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	<title>Erotische Fantasien &#38; erotische  Sex Geschichten &#187; Voyeur</title>
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	<description>Erotische  Fantasien und erotische Sex Geschichten</description>
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		<title>Pinkelpause mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bdsm]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatzsex]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte. Nachts irgendwo in der Walachei. In der Dunkelheit,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine scharfe BDSM Sexgeschichte eines jungen Girls, dass irgendwo in der Nacht von einem Unbekannten verschleppt wurde. Lesenswerte heisse BDSM Sexgeschichte.</p>
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<p>Nachts irgendwo in der Walachei.</p>
<p>In der Dunkelheit, die nur ab und zu vom schwachen Schein des Mondes unterbrochen wurde, leuchteten die Scheinwerfer des Kleinwagens die Landstra&#223;e ab. Da! Endlich tauchte das blau-wei&#223;e Schild mit dem gro&#223;en ‚P‘ auf. Susanne verlie&#223; die Stra&#223;e und steuerte ihren Wagen auf den Waldparkplatz. Sie hatte freie Wahl, denn der Parkplatz war wie leer gefegt.</p>
<p>Susanne stellte den Motor ab und stie&#223; die Autot&#252;r auf. Dann hetzte sie zu einer Baumgruppe, riss ihre Jeans herunter und lie&#223; der Natur freien Lauf. Ein Schwall Urin durchtr&#228;nkte den Waldboden und bildete eine goldgelbe Pf&#252;tze, die unter ihrem Hintern dampfte. „Endlich!“ Ein Sto&#223;seufzer entwich ihren Lippen. Es h&#228;tte nicht viel gefehlt und ich h&#228;tte mir in die… Ein Krachen einige Meter hinter ihr unterbrach ihren Gedanken. Ein Ruck ging durch ihren K&#246;rper. Was war das? Ein Wildschwein? Oh mein Gott, hoffentlich nicht! Oder vielleicht war es ein Mensch? Aber, woher sollte er kommen? Die Gedanken fuhren in ihrem Gehirn Achterbahn.</p>
<p>„Hallo? Ist da jemand?“, rief Susanne vorsichtig &#252;ber ihre Schulter.</p>
<p>Doch gleichzeitig kam es ihr in den Sinn, wie absurd und vor allem nicht gerade ungef&#228;hrlich die Frage war. Umdrehen konnte sie sich nicht, ohne dabei ihre F&#252;&#223;e voll zu pinkeln. Ein weiteres Knacken war die einzige Antwort aus der Finsternis.</p>
<p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm.jpg" rel="lightbox[731]" title="bdsm"><img class="alignleft size-medium wp-image-750" title="bdsm" src="http://www.erotischefantasien.eu/wp-content/bdsm-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>Nachdem Susanne den letzten Tropfen voller Panik heraus-gepresst hatte, drehte sie sich um. Um besser sehen zu k&#246;nnen kniff sie die Augen zusammen, dabei war sie sich nicht bewusst, dass ihre Jeans und Slip noch in den Kniekehlen runter gerollt hingen. Viel mehr als die schemenhaften Umrisse der B&#228;ume konnte Susanne nicht erkennen.</p>
<p>Doch pl&#246;tzlich entdeckte sie eine Gestalt, die gerade noch versuchte, sich hinter einem Baum zu verstecken. Vor Schreck schrie Susanne auf. Hielt sich dann selbst die Hand vor den Mund, um den n&#228;chsten Aufschrei zu unterdr&#252;cken.</p>
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<p>„Das ist bestimmt nur ein Spanner!“, sagte sie kaum h&#246;rbar zu sich selbst.</p>
<p>Ein kl&#228;glicher Versuch, sich selbst zu beruhigen. Doch die Gestalt schien nicht gerade von der Sorte ‚harmloser Voyeur‘ zu sein, denn sie verlie&#223; ihr Versteck und steuerte geradewegs auf Susanne zu.</p>
<p>„Schei&#223;e! Doch kein Spanner!“, fluchte sie.</p>
<p>Und diesmal konnte sie auch der Unbekannte im Dickicht h&#246;ren.<br />
Susanne versuchte, wegzulaufen und zur gleichen Zeit ihre Hosen hochzuziehen. Dabei geriet sie ins Straucheln und stolperte. Erst landete sie auf ihren Knien und dann mit dem Gesicht im Laub. Leicht benommen h&#246;rte sie das immer lauter werdende Rascheln seiner Schritte hinter sich. Ihr Adrenalinspiegel stieg unaufh&#246;rlich und ihr Atem war &#228;hnlich der einer Dampflock. Susanne schmeckte Erde in ihrem Mund. Instinktiv versuchte sie sich wieder aufzurappeln. Aber, die Hosen in ihren Kniekehlen machten ihre Versuche zunichte. Hilflos kniete Susanne auf dem Waldboden. Gerade als sie sich ihrer abstrusen Position bewusst war, warf sich der Kerl auf sie und dr&#252;ckte ihren halbnackten K&#246;rper nach unten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Leichtigkeit packte er Susanne am Hosenbund und an ihren langen blonden Haaren und drehte sie auf den R&#252;cken. Sie schrie und zappelte und versuchte sich gegen ihren Angreifer zu wehren. Der Schmutz in ihren Augen machte sie vor&#252;bergehend blind. Sie blinzelte und erkannte im Licht des Vollmondes eine Skimaske direkt vor sich. Durch die L&#246;cher konnte sie seinen zu einer absto&#223;enden Grimasse verzogenen Mund und die dunklen Augen, die sie l&#252;stern anfunkelten, erkennen. Voller Panik versuchte Susanne unter seinem Gewicht weg zu kriechen.</p>
