#223;braucht, erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil einer geilen erotischen bdsm Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen dominanten Lady als Lustboy dienen mu&#223;te. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil einer geilen erotischen<a title="bdsm" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank"> bdsm</a> Sexfantasie eines j&#252;ngern Knaben, der bei einer reifen <a title="dominante Lady" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominanten Lady</a> als Lustboy dienen mu&#223;te.</p>
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Wahrscheinlich waren es sicher mehr als 50 Antworten, welche diese Damen oder Paare erhielten. Aslo begn&#252;gte ich mich damals mit <a href="http://www.pornosuche.at/bdsm-porno.html" target="_blank">BDSM Porno</a> und <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno</a> vom Internet.</p>
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<p>Als ich mir wieder einmal so ein Sexheftchen besorgte, las ich ein Inserat einer 46 Jahre alten Frau: „Leicht mollige 46 j&#228;hrige Lady aus … hat &#246;fters dominante Phantasien. Welcher devote Mann will diese mit mir einmal erleben. Wichtig, bin keine Professionelle. Nest vorhanden.“</p>
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Nachdem sie auch noch im Umkreis von 100 km beheimatet war, schickte ich sofort eine Antwort, inklusive einem Ganzk&#246;rperfoto und einem Schwanzfoto: „Hallo Herrin. Mein Name ist Kurt, bin 32 Jahre alt, sportlich, gesund und vor allem diskret. Habe ebenfalls sehr oft devote Phantasien, welche gerne einmal in die Tat umsetzten w&#252;rde. Ich hoffe, es macht nichts aus, dass ich j&#252;nger bin und noch keine Erfahrungen als <a title="devoter Sklave" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Sklave</a> habe…“<br />
Ich beschrieb auch noch meine Tabus, und was sie von mir erwarten k&#246;nnte.<br />
Wie auch in den anderen Antworten zuvor, erwartete ich mir nicht recht viel. Keine 4 Tage sp&#228;ter, es war ein Freitag um die Mittagszeit, l&#228;utete das Telefon.<br />
„Hallo“<br />
„Ja hallo, hier ist die Maria. Du hast mir auf ein Inserat geantwortet, bzgl. dominante Tr&#228;ume und Phantasien.!“<br />
Ich war wie vor den Kopf gesto&#223;en, brachte momentan kein Wort heraus, und musste mich erst wieder sammeln.<br />
„Ja, stimmt, ich habe dir geschrieben.“<br />
„War deine Antwort ernst gemeint? Ich frage deshalb, da sich da schon einige ein Sp&#228;&#223;chen erlaubt hatten. Darum habe ich auch lange nicht mehr inseriert.“<br />
„Nein, ich mein das im ernst.“, schoss es aus mir heraus.<br />
„Ok“, sagte sie, „Es macht dir nichts aus, dass ich &#228;lter bin, und auch dass ich eine mollige Statur habe?<br />
„Nein, auf keinen Fall, ich bin ein wenig auf erfahrene Frauen fixiert“<br />
Ich merkte, dass auch sie ein wenig unsicher war. Schlie&#223;lich war es ja auch f&#252;r sie, dass sie jemand dominieren m&#246;chte.<br />
„Also, wann hast du Zeit mich zu verw&#246;hnen und mir zu dienen?“<br />
„&#196;hm, ja…ich h&#228;tt heute oder morgen Zeit.“ Ich wollte am liebsten gar keine Zeit mehr verlieren.<br />
„Ok, heute passt es mir auch. Ich denke, wir beide sind schon sehr neugierig, also je schneller, desto besser, stimmts?“<br />
„Oh ja, wann treffen wir uns, und vor allem wo?“<br />
„Ich muss heute noch etwas besorgen, aber ich denke so um 19 Uhr“</p>
<p>Wir einigten uns auf ein Treffen vorher in einem Pub, um uns ein wenig zu beschnuppern. Treffpunkt war vor einem anderen Lokal, in der N&#228;he der Autobahn.<br />
Ich konnte es kaum noch erwarten, und sagte sogar eine Einladung zu einer Party an diesem Abend ab.<br />
Zum vereinbarten Zeitpunkt stand ich nun bei diesem Lokal. Es war tiefster Winter, und furchtbar kalt. Ich hatte mir extra keine dicken Winterschuhe angezogen, da wir ja eh keine Winterwanderung machten. So stand ich nun in der K&#228;lte, und wartete…und wartete. Durch das Fenster sah ich eine etwas &#228;ltere Blonde mit einem jungen Muskelprotz sitzen. Vor der T&#252;r stand dann auch noch ein dicker Mercedes. Sofort kamen Zweifel in mir hoch. Das wird doch nicht sie sein, vielleicht eine Professionelle mit ihrem Aufpasser. Schei&#223;e, wo bin ich rein geraten. Ich zitterte bereits, und mir war saukalt. Es schneite heftig, aber es war schon fast ein gefrierender Regen. Kein Auto auf der Stra&#223;e zu sehen.<br />
Pl&#246;tzlich bog ein kleiner Wagen aus dem Kreisverkehr ab. W&#228;hrend es vorbei fuhr, sah ich sie. Ein Wink von ihr gen&#252;gte, und ich rannte ihr hinterher. Sie fand auch sofort einen Parkplatz in der N&#228;he unseres Pubs.<br />
