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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; spanking</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts mit der erotischen BDSM und Spanking Geschichte zweier junger M&#228;dchen, die in die F&#228;nge eines dominanten und versauten Paares gelangten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Sarah und Tina begannen in der K&#252;che mit den Vorbereitungen f&#252;r das Mittagsmahl.<br />
„Du Tina, lange halt ich das nicht mehr aus…zuerst sperren sie uns ein, dann schlagen sie uns und jetzt machen die mich so erregt, dass ich schon fast am Verzweifeln bin. Nicht mal selbst rumfummeln…“, seufzte Sarah.<br />
„Ja, ich wei&#223;…ich bin ziemlich verwirrt…auch weil mir das doch Spa&#223; gemacht hat…auch die sogenannte Schleckprobe der Baronin…mein Gott, wenn das unsere Eltern oder Freunde w&#252;ssten, was hier abgeht…“<br />
„Mir hat es auch Spa&#223; gemacht…deine Zunge…“<br />
Danach waren sie wieder ruhig, und bereiteten die Pizza vor. Als sie fertig waren, gingen sie wie befohlen in den Garten.<br />
„Na ihr zwei, schon fertig…das ist gut so. Wir haben unseren Plan ge&#228;ndert. Ihr d&#252;rft nun aufs Zimmer und wir sehen uns um 11 Uhr wieder. Dann werdet ihr den Tisch decken und die Pizza in den Ofen schieben. Ihr werdet das ohne Aufforderung machen!“, Sagte die Baronin bestimmt.<br />
Sarah und Tina machten ihren Knicks und gingen aufs Zimmer. Sie hatten nun eine gute Stunde f&#252;r sich machten sie unter der Dusche frisch. Sarah legte sich aufs Bett, und begann ihre glattrasierte M&#246;se zu betasten.<br />
„Das f&#252;hlt sich gut an…keine Haare, hmmm.“<br />
„Du darfst das nicht, du hast doch die Baronin geh&#246;rt.“<br />
„Mir egal, wenn sie kommen, h&#246;r ich auf“<br />
Sarah fummelte immer mehr an ihrer M&#246;se rum. Sie war noch immer sehr erregt und hatte seit einer Stunde eine feuchte Muschi. Sie hielt es einfach nicht mehr aus, streichelte ihren Kitzler, und steckte sich dann auch noch 2 Finger in das nasse Loch. Sie st&#246;hnte leicht, was auch Tina wieder mehr erregte und fast schon selbst begann, sich zu streicheln. Pl&#246;tzlich ging die T&#252;r auf und die Gutsbesitzer traten ins Zimmer. Bewaffnet mit dem Rohrstock, einem Seil und Handschellen.<br />
„Hab ich es mir doch gedacht. So etwas ungezogenes haben wir noch nicht erlebt. Sagen wir extra noch, dass ihr euch nicht befummeln d&#252;rft, und dann macht es eine doch. Na wartet!“<br />
Nachdem Sarah diesesmal den Befehlen nicht nachgekommen war, musste nun Tina daran glauben. Tina musste sich auf den Bauch legen, und dann wurden ihre H&#228;nde und Beine an den Bettgest&#228;nge festgebunden.<br />
„Bitte, Frau Baronin…es tut mir leid…und auch Sarah…“<br />
„Etwas sp&#228;t oder?“ herrschte sie Tina an.<br />
Die Baronin begann mit dem Rohrstock langsam aber immer heftiger ihren Arsch zu versohlen. Zuerst schrie Tina bei jedem Schlag auf, am Ende wimmerte sie nur noch und bettelte immer wieder, sie zu verschonen. Nach 20 Schl&#228;gen h&#246;rte die Baronin auf und ging zu Sarah.<br />
„Ausziehen und Beine spreizen!“, befahl die Baronin.<br />
Der Baron ging zu Sarah und griff ihr ohne R&#252;cksicht auf die Spalte.<br />
„Du Darling, sie ist nass wie ein begossener Pudel“<br />
„Dacht ich mir doch, dass es Sarah erregt, wenn ihre Freundin gez&#252;chtigt wird.“<br />
„Nein das stimmt nicht“, schluchzte Sarah.<br />
Sie band Tina los und befahl ihr ebenfalls sich auf den R&#252;cken zu legen, und die Beine zu spreizen.<br />
„So ihr beiden ungezogenen, versauten G&#246;ren. Ihr d&#252;rft euch nun selber befriedigen. Ihr habt daf&#252;r 5 Minuten Zeit, und kommt ja nicht auf die Idee, einen Orgasmus vorzut&#228;uschen, ich kann das &#252;berpr&#252;fen. Los jetzt!“<br />
Tina brannte der Arsch so heftig, dass sie anfangs gar nicht in Stimmung kam. Je lauter aber Sarah beim Fummeln st&#246;hnte, desto feuchter und geiler wurde sie. Beide fickten sich nun selber mit ihren Fingern und rieben an ihren feuchten Kitzler. Noch vor Ende der 5 Minuten Frist hatten beide einen heftigen Orgasmus, der beide ihre K&#246;rper erzittern lie&#223;. Die Gutsbesitzer pr&#252;ften ihre noch immer nassen M&#246;sen und gingen wortlos zur T&#252;r.<br />