<p>„Wo willst du denn hin? Sch&#246;n hier geblieben!“</p>
<p>Es war ein Leichtes f&#252;r den Mann, der Suanne um zwei K&#246;pfe &#252;berragte und die Figur eines Schwergewichtsboxers hatte, sie am Weglaufen zu hindern. Mit seinem K&#246;rper dr&#252;ckte er sie auf den harten Waldboden. Susanne schrie um Hilfe. Doch seine Pranke auf ihrem Mund verwandelte jedes Wort in ein undefinierbares Ger&#228;usch.</p>
<p>„Schrei nur, du kleine Nutte! Hier h&#246;rt dich sowieso niemand.“, raunte er mit Verachtung in der Stimme. „So habe ich es gerne, erst machst du mich mit deiner Pisserei scharf, und dann willst du einfach feige abhauen! Ihr Weiber seid doch wirklich alle gleich. Aber, nicht mit mir! Jetzt wirst du mich richtig kennen lernen!“</p>
<p>Susanne schnaubte ihn mit aufgerissenen Augen an. Dann grabschte der brutale Typ zwischen Susannes Schenkel und dr&#252;ckte sie auseinander. Sie presste dagegen und versuchte, ihre Muschi vor seinen dreckigen Fingern zu sch&#252;tzen. Erfolglos. Jede Gegenwehr von Susanne hielt den Triebt&#228;ter nicht von seinem Vorhaben ab. Ganz im Gegenteil, ihr Strampeln und Wehren reizten ihn noch mehr. Mit Kraft schob er zwei Finger in ihrer vom Pinkeln noch nassen M&#246;se. Susanne st&#246;hnte auf. Sie zappelte und wehrte sich mit aller Kraft, aber es hatte absolut keinen Sinn.</p>
<p>Immer noch mit einer Hand zwischen ihren Beinen, ergriff der Maskierte mit seiner anderen Hand ihre schmalen Handgelenke und fixierte sie ohne jede M&#252;he wie zwei Latten in einem Schraubstock. Dann zog er seine massigen Finger mit einem Ruck aus ihrer Muschi und schob ihre Hose samt Slip weiter runter bis zu den Kn&#246;cheln.</p>
<p>Susanne sp&#252;rte seinen hei&#223;en Atem im Gesicht. Ihre Hilflo-sigkeit wurde immer gr&#246;&#223;er. Schwei&#223; bildete sich auf ihrer schmutzigen Stirn w&#228;hrend sie wie ein K&#228;fer auf dem R&#252;cken zappelte.</p>
<p>„Halt endlich still, du Schlampe!“, fuhr er sie an. „Dann wird’s f&#252;r dich auch  angenehmer. Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Mit seinem Bein dr&#252;ckte er ihre Beine zu Boden. Als Susanne das Ratschen seines Rei&#223;verschlusses h&#246;rte, mobilisierte sie noch einmal all ihre Kr&#228;fte, die sich durch den Adrenalinpegel in ihrem Blut verdoppelten. Um Hilfe schreiend wand sie sich unter seinem massigen K&#246;rper. Fast w&#228;re es ihr gelungen, sich unter seinem Gewicht zu befreien, doch im letzten Moment legte er seinen Milit&#228;rstiefel auf ihre F&#252;&#223;e. Susanne f&#252;hlte sich, wie unter einem Felsbrocken begraben. Ihre Kr&#228;fte schwanden.</p>
<p>„Halt endlich dein Maul oder ich mach’ dich alle!“, drohte er, um sich endlich in Ruhe an ihr vergehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Susanne zuckte zusammen. Diese Drohung hatte gesessen. Nun war ihr klar, dass sie nicht die geringste Chance gegen ihn hatte, und gab jede Gegenwehr auf.<br />
Ohne jede R&#252;cksicht schob der Grobian seine dicken Finger in ihre Muschi. Diesmal sogar drei auf einmal. Wieder st&#246;hnte Susanne. Lauter als beim ersten Mal.</p>
<p>„Na, Mistst&#252;ck, das gef&#228;llt dir wohl?“, fl&#252;sterte er in ihr Ohr. „Gleich werden wir beide unseren Spa&#223; haben.“, grinste er und blickte ihr ohne Mitgef&#252;hl in die Augen.</p>
<p>Der Reflex, sich gegen ihren Angreifer zu wehren, verschwand von Minute zu Minute. Meldete sich aber erneut – wenn auch nur f&#252;r den Bruchteil einer Sekunde – als er sich in H&#246;he ihres Kopfes &#252;ber sie kniete und ihr seinen riesigen Schwanz entgegenstreckte.</p>
<p>„So, jetzt mach’s Maul auf, du Schlampe! Ich fick dir jetzt erst mal deinen Nuttenmund!“, fuhr er sie an.</p>
<p>Kleine Spermatr&#246;pfchen drangen bereits aus der kleinen &#214;ffnung seiner monstr&#246;sen Eichel. So ein Prachtexemplar von Penis sah Susanne nicht das erste Mal. Denn auch ihr Exfreund, Klaus, war bestens best&#252;ckt. Er bereitete ihr jedes Mal viel Freude damit. Selbst nachdem sie sich schon lange getrennt hatten. Susanne fand es immer geil, seine ersten Lusttropfen genussvoll abzulecken. Sie lutschte gerne an seinem gro&#223;en Schwanz, den sie immer liebevoll ‚mein Monster-Lolli’ nannte.</p>
<p>Fest rieb der maskierte Mann seine geschwollene Eichel an ihren Lippen. Die Vorhaut verdeckte bei dieser H&#228;rte nichts mehr von seinem prallen Fleisch.</p>
<p>„Ja, schau dir mein Prachtst&#252;ck nur an! Den wirst du gleich zu schlucken bekommen. Und du wirst es genie&#223;en! Das verspreche ich dir.“</p>
<p>Dabei lachte er so laut, dass es im Wald nur so schallte.</p>
<p>„Also, mach’ jetzt endlich dein Maul auf, du Nutte!“ raunzte er.</p>