Als sie ausstieg, verschlug es mir ein wenig den Atem. Erstens war sie echt keine Sch&#246;nheit, eher eine geschminkte graue Maus von nebenan. Dann hatte sie P&#246;mps an mit 20 cm hohen Abs&#228;tzen, und wie ich sp&#228;ter bemerkte, rotes Lederoberteil und schwarzer Ledermini, dazu halterlose Strapse, die sehr gut zu sehen waren.<br />
Und ich soll mit ihr in ein Lokal? Phuu, da musste ich durch. Im Lokal waren einige Zeit alle Blicke auf uns gerichtet. Sie war ja fast 20 cm gr&#246;&#223;er als ich mit ihren hochhackigen P&#246;mps. Noch dazu ihr Outfit. Na egal, uns kennt ja keiner hier.<br />
Wir machten ein wenig Smalltalk und sie war eine echt nette Lady. Sie war nie verheiratet, hatte keine Kinder, den Freund schmiss sie vor kurzem raus. Dann kamen wir auf unser Thema. Kurz ein wenig die Tabus ausgelotet, au&#223;erdem war sie keine Domina, die auf Schmerzen austeilen steht, eher auf Dirty Talk, leichte Dominanz und sich von einem Mann am ganzen K&#246;rper verw&#246;hnen lassen.</p>
<p>Ich bezahlte, und wir fuhren in meinem Auto zu ihrer Wohnung. Wir setzten uns an einen Tisch, und sie bot mir etwas zu trinken an. Meine Herrin lie&#223; aber gleich von Anfang an nichts anbrennen, wahrscheinlich machte sie der Gedanke bereits hei&#223;, einen 14 Jahre j&#252;ngeren Mann zu dominieren.<br />
„Zieh dich aus, und knie lass dich begutachten.“ Sagte sie leise.<br />
Ich tat wie befohlen, und stand kurze Zeit sp&#228;ter mit einem Halbsteifen vor ihr. Ich drehte mich ein wenig im Kreis, damit sie mich von allen Seiten sehen kann.<br />
„Na, wohl schon geil wie ich an deinen Schwengel sehen kann“ murmelte sie, „Knie dich hin und hilf mir aus den Stiefeln.<br />
Sie hatte ihre Beine verschr&#228;nkt, und zog ihr zuerst den einen, dann den anderen Stiefel aus. Ich sah an ihren F&#252;&#223;en, dass sie eine sehr gepflegte Frau war, und das war mir besonders wichtig.<br />
Sie begann mich mit ihren F&#252;&#223;en zu streicheln, zuerst am Hals, dann &#252;ber den Kopf und schlie&#223;lich meinen Mund. Automatisch begann ich an ihren bestrumpften Zehen zu lecken.<br />
„Ich sehe schon, dass du der richtige Sklave f&#252;r mich bist. Hilf mir aus meiner Kleidung.“<br />
Sie stand auf, und ich half ihr so gut ich konnte. Ich stand nun hinter ihr. Sie hatte einen echt m&#228;chtigen prallen Arsch, daf&#252;r war sie um die Taille gar nicht so mollig. Und wie ich sehen konnte, hatte sie echt wohlgeformte gro&#223;e Br&#252;ste mit sch&#246;nen geilen Nippeln.<br />
Sie nahm wieder Platz, und befahl mir, sie zu massieren. Ich begann ihren Nacken und Schulterbereich zu massieren, und sah, dass sie bereits ihre Muschi zu streicheln begann. Inzwischen hatte ich einen echten prallen und harten Schweif.<br />
Nach einiger Zeit stand sie auf, holte eine Decke und legte sie auf den Boden. Sie legte sich auf die Decke, und ich musste weitermassieren. Nach einiger Zeit begann ich sie zu liebkosen, verw&#246;hnte mit meinem Mund ihren R&#252;cken, und rutschte immer tiefer. Sie hatte sicher schon meinen Schwanz gesp&#252;rt. Ich k&#252;sste und leckte weiter, bis ich an ihrem prallen Arsch angelangt war. Ich war schon m&#228;chtig geil, vor allem ihr Arsch und ihre Titten t&#246;rnten mich an. Und auch die Tatsache, dass ich heute ihr Lustsklave, Lustdiener oder Lustknabe war.<br />
Ich spreizte ein wenig ihre Arschbacken und leckte ihre Ritze, immer tiefer und tiefer bis zu ihrem Arschloch. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihrem Arsch, und leckte was das Zeug hielt. Pl&#246;tzlich drehte sie sich um.<br />
„Steh auf, ich will sehen wie du deinen Schwengel wichst.“<br />
Folgsam wie ich war, tat ich es sofort. Sie sah mir dabei l&#252;stern zu und massierte dabei ihre Titten und Pussy. Sie nahm ein Bein hoch und massierte mir mit ihrem Fu&#223; meinen Schwanz.<br />
„Umdrehen“, kam der l&#252;stern gehauchte Befehl.<br />
Ich wichste wieder selber, und sp&#252;rte, wie sie ihre gro&#223;e Zeh in meine Rosette dr&#252;ckte. Ich hielt ihr regelrecht meinen Arsch entgegen, so geil war ich bereits.<br />
Nach einiger Zeit durfte ich sie wieder lecken. Ich lag zwischen ihren gespreizten Beinen verw&#246;hnte ihre duftende, klitschige M&#246;se. Abwechselnd auch ihren Arsch. Auch meine Finger kamen ins Spiel, einmal fickte ich sie in die M&#246;se, dann in ihr Arschloch. Ihr K&#246;rper bebte bereits, und sie feuerte mich an.<br />
„Mach weiter, mein guter Lecksklave. Du machst das sehr gut.“<br />
