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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Transen Geschichte</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil 3 (Transe)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;. Am n&#228;chsten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die n&#228;chste geile Fortsetzung der schwulen, bzw. Transen Sexgeschichte, bei welcher ein junger Boy zu einem fickbaren M&#228;dchen verwandelt wird. Geiele Transen und Gay Sexgeschichte. Viel Spa&#223;.</p>
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<p>Am n&#228;chsten Morgen, beim Fr&#252;hst&#252;ck, begannen wir nun richtig zu planen. Frank fragte mich ob ich noch immer „Frau“ werden wollte, er h&#228;tte mit dem Arzt gesprochen und es w&#228;re m&#246;glich die Br&#252;ste schnell zu vergr&#246;&#223;ern. Der Doc hatte ihm erkl&#228;rt, das ich sehr g&#252;nstige Voraussetzungen dazu h&#228;tte, da schon eine Menge Fettgewebe und dadurch Brustmasse da w&#228;re, die nur gestrafft und vergr&#246;&#223;ert werden m&#252;sste, das ginge an einem Tag und h&#228;tte danach schon recht weibliche Formen,<br />
wenigstens Gr&#246;&#223;e A. Aber diese Behandlung m&#252;sste alle zwei , drei Jahre wiederholt werden, wenn inzwischen die Hormone nicht wirken w&#252;rden.</p>
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<p>Ich meinte, dass das bestimmt teuer wird, aber Frank sagte, diese 2-3 tausend Euro w&#228;re er  gerne bereit zu zahlen. Also beschlossen wir, abends nochmal zu dem Arzt zu fahren. Frank wollte anschlie&#223;en nach Hamburg und seine alte Wohnung wieder herrichten, ich sollte dann nach ein paar Tagen nach kommen, wenn die Brustbehandlung keine Probleme macht.</p>
<p>Der Arzt begr&#252;&#223;te uns sofort und erkl&#228;rte mir noch, das alles unter &#246;rtlicher Bet&#228;ubung statt findet, und wenn ich wolle, k&#246;nnte ich beim Wachstum der Titten zusehen. Es war extrem aufregend, als ich sah, wie meine Titten gr&#246;&#223;er und fester wurden.</p>
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<p>Wieder zu Hause, zeigte mir Frank noch einige Klamotten im Schrank und gab mir Tausend Euro, von denen ich mir in den n&#228;chsten Tagen Sachen kaufen sollte, da die Titten sich nun mehr schwer verbergen lie&#223;en. Dann reiste er ab.</p>
<p>Ich rief meine Eltern und sagte ihnen, das ich ausziehen wollte und nach Hamburg ziehen w&#252;rde, weil ich da ein Job habe.</p>
<p>Sie waren erstaunlich schnell einverstanden, von meiner sexuellen Umorientierung erz&#228;hlte ich erst einmal nichts. Dann begann ich mir im Internet die „Geheimnisse“ des Schminkens anzueignen. Das ist gar nicht so leicht, wenn man da nicht tuntig wirken will.</p>
<p>Dann probierte ich die Sachen im Schrank und merkte mir die Gr&#246;&#223;en, denn in eine Kabine wollte ich im Kaufhaus noch nicht. Mit Frank telefonierte ich jeden Tag ca. drei Stunden und am 4.Tag war ich zum F&#228;den ziehen dann bei dem Arzt. Er sagte, es w&#228;re alles super gut gelaufen und ich k&#246;nne mich jetzt lange an meinen neuen Titten freuen.</p>
<p>Dann kam meine Reise, ins „neue Leben“. Die Kleidung, die ich noch zu Hause Hatte, holte ich ab und brachte sie in Franks Wohnung, die er in Berlin behalten musste.</p>
<p>Ich hatte mich zwar ganz gut geschminkt und die Haare versucht zu eine weibliche Frisur zu f&#246;hnen, aber meine Titten wagte ich noch nicht so zu zeigen, und w&#228;hlte deswegen, einen weiten Pulli, Jeans und Sportschuhe, und machte mich dann auf die Reise.</p>
<p>Meine Aufmachung muss mir recht gut gelungen sein, denn im Zug sahen mich mehrere Jungs und M&#228;nner mit herausfordernden Blicken an, und schienen keinen Zweifel zu haben, das ich eine Frau war. Da ich noch immer Angst hatte mich z.B. mit meiner Stimme zu verraten, begann ich schnell in einem Buch zu lesen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank holte mich dann in Altona ab und ich war froh, der Menschenmasse zu entrinnen. Frank k&#252;sste mich intensiv und fordernd. Einige Mitreisende sahen etwas irritiert aus, aber offensichtlich auf Grund des Altersunterschied. Dann nahm er meine Koffer und wir gingen zum Taxi.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Fahrt war nicht sehr lang, in der N&#228;he der Reeperbahn in einer Seitenstra&#223;e, hatte Frank seine Wohnung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kaum waren wir oben und die T&#252;r geschlossen, platzte es aus ihm heraus: <span style="color: #00ae00;"><em>„Komm zeig sie mir, bitte zeig mir deine neuen geilen Titten.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei zog er mir schon den Pulli aus und begann an meinen BH rum zu fummeln. Als er ihn endlich aus hatte, starrte er ehrfurchtsvoll auf die wirklich gut geformten Br&#252;ste, selbst die beiden Nadelstiche der beiden kurzen N&#228;hte, wo die Spritzen angesetzt waren, konnte man nur als etwas dunklere, rote Stellen  sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<em>Darf ich mal?“</em> fragte er und seine H&#228;nde waren schon kurz davor. Jetzt l&#228;chelte ich  auch: <span style="color: #00ae00;"><em>„aber bitte sch&#246;n, wir haben uns doch darauf geeinigt, das meins auch deins ist und au&#223;erdem hast du sie ja auch bezahlt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte er seine H&#228;nde um meine Titten und begann sie leicht zu kneten: <span style="color: #00ae00;"><em>„sch&#246;n, das du wirklich gekommen bist, als du auf einmal am Bahnhof warst, konnte ich mein Gl&#252;ck nicht fassen, ich war bis zum letzten Augenblick, unsicher ob du wohl wirklich kommst. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen, du wirst viele geile neue Sachen mit mir und bei mir, erleben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Das ich geile Sachen mit ihm erleben werde, war mir klar, deswegen hab ich ja die ganze Aktion mit gemacht, aber das ich etwas bei ihm erleben sollte &#252;berh&#246;rte ich erst mal. Vielleicht war es besser so, denn wenn ich gewusst h&#228;tte, was mir noch bevor stehen w&#252;rde, w&#228;re ich damals vielleicht doch wieder nach Berlin zur&#252;ck gezogen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank wollte mir jetzt erst einmal unser Schlafzimmer zeigen und auch ich wollte es gerne sehen und auch ausprobieren, denn die Tage,die wir getrennt waren, kamen mir sehr lang vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">F&#252;r meine Geschmack, kam mir das Zimmer sehr puffig vor, was aber durchaus auch anregend und aufreizend war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Diesmal war ich derjenige, der mit dem gegenseitigen Ausziehen begann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>komm ,lass uns ficken, ich habe schon Entzugserscheinungen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank l&#228;chelte sein typisches L&#228;cheln und als wir nackend vor einander standen und uns k&#252;ssten, hatte ich schnell seinen Schwanz in der Hand und begann ihn zu wichsen. Er ignorierte weiterhin, das ich ja auch einen Pimmel hatte und war mit seinen Finger schon wieder in meiner Kerbe. Ich war aber auch froh dar&#252;ber, denn wenn er meinen Pimmel bearbeitet h&#228;tte, w&#228;re der Spa&#223; schnell vorbei gewesen, weil ich wohl gleich in seiner Hand abgespritzt h&#228;tte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging dann langsam in die Knie, k&#252;sste seine haarige Brust und saugte an den Nippeln, leckte &#252;ber seinen Bauch bis ich den halb aufgerichteten Penis, direkt vor dem Gesicht hatte. Bewundernd sah ich mir sein Glied an, das ja doch bedeutend l&#228;nger und gr&#246;&#223;er als meins war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der Zunge spielte ich ein wenig an seiner Pissritze, um dann aber schnell seine pilzf&#246;rmige Kuppe in den Mund zu nehmen. Herrlich, ich konnte wieder meinen Frank schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit der einen Hand griff ich mir seinen Sack und begann mit seinen Hoden zu spielen, w&#228;hrend der St&#228;nder immer tiefer in meinem Mund verschwand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hielt dann meinen Kopf fest und stie&#223; mir seinen St&#228;nder lange tief in den Hals.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann fickte er wieder meinen Mund und nach einiger Zeit hielt er dann inne: „Komm knie dich aufs Bett, ich will dich Heute mal so richtig von hinten nehmen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Schnell kniete ich mich hin und schob ihm meinen Hintern entgegen. Er ging in die Hocke, spreizte meine Arschbacken weit und versenkte sein Gesicht da zwischen. Als ich seine Zunge dann an m und in meiner Rosette sp&#252;rte und seine H&#228;nde nach meine neuen Titten griffen, ging ein geiles , wohliges Schaudern durch mein K&#246;rper. Ich w&#252;nschte, es w&#252;rde nie wieder aufh&#246;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann erhob er sich und lie&#223; sein St&#228;nder, meine Kerbe rauf und runter fahren, presste hin und wieder seine Eichel leicht gegen mein Loch und nach langer Zeit, ich konnte es kaum noch erwarten, dr&#252;ckte er kr&#228;ftiger und mit einem Ruck verschwand der St&#228;nder in meine Arschfotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Er fickte mich erst mit kurzen St&#246;&#223;en, die dann immer l&#228;nger wurden, bis er die stelle erreichte, die mir schon damals etwas Schmerz bereitete. Aber heute war das ein geiler Schmerz und ich genoss es wenn er immer wieder daran vorbei rutschte, bis er ihn dann in ganzer L&#228;nge in mir hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann beugte er sich vor, griff meine Br&#252;ste und knetete sie, wobei er die Nippel zwischen seine Finger zusammen presste. Es war einfach nur sch&#246;n. Wieder war ich &#252;ber seine Ausdauer erstaunt, denn ich hatte es nie geschafft, so lange mit Jessica zu ficken. Ich st&#246;hnten und schrie, und auch er wurde immer lauter: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>oh du kleine s&#252;&#223;e Hure, du hast so eine geile enge, Fotze, du bist so hei&#223;, ich h&#246;re nie auf, dich zu ficken&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. ich werde dir die Seele aus dem Leib bumsen, ja komm …. richtig, du Ficksau&#8230;&#8230;&#8230; press deine Backen zusammen&#8230;&#8230;&#8230; , ja,so ist es richtig&#8230;.. melke mich richtig ab, &#8230;komm verdiene dir meine Ficksahne, …&#8230;.. ja, melke mir den Saft aus den K&#246;rper, …&#8230;aaaaahhhhh&#8230;.ja&#8230;.. aaaaaahhhhoooooo.“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Damit stie&#223; er sein Schwengel noch den letzten Millimeter rein und verharrte. Ich sp&#252;rte noch wie der erste Spritzer in mich schoss und im selben Augenblick ging ein Beben durch mein Becken, auch mein Saft spritzte raus und saute das sch&#246;ne neue Bett ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich mich etwas beruhigt hatte, merkte ich, das ich in den Knien ein-gesackt war und nun flach in meiner eigenen So&#223;e lag, Frank lag halb auf mir, aber hatte sein Schwanz noch in meinem Loch. Als er dann erschlaffte zog er ihn ganz langsam und Vorsichtig raus und hielt mir mit der Hand das Loch zu, damit ich seine Sperma noch l&#228;nger in mir genie&#223;en konnte. So kuschelte er sich an mich und wir fielen in einen Halbschlaf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann stand Frank auf, nahm das Telefon und bestellte uns etwas zu Essen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Nach dem Essen kuschelten wir dann zusammen im Bett, redeten dar&#252;ber, das wir Morgen erst mal Kleidung f&#252;r mich kaufen m&#252;ssen,  den sp&#228;rlichen Bartwuchs mit </span>Photoepilation beseitigen, <span style="font-style: normal;">ich zum Friseur muss, um eine richtig weibliche Frisur zu bekommen, lang genug sind sie ja, eventuell noch richtig blond f&#228;rben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auch wenn das ein umfangreiches Programm war, ich war mit allem einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann legte Frank ein Video ein. Nat&#252;rlich wieder ein Porno, erst eins &#252;ber eine Haush&#228;lterin bei einem Pfarrer, nat&#252;rlich wieder mit einer Transe, der man die Frau aber wirklich total abnahm. Sie musste den Pfaffen jederzeit zum Ficken bereitstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann noch verschiedene andere Transenvideos, alle kamen aber unheimlich echt als M&#228;dels r&#252;ber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Auf alle F&#228;lle musste ich mich mit meinen Titten nicht verstecken, das sah ich jetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Siehst du, so m&#246;chte ich dich gerne haben, so richtig als Frau, jederzeit bereit, mir beim Abspritzen zu helfen..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Bei diesen Worten, wir lagen auf der Seite, er hinter mir, schob er mir von hinten, wieder seinen Pr&#252;gel rein. Es ging ganz leicht, sein Schwanz und mein Loch, waren noch vom vorigen Fick mit Sperma verschmiert, so das der geile St&#228;nder ganz einfach hinein glitt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm lass uns die Filme weiter sehen, ich m&#246;chte nur ganz dicht bei dir sein“</em></span> s&#228;uselte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann kam ein Film in dem zwei M&#228;nner von einer Transe geblasen wurden. Die M&#228;nner nahmen sie dann hoch, legten sie aufs Bett, der eine kniete &#252;ber ihren Kopf und sie blies seinen Schwanz, w&#228;hrend der andere ihr Arschloch leckte, und dann sein Glied in sie schob, sie schien es sehr zu genie&#223;en, auch als dann Platzwechsel, blies sie leidenschaftlich den Schwanz weiter, den sie gerade erst im Arsch hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank fickte jetzt leicht mein Loch und fing an zu sprechen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, wie gef&#228;llt dir denn so etwas, du kleine Nutte, meinst du, du k&#246;nntest dich auch an zwei Schw&#228;nzen erfreuen?“ </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich starrte schweigend auf den Bildschirm <span style="color: #00ae00;">&#8212; </span><span style="color: #00ae00;"><em>Mhmm&#8230;..eigentlich liebe ich ja Frank&#8230;&#8230;&#8230;. aber Gedanke, von zwei Kerlen gefickt zu werden, hat auch was geiles</em></span> – dachte ich aber sagte nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann kam ein neuer Film, nat&#252;rlich wieder mit so einer Transe, die vorm Spiegel sa&#223; und sich unerh&#246;rt geil zurecht machte, mit rotem Korsett, Strumpfhalter,BH und scharf gemusterten Netzstr&#252;mpfen. Dann zog sie sich eine etwas durchsichtige Bluse an, einen schwarzen Ledermini, High-Heels und eine rote Stola. Sie sah jetzt richtig wie eine versaute Nutte aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als es bei ihr an der T&#252;r klingelte, wurde Frank mit seinen Fickbewegungen wieder etwas st&#228;rker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Sie ging zur T&#252;r, da standen vier Neger. Sie lie&#223; sie eintreten und die vier verhandelten um einen Preis, sie sagte, sie will Sechshundert f&#252;r die ganze Nacht, aber mit Gummi. Die vier legten jeder zweihundert f&#252;nfzig hin und meinten dabei, daf&#252;r aber ohne Gummi. Sie schloss das Geld in ein Tresor und schaltete das Licht um alles wurde schummerig, nur ein kleines Podest lag in hellem Licht, Musik ert&#246;nte und sie ging auf das Podest und begann zu tanzen. Dabei begann sie sich zu entkleiden, erst flog die Stola dann die Bluse, der Mini. Anschlie&#223;end noch der BH und das H&#246;schen. Die Neger hatten sich jetzt ausgezogen und standen im Halbkreis jetzt dicht vor dem Podest. Sie ging in die Hocke und zum ersten mal konnte ich die Negerpimmel sehen.  Der kleinste  war  so gro&#223; wie Frank´s, die drei anderen viel gr&#246;&#223;er. Die Nutte nahm sie nach und nach in die Hand und blies jeden einzelnen so lange bis sie richtig standen. Dann lie&#223; sie sich aufs Bett fallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du kannst nicht verheimlichen, dass dich das anmacht,“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>lachte Frank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bemerkte ich auch, wie ich meine Backen zusammen presste und selber gegen Frank´s Schwengel fickte. Ich erstarrte, aber Frank sagte l&#228;chelnd: <span style="color: #00ae00;"><em>„mach ruhig weiter, es beruhigt mich, wenn ich sehe, das du gefallen daran hast.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die Nutte kniete sich jetzt aufs Bett, drei knieten vor ihrem Kopf und der vierte spuckte kr&#228;ftig auf ihr dunkles Arschloch, leckte dran und spuckte wieder. Dann griff er sein Schokopimmel und stie&#223; ihn ihr mit Gewalt ins Loch, die anderen dr&#228;ngte sich um ihren Mund und sie versuchte, ihr Blasmaul gerecht zu verteilen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich konnte es nicht fassen, eine h&#252;bsche blonde, wei&#223;e Transe, fickt mit vier Schwarzen und es scheint ihr  sichtlich zu gefallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Frank hatte mich jetzt fest von hinten umarmt, in jeder Hand eine Brust und fickte mich mit langen St&#246;&#223;en: </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-style: normal;">„</span></span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, was sagt denn meine kleine Ficksau zu solchen geilen Sp&#228;&#223;en, das scheint dich ja richtig an zumachen, wenn es dir gef&#228;llt, kann ich dir gerne ein Treffen mit mehreren </em></span><em><span style="color: #00ae00;"><em>arrangieren</em></span></em><span style="color: #00ae00;"><em> und wenn du es w&#252;nschst, auch gerne mit Negern, T&#252;rken, Arabern oder was du dir sonst noch w&#252;nschst.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich st&#246;hnte nur konnte aber nicht antworten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dann warte mal ab, meine Kleine, es wird noch sch&#246;ner werden.“</em></span><span style="color: #00ae00;"> </span>sagte er.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Gespannt starrte ich weiter auf den Bildschirm. Der, der sie als erster gefickt hatte, hatte jetzt in ihr abgespritzt, als er sein St&#228;nder herausgeholte, quoll etwas wei&#223;er Saft aus ihrem Loch. Sofort kam von vorn ein anderer und verschloss die geile Arschfotze mit seinem Schwanz. Innerhalb kurzer Zeit, hatten alle vier sich in ihr entleert. Der erste legte sich dann auf den R&#252;cken und die Transe musste ihn nun reiten, zwei knieten mit Sperma verschmierten Schw&#228;nzen , vor ihr und lie&#223;en sich ihre Pr&#252;gel von ihr , sauber lecken und blasen. Der dritte hockte sich jetzt hinter ihr und, tats&#228;chlich, er schob ihr seinen Riesenpr&#252;gel zu dem anderen in die Arschfotze. Die Kamera war jetzt dichter dran und man konnte sehen, wie die Schokopimmel, wie zwei Kolben, in ihr hin und her fuhren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Die beiden Ficker , spritzten dann gleichzeitig, und wie auf Befehl, begannen die Vorderen auch in ihren weit offenen Mund zu spritzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank hatte, jetzt zum ersten mal, meinen Schwanz gegriffen und stie&#223; fest in mein Loch, so das wir auch beide unsere Ficksahne los wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich wieder in der Lage war , etwas zur Kenntnis zu nehmen, hatte er den Fernseher ausgeschaltet und lag nun neben mir auf dem R&#252;cken. Ich drehte mich in seine Armbeuge und wir lie&#223;en das Erlebte ganz sanft ausklingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dann begann Frank zu reden: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine Kleine, hat dir der Film gefallen? Wenn du es w&#252;nschst, kannst du es auch gerne erleben, wie ich vorhin schon sagte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Noch immer etwas aufgew&#252;hlt stammelte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„du wei&#223;t doch, ich liebe nur dich, ich w&#252;rde dich niemals betr&#252;gen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich h&#246;rte nur: „na, wenn du nicht magst, es muss ja nicht sein, solltest du aber solche W&#252;nsche haben, sollst du wissen, das ich dich dabei unterst&#252;tze, aber ich will immer dabei sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir schliefen dann ein, und am n&#228;chsten Tag, gingen wir dann einkaufen und zum Friseur.