„Ach ja, ab diesem Vergehen werdet ihr nur noch in unserer Gegenwart pissen. Das bedeutet, ihr fragt uns, und wir entscheiden, wann und wo ihr pissen d&#252;rft…!“<br />
Dann verlie&#223;en sie das Zimmer.<br />
Sarah und Tina lagen auf ihren Betten. Noch immer atmeten sie tief und erholten sich von dem lang ersehnten Orgasmus.<br />
„Tina, tut mir leid“<br />
„Macht nichts Sarah, wegen mir bist du ja ebenfalls schon mal gez&#252;chtigt worden.“<br />
„Ich war so hei&#223;, am liebsten w&#228;r ich aufgesprungen und h&#228;tte dem Baron sein riesen Ding geblasen…Phuu, zum Gl&#252;ck ist der erste Druck weg.<br />
„Wei&#223;t du, je mehr sie mich schlug, und je mehr Schmerzen ich hatte, desto geiler wurde ich. Ich glaube fast, dass ich masochistisch bin…oder ist das jeder, und die beiden wissen, wie man es zum Vorschein bringt.“<br />
„Ich freu mich schon wieder auf die Prozedur beim rasieren…da darf ich dich wieder ber&#252;hren…“<br />
„Uhh ja, morgen fr&#252;h sp&#228;testens…“<br />
Als die Zimmerstunde zu Ende war, gingen beide wieder in ihrer Dienstkleidung nach unten und steckten die Pizza in den Ofen. Nach einer halben Stunde war sie fertig und die Gutsbesitzer sowie Tina und Sarah sa&#223;en an einem Tisch und lie&#223;en sich das Gericht schmecken. Danach mussten sie den Tisch abr&#228;umen, abwaschen und die K&#252;che in Ordnung bringen.<br />
„Sobald ihr fertig seid, kommt ihr in den Garten…nackt. Ihr d&#252;rft euch mit uns am Pool vergn&#252;gen und die Sonne genie&#223;en.“<br />
Nachdem sie endlich alles ges&#228;ubert hatten, zogen sie ihre Kleidung aus und gingen in den Garten. Dort lagen beide Gutsbesitzer nackt auf ihren Liegen und genossen sie Sonnenstrahlen.<br />
„Sarah, du cremst meinen G&#246;ttergatten ein und du Tine darfst meinen R&#252;cken mit Sonnenmilch eincremen…aber sch&#246;n ordentlich und z&#228;rtlich.“</p>
<p>Und <a href="http://domina-sklave.6chat.eu/">hier gehts zu gnadenlosen, bizarren Dominas</a></p>
<p>„Ja, Baronin“, kam es fast gleichzeitig von beiden.<br />
Sarah begann die Sonnencreme auf dem R&#252;cken des Gutsbesitzers aufzutragen und zu verteilen. Je mehr sie in die N&#228;he der Beine kam, desto geiler wurde sie. Sie dachte momentan an nichts anderes mehr, als an seinen gro&#223;en Schwanz. Wie mag dieser wohl aussehen, wenn er steif ist. Sie konnte an nichts anderes mehr denken. Beim Eincremen der Beine sah sie bereits seine schweren gro&#223;en Hoden, in denen wohl genug Sperma sein musste. Als sie mit der R&#252;ckseite fertig war, durfte sie sich selbst eincremen. Dazu musste sie sich allerdings vor dem Baron platzieren, und sie musste es langsam und aufreizend machen. Sogar ihre Spalte cremte sie mit Sonnenmilch ein, die bereits wieder rundum feucht war und ihr dabei Gl&#252;cksgef&#252;hle bescherte.<br />
Auch Tina machte diese Prozedur bei der Baronin durch. Danach durften sie sich ebenfalls auf eine Liege legen und die Sonne genie&#223;en. Ja so stellten sie sich einen Ferial Job vor. In der Sonne liegen, geil sein…wenn nur nicht die Z&#252;chtigungen waren. Aber beide nahmen diese in Kauf, au&#223;erdem erregte es sie ungemein, wenn Schmerz und Lust sich die Hand gaben.<br />
„Sarah“, sagte der Baron nach einer halben Stunde, „du darfst mich nun vorne eincremen. Und ja nichts auslassen!“<br />
„Ja, Baron.“ Sofort sprang Sarah auf und konnte ihren Blick von seinem Schwanz nicht lassen. Sie begann mit ihrer Arbeit, und als sie bei seinem Schwanz angelangt war, wuchs dieser schnell zur vollen Gr&#246;&#223;e an. Langsam und bed&#228;chtig cremte sie seinen gro&#223;en steifen Pr&#252;gel ein, sogar noch, als die Creme bereits von der Haut komplett aufgenommen wurde. Sie konnte einfach nicht mehr widerstehen, senkte den Kopf und begann seinen Schwanz hemmungslos zu blasen.<br />
„Was ist denn das jetzt?“ fragte der Baron. „Ihr beide habt wohl nichts anderes als schweinische Gedanken im Kopf?“</p>
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<p>„Es tut mir leide Baron, aber…ich konnte nicht anders. Sie haben einen so wundervollen, sch&#246;nen gro&#223;en Penis.“<br />
„H&#246;r sofort auf damit, du kleine Sau. Knie dich auf den Boden und streck mir deinen dreckigen Teeny Arsch entgegen.“<br />
„Bitte nicht schlagen, Herr Baron…es tut mir leid“<br />