<p>Mit diesen Worten presste er seinen Pr&#252;gel so lange gegen ihre Lippen, bis Susanne aus freien St&#252;cken den Mund &#246;ffnete. Sein Pimmel flutschte hinein und f&#252;llte ihren Mund komplett aus. Sofort begann der Kerl mit harten St&#246;&#223;en ihren Mund zu v&#246;geln. Weil seine Eichel bei jedem Sto&#223; den Gaumen im hinteren Teil ihrer Mundh&#246;hle traktierte, begann Susanne zu w&#252;rgen. In ihrem Kopf rauschte das Blut durch die Adern. Wie durch einen dichten Nebel h&#246;rte sie sein St&#246;hnen und Keuchen, das immer lauter wurde, umso mehr Susanne W&#252;rgeger&#228;usche von sich gab. Er schien seinen Spa&#223; an der tiefen Penetration ihres Mundes besser gesagt ihrer Kehle zu haben und schloss seine Augen, um die Situation zu genie&#223;en. Immer wieder perlten Samentropfen vor Geilheit aus der Harnr&#246;hre in ihren Mund. Susanne nahm den leicht bitteren Geschmack auf ihrer Zunge wahr, w&#228;hrend der Riesenschwanz unentwegt in ihrem Mund zuckte und vor und zur&#252;ck stie&#223;. Doch gleichzeitig zuckte noch etwas – ebenfalls vor Geilheit; Susannes Muschi. Der Boden unter ihrem Hintern war mittlerweile durchtr&#228;nkt von ihrem M&#246;sensaft, der auch die Innenseite ihrer Schenkel mit einem durchsichtigen Film bedeckte.</p>
<p>„So genug, geblasen. Jetzt kommen wir beiden H&#252;bschen zum geilsten Teil des Abends!“ s&#228;uselte der Vergewaltiger und lachte vor Stolz auf seinen Schwanz, den er aus ihrem Mund herauszog, um ihn anschlie&#223;end zwischen ihre Schenkel in ihre M&#246;se zu versenken.</p>
<p>Viel Kraft und Druck waren nicht n&#246;tig, da Susanne bereits vor Erregung &#252;berlief.</p>
<p>Er f&#252;hlte ihre Geilheit sofort und fl&#252;sterte: „Oh, du bist wirklich ein geiles Mistst&#252;ck. Wei&#223;t du das? So eine verfickte Schlampe wie dich habe ich noch nie gehabt. Hast wohl schon lange Zeit keinen so geilen Schwanz wie meinen gehabt, was?“</p>
<p>Susanne versuchte vor Scham wegzuschauen und drehte ihren Kopf zur Seite.</p>
<p>„Hier geblieben!“</p>
<p>Schon packte der Kraftprotz mit seiner Pranke ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu seinem hin.</p>
<p>„Los red’ schon! Oder kannst du nur st&#246;hnen? Hast schon lange keinen Sex mehr gehabt, so scharf wie du bist? Und, vor allem, macht dich mein Riesenschwanz geil?“, fragte er Susanne leise, fast schon z&#228;rtlich.</p>
<p>Von dem verwegenen Macho war in diesem Moment nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Susanne grinste leise vor sich hin, schaute ihrem Angreifer in die Augen und erwiderte: „Erst vorgestern hatte ich das Vergn&#252;gen eines Megapimmels in meiner Muschi! Oder kannst du dich etwa nicht mehr an unseren Fick erinnern, Klaus?“</p>
<p>Durch das Loch der Skimaske erkannte Susanne, wie sich der Mund ihres Angreifers von einer fiesen Grimasse zu einem breiten Grinsen verwandelte. Der Kerl zog die Maske &#252;ber seinen Kopf und k&#252;sste Susanne. Wild und leidenschaftlich. Mit beiden H&#228;nden packte sie seinen Hintern und dr&#252;ckte sein festes Fleisch noch tiefer in sich hinein. Klaus’ St&#246;&#223;e wurden immer schneller. Immer kr&#228;ftiger bewegte er seine H&#252;ften vor und zur&#252;ck.</p>
<p>„Ja, komm nur meine S&#252;&#223;e! Ich will dich h&#246;ren!“ fl&#252;sterte er.</p>
<p>Susannes Atem beschleunigte sich und auch ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust. Gemeinsam kamen sie zum H&#246;hepunkt. Dabei st&#246;hnten sie ihren Orgasmus laut in den n&#228;chtlichen Abendhimmel.</p>
<p>Eine halbe Stunde sp&#228;ter verabschiedeten sie sich auf dem Parkplatz.</p>
<p>Susanne k&#252;sste ihren Lover und fl&#252;sterte: „Lass dir schon mal was Geiles f&#252;r’s n&#228;chste Mal einfallen!“.</p>
<p>Dann stieg sie in ihren Wagen und fuhr wieder auf die einsame Landstra&#223;e zur&#252;ck.<!-- PHP 5.x --></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>War das eine geile Sexgeschichte, hier gibts noch mehr...</h3><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/auf-einer-sex-lederparty/">Auf einer Sex Lederparty</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-tagesverlauf/">Ferialjob auf Gut Spankerhof, der Tagesverlauf</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/besuch-einer-domina-teil-1/">Besuch einer bizarren Domina, erster Teil</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/durch-zufall-zum-lecksklaven-geworden/">Durch Zufall zum Lecksklaven geworden</a></p><p><a href="http://www.erotischefantasien.eu/bdsm/ferialjob-auf-gut-spankerhof-der-abend/">Ferialjob auf Gut Spankerhof- der Abend</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Frau beim Webcam Sex</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie lutscht seinen m&#228;chtigen Schwanz und massiert im seine Eier ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Sexgeschichte, bei der ein Ehamann seiner Frau &#252;ber Webcam beim Ficken mit einem Fremden zusieht. Erotische Webcam und Voyeur Sexgeschichte.</p>