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich  zuhause die Klamotten anprobierte, es waren teilweise sehr nuttige Klamotten, da fickte mich Frank wieder. So ging das auch die n&#228;chsten Tage , als dann noch meine kl&#228;glicher Bartwuchs entfernt war, fing das Leben an, in normale Bahnen zu gehen. Ich kochte f&#252;r Frank, wusch seine W&#228;sche, hielt die Wohnung sauber, und wir fickten jeden Abend, mal einmal, mal mehrmals. Ich gew&#246;hnte mich an mein Hausfrauendasein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Am n&#228;chsten Wochenende, meinte Frank, wir sollten mal um die H&#228;user ziehen.: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>zieh dir mal richtig geile Sachen an, vor allen unter, so mit Korsett, Str&#252;mpfe mit Halter, Mini und Heels, wer wei&#223;, wo wir noch landen.“</em></span><em> </em>Dabei dachte ich mir noch nichts.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als erstes zeigte er mir das Gr&#252;nspan, das kannte er noch aus seiner Jugend, dann gingen wir ins Molotow. Es war schon nach Mitternacht, als wir dann ins Utspann, etwas Essen gingen. Dort waren die geilsten Typen zu sehen, teilweise wusste ich nicht ,ob es Frauen oder Transen waren, bei anderen erkannte man sofort die Tunten, aber auch „Normalb&#252;rger“ waren dort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Nach dieser Ruhepause, ich hatte Probleme, mit den Heels zu laufen, gingen wir dann noch in eine recht verkommene Show-bar. Es waren einige Leute da, und die meisten kannten Frank offensichtlich. Wir setzten uns und tranken zwei Flaschen billigen Sekt (Hausmarke Aldi), auf der B&#252;hne war ein lustloses P&#228;rchen, und &#252;bte wohl noch an verschiedenen Stellungen, dann war die B&#252;hne lange dunkel. Frank tuschelte mit mehreren M&#228;nnern. Dann war jemand auf der B&#252;hne, der ansagte, das Frank jetzt gerne seine  neue Freundin vorstellen wolle. Frank griff mich an der Hand und zog mich zur B&#252;hne. Ich wei&#223; nicht, ob es der billige Sekt war, auf alle F&#228;lle war ich recht willenlos. Auf der B&#252;hne sagte er dann: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja, Freunde der Nacht, das ist Luca, eine waschechte Berlinerin, wenn ihr mich besuchen wollt, dann stellt euch gut mit Luca, denn sie f&#252;hrt jetzt das Zepter bei mir.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige lachten und riefen:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„welches Zepter denn?“</em></span><em>, </em>da lachten alle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich stand da, starrte etwas abwesend auf die Leute und hatte gar nicht mit bekommen, das Frank sich ausgezogen hatte, er stand jetzt in engen Lederhosen und einem Muskelshirt, das ich bei ihm noch nie gesehen hatte da. Diese Sachen muss er wohl die ganze Zeit unter dem Anzug getragen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Jetzt bekam ich mit, das er mir die Bluse auszog, und mein blauer Spitzen-BH wohl schon das Interesse anregte. Als er mir dann den Mini &#246;ffnete und auszog, wurde mir klar was das hier zu bedeuten hatte. Ich lief Rot an, was die Leute sofort sahen, da wir im hellen Scheinwerferlicht standen und h&#246;rte Bemerkungen wie:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„ach, wie niedlich &#8230;.. s&#252;&#223;, wie die noch rot wird …. Frank, die ist ja richtig unverdorben …&#8230;&#8230;. die w&#252;rde ich auch gern mal pimpern&#8230;.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich war wie erstarrt, einerseits war ich mal wieder sauer auf Frank, aber ich sp&#252;rte auch wie mich das erregte, so in aller &#214;ffentlichkeit , blo&#223; gestellt zu werden. Ich war dabei &#228;ngstlich aber wurde auch immer geiler, da ich jetzt wusste, dass ich aus diese Nummer nicht mehr raus komme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank stand hinter mir und massierte meine Titten, den Verschluss hatte er wohl schon ge&#246;ffnet, denn er hob den BH einfach nach vorne ab. Als meine Titten so frei im Licht waren, begannen die G&#228;ste unruhig zu werden und klatschten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Frank knetete jetzt noch eine Weile meine nackten Br&#252;ste und hatte dann mit einem mal eine Hand in meinem Schritt. Er hielt sie fest dar&#252;ber und l&#246;ste mit der anderen die B&#228;ndchen an den Seiten. Die Zuschauer waren jetzt ganz angespannt ruhig. Er schob die Hand mit dem Slip, eine Weile hin und her, so, das aber niemand etwas sehen konnte und man merkte, wie die Spannung stieg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Mit einem mal nahm er die Hand kurz weg, um sie aber schnell wieder vor zu halten. Damit sah auch der Letzte jetzt angespannt auf meinen Unterk&#246;rper.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als er jetzt die Hand mit dem Slip zur Seite nahm ging ein Raunen durch die Menge, sofort griff er von hinten meine Schenkel und dr&#252;ckte sie etwas auseinander, so das alle meinen kleinen, haarlosen, halb erigierten Pillermann sehen konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Einige klatschten und ich h&#246;rte verschiedene Stimmen, wie durch einen dicken Vorhang.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Geil, ne kleine Transe …&#8230; Och, so ein s&#252;&#223;es Schw&#228;nzlein, hat die Kleine ….. da w&#252;rde ich auch gerne mal r&#252;ber &#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich h&#246;rte wie aus weiter Ferne: <span style="color: #00ae00;"><em>„So, und nun wird die kleine Luca ein bisschen an Frank`s Lollipop lutschen, …&#8230;&#8230;&#8230;.. Lucaschatz, ….. h&#246;rst du?, du kannst dir jetzt deine Belohnung auspacken, und ganz entspannt lutschen, komm zier dich doch nicht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ganze Stimmung war am brodeln, trotz allem &#196;rger war ich jetzt so geil, dass ich es tats&#228;chlich wollte. Ich kniete mich vor Frank hin und sah, dass die Hose vorn eine gro&#223;e Klappe hatte, die mit einem Rei&#223;verschluss, verschlossen war. Ich fing an , an dem Verschluss zu fummeln und bekam ihn dann auch auf. Sofort sprang mir sein praller Lustbolzen entgegen. Wieder ging ein murmeln und erstaunen durch den Raum, denn Frank´s Schwanz war ja wirklich recht gro&#223;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann waren da wieder die Stimmen: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Luca, Luca &#8230;&#8230;&#8230;. blas ihn, sauge ihn leer ….. komm zeig uns allen, wie gut du bist …. wenn der sie damit auch noch fickt, rei&#223;t sie doch auseinander …..“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich beugte mich vor, leckte &#252;ber die Eichel und fing dann an, wie an einer Eist&#252;te zu lutschen. Jetzt war mir die Umgebung ganz egal, ich &#246;ffnete den Mund weiter und blies ihn jetzt richtig. Nach einiger Zeit beugte Frank sich &#252;ber meinen R&#252;cken und ich merkte, wie er meine Arschfotze, richtig mit Spucke einrieb. Als er dann noch ein Finger reinsteckte um mich auch von innen richtig nass zu machen, zuckte ich zusammen. Dann richtete er sich auf uns sagte, ich soll mich da zum Stuhl runter beugen und abst&#252;tzen. Dann stellte er sich hinter mir, rieb seinen St&#228;nder mit Spucke ein und lie&#223; seine Eichel in meiner Kerbe rauf und runter gleiten. Ohne Vorwarnung, stie&#223; er dann pl&#246;tzlich, seinen Schwanz , mit einem Sto&#223; bis zum Anschlag rein. Jetzt bemerkte ich, dass die B&#252;hne sich langsam drehte, so das die G&#228;ste uns von allen Seiten sehen konnten. Frank bewies wieder seine Ausdauer und fickte mich mit langen, festen, St&#246;&#223;en.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jedes mal, wenn ich dem Publikum zugewandt war, hob er an den Haaren, mein Kopf, so das ich direkt in die Menge sehen musste. Einige der Herren, hatten ihre Schw&#228;nze raus geholt und wichsten ungeniert und auch einige der Frauen hatten pl&#246;tzlich Schw&#228;nze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich merkte, an den hektischer werdenden St&#246;&#223;en, das Frank kurz vor dem Abspritzen war und bereitete mich drauf vor, alles von ihm zu empfangen. Da hielt er inne, zog langsam den St&#228;nder aus mein Loch. Dann griff er mich an den Schultern und drehte mich um. Ich musste ihn jetzt wieder blasen, dabei stellte ich fest, dass wohl wegen des langen Abends meine Arschfotze nicht mehr so sauber war, wie sonst, denn hinter dem Eichelrand hatte sich ein zweiter brauner Rand gebildet. Vor Geilheit zitternd leckte ich beim Blasen diesen Rand ganz sauber.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als er dann kam, hielt er meinen Kopf fest und spritzte mir die ganze Sahne in den Mund. Es war heute so viel, dass mir trotz heftigen schlucken, das Sperma aus den Mundwinkeln tropfte. Ich war in Trance und kann nicht sagen, wie ich gekommen bin. Auf jedem Fall, war auf dem Boden ein gro&#223;er wei&#223;er Fleck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das war der Ausl&#246;ser f&#252;r viele der Wichser, jetzt auch abzuspritzen. Unter vielem Gejohle und Gerufe, erbarmte sich jemand und schaltete die B&#252;hnenbeleuchtung ab. Ich zog mich ganz schnell an und auch Frank war schon wieder in seinem Anzug, aber als wir gehen wollten, kamen wir nicht weit, denn alle wollten uns ein ausgeben. Der Filmriss kam dann sehr bald, ich kann mich noch erinnern, dass einige sagten, sie wollen auch mit mir Ficken, aber ich war stolz als Frank dann sagte, dass ich nur ihm geh&#246;re und er der Einzige ist, der mich ficken darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Gedanke, an das Gesagte zauberte auch gleich ein l&#228;cheln auf mein Gesicht, als ich am fr&#252;hen Nachmittag mit dickem Kopf wach wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Irgendwie war ich ja sauer auf Frank, aber ich musste mich wohl daran gew&#246;hnen, bei Frank mit spontanen &#220;berraschungen zu leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>jetzt weiss ich, das ich schwul bin Teil2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bi-Schwul]]></category>
		<category><![CDATA[Arsch ficken]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte. Frank ging ins Bad, ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die versprochene Fortsetzung der wirklich geilen Gay Sexgeschichte. Hier erf&#228;hrt ihr, wie aus Lucas ein klienes geiles M&#228;del wurde. Echt scharfe schwule Sexgeschichte.</p>
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<p>Frank ging ins Bad, ich lag auf dem Bett und war zwar etwas verwirrt, unsicher, was meine Sexualit&#228;t betraf, aber auch gl&#252;cklich . Ich suchte Antworten, auf viele Fragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr, gegen acht hatten wir uns in der Kneipe getroffen um elf sind wir dann raus gegangen. Das hei&#223;t also: Frank und ich, wir hatten jetzt &#252;ber 2 Stunden Sex, wir hatten &#252;ber 2 Stunden gefickt. Ich begann zu gr&#252;beln, wie war das mit Jessica? Klar mit Knutschen und Vorspiel, kamen wir auch schon mal so auf eine dreiviertel , bis Stunde, aber so lange wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt, zumal ich nicht gemerkt hab , wie die Zeit verflogen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.versauteboys.com/?pr=&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;ag=608&amp;wm=8833&amp;do=476&amp;lg=de&amp;py=20&amp;sc=1"><img class="alignleft size-full wp-image-682" title="schwul2" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul2.jpg" alt="" width="392" height="267" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jetzt bemerkte ich, wie nass es unter meinen Hintern war und am Kribbeln, in der Rosette f&#252;hlte ich wie noch immer etwas hinaus lief. Na ja, nach drei Wochen Abstinenz, hatte sich bei Frank bestimmt eine Menge angesammelt, und ich war der Gl&#252;ckliche, der alles aufnehmen durfte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frank kam aus dem Bad: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, meine S&#252;&#223;e, jetzt kannst du da rein“</em></span><span style="color: #33cc66;">.</span> Er kam zu mir und gab mir einen kurzen Kuss. <span style="color: #00ae00;"><em>„bleibst du heute Nacht bei mir, oder willst du gehen?“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich begann zu stammeln, denn dar&#252;ber hatte ich noch nicht nach gedacht:<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„&#228;h&#8230;.naja&#8230;.ich&#8230;&#8230;..?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Er l&#228;chelte und sagte : <span style="color: #00ae00;"><em>„dann dusche erst mal, ich werde uns eine Kleinigkeit zu Essen machen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich ging ins Bad und &#252;berlegte beim duschen, ob das wirklich m&#246;glich ist, so einfach ganz normal zu leben an Essen zu denken, zur Arbeit gehen, und dabei ein richtig schwules Leben zu f&#252;hren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Ich dachte da, &#252;ber so einfache Dinge nach und wusste nicht, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt, also 3 Jahre sp&#228;ter, noch bevor stehen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ich aus dem Bad kam, hatte Frank einige Tiefk&#252;hl- Baguettes, aufgebacken , teilweise verbrannt, aber noch essbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Wir setzten uns und Frank fing normal an zu plaudern, als w&#228;re nichts geschehen. Ich war nur verwundert, das er mich fortw&#228;hrend, als meine Kleine, mein M&#228;dchen u.s.w. Bezeichnete.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, du kleine s&#252;&#223;e , Fickhure, willst du nun heute Nacht hier bleiben, wir k&#246;nnten ein paar Filme sehen, und es uns einfach gem&#252;tlich machen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich willigte ein, und er holte ein paar Filme vor. Nat&#252;rlich, wie sollte es anders sein: Liebesfilme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es handelte sich um eine Frau und ein Mann, eigentlich recht langweilig. Er arbeitet auf dem Bau, sie ist Hausfrau, w&#228;scht W&#228;sche, kocht Essen, usw. Man merkt, das sie sich m&#246;gen, und Abends gerne nach vielem Rumgek&#252;sse, schnell im Schlafzimmer verschwinden, man sieht dort jedoch nichts, aber h&#246;rt, das es dort hoch her geht. Eigentlich, wie meine Eltern, eben recht langweilig, da keine Action.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber dann lesen sie  in Sexmagazinen, suchen, im PC, Sexkontakte durch, und der Mann redet auf die Frau ein, das  sie doch mal mit einem oder mehreren anderen M&#228;nnern Sex haben sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie ziert sich etwas, aber man merkt auch, das sie das reizen w&#252;rde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als sie zustimmt , greift er zum Telefon und beginnt einige der Anzeigen durch zu telefonieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sieht mich von der Seite an und fragt mich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Meine kleine s&#252;&#223;e Zauberfee, k&#246;nntest du dir vorstellen, als Frau,  st&#228;ndig mit fremden M&#228;nnern zu ficken eventuell sogar mit mehreren?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich war jetzt doch etwas irritiert, lachend sagte ich zu Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Heute, war ich zum ersten mal soweit, mit einem Mann zu ficken und da fragst du mich wie ich als Frau handeln w&#252;rde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank spielte jetzt den Entt&#228;uschten: <span style="color: #00ae00;"><em>„so, so meine kleine, ich war also so schlecht, das du dich nicht als Frau f&#252;hlen konntest? Was hast du denn dabei gef&#252;hlt, bitte erz&#228;hl es mir ausf&#252;hrlich“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Z&#246;gernd begann ich:<span style="color: #00ae00;"> „</span><span style="color: #00ae00;"><em>also als ich zugestimmt hatte, mit dir zu kommen&#8230;&#8230;&#8230;., hmhmm&#8230; okay du warst mir sympathisch, aber in erster Linie war es doch wohl mehr die Neugierde.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Aber als wir dann gefickt haben und ich von meinen Kindern sprach?“ </em></span>fragte er jetzt sichtlich aufgeregt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wieder z&#246;gerte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230; was soll ich da denn sagen&#8230;&#8230;?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank, jetzt ein wenig unbeherrscht: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fang am besten so an: als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwand&#8230;&#8230;&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann: <span style="color: #00ae00;"><em>„also als ich sp&#252;rte , wie dein Schwanz in&#8230;. in&#8230; in mir&#8230;&#8230;.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du sollst sagen in meiner Fotze“</em></span> sagte er etwas ungehalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann dann neu und merkte, wie mich diese Unterhaltung schon wieder aufgeilte, da ich versuchte, alles aus der Sicht der Frau zu sehen: <span style="color: #00ae00;"><em>„also, als ich sp&#252;rte wie dein Schwanz in meiner …..Fotze verschwand und du anfingst, mich zu ficken, als sei es das normalste auf der Welt. Ich musste daran denken, das dieser Schwanz schon Kinder gezeugt hatte  und w&#252;nschte mir, auch Kinder von dir bekommen zu k&#246;nnen&#8230;&#8230;. und&#8230;&#8230;&#8230; als du dann von Karin geredet hast, versp&#252;rte ich pl&#246;tzlich, eine Art, ….. Eifersucht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sagte : <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na bitte, meine S&#252;&#223;e hat sich so gef&#252;hlt, wie ich es mir gew&#252;nscht hatte, Eifersucht und Kinder, es geht doch als Frau zu denken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Film ging inzwischen weiter. Dort war es nun Wochenende, und die beiden zogen sich richtig geil an. Vor allem die Frau mit &#252;bertrieben geiler Reizw&#228;sche , alles in rot-schwarz gehalten, der Slip, der BH, ein gestreifter Body mit Strumpfhalter, dann knallrote Netzstr&#252;mpfe, ein schwarzer Mini, eine Rote durchsichtige Bluse  und schwarze Heels.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Durch die Bluse war zu sehen, das sie einen gut geformten, aber nicht zu gro&#223;en Busen hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Mann ging jetzt zu ihr, und zum ersten mal sah man in diesem bisher doch langweiligen Film, ein Schwanz, den er heraus geholt hatte, und ihr jetzt hin hielt. Er sagte: komm blas ihn schon mal zum einstimmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Fr&#252;her hatte ich zwar gewusst, das es solche Filme auch gibt und immer klug damit angegeben, aber ehrlich gesagt , hatte ich so etwas noch nie gesehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es sah schon Geil aus, wie sie den Pimmel in den Mund nahm, aber&#8230;&#8230; :<span style="color: #00ae00;"><em>&#8212;Frank´s ist sch&#246;ner und gr&#246;&#223;er -</em></span> dachte ich mir.