Sie kniet sich auf die Wiese und hoffte, dass der Baron Erbarmen mit ihr hatte. Auch Tina sah ein wenig verzweifelt auf dieses Treiben. Sie wusste, dass Sarah, wenn sie geil war, einfach nichts und niemanden widerstehen kann.<br />
„Na, mein G&#246;ttergatte,“ sagte die Baronin, „Zeig ihr, was du drauf hast und besorg es der kleinen, geilen G&#246;re. Bring sie zum Schreien. Und du Tina, komm her und leck meine Pussy, schlie&#223;lich will ich auch auf meine Kosten kommen. Aber mach es ordentlich, ansonsten werden wir euren K&#246;rper mit Schl&#228;gen &#252;bersehen, dass ihr auch in 3 Tagen noch nicht sitzen k&#246;nnt.“<br />
Sofort kam Tina, und begann mit ihrer Zunge die Pussy ihrer Chefin zu lecken. Die Baronin nahm sie fest bei den Haaren und dr&#252;ckte ihren Kopf hart an ihre Spalte.<br />
Inzwischen hatte der Baron sein gro&#223;es Ding an Sarahs Fotze angesetzt und mit Schwung darin versenkt. Sarah schrie kurz auf und begann unter seinen harten St&#246;&#223;en laut zu St&#246;hnen. Der Baron hatte genug Kondition, um seine schnellen St&#246;&#223;e lange durchzuhalten. Sarah Schrei fast vor Lust. Aus ihrer M&#246;se rann der Geilsaft an ihren Schenkeln runter, und bereits nach kurzer Zeit hatte sie einen m&#228;chtigen Orgasmus. Der Baron hatte jedoch kein Erbarmen und fickte sie weiter, auch unterbrach er seine Fickbewegungen nicht, als Sarah zu wimmern begann, und die Finger fest in die Wiese krallten.<br />
Auch Tinas Spalte war feucht, und sie leckte hemmungslos die M&#246;se der Baronin. Sie hatte Spa&#223; daran, und hoffte, ebenfalls bald auf ihre Kosten zu kommen. Sie hoffte auf den Schwanz des Gutsbesitzers, der auch Sarah gro&#223;e, geile Freuden bereitete.<br />
Was sie nicht wusste ist, dass Sarah ihren zweiten Orgasmus hatte, und ihre Spalte schmerzte. Der Baron war nun ebenfalls soweit und zog seinen Schwanz aus Sarahs M&#246;se, kam nach vorne, zog Sarah bei den Haaren nach oben und fickte sie in den Mund. So tief, dass sie sich fast verschluckte und zu husten begann. Noch immer hatte er sie bei den Haaren, auch als er seinen Schwanz wieder rauszog, und mit ein paar Wichsbewegungen seinen Sperma in Gesicht und Mund von Sarah pumpte.<br />
„Komm Sarah, schluck alles, wehe da l&#228;uft was daneben“<br />
Brav und folgsam schluckte sie seinen warmen Saft und bedankte sich nachher artig.<br />
„So ist es brav, mach meinen Schwanz sauber, und dann darfst du dich wieder in die Sonne legen.“<br />
V&#246;llig befriedigt nahm sie wieder auf ihrer Liege platz und sah zu Tina, die noch immer die M&#246;se der Baronin leckte. Sie h&#246;rte das St&#246;hnen, das immer lauter wurde, bis auch sie durch das Lecken Tinas einen Orgasmus bekam.<br />
„Du kannst das sehr gut“, lobte die Baronin, „Ich glaube, du hast noch nie was anderes gemacht…bist du lesbisch?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Du darfst dich wieder auf deinen Liege legen.“<br />
Entt&#228;uscht befolgte Tina ihre Anweisungen, und wusste nicht, wie sie nun ihre Geilheit wieder loswerden sollte. Nach einiger Zeit fragte sie die Baronin: „Bitte Baronin, darf ich mich selber befriedigen…bitte…mich hat das Lecken ihrer Spalte so erregt…“<br />
„Ah, sehr brav, auf das habe ich gewartet. Ihr seid ja doch lernwillig. Ok, mach…“<br />
„Danke, Baronin, danke“<br />
Sofort begann nun Tina ihre nasse Spalte und Kitzler zu reiben. Immer heftiger und immer flinker wurden ihre Finger, schlie&#223;lich fickte sie sich tief mit 2 Finger und hatte bereits nach ein paar Minuten einen tollen, erleichternden Orgasmus.<br />
„Danke, Baronon“, sagte sie noch leise.</p>
<p>Wie wird wohl der Abend des ersten Tages verlaufen? Was wird ihnen geschehen? Werden sie wieder gez&#252;chtigt, oder d&#252;rfen sie vielleicht wieder Sex haben. Sarah und Tina waren an diesen ersten Tag dauergeil. Und obwohl sie anfangs einfach nur weg wollten, waren sie sich nun einig, den besten Ferial Job aller Zeiten zu haben. Trotzdem hofften sie, nicht wieder gez&#252;chtigt zu werden, und befolgten alle Befehle ihrer Chefs genauestens…Aber wer wei&#223; das so genau…Mehr dazu im n&#228;chsten Teil.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-die-ankunft/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Die Ankunft.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferienjob-auf-gut-spankerhof-der-morgen/">Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/pinkelpause-mit-folgen/">Pinkelpause mit Folgen</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ferienjob auf Gut Spankerhof. Der Morgen.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