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<p>Katharina ist allein auf Sylt im Urlaub, leider konnte ich wegen der Arbeit nicht mitreisen. Jeden Abend um acht w&#228;hle ich Sie &#252;ber meinem Computer aus an, und am vierten Abend endet dieser Anruf mit einem <a title="live sexwebcam" href="http://www.webcam-amateure.at/" target="_blank">Live Webcam Fick</a>. Sie stripte f&#252;r mich vor der Kamera, massierte dabei Ihre hei&#223;en Titten und befriedigte sich mit den Fingern. Ich wurde so scharf, dass ich anfing meinen Schwanz zu wichsen und wir beide dann fast gleichzeitig einen Orgasmus hatten.<br />
Heute ist Samstag und ich w&#228;hle wieder Katharina auf Sylt an. Als die Bildverbindung steht sehe ich, dass Katharina heute nur einen BH und einen String an hat.<br />
 &#8221;Waw, heute hast Du es aber eilig!&#8221;<br />
 &#8221;Hallo Schatz, gro&#223;e &#220;berraschung. Heute kannst Du zusehen wie ich gefickt werde. Ich habe mir einen Typen geangelt der mich heute vor der Kamera richtig sch&#246;n v&#246;gelt.&#8221;<br />
&#8220;Katharina, so war das nicht abgemacht. Wir haben gesagt, das du nur von anderen gefickt wirst, wenn ich dabei bin.&#8221;<br />
 &#8221;Aber Hans, Du bist doch dabei. Warte ab, das wird Dir sicher Spa&#223; machen und ich ficke Sven auch nur vor der Kamera wenn Du zusiehst&#8230;Ehrenwort!&#8221;<br />
Ich h&#246;re das es klopft:<br />
 &#8221;Ich muss &#246;ffnen! Das ist Sven&#8230;viel Spa&#223; beim zusehen.&#8221;<br />
Ich sehe auf den Bildschirm etwas verschwommen, dass Katharina die T&#252;r &#246;ffnet und einen Mann hereinl&#228;sst. Kaum ist er im Zimmer, umarmt er Katharina und die beiden beginnen v&#246;llig ungeniert zu knutschen. Nach der Begr&#252;&#223;ung f&#252;hrt Katharina den Mann zur Couch und ich sehe, dass sie den Tisch, der normal davor steht, wegger&#228;umt hat. Die Live Webcam hat sie so ausgerichtet, dass ich die Couch und den Teppich davor sehen kann.<br />
Der Mann, ein gutaussehender Endzwanziger sagt zu Katharina:<br />
&#8220;Schaut dein Alter jetzt zu?&#8221;<br />
&#8220;Ja nat&#252;rlich, jetzt musst Du was bringen sonst gibt es schlechte Noten&#8230;von uns beiden!&#8221;<br />
 Der Mann l&#228;sst sich das nicht zweimal sagen und kommt verdammt schnell zur Sache, wobei es ihm Katharina nat&#252;rlich extrem leicht macht, wenn Sie Ihn schon in BH und String empf&#228;ngt. Kaum sitzen beide auf der Couch hat Katharina bereits keinen BH mehr an und der Typ knetet ihre geilen Titten und k&#252;sst sie dabei heftig. Ich bin sicher, da&#223; er Ihr seine Zunge bis zum Anschlag in den Hals steckt. Er steht auf und zieht sein Hemd aus w&#228;hrend Katharina seine Hose aufkn&#246;pft. Sein pr&#228;chtiger Schwanz  kommt zum Vorschein und Katharina nimmt seinen harten Pimmel in den Mund. Der fremde Ficker verdeckt mir etwas den Blick auf Katharina, aber bei aller Geilheit denkt sie auch noch daran, dass sie einen Zuseher hat, und richtet ihn so aus, damit auch ich alles wieder im Blickfeld habe. Sie lutscht seinen m&#228;chtigen Schwanz und massiert nebenbei seine Eier, w&#228;hrend er Ihre &#252;ppigen Titten knetet. Dann streckt er seine Hand nach Ihrer Spalte aus, schiebt die Schnur des String zur Seite und reibt Ihren nassen Kitzler und Schamlippen. Katharina schiebt Ihre Becken etwas nach vor, damit er sie besser fingern kann. Genau das sieht der Fremde als eine Aufforderung und steckt Ihr zwei Finger in die bereits nasse Fickspalte. Nachdem er sie ausgiebig gefingert und geleckt hat, zieht er ihr den String aus und Katharina muss sich vor ihm auf die Couch b&#252;cken. Auch hier achtet Katharina darauf, dass sie richtig zur Kamera steht und ich auch alles bis ins kleinste Detail sehen kann. Ihr fremder Liebhaber wichst etwas seinen Schwanz und f&#252;hrt ihn dann sofort in Katharinas juckende M&#246;se.  Er beginnt sie mit ruhigen, aber kr&#228;ftigen St&#246;&#223;en zu ficken. Mit der linken Hand h&#228;lt er Sie an der H&#252;fte fest, mit der rechten massiert er Ihren Busen und ab und zu schl&#228;gt er mit der offenen Hand seitw&#228;rts gegen Ihre rechte Titte. Diese kleinen festen Schl&#228;ge quittiert Katharina mit einen leisen St&#246;hnger&#228;usch, aber es sieht aus, als w&#252;rden genau diese Schmerzen sie erst recht aufgeilen. V&#246;llig enthemmt steckt sie ihm regelrecht den Arsch entgegen und genie&#223;t seine harten Fickst&#246;&#223;e. Nach einiger Zeit machen beide einen Stellungswechsel. Er setzt sich auf die Couch und Katharina verkehrt rum auf seinen Schwanz. In dieser Position kann ich genauestens sehen, wie der Fickschwanz in der M&#246;se meiner Frau verschwindet. Ihre Titte sind von den Schl&#228;gen leicht ger&#246;tet und wippen nun wieder im Fickrythmus der beiden. Der fremde Ficker beginnt laut zu st&#246;hnen und spielt dabei mit ihren, vor Geilheit, abstehenden Nippeln.<br />