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es klingelte im Film und der Mann &#246;ffnete die T&#252;r. Ein Mann ca. 60 und ein Mann von ca.18 standen vor der T&#252;r. Das Paar hatte sich in den Anzeigen f&#252;r ein Gro&#223;vater mit Enkel entschieden, die, als erste Fremde, die Frau ficken sollten. Sie am&#252;sierte sich recht kr&#228;ftig mit den beiden., und die Szenen , in denen sie die beiden abwechselnd blies, waren gut zu sehen. Aber als der Alte sie fickte, und sie den Jungen blies, war  nicht zu erkennen, wo der Alte sein Schwanz hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann kam wieder ein Schnitt und etwas Alltagsgepl&#228;nkel, Telefonanrufe und Verabredungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte mich inzwischen wieder in den Arm genommen und ich lehnte ganz entspannt gegen ihn. So richtig aufregend, fand ich den Film nicht und war deshalb froh, das Frank mich streichelte und mir Geborgenheit gab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann richtete er sich etwas auf und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„jetzt muss du aufpassen, gleich kommt des R&#228;tsels L&#246;sung.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wusste nicht so genau, was er mit R&#228;tsel meinte, sah aber mit mehr Interesse zum Bildschirm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie sa&#223; wieder vor dem Spiegel und machte sich zurecht. Zugegeben , das war schon eine Klasse Frau und Frank sagte ja, ich soll mich wie eine Frau f&#252;hlen, also versuchte ich mich in sie hinein zu versetzen. Diesmal klingelte es an der T&#252;r, und als der Mann &#246;ffnete, war ich doch recht erstaunt, diesmal standen drei Neger vor der T&#252;r. Er lie&#223; sie ein, und die Frau begr&#252;&#223;te alle drei mit einem Kuss. Die Schwarzen warteten nicht lange und zogen sich aus, dann k&#252;mmerten sie sich sofort um die Frau. Bluse und Rock waren schnell ausgezogen und auch der BH war schnell verschwunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sie hatte wirklich sch&#246;ne  Titten, die aussahen, wie zwei gro&#223;e &#196;pfel mit dunklen H&#246;fen und gro&#223;en flachen , festen Nippeln. Der eine Neger hielt ihr seine Schokolatte hin, die sie sofort hingebungsvoll blies, die beiden anderen saugten an den Nippeln und sie hatte die beiden Schw&#228;nze in der Hand. Vorhin dachte ich noch, Frank h&#228;tte ein gro&#223;en Schwanz, aber so wie seiner, war nur der, den diese geile Frau  blies. Die beiden anderen waren bedeutend gr&#246;&#223;er, die drei wechselten sich immer ab, so, das jeder mal geblasen wurde. Der eine mit dem mittleren Schwanz, legte sich r&#252;cklings aufs Bett, die anderen zogen der Braut, die H&#246;schen aus, hoben sie an den Oberschenkeln hoch und hielten sie &#252;ber den Liegenden. &#8212;&#8212; Was war das, zum ersten mal zeigte die Kamera den Schambereich der Frau&#8230;&#8212; und &#8212;- es war keine Frau, da war tats&#228;chlich ein Penis, ja ein richtiger Penisschwanz&#8212;&#8212;diese Frau war ein Mann &#8211;. Ich war erstaunt denn wenn mich jemand gefragt h&#228;tte, ich h&#228;tte schw&#246;ren k&#246;nnen, das das eine Frau war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte meine Aufregung bemerkt und fingerte jetzt schon wieder an meinem Loch herum. Als die Schwarzen im Film, die&#8230;. , den&#8230; ich wei&#223; es nicht, dann auf den anderen Neger herab lie&#223;en, genau so, dass der gro&#223;e Negerpimmel im Arschloch verschwand, dr&#252;ckte auch Frank mir seinen Finger in meine Arschm&#246;se.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich drehte mich zu ihm hin und er l&#228;chelte wieder,: <span style="color: #00ae00;"><em>„verstehst du nun, meine kleine S&#252;&#223;e, warum ich dich immer nach deinem empfinden als Frau gefragt habe, ich m&#246;chte gerne mit dir zusammen bleiben, aber ich w&#252;rde dich gerne zu meiner Frau machen, zu so einer Geilen, wie die in dem Film.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir verschlug es die Sprache ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, sein Finger in meinem Loch tat das &#252;brige, ich rutschte unschl&#252;ssig hin und her.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, was ist nun?</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> Fragte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Du m&#252;sstest dein Aussehen nur wenig ver&#228;ndern, denn du hast ja schon so recht weibliche Z&#252;ge, da du nicht &#252;berm&#228;&#223;ig schlank bist, hast du auch gute Voraussetzungen f&#252;r ein paar geile Titten, und das sie wachsen, daf&#252;r werde ich sorgen. Du musst dich nur schminken, und vor allem ganz geil kleiden. Was ist, willst du meine Frau werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Noch immer war ich sprachlos, aber dann sagte ich: <span style="color: #00ae00;"><em>„ Aber Frank, bis heute wusste ich gar nicht, das ich mit M&#228;nnern ficken mag, und wir kennen uns doch nur aus dem Chat, das ist doch ein wenig voreilig.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;"><em>Ich kenne dich schon seit Wochen,“ </em></span>sagte Frank : <span style="color: #00ae00;"><em>„vielleicht erinnerst du dich, das du einer Manu, mal deine richtige Adresse mitgeteilt hast, die ja angeblich in deiner n&#228;he wohnt. Das war ich. Ich habe dich seit dem beobachtet, mir diese Wohnung hier gesucht. Und das nur um in deiner N&#228;he zu sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schwieg, daher kam mir das Gesicht also bekannt vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Also, gib dein Herzen ein Ruck, sag ja.“</em></span> bettelte er jetzt schon fast.: <span style="color: #00ae00;"><em>„wir k&#246;nnen wirklich zusammenleben, wie Mann und Frau, ich verdiene f&#252;r uns beide, du kannst zu Hause bleiben, dich nur um den Haushalt k&#252;mmern und immer f&#252;r mich da sein.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mir blieb die Luft weg, was sollte ich nun sagen? <span style="color: #00ae00;"><em>„Ja, Frank, das w&#252;rde ich gerne, aber wo soll ich die Titten hernehmen, den Bartwuchs los werden, und vor allem wie soll ich das meinen Eltern erkl&#228;ren?</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte auf alles eine Antwort, offensichtlich hat er sich wirklich schon lange darauf vorbereitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>also alles nacheinander, du nimmst ab sofort Proc&#8230;&#8230;.Plus , das sind Tabletten zum Brustwachstum und noch andere Hormone, die werden auch daf&#252;r sorgen, das der Bartwuchs zur&#252;ck geht, dann wirst du von einem befreundeten Doktor, jede Woche eine Spritze in deinem s&#252;&#223;en Popo bekommen  und in jeder Brust eine. Die Br&#252;ste werde ich dir t&#228;glich mit Silu&#8230;Plus massieren, und du wirst sehen, und drei bis vier Monate sind deine Titten &#228;hnlich ,wie bei der im Film. Deinen Eltern erz&#228;hlst du, das du endlich auf eigenen Beinen stehen willst, und einen Job in Hamburg gefunden hast, du wirst dort in einer Wohngemeinschaft leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Und du willst wirklich mit mir zusammen leben?“ </em></span>fragte ich zweifelnd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>sag ja, bitte ,bitte sag endlich ja.</em></span><span style="color: #00ae00;">“</span> fleht er mich an</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Sein Finger in meinem Arsch, oder ich sollte jetzt lieber Fotze sagen, hat mich jetzt ganz aufgegeilt und ich wollte einfach nochmal mit ihm Ficken und nicht mehr reden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir hatten uns ja bisher nur Slips angezogen, also war das ganz einfach. Ich zog seinen Slip runter, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen und diesmal sah ich ihn dabei tief in die Augen. Ich sah seine Begierde, aber er war jetzt wohl doch so aufgeregt, weil ich ihm keine Antwort gab, das sein Schwanz nicht hart wurde. Ich beugte mich jetzt vor und nahm diesen geilen aber schlappen Schwanz in den Mund und kaum hatte ich mit den Lippen die Vorhaut weg geschoben und die blanke Eichel im Mund begann er auch wieder zu wachsen. Es war ein Super Geiles Gef&#252;hl als er in meinem Mund so langsam die volle Gr&#246;&#223;e an nahm. Ich blies und saugte jetzt eine Weile daran, und er rutschte immer mehr auf den R&#252;cken. Als er dann ganz auf dem Sofa lag, dachte ich , ich k&#246;nnte ja auch noch aktiver werden. Ich hockte mich &#252;ber Frank, griff sein jetzt hartes Glied mit der Pilzkuppe, und f&#252;hrte es an meine Fotze. Ich rieb, mit dieser Kuppe, mehrmals &#252;ber meine Rosette, und prompt kam noch immer etwas von seinem Sperma raus gelaufen. Ich war Froh, das dadurch alles noch gut geschmiert war, und setzte mich entschlossen auf seinen Schwengel. Auch diesmal tat es noch weh, aber nur ganz kurz, bis er ganz durch war. Danach war es nur noch unbeschreiblich sch&#246;n. Langsam begann ich auf Frank zu reiten, merkte aber gleich, das wir beide total &#252;berreizt waren, und hob und senkte mich deshalb nur ganz vorsichtig. Als ich ihm wieder in die Augen sah, sah ich auch wieder diesen flehenden Blick. Ich wollte ihn noch auf die Folter spannen, aber merkte selbst, das es nicht mehr lange w&#252;rde und sagte  ihm dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Frank? Willst du jetzt eine Antwort auf deine Frage? Hier ist sie: Ja, Frank, ich will als deine Frau , mit dir zusammen leben.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">, und ich schaffte es gerade noch seinen Mund zu finden, um ihn w&#228;hrend unseres gemeinsamen Orgasmus zu leidenschaftlich zu k&#252;ssen. Und der kam jetzt, wie ein Orkan, es war eine Ausl&#246;sung wie ich sie nie erlebt hatte, und auch Frank sagte mir hinterher, das er noch keinen sch&#246;neren hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Lange lagen wir noch verschlungen so aufeinander, schworen uns ewige Liebe und was man in so einer Situation noch so macht. Dann drehten wir uns etwas, so. das ich nicht mehr direkt auf Frank lag, aber sein Freudenspender behielt ich in meiner Fotze. So schliefen wir dann ein. Nach einiger Zeit, wurde Frank wach, und hob mich vom Sofa,um mich ins Bett zu tragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir kuschelten aneinander ich nahm Franks Schwanz in die Hand und so schliefen wir wieder ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde wach, weil Frank mit seinem Schwanz, meine Hand fickte. Ich sah auf die Uhr, 11:30 ,  ja, wir waren beide wohl recht fertig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank legte jetzt ein Arm r&#252;ber und ich kuschelte mich in seine haarige Achselh&#246;hle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, meine kleine Luca, jetzt sind wir ein Paar, h&#228;ttest du dir das Gestern um diese Zeit tr&#228;umen lassen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich streckte mich wohlig: <span style="color: #00ae00;"><em>„Also ganz ehrlich, gestern war ich total verunsichert, wollte dich gerne kennenlernen, aber h&#228;tte nie mit gerechnet, mit dir zu ficken. Heute will ich es unter keinen Umst&#228;nden mehr missen“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>denkst du auch daran, das ich dich gefragt habe, ob du meine Frau werden willst?“</em></span><em> </em>Frank sah mich fragend an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Worauf wollte er hinaus? Ich z&#246;gerte:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„na&#8230;&#8230;. wieso?&#8230;.. war ich dir nicht&#8230;&#8230;..Frau genug?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er lachte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Meine Kleine, es war super sch&#246;n mit dir, aber, was wir hatten, war geiler schwuler Sex, nicht das das abwertend gemeint ist, aber du sollst mit mir ja als Frau leben und ficken.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Neugierig fragte ich:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Was soll denn dabei anders werden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Dein &#196;u&#223;eres muss anders werden, du hast zwar eine Menge weiblicher Z&#252;ge“</em></span><em> </em>sagte er jetzt ernst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>aber du bist doch mit Sicherheit noch keine Frau. Lass uns erst einmal duschen&#8230;&#8230;.. oder dusche besser allein, sonst kommen wir Heute zu nichts mehr&#8230;. und vergiss nicht, rasiere dich gut und nimm die Bodylotion.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Bad und sah in den Spiegel. Stimmt, er hat recht, etwas weiblich sind meine Gesichtsz&#252;ge schon, und meine schulterlangen Haare trugen auch dazu bei. Also duschte ich erst mal und griff dann zu der Lotion, ich empfand den Geruch als etwas aufdringlich, aber wenn es Frank gef&#228;llt. Nach dem Rasieren, ging ich raus und suchte nach meinen Klamotten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank kam aus der K&#252;che: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn du deine Sachen suchst, die brauchst du ab jetzt nicht mehr, ich hab dir neue Kleidung ins Schlafzimmer gelegt. Zieh dich schon mal an, ich helfe dir auch gleich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich ging ins Schlafzimmer, da lagen Sachen, aber&#8230;&#8230; &#228;hnliche wie bei &#8230;dem Mann/ der Frau.., ich konnte mich noch nicht so ganz entscheiden, wie ich es sagen sollte,.. gestern im Film.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stand noch immer unschl&#252;ssig im Zimmer, als Frank rein kam.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Na, wird dir nicht kalt, willst du denn nichts anziehen?“</em></span> fragte er , als wenn das ganz normal w&#228;re.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stotterte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber das sind doch Frauenklamotten“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Verwundert sah er mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Aber du bist doch auch meine Frau, hab ich nicht dein Geschmack getroffen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ich wei&#223; nicht, das kommt jetzt so pl&#246;tzlich.</em></span><span style="color: #00ae00;">“ </span>sagte ich z&#246;gernd.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt machte er eine gespielte ernste Mine: „<span style="color: #00ae00;">d</span><span style="color: #00ae00;"><em>enk dran, das hast du mir gestern Nacht versprochen, wann willst du denn damit anfangen, Frau zu werden, ich m&#246;chte dich gerne in h&#252;bsche geile Sachen sehen, und nicht wie so ein dummer Junge zurecht gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Irgendwie reizte es mich ja schon, mit diesen Frauensachen, also griff ich mir das H&#246;schen, es f&#252;hlte sich ungewohnt an, mit diesen R&#252;schen. Frank hielt mir den Body hin und meinte:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Ich hoffe er passt, die letzten Tage habe ich versucht deine Kleidergr&#246;&#223;e zu sch&#228;tzen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich zog ihn mir an, er passte, nur der feste Rand unter der Brust dr&#252;ckte etwas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank war begeistert und fing an , an meinen Br&#252;sten zu schieben, bis sie so hoch gedr&#252;ckt waren, das sie schon beinahe wie kleine Titten aussahen. Dann griff er nach einer Tube, mit einer blau- rosa Welle drauf, nahm etwas von der Salbe und begann meine Br&#252;ste damit zu massieren, die nach einiger Zeit angenehm warm wurden. Aus einem Karton nahm er dann zwei Siliconbr&#252;ste, bestrich die R&#252;ckseite mit der Salbe, dr&#252;ckte sie auf meine Brust und befestigte sie mit einem BH.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann musste ich mir die roten Netzstr&#252;mpfe anziehen, die er an dem Strumpfhalter, den er mir angelegt hatte befestigte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich betrachtete mich im Spiegel, es sah ja geil aus, was ich da zu sehen bekam aber zum Gl&#252;ck waren wir ja allein, denn peinlich war es mir auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm zieh bitte den Bademantel &#252;ber, sonst kann ich f&#252;r nichts garantieren, denn wir sind noch lange nicht fertig. Und setz dich bitte an den Frisiertisch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er gl&#228;ttete meine Haare und steckte sie fest, um mir dann eine Per&#252;cke auf zu setzen, so &#228;hnlich, wie Sarah Conor, mit der Wuschelfrisur. Dann zupfte er an meinen Augenbrauen und fing an, mit einem Wimpernroller, meine Wimpern zu verl&#228;ngern und formen. Dann schminkte er mein Gesicht etwas und nach Lippen und Konturstift, sah ich im Spiegel, das ich so, tats&#228;chlich wie ein sehr h&#252;bsches M&#228;dchen aussah.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er betrachtete mich und rief erfreut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Geil, Geil, Geil oh Luca, du bist noch viel geiler, als ich es mir vorgestellt hatte, du musst mit Sicherheit auf keine andere Frau eifers&#252;chtig sein. Oh, bist du geil, ich k&#246;nnte dich sofort wieder Ficken. Aber komm, dazu haben wir sp&#228;ter Zeit, zieh dir jetzt Rock und Bluse an.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Beim Anziehen bemerkte ich , das an dem BH vorn ein paar Nippel waren, die jetzt unter der Bluse recht deutlich zu sehen waren. Ich war mir nicht sicher, ob meine darunter nicht auch schon so gro&#223; und fest waren, denn die Massage und die Salbe hatten alles sehr warm und empfindlich gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war da noch de Mini -Jeansrock und die High Heels. Mit den Heels versuchte ich zu laufen, aber das ging nicht. Frank holte mir ein Paar Schuhe, die nicht ganz so hoch waren. Laufen konnte man das nicht gerade nennen, aber es ging, obwohl ich beim Laufen aussah, wie eine Transe,&#8212;&#8212;-</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">aber, das war ich jetzt ja wohl auch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mir eine Weile zu, &#246;ffnete seine Hose, und begann zu wichsen, dann zog er mich ran.:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Komm meine kleine S&#252;&#223;e, blas ihn mir, ich halte es nicht aus, wenn ich dich so sehe.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Bed&#252;rfnis, etwas mit ihm zu machen, hatte ich schon l&#228;ngere Zeit, aber ich hatte Angst, er wollte so mit mir, auf die Stra&#223;e  rausgehen, Also kniete ich mich schnell erleichtert hin, nahm seine Pr&#252;gel in die Hand und schob die Vorhaut zur&#252;ck, bis die etwas schleimig gl&#228;nzende Eichel ganz frei lag. Ich leckte etwas &#252;ber die Spitze, nahm dann aber entschlossen den Schwanz in den Mund. Frank st&#246;hnte laut auf griff mir mit einer Hand an die Brust und mit der anderen mein Kopf, den er tiefer auf sein Schwanz dr&#252;ckte. Sein Becken geriet in Bewegung, und schon nach kurzer Zeit begann er zu zucken. Ich wollte den Kopf zur Seite drehen, aber er hielt ihn fest und begann mir seinen Saft in den Mund zu spritzen. Endlich erfuhr ich, wie Franks Sahne schmeckte, und sie schmeckt mir sehr gut. Ich saugte und schluckte jeden Tropfen. Jedes mal wenn ich aufh&#246;ren wollte, merkte ich, dass immer wieder etwas von diesem herrlichen , klebrigen , wei&#223;en Nektar, aus seinem kleine Pissschlitz quoll. Bis zum letzten Tropfen, leckte ich alles weg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank zog mich hoch, k&#252;sste mich lange auf dem Mund und sagte dann: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine kleine geile Maus, du bist wundervoll,&#8230;.. aber jetzt m&#252;ssen wir endlich gehen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Ich erschrak:</span><strong> </strong><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Wie? Gehen , aber warum denn, wo willst du  denn hin?