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		<category><![CDATA[Bondage Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Ein lauter Knall...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fortsetzung der erotischen Bdsm Geschichte von 2 jungen Girls, die in ihrem Ferienjob von den Gutsherrschaft zu versauten Spielen gezwungen werden.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
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<p>Ein lauter Knall schreckten Tina und Sarah aus ihrem Schlaf. Die Gutsherren standen mitten im Zimmer. V&#246;llig verschreckt blickten sie zu ihnen, und zogen sich die Decke etwas nach oben. Die Baronin jedoch kam schnell n&#228;her und zog ihnen mit einem Ruck die Decke weg, sodass beide nun splitternackt im Bett lagen. Sie versuchten nun ihre Br&#252;ste und Pussys mit den H&#228;nden ein wenig zu verdecken, dabei zogen sie auch die F&#252;&#223;e ein wenig an, um ihnen nicht einen genaueren Blick zu gew&#228;hren.<br />
„Es ist 6 Uhr fr&#252;h, und was haben wir gestern miteinander ausgemacht?“<br />
„Tut uns leid, wir haben vergessen…“<br />
„Bei uns gibt es kein Vergessen, ist das klar?“ herrschte die Baronin beide an.<br />
Dann war es kurz still im Raum.<br />
„Na, Robert, ich denke wir haben da 2 Lesben erwischt.“ Sagte die Gutsherrin zu ihrem Mann.<br />
„Erika, ich denke, die beiden haben in der Nacht wohl einige Schweinereien gemacht, und sich deshalb verschlafen.“<br />
„Tina, komm sofort hierher, und knie dich hin. Mit deinem Dienstm&#228;dchenarsch zu mir.“<br />
Tina z&#246;gerte kurz, aber da war schon der Gutsherr bei ihr, und zog sie bei den Armen auf den Boden.<br />
„Hier geh&#246;rst du hin“ sagte Der Baron in einem strengen Ton.<br />
Tina begann zu schluchzen.<br />
„Nein, bitte nicht schlagen, es tut uns leid…bitte“<br />
Aber die Baronin hatte kein Erbarmen, und schlug dreimal mit ihrem <a title="bizarre Domina" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Rohrstock</a> auf Tinas Ges&#228;&#223;.<br />
„Das soll euch eine Lehre sein. Da es die erste Nacht ist, gibt es keine weiteren Sanktionen. In 5 Minuten seit ihr im Wohnraum. Nat&#252;rlich mit Dienstkleidung und wie es f&#252;r Dienstm&#228;dchen geziemt, nat&#252;rlich ohne Unterw&#228;sche.“<br />
Tina und Sarah antworteten fast gleichzeitig: „Ja Baronin“<br />
Sie verlie&#223;en das Zimmer, Tina uns Sarah putzten sich nur schnell die Z&#228;hne und verzichteten auf eine Dusche. Schlie&#223;lich wollten sie keine weiteren Schl&#228;ge erhalten. Schnell waren sie im Wohnraum, wo die Baronin bereits wartete. Sie hatte heute wieder ein luftiges Sommerkleid an, und sa&#223; gem&#252;tlich auf der Couch. Der Gutsherr selber war im gro&#223;en Garten und richtete den Poolsauger f&#252;r die Arbeit her.<br />
„Tina, du wirst hier mit dem Staubwedel s&#228;mtliche Bilder, Lampen usw. reinigen, danach den Boden ordentlich aufwischen. Sarah, du gehst zum Pool. Dort wird die der Baron den Poolsauger erkl&#228;ren, und danach auch gleich verwenden.“<br />
Sie sagte es diesesmal in einem bei weitem netteren Ton, aber trotzdem bestimmt.<br />
„Und noch etwas, zus&#228;tzlich zur Antwort: Ja Baronin, macht ihr einen ordentlichen Knicks. Au&#223;erdem will ich sehen, ob ihr unsere Anweisungen von vorhin auch erf&#252;llt habt. Hebt eure R&#246;cke“<br />
Tina und Sarah sch&#228;mten sich furchtbar, aber sie taten es, das sie eine Strafe f&#252;rchteten. Kurz hoben sie den ihre kurze Dienstkleidung und lie&#223;en sie sofort wieder fallen.<br />
„ Etwas l&#228;nger, hoch mit den R&#246;cken, und erst wenn ich es sage, k&#246;nnt ihr diesen wieder fallen lassen“ h&#246;rten sie die Baronin schimpfen.<br />
Wieder hoben sie den Rock, und sahen besch&#228;mt zu Boden. Tina und Sarah waren teilrasiert, und hatten sich ein sch&#246;nes kleines Dreieck ausrasiert.<br />