&#8220;So, nun hab ich genug gearbeitet, jetzt bist du wieder an der Reihe&#8221;, sagt Katharina. Sie steht auf und er nutzt die Gelegenheit, ihr mit der flachen Hand zweimal fest auf die Arschbacken zu schlagen.<br />
&#8220;Du grobe Sau&#8221;, meint sie und legt sich so auf den Teppich vor der Couch, dass die Kamera sie erfasst. Der fremde Ficker steigt &#252;ber sie, schiebt Ihre Schenkel auseinander und Katharina winkelt dabei ihre Beine etwas an. Er kniet zwischen ihren Beinen, hebt Ihren Hintern an schiebt seinen Schwanz in die nass gl&#228;nzende Fotze. Mit wuchtigen St&#246;&#223;en beginnt er meine Frau wieder zu ficken. Der Typ gibt alles, und bringt Katharina zum St&#246;hnen und entlockt ihr auch eingige laute Lustschreide. Katharinas M&#246;se l&#228;uft &#252;ber, beide St&#246;hnen und schreien vor Lust, und als seine Fickst&#246;&#223;e langsamer werden, bin ich mir sicher, da&#223; er seine Spermaladung in ihre triefende Muschi gespritzt hat.</p>
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<p> </p>
<p>Ich habe mir w&#228;hrend des ganzen Ficks von Katharina meinen L&#252;mmel gewienert und bin jetzt auch soweit. Ich ziehe mir ein Gummi &#252;ber und wichse meine volle Ladung hinein. Als ich mich wieder auf meinen Bildschirm konzentrieren kann sind die zwei schon wieder beim V&#246;geln. Der fremde Ficker sitzt auf der Couch, Katharina kniet davor und leckt im die letzten Samenreste und auch den Saft Ihrer eigenen M&#246;se von seinen Schwanz. Damit sorgt sie daf&#252;r, dass sein Pr&#252;gel nicht abschlafft. Der geile Kerl knetet ihre Titten und kneift Sie in die steif abstehenden Nippel.<br />
&#8220;Los aufstehen du geile Sau, jetzt fick ich dich richtig sch&#246;n in den Arsch!&#8221;<br />
Katharina nickt mit dem Schwanz im Mund. Die beiden stehen auf, Katharina b&#252;ckt sich er zieht Ihre geilen prallen Arschbacken auseinander. Zuerst spuckt er auf ihre Arschfotze, dann f&#228;hrt er mit seinem Schwanz kurz in ihre nasse M&#246;se, damit er voll mit schmierigen M&#246;sensaft und Spermaresten ist. Langsam steckt er nun seinen harten Pr&#252;gel in Katharinas Arschfotze, und beginnt sie vorsichtig immer tiefer zu ficken. Dabei massiert er ihr den Kitzler und als Katharina vor Geilheit laut zu st&#246;hnen beginnt,  rammt der Ker ihr seine Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Sein Sack klatscht dabei immer wieder gegen ihre M&#246;se, was ihr noch mehr Lust bereitet. Mit der freien Hand ihre knetet er ihre Linke Titte und rubbelt dabei ihre Brustwarze mit seinen Fingern. Sie wimmert vor Geilheit und nachdem er Katharina einige Zeit so richtig bearbeitet hat, zieht er seinen Pr&#252;gel aus Ihren Arsch dreht sie, und streckt Katharina seinen Steifen entgegen. V&#246;llig enthemmt und geil umfasst sie seinen Schwanz, wichst ihn bis der Typ seinen Saft &#252;ber ihren Busen spritzt. Als sie den letzen Tropfen heraus gewichst hat, l&#228;sst Sie seinen Schwanz los, f&#228;hrt mit ihren Zeigefinger &#252;ber Ihren Busen und nimmt etwas von seiner Ladung auf. Genussvoll lutscht sie ihren Finger ab und sieht ihn dabei verf&#252;hrerisch ab.<br />
&#8220;Das war Nummer zwei. Ich brauch einen Augenblick Pause und etwas zu trinken. Dann k&#246;nnen wir weitermachen damit dein Alter was zu sehen bekommt.&#8221;<br />
&#8220;Nein Sven, das war f&#252;r heute genug und Hans hat sich sicher schon einen abgewichst. Ich gehe duschen und du nach Hause. Wir sehen uns Morgen wieder.&#8221;<br />
Brav zieht er Hemd und Hose an. Katharina begleitet ihn zur T&#252;r wo sie noch einmal heftig knutschen. Katharina kommt zur Kamera und sagt: &#8220;Na Hans, wie war das. Hast Du dir sch&#246;n einen gewichst?&#8221; <br />
&#8220;Nat&#252;rlich Katharina,aber direkt dabei zu sein ist noch geiler. Aber es war schon ok. Wenn du dich von diesem Kerl noch einmal ficken l&#228;sst, dann nur vor der Kamera&#8230;versprochen?&#8221;<br />
&#8220;Wenn ich mich in diesen Urlaub noch einmal ficken lasse dann nur vor der Kamera aber mit einen neuen Kerl versprochen.&#8221;<br />
 &#8221;War der Kerl nicht gut Katharina?&#8221;<br />
&#8220;Doch, er hat es mir super besorgt. Ich fand sogar, dass er manchmal etwas brutal war, aber jetzt gehe ich duschen und du tr&#228;um sch&#246;n von meinen Fick.&#8221;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine Frau bei einem geilen Fotoshooting</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 20:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Negruej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>
		<category><![CDATA[dreier]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[foto session]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensexgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeur]]></category>