“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Er lachte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Na, du musst zum Friseur, oder willst du immer mit Per&#252;cke herumlaufe? Und deine Kleidung reicht ja auch nicht , da m&#252;ssen wir auch noch was holen.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Jetzt bekam ich doch Angst, er wollte also tats&#228;chlich in diesem Aufzug, mit mir raus, er will mit mir unter Leute. Ich hatte Angst vor den Blicken, und das mich bekannte sehen k&#246;nnten. Die Panik stieg in mir hoch, ich fragte: </span><span style="color: #00ae00;"><em><span style="font-weight: normal;">„Hast du wenigstens eine Sonnenbrille f&#252;r mich, ich will nicht, das mich jemand so sieht.“</span></em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><strong>Er meinte l&#228;chelnd:</strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="color: #00ae00;"><span style="font-weight: normal;">„Du Dummerchen, erstens siehst du so gut aus, das du dich nicht sch&#228;men musst. Au&#223;erdem ist es stark bew&#246;lkt, da f&#228;llst du mit Sonnenbrille mehr auf als ohne.“</span></span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann nahm er mich an die Hand und zog mich zur T&#252;r. Auf der Stra&#223;e, sah mich jetzt eine Frau interessiert an und zeigte auf die rechte Wange. Ich dachte jetzt hat schon die erste was bemerkt, wie sollen wir da einkaufen gehen. Als sie jetzt auf meine Wange zeigte und sagte: „Sie haben da was.“, wischte ich r&#252;ber und wurde knallrot. Was ich da hatte, das war Frank´s Sperma. Ich h&#228;tte vor Scham im Boden versinken k&#246;nnen. Und Frank hielt meine Hand fest und begann prustend zu lachen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen durch die Arkaden, neben den Bahnschalter stand eine Gruppe in meinem Alter. Ich kannte sie alle, es waren Simon, Pit, Jonas, Chantal und Marika. <span style="color: #00ae00;">&#8211;</span><span style="color: #00ae00;"><em>Wenn die mich sehen wird es ungem&#252;tlich</em></span><em>—</em>dachte ich mir und versuchte Frank abzulenken. Aber offenbar hatte er meine Angst bemerkt, denn er nahm mich in den Arm und schob mich unauff&#228;llig bis beinahe f&#252;nf Meter ran.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann presste er den Mund auf meinen und k&#252;sste mich ganz intensiv. Ich versuchte im Augenwinkel zu erkennen, was die machten. Alle f&#252;nf am&#252;sierten sich, stie&#223;en sich gegenseitig an und zeigten auf uns, ich wurde mal wieder rot und w&#228;re am liebsten im Boden versunken, zumal Frank sich jetzt an mich presste und eine der k&#252;nstlichen Titten in die Hand nahm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich h&#246;rte von der Gruppe einige Wortfetzen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Da, das ist ein&#8230;wie der&#8230;.. bestimmt ein Kinderficker, </em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">…<em>.der bestimmt 65 und die Braut h&#246;chstens 16&#8230;&#8230;. die sollte mal&#8230;&#8230;&#8230; ich w&#252;rde es ihr besorgen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das Letzte kam von Pit, ich hatte seine Stimme sofort erkannt. Frank lies mich jetzt los und sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich komme gleich wieder“</em></span><em> </em>und so stand ich alleine da und sah nur noch, wie er in der Toilette verschwand. <span style="color: #00ae00;"><em>„Aye,&#8230;. l&#228;sst du dich etwa von dem Opa ficken?</em></span><em>“</em>h&#246;rte ich Marika rufen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich reagierte nicht, da h&#246;rte ich von Pit: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich werde ihr mal zeigen, wo der Hammer h&#228;ngt“</em></span> und bemerkte, das er auf mich zu kam. Ich versuchte etwas Abstand zu halten, aber Pit war schon bei mir drehte mich an den Schultern zu sich und presste ungeschickt seinen Mund auf meinen. Ich versuchte die Lippen zusammen zu pressen, aber seine Zunge fand doch ihren Weg. Als er dann auch die Titten knetete bekam ich Angst. Da kam Frank wieder, griff sich Pit, und schob ihn wortlos zur Gruppe zur&#252;ck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir weiter gingen, h&#246;rte ich wie Simon sagte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Die Braut kam mir bekannt vor, euch nicht?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">und Chantal sagte: <em>„Weis einer von Euch, ob der Lucas ne Schwester hat, die sah ihm verdammt &#228;hnlich.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>du bist gemein“,</em></span>sagte ich zu Frank, als wir weiter gingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah mich an: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich wei&#223; nicht, was du hast, du hast versprochen, meine Frau zu werden, dann musst du dich dran gew&#246;hnen, auch meine Frau zu sein, dazu geh&#246;rt auch, in aller &#214;ffentlichkeit, Frau zu sein“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir waren gerade wieder in einer gr&#246;&#223;eren Menschengruppe, als er mich in den Arm nahm und wieder leidenschaftlich k&#252;sste. Als die Leute guckten, wurde ich wieder rot, denn mir war noch nicht so richtig klar, dass mich die Leute als M&#228;dchen sahen, was sie aufmerksam machte, war der gro&#223;e Altersunterschied.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Um mich drehte sich alles, ich glaube, das in den letzten Stunden Erlebte, ging mir ganz sch&#246;n an die Nerven. Frank hielt ein Taxi an, wir fuhren nach Berlin. W&#228;hrend der Fahrt hielt Frank mich ganz fest, k&#252;sste mich immer wieder und redete immer wieder vom Ficken, so, das bald der Fahrer aufmerksam wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da fing Frank an , sich mit ihm zu unterhalten: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich glaube, ich bin eine Erkl&#228;rung schuldig, ja, der Altersunterschied zwischen uns ist recht gro&#223;, aber ich hoffe, du hast daran nichts auszusetzen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Das geht mich ja nichts an, solange ihr beide freiwillig zusammen seid“, </em></span>sagte der Kutscher.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, Gott, was hei&#223;t hier schon freiwillig, ich kenne meine kleine Luca, schon seit ihrer Geburt, sie ist so etwas wie meine Enkelin, Ich bin der Stiefvater ihres Vaters. Ich glaube, wenn der das erf&#228;hrt, erschl&#228;gt der mich, aber wir k&#246;nnen beide nicht voneinander lassen, nicht war, Luci?.“ </em></span> dabei sah er zu mir und grinste.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich stammelte hob die Stimme etwas um nicht auf zufallen: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ja Opi, wir haben viel Spa&#223; miteinander.“</em></span><em> </em>Wenn ich jetzt irgend etwas gehabt h&#228;tte, ich glaube, ich h&#228;tte Frank erschlagen, aber er am&#252;sierte sich dabei k&#246;stlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann waren wir da, irgendwo in Steglitz oder Wilmersdorf. Frank ging mit mir zu einem Haus , da stand ein Schild : Dr.med K.Kr&#8230;&#8230;.. Facharzt f&#252;r Frauenheilkunde und Kosmetische Chirurgie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Kommt rein, Frank, die Letzte ist schon weg,&#8230;.  das ist die Kleine, von der du am Telefon erz&#228;hlt hast? Wirklich s&#252;&#223;, da kann ich dich gut verstehen.“</em></span><em> </em>Begr&#252;&#223;te er uns.Er war bestimmt 6-7 Jahre &#228;lter als Frank und wirkte wirklich so, wie man sich so eine alten Arzt vorstellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann wandte er sich an mich <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Na, kleines Fr&#228;ulein, Sie sind schon  achtzehn und wollen richtig zur Frau werden, wenn ich mein Freund richtig verstanden habe?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wurde unsicher: <span style="color: #00ae00;"><em>„na wie ..na&#8230;.. „</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er unterbrach mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Ist ja schon gut, wir wollen ja nicht &#252;bertreiben, auf alle F&#228;lle wollen Sie es mal mit richtigen Br&#252;sten versuchen, ich wei&#223; nicht, was Frank da erkl&#228;rt hat, auf jeden Fall m&#252;ssen Sie da Hormone nehmen, die k&#246;nnen sie als Spritze ,w&#246;chentlich in den Popo bekommen, dann w&#252;rde ich dabei noch empfehlen , ein unterst&#252;tzendes Medikament direkt in die Brust zu spritzen, und zum beschleunigen noch die Salbe, die Frank schon hat. Dadurch bleibt eine OP erst einmal erspart, wir m&#252;ssen sehen, wie das anschl&#228;gt, manchmal ist das schon v&#246;llig ausreichend, einverstanden?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn fragend an: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>wie ist das mit dem Ausreichend zu verstehen? Ist das auch wieder r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, und was passiert mit den Hormonen?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Der Dr. blickte auf : <span style="color: #00ae00;"><em>„Endlich  mal jemand, der fragen stellt, Die Hormone, sorgen f&#252;r Brustwachstum, den unterst&#252;tze ich noch, indem ich eine spezielle S&#228;ure die aber ansonsten ungef&#228;hrlich ist, in die Brust spritze. Aber auch der K&#246;rperhaarwuchs, also Barthaarwuchs wird gehemmt und mit etwas Gl&#252;ck, wird die Stimme und die Stimmung etwas weiblicher. Werden die Hormone nicht mehr gegeben entwickelt sich zwar zur&#252;ck, es kann aber sein, das die Br&#252;ste nicht ganz zur&#252;ck gehen, k&#246;nnten Sie damit leben?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich sah ihn an:<em> </em><span style="color: #00ae00;"><em>„Gut, damit w&#228;re ich einverstanden, auch wenn im Moment alles im Kopf schwirrt.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich musste den Rock , die Bluse, H&#246;schen und BH ausziehen. Der Doktor sah sich meine Br&#252;ste an und knetete daran rum, die Brustwarzen waren jetzt Dunkelrot und leicht geschwollen und empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Da hat aber einer ma&#223;los &#252;bertrieben, die Salbe soll ein massiert werden und einziehen und nicht mit Silikonkissen, luftdicht verpackt werden. Aber das Fettgewebe ist sehr gut ausgepr&#228;gt und damit sind die Chancen sehr gut, das sich hier in kurzer Zeit,ein ansehnlicher, Busen entwickeln kann, wenn das alles straff wird, ist es ja schon beinahe Gr&#246;&#223;e A.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann zog der Doc eine Spritze auf und spritzte sie mir in den Hintern. Anschlie&#223;end spritzte er mit einer  kleinen Spritze etwas in beide Br&#252;ste. Dann musste ich mich auf diesen Stuhl setzen, was mir sehr peinlich war, aber der Doc wollte mich weiter untersuchen. Es war nun das zweite mal, seit gestern Abend, das jemand sich mein Arschloch ansah und mit dem Finger drin herum bohrte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wir dann im Taxi zur&#252;ck fuhren, sprach ich mit Frank kein Ton, an seiner Wohnung angekommen stritten wir uns heftig, ich war der Meinung er h&#228;tte mich jetzt total &#252;berrumpelt, er bestand darauf, das alles abgesprochen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich wollte dann meine Kleidung wieder haben, er sagte, er hat sie weggeschmissen, da ich ja Frau seien wollte. Dann gab er mir einen Jogginganzug, der mir zwar zu gro&#223; war, aber alles war besser als in Frauenkleidung nach hause zu gehen, meine Eltern waren ja gerade erst verreist, und ich hatte drei Wochen die Wohnung f&#252;r mich. Ich duschte erst einmal gr&#252;ndlich, in der Hoffnung, das Erlebte weg-waschen zu k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann ging ich ins Bett&#8230;&#8230;&#8230;.. an Einschlafen war nicht zu denken. Ich versuchte an andere Dinge zu denken, aber da war immer wieder Frank. Ich merkte gar-nicht, wie ich dabei anfing, mit dem Finger meine Rosette zu liebkosen, &#8212;war schon geil, Franks Penis da zu sp&#252;ren. Dann machten sich meine Brustwarzen bemerkbar. Waren die Titten etwa schon gr&#246;&#223;er? Ich betastete sie und war mir nicht sicher, ob sie gr&#246;&#223;er waren, aber mit Sicherheit, waren die Warzenh&#246;fe und die Nippel, stark geschwollen und wahnsinnig empfindlich. Mit jeder Ber&#252;hrung, zuckte es im Sack und Schwanz. Ich spielte etwas daran rum und als ich dann meinen Schwanz in die Hand nahm, brauchte ich nur wenige Wichsbewegungen und der Saft schoss aus mir raus. Endlich konnte ich einschlafen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Zwei Stunden sp&#228;ter wurde ich wach und dachte sofort an Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„eigentlich ist er ja ein netter Kerl, vielleicht etwas &#252;bers Ziel hinaus geschossen &#8212;&#8212; NEIN, er ist ne Machosau und hat versucht mich zu &#252;berrumpeln.&#8212;&#8212;&#8212;-Aber ich hatte mich doch gut mit ihm verstanden&#8230;&#8230; das Ficken hat auch Spa&#223; gemacht.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich dann wieder am Morgen aufwachte, erinnerte ich mich sofort wieder an mein Traum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">&#8212;&#8211; Ich lebte mit einem Mann zusammen, f&#252;hrte ihm den Haushalt und fickte st&#228;ndig mit ihm, wenn ich mich im Spiegel sah, sah ich immer eine Frau.&#8212;&#8211;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>eigentlich wollte ja Frank ja nichts anderes von mir, und alles was er mit mir gemacht hatte?&#8230;&#8230;..ich hatte ja zugestimmt, wenn ich es recht betrachtete, war ich ja auch schon zickig, wie eine Frau.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Und irgendwie f&#252;hlte ich mich ja eigentlich mehr als Frau, ich hatte schon immer gerne mit Puppen gespielt, als Kind, und mich auch sonst unter M&#228;dchen wohler gef&#252;hlt als mit Jungs.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich setzte mich an den PC und fing an zu googeln. Schnell fand ich etwas dar&#252;ber: Transvestiten, Shemale, aber alles nur auf Pornoseiten. Aber dann –Transsexualit&#228;t – , aufgeregt las ich dann , das es M&#228;nner gibt, die sich als Frauen f&#252;hlen, aber auch Frauen, die wie M&#228;nner empfinden. Geh&#246;rte ich etwa dazu? Gut, ich hatte &#246;fter mit Jessica gefickt, aber so richtig geil war das nicht, einige Male bin ich noch nicht einmal zum Abspritzen gekommen. Wenn ich so recht bedenke, reizt mich ein richtiger Penis mehr als eine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Gierig las ich weiter, das es Hormonbehandlungen gibt, um sich mehr als Frau zu f&#252;hlen, dadurch sollten auch die Titten gr&#246;&#223;er werden und der Bartwuchs nachlassen. Dann kann man noch so eine S&#228;ure spritzen lassen, wodurch das ganze noch verst&#228;rkt wird. So kann man erreichen, das die Br&#252;ste, bis zu K&#246;rbchengr&#246;&#223;e B anschwellen, und das alles ohne Operation und Silikonkissen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Es soll sogar F&#228;lle geben, das so behandelte Titten sogar Milch geben k&#246;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend ich las, fing ich an , meine Titten zu ber&#252;hren, gut, die waren bei mir sowieso schon voller als bei den anderen Jungs und die Behandlung die ich Gestern hatte, hatten sie meiner Meinung nach, auch schon fester werden lassen. Auf jeden Fall waren die Warzen und die Nippel schon gr&#246;&#223;er, sie standen dabei auch etwas vor und waren recht empfindlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann stand da noch, das man sich auch operieren lassen kann, um eine richtige Fotze zu bekommen, und die Bilder die dabei waren sahen wirklich ganz nat&#252;rlich aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Bisher fand ich alles sehr Geil, aber das mit der OP, da wagte ich nicht dran zu denken, das wollte ich jedenfalls jetzt nicht, aber das dauert eh &#252;ber ein Jahr, in dem man total als Frau leben muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Aber mit den Titten war ich eigentlich doch einverstanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Inzwischen war es Abend und ich ging einfach mal wieder in den Sexchat. Frank war nicht da, aber ich fand einige, die sich als Transen bezeichneten und unterhielt mich mit denen. Die meisten standen voll dazu und meinten, das sie sexuell, viel mehr zu erregen sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann war es schon beinahe elf Uhr, pl&#246;tzlich war Frank da. Er forderte mich zum Privatchat auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann entschuldigte er sich bei mir und sagte, er wollte mich nicht &#252;berrumpeln, aber der Gedanke das ich als Frau mit ihm leben wolle, hatte ihm so &#252;bertrieben eilig werden lassen. Ich sagte ihm , das ich vielleicht ein wenig &#252;berreagiert h&#228;tte, aber er ja recht hat, ich war ja damit einverstanden, als er mich fragte. Dann lud er mich ein , doch nochmal zu ihm zu kommen. Ich duschte schnell, dachte auch daran, wieder richtig zu sp&#252;len. Dann ging ich mit zittrigen Beinen zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er erwartete mich schon an der T&#252;r und war sehr zuvorkommend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich fragte ihn: <span style="color: #00ae00;"><em>„Na, bekomme ich keinen Begr&#252;&#223;ungskuss?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er l&#228;chelte und meinte: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ich will dich ja nicht gleich wieder verschrecken, sonst rennst du eventuell sofort wieder weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Da umarmte ich ihn und wir k&#252;ssten uns leidenschaftlich.<span style="color: #00ae00;"> </span><span style="color: #00ae00;"><em>„ich sehe ja ein, das ich mich bl&#246;d verhalten habe, es war ja wirklich alles abgesprochen, aber pl&#246;tzlich ging mir alles zu schnell, aber heute kannst du mir glauben, ich wei&#223;, was ich tue.“</em></span> sagte ich zu ihm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als wenn dass, das nat&#252;rlichste auf der Welt w&#228;re zogen wir uns dann bis auf die Unterhose aus. Er holte die Salbe vor und begann mir meine Titten zu massieren. Ich hatte das Gef&#252;hl, selbst dabei w&#252;rden sie schon wieder wachsen. Auf jeden Fall nahmen die Warzenh&#246;fe dabei eine spitze Form an und die Nippel wurden fester und gr&#246;&#223;er als sonst. Sein kneten sorgte daf&#252;r, dass es in meinem Unterk&#246;rper rumorte und ich unbedingt sein Glied ber&#252;hren wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">W&#228;hrend er meine Titten, liebevoll weiter massierte, streichelte ich seine haarigen Bauch, bis meine Hand den Weg in seine Hose fand. Als ich heute seinen Penis in die Hand  nahm, war es ganz anders als das letzte Mal. Da war es die Aufregung, etwas total Fremdes zu erleben, aber heute hatte ich wirklich das Gef&#252;hl, ich hatte mich entschieden und will jetzt Frank richtig kennen lernen, um ihm richtig Freude zu bereiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich schob seine Vorhaut zur&#252;ck und begann ihn leicht zu wichsen. Frank seufzte etwas auf, wurde noch z&#228;rtlicher mit den H&#228;nden, sein Mund kam n&#228;her, ich &#246;ffnete Meinen leicht und als sich unsere Zungen trafen und miteinander spielten, durchstr&#246;mte mich ein Gl&#252;cksgef&#252;hl, das beinahe unbeschreiblich war.  