Ich wusste gar nicht mehr wie lange ich leckte. Meine Zunge und mein Mund taten mir schon weh, mein Gesicht war inzwischen klitschnass von ihrem M&#246;sensaft. Nat&#252;rlich musste ich dabei die ganze Zeit wichsen, und es viel mir schon schwer, die Beherrschung zu behalten.</p>
<p>Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Jetzt lag ich am R&#252;cken, und meine Herrin nahm verkehrt herum Platz auf meinem Gesicht. Meine H&#228;nde waren noch immer an meinem Schwanz, und waren dadurch zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Sie konnte mich nun gut beim wichsen beobachten. Ich liebte ihren prallen Arsch, und sie sa&#223; nun auf meinem Gesicht, und bewegte l&#252;stern ihr Becken. Wieder begann ich zu lecken. Ich konnte echt nicht genug von ihrer M&#246;se kriegen. Manchmal setzte sie sich so fest auf mein Gesicht, dass ich nicht einmal mehr atmen konnte. Jetzt half sie beim wichsen. Sie nahm meinen Schwengel, wichste ihn gekonnt, und streichelte damit immer wieder &#252;ber ihre Nippel. Ihre M&#246;se rieb sie dabei immer heftiger und fester auf meinem Gesicht. Ich konnte mich echt nicht mehr beherrschen, und sie merkte das.<br />
Sie legte sich neben mich, aber in einer 69 Stellung, so dass wir uns gegenseitig bei der Selbstbefriedigung zusehen konnten. Sie fickte sich mit 3 Finger, w&#228;hrend ich wie verr&#252;ckt meinen Schwanz wichste. Wieder rieb sie ihre F&#252;&#223;e in meinem Gesicht, und wieder leckte ich dabei ihre Zehen.<br />
„Bitte Herrin, ich halt es nicht mehr aus….ich bin so geil, ich w&#252;rde echt alles f&#252;r dich tun. Bitte mach mit mir was du willst, ich bin dein geiles Lustfleisch…“, st&#246;hnte ich hervor.<br />
Ich war echt nahe am platzen, und glaubte kaum, was mir da &#252;ber meine Lippen kam.<br />
„Was h&#246;r ich da? Du willst alles f&#252;r mich tun? Das freut mich aber! Spritz ja nicht ab, ich hab etwas Gutes f&#252;r dich! Komm auf die Knie, mein geiler Leckdiener!“<br />
Ich wusste echt nicht was nun kam. Meine Herrin stand auf, und zog mich sanft an den Haaren auf die Knie. Ich hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand und wichste wie verr&#252;ckt.<br />
„Du magst doch etwas Prickelndes? Magst du Sekt? Magst du meine Sekt direkt aus der Quelle?“<br />
Ich konnte es fast nicht glauben, sie will mich anpinkeln, richtig sch&#246;n anpissen. Und das mir, der schon oft von einer kleinen Natursekt Party tr&#228;umte. Ich wurde noch geiler, als sie mich danach fragte.<br />
„Ja, meine geliebte Herrin, bitte piss mich an, ich werde dich nachher auch sauberlecken.“<br />
„Na dann komm“<br />
Sie ging langsam in Richtung Badezimmer, und ich hinter ihr her, nat&#252;rlich auf allen Vieren. Als ich von hinten ihren Arsch sah, konnte ich nicht anders. Ich richtete mich auf, und versuchte w&#228;hrend des Gehens wieder zu ihrer M&#246;se zu gelangen.<br />
„Was soll das, du kannst wohl nicht genug bekommen? Das ist sehr gut!“<br />
Sie blieb stehen, stellte ein Bein auf einen Stuhl und ich war sofort zur Stelle. Wie von Sinnen leckte ich wieder ihre saftige Muschi. Mit beiden Armen umklammerte ich ihr Standbein, und rieb meinen Schwanz daran. Ich kam mir vor wie ein l&#228;ufiger Hund, der unbedingt irgendwo seinen Schwanz rein stecken will. Mit meinem Becken machte ich Fickbewegungen, damit auch genug geile Reibung entstand. Meine Herrin sah mir beim Lecken zu, leckte sich selbst &#252;ber ihre Lippen, und sagte st&#246;hnend zu mir: „Ja, leck mich sch&#246;n, du machst das gut du kleine Lecksau.“<br />
Nach einiger Zeit hatte sie genug, ich war wieder einmal kurz vorm spritzen.<br />
„Schluss, jetzt gibt es was Gutes zum Schl&#252;rfen.“<br />
Wir setzten uns wieder in Bewegung, gingen ins Schlafzimmer, und folgte ihrem Befehl, mich in die Badewanne zu knien. Meine Herrin setze sich an den Rand der Badewanne, und begann ihre M&#246;se zu bearbeiten. Ich kniete zwischen ihren Beinen und sah ihr gespannt zu. Immer noch wichste ich mich, ich war an diesem Tag schon 3 Mal kurz vor Abspritzen. Ich wusste nicht, wie lange ich noch Kontrolle &#252;ber mich hatte. Wieder begann ich zu lecken, zuerst ihre weichen Schenkel, dann wieder weiter nach oben zu ihrer Muschi. V&#246;llig au&#223;er Kontrolle versuchte ich ihre Rosette zu erwischen, pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich etwas Warmes auf meinem Kopf.<br />
„Komm hoch, und leck mich“<br />