„Das sieht zwar sehr nett aus, aber nicht bei uns. Wir wollen keine Schamhaar am Boden, und wenn ihr ohne Unterw&#228;sche ruml&#228;uft, wird das sicher passieren. Also, ab morgen seit ihr rasiert. Komplett. Wir werden das nun jeden Tag bei der Standeskontrolle begutachten, ist das klar?“<br />
„Ja, Baronin“, sagten bei und machten auch h&#246;flich einen Knicks.<br />
„Na gut, dann los, ab an die Arbeit. Hier ist dein Staubwedel Tina, und du Sarah, schau dass du in den Garten kommst. Wenn ihr fertig seit, gibt’s Fr&#252;hst&#252;ck.“<br />
Sarah begab sich schnellen Schrittes in den Garten, wo auch der Gutsherr bereits auf sie wartete. Kurz verschlug es ihr die Sprache, denn der Baron war splitternackt. Braungebrannt, und f&#252;r sein Alter noch ziemlich trainiert.<br />
Sarah bekam einen hochroten Kopf und traute sich nicht ihn anzusehen.<br />
„Ihr werdet euch daran gew&#246;hnen m&#252;ssen, dass wir hier immer nackt im Garten anzutreffen sind, und wenn wir Lust haben, auch in den Wohnr&#228;umen. Au&#223;erdem wirst du sicher schon mal einen nackten Mann gesehen haben…oder etwa nicht?“<br />
„Doch Herr Baron“ sagte Sarah leise und erschrak, als sie seinen riesen Pimmel sah. Noch nie hatte sie einen so gro&#223;en Schwanz gesehen, und das im schlaffen Zustand, wie gro&#223; mu&#223; er werden, wenn der Baron erregt ist?<br />
Der Baron erkl&#228;rte ihr die Handhabung des Poolsaugers, und sah ihr dann zu, als sie mit der Arbeit begann. Sarah sch&#228;mte sich ein wenig, da ihr blanker Arsch jedes Mal freigelegt wurde, wenn sie sich ein wenig b&#252;ckte. Dem Gutsherrn schien das anscheinend etwas zu erregen, was auch Sarah nicht verborgen blieb.<br />
Hoffentlich will er nichts von mir, dachte sich Sarah und arbeitete flott weiter, um ja nicht eine Strafe zu erhalten. Ab und zu blickte sie kurz zum Baron, und es war ihr unangenehm, da dieser gro&#223;e Schwanz sie doch ein klein wenig erregte…</p>
<p>Tina begann inzwischen das Wohnzimmer abzustauben, und auch ihr blanker Arsch wurde jedes Mal freigelegt, wenn sie sich nach oben streckte, um einen Bilderrahmen vom Staub zu befreien.<br />
„Vergiss nicht, auch die Glasvitrinen und deren Inhalt zu s&#228;ubern“, h&#246;rte sie die Baronin sagen.<br />
„Ja Baronin“, kam schnell die Antwort von Tina. Als sie bei der ersten Vitrine ankam, traute sie ihren Augen nicht. Da standen die jede Menge Vibratoren und Dildos in verschiedenen Gr&#246;&#223;en drinnen. Vorsichtig &#246;ffnete sie die Vitrine, und wedelte rund um die Vibratoren herum.<br />
„Nicht nur rundherum, rausnehmen, abstauben und wieder reinstellen“, herrschte sie die Baronin an, „oder hast du noch nie einen Vibrator gesehen? Wenn ihr eure lesbischen Spiele treibt, werdet ihr wohl auch welche verwendet haben…“<br />
„Nein Baronin…wir sind nicht lesbisch“<br />
„Das werden wir ja noch sehen“</p>
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Tina begann nun alle Dildos zu reinigen und stellte sie wieder in die Vitrine retour. Es war ihr ziemlich peinlich, dabei von der Gutsherrin beobachtet zu werden. Dann kam die n&#228;chste Vitrine dran, und hier waren jede Menge Liebeskugeln in verschiedenen Gr&#246;&#223;en und L&#228;ngen drinnen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Je mehr sie diese Dinger reinigte, desto mehr wurde sie erregt. Sie wehrte sich zwar dagegen, aber sie hatte fr&#252;her immer schon mal davon getr&#228;umt, solch Sexspielzeuge zu verwenden.<br />
Pl&#246;tzlich kam die Baronin n&#228;her, und holte sich einen sch&#246;nen gl&#228;sernen Dildo, und machte es sich wieder auf der Couch bequem. Sie begann ihn abzulecken, ihre Titten damit zu streicheln und schob dabei ihr Sommerkleid ein wenig nach oben. Tina bekam von dem ganzen rein gar nichts mit, den sie staubte wieder Bilder ab, und hatte ihr den R&#252;cken zugewandt. Erst als die Gutsherrin ihre M&#246;se mit dem gl&#228;sernen Dildo zu bearbeiten begann und dabei auch st&#246;hnende Ger&#228;usche von sich gab, drehte sich Tina kurz um. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen was sie da sah. Sofort putzte sie weiter und lie&#223; sich nicht anmerken. Das St&#246;hnen wurde allerdings immer lauter und war somit absolut nicht mehr zu &#252;berh&#246;ren. Es war Tina extrem peinlich…was soll sie tun?<br />