Letztes mal war alles Aufregung und neu, heute nahm ich richtig war, wie es ist, von einem Mann gek&#252;sst zu werden. Diese festen Lippen, die durch den Bartwuchs etwas kratzige Haut, alles war sch&#246;ner als das K&#252;ssen mit einer Frau.Wir konnten kaum davon lassen, uns gegenseitig zu schmecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank´s Schwanz war inzwischen in meiner Hand ganz hart geworden, ich konnte richtig f&#252;hlen, wie das Blut darin pulsierte. Dann legte mich Frank vorsichtig auf den Teppich und zog mein H&#246;schen aus, dr&#252;ckte meine Beine etwas hoch und auseinander.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er sah mir in die Augen und fragte mich: <span style="color: #00ae00;">„</span><span style="color: #00ae00;"><em>Du bist noch so sch&#246;n eng, meine kleine S&#252;&#223;e, ich w&#252;rde dich heute gerne mal ficken, ohne dich vorher zu weiten, bist du bereit dazu?“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich verstand nicht so ganz was er meinte, aber sagte im vollen Vertrauen: <span style="color: #00ae00;"><em>„Fick  mich wie du es willst. Was du willst will ich nat&#252;rlich auch.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er beugte sich vor und spuckte mir auf die Rosette, verrieb alles mit der Hand, ohne die Finger richtig in das Loch zu stecken. Dann spuckte er in die Hand und rieb damit seine Eichel satt ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als er dann seinen Schwanz an meine Arschfotze dr&#252;ckte, wurde mir klar, was er wollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ohne den Blick von meinem Gesicht zu wenden, sagte er: <span style="color: #00ae00;"><em>„Luca, meine Sch&#246;ne, jetzt werde ich dich richtig ficken, es kann etwas wehtun, aber das geht schnell vorbei, das verspreche ich dir, es wird f&#252;r uns beide Supersch&#246;n-.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er dr&#252;ckte seinen St&#228;nder immer st&#228;rker gegen mein Loch, das es anfing zu schmerzen, er bog sich, und ich dachte schon, so geht das nicht. Aber ich wollte es gerne erleben und es auch f&#252;r ihn, nach meiner Rumzickerei, besonders sch&#246;n haben. Also versuchte ich alles um mich zu entspannen, und musste pl&#246;tzlich puppsen. In dem Moment gab es einen stechenden Schmerz und sein eben noch stramm gebogener Pimmel, schnellte in voller L&#228;nge mit einem Ruck in meine Fotze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er blieb so eine Weile ruhig stecken und ich presste mehrmals den Muskel zusammen. Mit jedem Pressen lies der Schmerz etwas nach, und die Geilheit nahm zu. Ich konzentrierte mich ganz auf sein Schwanz, um ihn zu f&#252;hlen, und dieses Gef&#252;hl, m&#246;glichst nicht zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Als ich h&#246;rte, wie Frank, unter dem Pressen leise aufst&#246;hnte, begann ich mich leicht unter ihm hin und her zu bewegen, so, das ich selber das Tempo angab, wie ich ficken wollte. Es war einfach sch&#246;n. Ich war erstaunt, &#252;ber mich selbst, bis vor ein paar Wochen hatte ich nicht von schwulen Sex geh&#246;rt, Anal war so etwas wie ein Schimpfwort und nun? Ich finde es sch&#246;ner einen Schwanz in mir zu sp&#252;ren, als meinen irgendwo rein zu stecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit begann ich richtig mit dem Schlie&#223;muskel zu f&#252;hlen. Ich f&#252;hlte die harten Adern, in dem strammen Glied, wie sich hin und her glitten. Das geile Zucken, wenn der Eichelrand von innen gegen den Muskel st&#246;&#223;t. Oh , man , das ist einfach nur Geil.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank sah auf mich herab und l&#228;chelte mich gl&#252;cklich an. Dann begann er selber in meinen Rhythmus zu zu kommen und wir fickten eine Ewigkeit , ganz langsam mit flie&#223;enden Bewegungen und langen intensiven K&#252;ssen. Es erstaunte mich, wie geil das war, obwohl weder Frank, noch ich selber, meine Schwanz ber&#252;hrten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit der Zeit schien sich meine ganze Gef&#252;hlswelt von seinem Schwanz aus, in meinem Unterk&#246;rper auszubreiten. Ich sp&#252;rte, wie die S&#228;fte sich ansammelten, nicht nur bei mir, sondern auch bei ihm. Meine H&#228;nde verkrallten sich in seinen Arschbacken, unsere K&#252;sse wurden fordernder, und wie ein Feuerwerk kam es &#252;ber uns. Wir schrien und st&#246;hnten beide sehr heftig, w&#228;hrend er sich in meinem Darm entleerte und ich die Haut zwischen unseren B&#228;uchen mit dem klebrigen Saft benetzte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Frank hatte sich etwas aufgest&#252;tzt und sah mir ins Gesicht:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #00ae00;">„<em>Du bist das Geilste, was mir in den letzten Jahren unter gekommen ist, ich bin ja so froh, dich getroffen zu haben. Wie du mein Schwanz mit deinem Muskel massiert hast&#8230;“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Mit diesen Worten, fing er wieder an, mich leicht zu sto&#223;en. Das ging jetzt leichter als vorher, da ja, jetzt alles sehr gut mit seiner Ficksahne geschmiert war. Ich war nur erstaunt, dass er so kurz nach dem Abspritzen, gleich weiter ficken konnte, mit vor Erstaunen offenen Mund, starrte ich ihn an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Er hatte seinen ja &#252;ber meinem Gesicht und ich sah, wie er spucke sammelte und sie von oben in meinen offenen Mund tropfen lie&#223;. Aber das Vergn&#252;gen dauerte leider nicht sehr lange, da spritzte er schon wieder in meinen Arsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Diesmal zog er  seinen Pimmel aus mir raus, was mein Loch mit einem blubbernden Ger&#228;usch quittierte. Ich versuchte den Muskel zusammen zu dr&#252;cken um Frank´s Sahne noch l&#228;nger im Bauch zu behalten. Als Frank dann aber mit dem Finger an der Rosette spielte, konnte ich es nicht mehr halten und der Saft quoll aus meiner Arschfotze, lief kribbelnd die Kerbe entlang, bis auf den Teppich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Dann h&#246;rte ich Frank´s Stimme: <em>„</em><span style="color: #00ae00;"><em>Hallo Schatz, ich hab gefragt, ob du heute Nacht hier bleiben willst, oder ob du wieder weg rennst? Dann lass uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer zu schlafen“.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Jetzt erst bemerkte ich, das ich wohl l&#228;ngere Zeit, getr&#228;umt hatte, denn ich bemerkte, das mir langsam kalt wurde.: <span style="color: #00ae00;"><em>„Nein, &#228;h ja, nat&#252;rlich Schlafzimmer, nein , ich renne bestimmt nicht mehr weg.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir gingen ins Schlafzimmer, ich legte mein Kopf in seine Armbeuge und streckte mich wohlig aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Leise begann Frank: <span style="color: #00ae00;"><em>„Vielleicht hatte ich dich letztens doch zu sehr &#252;berfordert, ich hatte nur im Kopf, mit dir zu leben und gl&#252;cklich zu sein, dabei hatte ich ganz vergessen, das es f&#252;r dich ja totales Neuland ist, mit einem Mann zu schlafen.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Ich begann z&#246;gernd: <span style="color: #00ae00;"><em>„Ach, Frank, ich war einfach nur zickig, ich wusste ja eigentlich schon, vorher, worauf du aus warst, aber auf einmal hatte ich Panik und war mir nicht sicher ob ich das wollte.“</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Wir redeten in der Nacht noch lange &#252;ber alles was uns wichtig dabei war, das ich lieber mit ihm nach Hamburg gehen wollte, als in Berlin zu bleiben, wegen der Nachbarn. Als Frank fragte, ob ich der Meinung w&#228;re, das es in Hamburg einfacher w&#228;re, sich zu Outen, lachte ich und sagte im, das es dabei nicht um mich ginge. Ich bin dazu bereit, aber ich wollte es meinem Vater nicht zumuten, das die Nachbarn ihn mit Fragen, nach seinem schwulen Sohn bel&#228;stigen. Einen schwulen Sohn, glaube ich w&#252;rde er akzeptieren, aber nicht, wenn die „lieben Mitmenschen“ mit dem Finger auf ihn zeigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal;">Das konnte Frank akzeptieren und so begannen wir unser weiteres Leben zu planen.</p>
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		<title>Jetzt wei&#223; ich, das ich schwul bin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 04:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon020</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EIne wirklich tolle geile Sexgeschichte von einem jungen Boy der von einem &#228;lteren Mann zu geilen schwulen Spielen berf&#252;hrt wird. Scharfe Schwule und transexuelle Sexgeschichte f&#252;r alle Liebhaber. Gay Chats...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EIne wirklich tolle geile Sexgeschichte von einem jungen Boy der von einem &#228;lteren Mann zu geilen schwulen Spielen berf&#252;hrt wird. Scharfe Schwule und transexuelle Sexgeschichte f&#252;r alle Liebhaber.</p>
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</p>
<p>So, nun ist es soweit, seit Wochen bin ich jetzt im Sex-Chat und habe bemerkt, das ich offensichtlich homosexuell bin. Ich bin 19 Jahre alt. Von meiner Freundin hab ich mich getrennt, nachdem ich in einem Chat, Frank kennen gelernt hatte.<br />
Frank hat so eine Art zu schreiben, die mich ganz wuschig macht. Wir unterhielten uns am Anfang &#252;ber Sexuelle Praktiken und ich hoffte, von dem 59 j&#228;hrigen Mann und mehrfachen Vater, Dinge zu erfahren, die ich bisher nicht kannte. Dann begann er pl&#246;tzlich mit mir ganz einfach zu flirten, nach einiger Zeit fing er dann an , zu beschreiben, wie er mich liebkosen wolle, dann wurde er immer deutlicher, so, dass ich sogar beim schreiben und lesen , rot wurde. Wenn ich auch nicht so recht wusste, wie mir geschah, auf alle F&#228;lle wusste ich, mit einem Mal, das mein Verh&#228;ltnis zu Jessica nicht das richtige war und sagte ihr, das ich mich von ihr trennen m&#246;chte und erstaunlicher Weise, war sie sofort damit einverstanden und gestand mir, das sie jemanden kennen gelernt hatte, aber selber nicht den Mut aufbrachte, sich von mir zu trennen.</p>
<p><a href="http://paygate.digitalpayment.net/?ag=270&amp;do=177&amp;py=20&amp;pr=erofant&amp;sc=1&amp;ts=direct&amp;wm=8833&amp;lg=de&amp;dp=1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-700" title="schwul1" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/schwul1.jpg" alt="" width="392" height="272" /></a><br />
Hin und wieder chatete ich auch mit anderen, aber war immer froh, wenn Frank wieder da war. Er fragte mich, ob ich mir vorstellen k&#246;nnte, meinen Schwanz einen Mann in den Arsch zu stecken. Als ich verneinte, war er offensichtlich erfreut. Dann fragte er, wie es denn w&#228;re einen M&#228;nnerschwanz, selber in mich zu sp&#252;ren, ich solle nicht gleich antworten, sondern den Gedanken mir erst richtig durch den Kopf gehen lassen. Ich dachte dar&#252;ber nach, und merkte, wie es mich einerseits erregte, aber auch abstie&#223;, und das schrieb ich ihm auch.<br />
Er antwortete , dann muss er ja die Hoffnung nicht aufgeben, denn er w&#252;nscht sich eine Freundschaft zu einem Jungen wie mir und er w&#252;rde sich freuen, wenn ich ihm eines Tages wie eine Frau zu Diensten sein w&#252;rde..<br />
Zu diesem Zeitpunkt, war ich mir &#252;ber meine Sexuelle Orientierung noch nicht so recht klar.<br />
Er schrieb, dass ich &#252;ber seine Eichel lecken soll, dann an der Spitze saugen und ganz langsam sein Glied in den Mund nehmen soll. Ich wollte den Chat beenden, aber er bat mich um meine Mail, da er mir etwas zuschicken m&#246;chte.<br />
Ich gab sie ihm aber beendete das Gespr&#228;ch f&#252;r diesen Abend. Als ich den PC ausschalten wollte sah ich noch mal in mein Postfach, tats&#228;chlich, ich hatte eine Mail von Frank. Bevor ich sie las, sah ich das da mehrere Bilder im Anhang waren.<br />
Ich lud sie runter: Das war also Frank, Ein gut aussehender Mann, so etwa 50 Jahre, blaue Augen kahler Kopf, breitschultrig und unter dem T-Shirt zu sehen, ein leichter Bauchansatz.<br />
Irgendwie kam er mir bekannt vor, aber das konnte ja nicht sein, er wohnte ja, wie er schrieb, in Hamburg, und ich in Berlin.<br />
Dann kamen Fotos auf denen er immer weniger an hatte. Seine Brust war schwarz behaart, wie auch sein &#252;briger K&#246;rper, er hatte dicke muskul&#246;se Arme und in dem Slip , war nicht zu verbergen, das auch seine M&#228;nnlichkeit nicht ohne war. Dann waren da Bilder, auf denen er total entkleidet war. Sein Glied war unbeschnitten und auch schwarz behaart, eine Seltenheit heute, aber gerade das brachte mich dazu genauer hin zusehen. Er hing da so, wie eine dicke Bockwurst. Dann kamen Bilder, auf denen er das Glied in der Hand hatte und es dabei immer gr&#246;&#223;er wurde. Ich sah die entbl&#246;&#223;te pralle Eichel und zum Schluss, noch ein Bild, auf dem er auf den Tisch abgespritzt hatte. Wenn das alles von ihm war&#8230;&#8230;.. alle Achtung. Dann las ich die Mail:<br />
„<span style="color: #00ff00;"><em>&#8212;Lieber Lukas,<br />
Nachdem wir jetzt schon l&#228;ngere Zeit mit einander chaten, und du ja wohl offensichtlich eine Entscheidungshilfe brauchst, hab ich dir mal einige Fotos von mir geschickt. Sieh sie dir ganz in Ruhe an und stell dir dabei vor, du w&#252;rdest mir den Schwanz alleine mit Hilfe deines Mundes und deiner Zunge, zum schwellen bringen. Auch ich w&#228;re dabei sehr aufgeregt und w&#252;rde gespannt darauf warten ob du meinen Saft dann schlucken oder ausspucken w&#252;rdest. Wenn es dann zwischen uns weiter ginge, w&#252;rde ich auch zusehen, ob ich dich noch am selben Tag entjungfern k&#246;nnte. Jetzt entscheide dich erst einmal in Ruhe, am Freitag bin ich dann wieder im Chat anzutreffen. Wenn du keinen Kontakt mehr zu mir haben willst, dann melde dich einfach nicht. Ich danke dir dann f&#252;r die sch&#246;ne Zeit, die wir hier verbracht haben und werde dich dann nicht weiter bel&#228;stigen.<br />
In der Hoffnung, das du dich doch meldest, verbleibe ich<br />
mit ganz lieben Gr&#252;&#223;en<br />
Dein Frank&#8212;&#8212;“</em></span></p>
<p>Er schien es tats&#228;chlich ernst zu meinen. Die Mail ber&#252;hrte mich auch und ich sah mir jetzt die Bilder erst einmal in Ruhe an. Sein Aussehen , mit der Glatze und diesen muskul&#246;sen K&#246;rper, hatte ja etwas brutales, was nicht zu seinem Schreibstil passte. Immer wieder sah ich in seine blauen Augen, &#252;ber seine behaarten K&#246;rper und endlich betrachtete ich sein Glied , ohne Scheu.<br />
Ich bemerkte schnell, das meine Hose zu eng wurde und &#246;ffnete den Rei&#223;verschluss. Ohne es bewusst wahr zu nehmen , begann ich meinen Schwanz zu kneten.<br />
Ich starrte auf seine pralle Eichel, stellte mir vor, wie es wohl w&#228;re, sie im Mund zu haben und als ich auf der Tischplatte dann sein Sperma sah, stellte ich mir vor, es k&#246;nnte in meinem Mund sein.<br />
Im selben Augenblick, war es um mich geschehen. Mit kr&#228;ftigen Zucken und heftigen Herzklopfen, entlud ich mich.<br />
Als ich endlich im Bett lag, hatte ich mich noch immer nicht beruhigt und begann nochmals zu onanieren. Sofort, wenn ich die Augen schloss, erschienen die Bilder wieder vor meinen Augen. Nachdem ich jetzt abgespritzt hatte, beruhigte ich mich langsam und ein Unwohlsein stieg in mir auf. Ich dachte nur: <span style="color: #00ff00;">„nein Lucas, du kannst nicht schwul sein, das kannst du deinen Eltern nicht antun, ….. das ist kein nat&#252;rlicher Sex&#8230;&#8230;&#8230;. deine Freunde werden es niemals verstehen&#8230;&#8230;&#8230; du willst es auch nicht wirklich&#8230;&#8230;..“ .</span><br />
Nach einer unruhigen Nacht, entschloss ich mich, Frank und die ganze Situation, ganz schnell zu vergessen. Dieser Vorsatz hielt bis zum Abend. Als ich da meine Mails checkte, versp&#252;rte ich den Drang, auch die von Frank noch einmal anzusehen. Es kam , wie es kommen musste, wieder bekam ich eine Steifen und holte mir einen runter.<br />
Am Mittwoch kam dann eine weitere Mail von Frank:<br />
<span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo mein junger Freund,<br />
Ich hoffe, deine Entscheidung ist schon getroffen, ich habe dir noch ein paar Bilder mit geschickt. Solltest du an der Fortsetzung unserer bisher ja noch virtuellen Beziehung , Interesse haben, w&#228;re es auch sehr sch&#246;n, wenn du mir etwas schicken k&#246;nntest, damit auch ich etwas zum phantasieren habe.<br />
Am Freitag bin ich wieder im Chat.<br />
Dein hoffnungsvoller<br />
Frank.<br />
…&#8230;.“</em></span></p>
<p>Bilder, Bilder, Bilder&#8230;.. Frank beim Fernsehen, Frank im Bad, Frank wieder nackend , Im Bad, im Bett, auf dem Fu&#223;boden, mit weit gespreizten Beinen, so das ich sein Arschloch sehen konnte, mal mit Finger drin, mal mit Dildo, mal einfach so nur vor Feuchtigkeit gl&#228;nzend. Mit der<br />
Unterschrift, : <span style="color: #00ff00;">„So will ich die Bilder von dir.“</span><br />
Nein , ich will nicht, ich kann das nicht, ich muss ihn vergessen. Nach einer unruhigen Nacht und einen ebensolchen Tag, sa&#223; ich wieder vor dem PC. Wieder lass ich die beiden Mails von Frank.<br />
Soweit kommt es noch, ich soll ihm Nacktfotos von mir schicken, auch noch welche, auf denen er mein Arsch richtig sehen kann, aber nicht mit mir.<br />
Ich sah mir seine nochmals genau an und unwillk&#252;rlich, hatte ich mein Schwanz wieder in der Hand.<br />
&#8212;&#8211;<span style="color: #00ff00;"><em>Geil, solche Bilder zu machen, wie das bei mir wohl aussehen w&#252;rde?&#8212;&#8212;- ich kann es ja mal probieren, einfach so, so f&#252;r mich allein.&#8212;&#8211;</em></span><br />
Mit einem geilen Gef&#252;hl im Bauch , zog ich mich aus. Mit dem Handy versuchte ich dann ein paar Fotos zu machen, aber alles war entweder verwackelt , falscher Winkel&#8230;usw.<br />
Da fiel mir der gro&#223;e Spiegel im Schlafzimmer meiner Eltern ein, die waren ja zum Gl&#252;ck im Urlaub.<br />
Ich stellte mich davor, und siehe da, auf dem Foto, sah ich mich wie im Spiegel. Na dann, erst ein paar Frontal und von der Seite, dann drehte ich mich um und versuchte r&#252;ckw&#228;rts zu fotografieren, das war schon schwieriger, aber es ging. Dann b&#252;ckte ich mich und schon beim dritten Bild konnte ich mein Arschloch sehen, ehrlich, ich sah es zum ersten mal.<br />
So, und nun ein paar Actionfotos, ich legte mich auf den R&#252;cken und zog die Beine an, jetzt sah ich meine Rosette richtig. Stimmt schon, ist auch irgendwie geil.<br />
Dann versuchte ich ein Finger rein zu bohren, es gelang mir nicht. Hektisch nahm ich den Finger in den Mund und machte ihn richtig nass. Jetzt bekam ich ihn etwas rein, aber nicht ganz und das fotografieren dabei, war auch nicht ganz einfach. Ich zog ihn wieder raus und leckte ihn nochmals nass, er roch etwas nach Schei&#223;e . Jetzt bekam ich den ganzen Finger rein. Ich spielte in meinem Loch, es war das erste mal, das ich so etwas tat. Innen f&#252;hlte sich mein Arschloch leicht schleimig an, aber darin waren auch noch so feste St&#252;cke. Als ich den Finger jetzt raus zog, waren da Schei&#223;ereste am Nagel. Was sollte ich machen, ich wollte nicht das Bett meiner Eltern beschmutzen, also leckte ich den Finger ab.<br />
Aber woher sollte ich jetzt ein Dildo nehmen, wie Frank? Ich sah mich um und mein Blick fiel auf den Kerzenleuchter, Okay, es waren normale Kerzen, nicht so dick wie der Dildo, aber l&#228;nger.<br />