Sofort war ich zur Stelle, begann zu lecken, w&#228;hrend sie irrsinnig schnell ihren Kitzler rieb und dabei die Pisse laufen lies. Durch ihre eigenen Wichsbewegungen spritze sie ihre Pisse &#252;ber meinen ganzen K&#246;rper. Ich war bereits komplett nass, und hatte auch schon einige Tropfen zu Trinken bekommen. Es schien als w&#252;rde die Quelle nie versiegen. Ihre Pisse hatte einen geilen Geschmack, dazu meine Geilheit und ihr immer lauter werdendes St&#246;hnen.<br />
„Ahh, spritz mein geiler Hengst, spritz und leck mich sauber“, st&#246;hnte meine Herrin.<br />
Ich war Dankbar daf&#252;r, endlich, endlich durfte ich mir Erleichterung verschaffen.<br />
Es dauerte nicht lange, und wir beide kamen zu einem gewaltigen spritzigen Orgasmus…<br />
Meine Herrin verdrehte die Augen, atmete schwer und schrie pl&#246;tzlich ihren Orgasmus raus. Auch ich verteilte meine Saft auf ihren F&#252;&#223;en und Badewanne.<br />
Still wurde es, mein Kopf ruhte zwischen ihren Beinen. Meine Herrin strich durch meine nassen Haare, und ich sa&#223; in einer Mischung aus Pisse und Sperma.<br />
„Du hast das sehr gut gemacht, mein Sklave. Noch nie hat mich ein Mann so gut und ausdauernd geleckt. Ich glaube, ich werde dich behalten.“<br />
Ich bedanke mich, danach durfte ich meine Herrin noch waschen, auch ich duschte mich gr&#252;ndlich.<br />
Als ich ins zur&#252;ck ins Wohnzimmer kam, war sie nicht mehr da. Ich fand sie nackt in ihrem Bett liegend, mit einem L&#228;cheln im Gesicht. Ich kam n&#228;her und fragte, ob ich zu ihr ins Bett d&#252;rfe. Sie erlaubte es mir, aber nur unter der einen Bedingung, dass ich sie sanft mit meinen H&#228;nden streichle. Das gefiel mir, ich streichelte ihre R&#252;cken, ihren prallen Arsch und sah, wie sich meine Herrin schon wieder selbst befummelte.<br />
„Du machst mich schon wieder so geil, mich juckt es schon wieder…aber ich wird gar nicht mehr feucht.“<br />
„Darf ich nachhelfen?“ fragte ich ganz unschuldig.<br />
„Ja, leck mich wieder, mach mich nass du kleiner Lecker“<br />
Ich begann von neuem, meine Herrin zu lecken. Wieder abwechselnd M&#246;se, dann wieder ihren Hintereingang. W&#228;hrend ich leckte, rieb sie sich wie verr&#252;ckt ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, und ich brachte sie wieder zu einem Orgasmus. Dieses mal ein kleinerer, aber es hat ihr wieder sehr gefallen und war zufrieden mit mir.<br />
„Komm Sklave, leg dich auf den R&#252;cken , und wichs deinen Schwengel…und spreizt deine Beine!“<br />
Ich war ebenfalls schon wieder m&#228;chtig geil, mein Schwanz hart und er tat sogar ein wenig weh von der letzten Wichs Session. Meine Herrin legte sich zwischen meine Beine, und begann mein Arschloch zu massieren. Sie spuckte sich auf ihre Finger und begann mich vorsichtig mit 2 Finger in meinen jungfr&#228;ulichen Arsch zu ficken.<br />
„Na, gef&#228;llt dir das, ich glaub schon. Ich denke, ich werde dich auch irgendwann mal mit einem Umschnall Penis ficken.“<br />
Allein dieser Gedanke brachte mich in innerhalb kurzer Zeit zum Abspritzen. Meine Herrin verteilte meine Saft auf meinen Bauch. Danach durfte ich noch ihre Hand ablecken.</p>
<p>Diese Treffen war eines der Geilsten, die ich je erlebt hatte. Ich hatte zu meiner Herrin noch lange Kontakt. Regelm&#228;&#223;ig trafen wir uns, und spielten geile Spielchen. Allerdings durfte ich sie niemals ficken. Nur ich wurde von ihr regelm&#228;&#223;ig in den Arsch gefickt. Den Umschnall Penis lies sie sich von mir schenken.</p>
<p>Es folgten noch einige heisse Treffen, von denen ich bald erz&#228;hlen werde&#8230;</p>
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<p>Klaus</p>
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		<title>Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 13:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Teil der Bdsm Sexgeschichte und erotischen Bdsm Fantasie eines Boys, der seine devoten Neigungen bei einer <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">bizarren Domina</a> ausleben durfte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ich hatte immer sehr ausschweifende <a href="http://www.pornosuche.at/fetisch-porno.html" target="_blank">Fetisch Porno Fantasien</a>, wobei eine davon sehr ausgepr&#228;gt war. Ich bin grunds&#228;tzlich devot veranlagt, und es war immer schon ein Wunsch von mir, irgendwann mal eine <a title="Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Domina</a> zu besuchen. Dazu kamen noch intensive Bi-Neigungen, welche ebenfalls ausgelebt werden wollten.<br />