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		<description><![CDATA[ bis J&#246;rg Ihr seine zweite Ladung in die Muschi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine heisse erotische Sexgeschichte, bei der eine Frau vom Fotografen in Anwesenheit ihres Mannes Gev&#246;gelt wurde.</p>
<p>Hier der Tip des Tages. EIn Klick auf diese geilen Bilder, und ihr gelangt zu einer der sch&#228;rfsten Websites im Net!<br />
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<p>Meine Frau hatte mir zu meinen Geburtstag Akt Bilder von sich machen lassen die sehr sch&#246;n sind aber nach unser beiden Geschmack etwas sch&#228;rfer sein k&#246;nnten. So besprachen wir, das Katharina noch einmal bei einem anderen Fotografen etwas gewagtere Bilder machen l&#228;sst. Nach unseren Urlaub, als Katharina sch&#246;n gebr&#228;unt war, suchte ich im Internet einen Fotografen aus, bei dem wir einen Termin f&#252;r ein Vorgespr&#228;ch machten.</p>
<p>Als wir den Termin bei den Fotografen hatten, wurden wir gleich wie alte Bekannte begr&#252;&#223;t, und der Fotograf zeigte uns sein Studio. Danach bot er uns an einen Tisch auf Ledersesseln Platz zu nehmen, holte eine Flasche Sekt, Gl&#228;ser und schenkte uns ein. Wir hatten den Kalender mit den Akt Fotos von Katharina mitgebracht und zeigten sie den Fotografen mit dem Hinweis dass uns die Fotos gefallen w&#252;rden, uns aber etwas zu brav seien. Der Fotograf unterbrach uns und sagte: &#8221;La&#223;t uns erst einmal Ansto&#223;en. Ich finde es bei privaten Fotos sehr wichtig, da&#223; das Verh&#228;ltnis wischen Fotograf und Model etwas Intimer ist!  Katharina wenn es dir recht ist ich bin der J&#246;rg.&#8221; Und er stie&#223; mit seinen Glas erst bei Katharina dann bei mir an. Auch ich bot ihm das Du Wort an und sagte ihm meinen Namen.</p>
<p>Nun betrachtete J&#246;rg erst einmal den Aktkalender, und meinte die Bilder sind sehr brav, da bringe ich eine sexy Frau wie dich besser heraus. Katharina meinte dann:&#8221;Bevor wir einen Termin vereinbaren m&#246;chte ich noch ein paar Dinge &#252;ber die Foto Session mit dir besprechen.&#8221;<br />
&#8220;Also, an den Tag wenn du zu den Aufnahmen kommst darfst du keine Unterw&#228;sche tragen, am besten nur eine leichte Bluse und einen Rock. Hans soll mitkommen und zusehen. Das macht ihm bestimmt Spa&#223; und vor der Foto Session trinken wir noch ein Gl&#228;sschen Sekt zum auflockern. Wenn ich arbeite habe ich einen nackten Oberk&#246;rper und wenn ich dich in die einzelnen Positionen bringe werde ich deinen K&#246;rper anfassen wie du es von einen Fotografen nicht unbedingt erwartest. Aber genau das ist f&#252;r richtig scharfe Aufnahmen n&#246;tig.&#8221;<br />
J&#246;rg fuhr fort: &#8220;Wenn das was ich jetzt erz&#228;hlt habe euch gef&#228;llt, machen wir einen Termin.&#8221;<br />
Ich sah Katharina an und sie nickte kurz. Daraufhin machten wir bereits einen kurzfristigen Termin aus.</p>
<p>Auf der Heimfahrt meinte Katharina: &#8220;J&#246;rg sieht ja echt gut aus und nett ist er auch. Ich denke, der macht richtig Sexy Fotos von mir.<br />
 &#8221;Das denke ich auch aber was machst du wenn er zu viel an dir rumgrapscht, du weist mir w&#252;rde das Spa&#223; machen aber was machst du dann?<br />
&#8220;Ich denke das ist schon OK&#8221;, sagte Katharina.</p>
<p>Heute ist der Tag von Katharinas Fotosession und zieht wie J&#246;rg es gew&#252;nscht hattte, nur eine leichte Bluse ohne BH und einen Rock ohne H&#246;schen an. Das macht mich so geil, da&#223; ich Katharina erst einmal die Br&#252;ste und die nackte Schnecke massierte. Katharina entzog sich meinen H&#228;nden und meinte, dass wir endlich los m&#252;ssten.<br />
Als wir bei J&#246;rg ankamen, begr&#252;&#223;t er uns wie alte Freunde mit K&#252;sschen und f&#252;hrte uns gleich in das Studio wo wir wieder am Tisch Platz nahmen. J&#246;rg holte Gl&#228;ser, Sekt und schenkte uns ein.<br />
Zu Katharina sagte er: &#8220;Ziehe dich bitte schon mal aus das sich deine Haut entfalten kann.&#8221; Katharina zieht sich unter unseren bewundernden Blicken aus und setzt sich nackt zu uns an den Tisch. Wir prosteten mit unserem sprudelnden Sekt an und als wir unsere Gl&#228;ser geleert hatten, zieht J&#246;rg Katharina an der Hand vor die Fotolampen. J&#246;rg bespricht mit Katharina die erste Pose und f&#228;hrt dabei gleich mit seinen H&#228;nden &#252;ber Katharinas K&#246;rper.<br />
Dein K&#246;rper ist geil und f&#252;hlt sich herrlich an. Wenn du nichts dagegen hast, werde ich mich sp&#228;ter auf den Bildern als Partner einbringen um den Reiz der Bilder zu erh&#246;hen. Katharina schaute etwas verwundert, nickte aber zustimmend. Bei den weiteren Posen wird mir endg&#252;ltig klar, da&#223; J&#246;rg sich beim ber&#252;hren von Katharina aufgeilt und auch versucht Katharina scharf zu machen. So wie es aussah hatte sie anscheinend nichts dagegen. J&#246;rg wurde immer dreister und sagte zu Katharina: &#8220;F&#252;r die n&#228;chste Pose muss ich an deinen Brustwarzen saugen damit sie auf den Foto sch&#246;n steif sind.&#8221; J&#246;rg f&#228;ngt an Katharinas Br&#252;ste fest zu streicheln und an Ihren Brustwarzen zu saugen. Dabei fotografiert er mit einem Fernausl&#246;ser weiter. Nach einigen Bildern fragte er mich, ob dies f&#252;r mich alles in Ordnung ist.<br />