Schnell griff ich eine und bohrte sie mir rein. Sie ging bis zur H&#228;lfte rein, dann war es wieder zu trocken. Als ich sie raus zog um sie auch richtig nass zu machen, sah ich , das die ganze Oberfl&#228;che , d&#252;nn mit schei&#223;e &#252;berzogen war. Nach erstem Z&#246;gern, begann ich daran rum zu lecken. Der Geruch war nicht mehr unangenehm und auch der bitter s&#252;&#223;liche Geschmack fing an mir zu gefallen.<br />
Als die Kerze richtig nass war, machte ich mit den Fingern und Spucke, noch meine Rosette richtig nass.<br />
Die Kerze flutschte nun richtig rein und ich begann mich selbst mit der Kerze zu ficken, kam aber in der Tiefe, wieder nicht viel &#252;ber die Mitte, dann begann es leicht zu schmerzen.<br />
Das Fotografieren hatte ich schon fast vergessen. Ich sah auf den Spiegel, und sah mich mit der Kerze im Arschloch. Schnell machte ich noch ein paar Fotos. Ich spielte noch eine Weile mit der Kerze, bis ich auf einmal bemerkte, das in einem bestimmten Winkel der schmerzende Widerstand aufh&#246;rte. Mit zitterigen H&#228;nden drehte ich die Kerze, bis ich die Stellung wieder gefunden hatte. Ich dr&#252;ckte etwas tiefer und mein Behelfsdildo verschwand immer tiefer, bis ich ihn gerade noch am Docht festhalten konnte. Diesmal dachte ich aber ans Foto, und machte schnell mehrere in verschiedenen Tiefen. Puhh&#8230;.. das waren jetzt so ca. 25-30 cm. In der tiefsten Stellung hielt ich jetzt das Ding fest, und begann mich mit den Unterk&#246;rper, zu bewegen.<br />
Ich konnte das Ende der Kerze , tief in meinen Darm , bei jeder Bewegung sp&#252;ren, aber nicht lange, da sich jetzt mein Pullermann zu Wort meldete, mehrmals heftig zuckte, und meinen ganzen Bauch, mit der klebrigen So&#223;e bedeckte. Einige Spritzer kamen bis an meine Lippen. Zum ersten mal schmeckte ich jetzt auch mein eigenes Sperma.<br />
Dann zog ich die Kerze raus, ging ins Bad und wusch sie richtig sauber, um sie wieder in den Leuchter zu stecken.<br />
Dann sa&#223; ich wieder an meinem PC. Aber ich konnte mich nicht entschlie&#223;en, nach dem ich die Bilder &#252;berf&#252;hrt hatte, sie an Frank zu schicken. Ich besch&#228;ftigte mich eine Weile damit, die ganz schlechten zu l&#246;schen und die anderen mit PS ein bisschen zu verbessern.<br />
Je mehr ich daran machte, um so geiler wurde ich wieder , ich stellte mir vor, die Kerze w&#228;re Franks Schwanz und pl&#246;tzlich hatte ich das Bed&#252;rfnis, oder besser gesagt, den unwiderstehlichen Drang, ihm mit einer Mail antworten und die Bilder zu senden.</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo Frank,<br />
eigentlich wollte ich ja nicht auf deine Mail eingehen, aber jetzt finde ich es doch gerecht, wenn du auch Bilder von mir zur&#252;ck bekommst, da du ja auch ohne zu Z&#246;gern, deine an mich geschickt hast. Wir wohnen ja leider (oder vielleicht zum Gl&#252;ck?????) so weit auseinander, das wir uns ja wahrscheinlich nie treffen werden. Selbst, wenn ich irgendwann bemerke, das ich doch Schwul sein sollte, w&#228;re unserer Altersunterschied ja recht gro&#223;,denn du bist ja beinahe 3x so alt wie ich.<br />
Jetzt aber erst einmal Tsch&#252;ss, bis Freitag.“</em></span></p>
<p><em>I</em>ch h&#228;ngte die Bilder an, dann ging ich schlafen. Im Bett war mir das alles ganz furchtbar peinlich, aber die Mail war ja jetzt gesendet und lie&#223; sich nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig machen.</p>
<p>Am Donnerstag Abend fand ich dann wieder eine Mail von Frank:</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Hallo Lukas,<br />
Danke erst mal f&#252;r deine Bilder und den lieben Gru&#223;. Nat&#252;rlich hast du recht, ich bin mit 59 nicht mehr der J&#252;ngste, aber es soll ja auch V&#228;ter geben, die sich mit ihren S&#246;hnen gut verstehen. Wenn wir uns auf dieser Basis kennen lernen k&#246;nnten, w&#252;rde ich vorschlagen, wir treffen uns am Freitag nicht hier im Chat, sondern ganz unverbindlich, in einer Kneipe, ganz in deiner N&#228;he. Ich bin da am Freitag so ab ca. 19:00 Uhr und werde den Abend auf dich warten. Das ist das &#8211;TO BE FREE&#8211; im Brunsb&#252;ttler Damm. Solltest du nicht kommen, w&#252;rde ich mich aber doch freuen, wenn wir uns am Sonntag wieder im Chat treffen k&#246;nnten.<br />
Viele liebe Gr&#252;&#223;e<br />
dein Frank</em></span></p>
<p><span style="color: #00ff00;"><em>P.S. Du hast einen wirklich h&#252;bschen geilen K&#246;rper.“</em></span></p>
<p>Jetzt war ich doch recht verwirrt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich war ja der Meinung, das Frank in Hamburg wohnt und pl&#246;tzlich ist er hier in Spandau.<br />
In der Nacht konnte ich kaum schlafen, da ich mir vorstellte was Frank und ich zusammen tun k&#246;nnten.<span style="color: #00ff00;"> </span><span style="color: #00ff00;"><em>Na, ich kann ja mal ganz unverbindlich in dieser Kneipe vorbei schauen, deswegen m&#252;ssen wir ja nicht gleich ein Paar werden,</em></span> sagte ich mir und schlief dann doch noch etwas ein.<br />
Am Freitag Nachmittag , &#252;berlegte was ich mich mit Frank unterhalten k&#246;nnte und ging erst einmal duschen. Unter der Dusche fiel mir dann ein, wie verschmiert die Kerze war. Was k&#246;nnte Mann da machen? Ach, was soll der Gedanke, ich werde ja nicht gleich mit ihm ins Bett steigen, ganz bestimmt nicht&#8230;&#8230;. aber wie kann man sich denn den Darm reinigen&#8230;&#8230;&#8230;.. h&#246;r auf mit diesen Gedanken&#8230;&#8230;&#8230; Ich sah mir die Dusche an und schraubte den Kopf ab. Mit dem Schlauch, kann man das bestimmt sp&#252;len&#8230;&#8230;&#8230;.. H&#246;r auf&#8230;&#8230;&#8230;Ich hielt ihn an mein Loch&#8230;. der geht doch nicht rein&#8230;.. dann drehte ich das Wasser auf, und der Wasserstrahl fand seinen Weg, ganz allein. Pl&#246;tzlich hatte ich einen m&#228;chtigen Druck und schaffte es gerade noch zur Toilette, da schoss auch alles schon wieder raus. Ich versuchte es gleich noch mal, diesmal bekam ich mehr Wasser rein und als es wieder herausschoss waren jetzt weniger St&#252;cken drin. Nach dem vierten Sp&#252;len, kam dann nur noch sauberes Wasser.<br />
Inzwischen war es 19:00Uhr , ich dachte, das Frank jetzt wohl da ist. Ich trocknete mich, rieb mich mit Bodylotion ein, rasierte mich und nahm mal etwas von Vaters Rasierwasser (sonst mag ich so was nicht) und zog mich an.<br />
Dann ging ich zum Brunsb&#252;ttler Damm, an den Schildern bemerkte ich, das das Lokal etwas im Hinterhof lag. Komisch das ist mir nie aufgefallen.</p>
<p>Als ich dann rein kam war nicht viel los, ein paar Frauen sa&#223;en zusammen, Zwei M&#228;nner tanzten zusammen und Frank&#8230;.. Er sa&#223; in der Ecke und beobachtete mich, nun gab es kein Zur&#252;ck mehr. Er erhob sich und kam mir etwas entgegen um mich zu umarmen und auf die Wange zu k&#252;ssen. Die beiden tanzenden M&#228;nner sahen interessiert zu uns r&#252;ber. Ich setzte mich, und Frank setzte sich neben mich, hielt aber Abstand und ich starrte ihn nur an. Seine Lippen bewegten sich, aber ich h&#246;rte nichts ,dann drehte er sich um und gab ein Zeichen zur Bar und kurz darauf stand ein blau-roter Longdrink vor mir.<br />
Endlich h&#246;rte ich wieder was , Frank lachte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>na, bist du jetzt wieder da, herzlich willkommen,ich hab dich schon erwartetet  und dir einfach mal was bestellt, Prost dann mal“.</em></span><em><br />
</em>Erschrocken griff ich zum Glas und prostete auch ihm zu.<br />
Dann begann er zu erz&#228;hlen: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ich hatte ja geschrieben, das ich in Hamburg wohne, aber das stimmt nicht ganz, da bin ich nur noch selten. Ich wohne hier gleich auf der anderen Seite der Bahn in der Segefelder Stra&#223;e. Aber ich hab auch noch eine Wohnung in Hamburg&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. Wollen wir Tanzen?“.</em></span><em><br />
</em>Ich starrte ihn an. <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Wollen wir tanzen, hab ich gefragt !“</em></span> ich stotterte:<span style="color: #00ff00;">„&#196;h, jetzt nicht“.</span><br />
Wir redeten dann noch lange &#252;ber verschiedene Sachen, Hobbys, meine Schule , sein Beruf, und nach ca. einer Stunde forderte er mich wieder zum Tanzen auf. Mich hatte die ganze Situation jetzt doch so angeregt, zumal wir uns auch sehr gut verstanden haben, das ich mich jetzt darauf einlie&#223;.<br />
Kaum waren wir aufgestanden, begann irgend so ein Klammerblues. Ich lag gerne in Franks kr&#228;ftigen Armen, er war 192cm gro&#223; und ich 169, das war nicht nur altersm&#228;&#223;ig ein Unterschied.<br />
Aber solange er mich in den Armen hielt, f&#252;hlte ich mich geborgen. Und, die Blues-runde war lang.<br />
W&#228;hrend des tanzens dr&#252;ckte er immer st&#228;rker, seinen Unterk&#246;rper gegen meinen und ich sp&#252;rte wie da etwas immer fester wurde, in seiner Hose. Dann begann er meine Pobacken zu kneten, und ich begann zu schwitzen, aber war froh, das er nicht aufh&#246;rte.</p>
<p><span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>So, Lukas, du willst heute Nacht meine kleine geile Schlampe werden?“</em></span><em><br />
</em>Ich sah zu ihm hoch in diese blauen Augen, und konnte nur noch nicken, da b&#252;ckte er sich und presste seinen Mund auf meinen, seine Zunge suchte meine. Es war viel geiler, als eine Frau zu k&#252;ssen. Ich wei&#223; nicht wie lange wir so getanzt und gek&#252;sst haben. Als die Musik dann eine Pause machte, fragte er mich ob wir jetzt zu ihm gehen wollen. Ich nickte wieder nur und stammelte irgend etwas. Frank bezahlte und wir gingen dann durch die Arkaden zur anderen Bahnseite. Immer wieder k&#252;sste er mich unterwegs und mir war es jetzt ganz egal, das uns da fremde Leute zu sahen. Vielleicht war auch der eine oder andere Bekannte dabei, mir war das jetzt egal.<br />
In seinem Hauseingang angekommen, nahm er mich auf die Arme und trug mich bis zum 3. Stock.<br />
Zwischendurch k&#252;sste er mich immer wieder.<br />
Als die Wohnungst&#252;r hinter uns ins Schloss fiel, nahm er mich wieder in die arme , k&#252;sste mich fordernd und knetete wieder meine Pobacken, jetzt hatte er jedoch die H&#228;nde in meinen Hosen und knetete die nackten Backen. Mir blieb der Atem weg und ich merkte wieder, wie er seinen h&#228;rter werdenden Schwanz gegen mich dr&#252;ckte. Ich war willenlos, sp&#252;rte aber dabei, ein Verlangen,  jetzt wirklich etwas zu erleben, woran ich bisher noch nicht einmal im Traum gedacht hatte,<br />
W&#228;hrend Frank mich heftig weiter k&#252;sste, zog er mir die Hosen aus und als ich mit nackten Unterk&#246;rper vor ihm stand, versuchte ich , mein, allein durch das K&#252;ssen, steif gewordenen Schwanz, zwischen den Schenkeln zu verbergen, was mir nicht gelang. Pl&#246;tzlich schnellte mein Glied vor, und Frank zischte mir etwas am&#252;siert <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>du bist wirklich eine ganz s&#252;&#223;e Hure“ </em></span>ins Ohr.<br />
Dann zog er mir auch das Shirt aus und trat etwas zur&#252;ck, um mich, jetzt total nackt zu betrachten.<br />
Mir war das jetzt total peinlich und ich wurde rot, er l&#228;chelte nur, und begann sich auch auszuziehen. Seine K&#246;rperbehaarung war noch viel st&#228;rker, als sie auf den Fotos zu sehen war und als er jetzt auch noch seinen Slip auszog, ohne mich aus den Augen zu lassen, bemerkte ich, das sein Glied, das auf den Fotos noch relativ normal aussah,  im Verh&#228;ltnis zu seinem gro&#223;en , massigen K&#246;rper , zwar normal aussah, aber doch schon im schlaffen Zustand recht dick und lang war.<br />
Er sah meinen etwas erschrockenen Blick und fragte mich, w&#228;hrend er etwas an seinem Schwanz spielte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>na, meine S&#252;&#223;e, ich frage dich jetzt zum letzten mal,: willst du heute Nacht,wirklich meine kleine Hure sein? Wenn du jetzt ja sagst, gibt es kein Zur&#252;ck mehr. Dann werde ich dich die ganze Nacht ficken, dass du nicht mehr wei&#223;t, ob du Weiblein oder M&#228;nnlein bist, du wirst mir nicht widersprechen.  und,da du gerade so interessiert guckst: Dieser Freudenspender hat bisher,&#8230;. sicher, sechs Kinder gezeugt.</em></span><em><br />
</em><span style="color: #00ff00;"><em>Ach, und bevor ich es vergesse, wir werden uns in keiner Weise sch&#252;tzen, also wirst alles von mir bekommen ob du willst oder nicht. &#8212;&#8211;Willst du das wirklich, dann sag jetzt: Ja, ich will mit dir ohne Schutz ficken und alles tun, was du willst, um dich total zu befriedigen.“</em></span><br />
Ich sah ihn etwas erschrocken an, das kam mir schon beinahe vor, wie ein Eheversprechen, das war so endg&#252;ltig, ich z&#246;gerte:<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>&#228;hh …&#8230;&#8230;&#8230;..ja.“</em></span><br />
Frank sah mir tief in die Augen und fl&#252;sterte jetzt ganz lieb: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Komm sag es jetzt richtig“.</em></span><em><br />
</em>Ich zweifelte noch immer aber mein Mund fing an zu reden : „<span style="color: #00ff00;"><em>Ja, Frank, ich will mit dir ficken, ich will dich total gl&#252;cklich machen, ich tue alles was du willst, ich bin auch bereit auf jeden Schutz dabei zu verzichten“.</em></span><br />
Erleichtert seufzte er: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>ich hatte schon Angst, du machst jetzt einen R&#252;ckzieher, aber ich verspreche dir, du wirst es bestimmt nicht bereuen“.</em></span><br />
Er nahm mich in den Arm und begann mich wieder zu k&#252;ssen, und dr&#252;ckte mich dabei, an seine behaarte Brust. Es war seltsam f&#252;r mich, da ich keine Brustbehaarung hatte, und ich mir die restlichen Achsel und Schambehaarung, auf Jessicas Wunsch immer entfernt hatte. Ich empfand dieses Kitzeln aber als anregend, und auch sonst, vom Geruch und Muskeln, war Frank so unerh&#246;rt m&#228;nnlich. Selbst sein etwas gr&#246;&#223;erer Bauchansatz passte dazu.<br />
Mit einer Hand streichelte er &#252;ber meinen R&#252;cken, mit der anderen griff er nach meiner Hand und f&#252;hrte sie an seinen Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand und knetete ihn leicht, ich erschauderte etwas dabei, denn ich sp&#252;rte jetzt, obwohl er noch ganz schlapp war, dass er doch erheblich l&#228;nger und dicker als meiner war.<br />
Er hatte inzwischen meine Kerbe erreicht und mit den Fingern suchte er meine Rosette. Als er sie gefunden hatte, zuckte ich zusammen und begann vor Aufregung seinen Schwanz zu reiben, der unter dieser Behandlung schnell steif wurde und zu seiner vollen Gr&#246;&#223;e heran wuchs.<br />
Kurz zweifelte ich, ob ich wirklich das richtige tue und ob er f&#252;r nicht doch zu gro&#223; war, aber es war auch so wahnsinnig geil, mal nicht , wie bei Jessica, immer der starke Mann sein zu m&#252;ssen.<br />
Doch, ich will, ich will es erleben, wie es eine Frau empfindet, auch wenn Frank schon so alt ist, er hatte wenigstens auch Erfahrung und ich wollte ihm voll die F&#252;hrung &#252;berlassen.<br />
Unsere Zungen spielten ein wildes Spiel und ich versank immer mehr in meinen wilden, geilen , Gef&#252;hlen. Ich h&#228;tte es mir nie vorstellen k&#246;nnen wie geil es ist, einen fremden Schwanz zu wichsen, und dabei von eine Mann gek&#252;sst zu werden.<br />
Franks Finger versuchte inzwischen in meinem Muskel einzudringen, es ging aber nicht, da alles viel zu trocken war. Er nahm die Hand hoch und hielt sie mir hin: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>komm mach ihn richtig nass, ich m&#246;chte dich voll erkunden“.</em></span><br />
Ich leckte seine Finger richtig nass und er versuchte es wieder, aber auch diesmal bekam er den Finger nur halb herein. Wieder erfuhr ich, wie stark er war, er hob mich einfach hoch, aber lie&#223; den Finger dabei in meiner Rosette stecken. Dann trug er mich so ins Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und meinte nur, :<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>so geht das nicht, ich muss dich wohl richtig vorbereiten“.</em></span><br />
Dann dr&#252;ckte er meine Beine an meinen Bauch und auch auseinander, so das er jetzt einen freien Blick auf mein Arschloch hatte. Das war mir so peinlich, aber auch so geil, wie er mich betrachtete, sein Blick schien richtig in mein Loch einzudringen.<br />
Dann beugte er sich runter und begann an mein Arschloch zu lecken, schon das allein war geiler, als der geilste Orgasmus, den ich je mit Jessica zusammen erlebt hatte.<br />
Lange sp&#252;rte ich, wie seine Zunge da kreiste, und dabei immer tiefer eindrang. Ich dachte ich m&#252;sse zerplatzen, aber dann leckte er und steckte dabei einen Finger drehend in das Loch. Als er ihn ganz tief drinnen hatte, sah er mir ins Gesicht,:<span style="color: #00ff00;"> „</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ich muss sagen, du hast dich wirklich gut vorbereitet, also warst du schon vorher bereit mit mir zu ficken und hast mich nur zappeln lassen, oder“?</em></span><br />
Ich stammelte etwas von –<span style="color: #00ff00;"> nein, wusste ich nicht&#8230;&#8230;. ich wollte nur&#8230;&#8230;. na, falls&#8230;.na,ja&#8230;.. vielleicht doch.&#8212;&#8211;</span><br />
Aber er lachte nur , hielt weiter meine Schenkel fest und drehte sich mit den Unterk&#246;rper zu meinen Kopf. Dann spreizte er seine Beine &#252;ber mein Gesicht, so das ich direkt auf seinen Schwanz starrte.<br />
Mein Gott, hatte er einen sch&#246;nen Schwanz, ganz stramm, die Adern waren gro&#223; und teilweise pulsierend zu sehen, und seine Eichel war prall und gl&#228;nzend Rot. Und dieser geile Schwanz kam immer n&#228;her immer tiefer. Schnell &#246;ffnete ich den Mund, denn ich wollte nur noch eins: diesen geilen Schwanz, schmecken, blasen, verw&#246;hnen, ich wollte Frank eine wirklich gute Hure sein, ihn.<br />
Frank hatte es drauf, ganz langsam kam er n&#228;her, ich konnte den Schwanz schon riechen, diesen etwas strengen Pissegeruch. Und endlich, ich streckte ihm die Zunge entgegen und konnte schon &#252;ber die Spitze lecken, dann die Eichel, jetzt schon bis zum Rand.<br />
Ich konnte nicht mehr anders, ich umklammerte Frank´s haarigen Arsch und zog ihn tiefer zu mir runter, bis ich erst diese pralle Eichel und dann das halbe Glied im Mund hatte.<br />
Da begann Frank mit leichten Fickbewegungen und stie&#223; dieses Ding jetzt tiefer in den Mund. Aber er leckte jetzt auch wieder mein Arschloch und fickte es mit dem Finger dabei, drehte ihn hin und her, leckte immer wieder und war jetzt mit der zweiten Hand dabei einen weiteren Finger von der anderen Seite mit rein zu schieben.<br />
Zum Gl&#252;ck k&#252;mmerte er sich nicht um meinen Schwanz, denn ich glaube, h&#228;tte er ihn jetzt ber&#252;hrt, w&#228;re ich explodiert.<br />
Jetzt hatte er beide Finger ganz drin, und begann meine Rosette auseinander zu ziehen, um den Muskel zu weiten. Ich wusste nicht, wie empfindlich und aufregend das ist, wenn man anal so verw&#246;hnt wird. Seine Finger glitten in meiner Arschfotze nur so hin und her und ich saugte und lutschte an seinem St&#228;nder, als wollte ich ihn weg lutschen, aber im Gegenteil, er wurde noch gr&#246;&#223;er und h&#228;rter. Seine Eichel wurde so hart, das ich sie mit den Lippen nicht einen Millimeter zusammen dr&#252;cken konnte und es f&#252;hlte sich an, als w&#228;re sie doppelt so dick, wie der Schaft.<br />
Dann erhob sich Frank, drehte sich um und kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln. Er sah mir mit seinen Stahlblauen Augen, tief in meine und fl&#252;sterte: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>So meine Kleine, jetzt wird dich der Onkel Frank entjungfern, du musst dich einfach ganz entspannen und alles geschehen lassen, versuche dich nicht zu verkrampfen“.</em></span><br />