Zuf&#228;llig fand ich im Internet einmal eine Kontaktanzeige, dass eine 46 j&#228;hrige leicht mollige Domina mit ihrem ebenfalls leicht molligen Bi Ehesklaven einen weiteren devoten Z&#246;gling suchten. Das war doch was f&#252;r mich? Also stellte ich mich per Mail vor, und bekam nach Abkl&#228;rung unserer Tabus eine Einladung in ihr Haus.</p>
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<p>Ich war ein wenig nerv&#246;s, aber auch schon ziemlich geil auf dieses Treffen. W&#228;hrend der ganzen Fahrt dachte ich &#252;ber das bevorstehende Treffen nach und was alles geschehen w&#252;rde. Das hatte zur Folge, dass ich bereits mit einem Halbsteifen an ihrer T&#252;r l&#228;utete.<br />
Sofort wurde diese von der Domina ge&#246;ffnet, und ich wurde in die Wohnung gebeten. Meine Herrin f&#252;r diesen Tag war leicht mollig, au&#223;erdem ein h&#252;bsches Gesicht und blonde Haare, welche zu einem Zopf geflochten waren. Au&#223;er einem ledernen Top und einem sehr sehr kurzen Minirock aus schwarzen Leder hatte sie nichts an. Au&#223;er nat&#252;rlich sch&#246;ne gl&#228;nzend schwarze Stiefel. In ihrer Hand hielt sie eine Reitgerte. Der erste rundum Blick im Wohnraum zeigte mir, dass sie wohl, oder zum Gl&#252;ck eine echt private Herrin war und keine Professionelle. Sie befahl mir meinen Sandalen auszuziehen und mitzukommen.<br />
Hinter einer Ecke im Raum kniete ihr Ehesklave mit verbundenen Augen. Auch er war leicht mollig und war sicher schon &#252;ber 55 Jahre. An seinen Nippel hingen Klammern und er hatte schwarze Strapse an.<br />
Als ich vor ihrem Sklaven stand kam schon der erste Befehl:<br />
„Hol deinen j&#228;mmerlichen Schwanz aus der Hose!“</p>
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Kaum hatte ich meinen halbsteifen Schwanz rausgeholt, griff auch schon ihr Ehesklave nach ihm und fing an zu blasen. Ich konnte es kaum glauben, ein m&#228;nnlicher Sklave saugt an meinem Schwanz, und es dauerte nicht lange und er wuchs zur vollen Gr&#246;&#223;e.<br />
„Das gef&#228;llt die wohl, du kleiner geiler Jungsklave.“<br />
„Ja Herrin“<br />
Ich hatte schon viel gelesen &#252;ber Sklaven, daher antwortete ich auch sofort mit der richtigen Anrede.<br />
Inzwischen saugte ihr Sklave meinen Schwanz, knetete meine Eier, und ich sah auch, dass sein bestes St&#252;ck bereits steif nach oben stand. Er hatte einen echt kleinen Schwanz. Maximal 12 cm und dick war er auch nicht wirklich.<br />
„Zieh dich ganz aus, Sklave. Dann kommst du hierher, und kniest dich auf den Boden. Ich will sehen ob du richtig lecken kannst.“<br />
Ich machte nat&#252;rlich was mir befohlen wurde, schlie&#223;lich hatte sie schon ein paar Testhiebe mit ihrer Rute gemacht, und die taten ganz sch&#246;n weh. Sie sa&#223; mit angewinkelten Beinen auf einem Sessel, und r&#252;ckte ihren Slip auf die Seite. Sofort begann ich zu lecken, gleichzeitig sp&#252;rte ich die Zunge ihres Ehesklaven an meinem Arsch. Ihre M&#246;se war bereits glitsch nass, und das war genau das, was mir gefiel. Sie war also echt veranlagt, und es d&#252;rfte sie geil machen, wenn sie M&#228;nner dominieren und zu versauten Dingen zwingen kann. Die Herrin hielt meinen Kopf fest gegen ihre glatte M&#246;se, und verschmierte ihren Muschisaft in meinem Gesicht. Ihr Ehesklave leckte inzwischen ausgiebig mein Arschloch, und griff mir immer wieder zwischen die Beine um meinen harten Schwanz zu wichsen. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich, wie sich ein Finger in mein jungfr&#228;uliches Loch presste. Zuerst nur einer, dann 2 Finger. Ich war &#252;berrascht, wie leicht seine Finger in mein Loch glitten…und es war ein geiles Gef&#252;hl. Nachdem er mich einige Zeit mit 2 Finger gefickt hatte, nahm er einen Vibrator, und versuchte diesen ebenfalls in meinem Fickloch zu versenken. Anfangs tat es ein wenig weh, dann schaltete er ihn ein, und durch das vibrieren glitt dieser fast ohne Widerstand rein. Das musste ein herrliches Bild sein. Ich leckte die M&#246;se einer Herrin, und ein anderer Sklave bearbeitete mein Hinterteil mit einem Vibrator.<br />
„So, das gen&#252;gt, ich sehe, du bist ein guter Lecker. Mal sehen ob du noch mehr kannst.“<br />
Jetzt r&#252;ckte sie mit der Wahrheit raus. Ich war nicht ihr einziger Besucher. Im Nebenraum, ein gro&#223;es Badezimmer war ein dritter Sklave. Gefesselt an einer Sprossenwand mit einer Menge Gewichten an seinen Hoden und Nippeln. Ich war ein wenig &#252;berrascht, aber meine Fantasie spielte schon wieder verr&#252;ckt, und ich konnte es kaum erwarten. Vielleicht musste ich heute noch 2 verschiedene Schw&#228;nze blasen?<br />