Pl&#246;tzlich h&#246;rte das St&#246;hnen auf und die Gutsherrin kam mit dem Dildo zu Tina: „Ja, ich bin zufrieden, du hast ihn sehr gut gereinigt, daf&#252;r darfst du ihn nun nochmals reinigen…mach deinen Mund auf.“<br />
„Waaas…was soll ich tun?“<br />
„Du hast schon richtig geh&#246;rt, du sollst ihn mit deinem Mund, mit deiner Zunge reinigen…sofort!“<br />
„Nein Baronin, ich bin hier f&#252;r einen Ferialjob und mach solche Schweinereien nicht!“<br />
Die Gutsherrin schrie nach ihrem Mann. Dieser kam nat&#252;rlich sofort herein, und hatte Sarah im Schlepptau.<br />
„Diese freche G&#246;re spurt nicht, sie will meinen benutzten Dildo nicht reinigen.“<br />
„Das ist aber sehr schlecht…f&#252;r Sarah…!“<br />
Sarah sah auf und wusste nicht, was das nun wieder soll.<br />
„Ja Sarah“, sagte der Baron, „nun werden wir immer die andere bestrafen, wenn eine einen Fehler macht. Ab mit euch in euer Dienstm&#228;dchenzimmer…!“<br />
Sie trieben beide vor sich her, legten Sarah nun Fu&#223;- und Handmanschetten an. Auf allen Vieren musste sie sich aufs Bett knien, dabei wurden ihre H&#228;nde an der Wand befestigt und die F&#252;&#223;e am Bettgestell. Tina musste sich aufs Bett setzten und bei der <a title="Bestrafung" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Bestrafung</a> zusehen.<br />
Sarah flehte und bettelte, aber es half nichts. Der Gutsherr nahm ein Holzpaddel und begann ihren Teen Arsch zu maltr&#228;tieren. Immer fester schlug er zu, und dabei war immer noch absolut nackt. Das Bestrafen und der Ausblick auf Sarahs nackten Arsch und M&#246;se f&#252;hrten dazu, dass er eine Erektion bekam. Jetzt sah Tina auch seinen mindestens 22 cm langen Schwanz. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, aber sofort war sie wieder von Sarahs wimmern abgelenkt. Noch immer glaubte sie zu tr&#228;umen, das darf doch alles nicht war sein…<br />
Der Arsch von Sarah war inzwischen blutrot und aufgeschwollen. Nach 10 Minuten andauernden Schl&#228;gen h&#246;rte er auf, legte das Paddel zur Seite, nahm eine Salbe und begann damit ihren wunden Arsch einzucremen.<br />
„Komm her mein geliebter G&#246;ttergatte und Hengst…ich will deinen Schwanz!“ h&#246;rten beide die Baronin sagen. Sie kniete sich vor ihm und begann gen&#252;sslich seinen Hengstschwanz zu blasen. Hemmungslos saugte sie daran und nahm ihn tief in ihr Maul auf. Dabei graulte sie seine dicken, schweren Hoden und massierte mit der anderen Hand seinen immer noch knackigen Arsch.<br />
„Komm meine Baronin, ich will dich ficken, ich will dich von hinten wie ein Hengst decken!“ st&#246;hnte der Gutsherr. Die <a title="Dominante Herrin" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">dominante Baronin</a> kniete sich nun so auf den Boden, dass sie ihren Oberk&#246;rper und Arme sch&#246;n auf dem Bett Sarahs abst&#252;tzen konnte. Sie hatte nun einen tollen, geilen Ausblick auf Sarahs geschundenen Arsch. Sofort war der Gutsherr zur Stelle, und dr&#252;ckte seinen Schwanz in ihre glitschig, nasse M&#246;se. Er begann sie heftig zu v&#246;glen, und das alles vor den Augen Tinas, die nicht mehr anders konnte, als diesem Treiben zuzusehen. Je mehr sie hinsah, desto erregter wurde sie, und verga&#223; dabei fast auf sich selber und Sarah.<br />
Die Baronin schrie lautstark ihre Lust heraus, und begann pl&#246;tzlich an Sarahs s&#252;&#223;en Spalte zu lecken. Sarah wehrte sich, aber da war schon die gestrenge Stimme des Gutsherrn: „Wehr dich nicht und halt ruhig, ansonsten wirst du die ganze Woche nicht mehr auf deinen Arsch sitzen k&#246;nnen!“<br />
Sofort hielt sie still und lie&#223; es &#252;ber sich ergehen. Tina hingegen glaubte noch immer zu tr&#228;umen, aber der Traum dauerte nun schon sehr lange. Was sie da sah, konnte sie einfach nicht glauben, aber es erregte sie. Ihre Freundin gefesselt, geschlagen und von einer Frau, welche gefickt wird, geleckt. Das alles kam ihr so unwirklich vor…es musste ein Traum sein.<br />
Das Schlecken der Baronin blieb auch bei Sarah nicht ohne Wirkung. Obwohl sie sich innerlich wehrte, wurde ihr Spalte immer feuchter. Und das nicht nur vom Speichel der Gutsherrin, sondern weil auch ziemlich erregt war.<br />
Die Baronin leckte und schrie ihre Lust frei heraus. Immer heftiger fickte sie der Baron, und als bis beide schlussendlich einen spritzigen Orgasmus erlebten. Seinen ganzen Saft spritzte er in ihre M&#246;se, die aber diese Menge nicht mehr aufnehmen konnte und ein Teil wieder heraus floss und auf den Boden tropfte.<br />