&#8220;Wenn es f&#252;r Katharina OK ist gef&#228;llt es auch mir&#8221;, sagte ich prompt.<br />
Katharina die von der ganzen Sache doch etwas geil geworden und nickt zustimmend. Nun stellt sich J&#246;rg hinter Katharina, die in Richtung der Kamera blickt und greift Ihr von hinten an die Muschi. Langsam beginnt er sie mit Fingern zu stimulieren und macht dabei laufend Fotos. Danach zieht J&#246;rg seine Hose aus und sein riesiger steifer Schwanz kommt zum Vorschein. Er stellt sich nun neben Katharina f&#252;hrt ihre Hand an seinen Schwanz. Katharina fasste sofort zu und gleichzeitig klickte die Kamera und machte jede Menge Bilder. Danach dr&#252;ckte J&#246;rg Katharina auf die Knie und stellte sich selbst so ins Bild, da&#223; die Kamera beide aufnehmen konnte. Er steckte seinen riesigen Schwanz in Katharinas Mund und und bewegte ihn leicht und sanft hin und her. Katharina begann an sein riesen Ding zu lutschen J&#246;rg aber nie verga&#223; trotz dieser Wonne Fotos zu machen. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus Katharinas Mund und sagt das ist zwar herrlich aber wir m&#252;ssen weiter Arbeiten, schlie&#223;lich wollen wir geile Fotos. Nun dr&#252;ckte er Katharina im knien nach vorne. Sie st&#252;tzte sich mit den H&#228;nden ab, achtete dabei darauf, da&#223; die nun frei nach unten h&#228;ngenden Br&#252;ste nicht von Ihren Armen verdeckt wurden. W&#228;hrend er begann, Katharinas Muschin von hintenzu lecken, machte er immer wieder sch&#246;ne geile Nahaufnahmen. Danach steckte er Ihr sein riesen Teil von hinten in die Muschi und fickte sie hart und wild. Dabei vergisst J&#246;rg auch jetzt nicht ein paar Bilder zu machen. Es war nun an der Zeit, einen Stellungswechsel zu machen. J&#246;rg legte sich auf den R&#252;cken und Katharina begann mit dem R&#252;cken zu ihm, auf seinem harten Pr&#252;gel zu reiten. Mit dieser Stellung sah sie genau in die Kamera, und man konnte dabei die Geilheit sehr sch&#246;n sehen. J&#246;rg fasste sie an der Taille und gab den Rythmus vor. Nachdem er sie lange genug gev&#246;gelt, und dabei auch jede Menge Fotos geschossen hatte, musste sich Katharina wieder vor ihm auf den Boden knien. Er steckte Ihr seinen Pimmel wieder in den Mund. Sofort saugte sie wieder fest und vor allem wild an seinem Schwanz. Pl&#246;tzlich spuckte Katharina kurz und ich sah, da&#223; J&#246;rg Ihr seine volle Ladung in den Mund geschossen hatte.  J&#246;rg hilft Katharina auf und nahm sie in die Arme. Dann sagte er: &#8220;Das sind die geilsten Fotos die Ihr haben k&#246;nnt und sie werden euch gefallen. Komm Katharina wir gehen nebenan Duschen.&#8221;<br />
Gleich darauf verschwanden sie durch eine T&#252;r mit der Aufschrift Privat</p>
<p>Nach einer Weile dauerte mir das Duschen zu lange und &#246;ffnete die T&#252;r, hinter der beide verschwunden waren. Ich sah, da&#223; J&#246;rg Katharina schon wieder von hinten v&#246;gelte und ihr dabei die geilen Titten massierte. &#8220;Hallo ihr zwei, ich habe nichts dagegen wenn Katharina gefickt wird aber ich muss dabei sein.&#8221;<br />
J&#246;rg erwiderte: &#8220; Sorry Hans,  aber bei deiner sch&#246;nen Frau ist es &#252;ber mich gekommen, ich hoffe das wirst du verstehen!&#8221; Katharina wu&#223;te nat&#252;rlich, dass sie bei mir etwas gutmachen mu&#223;te, und begann meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Wieder ging sie auf die Knie und lutschte diesesmal an meinem Schwengel. J&#246;rg hielt sich nicht zur&#252;ck und fickte sie wieder von hinten. An der Art, wie geil Katharina meinen Schwanz lutschte, wu&#223;te ich, da&#223; sie unendlich geil war. Es dauerte nicht lange, und ich scho&#223; ihr meine Ladung Sperma in den Mund. Auch J&#246;rg war so weit und entlud sich in ihrer nassen, vor Geilheit &#252;berlaufenden Fotze. Wir trocknete uns ab und gingen wieder zur&#252;ck ins Fotostudio. J&#246;rg sagte, da&#223; wir jederzeit wiederkommen k&#246;nnen, wenn wir auf ein geiles Fotoshooting Lust h&#228;tten.<br />
Katharina sagte, da&#223; es f&#252;r sie absolut geil war, aber sie habe es nur gemacht, um geile Fotos f&#252;r Hans zu haben&#8230;<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Eine geile Voyeur Geschichte &#252;ber 2 Voyeure am Badesee</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 18:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voyeur]]></category>