Unsere Herrin trieb uns mit ihrer Rute wie eine kleine Herde Schweine vor sich her. Im Badezimmer angekommen, sah ich den dritten Sklaven. Genauso wie beschrieben, stand er gefesselt an der Wand. Ich sch&#228;tze sein Alter auf mindestens 55 Jahre, wenn nicht 60. Er hatte bereits wei&#223;es Haar, und sein halbsteifer Schwanz hatte auch eine ziemliche Gr&#246;&#223;e. Das musste ein Ger&#228;t sein, wenn er echt hart wird.<br />
Au&#223;erdem sah ich noch eine Menge verschiedener Dildos und Vibratoren, sowie Schlagwerkzeuge sch&#246;n aufgereiht auf einem Tischchen liegen. Darunter auch ein Umschnalldildo f&#252;r die Herrin.<br />
Sie befahl mir, mich hinter ihren Sklaven hinzuknien. Dann nahm sie einen Hundenapf zur Hand, und begann diesen mit ihrer <a title="Pissen" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> zu f&#252;llen. Mann das war geil, dabei zuzusehen. Ich hatte noch nie ein Frau beim <a title="pinkeln" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">pissen</a> gesehen, noch dazu beim stehen…und sie d&#252;rfte dies &#246;fter machen, da sie keinen einzige Tropfen daneben lie&#223;. Als er voll war, stellte sie ihn vor ihrem Ehesklaven, und befahl ihm die <a title="pisse" href="http://www.piss-sex.eu/" target="_blank">Pisse</a> auszulecken. Eine Weile schaute sie ihm gen&#252;sslich zu, dann setzte sie sich auf seinen Arsch, dabei zeigte ihre M&#246;se in meine Richtung.<br />
„So, Sklavensau, leck meine Muschi sauber und danach darfst du meinem Sklaven den Arsch lecken…aber ordentlich. Sein Loch muss sch&#246;n nass sein.“<br />
Also begann ich zu lecken. Ich schmeckte noch ihre Pisse, dabei half sie mir, indem sie meinen Kopf fest an ihre M&#246;se dr&#252;ckte. Ich wurde immer geiler. Mein Gesicht war &#252;ber und &#252;ber mit ihrem M&#246;sensaft und ihrer Pisse benetzt. Nach einer Weile dr&#252;ckte sie meinen Kopf tiefer. Jetzt war es wohl soweit…ich musste seinen Arsch lecken. Ich z&#246;gerte kurz, als ich auch dann noch nicht richtig zu lecken begann, stand sie auf, und gab mir einige brennende Hiebe mit ihrer Reitgerte. Sie zielt gar nicht, denn sie traf mich &#252;berall. Am R&#252;cken am Arsch, an meinen Beinen…und es brannte f&#252;rchterlich, denn sie hielt sich absolut nicht zur&#252;ck.<br />
„Was glaubst du wohl wer du bist? Zu uns kommen und dann nicht gehorchen. Warum glaubst du wohl, gehorcht mir mein Sklave aufs Wort? Frag ihn doch, oder soll ich dir Fotos von seinem geschundenen K&#246;rper zeigen? Entweder du gehorchst, oder du bekommst nicht 5 Hiebe, sondern 50, und dann brauchst du dich 1 Woche nicht in der Badehose blicken zu lassen, das versprech ich dir!“<br />
Das waren eindeutige Worte, und eindeutige erste Hiebe. Sofort begann ich zu lecken, anfangs noch ein wenig z&#246;gerlich, aber als wieder ein paar Hiebe auf mich niederprasselten, leckte ich so, als wenn es eine Muschi w&#228;re. Lang und tief zog ich mit meiner Zunge durch seine Arschritze. Sein Loch war bereits sehr gedehnt, und teilweise konnte ich sogar meine Zungenspitze in sein Fickloch dr&#252;cken.<br />
„So ist es brav, weiter so. Du darfst nun abwechselnd seinen Arsch und seine Eier lecken.“<br />
W&#228;hrend ich brav leckte, sah ich in meinen Augenwinkeln, wie sich die Herrin einen Umschallpenis anlegte…Was hat sie vor? Ich brauchte nicht lange zu warten. Sie &#246;lte ihren Umschnallpenis ein, stellte sich &#252;ber mich und dr&#252;ckte ihrem Pisse leckenden Ehesklaven den Gummischwanz in den Arsch. Und das genau vor meinen Augen…Ohne Probleme gleitet er rein, und sofort begann sie mit langsamen Fickbewegungen. Ihr Sklave st&#246;hnte laut auf, und w&#228;hrend ich seine Eier leckte, sah ich, dass sein kleiner Schwanz noch immer prall nach vorne stand.<br />
„Leg dich auf den R&#252;cken, und blas meinem Sklaven den Schwanz…aber ordentlich. Ich will seinen Sklavensperma in deinem Gesicht sehen. Ist das klar?“<br />
„Ja Herrin“ kam prompt meine Antwort. Endlich war es soweit, ich durfte zum erstenmal in meinem Leben einen Schwanz blasen. Ich hatte eine geile Aussicht, als ich zwischen seine Beine vorr&#252;ckte. Ich &#246;ffnete meinen Mund…ich war nerv&#246;s…wie wird es sein, einen Schwanz im Mund zu haben. Langsam glitt sein Schwanz in meinen Mund. Vor an seiner Schwanzspitze hatte sich bereits ein gro&#223;er Tropfen gebildet. Hmm, schmeckte ein wenig salzig. Langsam begann ich zu saugen…ich war so geil, und hoffte inst&#228;ndig, nicht vorzeitig abzuspritzen. Ich wei&#223; nicht mehr wie lange dieses Spiel ging, pl&#246;tzlich h&#246;rte ich ein lauteres St&#246;hnen, es waren schon mehr tierische Laute. Gleichzeitig sp&#252;rte ich, wie der Schwanz des Ehesklaven in meinem Mund zu Zucken begann. Kurz darauf spritzte er eine gro&#223;e Ladung Sperma in meinen Mund. Ich verschluckte mich fast, und ein Teil seines Saftes rann mit wieder bei den Mundwinkeln heraus. Brav schluckte ich den Rest, und es schmeckte vorz&#252;glich. Langsam bebte sein St&#246;hnen wieder ab, seine Herrin hatte inzwischen ihren Umschnalldildo aus seinen Arsch gezogen und befahl mir, wieder hervorzukommen. Sie begutachtete mein Gesicht.<br />