Ohne Worte stand sie auf, k&#252;sste innig ihren Hengstgatten, zog danach ihr Sommerkleid an und beide verlie&#223;en das Dienstm&#228;dchenzimmer.<br />
Kurze Zeit war es still. Dann begann Tina leise zu reden.<br />
„Sarah…es tut mir leid, ich hab es nicht gewusst…bitte..es tut mir leid.“<br />
„Sarah atmete schwer und antwortete: „Tina…es h&#228;tte dich auch erwischen k&#246;nnen…ich bin v&#246;llig verwirrt…mir brennt der Hintern…und ich…ich bin…ich bin geil.“<br />
Wieder Stille, dann begann erneut Sarah zu sprechen: „Zuerst schlagen sie mich, und dann leckt diese Baronin mich…ich will das nicht…aber ich kann mich nicht wehren. Ich wei&#223; nicht was mit mir los ist…es hat mich hei&#223; gemacht…und jetzt lassen die beiden Arschl&#246;cher mich mit einer juckenden Pussy hier zur&#252;ck…“<br />
„Du brauchst dich nicht zu sch&#228;men, Sarah. Ich hab nicht anders k&#246;nnen, und hab ihnen zugesehen…auch mich erregte das Treiben…ich w&#228;r auch gerne geleckt worden. Es ist alle so unwirklich…wie ein Traum“<br />
Pl&#246;tzlich ging wieder die T&#252;r auf und die Baronin trat ein. Sie band Sarah los, und befahl ihnen wieder zur Arbeit zu gehen. Sie hatte ihren gl&#228;sernen Dildo dabei, steckte sich diesen tief in die Sperma verschmierte M&#246;se und hielt diesen dann Tina vor den Mund.<br />
Z&#246;gernd &#246;ffnete sie den Mund, und begann den M&#246;sensaft und Spermareste abzulecken. Ein wenig graute ihr davor, aber je mehr sie leckte und sie den duftenden M&#246;sensaft schluckte, desto weniger wehrte sie sich dagegen und desto mehr erregter wurde sie.<br />
„So ist es brav…wieso nicht gleich. Das erspart euch beiden viel &#196;rger. So, nun wieder an die Arbeit, danach gibt es Fr&#252;hst&#252;ck. Den weiteren Verlauf des Tages werden wir euch dabei erkl&#228;ren.<br />
Um 9 Uhr sa&#223;en sie zusammen am Fr&#252;hst&#252;ckstisch. Hier hatten jedoch alle ihre Sommerkleidung angezogen. Das Fr&#252;hst&#252;ck wurde von der Baronin angerichtet, und beinhaltete alles was das Herz begehrte. Brav und sehr zur&#252;ckhaltend sa&#223;en Tina und Sarah am Tisch und genossen dieses reichliche, schmackhafte Fr&#252;hst&#252;ck.<br />
„So meine lieben Dienstm&#228;gde. Wir haben bemerkt, dass es euch hier anscheinend gef&#228;llt. Aber vergesst nie, dass ihr hier zum Arbeiten seit, und wenn ihr nicht spurt, dann wisst ihr, was euch bl&#252;ht.“<br />
„Ja Baronin“, sagten beide fast gleichzeitig.<br />
„Nach den Fr&#252;shst&#252;ck werdet ihr euren Intimbereich rasieren, und zwar drau&#223;en auf der Terrasse. Tina wird Sarah rasieren und umgekehrt. Dann werdet ihr von mir genauestens kontrolliert…alles klar M&#228;dels?“<br />
„&#196;hh…ja Baronin“<br />
Tina und Sarah waren wieder etwas heruntergekommen, und nun doch einigerma&#223;en verunsichert. Aber sie hatten inzwischen bemerkt, dass sie sich nicht wehren k&#246;nnen und das beste aus der Sachen machen m&#252;ssen.<br />
„Danach werdet ihr uns Mittagessen zubereiten. Alle Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Pizza findet ihr im K&#252;hlschrank. Au&#223;erdem werdet ihr uns vormittags noch mit Sonnenmilch eincremen. Solltet ihr das zu unsrer Zufriedenheit erledigen, d&#252;rft ihr den Nachmittag mit uns am Pool verbringen.“<br />
„Danke Frau Baronin“<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck begaben sich beide auf die Terrasse. Die Baronin brachte einen batteriebetriebenen Haarschneider, Rasierschaum und nat&#252;rlich einen Ladyshave.<br />
„Sarah, setzt dich auf den Stuhl, spreiz deine Beine und zieh deinen Rock nach oben. Du Tina machst dich an die Arbeit.“<br />
„Jawohl Baronin“<br />
Sofort machte sich Tina an die Arbeit. Zum Gl&#252;ck hatten sie beide schon ihre Spalten rasiert und nur das Dreieck &#252;brig gelassen. So hatten beide weniger Arbeit. Tina war aber doch ein wenig nerv&#246;s, schlie&#223;lich hatte sie noch nie eine fremde M&#246;se rasiert, und obwohl beide schon mal von lesbischen Spielchen getr&#228;umt hatten, kam es zwischen beiden nur zu einigen K&#252;ssen und ein wenig Br&#252;ste begrabschen. Sie begann also das Dreieck mit dem Haarschneider zu rasieren, und trug dann den Rasierschaum auf. Vorsichtig begann sie mit dem Ladyshave zu arbeiten. Es blieb nicht aus, dass sie Sarahs Muschi dabei ber&#252;hrte und wurde immer erregter wurde. Als sie fertig war nahm sie warmes Wasser und schwemmte den Rest des Schaumes ab.<br />