Er sah mich jetzt wirklich als Frau, und ich sollte jetzt den Penis sp&#252;ren, der schon sechs Kinder gezeugt hatte. L&#228;chelnd lies er seine Kuppe, in meiner Kerbe, die ja vor lauter Spucke ganz nass war, rauf und runter rutschen. Etwas &#228;ngstlich sah ich zwischen meinen Beinen, dass ich richtig im Mund gef&#252;hlt hatte: Seine Eichel war jetzt wirklich bedeutend dicker als der Schaft und erinnerte mich irgendwie an einen Pils.<br />
Frank suchte jetzt wieder mein Mund, um ihn zu k&#252;ssen und legte sich vorsichtig auf mich.<br />
W&#228;hrend seine Zunge mit meiner spielte,merkte ich, wie er mit einer Hand, seine Eichel an meine Rosette gef&#252;hrt hatte. Er dr&#252;ckte etwas gegen, die Spitze der Eichel versuchte den Muskel zu durchdringen, es schmerzte etwas aber ging einfach nicht tiefer. Sein langer Schwanz bog sich immer mehr, bis er abrutschte. Er setzte ihn wieder an und sah mir jetzt in die Augen,: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Entspann dich, meine S&#252;&#223;e, es wird bestimmt wundervoll, f&#252;r uns beide, lass es einfach geschehen, du willst mein Schwanz doch sp&#252;ren, du willst doch, das ich dich ficke.“</em></span><br />
Ich konnte nur nicken, mein Hals war wie zugeschn&#252;rt. Ich versuchte auch, mich zu entspannen und diesmal ging die Eichel etwas tiefer rein und ich schrie vor Schmerzen auf.<br />
Er zog sich nochmals zur&#252;ck, spuckte in die Hand und verrieb das auf meiner Rosette, dabei schob er zwei Finger rein und spreizte sie etwas. Als er sein Glied wieder ansetzt, h&#246;rte ich nur noch: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>egal wie, jetzt wird es klappen, ich ficke dich jetzt“.</em></span><br />
Und es klappte wirklich, erst der gewohnte Widerstand, aber dann merkte ich wie die dicke Eichel, Millimeter f&#252;r Millimeter, tiefer rutschte und den Muskel dabei auseinander dr&#228;ngte. Ich jammerte und wimmerte vor Schmerzen , aber Frank zwang mich dazu, ihm dabei in die Augen zu sehen, und pl&#246;tzlich gab es einen Ruck. Und als die feste , pralle Eichel den Schlie&#223;muskel durchdrungen hatte, lie&#223; auch der gr&#246;&#223;te Schmerz nach.<br />
Ich zitterte vor Aufregung und Geilheit, aber es war trotz allem, ein eigenartiges Gef&#252;hl, das pl&#246;tzlich, da etwas rein kam, wo normaler Weise nur etwas den K&#246;rper verl&#228;sst. Anders ausgedr&#252;ckt: ich hatte das Gef&#252;hl, ich muss ganz kr&#228;ftig schei&#223;en, aber ich wusste ja, das es nicht so war.<br />
Frank verharrte in der Bewegung, damit ich mich erst einmal daran gew&#246;hnen konnte<br />
Inzwischen hatte Frank die H&#228;nde auf meine Brust gelegt und er begann die Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln. Auch das empfand ich erst als etwas schmerzhaft aber schnell merkte ich, dass das Kneten sich direkt in den Unterk&#246;rper &#252;bertrug und dort ein angenehmes Zucken ausl&#246;ste.<br />
Jetzt griff ich selber nach Franks Kopf, denn ich wollte wieder seine K&#252;sse sp&#252;ren. Als unsere Zungen sich wieder gefunden hatten, drang Frank dann etwas tiefer in mich ein, um mich dann aber auch mit leichten hin und her Bewegungen zu ficken. Der unangenehme Druck ver&#228;nderte sich und ich f&#252;hlte mich nur noch ganz geil ausgef&#252;llt. Dann fing ich an, die Frauen zu beneiden, die durch diesen geilen St&#228;nder in ihrem Bauch , die Kinder von ihm empfangen hatten. Auch ich w&#252;nschte, jetzt ein Kind von ihm bekommen zu k&#246;nnen und wollte es ihm auch so sch&#246;n machen, wie er es auch noch nicht erlebt hatte.<br />
Er schien &#228;hnlich Gedanken gehabt zu haben, denn er fl&#252;sterte mir st&#228;ndig geile Sachen ins Ohr wie z.B.: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Genau so hatte ich Karin entjungfert, sie hat genauso gest&#246;hnt wie du, aber in dir f&#252;hlt sich mein Schwanz viel w&#228;rmer und eingeengter an.“</em></span><br />
In diesem Moment merkte ich, das er jetzt so tief war, wie die Kerze, als ich den Widerstand bemerkte, aber es tat jetzt kaum weh als ich sp&#252;rte, das er daran vorbei, tiefer in mich eindrang.<br />
<span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Oh, du bist so geil, dein Loch ist so tief und eng und du bewegst dich so geil, so richtig sch&#246;n f&#252;r meinen ersten Fick nach drei Wochen“,</em></span><span style="color: #000000;"><em> s</em></span>t&#246;hnte er &#252;ber mir.<br />
Erst jetzt bemerkte ich, das ich mit meinen Beinen ,seinen Hintern umklammert hatte und kr&#228;ftig gegen sein Sto&#223;en hielt. Sein Schwanz war jetzt bis zum Anschlag in mir und jedes mal, wenn seine Schaumhaare gegen meinen Sack dr&#252;ckten gab es ein ganz geiles Kribbeln.<br />
So geil, das ich jetzt ganz ohne Vorwarnung erzitterte und der Saft nur so aus meinen Schwanz schoss. Die Welt um mich verschwand in ein Feuerwerk der L&#252;ste, ich zuckte ,wand mich hin und her und schrie , immer wieder. Als ich wieder etwas klarer sehen und denken konnte, sah ich ,das Frank mich liebevoll anl&#228;chelte, und sein Schwanz ohne Unterbrechung weiter in meinem Arschloch mit langen St&#246;&#223;en, arbeitete, als sei nichts geschehen.<br />
Erstaunt, bemerkte ich, das bei mir nicht wie sonst vorher bei Jessica, nach dem Abspritzen alles vorbei war. Nein , kaum hatte ich mich etwas beruhigt merkte ich wie sich eine neue Spannung in mir aufbaute und ich wollte, dass das noch ewig so weiter geht.<br />
Und es ging, zwar nicht ewig, aber Frank fickte mich im gleichm&#228;&#223;igen Tempo immer weiter, streichelte mich dabei immer wieder, bis er anfing , mir wieder etwas zu zu fl&#252;stern: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Na meine kleine Arschfickhure, kannst du dir ein gr&#246;&#223;eres Gl&#252;cksgef&#252;hl vorstellen?&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Nein, das kannst du sicher nicht, aber es geht. Bist du bereit, meine Samen jetzt in aller Demut zu empfangen, bist du bereit, dich von mir besamen zu lassen?“</em></span><br />
Ich erschauderte vor Gl&#252;ck,und schrie beinahe: <span style="color: #00ff00;">„</span><span style="color: #00ff00;"><em>Ja, Frank, mein geiler Ficker, ich sehne mich nach deinem Saft, bitte , bitte , gib mir alles, spritze mich voll, f&#252;lle mich mit deinem Sperma, ICH&#8230;..LIEBE&#8230;&#8230;..DICH, ich will alles von dir empfangen.“</em></span><br />
Die letzten Worte waren schon beinahe ein Wimmern ,vor Freude. Ich merkte, wie seine St&#246;&#223;e ruckartiger wurden und als er begann, seine Ladung in mich zu schie&#223;en, spritzte ich zum zweiten mal ab, aber nun mit meinem geliebten Frank zusammen.<br />
Wir hielten uns fest umklammert, k&#252;ssten uns und nach dem Abspritzen lie&#223; Frank sein Glied noch lange in meiner Arschfotze stecken. Wir st&#246;hnten uns gegenseitig Liebkosungen ins Ohr und ich war so gl&#252;cklich wie noch nie vorher im Leben.</p>
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		<title>Eine Shemale aus Thailand</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 05:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erotische Transen Fantasie und Transen Sexgeschichte von einem Mann, der zum ersten mal Sex mit einer Transe bzw. Shemale aus Thailand hat. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!...]]></description>
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<p>&#220;ber <a href="http://www.okm-digital.com/?wm=8833&amp;ag=440&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct&amp;do=325&amp;pr=">Sexkontakte</a> und einer Webcam Seite lernte ich eine geile, h&#252;bsche Shemale aus Thailand kennen. Per Webcam hatten wir total geilen Cybersex, und irgendwann ergab sich die Gelegenheit, einen Urlaub in Thailand zu verbringen. Vorher hatte ich mich noch mit heissen <a href="http://www.storyblog.de/" target="_blank">Erotikgeschichten </a>und Transen Videos vorbereitet. Ich verabredetet mich mit ihr und wurde auch wie versprochen vom Flughafen abgeholt. Sie kam im kurzen Strandkleid, was mich sofort geil und gierig nach ihr machte. Es war soweit. Ich werde 2 Wochen Thailand Urlaub machen und bei einer s&#252;&#223;en, kleinen Shemale wohnen. Kim hatte kleine, feste Naturtitten und einen ebenfalls kleinen, d&#252;nnen, aber sehr spritzfreudigen Shemale Pimmel. Wenn wir Cybersex hatten, sah ich, dass sie oft innerhalb einer Stunde 3 mal spritzen konnte, und auch ohne Wichsbewegungen, nur durch Geilheit einen Orgasmus hatte.<br />
Sie wohnte in einer kleinen Wohnung in Strandn&#228;he,. Sie hatte nur eine kleine Wohnk&#252;che sowie Bad und WC.</p>
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Endlich in der Wohnung angekommen, duschte ich sofort und was nach dem langen Flug und dem Transfer ziemlich m&#252;de und verspannt. Nur mit der Badehose bekleidet legte ich mich auf die Matratze am Boden und bekam von Kim eine herrliche Massage. Als ich mich umdrehte, kniete Kim neben mir und l&#228;chelte versch&#228;mt. Sie hob ihr Strandkleid und begann ihren bereits harten kleinen Pimmel zu wichsen. Sofort hatte auch ich einen Steifen. Ich war jedoch ein wenig nerv&#246;s, einen Knoten im Hals, da ich nie zuvor einen fremden Schwanz in der Hand, geschweige im Mund hatte. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, es mit einem Mann zu treiben, denn ich liebte einen zarten unbehaarten Frauenk&#246;rper. Jedoch hatte ich trotzdem Lust, einen Schwanz zu saugen und damit auch meine bisexuellen Neigungen auszuleben. Was passte da besser, als eine h&#252;bsche Frau mit dem besonderen Unterschied in der Hose.<br />
Z&#246;gernd begann ich ihre Unterschenkel zu streicheln, und wie gebannt starrte ich gierig auf ihren <a title="Ladyboy Asia" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a> Pimmel. Meine Hand wanderte weiter nach oben, bis ich letztendlich ihren Schwanz kurz ber&#252;hrte. Mein Herz raste und ich bekam wieder einen Knoten im Hals. Kim wichste weiter, und mit der anderen Hand f&#252;hrte sie meine langsam zu ihrem harten Pimmel, bis ich ihn endlich umfasste und ebenfalls mit Wichsbewegungen begann. Es war ein herrliches Gef&#252;hle, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben. Kim bewegte ihr Becken und entledigte sich langsam ihres Strandkleides. Als es zu Boden fiel, sp&#252;rte ich bereits das Zucken in ihren Lenden, und kurz darauf spritze sie ihren geilen heissen <a title="Transen Sperma" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transensperma</a> auf meinen K&#246;rper. Ich war spitz wie noch nie, und dachte nur an eine verlorene Gelegenheit, Sperma zu schlucken. Kim legte sich nun neben mich, und begann mit ihrer Zunge ihren Sperma von meinem K&#246;rper zu lecken. Ich war zum zerrei&#223;en scharf, als sie sich auf mich legte und wir uns hemmungslos k&#252;ssten, wobei ich ihren Geilsaft schmeckte. Bereits nach kurzer Zeit war auch Kims Schwanz wieder prall und wir reiben unsere Schw&#228;nze aneinander. Gleichzeitig massierte ich ihren Arsch und ihr kleines geiles Fickloch. Ich war so geil, dass ich es nicht mehr erwarten konnte, ihr endlich meinen Pr&#252;gel in ihren Mund oder ihr enges Fickloch zu schieben. Nach einigen heftigen, nassen Zungenk&#252;ssen rutschte Kim endlich tiefer und begann an meinen Schwanz zu saugen. Sie machte das so perfekt und tief, dass ich kurz davor war, ihr meine Sahne ins Maul zu pumpen. Sie bemerkte dies, brach ihr geiles Spiel ab, befeuchtete ihre Pofotze und rutschte wieder h&#246;her. Zuerst rieb sie nur ihr Arschloch an meinem Schwanz, schlussendlich versenkte sie ihn in ihrem engen Loch. Kims Pimmel stand noch immer steif nach oben, w&#228;hrend sie mich mit geilen Beckenbewegungen zum Wahnsinn trieb. Sofort griff ich nach ihrem kleinen Pimmel und wichste ihn. Ihr St&#246;hnen wurde immer lauter, bis ich wieder ihr zucken in ihren Eiern und ihrem Poloch sp&#252;rte. Kurz hatte sie ihren bereits Zweiten Orgasmus und spritzte abermals ihren geilen Transen Sperma auf meinen K&#246;rper. Dieses mal landeten auch einige Spritzer in meinem Gesicht, die ich sofort gen&#252;sslich ableckte. Ich war begeistert. Soviel Sperma in so kurzer Zeit…aber die n&#228;chste Ladung will ich haben, dachte ich.<br />
Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Sie kniete dabei vor mir, und ich fickte sie z&#228;rtlich in ihr enges Poloch. Mit einer Hand begann ich wieder ihren Pimmel zu wichsen bis dieser wieder hart und steif wurde. Pl&#246;tzlich entzog sie sich mir, stellte sich vor mich und dr&#252;ckte mir ihren Transen Schwanz ins Maul. Nat&#252;rlich wehrte ich mich nicht, sondern begann hemmungslos daran zu saugen. Ich war so geil, schlie&#223;lich war es das erste mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte. Kim hielt meinen Kopf und macht dabei Fickbewegungen mit ihrem Becken. Ich h&#246;rte ihr St&#246;hnen und kurze Zeit sp&#228;ter spritzte sie zum dritten mal ab, aber dieses mal direkt in meinen Mund. Gierig schluckte ich ihren Transen Sperma und leckte danach gen&#252;sslich ihren Pimmel sauber. Nun war aber endlich ich an der Reihe. Sie legte sich auf den Boden, ich dar&#252;ber und fickte sie in ihre Maulfotze. Dabei massierte sie mein jungfr&#228;uliches Arschloch und fickte mich dann mit 2 Fingern. Bereits 5 Minuten sp&#228;ter explodierte ich in ihrem Mund und hatte dabei meinen wahrscheinlich intensivsten Orgasmus…<br />
Engumschlungen schliefen wir ein…<br />
Am Morgen war Kim bereits wieder geil. Sie wichste ihren Pimmel und unser geiles Spiel begann von neuem. In diesen 2 Wochen hatten wir t&#228;glich 2 bis 3 mal geilen Sex, wobei ab und zu auch ihre Shemale Freundin Yang dabei war. Dazu gibt es sp&#228;ter aber eine neue Transen Sex Geschichte…</p>
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		<title>Von 3 Transen vergewaltigt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:38:08 +0000</pubDate>
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<p>Es passierte bei einen meiner zahlreichen Reisen in die USA. Mit meinen 35 Jahren hatte ich bereits viel erreicht, und musste beruflich sehr viele Auslandsreisen unternehmen. Eines Abends spazierte ich am Santa Monica Beach in LA, als ich eine tolle Bar fand und diese sofort inspizierte. Es war ziemlich voll und es herrschte eine ausgelassene Stimmung, von dieser ich mich sofort anstecken lie&#223;. Ich tanzte, trank und flirtete auf Teufel komm raus, und einer dieser Flirts lud mich letztendlich zu sich nach Hause ein. Sie machte mir unverhohlen klar, dass sie heute noch geilen Sex haben m&#246;chte. Na klar doch, dachte ich, kann sie nat&#252;rlich haben, dieses geile Fr&#252;chtchen. Wir betraten ihre Wohnung, wo wir uns sofort k&#252;ssten und uns an die W&#228;sche gingen. Als ich zwischen ihre Beine fasste, erschrak ich und meine Hand zuckte automatisch zur&#252;ck, als h&#228;tte es mich elektrisiert. Ich sp&#252;rte einen harten Schwanz, wo eigentlich eine feuchte M&#246;se sein sollte.</p>
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„Hey, was soll das…ich glaub ich tr&#228;ume…such dir einen anderen.“ Und wollte gehen.<br />
Wie aus dem nichts standen sie pl&#246;tzlich zu dritt vor mir. Die beiden waren nackt, und wichsten grinsend ihre Schw&#228;nze. Ich war total von der Rolle, ich war auf <a href="http://www.transensexkontakte.com/index.php?wm=8833&amp;ag=157&amp;lg=de&amp;py=13&amp;sc=1&amp;dp=1&amp;ts=direct" target="_blank">Transen</a> reingefallen, und ich habs denen gar nicht angesehen, geschweige denn irgendwie gemerkt. Sie sahen aus wie Frauen, sogar sehr h&#252;bsch, aber sie hatten Schw&#228;nze. In Amerika nennen sie solche <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Transen Shemale</a>, erfuhr ich kurze Zeit sp&#228;ter.<br />
Als ich mich umdrehte um die Wohnung zu verlassen, fielen sie &#252;ber mich her, zwangen mich zu Boden und rissen mir die Kleider vom Leib. Ich hatte nicht die geringste Chance mich zu wehren, als sie meine H&#228;nde am R&#252;cken fesselten. Ich beschwerte mich lautstark, und schrie die 3 Shemales an. Sofort hielt mir eine den Kopf fest, w&#228;hrend mir die Barbekanntschaft ihren Schwanz ins Maul steckte. Bis zum Anschlag und wieder raus, wobei die dritte Transe sich &#252;ber mein Arschloch hermachte. Ich sp&#252;rte etwas nasses an meinem Loch, und kurz darauf sp&#252;rte ich schon ihren harten Schwanz am Eingang. Wieder wollte ich mich zur Wehr setzen, aber je mehr ich mich wehrte, desto fester hielten sie mich, und desto h&#228;rter und brutaler fickten sie meinen Mund und meinen Arsch. Nach einiger Zeit gab ich auf, und lie&#223; es geschehen…Ich begriff nun, dass ich vergewaltigt wurde und hoffte, dass sie bald das Interesse an mir verlieren.<br />
„Los, bem&#252;h dich“, fauchte mich die <a title="Transe" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transe </a>an, welche mit ihrem harten Schwanz mein Maul maltr&#228;tierte. Ich versuchte nun halbwegs, an ihrem Schwanz zu saugen, um die Lage nicht noch mehr zu verschlimmern.<br />
„Ja, so ist es besser…du bist ein Talent, ich glaube dir gef&#228;llt es.“ St&#246;hnte sie.<br />
Ich ergab mich nun v&#246;llig diesem Szenario. Immer schneller wurden ihre Fickbewegungen, bis pl&#246;tzlich ihr Schwanz zu zucken begann, und ihr Transensperma in meinen Mund spritze.<br />
Ich lie&#223; das ganze Sperma wieder aus dem Mund rinnen, was mir aber ziemliche Schwierigkeiten einbrachte. Sie dr&#252;ckten meinen Kopf auf den Boden, und befahlen mir, den warmen Saft wieder aufzulecken. Brutal quetschten sie meinen Kopf nach unten, und mir blieb nichts anderes &#252;brig, als ihnen den Gefallen zu tun. Sie lachten und lobten dabei auch meine Leckk&#252;nste.<br />
Nun drehten sie mich auf den R&#252;cken, spreizten wieder meine Beine, und eine der Shemales begann mich wieder in den Arsch zu ficken. Die andere, welche mich zuvor am Kopf festhielt, setzte sich auf meine Gesicht und lie&#223; sich von mir gen&#252;sslich den Arsch lecken. Die bereits von mir befriedigte Transe begann derweil mit meinem Schwanz zu spielen, und musste dabei feststellen, dass er langsam aber sicher immer h&#228;rter wurde. Ich war zu diesem Zeitpunkt v&#246;llig wehrlos, und lie&#223; alles &#252;ber mich ergehen. Das Problem daran war, es begann mir zu gefallen, ich wurde immer geiler, was auch den Shemales nicht verborgen blieb.<br />
Sie wichste meinen harten Schwanz und saugte am Schwanz der Shemale, welche ich das Arschloch leckte. Alle begannen immer lauter zu st&#246;hnen und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich im Arsch das Zucken des Transenschwanzes. Sie zog ihn raus, und wichste ihre Spermaladung &#252;ber meinen Oberk&#246;rper. Fast gleichzeitig explodierte die andere, und verspritzte ebenfalls ihren Geilsaft auf meinem Gesicht und K&#246;rper. Ich war inzwischen so geil geworden, dass es mir am liebsten w&#228;re, wenn diese Orgie nie enden w&#252;rde. Nun waren alle drei Transen befriedigt und machten sich wieder &#252;ber mich lustig. Sie lachten, tuschelten und ich bat sie, mich endlich von den Fesseln zu befreien. Sie taten es auch, schnappten mich dann aber fest bei den Haaren und warfen mich nackt aus der Wohnung. Kurz danach schmissen sie mir auch noch meine Kleidung nach und schlossen wieder die T&#252;r.<br />
Zum Gl&#252;ck war in diesem Mietshaus niemand am Gang und sah meine peinliche Situation. &#220;ber und &#252;ber mit Sperma vollgesaut, nackt und mit einem Steifen lag ich im Stiegenhaus. Ich reinigte kurz meinen K&#246;rper mit meinem T-Shirt, zog mich wieder an und ging zur&#252;ck in mein Hotel. Dort stellte ich mich unter die Dusche, mein Arsch brannte vom Ficken, und ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Kaum 2 Minuten sp&#228;ter spritzte ich ab und hatte dabei nur einen Gedanken. Ich m&#246;chte diese Shemale wieder sehen und werde sicher diese Bar wieder besuchen. Wer wei&#223;, vielleicht kommt es wieder zu einer geilen Transen Orgie, wo auch ich auf meine Kosten komme.</p>