„Na, das sieht ja schon sehr gut aus. Hat dir sein Sklavensperma geschmeckt?“<br />
„Ja, Herrin“<br />
„Dann leck dir den Rest aus deinem Gesicht, ich helf dir gleich mit dem Absp&#252;len.“<br />
Unsere Herrin stellte sich vor mich, zog ihre Schamlippen auseinander und pisste mir ins Gesicht.<br />
„Mach dein Maul auf, und sp&#252;le die Reste runter.“<br />
Sie pisste nur kurz, aber es gen&#252;gte, um mir die Reste des Spermas aus dem Gesicht zu waschen. Noch immer war ich irrsinnig geil, und mein Schwanz war hart wie nie zuvor.<br />
Ich durfte nun wiederrum ihre Muschi sauberlecken.<br />
„Das hat dir wohl gefallen? Du bist genau dieselbe Sau wie mein Ehesklave. Genauso einen wie dich kann ich noch gebrauchen. Mal sehen, ob du auch ficken kannst. Aber nicht mich. Mich wirst du niemals ficken. Du darfst meinen Sklaven in den Arsch ficken, aber ordentlich. Ich will dass er schreit.“<br />
„Ja, danke Herrin.“<br />
Sofort drehte ich mich um. Noch immer hatte ich den Analplug im Arsch, und das war inzwischen nicht mehr unangenehm, sondern ein geiles Feeling.<br />
Ich setzte meinen Schwanz an seinem Arsch an, und dr&#252;ckte dagegen. Ich hatte noch nie einen Arschfick, darum wusste ich auch nicht, welcher Widerstand sich bot. In diesem Fall so gut wie keiner. Ohne Probleme glitt mein Schwanz in sein Arschloch…immer weiter bis zum Anschlag. Phuu, es f&#252;hlte sich geil an, sein Loch umschlang meinen Schwanz voll und ganz, und es war enger, als eine nasse Muschi. Vorsichtig begann ich mit meinen Fickbewegungen. Wieder begann der Ehesklave zu st&#246;hnen.<br />
„Schneller, du sollst meinen Sklaven ordentlich ficken, ich will dass er schreit.“<br />
Um ja keine Schl&#228;ge zu erhalten, begann ich schnellere zu ficken. Und fester, immer bis zum Anschlag. Genau das war es, was den Sklaven zum Schreien brachte. Ich hielt ihn bei den H&#252;ften, und stie&#223; immer fester zu.<br />
„Ja, so gef&#228;llt es meinem Sklaven. Er ist ja nicht mehr, als eine versaute Schwanzhure, die hart gefickt werden will. Aber pass auf, spritz ja nicht ab. Ich m&#246;chte ein sch&#246;nes Bild haben, und dazu brauchen wir noch etwas anderes dazu.“<br />
Was war das wohl wieder? Ich war gespannt, au&#223;erdem hatte ich keine Lust mich fotografieren zu lassen, und dann vielleicht irgendwo im Internet wieder aufzutauchen.<br />
Nachdem ich ihn ungef&#228;hr 10 Minuten ordentlich gefickt hatte, befahl uns unsere Herrin, damit aufzuh&#246;ren, und zum Sklaven, welcher an der Wand angebunden war, zu kommen.<br />
Die Herrin richtete uns so, dass ihr Ehesklave wieder verkehrt vor mir kniete, und mein Kopf direkt vor dem Schwanz des dritten Sklaven war. Jetzt wusste ich was sie wollte.<br />
„So meine liebe kleine Sklavensau, du darfst wieder meinen Sklaven ficken, und gleichzeitig wirst du unseren Gast den Schwanz blasen. Und zwar wist du ihn sch&#246;n tief in dein Sklavenmaul nehmen.“<br />
Gesagt, getan. Nachdem ich meinen Schwanz wieder im Arsch versenkt hatte, dreht ich meinen Kopf, und begann den riesigen Schwanz des dritten Sklaven zu blasen. Er war so gro&#223;, dass ich nur seine Eichel und vielleicht 2 cm noch in meinen Mund unterbrachte. Und er wurde noch gr&#246;&#223;er. Ich glaube fast, dass er mindestens 20 cm und 4 cm im Durchmesser hatte.<br />
„Tiefer blasen habe ich gesagt“ h&#246;rte ich die strenge Stimme der Herrin.<br />
Aber ich brachte es nicht zusammen, er war einfach zu gro&#223;. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich wieder ei Zischen in der Luft. Ich wusste was es war, und im selben Moment traf mich ein Hieb mit der Gerte. Ich st&#246;hnte auf, denn es brannte wieder sehr. Sie hielt sich absolut nicht zur&#252;ck. Ich versuchte tiefer zu blasen. Jetzt reichte es der Herrin. Wieder trafen mich Schl&#228;ge, und wieder zielte sie &#252;berhaupt nicht. Von Links nach rechts und von rechts nach links zog sie ihre Gerte. Einmal auf den Arsch, dann wieder am R&#252;cken, sogar auf den Beinen trafen mich ihre Hiebe. „Gnade Herrin“ st&#246;hnte ich laut hervor.<br />
