Eine Shemale aus Thailand

Erotische Transen Fantasie und Transen Sexgeschichte von einem Mann, der zum ersten mal Sex mit einer Transe bzw. Shemale aus Thailand hat.

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Über Sexkontakte und einer Webcam Seite lernte ich eine geile, hübsche Shemale aus Thailand kennen. Per Webcam hatten wir total geilen Cybersex, und irgendwann ergab sich die Gelegenheit, einen Urlaub in Thailand zu verbringen. Vorher hatte ich mich noch mit heissen Erotikgeschichten und Transen Videos vorbereitet. Ich verabredetet mich mit ihr und wurde auch wie versprochen vom Flughafen abgeholt. Sie kam im kurzen Strandkleid, was mich sofort geil und gierig nach ihr machte. Es war soweit. Ich werde 2 Wochen Thailand Urlaub machen und bei einer süßen, kleinen Shemale wohnen. Kim hatte kleine, feste Naturtitten und einen ebenfalls kleinen, dünnen, aber sehr spritzfreudigen Shemale Pimmel. Wenn wir Cybersex hatten, sah ich, dass sie oft innerhalb einer Stunde 3 mal spritzen konnte, und auch ohne Wichsbewegungen, nur durch Geilheit einen Orgasmus hatte.
Sie wohnte in einer kleinen Wohnung in Strandnähe,. Sie hatte nur eine kleine Wohnküche sowie Bad und WC.

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Endlich in der Wohnung angekommen, duschte ich sofort und was nach dem langen Flug und dem Transfer ziemlich müde und verspannt. Nur mit der Badehose bekleidet legte ich mich auf die Matratze am Boden und bekam von Kim eine herrliche Massage. Als ich mich umdrehte, kniete Kim neben mir und lächelte verschämt. Sie hob ihr Strandkleid und begann ihren bereits harten kleinen Pimmel zu wichsen. Sofort hatte auch ich einen Steifen. Ich war jedoch ein wenig nervös, einen Knoten im Hals, da ich nie zuvor einen fremden Schwanz in der Hand, geschweige im Mund hatte. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, es mit einem Mann zu treiben, denn ich liebte einen zarten unbehaarten Frauenkörper. Jedoch hatte ich trotzdem Lust, einen Schwanz zu saugen und damit auch meine bisexuellen Neigungen auszuleben. Was passte da besser, als eine hübsche Frau mit dem besonderen Unterschied in der Hose.
Zögernd begann ich ihre Unterschenkel zu streicheln, und wie gebannt starrte ich gierig auf ihren Ladyboy Pimmel. Meine Hand wanderte weiter nach oben, bis ich letztendlich ihren Schwanz kurz berührte. Mein Herz raste und ich bekam wieder einen Knoten im Hals. Kim wichste weiter, und mit der anderen Hand führte sie meine langsam zu ihrem harten Pimmel, bis ich ihn endlich umfasste und ebenfalls mit Wichsbewegungen begann. Es war ein herrliches Gefühle, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben. Kim bewegte ihr Becken und entledigte sich langsam ihres Strandkleides. Als es zu Boden fiel, spürte ich bereits das Zucken in ihren Lenden, und kurz darauf spritze sie ihren geilen heissen Transensperma auf meinen Körper. Ich war spitz wie noch nie, und dachte nur an eine verlorene Gelegenheit, Sperma zu schlucken. Kim legte sich nun neben mich, und begann mit ihrer Zunge ihren Sperma von meinem Körper zu lecken. Ich war zum zerreißen scharf, als sie sich auf mich legte und wir uns hemmungslos küssten, wobei ich ihren Geilsaft schmeckte. Bereits nach kurzer Zeit war auch Kims Schwanz wieder prall und wir reiben unsere Schwänze aneinander. Gleichzeitig massierte ich ihren Arsch und ihr kleines geiles Fickloch. Ich war so geil, dass ich es nicht mehr erwarten konnte, ihr endlich meinen Prügel in ihren Mund oder ihr enges Fickloch zu schieben. Nach einigen heftigen, nassen Zungenküssen rutschte Kim endlich tiefer und begann an meinen Schwanz zu saugen. Sie machte das so perfekt und tief, dass ich kurz davor war, ihr meine Sahne ins Maul zu pumpen. Sie bemerkte dies, brach ihr geiles Spiel ab, befeuchtete ihre Pofotze und rutschte wieder höher. Zuerst rieb sie nur ihr Arschloch an meinem Schwanz, schlussendlich versenkte sie ihn in ihrem engen Loch. Kims Pimmel stand noch immer steif nach oben, während sie mich mit geilen Beckenbewegungen zum Wahnsinn trieb. Sofort griff ich nach ihrem kleinen Pimmel und wichste ihn. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, bis ich wieder ihr zucken in ihren Eiern und ihrem Poloch spürte. Kurz hatte sie ihren bereits Zweiten Orgasmus und spritzte abermals ihren geilen Transen Sperma auf meinen Körper. Dieses mal landeten auch einige Spritzer in meinem Gesicht, die ich sofort genüsslich ableckte. Ich war begeistert. Soviel Sperma in so kurzer Zeit…aber die nächste Ladung will ich haben, dachte ich.
Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Sie kniete dabei vor mir, und ich fickte sie zärtlich in ihr enges Poloch. Mit einer Hand begann ich wieder ihren Pimmel zu wichsen bis dieser wieder hart und steif wurde. Plötzlich entzog sie sich mir, stellte sich vor mich und drückte mir ihren Transen Schwanz ins Maul. Natürlich wehrte ich mich nicht, sondern begann hemmungslos daran zu saugen. Ich war so geil, schließlich war es das erste mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte. Kim hielt meinen Kopf und macht dabei Fickbewegungen mit ihrem Becken. Ich hörte ihr Stöhnen und kurze Zeit später spritzte sie zum dritten mal ab, aber dieses mal direkt in meinen Mund. Gierig schluckte ich ihren Transen Sperma und leckte danach genüsslich ihren Pimmel sauber. Nun war aber endlich ich an der Reihe. Sie legte sich auf den Boden, ich darüber und fickte sie in ihre Maulfotze. Dabei massierte sie mein jungfräuliches Arschloch und fickte mich dann mit 2 Fingern. Bereits 5 Minuten später explodierte ich in ihrem Mund und hatte dabei meinen wahrscheinlich intensivsten Orgasmus…
Engumschlungen schliefen wir ein…
Am Morgen war Kim bereits wieder geil. Sie wichste ihren Pimmel und unser geiles Spiel begann von neuem. In diesen 2 Wochen hatten wir täglich 2 bis 3 mal geilen Sex, wobei ab und zu auch ihre Shemale Freundin Yang dabei war. Dazu gibt es später aber eine neue Transen Sex Geschichte…

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Author: admin

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2 Kommentare

  1. Eine Super geschichte ! Bitte mehr davon!
    LG
    Chris

  2. so ein erlebniss hätte ich auch gern, nicht nur in mein mund dürfte die mich ficken . sie müsste mein arsch schön ficken und alles in mein darm spritzen….

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