<p>Kurt</p>
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		<title>Ich habe mir eine Transe gekauft</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 21:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Transen Sexgeschichte und Shemale Sexgeschichte eines Mannes, der sich im Urlaub eine Transen Nutte kauft. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Seit ich vor einigen Jahren im Internet...]]></description>
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<p>Seit ich vor einigen Jahren im Internet rumsurfte, kam ich zuf&#228;llig auf eine Pornosite mit <a title="kostenlose transen sexbilder" href="http://www.6chat.eu/Transen/index.html" target="_blank">Bildern von Shemales und Transsexuellen</a>. Ich war von diesen zweigeschlechtlichen wesen derma&#223;en begeistert, dass ich mir w&#246;chentlich Bilder und Videos ansah. Da ich auch bisexuelle Fantasien hatte, waren <a title="Transen" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Transen</a> im Gegensatz zu M&#228;nnern das wirklich Wahre f&#252;r mich.<br />
Irgendwann wollte ich es wissen, mir gen&#252;gten die <a title="Shemale Video" href="http://shemale-transen.pornosuche.at/" target="_blank">Shemale Videos</a> und Bilder nicht mehr und suchte im Internet nach einschl&#228;gigen Kontakten. In M&#252;nchen fand ich dann eine Shemale aus Brasilien. Allein beim Ansehen ihrer Fotos wurde ich spitz und stellte mir das Treffen in meiner Fantasie vor.<br />
Endlich war es soweit, ich fuhr nach M&#252;nchen und kurze Zeit sp&#228;ter stand ich vor ihrer T&#252;r. Ein wenig nerv&#246;s klopfte ich an und sie &#246;ffnete mir sofort die T&#252;r. Sie sah genauso aus wie auf ihren Bildern im Internet, nur ihre Stimme war tiefer als ich dachte.<br />
Sie sah mir meine Nervosit&#228;t an Also begann sie vorerst mit einem kleinen Smalltalk zog mich langsam dabei aus. Kurze Zeit sp&#228;ter war ich nackt und sa&#223; mit einem St&#228;nder auf ihrem Bett. Sie ging auf die Knie, begann meinen Oberk&#246;rper zu liebkosen und streichelte meine Haut mit ihrer Zunge. Immer tiefer wurden ihre K&#252;sse, bis sie endlich an meinem Steifen anlangte und diesen sofort tief in ihrer Mundfotze verschwinden lie&#223;. Sie war eine tolle Bl&#228;serin, und bereits nach 5 Minuten musste ich mich beherrschen, um nicht meine hei&#223;e Sahne in ihr Maul zu pumpen.</p>
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<p>Nat&#252;rlich merkte sie dies, stand auf und &#246;ffnete ihr seidenes, verdammt kurzes Abendkleid. Ich begann ihre kleinen Br&#252;ste zu k&#252;ssen, leckte z&#228;rtlich an ihren Nippel und merkte, dass sie sich zwischen die Beine griff und ihren Slip zur Seite schob. Sie dr&#252;ckte langsam meinen Kopf immer tiefer und &#246;ffnete ihr nun ihr Kleid ganz. Sofort sah und sp&#252;rte ich ihren kleinen, d&#252;nnen Schwanz, welcher seitlich an ihrem Slip raus sah. Sie schmiegte sich fest an mich, so dass ich gar keine andere Chance hatte, als ihren harten, niedlichen Schwanz zu liebkosen. Sie wurde dabei immer ungeduldiger und forderte mich auf, endlich ihren Schwanz zu blasen. Ich war geil wie noch nie, und lie&#223; mir das nicht zweimal sagen. Ich &#246;ffnete meinen Mund und begann langsam ihren St&#228;nder zu blasen. Sie machte dabei leichte Fickbewegungen, und schob mir dabei den Schwanz immer tiefer hinein. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer wieder meine Blaskunst. Ich wurde mit der Zeit mutiger und begann ihre Eier und ihre Po Fotze zu massieren. Fast ohne Widerstand glitt mein Finger in ihre kleine enge Fotze, was sie mit einem lauten st&#246;hnenden Ger&#228;usch quittierte. Immer schneller wurden meine Wichs- und Blasbewegungen, und immer schneller und tiefer versenkte sie ihren Schwanz in meinem Mund. Mit einer Hand kraulte ich ihre Hoden, mit der anderen fickte ich sie in den Arsch. Pl&#246;tzlich hielt sie meinen Kopf fest, st&#246;hnte laut auf und spritzte mir ihre ganze Ladung in den Mund. Ich war wie von Sinnen, ich hatte <a title="Asiatische Ladyboys" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a> Sperma im Mund und mir schmeckte diese geile Sahne auch noch. Ihre Bewegungen wurden langsamer, bis sie schlussendlich ihren kleinen niedlichen Schwanz aus meinen Mund zog und sich eine wenig auf das bett legte. Sie forderte mich auf, ihr Gesellschaft zu leisten, was ich nat&#252;rlich sofort tat. Wir begannen mit z&#228;rtlichen Zungenk&#252;sse, und bedankte sich ein paar mal bei mir f&#252;r dieses geile Gebl&#228;se.<br />
Eng umschlungen lagen wir im Bett, und wichste meinen harten Lustspender. Nun war hoffentlich ich an der Reihe, schlie&#223;lich musste ja ich bezahlen, und wollte nat&#252;rlich auch meinen Spa&#223; haben. Endlich ging sie tiefer, und begann meinen Schwanz sch&#246;n tief zu blasen. Sie machte das so perfekt, dass ich sie kurze Zeit sp&#228;ter schon bat, damit aufzuh&#246;ren. Sie kam wieder hoch, rollte sich auf die Seite, und zog mich &#252;ber sich. Weit spreizte sie ihre Beine und pr&#228;sentierte mir ihre Arschfickfotze. Sie wichste dabei ihren Schwanz, welcher nun langsam wieder an Gr&#246;&#223;e gewann. Ich hielt es nicht mehr aus, dieser geile Anblick, diese geile Figur und dieser kleine, d&#252;nne Schwanz machten mich verr&#252;ckt. Ich kam &#252;ber sie, setzte meinen Eichel an ihrer Arschfotze an und stie&#223; zu. Anscheinend war sie bereit zu einem Fick, da ich auch beim Eindringen keinerlei Widerstand sp&#252;rte. Tief versenkte ich meinen Kolben in ihrer Arschfotze und begann sie kr&#228;ftig zu ficken. Dabei wichste sie immer ihren Schwanz und feuerte mich kr&#228;ftig an. Immer schneller und immer fester stie&#223; ich in ihre Fotze bis mich ein kr&#228;ftiger Orgasmus durchsch&#252;ttelte. Ich pumpte meine ganze hei&#223;e, geile Sahne in ihren Darm. Auch meine geile Transe fing wieder an, laut zu st&#246;hnen, und w&#228;hrend ich die letzten kurzen St&#246;&#223;e machte, spritzte auch sie ein zweites mal ab.<br />
Ersch&#246;pft blieb ich auf ihr liegen, Meinen Schwanz hatte ich noch immer in ihrer Fotze und auf unseren Oberk&#246;rpern verschmierte sich ihre glitschige Sahne. Wir k&#252;ssten uns und sie lobte wieder meinen geilen Fick und meine Blask&#252;nste.<br />
Nachdem wir ein wenig verschnauft hatten, fragte ich, was sie nun verlangen w&#252;rde. Ich war verbl&#252;fft, denn sie wollte nichts anderes, als dass ich sie zum essen einlade. Auf die frage warum, entgegnete sie, dass sie noch nie einen wie mich im Bett hatte, und sie h&#228;tte Lust, mich bald wieder zu sehen.<br />
Nachdem ich sie zum Essen ausgef&#252;hrt hatte, ging ich wieder mit auf ihre Wohnung, und blieb die ganze Nacht. Am Morgen hatten wir noch einmal geilen Sex, und diesmal schluckte auch sie brav meine hei&#223;e Sahne…</p>
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		<title>Geile Spiele mit einer Transsexuellen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer Transsexuellen Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen Transen und Shemale Sexgeschichte lesen. Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE! Vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versaute Spiele eines Urlaubers auf Gran Canaria mit einer <a title="transexuell" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transsexuellen</a> Spanierin k&#246;nnt ihr bei dieser supergeilen <a title="Transen" href="http://domina-sklave.6chat.eu/" target="_blank">Transen</a> und Shemale Sexgeschichte lesen.</p>
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<p>Vor kurzem hatte ich auf Gran Canaria Urlaub gemacht, und da ist mir doch ganz was au&#223;ergew&#246;hnliches, aber erregendes und geiles passiert.<br />
Ich war wieder einmal allein auf Urlaub. Mir machte das nichts aus, denn ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, keine Verpflichtungen eingehen, und auf keinen Mitreisenden R&#252;cksicht nehmen m&#252;ssen. Aufstehen wann ich will, ins Bett gehen wann ich will, mich ansaufen wann ich will oder einfach nur am Strand liegen und in der Sonne braten. Nat&#252;rlich wusste ich, dass auf Gran Canaria die H&#246;lle los ist, und machte mir nat&#252;rlich Hoffnungen auf ein geiles Urlaubsabenteuer. Am liebsten w&#228;re mir da eine etwas &#228;ltere Frau…egal ob verheiratet oder nicht. Die stellen nachher keine Anspr&#252;che, und rufen auch nicht zu Hause an.</p>
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<p>Der erste Tag verlief ruhig, ich musste mich ein wenig aklimatisieren und erkundete die Gegend und nat&#252;rlich auch abends die Bars und Discos. Gleich am ersten Abend erwischte ich ein wenig viel, flirtete wie ein Verr&#252;ckter, aber ich war einfach zu fr&#252;h betrunken. Bereits um 11 Uhr wankte ich zur&#252;ck ins Hotel.<br />
Am n&#228;chsten Tag ging ich nat&#252;rlich wieder zum Strand. Dieser war elends lang, und hatte alle 500 Meter eine sch&#246;ne Saufh&#252;tte. Nach der achten war ich ein wenig m&#252;de, suchte mir ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen, und genoss das herrliche Sommerwetter.<br />
Nicht weit von mir entfernt lag ein echt h&#252;bsches M&#228;dchen, schlank, braun gebrannt, kleine Titten und dunkle Haare. Das Gesicht konnte ich nicht genau erkennen, da ich keine Brille mit hatte. Erst als sie ins Wasser ging, sah ich sie genauer. Sie musste bei mir vorbei, und nat&#252;rlich sah ich sie an und l&#228;chelte. Die ersten male bemerkte sie mich gar nicht, erst las ich kurz mal „Hallo“ sagte, sah sie zu mir. Ab diesem Zeitpunkt l&#228;chelte sie ebenfalls jedes Mal zur&#252;ck, wenn sie an meinem Platz vorbei zum Wasser ging.<br />
Als ich mich nachmittags wieder mal nach ihr umsah, war sie weg. Schade, dachte ich, aber was solls. Hier rennen ja genug Hasen rum, au&#223;erdem war sie f&#252;r meine Anspr&#252;che doch zu jung.</p>
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<p>Abends war ich wieder unterwegs, und zuf&#228;llig traf ich sie in einer Musik Bar. Es war eine kleine, aber feine Bar, mit toller Musik und tollen Mixgetr&#228;nken. Auch sie sah mich, l&#228;chelte mich an, und kam auf mich zu. Ich war perplex, ich sollte doch den Anfang machen…<br />
Es entwickelte sich sofort ein toller Smalltalk, und ich bemerkte ihre etwas tiefere Stimme. Aber nie im Leben dachte ich dabei an einen <a title="Ladyboy" href="http://asia-ladyboy.6chat.eu/" target="_blank">Ladyboy</a>, oder <a href="http://www.6chat.eu/shemale/index.html" target="_blank">Shemale</a>. Schon &#246;fters hatte ich mit Frauen gesprochen, welche ein tiefes Stimmorgan hatten. Sie hie&#223; Tamira und kam vom Festland…also eine Spanierin. Toll, dachte ich, ich hab eh noch nie eine Spanierin gefickt. Vielleicht heute?<br />
Auch sie machte hier einen Kurzurlaub, und wohnte in einem Hotel gleich neben meinem. Wir unterhielten uns angeregt. Sie sprach nur gebrochen deutsch, also hatte ich auch die M&#246;glichkeit, mein Englisch wieder ein wenig aufzufrischen. Ich bezahlte einige Drinks, und hoffte, dass sie nicht nur auf eine billige Nacht aus war. Beide waren wir schon ein wenig beschwipst, als ich mich zum Tanzen &#252;berreden lie&#223;. Irgendwie sp&#252;rte ich ein kribbeln im Bauch, und das verhie&#223; nichts Gutes. Ich will hier Urlaub verbringen, und nicht mich in irgendwen verlieben. Sie schmiegte sich an mich, und sagte zu mir, dass sie ein Geheimnis verberge. Ich war neugierig, lie&#223; nicht locker, und als wir wieder an der Bar sa&#223;en, l&#252;ftete sie ihr Geheimnis.<br />
„Ich bin <a href="http://www.6chat.eu/transen/index.html" target="_blank">transsexuell</a>, eine echte Shemale.“<br />
Mir verschlug es die Sprache, und las ich sie eine Zeit lang verdutzt ansah, wollte sie aufstehen und gehen. Ich musste sie festhalten und &#252;berreden, hier zu bleiben. Als ich mich ein wenig gefangen hatte, musste ich ihr nat&#252;rlich eine Unmenge Fragen stellen. Warum, wieso, seit wann usw. Nat&#252;rlich kam ich dann auch Sex zu sprechen, und sie antwortete ausf&#252;hrlich und war sichtlich froh, dass ich mich weiter f&#252;r sie interessierte. Nach einer Weile wurde unser Gespr&#228;ch immer hei&#223;er, und sie beichtete mir, dass sie erregt sei. Auch mir wurde sch&#246;n langsam hei&#223;, und meine Hose wurde ziemlich eng. Nicht dass ich schwul war, aber &#246;fters schau ich mir im Internet auch geile Filmchen von Transen und Shemales an. Keine Damenw&#228;schetr&#228;ger, oder Transvestiten sondern solche mit Schwanz und sch&#246;nen Titten. Wenn ich nichts zum Ficken hatte, wichste ich &#246;fters mit der Vorstellung, Sex mit einer solchen Shemale zu haben.<br />
Sie fragte mich, ob ich einmal f&#252;hle wolle. Nachdem ich keine Antwort gab, nahm sie meine Hand, und f&#252;hrte diese unter ihren Minirock. Zum Gl&#252;ck war es in der Bar sehr d&#252;ster und ziemlich voll, so konnte keiner unser Gepl&#228;nkel sehen. Sie sah mir in die Augen, als ich ihren Schwanz ber&#252;hrte. Soviel ich sp&#252;rte, war er nicht sehr gro&#223;, aber er schaffte es trotzdem aus ihrem Slip rauszuschauen. Ich biss mir auf die Unterlippe, sie l&#228;chelte mich an, kam n&#228;her und wir begannen uns zu k&#252;ssen. Sie umarmte mich, und meine H&#228;nde streichelten ihre Schenkel. Nat&#252;rlich wusste sie, dass ich noch nie Sex mit einem Mann, bzw. einer Transe hatte. Und das d&#252;rfte sie ziemlich erregen, denn sie fl&#252;sterte mir ins Ohr, dass sie gerne meine Lehrerin sein w&#252;rde. Ich war ebenfalls ziemlich erregt, und so bezahlte ich unsere Rechnung, und wir gingen Hand in Hand aus dem Lokal. Wir waren keine 10 Minuten von unseren Hotels entfernt, ben&#246;tigten dazu aber &#252;ber eine halbe Stunde. Immer wieder blieben wir stehen, und schmusten, was das Zeug hielt. Ich sp&#252;rte ihren Schwanz an meinem, und hielt es gar nicht mehr aus. Ich wollte es heute erleben…<br />
Wir w&#228;hlten ihr Hotel, da sie sich noch ein wenig frisch machen wollte. Ich sa&#223; inzwischen am Balkon, und trank ein Glas Wein. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, und sie hatte dasselbe an wie vorher. Sie setzte sich zu mir auf den Boden, und wir prosteten uns zu. Sofort begannen wir wieder zu schmusen. Sie konnte fantastisch k&#252;ssen, und ich liebte es, wenn es sehr nasse K&#252;sse waren. Ich sa&#223; mit ausgestreckten Beinen angelehnt an der Hotelmauer und sie setze sich auf mich. Noch immer k&#252;ssten wir uns wie verr&#252;ckt. Wieder nahm sie meine Hand und f&#252;hrte sie unter ihren Mini. Jetzt war ich eine wenig mutiger, und begann ihren Schwanz ein wenig zu massieren. Tamira griff nun hinter sich, und &#246;ffnete ihren Mini. Sofort glitt dieser zu Boden, und ich sah ihre volle Pracht. Ein gro&#223;er Teil ihres Schwanzes war noch vom String verdeckt, aber ihre Eichel lugte oberhalb heraus. Ich wurde immer geiler und konnte es kaum noch erwarten, ihren kleinen geilen harten Schwanz zu verw&#246;hnen. Sie kniete nun vor mir, und ich war mit meinem Mund nicht mehr weit weg von ihrem Prachtschwanz. Ich massierte ihre Arschbacken, und zog ihr schlie&#223;lich den Slip nach unten. Endlich lag er frei. Ich lie&#223; mir Zeit. Meine H&#228;nde glitten nach oben, massierten ihre kleinen Titten und wieder nach unten. Sie hatte einen sch&#246;nen weiblichen K&#246;rperbau, kaum zu unterscheiden mit einem echten weiblichen K&#246;rper. Tamira wollte nun mehr. Sie nahm meinen Kopf, und dr&#252;ckte ihn sanft gegen ihr Becken. Ich k&#252;sste sie am Bauchnabel, links und rechts an ihren H&#252;ften, und dabei ber&#252;hrte mein Gesicht immer wieder ihren Schwanz. Ich hielt es selbst nicht mehr aus, &#246;ffnete meinen Mund und Tamira half noch ein wenig nach. Ihr Schwanz verschwand St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in meinem Mund. Zuerst war es einwenig trocken, aber schon kurz darauf war mein Speichel sch&#246;n auf ihrem Schwanz verteilt. Langsam schob Tamira ihren Schwanz rein und raus, und ich versuchte mich nicht zu bl&#246;d beim ersten mal anzustellen. Langsam kam ich in &#220;bung und saugte ihn tief und spielte dabei auch noch mit meiner Zunge. Ihr entkamen die ersten st&#246;hnenden Laute, und lobte dabei immer mein Talent zum Blasen. Ich kam mir vor wie in einem Film. Alles war so unwirklich, ich mit einer Transe, ich mit einem Schwanz im Mund. Ich wurde immer mutiger, und massierte nun auch ihr kleines enges Fickloch. Langsam glitten meine Finger rein, und Tamira wurde immer lauter. Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund, r&#252;ckte tiefer und begann sich um mein bestes St&#252;ck zu k&#252;mmern. Sie war eine sehr gute Bl&#228;serin, tief nahm sie ihn in den Mund und gleichzeitig machte sie mit ihrer Hand Wichsbewegungen. Kurz bevor ich explodierte, h&#246;rte sie auf, kam hoch und rieb ihr Fickloch an meinem Schwanz. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich hob sie ein wenig hoch, und positionierte meinen Schwanz an ihrem Loch. Langsam setzte Tamira sich darauf und versenkte meinen Schwanz darin. Es war ein geiles Gef&#252;hl. Sie begann darauf zu reiten, w&#228;hrend ich an ihren kleinen Nippeln saugte und dabei ihren Schwanz wichste. Zwischendurch gab es wieder nasse Zungenk&#252;sse. Tamira wurde immer lauter, und inzwischen musste man uns bereits auf den anderen Zimmern h&#246;ren. Mit einer Hand massierte ich ihre Eier, mit der anderen wichste ich ihren kleinen harten Schwanz. Ihre Reitbewegungen wurden immer heftiger, und ihr Schwanz begann zu zucken. Kurz darauf spritze sie ab, laut st&#246;hnte sie auf als ich ihr Sperma noch immer wichsend auf ihren Schwanz verteilte. Ein Teil ihres geilen Saftes lief an meinem Bauch runter, und erreichte ihr Fickloch, welches nun schmatzende Ger&#228;usche von sich gab. Jetzt war es auch mit meiner Zur&#252;ckhaltung vorbei. Zwei kurze St&#246;&#223;e noch und ich pumpte meine Ficksahne in ihr enges Loch. Sie machte dabei so geile Bewegungen, wie ich es vorher noch nie bei einem Fick mit einer Frau erlebt hatte. V&#246;llig fertig und verschwitzt umarmte sie mich, k&#252;sste mich immer wieder und fl&#252;sterte, dass dies ihr geilster Fick bislang war. Noch immer steckte mein Schwanz in ihrem Loch. Langsam wurde er schlaff und glitt allm&#228;hlich raus…<br />
Ohne Worte begaben wir uns nacheinander in die Dusche. Sie wartete auf mich, und fragte mich, ob ich hier bleiben m&#246;chte. Ich &#252;berlegte nicht lange und schlief nicht nur diese eine Nacht bei ihr.</p>
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<p>Noch am selben Morgen wichsten wir uns gegenseitig zum H&#246;hepunkt. Ich konnte von ihr gar nicht genug bekommen. Die ganze verbleibende Woche blieben wir beisammen, lagen am Strand, gingen am Abend in Bars, und hatten zwischendurch immer geilen und befriedigenden Sex. Wir trieben es in allen Stellungen, ich schluckte ihre Ficksahne, und am Ende der Woche lie&#223; ich mich sogar zweimal von ihr ficken.</p>
<p>Nach dem Urlaub hatten wir noch einige Zeit Kontakt per Mail, der jedoch langsam nachlie&#223; und irgendwann komplett aufh&#246;rte.<br />
Auf jeden Fall war es mein bislang geilstes Sexerlebnis, und es pr&#228;gte mich sehr. Denn ab diesem Zeitpunkt hatte &#246;fters Sex mit einer Transe, aber keine war so hei&#223; wie meine Tamira auf Gran Canaria.</p>
<p>G&#252;nter</p>
<p>Habt ihr ebenfalls geile Erlebnisse mit Transen erlebt, dann schreibt uns eure Transen oder Shemale Sexgeschichte.<!-- PHP 5.x --></p>
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