„Was willst du? Gnade? Was hab ich dir befohlen? Oder soll ich dir helfen?“<br />
Sie zog ihren Ehesklaven nach oben, und befahl ihm, mir zu zeigen, wie man gro&#223;e und dicke Schw&#228;nze bl&#228;st. Noch immer hatte ich meinen Schwanz in seinem Arsch. Jetzt sah ich von hinten zu, wie der Schwanz in seinem Mund verschwand. Und zwar komplett. Er saugte ihn tief ein, fast bis zum Anschlag. Der muss ihn ja fast schon verschlucken? Nachdem er ihn 5 mal tief eingesaugt hatte, musste er sich wieder hinknien, und ich durfte wieder ran. Dieses mal stand die Herrin hinter mir, und dr&#252;ckte meinen Kopf dagegen, so dass ich gar keine Chance hatte. Ich bem&#252;hte mich, und fast musste ich husten und verschluckte mich ein wenig. Aber sie lie&#223; nicht locker, und siehe da, ich schaffte es, zwar nicht ganz so tief, wie ihr Ehesklave, aber doch bei weitem tiefer als zuvor.<br />
„Na, geht doch, so wirst du nun weiter blasen bis er dir seinen Sklavensaft in dein dreckiges Maul spritzt. Das ist genau das, was du willst oder? Du kleine schwule Sklavensau. Du musst schwul sein, so wie du Schw&#228;nze bl&#228;st. Du wirst bei mir zur richtigen Schwanzfotze werden…!“<br />
Irgendwie wurde mir mulmig…ich saugte an einen Schwanz, trank Sperma und Pisse, fickte einen anderen in den Arsch…und ich war geil! Hat meine Herrin recht? Bin ich etwa schwul?<br />
Ich beendete diese &#220;berlegungen, es war in diesem Moment sowieso egal, au&#223;erdem war ich geil wie nie zuvor.<br />
Es war eine richtig geile versaute Orgie. Unsere Herrin spielte inzwischen mit den Brustklammern des Sklaven, welchem ich den Schwanz mit meinem Sklavenmail bearbeitete. Zwischendurch bekam ich immer wieder einige Hiebe auf den Arsch. Der Raum war ausgef&#252;llt mit teilweise lautem St&#246;hnen, und m&#252;ndliche Dem&#252;tigungen unserer Herrin. Es war wie im Film…nur dieses mal war ich einer der Hauptdarsteller.<br />
„Meine liebe schwule Sklavensau, du darfst spritzen…ihr beide d&#252;rft abspritzen.“<br />
Ich war froh, ich hielt es eh nicht mehr lange aus. Kaum hatte unsere Herrin es uns erlaubt, begann auch schon der Schwanz zu zucken, an welchem ich tief und heftig saugte. Kurz danach h&#246;rte ich lautes St&#246;hnen und eine riesige Ladung Sperma in meinem Mund. Mir kam vor, er h&#246;rte gar nicht mehr mit dem Spritzen auf. Um ja nicht den Schwanz aus dem Mund gleiten zu lassen, und nichts zu verschwenden, hielt die Herrin meinen Kopf fest.<br />
Nach mindestens 6 oder 7 langen Spritzern war endlich vorbei. Ich glaube, es war ein Glas voll Sperma, welches ich da aus dem Schwanz saugte. Kurz darauf hielt ich mich auch nicht mehr zur&#252;ck, und pumpte meinen geilen Saft in den Arsch ihres Ehesklaven. Ich h&#246;rte mich laut aufst&#246;hnen…noch immer hatte ich den gro&#223;en, inzwischen etwas schlafferen schmierigen Schwanz im Maul. Noch einige heftige kurze St&#246;&#223;e, und auch meine Eier hatte ich entleert. Endlich durfte ich den Schwanz aus meinen Mund nehmen, auch meinen Pr&#252;gel zog ich nun aus dem Arsch des Ehesklaven. Ich war absolut befriedigt, aber im Moment auch ziemlich abget&#246;rnt. Zum Gl&#252;ck bemerkte dies auch unsere Herrin, und trieb mich in eine Ecke des Raumes, um mich wieder zu sammeln. Immer noch hatte ich den Geschmack des Spermas im Mund. Ich konnte gar nichts Denken, mein Gehirn war leer. Immer noch hatte ich den Analplug im Arsch…und ich denke, es war noch nicht das Ende.<br />
„Sehr brav, meine lieben Sklaven. Ich bin zufrieden mit euch. Vor allem mit dir, ich glaube ich werde dich behalten.“ Damit meinte sie mich.<br />
Nachdem ich mich ein wenig gefangen hatte, und mein Gehirn wieder zu arbeiten begann, wollte ich unbedingt noch mehr. Ich war froh, dass unsere Herrin mit mir zufrieden war. Sie band nun den anderen von der Sprossenwand. F&#252;r ihn war die Session heute vorbei. Er bedankte sich artig bei der Herrin, und fragte, ob er wieder einmal kommen d&#252;rfte, was die Herrin mit Ja beantwortete. Er verabschiedete sich von mir. Und sagte mir auch noch, dass ich besser blasen w&#252;rde als eine Frau.<br />
Als er bei der T&#252;r raus war, durften wir aufstehen, und begaben uns ins Wohnzimmer und tranken Kaffee. Allerdings waren wir dabei alle immer noch nackt, und es war nich angenehm, mit einem Analplug auf einem Sessel zu sitzen. Und das wusste unsere Herrin sicher ganz genau…<br />
Wie es an diesem Tag weiterging, gibt es bald hier zu lesen…</p>
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<p>Maria und Martin<!-- PHP 5.x --></p>
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