„So ist es brav, hast du auch alles erwischt? Ich dulde kein H&#228;rchen und schon gar keine Stoppeln. Damit du es pr&#252;fen kannst, machst du die Schleckprobe. Auf deiner Zunge wirst du es genau sp&#252;ren, ob Sarahs Pussy auch wirklich glatt ist.“<br />
Tina konnte es nicht glauben…sie soll vor der Baronin Sarahs Spalte lecken. Vorsichtig leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge &#252;ber Sarahs M&#246;se und sagte, dass sie nichts sp&#252;re, und dass alles Glatt sei.<br />
„Was soll denn das“, schimpfte die Baronin, „eine Schleckprobe sieht anders aus. Und zwar leckst du mit der vollen Fl&#228;che deiner Zunge vom Poloch bis zu ihrem Bauchnabel. Sodeckst du die ganze Fl&#228;che ab. Und zur Sicherheit machst du das zweimal. Ich werde dir das mal zeigen.“<br />
Die Baronin ging vor Sarah auf die Knie, und leckte zweimal wie selbst beschrieben &#252;ber Sarahs Spalte. Sarah entlockte dies ein kurzes St&#246;hnger&#228;usch. Sie konnte sich einfach nicht zur&#252;ckhalten und beherrschen. Sie war generell sehr laut beim Sex, und das hatte schon so manchen abgeschreckt, wenn sie beim V&#246;geln vor Geilheit laut st&#246;hnte oder sogar schrie.<br />
„Na was ist Sarah, halt dich ein wenig zur&#252;ck“<br />
„Tut mir leid Baronin“<br />
Nun war wieder Tina an der Reihe. Genauso wie es die Baronin vorzeigte, schleckte auch sie &#252;ber Sarahs Pussy. Sarah presst ihre Lippen zusammen, damit nicht nocheinmal ein St&#246;hnen &#252;ber ihre Lippen kam.<br />
„Damit du nun einen Vergleich hast, machst du dieses Schleckprobe auch bei mir.“<br />
Die Baronin stellte dabei einen Fu&#223; auf den Sessel und hob ihr Sommerkleid nach oben. Tina kam etwas z&#246;gernd n&#228;her. Sie war erregt und verwirrt, schlie&#223;lich musste sie nun bereits zweimal an verschiedenen M&#246;sen lecken.<br />
„Na, etwas schneller Tina!“<br />
„JA Baronin“<br />
Sofort war Tina zwischen den Beinen der Baronin und leckte zweimal &#252;ber ihre Spalte. Sie merkte, dass die Baronin ziemlich feucht war, und es sie anscheinend erregte, wenn sie geleckt wird und solche Spielchen mit jungen Dienstm&#228;dchen und Ferialjobber trieb.<br />
„Und?“, fragte die Baronin, „irgendein Unterschied?“<br />
„Nein, Baronin“<br />
„Ok, du hast das sehr gewissenhaft erledigt. Nun bist du an der Reihe…tauscht die Pl&#228;tze.<br />
Auch Sarah rasierte Tina au&#223;erordentlich gewissenhaft und machte auch bei ihr die Schleckprobe und holte sich bei der Baronin einen Vergleich. Sarah und Tina waren nun beide massiv erregt, und das erkannte auch die Gutsherrin.<br />
„&#220;brigens, es ist euch verboten, miteinander irgendwelche Sauereien zu machen. Auch nicht mit euch selbst. Kommt ja nicht auf die Idee, euch selbst zu befummeln. Wenn, dann nur mit unserer Erlaubnis. Ist das klar.“<br />
„JA, Baronin“, antworteten beide schnell.<br />
„Nun ab in die K&#252;che, abwaschen, K&#252;che reinigen und das Mittagessen vorbereiten. Wenn ihr die Pizza belegt habt, kommt ihr raus in den Garten.“</p>
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<p>Wie dieser Tag weiter verl&#228;uft…k&#246;nnt ihr im n&#228;chsten Teil lesen. In der Fortsetzung dieser BDSM Sex Geschichte k&#246;nnt ihr lesen, was am Vormittag noch alles mit diesen beiden devoten Girls passiert.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/was-ist-davon-wohl-phantasie-was-realitat-wer-errat-es/">Was ist davon wohl Phantasie, Bdsm Geschichte</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/erste-bi-erfahrungen-meiner-sklavin/">Erste Bi Erfahrungen meiner Sklavin</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/gruppensex/als-lustknabe-bei-einem-herrscherpaar/">Als Lustknabe bei einem Herrscherpaar</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/die-stunde-null-des-empfindens/">Die Stunde Null des Empfindens</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p></div>]]></content:encoded>
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