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		<category><![CDATA[Voyeur Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heisse Voyeur Sexgeschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht und von zwei Badeg&#228;sten berichtet, die sich am Abend gegenseitig beim Wichsen beobachten. Echt erlebte Voyeur Sexgeschichte. Bitte beteiligt euch auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heisse Voyeur Sexgeschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht und von zwei Badeg&#228;sten berichtet, die sich am Abend gegenseitig beim Wichsen beobachten. Echt erlebte Voyeur Sexgeschichte.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an unserer Umfrage, DANKE!</strong></span></p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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<p>Vor einigen Jahren fuhr ich an einem hei&#223;en Sommerabend wieder einmal zum Badesee, um mich ein wenig abzuk&#252;hlen. Ein wenig relaxen und den anstrengenden Arbeitstag ausklingen lassen. Meistens fuhr ich an solchen Tagen erst gegen 20 Uhr weg. Um diese Tageszeit war es nicht mehr so hei&#223;, und auch fast keine Badeg&#228;ste mehr zu sehen. Manchmal kam es vor, dass ich der letzte war, und auch im Dunkeln noch einmal eine Runde schwamm.</p>
<p>An diesem Tag allerdings war ich nicht alleine. Eine leicht mollige, aber sehr h&#252;bsche Mittdrei&#223;igerin lag so 15 Meter entfernt von mir gem&#252;tlich auf ihrem Badetuch. Sie hatte echt gro&#223;e Titten, und durch ihren Bikini Oberteil sah man ihre dicken Nippel durchscheinen. Als es d&#228;mmerte, setzte sie sich auf, legte ihr Oberteil ab, und begann sich abzutrocknen. Ab und zu schielte sie zu mir, als w&#252;rde sie es genie&#223;en, beobachtet zu werden.</p>
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<p>Sie legte sich das Handtuch &#252;ber die Schultern, und sa&#223; nun im Schneidersitz am Badetuch. Zwischen ihrem Handtuch sah ich ihre gro&#223;en, wohlgeformten Titten. Allein von diesem geilen Anblick wurde ich geil, und meine Hose wurde ein wenig enger.</p>
<p>Die Unbekannte trocknete sich weiter ab. Pl&#246;tzlich sah ich, wie sie sich ihren Slip auf die Seite r&#252;ckte, und auch ihre Pussy mit dem Handtuch trocknete. Mehr brauchte ich nicht. Mein Schwanz war prallhart, und tat ein wenig weh, da ich am Bauch lag.</p>
<p>Immer wieder sah sie kurz zu mir, als wollte sie mich fragen, ob ich es genie&#223;e, sie zu beobachten. Unverhofft wurde ich zum <a href="http://www.6chat.eu/index.html" target="_blank">Voyeur</a>. Ich wurde unruhiger und bewegte ein wenig mein Becken, um meinen Schwanz am Badetuch zu reiben. Auch die Unbekannte bemerkte dies, und es schien f&#252;r sie auch der Startschuss zu sein. Sie begann ihre Titten zu streicheln, an ihren Nippeln zu spielen und schlussendlich ihre Fotze zu massieren. Mit einer Hand hielt sie ihren Slip zur Seite, mit der anderen rieb sie ihren Kitzler. F&#252;r mich war klar, sie wollte mehr, aber wie viel mehr?</p>
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<p>Ich legte mich zu Seite, und begann ebenfalls meinen Schwanz zu reiben. Danach st&#252;lpte ich meine Badeshort ein wenig nach oben, um meinen Pr&#252;gel die Freiheit zu geben. Als meine Unbekannte meinen Schwanz sah, und wie ich ihn bearbeitete, war es vorbei mit ihr. Sie begann ihre Fotze zu wichsen, und fickte sich zwischendurch immer wieder mit 2 Fingern.</p>
<p>Ihren l&#252;sternen Gesichtsausdruck werde ich wohl nie vergessen. Es vergingen keine 5 Minuten, da h&#246;rte ich sie st&#246;hnen. Immer lauter wurde sie, und ich sah mich kurz um, ob nicht noch jemand irgendwo im Busch diesem treiben zusah.</p>
<p>Spritz ab, bitte ich m&#246;chte dich spritzen sehen…“ h&#246;rte ich sie leise sagen.</p>
<p>Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Meine Wichsbewegungen wurden immer schneller, und auch sie bohrte sich unentwegt ihre Finger in ihre glitschige M&#246;se. Kurz darauf begann mein Schwanz zu zucken, und ich spritzte mit einem lauten St&#246;hnger&#228;usch meine hei&#223;e Ficksahne auf das Badetuch. W&#228;hrend dieser Zeit sah ich immer zu meiner unbekannten Wichspartnerin. Mit gierigen Augen verschlang sie meinen Schwanz, pl&#246;tzlich dr&#252;ckte sie ihre Schenkel zusammen, ihr Kopf senkte sich, und ich h&#246;rte wie sie mit lautem St&#246;hnen ihren Orgasmus bekam.</p>
<p>Nach einigen Minuten hob sie wieder ihren Kopf, r&#252;ckte dabei ihren Slip zurecht und begann ihre Badesachen einzur&#228;umen. Schnell hatte sie ihre 7 Sachen beieinander, stand auch und ging ganz knapp an mir vorbei. Mit einem leichten L&#228;cheln sah sie mich und meinen noch immer frei liegenden Schwanz an, warf mir einen Kuss zu und verschwand. Ich sah ihr noch lange nach…</p>
<p>Obwohl ich in diesem Sommer &#246;fters abends zum Badesee fuhr, sah ich sie leider nie wieder…</p>
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